IT-Journal. K.D. Feddersen-Gruppe implementiert hochverfügbare IT-Infrastruktur. Microsoft System Center 2012 Cloudund Rechenzentrums- Verwaltung

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1 Ausgabe 2/2012 IT-Journal E i n M a g a z i n vo n BA SYS B a r ts c h E DV- Sys te m e G m b H Microsoft System Center 2012 Cloudund Rechenzentrums- Verwaltung Microsoft System Center 2012 verändert die Art, wie Sie Infrastruktur und Anwendungen in Ihrem Unternehmen bereitstellen. Ressourcen können Sie Public- und Private-Cloud übergreifend optimieren. Mit einer einzigen Konsole wird alles übersichtlich verwaltet. Sicherheitsplattform für physische, virtuelle und cloud-basierte Server Trend Micro ist der erste Hersteller von Security-Lösungen, der durch die Nutzung von VMware vshield Endpoint und anderen VMware APIs eine agentenlose Sicherheit für virtuelle Server und Desktops bereitgestellt hat. Validierte Datacenter- Lösungen für VMware vsphere Komplexe und unflexible Datacenter stellen IT-Abteilungen vor enorme Herausforderungen. Durch die Zusammenführung von Infrastruktursilos in einer konvergenten, virtualisierten Umgebung erzielen Kunden entscheidende finanzielle und betriebliche Vorteile. Unified Computing wird Realität Mit Cisco Unified Computing Services können Ressourcen im Rechenzentrum schneller implementiert werden sowie der fortlaufende Betrieb vereinfacht und die Infrastruktur optimiert werden, um so den Anforderungen des Unternehmens besser zu entsprechen. K.D. Feddersen-Gruppe implementiert hochverfügbare IT-Infrastruktur

2 EDITORIAL INHALT Editorial Große Datenmengen stellen in Bezug auf Haltung, Sicherung, Verarbeitung und Bereitstellung eine besondere Herausforderung dar. Welches Volumen ist als Big Data zu bewerten? 03 Zum Thema Speichereffizienz Ist die Größe entscheidend? Ein Thema, das wahrscheinlich schon für unterschiedlichste Bereiche diskutiert wurde! Beim aktuellen Hype um Big Data interessiert den Betrachter erst einmal: Was bedeutet groß im Zusammenhang mit Daten? Habe ich Big Data und brauche ich in diesem Zusammenhang neue, spezielle Lösungsansätze? Big Data bezeichnet außergewöhnlich große Datenmengen, die in Bezug auf die Haltung, Sicherung, Verarbeitung, Analyse und Bereitstellung eine besondere Herausforderung darstellen. Dazu kommt, dass häufig unterschiedlichste Datentypen und -quellen zusammenkommen und analysiert werden müssen. Probleme entstehen hierbei grundsätzlich in den verschiedensten Elementen der IT- Infrastruktur, wie auch bei der Nutzung der Informationen und den damit verbundenen Prozessen und Ressourcen. Habe ich Big Data oder welches Volumen ist in diesem Zusammenhang als groß zu bewerten? In vielen Publikationen schwanken die Angaben von Terabytes bis über Zettabytes. Der Grund hierfür ist, dass nicht eine nominell definierbare Größe Big Data klassifiziert, sondern die Herausforderung, die mit einem steigenden Datenvolumen beginnt. Oder mit anderen Worten: Es kommt darauf an, ob das hohe Datenvolumen für die eigenen Anforderungen ein Problem darstellt, das mit herkömmlichen Ansätzen nicht zu lösen ist. Bei den bisherigen Wachstumsraten und den Prognosen für die kommenden Jahre könnte man jetzt davon ausgehen, dass sich die meisten Unternehmen früher oder später in einer Big Data -Situation befinden. Tatsächlich lassen sich aber die meisten Herausforderungen über die Kombination von jeweils aktueller Technologie mit einem angepassten Datenmanagement bewältigen. Wenn diese Möglichkeit nicht mehr ausreicht, um den Anspruch an Verfügbarkeit und Performance der Informationsverarbeitung zu erfüllen, kommen spezielle Technologien ins Spiel, die unter dem Begriff Big Data zusammengefasst sind. Somit ist nicht nur die Größe des Datenvolumens entscheidend, sondern auch die Art der Information, die Relevanz und der Anspruch an die Verfügbarkeit der Informationen. Um die einleitende Frage zu beantworten: Die Größe allein ist nicht entscheidend, es kommt auf die speziellen Rahmenparameter und Anforderungen an! Microsoft System Center Sicherheitsplattform Success-Story Datacenter-Lösungen Unified Computing Datensicherung Rubriken Impressum Herausgeber BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Straße Bremen Microsoft System Center 2012 ermöglicht Unternehmen, sowohl vom Private als auch vom Public Cloud Computing zu profitieren und gleichzeitig spezifische Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Ansätze, die aktuelle Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig die Leistung physischer, virtueller und cloud-basierter Server maximieren. Implementierung einer modernen und hochverfügbaren IT-Infrastruktur für die stark gestiegenen Verfügbarkeitsanforderungen der K.D. Feddersen-Gruppe. Durch die Zusammenführung von Infrastruktursilos in einer konvergenten, virtualisierten Umgebung erzielen Unternehmen entscheidende finanzielle und betriebliche Vorteile. Umfassende Rechenzentrumsplattformen führen Rechenleistung, Netzwerk, Storage-Zugriff und Virtualisierung in einem durchgängigen System zusammen. Die Produkte der CA ARCserve-Familie finden auf nahezu jede Herausforderung bei der Sicherung von Daten in heterogenen, virtualisierten Infrastrukturen eine Antwort. News / Veranstaltungen Impressum Geschäftsführer Joachim Meyer, Dr. Stephan Michaelsen, Olaf Brandt HRB Chefredakteur Erwin Bartsch Gestaltung und Satz Florian Stemmer Urheberrecht Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung ist ohne schriftliche Zustimmung des Urhebers unzulässig. Alle Angaben ohne Gewähr. Bildquelle Dr. Stephan Michaelsen Geschäftsführer BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH BASYS IT-Journal 2/12 03

3 MICROSOFT SYSTEM CENTER Microsoft System Center 2012 Cloud- und Rechenzentrumsverwaltung Cloud Computing verändert die Art und Weise, wie Unternehmen IT-Services bereitstellen und verwenden. Gleichzeitig verspricht das Cloud Computing eine produktivere Infrastruktur. Geschäftsbenutzer erleben Kosteneinsparungen und Flexibilität, wenn Sie IT als Service verwenden. Über ein Portal teilen sich Benutzer diesen Service, der entsprechend ihrer Bedürfnisse skaliert, eigenständig zu. Für Rechenzentrumsadministratoren ergeben sich Kosteneinsparungen durch die Zusammenfassung gemeinsam verwendeter Ressourcen zu einer Private Cloud. Diese steht mehreren Geschäftsbenutzern zur Verfügung, die jeweils nur das verbrauchen, was sie benötigen. Bereitstellung einer flexiblen, kosteneffizienten Infrastruktur unter Verwendung dessen, was Sie schon besitzen! Microsoft System Center 2012 ermöglicht Unternehmen, sowohl vom Private als auch vom Public Cloud Computing zu profitieren und gleichzeitig ihre spezifischen Geschäftsanforderungen