Wirtschaft. Unsere. Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer zu Coburg Region. Themenspecial. International. Innovation & Umwelt

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1 Unsere Wirtschaft Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer zu Coburg Seite 4-5 Region IHK- Konjunkturumfrage Seite Themenspecial Bauindustrie Seite 20 International Messeplatz Deutschland Seite 26 Innovation & Umwelt Schaumspritzgießen von Leichtbauteilen

2 FIRMENKUNDEN UND FREIE BERUFE Go East Paket MITTELSTAND Bestellen Sie das Go East Paket unter oder Ein Mitglied der HVB Group Mehr Erfolg in Osteuropa. UNSERE KOMPETENZFELDER FÜR DEN MITTELSTAND Liquiditäts- und Finanzierung Außenhandel Finanzrisiko- Betriebliches und Cashmanagement management privates Vermögensund Vorsorge management Elektronischer Zahlungsverkehr im In- und Ausland ebusiness Datenbankbasierte Finanzdisposition Elektronischer Abruf von Kontoinformationen und Zahlungsavisen Kurzfristige Geldanlagen Betriebsmittelund Investitionsfinanzierung Factoring Mobilien-/ Immobilienleasing Markt- und Branchenanalysen Strukturierte Beratung zur Liquiditätsund Finanzplanung Rating IPO (Initial Public Offering) Beteiligungsfinanzierung Länderinfos, Research Dokumentengeschäft Außenhandelsfinanzierungen Forfaitierungen, Garantien, Bürgschaften Branchenorientierte Beratung Devisenmanagement Anlagen- und Wertpapiermanagement Zinsmanagement Rohstoffderivate Wetterderivate Betriebliche Sachversicherungen Betriebliche Altersvorsorge Kreditversicherungen Betriebliche und private Vermögensplanung Asset Management Research Vermögensverwaltung Beteiligungsmanagement Erb- und Stiftungsmanagement Finanzplanung Ein Mitglied der HVB Group

3 Inhalt Region IHK-Konjunkturumfrage IHK-Abschlussfeier Schneider PrintEvent Möbelmessen Wirtschaftsjunioren Standortpolitik IHK-Abschlussfeier Die schon traditionelle Herbst-Abschlussfeier der Industrie- und Handelskammer zu Coburg setzte einen glanzvollen Schlussstrich unter die Abschlussprüfung Sommer Die Besten des Jahrgangs erhielten wie jedes Jahr eine Auszeichnung. 5-6 Erste IHK-Regionalkonferenz IHK-Delegation im Gespräch mit Vertretern des Bundesverkehrsministeriums 14 Aus- und Weiterbildung Starthilfe & Unternehmenförderung Innovation & Umwelt Tagesseminare Ergebnisse der Abschlussprüfung Sommer Bayerische Mittelstandsförderung Keine Angst vor großen Zahlen Börsen Schaumspritzgießen von Leichtbauteilen Gewerbemüll-Menge stark gestiegen. 27 International Recht Betriebliche Praxis Messeplatz Deutschland Deutsch-Slowakische Industrieund Handelskammer. in Brativslava gegründet Fachausschuss für Kfz-Schäden und-bewertung beruft neuen Sachverständigen.. 24 Bedrohung durch Wirtschaftskriminalität steigt CMG-Coaching Bücher Handelsregistereintragungen Themenspecial Bauindustrie Unsere Wirtschaft lndustrie- und Handelskammer zu Coburg Herausgeber: Industrie- und Handelskammer zu Coburg Coburg Schloßplatz 5. Telefon (09561) Fax (09561) (Standortpolitik, Zentrale Dienste, Recht, Ausbildung) und (09561) (Weiterbildung, Starthilfe und Unternehmensförderung, Innovation und Umwelt, International) Postfach Coburg. Internet: Leitung und Verantwortung für den Inhalt: Stellvertreter des Hauptgeschäftsführers Siegmar Schnabel Chefredaktion: Gerold Gebhard Redaktion: Gerold Gebhard, Frank Jakobs Erscheinungsweise: 10 mal jährlich (Doppelausgaben Januar/Februar und August/September) Bezugspreis: Kostenlos für IHK-Zugehörige, im übrigen 18,40 0 pro Jahr. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis Uhr Freitag: von 7.30 bis Uhr und weitere Termine nach persönlicher Vereinbarung Anzeigenmarketing: Rolf Peter Reichel Werbeagentur. Tannenweg Grub a. F.. Telefon (09560) Fax (09560) Internet: Bankverbindung Sparkasse Grub a.f. (BLZ ) Kto.-Nr Herstellung: Impressum DS MARKETING. Medienhaus Blumenstraße Coburg. Telefon (09561) Fax (09561) ISDN: Leonardo-Pro (09561) & -39 Mit Verfasser-Namen bzw. Initialen gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Nachdruck von Beiträgen und Nachrichten nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers. Beiträge unserer Zeitschrift, in denen Erzeugnisse von Firmen besprochen werden, dienen der Information der Leser, um sie über die Neuheiten auf diesem Gebiet aufzuklären. Eine Garantieerklärung für Produkte und Firmen ist damit nicht verbunden. Für den Anzeigenteil wird keine Haftung übernommen. Titelbild: Bildarchiv DS MARKETING 3

4 Region IHK-Konjunkturumfrage im Herbst 2005 Konjunkturhimmel klart auf! Das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Coburg bestätigt die überwiegend positiven Konjunkturerwartungen der regionalen Wirtschaft zu Jahresbeginn. Die befragten Unternehmen beurteilen sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die künftigen Erwartungen im Schnitt positiv. Ein nachhaltiger Aufschwung ist derzeit nicht in Sicht. Dennoch: Der Konjunkturhimmel klart trotz hoher Ölpreise und schwacher Binnenkonjunktur auf, so stv. IHK-Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel. Der IHK-Konjunkturklimaindikator ist seit Frühsommer um 7 Punkte auf 107 Punkte gestiegen und liegt damit nur 3 Punkte unter dem Wert zu Jahresbeginn. Die aktuelle Geschäftslage beurteilen 27 Prozent der befragten Unternehmen als gut. Knapp 20 Prozent müssen von schlechten Geschäften berichten. Für rund 53 Prozent stellt sich die Geschäftslage befriedigend dar. Die Erwartungen der regionalen Wirtschaft für die kommenden Monate sind von leichtem Optimismus gekennzeichnet. Fast 22 Prozent der Firmen rechnen mit besseren Geschäften. Rund 15 Prozent erwarten eine Verschlechterung der Geschäftslage bis zum Jahresende. Die Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt bleibt weiterhin sehr angespannt. Das Konjunkturschiff müsste deutlich und nachhaltig an Fahrt gewinnen, damit positive Effekte am Arbeitsmarkt sichtbar werden. Immerhin planen rund 12 Prozent der befragten Unternehmen mehr Arbeitnehmer zu beschäftigen. Dem stehen allerdings rund 26 Prozent der Betriebe gegenüber, die mit einer rückläufigen Beschäftigtenzahl rechnen. Die Industrie im Kammerbezirk kann im Herbst 2005 einen überwiegend positiven Geschäftsverlauf vermelden. Die Exporte sind nach wie vor die konjunkturelle Triebfeder dieser Branche. Mit einer Zunahme der Auslandsnachfrage bis Jahresende rechnen rund 42 Prozent der Industriebetriebe. Hemmend wirken sich nach wie vor die hohen Rohstoff- und Energiepreise aus. Das Inlandsgeschäft läuft weiterhin schleppend. Anzeichen für eine zunehmende Investitionstätigkeit im Inland sind derzeit nicht erkennbar. Im Maschinenbau berichten 60 Prozent der Unternehmen von guten Geschäften. 40 Prozent der Firmen sind mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden. Grund für diese positive Entwicklung: Die Auslandsnachfrage ist kräftig gestiegen. Eingetrübt hat sich die wirtschaftliche Lage der Möbelhersteller im Kammerbezirk: Fast 42 Prozent haben mit schlechten Geschäften zu kämpfen. Das Auftragsvolumen aus dem In- und Ausland ist im Schnitt rückläufig. Allerdings bleibt die Branche weiter optimistisch und rechnet mit zunehmenden Aufträgen in den kommenden Monaten. Für das Baugewerbe ist das Ende des Jammertals noch nicht erreicht. Die befragten Unternehmen dieser Branche sehen derzeit auch kein Licht am Ende des Tunnels. Erst mit einem deutlichen Anziehen der Binnenkonjunktur und einer verstärkten Investitionstätigkeit der Industrie kann mit einer Besserung der Lage gerechnet werden. Von der schwachen Binnenkonjunktur und der damit verbundenen Konsumflaute ist der Einzelhandel unmittelbar betroffen. Sowohl die aktuelle als auch die erwartete Geschäftslage werden überwiegend negativ beurteilt. Die überaus optimistischen Erwartungen im Frühsommer dieses Jahres haben sich nicht erfüllt. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, wie sie von Teilen der Politik gefordert wird, wäre insbesondere für den Einzelhandel pures Gift. Ganz 4

