8. Finanzplatztag 4./5. März 2015

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1 WM Gruppe Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main 8. Finanzplatztag 4./5. März 2015 Keynotes: Jürgen Fitschen, Deutsche Bank AG Felix Hufeld, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Unter anderem mit: Claus Döring, Prof. Dr. Christoph Kaserer, Technische Universität München Dr. Ulrich Kater, DekaBank Deutsche Girozentrale Wolfgang Kirsch, DZ Bank AG Steffen Leipold, Deutsche Asset & Wealth Mangement International GmbH Lionel Paquin, Lyxor Asset Management Dr. Lutz Raettig, Frankfurt Main Finance Dr. Georg Reutter, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG Michael Rüdiger, DekaBank Deutsche Girozentrale In Zusammenarbeit mit Investoren/Emittenten/Services Banken Standort

2 Zielsetzung Der 8. Finanzplatztag knüpft inhaltlich an die ausgesprochen positive Resonanz zur Themenauswahl der Vorgängerveranstaltungen an und bietet damit erneut ein zentrales Kommunikationsforum mit einem Alleinstellungsmerkmal für die deutsche Finanzbranche am Finanzplatz Frankfurt. Denn als Meinungsplattform für seine Akteure fokussiert dieses Event wie keine andere Veranstaltung die gesamte Prozesskette vom Emittenten über den Serviceanbieter bis hin zum Investor. Neben den übergeordneten Schwerpunktthemen wie der Langfristfinanzierung als Motor des Wachstums oder der Zukunft der Regulierung thematisiert der 8. Finanzplatztag wieder umfangreich aktuelle Analysen und Entwicklungen sowie die Auswirkungen neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen auf die Finanzmarktakteure. Teilnehmer Als Branchentreff dient der 8. Finanzplatztag darüber hinaus zum Aufbau und zur Pflege persönlicher Kontakte zur Führungsebene der Wertpapierdienstleister. Eine angeschlossene Fachausstellung gibt gleichzeitig einen Einblick in neue Produkte und Dienstleistungen rund um die Finanzindustrie von der Emission bis zum Kundendepot. Die Veranstaltung richtet sich an Emittenten, Finanz- und Informationsdienstleister, Berater, Intermediäre, Abwickler, institutionelle Investoren und Vertriebseinheiten sowie an die Regulatoren. WM Gruppe vier Profitcenter Die WM Gruppe ist ein renommiertes, modernes Medienunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Mit ihren Produkten und Dienstleistungen unterstützt sie die Interaktion zwischen den Marktteilnehmern vom Emittenten bis zum Investor. Dazu versorgt sie professionelle Marktteilnehmer, Intermediäre, Finanzdienstleister und engagierte Privatanleger mit aktuellen, multimedialen und bedarfsorientierten Informationen und Lösungen. Die ist die einzige ausschließlich auf den Finanzsektor ausgerichtete Zeitung Deutschlands. Das in Frankfurt herausgegebene Börsenpflichtblatt erscheint täglich dienstags bis sonnabends und berichtet über die aktuellen Entwicklungen an den deutschen und internationalen Finanzplätzen. WM Datenservice WM Seminare WM Wirtschafts- und Bankrecht WM Seminare vermitteln aus der PRAXIS für die PRA- XIS mit renommierten Referenten aktuell und fundiert Fachwissen für Mitarbeiter von Banken und Finanzdienstleistern und ihre Berater. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Ausbildung im Wertpapiergeschäft und zum Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. WM Datenservice gilt seit über 65 Jahren als der führende Informationsdienstleister für die deutsche Finanzindustrie und hat es sich als Bindeglied zwischen Emittent, Investor und Finanzindustrie zur Aufgabe gemacht, neben der reibungslosen Geschäftsabwicklung (STP) auch das Informationsmanagement zu unterstützen. Die Publikationen von WM Wirtschafts- und Bankrecht ermöglichen aktuell, vollständig, praxisrelevant und fundiert den direkten Zugriff auf die maßgebliche Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, des Bundesgerichtshofs sowie der Instanzgerichte und sind mit Fachbeiträgen Meinungsführer im Bank- und Kapitalmarktrecht. Veranstaltungspartner Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main ist die unabhängige Selbstverwaltung der Wirtschaft in der Stadt Frankfurt, im Hochtaunuskreis und Main-Taunus- Kreis. Sie ist Interessenvertretung in allen wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragen ihres Bezirks. Auf der Grundlage der sozialen Marktwirtschaft gehört die nachhaltige Förderung der Wirtschaft zu den wichtigsten Zielen. Als Informations- und Kommunikationszentrum der gesamten Region ist sie ein kundenorientierter Dienstleister mit vielfältigen Beratungs- und Schulungsangeboten. Sie macht sich stark für den Erfolg ihrer rund Mitgliedsunternehmen. Das Expertenwissen der hauptamtlichen Fachleute sowie die Erfahrung der ehrenamtlichen Wirtschaftspraktiker stehen dabei allen zur Verfügung.

