StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem"

Transkript

1 StromTicket das innovative Zugangs- und Abrechnungssystem Aufbau und Ausblick Kristian Seidl 09.Januar DNV GL Januar 2014 SAFER, SMARTER, GREENER

2 Agenda Prozessabläufe Produktkatalog Exemplarisches Angebot Ausblick und Zusammenfassung 2

3 Prozessablauf - Kundenanfrage bis Kundenanforderung 2. Erstberatung laut Anfrage Produktkatalog Kundenvertragspartner Kunde Kleine und große Stadtwerke, Kommunen, Mobilitätsdienstleister, Ladestation/Hardware Hersteller, Gewerbliche Investoren, Systemanbieter 1. Anfrage Berater Anfrage durch Kunden an Kundenvertragspartner (KVP) Vertrieb wird über zwei verschiedene und getrennte Vertriebskanäle durchgeführt Erstberatung durch den Berater des KVP 3

4 Prozessablauf Anforderungerfassung bis Angebot 4. Angebot Kunde 3. Anforderungen Produktkatalog Berater Kunde benötigt verschiedene Produkte und Dienstleistungen mit spezifischen Anforderungen Berater des KVP stellt aus dem Produktkatalog das Angebot (Gesamtpaket) zusammen 4

5 Prozessablauf Angebot bis Auftrag Angebot Berater Kunde Angebotsprüfung Beauftragung Kundenvertrags partner Kunde prüft das Angebot Kunde beauftragt Leistungen beim Kundenvertragspartner (KVP) 5

6 Produktkatalog Produkte, Module und Spezifikationen Produktkatalog Es gibt sechs Module, die zu verschiedenen Produkten zusammengestellt bzw. einzeln angeboten werden können. Jedes Produkt definiert sich durch eine Auswahl von Modulen. Jedes Modul wird durch Spezifikationen beschrieben. Planung Ladestationsbeschaffung Installation Ladestation Systemerstellung ZAS* Öffentlichkeitsarbeit / Marketing Service *ZAS Zugangs- und Abrechnungssystem 6

7 Exemplarisches Produktangebot: Installation von Ladestationen mit ZAS Kunde Anforderung: - Ladestation - Installation - Zugang und Abrechnung - Öffentlichkeitsarbeit - Beratung - Service/ Instandhaltung Kundenvertrags partner Ladestationsbeschaffung Systemerstellung ZAS Installation Ladestation Auswahl Ladesäule - Ladesäulentyp - technisches Zubehör -Lademodis -Kommunikation -Anzahl Auswahl Zugang RFID - Kartenmanagement ZAS - Web, App, SMS Beschaffung der Ladestation Angebotseinhol ung - zentrale Bestellung -Durch größere Stückzahlen werden Mengenrabatte möglich Vergabe Vertrag/Lizenz StromTicket TAN- Generator E-Produkte (zukünftig) Inbetriebnahme - Software implementieren - TAN-Generator testen Betriebsführung ZAS Umsatzabrechnung - für verschiedene Kundengruppen monatliche Umsatzausschüttung Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung monatliche Rechnungszustellung Zahlungseinzug - Clearing/Factoring - Abrechnungsdienstl eistung Errichtung/Montage - Netzanschluss legen - Fundament bauen - Beschilderung aufstellen Inbetriebnahme - Elt. Prüfung und Freigabe Design - Ladesäulen bekleben - Beschilderung 7

8 Systemanbindung des ZAS aus Betreibersicht Der Ladestationsbetreiber (LSB) schließt mit dem Kundenvertragspartner einen Vertrag im Rahmen des StromTicketing zur Nutzung und Abrechnung der Kunden über das Portal. Die Ladestationen benötigen keinen Kommunikationsanschluss, die Kommunikation läuft über das mobile Endgerät des Kunden. Die Anwendung ermöglicht ein betreiberübergreifendes und interoperables Stromtanken. Das Clearing und / oder Factoring erfolgt durch einen Abrechnungsdienstleister. Der LSB erhält monatlich eine Umsatzausschüttung und monatliche Verkaufsdatensätze. Über die Portale des ÖPNV erhält der LSB einen Zugang zu einem großen Nutzerkreis des HandyTicket Deutschland und/oder der easy.go. Service erfolgt über 1st, 2nd und 3rd-level Support. Die Information des Kunden erfolgt über ein Kundenportal (Informationswebseite), die grundlegende Funktionen erklärt. Der Mobilitätsdienstleister erhält über das Serviceportal verschieden Möglichkeiten zur Verwaltung. Eine Besonderheit ist, dass das Back-End bei Provider bzw. Portalbetreiber vorhanden ist, das heisst, eine systemseitige Anbindung wird aus Gründen der Kostenoptimierung skalierbar gehalten. Bei einer verstärkten Nutzung der Ladeinfrastruktur lässt sich dann auch ein Back- End für Remote-Control-Funktionalitäten wirtschaftlich nachrüsten. 8

9 Exemplarisches Produktangebot: Systemerstellung ZAS Systemimplementierung ZAS Jährl. Betriebskosten ZAS je Ladestation Provisionen für Abrechnungsdienste Preise nach Beratung Verfügbarkeit: Produktberatung Liefertermine Produkte ab Februar 2014 Nach Klärung der Anforderungen ab 2.Hj Systemerstellung ZAS Vergabe Vertrag/Lizenz StromTicket TAN- Generator E-Produkte (zukünftig) Inbetriebnahme - Software implementieren - TAN-Generator testen Betriebsführung ZAS Umsatzabrechnung - für verschiedene Kundengruppen monatliche Umsatzausschüttung Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung monatliche Rechnungszustellung Zahlungseinzug - Clearing/Factoring - Abrechnungsdienstl eistung 9

