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1 Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht. Hebräer 3, 6a BGFDas Gesundheitsforum Fr., 4. Sa., München im 3. Jahr DIAGNOSE UND THERAPIE Das deutsche Gesundheitssystem BGM Bayerisches Gesundheitsmanagement GmbH

2 3 Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie mir zunächst, allen Persönlichkeiten aus den Bereichen der Gesundheitspolitik und der Gesundheitswirtschaft, die das BGF Das Gesundheitsforum aktiv unterstützen und begleiten, recht herzlich zu danken. Auch im 3. Jahr hat sich das Forum weiterentwickelt. In aller Kürze darf ich Ihnen zwei der wesentlichen Eckdaten präsentieren:. Management trifft Politik: In sechs Round Tables stellen sich Persönlichkeiten aus Politik und Verbänden aktuellen Themen und Ihren Fragen.. Management trifft Management: An den Veranstaltungen in den Panels nehmen jeweils bis zu drei Persönlichkeiten aus dem Management der Gesundheitswirtschaft teil. Jeder hält ein Impulsreferat. Darauf folgt eine Diskussion mit dem Publikum. Auf diese Weise diskutieren, analysieren und reflektieren wir gemeinsam das Generalthema Diagnose und Therapie. Auch mit diesem Forum werden wieder benachteiligte Menschen gefördert. Näheres hierzu finden Sie unter Ich freue mich, Sie persönlich am Freitag, 4. und Samstag, 5. April 05 in München begrüßen zu dürfen. Ihr KONGRESSPRÄSIDENT Prof. Dr. Andreas H. Grün Direktor BGM GmbH, Vorstand BGM e. V., Hochschullehrer Andreas H. Grün

3 5 Sehr geehrte Damen und Herren, Management trifft Politik Praxis, Wissenschaft und Theorie tauschen ihre Meinungen aus. 3 Jahre BGF Das Gesundheitsforum heißt 3 Jahre Vermitteln von Fach- und Sachkompetenz auf höchstem Niveau. 05 ist ein entscheidendes Jahr für das deutsche Gesundheitssystem. Will man mitreden oder zumindest Entscheidungen beeinflussen, ist zu Beginn einer Legislaturperiode die günstigste Zeit. Will man sich informieren über die neuesten Entwicklungen und den aktuellen Stand der Gesetzgebung, so bietet das BGF die beste Gelegenheit. Mit den Themen Prävention, Pflege, Krankenhausfinanzierung und Ärzte werden die Bereiche diskutiert, die die künftige medizinische Versorgung maßgebend beeinflussen. Als Schirmherr freue ich mich, dass im Vorfeld schon viele Experten aus Wissenschaft, Versicherungen, Ärzteschaft und aus der Politik über alle Parteigrenzen hinweg sowie Sozialpartner und Patientenvertreter ihre Zusage gegeben haben. Auf eine lebhafte und zielführende Diskussion freue ich mich besonders! Ihr Wolfgang Zöller SCHIRMHERR Wolfgang Zöller, MdB Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

4 Freitag, 4. April 05 Samstag, 5. April 05 7 BGF Das Gesundheitsforum: Programm Freitag BGF Das Gesundheitsforum: Programm Samstag 8:45 7:00 Uhr Management trifft Politik, Teil I 8:00 :55 Uhr Management trifft Management, Teil II 8:45 9:00 Uhr Begrüßung > Ballsaal 8:00 8:40 Uhr Panel >, (siehe S. 6 7) 9:00 0:00 Uhr Round Table > Ballsaal (siehe S. 0 ) 8:45 9:5 Uhr Panel 3 >, (siehe S. 8 9) 0:00 0:30 Uhr Pause > Foyer Ballsaal 9:30 0:0 Uhr Panel 4 >, (siehe S. 30 3) 0:30 :30 Uhr Round Table > Ballsaal (siehe S. 3) 0:0 0:30 Uhr Kaffeepause > Foyer Ballsaal :30 3:00 Uhr Mittagspause > Restaurant/Foyer 0:30 :0 Uhr Panel 5 >, (siehe S. 3 33) 3:00 4:00 Uhr Round Table 3 > Ballsaal (siehe S. 4 5) :5 :55 Uhr Panel 6 >, (siehe S ) 4:00 4:30 Uhr Pause > Foyer Ballsaal 4:30 5:30 Uhr Round Table 4 > Ballsaal (siehe S. 6 7) :00 3:5 Uhr Management trifft Politik, Teil II 5:30 6:00 Uhr Pause > Foyer Ballsaal 6:00 7:00 Uhr Round Table 5 > Ballsaal (siehe S. 8 9) :00 3:5 Uhr Round Table 6 > Ballsaal (siehe S ) 7:5 8:45 Uhr Management trifft Management, Teil I 3:5 3:30 Uhr Abschluss des 3. BGF Das Gesundheitsforum 7:5 7:55 Uhr Panel >, (siehe S. 0 ) 8:00 8:45 Uhr Face to Face >, 3 (siehe S. ) 9:00 :30 Uhr Abendveranstaltung