5 Region anders die Lage im regionalen Großhandel: Fast 42 Prozent der Großhändler können von guten Geschäften berichten. Lediglich rund 8 Prozent haben eine schlechte Geschäftslage zu verzeichnen. Der positive Trend seit dem Vergleichszeitraum des Vorjahres hat sich damit weiter fortgesetzt. Zusätzlich wurden die Unternehmen um ihre Einschätzung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Fußball-WM 2006 in Deutschland gebeten. Knapp 89 Prozent der Befragten sehen keine Auswirkungen für ihren Betrieb, etwa durch steigende Aufträge. Lediglich die Tourismusbranche rechnet mit leichten Zuwächsen aufgrund der WM. Eine weitere Zusatzfrage bezog sich auf das Dauerthema Bürokratieabbau. Die Bemühungen der Bayerischen Staatsregierung und Bundesregierung den Bürokratieabbau voranzubringen haben bislang offensichtlich keine große Wirkung entfaltet. Fast 80 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass die IHK-Abschlussfeier Hervorragende Leistungen wurden in festlichem Rahmen gewürdigt Bürokratiebelastung in den vergangenen fünf Jahren zugenommen hat. Der Hauptredner FH-Präsident Prof. Dr. Heinrich Schafmeister. Die schon traditionelle Herbst-Abschlussfeier der Industrie- und Handelskammer zu Coburg setzte einen glanzvollen Schlussstrich unter die Abschlussprüfung Sommer Absolventen beendeten mit zum Teil herausragenden Prüfungsleistungen in kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen ihre Berufsausbildung. In seiner Begrüßungsansprache gratulierte IHK-Präsident Theo Kiesewetter den jungen Absolventen sehr herzlich. Er betonte jedoch, dass zwar die Ausbildungszeit nun formell beendet sei, die Lernzeit jedoch weiter gehe. In der heutigen schnelllebigen, technisierten und globalisierten Arbeitswelt sei eine ständige Weiterentwicklung des eigenen Wissens und der eigenen Persönlichkeit ein weiterer IHK-Präsident Kiesewetter und die Coburg College Combo. Baustein für ein erfolgreiches Berufsleben. Die Basis für ein berufliches Fortkommen und eine zukünftige Karriere sei also das Absolvieren von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Hier unterstützt die Industrie- und Handelskammer die Arbeitnehmer in der Region mit einem breiten und qualifizierten Weiterbildungsangebot. Neben den Faktoren Fremdsprachenerwerb, Verbesserung der EDV- Kenntnisse und betriebswirtschaftliche Grundlagen seien heute besonders auch der Erwerb von Soft-skills notwendig. Diese weichen Faktoren wie Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Kommunikations- und Teamfähigkeit gehörten unmittelbar zu einem erfolgreichen Berufsleben. Für die Coburger Berufsschulen gratulierte Oberstudiendirektor Erhard Hofmann, Leiter der Staatlichen Berufsschule II, den Absolventen. Sie könnten mit Recht stolz auf die erbrachten Leistungen sein und hätten sich somit die Eintrittskarte ins Berufsleben hart erarbeitet. Jetzt komme es darauf an, das erworbene Wissen richtig einzusetzen und gewinnbringend anzulegen. Der Festredner Professor Dr. Heinrich Schafmeister, Präsident der Fachhochschule Coburg, gab zunächst einen Rückblick auf seinen eigenen beruflichen Werdegang. Die damals absolvierte Berufsausbildung sehe er aus heutiger Sicht als richtigen Schritt an, in der er positive, lebenslang prägende Erfahrungen Fortsetzung auf Seite 6 5

6 Region Fortsetzung von Seite 5 sammeln konnte. Sie stelle heute den Ausgangspunkt und die Basis seines Weges dar und sei ein lebenslanges Kompliment an den Ausbildungsbetrieb, an die Arbeitskollegen und an die Ausbilder, von denen er viel gelernt habe. Dr. Schafmeister appellierte an die jungen Absolventinnen und Absolventen sich nicht durch Schwierigkeiten, Widerstände und Niederlagen von ihrem Weg abbringen zu lassen, sondern ihre Fähigkeiten voll einzusetzen und mit Beharrlichkeit und festem Willen zu versuchen, die gesteckten Ziele zu erreichen. Für die Absolventen bedankte sich Johannes Müller, der bei der Federnfabrik Dietz zum Werkzeugmechaniker ausgebildet wurde, bei den Betrieben für die Möglichkeit einen Ausbildungsplatz zu bekommen, bei den Ausbildern in den Unternehmen und den Lehrern in den Berufsschulen für die Vermittlung von Fertigkeiten und Kenntnissen. Er forderte die Anwesenden auf, bereit zu sein, der Welt mit Offenheit zu begegnen und immer neue Erkenntnisse in das eigene Weltbild mit einzubauen. Rainer Kissing, IHK-Bereichsleiter Aus- Die Besten des Jahrgangs mit IHK-Präsident Theo Kiesewetter und IHK-Bereichsleiter Rainer Kissing. bildung stellte die Ergebnisse der Abschlussprüfung Sommer 2005 vor. Seit Jahren lägen die erreichten Ergebnisse signifikant über dem bundesdeutschen Schnitt. Sicherlich ein Indiz für die besonders gute Zusammenarbeit der Betriebe und Berufsschulen in unserer Region. Ausdrücklich bedankte er sich bei den vielen anwesenden Prüferinnen und Prüfer für die IHK-Hauptgeschäftführer i.r. Jörg Falkenberg veröffentlicht den Weichensteller geleistete Arbeit. Es sei nicht selbstverständlich und somit besonders herauszuheben, dass sich so viele Ausbilder und Lehrer ehrenamtlich in den Prüfungsausschüssen engagieren würden. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Coburg College Combo mit ihrer Sängerin Sabine Rösler. Ein Roman um Liebe, Eifersucht und Rache Seit sieben Jahren ist Jörg Falkenberg im Ruhestand. Aber ruhig ist er keineswegs geworden. Der ehemalige Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg widmet sich jetzt seinen musischen Vorlieben. Das Ergebnis des letzten Jahres ist ein Buch. Und wer meint, es sei ein Werk mit wirtschaftlichem oder juristischem Inhalt, der hat weit gefehlt. Es ist ein Roman, in dem es um Freude und Glück, Liebe und Leidenschaft, Enttäuschung und Eifersucht, Verzweiflung und Rache geht; der Titel lautet: Der Weichensteller. Der Weichensteller erzählt die Geschichte der eineiigen Zwillinge Ortwin und Dankwart, die nach dem tragischen Unfalltod beider Eltern früh zu Waisen werden. Ihre Schulzeit verbringen sie von nun an getrennt und im unterschiedlichen Umfeld: Ortwin in einem Schweizer Internat, von einem reichen Geschäftsmann als Patenonkel verwöhnt, strebt rücksichtslos nach Geltung, cool und berechnend. Dankwart, in eine Pfarrersfamilie aufgenommen, lernt selbstbescheiden, uneigennützig in Demut zu leben. Die Zwillinge sind so verblüffend aussehensgleich wie wesensverschieden. Sie ringen eifersüchtig um die Gunst ihrer Großmama, die sich der beiden liebevoll annimmt. Dankwart tritt eine Stelle im Grünflächenamt von Stade an, dem der Betrieb eines Krematoriums zugeordnet ist. Ortwin studiert Elektrotechnik und übernimmt einen verantwortungsvollen Posten im Hauptstellwerk der Eisenbahn in Harburg. Beide Brüder verlieben sich in Sabine, ein Mädchen makelloser Schönheit und erotischer Anziehungskraft, modern und selbstbewußt. Als Sabine bei einem Zugunglück tödlich verletzt wird und der vermeintlich Schuldige straffrei davonkommt, überschlagen sich die Ereignisse. Der Roman spielt im Alten Land bei Hamburg, Jörg Falkenbergs eigentlicher Heimat. Hier ist der gebürtige Potsdamer aufgewachsen, hier schlägt sein Herz und hier spielt auch die Handlung seines ersten Romans. Er ist von Norddeutschland geprägt, wie ich es selber bin, sagt Jörg Falkenberg. Weshalb er ausgerechnet einen Roman geschrieben hat? Wenn ich etwas schreibe, muss es möglichst viele Leute interessieren, sagt Falkenberg, der in seiner 28jährigen Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer der IHK zu Coburg sowohl Bücher ( Die Wirtschaft im Coburger Grenzland ) als auch eine Vielzahl von Fachaufsätzen publiziert hat. Aber ich konnte in meinem Beruf meine künstlerischen Neigungen nicht ausleben, fügt Jörg Falkenberg hinzu. Denn eigentlich hatte der Autor Klavier und Kompositionslehre studiert und erst auf Anraten seines Vaters auf Jura umgesattelt. Die Liebe zur deutschen Sprache, Stilsicherheit und Feingefühl, haben Jörg Falkenberg sein ganzes Leben begleitet, ob in vielen Vorträgen oder jetzt in seinem ersten Roman. Der Roman Der Weichensteller ist im Verlag Resch in Coburg, Tel. (09561) erschienen, hat 224 Seiten und ist in allen guten Buchhandlungen erhältlich. Für Unternehmen, die das Buch als Geschenk nutzen möchten, bietet der Verlag die Möglichkeit eines indivduellen Einbandes an. 6

7 Gillardon: Lust statt Frust - Eine Strategie mit Zukunft! Region Filiale Nürnberg Tel.: 09 11/ Fax: 09 11/ Verkauf Neu u. Gebraucht Service - Miete Leasing Der Unternehmenserfolg hängt von produktiven Mitarbeitern ab. Täglich mit Lust statt Frust zu arbeiten bedarf konsequenter Übung und Disziplin. Die Firma Gillardon GmbH & Co. KG corporate health & personnel development unterstützt Firmen und deren Mitarbeiter bei diesem Lernprozess. Viele Unternehmen wie Volkswagen AG, Otto GmbH & Co, Siemens oder die Commerzbank haben es bereits erkannt: Gesundheitsmanagement ist eine moderne Unternehmensstrategie, die darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens in der Zukunft sicherzustellen. Doch nicht nur die großen Firmen sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen erkennen inzwischen immer häufiger, dass Gesundheitsförderung eine Investition ist, die sich rechnet. Die in den letzten Jahren deutlich gesunkenen Krankenstände verfälschen die Situation in den Unternehmen. Verschärfter Wettbewerb, stärkere Dienstleistungsorientierung, Personalabbau, neue Informationstechnologien, neue Beschäftigungsverhältnisse stellen hohe Anforderungen an die Mitarbeiter. Sie sind gezwungen, mit mehr Tempo, Flexibilität und Qualität zu arbeiten und sich ständig mit neuen Lernthemen auseinanderzusetzen. Häufige Folgen: Schlechte Ernährung, Konflikte, Antriebslosigkeit, Sinn- und Zieldefizit, Stress, Burnout, emotionale Instabilität, Erschöpfung und Nervosität, Muskelverspannungen, Missbefinden Die Gleichung ist sehr einfach: Nur wenn die Mitarbeiter sich wohl fühlen und gesund sind, dann können sie auch leistungsfähig, kreativ und innovativ sein. Ein verbessertes Betriebsklima, mehr Leistung und die Bindung von so genannten High-Potentials wirken sich somit positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Zumal schlanke Unternehmen in Zukunft verstärkt auf die Präsenz und die Produktivität ihrer Mitarbeiter angewiesen sind. Für einige Firmen in Coburg und Umgebung gehört ein professionelles Gesundheitsmanagement schon fest zu ihrer Unternehmensphilosophie. Ausgangspunkt sind immer die spezifischen Bedingungen bzw. Problemchen vor Ort. Einer systematischen Analyse folgt eine gezielte Planung möglicher Maßnahmen. Um hier ein sinnvolles Vorgehen zu Fortsetzung auf Seite 8 7

