Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei. Managementsysteme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei. Managementsysteme"

Transkript

1 Leonardo da Vinci Projekt Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 1

2 Inhalt Prinzip Qualitätsmanagementsystem Einsparpotenziale Übersicht erfassbarer Daten Betriebsdaten Prozessdaten Maschinendaten Anwendungsmöglichkeiten der Daten - Verfahrenskontrolle, Instandhaltung, Rückverfolgbarkeit - Anforderungen - Betriebsdatenerfassung Waschen Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 2

3 Lernziele Nach Beendigung des Kapitels werden Sie wissen, was ein Managementsystem ist verstanden haben, warum es eingesetzt wird die Potenziale für die betriebliche Effizienz erkannt haben wissen, wie Managementsysteme funktionieren wissen, was Monitoring und Controlling bedeuten den Unterschied zwischen Monitoring und Controlling kennen wissen, welche Daten bei einem Qualitätsmanagementsystem erfasst werden sollten verstanden haben, welche Analysen aus den Daten erstellt werden können Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 3

4 Prinzip Qualitätsmanagementsystem Qualitätsmanagementmaßnahmen und/oder -instrumente sollen Prozesse und Arbeitsabläufe verbessern und damit deren Effizienz steigern dabei werden Daten erfasst, die kontinuierlich beobachtet werden der Unterschied von einem Qualitätsmanagementsystem zur einfachen Steuerung ist, dass mehrere Geräte und Prozesse dabei miteinander vernetzt werden die Daten liefern Informationen zur weiteren vorausschauenden Steuerung des Prozesses der Wäscheaufbereitung dadurch werden die Prozesse so effizient wie möglich gestaltet Fehl- und Überproduktion vermieden, wodurch Nutzen für die Umwelt (= nachhaltige Produktion) entsteht Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 4

5 Mögliche Einsparpotenziale Einsparungen sind möglich in folgenden Bereichen: Wasser Wasch- und Waschhilfsmittel Energie (abhängig von eingespartem Wasser) Zeit (effizientere, kürzere Programme, Erhöhung der Waschzyklen pro Tag, Verlängerung von Maschinenlaufzeiten, optimale Beladung, optimale Restfeuchte) Weitere Effekte sind: Reduzierung Arbeitsaufwand und Personalkosten Verringerung von Verlusten bei Reklamationen (validierte Prozesse, Rückverfolgbarkeit, Dokumentation Erfüllung von gesetzlichen Anforderungen Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 5

6 Einsparpotenziale Wasser durch kontinuierliche Datenerhebung wird der tatsächliche Wasserverbrauch ermittelt dieser wird mit dem programmierten Wasserverbrauch verglichen durch Überwachung der Betriebsdaten können hoher Wasserverbrauch und dessen Ursachen davon ermittelt werden. Ursachen für extrem hohen Wasserverbrauch: Leckagen in Abflussventilen, Schläuchen, etc. Zu viel Kondenswasser in Folge schlechter Dampferzeugungsinstallationen Fehlprogrammierung Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 6

7 Einsparpotenziale Wasch- und Waschhilfsmittel Waschmitteldosierung und Wasserverbrauch stehen im unmittelbaren Zusammenhang Zu viel Waschmittel bedeuten - hohe Abwasserbelastung - zusätzlichen Bedarf an Spülwasser Zu wenig Waschmittel führen zu - unzureichendem Ergebnis - ein dann erneuter Waschprozess bedeutet Verschwendung von Wasser, zusätzlichem Waschmittel und Energie Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 7

8 Einsparpotenziale Energie hoher Wasserverbrauch erhöht Energiekosten durch zusätzlichen Energieverbrauch zum Aufheizen des Wassers - richtiger Wasserverbrauch optimiert Energiekosten Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 8

9 Einsparpotenziale Beladung, Restfeuchte Überbeladung führt zu schlechtem Wasch- und Spülergebnis Unterbeladung bedeutet zu geringe Ausnutzung der Kapazität Wiederholung bedeutet Zeitverschwendung, Verlust von Kapazität und zusätzliche Textilabnutzung (vgl. Waschmitteldosierung) niedrige Restfeuchte ist eine wichtige Voraussetzung für den nachhaltigen Trocken- und Mangelprozess Wäsche mit hohem Feuchtigkeitsgehalt benötigt viel Energie zum Trocknen zu geringer Restfeuchtegehalt macht den Mangelprozess aufwändiger und kann zu zusätzlichem Verschleiß führen Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 9

10 Übersicht erfassbarer Daten Erfassung von Ist-Daten über Zustände und Prozesse im Betrieb Organisatorische Betriebsdaten (Produktionsdaten) Zeiten Laufzeit der Maschine (gesamt/pro Tag) Mengen Gewichte Gewicht der Textilien (pro Wäsche/pro Tag) Verbrauchsdaten (pro Wäsche/pro Tag) Temperatur auch: Prozessdaten (vgl. nächste Folie) Stückzahlen Arbeitsfortschritt Auftragsstatus Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 10

11 Übersicht erfassbarer Daten Parameter der Prozesse, Einstelldaten auch technische Betriebsdaten genannt. Zur Einstellung des Waschverfahrens Temperatur Zeit Dauer G-Faktor Trommeldrehzahl Wäschegewicht pro Waschgang Laufzeit der Trommel Heizraten, Abkühlraten Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 11

