Mittelstandsfinanzierung: Verlässliche Kapitalquellen

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1 DER BETRIEB Nr Mittelstandsfinanzierung M 7 Mittelstandsfinanzierung: Verlässliche Kapitalquellen Trotz europäischer Schuldenkrise, sind die meisten deutschen Unternehmen mit ihrer aktuellen Finanzsituation zufrieden: Die Eigenkapitalquoten steigen, die Kredithürden sinken und auch die alternativen Finanzierungsquellen sprudeln wieder. Anlagenotstand: Finanzanlagen von Unternehmen Wer Geld hat, kann Geld verlieren. Anlagerichtlinien von Unternehmen haben meist ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Profil zum Ziel. Gleichzeitig sollen Liquiditätsaspekte berücksichtigt werden. In der Krise sind den Anlegern gewisse Risiken schmerzlich bewusst geworden, so zum Beispiel dass Staatsanleihen nicht risikofrei sind, dass Derivate neben Marktpreisrisiken auch Adressenrisiken enthalten, dass die Bedeutung der Inflation so wichtig ist wie die der Zinsen oder dass Liquidität Geld kostet. In diesem Beitrag liegt der Fokus auf der Risikoeinschätzung. Weitere wichtige Aspekte, die hier nicht weiter vertieft werden, betreffen die Governance der Anlageentscheidungen wie etwa die Kompetenzregelungen, die Auslagerungen oder die Berichterstattung. Bei der Kapitalanlage gilt es einerseits den Ertrag und andererseits die Liquiditätsanforderungen im Blick zu behalten. Guten Ertrag gibt es nicht ohne gutes Risiko. Und falls Anlagen rasch zu liquidieren sind, spielt auch das Marktliquiditätsrisiko eine Rolle. Insofern ist die Anlageentscheidung eine komplexe Optimierungsaufgabe unter gegebenen, teilweise unsicheren Randbedingungen wie einem Risikoappetit oder bestimmten Liquiditätsanforderungen. Welche Instrumente können von Unternehmen zur Unterstützung ihrer Entscheidungen eingesetzt werden? An erster Stelle steht das klassische Planungsinstrument der Liquiditätsvorschau. Sie zeigt im Zeitverlauf die benötigte und die verfügbare Liquidität auf (also die Zahlungsabflüsse und -eingänge in einer Liquiditätsablaufbilanz). Wichtig ist es, ein Gefühl für mögliche Risiken zu erhalten, zum Beispiel über Liquiditäts-Stress-Szenarien: In Stresssituationen können sich Liquiditätszuflüsse verringern (etwa: Zahlungsmoral in der Krise) und/oder Liquiditätsabflüsse erhöhen (etwa: unvorhergesehene Investitionen). Das weitere Instrumentarium betrifft die adäquate Risikoeinschätzung der bestehenden und möglichen künftigen Aktiva. Dafür steht eine große Palette an Methoden, kommerziellen Systemen und Offerten von Auslagerungsanbietern zur Verfügung. Was im Einzelfall geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab: von der Komplexität der Anlagen, der Intensität des Risikocontrollings sowie der Anlageentscheidungen und nicht zuletzt von der Fachkenntnis der Entscheider und von der Struktur der Prozesse. Dabei sollte auch die Entscheidung, die Anlage unverändert zu lassen, als Anlageentscheidung gesehen werden. Fotolia

