Ambulanz-Management-System (AMS) Klinikum Dortmund ggmbh. AMS Allgemeines Handbuch

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1 Ambulanz-Management-System (AMS) Klinikum Dortmund ggmbh AMS Allgemeines Handbuch

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Dispositionsarbeitsplatz Aufbau des Formulars Räume der Ambulanzdisposition Der In Schwebe Bereich Die Nacharbeitung Behandlung beendet Funktionen der Ambulanzdisposition Die Schnellaufnahme Erstellung von Terminen Die Karteikarte Der Fallartwechsel Die Bewegungsübersicht Die ambulante Weiterbehandlung Stammdaten ändern Die Fallübersicht AMS Karteikarte Karteikartenansicht Diagnoseformular Leistungserfassung Brief- und Befundschreibung Formulare Journaleintrag Vorgänge Anmerkungen Notizen...59 Seite 2

3 Einleitung 1 Einleitung Das Ambulanzmanagementsystem AMS unterstützt den Arbeitsablauf in der Ambulanz. Patientenaufnahme, Behandlungsdokumentation, Formulardruck und letztendlich Erstellung von Quartalsabrechnungen für die Kassenärztlichen Vereinigung. Stationäre Daten von vorausgegangenen Aufenthalten des Patienten können in AMS gesehen werden, genau wie die Daten der ambulanten Fälle des Patienten von der Graphischen Patientenakte aus eingesehen werden können. Von AMS aus können Aufträge an andere imedone-module wie Radio, Endoskopie, Physio usw. direkt erstellt werden. Somit werden die speziellen Anforderungen an die Dokumentation im ambulanten Bereich auch und gerade im abrechnungsspezifischen Kontext mit dem stationären Bereich des Krankenhauses unter Einbeziehung aller Leistungsstellen erfüllt.. Seite 3

4 Dispositionsarbeitsplatz 2 Dispositionsarbeitsplatz Der Dispositionsarbeitsplatz dient zur Aufnahme und Behandlung der Patienten. Der Patient kann auch von hier an andere Ambulanzen weiterdisponiert bzw. eingewiesen werden. Weiterhin hat man von hier Zugriff auf die Graphische Patientenakte. Zudem gibt es Systemfunktionalitäten wie bspw. , Terminkalender und Berichte. 2.1 Aufbau des Formulars Titelleiste: Am oberen Rand des Bildschirms befindet sich die Titelleiste. Sie enthält Informationen zum aktuellen Bildschirm (Formular). In imedone handelt es sich (v.l.) um den Namen des Formulars, das aufgerufene imedone-modul sowie in eckigen Klammern den aktuellen Benutzernamen und das aktuelle Arbeitsumfeld. Menüleiste: Unterhalb der Titelleiste befindet sich die Menüleiste, über die Sie verschiedene Funktionen aktivieren, andere Formulare aufrufen oder einfach Informationen abfragen können. Durch einfaches Anklicken der einzelnen Menüpunkte in der Menüleiste öffnet sich jeweils das Menü. Menü Formular Seite 4

5 Dispositionsarbeitsplatz Menü Benutzer Menü Patient Menü Gehe zu Seite 5

6 Dispositionsarbeitsplatz Menü Extras Menü Hilfe Seite 6

7 Dispositionsarbeitsplatz Symbolleiste: Unterhalb der Menüleiste befindet sich die Symbolleiste, über die verschiedene Funktionen aktiviert werden können. U a. befindet sich hier die Schnellaufnahme, Auftragseingang und ausgang und die Schnellsuche von Patienten. Über diesen Button verlassen Sie das aktuelle Formular Schnellaufnahme_Assistent von Patienten Neuer Termin Geplante Patienten und Termine einblenden Auftragsausgang Auftragseingang Schnellsuche Auftrags- / Schnellaufnahmeassistenten aufrufen Leistungstelle kann hier ausgewählt werden Fachabteilung kann hier ausgewählt werden Neue Nachricht schreiben Itb Programm starten Terminkalender öffnen Formularbericht / drucken 2.2 Räume der Ambulanzdisposition Die Ambulanzdisposition ist in mehrere Bereiche unterteilt. Zwischen den Bereichen können die Patienten mit der Drag&Drop Funktionalität von einem Bereich in einen anderen Bereich geschoben werden. Der Warteraum: In diesem Bereich erscheinen die aktuell aufgenommenen Patienten. Von hier können die Patienten in die anderen Bereiche disponiert werden. Seite 7

