futuresax zeichnet beste Geschäftsideen aus

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1 Pressemitteilung futuresax zeichnet beste Geschäftsideen aus Chemnitz, : Für die Teilnehmer der Phase I des Businessplan-Wettbewerbs futuresax 2009 wird es heute noch einmal richtig spannend. Denn ab 18 Uhr lüftet die Jury das Geheimnis um die besten Geschäftsideen und gibt die Preisträger der insgesamt vier Kategorien bekannt. Ort der Veranstaltung ist die Alte Aktienspinnerei Chemnitz. Mit insgesamt 116 Geschäftsideen von potentiellen Existenzgründern in Phase I verzeichnete futuresax die höchste Teilnehmerzahl seit dem Start als branchenoffener Wettbewerb im Jahr Über 100 Juroren aus dem futuresax-netzwerk bewerteten die eingereichten Vorhaben und wählten die besten unter ihnen aus. Die Preisgelder in Höhe von jeweils Euro werden gestiftet von der factoring.plus AG, IBM Deutschland GmbH, envia Mitteldeutsche Energie AG und der Sparkasse Chemnitz. In der Kategorie Bio-/Nanotechnologie gewinnt die V-Care Biomedical GmbH i.g. aus Leipzig. V- Care Biomedical ist auf dem Gebiet der regenerativen Medizin tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zelltherapie für die Veterinärmedizin. Sieger der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie ist das Team KIWIGRID aus Dresden. KIWIGRID bietet eine über das Internet zu beziehende Software, die den Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Wärme beim Verbraucher misst und steuert. In der Kategorie Technologie überzeugt das Team Flowsens, Dresden. Es entwickelte neuartige Sensoren zur Erfassung verschiedener Parameter in Stoffströmungen. Damit kann im Fertigungsbereich eine gezieltere Prozesssteuerung realisiert und somit der Output erhöht, der Verbrauch gesenkt und die Qualität verbessert werden. Bestes Team in der Kategorie Service ist CeSAM aus Leipzig. Das Center for Studies and Assessment of Medical Systems (CeSAM) ist ein Beratungsunternehmen, das Medizintechnikhersteller bei der Entwicklung von intuitiv, effizient und sicher nutzbaren Geräten begleitet. Eingereicht wurden 28 Geschäftsideen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie 9 Geschäftsideen aus der Bio-/Nanotechnologie 58 Geschäftsideen aus dem Bereich Service 21 Geschäftsideen aus dem Bereich Technologie. Unterstützt wird die Preisverleihung von der Sparkasse Chemnitz. Reiner Grimm, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Chemnitz zu diesem Engagement: Sachsen braucht gerade jetzt junge Unternehmer mit Mut und Weitsicht. Der Businessplanwettbewerb gibt Existenzgründern das notwendige Rüstzeug, damit aus großartigen Ideen erfolgreiche Unternehmen werden. Zudem fördert futuresax gezielt die innovativsten und zukunftsträchtigsten Start-ups der Region. Das finden wir von der Sparkasse Chemnitz gut und deshalb unterstützen wir auch in diesem Jahr wieder den Wettbewerb.