5 Orientierungsplan 9 R R 6 7 R 5 R 4 R 3 R R Foyer Vitruv Service Untergeschoss Ballsaal Lift Lobby Lift Foyer Ballsaal Erdgeschoss Sanitäre Anlagen Leonardo Hotel München Moosacher Straße München T: F: E:

6 Freitag, 4. April 05 Management trifft Politik, Teil I Round Table Thema: Ergebnisse der Bund-Länderkommission > 9:00 0:00 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) Wolfgang Zöller (Moderation) Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Wir geben in Deutschland nach wie vor sehr viel Geld für die Behandlung von Krankheiten aus und zu wenig für ihre Verhinderung. Hermann Gröhe Bundesminister für Gesundheit Unser Ziel ist, dass sich alle Menschen in unserem Land unabhängig von Wohnort und Geldbeutel auch in Zukunft auf eine hochwertige medizinische Versorgung verlassen können. Prof. Dr. Andreas H. Grün (Moderation) Kongresspräsident Der Patientennutzen als Maßstab, dies gilt u. a. bei den Themen: Qualität, Krankenhausplanung, MDK- Kontrollen, G-BA, Mindestmengen, Notfallversorgung, Zertifizierung, OP-Checklisten, Zweitmeinung, Register. Melanie Huml Staatsministerin im Bayerischen Staats ministeriun für Gesundheit und Pflege Das Gesundheitssystem sollte für die Menschen da sein und nicht umgekehrt egal, ob als Behandelter oder als Behandelnder.

7 Freitag, 4. April 05 3 Management trifft Politik, Teil I Round Table > 0:30 :30 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) Thema: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung aber wie? Wolfgang Zöller (Moderation) Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Hauptursache der zur Zeit bestehenden Finanzierungsprobleme in den Krankenhäusern ist die mangelnde Investitionsförderung durch die Bundesländer. Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher Vorsitzender des Vorstandes DAK-Gesundheit Um eine effiziente Allokation der Ressourcen zu gewährleisten, bedarf es einer sektorübergreifenden Qualitätssicherung. Es ist zu begrüßen, dass die Politik sich dieser Herausforderung annimmt. Prof. Dr. Andreas H. Grün (Moderation) Kongresspräsident Leistungserbringer benötigen faire und stabile Rahmenbedingen. Die Handlungsfelder im stationären Sektor sind u. a. Krankenhausfinanzierung, Qualität sowie ambulante Krankenhausversorgung. Dr. Theodor Windhorst Vorstand Bundesärztekammer, Präsident Ärztekammer Westfalen-Lippe Ärztliche Zuwendung als zentrales Element der Patientenversorgung ist nicht rationalisierbar, ärztliche Verantwortung in Diagnostik und Therapie nicht teilbar! Georg Baum Hauptgeschäftsführer Deutsche Krankenhausgesellschaft Deutschlands Krankenhäuser brauchen stabile und faire Rahmenbedingungen. Dies gilt für die stationäre Versorgung und im gleichen Maße für die ambulante Krankenhausversorgung.

8 Freitag, 4. April 05 Management trifft Politik, Teil I Round Table 3 Thema: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung und ihre Finanzierung > 3:00 4:00 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) 5 Wolfgang Zöller (Moderation) Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Prävention bedeutet mittelfristig weniger menschliches Leid sowie Kosteneffizienz. Dr. Timm Genett Geschäftsführer Politik beim Verband der Privaten Krankenversicherung Das duale System von PKV und GKV ist der beste Garant, dass Deutschland auch in Zukunft bei Qualität und Finanzierung der medizinischen Versorgung nicht alles auf eine Karte setzt. Prof. Dr. Andreas H. Grün (Moderation) Kongresspräsident Unter dem Motto der bedarfsgerechten Versorgung gilt es, Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche aufzuzeigen. Prof. Josef Hecken Unparteiischer Vorsitzender Gemeinsamer Bundesausschuss Frühe Nutzenbewertung, Kontinuität bei der Qualitätssicherung und die Suche und Förderung von Innovationen sind ein Garant für den Erhalt hoher Standards in der medizinischen Versorgung. Birgit Fischer Hauptgeschäftsführerin Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V. Fortschritte in Diagnostik und Therapie bringen neue Chancen für Patienten und erfordern neue Kooperationsmodelle im Gesundheitssystem.