12 Übersicht erfassbarer Daten Maschinendaten zur (aktiven) Steuerung Schnittstelle zwischen Maschinen der Produktionstechnik und Informationsverarbeitung zur Analyse der Prozesseffizienz und Möglichkeit zur aktiven Beeinflussung (Steuerung) des Prozesses Durchsatz/Anzahl Teile Auslastung Laufzeit Maschinenzustand (Hauptzeit, Nebenzeit, Störung, Wartung, Instandhaltung) Verbrauch (Wasser, Energie) Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 12

13 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Verfahrenskontrolle, Instandhaltung, Rückverfolgbarkeit Ein Managementsystem fasst ausgewählte Daten möglichst optimal zusammen, um die ausgewählten Prozesse mit höchst möglicher Effizienz zu steuern auch Möglichkeiten zur Datenanalyse Postendatenerfassung Produktivitätsanalyse Verbrauchsanalyse Waschzyklenanalyse Maschinenlaufzeitenanalyse Kostenanalyse Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 13

14 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Verfahrenskontrolle, Instandhaltung, Rückverfolgbarkeit Grundlage für Rückverfolgbarkeits-Systeme Gleichzeitig dienen sie der Prozessvalidierung - Validierung bedeutet, die Gültigkeit eines Verfahrens zu belegen - d. h. konkret, dass man das richtige Waschverfahren angewendet hat Validierungsdaten dienen dem Beweis über die Anwendung des richtigen Verfahrens zusätzlich gibt es die Möglichkeit, zu Zwecken der Validierung Waschgangskontrollstreifen ( Monitore ) einzusetzen - Monitore wurden bereits separat in Kapitel 5 behandelt Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 14

15 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Schnittstellen Die Analyse von Maschinendaten zur aktiven Steuerung erfordert Schnittstelle(n) zwischen Produktionstechnik und Informationsverarbeitung Netzwerk Anwendungsbeispiel aus der Praxis: Maschinen Informationsverarbeitung/ Managementsystem Quelle: Electrolux Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 15

16 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Online-Erfassung Moderne Managementsystem arbeiten online Benötigte Voraussetzungen: Hardware Betriebssystem Datenbank USV Router Switch Server Internetzugang Quelle: Kannegiesser Workstation Server Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 16

17 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Voraussetzungen Um ein Managementsystem in einer Wäscherei zu installieren, sind folgende Voraussetzungen nötig: Maschinen, die mit einem speziellen Netzwerkprotokoll (Verbindung, bei der Daten zwischen Computern ausgetauscht werden) ausgestattet sind Datennetzwerk PC/Server mit Verbindung zum Datennetzwerk mit Management- System Software Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 17

18 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Voraussetzungen - Ethernet Passive Komponenten Verbindungskabel, Datenleitungen (Anforderungen nach ISO- Standard 11801, Kategorie 5 Max. Transferrate: 100 Mbit/s Max Kabellänge: 100 Meter Aktive Komponenten Schalter und Netzknotenpunkte sind als Datenverteiler unbedingt notwendig. Signalverstärker zwischen benachbarten Netzwerkanschlüssen Quelle: Kannegiesser Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 18

19 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Voraussetzungen - Software Managementsystem-Software ist heute meist auf Servern installiert. Ist die Anzahl der verbundenen Maschinen klein, kann die Software auch auf PC-Arbeitsplätzen installiert sein. Folgende Voraussetzungen sind nötig: Server - Ausgestattet mit speziellen Komponenten wie UPS und ausfallsicherer Festplatte - Betriebssystem: Windows 2000 oder 2003 Arbeitsplatz - Standard PC - Betriebssystem: Windows 2000 oder Windows XP Professional Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 19

20 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Einbindung in Betriebssystem Die Maschinendaten auf dem PC oder Server sind in Ordnern organisiert. Auf der Festplatte ist ein Ordner pro Maschine für den Datenaustausch angelegt und für den Netzwerkzugang freigegeben Jede Maschine stellt beim Start eine Verbindung zum Ordner her und speichert die Daten automatisch dort ab Quelle: Kannegiesser Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 20

21 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Benutzeroberfläche besteht aus 5 verschiedenen Fenstern: Ablauf Waschprozess Maschinentyp Information Temperatur-/Wasserlevel Programmablauf Quelle: Electrolux Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 21

22 Anwendungsmöglichkeiten der Daten Statistische Auswertungen die statistischen Daten können als Graphik oder Tabelle dargestellt werden, in ein Excel-Sheet übertragen und ausgedruckt werden Quelle: Electrolux Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 22

23 Betriebsdatenerfassung zur Verfahrenskontrolle Messdaten folgende Messdaten dienen zur Verfahrenskontrolle von Waschprogrammen, z.b, Füllverhältnis Bleichmittel/Dosierung Maximale Flottentemperatur, Einwirkdauer Flottenverhältnis Klarwäsche, Spülen Konzentration von Gesamtalkalität und Ätzalkalität Wasserverbrauch (Zulaufmengen, Frischwasser) Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 23

24 Betriebsdatenerfassung zur Verfahrenskontrolle Beispiel Waschmaschine Quelle: wfk Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 24

