Zukunftsmarkt Pflegeversicherung

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1 Zukunftsmarkt Perspektiven einer finanzierbaren Neue und flexible Produktideen und -konzepte Reformpläne der Bundesregierung Nutzung von Vertriebssynergien zwischen PKV und GKV Erfolgsorientierte Zielgruppen- und Vertriebsstrategien Aktiver Service durch Assistance-Dienstleistungen Wilfried Jacobs, AOK Rheinland/ Hamburg Martin Kübler, Stuttgarter Versicherung Dr. Hans Josef Pick, DKV Deutsche Krankenversicherung Dr. Rainer Reitzler, Münchener Verein KONFERENZ Weiterhin wirken mit: Harald Boysen, Allianz Deutschland Dr. Wolfgang Havenith, Signal Krankenversicherung Dr. Thomas Hilse, ERGO Versicherungsgruppe Dr. Stefan Kottmair, almeda Dr. Monika Kücking, GKV-Spitzenverband Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Charité Ulrich Pasdika, Gen Re Hajo Schmitz, AXA Krankenversicherung Dr. Matthias von Schwanenflügel, Bundesministerium für Gesundheit Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen Dr. Eberhard Witthoff, Munich Re Dr. Martin Zsohar, Morgen & Morgen 22. und 23. Februar 2011, Köln

2 Innovative Produktkonzepte für die kapitalgedeckte Die gesetzliche kann die Kosten für die wachsende Zahl der Pflegebedürftigen aufgrund der demografischen Entwicklung mittelfristig nicht mehr decken. Für die Versicherungswirtschaft liegt in der Verbesserung der Abdeckung mit kapitalgedeckten zusätzlichen en eine enorme Herausforderung und ein großes Geschäftspotential. Der smarkt ist ein großer, nahezu unerschlossener Markt mit hohem Absatzpotential und großem Beratungsbedarf. Die private Versicherungswirtschaft reagiert derzeit mit vielen innovativen Produktangeboten auf diese akute Versorgungslücke. Neben den Angeboten der Krankenversicherer gibt es seit einigen Jahren auch Pflegerentenversicherungen von Lebensversicherungsgesellschaften. Insbesondere wird der Leistungsumfang in beiden Sparten durch besondere Assistanceund Serviceleistungen erweitert. Informieren Sie sich auf unserer Konferenz über die vielfältigen Ideen und Konzepte für bedarfs- und vertriebsgerechte Pflegetarife. Sichern Sie Ihren Vorteil im Wettbewerb um den Kunden. 2 Die obligatorische Pflegezusatzversicherung Die privaten Versicherer rechnen auf Basis des Koalitionsvertrages mit der Einführung einer obligatorischen kapitalgedeckten Pflegezusatzversicherung. Derzeit arbeitet eine interministerielle Arbeitsgruppe an der Konzeptentwicklung für eine solche obligatorische Zusatzdeckung. Der PKV sowie der Lebensversicherungswirtschaft öffnen sich mit dieser Entwicklung interessante neue Märkte, insbesondere Cross-Selling-Potentiale. Auf der Konferenz werden erste Konzepte für die Umsetzung einer kapitalgedeckten obligatorischen Pflegezusatzversicherung erläutert und es wird über den Stand der gesetzlichen Reformpläne informiert. Entwicklung der Pflegefälle verdeutlicht Ausmaß an notwendiger Vorsorge Entwicklung der Pflegefälle verdeutlicht Ausmaß an notwendiger Vorsorge Pflegebedürftige in Deutschland in M Pflegefälle ingesamt Pflegefälle männlich Pflegefälle weiblich Pflegebedürftige in Deutschland in Millionen Pflegefälle ingesamt Pflegefälle männlich Pflegefälle weiblich Quelle: destatis, 2008, Demographischer Wandel in Deutschland 1.75 Quelle: destatis, 2008, Demographischer Wandel in Deutschland Das sagen die Experten: Versorgungsmanagement ohne die besondere Berücksichtigung der Bedarfe von Pflegebedürftigen ist wenig zielführend. [Dr. Thomas Hilse, ERGO Versicherungsgruppe] Die Menschen wünschen sich flexible und individuell gestaltbare Absicherungen sowie vor allem eine Unterstützung im Ernstfall. Hier sind die Versicherer gefordert geeignete Lösungen zu schaffen, die für die Kunden klar und nachvollziehbar sind. [Hajo Schmitz, AXA Krankenversicherung] Die aktive Pflege zuhause ist der zentrale Wunsch der Betagten und Hochbetagten unserer Gesellschaft. [Martin Kübler, Stuttgarter Versicherung] en werden seit Jahrzehnten als Produkt der Zukunft gesehen die demografischen Fakten sprechen für sich. Doch der Markterfolg stellt sich nicht auf Knopfdruck ein, das Produkt ist kein Selbstläufer. Hier und da jedoch ist der schlafende Riese bereits geweckt worden und lernt laufen. [Ulrich Pasdika, Gen Re]