8 Region Fortsetzung von Seite 7 garantieren sowie im Sinne einer bestmöglichen Akzeptanz durch die Mitarbeiter, ist es wichtig, dass diese am Prozess teilhaben und eigene Vorschläge einbringen. Mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen ist allerdings das Vorhaben noch nicht am Ziel. Entscheidend für die Sicherung der Qualität und der Nachhaltigkeit ist die Bestimmung des tatsächlichen Erfolges. Messbar wird der Erfolg dann, wenn im Vorfeld Ziele definiert und Kennzahlen abgeleitet werden. Die sich anschließende Evaluation gibt Aufschluss über die Effizienz der spezifischen Maßnahme und rechtfertigt ihre Beibehaltung, Korrektur oder Neuplanung. Der sich daraus entwickelnde Lernzyklus schafft ein flexibles System, das die nachhaltige Wirksamkeit des Gesundheitsmanagements sicherstellt. Die Möglichkeiten sind vielfältig. So können Bewegungspausen am Arbeitsplatz, Seminare und Workshops zu den Themen Ernährung, Bewegung und Stressmanagement, mobile Massage oder auch ein Teamtraining außer Haus - zur Verbesserung der Kommunikation - die gewünschten Veränderungen bringen. Im Mittelpunkt steht immer die Eigenverantwortung des Mitarbeiters, die neu gewonnene Gesundheitskompetenz für sich zu nutzen und in Leistungspotenziale umzuwandeln. Die Firma Gillardon GmbH & Co. KG corporate health & personnel development plant, entwickelt und realisiert komplexe Gesundheitsmanagement- und Personalentwicklungskonzepte mit dem fest umrissenen Zweck, unternehmerische und persönliche Zielsetzungen zu unterstützen. Dabei sind Interdisziplinarität, Individualität und Nachhaltigkeit die Schlüsselbegriffe für den Erfolg. Das Unternehmen aus dem Hofbräuhaus bringt das Know-how aus langjähriger Praxis sowie durch spartenübergreifende Zusammenarbeit mit den Kompetenzpartnern sinnvoll zur Umsetzung. 2.Schneider PrintEvent ein voller Erfolg Fachleute aus Marketing und Werbung hieß Seniorchef Peter Schneider (Bild links) zum 2. Schneider PrintEvent auf der Bamberger Altenburg willkommen. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lud auch dieses Mal die Schneider Printmedien GmbH, Weidhausen, Kunden und Geschäftsfreunde zu einem Info-Forum auf die Altenburg, Bamberg, ein. Im September kamen Marketingleiter großer Unternehmen und Fachleute von Werbeagenturen zusammen, um sich zu informieren. In mittelalterlicher Kulisse begrüßte Moderator Michael Dömer die Gäste und führte durch das weitere Programm. Zunächst wies er auf das Unternehmen Schneider Printmedien hin und erläuterte den Anwesenden den Erfolg dieses Weidhausener Familienbetriebes gegründet von Hilmar Schneider wurde zunächst der Bereich Werbefotografie angeboten. Bereits 1958 investierte das Unternehmen in die erste Druckmaschine. Schneider war auch die erste Druckerei in Die Geschäftsführer Peter Schneider (2.v.l.) und Philipp Schneider (2.v.r.) mit den Referenten Wolfgang Totzauer, Michael Dömer und Reinhold Kunz (von links). der Region, die den Offset-Druck einführte. Mit Stolz erzählte Peter Schneider über den Werdegang seines Unternehmens und Michael Dömer konnte dem Senior-Chef entlocken, dass zur Zeit 45 Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt sind. Geleitet wird das Unternehmen von ihm, in Zusammenarbeit mit seiner Frau Hannelore, sowie seinen beiden Kindern Philipp und Catrin Lippold-Knauer. Besonders Stolz ist Peter Schneider über die Qualitäts-Zertifiziertung. Auch hier ist das Unternehmen in der Region Vorreiter. Mit dieser Zertifizierung garantiert Schneider Printmedien allen Kunden gleiche hohe Druckqualität. Das beweisen auch die vielen treuen Kunden, die seit Jahren auf den Service und die Dienstleistungen der Weidhauser Druckerei schwören. Nach den Vorträgen von Wolfgang Totzauer vom Verband Druck und Medien Bayern, von Reinhold Kunz von der Deutschen Post und von Michael Dömer hieß es: Lassen Sie uns eine Zeitreise ins Mittelalter machen. Neben einem opulenten Abendessen mit Schwein vom Spieß hatten die Gäste die Möglichkeit die Altenburg eingehend zu betrachten. Wer wissen wollte, wie einst zu Gutenbergs Zeiten sich aus einzelnen Bleibuchstaben ganze Sätze, Zeilen und Seiten entwickelten, konnte dies eindrucksvoll hautnah erleben. Eine alte Technik, die heute wieder viele Anhänger findet, ist das Papierschöpfen. Hier wurden die Gäste in die Geheimnisse eingeweiht. Den furiosen Abschluss dieses gelungenen Abend gab die Gruppe Feuertanz mit einer wahrlich feurigen Darbietung. 8

9 Ein Messerückblick ITEMIS FEAT. CORYX Auch in diesem Jahr war die CORYX Software GmbH aus Coburg auf der IT Messe Franken vertreten. Die Messe, die vom 14. bis 15. Oktober im Forum in Bamberg statt fand, gilt als die regionale Fachmesse Nordbayerns für die Bereiche Informationstechnologie, e- Business, Neue Medien und Telekommunikation. Die Geschäftsführer der CORYX Software GmbH und der itemis GmbH & Co. KG Lünen Uwe Schenk und Jürgen Rödel legten auf dieser Messe den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit: Als erster Schritt wurde vereinbart, DM4, ein Produktdatenmanager für die Publikation, zukünftig auf Basis der CO- RYX Platform Technology zu entwickeln. In der letzten Ausgabe wurde bereits ausführlich über DM4 berichtet. Neben diesem Highlight interessierten vor allem die CORYX-Produkte blue, zum Managen von Innovationen und Projekten und das Betriebs-Daten-Informations-System orange. Alle Produkte basieren gleichermaßen auf der CORYX eigenen Plattformtechnologie. Die häufigen Nachfragen zu DM4 bestätigten den richtigen Entschluss zwischen CORYX und itemis. Auch Studenten und Auszubildende zeigten großes Interesse an Technologien der CORYY Software GmbH, was sich in der Anfrage nach Praktika und wissenschaftlichen Themen für Diplomarbeiten, wie z. B. modellgetriebenes Testen oder Implementierung eines Enterprise Service Bus in die Business Services, widerspiegelte. Ein durchgehendes Rahmenprogramm an Vorträgen begleitete die Messe, an dem sich auch CORYX beteiligte: Aus alt mach neu : Modellgetriebene Techniken bei der Portierung von Altsystemen auf hochmoderne J2EE-Applikationen, ein Erfahrungsbericht aus dem Automotiv-Bereich. Artikel- und Produktdatenmanagement der neuen Generation mit DM4 : Region Wie hochmoderne Software-Werkzeuge auf die steigenden Anforderungen in Unternehmen kosteneffizient, technologie-unabhängig und zukunftsfähig reagieren können. Im Rahmen der Messe wurde vom Angebot einer kostenlosen Präsentation und Erstanalyse in Unternehmen reger Gebrauch gemacht. CORYX bietet natürlich weitaus mehr, als Produkte zum Managen von Produktdaten und Projekten. Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage Kontakt: CORYX Software GmbH, Uwe Schenk, Casimirstr. 11, Coburg, Oberfränkische Postermöbelindustrie Mit Individualität vom Wettbewerb absetzen Die Hausmessen Oberfranken Anfang Oktober sind der wichtigste Vermarktungstermin der oberfränkischen Polstermöbel-Produzenten. Rund 40 Aussteller präsentierten ihre Möbel im Messekatalog. Oberfranken ist das Zentrum der deutschen Polstermöbelindustrie. In der Region um Coburg werden etwa die Hälfte der in Deutschland gefertigten Polstermöbel hergestellt. Aus den vor 100 Jahren hier ansässigen Korb- und Flechtwarenbetrieben sind häufig moderne Polstermöbelhersteller entstanden. Die Postermöbel sind deshalb auch heute das wichtigste Segment innerhalb der oberfränkischen Möbelindustrie. Insgesamt sind rund Arbeitsnehmer in dieser Industrie beschäftigt, davon etwa in der Polstermöbelindustrie, 500 bei sonstige Möbelherstellern und rund in der Zulieferindustrie. Damit wird etwa jeder zehnte Arbeitsplatz in Oberfranken von der Möbelindustrie gestellt. Die Gesamtbranche erzielte 2004 rund 925 Mio. Euro Umsatz, davon entfielen rund 770 Mio. Euro auf Polstermöbel. Angesichts der zunehmend uniformer werdenden Angebotspalette der großen Möbelhäuser lohnt sich besonders für mittelständische Möbelhändler die Einkaufsreise nach Oberfranken. Denn hier können sie ein eigenwilliges Programm einkaufen und sich damit von ihren großen Wettbewerbern abgrenzen. Individualität ist traditionell das Markenzeichen der oberfränkischen Polstermöbelindustrie: Die Bemühungen richten sich dabei vor allem auf designorientierte Kreationen, welche jedoch nicht abgehoben sind, sondern auch moderate Geschmacksrichtungen treffen. Immer werden in Oberfranken auch besondere Wünsche erfüllt und z. B. sehr variantenreiche Bezugsmaterialien wie Leder, Textilien und Mikrofaserstoffe angeboten. Die im Handel hoch geschätzten Stärken der oberfränkischen Anbieter liegen vor allem in ihrer großen Flexibilität, Marktpräsenz und Lieferbereitschaft. In Formgebung, Farbgestaltung und bei der Kreation neuer Gestaltungsrichtungen setzen sie Trends, denn nach den technischen Funktionen der letzten Jahre dominieren wieder gestalterische Elemente. Der Wettbewerbsvorteil Individualität erfordert allerdings eine intensive Kundenberatung: so ist es inzwischen gute Tradition in Oberfranken, dass in den einzelnen Möbelhäusern Produktschulungen durch die Hersteller stattfinden. Da es keine offizielle Statistik der ober- Fortsetzung auf Seite 10 9

