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1 April 2009 Treffpunkt Mittelstand Das Unternehmermagazin BVMW-Landesverband Niedersachsen / Bremen BVMW-Landesausgabe Internet: und Hannover Messe Tag der Wirtschaft Eintritt frei Tag der Wirtschaft Grußwort des Wirtschaftsministers Dr. Philipp Rösler Tag der Wirtschaft Programm Wirtschaftssenat Niedersachsen Wer sind wir Seite 7 Seite 8 Seite 13

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4 Unternehmensnachfolge Ein Thema was den Mittelstand interessiert Forum Personalentwicklung/Nachfolge Beginn 17:00 Saal London Ein Thema, dem sich Unternehmer stellen müssen, das sie aber nur in wenigen Fällen erfolgreich allein gestalten können. Es gibt wesentliche Punkte, über die sich der Unternehmer im Klaren sein muss. Neben der Suche nach einem geeigneten Nachfolger sind es steuerliche, rechtliche, soziale und menschliche Aspekte, die es zu beachten gilt. Als BVMW haben wir in allen Regionen Niedersachsens und Bremens Arbeitsgruppen, die als neutrale Ansprechpartner sowohl für die Unternehmer als auch für die potentiellen Nachfolger für Fragen mit Antworten und Hilfen zur Verfügung stehen. Mit der Arbeitsgruppe Süderelbe wollten wir klären, worauf es ankommt. Zunächst die Frage nach der steuerlichen Problematik an die Steuerberater Herr Reimers und Herr Langanke: Welche Auswirkungen hat die Erbschaftssteuer auf Unternehmensübertragungen? Herr Reimers: Ob sich die steuerliche Belastung durch die Erbschaftssteuerreform erhöht oder verringert, ist von den Gegebenheiten im Einzelfall abhängig. Vor- und Nachteile können sich vor allem bei der Übertragung von Betriebsvermögen ergeben. Probleme werden dem Mittelstand die Behaltefristen und deren Überwachung bereiten. Können bei Unternehmensübertragungen neben den Erbschaftsbzw. Schenkungssteuern auch Probleme bei anderen Steuerarten auftreten? Herr Langanke: Ein Problem ist häufig die ertragsteuerliche Aufdeckung von stillen Reserven im Betriebsvermögen. Jedoch ist es zum Beispiel weiterhin möglich unternehmerisches Vermögen innerhalb der Familie generationsübergreifend ohne Aufdeckung von stillen Reserven zu übertragen. Eine Frage an den Rechtsanwalt Herrn Semrau: Warum ist ein Testament für einen Unternehmer wichtig? Herr Semrau: Ohne ein sachgerechtes Testament überlässt der Unternehmer es dem Gesetzgeber, zu entscheiden, was bei seinem Tod mit seinem Unternehmen und seinem sonstigen Vermögen geschieht. Diese Entscheidung sollte sich ein Unternehmer nicht aus der Hand nehmen lassen. Ohne ein juristisch klares, auf die besonderen Verhältnisse des Unternehmens zugeschnittenes Testament sind im Erbfall Streit unter den Angehörigen und (vermeidbare) Erbschafts- und Ertragsteuerzahlungen vorprogrammiert. Wer sein Lebenswerk für die nächste Generation erhalten will, muss ein sachgerechtes Testament errichten. Selbstgestrickte Testamente führen häufig in die wirtschaftliche Katastrophe. Weiter erklären uns die Rechtsanwälte Herr Weiss und Herr Albrecht was bei der bestehenden Situation zu beachten ist: Wo sollte bei der Planung der Unternehmensnachfolge angesetzt werden? Herr Weiss: Mit der Nachfolgeregelung soll der Unternehmer und seine Familie abgesichert werden. Es geht darum, das Lebenswerk zu erhalten und fortzuführen. Voraussetzung ist eine gesunde Basis, auf die aufgebaut werden kann. Herr Albrecht: Deshalb ist der erste Schritt, das Unternehmen in seinem heutigen Zustand zukunftsfähig zu machen. Wir überprüfen zum Beispiel: Sind die bestehenden Verträge rechtssicher gestaltet? Herr Weiss: Wurde die optimale Rechtsform gewählt? Bergen die Gesellschaftsverträge Risiken für Unternehmer oder Nachfolger? Herr Albrecht: Unsere Erfahrung zeigt: Ein Unternehmer will die Fortführung seines Werkes sicherstellen und den Nachfolger nicht mit Altlasten belasten. Herr Weiss: Deshalb muss ein Schritt früher angesetzt werden: Eine solide Basis heute ist die Grundlage einer erfolgreichen Regelung für morgen. Mit Herrn Jonas sprechen wir über die Prozessteuerung in einem Unternehmen: Warum sollte man sich rechtzeitig vor einer Unternehmensübergabe mit dem Thema Prozessteuerung auseinandersetzen? Herr Jonas: Die Prozesssteuerung/-optimierung ist ein probates Mittel für den Verkäufer sein Unternehmen rechtzeitig vor dem Verkauf auf den Prüfstand zu stellen, um etwaige Ablaufoptimierungen im Vorwege zu veranlassen, um dann gestärkt in die Kaufverhandlungen eintreten zu können. In diesem Falle wird das gesamte Unternehmen durch den Berater im Vorwege analysiert und ggfs. auch Prozessstrukturen verändert. Da dieser gesamte Vorgang, je nach Unternehmensgröße, einen nicht zu unterschätzenden Zeitfaktor beinhaltet, sollte sich der Unternehmer rechtzeitig mit dieser Möglichkeit auseinandersetzen. Welche Vorteile hat es für den Unternehmer/-in das Unternehmen