25 Betriebsdatenerfassung Waschen Produktverbrauch Produktverbräuche werden mittels Durchflussmesser ermittelt Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 25

26 Betriebsdatenerfassung Waschen Integriertes Wägesystem (IWS) Integrierte Wiegesysteme (IWS) sind meist Teil integrierter Managementsysteme IWS bieten die Möglichkeit der Beladungskontrolle während des Prozesses dadurch ist gewährleistet, dass die Maschinenkapazität optimal genutzt wird zudem sollte ein integriertes Managementsystem Daten zur Steuerung der Restfeuchte liefern (Residual Moisture Control, RMC) um die optimale Restfeuchte für den Mangelprozess zu erzielen Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 26

27 Betriebsdatenerfassung Waschen Beispiele Verbrauchsdaten Produktverbrauch pro Produkt und Dosierstelle und/oder pro kg Trockenwäsche Dosierprogramme der Waschschleudermaschine Dosiermengen pro Dosierimpuls Pumpenleistung/min Dosierung pro kg Wäsche Quelle: ECOLAB Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 27

28 Betriebsdatenerfassung Waschen Beispiele, Tagesdiagramme Waschmaschinen Programmstart der einzelnen Waschschleudermaschinen mit Sollbeladung und Programmdauer Anzahl der Waschtakte einer Waschstraße bei entsprechenden Eingangssignalen Quelle: ECOLAB Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 28

29 Betriebsdatenerfassung Waschen Beispiele, Störungsmeldungen Störprotokoll Produktmangel Gerätestörung Dosierzeitüberschreitung Durchflussüberwachung Pro Störmeldung Bezeichnung der Störung Zuordnung zu Maschine Zuordnung zu Gerät Beginn der Störung/Datum/Uhrzeit Dauer der Störung in Minuten Speicherung der letzten 50 Störmeldungen Quelle: ECOLAB Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 29

30 Betriebsdatenerfassung Beispiele Tagesproduktion Anzahl der Dosierprogramme pro WSM Wäschedurchsatz pro WSM in kg Wäschedurchsatz gesamt in kg Zeiterfassung Waschzeit Maschinenlaufzeit Stillstandszeit Manuelle Funktionen Art, Zeitpunkt und Dauer der manuellen Eingriffe Auflistung aller kalibrierbaren Dosierleistungen pro Dosiergerät Leistung pro Minute und Sekunde Datum der letzten Kalibrierung Quelle: ECOLAB Modul 6 Spezielle Aspekte Kapitel 7 Managementsysteme 30

Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten

Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten Leonardo Da Vinci Projekt Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei Modul 4 Einsatz von Wasch- und Waschhilfsmitteln Kapitel 2 Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten

Mehr

INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE MASCHINEN- UND ANLAGENBAU. 4MDE für Röders Tec Maschinen Produktivität messen & erhöhen

INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE MASCHINEN- UND ANLAGENBAU. 4MDE für Röders Tec Maschinen Produktivität messen & erhöhen INNOVATIVE FABRIKSOFTWARE MASCHINEN- UND ANLAGENBAU ARBEITSVORBEREITUNG FERTIGUNGSFEINPLANUNG BETRIEBSDATENERFASSUNG MASCHINENDATENERFASSUNG KENNZAHLEN/MANAGEMENT COCKPIT 4MDE für Röders Tec Maschinen

Mehr

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen Waschmaschinen 1. Wann lohnt sich ein neues Gerät? 2. Was besagt das EU-Energielabel? 3. Welche Energieeffizienzklasse sollte ich wählen?

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014. Bernd Geschermann

Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014. Bernd Geschermann Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014 Bernd Geschermann Übersicht 1. Energieverbraucher im Unternehmen 2. Beispiele Folie 2 Energieverbrauch in Unternehmen Einsparpotentiale

Mehr

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs 1. Teil: Ziele und Inhalte der DIN EN 16001 - Energiemanagementsysteme 2. Teil: Einführung der DIN EN 16001 in

Mehr

Presseinformation. Wir bewegen Ihre Produktion! Mai 2015. GLAESS Software & Automation Wir machen industrielle Optimierung möglich.

Presseinformation. Wir bewegen Ihre Produktion! Mai 2015. GLAESS Software & Automation Wir machen industrielle Optimierung möglich. Presseinformation Mai 2015 GLAESS Software & Wir bewegen Ihre Produktion! Anlagenprogrammierung, Leitsystem, BDE und SCADA sind wichtige Bausteine in der industriellen Automatisierung. Je größer und mächtiger

Mehr

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN it s OWL Clustermanagement GmbH Zukunftsmeile 1 33102 Paderborn Tel. 05251 5465275 Fax 05251 5465102 info@its-owl.de www.its-owl.de/einfach-intelligent GEFÖRDERT VOM BETREUT VOM DAS CLUSTERMANAGEMENT WIRD

Mehr

Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System

Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System Lean Management sind alle Methoden, die dazu beitragen,

Mehr

Integration von technischem Energiemanagement in bestehende Unternehmens- und Datenstrukturen