2 M 8. Mittelstandsfinanzierung DER BETRIEB Nr Der Prozess der Due Diligence, der gründlichen Prüfung vor dem Kauf, wird hinsichtlich des Adressenrisikos immer noch oft an die großen Ratingagenturen ausgelagert. Die Risikosteuerung der bestehenden Anlagen muss nicht nur Aspekte der Liquidierbarkeit, des Marktpreis-, Marktliquiditäts- und des Adressenrisikos würdigen, sondern auch die Möglichkeit der Absicherung (Hedging) und der daraus resultierenden bilanziellen Ausweise (Hedge Accounting). Risikosteuerungsinstrumente wie Derivate unterliegen inzwischen strengen Regularien. Wie kann aber nun der CFO der Liquiditätsfalle entkommen und in der aktuellen Niedrigzinsphase eine auskömmliche Rendite bei geringem Risiko erwirtschaften? Diese Frage wird durch die Inflation noch brisanter. Dennoch gibt es eine einfache Antwort: Das ist nicht möglich. Eine Überrendite gibt es im Markt nur durch höhere Risikonahme. Einer differenzierteren Antwort kommt man nur über Gegenfragen auf die Spur. Hier einige Beispiele: Was ist Ihr Investitionshorizont, was Ihr Liquiditätsbedarf? Brauchen Sie einen Liquiditätspuffer für Unvorhergesehenes? Wie hoch ist Ihr Risikoappetit? Wie viele Ressourcen möchten Sie in das Anlagenmanagement investieren? Welche Außenwirkung werden Sie mit Ihren Anlagen erzielen? Dr. Martin Dörr, Partner im Bereich Financial Services Risk Advisory der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Dieser Beitrag gibt lediglich die persönliche Meinung des Autors wieder. Er darf in keiner Weise als offizielle Äußerung von Ernst & Young aufgefasst werden. Der Beitrag enthält keinerlei Hinweise zur Strukturierung von Finanzanlagen.) Die größten Familienunternehmen in Deutschland ihre Finanzierungsinstrumente und -formen Im Rahmen der Studienreihe Die größten Familienunternehmen in Deutschland hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.v. (BDI) und der Deutsche Bank AG zum einen die Bilanz- und GuV-Zahlen der rund größten Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von 50 Millionen Euro und mehr für die Jahre 2008 bis 2011 ausgewertet und zum anderen rund 400 Familienunternehmer unter anderem zum Thema Unternehmensfinanzierung befragt. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung: Die Bedeutung der großen deutschen Familienunternehmen für Deutschland ist ungebrochen: Sie machen zwar nur 0,1 Prozent aller Unternehmen hierzulande aus, erwirtschaften aber fast ein Fünftel des Gesamtumsatzes. Außerdem beschäftigen sie mehr als ein Siebtel aller sozialversicherungspflichtigen Angestellten in Deutschland. Im Hinblick auf die Finanzierung bleiben diese Familienunternehmen konservativ: Ebenso wie viele andere Unternehmen in Deutschland betrachten sie traditionell die einbehaltenen Gewinne und Abschreibungen als die wichtigste Basis ihrer Unternehmensfinanzierung. So haben eigene Mittel (Cashflow) für knapp die Hälfte der größten Familienunternehmen eine sehr hohe und für weitere 40 Prozent eine hohe Bedeutung. Dadurch, dass große Teile der Gewinne im Unternehmen gelassen wurden, verfügen die größten Familienunternehmen seit Jahren über eine sehr gute Eigenkapitalausstattung. Die größten Familienunternehmen konnten ihre durchschnittliche Eigenkapitalquote sogar von 31,3 Prozent im Jahr 2008 auf 35,6 Prozent im Jahr 2011 steigern. Der aktuelle Wert liegt damit deutlich über der Eigenkapitalquote der Nicht- Familienunternehmen. Trotz aller Veränderungen auf dem Markt für Unternehmensfinanzierungen bleibt der Bankkredit das zweitwichtigste