Sozialpolitisches Forum 2013 der AG SPAK

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sozialpolitisches Forum 2013 der AG SPAK"

Transkript

1 Sozialpolitisches Forum 2013 der AG SPAK Inklusion für Menschen mit Handycaps bedeutet wortgetreu Einschluß im Abseits. Das wurde auf unserem Sozialpolitischen Forum 2013 auch an Hand vieler Zahlenangaben der verschiedenen Referent_innen nachgewiesen. An unserem Forum Sozialpolitik 2013 der AG SPAK haben mehr als 40 Personen teilgenommen. Wir wurden kräftig unterstützt von Frau Gärtner, Andreas, Achim und Richard vom Kreativhaus, die uns mit Wünschen zu Anschlusskabeln, zusätzlichen Stühlen, dem Aufbau der Räume und der Beamer unterstützend zur Hilfe gingen. Und wir danken der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt für die Förderung. Die Teilnehmerschaft war durch eine Vielzahl von AktivistInnen ganz verschiedener Felder der sozialen Arbeit und sozialpolitischer Aktivitäten geprägt. Anwesend waren u. a. ein Anwalt für Kinderrechte, eine Sozialarbeiterin für junge Erwachsene, eine Frau aus DIE LINKE Bocholt, ein dortmunder Sozialberater, Personen von Mondkalb, MOB e.v., der Interessengemeinschaft Selbstbestimmt Leben e. V. (ISL), der ehemalige Kampagne gegen Zwangsumzüge, des Teilhabe e.v. (Erwerbslosenbildung), des Insuliner Selbsthilfenetzwerks, zwei antipsychiatrisch orientierte Sozialarbeiter_innen, Personen vom AK kritische Sozialarbeit, vom Einzelfallhilfenetzwerk, eine Aktivistin des Themas Solidarische Ökonomie, eine Feministin, ein Professor mit Schwerpunkt Inklusion in der Bildung, Personen vom Berliner Bündnisses Stop Trans*-Pathologisierung, vom Rattenchor, vom Kellerkinder e.v., vom Eulenspiegel, aus der Irrenoffensive, aus den Bündnissen gegen Zwangsräumung, gegen Zwangsumzüge, für Mietenstop, vom Bündnis, Karla Pappel, stadtvernetzt sowie eine dänische Studierende. Anliegen war es unter anderem, die AktivistInnen verschiedener Bereiche mit den Entwicklungen in jeweils angrenzenden Segmenten der Sozialpolitik vertraut zu machen. So wurde beleuchtet: Woher kommen die immer neuen Menschen mit psychischen Störungen? (Erwerbsarbeit, Hartz IV), In welche Sozialversicherungssyteme führen sie die Wege? (SGB VI, XII und SGB II), An welchen Stellen erfolgt Repression? (gegen Menschen mit psychischen Störungen Repression durch Psychiatrie, Behörden, Polizei, gegen z.b. Trans*-Personen behördliche Repression und durch faschistische Kräfte, gegen Erwerbslose Repression durch Jobcenter, Sozialversicherungen, MdK, Ärztliche Dienste), gegen Kranke (Repression durch Arbeitgeber, Sozialversicherungen, Ärztliche Dienste, MdK, Vermieter) usw. Wie sehen Abwärtskarrieren aus? ( psych. Störung - Erwerbslosigkeit oder auch Auffälligkeit im Verhalten, Psychotherapie bzw. psychiatrische Behandlung, betreutes Einzelwohnen oder Einzelfallhilfe, Schutz vor Wohnungskündigung oder Hilfe bei (dorhender) Wohnungslosigkeit, mitunter Verbringung in Heime usw.), Welche gesundheitlichen Versorgungsangebote gibt es? (Infrastruktur für Gesundheitsversorgung ist unzureichend für alle Betroffenen, Leistungen für Menschen mit Behinderungen werden eingeschränkt, eingestellt). Wie ist die arbeitspolitische Situation? Fast für alle Betroffenengruppen aussichtslos und führen in Sonderarbeitsmärkte aller Coleur. Wegen der Vielzahl der mit unterschiedlichen Themen beschäftigten AktivistInnen kam es m. E. zu einer beginnenden Verschränkung des Verständnisses von sozial relevanten Entwicklungsprozessen, die in der Krise nicht nur in Deutschland, sondern auch für andere europäische Länder wichtig sind. Diese Prozesse umfassen u. a. den Umgang mit Menschen mit Behinderungen, mit Erwerbslosen, mit seelisch Beeinträchtigten und mit Kranken bzw. nicht mehr Erwerbsfähigen oder auch Gefangenen (über die hier nicht ausführlicher geredet wurde). Sie alle werden in den verschiedenen sozialen Sicherungssystemen in verschiedenen

2 Sonderarbeitsmärkten aktiviert und/ oder sie müssen sich selbst mit Erwerbsminderungsrente und Altersrente mit kleinen Jobs durchschlagen, um sich am Leben zu erhalten. Ihnen allen werden schrittweise die Sozialleistungen gekürzt, besonders heftig trifft das bei Menschen mit Behinderungen, denen das Blindengeld gekürzt oder gestrichen wird oder z.b. Menschen, die Gebärdensprachendolmetscher oder eine persönliche Assistenz benötigen. In anderen europäischen Staaten zeigt sich die Harmonisierung der Sozialleistungssysteme im Abbau von Leistungen für Menschen mit Behinderungen, für Erwerbsunfähige, für Erwerbsgeminderte und für arme Alte. Je nach Kassenlage erhalten sie Bundes- oder kommunale Leistungen. In manchen EU-Ländern ist die Auszahlung von Leistungen trotz Rechtsansprüchen nicht möglich, weil schlicht kein Geld mehr da ist. Zum Beispiel in Ungarn zeigt sich, wie die Aktivierungsideologie, die so schick daherkommt, Roma und Sozialhilfebeziehende in staatliche Zwangsarbeit presst mit der Bedrohung drei Monate lang keine Leistungen zu zahlen. In Großbritannien werden Armen und Menschen mit Behinderungen nicht nur Rechte genommen, sondern bei mehr als einem Wohnraum pro Person eine bettroom tax abgepresst. Neben direkt Pflegebedürftigen, Menschen mit Behinderungen und Erwerbslosen in Deutschland betrifft diese diskriminierende und zunehmend repressive Sozialpolitik Menschen, die als behindert gelten, nicht den Normen entsprechen oder Andres sind. Dafür sprechen folgende sozialpolitische Trends: enormes Anwachsen der stationären Unterbringungen von Menschen mit Behinderungen statt dem Ausbau ambulanter Hilfen und dem Angebot differenzierter Wohnangebote. Institutionalisierungsquote: Heimplätze für Behinderte je Einwohner sind im Vergleich von , auf auf 195 auf gestiegen. (Prof. E. Rohrmann) Im Zeitraum von sind allerdings die durchschnittlichen Nettoausgaben für die stationäre Unterbringung in Einrichtungen pro Empfänger gerade mal um 2000 Euro gestiegen. Hierbei empfangen Eingliederungshilfen stationär und ambulant Menschen. Die Ausgaben im stationären Bereich belaufen sich 2009 auf Euro (87%) und auf (13% ) im ambulanten Bereich. (Prof. E. Rohrmann) Extremes Wachstum des Psychomedikationsgebrauchs (Prof. E. Rohrmann) Selektion und wachsender Ausschluss von Kranken aus der Erwerbsarbeit, aus dem Arbeitslosengeldbezug und aus dem Alg-II-Bezug (29,1 %) durch medizinische und psychologische Gutachten aufgrund von Krankheit, Zuschreibung sog. seelischen Beeinträchtigungen wg. abweichendem Anders-Sein und anderem Verhalten, tatsächlichen seelischen Beeinträchtigungen, permanenter rechtlicher Gegenwehr bzw. bei Behinderungen wegen geschlossenem Arbeitsmarkt für die jeweilige Person. (Vortrag A. Allex) zunehmender Ausschluss aus der Erwerbsarbeit von Menschen mit Behinderungen (B. Vieweg) und sog. seelisch Beeinträchtigten, anwachsende temporäre Psychiatrieaufenthalte (M. Rose) und Anstieg der Anzahl der Menschen, deren Leben in kontrollierten Wohnformen (Einzelfallhilfen, Betreutes Einzelwohnen, therapeutische Wohngemeinschaften, Obdachlosenwohnheime etc.) stattfindet (Beitrag A. Allex), Arbeit von Menschen mit Behinderungen, die als erwerbsunfähig gelten oder die auf diese Weise begutachtet wurden, in Werkstätten für behinderte Menschen. Trotz Rückgangs der