Integration von technischem Energiemanagement in bestehende Unternehmens- und Datenstrukturen Integration von technischem Energiemanagement in bestehende Unternehmens- und Datenstrukturen Energie Arena 06.11.2013 Ing. Barbara Roden, GFR Verl Abteilungsleitung Energiemanagement Viele gute Gründe

Mehr

CAT Clean Air Technology GmbH

CAT Clean Air Technology GmbH Das kontinuierliche RMS (Reinraum Monitoring System) CATView wurde speziell für die Überwachung von Reinräumen, Laboren und Krankenhäusern entwickelt. CATView wird zur Überwachung, Anzeige, Aufzeichnung

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Systemempfehlungen Sage HWP

Systemempfehlungen Sage HWP Rocongruppe Systemempfehlungen Sage HWP Robert Gabriel http://www.hwp-software.de Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server mit Exchange... 4

Mehr

Energie Controlling Online (EC-Online)

Energie Controlling Online (EC-Online) Energie Controlling Online (EC-Online) Nur wer seine Energieströme kennt, kann sie beeinflussen Michael Strohm Energiedienstleistungen Vattenfall Europe Sales GmbH michael.strohm@vattenfall,de Hamburg,

Mehr

Metasys Energy Dashboard

Metasys Energy Dashboard Metasys Energy Dashboard Einführung Einführung Gebäude verbrauchen eine große Menge Energie. Global entfallen 38 Prozent des Primärenergieverbrauchs auf den Betrieb von Gebäuden. Ein optimierter Energieverbrauch

Mehr

Energiekosten im Griff

Energiekosten im Griff Energiekosten im Griff wie lassen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung sinnvoll in die Unternehmensprozesse des Mittelstandes integrieren? Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein März 2013 VDI-Expertenforum

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

DoTes. Teleservice für DORNIER Webmaschinen

DoTes. Teleservice für DORNIER Webmaschinen Lindauer DORNIER GmbH, 88129 Lindau, Germany Phone ++49 83 82 70 33 12, Fax ++49 83 82 70 34 24, kdt@lindauer-dornier.com, http://www.lindauer-dornier.com DoTes Teleservice für DORNIER Webmaschinen Durch

Mehr

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING Leistungsstarke Software zur Auswertung, Messdatenerfassung, Datenanalyse, Energiemonitoring und

Mehr

Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen

Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen Individuelle und praxiserprobte Lösungen für mobile Maschinen Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem: Individuelle Softwareentwicklung und Displaygestaltung PC-Software für Maschinenkonfi guration

Mehr

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag?

Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? Wann und wozu stellt man einen Netzwerkantrag? 1. bei Neuanmeldung - um ein Gerät an das LAN anzumelden und IP- Adresse und weitere Konfigurationsdaten zu erhalten 2. bei Ersatz - um Änderungen beim Ersatz

Mehr

Die innovative Lösung zur Datenerfassung in der Industrie. www.linemetrics.com

Die innovative Lösung zur Datenerfassung in der Industrie. www.linemetrics.com Die innovative Lösung zur Datenerfassung in der Industrie. www.linemetrics.com LineMetrics ist eine Cloud-Plattform mit M2M* Hardware *Machine-to-Machine-Kommunikation zum Erfassen und Analysieren von

Mehr

E-logiController. Energie sparen mit System. Wirtschaftlich, nachhaltig und umweltschonend den Energieverbrauch reduzieren!

E-logiController. Energie sparen mit System. Wirtschaftlich, nachhaltig und umweltschonend den Energieverbrauch reduzieren! WENN VERBRAUCH SICHTBAR WIRD, BLEIBT KEIN VERLUST UNENTDECKT Energie sparen mit System E-logiController Wirtschaftlich, nachhaltig und umweltschonend den Energieverbrauch reduzieren! 2 E-logiController

Mehr

thinkline CAD - CAM - PLM SOLUTIONS SMART FACTORY we optimize your process CAD - CAM - PLM software solutions

thinkline CAD - CAM - PLM SOLUTIONS SMART FACTORY we optimize your process CAD - CAM - PLM software solutions thinkline CAD - CAM - PLM SOLUTIONS SMART FACTORY we optimize your process CAD - CAM - PLM software solutions thinkline CAD - CAM - PLM Solutions thinkline ist Ihr kompetenter Partner für CAD, CAM und

Mehr

www.dmgmori.com DMG MORI Messenger Informieren und Auswerten auf Smartphones, Tablets und PCs für höchste Produktivität.

www.dmgmori.com DMG MORI Messenger Informieren und Auswerten auf Smartphones, Tablets und PCs für höchste Produktivität. www.dmgmori.com DMG MORI Messenger Informieren und Auswerten auf Smartphones, Tablets und PCs für höchste Produktivität. Funktionen für höchste Performance Neu // Daten auswerten & Potenziale ausschöpfen

Mehr

Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen. Dr.-Ing. Uwe Domschke. www.eca-software.de

Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen. Dr.-Ing. Uwe Domschke. www.eca-software.de Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen Dr.-Ing. Uwe Domschke www.eca-software.de ECA-Software GmbH ECA-Software GmbH Gründung im Jahr 2007 in Chemnitz (Sachsen) Geschäftsführer: Dr.-Ing.