Finanzierungsinstrument: Für fast die Hälfte der befragten Familienunternehmen ist diese Finanzierungsform nach wie vor von sehr hoher beziehungsweise von hoher Bedeutung. Aus diesem Grunde ist es auch nicht verwunderlich, dass die durchschnittliche Quote der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2011 (2010) mit 23,4 Prozent (23,5 Prozent) relativ hoch ist. Die Finanzierungsformen Leasing und Factoring sind zwar generell auch für fast jedes vierte befragte große Familienunternehmen eine interessante Option tatsächlich stuft jedoch mehr als die Hälfte der größten Familienunternehmen deren Bedeutung als gering oder sehr gering ein. Alternative Finanzierungsformen wie Kapitalmarktinstrumente, Mezzanine- und Beteiligungskapital spielen dagegen für

3 DER BETRIEB Nr einen Großteil der Familienunternehmen aktuell nur eine untergeordnete Rolle. Als Fazit ist festzuhalten: Die größten Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von 50 Millionen Euro und mehr präferieren die traditionellen Finanzierungsinstrumente eigene Mittel und Bankkredite. Künftig gewinnt für jedes vierte der größten Familienunternehmen zusätzliches Eigenkapital sowie die Finanzierung aus dem Cashflow noch mehr an Bedeutung. Dies ist die logische Fortsetzung eines Wegs, den die Unternehmen schon seit Jahren eingeschlagen haben. Hierdurch werden sich die größten Familienunternehmen noch unabhängiger finanzieren. Prof. Dr. Frank Wallau, Institut für Mittelstandsforschung, Bonn Webtipp: Finanzierungsnetzwerk für Firmen Unter der Internetadresse können sich Unternehmen vernetzen. Das Ziel: Kapital suchende Firmen erhalten von interessierten Betrieben Geld, um ihre Innovationen zu finanzieren. Beide Seiten sollen profitieren: Kapitalnehmer von günstigen Konditionen und die Geldgeber von höheren Renditen, als sie derzeit am Kapitalmarkt zu erzielen sind. Kurzarbeitergeld verlängert Das Bundesarbeitsministerium lässt Vorsicht walten: Der Bezug für das Kurzarbeitergeld wurde Anfang des Jahres von zuvor sechs auf zwölf Monate verlängert. Damit sollen Unternehmen in auftragsschwachen Zeiten entlastet und die Entlassung von Mitarbeitern in Krisenzeiten verhindert werden. Zum Jahreswechsel bezogen rund Beschäftigte diese Förderung. Sie erhalten weiterhin Geld von ihrem Arbeitgeber, aber lediglich in Höhe der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit. Der fehlende Netto- Betrag wird von der Bundesagentur für Arbeit zum Teil ausgeglichen: Kinderlose erhalten 60 Prozent, alle anderen Beschäftigten 67 Prozent der Differenz. Identifizieren Sie Ihre Risikogruppen Mit rund Insolvenzanmeldungen war bei den Unternehmenspleiten im Jahr 2012 ein Minus von 2,2 Prozent gegenüber 2011 zu beobachten. Dies ist der zweitnied- Wir fördern Ihr Unternehmen. 7. Private Equity Konferenz NRW Düsseldorf 22. Mai 2013 Jetzt anmelden! Zinsgünstige Kredite, Fördermittel zum Ausgleich mangelnder Sicherheiten und Eigenkapital-Finanzierungen: So fördern wir Ihr Unternehmen. Und mit Investitionen in mehr Energieeffizienz profitieren Sie jetzt sogar dreifach. Sie erhalten den besonders günstigen NRW.BANK.Effizienzkredit, sparen Energiekosten und schonen die Umwelt. Fragen Sie Ihre Hausbank oder direkt uns: Tel (Rheinland) oder (Westfalen).