3 Menschen mit Krankheiten des Gehirns stieg die Anzahl behinderter Menschen, die in solchen Werkstätten arbeiten, von auf im Jahr Ihr Arbeitsentgelt stieg von 2008 bis 2012 gerade um 0,4 Prozent. (Prof. E. Rohrmann) Wachstum der Menschen, die rechtliche Betreuer durch amtsgerichtliche Entscheidungen erhalten und damit als nicht geschäftsfähig gelten. Im Fokus stehen hauptsächlich einkommensarme Menschen, die durch schlechte Arbeits- und Einkommensbedingungen, durch ständige Erwerbslosigkeit und die Behandlung durch die Behörden bzw. auch wegen angeborener oder erworbener Behinderung/ Handycaps oder eben ihr Anders-Sein keine Erwerbsarbeit finden, dauerhafte Armut ausgesetzt sind und zum Teil durch ihre zermürbende Situation krank werden, verzweifeln, ihre Lebenskraft verschleißen, aus selbstbestimmtem Wohnen in Heimunterbringungen gesteckt werden, oder durch Unvermögen der Bewältigung der Anforderungen des selbstbestimmten Einzelwohnens (wegen Einkommensarmut, sog. unwirtschaftlichem Verhalten, Schulden, Drogengebrauch bzw. Sucht u. ä.) in kolltrollierte Lebensformen geraten oder u. a. wegen geringer Qualifikationen oder Verzweiflung über den Statusabbau bzw. die terroristische und brutale Behandlung durch die Behörden psychiatrisiert werden. Menschen erwerben Behinderungen zu über 96 Prozent im Verlaufe ihres Lebens durch Krankheit und durch Unfall. Nur 4 Prozent von ihnen sind behindert seit der Geburt. Zu beobachten ist ihr Ausschluss zur öffentlichen und selbstbestimmten Bildung in allen Bildungssystemen, wie Sonderschulen, Bildungsträger zur speziellen Förderung von Menschen mit Behinderungen in der Ausbildung und Weiterbildung. Hier wird im Schutzbereich und mit spezieller Unterstützung von Sonderpädagog_innen geschult. Die Ausbildung erfolgt abgeschottet und zu Ausbildungsberufen, die in dieser Form in der Wirtschaft nicht gebraucht werden. Aus dieser Bildung und Ausbildung heraus, ist ein Einmünden in Erwerbsarbeit doppelt schwer: wegen der fehlenden sozialen Kommunikation und den nicht angepassten Lehr- und Lerninhalten. Einzig die Hochschulbildung ermöglicht integriertes Studieren. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen nehmen selten Menschen mit Behinderungen auf, obwohl im Arbeitsfördergesetz, im Schwerbehindertengesetz und im SGB II unzählige gute, allerdings zu niedrig dotierte Fördermöglichkeiten festgeschrieben sind. (Vortrag von Barbara Vieweg) In der Folge sind Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich oft arbeitslos und einkommensarm. Diese Einkommensarmut beeinflusst die Qualität der Gesundheitsversorgung pekuniär. Das Gesundheitswesen selbst garantiert ebenfalls keine den Bedürfnissen von Menschen mit behinderungen adäquate Versorgung, da institutionelle Voraussetzungen fehlen, z.. in Ärztehäusern, Krankenhäusern, Rehaeinrichtungen, Psychiatrien. Hierzu zählen Anlauf- und Beratungsstellen ebenso wie speziell geschultes Personal, was auf die Bedürfnisse der Behinderten zugeschnittene Lösungsansätze, Kommunikation und Alternativen anbieten kann. Dies hat nicht selten einen hohen eigenen Kostenaufwand für Menschen mit Behinderungen zur Folge. Hinzu kommt eine immer noch nicht ausreichende Barrierefreiheit im ÖPNV, zu Gebäuden und Informationsquellen. Außerdem werden öffentliche Mittel für Nachteilsausgleiche, wie z. B. Blindengeld, Mittel für Gebärdensprachendolmetscher oder die persönliche Assistenz schrittweise im Rahmen der Krise abgebaut. Diese materielle Armut kann leicht dazu führen, dass Menschen mit Behinderungen mit den Mietsteigerungen der Gegenwart nicht mithalten können und aus der Wohnung geklagt werden. In Berlin gibt es etliche Beispiele, die darauf hinweisen, dass gerade Menschen mit Behinderungen im

4 Zweifelsfall weder durch kommunale und staatliche Stellen die dann erforderliche notwendige Unterstützung nicht erhalten und in die Obdachlosigkeit geräumt werden, weil ebenfalls spezielle Notunterkünfte für sie nicht vorhanden sind. Folgende Forderungen wurden im Auftaktreferat und in den nachfolgenden Workshops erhoben: Die Lippenbekenntnisse zur Inklusion und die reale Praxis sozialer Ausgrenzungen vermeintlich Andersartiger Inklusion darf keine begriffliche Dekoration der Praxis sein, sondern muss Menschen mit Behinderungen in gesellschaftliche Prozesse einbeziehen entgegen der seit 1859 vorgenommenen Entwicklungen des Verstecken, Verwahrens, Ermordens und Förderns passgenaue Ausbildung statt mehrheitliche Beschulung in Sondereinrichtungen keine wachsende Abschiebung in Behinderten- oder Altenheime, sondern Ausbau ambulanter Wohnformen Recht auf private Beziehungen und sexuelle Beziehungen in Einrichtungen Aufhören mit der massenhaften Medikamentalisierung Aufhebung der unwürdigen Zustände in Pflegeheimen für alte Menschen Aufenthaltswahlrecht für Menschen mit Behinderungen Zugang zu gemeinde - nahen Unterstützungsdiensten zu Hause und in Einrichtungen persönliche Assistenz, das sie zum Leben in der Gemeinschaft befähigt Verhinderung von Isolation und Absonderung von der Gemeinschaft Dienste und Einrichtungen in der Gemeinde, die für die Allgemeinheit der Menschen mit Behinderungen auf der Grundlage der Gleichberechtigung zur Verfügung stehen und ihren Bedürfnissen Rechnung tragen. Einrichtungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (hier: Werkstätten f. b. M.) haben Menschen mit Behinderungen, die wegen der Art oder der Schwere ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten und zu ermöglichen, ihre Leistungs- oder Erwerbsfähigkeit zu erhalten, zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. 136 SGB IX a, - weitere Beschreibungen in b, c Sie (die WfbM, ER) fördert den Übergang geeigneter Personen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt durch geeignete Maßnahmen. 136 Satz 2 SGB IX Artikel 27 (Arbeit und Beschäftigung ): Die Vertragsstaaten anerkennen das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf Arbeit; dies beinhaltet das Recht auf die Möglichkeit, den Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen, die in einem offenen, integrativen (original: inclusive, ER) und für Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarkt und Arbeitsumfeld frei gewählt oder angenommen wird. Institutioneller Einschluss in der Behindertenhilfe ist die falsche Antwort auf sozialen Ausschluss! Workshop: Gesundheitliche Versorgung - Hindernisse und Alternativen: Rücknahme der Zuzahlungen zu Medikamenten seit 2004 Gleichbehandlung von PatientInnen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung Revision der Fallpauschalen und keine Ausweitung auf den Bereich der sog. Psychischen Störungen Bürgerversicherung und solidarische Finanzierung des Gesundheitswesens hinsichtlich des Patientenrechte-Gesetzes die Kritik der Bundesarbeitsgemeinschaft der