10 Region Fortsetzung von Seite 9 fränkischen Polstermöbelindustrie gibt, hat der Verband der Deutschen Möbelindustrie e.v. die aktuellen Wirtschafsdaten der Branche durch eine Mitgliederbefragung erhoben. Danach konnten im ersten Halbjahr 2005 ein Umsatzzuwachs in Höhe von knapp 6% erzielt werden. Der Exportanteil wurde auf 24% gesteigert. Neue Exportschancen insbesondere im gehobenen oder luxuriösen Segment werden in den sich entwickelnden Märkten Osteuropas und besonders Russlands gesehen. Die Auftragslage verbesserte sich im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,5%. Durch eine Ausweitung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 37 Stunden auf 38,7 Stunden pro Woche zeigen die Firmen ihre Bereitschaft, Aufträge noch schneller abzuarbeiten und die Kunden durch kurze Lieferzeiten zu erfreuen. Die Preise sind von Anfang 2004 bis zum Ende des ersten Halbjahres 2005 durchschnittlich um moderate 1,1% gestiegen. Zunehmender Importdruck aus Osteuropa, die scharfen Wettbewerbsbedingungen auf dem einheimischen Markt sowie eine Konzentrationswelle im Möbeleinzelhandel machen es den traditionell mittelständischen Möbelherstellern in Oberfranken zunehmend schwerer, auskömmliche Renditen zu erzielen. Speziell die Polstermöbelhersteller arbeiten mit Personalkosten bis zu 40 % sehr lohnintensiv. Die oberfränkische Polstermöbelindustrie behauptet sich auf dem Markt nicht nur durch Zukauf kostengünstiger Komponenten, wie zum Beispiel Näharbeiten, aus dem Ausland. Die Hersteller setzen aus gutem Grund darauf, ihre Polstermöbelproduktion in der eigenen Hand zu behalten zu Gunsten des hohen Qualitätsstandards und um flexibel auf Schwankungen des Marktes reagieren zu können. Norbert Furche, Geschäftsführer des Verbandes der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen Richtfest beim neuen Rechen- und Logistikzentrum der HUK-COBURG mit Minister Schnappauf Neubauprojekt von hoher Bedeutung für die Region Nur wenige Monate nach dem ersten Spatenstich im März 2005 konnte die HUK-CO- BURG Versicherungsgruppe jetzt zum Richtfest ihres neuen Rechen- und Logistikzentrums einladen. Auf dem ehemaligen BGS-Gelände im Coburger Norden entsteht ein Neubau, in dem ein Rechenzentrum sowie ein Logistikzentrum für die Verarbeitung des gesamten bundesweiten Posteingangs und der Versand von rund 40 Millionen Sendungen pro Jahr untergebracht werden. Mehr als 80 Millionen Euro wird die HUK-COBURG bis zum Bezug ihres neuen Rechen- und Logistikzentrums im nächsten Jahr investiert und damit zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Coburg beigetragen haben, erläuterte Vorstandssprecher Rolf-Peter Hoenen in seiner Begrüßungsrede. Doch angesichts der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt noch wichtiger seien die Arbeitsplätze, die hier neu entstehen, so Hoenen weiter. Insgesamt werden rund 425 Mitarbeiter in diesem Gebäude arbeiten, 200 von ihnen werden dann neu zu uns gestoßen sein, sagte er. Vorstandssprecher Rolf-Peter Hoenen erläuterte noch einmal die Gründe für die Standortentscheidung: Wichtige Aspekte seien die außerordentlich gute Kooperation mit der Stadt Coburg und das Engagement der Bayerischen Staatsregierung gewesen, die sich intensiv um eine Unterstützung des Vorhabens bemüht habe. Hoenen zeigte sich erfreut, dass Minister Schnappauf durch seine Teilnahme am Richtfest seine enge Verbundenheit mit dieser für die Region so wichtigen Investition aufs Neue zum Ausdruck gebracht habe. Bundesweit einzigartig Wir realisieren mit diesem Neubau eines Rechen-, Input- und Outputzentrums sowie einer zentralen Warenwirtschaft ein Logistikzentrum, wie es in dieser Form bundesweit seinesgleichen sucht, sagte Dr. Wolfgang Weiler, für Bauvorhaben zuständiges Vorstandsmitglied der HUK-COBURG. Dabei seien bislang die meisten Aufträge in die Region gegangen und keiner wurde nach außerhalb Bayerns vergeben. In seiner Rede ging er auf Einzelheiten in Zusammenhang mit dem Neubauprojekt ein. So werde im Inputzentrum der gesamte bundesweite Posteingang des Versicherungsunternehmens täglich rund Sendungen künftig zentral zusammengefasst und digital verarbeitet. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, dass bundesweit jeder Sachbearbeiter auf die Kundenpost zugreifen und diese bearbeiten kann. Im Output-Teil des Neubaus werde das stetig steigende Druck- und Versandvolumen von aktuell über Sendungen pro Tag in modernster Form bewältigt, so Dr. Wolfgang Weiler weiter. Im Rechenzentrum schließlich werden rund 250 Server und fünf bis sechs Großrechnersysteme platziert werden. Damit ist gewährleistet, dass rund Mitarbeiter und Vertrauensleute unseres Hauses unmittelbar an die EDV unseres Unternehmens angebunden sind, erläuterte der Vorstand. Er wies auch auf die zahlreichen innovativen Techniken innerhalb des Neubauprojekts hin, mit deren Hilfe nicht nur der Einsatz von Primärenergie gesenkt, sondern auch der Ausstoß von CO2 um 1,8 Tonnen pro Jahr reduziert werden könne. 10

11 50 Jahre Arbeitsjubiläen Herrn Heinz Engel, Kaufmann und Unternehmer, bei Leise GmbH & Co. KG, Coburg 40 Jahre Ulrich Wolfshöfer, Buchhalter, bei Corning Cable Systems GmbH & Co. KG, Neustadt Regina Jakob, Vorarbeiterin Malerei, Waltraud Schneider, Buntsortiererin, Doris Herold, Spezialmalerin, Ursula Hildebrandt, Auszeichnerin, Siegrid Hofmann, Spezialmalerin, Wolfgang Kaudewitz, Demomaler, Inge Kerschgens, Spezialmalerin, Margit Kotschenreuther, Spezialmalerin, Rita Theiß, Spezialmalerin, Sybille Vogt, Spezialmalerin, Jutta Schwarz, Spezialmalerin, Elfriede Bauernfreund, Mitarbeiterin in der Endkontrolle, Manfred Stiller, Qualitätssicherer, bei W. Goebel Porzellanfabrik GmbH & Co. KG, Rödental Rolf Heß, Elektromeister, bei Städtische Werke Überlandwerke, Coburg Lissi Engelhardt, Zuschneiderin, bei Möbelwerk Wachsmann Ebersdorf GmbH, Ebersdorf Ute Rosenberger, Bankkauffrau, bei VR-Bank Coburg-Rennsteig eg Raiffeisen/Volksbank, Coburg Volker Knoll, Kfm. Angestellter, Sonja Kolb, Kfm. Angestellte, bei Max Carl GmbH & Co. KG, Coburg 25 Jahre Ernst Steiner, Schlosser, bei Leuwico Büromöbel GmbH, Meeder-Wiesenfeld Ali Karatas, Maschinenführer, Klaus-Dieter Kissinger, Maschinenführer, Siegfried Walter, Fernfahrer, bei Coburger Kartonagenfabrik GmbH & Co. KG Horst Gebler, Dörfles-Esbach Ahmet Demirezen, Schichtführer, Nutfiye Demirezen, Maschinenführer, Hennry Hess, Maschinenführer, Orhan Polat, Schichtführer, Willibald Steiner, Versandarbeiter, Atif Yurdakul, Maschinenführer, bei Kurt H. Schumacher Crimpack-Wellpappenwerk KG, Ebersdorf Helmut Hofmann, Kfm. Angestellter, Dieter Weibelzahl, Kfm. Angestellter, bei Leise GmbH & Co. KG, Coburg Andrea Jahn, Assistentin Marketing, bei Hilmar Krautwurst GmbH & Co. KG, Coburg Heinz Stüllein, Betriebsmonteur, Angelika Löhnert, Näherin, Monika Thein, Polsterin, Regina Schöppach, Kfm. Angestellte, Marina Alex, Kissenfüllerin, bei Pora GmbH Polstermöbel, Grub am Forst Walter Schuberth, Annette Gudde, bei Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a.g. in Coburg (HUK- Coburg) Gertrud Kiendl, Karl-Heinz Birkenbach, Beate Hofmann, Martina Fischer, Petra Scharf, Markus Ebert, Dieter Liebermann, Dietmar Völker, Hiltrud Beetz, Birgit Kessel, Dieter Ständer, Ingeborg-Monika Hofmann, bei Wefa ggmbh (Werkstätten für angepasste Arbeit, anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen), Ahorn Peter Tausch, Fabrikateprüfer, Rudolf Bauersachs, Diplom-Ingenieur, bei Corning Cable Systems GmbH & Co. KG, Neustadt Dietmar Hartan, Vorarbeiter Spritzerei, Norbert Rudolf, Figurenkeramformer, Sonja Stang, Spezialmalerin, Karin Weidenhöfer, Spezialgießerin, Christel Jeschor, Sachbearbeiterin im Hummel-Club, Andreas Müller, Gruppenbetreuer Spritzerei, Ingrid Kaiser, Spezialmalerin, Solke Dollhopf, Sachbearbeiterin im Hummel-Club, Christine Escher, Spezialmalerin, Karin Schmidt, Spezialgießerin, Peter Dreßel, Kunstharzmodellfertiger, Karin Vetter, Spezialmalerin, Viola Weigelt, Spezialmalerin, Hannelore Graf, Spezialmalerin, Martina Paul, Spezialmalerin, Monika Sosniok, Spezialmalerin, Martina Bergner, Spezialmalerin, Beate Botlik, Weißsortiererin, Annemarie Endres, Spezialgießerin, Refaettin Saglam, Demoservice, Heidi Förtsch, Spezialmalerin, Marietta Kunst, Spezialmalerin, Elisabeth Detsch, Spezialmalerin, Petra Keller, Mitarbeiterin in der Schiebebilddekoration, Bernd Knoth, Figurenkeramformer, Susanne Kocan, Kerammodelleinrichterin, Gerd Köhler, Kerammodelleinrichter, Ulrich Marx, Glasund Kerammaler, Andreas Schimatschek, Figurenkeramformer, Martina Treuter, Spezialmalerin, Lea Alexandropoulou-Pingios, Spezialgießerin, Sabine Pilatz, Spezialmalerin, Carmen Bürger, Spezialmalerin, bei W. Goebel Porzellanfabrik GmbH & Co. KG, Rödental Uwe Bätz, Kfm. Angestellter, Gerhard Geuß, Kraftfahrer, Dietmar König, Kfm. Angestellter, Jürgen Schindhelm, Kfm. Angestellter, Heike Kräußlein, Prokuristin, Peter Weiß, Hausmeister, bei Max Carl GmbH & Co. KG, Coburg Doris Geuther, Bankkauffrau, Heidrun Kaya, Bankangestellte, Margit Schaller, Bankkauffrau, bei VR-Bank Coburg-Rennsteig eg Raiffeisen/Volksbank, Coburg Marina Klostermann, Kfm. Angestellte, Dieter Perina, Betriebshandwerker, bei Möbelwerk Wachsmann Ebersdorf GmbH Christine Pechtold, Einzelhandelskauffrau, bei Möbel Hofmann Einrichtungshaus GmbH, Rödental Bernt Forkel, Ulrich Beilig, Helga Kretschmer, Veronika Kupfer, Gisela Halouzka, Charlotte Bauer, Angelika Braunersreuther, Daniela Halter, Andre Teissier, Eva Leupolt, Thomas Fehn, Susanne Walter, bei Haftpflicht-Unterstützungs-Kasse kraftfahrender Beamter Deutschlands a. G. (HUK-COBURG), Coburg Roland Hempfling, Außendienstmitarbeiter, bei Sünke-Schrauben Vertriebsgesellschaft mbh, Sonnefeld-Weischau Elke Al Bitar, Kfm. Angestellte, Martin Pistor, Elektromeister, Klaus Blümig, Netzwart, bei Städtische Werke Überlandwerke, Coburg Roland Hahn, Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Bohr- und Frästechnik, bei LASCO Umformtechnik GmbH, Coburg Firmenjubiläum 25 Jahre Tabakboutique Eva Lorke, Rödental Geburtstage 50 Jahre Michael Hirsch, Geschäftsführer der Firma Wohndesign Hirsch GmbH, Coburg, Mitglied der Vollversammlung der IHK Verstorben Region Walter Knorr, Seniorchef der Firma Walter Knorr Schaumstoffe GmbH, Ebersdorf- Frohnlach vermietet Arbeitsbühnen Einfach Wagert mieten: Qualität und Service rund um die Uhr und das 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr Mittlere Motschstr Sonneberg Tel.: / Weitere Stützpunkte unter 11