10 Ausblick Breites Spektrum an Produkten, modular kombinierbar und erweiterbar ZAS Weiterentwicklungen (Parken, Car/Bike sharing, Informationen/Auskunft, Usability) Ausbau der Angebote in verschiedenen Regionen Deutschlands möglich Regionen Vorteile des StromTicket Preiswertes ZAS* (ohne Backendanpassung beim LSB**), Back-End bei Systemdienstleister bzw. Portalbetreiber vorhanden Sichere Kommunikationsschnittstellen Kunde und Portal (kein VPN an LIS***) Patentiertes PIN/TAN Verfahren MDV-Gebiet SW Bonn Keine Tarifpflicht, keine Premium-SMS, LIS mit Offline-Lösung Flexibel und erweiterbar * ZAS Zugangs- und Abrechnungssystem ** LSB Ladestationsbetreiber ***LIS - Ladeinfrastruktur 10

11 Zusammenfassung Betreiberunabhängiger LIS-Betrieb, diskriminierungsfreier Zugang zu LIS und zeitbasierte Abrechnung der Nutzung der LIS Verknüpfung und Nutzung der ÖPNV/Verkehrsverbund-Portale Handyticket Deutschland und easy.go Erfolgreicher Produktivbetrieb des Systems seit September 2013 (Infos über Anfragen zum StromTicket an: ENSO NETZ GmbH, Herr Wald Telefon: Rosenstraße 32, Dresden Stadtwerke Leipzig GmbH Telefon:

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kristian Seidl Senior Consultant, Operational Excellence DNV GL - Energy Telefon: SAFER, SMARTER, GREENER 12

Öffentliche Ladeinfrastruktur Zugang und Abrechnung kundenfreundlich gestalten

Öffentliche Ladeinfrastruktur Zugang und Abrechnung kundenfreundlich gestalten Zugang und Abrechnung kundenfreundlich gestalten ENSO NETZ GmbH Dipl.-Ing. (FH) Carsten Wald www.enso-netz.de Prämissen Schlussfolgerungen Anforderungen Lösungsansatz Entwicklungsstand Ausblick StromTicket

Mehr

Informationsveranstaltung StromTicket

Informationsveranstaltung StromTicket Informationsveranstaltung StromTicket Zugang und Betrieb der Ladeinfrastruktur Ergebnisse der wissenschaftlichen Voruntersuchung Christoph Friedrich Projektleiter Elektromobilität 09. Januar 2014 Seite

Mehr

Kostengünstige Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum

Kostengünstige Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum Kostengünstige Ladeinfrastruktur für den ländlichen Raum 8. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen ENSO NETZ GmbH Dipl.-Ing. (FH) Carsten Wald www.enso-netz.de ENSO NETZ ist Verteilnetzbetreiber

Mehr

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur www.swl.de Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility

Mehr

E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur. ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014

E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur. ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014 E-Roaming: Auf dem Weg zu einer interoperablen öffentlichen Ladeinfrastruktur ecartec, Forum MATERIALICA, 23. Oktober 2014 Ziele des eroaming-showcase Vom Bedarf der Nutzer zur Schaufenster-übergreifenden

Mehr

StromTicket. Systemvorstellung StromTicket im HandyTicket Deutschland. Herr Jens Winkler DREWAG Mail: Jens_Winkler@drewag-netz.de

StromTicket. Systemvorstellung StromTicket im HandyTicket Deutschland. Herr Jens Winkler DREWAG Mail: Jens_Winkler@drewag-netz.de StromTicket Systemvorstellung StromTicket im HandyTicket Deutschland Herr Jens Winkler DREWAG Mail: Jens_Winkler@drewag-netz.de Tel.: 0351 20585-4197 Status Quo Elektromobilität Soll-Stand Quelle: NPE-Szenario

Mehr

Ladeinfrastruktur in Leipzig Erfahrungen der Stadtwerke Leipzig

Ladeinfrastruktur in Leipzig Erfahrungen der Stadtwerke Leipzig Ladeinfrastruktur in Leipzig Erfahrungen der Stadtwerke Leipzig Christoph Friedrich Projektleiter Elektromobilität Seite www.swl.de 1 Titel der Präsentation XX. Monat 20jj Schwerpunkte 1. Elektromobilitätsprojekte

Mehr

Präsentation Elektromobilität Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge

Präsentation Elektromobilität Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge Präsentation Elektromobilität Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter 09. Juli 2014 Seite www.swl.de 1 Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeuge 09. Juli 2014 Agenda

Mehr

Ladeinfrastruktur Welche Möglichkeiten haben Kommunen?

Ladeinfrastruktur Welche Möglichkeiten haben Kommunen? Ladeinfrastruktur Welche Möglichkeiten haben Kommunen? Energietagung Baunatal, 6. Oktober 2015 1 Kurzprofil BBH Becker Büttner Held gibt es seit 1991. Bei uns arbeiten Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer

Mehr

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Peter Frankenberg QSC AG - Business Unit Wholesale Leiter Vertrieb Großkunden & Neue Geschäftsfelder Absicht und Ziele des Vortrages

Mehr

RWE emobility Elektrisch Laden 2.0. Dr. Norbert Verweyen

RWE emobility Elektrisch Laden 2.0. Dr. Norbert Verweyen RWE emobility Elektrisch Laden 2.0 Dr. Norbert Verweyen RWE Effizienz GmbH 30.04.2015 Inhalte Präsentation Unsere Themen heute > Infrastruktur für emobility > Stromtanken nach Eichrecht > Ladelösungen