vor der Übergabe zu optimieren? Herr Jonas: Im Rahmen eines Unternehmenskaufes bzw. -verkaufes wird es immer zu einer Prüfung des Unternehmens durch den Käufer kommen. Hierbei spielen nicht nur die wirtschaftlichen Kennzahlen eine Rolle, sondern auch, wie ein Unternehmen und deren Abteilungen aufgestellt und strukturiert sind. Ein Unternehmen, dessen Prozesse vor der Übernahme optimiert worden sind, wird beim Verkauf immer einen höheren Verkaufspreis erzielen, als ein Unternehmen, welches nach der Übernahme zunächst erst einmal in seinen Abläufen komplett analysiert und optimiert werden muss. Was heißt eigentlich Prozesssteuerung im Rahmen einer Unternehmensnachfolge und welche Bedeutung kann dies für Unternehmen und Unternehmer/-innen haben? Herr Jonas: Zunächst kann man den Begriff Prozesssteuerung in einem Unternehmen mit dem Wort Ablaufoptimierung umschreiben. Im Rahmen einer Unternehmensübergabe oder -übernahme wird die Prozesssteuerung auch als Koordination bezeichnet. Der Berater übernimmt in diesem Falle für den Mandanten (Käufer/Verkäufer) die Funktion des Koordinators aller Fachleute, die an einem solchen Vorgang beteiligt sind, um A) den Mandanten zu entlasten und B) den zeitlichen Ablauf der Übergabe / Übernahme optimal zu gestalten Vielen Dank für das Gespräch Die Mitglieder der AG Unternehmensnachfolge sind: Hanseatische Steuerberatungsgesellschaft Reimers Langanke Herr Bernd Reimers und Herr Björn Langanke Rechtsanwälte Dr. Jenckel und Kollegen Herr Michael Semrau - Rechtsanwälte Weiss und Weiss Herr Peter Weiss Herr Thorsten Albrecht - Unternehmensberatung Olaf Jonas Herr Olaf Joans Treffpunkt Mittelstand

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6 Referent Firma Forum Priv. Doz. Dr. med. Christian Kügler Wolfgang Ruprecht Jörg Reeh Rita Feinkohl Herz- und Gefäßzentrum Bad Gesundheit Bevensen, Bad Bevensen Arbeitsgruppe betriebliche Gesundheit Gesundheitsförderung Region Süderelbe JR-International Silber Gesundheit Textilien e.k., Buxtehude Sens & Feinkohl, Bliedersdorf Gesundheit Volker Böschen Deloitte & Touche GmbH, Hannover Alternative Unternehmensfinanzierung M. Sombrutzki 4U Assekuranzmakler, Stadensen Alternative Unternehmensfinanzierung Michael Wandt WABECO, Gießen Alternative Unternehmensfinanzierung Patrick Hartmann ERNST factoring GmbH, Hamburg Alternative Unternehmensfinanzierung H.C. Stegemann ABOS-CONWORKS Unternehmerverbund, Achim Alternative Unternehmensfinanzierung Ulrich Michels DISKO Leasing, Hamburg Alternative Unternehmensfinanzierung n. n. Commerzbank AG Energie/Innovationen Dr. Frank Meyer-Köhler PROVACON AG, Hannover Energie/Innovationen Dr. E. Sauter Alfred-Wegener-Institut f. Energie/Innovationen Polar-und Meeresfor-schung, Bremerhaven Günter Schlagowski VIVICOM International GmbH, Energie/Innovationen Bremen Ingo Stöver Stöver GmbH, Himmelpforten Energie/Innovationen Andreas Peters FLUCTUS IT GmbH, Hamburg IT Alexander Rubinstein SYMPLASSON IT Informationstechnik GmbH, Hamburg Patrick Graffeille HEITCON3, Hamburg IT Gerhard Risch Carmen M. Möller Robert Kipry OMNID Consulting GmbH, Hamburg CM Carmen M. Möller Unternehmensberatung, Hamburg IBM JOBOB Design, Braunschweig Vertrieb/Marketing Launer Sten Bens Holger Seeleke Training u. Vertriebskompetenz f.d. Mittelstand, Königslutter Burkhard Meyer + Martin Schimmelpfennig&Schaarschmidt, Bremen Miehe + Bens Soziale Kompetenz und Kommunikation, Lehre IT IT IT Vertrieb/Marketing Vertrieb/Marketing Vertrieb/Marketing H.C. Stegemann ABOS-CONWORKS Vertrieb/Marketing Unternehmerverbund, Achim Mario Stadelmann Bremer Arbeit GmbH, Bremen Personalentwlg./Unternehmensnachfolge Heiko Engelhardt Deloitte & Touche GmbH, Hannover Personalentwlg./Unternehmensnachfolge Dr. Markus Reichel BVMW Polen Außenwirtschaft Marlies Ullenboom BVMW Frankreich Außenwirtschaft Roopak Kapoor BVMW Indien Außenwirtschaft Gerrit Kruger BVMW Singapur Außenwirtschaft Nadia Rinawi RAK Free Trade Zone Außenwirtschaft Konstantin Tkachenko BVMW Russland Außenwirtschaft Fritz Burkhalter BVMW Schweiz Außenwirtschaft Dr. Antje Passarge BVMW VR China Außenwirtschaft Aussteller und Referenten Tag der Wirtschaft 2009 Standnummer Aussteller Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG 6 Nordsee TV 9 Herz- u. Gefäßzentrum Bad Bevensen 10 Disko Leasing GmbH 11 IBWF 12 BVMW 13 BVMW 14 BVMW 15 Cobra 16 Cobra 17 Arbeitsgruppe betriebliche Gesundheitsförderung 18 Euforma AG 19 Ernst Factoring 20 IBM Deutschland Management & Business Support GmbH 21 Stumm Kommunikation Betriebs GmbH & Co.KG 22 RAK Free Trade Zone 23 Europäisches Gesundheitsnetzwerk E.U.G.N. e.v. 24 Holger Heuer Exportservice ekfm 25 Christmann Informationstechnik + Medien GmbH & Co.KG 26 REAG GmbH 27 JR-International Silbertextilien 28 Vivicom International GmbH 29 DAN WAY Design Lizenz GmbH 30 Kanzlei Braun/Paschke, Warschau 31 BNPO Uri 32 IML Interim Management Lösungen 33 Seelecke Training u. Vertriebskompetenz für den 34 Mittelstand AE Systeme 35 ABOS CONWORKS Unternehmerverband AG 36 ABOS CONWORKS Unternehmerverband AG 37 ASL Hannover 38 Kaffeemaschinen & Service GmbH 39 Kaffeemaschinen & Service GmbH 40 Harreis GTC Group GmbH 41 Egoplan / Beratergruppe Hanstedt Treffpunkt Mittelstand