3 BANKEN 4. März 2015 vormittags Uhrzeit 09:00 09:30-09:35 ab 09:00 Come together/eröffnung der Fachausstellung Begrüßung Claus Döring, Chefredakteur, 10:00 09:35-10:00 Langfristfinanzierung unter neuen Vorzeichen 10:00-11:00 Podiumsdiskussion: Langfristfinanzierung: Motor des Wachstums! Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Leitung Dr. Bernd Neubacher, Leiter des Ressorts Kredit- und Versicherungswirtschaft, Werner Taiber, CEO, Meriten Investment Management und Country Executive, BNY Mellon Germany Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt, DekaBank Deutsche Girozentrale Dr. Lutz Raettig, Sprecher des Präsidiums, Frankfurt Main Finance e.v. Dr. Georg Reutter, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank Aktiengesellschaft 11:00 12:00 11:30-12:15 11:00 11:30 Kaffeepause im Rahmen der Fachausstellung Podiumsdiskussion: Finanzierung der Energiewende Leitung Hubertus Väth, Geschäftsführer, Frankfurt Main Finance e. V. Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken Parallele Workshops Dr. Stephan Bredt, Leiter der Abteilung Wirtschaftsordnung, Finanzdienstleistung, Börsen, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Prof. Dr. Ulf Moslener, Inhaber des Lehrstuhls für Umweltökonomie & Sustainable Energy Finance an der Frankfurt School for Finance and Management Kundenorientierung Eine Strategie die sich auszahlt 3more more clients, more sales, more profit Anke Limbach, Business Expert, concedro GmbH Dr. Max Weber, Partner, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carsten Brzeski, Chefvolkswirt, ING-DiBa 13:00 12:30-13:15 Bail-in und MREL Auswirkungen auf die Bankbilanz Konjunktur und Kapitalmärkte Zertifikate: Bewertung und Risikomessung mittels Monte Carlo Verfahren Dr. Sven Schelo, Rechtsanwalt, Partner, Linklaters LLP Dr. Gertrud R.Traud, Chefvolkswirtin, Leitung Research, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Dr. Klaus Wenger, Vorstand Entwicklung, much-net AG

4 STANDORT 4. März 2015 nachmittags/abends Uhrzeit 14:00 14:45-15:00 13:15 14:45 Lunch/Erfahrungsaustausch und Networking Begrüßung und Einführung Claus Döring, Chefredakteur, 15:00 15:00-16:00 Keynote: Die Regulierung der Zukunft frank-beer.com / BaFin Felix Hufeld, Präsident, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 16:00 16:00 16:30 Kaffeepause im Rahmen der Fachausstellung 17:00 16:30-17:45 Podiumsdiskussion: Regulieren wir uns ins Abseits? Prof. Dr. Christoph Kaserer, Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte, Technische Universität München Leitung Claus Döring, Chefredakteur, Wolfgang Kirsch, Vorstandsvorsitzender, DZ Bank frank-beer.com / BaFin Felix Hufeld, Präsident, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 18:00 17:45 21:00 Abendveranstaltung im Rahmen der Fachausstellung Get together

5 InVestoren/EMITTENTEN/SERVICES 5. März 2015 vormittags Uhrzeit 09:30 09:30-09:35 Begrüßung Claus Döring, Chefredakteur, 10:00 09:35-10:15 Keynote Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Bank AG 11:00 10:15 10:45 Kaffeepause im Rahmen der Fachausstellung 10:45-11:10 Finanzplatz Deutschland Standortbestimmung aus der Perspektive des Kapitalmarkts 11:10-11:35 Impulsvortrag Standortbestimmung Fondsvertrieb in Deutschland 11:35-12:00 Fachvortrag Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender, DekaBank Deutsche Girozentrale Steffen Leipold, Leiter Wholesale/Retail Distribution GCG EMEA und Geschäftsführer, Deutsche Asset & Wealth Management International GmbH Lionel Paquin, CEO, Lyxor Asset Management 12:00 14:00 13:30-14:15 12:00 13:30 Lunch/Erfahrungsaustausch und Networking Aktuelle Entwicklungen in der materiellen Bankenaufsicht: Was kommt nach Basel III / CRD IV? Dr. Frederik Winter, Rechtsanwalt, Partner, Linklaters LLP Barbara Lauer, Managing Associate, Linklaters LLP Parallele Workshops Podiumsdiskussion: Nachhaltigkeitsberichterstattung im Kapitalmarkt Chancen und Herausforderungen vor dem Hintergrund der europäischen Regulierungsanforderungen Leitung Frank Klaas, Managing Director, Global Public Affairs, Deutsche Börse AG Dr. Christian Leitz, Secretary, Corporate Responsibility Committee Head, Corporate Responsibility Management, UBS AG Heike Hilbig, Vice President,Communications, CSR & Public Affairs / Group Sustainability Deutsche Bank AG Best Practice: Automatisierung des Lebenszyklus rechtlich relevanter Dokumente Frank-Uwe Riepe, Leiter Retail aus dem Bereich Legal and Public Affairs, Union Asset Management Holding AG Uwe Zimmer, LL. M., Vorstandsvorsitzender, EffCom AG Dr. Cord Gebhardt, Director, Cash Market, Head of Department Primary Market, Deutsche Börse AG