Mehr

T Y P O 3 M I T M A G E N T O E C O M M E R C E M I T E N T E R P R I S E C O N T E N T M A N A G E M E N T

T Y P O 3 M I T M A G E N T O E C O M M E R C E M I T E N T E R P R I S E C O N T E N T M A N A G E M E N T TYPO3 MIT MAGENTO - Ausgangssituation - Vorteile der Integration - Ein Beispiel - Ansprechpartner AUSGANGSSITUATION TYPO3 ist das weit verbreitetste Open Source Enterprise Content Management System. Dies

Mehr

Workshop: "indisign - Interactive Digital Signage an der Technischen Universität Chemnitz"

Workshop: indisign - Interactive Digital Signage an der Technischen Universität Chemnitz Workshop: "indisign - Interactive Digital Signage an der Technischen Universität Chemnitz" Gliederung 1. indisign Einleitung Architektur Informationskanäle 2. WebFrontend (Demo) 3. Ausblick Neues Design

Mehr

E-Mobility Lade-Infrastruktur: Uwe Hahner. SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH

E-Mobility Lade-Infrastruktur: Uwe Hahner. SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH E-Mobility Lade-Infrastruktur: Uwe Hahner SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH AC Ladesäule V4 Park2Power 2x 22 KW 1 AC Ladesäule Post Urban Series Leistungsmerkmale Kompakte Bauform Displayanzeige in verschiedenen

Mehr

Elektromobilität Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter

Elektromobilität Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter Elektromobilität Dr. Winfried Damm Generalbevollmächtigter www.swl.de Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen

Mehr

Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil

Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam Potsdam, 03.12.2010 RA Jan Schilling Der VKU stellt sich vor Aufgaben des VKU» Der VKU

Mehr

Integration FMS in den GSB

Integration FMS in den GSB Nutzerbeirat, Bonn 11.05.2006 Integration FMS in den GSB Ulrich Pinner / Mark Becker www.materna.de Agenda 1 Überblick Government Site Builder 2 3 4 GSB-FMS-Integration: Motivation und Features Live-Demo

Mehr

co.met GmbH Smart EVU - was ist heute machbar? Veranstaltung Smart EVU des Saarbrücken, 22.07.2015 VKU-Veranstaltung Smart EVU 22.

co.met GmbH Smart EVU - was ist heute machbar? Veranstaltung Smart EVU des Saarbrücken, 22.07.2015 VKU-Veranstaltung Smart EVU 22. co.met GmbH Smart EVU - was ist heute machbar? Veranstaltung Smart EVU des Saarbrücken, 22.07.2015 1 co.met GmbH Agenda 1. Kurzportrait co.met GmbH 2. Smart Metering: Die Veränderung des Messwesens 3.

Mehr

has.to.be Heute individuelle Lösungen, morgen Standards.

has.to.be Heute individuelle Lösungen, morgen Standards. has.to.be Heute individuelle Lösungen, morgen Standards. E-Strategy & Consulting Wir analysieren, wir entwickeln Ideen und wir hinterfragen. Wir fokussieren, wir setzen um und wir kontrollieren. Nehmen

Mehr

Enterprise Web Portals Internetplattformen Erfolgsfaktor für die firmenübergreifende Projektabwicklung

Enterprise Web Portals Internetplattformen Erfolgsfaktor für die firmenübergreifende Projektabwicklung der Fachhochschule Aargau Tagung Enterprise Web Portals Internetplattformen Erfolgsfaktor für die firmenübergreifende Projektabwicklung Charles Huber Technopark Zürich, 12. April 2002 Agenda Vorstellung

Mehr

Modern Customer Communication for the Charging Infrastructure of Electromobility

Modern Customer Communication for the Charging Infrastructure of Electromobility Modern Customer Communication for the Charging Infrastructure of Electromobility Presentation ECOFYS Bolzano, 28. November 2012 Dipl. Inform. Wolfgang Schwedler Argos Connector 10.1 ist zertifiziert für

Mehr

Architektur von Business Apps

Architektur von Business Apps Architektur von Business Apps Dr. Norman Lahme-Hütig April 2013 Agenda 1. Business Apps 2. Herausforderungen für Entwicklung und Betrieb 3. Architektur-Ansätze 4. Beispiele aus der Praxis 5. Fazit 2 1

Mehr

Herausforderungen und Lösungsansätze für wachsende IT- Sicherheitsanforderungen bei Verkehrsunternehmen

Herausforderungen und Lösungsansätze für wachsende IT- Sicherheitsanforderungen bei Verkehrsunternehmen Herausforderungen und Lösungsansätze für wachsende IT- Sicherheitsanforderungen bei Verkehrsunternehmen Dr. Alexander Vilbig Leitung Anwendungen SWM Services GmbH M / Wasser M / Bäder M / Strom M / Fernwärme

Mehr

PRESSEINFORMATION. Starke Partner für E-Mobilität. BUNDESVERBAND ELEKTROMOBILITÄT ÖSTERREICH (BEÖ) gegründet

PRESSEINFORMATION. Starke Partner für E-Mobilität. BUNDESVERBAND ELEKTROMOBILITÄT ÖSTERREICH (BEÖ) gegründet PRESSEINFORMATION Starke Partner für E-Mobilität BUNDESVERBAND ELEKTROMOBILITÄT ÖSTERREICH (BEÖ) gegründet Wien, 29.1.2015 Starke Partner für E-Mobilität Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ)

Mehr

Strom-Marktöffnung per 1.01.2009. Massnahmenkatalog und Checkliste für Verteilnetzbetreiber (VNB)

Strom-Marktöffnung per 1.01.2009. Massnahmenkatalog und Checkliste für Verteilnetzbetreiber (VNB) Strom-Marktöffnung per 1.01.2009 Massnahmenkatalog und Checkliste für Verteilnetzbetreiber (VNB) Massnahmen und Vorkehrungen deren Ausführung im Zusammenhang mit der Strommarktöffnung per 1.01.2009 empfohlen

Mehr

Ladetechnologie und Infrastruktur. Spitzentechnologie von SCHRACK Technik Energie für Österreich

Ladetechnologie und Infrastruktur. Spitzentechnologie von SCHRACK Technik Energie für Österreich Ladetechnologie und Infrastruktur Spitzentechnologie von SCHRACK Technik Energie für Österreich AGENDA Ladeinfrastruktur von Schrack Technik Energie Vorstellung des Unternehmens Grundlagen zur Ladung von

Mehr

Herzlich willkommen im Best Practice Forum Finanzen!