8 Dispositionsarbeitsplatz Die Behandlungsräume: Die Behandlungsräume können entweder als Räumlichkeit betrachtet werden und erhalten dann in der Titelleiste die Bezeichnung des Raumes oder können einem Arzt zugeordnet Werden, um eine Sprechstundenzuordnung zu realisieren. Ein Raum wird einem Arzt zugeordnet, indem man mit der rechten Maustaste auf die Titelzeile des Raumes klickt und den Menüpunkt Arzt wechseln auswählt. In dem dann auftauchenden Dialog wählen Sie den Arzt, der diesem Bereich von nun an zugeordnet werden soll. Um wieder die Raumbezeichnung zu erlangen, wiederholen Sie den Vorgang und lassen die Box Behandelnder Arzt einfach leer. Seite 8

9 Dispositionsarbeitsplatz 2.3 Der In Schwebe Bereich Seite 9

10 Dispositionsarbeitsplatz Wenn Sie einen Patienten in diesen Bereich mit der Drag&Drop Funktionalität disponieren, weisen Sie den Patienten einem anderen Fachbereich / einer anderen Leistungsstelle Zu! Die Informationen dazu werden vom System in Form eines automatisch eingeblendeten Dialogs abgefragt. Mit den Dropdown-Listen Station /Leistungsstelle und Fachabteilung wird der Bereich angegeben, zu dem der Patient weiterdisponiert wird. Mit dem Ja/Nein - Feld ambulante Weiterbehandlung in dieser Leistungsstelle legen Sie fest, dass z.b. für einen Notfallschein der Institutsambulanz der Patient in der empfangenden Leistungsstelle (sofern es sich ebenfalls um eine Ambulanz handelt) dort direkt im Warteraum auftaucht, ohne neu aufgenommen zu werden. Alle Leistungen und Abrechnungsdiagnosen, die in dieser Leistungsstelle erfasst werden, werden dann dem Institutsübergreifenden Notfallschein zugeordnet. Wenn Sie gleichzeitig das Ja/Nein Feld Behandlung in dieser Leistungsstelle beendet anklicken, wird der Patient direkt für die aktuelle Ambulanz in den Behandlung beendet Zustand versetzt anstatt in den In Schwebe Zustand. Mit der Liste auf der rechten Seite des Dialogs können Sie direkt einen Auftrag für die empfangende Leistungsstelle generieren. Seite 10

11 Dispositionsarbeitsplatz 2.4 Die Nacharbeitung In diesen Bereich können Patienten gelegt werden, für die noch Nacharbeiten erforderlich sind wie. z.b. Probenentnahme, Bericht für den weiterbehandelnden Arzt usw. Wenn ein Patient in diesen Bereich disponiert wird, wird automatisch vom System eine Dialogbox geöffnet, in der Sie eine Notiz zum Grund der Nachbearbeitung eingeben, der nach Bestätigen mit OK neben dem Patienten dargestellt wird. Seite 11

12 Funktionen der Ambulanzdisposition 2.5 Behandlung beendet In diesen Bereich werden Patienten nach Ende der Behandlung gesetzt. Die Patienten bleiben hier noch eine vom System festgelegte Zeit im Zugriff und verschwinden dann aus diesem Ordner. Neben dem Patienten wird die Zeit dargestellt, zu der der Patient in den Zustand Behandlung beendet gesetzt wurde. 3 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.1 Die Schnellaufnahme Um einen Patienten aufzunehmen, können Sie das Symbol aus der Symbolleiste anklicken oder aus der Menüleiste den Befehl Patient->Schnellaufnahme auswählen. Anschließend sehen Sie folgenden Dialog auf Ihrem Bildschirm: Gelb hinterlegte Felder sind sogenannte Pflichtfelder, also stellen diese Felder die Mindestanforderungen zum Ausfüllen des Dialogs dar. Wenn Sie Daten in diese Felder eintragen, werden im unteren Teil des Dialogs Patienten vorgeschlagen, auf die die eingegebenen Daten zutreffen. Je mehr Daten Sie eingeben, um so mehr wird diese Liste eingeschränkt. Seite 12