9 Freitag, 4. April 05 Management trifft Politik, Teil I Round Table 4 Thema: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung und ihre Finanzierung > 4:30 5:30 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) 7 Wolfgang Zöller (Moderation) Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Für die Problematik Ärztemangel gibt es nicht die eine Lösung es muss vielmehr jeweils vor Ort mit den unterschiedlichsten Maßnahmen eine Lösung umgesetzt werden. Dr. Wolfgang Eßer Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung Mein Ziel ist eine am Versorgungsbedarf der Menschen ausgerichtete, präventionsorientierte, wohnortnahe Patientenversorgung durch freiberuflich tätige Zahnärztinnen und Zahnärzte. Prof. Dr. Andreas H. Grün (Moderation) Kongresspräsident Angebote zu Diagnostik und Therapie im Sinne der Salutogenese und Pathogenese müssen derart erfolgen, dass diese die Lebenswelten der Menschen erreichen. Dr. Manfred Richter-Reichhelm Ehem. Vorsitzender Kassenärztliche Bundesvereinigung Ältere Menschen und Behandlungsintensität erfordern mehr Personal. Work-Life-Balance, Teilzeitarbeit und höheres Durchschnittsalter der Ärzte geben Anlass zur Sorge. Ulrike Elsner Vorstandsvorsitzende Verband der Ersatzkassen e. V. Bundeseinheitliche Planungskriterien orientiert an Qualität und Erreichbarkeit werden helfen, die Versorgungsstrukturen im Krankenhausbereich zukunftsfähig zu machen. Hans-Jochen Weidhaas Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Klare Diagnose: Das deutsche Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt trotz aller Probleme. Wir müssen reformieren, aber wir dürfen es nicht kaputt reden.

10 Freitag, 4. April 05 Management trifft Politik, Teil I Round Table 5 Thema: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung und ihre Finanzierung > 6:00 7:00 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) 9 Wolfgang Zöller (Moderation) Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Es wurde lange genug diskutiert jetzt ist es höchste Zeit, die Erkenntnisse und Vorteile eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs in die Praxis umzusetzen. Dr. Volker Hansen Vorsitzender des Verwaltungsrates GKV Spitzenverband Unser Gesundheitssystem braucht bei allen Beteiligten mehr Verantwortlichkeiten. Daran gemessen war die letzte Gesundheitsreform leider eine doppelte Rolle rückwärts. Prof. Dr. Andreas H. Grün (Moderation) Kongresspräsident Der Mangel an Fachkräften sowie an Sach- und Finanzmitteln in den Bereichen der Leistungserbringer steht im klaren Widerspruch zur geforderten Qualitätsoffensive. Andreas Westerfellhaus Präsident Deutscher Pflegerat e. V. Der größte Anteil des Fachkräftemangels in der Pflege ist hausgemacht. So müssen nun unter anderem endlich nachhaltige Reformen der Aus- und Weiterbildung in den Pflegeberufen in den Fokus rücken.