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8 INNOVATIONS - TREFFPUNKT MITTELSTAND TAG DER WIRTSCHAFT - NIEDERSACHSEN UND BREMEN 2009 Veranstaltungsprogramm und Foren Plan :00 Uhr Eintreffen und Registrierung der Gäste 10:00 Uhr Beginn der Auftaktveranstaltung - Eröffnung durch den Landesbeauftragten des BVMW Josef Spang - Verabschiedung des Minister a.d. für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr von Niedersachsen Walter Hirche - Begrüßungsansprache des Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr von Niedersachsen Dr. Philipp Rösler - Begrüßungsansprache des Präsidenten des BVMW Mario Ohoven 11:00 Uhr Keynote durch Jörg Löhr Die Veranstaltung wird moderiert durch Andreas Kuhnt 13:00 Beginn der Foren Außenwirtschaftsforum 13:00 Saal Madrid Forum Personalentwicklung und Unternehmensnachfolge Saal London Alternative Unternehmensfinanzierung Saal Europa Begrüßungsansprache des Minister für Finanzen Herrn Minister Hartmut Möllring 13:30 Öffentliche Aufträge in Polen - Erfahrungsberichte - Chancen für mittelständische Unternehmen R: Dr. M. Reichel DREBERIS und Hr.S. Braun Anwaltskanzlei Braun Podiumsdiskussion - Finanzkrise Auswirkungen auf den Mittelstand Teilnehmer : Finanzminister Möllring, Mario Ohoven u.a. 14:30 15:00 Kompetenznetzwerke - Rahmenbedingungen französisch - deutscher Zusammenarbeit Cross Mentoring R: M. Stadelmann Bremer Arbeit AG FinanzKommunikation - wichtiger denn je R: V. Böschen Deloitte & Touche GmbH 15:30 16:00 16:30 17:00 Vertriebsaufbau in Indien - Chancen und Möglichkeiten für Unternehmer Singapur: Drehscheibe in Südostasien - Chancen und Möglichkeiten für das Auslandsgeschäft Die 5 Führungsqualitäten - innovative Ideen für ein effektives Führungstraining R: M. Wilmes, Egoplan Gestaltung der Unternehmensnachfolge R: H. Engelhardt Deloitte & Touche GmbH Podiumsdiskussion zur Unternehmensnachfolge Welche Dinge gilt es zu beachten Teilnehmer: Arbeitsgruppe Unternehmensnachfolge im BVMW Professionelles Forderungsmanagement für KMU - die Kreditversicherung in der betrieblichen Praxis R: M. Sombrutzki 4U Assekuranzmakler Fördermittel als Alternative Unternehmensfinanzierung Herr M. Wandt WABECO Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen R: P. Hartmann Ernst Factoring Der Bankenpartner - der große Unbekannte R: W. Petersen ABOS-CONWORKS 17:30 Markteinstieg in den Vereinigten Arabischen Emiraten - einfach und kosteneffizient in der Ras Al Kaimah Free Trade Zone R: N. Rinawi Leasing als Möglichkeit der alternativen Unternehmensfinanzierung R: U. Michels DISKO Leasing Ab 19:00 Uhr Night of Activity - Im Saal Paris Brüssel - Kartenvorbestellungen über die Geschäftsstelle 08 Treffpunkt Mittelstand

9 Programm Foren Zeit Außenwirtschafts forum Saal Madrid Energie - Innovationsforum Saal Europa 2+3 IT Forum Saal London Forum Vertrieb und Marketing Saal Brüssel Forum Gesundheit Saal Europa 1 09:30 10:00 10:30 11:00 11:30 12:00 12:30 Investitionsstandort Russland für den deutschen Mittelstand - aktuelle politische und wirtschaftliche Aspekte Wertschöpfungen durch steuerlichen Standortvorteile in der Schweiz am Kanton Uri und Aargau Markteinstiegs - chancen in der VR China / Mongolei - konkrete Fallbeispiele und Branchen - einschätzung Innovationstransfer aus der Forschung in die Wirtschaft R: Dr. E. Sauter Alfred - Wegner - Institut für Polar und Meeresforschung Strategie der möglichen Energie-Einsparpotentiale - Wir benötigen nur ca. 10% der heute verbrauchten Energien - R: G.Schlagowski Fa. Vivicom Energiekosten senken - Wettbewerbsvorteile sichern - Wie mittelständische Unternehmen ihre Heizkosten um 80-90% reduzieren können. - Dipl. Ing. I. Stöver CRM - Kundenbindung durch Kundenmanagement R: Fluctus IT GmbH A. Peters IT-Sicherheit, Verfügbarkeit, Compliance und Kosten - Wege durch den Anforderungsdschungel R: A. Rubinstein SYMPLASSON IT - Wettbewerbsvorteile statt Kostenfaktor R: P. Graffeille HEITCON3 Erfolgsfaktor Mensch - Compliance ist Handwerk R: OMNID Consulting G. Risch Mit Business Intelligence Tools den Überblick behalten und Krisen meistern R: CM. C. M. Möller Unternehmensberatung Wertschöpfung lässt sich gestalten - Der Erfolgsfaktor Design R: R. Kipry JOBOB Design Auslandsgeschäfte professionell entwickeln- Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg - R: H. Seelecke die rechtliche Bedeutung der CE Kennzeichnung - R: RA B. Meyer und RA M. Launer Emotional Selling - Wie Sie die Herzen