4 M 10. Mittelstandsfinanzierung DER BETRIEB Nr Experten rechnen mit einem Anstieg der Firmeninsolvenzen für dieses Jahr auf rund Fälle. rigste Wert in den letzten zehn Jahren. Allerdings geht der Trend wieder nach oben: Für 2013 rechnen Experten mit insgesamt Firmeninsolvenzen Grund genug also, seine gewerblichen Kunden genauer unter die Lupe zu nehmen. Aus einer Studie der Wirtschaftsauskunftei Bürgel lassen sich zahlreiche Risikofaktoren ableiten: Die Region: Jede dritte Firmeninsolvenz (insgesamt Fälle) wurde in Nordrhein-Westfalen angemeldet, gefolgt von Bayern (3.394), Niedersachsen (2.393) und Baden-Württemberg (2.230). Die wenigsten Insolvenzanträge wurden in Bremen (231) und in Mecklenburg-Vorpommern (280) gezählt. Stellt man diese Zahlen in Relation zu den dort tätigen Unternehmen ergibt sich jedoch ein etwas anderes Bild: Je Betriebe gingen in Nordrhein-Westfalen 160 Firmen insolvent, im Saarland und in Schleswig- Holstein jeweils 108 und in Sachsen-Anhalt 103. Die geringsten Insolvenzquoten verzeichneten 2012 Baden-Württemberg (51), Bayern (59) und Hessen (67). Die Rechtsform: Im letzten Jahr mussten Gewerbebetriebe die Pforten schließen dies entspricht 40,6 Prozent aller gemeldeten Insolvenzen. Jedes dritte zahlungsunfähige Unternehmen ( Firmen) wurde als GmbH geführt. Platz drei im Ranking nimmt die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) mit Betrieben ein. Gegenüber 2011 ist bei dieser Rechtsform die Zahl der Insolvenzen am stärksten gestiegen: ein Plus von mehr als 26,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Alter: Je jünger das Unternehmen, desto höher fällt das Insolvenzrisiko aus. 27 Prozent aller Insolvenzen im Jahr 2012 wurden von Firmen angemeldet, die maximal zwei Jahre am Markt tätig waren. Weitere 22,8 Prozent waren zwischen zwei und sechs Jahre aktiv. Es fällt jedoch auf: Mehr als jedes dritte Unternehmen, das zahlungsunfähig wurde, ist bereits älter als zehn Jahre. Die Branche: Vor allem Dienstleister sind häufig von der Insolvenz betroffen. Auf sie entfallen 51,5 Prozent aller Fälle. Hohe Insolvenzzahlen müssen auch der Handel (22,5 Prozent), das Baugewerbe (14,4 Prozent) und das verarbeitende Gewerbe (8,7 Prozent) hinnehmen. Die Gründe: Laut Bürgel ist vor allem das Ausbleiben neuer Aufträge beziehungsweise die Stornierung oder Verschiebung bereits erteilter Bestellungen der Hauptgrund, weshalb Firmen insolvent gehen. Als zweithäufigste Ursache nannten die Experten den so genannten Dominoeffekt, bei dem ein zahlungsunfähiges Unternehmen weitere Firmen mit in die Insolvenz reißt. Managementfehler, wie etwa die falsche Einschätzung der Marktentwicklung oder eine mangelhafte Wettbewerbsfähigkeit, sind die dritthäufigste Ursache von Unternehmenspleiten. Neue Zahlungsmodalitäten Schon Mitte März 2013 hätte die EU-Richtlinie 2011/7/EU in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Ein entsprechender Entwurf liegt seit September 2012 dem Rechtsausschuss des Bundestags vor. Das Ziel des Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr: Es soll die Unternehmen vor ungerechtfertigt langen Zahlungszielen zu schützen. Folgende Regelungen müssen demnach noch in nationales Recht umsetzt werden: Seit 2002 gilt per Gesetz: Der gewerbliche Schuldner kommt 30 Kalendertage nach Empfang der Rechnung in Verzug, wenn kein anderer Fälligkeitstermin für die Zahlung vereinbart wurde. Kann der Zugang der Rechnung nicht eindeutig bestimmt werden, beginnt die Frist 30 Tage nach Empfang der Ware oder der Dienstleistung. Die neue EU-Richtlinie sieht nun eine maximale Zahlungsfrist von 60 Kalendertagen vor. Eine Verlängerung ist nur möglich, wenn die beteiligten Unternehmen dazu zählen auch die freien Berufe dies ausdrücklich vereinbart haben und diese den Gläubiger nicht grob benachteiligt. Was unter dem Begriff grob benachteiligt zu verstehen ist, haben die Gerichte in den künftig anstehenden Verfahren zu klären. Wie bisher müssen öffentliche Auftraggeber offene Rechnungen ebenfalls innerhalb der 30-Tage-Frist begleichen. Die neue EU-Richtlinie nennt ausdrücklich jene öffentlichen Stellen, die die Zahlungsfrist auf maximal 60 Kalendertage ausdehnen dürfen. Dazu zählen nahezu alle wirtschaftlich tätigen öffentlichen Institutionen. Laut 250 BGB kann der Gläubiger von seinem säumigen Schuldner Verzugszinsen und eine Entschädigung für den Mehraufwand für den Forderungseinzug verlangen. Derzeit wird der Verzugszins nach der Formel Basiszins plus acht Prozentpunkte berechnet. Künftig soll der Aufschlag auf den Basiszins neun Prozentpunkte betragen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter in der Buchhaltung davon in Kenntnis setzen.