zu erfüllen. System Center 2012 organisiert vorhandene IT-Ressourcen (Netzwerk, Storage, Server) in einer Private Cloud, die sich nahtlos in Public Cloud Services integriert. Diese hybride Umgebung können Sie dann von einer Konsole aus verwalten. System Center 2012 ermöglicht es Ihnen, eine Vielzahl von Technologien in einer zusammenhängenden Private Cloud zu verknüpfen: Zentrale Verwaltung unterschiedlicher Virtualisierungstechnologien unterstützt werden neben Windows Server Hyper-V auch VMware vsphere sowie Citrix XenServer von einer einzigen, zentralen Konsole aus Überwachung von Windows Server, Sun Solaris sowie verschiedenen Linuxund Unix-Distributionen Integration der Toolsets von HP, CA, BMC, EMC und VMware in automatisierte Workflows Vereinfachte Verwaltung von Anwendungen Vereinfachen Sie die Bereitstellung von Anwendungen in der Cloud durch die Server Application Virtualization (SAV). Diese Technologie beseitigt die Abhängigkeiten der Anwendungen von einer bestimmten Infrastruktur. Ebenso kann SAV die Anwendungswartung durch eine imagebasierte Verwaltung vereinfachen und damit den Aufwand sowie die Kosten der Administration verringern. Anwendungseigentümer profitieren durch die zentrale Konsole von einem konsistenten Self- Service-Erlebnis. Die einheitliche Steuerung von Anwendungs-Services bezieht sowohl die Private Cloud als auch Windows Azure mit ein. Flexible Delegation mit Kontrolle Erstellen und Verwalten Sie Clouds über mehrere Einheiten hinweg sowohl Rechenzentren als auch Plattformen (von Microsoft, VMware und anderen) und Service-Provider wie Windows Azure. Delegieren Sie die Autorität und ermöglichen Sie Self-Service-Flexibilität, ohne dafür die zentralisierte Steuerung aufzugeben, die IT-Professionals zur Gewährleistung von Sicherheit und Compliance benötigen. Verwalten Sie Private- und Public Cloud-Ressourcen Microsoft System Center 2012 verändert die Art, wie Sie Infrastruktur und Anwendungen in Ihrem Unternehmen bereitstellen. Ressourcen können Sie Public- und Private-Cloud übergreifend optimieren. Mit einer einzigen Konsole wird alles übersichtlich verwaltet. Verknüpfen Sie heterogene Rechenzentren und bündeln Sie Ihre Rechenzentrumsressourcen in einer Private Cloud. Ermöglichen Sie Geschäftsbenutzern einen Self-Service-Zugriff auf die Infrastruktur, während Sie die Kontrolle über Ihre IT-Ressourcen behalten. Erstellen Sie Anwendungs-SLAs, denen man vertrauen kann Gewinnen Sie umfangreichen Überblick darüber, was mit Ihren Anwendungen auf Servern und innerhalb von virtuellen Maschinen geschieht, um Probleme schneller angehen zu können. Verleihen Sie Ihrer Private Cloud mehr Effizienz, indem Sie automatisierte Workflows für Standardprozesse erstellen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um das Incident-, Problem-, Change- und Release-Management handeln. Self-Service-Infrastruktur Standardisieren Sie Server-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen in einer Private-Cloud- Umgebung, die den Unternehmenseinheiten dann über das Active Directory zugeteilt wird. Die Verwendung des Servicekatalogs ermöglicht es Anwendungseigentümern, Kapazität im Self-Service-Modus anzufragen und zu nutzen. Tief greifende Anwendungsüberwachung und Problemdiagnose Die enge Verknüpfung mit.net-anwendungen gestattet es Entwicklern, die eigentliche Ursache eines Anwendungsproblems genau zu bestimmen bis hin zur fehlerhaften Codezeile. Das ermöglicht eine schnellere Erkennung und Beseitigung des Problems. Leicht zu verwendende Dashboards und Reports unterstützen Sie dabei, den Status Ihrer SLAs effizient zu verfolgen und weiterzugeben. Die Verknüpfung mit Visual Studio ermöglicht die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Operationsteams. So können diese Probleme schneller gelöst und dadurch die SLA-Compliance verbessert werden. Standardisierte Provisionierung von Anwendungs-Services Mit den auf Service-Vorlagen aufbauenden Modellierungsfunktionen können Anwendungseigentümer wiederholt und zuverlässig Eine Private Cloud aus Ihrer IT-Infrastruktur erstellen MICROSOFT SYSTEM CENTER Anwendungs-Services erstellen, konfigurieren sowie in der Cloud bereitstellen. Visualisieren Sie die Bereitstellung von Anwendungen und rekonfigurieren Sie diese Private- und Public- Cloud übergreifend. Microsoft Corp. Erstellen Sie Ihre eigene Hybrid-Cloud und wählen Sie, wo Anwendungs-Workloads laufen sollen in Ihrer Private Cloud oder in einer Public Cloud. Beide verwalten Sie mit einer einzigen Konsole. App Controller Operations Manager Orchestrator Service Manager Virtual Machine Manager Data Protection Manager Endpoint Protection Configuration Manager Mobilfunkkosten senken? Kein Problem! Zahlen Sie für mobiles Telefonieren nur soviel wie nötig Nutzen Sie immer den Tarif mit den besten Konditionen Lassen Sie Ihre Mobilfunkrechnung regelmäßig prüfen Persönlicher Ansprechpartner statt anonyme Hotline Sie müssen sich nicht mehr selbst durch den Tarifdschungel kämpfen, die Spezialisten von TalkServ machen das für Sie. Kostenlos. Zu schön um wahr zu sein? Stellen Sie uns doch auf die Probe, wir zeigen Ihnen, wie`s geht. Rufen Sie uns an: 04 21/ TalkServ GmbH Tel.: 04 21/ BASYS IT-Journal 2/12 BASYS IT-Journal 2/12 05

4 SICHERHEITSLÖSUNG SICHERHEITSLÖSUNG Sicherheitsplattform für physische, virtuelle und cloud-basierte Server Virtualisierung und Cloud-Computing verändern die heutigen Rechenzentren. Während Unternehmen von rein physischen Umgebungen immer mehr auf einen Mix aus physischen, virtuellen und cloud-basierten Umgebungen umsteigen, reagieren viele von ihnen auf die aktuellen Bedrohungen immer noch mit einer Kombination aus veralteten Sicherheitslösungen. Dies kann jedoch die gewünschten Leistungsverbesserungen verhindern: Es entstehen unverhältnismäßig komplexe Abläufe, unerwünschte Sicherheitslücken, und letztendlich sind Unternehmen nicht in der Lage, umfassend in Virtualisierung und Cloud-Computing zu investieren. Sicherheitslösung für VDI Mit der Virtual Desktop Infrastruktur-Technologie (VDI) vereinfachen Sie nicht nur die Bereitstellung und Verwaltung Ihrer Desktops und Anwendungen, sondern schöpfen auch Ihre Investitionen in Hardware besser aus. Ihre Desktops laufen auf geschützten Servern in Ihrem Rechenzentrum und Sie behalten mit VDI die Kontrolle und Sicherheit, die Sie brauchen. Um virtuelle Desktops sicher zu gestalten, brauchen Sie jedoch eine Sicherheitslösung, die die besonderen Herausforderungen dieser IT-Umgebung berücksichtigt. Eine Sicherheitslösung für physische Desktops zum Schutz virtueller Desktops zu verwenden, kann die Leistung beeinträchtigen, die VM-Dichte senken und Ihre Rendite verringern. Bei der VDI-Technologie teilen