Einordnung des Lernorts Praxis in der Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte in Schleswig-Holstein

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1 Einordnung des Lernorts Praxis in der Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte in Schleswig-Holstein 1

2 Einordnung des Lernorts Praxis 1. Welche sozialpädagogische Fachkräfte arbeiten in der Frühpädagogik? 2. Quantitative und qualitative Herausforderungen seit Änderungen in den Ordnungsmittel für den Lernort Praxis seit 2007/ Weiterbildung Sozialmanagement III Tim Dahmke 2

3 1) 2 KiTaVO Pädagogische Personal 1 Fachkräfte in der Leitung der Einrichtung und in der Gruppenleitung müssen a)staatlich anerkannte Kindheitspädagoginnen oder Kindheitspädagogen, Sozialpädagoginnen oder Sozialpädagogen oder Absolventinnen oder Absolventen vergleichbarer Studiengänge, b)staatlich anerkannte Erzieherinnen oder Erzieher, c)staatlich anerkannte Heilpädagoginnen oder Heilpädagogen oder d)staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerinnen oder Heilerziehungspfleger sein. 2. Weitere Kräfte in der Gruppe sind pädagogisch ausgebildete Personen, insbesondere sozialpädagogische Assistentinnen oder Assistenten und Kinderpflegerinnen oder Kinderpfleger. III Tim Dahmke 3

4 1) Wie wird man sozialpädagogische Fachkraft? III Tim Dahmke 4

5 1) Ausbildung an BFS und FS in RBZ Weiterbildung an Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) Vollzeitschulische Duale Ausbildung Fachschulen Bildungsgänge z.b. BFS III 5

6 1) Berufsfachschulen Sozialpädagogik Sozialpädagogische/r Assistent/in 2 Jahre 2012/2013: 1993 Sozialpädagogische Assistenten in Ausbildung an den 18 Standorten in in Niebüll, Husum, Meldorf, Itzehoe, Pinneberg, Mölln, Ahrensburg, Bad Oldesloe, Lübeck (2), Lensahn, Bad Segeberg, Preetz, Kiel, Neumünster, Rendsburg, Schleswig, Flensburg 6

7 1) Fachschule Sozialpädagogik Erzieher/in / Erzieher 3 Jahre / verkürzt für SPA berufsbegleitend (Lübeck, Neumünster, Kiel, Rendsburg, Flensburg) 2012/2013 wurden im Bereich der Fachschulen des Sozialpädagogik an den 14 Standorten in Niebüll, Meldorf, Itzehoe (2013), Pinneberg, Mölln, Lübeck, Lensahn, Bad Segeberg (2014) Neumünster, Kiel, Rendsburg (2012), Schleswig, Flensburg ausgebildet. III Tim Dahmke 7

8 2) Quantitative Herausforderungen Ausbildungsplätze in 2007/ /08 ausgewählte Berufe Klassenstufe Gesamtergebnis öffentlich BFS III - Sozialpädagogische Assistenz Heilerziehungspfleger Erzieherin/Erzieher VZ Zusammen privat BFS III - Sozialpädagogische Assistenz Heilerziehungspfleger 7 7 Erzieherin/Erzieher VZ Zusammen insgesamt BFS III - Sozialpädagogische Assistenz Heilerziehungspfleger Erzieherin/Erzieher VZ Gesamtergebnis

9 2) Quantitative Herausforderungen Ausbildungsplätze in 2012/2013 ausgewählte Berufe 2012/13 Klassenstufe Gesamtergebnis öffentlich Sozialpädagogische Assistenz Heilerziehungspfleger Erzieherin/Erzieher VZ Erzieherin/Erzieher - berufsbegleitend Zusammen privat Sozialpädagogische Assistenz Heilerziehungspfleger Erzieherin/Erzieher VZ Zusammen insgesamt BFS III - Sozialpädagogische Assistenz Heilerziehungspfleger Erzieherin/Erzieher VZ Erzieherin/Erzieher - berufsbegleitend Gesamtergebnis

10 2) Qualitative Herausforderungen III Tim Dahmke 10

11 3 ) Landesrechtliche Regelungen Schulgesetz 2007 Landesverordnung für Fachschulen 2013 und 2014 Erlass: Stundentafel ( ) Erlass: Lehrplan ( ) Handreichung zur Umsetzung des Lehrplanes (Dezember 2013) III Tim Dahmke 11