Herzlich willkommen im Best Practice Forum Finanzen! Herzlich willkommen im Best Practice Forum Finanzen! Finanzen Personal Prozesse Business Intelligence Eine ERP-Investition, die sich langfristig lohnt: Gestern, heute, MACH M2 Ralf Christiansen, Kraftfahrt-Bundesamt

Mehr

IKTP: Plattform und Marktplatz für Mobilitätsdaten und -dienste

IKTP: Plattform und Marktplatz für Mobilitätsdaten und -dienste IKTP: Plattform und Marktplatz für Mobilitätsdaten und -dienste 2.7.2015, Vortrag Braunschweiger Verkehrskolloquium, Dr. Stefan Henze (Volkswagen AG, EECN) Was ist IKTP? IKTP steht für Informations- und

Mehr

SchaufensterBlick 2014 Quicar Elektrisch

SchaufensterBlick 2014 Quicar Elektrisch SchaufensterBlick 2014 Quicar Elektrisch Quicar Elektrisch: Projekt-Überblick Ziel des Projekts: Integration von Elektrofahrzeugen bei Quicar und Ausweitung des Betriebs auf weitere urbane Standorte des

Mehr

POWER FÜR EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT. Landquart, November 2015

POWER FÜR EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT. Landquart, November 2015 POWER FÜR EINE NACHHALTIGE ZUKUNFT Landquart, November 2015 TIPPING POINT Genau 21.344 Autos mit Ladeanschluss wurden im Oktober in China verkauft, mehr als vier Mal so viele wie im Vorjahresmonat. Der

Mehr

Online- und Handy-Ticket Im HVV Erfahrungen, Nachfrage und Perspektiven

Online- und Handy-Ticket Im HVV Erfahrungen, Nachfrage und Perspektiven Online- und Handy-Ticket Im HVV Erfahrungen, Nachfrage und Perspektiven elektronischer Vertrieb Werkstattgespräch 24.05.2012 ÖPNV goes mobile Lutz Aigner, HVV GmbH 0 Vernetzungsmöglichkeiten glichkeiten

Mehr

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Klaus Dechamps Smartphones die mobile Chance für den ÖPNV? Der persönliche Ticket- und Auskunftsautomat

Mehr

Solarkirchen in Düsseldorf. Solarkirchen in Düsseldorf - Agenda -

Solarkirchen in Düsseldorf. Solarkirchen in Düsseldorf - Agenda - - Agenda - Warum Solarkirchen? Warum jetzt Solarkirchen Unser Projekt Solarkirchen Die Technik Die Finanzierung Die nächsten Schritte Diskussion Warum Solarkirchen? Klimaschutz ist nicht nur ein Gebot

Mehr

Herzlich Willkommen. DVZ, Susanne Menck 24.10.2013. IT-Sicherheitstag 2013 Workshop I - Mobil arbeiten - aber sicher!

Herzlich Willkommen. DVZ, Susanne Menck 24.10.2013. IT-Sicherheitstag 2013 Workshop I - Mobil arbeiten - aber sicher! Herzlich Willkommen DVZ, Susanne Menck 24.10.2013 IT-Sicherheitstag 2013 Workshop I - Mobil arbeiten - aber sicher! 1 24.10.2013 Einsatzszenarien für den sicheren ortsunabhängigen Zugriff auf behördliche

Mehr

Elektromobilität: Anschlussfertige Sets mit Leitstand und Ladestationen

Elektromobilität: Anschlussfertige Sets mit Leitstand und Ladestationen Elektromobilität: Anschlussfertige Sets mit Leitstand und Ladestationen Die ganzheitliche Betrachtung der Elektromobilität führt zum nächsten Meilenstein. Mennekes bietet als Entwickler der genormten Typ

Mehr

Information für Vertragspartner in Deutschland zum Umstieg mit EPC und WIS/ASRA auf den Online-Betrieb bei der TSS RetailFactory (Zentralbetrieb)

Information für Vertragspartner in Deutschland zum Umstieg mit EPC und WIS/ASRA auf den Online-Betrieb bei der TSS RetailFactory (Zentralbetrieb) Information für Vertragspartner in Deutschland zum Umstieg mit EPC und WIS/ASRA auf den Online-Betrieb bei der TSS RetailFactory (Zentralbetrieb) Global Service & Parts GSP/OIP Produktmanagement EPC, WIS/ASRA

Mehr

Geodateninfrastruktur Deutschland. Dr.-Ing. Martin Lenk Koordinierungsstelle GDI-DE Bundesamt für Kartographie und Geodäsie

Geodateninfrastruktur Deutschland. Dr.-Ing. Martin Lenk Koordinierungsstelle GDI-DE Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Dr.-Ing. Martin Lenk Koordinierungsstelle GDI-DE Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Agenda Geoportal: Schaufenster der GDI-DE Organisation und Auftrag Architektur der GDI-DE Geoportal.DE Zweck Funktionalität

Mehr

TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen

TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen Dr.-Ing. Thomas Kupec TeamFON GmbH Stahlgruberring 11 81829 München Tel.: 089-427005.60 info@teamfon.com www.teamfon.com TeamFON GmbH 2007 Agenda Einführung