5 Patienteninitiativen berücksichtigen Gemeinsamer Bundesausschuss (GBA) Patientenvertretungen Stimmrechte einräumen keine Ökonomisierung des Gesundheitswesens Gesunde Lebensverhältnisse als Verhältnisprävention Keine e-card Unterversorgung von Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranken in Institutionen (Krankenhäusern, Reha-Kliniken, ambulanten Versorgungsformen) und hinsichtlich der besonderen Leistungen beenden Schutz von Menschen mit Handicaps durch Inobhutnahme in Werkstätten? Tatsachen, Mittel, Hintergründe, Kritik, Alternativen Keine weiteren Leistungskürzungen für Menschen mit Behinderungen, die erwerbsunfähig, erwerbsgemindert, erwerbsfähig bzw.erwerbstätig sind dazu gehören u. a. Blindengeld, Mittel für Gebärdensprachendolmetscher, Mittel für die persönliche Assistenz sowie technische Mittel in dem Umfang, in dem sie die Leute benötigen usw. usf., Recht auf passgenaue Assistenz zur Bildung, zur Arbeit und zum Leben bei Bedarf, keine willkürliche medizinische bzw. psychologische Begutachtung von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zur Abschiebung in Erwerbsminderungsrenten von minimaler Höhe bzw. Grundsicherung für Erwerbsgeminderte bedarfsdeckende Erwerbsminderungsrenten und Grundsicherungsleistungen oder vorgezogenen Altersrenten die gesetzliche Regelung erwerbsgemindert nicht an Aktivierungen analog geringwertiger Arbeiten in Werkstätten oder geschützten gastronomischen Einrichtungen knüpfen bzw. sich bei Gebutachtungen auf Rente mit dem Satz nicht einmal unter Schonbedingungen erwerbsfähig zum Arbeitseinsatz vor Tätigkeiten im Grundsicherungsbereich des SGB XII schützen Begriff Erwerbsfähigkeit von der Aktivierung und dem Folgearbeitseinsatz entkoppeln (keine sozialrechtliche bzw. arbeitnehmerähnliche Tätigkeit in Werkstätten für behinderte Menschen, in Cafeterias von Psychiatrien oder in gemeinnützigen GmbHs wie Café Sibylle) Schließung der Werkstätten für behinderte Menschen bei gleichzeitiger Schaffung von eigenständig und selbstbestimmt wahrzunehmenden alternativen Angeboten zu Werkstätten bzw. auch berufsfördernden Einrichtungen der Rentenversicherung mit der Möglichkeit tariflicher Bezahlung und ohne Zwangscharakter, Konzerne sollen geringwertige Beschäftigungen wieder in Kernunternehmen eingliedern und tariflich ab Mindestlohn von 13,55 Euro bezahlen und die Arbeit damit sozial anerkennen. Grundsicherung für Erwerbsgeminderte soll nur für Erwerbsunfähige gelten, Ehrenamtspauschalen sollen nicht angerechnet werden, Ausgegliederte Berufe und Arbeitsfelder im Öffentlichen Dienst wieder neu schaffen nach Fähigkeiten und Qualifikation,»Auflösung der Sonderwelten«: keine geschlossene Bildung in Sonderschulen und Ausbildung bzw. Beschäftigungstherapie in Berufsförderungswerken u.ä. wegen in aktueller Ausbildung und der Verfestigung der Chancenlosigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt Bildung, Ausbildung und Beschäftigung als berufliche Rehabilitation sollen mit allen anderen zusammen bei gleichzeitiger Gewährung von Ausgleichen, speziellen Arbeitsbedingungen und eingestelltem tariflich bezahlten und qualifizierten Personals zur Assistenz von Menschen mit Behinderungen in Schulen und Ausbildungs- und Rehabetrieben stattfinden, angemessene Personalaufstockung an den Regelschulen zur adäquaten Unterstützung behinderter wie nicht behinderter Kinder,

6 Menschen mit Behinderungen stehen vor einem für sie verschlossenen Arbeitsmarkt, was nicht heißt, dass sie deshalb erwerbsunfähig oder unqualifiziert sind, Praxis der Profilings und Vermittlungen der Maßnahmeträger der Bundesanstalt für Arbeit sofort beenden, die Menschen mit Behinderungen nur in ihrem Defizit betrachtet und von sämtlichen Ausbildungen und Berufserfahrungen absieht. Unterstützung interessierter Arbeitgeber bei der Einstellung durch die Bundesagentur für Arbeit mit Beratung und Begleitung, da mögliche Leistungen und Zuschüsse kaum abgerufen werden, Erhöhung der Eingliederungszuschüsse der Bundesagentur für Arbeit im SGB III, sogenannte Eingliederungshilfen nach dem Sozialgesetzbuch XII müssten einkommens- und vermögensunabhängig gewährt werden, nicht nur wenn Verdienst und Vermögen nicht zur Finanzierung ausreichen. Wahlrecht für Menschen mit gesetzlichem Betreuer und im Maßregelvollzug Ablehnung der von den Parteien geplanten sozialen oder sozial - integrativen Arbeitsmärkte auf Einkommensniveaus im Hartz IV-Bereich und auf Zwang zur Arbeit sowie auf Persönlichkeitsabwertung beruhend beim Begriff Teilhabe am Arbeitsleben genau hinsehen, was gemeint ist meist nur arbeitnehmerähnliche Beschäftigung oder Eingliederung in Arbeit mit kurzfristigen Maßnahmen auf dem Niveau für ungelernte Arbeitskräfte Allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn ab 13,66 Euro und Bedingungsloses Grundeinkommen von 1050,00 Euro zzgl. Kranken- und Rentenversicherung nicht ohne Garantierung sozialer Menschenrechte durchsetzen sowie 30 Stunden-Woche, kostenlose soziale Infrastruktur wieder erweitern, öffentliche Infrastruktur (Wasser, Energie, Fernwärme, Gas, Bahn, Busunternehmen usw.) wieder rekommunalisieren, um erschwingliche Preisgestaltung zu ermöglichen... Wider die gesetzlich geregelte Gewalt gegen psychisch Gestörte und solchen, die dazu gemacht werden - Interessen, Hintergründe, Kritik, Gegenwehr nicht blauäugig in psychologische Begutachtungen gehen, da psychologisch bekräftige Gutachten im Bundeszentralregister nicht löschbar sind ICD-Diagnosen drohen ausgeweitet zu werden Lücken im Betreuungsrecht nutzen PatVerfü nutzen und Vorsorge für persönliche Krisensituationen schaffen/ sorgfältige Auswahl der möglichen Vorsorgebevollmächtigten/ bei rechtl. Betreuer kann die Vollmacht nicht im Nachinein widerrufen werden, denn geschäftsunfähig heißt auch prozessunfähig/ der PatVerfue eine Geschäftsfähigkeitsattest bei Unterzeichnung beilegen, aus dem hervorgeht, dass man geschäöftsfähig und einwilligungsfähig ist/ außerdem ins Zentrale Vorsorgeregister eintragen lassen/ Adressen und Handynummern der Vorsorgebevollmächtigten aktualisieren/ Beurkundung ist aussagekräftiger als Beglaubigung durch einen Notar nach der Psychiatriereform haben sich viele Initiativen gebildet, die die T4-Morde der Nazis aufgearbeitet haben die UN-Charta verlangt demokratische Teilhabe für psychiatriekritische Organisationen, dies wird aber durch den Neoliberalismus ausgehöhlt, demokratische Teilhabe muss jedes Mal wieder neu erkämpft werden. Statt Jobcenter-Profilings Beratungen nach den Maßstäben der UN-Charta (Mechthild Seiter; Das können wir nicht verantworten...)