12 3) Landesverordnung III Tim Dahmke 12

13 3) Praxis in der Fachschulverordnung Die in den Stundentafeln vorgesehenen betrieblichen Praxiszeiten in den Fachrichtungen Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik sind in mindestens zwei sozialpädagogischen Arbeitsfeldern abzuleisten. Hiervon werden mindestens 300 Stunden im Elementarbereich nach 1 Abs. 2 Nr. 1 und 2 Kindertagesstättengesetz vom 12. Dezember 1991 (GVOBl. Schl.-H. S. 651), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 23. Januar 2013 (GVOBl. Schl.-H. S. 16), Zuständigkeiten und Ressortbezeichnungen ersetzt durch Verordnung vom 04. April 2013 (GVOBl. Schl.-H. S. 143, durchgeführt. Die Berufstätigkeit oder Praxiszeit im zweiten Arbeitsfeld ist in Einrichtungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, der Jugendsozialarbeit, der Jugendhilfe, der pädagogischen Gesundheitsförderung, der Schulsozialarbeit sowie in Horten oder in betreuten Grundschulen nachzuweisen. Für die Fachrichtung Heilerziehungspflege sind neben dem Elementarbereich zwei Arbeitsfelder gemäß Einrichtungstypenkatalog für Schleswig-Holstein nach 3 Abs. 1 Landesrahmenvertrag für Schleswig-Holstein nach 79 Abs. 1 des zwölften Buches Sozialgesetzbuch möglich. III Tim Dahmke 13

14 3) Lehrplan und Handreichung III Tim Dahmke 14

15 3) Lehrplan III Tim Dahmke 15

16 3) Handreichung III Tim Dahmke 16

17 4) Aufbaubildungsgang Sozialmanagement III Tim Dahmke 17

18 Fragen und Kommentare! I 18

19 Fachschulen Sozialwesen Die Fachschulen vermitteln durch Weiterbildung erweiterte berufliche Fachkenntnisse auf der Basis einer Beruflichen Erstausbildung. Fachschule der Fachrichtung Sozialpädagogik: Erzieher/in Fachschule der Fachrichtung Heilerziehungspflege: Heilerziehungspfleger/in Fachschule für Heilpädagogik (Flensburg, Neumünster, Kiel, Lensahn) Fachschule für Motopädagogik: Motopädagoge/in: (Neumünster) II 19

20 Fachschule Heilerziehungspflege Heilziehungspfleger/in 3 Jahre / verkürzt für SPA, PA 2012/2013 wurde in an den Standorten in Schleswig, Kiel, Neumünster, Lübeck, Mölln (2013) ausgebildet III Tim Dahmke 20

21 Das berufsbildende Schulsystem in Schleswig-Holstein 2. Säule: Vollzeitschulische Bildungsgänge Berufssfachschule III Eingangsvoraussetzung: Realschulabschluss Hauptschulabschluss (nur bei BFS III Sozialwesen, 3-jährig) Ausbildungsdauer: Ziel: 2 Jahre 3 Jahre (BFS III Sozialwesen) staatlich anerkannte Berufsausbildung nach Landesrecht einschließlich des Erwerbs der Fachhochschulreife bzw. des Realschulabschlusses (nur BFS III Sozialwesen, 3-jährig) Fachrichtungen mit affinen Berufsausbildungen: Chemie, Energietechnik, Elektrotechnik, Fotodesign, Informationstechnik, Wirtschaft Fachrichtungen ohne affine Berufsausbildungen: Gestaltungstechnik, Pharmazie, Sozialpädagogik, Sozialwesen, Schiffsbetriebstechnik ca SuS III Tim Dahmke 21

22 Berufliche Aufnahmevoraussetzung für die Fachrichtung Sozialpädagogik der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie der Abschluss der Berufsschule (soweit eine Pflicht zum Berufsschulbesuch bestand), oder der Abschluss einer nach Bundes- oder Landesrecht vergleichbar geregelten Ausbildung, oder eine einschlägige Berufstätigkeit von drei Jahren. In begründeten Fällen kann auch zugelassen werden, wer die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife erworben hat sowie ein/e einjährige/s einschlägige/s Praktikum/Berufstätigkeit absolviert hat. Förderliche freiwillige Dienste werden auf die Zeiten des Praktikums und der Berufstätigkeit angerechnet. Die Erziehung eines eigenen Kindes oder die Betreuung von mehreren Kindern stellt keine einschlägige Berufstätigkeit dar. 22

23 Berufliche Aufnahmevoraussetzung für die Fachrichtung Heilerziehungspflege 1. ist eine mindestens zweijährige abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder 2. sind eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung sowie eine einjährige einschlägige Berufstätigkeit oder ein einjähriges einschlägiges Praktikum oder 3. ist eine für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von drei Jahren. In begründeten Fällen kann auch zugelassen werden, wer die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife erworben hat sowie in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich ein einjähriges einschlägiges Praktikum absolviert hat oder in einem für die Ausbildung förderlichen Bereich ein Jahr berufstätig war. Auf die Zeiten des Praktikums und der Berufstätigkeit werden förderliche freiwillige Dienste auf der Grundlage von Bundesgesetzen angerechnet. 23

24 Berufliche Aufnahmevoraussetzungen für die Fachrichtung Heilpädagogik sind der Abschluss: der Fachschule der Fachrichtung Heilerziehungspflege oder der Fachschule Sozialpädagogik oder eine für die Zielsetzung der Fachrichtung als gleichwertig anerkannte Qualifikation sowie eine mindestens einjährige hauptberufliche praktische Tätigkeit in sozial- oder sonderpädagogischen Einrichtungen. 24

25 III Tim Dahmke 25

26 III Tim Dahmke 26

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