Mehr

Energieverlust effizient stoppen. Energiebilanzierung. mit Endress+Hauser. 25.08.2010 Stefan Krogmann. Folie 1

Energieverlust effizient stoppen. Energiebilanzierung. mit Endress+Hauser. 25.08.2010 Stefan Krogmann. Folie 1 Energieverlust effizient stoppen. Energiebilanzierung mit Endress+Hauser Folie 1 Energiekosten senken durch Energiebilanzierung Folie 2 Fokus auf Hilfskreisläufe und Nebenprozesse Folie 3 Effizienz bei

Mehr

Was ist bei der Einführung eines Energiemanagmentsystem gemäß DIN EN ISO 50001 zu beachten?

Was ist bei der Einführung eines Energiemanagmentsystem gemäß DIN EN ISO 50001 zu beachten? Was ist bei der Einführung eines Energiemanagmentsystem gemäß DIN EN ISO 50001 zu beachten? TÜV NORD Energiemanagement Tag, 13. September 2012, Museum für Energiegeschichte, Hannover Oliver Fink Produktmanager

Mehr

RWE STROMSPARBERATUNG: IHR PERSÖNLICHER ERGEBNISBERICHT

RWE STROMSPARBERATUNG: IHR PERSÖNLICHER ERGEBNISBERICHT RWE STROMSPARBERATUNG: IHR PERSÖNLICHER ERGEBNISBERICHT Seite 2 Ihre Daten im Überblick Die folgende Aufstellung enthält Ihre persönlichen Daten, die Sie uns während des Telefonats mitgeteilt haben: Anzahl

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Johann Harer. Anforderungen an Medizinprodukte. Praxisleitfaden für Hersteller und Zulieferer. ISBN (Buch): 978-3-446-43186-7

Inhaltsverzeichnis. Johann Harer. Anforderungen an Medizinprodukte. Praxisleitfaden für Hersteller und Zulieferer. ISBN (Buch): 978-3-446-43186-7 Inhaltsverzeichnis Johann Harer Anforderungen an Medizinprodukte Praxisleitfaden für Hersteller und Zulieferer ISBN (Buch): 978-3-446-43186-7 ISBN (E-Book): 978-3-446-43290-1 Weitere Informationen oder

Mehr

[DIA] Webinterface 2.4

[DIA] Webinterface 2.4 [DIA] Webinterface 2.4 2 Inhalt Inhalt... 2 1. Einleitung... 3 2. Konzept... 4 2.1 Vorteile und Anwendungen des... 4 2.2 Integration in bestehende Systeme und Strukturen... 4 2.3 Verfügbarkeit... 5 3.

Mehr

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client

PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client PC Software PPS-FM11 Windows Auswertung und Monitor BDE Betriebsdatenerfassung mit Terminals, RFID und SQL Client DOC PPSFM11 Win - AE SYSTEME www.terminal-systems.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis PPS-FM11

Mehr

Download Installation

Download Installation Download Installation Version: 1.2 Datum: 08.10.2015 1 Herunterladen der Installationsdateien Laden Sie die Installationsdateien Basic setup, Main setup sowie das Sprachensetup für Ihr Land direkt über

Mehr

abaconnect Produktbeschreibung

abaconnect Produktbeschreibung abaconnect Produktbeschreibung abaconnect erfasst, verwaltet und archiviert Ihre Prozessdaten und stellt diese nach Ihren Bedürfnissen übersichtlich dar; Verwendung für Chargenprotokollierung, individuelles

Mehr

Reinigungs- und Desinfektionsautomaten > Steelco LAB 600

Reinigungs- und Desinfektionsautomaten > Steelco LAB 600 Reinigungs- und Desinfektionsautomaten > Steelco LAB 00 > LAB 00 Waschmaschine mit ergonomischer, frontaler Beladung und höhenverstellbarer oberer Ebene für Waschen und Trocknen. Dies ermöglicht die Beschickung

Mehr

ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren. Effizienz

ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren. Effizienz ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren Effizienz Kosten senken Produktivität steigern Rundum profitabel Optimieren Sie Ihre Fertigung und maximieren Sie Ihren Gewinn: Mit

Mehr

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen

Exposé NetDiscovery. Haupteinsatzgebiete und Nutzen Exposé NetDiscovery Mit der Nutzung von NetDiscovery erhalten ITK - Serviceunternehmen die Möglichkeit Ihre Kundendienstleistungen in der Netzwerkaufnahme und dokumentation wirksam zu verbessern und so

Mehr

MAT Mess- und Analysentechnik

MAT Mess- und Analysentechnik 8. Workshop Energieeffizienz Energiemanagement was bringt es wirklich? Pflicht oder Kür? 25. Juni 2015 in Erfurt Branchenübergreifende Energieeffizienzmaßnahmen übertragbare Beispiele aus Vorstellung erster

Mehr

Die Innovation bei Monitoring-Lösungen

Die Innovation bei Monitoring-Lösungen S Die Innovation bei Monitoring-Lösungen Diese exklusive, frei definierbare Monitoring-Lösung ist das ideale Hilfsmittel für alle Firmen / Personen / Abteilungen die in irgendeiner Art und Weise System-Monitoring