5 MITTELSTAND Stabilität im Mittelstand! Ist Ihr Unternehmen optimal finanziert? Limitiertes Platzkontingent! Jetzt anmelden unter: Unternehmensfinanzierung 27. Juni 2013 Düsseldorf, Metro Group Trainingscenter Factoring und Exportfactoring Finanzierungsstruktur und -präferenzen mittel ständ ischer Unternehmer Ergebnisse der Frühjahrsumfrage Unternehmer- und Mitarbeiterversorgung in der betrieblichen Altersvorsorge Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Vorteile Clever finanzieren mit der NRW.Bank Unternehmenserwerb in der Praxis Versteckte Risiken der Due Diligence Prozess Bonitätsindex und Rating Unternehmen richtig bewerten Unternehmensbewertung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Wir zeigen Ihnen Lösungen, wie Sie Ihr Finanzierungsportfolio intelligent strukturieren. Vorträge, Treffpunkt und Ausstellung für Geschäftsführer sowie Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Revision und Stabstellen aus Unternehmen Vorträge: Fachliche Informationen und praktische Hilfen für das tägliche Business. Ausstellung: Erhalten Sie alle Informationen über Produkte und Dienstleistungen. Treffpunkt: Treffen Sie interessante Menschen, vertiefen Sie Ihre Kontakte. Hier direkt anmelden: Eine Veranstaltung des Unsere Partner: Werden auch Sie Partner des Solution Forum Mittelstand.

6 M 12. Mittelstandsfinanzierung DER BETRIEB Nr Neu ist zudem die Regelung, dass der Gläubiger einen Verzugsschaden von mindestens 40 Euro pauschal fordern kann, ohne die Ausgaben näher belegen zu müssen. Allerdings hat er auch das Recht, die durch den Zahlungsverzug tatsächlich verursachten Verzugsschäden geltend zu machen. Darunter fallen zum Beispiel die Kosten für einen eingeschalteten Rechtsanwalt oder für das beauftragte Inkassobüro. In diesen Fällen wird die Pauschale von 40 Euro angerechnet. Die Kredithürde weiterhin stabil Nur um 0,1 Prozentpunkte ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im April 2013 im Vergleich zum Vormonat gesunken. Dies stellte das ifo Institut bei einer Umfrage unter rund 4000 Unternehmen fest. Damit hat sich am günstigen Finanzierungsfeldumfeld trotz der weiterhin andauernden Euro-Schuldenkrise kaum etwas geändert. Prozentanteile der Unternehmen, die angaben, dass ihre Banken bei der Kreditvergabe restriktiv seien: Branche Januar 2013 April 2013 Gewerbliche Wirtschaft 20,3 20,1 Verarbeitendes Gewerbe (insgesamt) 18,7 18,8 große Firmen 17,2 18,0 mittlere Firmen 17,9 17,0 kleine Firmen 21,3 22,4 Bauhauptgewerbe 26,6 24,6 Handel 20,2 19,6 Quelle: ifo Konjunkturtest Dies zeigt auch der Blick auf die einzelnen Branchen: Im verarbeitenden Gewerbe stiegt die Kredithürde minimal 18,8 Prozent der Firmen gaben an, dass die Banken sich bei der Geldvergabe zurückhalten. Vor allem die