Mehr

Managed Print Services

Managed Print Services Managed Print Services Agenda Die heimlichen Kostentreiber Die aktuelle Situation Wissen Sie, was die Erstellung und Verteilung von Dokumenten in Ihrem Unternehmen kostet? Unser Vorschlag Das können Sie

Mehr

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS ITIL mit SAP R/3 Kundenservice für und mit ZENOS Was ist ITIL? Information Technology Infrastructure Library Ende der 80er Jahre entworfen Herausgeber: Office of Government Commerce (OGC) Sammlung von

Mehr

Elektromobilität. - Modellregion Elektromobilität München - Stadtwerke München GmbH - Landeshauptstadt München. G-KK Helmut Kölbl, Ines Speiser 1

Elektromobilität. - Modellregion Elektromobilität München - Stadtwerke München GmbH - Landeshauptstadt München. G-KK Helmut Kölbl, Ines Speiser 1 Elektromobilität - Modellregion Elektromobilität München - Stadtwerke München GmbH - Landeshauptstadt München G-KK Helmut Kölbl, Ines Speiser 1 Agenda Modellregion Elektromobilität München 1 Überblick

Mehr

Vernetzte Mobilität Das dreifach vernetzte Auto

Vernetzte Mobilität Das dreifach vernetzte Auto Vernetzte Mobilität Das dreifach vernetzte Auto Stuttgart, Oktober 2012 08.10.2012 1 Inhalte. 1 2 3 4 5 Erläuterungen zum Demonstrator Vernetzte Mobilität Vorstellung der Demonstrator Komponenten Erläuterung

Mehr

IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität. Markus Bartsch

IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität. Markus Bartsch IT-Security und Datenschutz bei der E-Mobilität Markus Bartsch IT Sicherheit - IT Security und IT Safety vereinfachte Abgrenzung SecuritySECURITY Security Safety SAFETY Safety Bedrohung durch den Menschen

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

Sicherheit beim Online-Banking. Neuester Stand.

Sicherheit beim Online-Banking. Neuester Stand. Sicherheit Online-Banking Sicherheit beim Online-Banking. Neuester Stand. Gut geschützt. Unsere hohen Sicherheitsstandards bei der Übermittlung von Daten sorgen dafür, dass Ihre Aufträge bestmöglich vor

Mehr

E-Roaming Showcase 2014. Schaufenster Elektromobilität ermöglichen Lade-Roaming für Elektroautos

E-Roaming Showcase 2014. Schaufenster Elektromobilität ermöglichen Lade-Roaming für Elektroautos E-Roaming Showcase 2014 Schaufenster Elektromobilität ermöglichen Lade-Roaming für Elektroautos Die Elektromobilität Umwelt Fahrzeuge Intermodalität Stadtentwicklung Ladeinfrastruktur Flotten Systemischer

Mehr

Smart Advisor. Handwerkskammer Dresden 5. März 2014. Franz Coriand Leiter Vertrieb und Technik F.Coriand@PhotonAG.com

Smart Advisor. Handwerkskammer Dresden 5. März 2014. Franz Coriand Leiter Vertrieb und Technik F.Coriand@PhotonAG.com Smart Advisor Handwerkskammer Dresden 5. März 2014 Franz Coriand Leiter Vertrieb und Technik F.Coriand@PhotonAG.com 2 Übersicht / Agenda Ausgangssituation / Marktlage Allgemeiner Stand Autostrom Fahrradstrom

Mehr

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ Initiative PostFinance Mobile innovativ Einstieg in die mobile Welt Reload Server: 2002 2008 Funktionalität Aufladen von Handys am Postomat und per SMS Abfrage der letzten Buchungen und des Saldos Beispiel

Mehr

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE

Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Ansätze bei Connected Living e.v. / Ergebnisse im Forschungsprojekt SHAPE Workhop: Offene Schnittstellen im Smart Metering / Smart Home Bereich Berlin 04.12.2012 Dr. Frank C. Bormann Orga Systems GmbH

Mehr

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Ersteller: Frank Marwedel Datum: 31.08.2005 1 Agenda 1. Was ist Content Management? 2. Welche Arten von (OSS) CMS gibt es? 3. OpenCms 4. Diskussion

Mehr

SAP CRM und ITML > CRM als Lösungen für professionelles Kundenmanagement. CRM Stammtisch der ITML GmbH 15.07.2008 /// Stefan Eller

SAP CRM und ITML > CRM als Lösungen für professionelles Kundenmanagement. CRM Stammtisch der ITML GmbH 15.07.2008 /// Stefan Eller SAP CRM und ITML > CRM als Lösungen für professionelles Kundenmanagement CRM Stammtisch der ITML GmbH 15.07.2008 /// Stefan Eller SAP CRM und ITML > CRM Neue Oberflächen für eine verbesserte Usability

Mehr

Magento E-Shop Connector. Hamburg, 17.02.2011

Magento E-Shop Connector. Hamburg, 17.02.2011 Magento E-Shop Connector Hamburg, 17.02.2011 Agenda Überblick Magento E-Commerce Live-Demo Magento E-Shop Connector 2 Magento DAS Open Source E-Commerce-System Seit 2008 als Neuentwicklung am Markt mehr

Mehr

CADENAS Interaktiver Produktkonfigurator

CADENAS Interaktiver Produktkonfigurator CADENAS Interaktiver Produktkonfigurator Einsatzbereiche: Profiltechnik, Schutzeinrichtungen, Arbeitsplatzsysteme, Kabelkanäle, Handhabung, Lineartechnik Für Vertrieb, Auftragsbearbeitung und für den Endkunden