Ihrer Kunden erobern Erfolgreicher verkaufen mit Werten und emotionaler Intelligenz R: S. Bens Miehe & Bens Begrüßungsansprache der Ministerin für Gesundheit und Soziales Frau Ministerin Mechthild Ross- Luttmann Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen R: Priv.Doz. Dr.med. C. Kügler Gefäßzentrum Bad Bevensen Burnout leicht gemacht Arbeitsgruppe betriebliche Gesundheitsförderung des BVMW Schutz vor der Schutzkleidung - Hautschutz am Arbeitsplatz R: J. Reeh JR International 13:00 COMMERZBANK IBM - Green IT Potenzialorientierung im Vertrieb - Der Weg zum nachhaltigen, profitablen Wachstum R: H.C. Stegemann Ein Businessman - Haltbarkeitsdatum oder schon abgelaufen R: Sens & Feinkohl 14:00 Meeting Mittelstand - Energie im Wandel Begrüßungsansprache durch den Minister für Umwelt und Klimaschutz Herr Minister Sander Saal Europa 2+3 Treffpunkt Mittelstand 09

10 Regionalforum des IBWF - Innovationsförderprogramm für den Mittelstand Beginn 14:00 Uhr Saal London/Madrid Das IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und forschung e.v. ist seit über 30 Jahren am Markt und seine Berater - das sind Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer - sind für den Mittelstand da! Das IBWF ist mit fast 1000 Beratern der größte bundesweit tätige, branchenübergreifende Beraterverband und seine Mitglieder haben sich als Mittelstandsberater profiliert. Durch Bündelung ihrer Kompetenzen und enge Kooperation können sie auch komplexe Beratungsfälle angehen. Das Vertrauensverhältnis untereinander und zu den Klienten wird durch hohe Qualitätsstandards bei der Aufnahme ins Netz-werk sowie strenge Beratungsrichtlinien gesichert. Hochkarätige Fachveranstaltungen und die IBWF Berater Akademie sorgen für die Fortbildung der Mitglieder. Seit Jahrzehnten besteht mit dem BVMW Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.v. ein enger Verbund. Die Funktionsträger des BVMW sind auch für das IBWF tätig und sichern sowohl den Kontakt der Mitglieder untereinander als auch zu den Unternehmen im BVMW. IBWF Mitglieder erhalten zusätzlich zu den Leistungen des IBWF auch die des BVMW. ( Ausführliche Informationen unter und ) Kontaktdaten des IBWF: Präsident Herr Karl-Heinz Thor, Geschäftsführerin Frau Gudrun Braam Telefon: Regionalveranstaltung des IBWF - Innovationsförderprogramm für den Mittelstand Saal London / Madrid 14:00 14:15 15:15 Begrüßung der Teilnehmer Gabriele Kaufmann, TEREMA Unternehmensberater GmbH, Mitglied des Vorstands IBWF Vortrag mit Diskussion ZIM, Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie R: Dr. Klaus Rüdiger Sprung, AIF, Geschäftsstelle Berlin Vortrag mit Diskussion ZIEL 2 Wettbewerb der Innovationen Nordrhein-Westfalen R: Dr. Claudia Schulte, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW 16:00-16:30 16:30-17:00 Kaffeepause Vortrag mit Diskussion Innovationsförderprogramm und weitere Unterstützungen des Landes Niedersachsen für Innovationsvorhaben von mittelständischen Unternehmen R: Thomas Brinks Innovationsmanagement NBank 17:00-17:45 Vortrag mit Diskussion Die GmbH-Reform, (MoMiG) und Ihre Folgen für mittelständische Unternehmen und Ihre Geschäftsführer R:Dr. Volker Römermann, Römermann Rechtsanwälte in Hannover und Hamburg 17:45 Bericht aus Bonn R: Rechtsanwalt Karl-Heinz Thor, Präsident des IBWF 18:00 Ende der Veranstaltung 10 Treffpunkt Mittelstand

11 Außenwirtschaftsforum und ganztägig Saal Madrid Die Volkswirtschaft des Exportweltmeisters Deutschland ist international so vielschichtig verflochten wie kaum eine andere. Der BVMW hilft seinen Mitgliedsunternehmen aktiv, die Chancen zu nutzen, die das Ausland gerade kleinen und mittleren Unternehmen bietet: Das große Netzwerk der BVMW-Auslandsbüros (derzeit ca. 30), der etwa 300 Außenwirtschaftsexperten und der nationalen Verbände unterstützt den Unternehmer dabei. Alle Auslandsbüros sind mit qualifizierten Unternehmensberatern/ innen und oder Anwälten besetzt, alle deutschsprachig. Übersetzungsfehler können so vermieden werden. Nicht nur dass die Repräsentanten der Auslandsbüros kulturelle Vermittler sind, sie begleiten den Unternehmer persönlich bei seinen Auslandsaktivitäten. Alle Vertretungen haben ein komplett ausgestattetes Büro, welches von den Unternehmen stundenweise benutzt werden kann. So ist es möglich, mit verhältnismäßig geringen Kosten ein Standbein im Ausland aufzubauen. Zusätzlich steht der BVMW-Auslands-Expertenpool bereit, dessen Mitglieder nahezu alle Regionen der Welt abdecken. Sie haben meist Ihren Sitz in Deutschland. Es ist äußerst wichtig, den richtigen Partner im Ausland zu finden. Der BVMW steht mit seinem Namen für die Qualität der Berater. Alle Außenwirtschaftsaktivitäten laufen in der Bundesgeschäftsstelle des BVMW in Berlin zusammen. Forum foreign Affairs and ful-time forum hall Madrid Influence on political