6 InVestoren/EMITTENTEN/SERVICES 5. März 2015 nachmittags Uhrzeit 14:00 14:20-15:05 TARGET2-Securities Perspektiven der zukünftigen Wertpapierabwicklung in Europa Parallele Workshops Datenmanagement Der versteckte Aufwand Custody Select Das SOA-Prinzip im modernen Wertpapier-Shop 15:00 15:05-15:50 Mark Hoßdorf, LL.M. Rechtsanwalt, Vorstandsstab, Deutsche WertpapierService Bank AG und Katharina Tobiasch, Head of T2S Section, Payments and Securities Settlement Department, Deutsche Bundesbank WMACCESS visualisierte WM-Daten online und mehr Markus Rasche, Vertriebsleiter Deutschland, Bloomberg PolarLake Sanktionen: Banken- und Versicherungswelt vor neuen Herausforderungen? von Sanktionen zum Sanction- Screening Daniel Schaefer, Associate Director, HSS Sales & Business Development HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Auswirkungen regulatorischer Anforderungen auf Kundendaten und-prozesse Steffen Busch, Produktmanager WMACCESS, CPB SOFTWARE (GERMANY) GMBH und Sascha Greiner, Vertriebsleiter Middle-Office, WM Datenservice Norbert Schweimanns, VP Customer & Sales Processes, Deutsche Bank AG und Joachim Kölling, Vertriebsleiter Frontoffice, WM Datenservice Frank Ferro, Program Manager Financial Services, Trivadis GmbH 16:00 17:00 15:50 16:15 Kaffeepause im Rahmen der Fachausstellung 16:15-17:00 Podiumsdiskussion: T2S eine Chance für den Finanzplatz Frankfurt Gerd Goetz, Geschäftsführer, HSBC Transaction Services GmbH Jochen Metzger, Head of the Payments and Settlement Systems Department, Deutsche Bundesbank Leitung Grit Beecken, Redakteurin, Mathias Papenfuß, Head of Operations und Mitglied des Vorstands, Clearstream Dr. Christian Tonnesen, Mitglied des Vorstands, Deutsche WertpapierService Bank AG 18:00 17:00-17:05 Resümee Dr. Jens Zinke, Geschäftsführer,

7 In Zusammenarbeit mit Gold-Sponsoren Die BHF-BANK ist die moderne Privatbank für anspruchsvolle mittelständische Unternehmerfamilien mit einer klaren strategischen Ausrichtung auf Vermögensverwaltung und Corporate Advisory. Die Aktivitäten der Bank sind in den Geschäftsbereichen Private Banking & Asset Management sowie Financial Markets & Corporates zusammengefasst. Vor allem die enge Verbindung von Private Banking und einem auf mittelständische Unternehmen ausgerichteten Corporate Finance ist für die BHF- BANK charakteristisch. Die BHF-BANK zählt zu den besten Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum, wie unabhängige Studien immer wieder bestätigen. Ihren Kunden erschließt sie weltweit Märkte und Anlagechancen. Die Zentrale der BHF- BANK befindet sich in Frankfurt am Main. In Deutschland ist die Bank zudem mit zwölf Niederlassungen vertreten, international ist sie in Abu Dhabi, Genf, Luxemburg und Zürich präsent. Weitere Informationen unter Bloomberg PolarLake bietet bewährte EDM-Lösungen zur Unterstützung und Verbesserung von Geschäftsprozessen als komplette Dienstleistung. Unser Service ermöglicht Kunden, sich auf ihr jeweiliges Geschäft zu konzentrieren; das Einlesen, Bearbeiten und Verteilen der dazu notwendigen Finanzdaten übernehmen wir. Unerheblich ob es sich um Vendor- oder eigene Daten handelt, Bloomberg PolarLake verarbeitet Stammdaten, Ratings-, Preis- und Positionsdaten bis hin zu Trade, Entity und Corporate Action-Informationen. Datenabgleich und -korrektur, Belieferung von z. B. Risikosystemen und die Unterstützung von Aufsichtsanforderungen erfolgen effizient, prüfungssicher und flexibel. Das Ergebnis ist ein qualifizierter Datenpool für das Unternehmen. concedro GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine auf die Finanzdienstleistungsindustrie spezialisierte Unternehmensberatung. Über unsere Berater können wir Ihnen unser langjähriges Branchen-Know-how und Management-Expertise zur Verfügung stellen. Für die Buy Side (Asset Management), Sell Side (Investmentbanken), Transaction-Banking, Custody, Retail- und