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz

Mehr

Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen

Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen Für Kunden, die Windows für ihre Netzwerkverbindungen benutzen Wird für den Server und Client ein unterschiedliches Betriebssystem oder eine unterschiedliche Architektur verwendet, arbeitet die Verbindung

Mehr

BCS ug Business Consulting Solutions Wie wir Sie unterstützen können! Inhalt Ausschreibungsunterstützung Start-Up-Begleitung Dienstleister-Vertragscontrolling Datenerfassung Handbucherstellung Energiemanagement

Mehr

GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle

GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle GENIUS CONDITION MONITORING SYSTEM Frühwarnsystem gegen Ausfälle HÜTTEN- und WALZWERKSTECHNIK SERVICE SMS SIEMAG X-Cellize Technischer Service Fehler FRÜH ERKENNEN AUSFÄLLE VERMEIDEN Das Genius Condition

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

VirusBuster CMS zentrale Verwaltung

VirusBuster CMS zentrale Verwaltung Einleitung: Die VirusBuster Central Management Solution bietet eine bewährte und umfassende zentrale Steuerungs- und Überwachungsfunktion auf Windows- Netzwerken. CMS bietet Firmennetzwerken einen geeigneten

Mehr

Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen

Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen Release 2.x und 3.0 Stand 12/2011 - Wodis Sigma Inhouse - Systemanforderungen Inhaltsverzeichnis 1 Systemanforderungen Wodis Sigma... 3 1.1.1 Wodis Sigma Mindestkonfiguration...

Mehr

Installation des Bondruckers TM-T88xx, der mittels eines USB-Adapters (COM-to-USB) an der USB-Schnittstelle angeschlossen ist.

Installation des Bondruckers TM-T88xx, der mittels eines USB-Adapters (COM-to-USB) an der USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Installation des Bondruckers TM-T88xx, der mittels eines USB-Adapters (COM-to-USB) an der USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Wichtige Hinweise: - Schließen Sie den Drucker und den USB-Adapter noch NICHT

Mehr

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 1. Einleitung...2 2. Einrichten der Arbeitsgruppe und des Computernamen...2 2.1 Windows

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM-Rechnung - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Rechnung Professional SESAM - Rechnung Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zur schnellen Rechnungserfassung.

Mehr

IGAS. textil. Die optimale Lösung für Wäschelogistik im Krankenhaus und Pflegeheim

IGAS. textil. Die optimale Lösung für Wäschelogistik im Krankenhaus und Pflegeheim IGAS textil Die optimale Lösung für Wäschelogistik im Krankenhaus und Pflegeheim Den Wäscheumlauf in unserem Hause haben wir eigentlich gut im Griff. Oder könnten wir besser werden? Ja. Wir von hoseco

Mehr

Logica-System. Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN

Logica-System. Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN 92 Logica-System Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN 50172 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen wiederkehrende Prüfungen gefordert sind, u. a.:

Mehr

Powerline 200 AV Nano-Adapter TPL-308E (v1.0r)

Powerline 200 AV Nano-Adapter TPL-308E (v1.0r) (v1.0r) INFORMATIONEN ZUM SETUP Artikelnr Produktbeschreibung UPC-Strichcode 710931150018 Wesentliche Funktionen Wesentliche Suchbegriffe DRUCK WERBUNG Powerline 200 AV Nano-Adapter Abmessungen des Geräts

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring

EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring EnergieEffizienz von Kühlanlagen: Optimierung durch präzises Energie-Monitoring Robert Meier, Thomas Theiner ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Auf zu neuen Effizienz-Potenzialen 1. Die Kälteanlage:

Mehr

Industrie 4.0: Lösungen und Technologietransfer aus dem Spitzencluster it s OWL Wolfgang Marquardt, it s OWL Clustermanagement GmbH. www.its-owl.

Industrie 4.0: Lösungen und Technologietransfer aus dem Spitzencluster it s OWL Wolfgang Marquardt, it s OWL Clustermanagement GmbH. www.its-owl. Industrie 4.0: Lösungen und Technologietransfer aus dem Spitzencluster it s OWL Wolfgang Marquardt, it s OWL Clustermanagement GmbH www.its-owl.de Luftfahrtcluster Hamburg Intelligente Technische Systeme

Mehr

i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter Gebrauchsanweisung

i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter Gebrauchsanweisung i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter Gebrauchsanweisung EINLEITUNG Der i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter bietet dem Benutzercomputer den Zugang ins 10/100/1000 Mbps Netz mit Hilfe von USB Port.

Mehr

Performance Zertifizierung

Performance Zertifizierung Performance Zertifizierung Alois Schmid alois.schmid@itf-edv.de www.itf-edv.de Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit.....