Mehr

EV Charging Bezahlverfahren und Abrechnungs-Dienste

EV Charging Bezahlverfahren und Abrechnungs-Dienste EV Charging Bezahlverfahren und Abrechnungs-Dienste easyparkgroup.com Das ist EasyPark! EasyPark ist Marktführer beim mobilen Bezahlen von Parkvorgängen On- und Off-Street. Mit über 450 Städten und privaten

Mehr

HR Self Services mit integrierter Abwesenheitsplanung

HR Self Services mit integrierter Abwesenheitsplanung Beschreibung Integriert, effizient und benutzerfreundlich!...würden wir damit die tägliche Erfahrung mit unseren Anwendungen beschreiben? Warum eigentlich nicht? Der Grund scheint auf der Hand zu liegen:

Mehr

www.pei.de PEI-C Rebuild Das neue Einreichungsportal des PEI für Chargenfreigabeanträge Z3, Z5, 7/3 Einführung 17/19/24/28.02.2014

www.pei.de PEI-C Rebuild Das neue Einreichungsportal des PEI für Chargenfreigabeanträge Z3, Z5, 7/3 Einführung 17/19/24/28.02.2014 www.pei.de PEI-C Rebuild Das neue Einreichungsportal des PEI für Chargenfreigabeanträge Einführung 17/19/24/28.02.2014 Agenda Projektinhalt PEI-C Rebuild Aktueller Stand Registrierung und Anmeldung Funktionsweise

Mehr

Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt

Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt 0 Agenda 1. Ausgangslage allgemein 2. Ausgangslage in Darmstadt 3. Mobilitätsplattform Darmstadt:

Mehr

Der E-Faktor im Münchner Nahverkehr

Der E-Faktor im Münchner Nahverkehr Der E-Faktor im Münchner Nahverkehr SWM/MVG beim e-monday am 20.07.2015 Alexandra Braun Stadtwerke München GmbH, Unternehmensbereich Verkehr Bereich Strategische Planungsprojekte, Projektmanagerin Elektromobilität

Mehr

Mainsaver Anwendung auf mobilen Geräten. Steve Unger

Mainsaver Anwendung auf mobilen Geräten. Steve Unger Mainsaver Anwendung auf mobilen Geräten Steve Unger Agenda Agenda -Warum mobil arbeiten -Die Mobile Welt -Web Apps -MobileMainsaver 3.0 - Ausblick Warum mobil arbeiten Nutzen Globale Verfügbarkeit von

Mehr

Zuverlässiges Deployment von deegreekomponenten am Beispiel von GISpatcher. 27.05.2009, deegree day 2009, Bonn

Zuverlässiges Deployment von deegreekomponenten am Beispiel von GISpatcher. 27.05.2009, deegree day 2009, Bonn Zuverlässiges Deployment von deegreekomponenten am Beispiel von GISpatcher 27.05.2009, deegree day 2009, Bonn Agenda Grundlagen für den Betrieb einer sicheren Geodateninfrastruktur (GDI) Technische Anforderungen

Mehr

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Präsentation wofür? DAS ZIEL Wir wollen erreichen, das Sie erfahren, welche Herausforderungen beim 24x7 Fernzugriff zu meistern

Mehr

SOLARWATT MyReserve - der Solarspeicher der nächsten Generation. Page 1

SOLARWATT MyReserve - der Solarspeicher der nächsten Generation. Page 1 SOLARWATT MyReserve - der Solarspeicher der nächsten Generation Page 1 SOLARWATT: Vertrauen Sie auf den Photovoltaik-Pionier und auf Premium-Energie-Systeme Made in Germany! 1993 Gründung Made in Germany

Mehr

Einspeisemanagement nach 6 EEG. Technische Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung

Einspeisemanagement nach 6 EEG. Technische Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung Einspeisemanagement nach 6 EEG Technische Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung Rechtliche Grundlage 6 Technische und betriebliche Vorgaben Anlagenbetreiberinnen und -betreiber

Mehr

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde?

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Beispielbild (((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Berlin, 04.11.2014 Was will der Kunde wirklich? Schöner Warten? Zum Ziel? 2 Der Kunde will einsteigen und losfahren kein Tarifdschungel

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

PROJEKTVORSTELLUNG SMART ADVISOR. Heidi Ströller 5. März 2014 Dresden Sensibilisierungsworkshop

PROJEKTVORSTELLUNG SMART ADVISOR. Heidi Ströller 5. März 2014 Dresden Sensibilisierungsworkshop PROJEKTVORSTELLUNG SMART ADVISOR Heidi Ströller 5. März 2014 Dresden Sensibilisierungsworkshop Schwerpunkte des Schaufensters Schwerpunkt Beschreibung Langstreckenmobilität Urbane Mobilität Ländliche Mobilität

Mehr

EQOO Hauspeichersystem. Angebot zur Kooperation an Energieversorgungsunternehmen Essen, 23.10.2014

EQOO Hauspeichersystem. Angebot zur Kooperation an Energieversorgungsunternehmen Essen, 23.10.2014 EQOO Hauspeichersystem Angebot zur Kooperation an Energieversorgungsunternehmen Essen, 23.10.2014 Klassisches Geschäftsmodell eines EVU unter Druck 2 Klassisches Geschäftsmodell eines EVU unter Druck Energietarife

Mehr

QSC - tengo: ALLES IN MEINER HAND

QSC - tengo: ALLES IN MEINER HAND Cloud Services QSC - tengo: ALLES IN MEINER HAND Cloud Services immer und überall WAS IST QSC - tengo? QSC -tengo ist ein Cloud Service mit allem, was Sie sich wünschen: Ein virtueller Arbeitsplatz aus

Mehr

22.03.2010 Georg Weiss LOOK4 COMPANY GmbH 1

22.03.2010 Georg Weiss LOOK4 COMPANY GmbH 1 Standards in der Augenoptik KONTAKTLINSEN 22.03.2010 Georg Weiss LOOK4 COMPANY GmbH 1 Status Kontaktlinsen Übersicht 1. XML Dokumente (Catalog, Order, OrderResponse, BarcodeList, AdvancedShippingNote)

Mehr

Einfach wie noch nie. Der mypackage-ansatz. Ihre Lösung zur automatisierten Client-Bereitstellung. mypackage im Überblick

Einfach wie noch nie. Der mypackage-ansatz. Ihre Lösung zur automatisierten Client-Bereitstellung. mypackage im Überblick Ihre Lösung zur automatisierten Client-Bereitstellung Die automatisierte Verteilung von Software und die Paketierung von Anwendungen werden in Unternehmen nach wie vor sehr unterschiedlich gehandhabt.

