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1 MLP Unternehmenspräsentation DSW Aktienforum Stuttgart Jan Berg, Leiter Kommunikation und Politik 27. Mai 2014

2 Agenda MLP im Überblick Weiterentwicklung des Geschäftsmodells Geschäftsverlauf Ausblick

3 MLP ein breit aufgestelltes Beratungshaus MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 3

4 Unternehmensdaten auf einen Blick Der MLP Konzern Finanz- und Vermögensberater für Privatund Firmenkunden Gründung: 1971 Gesamterlöse 2013: 501 Mio. Euro Privatkunden Firmenkunden bzw. Arbeitgeber 24,4 Mrd. Euro betreutes Vermögen Anzahl Mitarbeiter und Berater ca MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 4

5 MLP Aktie Stammdaten zur MLP Aktie Anzahl der Aktien Wertpapierkennnummer ISIN Instrumentenart (Gattung) Free Float (gem. Definition Deutsche Börse) Zulassungssegment Indexzugehörigkeit Stückaktien DE Stückaktien 47,61% Prime Standard SDAX MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 5

6 Kursentwicklung 2013 MLP Aktie, SDAX und DAXsector Financial Services im Vergleich MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 6

7 Agenda MLP im Überblick Weiterentwicklung des Geschäftsmodells Geschäftsverlauf Ausblick

8 Geschäftsmodell mit klaren Alleinstellungsmerkmalen Zielgruppen-Fokus Beratungsqualität Unabhängigkeit + Ziele Beratung Lösung / Konzept MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 8

9 Niedriges Durchschnittsalter der Kunden bietet hohes Potenzial MLP Kunden nach Altersgruppen 30% 20% Durchschnittsalter MLP Kunden: 41 Jahre 10% 0% <= >=50 / n.z MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 9

10 vor allem im Vermögensmanagement Potenzielle Umsatzerlöse pro Jahr und Kunde in Wesentliche Schritte zur Stärkung des Vermögensmanagements 2007 Eintragung als unabhängiger Makler; Vollbanklizenz für die MLP FDL AG 2012 Neues Vermögensdepot + Pricing Alter Andere Gesundheitsvorsorge Vermögensmanagement Altersvorsorge 2006 Beteiligung a. d. FERI AG 2011 MLP übernimmt planmäßig die ausstehenden Anteile an FERI MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 10

11 MLP und FERI einzigartige Positionierung im Vermögensmanagement Very HNWI Clients Großbanken High street banks Universalanbieter Privatbanken HNWI Clients Affluent Clients Direktbanken Nischenanbieter Produktangebot MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 11

12 MLP Kunden profitieren von FERI Expertise FERI MLP Vermögensmanagement Privat- und Firmenkunden sowie institutionelle Investoren Vermögensverwaltung/Investment Management Risiko Overlay Vermögensberatung Vermögensstrukturierung /-controlling Asset Protection Asset Liability Management Rating Produktunabhängige Markteinschätzungen Know-how Transfer Qualitätsprüfung Fondsselektion Best of-auswahl Nachhaltigkeitsliste Geschlossene Fonds Feri-Direktmandate MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 12

13 Deutliche Steigerung der Erlöse im Vermögensmanagement Provisionserlöse MLP Konzern FY 2005 FY 2013 Provisionserlöse: 467,9 Mio. Euro Provisionserlöse: 457,7 Mio. Euro 10% 4% 2% 1% 7% 3%1% Altersvorsorge Vermögensmanagement 3% 80% 10% 30% 48% Krankenversicherung Sachversicherung Finanzierung Übrige Beratungsvergütungen MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 13

14 Potenzial in der betrieblichen Altersversorgung früh erkannt Studien belegen hohes Interesse 2004 und heute 2004: Geringe Abdeckung mit bav 2012: bav bleibt interessant Anzahl Arbeitnehmer je Unternehmen Verbreitung der bav unter Mitarbeitern % % % % % % % % und mehr 85 % Gesamt 46 % Fragen Arbeitnehmer* Informationen zur bav aktiv ab? 26% Nein 74% Ja Quelle: TNS Infratest Sozialforschung Zusatzversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst * In Unternehmen mit mehr als Arbeitnehmern Quelle: Zurich bav-report 2011/2012 MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 14

15 Geschäftsbereich betriebliche Altersversorgung konsequent ausgebaut 2006 Gründung des Kompetenzzentrums Steuerberater/Wirtschaftsprüfer 2004 Gründung Geschäftsbereich betriebliche Altersversorgung 2008 Weitere Stärkung der betrieblichen Altersversorgung Übernahme TPC 2004 Ausbau des Geschäftsbereichs durch personelle Verstärkungen und die Übernahme der BERAG 2012 Über lizenzierte Berater deutschlandweit aktiv 2010 Einführung eines exklusiven Branchenkonzepts MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 15

16 Bedeutung der betrieblichen Vorsorge ist langfristig deutlich gestiegen bav-anteil an der vermittelten Beitragssumme im Bereich Altersvorsorge 10% 13% 7% 3% MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 16

17 Agenda MLP im Überblick Weiterentwicklung des Geschäftsmodells Geschäftsverlauf Ausblick

18 Anhaltend schwieriges Marktumfeld in Krankenversicherung und Altersvorsorge 2013 Markt Krankenversicherung: Rückgänge im Neugeschäft Vollversicherung Monatssollbeitrag Mio. Euro Markt Altersvorsorge: Erstmals Rückgang bei Riester Versicherungsverträge in Tsd. Quelle: PKV-Verband Quelle: BMAS 2013 Planung, die private Altersvorsorge nicht weiter auszubauen Basis: Berufstätige in Deutschland ab 16 Jahren Markt: Jahresvergleich Stücke Neuzugänge 2013 Riester-Rente Basis-Rente klassische RV -25% -20% Quelle: Postbank-Studie Altersvorsorge in Deutschland 2013/2014 Quelle: GDV % MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 18