7 gegen Klientelisierung bei Einzelfallhilfen und BEWs Forderungen: Abschaffung der Zwangsbehandlung in der Psychiatrie und Streichung des Zwangs aus den Gesetzen Recht zur Wahl des tatsächlichen Aufenthalts für Menschen mit psychischen Störungen Alternativen zur Psychiatrie diskutieren und Räume für Rückzugsmöglichkeiten schaffen: Sotarias, Weglaufhaus, Krisenpension (Netzwerk psych. Gesundheit bei der TK [F 20er Diagnosen] Selbsthilfepotenziale in der kritischen Psychiatrie stärken Aufklärungspflicht zu 1901a) BGB (Eigenverantwortung und PatVerfue) Gentrifzierung - Aufwertung contra Vertreibung und sozialer Widerstand Vorstellung einer Stadtteilinitiative und Darstellung der Kämpfe aus dem Blickwinkel der Initiative Karla Pappel Baugruppen (bestehend aus Linken, die zu Geld gekommen sind, auch genannt: Bionadebourgeoisie) schaffen Fonds für gemeinsames Wohnen und kaufen alte Mietshäuser zur Luxussanierung zu Lasten von deren BewohnerInnen auf alte Mieter_innen, meist Geringsverdiener_innen, Sozialleistungsbezieher_innen, kleine Selbständige, aber auch kleine Lädchen, Sozialprojekte, Freiräume werden mit Mechanismen des Mietrechts (Mieterhöhungen, Eigenbedarfsklagen usw.) zum Auszug gezwungen bzw. verdrängt Wirkung ist, dass Quartiere rundherum wegen Investorenerwartungen ihre Mieten erhöhen, Bäume gefällt und Wiesen zu Bauland gemacht werden eine Stadtteilinitiative wurde gebildet, die vielfältige Formen von Widerstand hauptsächlich der Skandalisierung in der Öffentlichkeit anwendete: Gespräch mit dem Vermieter, Demo vor der Wohnungsbaugesellschaft, Gespräch mit dem Prokuristen, Gespräche mit Baugruppenvertretern und Aktionen vor den Baugruppen, Begleitung von Einzelpersonen im Wiederstehen gegenüber dem Vermieter, Mitarbeit in regionalen Inis und Mieterverbänden, Stadtpolitik, Filme, TV-Sendungen, Zusammenfinden mit anderen Stadtteil- und Mieterinis seit 2008 in der Mietenstopp-Bewegung und seit 2010 bei stadtvernetzt, Mitorganisation von Großdemos seit 4 Jahren und Entwicklungen von Forderungen beim Mietendossier Einschätzung: die ständige Skandalisierung an der Öffentlichkeit hat für den Stadtteil und ihre dortigen bzw. damaligen BewohnerInnen nichts gebracht, die Stadtpolitik und die Parteien haben Themen wie Wohnungsnot, Neubau aufgesogen und für sich interpretiert, Stadtteilinis zerfallen wegen Wegzug und Verdrängung, Mieter müssen unendliche Rechtsanwaltskosten zahlen, stadtvernetzt hat sich auf ein-punkt-fragen zur Zwangsräumung konzentriert, was enorme Arbeitsaufwände bedeutet, aber die Zusammenhänge der Stadtteilinis nicht weiter festigt, sondern sie von eigenen Problemen abhält, Parteien sind keine Adressaten der Forderungen, weil sie nichts tun, Parteien gestalten Forderungen im Sinne der Metropolenpolitik Wohnungsbau für Wohlhabende Opfer dieser Metropolenpolitik sind einkommensarme Alte, Kranke, Erwerbslose, Psychiatrisierte, Menschen mit Behinderungen, Alleinerziehende, Anders-Seiende und GeringverdienerInnen, die nicht nur aus den Wohnungen vertrieben werden, sondern in diesem Zusammenhang zu Kranken, Behinderten, Erwerbsunfähigen gemacht werden und in betreute, begleitete oder ambulante oder stationäre Wohnformen unter Aufsicht oder gesetzlicher Betreuung geraten - > der Trägermarkt derartiger Betreuungsstrukturen, wie Einzelfallhilfen, Betreutes Einzelwohnen, therapeutische Wohngemeinschaften,

8 Behinderten- und Pflegeheime erweitert sich Ein Weg zur Festigung der Stadtteilinis wäre eine übergreifende ehrenamtliche Schaffung von Mieterberatungsstrukturen in Zusammenhang mit Sozialberatung ähnlich wie in den Niederlanden oder Frankreich Pathologisierung von Trans*-Personen Kritik, Selbsthilfe, politische Kampagnen Streichung der Kategorien F 64 Geschlechtsidentitätsstörungen, F 65.1 Transvestititismus, F 66 Gis im Kindesalter aus dem Kapitel 5 des ICD (Krankheitskatalog der WHO) Einführung einer nicht-pathologisierenden Nennung von Trans*-Gesundheitsversorgung als einem Prozess, der weder auf Krankheit noch auf Störung beruht, in Deutschland im SGB V regelbar Beteiligung der Trans*-Bewegung, Information & Transparenz im Überarbeitungsprozess des ICD völlig ersatzlose Streichung von Geschlechtsdysphorie und Transvestititscher Störung sowie entsprechender Diagnosen im Kindersalter aus dem DSM 5 (amerikanischer Krankheitskatalog) und Ausweitung derartiger Kategorien im ICD 11 Verbreitung des argentinischen Bespiels als nationalstaatliche Möglichkeit, die sich in dieser Frage nicht an internationale Kategorien gebunden sieht Solidarische Ökonomie Kontroverse Diskussionen u. a. um: Solidarische Ökonomie gesellschaftliche Modelle oder Nischen, aus der Not geboren oder privilegierte Einzellösungen Grundversorgung genossenschaftlich oder öffentlich/ staatlich? Formen der Vergesellschaftung Gesellschaft oder Gemeinschaft konkret Umsetzbares fordern oder Utopien bzw. Visionen diskutieren? Forderungen an den Staat stellen? Alles Verbrecher in der Politik oder wichtig, um die Themen in die Gesellschaft zu tragen? Die herrschende Wirtschaft ist ein Verbrechen die Verbrecher sind Reiche, Politiker, Wirtschaft... Forderungen: Minderheitenvotum keine Forderungen an den Staat Sozialökologische Automatensteuer. 50% für soziale Arbeiten, 50% für den Umbau zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft Lobbyisten raus aus den Ministerien Verbot von Parteispenden Barrierefreiheit (baulich, kommunikativ, rechtlich, sozial, ökonomisch) Abschlussrunde: Politisierung/ die Interessenfrage stellen stärker an die Öffentlichkeit gehen nicht nur anpangern, was falsch läuft, sondern auch mal in die Positive Richtung diskutieren: Was kann man anders machen? Zuwendung statt Abschreckung für gelingende Ökonomie entscheidend sind die sozialen Beziehungen, die Kultur der Kommunikation, das Geld ist eine Folge (Projekte scheitern nicht am Geld, sondern an nicht tragfähigen Geschäftsmodellen, ggf. müssen Ressourcen erkämpft werden) Zusammenfassung: Anne Allex,