12 Wirtschaftsjunioren Wirtschaftsjunioren Deutschland fordern Reformarbeit statt Siegestaumel WJD-Bundesvorsitzender Westhoff: Der Souverän erwartet jetzt Kreativität und Kompetenz tatt eines bodenlosen Siegestaumels Sbrauchen wir standsichere Reformarbeit. Nur dann wird die zunehmende Lähmung unseres Gemeinwesens, vor der jeder Machtrausch zur Farce verblasst, einer neuen Handlungsfähigkeit weichen. Das Wahlergebnis ist ein Spiegel der handlungsschwachen und darum wenig überzeugenden Parteien. Das sagte Thorsten Westhoff, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, in Berlin zum Ergebnis der Bundestagswahl. Die Bundesbürger wussten, dass viel auf dem Spiel stand, so Westhoff weiter, und taten sich bis zuletzt schwer damit, einer der Parteien die Kompetenz zur Lösung der Probleme unseres Landes zuzusprechen. Umso wichtiger ist, dass die Parteien endlich Verantwortungsbewusstsein zeigen jenseits der bisherigen Frontverläufe. Der Wähler erwarte jetzt Kreativität und Kompetenz Die bisher gepflegten Gegensätze zwischen kaltem Ökonomismus und warmer Sozialität mobilisieren offenbar nur noch die Wähler an den Rändern des Parteienspektrums. Für alles, was dazwischen liegt, gilt: Wir müssen einen Ausgleich schaffen. Und den gibt es nur, wenn wir die Interessen bündeln und die Macht teilen. Weiteres Wegducken unter den Aufgaben des Gemeinwesens werde auch die deutsche Demokratie weiter schwächen: So oft wählen, bis wir ein eindeutiges Ergebnis haben, bringt am Ende wahrscheinlich das falsche. Westhoff verwies zudem auf das 12- Punkte-Programm der Wirtschaftsjunioren Deutschland zum Abbau der Arbeitslosigkeit: Wir haben Vorschläge gemacht. Viele weitere von anderen sollten zu den Koalitionsverhandlungen auf den Tischen liegen. Wir haben kein Interesse daran, das, was jetzt aus persönlichen Eitelkeiten versäumt wird, schon in wenigen Jahren auszubaden. Es wurde schon genug Zeit verschenkt. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund Arbeits- und Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI). Besichtigung Allianz Arena Eine Besichtigungsfahrt führte die Coburger Wirtschaftsjunioren nach München. Als ersten Programmpunkt besuchten sie die Kunsthalle der Hypo Kulturstiftung. Dort wurden die Junioren von Kunsthistorikern durch die Ausstellung des im vergangenen Jahr verstorbenen Berliner Künstlers Helmut Newton geführt. Die Ausstellung mit dem Titel Sex and Landscapes stellte einen Überblick über das Wirken des weltbekannten Photographen dar mit Aktmotiven im Gegensatz zu seinen Landschaftsaufnahmen. Als Höhepunkt fand dann am Nachmittag die Besichtigung des neuen Münchener Fußballstadions, der Allianz Arena statt. Dort wurden die Teilnehmer in der Loge der Hypo Vereinsbank willkommen geheißen und bewirtet. Bei der Führung durch die riesige mehr als Personen fassende Arena gelangten die Junioren in nahezu alle Bereiche des Stadions, von den Mannschaftskabinen bis zu den Ehrentribünen. In der Allianz Arena bestreiten die Münchener Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München seit dieser Saison ihre Heimspiele. Interessant war auch ein Rundgang über den Balkon der Logen, die von ihren jeweiligen Mietern individuell ausgestattet wurden. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Ulrich Frey und Karin Vogt für die perfekte Organisation der Juniorenfahrt. 12

13 Standortpolitik Ihr Ansprechpartner Arne Linstädt, Leiter des Bereichs Standortpolitik, Tel.: 09561/ , AUFTAKT: Erste IHK-Regionalkonferenz war ein voller Erfolg! Intensive Diskussion und ein fruchtbarer Gedankenaustausch. Das war der Eindruck der Teilnehmer der ersten IHK-Regionalkonferenz. An der Konferenz hatten fast alle Bürgermeister aus dem Kammerbezirk der IHK zu Coburg teilgenommen. In Zeiten des zunehmenden Standortwettbewerbs und der Globalisierung will die IHK zu Coburg den Dialog mit den Bürgermeistern im Kammerbezirk weiter ausbauen. Die Regionalkonferenz ist eine gute Gelegenheit, neben dem tagespolitischen Geschäft in ungezwungener Runde strategische Standortfragen zu erörtern, so IHK-Präsident Theo Kiesewetter. Über die Kammerorganisation im Allgemeinen und das Leistungsspektrum der IHK zu Coburg im Besonderen referierte stv. Hauptgeschäftsführer Siegmar Schnabel. Die aktuel- len Entwicklungen und Trends im Bereich der Standortpolitik, wie die EU-Strukturpolitik ab 2007, die regionale Konjunkturentwicklung, die Bedeutung der Clusterbildung und die Anforderungen der Globalisierung skizzierte Arne Linstädt, Bereichsleiter Standortpolitik. In der anschließenden Diskussion stand die Beziehung zwischen Wirtschaft und Kommunalpolitik im Zentrum der Diskussion. Die Globalisierung und der zunehmende Wettbewerbsdruck für die Unternehmen mache es erforderlich, dass Wirtschaft und Kommunalpolitik noch enger zusammenrücken und einen kritischen und vertrauensvollen Dialog pflegen, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. Neben aktuellen Themen, wie der Sicherung des Firmenflugverkehrs wurden strategische Fragen, wie die gemeinsame Vermarktung von Gewerbegebieten entlang der A 73 besprochen. Wir versprechen, mit unseren Impulsen weiterhin für frischen Wind im Energiemarkt zu sorgen. Ob mit dem niedrigsten CO 2 -Ausstoß unter den großen Energiekonzernen oder dem Bau großer, neuer Wasserkraftwerke: die EnBW setzt Impulse. Und leistet Pionier arbeit, um neue Technologien wie Geothermie und die Brennstoffzelle pra xistaug lich zu machen. Denn die Impulse von morgen werden heute von uns vorbereitet. Versprochen. Ihre EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

