Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben"

Transkript

1 17 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben Dipl.-Ing. Andreas Schumacher Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Hans-Heinrich Harms Institut für Landmaschinen und Fluidtechnik der TU Braunschweig Langer Kamp 19a Braunschweig Tel.: 0531/ Fax.: Kurzzusammenfassung Traktormanagementsysteme bieten ein breites Potenzial, die Arbeiten und Aufgaben eines Traktors zu regeln. Hauptaspekt ist dabei die Verbesserung des Arbeitsprozesses und die Einsparung von Ressourcen, sei es einerseits durch Kraftstoffeinsparungen oder andererseits durch erhöhte Flächenleistung. Schlüsselaspekte sind die Möglichkeit, vollautomatisiert zu arbeiten, damit das System nicht auf einen Bedienereingriff angewiesen ist, erhöhte Kommunikation Traktor-Gerät mit gegenseitiger Einflussnahme und maximale Variabilität in den Leistungssträngen. Dazu sind stufenlose Fahrantriebe und Zapfwellenantriebe unerlässlich. Heutige Traktormanagementsysteme befassen sich nur mit der automatischen Regelung des Fahrantriebs um die oben genannten Ziele zu erreichen. Dies ist unter anderem dadurch bedingt, dass die verbauten Komponenten (z.b. Zapfwellenantrieb) die notwendige Variabilität noch nicht aufweisen. Würde man die notwendigen Schritte umsetzen, so ergäbe sich ein vollständig kontrollierbarer Arbeitsprozess, der in Interaktion zwischen dem Bordrechner des Traktors (Traktormanagementsystem) und dem Jobrechner des Geräts zu einem den äußeren Gegebenheiten entsprechenden, optimalen Arbeitsergebnis gebracht werden kann. Das Potenzial zur Entlastung des Maschinenführers und zur Steigerung der Prozessgüte ist dabei sehr hoch. Schlüsselwörter: Traktor, Traktormanagementsystem, leistungsverzweigte Getriebe, Hydrauliksystem, stufenloser Fahrantrieb, stufenlose Zapfwelle, Gerät steuert Traktor

2 18 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben 2 Einleitung Im Bereich der Landtechnik ist der Traktor eine universell einsetzbare Maschine. Besonders aufgrund der verschiedenen und vielfältigen Anbaumöglichkeiten für Arbeitsgeräte wird der Einsatzbereich vervielfältigt. Er reicht ausgehend vom historisch gesehen Ursprungszweck der wendenden Bodenbearbeitung über weitgehende Boden- und Gutbe- und verarbeitung bis hin zum Transportzugfahrzeug. Durch entsprechende Ausrüstung mit Maschinen und Geräten wird der Traktor auch zur kompletten mobilen Verarbeitungsmaschine. Dies bringt allerdings einige Probleme mit sich. Es wird sofort deutlich, dass das oftmals verwendete Triebwerk Dieselmotor mit dem im Traktor eingebauten Antriebsstrang nicht unbedingt für alle Arbeitszwecke und geräte eine optimale Betriebsumgebung schafft, bzw. aus umgekehrter Sicht: Die Arbeitsprozesse erfordern oftmals ein Betrieb des Dieselmotors in ungünstigeren Betriebspunkten. Diese Problematik kann dadurch gelöst werden, dass die Antriebsstränge für die angebauten Maschinen variabel übersetzbar sind. Es wird dem Dieselmotor nur die Leistung abgefordert, ohne eine bestimmte prozessorientierte Drehzahl zu diktieren. Ein Beispiel dafür ist die Arbeitshydraulik, bei der die geforderte Leistung hydraulisch übertragen und im Arbeitsgerät für den Arbeitsprozess entsprechend gewandelt wird. Begrenzender Faktor ist hier einerseits die maximal übertragbare Leistung und andererseits oftmals die aus einem Arbeitsprozess geforderte Fahrgeschwindigkeit. Die Lösung in Form eines stufenlosen Fahrantriebs war somit eine logische Schlussfolgerung. Ziel des Einsatzes stufenloser Getriebe ist die Entkopplung der Triebwerksdrehzahl von der Fahrgeschwindigkeit. Der Beginn eines größeren Serieneinsatzes des stufenlosen Traktorgetriebes war ab Mitte der 90er Jahre als hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigtes Getriebe Vario von Fendt. Mittlerweile ist ein Stufenlosgetriebe bei vielen Traktorherstellern auswählbar bzw. Seriengetriebe. Im Folgenden soll auf die einzelnen, am Markt verfügbaren Getriebesysteme eingegangen werden und die durch ein Managementsystem erzielbaren Potenziale erörtert werden. 3 Getriebesysteme Zur Realisierung stufenloser Getriebe werden in Traktoren hauptsächlich hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigte Getriebe eingesetzt. Bei diesen Getrieben wird die Leistung über einen mechanischen und über einen hydrostatischen Teil übertragen. Hintergrund der Leistungsverzweigung ist einerseits die Schaffung der stufenlos variablen Übersetzung durch die Hydrostatik und andererseits die Kombination mit der nicht stufenlosen Mechanik zur Verbesserung des Gesamtwirkungsgrads. Solche Getriebetypen werden in drei Klassen aufgeteilt, die sich nach der Anordnung des Planetengetriebes richten. Alle drei Varianten verfügen über

3 19 einen variablen, hydrostatischen und einen starren, mechanischen Leistungszweig (Abb. 1): 1.) Geschwindigkeitsaufteilung. Bei dieser Getriebevariante ist das Planetengetriebe am Getriebeeingang angeordnet und fungiert als Differenzial. Die Leistungspfade werden am Getriebeausgang mittels eines Stufengetriebes wieder summiert. 2.) Momentenaufteilung. Im Endeffekt handelt es sich bei dieser Getriebevariante um eine Umkehrung der Geschwindigkeitsaufteilung, das Differenzial am Getriebeeingang wird durch ein Stufengetriebe realisiert, das Summiergetriebe mittels eines Planetengetriebes. 3.) Hybrid. Bei dieser Variante werden Summier- und Differenzialgetriebe mit einem Planetengetriebe realisiert. Dies bedeutet allerdings, dass verglichen mit den beiden erstgenannten Varianten ein zusätzlicher Freiheitsgrad vorhanden ist, der beispielsweise zur Änderung der Verschaltung verwendet werden kann Abbildung 1: Typen leistungsverzweigter Getriebe:1.) Geschwindigkeitsaufteilung, 2.) Momentenaufteilung, 3.) Hybrid Alle drei genannten Varianten haben lohnenswerte Vor- und Nachteile, sodass von jeder Variante Getriebetypen auf dem Markt vorhanden sind: Fendt Vario entspricht der Geschwindigkeitsaufteilung, ZF Eccom entspricht der Momentenaufteilung und einige John Deere AutoPowr Getriebe sind nach Hybridmethode aufgebaut um nur einige Beispiele zu nennen. 4 Leistungsspektrum aktueller Traktormanagementsysteme Oftmals bestehen landtechnische Prozesse, in denen ein Traktor beteiligt ist, in einer flächenabhängigen Bodenbe- und Gutverarbeitung. Diese Arbeit richtet sich dann nach der wegabhängigen Beschaffenheit des zu verarbeitenden Gutes, sei es Bodenbearbeitung in Form von Pflügen, Pflanzeneinsaat oder Ernte (z.b. Roden oder Bergen). Die maximale Arbeitsgeschwindigkeit wird durch ein Zusammenspiel aus der eben angesprochenen Beschaffenheit des zu verarbeitenden Gutes und der Leistungsfähigkeit der Maschine bestimmt. Dies bedeutet, dass aus der Kombination von beidem eine Grenze erreicht wird, oberhalb derer die Maschine nicht ordnungsgemäß arbeiten kann und somit das Prozessergebnis nicht optimal ist.