decisions affecting economic conditions can only be achieved through the activities of a pressure group. Consequently, the BVMW works hard on a broad spectrum of political levels, starting with local, regional and national levels, and ending with the European Commission in Brussels. Together with our co-operation partner associations, we present more than 150,000 companies. A network of over 220 regional and local offices in Germany offers a personal service to members. Each BVMW Centre Manager is on the lookout for new business opportunities and supports new projects. Besides competent specialists willing to help on the spot, there are central databases of more than 1,000 qualified consultants and experts, with hotlines on economic, financial and legal topics to assist you in your business decisions. Many small and medium-sized companies have seen the opportunities of expanding their operations internationally. For many firms this has become the only way to stay competitive and increase their customer base. The BVMW takes this trend serious and has opened more than 28 representative offices worldwide since 2003, with more to come every year. Further more the BVMW co-operates with many international partner associations throughout the world and has agreements with numerous associations with similar interests. Kontaktdaten: BVMW Abteilung Außenwirtschaft Frau Barbara Bonrath-Kaster und Herr Karlheinz Stöckner Telefon Podiumsdiskussion Energie im Wandel Beginn 14:00 Saal Europa 2+3 Teilnehmer: Umweltminister Sander Herr Thomas Tauer, IBM Deutschland GmbH n. n., Commerzbank AG Herr Matthias Meyer-Seitz, Kuhse GmbH Herr Marco Böttger, Ispex AG Herr Dietmar Wagner, GIH Niedersachsen e.v. Herr Stefan Dammann, Powersol Herr Dipl.-Ing. Ingo Stöver, Stöver GmbH Moderation: Herr Dr. Römermann, Römermann Rechtsanwälte Podiumsdiskussion Finanzkrise Auswirkungen auf den Mittelstand Beginn 13:30 Saal Europa Teilnehmer: Staatssekretärin Frau Cora Hermenau Herr Mario Ohoven, BVMW Herr Volker Böschen, Deloitte Herr Volker Ernst, Ernst Factoring GmbH Herr Michael Wandt, Wabeco Herr Georg Henze, Nbank Moderation: Herr Andreas Kuhnt Treffpunkt Mittelstand 11

12 Night of Activity Beginn 19:00 Saal Paris/Brüssel TAG DER WIRTSCHAFT 2009 NIGHT OF ACTIVITY Vielen Dank für Ihre großartige Performance. Auf unseren Bewertungsbögen hat Drum Cafe eine glatte 1 geerntet! Dimension Data, Oberursel, 240 Teilnehmer auf Mallorca Interactive Drumming Events Eine unvergleichliche Methode, um Einheit zu erzeugen! NETZWERKEN! MAL ANDERS SPECIAL GUESTS: DRUM CAFE UND B.B. & THE BLUES SHAKS 21. APRIL 2009 BEGINN 19:00 - HANNOVER MESSE SAAL PARIS/BRÜSSEL INTENSIVIEREN SIE IHRE KONTAKTE Laden Sie Ihre Kunden und Interessenten ein und lassen sich verzaubern als unser aktiver Gast in der Night of Activity. Buffet und Getränke sind im Preis enthalten. Anmeldungen bitte an: BVMW Landesverband Niedersachsen Bremen Telefon oder per Mail an 25 AB 10 KARTEN SONDERPREISE Drum Cafe ist der Pionier und weltweit führende Anbieter für interaktive Percussion Shows, im Laufe derer alle Teilnehmer mit einer eigenen (Leih-)Trommel aktiver Teil eines mitreißenden Events und Gemeinschaftserlebnisses werden. Drum Cafe steigert so die Dynamik, den Erfolg und die Nachhaltigkeit Ihres Events z.b. in den Bereichen Konferenzen, Produktpräsentationen, Teambuilding, Motivation, Incentives, Galas und Führungskräftetrainings. Vom Konferenzraum mit einer kleinen Gruppe bis zum Flugzeughangar mit etlichen tausend Teilnehmern und Trommeln... das Erlebnis ist unvergesslich! Seit 1995 haben wir weltweit Millionen Teilnehmer erreicht, alleine im Gebiet D/A/CH im vergangenen Jahr nahezu Dabei wurden ausnahmslos alle Events positiv beurteilt, in 8 von 10 Fällen sogar als DAS Highlight des Tages. Besuchen Sie unsere Web-Page für weitere Informationen und Referenzen. Drum Cafe Deutschland Tel: +49(0)6074/ Building Teams...one beat at a time Seit ein neues Gremium - Der Wirtschaftssenat Niedersachsen und Bremen Der Wirtschaftssenat ist ein Gremium überregional bekannter, erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten, die vereinsrechtliche Mitglieder im BVMW sind. Der Wirtschaftssenat ist ein parteiübergreifender, geschätzter Gesprächspartner derer, die in Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur, Politik und Medien mitgestalten und das Land voranbringen. In ihn werden nur herausragende Persönlichkeiten berufen. Diese bringen ihre Lebensleistung, ihre Fachkompetenz und ihr Engagement ein. Aufgaben und Ziele: Gespräche und Beratung mit politischen Entscheidungsträgern Gesprächspartner der Medien Bündelung von Kompetenzen Aufbau und Ausbau von Netzwerken Verbesserung des Unternehmerbildes in der Öffentlichkeit Gemeinsame Events und hochkarätige Veranstaltungen Der Senat wird verstärkt als Stütze unserer Demokratie in unruhiger Zeit wahrgenommen. Aus diesem Kreis mittelständischer Elite kommen kreative Impulse, die den politischen Einfluss des Mittelstands stetig verstärken. Die Zusammensetzung des Wirtschaftssenats siehe nächste Seite 12 Treffpunkt Mittelstand