2 Nähere Informationen zu den Preisträgern und Nominierten sind in der Anlage beigefügt. O-Töne und weitere Informationen zum Wettbewerb stehen im Presse-Downloadbereich unter zur Verfügung. Pressekontakt: Beate Bartsch, Pressesprecherin der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - Tel , Fax Veranstaltungsort Alte Aktienspinnerei Straße der Nationen Chemnitz Businessplan-Wettbewerb Sachsen GmbH Pirnaische Straße Dresden Geschäftsführung: Kerstin Trautmann Telefon: Über futuresax - Gründen und Wachsen in Sachsen futuresax startete im Jahr 2002 unter Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft und Arbeit erstmals als branchenoffener Businessplan-Wettbewerb. Im siebenten Wettbewerbsjahr werden wieder innovative Ideen von Existenzgründern und jungen Wachstumsunternehmern gesucht. In drei Phasen bauen die Teilnehmer ihre Geschäftsidee zunächst zu einer Marketingstrategie und schließlich zu einem tragfähigen Businessplan aus. Jede Phase wird von Unternehmern, Kapitalgebern und anderen Experten einer Fachjury intensiv begleitet und am Ende mit einem Feedback bewertet. Mehr als 100 Juroren und Coaches unterstützen professionell die Realisierung der Ideen. Parallel dazu steht allen futuresax - Teilnehmern das kostenlose Seminarprogramm mit über 50 Angeboten offen. Der Wettbewerb ist mit insgesamt Euro dotiert. Der eigentliche Hauptpreis sind aber die Kontakte des futuresax-netzwerks. Denn der Austausch mit Kapitalgebern, Unternehmern, Partnern und anderen Gründern ist für jeden Existenzgründer und Wachstumsunternehmer wichtiger als jede Finanzspritze. Der Wettbewerb wird unterstützt von: Freistaat Sachsen - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Sächsische Aufbaubank -Förderbank, KfW Mittelstandsbank, High-Tech Gründerfonds Management GmbH, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Sparkasse Leipzig und S- Beteiligungen, Sparkasse Chemnitz, Bürgschaftsbank Sachsen und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbh, Technologiegründerfonds Sachsen, factoring.plus AG, UKM Fahrzeugteile GmbH, Qimonda Dresden GmbH & Co. OHG, Microsoft Deutschland GmbH, Vodafone D2 GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, Komsa Kommunikation Sachsen AG und Aetka, bruno banani underwear GmbH, IBM Deutschland GmbH, Offizin Andersen Nexö, Pyral AG, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, PRIMONDO Logistik GmbH, envia Mitteldeutsche Energie AG, DATEV eg

3 Preisträger in der Kategorie Bio-/Nanotechnologie V-Care Biomedical GmbH i.g. aus Leipzig Die V Care Biomedical GmbH ist auf dem Markt der Regenerativen Medizin in der Veterinärmedizin tätig. Die Firma wurde im Januar 2009 von Herrn Dr. Andreas Emmendörffer mit einem Sitz in Leipzig gegründet. Weitere Mitglieder des Gründungsteams sind die stellvertretende Geschäftsführerin Frau Katja Döhler, sowie Herr Prof. Dr. Walter Brehm, Direktor der Chirurgischen Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Der Fokus der Firma liegt auf der Zelltherapie für die Behandlung von Sehnenverletzungen, Knorpeldefekten und Wunden bei Pferden und Hunden. Mit neuesten Methoden der Zellvermehrung, vergleichbar mit den Technologien in der Humanmedizin, werden individuell für jeden Patienten die Zellen hergestellt und zur Behandlung durch den Tierarzt / die behandelnde Einrichtung zur Verfügung gestellt. Die Regenerative Medizin stellt auch in der Veterinärmedizin einen hochinnovativen Sektor der Versorgung der Patienten dar. So kann die V Care Biomedical GmbH mit ihren Produkten der Regenerativen Medizin eine innovative Therapiemöglichkeit zur Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Hunden und Pferden anbieten, die anderweitig nicht oder nicht adäquat therapierbar sind. Aktuelle Studien belegen, dass eine komplikationslose Heilungsrate von ca. 80 % erzielt wurde und vor allem der erfolgreiche Einsatz von Pferden im Turniersport wieder ermöglicht werden konnte. Die V Care Biomedical GmbH hat es sich weiterhin zur Aufgabe gemacht, weitere Produkte im Bereich der Regenerativen Medizin zu entwickeln, sowie auch über die Grenzen Deutschlands hinaus, ihre Produkte zur Verfügung zu stellen. Die bis jetzt bestehenden und erweiterbaren Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Vertriebspartnern werden dabei eine entscheidende Rolle einnehmen. Weiterhin nominiert in der Kategorie Bio-/Nanotechnologie: Team Magna Diagnostics, Leipzig (Diagnostik, vollintegrierte Diagnostikplattform, schnelle Vor-Ort- Analyse) Team nanolutions, Dresden (Biopharmazie, effizientere Wirkstoffentwicklung, Softwarelösung)