4 20 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben Die Leistungsfähigkeit bedeutet in diesem Fall nicht nur die reine eingesetzte Triebwerksleistung (des Traktors), sondern die Arbeitsleistung eines Gerätes. Das Prozessergebnis wird somit verschlechtert, obwohl genügend Triebwerksleistung eingesetzt werden kann. Die Maschinenleistung in Kombination mit der Gutbeschaffenheit setzt hier eine Grenze. Gegensätzlich ist allerdings die Forderung nach immer höheren Geschwindigkeiten, um die Flächenleistung pro Stunde zu optimieren. Dies bewirkt, dass in der Regel mit maximal möglicher Fahrgeschwindigkeit gefahren wird. Aus einem zu tätigenden Arbeitsprozess wird somit eine Drehzahl- und Drehmomentanforderung erstellt, die der Dieselmotor zu liefern hat. Im Folgenden wird dieser Vorgang näher betrachtet, um die Wirkungsweise eines Managementsystems besser erläutern zu können. Für den Operator der Maschine ist die Fahrgeschwindigkeit die Regelgröße, die über ein Getriebe gewandelt eine Triebwerksdrehzahl ergibt. Kann der Motor bei entsprechender Drehzahl das nötige Drehmoment bereitstellen, so läuft der Prozess wie gewünscht ab. Kann der Dieselmotor das Drehmoment nicht bereitstellen, z.b. durch eine Störgrößenaufschaltung (Bodenverhärtung o.ä.), so sinkt zwangsläufig die Arbeitsgeschwindigkeit, da die Leistungsanforderung zu groß ist. In einem Motorkennfeld dargestellt bedeutet dies (Abb. 2), dass der Betriebspunkt (1) zuerst drehzahlfest aufsteigt (2) bis das maximale Drehmoment erreicht ist und sich dann entlang der Volllastkennlinie mit sinkender Drehzahl bewegt (3), bis die Leistungsanforderung vom Motor gedeckt werden kann. Dies bedeutet also einen Abfall der Fahrgeschwindigkeit und damit eine Reduktion der Drehmomentanforderung [kw 20 [N [1/min] 25 Abbildung 2: Motorkennfeld eines Dieselmotors Vergleicht man nun ein herkömmliches Stufengetriebe mit einem Stufenlosgetriebe, so kann bei dem letztgenannten die Motordrehzahl festgesetzt und trotzdem die Fahrgeschwindigkeit reduziert werden. Bezogen auf das Motordiagramm folgt, dass die Drehzahl des ursprünglichen Motorbetriebspunktes (1)

5 21 konstant gehalten wird. Der Vorteil ist, dass in Bereichen mit maximal anliegender Motorleistung gefahren werden kann und so die Leistungsanforderung der Arbeitsmaschine bei geringerem Geschwindigkeitsabfall befriedigen zu können. Mit einem Stufengetriebe ist dieses Festsetzen einer Triebwerksdrehzahl natürlich nicht möglich, da diese immer mit der Fahrgeschwindigkeit gekoppelt ist. Durch eine Anzahl an verschiedenen Getriebeübersetzungen ergibt sich die Möglichkeit, bei reduzierender Fahrgeschwindigkeit in einer Umgebung des gewünschten Motorbetriebspunktes zu operieren. Dies erfordert allerdings häufigere Schaltungen, die besonders beim Wechsel einer Gruppe des Getriebes für den Bedienereinsatz aufwändiger ist. Hier wird der Nutzen eines Traktormanagementsystems mit einem stufenlosen Getriebe deutlich: durch eine variable Verstellung der Getriebeübersetzung, die zudem keinen Bedienereingriff benötigt, kann ein System abhängig von der Leistungsanforderung den Motorbetriebspunkt frei wählen. Bei dem oben beschriebenen Szenario bedeutet dies, dass aus dem Arbeitsprozess eine Geschwindigkeitsanforderung an den Motor gestellt wird, die realisiert werden muss. Da nun die Motordrehzahl von der Fahrgeschwindigkeit unabhängig stellbar ist, muss der Dieselmotor nur noch die benötigte Leistung bereit stellen. Ist dies möglich, so kann im Verlauf ein günstiger Betriebspunkt gewählt werden. Günstig kann bedeuten, dass ein Motorbetriebspunkt gewählt wird, bei dem die geforderte Leistung bei minimalem Kraftstoffverbrauch bereitgestellt wird. Für den in Abbildung 2 dargestellten Ursprungsbetriebspunkt (1) würde dies eine Verschiebung auf der Leistungshyperbel in Richtung Punkt (4) bedeuten. Ob ein solcher Betriebspunkt für den Arbeitseinsatz in landtechnischen Prozessen wirklich günstig ist, entscheidet sicherlich nicht nur der Kraftstoffverbrauch, sondern zusätzliche externe Einflüsse. Da die zu verarbeitenden Güter nicht immer homogen sind, besteht die Gefahr einer sprunghaft ansteigenden Leistungsanforderung, die über der möglichen Leistungsabgabe bei der gefahrenen Motordrehzahl liegt. Der Motor würde gegebenenfalls abwürgen. Für ein Managementsystem ergibt sich somit die Problematik, dass der zu wählende Motorbetriebspunkt nicht nur vom rein motorwirtschaftlichen Standpunkt zu wählen ist, es muss immer noch eine gewisse Drehmomentreserve vorhanden sein, die es ermöglicht, den Anstieg der Anforderungen solange zu kompensieren, bis das Getriebe die Übersetzung und damit die Motordrehzahl verstellt hat, sodass ein Abwürgen des Dieselmotors ausgeschlossen werden kann. Ein Abwürgen als Resultat des Traktormanagements wird vom Kunden nicht hingenommen und führt letztendlich zum mangelhaften Produktakzeptanz. Kann dieser Betriebspunkt (4) nicht angefahren werden, weil die Leistungsanforderungen vom Triebwerk nicht befriedigt werden können, so regelt das Managementsystem eine Drehzahl ein, bei der minimaler Kraftstoffverbrauch bei geforderter Leistung gegeben ist. Die vielfältigen Stellmöglichkeiten eines leistungsverzweigten Stufenlosgetriebes in Verbindung mit einem Managementsystem ermöglichen also eine bedarfsorientierte Dieselmotordrehzahl, sodass der Vorteil für den Nutzer entweder

6 22 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben eine höhere Flächenleistung pro Zeiteinheit oder geringere Treibstoffkosten pro Flächeneinheit ist. Solche Getriebe-Motor-Managementsysteme werden bei vielen Traktoren mit Stufenlosgetrieben eingesetzt. Die Leistungsmöglichkeiten eines Managementsystems gehen aber über das hier Beschriebene deutlich hinaus und werden im Folgenden weiter erörtert. 5 Potenzial von Traktormanagementsystemen Die aktuellen Managementsysteme stellen also die Getriebeübersetzung automatisch, um gewisse, definierte Ziele zu erreichen. Diese Ziele beruhen im Wesentlichen auf einer Optimierung des Arbeitsprozesses und dessen Kosten. Die Begrenzung, der die aktuelle Systeme bisher unterliegen, besteht darin, dass die Getriebeübersetzung nur bezogen auf die Bedienereingabe Fahrgeschwindigkeit beruht. Es gibt aber weitere Punkte, in denen ein Managementsystem Einfluss nehmen kann, um die Systembilanz zu verbessern. Mit heutigen Traktorkomponenten ist dies allerdings zum Teil noch nicht möglich, sodass in diesem Kapitel ein Zukunftsausblick auf anstehende Entwicklungen gegeben wird. Betrachtet man die Leistungsflüsse in einem Traktor (Abb. 3), so werden die Eingriffspunkte eines Managementsystems mit hohem Optimierungspotenzial deutlich. PHyd = p * Q 40 % Pmax PZug = F * v 100 % Pmax PWelle = M * ω 100 % Pmax Abbildung 3: Leistungsstränge in einem Traktor [Fe] 5.1 Zapfwellenarbeit Bei Zapfwellenarbeit entsteht das Problem, dass die Motordrehzahl festgelegt wird. Dies ist dadurch bedingt, dass die Zapfwelle über feste Stufengetriebe mit der Motorabtriebswelle verbunden ist. Weiterhin sind die Zapfwellengeräte in der Regel so ausgelegt, dass der Arbeitsprozess bei einer vorgegebenen Drehzahl optimiert abläuft. Diese Drehzahlen sind genormt auf 540 1/min und /min Zapfwellendrehzahl und werden in der Regel bei Abregeldrehzahl des Dieselmotors (ca /min) erreicht. Soll somit ein Zapfwellengerät am Traktor betrieben werden, so muss der Dieselmotor an der Abregelgrenze betrieben werden,