sich mehrere Desktops als virtuelle Maschinen (VM) die Hardware-Ressourcen des Hosts, meist in einem Verhältnis von 60:1 oder höher. Es kann bei einer so hohen VM-Dichte vorkommen, dass gleichzeitig durchgeführte, ressourcenintensive Vorgänge, wie z. B. größere Sicherheitsupdates und vollständige Systemüberprüfungen, zu einem dramatischen Verlust der Desktopleistung führen. Die Beeinträchtigung kann so schwerwiegend sein, dass der Host vollständig lahmgelegt wird und damit alle auf dem Host aktiven Desktops. Virtuelle Desktops können schnell bereitgestellt, geklont, auf eine Vorgängerinstanz zurückgesetzt, angehalten oder neu gestartet werden. Schwachstellen und Konfigurationsfehler können auf diese Weise unwissentlich verbreitet und inaktive Desktop-Images mit veralteter Sicherheit reaktiviert werden. VDI-fähige Sicherheitslösung Ressourcenkonflikte können mit Hilfe von VDI-Intelligenz überwunden werden, die virtualisierte Desktops in VMware View und Citrix XenDesktop erkennt. VDI-fähige Sicherheit führt Suchläufe und Updates zeitversetzt durch, um die Systemleistung und -verfügbarkeit nicht zu beeinträchtigen. Sie können herkömmliche VDI-Bereitstellungsmethoden nutzen, um Standard-Images, Klone oder verknüpfte Klone zu erstellen. Dann können Sie mit der richtigen, innerhalb eines Standard-Images installierten Sicherheit starten, um einen aktuellen Schutz zu gewährleisten. Wenn Sie die Inhalte dieses Standard- Images im Vorfeld durchsuchen und zu einer weißen Liste hinzufügen, werden sie von nachfolgenden Suchläufen ausgeschlossen. Danach müssen nur noch vom Anwender hinzugefügte Dateien, also ein kleiner Bruchteil des VDI-Images, durchsucht werden. Indem das mehrfache Durchsuchen identischer Dateien auf verschiedenen VDI-Images verhindert wird, kann Systemleistung und Verfügbarkeit optimiert werden. Dedizierte Sicherheitsappliances Ein weiterer Ansatz, der aktuelle Sicherheit gewährleistet und gleichzeitig die Leistung virtueller Desktops maximiert, ist die Verwendung einer dedizierten, sicherheitsoptimierten virtuellen Maschine. Über die Hypervisor-APIs kann die VM auf jeder Gast-VM auf einen Treiber mit sehr geringer Speicherbelastung zugreifen, um zeitversetzte Updates und Suchläufe zu koordinieren. Ressourcenintensive Vorgänge, wie vollständige Systemprüfungen, werden von der separaten Sicherheits-VM aus durchgeführt. Dies gewährleistet die Sicherheit inaktiver virtueller Desktops sowie die Installation aktueller Sicherheitsupdates, sobald die Desktops aktiviert werden. Diese ständig aktive agentenlose Sicherheit führt auch virtuelles Patching durch, um vor Zero-Day-Angriffen zu schützen und damit Notfall-Patching auf virtuellen Desktops überflüssig zu machen. Trend Micro OfficeScan OfficeScan ermöglicht es Ihnen, Ihre Endpunktsicherheit in einer einzigen Lösung zu konsolidieren sowohl für physische als auch für virtuelle Desktops. Im Gegensatz zu Sicherheitslösungen für physische Endpunkte, die nicht für den Einsatz in virtuellen Umgebungen vorgesehen sind, erkennt OfficeScan, ob ein Agent sich auf einem physischen oder einem virtuellen Endpunkt befindet und optimiert Schutz und Leistung der jeweiligen Umgebung entsprechend. Auf virtuellen Desktops führt OfficeScan Suchläufe und Updates zeitversetzt durch und fügt Standard-Images und bereits durchsuchte Inhalte zu weißen Listen hinzu, um die Ressourcen des Hosts zu schonen. Trend Micro Deep Security Trend Micro ist das erste Unternehmen, das durch die Nutzung von VMware vshield Endpoint und anderen VMware APIs eine agentenlose Sicherheit für virtuelle Server und Desktops bereitgestellt hat. Eine dedizierte, sicherheitsoptimierte virtuelle Maschine greift über die VMware Hypervisor-APIs auf einen Treiber mit sehr geringer Speicherbelastung auf jeder Gast-VM zu, um zeitversetzte Updates und Suchläufe zu koordinieren, ohne dass dafür ein Sicherheitsagent installiert werden muss. Dadurch, dass Agenten auf Gast-VMs nicht mehr notwendig sind, wird die Ressourcenbelastung des zugrunde liegenden Hosts verringert und damit die Leistung gesteigert und die VM-Dichte erhöht. Eine agentenbasierte Version ist für virtuelle Desktops mit Hyper-V- oder Xen-basierten Hypervisor-Umgebungen sowie für virtuelle Desktops im lokalen Modus ebenfalls verfügbar. Trend Micro Deep Security bietet eine umfassende Server-Sicherheitsplattform zur Vereinfachung von Sicherheitsabläufen. Gleichzeitig sorgt die Lösung für eine schnellere Rendite bei Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Projekten. Die Plattform kann mit hervorragend aufeinander abgestimmten Modulen erweitert werden, um Server-, Anwendungs- und Datensicherheit für physische, virtuelle und cloud-basierte Server sowie virtuelle Desktops sicherzustellen. Auf diese Weise können Sie Ihre Sicherheitslösung ganz auf Ihre Anforderungen zuschneiden mit einer beliebigen Kombination aus Schutzanwendungen mit oder ohne Agent, einschließlich Malware-Schutz, Firewall, IDS/ IPS, Schutz von Webanwendungen, Integritätsüberwachung und Protokollüberprüfung. Das Ergebnis: Eine umfassende, anpassbare und effiziente Server-Sicherheitsplattform, die geschäftskritische Unternehmensanwendungen und -daten vor Angriffen und Unterbrechungen des Betriebsablaufs schützt und dabei kein teures Notfall-Patching erfordert. ENTWICKELT FÜR VIRTUELLE VMWARE- UND CLOUD-UMGEBUNGEN Deep Security wurde speziell für virtuelle Umgebungen konzipiert. Die agentenlose Architektur verhindert Antiviren-Stürme, minimiert die Komplexität der Sicherheitsabläufe und ermöglicht Unternehmen, die Dichte von VMs zu erhöhen und die Virtualisierung und Einführung von Cloud-Computing zu beschleunigen. Deep Security wurde in enger Zusammenarbeit mit VMware entwickelt und ist daher das erste Produkt in seiner Kategorie, das Unterstützung für VMware vsphere 5.0 und VMware vshield Endpoint 2.0 bietet. Deep Security ist außerdem vollständig abwärtskompatibel mit vsphere 4.1-Umgebungen. Der Deep Security 8.0 Manager unterstützt auch VMware-Umgebungen im gemischten Modus, die vsphere 5.0 und 4.1 unterstützen und durch die virtuellen Appliances von Deep Security 8.0 oder 7.5 geschützt werden. 06 BASYS IT-Journal 2/12 BASYS IT-Journal 2/12 07