Die Antworten von DIE LINKE

Die Antworten von DIE LINKE 27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben

Mehr

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 Inhalt Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 1 Grundlagen des Sozialrechts 15 1.1 Der Begriff des Sozialrechts.................................. 15 1.2 Sozialschutz als Grundrecht.................................

Mehr

Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit Fortbildung für die Sozialarbeiter/-innen der Tumorberatungsstellen und Kliniksozialdienste Christiane Anders, Stand: September 2012 Bereich Grundsatz und ADV-Verbindungsstelle

Mehr

Schnellübersicht. 1 Wer ist erwerbslos?...11. 2 Ansprüche

Schnellübersicht. 1 Wer ist erwerbslos?...11. 2 Ansprüche Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Vorwort... 7 Abkürzungen... 8 1 Wer ist erwerbslos?....11 2 Ansprüche aus der

Mehr

Leistungen zur Teilhabe durch die Rentenversicherung. Traumatisierungen im beruflichen Alltag - Referent: Frank Hochrein

Leistungen zur Teilhabe durch die Rentenversicherung. Traumatisierungen im beruflichen Alltag - Referent: Frank Hochrein Traumatisierungen im beruflichen Alltag - Interventionsstrukturen in Mittelfranken Dienstag, 20. November 2012 0 Referent: Frank Hochrein Service Leistungen zur Teilhabe durch die Rentenversicherung Überblick

Mehr

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung Modellstudiengang Pflege P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns Teilbereich 2 Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Mehr

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend BKB-KMUgespräch im Gundeldingerfeld 14. November 2007 Der kritische Übergang von der Schule in das Berufsleben am, Beispiel der Job Factory JOB FACTORY Investment in unsere Jugend Robert Roth BonVenture

Mehr

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts Arbeitsförderung Arbeitslosenversicherung Arbeitnehmer 3,25 % des Arbeitsverdienstes Drittes Buch des Sozialgesetzbuches SGB III Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen

Mehr

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Erfurt, 24.06.2010 Thüringer Fachforum zur UN-Behindertenrechtskonvention Dr. Valentin Aichele, LL.M.

Mehr

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben S. Lehnert, Dipl. Sozialarbeiterin, -pädagogin (FH) K. Fleischer, Dipl. Sozialarbeiterin, -pädagogin (FH) Zentrum für Ambulante Rehabilitation 2014 Grundsatz: Rehabilitation

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2 Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

Kommentartext Armut und Soziale Sicherung

Kommentartext Armut und Soziale Sicherung Kommentartext Armut und Soziale Sicherung 1. Kapitel: Sozialstaatsprinzip schützt vor Armut nicht Die Armut in Deutschland und anderen europäischen Industrienationen nimmt stetig zu. So meldete das Statistische

Mehr

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Im Mittelpunkt der Reform steht die ambulante Versorgung. Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen zur Stärkung der häuslichen Pflege insbesondere

Mehr

Rundschreiben Nr. 06/2013

Rundschreiben Nr. 06/2013 Märkischer Kreis Postfach 1453 58744 Altena Bürgermeister/Bürgermeisterin -Sozialämterim Märkischen Kreis Fachdienst Soziales 58762 Altena, Bismarckstraße 17 Frau Laqua Zimmer: 223 Durchwahl: (02352) 966-7122

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Das Bundesteilhabegesetz. Erste Konturen.

Das Bundesteilhabegesetz. Erste Konturen. Das Bundesteilhabegesetz. Erste Konturen. Gabriele Lösekrug-Möller, MdB Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales anlässlich des Fachgespräches Inklusion: Wo stehen

Mehr

Medizinische Rehabilitation

Medizinische Rehabilitation Medizinische Rehabilitation Grundsicherung für Arbeitsuchende Arbeitskreis Gesundheit e.v. Ein starker Partner der Rehabilitation Inhaltsübersicht Alles hängt an der Erwerbsfähigkeit! 4 Rehabilitation

Mehr

DIE SOZIALVERSICHERUNG

DIE SOZIALVERSICHERUNG EINLEITUNG So können Sie sicher starten DIE SOZIALVERSICHERUNG BBK VBU-Schulung zum Thema Sozialversicherung EINLEITUNG Jetzt einsteigen und los! Ein neuer Lebensabschnitt hat für Sie begonnen: die berufliche

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Anforderungen aus Sicht eines ZfP. Dr. Dieter Grupp ZfP Südwürttemberg

Anforderungen aus Sicht eines ZfP. Dr. Dieter Grupp ZfP Südwürttemberg Anforderungen aus Sicht eines ZfP Anwendungsbereich Für welche Personengruppe(n) sollen Maßnahmen gesetzlich geregelt werden? Strukturen/ Koordination Kommunale Steuerung? Öffentlich -rechtliche Unterbringung

Mehr

2. Öffentlichkeitsarbeit: Finden von akzeptablem bezahlbarem Wohnraum

2. Öffentlichkeitsarbeit: Finden von akzeptablem bezahlbarem Wohnraum 1. Wie kann man Gemeinde auf Inklusion vorbereiten? Erfahrungen: - Es kommen vor allem Betroffene/Insider - lassen sich ansprechen - Gemeinde ist überfordert, wenn zu viele Menschen mit Behinderung kommen.

Mehr

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen

Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Praxis gestalten Innovation wagen Zur Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben und des Rechts der Werkstätten für behinderte Menschen Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe 1 Herausgegeben

Mehr

position Eine Arbeitswelt für alle Maßnahmen zur besseren beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung entsprechend der UN-Konvention Kurzfassung

position Eine Arbeitswelt für alle Maßnahmen zur besseren beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung entsprechend der UN-Konvention Kurzfassung position Eine Arbeitswelt für alle Maßnahmen zur besseren beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung entsprechend der UN-Konvention Kurzfassung 8 DGBposition Bundesvorstand I Bereich Arbeitsmarktpolitik

Mehr

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS)

RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) im ehemaligen Rathaus zu Gustorf RA Tilman Foerster - Fachanwalt für Sozialrecht, Familien- und Versicherungsrecht - und Dr. Franz H. Müsch, MedDir. a.d. (BMAS) Veranstalter: Irmgard Buchner, Michael J.