7 23 auch wenn die dort mögliche Leistung gar nicht benötigt und gegebenenfalls bei niedrigerer Drehzahl bereitgestellt würde. Um den dann durch eigentlich (von der Leistungsabgabe) unnötig hohe Motordrehzahlen entstehenden Kraftstoffmehrverbrauch etwas zu mindern, wurde die Sparzapfwelle eingeführt, bei der diese Normdrehzahlen bei niedrigeren Drehzahlen (ca /min ) des Dieselmotors erreicht werden. Die bisherigen Möglichkeiten eines Managementsystems beschränken sich darauf, zu dieser Triebwerksdrehzahl eine frei wählbare Fahrgeschwindigkeit zu ermöglichen. Zur Optimierung des Arbeitsprozesses bzw. des Kraftstoffverbrauches muss zwingend eine Entkopplung der Triebwerksdrehzahl von der Zapfwelle erfolgen. Der Einsatz einer stufenlosen Zapfwelle ist durchaus kein neues Thema. Ein aktueller Einsatz einer stufenlosen Zapfwelle in Traktoren scheiterte bisher an Kosten, benötigter Bauraum oder zu hoher Verlustleistung, je nachdem, ob die Leistung hydrostatisch oder leistungsverzweigt übertragen wird. Im Hinblick auf ein Managementsystem bieten sich dennoch Vorteile, die dieses Thema nicht unattraktiv machen. Mit Hilfe einer stufenlos angetriebenen Zapfwelle würde die Triebwerksdrehzahl bei jeglichem Arbeitseinsatz des Traktors nur noch von der geforderten Leistung abhängen. Die starre Bindung der Drehzahl des Dieselmotors an die Zapfwellendrehzahl entfällt und mit gleichzeitigem stufenlosem Fahrantrieb kann auch bei Zapfwellenarbeit die Motordrehzahl variiert werden. Abbildung 4: Betriebspunktwahl bei Zapfwellenarbeit Es kann dann auch für den kombinierten Betrieb ein jeweils günstiger Betriebspunkt gewählt werden (Punkt (4) in Abbildung 4), natürlich unter den gleichen Bedingungen, wie auch für den Fahrantrieb. Etwas problematische kann dann allerdings das Verhindern des Abwürgens des Dieselmotors sein, da nicht nur die Leistungsanforderung aus dem Fahrantrieb, sondern auch aus dem zusätzlichen Zapfwellenantrieb berücksichtigt und für beide eine gewisse Reserve

8 24 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben geschaffen werden muss, sodass der optimale Betriebspunkt nicht immer der Punkt des geringsten Kraftstoffverbrauches bei entsprechender Leistungsabnahme (4) ist, sondern ein Betriebspunkt mit geringem Verbrauch und hinreichend Leistungsreserven (5). Die letztendliche Wahl des Betriebspunktes hängt dann von vielen Faktoren, wie eingesetzter Motor, abgeforderte Leistung, Auslegung des Regelsystems etc. Aber es ergeben sich auch weitere Vorteile einer stufenlosen, drehzahlgeregelten Zapfwelle. Der Anfahrvorgang angekoppelter Maschinen kann deutlich sanfter und materialschonender durchgeführt werden. 5.2 Hydrauliksystem [1] Das Traktorhydrauliksystem übernimmt vielfältige Antriebsfunktionen und darüber hinaus Funktionen im Bereich der Bedienung und der Komforteinrichtungen des Traktors. Aktuell werden Traktoren mittlerer und höherer Leistung überwiegend mit Load-Sensing-Systemen ausgestattet, die mit Verstellpumpen realisiert werden. Der Pumpenvolumenstrom passt sich immer dem Verbraucherbedarf an. Bei herkömmlichen Traktorhydrauliksystemen wird die hydraulische Leistungsabgabe unabhängig von den Leistungsflüssen der Hauptantriebe Fahrantrieb und Zapfwelle gesteuert. Hierbei kann es, wenn bereits die gesamte zur Verfügung stehende Leistung des Dieselmotors über die Hauptantriebe übertragen wird, durch eine zusätzliche Betätigung des Hydrauliksystems zu einer Überlastung des Dieselmotors kommen. In diesem Fall ist eine sinnvolle Steuerung der Leistungsflüsse erforderlich, um die Überlastung des Dieselmotors zu beseitigen. Bei herkömmlichen Traktoren wird dies entweder durch den Eingriff der Grenzleistungsregelung in den Fahrantrieb realisiert oder der Fahrer muss manuell in den Prozess eingreifen Management des Closed-Center Load-Sensing Systems Abbildung 5 zeigt das Schaltungsprinzip eines hydraulisch-mechanisch geregelten Closed-Center Load-Sensing Systems. Hierbei kommen zunehmend elektrisch betätigte Wegeventile zum Einsatz. Externe Hydrauliksysteme können durch das so genannte Power-Beyond angeschlossen werden, wobei hier eine für das Traktormanagementsystem unbekannte Strukturerweiterung des Hydrauliksystems erfolgt. Der über das Power-Beyond abgegebene Volumenstrom ist der Hydrauliksteuerung bei aktuellen Traktoren nicht bekannt. Ein System zur Übertragung von Leistungsdaten zwischen angebautem Gerät und Traktor besteht heute nicht. Eine aktive Steuerung der Hydraulikleistung ist für die internen Hydraulikantriebe des Traktors möglich, indem die Ventilöffnungen reduziert werden. Dies ist jedoch nicht für die am Power-Beyond angeschlossenen Verbraucher möglich, da hier keine aktive Steuerungsmöglichkeit besteht.

9 25 Ein Austausch der Informationen zwischen angebautem Gerät und dem Traktor kann für die Integration des Power-Beyonds in die Hydrauliksteuerung benutzt werden. Hierbei können die Volumenstromwerte, die vom Gerät angefordert werden, in die Kalkulation des Belastungszustands des Hydrauliksystems und damit des Traktors einbezogen werden. Die Traktorsteuerung kann darauf den aktuell für das Gerät am Power-Beyond verfügbaren Volumenstrombereich als elektronische Information an das Arbeitsgerät melden. Die Steuerung des Arbeitsgeräts wiederum kann mit dieser Information eine sinnvolle Prozesssteuerung auf dem Arbeitsgerät durchführen. Stehen dem Traktormanagement die Informationen über den hydraulischen Leistungsfluss zum Gerät zur Verfügung, entstehen vielfältige weitere Möglichkeiten für die Optimierung des Systems Traktor-Gerät. Hierbei kann der Betriebszustand des Dieselmotors im Bereich der Verstellmöglichkeiten der Antriebe immer in den optimalen Zustand gebracht werden, indem die Übersetzung des Fahrantriebs und das Fördervolumen der Pumpe an den jeweiligen Betriebszustand angepasst wird. Gerade im Bereich der Teilleistung können hier Einsparpotenziale erreicht werden, wie die Arbeiten [2], [3], [4] aufzeigen konnten. Abbildung 5: Schaltplan eines CC-Load-Sensing Systems mit Anschlussmöglichkeit externer Wegeventile (Power-Beyond) bei Traktoren