5 SUCCESS-STORY K.D. Feddersen-Gruppe implementiert hochverfügbare IT-Infrastruktur Die K.D. Feddersen-Gruppe ist der Spezialist für die Distribution und Marktentwicklung technischer Kunststoffe auf dem europäischen, asiatischen und lateinamerikanischen Markt. Mehr als 600 Mitarbeiter sorgen weltweit für den Erfolg der Unternehmensgruppe. Keimzelle der K.D. Feddersen-Gruppe ist die 1949 vom Hamburger Kaufmann Karl-Detlef Feddersen gegründeten K.D. Feddersen & Co., ein Handelshaus für chemische Produkte. Eigentümer aller Gesellschaften der Feddersen- Gruppe ist die gemeinnützige K.D. Feddersen Stiftung, die in Hamburg ein Seniorenwohnund Pflegeheim betreibt. Getreu dem Motto des Firmengründers Karl- Detlef Feddersen: Handeln für den Menschen durch weltweiten Handel unterstützt die Feddersen-Gruppe maßgeblich die Arbeit der Stiftung. Michael Borgwardt, Fachbereichsleiter Informationstechnologie bei K.D. Feddersen DIE HERAUSFORDERUNG Die K.D. Feddersen-Gruppe ist in den letzten Jahren sowohl national als auch international stark gewachsen. Niederlassungen in Europa, Asien und Lateinamerika wurden gegründet. Die Entwicklung der IT-Infrastruktur musste diesem Wachstum folgen. Insbesondere die Anbindung der Standorte in Lateinamerika und Asien erfordert eine kontinuierlich verfügbare IT-Infrastruktur, d. h. die zentralen IT-Systeme müssen jeden Tag 24 Stunden zur Nutzung zur Verfügung stehen. Zusätzlich sind die Anforderungen an IT-Ressourcen und Speicherkapazitäten stetig gewachsen. Dass auch Katastrophen eine durchaus reale Gefahr für ein Unternehmen und für den Betrieb von IT-Infrastrukturen sind, ist den Mitarbeitern der K.D. Feddersen-Gruppe am Standort Hamburg durch eine durch glückliche Umstände verhinderte Gasexplosion in der unmittelbaren Nachbarschaft deutlich geworden. Aufgrund dieser Erfahrungen hat die Geschäftsleitung der K.D. Feddersen-Gruppe die interne IT-Abteilung beauftragt eine sichere und bedarfsgerechte IT-Infrastruktur zu planen und implementieren zu lassen, die flexibel an neue Anforderungen angepasst und erweitert werden kann und auch im Katastrophenfall für alle nicht von der Katastrophe betroffenen Standorte die Verfügbarkeit garantiert. DIE LÖSUNG Gemeinsam mit dem Bremer IT-Dienstleister BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH und der Deutschen Telekom entwickelte das IT-Team der K.D. Feddersen-Gruppe eine Lösung, die auf einem Unified Storage-System von NetApp, Server-Hardware von IBM und der Virtualisierungslösung XenServer von Citrix basiert. Um einen sicheren Schutz gegen Katastrophen zu realisieren, wurden an den Standorten der K.D. Feddersen Holding und am Standort der K.D. Feddersen Stiftung eine vollständige IT-Infrastruktur mit jeweils einem NetApp Storage Cluster und den notwendigen Servern implementiert. Am Standort der K.D. Feddersen Holding wurden zusammen mit dem neuen NetApp FAS3140 Storage-Cluster fünf neue IBM-Server mit der Virtualisierungslösung Citrix Xen- Server implementiert. Alle bisher im Einsatz befindlichen Serverimplementierungen wurden als virtuelle Maschine auf die neuen IBM- Server migriert. Die nun frei gewordenen bisher genutzten Server-Systeme wurden genutzt, Standort der Feddersen-Gruppe in Hamburg um am Standort der K.D. Feddersen Stiftung eine vergleichbare IT-Infrastruktur mit Citrix Xen-Server und einem NetApp Storage-Cluster aufzubauen. Beide Standorte sind über eine performate Ethernet-Connect Leitung der Deutschen Telekom miteinander verbunden. Mit der Funktion SnapMirror werden die Daten der NetApp-Storage-Cluster beider Standorte kontinuierlich synchronisiert (gespiegelt). Die neue IT-Infrastruktur ermöglicht den IT- Spezialisten der K.D. Feddersen-Gruppe einzelne, mehrere oder alle Serverimplementierungen kurzfristig in den anderen Standorten zu verlegen. So können nun Wartungsarbeiten ohne Betriebsunterbrechungen einfach und schnell erledigt werden und falls im schlimmsten Fall ein Standort ausfällt, können alle Mitarbeiter an den anderen Standorten uneingeschränkt weiter arbeiten. Wir haben eine neue Infrastruktur erhalten, die bereits getätigte Investitionen mit einbezieht, die stark gestiegenen Verfügbarkeitsanforderungen der K.D. Feddersen Holding optimal umsetzt und gleichzeitig dafür sorgt, dass auch für die K.D. Feddersen Stiftung ein modernes und hochverfügbares IT-System implementiert wurde, so Herr Michael Borgwardt, Fachbereichsleiter Informationstechnologie bei K.D. Feddersen. Validierte Datacenter-Lösungen für VMware vsphere DATACENTER-LÖSUNG Komplexe und unflexible Datacenter stellen IT-Abteilungen vor enorme Herausforderungen. Die wachsende Zahl an Server-Silos, Storage- und Netzwerkressourcen, Management Tools und Betriebsprozessen steigert sowohl die Ineffizienz als auch die Kosten. Durch die Zusammenführung von Infrastruktursilos in einer konvergenten, virtualisierten Umgebung erzielen Kunden entscheidende finanzielle und betriebliche Vorteile. Validierte Datacenter-Lösungen vereinfachen den Übergang zur Cloud Unternehmen benötigen getestete, kostengünstige Datacenter-Lösungen, die sowohl virtualisierte als auch nicht virtualisierte Ressourcen unterstützen. Zudem sollten die Lösungen innerhalb vorhandener Infrastrukturen einfach zu implementieren und zu verwalten und gleichzeitig unterbrechungsfrei skalierbar sein, um auch zukünftige Ziele mit Blick auf das Cloud Computing zu erfüllen. Im Rahmen ihrer innovativen Zusammenarbeit haben NetApp und Cisco die FlexPod Plattform für mehr Flexibilität und Effizienz sowie zur Verringerung der Risiken im Datacenter entwickelt. Die gemeinsame FlexPod Infrastrukturlösung erfüllt die Anforderungen mittlerer und großer Unternehmen oder Service Provider, die entweder virtualisierte oder nicht virtualisierte Lösungen implementieren und ihre Systeme in eine Cloud-Umgebung migrieren. Mit der FlexPod Datacenter-Plattform beschleunigen Kunden den Übergang zur Cloud. Uneinheitliche Datenverarbeitungs-, Storageund Netzwerkkomponenten werden in einer einzelnen Architektur integriert, die sich für vielzählige virtualisierte und nicht virtualisierte Umgebungen skalieren lässt. Geringere Kosten und optimierte Prozesse FlexPod ist eine von NetApp und Cisco entwickelte Infrastrukturreferenzarchitektur, mit deren Hilfe Kunden der Übergang von uneinheitlichen IT-Silos zu einer Shared IT-Infrastruktur gelingt. Im Gegensatz zu anderen Datacenter-Plattformen der Branche lässt sich FlexPod inkrementell skalieren und wächst mit der Cloud des Kunden mit. Alle Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen werden dabei eingehalten. Durch erweiterbare Lösungen wie die sichere Mandantenfähigkeit können mit FlexPod mehrere Mandanten innerhalb derselben Umgebung zuverlässig getrennt werden. Die Vorzüge von FlexPod für den Kunden: Geringeres Risiko: Validierte, vereinfachte Datacenter-Lösungen mit integrierten Funktionen zur sicheren Mandantenfähigkeit, Business Continuity und Disaster Recovery sowie ein kooperatives Support-Modell bieten einen sicheren und bewährten Pfad von der Virtualisierung zur Cloud. Höhere Business-Flexibilität: Die flexiblen IT-Lösungen lassen sich innerhalb einer jeden Komponentenschicht skalieren und ohne Umstrukturierung der