Mehr

STRATEGIEN FÜR DAS NÄCHSTE JAHRZEHNT

STRATEGIEN FÜR DAS NÄCHSTE JAHRZEHNT DCW - SOFTWARE STRATEGIEN FÜR DAS NÄCHSTE JAHRZEHNT Eduard Schober 1 2009 BRAINWORX information technology GmbH STRATEGIEN FÜR DAS NÄCHSTE JAHRZEHNT Was bisher geschah Rückblick aus Sicht der DCW Software

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Genehmigungsprozesse. Vorsprung durch Technik. smartapprover

Genehmigungsprozesse. Vorsprung durch Technik. smartapprover Genehmigungsprozesse Vorsprung durch Technik smartapprover 1 / 16. September 2014 / R. Sattler Consulting 2014 01 Genehmigungsprozesse 2 / 16. September 2014 / R. Sattler Consulting 2014 Genehmigungsprozesse

Mehr

Die Stromversorgung eines Rechenzenters war noch nie so einfach.

Die Stromversorgung eines Rechenzenters war noch nie so einfach. Die Stromversorgung eines Rechenzenters war noch nie so einfach. www.avesco.ch Rechenzentren können sich weder einen Stromausfall noch Störungen leisten. Dagegen haben wir eine einfache Lösung. Cat Notstromversorgungs-Lösungen

Mehr

Smart Home Offene Plattformen werden sich durchsetzen

Smart Home Offene Plattformen werden sich durchsetzen Smart Home Offene Plattformen werden sich durchsetzen Holger Knöpke, VP Connected Home 4. März 2014 Streng vertraulich, Vertraulich, Intern Autor / Thema der Präsentation 03.03.2015 1 3 Kernfragen Welche

Mehr

OSC SmartShop Das Komplettpaket für Ihren Erfolg im Online-Handel in Zusammenarbeit mit H nd n l d ersho h p o Be B rga g mo m n o t n Gm G b m H

OSC SmartShop Das Komplettpaket für Ihren Erfolg im Online-Handel in Zusammenarbeit mit H nd n l d ersho h p o Be B rga g mo m n o t n Gm G b m H OSC SmartShop Das Komplettpaket für Ihren Erfolg im Online-Handel in Zusammenarbeit mit Händlershop Bergamont GmbH Dipl. Ing. Frank Hörning OSC Stammtisch, Dortmund 11.09.2012 Agenda Begrüßung nubizz gmbh

Mehr

Rechenzentrums-Betrieb von ArcGIS-Servern im RZ Süd

Rechenzentrums-Betrieb von ArcGIS-Servern im RZ Süd Rechenzentrums-Betrieb von ArcGIS-Servern im RZ Süd Esri EMEAUC, München, 24.10.2013 24.10.2013 2013 - Esri EMEAUC - Rechenzentrums-Betrieb von ArcGIS-Servern im RZ Süd 0 Agenda Das Rechenzentrum Süd des

Mehr

E-Mail-Marketing für Agenturen und größere Unternehmen Effizientes Kundenmanagement über einen zentralen Account

E-Mail-Marketing für Agenturen und größere Unternehmen Effizientes Kundenmanagement über einen zentralen Account E-Mail-Marketing für Agenturen und größere Unternehmen Effizientes Kundenmanagement über einen zentralen Account CleverReach GmbH & Co. KG Mühlenstr. 43 26180 Rastede Deutschland E Mail Marketing für Agenturen

Mehr

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How www.wolterworks.de Mobile Anwendungen iphone und ipad haben ein neues Zeitalter eingeläutet auch im Marketing Von

Mehr

Lagerverwaltung aus der Cloud

Lagerverwaltung aus der Cloud Lagerverwaltung aus der Cloud LinogistiX GmbH Hausmesse, 24.01.2013 Agenda Leistungsspektrum Lagerverwaltung aus der Cloud Vorteile Praxisbeispiel ecommerce Bundle Logistik as a Service Beispiele Zusatzmodule

Mehr

Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad. Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd.

Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad. Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd. Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd. Agenda Company m-commerce Das ipad mstore4magento Roadmap Zusammenfassung

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Mobile Erfassung von Verkaufsvorgängen auf Basis einer BlackBerry-Infrastruktur mit Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem

Mobile Erfassung von Verkaufsvorgängen auf Basis einer BlackBerry-Infrastruktur mit Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem Mobile Erfassung von Verkaufsvorgängen auf Basis einer BlackBerry-Infrastruktur mit Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem Dominik Paulus, Michael Massoth Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik 29.

Mehr

Mobilfunk. Vom Statussymbol zum Wirtschaftsfaktor. Herausgegeben von Booz-Allen & Hamilton. KOMMUNIKATION HEUTE UND MORGEN q

Mobilfunk. Vom Statussymbol zum Wirtschaftsfaktor. Herausgegeben von Booz-Allen & Hamilton. KOMMUNIKATION HEUTE UND MORGEN q KOMMUNIKATION HEUTE UND MORGEN q 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Mobilfunk Vom Statussymbol zum Wirtschaftsfaktor.