19 Marktentwicklung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Umsätze Umsatzerlöse Mio. Euro Δ in % Altersvorsorge Vermögensmanagement Krankenversicherung Sachversicherung Finanzierung* Übrige Beratungsvergütungen Erlöse aus dem Zinsgeschäft 287,3 117,9 63,9 31,1 13,4 4,6 26,6 219,9-23,5 138,1 17,1 47,8 32,5-25,2 4,5 14,5 4,9 8,2 6,5 22,8-14,3 * ohne MLP Hyp MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 19

20 Verwaltungskosten seit 2008 um mehr als 60 Mio. Euro gesenkt Verwaltungskosten* Mio. Euro ,7 295,4 279,1 274,3** 251, , * Personalaufwand, planmäßige Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen **bereinigt um einmalige Sonderbelastungen MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 20

21 EBIT von 32,8 Mio. Euro in 2013 erzielt Gewinn- und Verlustrechnung Mio. Euro Gesamterlöse EBIT Finanzergebnis EBT Steuern Konzernergebnis EPS in Euro 2012* 568,0 73,9 1,0 74,9-22,0 52,9 0, ,1 32,8 0,3 33,1-7,6 25,5 0,24 *Vorjahreswert angepasst MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 21

22 Dividendenvorschlag: 16 Cent vor Ausschüttungsquote: 68 Prozent Dividende je Aktie in Cent Ausschüttungsquote: 68 Prozent Gleichzeitig Kapital benötigt für: Akquisitionen - Investitionen - Kapitalmanagement (Basel III) Auch künftig Ausschüttungsquote von 60 bis 70 % des Konzernüberschusses MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 22

23 Agenda MLP im Überblick Weiterentwicklung des Geschäftsmodells Geschäftsverlauf Ausblick

24 Wachstumsinitiative für die Zukunft Wachstumsinitiative Weitere Verbreiterung der Umsatzbasis Angebot von Immobilien im MLP Privatkundengeschäft Ausbau des Firmenkundengeschäfts durch ein sichtbares Sachversicherungsangebot für Unternehmen Akquisitionen möglich Weitere Stärkung des Sachwerteportfolios bei FERI Akquisitionen in den FERI Geschäftsfeldern werden konkret geprüft Konsequente Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie Erhöhung der Präsenz im Internet und in sozialen Medien zur Ansprache von Studierenden und Absolventen Online-Abschluss bei einfachen Produkten für Neukunden Erweiterte Online-Services für Bestandskunden (Videokonferenz, digitale Signatur, etc.) Ausbau der Technologieführerschaft Vollständige Virtualisierung des Arbeitsplatzes erhöht Flexibilität für die Zukunft Neue Beratungsapplikation als Basis für weitere Ausbaustufen Recruiting und Gründung von Geschäftsstellen Ausschöpfung des Potenzials der 2013 neu eingeführten Beratereinstiegsmodelle Gründung von 4 Geschäftsstellen pro Jahr im Hochschulsegment Fortlaufendes Effizienzmanagement MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 24

25 Deutliche Ergebnissteigerung in sämtlichen Szenarien erwartet Ausblick Umfeld Annahmen EBIT Oberes Szenario Deutliche Verbesserung des Marktumfelds Zurückhaltung bei kapitalmarktnahen Vorsorgeprodukten löst sich weitgehend auf Krankenversicherung entwickelt sich marktweit sehr positiv Neue Potenziale durch Immobilienangebot Wegfall des negativen Unisex-Effekts aus 2013 ~ 75 Mio. Erste Verbesserung der Rahmenbedingungen Basisszenario Chancen bei Produkten mit geringer Kapitalmarktkomponente (Pflegerente, Berufsunfähigkeit, betriebliche Vorsorge) Leichte Verbesserung bei kapitalmarktnahen Vorsorgeprodukten v. a. durch neue Garantiekonzepte Reduzierung der Unsicherheiten in der Krankenversicherung Neue Potenziale durch Immobilienangebot Wegfall des negativen Unisex-Effekts aus 2013 ~ 65 Mio. Unteres Szenario Anhaltende Zurückhaltung der Kunden Kritische öffentliche Diskussion z.b. durch Absenkung des Garantiezinses bei Lebens- und Rentenversicherung führt zu ähnlicher Zurückhaltung wie 2013 Reduzierung der Unsicherheiten in der Krankenversicherung Neue Potenziale durch Immobilienangebot Wegfall des negativen Unisex-Effekts aus 2013 ~ 50 Mio. Verwaltungskosten 2014: ~255 Mio. MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 25

26 Q1 2014: Erste positive Signale Gesamterlöse in Q1 Mio. Euro ,4 106,4 112,3 119,8 107,1 112,8 EBIT steigt von 4,0 Mio. Euro auf 4,4 Mio. Euro 0 5,9 4,1 Q ,8 7,0 Q Umsatzerlöse Provisionserlöse Erlöse aus dem Zinsgeschäft Sonstige Erlöse MLP DSW Aktienforum 2014 Seite 26

27 MLP Unternehmenspräsentation DSW Aktienforum Stuttgart Jan Berg, Leiter Kommunikation und Politik 27. Mai 2014

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