4 Preisträger in der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie Team KIWIGRID, Dresden KIWIGRID ist eine Internet Technologieplattform, welche es Haushalten und Unternehmen erlaubt, ihre Geräte an das Internet anzuschließen und damit die Dienste der KIWIGRID Plattform zu nutzen. Die Plattform bietet Dienste für eine Energiekostenanzeige einzelner angeschlossener Geräte. Diese werden für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in kwh, usw. präsentiert. Amortisationsanzeigen für jedes Gerät zählen beispielsweise ebenfalls zum Diensteumfang der KIWIGRID Plattform. Dadurch kann zum Beispiel die Auskunft generiert werden, dass sich der neue Mediamarkt Kühlschrank, wenn er jetzt gekauft werden würde, in 2,5 Jahren energetisch rentiert hätte. Die Plattform bindet auch eine Community mit ein, in welcher sich Nutzer mit anderen Nutzern lokal bzgl. ihres Energiekonsums vergleichen können. Beispiele dafür sind die Antwort auf die Frage, wo liegt mein Herd energetisch verglichen in meiner Strasse, Stadt, Bundesland und wie verhält sich mein Haushalt lokal verglichen in diesen Gebieten. Der einzelne Verbraucher kann so herausfinden, wie nachhaltig er, im Vergleich zu anderen, mit Ressourcen umgeht. Zusätzlich zu diesen Szenarien, bietet das KIWIGRID die Möglichkeit der einfachen Gebäudeautomation über das Internet. Licht und Heizungsteuerungen können über das KIWIGRID zu einem, verglichen mit teuerer Gebäudeautomation, sehr geringen Preis per "Plug and Play" einfach nachgerüstet oder neuinstalliert werden. Ohne Kabel oder Geräteänderungen können so Verbraucher über das Internet schaltbar gemacht werden. Ein Beispiel für diesen Dienst ist die automatische Netztrennung eines Fernsehgerätes während man im Urlaub ist. Das KIWIGRID erkennt selbstständig hohe Stand By-Verbräuche und kann entsprechend gegensteuern. Das KIWIGRID-Team besteht derzeit aus vier Kernmitgliedern und vier Mentoren. Unterstützt wird das Team durch die Partnerfirmen T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Echelon und Microsoft. Eine Gründung ist frühestens Ende 2009 geplant, da das Thema noch als sehr visionär und forschungslastig angesehen wird. Derzeit arbeitet das Team an der Erarbeitung eines Business- Konzeptes und an der Programmierung eines Prototyps. Weiterhin nominiert in der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie: Team Chemnitz Graphics (Hard- und Softwaretechnologie, Virtuelle Graphikkarte, 3D-Visualisierung) Team 5C-Mobile, Leipzig (Mobile Business (etouristik), interaktiver Skiguide, Destinationsmarketing und Vertrieb