mittelständischen Unternehmen berichteten von anhaltenden Restriktionen der Kreditgeber. Dagegen sank die Kredithürde im Bauhauptgewerbe auf ein historisches Tief: Nur 24,6 Prozent der Betriebe hatten Probleme, einen positiven Bescheid für ihren Kreditantrag zu erhalten. Elster verbindlich ab September 2013 Seit Anfang des Jahres müssen Unternehmen ihre Voranmeldungen elektronisch übertragen und dabei ein Sicherheitszertifikat nutzen. Dies bedeutet: Sie benötigen für ihre Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Anträge auf Dauerfristverlängerungen, Anmeldungen für Sondervorauszahlungen und die Zusammenfassenden Meldungen ein spezielles Zertifikat. Firmen, die bereits mit einer Finanzsoftware arbeiten, sollten die Hersteller der Programme nach einer entsprechenden digitalen Signatur fragen. Alternativ können die Betriebe das erforderliche Zertifikat im Elster-Online-Portal (www.elster.de) nach einer vorherigen Registrierung beantragen. Die Bearbeitungszeit bis zur Erteilung der digitalen Unterschrift beträgt zumeist bis zu zwei Wochen. Die Regelung gilt spätestens ab dem 31. August 2013 als verbindlich. Unternehmen, die ihre Erklärungen an das Finanzamt weiterhin auf Papier oder ohne das Sicherheitszertifikat per Internet abgeben, müssen mit Verspätungszuschlägen rechnen. In diesen Fällen gilt die Steuermeldung als nicht abgegeben. Wachstumsbeschleuniger TAFTA Das Handelsvolumen steigt immens, in der Folge ziehen auch der Wohlstand und die Beschäftigung in allen betroffenen Ländern an dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des ifo Instituts. Es analysierte im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. Zwar gibt es zwischen den USA, Europa und einer Reihe von anderen Staaten bereits zahlreiche Freihandelsabkommen, doch ein transatlantisches Bündnis namens TAFTA wäre unübertroffen. Das Regelwerk würde einen Freihandelsraum schaffen, der nahezu 50 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung repräsentiert, sagt Professor Gabriel Felbermayr, Leiter des Bereichs Außenhandel am ifo Institut. Die Münchner Analysten untersuchten zum einen die Folgen durch die Abschaffung von Zöllen und zum anderen den Wegfall aller nicht-tarifären Handelsbarrieren. Die wichtigsten Ergebnisse: Vor allem Unternehmen mittlerer Größe, die bisher nicht in die USA exportieren, könnten ihren Umsatz und die Zahl ihrer Mitarbeiter steigern. Bei einer vollständigen Liberalisierung könnten sie sogar einen Handelszuwachs von 79 Prozent verbuchen. Zwar würden die Geschäfte mit den bisher stark frequentierten EU-Ländern deutlich zurückgehen. Dieses Minus könnte aber durch den Anstieg der Ausfuhren in die USA (+94 Prozent), nach Kanada (+19 Prozent) und nach Mexiko (+zehn Prozent) mehr als kompensiert werden.