Architektur an diverse Anwendungsszenarien und Umgebungen (VDI, SAP, Oracle, Microsoft Exchange 2010, SQL Server, SharePoint) anpassen. Verbesserte Datacenter-Effizienz und niedrigere TCO: Die geringere Zahl an Betriebsprozessen und der gesenkte Energieverbrauch, optimierte Ressourcen und kürzere Implementierungszeiten für Applikationen führen zu deutlich niedrigeren Gesamtkosten. FlexPod umfasst Komponenten von VMware, Cisco und NetApp, mit denen Kunden die Effizienz steigern, das Risiko senken und von mehr Flexibilität profitieren: Vereinfachte Umstellung auf ITaaS VMware vsphere, VMware vcenter Cisco Unified Computing System und Cisco Nexus Switches NetApp Storage System Zentralisiertes und vereinfachtes Management Das Management einer herkömmlichen Infrastruktur erweist sich unter Umständen als äußerst komplex und kostet das IT-Personal wertvolle Zeit, die für strategisch wichtigere Projekte genutzt werden könnte. Durch die zentralisierten, offenen Management- Funktionen der NetApp OnCommand Software Management Suite und von Cisco NX-OS bietet FlexPod in dieser Hinsicht klare Vorteile. Diese Funktionen greifen ineinander und erlauben so die schnelle Integration von Innovationen sowie die Automatisierung, Analyse und Steuerung von Software im Datacenter. Die Komponenten von Cisco und NetApp lassen sich in offene Programmierschnittstellen (APIs) integrieren und in führende Virtualisierungstechnologien wie VMware vcenter sowie in die Software anderer Anbieter zur Orchestrierung einbinden. Fortsetzung auf Seite BASYS IT-Journal 2/12 BASYS IT-Journal 2/12 09

6 DATACENTER-LÖSUNG UNIFIED COMPUTING Lösungen unserer Management-Partner NetApp und Cisco stellen gemeinsam mit zuverlässigen Partnern ein Portfolio an Management-Lösungen bereit. Als validierte FlexPod Management-Lösungen ausgewiesene Produkte müssen umfangreiche Tests in den Labors von Cisco und NetApp mit Blick auf funktionale und entwurfstechnische Anforderungen durchlaufen. Validierte Automatisierungs- und Orchestrierungs-Lösungen bieten einheitliche und sofort einsatzbereite Funktionen. Diese Lösungen reduzieren komplexe Prozesse, bei denen mehrere Administratoren involviert sind, auf wiederholbare, leicht anpassbare Workflows, sodass sich IT Services innerhalb von Minuten statt wie bisher in mehreren Wochen implementieren lassen. UNIFIED COMPUTING Schlussfolgerung Die Implementierung einer FlexPod Lösung überzeugt durch den höchsten Mehrwert und das geringste Risiko sowie durch gesenkte Kosten und verbesserte Prozesse. Folgende Vorteile ergeben sich mit FlexPod: flexible, vertikale Skalierung innerhalb der Architektur oder horizontale Skalierung mit standardisierten und bewährten Konfigurationen zugunsten planbarer und wiederholbarer Implementierungen höhere Datacenter-Effizienz durch um bis zu 50 % reduzierte Infrastrukturimplementierungszyklen vereinfachtes Management komplexer Ressourcen-Pools geringeres Risiko dank einer validierten Architektur Unified Computing wird Realität Die integrierte FlexPod Lösung erlaubt das zentralisierte und vereinfachte Management. Die FlexPod Konfiguration wird als vollständiges Datacenter in einem Rack-Schrank ausgeliefert und kann sofort implementiert werden. Die Umstellung von herkömmlichen Silos auf eine virtualisierte Shared IT-Umgebung wird mithilfe von standardisierten, skalierbaren Bausteinen beschleunigt. Diese basieren auf einer gemeinsam von Cisco, NetApp und führenden Betriebssystem- und Hypervisor- Partnern entwickelten Datacenter-Lösung der nächsten Generation. Administratoren sind in vielen Unternehmen hauptsächlich damit beschäftigt, grundlegende Integrationsaufgaben manuell zu erledigen und haben deshalb kaum noch Zeit für strategische, proaktive Initiativen. Ursache sind oft starre, völlig unflexible hardwarebasierte IT-Plattformen. Der Weg aus diese Sackgasse heißt Migration - hin zu flexibleren, integrierten und virtualisierten IT-Infrastrukturen. Beim Cisco Unified Computing System (Cisco UCS) handelt es sich um eine umfassende Rechenzentrumsplattform. Sie führt Rechenleistung, Netzwerk, Storage-Zugriff und Virtualisierung sowie die Fähigkeit, I/O-Bandbreite den Anforderungen entsprechend zu skalieren in einem durchgängigen System zusammen. So werden nicht nur niedrigere Gesamtbetriebskosten erzielt, sondern mehr Flexibilität und Beweglichkeit für einzelne Organisationen erreicht. So integriert Cisco Unified Computing System ein verlustfreies 10 Gigabit Ethernet Unified Network Fabric mit niedriger Latenz mit x86-servern der Enterprise-Klasse. Heraus kommt eine integrierte, skalierbare und Multi-Chassis Plattform, auf der alle Ressourcen zu einer durchgängigen Management- Domain gehören. Das Cisco Unified Computing System integriert Netzwerk, Rechenleistung, Storage-Zugriff und Virtualisierung in einem einzelnen durchgängigen System. Das Cisco Unified Computing System (Cisco UCS) wird als einzelnes System verwaltet, und zwar unabhängig davon, ob es aus nur einem Server oder aus 320 Servern mit Tausenden von virtuellen Maschinen besteht. Ein skalierbares System muss nicht unbedingt hoch komplex sein. Cisco UCS ermöglicht so eine umfassende Unterstützung bei der Migration und Bereitstellung von virtualisierten und nicht-virtualisierten Systemen. Das Cisco Unified Computing System bietet: Niedrigere Gesamtbetriebskosten auf der Ebene der Plattform, des Standorts und der gesamten Organisation. Höhere Produktivität der IT-Mitarbeiter und flexiblere IT-Bereitstellung durch Just-in-time Bereitstellung und Mobility- Support für virtualisierte und nicht virtualisierte Umgebungen. Ein durchgängiges, integriertes System, das als Ganzes verwaltet, gewartet und getestet wird. Skalierbarkeit dank eines Designs für bis zu 320 separate Server und Tausende von virtuellen Maschinen sowie die Fähigkeit, I/O-Bandbreite den Anforderungen entsprechend zu skalieren. Industriestandards, die durch ein ganzes Ökosystem von marktführenden Partnern unterstützt werden. Die Entwicklungsphase von Unified Computing im Rahmen der umfassenden Data Center 3.0-Strategie begann bereits vor mehreren Jahren mit einem erfahrenen Team aus der IT- und Virtualisierungsbranche, um die eigene Kompetenz in den Bereichen Networking und Storage Access weiter auszubauen. So konnte Cisco grundlegende Technologien wie die Cisco Nexus Familie bereitstellen, die eine Unified Fabric und Server-Virtualisierung unterstützen. Das Cisco Unified Computing System vervollständigt diese Strategie und steht für Innovationen in den Bereichen Architektur, Technologie, Partnerschaft und Services. Cisco ist gut positioniert und ermöglicht Innovationen durch einen Systemansatz, der Netzwerkintelligenz und Skalierbarkeit mit