Mehr

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

Christof Stock / Vera Goetzkes. SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen

Christof Stock / Vera Goetzkes. SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen Verwaltungswissenschaften Christof Stock / Vera Goetzkes SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen Gegenstand dieser Lerneinheit in Stichworten 1. Wie finde ich das richtige Gesetz? 2. Wie finde ich

Mehr

Das NetzWerk psychische Gesundheit Die aktuelle Umsetzung in Berlin -

Das NetzWerk psychische Gesundheit Die aktuelle Umsetzung in Berlin - Das NetzWerk psychische Gesundheit Die aktuelle Umsetzung in Berlin - F-Forum KKH-Allianz; 29.11.2011 Dr. Thomas Floeth Pinel, Berlin Kontakt: floeth@krisenpension.de Pinel Ein ambulantes psychiatrisches

Mehr

Vortrag von Andreas Jesse ChancenForum bezahlte Arbeit trotz Bescheid für die Beschäftigungs-Therapie

Vortrag von Andreas Jesse ChancenForum bezahlte Arbeit trotz Bescheid für die Beschäftigungs-Therapie LANDESKONFERENZ KÄRNTEN 22. April 2015 Seeparkhotel Klagenfurt Vortrag von Andreas Jesse ChancenForum bezahlte Arbeit trotz Bescheid für die Beschäftigungs-Therapie Hinweis: Dieser Text ist in leicht verständlicher

Mehr

System der medizinischen Rehabilitation

System der medizinischen Rehabilitation System der medizinischen Rehabilitation Dr. Matthias Morfeld Prof. Dr. Dr. Uwe Koch Institut für Medizinische Psychologie UKE, Hamburg Leitsymptomvorlesung 15.04.2005 Themenblock Operative Medizin Lernziele

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Alle Infos rund um Hartz IV Ihr Geld, Ihr Recht, Ihre Pflichten

Alle Infos rund um Hartz IV Ihr Geld, Ihr Recht, Ihre Pflichten Hartz IV - Wer hat Anspruch auf Hartz IV? 1 Wer bekommt Hartz IV? Wie hoch sind die Regelsätze? Hartz IV - Vermögen & Nebenverdienste 2 So viel Geld darf man dazu verdienen & besitzen Hartz IV - Checkliste

Mehr

Vorwort zur Neuauflage

Vorwort zur Neuauflage Vorwort zur Neuauflage Hartz IV ist ein tiefer Einschnitt in das soziale Netz der Bundesrepublik Deutschland. Wer arbeitslos ist und die Bedürftigkeitsprüfung über sich ergehen lassen muss, dem verordnet

Mehr

Gesamtkonzept ambulanter Betreuung im Kreis Schleswig- Flensburg nach SGB XII

Gesamtkonzept ambulanter Betreuung im Kreis Schleswig- Flensburg nach SGB XII CJD Schleswig Gesamtkonzept ambulanter Betreuung im Kreis Schleswig- Flensburg nach SGB XII Postanschrift: CJD Schleswig Magnussenstraße 22 24837 Schleswig Telefon: 04621/290 623 Telefax: 04621/290 778

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/-

Mehr

Sozialgesetzbuch (SGB III), Drittes Buch, Arbeitsförderung

Sozialgesetzbuch (SGB III), Drittes Buch, Arbeitsförderung Sozialgesetzbuch (SGB III), Drittes Buch, Arbeitsförderung 136 SGB III Anspruch auf Arbeitslosengeld (1) Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. bei Arbeitslosigkeit oder

Mehr

Rente ab 67? Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes!

Rente ab 67? Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes! Oder: Rente ab 65 und Erhalt des Altersteilzeitgesetzes! Aktionskonferenz der IG Metall Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 05.10.2007 in Hannover Prof. Dr. Gerhard Bäcker Universität Duisburg-Essen

Mehr

Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen

Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen Das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen der in und bei der Partei DIE LINKE. Von Stefan Wolf Sprecher DIE LINKE. Gliederung Wie soll das BGE ausgestaltet werden? Das BGE als Teil eines emanzipatorischen

Mehr

BERGISCHES STUDIENINSTITUT FÜR KOMMUNALE VERWALTUNG Sozialrecht

BERGISCHES STUDIENINSTITUT FÜR KOMMUNALE VERWALTUNG Sozialrecht Klausur 4, Schwierigkeitsgrad: Bearbeitungszeit: 240 Minuten 1. Sachverhalt Am 01.02.2012 erscheint im Sozialamt der Stadt Solingen (Bereich des Landschaftsverbandes Rheinland) Frau Dora Dudel-Neujahr

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

- Hinweis: Dieses Formular kann elektronisch ausgefüllt werden - Referat: SOZIALES. Antrag auf Zuschuss aus dem Sozialfonds

- Hinweis: Dieses Formular kann elektronisch ausgefüllt werden - Referat: SOZIALES. Antrag auf Zuschuss aus dem Sozialfonds - Hinweis: Dieses Formular kann elektronisch ausgefüllt werden - studirat@hff-potsdam.de www.studirat.de Antrag auf Zuschuss aus dem nach der -Satzung des Studierendenrats der HFF Potsdam Konrad Wolf Bitte

Mehr

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt?

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wegweiser durch den Amtsdschungel für Grundsicherung für Arbeitsuchende Sozialhilfe Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Stand: Februar 2014 Widerspruch

Mehr

Handbuch der Forensischen Psychiatrie

Handbuch der Forensischen Psychiatrie H.-L. KRÖBER D. DÖLLING N. LEYGRAF H. SASS (Hrsg.) Handbuch der Forensischen Psychiatrie Band 5 Forensische Psychiatrie im Privatrecht und Öffentlichen Recht STEINKOPFF Inhaltsverzeichnis Forensische Psychiatrie

Mehr

Mehr Geld für Rentner

Mehr Geld für Rentner Beck-Rechtsberater Mehr Geld für Rentner So erhalten Sie alle Leistungen, die Ihnen zustehen Von Helmut Dankelmann, Deutsche Rentenversicherung Westfalen 1. Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Originalausgabe

Mehr

Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung... 13. I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte

Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung... 13. I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte Vorwort... 5 Einleitung und Zielsetzung... 13 I. Was muss man wissen: Überblick zu den rechtlichen Regelungen für Betreuer und Bevollmächtigte 1. Von der Vormundschaft zum Betreuungsrecht... 17 1.1 Aufgaben

Mehr

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Versorgung älterer Menschen durch qualifizierte Betreuung, Hilfe und Pflege Workshop, Berlin, 16.10.2014 1 Einführung der

Mehr

Regelsatz und ergänzende Leistungen SGB II und SGB XII. 28.02.2015 V.R.Veithen 1

Regelsatz und ergänzende Leistungen SGB II und SGB XII. 28.02.2015 V.R.Veithen 1 Regelsatz und ergänzende Leistungen SGB II und SGB XII 28.02.2015 V.R.Veithen 1 Regelbedarf und Warmwasserkosten ab 01.01.2014 Regelbedarfsstufe Regelbedarf WWZ 1 Erwachsener 399,00 9,18 2 Partner in einer

Mehr

SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte

SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte Stefan Ritler, Vizedirektor BSV «Sicher is, dass nix

Mehr

Die Virtuelle Werkstatt Saarbrücken eine Einrichtung der SHG- Gruppe. B. Keßler-Nolte

Die Virtuelle Werkstatt Saarbrücken eine Einrichtung der SHG- Gruppe. B. Keßler-Nolte Die Virtuelle Werkstatt Saarbrücken eine Einrichtung der SHG- Gruppe Die Virtuelle Werkstatt Saarbrücken Aufbau, Modellphase Status der Werkstatt Finanzierung und Vergütung Zielgruppe der Virtuellen Werkstatt

Mehr

Kurt, 40 Jahre Meine Nieren funktionieren nicht mehr. Ich muss 3 halbe Tage pro Woche an die Hämodialyse und kann nicht mehr 100% arbeiten. Wer bezahlt mir den Lohn, den Transport und die Krankheitskosten?