5 Preisträger in der Kategorie Technologie Team Flowsens aus Dresden FlowSens entwickelt innovative Sensoren Stoffgemische reagieren in Chemiereaktoren miteinander oder fließen durch Komponenten von Kraftwerksanlagen und Strömungsmaschinen. Was hinter den meist undurchsichtigen Wänden passiert, musste bisher oft dem Zufall überlassen bleiben. Dr. Uwe Hampel entwickelt mit seinem Team am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) innovative Sensoren, die erstmals komplexe Strömungen in beliebigen Stoffgemischen in hoher Auflösung sichtbar machen. Die geplante Ausgründung aus dem FZD trägt den Namen FlowSens. Die Vermessung von Gemischströmungen in industriellen Anlagen stellt eine bisher kaum zu bewältigende Herausforderung aus Sicht der Sensorik und Messtechnik dar. Solche Stoffgemische finden sich in Anlagen der Chemie-, Mineralöl-, Pharmaindustrie, in der Energieerzeugung, im Strömungsmaschinenbau, in der Biotechnologie und der Umweltverfahrenstechnik. Prozessparameter wie Gemischzusammensetzung, Partialmassen-Ströme, Strömungsregime und komponentenbezogene Temperaturverteilungen bestimmen auf direktem Wege die Effizienz und Sicherheit verfahrenstechnischer Prozesse, können aber mit herkömmlichen Messinstrumenten kaum erfasst werden. Insbesondere bildgebende Messverfahren versprechen einen deutlichen Fortschritt in der Prozessdiagnostik und können direkt zu einer Senkung von Verfahrenskosten und Qualitätssteigerung bei Produkten beitragen. Das Angebot des Ausgründungsprojektes FlowSens umfasst ein Komplettsystem aus Messtechnik, Elektronik sowie Datenerfassungs- und Visualisierungssoftware. Das Technologie-Portfolio beinhaltet Sensoren zur Visualisierung von Gemischströmungen (Gittersensor-Technologie, Temperaturfeld- Sensoren und Computertomographie) sowie verschiedene Temperatur- und Phasensensoren für hohe Drücke und Temperaturen. Die Sensortechnologien wurden am FZD insbesondere für den Einsatz in der Grundlagenforschung entwickelt und optimiert. Nunmehr geht es darum, sie einem breiten Markt in der Prozessindustrie zugänglich zu machen. Anwendungsgebiete liegen dabei in der Chemie-, Mineralöl-, Pharma-, Lebensmittelindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau und der Energieerzeugung. Mittels der aktuell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten tiefer gehenden Marktanalyse im engen Kontakt mit potentiellen Anwendern sollen die Sensoren zunächst marktadäquat weiterentwickelt werden, bevor die spätere eigentliche Ausgründung erfolgt. Das fünfköpfige Team setzt sich aus Mitarbeitern der Abteilung von Dr. Uwe Hampel und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden zusammen. Weiterhin nominiert in der Kategorie Technologie: Team qpoint composite, Dresden (Faserverbundindustrie, Kohlenstofffaserheizungen für Faserverbunde, lokal definierte elektrische Erwärmung) Team CellDesign, Dresden (Biotechnologie, Zellkulturträger, Diagnostik und Zellzüchtung)

6 Preisträger in der Kategorie Service Team CeSAM aus Leipzig CeSAM (Center for Studies and Assessment of Medical Systems) ist ein Beratungsunternehmen, das Medizintechnikhersteller bei der Entwicklung von intuitiv und sicher benutzbaren Geräten begleitet. Die mangelhafte Bedienbarkeit von medizintechnischen Geräten kann zu fatalen Benutzungsfehlern führen, besonders wenn der Anwender das Medizinprodukt in Notfall-, Stress- oder Erschöpfungssituationen benutzt. Solche Fehler zu identifizieren und entsprechend zu vermeiden, hat sich das interdisziplinäre Team aus Medizinern, Psychologen, Ingenieuren, Informatikern und Betriebswirtschaftlern zur Aufgabe gemacht. In einem Simulations-Operationssaal mit kompletter medizintechnischer Ausstattung testet CeSAM die medizinischen Geräte seiner Kunden in Hinblick auf Bedienbarkeit und Sicherheit. Außerdem werden medizinische Experten in ihrer klinischen Routine beobachtet und daraus medizintechnische Innovationen generiert. Auf der Basis von solchen individuell konzipierten Analysen und Tests entwickeln die Mitarbeiter Prototypen für innovative Benutzerschnittstellen. Durch die engen Kooperationen mit medizinischen Experten, die interdisziplinäre Teamzusammensetzung und eine realistische Simulationsumgebung ist CeSAM in der Lage, Dienstleistungen in einem einzigartigen Umfang anzubieten. CeSAM wird sich Ende 2009, als ein Spin-off Unternehmen des Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS), in Leipzig ausgründen und im ersten Jahr voraussichtlich sieben Mitarbeiter beschäftigen. Weiterhin nominiert in der Kategorie Service: Druck und Werte GmbH, Leipzig (Werbemittelproduktion, intelligente Print-Managing-Software, Prozessoptimierung) Team GLORIEN, Zittau (Oberflächenveredelung technischer Geräte, Kunststofffilm, Schutz und Individualität)

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