13 Der Wirtschaftssenat Niedersachsen und Bremen Uwe Röhrig Unternehmen: International Car Concept Position: Inhaber Tel Otto Neubauer Unternehmen: Franki Grundbau GmbH & CO.KG Position: Geschäftsführer Tel Enrico Noack Columbia Hotel Wilhelmshaven Position: Geschäftsführer Tel Sebastian Kmoch Unternehmen: MSO Medienservice GmbH & Co.KG Position: Geschäftsführer Tel Dr. Volker Römermann Unternehmen: Römermann Rechtsanwälte Position: Rechtsanwalt Tel Hannes W. Mairinger Heinz Riemer Dirk Teuber Rolf Richter Uwe Albrecht Marco Fantoni Unternehmen: Heidepark Soltau GmbH Position: Geschäftsführer Tel Unternehmen: Lager 3000 Position: Geschäftsführer Tel Unternehmen: Hubertus Wesseler GmbH Position: Geschäftsführer Tel Unternehmen: ICT Gruppe AG Position: Vorstandsvorsitzender Tel Unternehmen: City Map Internet AG Position: Geschäftsführer Tel Unternehmen: BEL NET GmbH Position: Geschäftsführer Tel Treffpunkt Mittelstand 13

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15 Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im BVMW Ü-tec GmbH aus Georgsmarienhütte Woodstar Im- & Export GmbH aus Drage Credit Suisse Deutschland AG aus Hannover Rechtsanwaltskanzlei Henning Schröder Karriere Training Bremen e.k. - BEITraining Bremen MLP Finanzdienstleistungen AG Jürgen Möhring aus Oldenburg Apmann Gesellschaft für Daten- und Kommunikationstechnik mbh Fischer + Partner aus Braunschweig aus Delmenhorst MSO Medien Service GmbH & Co.KG aus Osnabrück Rommerskirchen GmbH aus Brake IKK Niedersachsen ServiceCenter aus Delmenhorst ViCoTec Internetsysteme GmbH &Co.KG aus Oldenburg IKOffice GmbH aus Oldenburg WURF Vertriebs GmbH aus Rosengarten Brodersen Büroservice aus Marschacht Impuls Fitnessclub GmbH & Co.KG aus Oldenburg Landhaus Münchhausen aus Hannover BBA Holding Deutschland GmbH aus Hannover Wienecke XI. Hotel Hannover GmbH aus Hannover Fokus Sprachen und Seminare Stefan Kücken aus Hannover Optimal Personal & Organisation GmbH aus Hildesheim Peter Bollmeyer Mobilität-Service-Sicherheit aus Buchholz Expense Reduction Analysts aus Bremen Anne Kuhlmann aus Bremen International Car Concept aus Hannover Franki Grundbau GmbH & Co.KG aus Seevetal ICT Gruppe AG aus Uetze-Eltze City Map Internet AG aus Stade Heide Park Soltau GmbH aus Soltau Lager 3000 GmbH aus Wiefelstede Hubertus Wesseler GmbH aus Georgsmarienhütte OSNA-INTEG ggmbh aus Osnabrück Geplante Veranstaltungen des BVMW Stammtisch Wolfsburg Mittwoch, 01. April :30 Uhr - 13:30 Uhr Wolfsburg International Harmonica & Song Festival Samstag, 04. April :00 Uhr Hamburg - Harburg Podiumsdiskussion "Wahlcheck zur Bundestagswahl 2009" Donnerstag, 16. April :00 Uhr - 21:00 Uhr Hannover Stammtisch Braunschweig Mittwoch, 29. April :30 Uhr - 13:30 Uhr Braunschweig KART-CUP 2009 Freitag, 08. Mai :30 Uhr - 21:00 Uhr Bispingen Stammtisch Braunschweig Mittwoch, 27. Mai :30 Uhr - 13:30 Uhr Braunschweig Netzwerkveranstaltung bei BEN BioEnergie Niedersachsen GmbH Donnerstag, 02. April :00 Uhr - 23:00 Uhr Buchholz i.d. Nordheide BVMW-Unternehmer-Lounge-Oldenburg Donnerstag, 16. April :00 Uhr-20:00 Uhr Oldenburg Netzwerkveranstaltung bei Milford Tea Dienstag, 28. April :00 Uhr - 23:00 Uhr Buchholz in der Nordheide Stammtisch Wolfsburg Mittwoch, 06. Mai :30 Uhr - 13:30 Uhr Wolfsburg Netzwerkveranstaltung bei Eisbär Eis GmbH Dienstag, 19. Mai :30 Uhr - 23:00 Uhr Apensen Stammtisch Wolfsburg Mittwoch, 03. Juni :30 Uhr - 13:30 Uhr Wolfsburg Weitere Veranstaltungen sehen Sie bitte im Veranstaltungskalender unter der Seite Treffpunkt Mittelstand 15

16 !! Im Superwahljahr 2009 wollen wir gemeinsam mit Unternehmen erneut versuchen die politischen Gremien davon zu überzeugen, dass mittelstandsrelevante Politik die richtige und einzig zielführende Politik in Deutschland ist. Aus diesem Grunde haben wir gemeinsam mit dem politischen Beirat des BVMW, bestehend aus aktiven Politikern das neue politische Grundsatzprogramm des BVMW erarbeitet und werden dies in der Folge bis zur Bundestagswahl mit vielen Abgeordneten diskutieren, die sich zur Wahl in den Deutschen Bundestag stellen. Hier wollen wir ihnen einige Auszüge daraus vorstellen: Markt- statt Staatswirtschaft Die soziale Marktwirtschaft ist die leistungsfähigste Wirtschaftsordnung. Sie ist als einzige mit individueller Freiheit und politischer Demokratie vereinbar. Sie setzt auf das schnellste und beste Steuerungsinstrument das es gibt: einen flexiblen Preis. Wird ein Gut knapp, steigt der Preis und die Produktion wird ausgeweitet. Gibt es ein Überangebot sinkt der Preis. Dieser Prozess ist der Garant