13 Funktionen der Ambulanzdisposition Wenn der passende Patient in der Liste auftaucht, können Sie diesen markieren und auf den Button Weiter klicken, um die nächste Stufe des Assistenten auszuwählen. Wenn nicht, füllen Sie die Maske komplett aus und klicken dann auf Weiter, um den Patienten neu aufzunehmen. Seite 13

14 Funktionen der Ambulanzdisposition Mit dem Button KV-Karte können Sie die Patientendaten von einer in einem angeschlossenen Kartenlesegerät oder einer angeschlossenen Cherry-Tastatur befindlichen Krankenversichertenkarte übernehmen. Wenn Sie das Feld Unvollst. Geb. Datum (KV) aktivieren, können Sie für den Patienten ein Geburtsdatum wie oder angeben. Mit dem Feld Neuanlage können Sie das System veranlassen, einen Patienten neu aufzunehmen, obwohl ein Patient mit gleichen Personendaten bereits existiert. Mit dem Adresse... Button rufen Sie den erweiterten Adressdialog für die Patientendaten auf, falls weitere Daten eingegeben werden sollen. Seite 14

15 Funktionen der Ambulanzdisposition Mit dem Angehörige... Button rufen Sie den erweiterten Angehörigendialog für die Patientendaten auf, falls weitere Daten eingegeben werden sollen. Nachdem Sie alle Daten eingegeben haben, klicken Sie auf den Weiter Button. Falls kein Patient entsprechend den eingegebenen Daten im System vorhanden ist, werden Sie gefragt, ob Sie den Patienten neu aufnehmen wollen. Seite 15

16 Funktionen der Ambulanzdisposition Im folgenden Schritt des Assistenten sehen Sie in einer Liste auf der linken Seite des Dialogs die bisherigen Fälle und Bewegungen des Patienten. Sie können sich für eine ambulante oder stationäre Aufnahme des Patienten entscheiden bzw. angeben, ob der aktuelle Besuch eine ambulante Weiterbehandlung eines bereits bestehenden Falles ist. Dazu markieren Sie den Fall in der Liste und wählen ambulante Weiterbehandlung, bevor Sie auf den Weiter Button klicken. Im nächsten Dialog werden Daten wie Aufnahmeart, Station / Leistungsstelle, Behandlungskategorie eingegeben, die teilweise mit Werten bereits vorbelegt sind. Die zur Verfügung stehenden (auswählbaren) Aufnahmearten hängen von der jeweiligen Einrichtung des Systems ab. Besondere Bedeutung haben aber die Abrechnungsarten: AbrechSchein Ueberweisung Belegarzt NtFallSchein Diese Aufnahmearten haben Einfluss darauf, welcher Kostenträgerkatalog gewählt wird und welche Geschäftsregeln für diesen Katalog geprüft werden (in diesen Aufnahmearten der Kostenträgerstamm der KBV) und ob im Aufnahmedialog direkt ein Schein im System angelegt werden kann, dem entsprechend später eingetragene Leistungen und Diagnosen zugeordnet werden. Seite 16

17 Funktionen der Ambulanzdisposition Mit dem Schalter UnfallBG... rufen Sie den Dialog zur Eingabe von Arbeitsunfalldaten auf. Was Sie hier eintragen, wird später in DArztberichte und ähnlichem eingetragen. Seite 17

18 Funktionen der Ambulanzdisposition Wenn Sie mit dem Weiter Button den nächsten Schritt des Assistenten aufrufen, kommen Sie in den Dialog zur Eingabe der Versicherungsdaten. In dem Feld IK können Sie direkt eine IKNummer eines Kostenträgers eingeben, soweit Ihnen diese bekannt ist. Diese Nummer steht zum Beispiel direkt auf der Krankenversichertenkarte oder auf einem Überweisungsschein, welchen der Patient eventuell mitbringt. Wenn Sie diese Nummer nicht haben, können Sie über den Button KT Suchen einen Suchdialog für Kostenträger aufrufen. Seite 18

19 Funktionen der Ambulanzdisposition Sie können hier den Kostenträger über die Kostenträgerart (AOK, BKK,...), über den Zuständigkeitsort des Kostenträgers oder auch über den Namen des Kostenträgers suchen. Wenn Sie mehrere Felder ausfüllen, findet eine kombinierte Suche entsprechend den eingegebenen Kriterien statt. Mit dem Button Neue Suche initialisieren (leeren) Sie den Suchdialog. Seite 19