Mehr

GANZHEITLICHES ASSET MANAGEMENT FÜR GASSPEICHER. Marco Mendritzki PC-Soft GmbH, Senftenberg (Germany) 23./24. September 2013 / Dresden-Radebeul

GANZHEITLICHES ASSET MANAGEMENT FÜR GASSPEICHER. Marco Mendritzki PC-Soft GmbH, Senftenberg (Germany) 23./24. September 2013 / Dresden-Radebeul GANZHEITLICHES ASSET MANAGEMENT FÜR GASSPEICHER Marco Mendritzki PC-Soft GmbH, Senftenberg (Germany) 23./24. September 2013 / Dresden-Radebeul Agenda Anforderungen an ein ganzheitliches Asset Management

Mehr

Modul Webradio als interaktives Marketingtool

Modul Webradio als interaktives Marketingtool WELTWEIT UND ZU JEDER ZEIT New Media Stream Control Modul Webradio als interaktives Marketingtool Stefan Gerecke Geschäftsführer Ing.-Büro Netopsie WAS STECKT DAHINTER? Individuelle Event- und Werbemaßnahmen

Mehr

Chancen und Stolpersteine im E-Business Wie weiter nach der grossen Einstiegswelle?

Chancen und Stolpersteine im E-Business Wie weiter nach der grossen Einstiegswelle? Chancen und Stolpersteine im E-Business Wie weiter nach der grossen Einstiegswelle? Prof. Dr. Institut für Wirtschaftsinformatik Kompetenzschwerpunkt E-Business Forum Pack&Move, Basel, 22. November 2012

Mehr

Weil Kompetenz zählt. Breitband + Netz

Weil Kompetenz zählt. Breitband + Netz BREITBAND NETZ Breitband + Netz Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Energiedatenmanagements bietet Thüga MeteringService auch das

Mehr

Innovative Software und Beratung für Veranstaltungsmanagement, Ticketing und Eintrittskontrolle.

Innovative Software und Beratung für Veranstaltungsmanagement, Ticketing und Eintrittskontrolle. Innovative Software und Beratung für Veranstaltungsmanagement, Ticketing und Eintrittskontrolle. Willkommen bei Ihrem Software-Partner. Schön, dass Sie uns gefunden haben. Was ist Ihr Nutzen?... COMTEC

Mehr

Vorgehen bei der Entwicklung mobiler Lösungen. Peter M. Brak, Partner, proaxia consulting group ag SAP Forum Baden

Vorgehen bei der Entwicklung mobiler Lösungen. Peter M. Brak, Partner, proaxia consulting group ag SAP Forum Baden Vorgehen bei der Entwicklung mobiler Lösungen Peter M. Brak, Partner, proaxia consulting group ag SAP Forum Baden Agenda proaxia consulting group ag proaxia ValueApp Methode zur Entwicklung von Mobilen

Mehr

Praxiserfahrungen mit Pro-Bau/S, EasyTec sowie Eigenentwicklungen

Praxiserfahrungen mit Pro-Bau/S, EasyTec sowie Eigenentwicklungen Praxiserfahrungen mit Pro-Bau/S, EasyTec sowie Eigenentwicklungen Vorstellung Zusammenspiel der Software Integrationsbeispiele Projektmanagement Abschluss Agenda 2 Jörg Obermann Geschäftsführer der it

Mehr

Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen

Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen Den elektronischen Beschaffungsprozess optimiert designen - Die Planung und ihre Folgen Problemfelder. Prozesse sind nicht auf die Organisation angepasst Lange Laufzeiten von der Bestellung zur Lieferung

Mehr

AIM-System FUTURE-PATCH. Inbetriebnahme und Installation. Vertriebs- und Marketingschulung. 1st Level Support. Benutzerschulung

AIM-System FUTURE-PATCH. Inbetriebnahme und Installation. Vertriebs- und Marketingschulung. 1st Level Support. Benutzerschulung AIM-System FUTURE-PATCH Inbetriebnahme und Installation Vertriebs- und Marketingschulung 1st Level Support Benutzerschulung 1. Einführung Inbetriebnahme und Installation Über die Schulung für das AIM-System

Mehr

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light

Informatikstrategieorgan Bund ISB PloneGov Team Collaboration und GEVER light Team Collaboration und GEVER light Xander Kämpfer, ISB / 2006-11-20 GEVER Roadmap Bund 2006 2007 2008 FS 6.1 Fabasoft egov Suite CH 7.0 ff. Aktivitäten «Umsetzung Mehrproduktestrategie GEVER» (evtl. Projekt)

Mehr

Konferenzservice als operativer Erfolgsfaktor

Konferenzservice als operativer Erfolgsfaktor Konferenzservice als operativer Erfolgsfaktor Integral Management Systeme ohg Robert-Perthel-Strasse 79 D-50739 Köln Herr Enrico Bertoncello Telefon: 0221-126 142-0 E-Mail: info@integral-net.de Web: www.integral-net.de

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Agenda Vorstellung INNEO SharePoint als Unternehmensplattform Prios Foundation Folie 2 2010 2009 INNEO Solutions GmbH INNEO Solutions GmbH Zahlen

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

ES GIBT NUR EINEN WEG, GROSSE ZIELE ZU ERREICHEN: MACHEN!

ES GIBT NUR EINEN WEG, GROSSE ZIELE ZU ERREICHEN: MACHEN! ES GIBT NUR EINEN WEG, GROSSE ZIELE ZU ERREICHEN: MACHEN! Abläufe optimieren. Kunden binden. Mehr verkaufen. Intelligente Prozesse für Ihr Business Schubkraft für Ihre IT. Shop Intranet Website Verbinden,

Mehr