für Innovation, Produktvielfalt und Wirtschaftswachstum. Bürokratieabbau Staatliche Überregulierungen müssen schnell und nachhaltig abgebaut werden. Im Saldo wurden bisher eher mehr statt weniger Belastung erreicht. Die Bundesregierung muss dem Bürokratieabbau durch ein Gesamtkonzept und einen konkreten Zeitplan neue Impulse geben. Die Einflussnahme auf die EU-Kommission muss im Interesse einer weitergehenden Entlastung vor allem des Mittelstands verstärkt werden. Gerechteres Steuersystem - Entlastung und Vereinfachung Die steuerliche Belastung für Betriebe und Bürger nimmt tendenziell weiter zu. An unserem komplizierten Steuerrecht s c h e i t e r n s e l b s t F a c h l e u t e. Steuervereinfachung und weitere Steuerentlastungen sind daher dringend geboten. Finanzmarktreform - Mehr Stabilität und Transparenz Die gesamtwirtschaftliche Aufgabe der Banken ist die Transformation von Ersparnissen in Kapital für Investitionen. Ein stabiler Finanzsektor ist daher für die Finanzierung von Wachstum unverzichtbar. Arbeit Schaffen - Rahmenbedingungen für mehr Beschäftigung Trotz der bisherigen Erfolge ist die Arbeitslosigkeit sowohl vom Umfang als auch von den Strukturen nach wie vor ein h o c h r a n g i g e s P r o b l e m. D e r Fachkräftemangel belastet insbesondere den Mittelstand. Bisherige Reformen und Instrumente sind offensichtlich nicht a u s r e i c h e n d. E s s i n d s o w o h l Sofortmaßnahmen als auch tiefgreifende strukturelle Reformen durchzusetzen, die über die bisherigen Ansätze hinausgehen. Innovationen fördern - Blockaden beseitigen Der Mittelstand ist die wichtigste Antriebsraft für die Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Damit aus wissenschaftlichen Erkenntnissen immer wieder weltmarktfähige Produkte entstehen können, müssen Staat und Politik Rahmenbedingungen setzen, die die notwendigen Freiräume für innovative Tätigkeiten und technologischen Fortschritt sichern. Bildungsreform - Deutschlands wichtigsten Rohstoff nutzen Deutschlands Bildungssystem muss für die Herausforderungen der Zukunft fit gemacht werden. In keinem anderen Politikbereich ist der Handlungsdruck so groß und überfällig wie der Bildung. Durch die theoretische Diskussion ist zweifellos ein Ruck gegangen. In der Praxis ist jedoch wenig Substanzielles angekommen. S u b v e n t i o n s a b b a u - Zukunftsinvestitionen statt Zuschüsse Subventionen, die dem Erhalt veralteter und nicht wettbewerbsfähiger Strukturen dienen, müssen beseitigt beziehungsweise verringert werden. Statt dessen sollte verstärkt in Bildung und in neue, zukunftsträchtige Arbeitsplätze investiert werden. Energiemarkt - Mehr Wettbewerb und Transparenz Gewerbliche und private Nutzer leiden unter der Explosion der Energiepreise. Wettbewerb findet auf den Energiemärkten faktisch nicht statt. Umso wichtiger ist es, neben der Steigerung der Energieeffizienz den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energien voranzutreiben. Außenwirtschaft - Chancen der Globalisierung nutzen Die weiter zunehmende Globalisierung der Märkte und die wachsende Verschärfung des weltweiten Wettbewerbs erfordern eine effektivere Unterstützung und größere politische Flankierung der internationalen Aktivitäten mittelständischer Unternehmen. Die Regierung muss offensiv für einen freien Welthandel durch die Stärkung der Welthandelskonferenz (WTO) und gegen Protektionismus sowie Produktpiraterie eintreten. Der BVMW hat auf allen politischen Ebenen auch in der zurückliegenden L e g i s l a t u r p e r i o d e e n t s c h e i d e n e Verbesserungen für den Mittelstand bewirkt. Dazu geht er strategische Allianzen mit anderen Verbänden ein. Wir sind parteipolitisch unabhängig und branchenübergreifend für den Mittelstand tätig. Wir sind Impulsgeber und Katalysator. Wir stehen Ihnen mit über 200 Geschäftsstellen zu Verfügung. Wir sind auf Ihrer Seite. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie! 16 Treffpunkt Mittelstand

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18 Perfekte Engineering-Dienstleistungen nach dem Motto Vorsprung mit Spezialisten 7(S) Engineering ist in der international agierenden 7(S)-Gruppe der Spezialist für Engineering & Consulting mit deutschlandweiten Niederlassungen. In den Branchen Flugzeugbau, Maschinenund Anlagenbau, Schiff bau, Automotive, Bauwesen und der Elektrotechnik stellen wir unsere Fachkompetenz jeden Tag zuverlässig unter Beweis. 