3 3 illionen Dienstag, 22. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Wasem, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen Zahlen, Daten und Fakten der gesetzlichen und privaten Status quo der gesetzlichen und privaten Pflegerisiko und demografische Entwicklung in Deutschland und Europa Finanzierungssituation der gesetzlichen Pflegelücke Entwicklungen auf dem Markt für die private Definition der Pflegebedürftigkeit Geplante gesetzliche Rahmenbedingungen für eine obligatorische private Prof. Dr. Jürgen Wasem Häusliche versus stationäre Versorgung die Perspektive (potentieller) Nutzer Was wünscht der Kunde/Pflegebedürftige? Kostenvergleich zwischen häuslicher und stationärer Pflege Wie kann die häusliche Pflege gefördert werden? Bessere Verzahnung der Versorgungsformen Vermeidung von Pflegebedürftigkeit Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Direktorin, Institut für Medizinische Soziologie im Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften an der Charité, Universitätsmedizin, Berlin Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Einflussfaktoren bei der Teuerung schwerer Personenschäden aus der Perspektive des Rückversicherers Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich Entwicklung der Pflegekosten Verletzungsbilder Reservierungsverhalten Dr. Eberhard Witthoff, Bereichsleiter Schaden, Munich Re, München Flexible und moderne Produkte aus PKV und Leben Jahre private sprodukte chronischer Härtefall oder neuer Frühling? Pflegekomponenten in den verschiedenen Sparten Lehren aus anderen Ländern Produktansätze, Innovation und Kriterien für Markterfolg Ulrich Pasdika, Leiter Marktbereich Leben/Kranken Deutschland, Gen Re, Köln Zukunftsmarkt Pflegeergänzungsversicherung Erkenntnisse aus Kunden- und Vertriebsbefragungen Flexibel und individuell gestaltbare Absicherung Beitrags- und Leistungsgestaltung Tarifliche Prävention und Soforthilfe im Pflegefall Einführungsmaßnahmen und Vertriebsunterstützung Hajo Schmitz, Leiter Geschäfts- und Produktpolitik, AXA Krankenversicherung AG, Köln Diskussion Gemeinsames Mittagessen Das Sachleistungsprinzip in der am Beispiel der AktivPflege der Stuttgarter Versicherung Kalkulation nach dem Sachleistungsprinzip Häusliche Pflege im Fokus Flexibles Leistungsangebot Kooperation mit Assistance-Dienstleistern Vertriebserfahrungen Martin Kübler, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Versicherung AG, Stuttgart Die flexible Produktlösung des Münchener Vereins Flexible Produktgestaltung nach dem Baukastenprinzip do it yourself Umstellungsoption nach der Pflegereform Vertriebsaspekte Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes, Münchener Verein, München Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Erfolgreicher Vertrieb von Pflegepolicen Wesentliche Voraussetzungen Relevante Zielgruppen und Lebensphasen Überzeugende Ansprachekonzepte Angemessener Beratungsumfang Harald Boysen, Fachbereichsleiter Produktauswahl und Portfoliostruktur, Allianz Deutschland AG, Stuttgart