innovativen ASICs, integriertem Management und standardmäßigen IT-Komponenten zusammenführt. Innovationen für den Geschäftserfolg Hinter den geschäftlichen Vorteilen des Systems stehen zahlreiche technische Innovationen, die zur ersten Implementierung der Unified Computing-Vision von Cisco beitragen. Embedded System Management: Managementfunktionen sind in alle Komponenten des Systems integriert, sodass die gesamte Lösung mit Hilfe des Cisco UCS Managers als einzelne Einheit verwaltet werden kann. Der Cisco UCS Manager bietet eine intuitive GUI, eine CLI (Command Line Interface) und eine robuste API, mit denen die gesamte Systemkonfiguration und der Betrieb gehandhabt werden können. IT-Manager, die jeweils für die Bereiche Storage, Netzwerke und Server zuständig sind, können mit Hilfe des Cisco UCS Managers an der Definition von Service-Profilen für Anwendungen zusammenarbeiten. Just-in-time Bereitstellung mit Service-Profilen: Der Cisco UCS Manager verwendet Service- Profile und Vorlagen, um Management auf der Basis von Policies und Aufgaben zu implementieren. Infrastruktur-Policies, die sich auf Aspekte wie Stromversorgung und Kühlung, Sicherheit, Identität, Hardwarezustand und Ethernet- und Storage-Networking beziehen und die für die Implementierung von Anwendungen notwendig sind, sind in die Service- Profile integriert. Dies verbessert nicht nur die Produktivität der IT, sondern auch die Flexibilität des Unternehmens. Infrastruktur kann jetzt innerhalb von wenigen Minuten anstatt innerhalb mehrerer Tage eingerichtet werden. Die IT-Abteilung ist also nicht mehr so stark mit Wartung beschäftigt und kann sich stattdessen auf strategische Initiativen konzentrieren. Unified Fabric: Die Unified Fabric-Technologie von Cisco kann Kosten erheblich senken, da mehrere Ausführungen von Adaptern, Kabeln und Switches für LANs, SANs und hochleistungsfähige Computing-Netzwerke überflüssig werden. Die Fabric Extender des Systems leiten den gesamten Netzwerkverkehr weiter. Hier kann er zentral verarbeitet und verwaltet werden, was die Leistungsfähigkeit verbessert und Ansatzpunkte für das Management reduziert. Bei dem Unified Fabric handelt es sich um eine verlustlose 10 Gbps Ethernet-Grundlage mit niedriger Latenz. Es ermöglicht ein Wireonce Implementierungsmodell, bei dem eine Änderung der I/O-Konfigurationen nicht länger bedeutet, dass Adapter installiert und Racks und Switches neu verkabelt werden müssen. Unterstützung von VN-Link Virtualisierung: Cisco VN-Link Technologie bezieht virtuelle Maschinen in das Netzwerk ein. So wird ein durchgängiges Betriebsmodell möglich, welches unabhängig davon ist, ob ein Netzwerk an physische Server oder virtuelle Maschinen angeschlossen ist. Alle Links können jetzt zentral konfiguriert und verwaltet werden, ohne dass zusätzliche Switching-Layer in virtualisierte Umgebungen eingeführt werden müssen. I/O-Konfigurationen und Netzwerk- Policies gehen mit virtuellen Maschinen mit und tragen zu höherer Sicherheit und Effizienz bei, während sie gleichzeitig die Komplexität zurücknehmen. Cisco Extended Memory Technology: Diese Cisco-Technologie bietet zweimal so viel Speicher (384 GB) wie herkömmliche Two-Socket Server. Dies steigert die Leistungsfähigkeit und Kapazität für anspruchsvolle Aufgaben wie Virtualisierung oder die Verarbeitung von großen Datenmengen. Leistungsfähigkeit auf dem neuesten Stand der Technik: Die Prozessoren der Serie Intel Xeon 5500 passen die Serverleistung automatisch und auf intelligente Art und Weise an die Anforderungen der Anwendung an. Bei Bedarf wird die Leistungsfähigkeit gesteigert. Ist der Bedarf nicht vorhanden, so kann erheblich Energie eingespart werden. Die Einstellungen für Performance und Stromversorgung können auch manuell konfiguriert werden. Energieeffizienz: Schon beim Design des Systems stand Energieeffizienz im Vordergrund. Die Stromversorgungen sind zu 92 % effizient und die Prozessoren der Intel Xeon 5500 Serie setzen automatische Niedrigverbrauchszustände ein, um den Stromverbrauch besser an Arbeitslasten anpassen zu können. Der Cisco UCS Manager stellt zentrale Managementfunktionen zur Verfügung, erstellt eine durchgängige Management Domain und fungiert als zentrales Nervensystem des Cisco Unified Computing. Cisco Unified Computing Services Mit einem ganzheitlichen Blick auf alle Aspekte und Bereiche im Rechenzentrum kann Cisco gemeinsam mit seinen marktführenden Partnern Services anbieten, die eine Umstellung auf eine Unified Computing Architektur beschleunigen. Mit Cisco Unified Computing Services können Ressourcen im Rechenzentrum schnell implementiert werden, den fortlaufenden Betrieb vereinfachen und die Infrastruktur optimieren, um so den Anforderungen des Unternehmens besser zu entsprechen. 10 BASYS IT-Journal 2/12 BASYS IT-Journal 2/12 11

7 DATENSICHERUNG DATENSICHERUNG Datensicherung in heterogenen, virtualisierten Infrastrukturen Mit den Produkten aus der CA ARCserve-Familie erhält der Kunde die Werkzeuge, um auf nahezu jede Herausforderung bei der Sicherung seiner Daten eine Antwort zu finden. Die Virtualisierung von Servern und Applikationen ist bereits seit mehreren Jahren ein erprobtes Mittel zur Effizienzsteigerung von Rechenzentren. Doch längst nicht alle Server sind virtualisiert. Laut den Daten der Marktforschungssite v-index.com liegt der Virtualisierungsgrad in Deutschland nur bei etwa 45 Prozent, wobei auf einen Host durchschnittlich sechs bis sieben Maschinen kommen. Parallel dazu existieren in nahezu allen Unternehmen dedizierte physische Server, bei denen eine Virtualisierung erst noch geplant ist oder die sich wegen Inkompatibilitäten oder hohem Ressourcenbedarf nicht virtualisieren lassen. Neben dem Mix aus virtualisierten und physischen Servern ist für die meisten Rechenzentren eine gewachsene, heterogene IT- Infrastruktur mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Applikationen mehrerer Hersteller typisch. Von dieser zentralen Stelle aus wird oft auch die IT kleinerer Vertriebsniederlassungen betreut, häufig mit einer Mischung aus Remote-Wartung und regelmäßigen Besuchen eines Technikers. Üblicherweise finden von diesen Zweigstellen aus Zugriffe auf die zentralen Datenbanken am Firmensitz statt, der Anteil lokal gespeicherter Daten ist eher gering. Meist handelt es sich sowohl bei den Servern wie auch bei den Clients um eine reine Windows-Umgebung. Virtualisierung beeinflusst Datensicherung Eine solche IT-Landschaft stellt die IT-Abteilung bei der Datensicherung vor einige Herausforderungen. Vor allem die Virtualisierung trägt dazu bei, dass Backup- und Restore-Vorgänge komplizierter werden. So ist zumeist gewünscht, dass nicht nur ein kompletter Host inklusive sämtlicher