Private-Banking waren wir bereits in einer Vielzahl von Projekten erfolgreich für unsere Kunden im Einsatz. Deswegen sind uns alle Prozesse in Ihrer Wertschöpfungskette aus fachlicher und technischer Sicht bestens vertraut. Unsere Schwerpunkte sind: - Fachberatung für Banken, KVG und Verwahrstellen - Optimierung von Vertrieb inkl. operativer Unterstützung im Marketing - Sparring Partner für Ihre strategische Positionierung Lassen Sie uns gemeinsam Ihr BUSINESS FORWARD bringen. Mehr über concedro erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch. Ihr direkter Kontakt zu uns: Armin Binsteiner, Fon: , Mail: Die CPB SOFTWARE AG eine Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften in Österreich und Deutschland beschäftigt 130 Mitarbeiter, die sich der Wartung und laufender Entwicklung qualitativ hochwertiger Softwarelösungen für Banken, dem technischen Betrieb der Anwendungen in eigenen Rechenzentren (Application Service Providing) sowie der Durchführung von Geschäftsprozessen (Business Process Outsourcing) beispielsweise im Wertpapierbackoffice widmet. Zu den Kunden zählen mittlerweile mehr als 750 Finanzdienstleister in Europa. Die von CPB SOFTWARE AG bereitgestellten Services und Softwareprodukte orientieren sich am Bedarf von Banken, deren Vertriebspartnern, Asset- und Fondsmanagern sowie jenem von Kapitalanlagegesellschaften. Individuell maßgeschneiderte Lösungen auf der soliden Basis langjährig erprobter Softwarekomponenten bieten sämtlichen Mitarbeitern in Front-, Mid- und Back-Office die bestmögliche Unterstützung zur effizienten Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben. Die weitestgehend selbst entwickelten Softwarekomponenten, welche sich seit Jahren bei Banken im produktiven Einsatz befinden, umfassen die komplette Wertschöpfungskette einer Privatbank mit sämtlichen üblichen Geschäftsbereichen. Einen Schwerpunkt bildet die Wertpapierabwicklung beginnend mit der Ordererfassung, über die Abwicklung bis hin zu Steuern und Meldewesen einschließlich des notwendigen Kundenberichtswesens. Lösungen für die mobile Kundenberatung und -Betreuung (mittels Tablet PC) sowie ein Web-Portal für Bankmitarbeiter und deren Kunden runden das innovative und zeitgemäße Lösungsportfolio ab. Die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter im Finanzdienstleistungsbereich sowie die eingesetzten bewährten Methoden und Technologien machen die CPB SOFTWARE AG damit zum kompetenten Partner und Lösungsanbieter. Die richtige Mischung aus kostengünstigen Standardangeboten und unternehmensspezifischer Individualisierung führt dabei zum perfekten Angebot für jeden Anwender. Die CPB SOFTWARE AG stellt somit nicht nur Produkte zur Verfügung, sondern bietet ihren Kunden in ihrem Portfolio komplette Lösungen. Die Gruppe Deutsche Börse ist eine der größten Börsenorganisationen der Welt. Sie organisiert integre, transparente und sichere Märkte für Investoren, die Kapital anlegen, und für Unternehmen, die Kapital aufnehmen. An diesen Märkten kaufen und verkaufen professionelle Händler Aktien, Derivate und andere Finanzinstrumente nach klaren Regeln und unter strenger Aufsicht. Die Gruppe Deutsche Börse sorgt mit ihren Dienstleistungen und Systemen dafür, dass diese Märkte funktionieren und alle Teilnehmer gleiche Chancen erhalten weltweit. Die Deutsche Börse verfolgt ein integriertes Geschäftsmodell. Ihr Angebot ist breiter als das anderer Börsen und reicht von der überwachten Ausführung der Handelsaufträge über die Verrechnung, Abwicklung und Verwahrung der Wertpapiere im Nachhandel bis hin zu der dafür nötigen elektronischen Infrastruktur und der Bereitstellung von Marktinformationen. Weltweit Standards setzt die Deutsche Börse zudem durch ihr anspruchsvolles Risikomanagement und ihr innovatives Sicherheitenmanagement, das Kunden den effizienten Einsatz ihres Kapitals ermöglicht. Die Deutsche Börse hat ihre Zentrale am Finanzplatz Frankfurt/ Rhein-Main und ist mit ihren über Mitarbeitern (Stand: 30. September 2014) darüber hinaus global präsent: in Luxemburg, Prag, London, Zürich und Moskau, in New York und Chicago, in Hongkong, Singapur, Peking und Tokio und an weiteren Orten für ihre Kunden in aller Welt. Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) ist der marktführende Dienstleister in der Wertpapierabwicklung am Finanzplatz Deutschland. Ihre Eigentümerstruktur setzt sich gleichberechtigt aus Instituten der genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie aus der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. Mit rund 440 direkten Kunden und insgesamt über angeschlossenen Instituten nutzen drei Viertel aller Banken in Deutschland die Prozess- und Systemdienstleistungen rund um die Wertpapierabwicklung. Die Transaktionsbank betreut sektorübergreifend rund 5,5 Millionen Anlegerdepots. Das Verwahrvolumen dieser Wertpapierbestände beträgt knapp Milliarden Euro. Sie bündelt das Wertpapiergeschäft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe über die beiden Zentralbanken und erbringt für fast alle Sparkassen und Landesbanken Dienstleistungen im Wertpapierservice. Zudem ist die dwpbank Partner in der Wertpapierabwicklung für über 30 Institute im Segment der Privat- und Geschäftsbanken. Allein 2013 wurden über die Systeme der dwpbank mehr als 21 Millionen Kauf- und Verkaufstransaktionen abgewickelt. Mit

8 Gold-Sponsoren rund verwalteten Usern Anlageberater und Mitarbeiter in Kreditinstituten ist die zentrale dwpbank-abwicklungsplattform WP2 eine der größten IT-Anwendungen in der deutschen Bankenlandschaft. Die DZ BANK Gruppe ist Teil der Genossenschaftlichen Finanz- Gruppe, die rund Volksbanken Raiffeisenbanken umfasst und, gemessen an der Bilanzsumme, eine der größten privaten Finanzdienstleistungsorganisationen Deutschlands ist. Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK AG als Spitzeninstitut und Zentralbank für fast 900 Genossenschaftsbanken mit deren Bankstellen und als Geschäftsbank. Zur DZ BANK Gruppe zählen die Bausparkasse Schwäbisch Hall, DG HYP, DZ PRIVAT BANK, R+V Versicherung, TeamBank, Union Investment Gruppe, die VR LEASING Gruppe und verschiedene andere Spezialinstitute. Die Unternehmen der DZ BANK Gruppe mit deren starken Marken gehören damit zu den Eckpfeilern des Allfinanzangebots der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. Anhand der vier strategischen Geschäftsfelder Privatkundengeschäft, Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktgeschäft und Transaction Banking stellt die DZ BANK Gruppe ihre Strategie und ihr Dienstleistungsspektrum für die Genossenschaftsbanken und deren Kunden dar. Diese Kombination von Bankdienstleistungen, Versicherungsangeboten, Bausparen und Angeboten rund um die Wertpapieranlage hat in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe eine große Tradition. Die Spezialinstitute der DZ BANK Gruppe stellen in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld wettbewerbsstarke erstklassige Produkte zu vernünftigen Preisen bereit. Damit sind die Genossenschaftsbanken in Deutschland in der Lage, ihren Kunden ein komplettes Spektrum an herausragenden Finanzdienstleistungen anzubieten. Die EffCom AG ist Spezialist für Prozessautomatisierung und Dokumentenmanagement. Mit über 900 Installationen von Eff- Com Passiv+ sind wir Marktführer in Europa für das Life-Cycle- Management von verbrieften Verbindlichkeiten wie Zertifikaten, Optionsscheinen, Pfandbriefen, Schuldscheindarlehen und ähnlichen Papieren. Seit Ende 2014 hat die EffCom AG ein ganz neues Produkt: EffCom Textation ist eine Lösung, die einen automatisierten, flexiblen und sehr performanten Prozess zur Erstellung rechtssicherer Dokumente und Formulare im Team und abteilungsübergreifend ermöglicht. Von EffCom Textation profitieren alle Organisationseinheiten, die für die Erstellung und Pflege von juristisch bindenden und oft haftungsträchtigen Dokumenten verantwortlich sind. Durch den integrierten flexiblen Workflow ist sichergestellt, dass Arbeitsanweisungen und Corporate Design beachtet werden. Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen zählt mit einer Bilanzsumme von rund 179 Milliarden Euro und ca Mitarbeitern zu den führenden Banken Deutschlands. Durch ihre beiden Hauptsitze in Frankfurt am Main und in Erfurt ist sie in einer der stärksten europäischen Wachstumsregionen fest verankert. Auch in Nordrhein-Westfalen, dem attraktivsten Regionalmarkt Deutschlands, verfügt die Bank dank ihrer Niederlassung Düsseldorf über ein wichtiges Standbein. Durch ihre Niederlassungen in Paris, London und New York sowie ihre Repräsentanzen in Madrid, Moskau und Shanghai ist die Helaba an bedeutenden internationalen Wirtschaftsstandorten vertreten. Auch über ihre in- und ausländischen Tochter- und Beteiligungsunternehmen agiert die Helaba am Markt. Die Helaba ist eine integrierte Universalbank mit starkem regionalem Fokus, ausgewählter internationaler Präsenz und enger Integration in die Sparkassenorganisation. Ihr erfolgreiches strategisches Geschäftsmodell basiert auf drei Unternehmenssparten: Großkundengeschäft, Verbund-, Privatkunden- und Mittelstandsgeschäft sowie öffentliches Förder- und Infrastrukturgeschäft. Als Sparkassenzentralbank in Hessen, Thüringen, Nordrhein- Westfalen und Brandenburg ist die Helaba starker Partner und Dienstleister für 40 Prozent aller deutschen Sparkassen. Das Prinzip Partnerschaft, nicht Konkurrenz ist die Grundlage der gemeinsamen Marktbearbeitung mit den Sparkassen. Die Helaba weist hervorragende Ratings auf. Bei der Rating- Agentur Moody s hat sie ein ungarantiertes Rating von A2, bei Fitch ein A+ -Verbund-Rating und bei Standard & Poor s ein A -Rating. Hinzu kommen das AAA -Rating für ihre öffentlichen Pfandbriefe sowie erstklassige Kurzfrist-Ratings. Die HSBC Transaction Services GmbH gehört zu den führenden Dienstleistern im deutschen Markt für Wertpapierabwicklung und bietet auf Basis modernster Technologie ein breites Spektrum erstklassiger Leistungen und maßgeschneiderter Services rund um die Wertpapierabwicklung, -verwaltung und -verwahrung. Mit im Jahre 2014 über 54 Mio. abgewickelten Transaktionen ist die Gesellschaft bereits seit einigen Jahren Marktführer in diesem Segment des Wertpapiermarktes. Zu ihren Mandanten zählen anspruchsvolle Privatbanken, Direktbanken und Online- Broker sowie die große deutsche Fondsabwicklungsplattform HSBCfast. Die HSBC Transaction Services GmbH unterstützt in einer sehr breit angelegten Art und Weise verschiedenste Arbeitsgruppen und Gremien, so z. B. in den einzelnen Verbänden der Kreditwirtschaft, bei der Deutsche Börse AG, der Clearstream Banking AG und bei der WM Gruppe. Die Gesellschaft trägt mit ihrer im Markt geschätzten Kompetenz und durch ihr Engagement auf vielfältige Weise dazu bei, dass allgemeine Marktentwicklungen sowie Trends und Standards in der Wertpapierabwicklung gesteuert, Qualitäten von und bei Lieferanten und Emittenten verbessert und somit operationelle Risiken vermindert werden können. Als Business Enabler unterstützt die HSBC Transaction Services GmbH alle Retail- und Wholesale-Segmente in gleichem Maße und leistet über elektronische Schnittstellen individualisiert sämtliche wertpapierbezogenen Middleund Back-Office-Prozesse: Vom Orderrouting in Millisekunden über die Geschäftsabwicklung und die Bestandsverwaltung mit einem anspruchsvollem Steuerreporting bis hin zu umfangreichen Services für Depotbanken und Verwahrstellen, globale Custody-Mandate und Middle-Offices. Die Bündelung großer Volumina in optimierten Verarbeitungsprozessen ermöglicht dabei nicht nur höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards, sondern auch attraktive Konditionen und eine differenzierungswichtige Transaktionsperformance im White Label Processing. Die IFK wurde Ende 1948 als Selbsthilfeorganisation der Kreditwirtschaft in Frankfurt gegründet. Alle drei Säulen des Kreditgewerbes sind durch die 12 Gesellschafter vertreten private Banken ebenso wie öffentlich-rechtliche bzw. genossenschaftliche Institute. Maßgebliche Unternehmensaufgabe ist das Management von Kapitalbeteiligungen, die im Interesse des Kreditgewerbes liegen. Daneben fördert die IFK vornehmlich finanzwissenschaftliche Projekte an der Frankfurt School of Finance and Management, der Goethe-Universität Frankfurt sowie an weiteren Hochschulen des Rhein-Main-Gebietes. Linklaters LLP ist eine national wie global führende Anwaltssozietät mit 29 Büros in 20 Ländern Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte beraten weltweit führende Unternehmen und Finanzinstitute zu komplexen Fragen im Wirtschafts-, Bank- und Steuerrecht. Mit innovativen, multidisziplinären und branchenspezifischen Lösungen unterstützt Linklaters ihre Mandanten dabei, ihre