20 Funktionen der Ambulanzdisposition Nachdem Sie einen Kostenträger selektiert haben, können Sie weitere Daten wie Versichertennummer, Status usw. in der Maske eintragen Seite 20

21 Funktionen der Ambulanzdisposition Für die Aufnahmearten, die wie oben beschrieben den Kassenabrechnungsscheinen zugeordnet werden, werden im nächsten Schritt die Scheindaten erfasst. Das Aussehen dieses Dialogs variiert je nach gewählter Aufnahmeart. Seite 21

22 Funktionen der Ambulanzdisposition Es existiert eine Besonderheit für anzulegende Notfallscheine. Da es sich hier um ein Muster handelt, das vom jeweiligen Arzt selbst auszudrucken ist, können Sie mit dem Ja/Nein - Feld Drucken dem System mitteilen, dass nach dem Betätigen des Fertigstellen Buttons der Schein direkt auf einem Drucker auszugeben ist. Die Aufnahme ist nun beendet und der aufgenommene Patient steht im Warteraum zur weiteren Disposition bereit. Seite 22

23 Praxisgebührdialog bei Notfallscheinen Funktionen der Ambulanzdisposition 3.2 Erstellung von Terminen Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Patienten und wählen den Menüpunkt Neuer Patiententermin Sie befinden sich nun im Dialog zur Termindefinition. Wählen Sie Datum und Uhrzeit, zu dem der Termin stattfinden soll und tragen Sie im Feld Beschreibung eine kurze Beschreibung des Termins ein. Falls Sie nur den Tag eingeben, kommen aktueller Monat und Jahr automatisch. Falls Sie nur Tag und Monat eingeben, kommt das aktuelle Jahr automatisch. Innerhalb von Datumsfeldern können Sie anstelle des Datums auch folgende Buchstaben eingeben: v = Vorgestern g = Gestern h = Heute m = Morgen ü = Übermorgen Einem Termin werden auch Ressourcen zugeordnet, standardmäßig ist dies der Patient Seite 23

24 Funktionen der Ambulanzdisposition und die Organisationseinheit, für die der Termin vereinbart wird. Diese Ressourcen werden mit der Dauer des zu erstellenden Termins belegt. auf die buchbare Kapazität einer Ressource oder auch auf Terminübersichten, die aus Reports erstellt werden. Wenn Sie einen Termin abspeichern, erhalten Sie Warnmeldungen bei Überbuchung einer Ressource oder bei Überschneidungen mit anderen Terminen, zu denen diese Ressource gebucht ist. Wenn Sie an den Ressourcen etwas ändern möchten bzw. Ressourcen zu den Standardressourcen dazuerfassen wollen, wählen Sie Neue Ressource, wie im Bild dargestellt. Aus dem dann erscheinenden Dialog markieren Sie den Ressourcentyp und definieren dazu die Qualifikation und die Ressource. Mit OK ordnen Sie diese Ressource dann dem jeweiligen Termin zu. Dies wird auch in der Liste des Registers Ressource des Termindialogs dargestellt. Seite 24

25 Übersicht im Terminkalender Funktionen der Ambulanzdisposition Wenn Sie mit dem Cursor anschließend in der Terminübersicht kurz über dem Termin verharren, erscheint ein Tooltip, welcher den Termin mit den zugeordneten Ressourcen darstellt. Seite 25

26 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.3 Die Karteikarte Die Karteikarte kann auf mehreren unterschiedlichen Ebenen aufgerufen werden. Für den einzelnen Patienten oder für einen Behandlungsraum / eine Sprechstunde und von der globalen Patientenakte aus. Wenn Sie die Karteikarte für einen einzelnen Patienten von der AMS Disposition aus aufrufen wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Patienten und wählen den Menüpunkt Karteikarte. Es öffnet sich die Karteikarte für den gewählten Patienten. Seite 26

27 Funktionen der Ambulanzdisposition Wenn Sie die Karteikarte für einen Behandlungsraum bzw. für eine Arztsprechstunde von der AMS Disposition aus aufrufen wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des gewünschten Bereiches und wählen den Menüpunkt Karteikarte. Es öffnet sich die Karteikarte für den gewählten Bereich. In der Liste auf der linken Seite sehen Sie die im Bereich befindlichen Patienten. Wenn Sie, indem Sie mit der Maus auf den Patienten klicken, einen Patienten aktivieren, sehen Sie auf der rechten Seite die Karteikarte des gewählten Patienten und können hierin Eintragungen tätigen bzw. Aktionen für diesen Patienten aufrufen. Seite 27

