StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem

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1 StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem Aufbau und Ausblick Kristian Seidl 09.Januar DNV GL Januar 2014 SAFER, SMARTER, GREENER

2 Agenda Prozessabläufe Produktkatalog Exemplarisches Angebot Ausblick und Zusammenfassung 2

3 Prozessablauf - Kundenanfrage bis Kundenanforderung 2. Erstberatung laut Anfrage Produktkatalog Kundenvertragspartner Kunde Kleine und große Stadtwerke, Kommunen, Mobilitätsdienstleister, Ladestation/Hardware Hersteller, Gewerbliche Investoren, Systemanbieter 1. Anfrage Berater Anfrage durch Kunden an Kundenvertragspartner (KVP) Vertrieb wird über zwei verschiedene und getrennte Vertriebskanäle durchgeführt Erstberatung durch den Berater des KVP 3

4 Prozessablauf Anforderungerfassung bis Angebot 4. Angebot Kunde 3. Anforderungen Produktkatalog Berater Kunde benötigt verschiedene Produkte und Dienstleistungen mit spezifischen Anforderungen Berater des KVP stellt aus dem Produktkatalog das Angebot (Gesamtpaket) zusammen 4

5 Prozessablauf Angebot bis Auftrag Angebot Berater Kunde Angebotsprüfung Beauftragung Kundenvertrags partner Kunde prüft das Angebot Kunde beauftragt Leistungen beim Kundenvertragspartner (KVP) 5

6 Produktkatalog Produkte, Module und Spezifikationen Produktkatalog Es gibt sechs Module, die zu verschiedenen Produkten zusammengestellt bzw. einzeln angeboten werden können. Jedes Produkt definiert sich durch eine Auswahl von Modulen. Jedes Modul wird durch Spezifikationen beschrieben. Planung Ladestationsbeschaffung Installation Ladestation Systemerstellung ZAS* Öffentlichkeitsarbeit / Marketing Service *ZAS Zugangs- und Abrechnungssystem 6

7 Exemplarisches Produktangebot: Installation von Ladestationen mit ZAS Kunde Anforderung: - Ladestation - Installation - Zugang und Abrechnung - Öffentlichkeitsarbeit - Beratung - Service/ Instandhaltung Kundenvertrags partner Ladestationsbeschaffung Systemerstellung ZAS Installation Ladestation Auswahl Ladesäule - Ladesäulentyp - technisches Zubehör -Lademodis -Kommunikation -Anzahl Auswahl Zugang RFID - Kartenmanagement ZAS - Web, App, SMS Beschaffung der Ladestation Angebotseinhol ung - zentrale Bestellung -Durch größere Stückzahlen werden Mengenrabatte möglich Vergabe Vertrag/Lizenz StromTicket TAN- Generator E-Produkte (zukünftig) Inbetriebnahme - Software implementieren - TAN-Generator testen Betriebsführung ZAS Umsatzabrechnung - für verschiedene Kundengruppen monatliche Umsatzausschüttung Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung monatliche Rechnungszustellung Zahlungseinzug - Clearing/Factoring - Abrechnungsdienstl eistung Errichtung/Montage - Netzanschluss legen - Fundament bauen - Beschilderung aufstellen Inbetriebnahme - Elt. Prüfung und Freigabe Design - Ladesäulen bekleben - Beschilderung 7

8 Systemanbindung des ZAS aus Betreibersicht Der Ladestationsbetreiber (LSB) schließt mit dem Kundenvertragspartner einen Vertrag im Rahmen des StromTicketing zur Nutzung und Abrechnung der Kunden über das Portal. Die Ladestationen benötigen keinen Kommunikationsanschluss, die Kommunikation läuft über das mobile Endgerät des Kunden. Die Anwendung ermöglicht ein betreiberübergreifendes und interoperables Stromtanken. Das Clearing und / oder Factoring erfolgt durch einen Abrechnungsdienstleister. Der LSB erhält monatlich eine Umsatzausschüttung und monatliche Verkaufsdatensätze. Über die Portale des ÖPNV erhält der LSB einen Zugang zu einem großen Nutzerkreis des HandyTicket Deutschland und/oder der easy.go. Service erfolgt über 1st, 2nd und 3rd-level Support. Die Information des Kunden erfolgt über ein Kundenportal (Informationswebseite), die grundlegende Funktionen erklärt. Der Mobilitätsdienstleister erhält über das Serviceportal verschieden Möglichkeiten zur Verwaltung. Eine Besonderheit ist, dass das Back-End bei Provider bzw. Portalbetreiber vorhanden ist, das heisst, eine systemseitige Anbindung wird aus Gründen der Kostenoptimierung skalierbar gehalten. Bei einer verstärkten Nutzung der Ladeinfrastruktur lässt sich dann auch ein Back- End für Remote-Control-Funktionalitäten wirtschaftlich nachrüsten. 8

9 Exemplarisches Produktangebot: Systemerstellung ZAS Systemimplementierung ZAS Jährl. Betriebskosten ZAS je Ladestation Provisionen für Abrechnungsdienste Preise nach Beratung Verfügbarkeit: Produktberatung Liefertermine Produkte ab Februar 2014 Nach Klärung der Anforderungen ab 2.Hj Systemerstellung ZAS Vergabe Vertrag/Lizenz StromTicket TAN- Generator E-Produkte (zukünftig) Inbetriebnahme - Software implementieren - TAN-Generator testen Betriebsführung ZAS Umsatzabrechnung - für verschiedene Kundengruppen monatliche Umsatzausschüttung Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung monatliche Rechnungszustellung Zahlungseinzug - Clearing/Factoring - Abrechnungsdienstl eistung 9

10 Ausblick Breites Spektrum an Produkten, modular kombinierbar und erweiterbar ZAS Weiterentwicklungen (Parken, Car/Bike sharing, Informationen/Auskunft, Usability) Ausbau der Angebote in verschiedenen Regionen Deutschlands möglich Regionen Vorteile des StromTicket Preiswertes ZAS* (ohne Backendanpassung beim LSB**), Back-End bei Systemdienstleister bzw. Portalbetreiber vorhanden Sichere Kommunikationsschnittstellen Kunde und Portal (kein VPN an LIS***) Patentiertes PIN/TAN Verfahren MDV-Gebiet SW Bonn Keine Tarifpflicht, keine Premium-SMS, LIS mit Offline-Lösung Flexibel und erweiterbar * ZAS Zugangs- und Abrechnungssystem ** LSB Ladestationsbetreiber ***LIS - Ladeinfrastruktur 10

11 Zusammenfassung Betreiberunabhängiger LIS-Betrieb, diskriminierungsfreier Zugang zu LIS und zeitbasierte Abrechnung der Nutzung der LIS Verknüpfung und Nutzung der ÖPNV/Verkehrsverbund-Portale Handyticket Deutschland und easy.go Erfolgreicher Produktivbetrieb des Systems seit September 2013 (Infos über Anfragen zum StromTicket an: ENSO NETZ GmbH, Herr Wald Telefon: Rosenstraße 32, Dresden Stadtwerke Leipzig GmbH Telefon:

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kristian Seidl Senior Consultant, Operational Excellence DNV GL - Energy Telefon: SAFER, SMARTER, GREENER 12

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