Mehr

Powerline 200 AV Nano-Adaptersatz TPL-308E2K (v1.0r)

Powerline 200 AV Nano-Adaptersatz TPL-308E2K (v1.0r) (v1.0r) INFORMATIONEN ZUM SETUP Artikelnr Produktbeschreibung Powerline 200 AV Nano-Adaptersatz UPC-Strichcode 710931150049 Wesentliche Funktionen 200 MBit/s Netzwerk aus der Steckdose Ein Gerät überträgt,

Mehr

7a Das prozessorientierte Handbuch

7a Das prozessorientierte Handbuch 7a Das prozessorientierte Handbuch Qualitätspolitik Hinweis: Die erstmalige Erstellung des Handbuchs und die Einrichtung des QM-Systems müssen Hand in Hand gehen. Es ist deshalb ratsam, auch das Kapitel

Mehr

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 2012 baramundi software AG IT einfach clever managen Welche Anforderungen muss ein Client-Management-System

Mehr

Berliner Energietage 2015

Berliner Energietage 2015 Berliner Energietage 2015 Innovationen für effiziente Rechenzentren 28.04.2015 0 Energiemanagement in Rechenzentren Dr. Ludger Ackermann dc-ce RZ-Beratung 1 Agenda Rechenzentren: das Herz der digitalen

Mehr

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software. Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.de 2 Systemanforderungen Starke Akte Inhalt Inhalt 1

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Effizienz und Einsparpotentiale von Energieverbräuchen

Effizienz und Einsparpotentiale von Energieverbräuchen Effizienz und Einsparpotentiale von Energieverbräuchen Sieglinde Wesesslintner Dipl. Bauingenieurin FH 11. April 2013 Walder + Trüeb Engineering AG 3074 Bern 8005 Zürich 1260 Nyon www.waldertrueb.ch Walder

Mehr

Definition Prozess. Kennzeichen eines Prozesses

Definition Prozess. Kennzeichen eines Prozesses Definition Prozess! Folge logisch zusammenhängender Aktivitäten zur Erstellung einer Leistung oder Veränderung eines Objektes (Transformation)! definierter Anfang (Auslöser oder Input)! definiertes Ende

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

Haben Sie eine Zeitbombe in Ihrer Anlage?.. wie wirken Sie von Beginn an entgegen!

Haben Sie eine Zeitbombe in Ihrer Anlage?.. wie wirken Sie von Beginn an entgegen! Haben Sie eine Zeitbombe in Ihrer Anlage?.. wie wirken Sie von Beginn an entgegen! Thomas Neudorfer +43 664 3924914 t.neudorfer@softwerk.at Geschäftsführer SOFTwerk Professional Automation GmbH Director

Mehr

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Testalarm-Generator Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

Presseinformation. Pimp your Production! Mai 2015. GLAESS Software & Automation Wir machen industrielle Optimierung möglich.

Presseinformation. Pimp your Production! Mai 2015. GLAESS Software & Automation Wir machen industrielle Optimierung möglich. Presseinformation Mai 2015 GLAESS Software & Pimp your Production! GLAESS Software & entwickelt Software, die Effizienz in der industriellen Automatisierung ermöglicht. Die Software realisiert die sofortige

Mehr

IT SOLUSCOPE. Intuitiv, Rückverfolgbarkeit, Überwachung

IT SOLUSCOPE. Intuitiv, Rückverfolgbarkeit, Überwachung IT SOLUSCOPE Intuitiv, Rückverfolgbarkeit, Überwachung IT SOLUSCOPE Intuitiv IT SOLUSCOPE Basierend auf der Informationstechnologie vernetzt IT Soluscope Ihre Soluscope Geräte und informiert Sie in Echtzeit

Mehr

BeWoPlaner Kurzanleitung

BeWoPlaner Kurzanleitung BeWoPlaner Kurzanleitung Hochstadenstr. 1-3 50674 Köln fon +49 221 606052-0 fax +49 221 606052-29 E-Mail: info@beyondsoft.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Installation des BeWoPlaners...3 Erster Start...3

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Stand: 05/2015 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der

Mehr

Bustius quidit alisto volupid min naturi. MY-m2m Portal Preventive maintenance

Bustius quidit alisto volupid min naturi. MY-m2m Portal Preventive maintenance MY-m2m Portal Preventive maintenance IHRE VORTEILE Software as a Service Geringe Investitionskosten Sichere Datenübertragung Siemens S7-300/400 Siemens S7-1200 Siemens S7-1500 WAGO IO-System 750 Phoenix

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug?

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? DI Willibald Kaltenbrunner MBA 20. Mail 2014, Bad Vöslau denkstatt GmbH Hietzinger Hauptstraße 28 A-1130 Wien

Mehr

Betriebsanleitung AVM Fritz!Box Fon WLAN 7570

Betriebsanleitung AVM Fritz!Box Fon WLAN 7570 Betriebsanleitung AVM Fritz!Box Fon WLAN 7570 1 Zurücksetzen der Fritz!Box in den Auslieferungszustand Durch das Zurücksetzen in den Auslieferungszustand werden alle Einstellungen, die Sie in der Fritz!Box

Mehr

Pflichtenheft. Autoren: Dirk Heming, Simon Trapp e-mail: info@sonjaroute.de http:// www.sonjaroute.de. Stand: 17.06.2007 Version 1.

Pflichtenheft. Autoren: Dirk Heming, Simon Trapp e-mail: info@sonjaroute.de http:// www.sonjaroute.de. Stand: 17.06.2007 Version 1. Pflichtenheft Autoren: Dirk Heming, Simon Trapp e-mail: info@sonjaroute.de http:// www.sonjaroute.de Stand: 17.06.2007 Version 1.4 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Projektverlauf 1.1 Sitzungen / Termine bis

Mehr

Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau

Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau best practice Service aus einer Hand. Von der Konzeption bis zur Umsetzung Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau zur Kundenzufriedenheits-, Ebit- und Produktverbesserung Frank Seinschedt 1 Betreiber-

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2013.1 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware... 3 3.1.2 Software...