virtuellen Maschinen gesichert werden kann. Daneben soll es auch die Möglichkeit geben, gezielt einzelne Maschinen zu sichern und sie im Disaster-Recovery-Fall auch genauso granular wiederherzustellen. Und mehr noch: Oftmals geht es lediglich um eine einzige Datei, die versehentlich gelöscht wurde und nun rekonstruiert werden soll. Dafür den Restore der gesamten virtuellen Maschine oder gar des Hosts einzuleiten, wäre äußerst ineffizient und viel zu zeitaufwendig. Stattdessen soll es möglich sein, auch einzelne Files aus virtuellen Umgebungen im Backup-Satz gezielt anzusteuern und an die alte Stelle zu kopieren. Der Anwender kann Backups in der Außenstelle durchführen und die Daten in eine DR-Lokation replizieren oder die Daten zunächst in die Zentrale replizieren und dort konsolidiert sichern. Doch nicht immer sind es Dateien, für die ein Restore benötigt wird. Bei Applikationen wie Microsoft Exchange geht es um einzelne E- Mail-Nachrichten, die mitsamt Anhängen wiederhergestellt werden müssen, bei Datenbanken sind es Datensätze. Eine Backup-Anwendung sollte auch einen Applikationsschutz bieten, der es ermöglicht, gezielt die Objekte der genannten Anwendungen zurückzuholen und das auch in virtuellen Umgebungen. Um die Daten der entfernten Außenstellen zu sichern, bietet sich eine Replikation auf die Server im Rechenzentrum der Unternehmenszentrale an. Auf diese Weise ist jederzeit eine Sicherungskopie der Daten verfügbar, ohne dass in den einzelnen Niederlassungen Manpower für die Verwaltung eingesetzt werden müsste. Wünschenswert ist natürlich, dass sich der Replikationsvorgang vom Rechenzentrum in der Unternehmenszentrale steuern lässt, sodass vor Ort keine Mitarbeiter dafür abgestellt werden müssen. CA ARCserve als umfassende Backup-Lösung Mit den Produkten aus der ARCserve-Familie stellt CA Technologies eines der umfangreichsten Backup-Pakete auf dem Markt bereit. In der aktuellen Version r16 besteht es aus den Komponenten CA ARCserve Backup, CA ARCserve D2D, CA ARCserve Replication, CA ARCserve High Availability sowie den App- Erweiterungen CA ARCserve Central Protection Manager, CA ARCserve Central Virtual Standby, CA ARCserve Central Host-Based VM Backup und CA ARCserve Central Reporting. Mit ihren unterschiedlichen Ansätzen bei der Datensicherung bei gleichzeitiger Integration in eine größere Produktfamilie lassen sich damit praktisch alle Sicherungsaufgaben im Unternehmen lösen. Das Flaggschiff der ARCserve-Familie, CA ARCserve Backup, arbeitet sowohl mit physischen wie mit virtualisierten Servern zusammen und zeigt sich dabei äußerst flexibel: Sie unterstützt VMware, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer und kann einzelne virtuelle Maschinen genauso sichern wie den gesamten Server. Beim Restore ist es dann möglich, physische Maschinen auch in einer virtuellen Umgebung zu rekonstruieren. Und ganz gleich, ob physischer oder virtueller Server: Immer ist ein Restore einzelner Dateien möglich, ohne dass zunächst die gesamte virtuelle Maschine wiederhergestellt werden müsste. Mit dem in das Dashboard der Software integrierten Storage Resource Management (SRM) kann sich der Administrator jederzeit einen Überblick darüber verschaffen, wie der aktuelle Stand der laufenden und geplanten Backup-Läufe ist. Er sieht aber auch, ob Fehlermeldungen der Hardware vorliegen, zu welchem Zeitpunkt das letzte Backup durchgeführt wurde und mit welchem Ergebnis es beendet wurde. CA ARCserve Backup bringt eine kostenfrei integrierte Deduplizierungsfunktion mit, über die sich das Volumen der Backup-Sätze deutlich reduzieren lässt. Die Software beherrscht zudem eine Verschlüsselung, über die sich die Daten auf den erzeugten Tapes vor fremden Zugriffen schützen lassen. Ein integriertes Schlüsselmanagement sorgt dafür, dass sich der Administrator um die Kennwörter für die einzelnen Bänder nicht zu kümmern braucht. Snapshots von Remote-Standorten Eine noch verhältnismäßig neue Komponente in CA ARCserve ist ARCserve D2D (Disk to Disk). Die Software sichert ausschließlich auf Festplatten. Nach einem einmaligen Vollbackup legt sie in der Folge blockbasierte inkrementelle Sicherungen als Snapshots an. Dank der von CA patentierten I2-Technologie kann das alle 15 Minuten erfolgen, um auf diese Weise Datenverluste so gering wie möglich zu halten. Der Administrator kann die einzelnen Sicherungen gezielt anwählen, um einen bestimmten Systemzustand wiederherzustellen. Beim Ausfall eines kompletten Servers lässt sich CA ARCserve D2D für ein Bare-Metal- Recovery einsetzen, das Programm kann also den kompletten Festplatteninhalt auf einem anderen Rechner im Originalzustand rekonstruieren. Auf der anderen Seite ist es möglich, lediglich einzelne Volumes oder auch Dateien zurückzukopieren. Und: CA ARCserve D2D bietet eine direkte Unterstützung für Microsoft Exchange und SQL Server. Somit ist der Administrator in der Lage, gezielt einzelne Elemente wie etwa s aus Exchange wiederherzustellen, ohne dass die gesamte Datenbank der Anwendung rekonstruiert werden müsste. CA ARCserve D2D eignet sich vor allem für Außenstellen, die über keine eigene IT- Abteilung verfügen und ausschließlich mit Windows-basierten Computern arbeiten. Da dort oftmals nur wenige Daten produziert werden, können sie mit einer inkrementellen Sicherung auch sehr schnell über ein schmalbandiges WAN ins zentrale Rechenzentrum übertragen werden. Diese Datenübertragung lässt sich mit ARCserve D2D sogar verschlüsseln, sodass Außenstehende die Daten nicht einsehen können. Sollte einmal ein Restore notwendig sein, lassen sich die Daten auf dem gleichen Weg wieder zurück in die Außenstelle transferieren. Zur Fernsteuerung der Sicherungen an den Remote-Standorten bietet CA Technologies ARCserve Central Protection Manager an. Mit dieser Erweiterung kann der Anwender alle seine ARCserve D2D-Installationen von einer einheitlichen Konsole aus verwalten. D2D selbst lässt sich lediglich an dem Rechner steuern, auf dem es eingerichtet ist. Erst mit dem Central Protection Manager eröffnet sich dem Administrator die Möglichkeit, ARCserve D2D parallel auf mehreren Servern zu installieren, Backup-Policies einzurichten und zuzuweisen, die Sicherungsläufe zu überwachen, einen Restore auszulösen und Programm-Updates einzuspielen. Die I 2 -Technologie erstellt unbegrenzte, inkrementelle Backups auf Basis von Windows VSS. Einzelne Wiederherstellungspunkte werden automatisch zusammengefasst, wodurch vollständige Backups nicht mehr notwendig sind. Die Vorteile inkrementeller Sicherungen bleiben erhalten. Im Zusammenspiel mit CA ARCserve Backup wiederum lässt sich mit ARCserve D2D eine Disk to Disk to Tape-Strategie umsetzen: Der Administrator kann länger zurückliegende Sicherungen von CA ARCserve D2D, die nur noch selten oder überhaupt nicht mehr angefordert werden, in den üblichen Sicherungsprozess aufnehmen und auf Tape auslagern. Wenn in einer Außenstelle mehrere Server gesichert werden müssen, ist es allerdings oft sinnvoller, anstatt ARCserve D2D das umfassendere ARCserve Replication einzusetzen. Es basiert auf dem gleichen Funktionsprinzip wie D2D, legt also in regelmäßigen Abständen Snapshots des Systems an und repliziert sie auf einen Remote-Server. Neben Windowsunterstützt es jedoch auch Linux- und Unix- Betriebssysteme und natürlich ebenfalls VMware, Hyper-V und Citrix Xen für die Virtualisierung. Der Administrator kann auswählen zwischen einer kontinuierlichen, einer geplanten und Ad-hoc-Replikation, etwa um vor der Installation eines Updates noch einmal den alten Systemzustand einzufangen. 12 BASYS IT-Journal 2/12 BASYS IT-Journal 2/12 13