10 26 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben 5.3 Gerät steuert Traktor Der Traktor hat neben der Aufgabe, Zugkraft bereitzustellen, auch die Funktion eines Geräteträgers, sodass viele verschiedene Geräte an den Traktor angebaut werden, welche zum Teil sehr komplexe und vielschichtige Aufgaben zu erfüllen haben. Daher verfügen diese komplexen Anbaugeräte oftmals über eigene Sensorik und Jobrechner, um den Prozess optimal regeln zu können. Betrachtet man den heutigen Stand der Kommunikation zwischen dem Traktor und dem Gerät, so muss man feststellen, dass es zwar die genormte Schnittstelle ISOBUS gibt, der Datenaustausch zwischen Traktor und Gerät allerdings recht gering ist. Es gibt einerseits die Möglichkeit, auf einem ISO-Bedienterminal die Bedienoberfläche einer Maschine hochzuladen und so das Gerät ohne ein weiteres, gegebenenfalls provisorisch zu montierendes Bediengerät zu steuern. Der Vorteil liegt in der Einfachheit und im Komfort der Bedienung, da nicht viele Zusatzinstrumente angeschlossen werden. Der Datenaustausch zwischen Komponenten des Antriebsstrangs und der Arbeitshydraulik hingegen ist sehr einseitig, denn es werden nur wenige Daten vom Traktor auf das Gerät transferiert (Fahrgeschwindigkeit zum Beispiel) und keine Daten vom Gerät auf den Traktor geladen. Dies beruht auf der Tatsache, dass der Traktor bisher keine Informationen verarbeiten kann. Eine Optimierung dieses Arbeitsprozesses sähe nun so aus, dass eine tiefer gehende Kommunikation mit gegenseitiger Einflussnahme besteht. Das Arbeitsgerät kennt aufgrund der eingebauten Sensoren und Berechnungen auf dem Jobrechner den Arbeitsprozess und dessen aktuelle Leistungsfähigkeit recht genau. Ableitend daraus könnte ein Gerät auch berechnen, was geändert werden muss, dass der Prozess weiter optimiert wird. Heutzutage kann nur der Maschinenoperator das Prozessergebnis bewerten, daraus auf vielleicht vorliegende Unzulänglichkeiten schließen und Maßnahmen anhand von Erfahrungswerten abschätzen. In einem ersten Ansatz kann das Gerät diesen Änderungswunsch auf einem Display ausgeben und so dem Maschinenoperator mitteilen, welche Maßnahmen für einen besseren Prozess zu ergreifen sind. In einem zweiten, verbesserten Ansatz kann das Gerät selbst Einfluss auf den Traktor nehmen. Dazu könnte es entsprechende Anforderungen an das Traktormanagement senden, die dann umgesetzt werden. Berechnet das Gerät also, dass die Prozessgüte bei einer Geschwindigkeitssteigerung von 1km/h ansteigt, so sendet es diese Botschaft über einen BUS an das Managementsystem, welches entsprechend reagiert und die Fahrgeschwindigkeit den Forderungen anpasst. Bei dieser Anforderungssendung des Geräts an den Traktor ist allerdings der Motorauslastungszustand von Bedeutung. Der Traktor muss dem Gerät mitteilen, wie weit der Motor ausgelastet ist, sodass das der Geräterechner unter Umständen erfassen kann, dass die Anforderung nicht umgesetzt wird, da der Motor an der Leistungsgrenze operiert. Damit kann der Jobrechner eventuelle Änderungen am Prozess auf dem Gerät veranlassen.

11 27 Dem Gerät stehen daher Möglichkeiten offen, mittels der Anforderungsbotschaften an das Managementsystem Einfluss auf den Antriebsstrang des Traktors zu nehmen. Ein stufenloses Getriebe ist natürlich Voraussetzung, diese Einflussnahme einerseits vollvariabel zu gestalten und andererseits vom Bediener unabhängig durchzuführen und somit eine vollautomatisierte Prozessoptimierung durchzuführen. Abbildung 6: Daten- und Anforderungsaustausch zw. Traktor und Gerät 6 Zusammenfassung Ein Traktormanagement kann ein hohes Potenzial mit sich bringen, Arbeitsabläufe auf dem Traktor und einem angebauten/angehängten Gerät zu optimieren. Aktuelle Managementsysteme basieren auf dem zusätzlichen Freiheitsgrad eines leistungsverzweigten, stufenlosen Getriebes im Antriebsstrang und sind auf Effizienzsteigerungen des Motor-Antriebverbundes getrimmt. Kraftstoffminderverbräuche oder gesteigerte Flächenleistungen sind die Ergebnisse dieser Systeme. Aber das Potenzial der Systeme ist durchaus größer, wenn die Interaktion auf weitere Komponenten erweitert wird. Unter Verwendung einer stufenlosen Zapfwelle, Integration des Hydrauliksystems und Ausweitung der Geräte-Traktorkommunikation wird ein Regeln der kompletten Leistungsabgabe und der Arbeitsfunktionen des Traktors ermöglicht. Bezogen auf den Dieselmotor kann das Managementsystem eine Leistungsanforderung aller Leistungsstränge ermitteln und einen optimalen Betriebspunkt errechnen. Dieser wird dann nicht von irgendwelchen Zwängen (festgelegte Drehzahlen durch stufige Übersetzungen) übersteuert, sodass über den gesamten Prozess die Motordrehzahl mit Hilfe des Managementsystems frei gewählt

12 28 Potenzial von Traktormanagementsystemen mit leistungsverzweigten Getrieben werden kann. Weiterhin ist dann das Managementsystem in der Lage, besondere Einflüsse und Anforderungen aus den Arbeitsgeräten umzusetzen und so die Prozessgüte weiter zu optimieren und dies ohne einen Benutzereingriff. Hier ist die Erweiterung der Kommunikationsmöglichkeiten zwischen dem Traktor und dem Arbeitsgerät von entscheidender Bedeutung, da sich dies bisher im Wesentlichen auf Erhöhung des Bedienkomforts und Übertragung der Fahrgeschwindigkeit beschränkt. Kann das Gerät nun Anforderungen an den Traktor in Bezug auf Fahrgeschwindigkeit, Zapfwellendrehzahl o.ä. senden, die auch umgesetzt werden, so kann die genannte vollautomatische Prozessoptimierung und Fahrerentlastung erreicht werden. Die Entlastung des Fahrers und die erzielbare Prozessoptimierung sind dabei so groß, dass dies ein deutlicher Trend in der zukünftigen Entwicklung von Traktormanagementsystemen ist.

13 29 7 Literatur [1] Fedde, T, Lang, T., Harms, H.-H., Funktionserweiterung für die Arbeitshydraulik, 4. Kolloquium Mobilhydraulik, Braunschweig, 2006 [2] Seeger, J., Antriebsstrangstrategien eines Traktors bei schwerer Zugarbeit, Shaker Verlag, Aachen 2001 [3] Forche, J., Harms, H.-H., Antriebsstrangmanagement für Hydraulikbagger, Tagungsband Fachtagung Baumaschinentechnik, Schriftenreihe der Forschungsvereinigung Bau- und Baustoffmaschinen im VDMA, Oktober 2004 [4] Wiegandt, M., Grundlagen eines Traktorbremsmanagement, Shaker Verlag, Aachen 2004 [5] Lang, T., Mechatronik für mobile Arbeitsmaschinen am Beispiel eines Dreipunkthebers, Shaker Verlag, Braunschweig 2002 [6] Harms, H.-H., Umdruck zur Vorlesung Antriebstechnik, Braunschweig 2006 [7] Seeger, J., Leistungsverzweigte Getriebe in Traktoren, Vortrag Tag der mobilen Arbeitsmaschine, Braunschweig 2004 [9] Ossyra, J.-P., Continously variable transmission for Truck application, 5. IFK Aachen, 2006 [8] AGCO GmbH, Diverses Informationsmaterial zu verschiedenen Fendt-Traktorbaureihen, [9] Claas KGaA mbh, Diverses Informationsmaterial zu verschiedenen Claas-Traktorbaureihen, [10] John Deere, Diverses Informationsmaterial zu verschiedenen John Deere-Traktorbaureihen, [11] ZF Friedrichshafen AG, Diverses Informationsmaterial zum ZF Eccom Getriebe, 2006

KOMMUNAL. Kompakt K I 9000 MT K I Profi K I CVT K STÄRKER DURCH INNOVATION

KOMMUNAL. Kompakt K I 9000 MT K I Profi K I CVT K STÄRKER DURCH INNOVATION KOMMUNAL Kompakt K I 9000 MT K I Profi K I CVT K STÄRKER DURCH INNOVATION Kraftvolle 4- und 6-Zylinder Dieselmotoren von 65 bis 196 PS Getriebevarianten für jede Anwendung (bis zu 50 km/h) Industriebereifung

Mehr

Automatikgetriebe Themenübersicht

Automatikgetriebe Themenübersicht Allgemeines Automatikgetriebe Aufbau und Funktion der einzelnen Baugruppen Getriebesteuerung Service Informationen Themenübersicht Allgemeines Besonderheiten des Automatikgetriebes Kein Kuppeln und Schalten

Mehr

Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden. Am Beispiel der Renault Systemlösung

Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden. Am Beispiel der Renault Systemlösung Effizienter Elektroantrieb mit fremderregter Synchronmaschine ohne seltene Erden Am Beispiel der Renault Systemlösung Inhalt Einführung Marktpotential Renault Kangoo Z.E und Fluence Z.E Komponenten Sicherheitsaspekte

Mehr

Antriebssysteme mit dem Drive Solution Designer energieeffizient auslegen

Antriebssysteme mit dem Drive Solution Designer energieeffizient auslegen Antriebssysteme mit dem Drive Solution Designer energieeffizient auslegen Autor: Dipl. Ing. Peter Vogt, Lenze Extertal (Entwicklung Software für Antriebsauslegung) Einführung In den letzten Jahren hat

Mehr

Gegenwärtige und zukünftige Problematik der Verbrennungsmotoren für reine und hybride Fahrzeugantriebe