Mehr

Die private Pflegevorsorge

Die private Pflegevorsorge Die private Pflegevorsorge CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Der demografische Wandel in Deutschland ist in vollem Gange.

Mehr

Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit

Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit Service Erwerbsminderungsrente und Arbeitslosengeld bei verminderter Leistungsfähigkeit Referent: Andreas Loy Agentur für Arbeit Offenbach Referentin: Judith Ziehmer DRV Hessen 0 ISV05t Erwerbsminderungsrente

Mehr

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation

Außerklinische Intensivpflege. Pflege und Rehabilitation Außerklinische Intensivpflege Pflege und Rehabilitation Wir sind für Sie da Rehabilitationsmaßnahmen nach Unfällen oder schweren Erkrankungen sind irgendwann zu Ende. Doch was ist, wenn Ihr Angehöriger

Mehr

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen

für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen für eltern familien kinder jugendliche begleitetes wohnen begleitetes wohnen n angebot Das Begleitete Wohnen versteht sich als Zwischenschritt von einer betreuten Wohnform wie Elternhaus, Heim oder anderen

Mehr

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 von Martin Staiger, Esslingen 1 Inhalt I. Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II ( 7-9 SGB II) 3 II. Die Bedarfsgemeinschaft ( 7, 9 SGB II) 4 III. Die Vermögensfreigrenzen

Mehr

Zuzahlungen. KKF-Verlag. Zuzahlungen 2015. Alle Zuzahlungen und Belastungsgrenzen auf einen Blick.

Zuzahlungen. KKF-Verlag. Zuzahlungen 2015. Alle Zuzahlungen und Belastungsgrenzen auf einen Blick. Zuzahlungen Zuzahlungen 2015 Alle Zuzahlungen und Belastungsgrenzen auf einen Blick. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, grundsätzlich beteiligen sich Versicherte ab 18 Jahren bei den

Mehr

Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland

Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Gesetzliche Grundlagen 15 SGB VI für Versicherte, die im Erwerbsleben stehen

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur medizinischen Versorgung. Elisabeth Strothmann Gert Wüst

Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur medizinischen Versorgung. Elisabeth Strothmann Gert Wüst Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zur medizinischen Versorgung Elisabeth Strothmann Gert Wüst 1 Ausgangssituation Krankheit führt fast immer zu materiellen Einbußen Wer seinen notwendigen

Mehr

Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen

Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen von Sebastian Tenbergen Referent für Sozialrecht und Sozialpolitik Seite 1 Inhalt Vorbemerkung...

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Pflegereform 2011/2012

Pflegereform 2011/2012 Pflegereform 2011/2012 I. Handlungsbedarf für eine Pflegereform Ausgangslage kontinuierliche Zunahme der Lebenserwartung dauerhaft niedrige Geburtenrate 2 - Handlungsbedarf - Folgen: die Zahl der Pflegebedürftigen

Mehr

TOP 2 Medizinische Rehabilitation

TOP 2 Medizinische Rehabilitation Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz 3. Sitzung am 14. Oktober 2014 (verschoben*) Arbeitspapier zu TOP 2 Stand: 12. März 2015 - final *Hinweis: Arbeitspapier wurde auf der 7. Sitzung am 19. Februar 2015

Mehr

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C

Betreutes Wohnen und Beschäftigung. für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Betreutes Wohnen und Beschäftigung für Menschen mit HIV, Aids oder chronischer Hepatitis C Inhalt 3 1 2 4 5 11 6 7 8 9 10 Unsere Aufgabe 4 Betreutes Wohnen 6 Betreutes Gemeinschaftswohnen 8 Betreutes Einzelwohnen

Mehr

INFORMATIONSBLATT ZU DEN ZUZAHLUNGSREGELUNGEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG

INFORMATIONSBLATT ZU DEN ZUZAHLUNGSREGELUNGEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG INFORMATIONSBLATT ZU DEN ZUZAHLUNGSREGELUNGEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG Die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich an den Kosten bestimmter Leistungen zu beteiligen. Der

Mehr

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente Dr. Rolando Schadowski Referent Gesundheitswesen TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern Greifswald, 02. Dezember

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

in der Beratung Fachtag Schulden am 9. Juli 2014 Nürnberger Netz gegen Armut Michael Weinhold

in der Beratung Fachtag Schulden am 9. Juli 2014 Nürnberger Netz gegen Armut Michael Weinhold Möglichkeiten und Grenzen in der Beratung Ver- und Überschuldeter Fachtag Schulden am 9. Juli 2014 Nürnberger Netz gegen Armut Michael Weinhold Institut für soziale und kulturelle Arbeit Nürnberg (ISKA)

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

KV-Schutz Haftentlassener

KV-Schutz Haftentlassener Bundesverband für Stationäre Suchtkrankenhilfe e.v. KV-Schutz Haftentlassener Claudia Büse Dr. Andreas Koch Workshop für Sozialdienste Kassel, 31. Januar 2012 Themen Ausgangslage Umfrage in den Einrichtungen

Mehr

Vereinbarung. Stand: 1. März 2005 (Inkrafttreten); Bekanntmachung im Deutschen Ärzteblatt Nr. 8 v. 25.02.2005, Seite A-530

Vereinbarung. Stand: 1. März 2005 (Inkrafttreten); Bekanntmachung im Deutschen Ärzteblatt Nr. 8 v. 25.02.2005, Seite A-530 Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen gemäß 135 Abs. 2 SGB V zur Verordnung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation gemäß den Rehabilitations-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses

Mehr

stationär Insgesamt 400.000 258.490 426.855 671.084 126.718 131.772 Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III Insgesamt

stationär Insgesamt 400.000 258.490 426.855 671.084 126.718 131.772 Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III Insgesamt Anzahl Pflegebedürftige (Quelle: BMG 28) Über 2 Millionen Frauen und Männer in Deutschland sind im Sinne der sozialen Pflegeversicherung leistungsberechtigt. Fast 1,36 Millionen werden ambulant durch Angehörige

Mehr

Case Management in der Rehabilitation. Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013

Case Management in der Rehabilitation. Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013 Case Management in der Rehabilitation Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013 1 Warum Case Management? Reha LTA Krankenhaus Arztpraxis Case Management als Fallsteuerung Intake Assessment

Mehr

Stärkung des Selbstbestimmungsrechts als Korrektiv im Gesundheitswesen?

Stärkung des Selbstbestimmungsrechts als Korrektiv im Gesundheitswesen? Stärkung des Selbstbestimmungsrechts als Korrektiv im Gesundheitswesen? 1 Sibylle Kraus Dipl.- Sozialarbeiterin (FH) Sozialmanagerin Leiterin der sozialen und therapeutischen Dienste Somatik - St. Hedwig

Mehr

Wenn kein Wind geht, musst Du rudern.