8 NEWS News NetApp stellt mit dem FAS2220 ein neues Storage-System der Einsteigerklasse vor Das neue Storage-System FAS2220 von Net- App reiht sich als jüngstes Mitglied in das Portfolio der NetApp-Einstiegssysteme ein und will an den Erfolg der kürzlich vorgestellten FAS2240 Serie anknüpfen. Das System verwendet die neue NetApp Flash Pool Technologie, die das NetApp Virtual Storage Tiering auf das mittelständische Marktsegment erweitert. Die Flash Pools sind einfach zu implementieren und sofort einsatzbereit. Kunden verbessern so ihre Systemauslastung und senken ihre Stromkosten. NetApp ist der einzige Anbieter, der diesen intelligenten Caching-Ansatz auch in Storage-Systemen der Einstiegsklasse nutzt. BASYS erwirbt die Zertifizierung NetApp MetroCluster zu implementieren Als NetApp Goldpartner darf BASYS jetzt vom Einstiegs-System bis zu größten NetApp MetroCluster alle Systeme selber installieren und konfi gurieren. BASYS ist auch 2012 Premium Partner der Telekom Die BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH ist in diesem Jahr bereits zum 10ten mal als Premium Partner der Deutschen Telekom zertifi - ziert worden. BASYS kann damit alle Business Produkte der Telekom vermarkten und gemeinsam mit der Telekom größere IT-Projekte realisieren. BASYS übernimmt Auszubildende Auch in diesem Jahr übernimmt BASYS seine Auszubildenden und einen gemeinsamen Auszubildenden mit dem Senator für Wirtschaft und Häfen wieder in ein festes Beschäftigungsverhältnis. BASYS setzt damit den Trend der letzten Jahre konsequent fort, den eigenen Nachwuchs auszubilden und die eigene Technikermannschaft zu verstärken. Mit SQL Server 2012 veröffentlicht Microsoft die elfte Version seiner Datenbank Die herausragenden Merkmale des neuen Microsoft SQL Server 2012 sind: Zuverlässigkeit für geschäftskritische Anwendungen mit höherer Verfügbarkeit, blitzschnellen Abfragen und erweiterten Sicherheitsfunktionen für Workloads, die für Ihren Unternehmenserfolg entscheidend sind; Mehr Erkenntnisse als je zuvor durch Managed Self-Service Business Intelligence, die Datenexploration sowie die Möglichkeit, interaktive Datenvisualisierungen auf be sondere Weise durchzuführen; Cloud nach Ihren Bedürfnissen durch die Erstellung und Ausdehnung von Geschäftslösungen, die von On-Premises-Umgebungen bis hin zur Public Cloud reichen. Fundierte Entscheidungen brauchen schnelle Datenanalyse. VERANSTALTUNGEN Veranstaltungen NetApp TechDemo Storage-Effizienz im Datacenter Bis zu 90% kürzere Backupzeiten und bis zu 50% geringerer Speicherplatzbedarf? Sie interessiert, welche Mehrwerte NetApp Ihrem Rechenzentrum bietet? Erfahren Sie in unserem Workshop, wie Sie Ihren Speicherbedarf substantiell verringern, Administrationsaufgaben automatisieren und Backup-Prozesse auf ein Minimum verkürzen. Datum: Jeden Montag, 13:30 16:30 Uhr Ort: NetApp, Hamburg Kontakt: Die neuen Dell PowerEdge Server: Leistungsstärker, innovativer und schneller war noch kein Dell Server! Ab sofort können Ihre Kunden schneller besser informierte Entscheidungen treffen denn Erfolg braucht Innovation. Geben Sie Ihren Kunden jetzt die Performance und die Tools an die Hand, die sie brauchen, um ihr Unternehmen voranzubringen: mit den neuesten Dell PowerEdge Servern und Intel Xeon Prozessoren, die bis zu 80 % leistungsfähiger sind als Prozessoren der Vorgängergenerationen.* Ob schnellerer Datenzugriff, zuverlässigere geschäftskritische Anwendungen, einfachere Skalierbarkeit, weniger Ausfallzeiten, geringere Kosten oder mehr virtuelle Maschinen die neuen Dell Server bieten all das und noch mehr für hocheffiziente Virtualisierung. Die neuen Dell PowerEdge Server der zwölften Generation Interesse an einer Veranstaltung? Senden Sie eine mit Ihren Kontaktdaten (Unternehmen, Ansprechpartner, Mailadresse, Telefondurchwahl) an 14 BASYS IT-Journal 2/12 * Der Leistungsvergleich basiert auf dem geometrischen Mittel aus den SPECintratebase2006, SPECfp*_rate_base2006, STREAM*_MP Triad und LINPACK* Benchmark-Tests. Der geometrische Ausgangsmittelwert von 166,75 wurde auf Grundlage der besten auf veröffentlichten SPECrate* Ergebnisse sowie der intern von Intel geschätzten Ergebnisse in den STREAM*_MP Triad und LINPACK Benchmark-Tests für eine Plattform mit Intel Xeon X5690 Prozessor der Vorgängergeneration mit zwei Sockeln berechnet, Stand 5. Dezember Der neue geometrische Mittelwert von 306,74 basiert auf internen Intel Schätzungen für die Intel Rose City Plattform mit zwei Intel Xeon E Prozessoren, Turbo Boost, aktiviertem EIST, Hyper-Threading-Technik, 128 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 Beta für x86_6 und Intel Compiler 12.1, bei deaktiviertem THP für SPECfp_rate_base_2006 und aktiviertem THP für SPECint*_rate_base2006. Intel, das Intel Logo, Xeon und Xeon Inside sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.

9 BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Mit dem Managed Service BASYS-Control überwachen wir wichtige Systeme und Dienste Ihrer IT-Umgebung. Mögliche Probleme werden dabei frühzeitig erkannt und Sie oder unser Helpdesk werden umgehend via , SMS oder Telefonanruf benachrichtigt. System-Monitoring mit BASYS-Control Erhöhung der Verfügbarkeit Schwachstellen-Identifi kation Verkürzung von Ausfallzeiten Reduktion von Ausfall-Folgekosten Senkung von Betriebskosten Proaktive Problemvermeidung Support per Hotline, oder vor Ort Monitoring Ihrer IT-Systeme Monatliche Statusberichte Individuelles Support-Kontingent Interessiert? Sprechen Sie uns an und wir erläutern Ihnen die Details und besprechen ein Konzept mit Ihnen. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot. we make IT easy. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Tel: 04 21/ Fax: 04 21/ Web:

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