28 Funktionen der Ambulanzdisposition Wenn Sie auf das Patientensymbol (von der Disposition aus oder von der Karteikarte) doppelklicken, kommen Sie immer in die Darstellung der globalen Patientenakte. Hier wird die Karteikarte entweder vom Kontextmenu (rechte Maustaste) der ambulanten Bewegung oder als nur lesbare Ansicht von dem Karteikartenordner des Patienten aufgerufen. Seite 28

29 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.4 Der Fallartwechsel Der Fallartwechsel ambulant/stationär wird aus der Ambulanzdispositionssicht vom Kontextmenü (Patient markieren, rechte Maustaste drücken) des Patienten aufgerufen. In dem erscheinenden Dialog können Sie die Aufnahmeart, die Station, in der der Patient aufgenommen werden soll, sowie bei interdisziplinär belegbaren Stationen, die Fachrichtung angeben. Über den Speichern Button speichern Sie Ihre Eingaben und komplettieren den Fallartwechsel. Achtung: Der Fallartwechsel kann nur am aktuellen Tag der ambulanten Aufnahme durchgeführt werden, nicht mehr im Nachhinein. Seite 29

30 Funktionen der Ambulanzdisposition Seite 30

31 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.5 Die Bewegungsübersicht Seite 31

32 Funktionen der Ambulanzdisposition In dieser Maske können Sie z.b. Daten der aktuellen Aufnahme korrigieren. Müssen Änderungen bzgl. der Aufnahmeart/ Besuchsart durchgeführt werden, bitte diese zunächst über den Button (Diskette) abspeichern. Seite 32

33 Funktionen der Ambulanzdisposition Wenn z.b. der zunächst erfasste Kostenträger korrigiert werden muss, klicken Sie dazu bei einer KV-relevanten Aufnahmeart auf den Button Im Behandlungsscheinformular besteht nun die Möglichkeit, über den Button (links unten) die Versicherungsdaten zum Patienten zu ändern. Im Behandlungsscheinformular besteht nun die Möglichkeit, über den Button (links unten) die Versicherungsdaten zum Patienten zu ändern. Der Behandlungsschein wird anschließend storniert und neu angelegt. Seite 33

34 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.6 Die ambulante Weiterbehandlung Im Falle der Wiedervorstellung eines Patienten zur ambulanten Weiterbehandlung gibt es zwei Möglichkeiten, die neue Bewegung anzulegen. 1. Über den Schnellsuche-Button suchen Sie den Patienten aus dem System heraus und dieser erscheint in der Graphischen Patientenakte zur Ansicht. 2. Markieren Sie den Fall, zu dem Sie die ambulante Weiterbehandlung des Patienten anlegen möchten. Über das Kontextmenü des Falls (rechte Maustaste) wählen Sie nun den Menüpunkt Neu Neue Bewegung die ambulante Weiterbehandlung auswählen, den OK-Button drücken. Seite 34

35 Funktionen der Ambulanzdisposition Seite 35

36 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.7 Stammdaten ändern Stammdatenänderung zum Patienten (Korrektur des Patientennamens, der Anschrift, Telefonnummer etc.) können aus der Ambulanzdisposition heraus über das Kontextmenü (rechte Maustaste drücken) des markierten Patienten durchgeführt werden. Hier bitte den Punkt Patientenstammdaten... auswählen. Diese sind nun beliebig zu editieren. Seite 36

37 Funktionen der Ambulanzdisposition Anzumerken ist hier nur das inaktive (gegraute) Feld bei Geschlecht. Eine Änderung des Geschlechtes zum Patienten ist nur möglich, indem Sie in der Menüleiste den Menüpunkt Patient auswählen und über den Unterpunkt Geschlecht ändern das zuvor inaktive Feld zum Bearbeiten frei schalten Seite 37

38 Funktionen der Ambulanzdisposition 3.8 Die Fallübersicht Eine Übersicht über Fälle des Patienten erhalten Sie von der globalen Patientenakte aus, indem Sie auf den jeweiligen Fall klicken und dann auf der rechten Seite des Dialogs auf das Symbol Fallübersicht doppelklicken. Das Formular Fallübersicht ist nur zur Ansicht der Daten des Falls, hier kann nichts eingegeben werden. Seite 38