Wenn kein Wind geht, musst Du rudern. Wenn kein Wind geht, musst Du rudern. Polnisches Sprichwort 1 Informationen: Jahresbericht der Integrationsämter 2005/2006-503 Integrationsprojekte nach SGB IX in Deutschland - Insgesamt 11.385 Mitarbeiter,

Mehr

Soziale Dienste in Deutschland

Soziale Dienste in Deutschland Soziale Dienste in Deutschland Ist Deutschland nicht nur exportstark und wohlhabend, sondern auch sozial? Wie können Junge EU-Länder wie Rumänien im Bereich soziale Dienste profitieren? Ökonomische Perspektive

Mehr

Die Rolle des ärztlichen Dienstes der Arbeitsagenturen bei der Integration von Benachteiligten in Ausbildung und Beruf

Die Rolle des ärztlichen Dienstes der Arbeitsagenturen bei der Integration von Benachteiligten in Ausbildung und Beruf Fachtagung Kompetenznetzwerk Bodensee- Oberschwaben Dr. med. Ruth Hartmann 28.01.2012 Die Rolle des ärztlichen Dienstes der Arbeitsagenturen bei der Integration von Benachteiligten in Ausbildung und Beruf

Mehr

- Gemeinschaftliches Eigentum nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats

- Gemeinschaftliches Eigentum nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats BISS BasisInitiative Stattquartier Schildacker Fur eine alternative Nutzung der Polizeiakademie: - Basisdemokratie und Transparenz - Selbstverwaltung - Solidarität - Günstiger Wohnraum mit Mietobergrenze

Mehr

Minijobs bis 450 Euro monatlich. Wissen Sie eigentlich,

Minijobs bis 450 Euro monatlich. Wissen Sie eigentlich, Trennung, Scheidung Finanzielle und rechtliche Konsequenzen dass keine Trennung oder Scheidung wie die andere ist, so dass Sie nicht auf alle Erfahrungen aus Ihrem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013. mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent

P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013. mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013 am Donnerstag, 23. Mai 2013, 10.00 Uhr in Linz, Landes-Nervenklinik, Wagner Jauregg-Weg 15 Sitzungszimmer 1, Ebene 20 mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer,

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

NomosAnwalt. Richter Doering-Striening Schröder Schmidt [Hrsg.] Seniorenrecht. in der anwaltlichen und notariellen Praxis. 2. Auflage.

NomosAnwalt. Richter Doering-Striening Schröder Schmidt [Hrsg.] Seniorenrecht. in der anwaltlichen und notariellen Praxis. 2. Auflage. NomosAnwalt Richter Doering-Striening Schröder Schmidt [Hrsg.] Seniorenrecht in der anwaltlichen und notariellen Praxis 2. Auflage Nomos NomosAnwalt Ronald Richter Dr. Gudrun Doering-Striening Anne Schröder

Mehr

Arbeitsmarktferne Menschen Integration und Teilhabe durch einen sozialen Arbeitsmarkt?

Arbeitsmarktferne Menschen Integration und Teilhabe durch einen sozialen Arbeitsmarkt? dgdg Fachtagung Integration oder Ausgrenzung 9. April 2008 Arbeitsmarktferne Menschen Integration und Teilhabe durch einen sozialen Arbeitsmarkt? Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch

Mehr

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II INFORMATIONEN FÜR KUNDEN SGBII 52. Arbeitslosengeld II und Renten.

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II INFORMATIONEN FÜR KUNDEN SGBII 52. Arbeitslosengeld II und Renten. SGBII 52 Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II INFORMATIONEN FÜR KUNDEN Arbeitslosengeld II und Renten Logo Die Auswirkungen von Renten auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

Mehr

Hartz IV Fördern und Fordern

Hartz IV Fördern und Fordern Hartz IV Fördern und Fordern Vortrag von RAin Silke Thulke-Rinne Rechtsanwaltskanzlei Stößlein & Thulke-Rinne Peters Bildungs GmbH Gliederung 1. Anspruchsberechtigung 2. Rechte und Pflichten 3. Leistungen

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

EU-Staatsangehörige und Leistungen nach SGB II bzw. SGB XII Die Systematik von 7 Abs. 1 Satz 2 und 3 SGB II

EU-Staatsangehörige und Leistungen nach SGB II bzw. SGB XII Die Systematik von 7 Abs. 1 Satz 2 und 3 SGB II EU-Staatsangehörige und Leistungen nach SGB II bzw. SGB XII Die Systematik von 7 Abs. 1 Satz 2 und 3 SGB II 1. Schritt: Satz 2 Ziffer 1 Während der ersten drei Monate nach Einreise erhalten grundsätzlich

Mehr

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI

Infomappe. Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Infomappe Weiterbildung Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach 7a SGB XI Die DGpW Weiterbildung zum Systemischen Gesundheits- und Pflegeberater ist die erste systemische Beratungsausbildung für

Mehr

Dr. jur. Fritz Baur Münster, August 2008 Erster Landesrat. Publikationen

Dr. jur. Fritz Baur Münster, August 2008 Erster Landesrat. Publikationen Publikationen 65. Rezension von: Mrozynski, Grundsicherung und Sozialhilfe, Praxishandbuch zu SGB II und SGB XII, Loseblattwerk, 2006 behindertenrecht (br) Heft 1/2007, S. II 64. Persönliches Budget in

Mehr

Was ist eigentlich Inklusion?

Was ist eigentlich Inklusion? Was ist eigentlich Inklusion? 2 3 4 Inklusion alle mittendrin Inklusion Was ist das eigentlich? Viele Menschen haben den Begriff schon gehört. Aber was steckt genau dahinter? Und was bedeutet das für jeden

Mehr

Anlage 1. Sozialrecht. Recht der sozialen Sicherheit als Kernbereich des Sozialrechts

Anlage 1. Sozialrecht. Recht der sozialen Sicherheit als Kernbereich des Sozialrechts Anlage 1 Sozialrecht Recht der sozialen Sicherheit als Kernbereich des Sozialrechts Soziale Vorsorgesysteme Sie zielen darauf ab, einen gesetzlich abgegrenzten Kreis von prinzipiell beitragspflichtigen

Mehr

Fördermöglichkeiten nach dem SGB II

Fördermöglichkeiten nach dem SGB II Fördermöglichkeiten nach dem SGB II Aufbau der Hilfen des SGB II Integration in Arbeit 16 I SGB II 16 II SGB II 16 III SGB II Eingliederungsvereinbarung - 15 SGB II Prinzip des Förderns und Fordern - 2

Mehr

Thema kompakt Pflegeversicherung

Thema kompakt Pflegeversicherung Thema kompakt Pflegeversicherung Zentrum Kommunikation Pressestelle Caroline-Michaelis-Straße 1 10115 Berlin Telefon: +49 30 65211-1780 Telefax: +49 30 65211-3780 pressestelle@diakonie.de ---------- Berlin,

Mehr

Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen.

Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen. Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung...2 Schwerwiegend chronisch krank... 2 Fahrtkosten für Krankenfahrten... 3 Krankengeld...4 Leistungen bei Heimhämodialyse... 4 Private Krankenversicherung...4

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe Zusatzblatt für die Personen 4-6 Beantragte Hilfe Hilfe zum Lebensunterhalt Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Mehr

Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus

Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus Vor- und Zuname PLZ/ Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus 1. Vor- und 3. Vor- und 2. Vor- und 4. Vor- und im Falle einer körperlichen, geistigen, seelischen und/oder psychischen Erkrankung

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr