Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant

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1 Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Medienkonferenz vom 23. Juni 2015 Rest. Zum Äusseren Stand, Bern Seite 1

2 Referenten und Programm Swisstransplant und die Organspende Übersicht und Aktivitäten Pierre-Yves Maillard, Stiftungsratspräsident Swisstransplant; Regierungspräsident Kanton Waadt, Lausanne Vom Problem zum Plan: Übersicht und Ziele des Aktionsplans Dr. Andrea Arz de Falco, Vizedirektorin Bundesamt für Gesundheit; Leiterin Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Medienkonferenz SWT Seite 2

3 Referenten und Programm Vom Plan zur Prüfung: umfassende Analyse des Schweizer Organspendewesens PD Dr. med. Markus Béchir, Präsident Comité National du don d organes (CNDO); Netzwerkleiter Luzern; Chefarzt für Intensiv-, Schmerz- und Operative Medizin, Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil Von der Analyse zur Umsetzung: konsolidierte Massnahmen zur Optimierung der Organspende PD Dr. med. Franz Immer, Direktor Swisstransplant Medienkonferenz SWT Seite 3

4 Stiftung Swisstransplant Stiftungsrat Swisstransplant Pierre-Yves Maillard CNDO Nationaler Ausschuss für Organspende Markus Béchir Geschäftsstelle Swisstransplant Franz Immer CM Medizinischer Ausschuss Isabelle Binet Medienkonferenz SWT PYM Seite 4

5 Transplantationsgesetz seit 2007 Das Tx-Gesetz verpflichtet Swisstransplant seit 2007, Organe, Zellen und Gewebe auf nationaler Ebene gesetzeskonform zuzuteilen (Auftrag BAG). Es gilt für die ganze Schweiz die Zustimmungsregelung. Medienkonferenz SWT PYM Seite 5

6 Revision Transplantationsgesetz: Art. 61 Die erste Revision des Tx-Gesetzes fand am ihren Abschluss. Eine wesentliche für Swisstransplant und den Aktionsplan relevante Neuerung ist die Information der Öffentlichkeit und der Bevölkerung durch Bund und Kantone. Medienkonferenz SWT PYM Seite 6

7 Spenderate Schweiz im europäischen Vergleich (2014) * Spender pro Million Einwohner *davon 12.2 DBD Medienkonferenz SWT PYM Seite 7

8 Übersicht Organspendewesen Schweiz I Medienkonferenz SWT PYM Seite 8

9 Übersicht Organspendewesen Schweiz II Medienkonferenz SWT PYM Seite 9

10 Massnahmen von SWT zur Verbesserung der Situation I Dialog mit Partnern (Kantone, Spitäler, Versicherer) Vertrag mit SVK/H+ Fortlaufende Ausbildungen für Fachpersonen Erarbeiten von Standards, Empfehlungen und Richtlinien Ansprechpartner für die Medien Fortlaufende Sensibilisierung, Information, Kommunikation Medienkonferenz SWT PYM Seite 10

11 Massnahmen von SWT zur Verbesserung der Situation II Aktuell ca ausgefüllte elektronische Spendekarten! Medienkonferenz SWT PYM Seite 11

12 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Übersicht und Ziele des Aktionsplans Vom Problem zum Plan: Übersicht und Ziele des Aktionsplans Dr. Andrea Arz de Falco, Vizedirektorin Bundesamt für Gesundheit; Leiterin Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit

13 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» I 2013: Lancierung des Aktionsplans durch den Bundesrat Der Aktionsplan ist Teil der bundesrätlichen Agenda Gesundheit 2020 Definition von vier Teilprojekten 2014: Bund und Kantone genehmigen den Aktionsplan Vertragliche Delegation von drei von vier Teilprojekten an die Stiftung Swisstransplant und ihren Nationalen Ausschuss für Organspende (CNDO) Übersicht und Ziele des Aktionsplans Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit, Arz de Falco Andrea Juni

14 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» II Übersicht und Ziele des Aktionsplans Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit, Arz de Falco Andrea Juni

15 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» III 4 Teilprojekte, von Expertengremium erarbeitet: 1. Verbindliche fachrelevante Ausbildung des medizinischen Personals SWT/CNDO 2. Nationale verbindliche Richtlinien im Spendeprozess SWT/CNDO Klare Organisationsstrukturen in den Spitälern, genügend Ressourcen personeller und infrastruktureller Art, zweckgebundene Finanzierung «Lokale Koordinatoren Organspende» Wissensbildende Information der Bevölkerung durch Bund und Kantone SWT/CNDO BAG Übersicht und Ziele des Aktionsplans Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit, Arz de Falco Andrea Juni

16 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» IV Im Folgenden wird über Teilprojekt 2 und 3 informiert: 1. Verbindliche fachrelevante Ausbildung des medizinischen Personals SWT/CNDO 2. Nationale verbindliche Richtlinien im Spendeprozess SWT/CNDO Klare Organisationsstrukturen in den Spitälern, genügend Ressourcen personeller und infrastruktureller Art, zweckgebundene Finanzierung «Lokale Koordinatoren Organspende» Wissensbildende Information der Bevölkerung durch Bund und Kantone SWT/CNDO BAG Übersicht und Ziele des Aktionsplans Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit, Arz de Falco Andrea Juni

17 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» V Ziel: Erhöhung der Spenderate von 12.2 auf 20 Spender pro Million Einwohner Übersicht und Ziele des Aktionsplans Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit, Arz de Falco Andrea Juni

18 Analyse des Schweizer Organspendewesens Vom Plan zur Prüfung: umfassende Analyse des Schweizer Organspendewesens PD Dr. med. Markus Béchir, Präsident Comité National du don d organes (CNDO); Netzwerkleiter Luzern; Chefarzt für Intensiv-, Schmerz- und Operative Medizin, Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil Medienkonferenz SWT MB Seite 18

19 Grundlagen- Erarbeitung Aktionsplan Teilprojekte 2 3 Vertragslaufzeit (SWTx/CNDO BAG) der Teilprojekte Ausbildungsinstrumente Absolvierung Zertifizierung Absolvierung Qualitäts-Management 2 3 Vorprojekt Soll-/Ist- Analyse (Prozesse, Strukturen, Ressourcen) Ph 1 Phase 2 Phase 3 der Umsetzung Abschlussbericht/ Optimierung 4 BAG geführtes Teilprojekt Bevölkerungskampagnen und Öffentlichkeitsarbeit Medienkonferenz SWT MB Seite 19

20 Aktionsplan Teilprojekte 2 3: Optimierungspotentiale Optimierungspotentiale sind insbesondere in folgenden Bereichen erkannt worden ORGANISATION KOMMUNIKATION ANGEHöRIGENBETREUUNG PERSONALKONZEPT Medienkonferenz SWT MB Seite 20

21 Aktionsplan Teilprojekte 2 3: Summary ORGANISATION KOMMUNIKATION ANGEHÖRIGENBETREUUNG Etablieren schweizweit gültiger Standards Etablieren horizontaler/ vertikaler Vernetzung PERSONALKONZEPT Medienkonferenz SWT MB Seite 25

22 Entwicklung bei Swisstransplant Von der Analyse zur Umsetzung: konsolidierte Massnahmen zur Optimierung der Organspende PD Dr. med. Franz Immer, Direktor Swisstransplant Medienkonferenz SWT FI Seite 26

23 Anzahl postmortale Spender Entwicklung der Spenderzahlen Total postmortale Spender DBD Total postmortale Spender DCD Q Total postmortale Spender Periode Medienkonferenz SWT FI Seite 27

24 Grundlagen- Erarbeitung Swisstransplant: Fazit und Konsequenzen I Vertragslaufzeit (SWTx/CNDO BAG) der Teilprojekte Ausbildungsinstrumente Absolvierung Zertifizierung Absolvierung Qualitäts-Management 2 3 Vorprojekt Soll-/Ist- Analyse (Prozesse, Strukturen, Ressourcen) Ph 1 Phase 2 Phase 3 der Umsetzung Abschlussbericht/ Optimierung 4 BAG geführtes Teilprojekt Bevölkerungskampagnen und Öffentlichkeitsarbeit Medienkonferenz SWT FI Seite 28

25 Swisstransplant: Fazit und Konsequenzen II Zwingende Anforderungen: finanzielle Ressourcen personelle Ressourcen Koordination sämtlicher Massnahmen Medienkonferenz SWT FI Seite 29

26 Swisstransplant: Fazit und Konsequenzen III Finanzierung: Erhebung des Finanzbedarfs zweckgebundene Finanzierung gemäss Leistungserbringung der Mittelempfänger Überprüfung der Effizienz Medienkonferenz SWT FI Seite 30

27 Swisstransplant: Fazit und Konsequenzen IV Weiterführung der jetzigen Arbeitsorganisation für die Teilprojekte Koordination mit Teilprojekt 4 (Kommunikation BAG) Wahrung der transparenten Kommunikation und der Mitwirkung der Experten Medienkonferenz SWT FI Seite 31

28 Swisstransplant: Fazit und Konsequenzen V Intensivierung der Information von Fachpersonal in Spitälern und Arztpraxen Fortführen der erfolgreichen Jugendkampagne «Wir entscheiden uns» Medienkonferenz SWT FI Seite 32

29 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Medienkonferenz SWT FI Seite 33

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