7(S) Engineering ist der perfekte Partner mit Lösungskonzepten in allen Bereichen der Fertigungsprozesskette Design und Simulation, Entwicklung und Konstruktion, Fertigungsplanung und -steuerung, Technische Dokumentation und Qualitätsmanagement. Die Umsetzung erfolgt in eigenen Technischen Büros oder bei den Unternehmen vor Ort. Heute arbeiten bereits über 350 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an 14 Standorten. Etwa 55 Prozent sind Ingenieure, 30 Prozent Techniker und 15 Prozent Technische Zeichner. Wir stellen unseren Kunden eine hochwertige Dienstleistung, interdisziplinäres Know-how, Innovation, ein überregionales Netzwerk und eine effi ziente Projektabwicklung zur Verfügung. Besonderen Wert legen wir auf Nachhaltigkeit in den Beziehungen zu unseren Kunden und Mitarbeitern und eine daraus resultierende gegenseitige Wertschätzung. Wir unterhalten sowohl zu unseren Kunden als auch zu unseren Mitarbeitern langjährige Beziehungen, aus denen sich ein hohes Maß an Qualität ergibt. Teamarbeit wird bei 7(S) Engineering groß geschrieben. Angesichts der Zielsetzung, in den nächsten drei bis fünf Jahren rund Mitarbeiter an ca. 25 Standorten nachhaltig zu generieren, suchen wir weitere 450 Ingenieure und Techniker. Die Arbeit unserer Spezialisten ist geprägt durch das tägliche Projektgeschäft vor Ort beim Kunden oder im eigenen Technischen Büro. Wir bieten ausschließlich unbefristete Arbeitsverträge mit leistungsorientierten Gehältern. Die darüber hinaus vorhandenen hervorragenden Entwicklungschancen, eine abwechslungsreiche Tätigkeit und ein überaus gutes Betriebsklima mit fl achen Hierarchien verleihen der Tätigkeit zusätzliche Attraktivität. Die geringe Fluktuation kommt schließlich nicht von ungefähr, sondern ist auf den hohen Zufriedenheitsgrad unserer Mitarbeiter zurückzuführen.. Die Vorteile, die sich für Kunden aus einer Zusammenarbeit mit 7(S) Engineering- Spezialisten ergeben, liegen auf der Hand: Ein hochmotiviertes Team aus qualifi zierten Spezialisten bringt neue Ideen und frischen Wind in die Projekte der Kunden. Eine effi ziente Projektabwicklung und das sich aus dem Branchenmix ergebende interdisziplinäre Know-how machen uns zum idealen Partner, dem die Gesamtverantwortung für Projekte aller Art vertrauensvoll übergeben werden kann. Der hohe Stellenwert langfristiger und nachhaltiger Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern sowie ein überdurchschnittliches Maß an gegenseitiger Wertschätzung runden das Profi l von 7(S) Engineering perfekt ab. Weitere Informationen und aktuelle Job- Angebote fi nden Sie unter: Anzeige 7(S) Engineering ist in der international agierenden 7(S)-Gruppe der Spezialist für Engineering & Consulting. Ob Flugzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Schiffbau, Automotive, Bauwesen oder Elektrotechnik, wir sind der perfekte Partner mit Lösungskonzepten in allen Bereichen der Fertigungsprozesskette Design und Simulation, Entwicklung und Konstruktion, Fertigungsplanung und -steuerung, Technische Dokumentation und Qualitätsmanagement. Die Umsetzung erfolgt in eigenen Technischen Büros oder bei den Unternehmen vor Ort. Wir suchen bundesweit für unsere Niederlassungen Ingenieure und Techniker (m/w) aus den Branchen: Luft und Raumfahrt Fahrzeugbau Schiffbau Elektrotechnik / IT Maschinen & Anlagenbau Bauwesen 7 für die Bereiche: Planung, Entwicklung und Konstruktion Prozess und Projektmanagement Qualitätsmanagement / Techn. Dokumentation Arbeitsvorbereitung / Fertigungsplanung Programmierung / Inbetriebnahme Für alle Positionen benötigen Sie neben dem fachlichen Know-how ein hohes Maß an Flexibilität, gute Englisch-Kenntnisse und Teamfähigkeit. Wir bieten interessante Aufgaben und berufl iche Perspektiven bei guter sozialer Absicherung. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Weitere Informationen und aktuelle Stellenangebote fi nden Sie unter 7(S) Engineering GmbH & Co. KG Spaldingstraße Hamburg 18 Treffpunkt Mittelstand

19 Treffpunkt Mittelstand 19

20 9>: G>8=I><: AyHJC<# OJG G>8=I><:C O:>I# Nju JCN Fyqsftt Bewboubhf helfen wir mittelst ndischen Unternehmen, auch knifßige IT-Probleme einfach und zu einem erschwinglichen Preis zu l sen. Denn die riesige Auswahl an Hardware, Software und Services wurde eigens f r die Bed rf - nisse des Mittelstandes entwickelt. Und in einem dichten Netzwerk von IBM Business Partnern Þnden Sie sicher auch in Ihrer N he den richtigen Partner, der mit seiner Branchenexpertise genau die L sung f r Ihre speziellen Anforderungen umsetzt. Welcher IBM Business Partner am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie unter jcn/dpn0ef0ibncvsh Svgfo Tjf Ibmmp JCN Fyqsftt kfu{u lptufompt bo; :11/ /HSSV 0)4,_WYLZZ! U\Y PUULYOHSI +L\[ZJOSHUKZ LYYLPJOIHY ^LYR[HNZ ]VU <OY IPZ <OY 0)4 \UK KHZ 0)4 3VNV ZPUK 4HYRLU VKLY LPUNL[YHNLUL 4HYRLU KLY 0U[LYUH[PVUHS )\ZPULZZ 4HJOPULZ *VYWVYH[PVU PU KLU =LYLPUPN[LU :[HH[LU \UK VKLY HUKLYLU 3pUKLYU (UKLYL 5HTLU ]VU -PYTLU 7YVK\R[LU \UK +PLUZ[SLPZ[\UNLU R UULU 4HYRLU VKLY LPUNL[YHNLUL 4HYRLU POYLY QL^LPSPNLU 0UOHILY ZLPU 0)4 *VYWVYH[PVU (SSL 9LJO[L ]VYILOHS[LU 6 4 0)4 : JCN>T : JCN Tjnqmf FB Vncsfmmb0Qjmmbs- 202 T/ Bo{fjhf- Ibncvsh- 296y382 nn- 5d- Bot/-

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