Gegenwärtige und zukünftige Problematik der Verbrennungsmotoren für reine und hybride Fahrzeugantriebe Gegenwärtige und zukünftige Problematik der Verbrennungsmotoren für reine und hybride e Woche der Energie 2006 Prof. Dr.-Ing. Victor Gheorghiu HAW-Hamburg, Fakultät TI, Dept. M+P Problematik des Ottomotors

Mehr

Energieeffizienz. ... durch drehzahlgeregelte Antriebe mit Frequenzumformern. Energieersparnis durch FU-Drehzahlregelung

Energieeffizienz. ... durch drehzahlgeregelte Antriebe mit Frequenzumformern. Energieersparnis durch FU-Drehzahlregelung Energieeffizienz... durch drehzahlgeregelte Antriebe mit Frequenzumformern Tomi Ristimäki Produktmanager 08 I 2008 Aufgrund stetig steigender Energiepreise sind Unternehmen immer häufiger gezwungen auf

Mehr

PRESS RELEASE. Windkrafttechnik: Funktionsintegration bei Antriebskomponenten

PRESS RELEASE. Windkrafttechnik: Funktionsintegration bei Antriebskomponenten Windkrafttechnik: Funktionsintegration bei Antriebskomponenten Ein zentraler Trend bei Windkraftanlagen ist die Bauteilintegration der Antriebskomponenten. Auf diese Weise spart man Bauraum und Gewicht,

Mehr

ISOBUS UND ELEKTRISCHE STECKDOSE

ISOBUS UND ELEKTRISCHE STECKDOSE F o r s c h e n u n d P r ü f e n f ü r L a n d w i r t s c h a f t u n d U m w e l t J o s e p h i n u m R e s e a r c h ISOBUS UND ELEKTRISCHE STECKDOSE Möglichkeiten für eine moderne Gerätesteuerung

Mehr

BOSCH. Hydraulik in. mobilen Arbeitsmaschinen. ULB Darmstadt. iiiiimiiiiii 16585912

BOSCH. Hydraulik in. mobilen Arbeitsmaschinen. ULB Darmstadt. iiiiimiiiiii 16585912 Hydraulik in mobilen Arbeitsmaschinen ULB Darmstadt iiiiimiiiiii 585912 Inhalt 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 2 2.1 2.1.1 2.1.2 2.2 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5 2.2.6 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.4 3 3.1 3.2

Mehr

Applikationsbericht. Kaltgang-Einhausung im Rechenzentrum Das clevere Konzept, Energie optimal zu nutzen

Applikationsbericht. Kaltgang-Einhausung im Rechenzentrum Das clevere Konzept, Energie optimal zu nutzen Applikationsbericht Kaltgang-Einhausung im Rechenzentrum Das clevere Konzept, Energie optimal zu nutzen Die Wärmelasten in Rechenzentren steigen stetig an, wobei die Raumklimatisierung erfahrungsgemäss

Mehr

Verbrauchsoptimierte Sattelzugmaschinen von Scania

Verbrauchsoptimierte Sattelzugmaschinen von Scania PRESS info P09904DE / Per-Erik Nordström 17. September 2009 Verbrauchsoptimierte Sattelzugmaschinen von Scania Mit der Vorstellung der neuen R-Serie präsentiert Scania auch Sattelzugmaschinen, die für

Mehr

Anbindung des ISOBUS an ein Farmmanagementsystem

Anbindung des ISOBUS an ein Farmmanagementsystem Anbindung des ISOBUS an ein Farmmanagementsystem Gliederung ISOBUS Übersicht und Stand Die Rolle der AEF für den ISOBUS Farm Management Information Systems (FMIS) Ausblick: PC- oder Cloud-Lösung? MR. 26.2.2015,

Mehr

2010 Carl Hanser Verlag, München www.montagetechnik-online.de Nicht zur Verwendung in Intranet- und Internet-Angeboten sowie elektronischen

2010 Carl Hanser Verlag, München www.montagetechnik-online.de Nicht zur Verwendung in Intranet- und Internet-Angeboten sowie elektronischen 42 43 Kabel im Komplettpaket Die DriveSets der Systec GmbH sind einbaufertige Lösungen, die von der kleinsten Schraube über Linearachsen, Motoren und Steuerung bis hin zur Energieführung alles enthalten.

Mehr

VORTEILE DIESES SYSTEM`S

VORTEILE DIESES SYSTEM`S Kammschwader VORTEILE DIESES SYSTEM`S Sammelt im Vergleich zu anderen Schwader 75% weniger Erdreich siehe Grafik Das Futter verliert um die 55 % mehr Feuchtigkeit durch bessere Durchlüftung- siehe Grafik

Mehr

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Totband Ventilverstärkung Hysterese Linearität Wiederholbarkeit Auflösung Sprungantwort Frequenzantwort - Bode Analyse Der Arbeitsbereich, in dem innerhalb von

Mehr

MR - MRx. PC20MRx - PC30MRx - PC40MRx M INIBAGGER SERIE. 20MRx 30MRx 40MRx

MR - MRx. PC20MRx - PC30MRx - PC40MRx M INIBAGGER SERIE. 20MRx 30MRx 40MRx PC 20MRx 30MRx 40MRx MR - MRx PC20MRx - PC30MRx - PC40MRx M INIBAGGER SERIE MOTORLEISTUNG: (PC20MRx) 14 kw - 19 HP (PC30MRx) 21 kw - 28,2 HP (PC40MRx) 28,3 kw - 37,8 HP EINSATZGEWICHT: (PC20MRx) Von 2.190

Mehr

Classic & Neuer ZA-V Der ISOBUS-Wiegestreuer. Der Erfolgsstreuer

Classic & Neuer ZA-V Der ISOBUS-Wiegestreuer. Der Erfolgsstreuer Classic & 100.000 ZA-M Der Erfolgsstreuer New Neuer ZA-V Der ISOBUS-Wiegestreuer AMAZONE hat jetzt den 100.000sten Streuer vom Typ ZA-M an den Kunden ausgeliefert eine neue Rekordmarke! Dafür sagen wir

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

Getriebe. zur Auswahl der Ausbildungseinheiten. Swissmem, Lizenzerwerb durch Kauf der CD-ROM

Getriebe. zur Auswahl der Ausbildungseinheiten. Swissmem, Lizenzerwerb durch Kauf der CD-ROM Getriebe Lernziele Getriebe im Funktionsstrang Funktion der Getriebe Systematik der Getriebe Getriebedarstellung Zahnradgetriebe Planetengetriebe Differentialgetriebe Stufenlos verstellbare mech. Getriebe

Mehr

NEU ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER. Effizient - Präzise - Energiesparend

NEU ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER. Effizient - Präzise - Energiesparend NEU ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER Effizient - Präzise - Energiesparend ELEKTRO HOHL- UND VOLLSPANNZYLINDER Elektrische Spannsysteme befinden sich noch am Anfangspunkt der Entwicklung. Sie werden

Mehr

Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen

Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem: Individuelle Softwareentwicklung und Displaygestaltung PC-Software für Maschinenkonfi guration

Mehr

Hakotrac 1950/2650 DA

Hakotrac 1950/2650 DA Hakotrac 1950/2650 DA Perfektion die überzeugt. Grundstückspflege Hakotrac 1950/2650 DA Kompaktraktoren nach Maß Die Baureihe Hakotrac 1950/2650 DA erfüllt die Anforderungen an moderne, umweltfreundliche,

Mehr

MINIKRAN MAEDA MC-305 CRM-E

MINIKRAN MAEDA MC-305 CRM-E HERBERT SALLER Gewerbedorf Petraching 9 D- 94539 Grafling Tel. 0991 261 13 Fax 0991 290 96 93 Mobil 0170 52 72 622 info@mini-kran.de www.mini kran.de Robuste, kompakte Bauweise Tragkraft 2930 kg x 2,5

Mehr

Hersteller-übergreifende ISOBUS Systemlösungen. Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page 1 of 37

Hersteller-übergreifende ISOBUS Systemlösungen. Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page 1 of 37 Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page 1 of 37 Carsten Hühne AEF Projektleiter Kommunikation & Marketing Sprecher Europa Produktmanager Kverneland Group Deutschland GmbH Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page

Mehr

modulog Modulkombinationen für die Handhabungstechnik

modulog Modulkombinationen für die Handhabungstechnik modulog Modulkombinationen für die Handhabungstechnik Leichtes Handling von schweren Lasten ein Mehr an Produktivität Das Handling und die manuelle Montage von schweren Lasten bieten ein großes Rationalisierungspotential.