Strategien jederzeit und an jedem Ort zu verwirklichen. Im Finanzrecht vertrauen unsere Mandanten auf unsere Expertise in den Bereichen Kapitalmarktrecht (Equity und Debt), Strukturierte Finanzierungen (einschließlich Securitisation), Akquisitionsfinanzierungen und Kredite, Projektfinanzierungen, Bankaufsichtsrecht und Investmentrecht. In Frankfurt berät die Sozietät nach deutschem, englischem und US-Recht. Die Liste der Banken und Finanzdienstleister, die regelmäßig auf Linklaters vertrauen, liest sich wie ein Who s who der Branche. (Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2011/12). Ihr Ansprechpartner: Dr. Carl-Peter Feick, Tel.:

9 Gold-Sponsoren Silber-Sponsoren Die much-net AG entwickelt seit zwei Jahrzehnten die Standardsoftware PMS (Portfolio und Risiko Management System) und vermarktet diese europaweit bei Banken, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Fondsdienstleistern, Versicherungen, Unternehmen, Finanzministerien, Bausparkassen, Finanzierungsagenturen, Immobiliengesellschaften, Vermögensverwaltern usw. Anwendungsschwerpunkte sind hierbei Risiko Management Ausfall-, Markt-, Liquiditäts- und operationelle Risiken einschließlich Zinsänderungs- und Spread-Risiken Asset/Liability Management Compliance Management Portfolio Management Treasury Management Limit Management Zu den besonderen Stärken von PMS zählen Bewertung und Bestandsführung von derivativen, strukturierten, exotischen, komplexen, illiquiden, hybriden Instrumenten Stresstests mit Zinsen, Wechselkursen, Spreads, Volatilitäten, Korrela tionen, Inflation, Indizes, Ratings Basel III, Solvency II, IFRS, EMIR, KAGB, UCITS, AIFMD, InvFG, DerivateV usw. Schnittstellen beispielsweise zu WM (VF1, FOF, Eddy), Bloomberg, Reuters, SAP, Diamos usw. Standardisiertes und individuelles Reporting Basierend auf diesen Schwerpunkten werden im PMS Umfeld Implementierungs-, Support-, Consulting- und Outsourcing- Dienstleistungen angeboten. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken e.v. (vdp) ist einer der Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft. Er stellt sein Leistungsspektrum als spezialisierter Bankenverband säulenübergreifend allen deutschen Pfandbriefemittenten zur Verfügung. Zu seinen gegenwärtig 40 Mitgliedern gehören die bedeutendsten Kapitalgeber für den Wohnungs- und Gewerbe bau sowie für den Staat und seine Institutionen. Die in der Schiffsfinanzierung tätigen Institute belegen auf diesem Gebiet weltweit Spitzenplätze. Die in der Flugzeugfinanzierung aktiven Mitgliedsinstitute sind ebenso bedeutende Player auf ihrem Gebiet. Als Repräsentant seiner Mitgliedsinstitute nimmt der vdp die Interessen der Pfandbriefbanken gegenüber nationalen und europäischen Entscheidungsgremien sowie gegenüber einer breiten Fachöffentlichkeit wahr. Der vdp unterstützt seine Mitglieder außerdem bei der effizienten Gestaltung der dem Pfandbrief zugrundeliegenden Geschäftsfelder. In Frankfurt Main Finance haben sich die Finanzindustrie, das Land Hessen, die Stadt Frankfurt sowie Wissenschaft und Dienstleister zusammengeschlossen, um den Finanzplatz Frankfurt wirkungsvoll im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren. Zentrale Arbeitsfelder der Initiative sind die Bündelung der Kräfte im Standortmarketing, der Ausbau der intellektuellen Infrastruktur am Standort und die Erschließung von Geschäftspotenzialen an aufstrebenden Finanzplätzen. Mitglieder der Initiative sind das Bankhaus Metzler, Baker & McKenzie Partnerschaftsgesellschaft, Boyden International GmbH, Close Brothers Seydler Bank AG, COREALCREDIT BANK AG, Deka Investment GmbH, Deutsche Bank AG, Deutsche Börse AG, DVFA GmbH, DWS Holding & Service GmbH, DZ BANK AG, Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurter Allgemeine Forum, Frankfurter Sparkasse, Frankfurter Volksbank eg, GFT Technologies AG, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Land Hessen, House of Finance Goethe-Universität Frankfurt am Main, ICF Kursmakler AG Wertpapierhandelsbank, ING-DiBa AG, Interxion Deutschland GmbH, King & Wood Mallesons LLP, Kompetenznetzwerk Versicherungswirtschaft, Lupus alpha Asset Management AG, Morgan Stanley Bank AG, Nomura Bank (Deutschland) GmbH, P. Keppler Verlag GmbH & Co. KG, SIX Financial Information