14 Standortpolitik IHK-Delegation im Gespräch mit Vertretern des Bundesverkehrsministeriums berall passiert was, so die parlamen- Staatssekretärin Iris Gleicke Ütarische zu den aktuellen Verkehrsprojekten in Oberfranken. Die oberfränkische Wirtschaftsdelegation sah dies teilweise anders und nutzte die Gelegenheit, um auf zentrale Anliegen der regionalen Wirtschaft bei der Verkehrsinfrastruktur in Oberfranken hinzuweisen. Das Gespräch im Bundesverkehrsministerium, an dem auch hochkarätige Ministerialbeamte teilnahmen, kam auf Vermittlung der oberfränkischen Bundestagsabgeordneten Petra Ernstberger zustanden. Firmenflugverkehr: Geplante Einschränkungen durch europäische Regelungen Wichtiges Thema aus Coburger Sicht waren die zu erwartenden Einschränkungen für den Firmenflugverkehr durch europäische Regelungen. Die neue europäische Luftfahrtbehörde EASA (European Aeronautical Safety Agency) plant restriktive Vorschriften für den Firmenflugverkehr mit massiven Auswirkungen für den Wirtschaftsraum Coburg. Treten die Vorschriften, wie erwartet in Kraft, bedeutet dies das Aus für den Firmenflug auf dem Verkehrslandeplatz Coburg-Brandensteinsebene. Die IHK zu Coburg hat in diesem Zusammenhang ein Positionspapier zur Sicherung des Firmenflugverkehrs in Coburg an Staatssekretärin Gleicke übermittelt und wird mit dem Ministerium in dieser Angelegenheit weiter in Kontakt bleiben. Straße: Mehr Investitionen in die Ost-West-Verbindungen Eine weitere Forderung der oberfränkischen Wirtschaft: Mehr Investitionen in die Ost-West-Verkehrsinfrastruktur, um Oberfranken an die transeuropäischen Verkehrsnetze anzubinden. Die Region sei für den Nord-Süd- Verkehr inzwischen gut gerüstet, betonten die Wirtschaftsvertreter. Für die hier getätigten Investitionen sei man der Bundesregierung auch sehr dankbar. Jetzt komme es darauf an, die Verkehrswege Richtung Tschechien dem wachsenden Bedarf anzupassen. Nur so könnten die Anforderungen der Zukunft bewältigt werden. Die hohe Bedeutung guter Ost-West- Verkehrsverbindungen, insbesondere für die Nahtstellen in den Grenzregionen betonte auch die Staatssekretärin. Das gelte für die Straße in gleichem Maße wie für die Schiene. Staatssekretärin Gleicke machte deutlich, dass die Bundesregierung erhebliche Mittel für den Ausbau der verschiedenen Verkehrsträger in Oberfranken zur Verfügung gestellt habe. Angesichts der Finanzlage ist das nicht selbstverständlich, so Gleicke. Als Beispiele nannte sie die Bundesautobahnen A 9 (Nürnberg-Berlin) und A 73 (Bamberg-Erfurt). Die A 73 befinde sich inzwischen durchgängig im Bau. Die A 9 stehe in Bayern kurz vor der Fertigstellung. Hier fehle nur noch das letzte Teilstück bei Bayreuth, an dem mit Hochdruck gebaut werde. Auch auf der A 70 (Schweinfurt-Bamberg) habe man mit dem Tunnel Schwarzer Berg ein Nadelöhr beseitigt und die schwierigen Baumaßnahmen an der Mainbrücke bei Eltmann aufgenommen. Mit Blick auf die geplante Straßenverbindung zwischen der A 9 und der tschechischen Grenze betonte Gleicke, dass die Planung für so genannte B 303neu in einem Stück durchgeführt werden soll, also auch für den Streckenabschnitt westlich der A 93, obwohl der nur im weiteren Bedarf des Bundesverkehrswegeplans festgeschrieben sei. Vordringliches Ziel sei es aber, rasch eine Anbindung des Grenzübergangs Schirnding an die A 93 zu realisieren. Parallel zu den Planungen für die B 303neu sollen an der bestehenden B 303 weitere Zusatzfahrstreifen entstehen. Auch im Zuge der B 173 Lichtenfels-Kronach-Hof gingen die Planungen an allen Bauabschnitten voran. Bei der Ortsumgehung Hochstadt/Trieb warte man nach dem Baustopp durch das Bundesverwaltungsgericht auf eine Entscheidung über eine Alternativtrasse. Ein Ende der problematischen Verkehrsverhältnisse auf der B 85 nördlich von Kronach sei dagegen nicht in Sicht. Für den insbesondere von der Wirtschaft geforderten dreispurigen Ausbau der B 85 bis Steinbach am Wald sei ein Baurecht derzeit nicht in Sicht. Schienenwege: ICE-Neubaustrecke und So-da-Brücken Wegen des vom Bundesrat initiierten Subventionsabbaus sei es auch im Bereich der Schienenprojekte zu Kürzungen gekommen. Gleicke machte sich ausdrücklich für Bundesverkehrsminister a. D. Dr. Jürgen Warnke, Wolfram Brehm (IHK Bayreuth), Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger, Arne Linstädt (IHK zu Coburg), Staatssekretärin Iris Gleicke, Günther Reichstein (Verkehrsverbandes für Nordostbayern), sowie Christian Söllner (Fa. Söllner- Logistic GmbH & Co. KG, Tettau), Maximilian Otto-Wolf (Fa. Reisebüro Otto GmbH & Co. KG, Hof) und Markus Hofmann (Fa. Wiegand-Glas, Steinbach/Wald). die Elektrifizierung der Schienenverbindung Nürnberg-Marktredwitz-Prag stark und wies Aussagen der Bahn AG zurück, dass der Bedarf der Verbindung erst ermittelt werden müsse. Bei der ICE-Neubaustrecke Ebensfeld- Coburg-Erfurt ist sich Staatssekretärin Gleicke sicher: es werde keine So-da-Brücken geben. Die Strecke sei im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf bis 2015 eingestellt und werde weiter vorangebracht. Zitate An einer großen Glocke bleibt nichts Gutes hängen. Thomas Romanus Bökelmann Wir finden Ruhe in denen, die wir lieben und bereiten denen, die uns lieben, einen Ruheplatz in uns. Bernhard von Clairvaux Wer eine Sache in ein treffendes Gleichnis bringen kann, hat sie verstanden. Ernst von Feuchtersleben Zwischen Unabhängigkeit und Freiheit besteht ein feiner Unterschied. Rupert Schützbach Zu wissen, wann Großzügigkeit und wann Unnachgiebigkeit angebracht ist das ist Weisheit. Elbert Hubard Ein freundlicher Spaß kann Herz und Ohr öffnen. 14

15 Mediterrane Platten für den Innenbereich Mit dem südländischen Charme der Venetia-Platten inszenieren Sie repräsentative und außergewöhnliche Auftritte! Die unregelmäßigen Oberflächenstrukturen sind denen echter Natursteine verblüffend ähnlich. Die Kanten sind gewollt unregelmäßig, ebenso die Plattenstärke. Venetia gibt es wahlweise in zwei Plattenstärken, ca.2,1 cm oder ca. 4,2 cm. In der dünneren Variante sind sie ideal zum Verlegen im Innenbereich geeignet, z.b. im Wohn- und Essbereich, Flur Innenhof Wintergarten Restaurant Tagungsraum, u.ä. Die natürlich anmutenden Platten zaubern eine schlichte Eleganz in jeden Raum! Venetia-Platten besitzen eine eigene, strukturbedingte Patina. Die effektvollen, dezenten und gewollten Farbnuancen, auch innerhalb der Platten, lassen Venetia äußerst lebendig wirken. Die Farben Notte und Crema passen perfekt zu modernen Möbelelementen, aber auch zu Antiquitäten. In den Farben Cotto, Sabbia und Rossa unterstreichen sie das mediterrane Flair. Erst die Krise, dann die Identität? Immobilienrenditen wirksam steigern Die Bau-Branche blickt derzeit wieder mit steigenden Erwartungen auf Europas Immobilienmärkte. Denn nach der jüngsten Krise schätzen Investoren und Anleger die Entwicklungen im Immobiliensektor wieder optimistischer ein. So sollen nach dem Willen von Investoren allein im Jahr 2005 rund 200 Milliarden Euro in europäische Immobilienanlagen fließen. Auf der anderen Seite erholen sich die Vermietungsmärkte jedoch nur langsam, das Angebot an renditebringenden Immobilieninvestments in diesem Bereich bleibt knapp. Attraktive Standorte und Immobilien zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie neben den üblichen Vorteilsfaktoren über eine eigene Identität verfügen. Eine Immobilie wird nur selten allein durch eine gute Infrastruktur, Investoren-Idee oder besondere planerische Leistung zu einem unverwechselbaren Objekt. Nur mit einer klaren Kommunikationsstrategie kann aus einer Immobilie eine starke Marke geschaffen werden, die Emotionen weckt, Vertrauen und Nachfrage schafft und dadamit eine nachhaltige Wertsteigerung gewährleistet. Der Widerspruch könnte kaum größer sein: Immobilien müssen marktorientiert sein, aktuelle Trends berücksichtigen, aber gleichzeitig auch langfristigen Entwicklungen folgen und die Ertragsstärke steigern. Die Ansprüche von Investoren, Mietern und Kommunen steigen ständig. Begriffe wie Arbeiten und Wohnen suchen nach einer neuen Interpretation. Aber viele Immobilienunternehmen und öffentliche Träger betreiben eine Kommunikations- und Vermarktungspolitik, die sich in den Kategorien von Werbebroschüren und Bauschildern erschöpft. Gerade in einer konsequenten Planung der Kundenansprache und -bindung liegen aber große Chancen und Potenziale für eine erfolgreiche Immobilienvermarktung. Marken mit klaren Botschaften schaffen Das Ziel besteht darin, Marken zu schaffen, die etwas zu sagen haben. Standort- und Immobilienmarken mit klaren Botschaften, die bei Zielgruppen und Medien Themenspecial verdammt nah am Sie fühlen und sehen keinen Unterschied zum Naturstein, zu anderen Betonsteinen schon! Zahlreiche Gestaltungselemente erhältlich (Blockstufen u.a.). lastra di terrazza Stein pur Eigenschaften der Venetia- und Sasso-Platten: leicht zu reinigen schmutzabweisend witterungsbeständig seidenmatt schimmernder Glanz Spezial-... auf Wunsch zusätzlich erhältlich: seidenmatter Glanz ohne Auftrag von Chemikalien Angermüller Bau GmbH Betonwerk Crock In der Hammerstatt 1 D Crock Tel.: / Fax: / Fordern Sie unverbindlich unseren Katalog Spur der Steine an. 15