Mehr

Gebäudeintelligenz. EBA National Champion 2013. Produkte Merkblatt FIBARO SYSTEM

Gebäudeintelligenz. EBA National Champion 2013. Produkte Merkblatt FIBARO SYSTEM Gebäudeintelligenz EBA National Champion 2013 Produkte Merkblatt FIBARO SYSTEM Über FIBARO Intuitives und benutzerfreundliches Interface. Das Fibaro-System ist zur Zeit die modernste Lösung im intelligenten

Mehr

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008 Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Beruflichen Gymnasium Technik Stand 01.06.2012 Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Berufliches Gymnasium Technik Stand: Mai

Mehr

OptiDrive 360. Partner Product Kit

OptiDrive 360. Partner Product Kit OptiDrive 360 Partner Product Kit Inhalt Highlights OptiDrive 360 Was ist neu? Für den Fahrer Für die Zentrale Market insights Vorteile Technische Anforderungen 2 Highlights OptiDrive 360: In vier Schritten

Mehr

Angebot über Gebrauchtmaschine Welte W180

Angebot über Gebrauchtmaschine Welte W180 Stand: 11.02.2015 Angebot über Gebrauchtmaschine Welte W180 (FG-Nr.: 20418017) Baujahr 09/2004 Betriebsstunden ca. 8.000 Deutz 6 Zylinder mit 180 PS Getriebeart ZF Lastschaltgetriebe Loglift F 101 RT 72

Mehr

867-M CLASSIC Fragen und Antworten. Flachbettmaschinen mit DA-Direktantrieb

867-M CLASSIC Fragen und Antworten. Flachbettmaschinen mit DA-Direktantrieb Flachbettmaschinen mit DA-Direktantrieb MASCHINENKLASSEN Welche Maschinenklassen aus dem M-TYPE verfügen aktuell über einen integrierten DA-Direktantrieb? Ähnlich wie bei First of M-TYPE stehen zu Beginn

Mehr

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH Entwicklung eines SOLL-Konzeptes Kehl Olga 16.05.10 Wie aus der Ist-Analyse ersichtlich wurde, bedarf die Vorgehensweise bei der Abwicklung von Projekten an Verbesserung. Nach der durchgeführten Analyse

Mehr

NEW HOLLAND T5 T5.95 I T5.105 I T5.115

NEW HOLLAND T5 T5.95 I T5.105 I T5.115 NEW HOLLAND T5 T5.95 I T5.105 I T5.115 2 3 EIN NEUER TRAKTOR FÜR ZUKUNFTSORIENTIERTE BETRIEBE MAXIMALE VIELSEITIGKEIT LEISTUNG UND PRODUKTIVITÄT EXAKT SO,WIE ES AUF DER MOTORHAUBE STEHT SO MACHT DIE ARBEIT

Mehr

Drehantrieb für Drosselklappen Drehmoment 150 Nm Nennspannung AC 24 V Ansteuerung: Auf-Zu oder 3-Punkt Hilfsschalter. Technisches Datenblatt

Drehantrieb für Drosselklappen Drehmoment 150 Nm Nennspannung AC 24 V Ansteuerung: Auf-Zu oder 3-Punkt Hilfsschalter. Technisches Datenblatt Technisches Datenblatt Drehantrieb SY-4--T Drehantrieb für Drosselklappen Drehmoment 50 Nm Nennspannung AC 4 V Ansteuerung: Auf-Zu oder -Punkt Hilfsschalter Technische Daten Elektrische Daten Nennspannung

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM Kapitel 11: Dynamisches Grundwassermanagementsystem 227 11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM 11.1 Übersicht Das entwickelte Optimierungssystem für instationäre Verhältnisse lässt sich in der praktischen

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

PUMA CVX HÖCHSTLEISTUNG 171-269 PS NENNLEISTUNG 131-228 PS

PUMA CVX HÖCHSTLEISTUNG 171-269 PS NENNLEISTUNG 131-228 PS PUMA CVX HÖCHSTLEISTUNG 171-269 PS NENNLEISTUNG 131-228 PS SEITE 4 ANWENDERFREUNDLICHKEIT SEITE 8 PRODUKTIVITÄT SEITE 12 WIRTSCHAFTLICHKEIT SEITE 16 KOMFORT SEITE 20 ERFAHRUNG UND QUALITÄT SEITE 22 TECHNISCHE

Mehr

Neuer T5 Electro Command

Neuer T5 Electro Command Neuer T5 Electro Command WIEDER EINE STUFE HÖHER KOMBINIEREN SIE DIE FLEXIBILITÄT EINES TEILLASTSCHALTGETRIEBES MIT DEM KOMFORT EINER VISIONVIEW DE-LUXE-FAHRERKABINE MIT COMFORT RIDE -KABINENFEDERUNG.

Mehr

Technik auf einen Blick.

Technik auf einen Blick. Technik auf einen Blick. Bosch ebike Systems 2012/2013 Drive Unit Cruise & Speed Die Drive Unit besteht aus den zentralen Komponenten Motor, Getriebe, Steuerelektronik und Sensorik. Mit einer elektronischen

Mehr

Kreiselpumpen. Charakteristik einer Kreiselpumpe. Q/H-Kennlinie

Kreiselpumpen. Charakteristik einer Kreiselpumpe. Q/H-Kennlinie Charakteristik einer Kreiselpumpe Kreiselpumpen sind Strömungsmaschinen zur Energieerhöhung in einem rotierenden Laufrad. Man spricht auch vom hydrodynamischen Förderprinzip. Bei diesem Prinzip wird das

Mehr

Service. Stufenloses Automatikgetriebe. multitronic 01J Konstruktion und Funktion. Selbststudienprogramm 228. nur zum internen Gebrauch

Service. Stufenloses Automatikgetriebe. multitronic 01J Konstruktion und Funktion. Selbststudienprogramm 228. nur zum internen Gebrauch 228 Service. Stufenloses Automatikgetriebe multitronic 01J Konstruktion und Funktion Selbststudienprogramm 228 nur zum internen Gebrauch multitronic Der Name multitronic steht für das von Audi neu entwickelte

Mehr

Die technischen Daten des C-Klasse T-Modells.

Die technischen Daten des C-Klasse T-Modells. Motor und Fahrleistung C 180 CDI BlueEFFICIENCY C 200 CDI BlueEFFICIENCY C 220 CDI BlueEFFICIENCY Zylinderanordnung/-anzahl R4 R4 R4 Hubraum (cm³) 2.143 2.143 2.143 Nennleistung (kw bei 1/min)¹ 88/2.800

Mehr

Frei programmierbares empfängerseitiges Universalkanalmischmodul für die Funkfernsteuerung im Modellbaubereich

Frei programmierbares empfängerseitiges Universalkanalmischmodul für die Funkfernsteuerung im Modellbaubereich 1 Frei programmierbares empfängerseitiges Universalkanalmischmodul für die Funkfernsteuerung im Modellbaubereich ÜBERBLICK Bei der Erfindung wird die programmierbare Kanalmischung im bewegten Modell und

Mehr

NEW HOLLAND T7 T7.170 I T7.185 I T7.200 I T7.210 I T7.220 I T7.235 I T7.250 I T7.260 I T7.270

NEW HOLLAND T7 T7.170 I T7.185 I T7.200 I T7.210 I T7.220 I T7.235 I T7.250 I T7.260 I T7.270 NEW HOLLAND T7 T7.170 I T7.185 I T7.200 I T7.210 I T7.220 I T7.235 I T7.250 I T7.260 I T7.270 2 3 ALLES WAS SIE BRAUCHEN FINDEN SIE BEIM T7 MEHR LEISTUNG UND PRODUKTIVITÄT Die T7-Modelle sind zur Erfüllung

Mehr

Seminar - Programm 2015 / 2016 Service - Training für Schlepper

Seminar - Programm 2015 / 2016 Service - Training für Schlepper Seminar - Programm 2015 / 2016 Service - Training für Schlepper Vorwort Warum Service - Training? Landmaschinen sind heutzutage mit komplexer Technik ausgestattet. Darum sind sie noch vielseitiger und