7 DER BETRIEB Nr Mittelstandsfinanzierung M 13 Der deutliche Exportanstieg hätte auch positive Folgen für die Wohlfahrt der Bevölkerung: So würde das reale Einkommen in den EU-Ländern bei einer umfassenden Freigabe des Handels zwischen 2,6 Prozent und 9,7 Prozent steigen. Für Deutschland berechneten die Forscher einen Wert von +4,7 Prozent, für die USA sogar +13,4 Prozent. Im Fall einer reinen Zollabschaffung würde die Wohlfahrt zum Beispiel in Deutschland nur um 0,24 Prozent zunehmen, sagt Felbermayr. TAFTA hätte auch positive Auswirkungen auf die nationalen Arbeitsmärkte: Zwar gingen weltweit etwa Arbeitsplätze verloren, aber in der Bundesrepublik wären bis zu neue Jobs und in der EU insgesamt neue Stellen zu erwarten. Zeitgleich, so das ifo Institut, würde auch die Produktivität steigen, was in der Folge zu Preissenkungen und zu besser bezahlten Anstellungen führen würde. Bei einer umfassenden Freigabe des transatlantischen Handels prognostiziert Felbermayr, dass bei einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von Euro die Löhne um rund 268 Euro pro Monat steigen. Sein Fazit: TAFTA ist ein Wachstumsbeschleunigungsprogramm: Es fördert die mittelständischen Unternehmen und führt zu einer Zunahme sicherer und gut bezahlter Beschäftigungsverhältnisse. Beteiligungen bleiben stabil Mit rund 5,84 Milliarden Euro haben die deutschen Beteiligungsgesellschaften im vergangenen Jahr fast die Investitionssumme des Jahres 2011 erreicht. Mehr als 1200 Unternehmen profitierten 2012 von diesen Geldgebern darunter vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen. Der größte Anteil der Investitionen entfiel auf Buy-Outs sie konnten mit 4,54 Milliarden Euro unterstützt werden. Für Minderheitsbeteiligungen zur Finanzierung der Wachstums- oder Turnaroundphase gaben die Kapitalgeber weitere 721 Millionen Euro aus. Bedenklich fiel die Bilanz des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) dagegen in Sachen Venture- Capital für junge Hightech-Unternehmen aus: So blieb die Zahl der finanzierten Startups mit 748 deutlich unter dem Vorjahreswert (2011: 884). Und auch das Volumen der Investitionen sank von 717 Millionen Euro (2011) auf 521 Millionen Euro für 2012 ein Minus von rund 25 Prozent. Zudem bereitete den Beteiligungsgesellschaften die Kapitalbeschaffung Probleme: Fundraising ist derzeit nicht nur in Deutschland, sondern international eine In Kooperation mit 1 Ausgabe kostenfrei lesen und dann entscheiden! Schnell faxen an: 08 00/ Oder Kupon per Post an: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH Kundenservice Postfach Würzburg Ja, ich möchte FiM Finanzierung im Mittelstand jetzt testen und bestelle 1 aktuelles Heft gratis frei Haus. Sollte mich Ihr Angebot wider Erwarten nicht überzeugen, melde ich mich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Heftes schriftlich beim Verlag: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, Düsseldorf. Andernfalls beziehe ich Finanzierung im Mittelstand zum Jahresvorzugspreis von 39, inkl. MwSt., zzgl. 4, Versand. Weitere Infos: 08 00/ Firma Privat Name, Vorname Firma (nur bei Firmenanschrift angeben) Beruf/Funktion/Abteilung Straße, Nr. PLZ, Ort Telefon (für evtl. Rückfragen) (für evtl. Rückfragen) Datum/Unterschrift PA-FMNK0023 Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, dass mich die Handelsblatt-Gruppe telefonisch, per Post und per über Verlagsangebote informiert. Widerspruchsbelehrung: Sie können der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Markt- oder Meinungsforschung unter nachfolgender Adresse widersprechen: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, Düsseldorf, Fax: 0800 /

8 M 14. Mittelstandsfinanzierung DER BETRIEB Nr echte Herausforderung. In der aktuellen Kapitalmarktverfassung sind erfolgreiche Closings fast nur durch etablierte Beteiligungsgesellschaften möglich, die auf mehrere Fonds-Generationen zurückblicken können, sagt der BVK-Vorstandsvorsitzende Matthias Kues. Trotz aller Schwierigkeiten schauen die meisten BVK-Mitglieder positiv in die Zukunft: Mehr als die Hälfte der Gesellschaften geht davon aus, dass sie 2013 mehr investieren und dass sich ihre Möglichkeiten, Beteiligungen erfolgreich zu veräußern, in diesem Jahr verbessern werden. Kostentreiber Energie Die deutsche Wirtschaft steht der Energiewende eher skeptisch gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bei einer Umfrage unter mehr als Unternehmen. So verbindet beispielsweise die Hälfte der Industriebetriebe mit dem Vorhaben der Bundesregierung einen Rückgang ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Aber auch im Handel, im Baugewerbe und im Dienstleistungsbereich fällt die Bewertung der Energiewende und ihrer Folgen insgesamt negativ aus. Die Chancen auf die Erschließung neuer Geschäftsfelder und Absatzmärkte können die Risiken etwa Preisanstiege oder Sorgen um die Versorgungssicherheit nicht aufwiegen. Immer mehr Unternehmen arbeiten deshalb an der Optimierung ihrer Energieeffizienz (76 Prozent) oder versuchen, durch neue Bezugsquellen die Energiekosten zu senken. Die Hälfte der befragten Unternehmen hat bereits den Energieversorger gewechselt oder zieht diesen Schritt in Kürze in Erwägung. Drei von fünf Betrieben setzen auf langfristige Lieferverträge, die eine solide Kalkulationsgrundlage bilden. Mehr als jede Dritte Firma bezieht erneuerbare Energien oder plant deren Einführung. Immerhin jedes zehnte Unternehmen hat bereits damit begonnen, die Energieerzeugung selbst in die Hand zu nehmen. Weitere 25 Prozent sind noch in der Planungsphase. Dabei können sie zahlreiche Förderprogramme der öffentlichen Hand nutzen. Zum Beispiel: Das KfW-Energieeffizienzprogramm : Es bietet Kredite ab einem Effektivzinssatz von nur einem Prozent an. Die Betriebe müssen damit Investitionen finanzieren, die zur Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion oder in der Firmenimmobilie beitragen. Unternehmen, die einen Förderantrag stellen wollen, benötigen die Unterstützung eines von der KfW zugelassenen Energieberaters. Dessen Einsatz wird von einem weiteren Programm gefördert, nämlich von der Energieberatung Mittelstand : Betriebe erhalten einen Zuschuss, wenn sie einen kompetenten Energieexperten konsultieren. Er soll helfen, individuelle Einsparmöglichkeiten aufzuspüren. Schwarmfinanzierungen boomen Die Schwarmfinanzierung über das Internet ist inzwischen auch in Deutschland zu einer ernst zu nehmenden Finanzierungsalternative geworden. Allein 2012 wurden 4,3 Millionen Euro in kleine Start-ups investiert dies bedeutet eine Vervielfachung gegenüber dem Vorjahr. Das Finanzierungskonzept ist einfach: Anstatt einen einzelnen Business Angel oder eine einzelne Venture-Capital-Gesellschaft um einen größeren Betrag zu bitten, versuchen Gründer möglichst viele Kleininvestoren für ihr Vorhaben zu begeistern. Dafür präsentieren sie auf einer speziellen Online-Plattform ihre Geschäftsidee und ihr Konzept für einen festgelegten Zeitraum. Die Betreiber der Plattform sammeln das Geld ein und geben es anschließend an das Start-up weiter. Grundsätzlich muss zwischen Crowd-Funding und Crowd-Investing unterschieden werden. Im ersten Fall zahlen die Investoren nicht rückzahlbare Zuschüsse ein und erhalten im Gegenzug ein kleines, kreatives Dankeschön wie etwa die Nennung im Abspann eines Films. Auf diese Weise kommen schon einmal Euro oder sogar mehr zusammen. Bei der anderen Variante, dem Crowd-Investing, erwerben die Kapitalgeber einen Anteil am Unternehmen und partizipieren so an der Entwicklung der Firma. Auf diesem Weg kann auch mehr Geld eingesammelt werden. Ein Beispiel: Aktuell versucht das Dresdner Unternehmen Aoterra innerhalb weniger Wochen ein Funding limit von Euro zu erzielen das wäre deutscher Rekord. Vorschau spezial In Heft Nr. 23 vom erscheint das nächste DER BETRIEB spezial: Consulting Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns direkt an unter: 0211 /

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