Deutschland GmbH, Stadt Eschborn, Stadt Frankfurt am Main, State Bank of India, Steigenberger Frankfurter Hof, Steubing AG, Strothoff International School, SWIFT, Tata Consultancy Services Deutschland GmbH, The Arab-German Banking Initiative, The Royal Bank of Scotland plc, UBS Deutschland AG, vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG, White & Case LLP, WHU Otto Beisheim School of Management und 360 Treasury Systems AG. Trivadis besitzt als führender Anbieter von IT-Lösungen und -Services langjährige Kompetenz im Business- und IT-Consulting. Mit ihren rund 600 Mitarbeitenden an 12 Standorten in der Schweiz, Deutschland und Österreich ist die Firma seit über 20 Jahren erfolgreich am Markt positioniert. Als unabhängiger IT-Finanzdienstleister verfügt Trivadis einerseits über umfassendes fundiertes IT-Know-how und andererseits über das auf Compliance-Themen spezialisierte Competence Center Financial Services. Dieses kann dank seiner Mitarbeitenden mit Fach- & Compliance-Wissen zwischen den Fachbereichen und IT-Abteilungen vermitteln. Trivadis arbeitet branchenübergreifend für über 700 Kunden in rund Projekten (inkl. Mitarbeit in Kundenprojekten). Rund ein Viertel ihrer Einsätze leistete sie 2014 u. a. bei Credit Suisse, Deutsche Bank, UBS, Zürcher Kantonalbank, Raiffeisenbank, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie und Julius Bär Gruppe. Trivadis unterstützt Sie fachlich und technisch in allen Phasen von Compliance-Projekten: von der Betroffenheitsanalyse über die Projekt-Governance zur IT-Umsetzung, bis hin zum späteren Betrieb von Datenbanken und Applikationen. Wir freuen uns darauf, Ihre Anforderungen aus den Bereichen FATCA, MiFID II, GWG, BCBS 239 und anderen mit Ihnen zu diskutieren.

10 Anmeldung/Organisation/Rückfragen WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Stephan Mänecke, Tel.: Fax: Datum 4./5. März Tag: 9.00 bis ca Uhr, inkl. Abendveranstaltung 2. Tag: 9.00 bis ca Uhr Veranstaltungsort IHK Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Tel Anmeldung (S15-870L) (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Ich melde mich an zum 8. Finanzplatztag am März März 2015 Der Ticketpreis beträgt pro Person 875,- (für 1 Tag) bzw ,- (für 2 Tage) jeweils zzgl. MwSt. Ich bin Mitarbeiter eines Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstituts, einer Kapitalverwaltungsgesellschaft o. ä. und zahle den Sonderpreis von 390,- (für 1 Tag) bzw. 725,- (für 2 Tage) jeweils zzgl. MwSt. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Anmeldung/ Teilnahme die vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme Rules & Regulations, den Regulierungs-Newsletter der, sechs Wochen lang kostenlos und unverbindlich kennen lernen ( -Adresse siehe unten). Werbung Ja, ich bin mit dem Erhalt von weiteren Informationen (Werbung) zu Produkten und Dienstleistungen der WM Gruppe einverstanden. Dies gilt auch für Informationen per . Ort, Datum Unterschrift Preise/Leistungen Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über den Ticketpreis in Höhe von 875,- (zzgl. 19% MwSt. = 166,25) bzw. 390,- (zzgl. 19% MwSt. = 74,10) für einen Tag bzw ,- (zzgl. 19% MwSt. = 313,50) bzw. 725,- (zzgl. 19% MwSt. = 137,75) für zwei Tage. Der Rechnungsbetrag muss vor Veranstaltungsbeginn eingegangen sein. Im Preis enthalten sind die Teilnahme inkl. Abendveranstaltung, Mittagessen, Erfrischungen/ Pausengetränke und Arbeitsunterlagen. Änderungen des Programms bleiben vorbehalten. Rücktritt/Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme an der Veranstaltung später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird 1.Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Straße/Postfach Postleitzahl, Ort eine Aufwandsentschädigung von 300,- (zzgl. 19% MwSt. = 57,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, die Veranstaltung ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Ticketpreis zurückerstattet. Unterkunft/Hotel Buchung von Hotelzimmern in Frankfurt und Umgebung in Hotels verschiedener Kategorien über unseren Partner Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main Buchungs-Hotline: Online-Buchung: 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Fax

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