16 Themenspecial Beratung Planung Montage und Kundendienst Heizung Sanitär Solar Glender Straße Coburg Telefon 09561/641-65/-66/-67 Telefax 09561/ Brennerstörungsdienst nach Geschäftsschluss: Telefon 09561/64168 LützelbergerGmbH Maler- und Lackiererwerkstätte Fassaden- und Raumgestaltung Fachgeschäft für Farben. Tapeten. Bodenbeläge Lautertal Telefon ( ) Telefax ( ) richtig ankommen. Um ein Projekt zu einer Top-Adresse zu machen, kommt es dabei neben der Positionierung der so genannten hard facts wie Lage, städtische Einbindung oder Verkehrsanbindung darauf an, dem Standort einen identitätsstiftenden Charakter zu verleihen. Nur ein Ort mit einer eigenen Identität und einer spannenden Geschichte besitzt die nötige Anziehungskraft, um Investoren als auch potenzielle Nutzer für sich zu begeistern. Gerade bei der Entstehung neuer Stadtviertel spielt dies eine große Rolle. Allzu häufig werden Orte hervorgebracht, die nur wenig mit individuellen Lebensräumen zu tun haben. Die Investition in eine begleitende Kommunikationsstrategie ist ein lohnendes Investment. Erfahrene Berater verstehen es, die Ansprüche des Entwicklers und die Bedürfnisse der Zielgruppen in Übereinstimmung zu bringen und das Infrastruktur- bzw. Bauprojekt durch Themenfelder, Stories und Aktionen erleb- und erzählbar zu machen. Zu oft läuft die Kommunikation Gefahr, auf der bloßen Behauptungsebene zu verharren. Viele Werbebroschüren beweisen dies. Werbung ist ein wichtiger Faktor, aber: Sie ersetzt nicht die tatsächliche Demonstration von Identität, den eigenen Leistungen, Kompetenzen und der individuellen Geschichte. Eine überzeugende Kommunikationsstrategie muss die einzigartigen Werte eines Bauvorhabens er- und vermitteln können. Bürgerlicher Dialog ist gefragt Ökonomische, soziale und ökologische Aspekte müssen schon in der Projektentwicklung transparent und verständlich kommuniziert werden. Anwohnenden Bürger und die allgemeine Öffentlichkeit müssen aktiv in den Prozess eingebunden werden, um Zustimmung und Begeisterung für ein städtebauliches Vorhaben zu erzeugen. Kommunikation heißt hier nicht nur Information, sondern bürgernaher Dialog und die Vermittlung von Ideen und Weitblick. Dies geschieht mit dem Ziel, die verschiedenen Interessen miteinander in Einklang zu bringen und in der Planungs- und Projektentwicklung berücksichtigen zu können. Nur so kann die rechtzeitige Fertigstellung oftmals richtungweisender Projekte gewährleistet und eine erfolgreiche Vermarktung gestartet werden. Häufig hangelt sich die Kommunikation einer Immobilie von Anlass zu Anlass, zu selten lassen einzelne Kommunikationsmaß- Wir haben die innovative Heiztechnik für die Region Zuverlässiger Partner des Handwerks bei: Solaranlagen Photovoltaik Heizkessel Wärmepumpen Max Carl, Wassergasse 32, Coburg Telefon 09561/815-0, 16 MaxCarlAnzSolar1.pmd , 15:57

17 Themenspecial nahmen eine übergreifende Strategie erkennen. Damit verschenken Projektentwickler wertvolle Potenziale. Für den Vermarktungserfolg ist es entscheidend, parallel zum gesamten Bauprozess eine Kommunikationsdramaturgie zu entwickeln, die sich an den geschäftspolitischen Zielsetzungen orientiert. Mit Zeitplan, Zielgruppenanalyse, Botschaftenentwicklung und der Gestaltung von Maßnahmen, die den wichtigsten Partnern die Attraktivität des Bauprojektes und dessen Selbstverständnis merk- und erlebbar machen. Die möglichen Instrumente sind vielfältig und variieren von Projekt zu Projekt. Sie reichen von Vermittlungsmaßnahmen wie Bürgerbeteiligungen, Leitbildentwicklung und Planungswerkstätten über das Inhalts- und Themenmanagement bis hin zur begleitenden Öffentlichkeits- und Medienarbeit. Auch Publikationen, Internetgestaltung und Events wie Roadshows, Messen und Vor-Ort-Veranstaltungen sollten einbezogen werden. Wichtig ist, dass das Bauvorhaben über den gesamten Entstehungsprozess kommunikativ begleitet wird. Industriehafen Offenbach Beispiel aus der Praxis Ein gutes Beispiel für die Einbindung kommunikativer Maßnahmen, die schon in der Entwicklungsphase ansetzen, ist die Revitalisierung des ehemaligen Industriehafens in Offenbach am Main. Hier, in unmittelbarer Nähe zu Frankfurt, soll in den nächsten Jahren ein neues Stadtviertel entstehen mit bis zu neuen Arbeitsplätzen und Wohnraum für rund Menschen. Die Entwickler des Projekt Hafen Offenbach, wie das Vorhaben heißt, setzen auf ein durchdachtes Zwischennutzungs- und Kommunikationskonzept, um das Projekt schon vor dem ersten Spatenstich erlebbar zu machen. Auf dem Hafengelände finden regelmäßig Fachveranstaltungen zu Themen rund um Immobilien- und Standortvermarktung statt. Ausstellungen zur Historie des Hafens und ein umfassender Internetauftritt vermitteln Informationen zum Projekt und seiner Entwicklung. Ein Cafe mit angeschlossener Galerie und der größte Beachclub der Region ziehen Gäste aus dem ganzen Ballungsraum Rhein-Main an. Ein regelmäßig erscheinender Newsletter informiert die Anwohner über alle aktuellen Ereignisse und Aktionen. Anne Stach Stach s Kommunikation & Management GmbH für Gewerbe und privat Bitte Info-Material anfordern: RO-REI Röstenweg Grub a. Forst Tel /239 Fax 09560/

18 Aus- und Weiterbildung Ihre Ansprechpartner Bettina Ettinger, Leiterin des Bereichs Weiterbildung, Tel.: 09561/ , Rainer Kissing, Leiter des Bereichs Ausbildung und Ausbildungsberater der IHK, Tel.: 09561/ , Tagesseminare im Oktober/November 07., 14. & Telephoning in English Wie gehe ich stressfrei und sprachlich sicher mit ausländischen Gesprächspartnern am Telefon um? Zeit ist Geld oder Zeit: Zeitkontenmodelle Reklamationen, Beschwerden jeder Art, positiv erledigen Umgangsformen für Azubis Automatisiertes Mahnwesen und Zwangsvollstreckung Fit in der deutschen Orthographie und Interpunktion Zeitmanagement Die Organisation der eigenen Arbeit Vorgesetzte führen Mitarbeitergespräche Leistungs- und erfolgsorientierte Vergütungssysteme ein Vorteil für Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden Rede- und Gesprächssituationen überzeugend und selbstsicher meistern Aufbaukurs Inkasso am Telefon: Wie sich die Zahlungsbereitschaft Ihrer säumigen Kunden erheblich verbessern lässt 24./ Excel 2002 Aufbauwissen Buchführung spezial Bewerberinterviews gezielt führen , 05. & Business trips and intercultural awareness Wie umgehe ich sprachliche und kulturelle Fallen bei (Geschäfts-) Reisen im Ausland? Mit guten Workshops schneller ans Ziel! Verhandlungstraining für Einkäufer professionelle Taktiken für gute Konditionen Revisionssichere archivierung Kompaktwissen in Marketing und Vertrieb für Nichtfachleute Wie liest man eine Bilanz? Betriebsklima geht jeden an Konfliktmanagement Bitte fordern Sie zu allen Seminaren unseren Einzelprospekt an (Tel.: 09561/ ). Ergebnisse der Abschlussprüfung Sommer 2005 An der Abschlussprüfung Sommer 2005 nahmen insgesamt 377 Prüflinge teil. 258 Prüflinge in 21 kaufmännisch u. kaufm. verwandten Ausbildungsberufen und 119 Prüflinge in 27 gewerblichen Ausbildungsberufen. 12 Teilnehmer ( 3,18 % ) erreichten das Ausbildungsziel nicht. 365 Prüfungsteilnehmer erreichten das Prüfungsziel kaufmännische u. kaufmännisch verwandte Teilnehmer - davon 147 Damen gewerbliche Teilnehmer davon 39 Damen Von 4 Wiederholern schafften es 4 im zweiten Anlauf. Die Leistungen der Prüfungsteilnehmer im Gesamtdurchschnitt: kaufmännisch Durchschnittsnote 2,9 (befriedigend) gewerblich Durchschnittsnote 3,1 (befriedigend) Mit der Gesamtnote sehr gut (1,0-1,5) bestanden insgesamt 27 Prüflinge (7,4 %) Zur Durchführung der Prüfungen war die Mitwirkung von 144 Prüfern in 40 Prüfungsausschüssen erforderlich. Die nachfolgend aufgeführten Ausgebildeten haben das jeweils beste Ergebnis ihres Ausbildungsberufes erzielt. Ihnen wurde ein Präsent überreicht: Gewerblich-technischer Bereich: Energieelektroniker (Betriebstechnik) Christian Rudel Note 1,3 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG 95 Punkte Glas- und Kerammalerin Tina Klug Note 1,2 W. Goebel Porzellanfabrik GmbH & Co. KG 96 Punkte Holzmechaniker (Möbel- und Gehäuse) Florian Schwab Note 1,2 Habermaaß GmbH 96 Punkte Mediengestalterin (Medienoperating) Christin Auer Note 1,5 Factory Solution Network 92 Punkte Technische Zeichner (Maschinenbau) Marina Dorscht Note 1,2 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG 96 Punkte Julian Spindler Note 1,2 Lasco Umformtechnik GmbH 96 Punkte Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik Marcel Rottenbacher Note 1,4 Valeo Klimasysteme GmbH 94 Punkte Werkzeugmechaniker (Stanzund Umformtechnik) Johannes Müller Note 1,5 Federnfabrik Dietz GmbH 93 Punkte 18