Mehr

Institut für Entwerfen von Schiffen und Schiffssicherheit

Institut für Entwerfen von Schiffen und Schiffssicherheit Institut für Entwerfen von Schiffen und Schiffssicherheit Übung zur Vorlesung Spezielle Kapitel des Schiffsentwurf Ruder und DP Prof. Dr.-Ing. Stefan Krüger Dipl.-Ing. Übung 12 1. Erläutern Sie die Vor-

Mehr

Fachbegriffe für die mechanischen Kleinbuchungsmaschinen

Fachbegriffe für die mechanischen Kleinbuchungsmaschinen Peter Haertel Fachbegriffe für die mechanischen Kleinbuchungsmaschinen Einführung: Unter Kleinbuchungsmaschinen sind nur solche Maschinen zu verstehen, die durch Weiterentwicklung serienmäßig gefertigter

Mehr

Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen

Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen DIPLOMARBEIT zur Erlangung des akademischen Grades DIPLOMINGENIEUR

Mehr

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Ottostr. 15 96047 Bamberg Tel. +49/951/98046200 Fax +49/951/98046150 email: info@softcondev.de www: softcondev.de INHALT Vorwort Diese

Mehr

Fakultät Maschinenwesen Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen. Professur FÜR Agrarsystemtechnik

Fakultät Maschinenwesen Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen. Professur FÜR Agrarsystemtechnik Fakultät Maschinenwesen Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen Professur FÜR Agrarsystemtechnik Seit 1953 werden an der TU Dresden, Fakultät Maschinenwesen, Diplomingenieure in

Mehr

ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold

ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold Agenda Weidmüller Interface Unternehmensvorstellung Produkte & Prozesse Datenmanagement ecl@ss bei

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

proxima proxima proxima plus proxima power IHR UNIVERSELLER PARTNER Zetor steht für Traktoren seit 1946.

proxima proxima proxima plus proxima power IHR UNIVERSELLER PARTNER Zetor steht für Traktoren seit 1946. proxima proxima proxima plus proxima power IHR UNIVERSELLER PARTNER Zetor steht für Traktoren seit 1946. DIE PROXIMA-TRAKTOREN ZÄHLEN ZUR GRUPPE UNIVERSELLER, VOR ALLEM ZUR VERWENDUNG MIT LANDWIRTSCHAFTLICHEN

Mehr

ICE-Trade Wickel- & Lagerbock

ICE-Trade Wickel- & Lagerbock Passage de la Poste 3 2 B 7700 Mouscron Belgium ICE-Trade Wickel- & Lagerbock Die ICE-Trade Wickelböcke werden Kundenspezifisch (Breite, Durchmesser, Drehmoment, Gewicht) gebaut. Unsere Standardwickelmaschinen

Mehr

BTM Berührungslose Temperatur-Messeinrichtung für Voith Turbokupplungen

BTM Berührungslose Temperatur-Messeinrichtung für Voith Turbokupplungen BTM Berührungslose Temperatur-Messeinrichtung für Voith Turbokupplungen BTM innovative Technologie zur Prozessoptimierung Produktionssicherheit und Effektivität kennzeichnen maßgeblich die Wirtschaftlichkeit

Mehr

9. Arbeit, Energie und Leistung

9. Arbeit, Energie und Leistung 9.1 Einleitung Beispiel 1: Gilles und Daniel fertigen beide ein U-Stück in der gleichen Qualität und Präzision. Daniel benötigt dazu 40 Stunden, Gilles dagegen nur 32 Stunden. a) er von den beiden hat

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Entwicklung von Technologien für energie - sparende Antriebe mobiler Arbeitsmaschinen

Entwicklung von Technologien für energie - sparende Antriebe mobiler Arbeitsmaschinen Titelthema Aufsatz Energieeffizienz, Antriebstechnik, Fahrzeugbau Entwicklung von Technologien für energie - sparende Antriebe mobiler Arbeitsmaschinen Effizienz treibt uns an H. Jähne, B. Stahl Mobile

Mehr

WORKsmart -Eco. Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn. Let s drive business. www.tomtom.com/business

WORKsmart -Eco. Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn. Let s drive business. www.tomtom.com/business WORKsmart -Eco Schützen Sie die Umwelt, Ihre Fahrer und Ihren Gewinn www.tomtom.com/business Let s drive business Inhalt 2 Wie umweltfreundlich ist Ihr Unternehmen? 3 Optimieren Sie die Fahrzeugauslastung,

Mehr

Commitments of Traders

Commitments of Traders Commitments of Traders Profitable Insider-Strategien FLOYD UPPERMAN Aus dem Amerikanischen von Gaby Boutand FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Das Engagement der Trader: Der COT-Bericht Heutzutage haben Futures-Trader

Mehr

Potentiale der Energieeinsparung im Ackerbau und Grünland

Potentiale der Energieeinsparung im Ackerbau und Grünland Potentiale der Energieeinsparung im Ackerbau und Grünland 2. Land-Energie-Tag im Landkreis Starnberg Josef Schmidt Landtechnik und Energieberater FZ 3.11 AELF Vorstellung des Fachzentrums L 3.11 Diversifizierung

Mehr

Kategorisierung der Topologien hybrider Triebstränge

Kategorisierung der Topologien hybrider Triebstränge Kategorisierung der Topologien hybrider Triebstränge Andreas Haag a, Peter Antony b, Uwe Keller b, Ferdinand Panik c, Michael Bargende d a: Promotionskolleg Hybrid, b: Daimler AG, c: Hochschule Esslingen,

Mehr

Sauger ohne Grenzen. Pferdeäpfel-, Laub-, Abfall- oder Fallobstsauger von PowerPac

Sauger ohne Grenzen. Pferdeäpfel-, Laub-, Abfall- oder Fallobstsauger von PowerPac - Sauger Typ MCS 520 - für Pferdeäpfel, Laub, Abfall oder Fallobst Sauger ohne Grenzen Pferdeäpfel-, Laub-, Abfall- oder Fallobstsauger von PowerPac Achtung: Saugbehälter aus Aluminium Kein Kunststoff

Mehr

Produktgruppe Sanftanlaufgeräte

Produktgruppe Sanftanlaufgeräte e l e c t r o n i c Produktgruppe Sanftanlaufgeräte Qualität ist unser Antrieb. Produktgruppe Sanftanlaufgeräte PETER electronic bringt Ihre Maschinen intelligent in Gang, steuert zuverlässig und bringt

Mehr

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN it s OWL Clustermanagement GmbH Zukunftsmeile 1 33102 Paderborn Tel. 05251 5465275 Fax 05251 5465102 info@its-owl.de www.its-owl.de/einfach-intelligent GEFÖRDERT VOM BETREUT VOM DAS CLUSTERMANAGEMENT WIRD

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

Neutrale Softwareauswahl IT-Basierte Prozessoptimierung

Neutrale Softwareauswahl IT-Basierte Prozessoptimierung Prozessoptimierung im Rahmen der Analyse und Einführung neuer IT ysteme Ziele Möglichkeiten - Ergebnisse Vorwort: Jede ERP- oder oftwareauswahl- und Einführung bedeutet die Änderung von Prozessen im Unternehmen.

Mehr

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Stoffverteiler für Praxis Technik Niedersachsen (978-3-14-116123-6) Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Beispielplanungen für das zweistündige

Mehr

Lösungen von ha pro tec

Lösungen von ha pro tec Zentrales Leitsystem (ZLS) Eine Produktionsanlage muss mit verschiedenen, übergeordneten Systemen kommunizieren, wenn Daten automatisiert übernommen werden sollen. Auftrags- und Produktinformationen, Programmnamen

Mehr

K L A U S U R D E C K B L A T T

K L A U S U R D E C K B L A T T K L A U S U R D E C K B L A T T Name der Prüfung: Einführung in die Robotik Datum und Uhrzeit: 16.04.2014 um 11Uhr Bearbeitungszeit: : Institut: Neuroinformatik Prüfer: Oubbati Vom Prüfungsteilnehmer auszufüllen:

Mehr

Caching Handbuch. Auftraggeber: Version: 01. INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon

Caching Handbuch. Auftraggeber: Version: 01. INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon Caching Handbuch Auftraggeber: Version: 01 Projekttyp: Erstellt durch: Internet David Bürge INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon Email david.buerge@inm.ch URL http://www.inm.ch

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

MINIBAGGER SV17. 1670/1790 kg. Call for Yanmar solutions

MINIBAGGER SV17. 1670/1790 kg. Call for Yanmar solutions MINIBAGGER 1670/1790 kg Call for Yanmar solutions KOMPAKTHEIT Die SemiViO Reihe von Yanmar präsentiert sich aussergewöhnlich in dieser Gewichtsklasse. Der vereint alle Vorteile wie: kompakteste Abmessungen,