39 AMS Karteikarte 4 AMS Karteikarte Innerhalb der Karteikarte werden die ambulanten Besuche des Patienten dokumentiert. Die Dokumentation geht hier von Formularen wie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder D- Arztberichten und Befundbriefen über freie Journaleinträge bis zur Leistungsdokumentation und Diagnosestellung. Die Krankenversichertenkarte wird auf einem der weiter oben beschriebenen Wege aufgerufen. 4.1 Karteikartenansicht Über das Kontextmenü an der Bewegung wird z.b. die Karteikarte aufgerufen. Im Weiteren wird die Karteikarte beschrieben, wie sie für einen Raum bzw. für eine Sprechstunde aufgerufen wird. Seite 39

40 AMS Karteikarte In der Buttonleiste finden sich einige wichtige Schalter und Listen: Mit der DropDown-Liste am oberen linken Rand können Sie die Ansicht für einen anderen Bereich wählen. Mit dem Button direkt daneben können Sie innerhalb der Karteikarte eine kleine Dispositionssicht öffnen, die es Ihnen erlaubt, in andere Bereiche bzw. aus anderen Bereichen in Ihren Bereich zu disponieren. Durch nochmaliges Betätigen dieses Schalters erreichen Sie wieder die normale Karteikartenansicht. Folgende drei Buttons rufen direkt ohne Umwege die Diagnose-, neue Verfahrensbzw. Leistungserfassung auf. Seite 40

41 AMS Karteikarte Im oberen rechten Bereich werden Patienteninformationen des aktuell selektierten Patienten angezeigt. Neben dem blauen D stehen Dauerdiagnosen des Patienten. Neben dem roten Ausrufezeichen stehen Informationen zu Alarmkennzeichen des Patienten (z.b. Bluter o. ä.). Alarmkennzeichen werden über die Patientenstammdaten eingegeben. (Patientenstammdaten Zusatzangaben, Alarmkennzeichen Neu) Seite 41

42 AMS Karteikarte Zur Eingabe von Daten gibt es verschiedene Kategorien: D: Diagnoseerfassungsdialog. L: Leistungserfassungsdialog. P: Patientenanamnese, hier können speziell für die Abteilung angelegte Formulare zur Anamnesedokumentation des Patienten hinterlegt werden. F: Formulare B: Brief / Befundberichtsschreibung in Word. M: Medikationsdialog. J: Freie Journaleinträge. N: Notizdialog VG: Vorgangsformulare T: Terminvereinbarung V: Verfahrensverschlüsselung Ausgewählt wird zuerst eine Kategorie, anschließend aus der daneben befindlichen DropDown-Liste die Funktion der jeweiligen Kategorie. Gibt es für eine Kategorie nur eine Funktion, wird diese immer direkt ausgeführt. 4.2 Diagnoseformular Sie können in das Diagnoseformular einen oder mehrere Suchbegriffe eingeben, wobei vor den weiteren Suchbegriffen ein + Zeichen eingegeben werden muss (ähnlich der Funktionalität aus verschiedenen Internet- Suchmaschinen). Sie können natürlich auch den ICD-Code direkt eintragen, sofern dieser bekannt ist oder den Katalog aus der eventuell erstellten Hausliste auswählt. Anschließend klicken Sie auf den Suchen Button, um die Suche zu starten. Seite 42

43 AMS Karteikarte In unserem Hause ist ein externes Programm (KODIP) zur Diagnoseverschlüsselung, installiert, dann klicken Sie auf den Schalter, um das externe Programm mit den eingegebenen Parametern zu starten. Sie kommen dann in die nebenstehende Maske, in der die Suchergebnisse angezeigt werden. Über Doppelklick wird die DD aktiviiert Seite 43

44 AMS Karteikarte 4.3 Leistungserfassung Hier können Sie die Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Patientenbesuch stehen, dokumentieren. Als Leistungsdatum wird das Tagesdatum vorgeschlagen bzw. das Datum der Besuchsanlage. Über den Hinzufügen -Button kommen Sie in den Leistungserfassungsdialog, in dem Ihnen Leistungen, nach verschiedenen Gesichtspunkten sortiert, vorgeschlagen werden. Hier können Sie eine Mehrfachauswahl an Leistungen dokumentieren. Manche Leistungen sind als "Profil" hinterlegt. Seite 44