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben sich für eine Schulung zum RWA-Modulzentralensystem Typ MZ2 angemeldet. Bei diesem System handelt es sich

Mehr

HARTING Ha-VIS econ Ethernet Switches Vielseitig. Kompakt. Effizient.

HARTING Ha-VIS econ Ethernet Switches Vielseitig. Kompakt. Effizient. HARTING Ha-VIS econ Ethernet Switches Vielseitig. Kompakt. Effizient. HARTING Ha-VIS econ Switches Unsere Switches passen überall. Besonders zu Ihren Herausforderungen. Die Netzwerke in modernen Produktionsanlagen

Mehr

Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version

Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version Anleitung # 4 Wie mache ich ein Update der QBoxHD Deutsche Version Stand: 25. Juni 2009 Voraussetzung Das Update ist notwendig, um Fehler und Neuentwicklungen für die QBoxHD zu implementieren. Es gibt

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation.

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation. M a i l C r e d i t MailCredit ist eine Software, die auf einem PC installiert wird. Diese Software ermöglicht es, dass eine Frankiermaschine über das Internet Portoladungen bzw. Kommunikation mit dem

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Langmuir 5. Mai 2010 High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Hardware Timing Netzwerk Hardware zwei identische Systeme bestehend aus Controller

Mehr

Windows Wiegesoftware AllScales Easy Multiscale

Windows Wiegesoftware AllScales Easy Multiscale Windows Wiegesoftware AllScales Easy Multiscale Software für Echtzeit Kommunikation mit dem PC, zur Kombination mit ALLSCALES Wägeanlagen (geeignet für die Verwendung von bis zu 20* Waagen). Die Software

Mehr

1 Netzwerkgrundlagen

1 Netzwerkgrundlagen Lerninhalte ❶ Netzwerke und ihre Ausdehnung ❷ Verbundfunktionen eines Netzes ❸ Clients, Servers, Peers ❹ Netzwerk-Topologien ❺ Das OSI-Referenzmodell ❻ ❼ ❽ ❾ Netzwerkadapter, Übertragungsmedien und verfahren

Mehr

Präventives Monitoring mit intelligenten Produkten. Alexa Broer Marketing Business Unit TRABTECH Timo Konieczny Industry- & Key Account Management

Präventives Monitoring mit intelligenten Produkten. Alexa Broer Marketing Business Unit TRABTECH Timo Konieczny Industry- & Key Account Management Präventives Monitoring mit intelligenten Produkten Alexa Broer Marketing Business Unit TRABTECH Timo Konieczny Industry- & Key Account Management AGENDA Vorstellung Phoenix Contact GmbH & Co. KG Blitzschlag,

Mehr

OPENenergy. Energiekosten sehen und senken.

OPENenergy. Energiekosten sehen und senken. OPENenergy Energiekosten sehen und senken. OPENenergy. Die Software mit Weitblick. Erschließen Sie Einsparpotenziale. Energiepolitik, Wettbewerbsdruck und steigende Kosten für Rohstoffe und Ressourcen:

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software. Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.de 2 Systemanforderungen Starke Termine Inhalt Inhalt

Mehr

Wenn XP-Programme in Windows 7 nicht laufen, muss man eine XP-Umgebung bereit stellen. Wie das geht, zeigt dieser Artikel.

Wenn XP-Programme in Windows 7 nicht laufen, muss man eine XP-Umgebung bereit stellen. Wie das geht, zeigt dieser Artikel. XP-Programme in Windows 7 mittels VirtualBox Wenn XP-Programme in Windows 7 nicht laufen, muss man eine XP-Umgebung bereit stellen. Wie das geht, zeigt dieser Artikel. Inhalt Was ist eine virtuelle Maschine

Mehr

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche].

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche]. Computerpflege Neben dem Virus Schutz ist es sehr wichtig den PC regelmässig zu Pflegen. Es sammeln sich täglich verschiedene Dateien an die nicht wirklich gebraucht werden und bedenkenlos gelöscht werden

Mehr

airleader Airleader Messkoffer für professionelle Drucklu5 Analysen Analog-Messkoffer Meßsystem für DL-Analysen

airleader Airleader Messkoffer für professionelle Drucklu5 Analysen Analog-Messkoffer Meßsystem für DL-Analysen airleader Analog-Messkoffer Airleader Messkoffer für professionelle Drucklu5 Analysen 1 Erforderlichen Basisdaten: Druckluft Analyse - Anforderungen Hauptleitungen Datenaufnahme Versorgungssicherheit Last-Leerlauf

Mehr

Seite 1. Installation KS-Fitness

Seite 1. Installation KS-Fitness Seite 1 Installation KS-Fitness Inhaltsangabe Inhaltsangabe... 2 Vorwort... 3 Technische Hinweise... 4 Installation von KS-Fibu und KS-Fitness... 5 Verknüpfung mit bereits vorhandener Datenbank...15 Seite

Mehr