Mehr

COMOS Enterprise Server

COMOS Enterprise Server COMOS Enterprise Server White Paper Weltweite Anwendungsvernetzung mit serviceorientierter Architektur August 2010 Zusammenfassung Interoperabilität ist heutzutage für die effiziente Planung und den Betrieb

Mehr

Webdesign-Trends. Digital News KW 18 Stand: April 2013

Webdesign-Trends. Digital News KW 18 Stand: April 2013 Webdesign-Trends Digital News KW 18 Stand: April 2013 Webdesign-Trends 2013 Das Jahr 2013 ist in vollem Gange und es ist eine gute Zeit, den Blick auf Webdesign-Trends zu werfen die sich zwar nicht an

Mehr

Nutzfahrzeuge. Lärm-, Schock- und Schwingungsisolierung. Innovation for your future

Nutzfahrzeuge. Lärm-, Schock- und Schwingungsisolierung. Innovation for your future Nutzfahrzeuge Lärm-, Schock- und Schwingungsisolierung Technisches Know-how Technik und Sicherheit unter - liegen in der Nutzfahrzeugindustrie strengen Richtlinien. Zusammen mit unseren Partnern Paulstra,

Mehr

Das neue, modulare Getriebe TraXon. HEUTE PERFEKT AUFGESTELLT ODER MORGEN TONANGEBEND?

Das neue, modulare Getriebe TraXon. HEUTE PERFEKT AUFGESTELLT ODER MORGEN TONANGEBEND? Das neue, modulare Getriebe TraXon. HEUTE PERFEKT AUFGESTELLT ODER MORGEN TONANGEBEND? ja. Das Beste von heute und das Beste von morgen: das erste modulare Getriebekonzept der Welt. Wer heute schon eine

Mehr

Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten

Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten Mit dem Blick für Details Den Antrieb von morgen gestalten Automotive Engineering FMEA, XiL, OBD oder FFT die Automobilentwicklung ist abwechslungsreich. Dabei stehen immer komplexe, mechatronische Systeme

Mehr

1. Normen für Unternehmen

1. Normen für Unternehmen 1. Normen für Unternehmen Normen sind gut für ein Missverständnis und schlecht für ein Verständnis. Um diesem Wortspiel einen konkreten Inhalt zu geben, seien zwei Thesen angeführt: Das Missverständnis

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro Thema Das Programm ist sehr langsam Version/Datum V 14.00.08.300 1. Einführung Mit wachsender Datenmenge und je nach Konfiguration, kann

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Daniel Lantschner, M.Sc. 10.06.2010, Informationstag Lagertechnik

Daniel Lantschner, M.Sc. 10.06.2010, Informationstag Lagertechnik Strategische Optimierung von Hochregallagersystemen Steigerung der Umschlagleistung automatischer Regalbediengeräte durch Systemintegration konventioneller Fördertechnik Daniel Lantschner, M.Sc. 10.06.2010,

Mehr

Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing

Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing QUALITY-APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement Testen und Anwenden Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing Die Methode

Mehr

AMS Entwicklung. Exaktes Parallelfahren mit RTK Signalen. Lagerhaus Technik Center. 10 Jahre Automatische Lenksysteme. + StarFire Receiver

AMS Entwicklung. Exaktes Parallelfahren mit RTK Signalen. Lagerhaus Technik Center. 10 Jahre Automatische Lenksysteme. + StarFire Receiver AMS Exaktes Parallelfahren mit RTK Signalen Andreas Jaksch Lagerhaus Technik Center AMS Entwicklung 2011 GreenStar 2630 10 Jahre Automatische Lenksysteme 2005 2007 2003 GreenStar2 i-solutions Field Doc

Mehr

Lift 2. TWIN Die System-Revolution im Aufzugsbau. Zwei Kabinen. Ein Schacht. Ein Quantensprung. ThyssenKrupp Aufzüge

Lift 2. TWIN Die System-Revolution im Aufzugsbau. Zwei Kabinen. Ein Schacht. Ein Quantensprung. ThyssenKrupp Aufzüge TWIN Die System-Revolution im Aufzugsbau. Zwei Kabinen. Ein Schacht. Ein Quantensprung. Lift 2 Ein Unternehmen von ThyssenKrupp Elevator ThyssenKrupp Aufzüge TK Unglaublich, aber zwei. Erstmals genügt

Mehr

Die technischen Daten der S-Klasse Limousine.

Die technischen Daten der S-Klasse Limousine. Motor und Fahrleistung S 350 CDI BlueEFFICIENCY S 350 CDI BlueEFFICIENCY lang S 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY Zylinderanordnung/-anzahl V6 V6 V6 Hubraum (cm³) 2.987 2.987 2.987 Nennleistung (kw bei 1/min)¹

Mehr

Von der UML nach C++

Von der UML nach C++ 22 Von der UML nach C++ Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Vererbung Interfaces Assoziationen Multiplizität Aggregation Komposition Die Unified Modeling Language (UML) ist eine weit verbreitete

Mehr

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Softwareentwicklung

Mehr

Eco-Drive geben Sie richtig Gas.

Eco-Drive geben Sie richtig Gas. Eco-Drive geben Sie richtig Gas. www.eco-drive.ch Eco-Drive zahlt sich aus Tag für Tag. 10 15 % Treibstoff sparen Eco-Drive ist ökologisches Fahren: Mit Eco-Drive wird jede Fahrt günstiger, denn der Treibstoffverbrauch

Mehr

Fiat Ducato Motorisierungen

Fiat Ducato Motorisierungen Fiat Ducato Motorisierungen Motorisierung Motor Typennummer Zylinderzahl; Anordnung Ventilsteuerung Ventilanzahl und -anordnung Nockenwellenantrieb Hubraum (cm³) Bohrung x Hub (mm) Drehmoment in Nm bei

Mehr

Neu- und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Mobilhydraulik

Neu- und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Mobilhydraulik Neu- und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Mobilhydraulik Komponenten, Systemlösungen und Anwendungsbeispiele Dr.-Ing. Gerhard Geerling, Dr.-Ing. Markus G. Kliffken Bosch Rexroth AG www.boschrexroth.com/brm

Mehr

CLEAN-O-MAT RC. wirtschaftlich - ökologisch - effektiv: Das preisgünstige Einstiegsmodell für den universellen Einsatz.

CLEAN-O-MAT RC. wirtschaftlich - ökologisch - effektiv: Das preisgünstige Einstiegsmodell für den universellen Einsatz. wirtschaftlich - ökologisch - effektiv: Industrielle Teilereinigung mit der Perkute-Toplader-Serie Die PERKUTE Drehkorbreinigungsmaschinen aus der Toplader Serie finden dort ihre Anwendung, wo effektive

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

CNC Tischfräsmaschine POSITECH

CNC Tischfräsmaschine POSITECH Verfahrweg: X-Achse : 510 mm Y-Achse : 367 mm Z-Achse : 150 mm Maschine Betriebsbereit: Rechner mit WIN-XP, Bildschirm, Tastatur, Maus Maschinensoftware MACH3-REL67 CAM Software Sheetcam Frässpindel: ELTE

Mehr

Integrated Drive Systems

Integrated Drive Systems Komplettlösungen für gesamte Antriebssysteme Integrated Drive Systems siemens.com/ids Was ist ein Integrated Drive System? Beipiel: Das Fahrrad Hier fehlt: Kraft u.daten Motor + Steuerung Datenübertragung

Mehr

Monitoring & Diagnose

Monitoring & Diagnose Monitoring & Diagnose www.andritz.com/neptun 02 NEPTUN Monitoring & Diagnose Monitoring & Diagnose 2 x je 340MVA, Goldisthal, Deutschland Schadensvermeidung leicht gemacht Jedes Kraftwerk muss heutzutage

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Produktbeschreibung Lagerverwaltungssoftware: Flexible und kundenspezifische Lagerverwaltung für Flächenlager

Produktbeschreibung Lagerverwaltungssoftware: Flexible und kundenspezifische Lagerverwaltung für Flächenlager Produktbeschreibung Lagerverwaltungssoftware: Flexible und kundenspezifische Lagerverwaltung für Flächenlager Auf Basis modernster Industriekomponenten entwickelt HUND&CO. kundenspezifisch die dazu gehörende

Mehr