45 AMS Karteikarte Wenn Sie ein Profil (z.b. ZNAM-Profil) auswählen, wird das System einen Dialog starten, in dem die Leistungen definiert sind, die zu einem solchen Vorgang sinnvoll sind. Sie können dann in diesem Dialog die erbrachten Leistungen kennzeichnen. Seite 45

46 AMS Karteikarte Seite 46

47 AMS Karteikarte Die gekennzeichneten Leistungen werden zur Überarbeitung noch einmal in einer Liste dargestellt. Nach der Bestätigung werden die Leistungen in der Karteikarte dokumentiert. Seite 47

48 AMS Karteikarte 4.4 Brief- und Befundschreibung In dieser Kategorie können Sie vordefinierte Befundvorlagen aufrufen, mit Daten füllen lassen und dann eigene Texte dazuschreiben. Wählen Sie aus der Liste der vorgeschlagenen Befundvorlagen eine aus. Eventuell fragt Sie das System nach einem Empfänger für den Brief / Befund. Seite 48

49 AMS Karteikarte Dann wählen Sie, nachdem Sie auf den Empfänger Button geklickt haben, einen Empfänger mit Hilfe des eingeblendeten Suchdialoges aus dem System aus. Seite 49

50 AMS Karteikarte Wenn Sie den Dialog mit dem OK Button bestätigt haben, wird die Vorlage in Word mit Patientendaten, Diagnosedaten und weiteren gefüllt und Sie können den Bericht vervollständigen und eventuell ausdrucken. Seite 50

51 AMS Karteikarte Unter anderem in der Graphischen Patientenakte kann über das rechte Kontextmenü der Briefanlage das Formular für Änderungen geöffnet werden Seite 51

52 AMS Karteikarte 4.5 Formulare In der Karteikarte als auch in der GP können kassenärztliche Formulare wie Rezepte, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder BG-Formulare wie Durchgangsarztberichte aufgerufen werden. Seite 52

53 AMS Karteikarte Patientendaten werden in die Formulare übernommen. Auch bereits dokumentierte Diagnosen des Besuches werden in die z.b. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Übernommen, wenn dies gewünscht wird. Alle Formulare werden nach dem Verlassen und Drucken in der Karteikarte dokumentiert und können von dort mit einem Doppelklick auf die jeweilige Zeile geöffnet werden. Seite 53

54 AMS Karteikarte 4.6 Journaleintrag Hiermit können freie Journaleinträge in der Karteikarte dokumentiert werden. Diese Einträge können auch z.b. in MedText verarbeitet oder in Form von Berichten ausgedruckt werden. Innerhalb der Textboxen werden in imedone definierte Textbausteine berücksichtigt. Seite 54

55 AMS Karteikarte (Die Definition von Textbausteinen ist über den Menüpunkt Benutzer->Textbausteine zu erreichen). Seite 55

56 AMS Karteikarte 4.7 Vorgänge Hier können in imedone definierte Vorgänge wie z.b. ambulante OP's oder, wie im Beispiel dargestellt, die graphische Befundung aufgerufen werden. Vorgänge sind Profile, bestehend aus verschiedenen Datenerfassungsmasken, die zur kompletten Dokumentation eines Vorgangs notwendig sind. Vorgänge werden in der Karteikarte dokumentiert und können mit einem Doppelklick auf die jeweilige Zeile bearbeitet werden. Seite 56

57 AMS Karteikarte Seite 57

58 Anmerkungen 5 Anmerkungen Grundlage dieses Buches war eine Vorlage der Firma Tieto, die das Ambulanz- Management-System (AMS) Benutzerhandbuch am erstellt und zur Verfügung gestellt haben. Mittlerweile gab es einen Releasewechsel, damit verbunden ein anderes Aussehen der Oberflächengestaltung. Einige Abschnitte waren und sind für unser Haus nicht relevant. Daher habe ich dieses Dokument nach unserem Haus abgestimmt und auf dem Neuesten Stand gebracht. Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Bianca Fischer-Lüert EDV-Abteilung KIS-Administratorin Tel.: Seite 58

59 Notizen 6 Notizen Seite 59

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