4 Nutzung von Synergieeffekten zwischen PKV und GKV für den Vertrieb der privaten Pflegezusatzpolice Felder der strategischen Zusammenarbeit mit der Signal Iduna IKK Cross-Selling-Potential nutzen Erweiterung der Zugangsmöglichkeiten für und zu Kunden Erhöhung der Vertriebskapazität Entwicklung einer kapitalgedeckten Dr. Wolfgang Havenith, Bereichsleiter, Signal Krankenversicherung, Dortmund Diskussion Ende des ersten Konferenztages Im Anschluss an den ersten Konferenztag sind Sie zu einem gemeinsamen Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie diese Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern und lassen Sie den Tag Revue passieren Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Ausgestaltungspotentiale für die obligatorische kapitalgedeckte Einschätzung der politischen Lage Ausgestaltungspotentiale Kalkulatorische Aspekte Vertriebsaspekte Dr. Hans Josef Pick, Mitglied des Vorstandes, DKV Deutsche Krankenversicherung, Köln Finanzierungsreform der Überlegung des GKV-Spitzenverbandes Rahmenbedingungen Umsetzungsvorschläge Dr. Monika Kücking, Leiterin der Abteilung Gesundheit, GKV Spitzenverband der Krankenkassen, Berlin Mittwoch, 23. Februar Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Wasem Zukunftsmarkt Pflegerente: Tarife aus Analysesicht Bedingungs- und Leistungsunterschiede Bewertungskriterien Gesamteindruck des Produktes Dr. Martin Zsohar, Geschäftsführer Product Technology, Morgen & Morgen GmbH, Hofheim Entwicklungsstadium der Pflegereform Reformpläne der Bundesregierung für die Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff Neue Wohnformen Ergänzende Kapitaldeckung Dr. Matthias von Schwanenflügel, Unterabteilungsleiter, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin Perspektiven einer finanzierbaren Obligate Zusatzversicherung Stimmen die Leistungen? Beratungsrolle der GKV Wilfried Jacobs, Vorsitzender des Vorstandes, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf Podiumsdiskussion Herausforderungen für die Chancen und Perspektiven Wilfried Jacobs Dr. Monika Kücking Dr. Hans Josef Pick Dr. Matthias von Schwanenflügel Gemeinsames Mittagessen Aktiver Service in der mit aktivem Service Pflegeberatung als Kernleistung Inanspruchnahme von Zusatzleistungen Versorgungsmanagement in der Pflege? Kooperationen mit Pflegeheimen und Pflegediensten Förderung der ambulanten Versorgung Dr. Thomas Hilse, Abteilungsdirektor, Leiter Versorgungsmanagement, ERGO Versicherungsgruppe AG, Köln Bedeutung von professionellen Assistance-Leistungen Umfang professioneller Pflege-Assistance-Leistungen Ambulante vor stationärer Pflege Nutzung und Einrichtung von Service-Centern Resonanz bei den Kunden Blick in die Zukunft die Chancen innovativer Technologien Dr. Stefan Kottmair, Geschäftsführer, almeda GmbH, München Diskussion Zusammenfassung der Konferenz durch den Vorsitzenden und Ende der Konferenz

5 5 Unternehmenspräsentation Als Qualitätsanbieter für Assistance und Gesundheitsservices bedient almeda nationale und internationale Unternehmen der Versicherungsbranche, im Gesundheitswesen und der Industrie mit integrierten Dienstleistungen, u. a. Gesundheits-Coaching, Versorgungsmanagement, Telemedizinische Services. Über 370 erfahrene Mitarbeiter geben rund um die Uhr Hilfestellung bei gesundheitlichen Fragen oder im Notfall. Solide Planung, operative Exzellenz und fundierte Evaluation zeichnen almeda aus. almeda GmbH Ansprechpartner: Michael P. Blasius Rosenheimer Straße 116 a Leiter Sales & Marketing, Prokurist München Telefon: +49 (0) 89/ Fax: +49 (0) 89/ Sponsoring und Ausstellungen Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beantwortet Ihnen gerne: Vera Nysetvold (Sales-Managerin) Telefon: 02 11/ Fax: 02 11/ An wen richtet sich diese Konferenz? Die Konferenz richtet sich an Vorstandsmitglieder und Führungskräfte aus privaten und gesetzlichen Krankenversicherungsunternehmen sowie an leitende Mitarbeiter der Lebensversicherungswirtschaft. Insbesondere wenden wir uns an Führungskräfte aus den Bereichen: Aktuariat Produktmanagement Vertrieb Marketing Unternehmensplanung Schaden-und Leistungsmanagement Weiterhin wenden wir uns an Führungskräfte aus Dienstleistungsunternehmen. Infoline: 02 11/ Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Konzeption und Inhalt: Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz-Managerin) Organisation: Friederike Hintze (Senior-Konferenz-Koordinatorin)

6 [Kenn-Nummer] Euroforum-Konferenz Zukunftsmarkt 22. und 23. Februar 2011, Hilton Cologne Köln Marzellenstraße 13-17, Köln, Telefon: +49 (0) 2 21/ Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/ Ja, ich nehme am 22. und 23. Februar 2011 in Köln teil zum Preis von 1.999, p. P. zzgl. MwSt. [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungs unterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Name Position/Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat [P M012] Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die Euroforum Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der Euroforum Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Anschrift Telefon Datum, Unterschrift Fax Die Euroforum Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veran staltung vor. Ihr tagungshotel. Zentrale, ruhige Lage im Herzen Koelns, 24-Stunden-Roomservice, Parkplätze und Garage, Valet Parking, Living Well Express mit Sauna, Fitness und Massage, ICE BAR mit Koelns groeßter Vodkaauswahl und einem Tresen aus richtigem Eis! Wir über uns. Euroforum steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Rechnung an (Name) Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. Unsere Muttergesellschaft, die Abteilung Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, Anschrift wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Friederike Hintze] Zentrale: +49 (0)2 11/ schriftlich: Euroforum Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet:

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