19 Kaufmännischer Bereich: Bürokauffrau Lisa Fertsch Note 1,4 IHK zu Coburg 94 Punkte Fachinformatikerin (Anwendungsentwicklung) Melanie Sander Note 1,2 HUK-COBURG 96 Punkte Fachinformatiker (Systemintegration) Daniel Franz Note 1,5 Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. KG 92 Punkte Fachkraft für Lagerwirtschaft Thorsten Ruppert Note 1,3 Zapf Creation AG 95 Punkte Köchin Belinda Müller Note 1,5 Grenzgasthof Bätz 92 Punkte Reiseverkehrskauffrau Nadja Winkler Note 1,5 Neckermann AG 93 Punkte Verkäuferin Olga Gräfenstein Note 1,4 Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG 94 Punkte Folgende Ausgebildeten haben sehr gute Prüfungsleistungen erzielt. Sie wurden namentlich mit öffentlicher Anerkennung herausgestellt: Kaufmännischer Bereich Bürokauffrau Nadja Bauer Martin Peschke Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) Daniel Schell HUK-Coburg Fachkraft für Lagerwirtschaft Nicole Scheler Wehrfritz GmbH Verkäuferin Melina Schwesinger Aldi GmbH & Co. KG Manuela Vierneusel Schels & Sohn (Netto-Markt) GmbH & Co. ohg Gewerblicher Bereich Glas- und Kerammalerin Karla Stanek W. Goebel Porzellanfabrik GmbH & Co. KG Holzmechaniker Aus- und Weiterbildung 20 Tipps wie Sie Ihr Englisch ganz nebenbei trainieren Folge 1: Tipps 1 bis 5! (Möbel- und Gehäuse) Daniel Beyer Alfred Göhring GmbH & Co. KG Robert Nussmann Habermaaß GmbH Andreas Rüger Habermaaß GmbH Technische Zeichner (Maschinenbau) Isabella Cusin Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG Silvia Forkel Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik Martin Specht Ros GmbH & Co. KG Im Zeitalter der Globalisierung kennt jeder, der in einem international tätigen Unternehmen beschäftigt ist, das Problem: Ohne fundierte Englischkenntnisse geht nichts mehr. Immer mehr Mitarbeiter versuchen, in Abendkursen oder Tagesseminaren ihr vielleicht jahrelang friedlich schlummerndes Schulenglisch wieder zum Leben zu erwecken und zu erweitern, zumal der Praxisbezug der meisten Lehrbücher zu wünschen übrig ließ und Business English sowieso meist ein Fremdwort war. Dass das einmal mühsam erworbene Wissen gehegt und gepflegt werden muss, damit es bei Bedarf jederzeit wieder abrufbar ist, ist auch hinlänglich bekannt. Aus diesem Grund möchte Ihnen die IHK zu Coburg in Zusammenarbeit mit dem Sprachen- Service Gabriele Gruschwitz heute einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie ohne großen Aufwand im geschäftlichen oder privaten Alltag ganz nebenbei Ihre Sprachkenntnisse trainieren können. Außerdem starten wir die neue Serie False friends (die sie ab der nächsten Ausgabe im Heft finden), die Ihnen helfen wird, Sprachfallen zu umgehen und typisch deutsche Fehler zu vermeiden. Im folgenden erhalten Sie zunächst 5 Tipps für die vier Eckpfeiler einer reibungslosen Kommunikation, nämlich Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. 1) Nutzen Sie englischsprachige s, die Sie täglich erhalten. Lesen Sie sie zweimal, zuerst zum Grobverständnis des Inhalts und dann nochmals zur genauen Sprachanalyse. Fragen Sie sich, was Sie an Ausdrücken übernehmen könnten oder was Sie eventuell anders ausgedrückt hätten. Benutzen Sie hierzu einschlägige Wörterbücher und notieren Sie sich nützliche Floskeln und Redewendungen. 2) Arbeiten Sie das englischsprachige Prospektmaterial Ihrer Firma oder das von Mitbewerben durch. Vergleichen Sie die deutsche Version mit der englischen Übersetzung und erstellen Sie sich Ihr persönliches Glossar mit Fachausdrücken. Ein Jahresbericht eignet sich falls vorhanden ebenfalls hervorragend. 3) Kaufen Sie sich ab und zu eine englischsprachige Zeitung oder Zeitschrift. Lesen Sie einen Artikel erst ohne Wörter nachzuschlagen. Haben Sie die Kernaussage verstanden? Anschließend versuchen Sie, Satz für Satz zu verstehen. Es fällt leichter, wenn Sie bereits etwas über den Hintergrund informiert sind. Lassen Sie sich nicht von unverständlichen Überschriften verunsichern, denn oft sind sie auf Grund von Wortspielen oder Anspielungen nur für Insider verständlich. Sehr empfehlenswert sind extra für den deutschen Englischlernenden konzipierte Zeitschriften wie Spotlight oder Business Spotlight mit Worterklärungen und Sprachtipps. Ferner bietet natürlich das Internet eine fast unerschöpfliche Quelle an Material 4) Wenn Sie die Wahl zwischen deutschen oder englischen Bedienungsanleitungen, Erklärungen in Museen, Speisekarten, Kochanleitungen auf Verpackungen usw. haben, warum lesen Sie nicht zuerst die englische Version? 5) Versuchen Sie es einmal mit einer zweisprachigen Literaturausgabe z.b. von Reclam oder dtv und lesen Sie abschnittweise zuerst die deutsche und anschließend die englische Variante. Gabriele Gruschwitz SprachenService Gruschwitz In den nächsten Ausgaben Unsere Wirtschaft geht es weiter mit den Tipps 6-20 und wir starten unsere Reihe False friends. 19

20 International Ihr Ansprechpartner Peter Seidenspinner, Leiter des Bereichs International, Tel.: 09561/ , Der Messeplatz Deutschland im November Hannover AGRITECHNICA Internationale DLG-Fachausstellung für Landtechnik ( Exklusivtage) Stuttgart VISION Internationale Fachmesse für industrielle Bildverarbeitung und Identifikationstechnologien München Productronica Internationale Fachmesse der Elektronik-Fertigung Frankfurt/Main EBIF European Banking & Insurance Fair Europäische Fachmesse und Kongress für Bankwesen und Versicherungen (Kongress ) Düsseldorf MEDICA Weltforum der Medizin Int. Fachmesse mit Kongress mit ComPaMed Int. Fachmesse Komponenten, Vorprodukte Rohstoffe für medizintechnische Fertigung Nürnberg SPS/IPC/DRIVES Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Messe und Kongress Essen ESSEN MOTOR SHOW Weltmesse Tuning, Motorsport und Classics Deutscher Außenhandel Exportwachstum schwächt sich 2006 leicht ab Die Exporte haben in den letzten Jahren die deutsche Konjunktur entscheidend gestützt, der Handelsbilanzüberschuss hat sich beständig vergrößert. Die diesjährige Umfrage des DIHK bei den deutschen Auslandshandelskammern zeigt, dass mit etwas niedrigeren Wachstumsraten als 2004 die Erfolgsgeschichte der deutschen Exporte weiter gehen kann. Die Dynamik der deutschen Exporte lässt im Jahr 2006 nach. Die Zuwachsrate der Exporte wird im nächsten Jahr bei gut sechs Prozent liegen nach sieben Prozent in diesem Jahr. Ursache der Verlangsamung ist die sich abschwächende Weltkonjunktur. Die hohen Ölpreise dämpfen das Wachstum in den Kraftzentren der Weltwirtschaft den energieintensiv produzierenden Volkswirtschaften der USA und Chinas. Der DIHK erwartet auf Grundlage der Umfrage bei 117 AHKs ein Weltwirtschaftswachstum von 4,3 Prozent in diesem und 4,1 Prozent im nächsten Jahr. Das deutsche Exportwachstum wird damit im Trend des Welthandels liegen, der mit 6,5 Prozent (2005) und sechs Prozent (2006) expandiert. Die Importe werden in diesem Jahr wegen der stark gestiegenen Rohstoffpreise nominal um 7,5 Prozent wachsen. Der DIHK und die AHKs gehen davon aus, dass Öl und Energie sich im nächsten Jahr zumindest nicht weiter verteuern werden und sehen einen Importanstieg von sechs Prozent im Jahr 2006 voraus. Beim einem positiven Handelsbilanzüberschuss von über 170 Milliarden Euro wird im nächsten Jahr auch ein Rekord erreicht werden. Bei den Einfuhren werden rund 660 Milliarden Euro und bei den Ausfuhren rund 830 Milliarden Euro erwartet. Eine ausführliche Auswertung zu diesem Thema ist bei Herrn Seidenspinner im Bereich International erhältlich. Vorsicht bei überraschenden Lieferanträgen aus China Immer mehr deutsche Unternehmen wenden sich wegen Lieferanfragen aus Südchina an das Pekinger Büro der Auslandshandelskammer (AHK) China. Die AHK befürchtet, dass gegenwärtig eine berufsmäßig agierende Gruppe versucht, ausländische Firmen zu betrügen, und rät daher dringend zu besonderer Vorsicht. Die Betrugsversuche beginnen regelmäßig damit, dass eine konkrete Bestellung größeren Umfangs in Aussicht gestellt wird. Die deutschen Unternehmer werden dann gebeten, kurzfristig nach Südchina zu reisen, um die Lieferanfrage zu besprechen und einen Vertrag zu unterzeichnen. Die AHK rät bei neuen Geschäftskontakten die Existenz von nicht persönlich bekannten chinesischen Firmen vorab von der AHK prüfen zu lassen. Weitere Informationen unter Messekarten- Vorverkauf Derzeit befinden sich keine Messekarten im Vorverkauf! Aktuelles Verzeichnis für die Außenhandelsstatistik Das aktuelle Länderverzeichnis für die Außenhandelsstatistik, Stand Juni 2005, mit den ISO-Alpha-2-Ländercodes und den Ländernummern wurde vom Statistischen Bundesamt ins Internet eingestellt:www.destatis. de/download/klassif/lvz2005. pdf oder: Klassifikationen Verzeichnisse Länderverzeichnis). Änderungen ergaben sich bei den Ländercodes für Serbien (neu: XS); Montenegro (neu: XM) und Kosovo (neu:xk). Chile: Teilnehmer am Carnet-ATA-Verfahren Chile lässt seit 1. Oktober 2005 als erstes Land Südamerikas Carnets ATA für die vorübergehende Wareneinfuhr von Berufsausrüstung, Messeund Ausstellungsgütern sowie Warenmustern zu. Die Carnets gelten in erster Linie für begleitete Warensendungen. Waren ohne Begleitperson werden grundsätzlich nicht abgefertigt. Allerdings akzeptieren die chilenischen Zollbehörden Carnets auch im Postverkehr, wenn die Zollabfertigung durch den Carnetinhaber unter Vorlage des Carnets erfolgt. Die Carnets sollen in Spanisch oder Englisch ausgefüllt sein. Bei der Verwendung einer anderen Sprache kann die Zollstelle eine Übersetzung verlangen. 20

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

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