11 Freitag, 4. April 05 Management trifft Management, Teil I Panel > 7:5 7:55 Uhr (Orientierungsplan S. 8) Moderatoren Spannungsfeld von Versorgungsmanagement und -forschung Pflegereform Auswirkungen, Chancen, Risiken Innovative Versorgung Struktur, Potenzial, Zukunft Dr. Thomas Niesner Medical Science Liaison Manager, Teva GmbH Eine Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems zum Nutzen der Patienten lässt sich nur dann erreichen, wenn alle Partner bereit sind, Veränderungen anzustoßen. Dr. Frank Müller Vorstand, Facharzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin PET e. V. Falsche Politik moderne Qualitätssicherung in der Medizin lässt sich nicht durch Fallpauschalen abbilden. Frank Feinauer Pflegedirektor Caritas Krankenhaus Über ein Jahr nach der Bundestagswahl und keine Änderung der pflegerischen Situation im Krankenhaus in Sicht. Prof. Dr. Thomas Bauknecht Senior MSL Pain & Oncology Teva GmbH Tumorpatienten werden zunehmend durch verschiedene Fachgruppen und Institutionen behandelt. Organisierte Crossfunktionen zwischen den Beteiligten sind notwendig. Dr. Stefan Kottmair Niedergelassener Arzt für Qualitätsmanagement Projekte im Gesundheitsmanagement Das Deutsche Gesundheitswesen Mit dem Kongressthema Diagnose und Therapie diskutieren wir es wie Ist und Soll in der Gesundheitswirtschaft! Karin Strempel Leiterin der Geschäftsstelle Verein zur Förderung der Gesundheitswirtschaft in der Region Leipzig e.v. In Zeiten der Arbeitsverdichtung ist es schwer, eine qualitativ gute Vernetzung zu erreichen. Oftmals fehlt dann noch die entsprechende Honorierung. Gerhard Potuschek Landesgeschäftsführer Barmer GEK Bayern Das Nebeneinander von GKV und PKV ist nicht mehr zeitgemäß. Die BARMER GEK kann sich eine Konvergenz beider Systeme vorstellen; die Versicherten hätten dabei die Wahl unter den besten Angeboten. Renate Frischkorn Leiterin Organisation Klinikum Ingolstadt Qualität braucht klare Strategien in der Mikroperspektive im Krankenhausmanagement und in der Makrosicht in der Gesundheitspolitik. Beides muss in Zukunft besser zusammenpassen. Prof. Dr. Reinhold Roski Herausgeber Monitor Versorgungsforschung und Monitor Pflege Innovative Versorgung über Sektorengrenzen hinweg braucht die richtigen Qualitätsindikatoren, die es zum großen Teil noch nicht gibt. Dr. Frank Wartenberg Vorsitzender der Geschäftsführung IMS Health Deutschland Eine bessere Nutzung von Versorgungsdaten ist die Basis für das Gesundheitswesen von morgen. Richtig verwendet, bringen sie neue Heilungschancen und Kostenersparnis. Yves Rawiel Geschäftsführer spectrumk GmbH Der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen ist ein wichtiger Indikator für den Zustand einer Gesellschaft. Unser Anliegen muss es sein, den Menschen ihre Würde zu belassen. Alexander Würfel Geschäftsführer AbbVie Deutschland GmbH & Co KG Gesundheit und Innovation brauchen eine enge Vernetzung: zwischen Sektoren, verschiedenen Akteuren und Unternehmen. Dafür muss sich auch Pharma ändern.

12 Freitag, 4. April 05 Management trifft Management, Teil I Face to Face > 8:00 8:45 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 3 3 Präzise 3 Intelligente Versorgungssteuerung komplexe Nahtstellen praxistauglich gestalten Dr. Dirk Sunder Plaßmann Leiter Versorgungs management spectrumk GmbH Demografie und technischer Fortschritt erhöhen den Druck auf den Medizinbetrieb von morgen und stellen das Versorgungsmanagement vor neue Herausforderungen. Präzise Diagnostik (PEM) ermöglicht effiziente Therapien Dr. Frank Müller Vorstand, Facharzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin PET e. V. Mit der Positronen-Emissions-Mammographie (PEM) als neues bilddiagnostisches Verfahren zu mehr Transparenz, Optimierung von Arbeitsabläufen und mehr Kosteneffizienz. Der gemeinnützige Verein Bund zur Förderung des Gesundheitsmanagements (BGM e.v.) hilft mit der Aktion Auftrieb schenken unbüro kratisch Menschen in Not. Er springt dort ein, wo für ein karitatives Projekt noch finanzielle Mittel fehlen. Mit dieser Unterstützung wollen wir denjenigen etwas Auftrieb schenken, die es besonders schwer haben, damit das Leben ein wenig leichter wird.

13 Samstag, 5. April 05 Management trifft Management, Teil II > 8:00 :55 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 5 Moderation Dr. Thomas Niesner Medical Science Liaison Manager, Teva GmbH Weltmeister im Sparen zu sein ist weniger erstrebenswert als Weltmeister in der Gesundheitsprophylaxe. Moderation Dr. Stefan Kottmair Niedergelassener Arzt für Qualitätsmanagement Projekte im Gesundheitsmanagement Zukunftssichere Versorgung soll das Versorgungsstrukturgesetz GKV VStG unterstützen; zu beachten sind: Prävention, Verbesserung in der Pflege, Innovationsförderung. Moderation Prof. Dr. Reinhold Roski Herausgeber Monitor Versorgungsforschung und Monitor Pflege Qualität zeigt sich in der Umsetzung. Für den Patientennutzen müssen alle zusammenwirken. Moderation Dr. Albrecht Kloepfer Leiter des Berliner Büros für gesundheitspolitische Kommunikation 8:00 Uhr 8:45 Uhr 9:30 Uhr Krankenhausfinanzierung Wege und Notwendigkeiten Prozessoptimierung durch Hightech-Einsatz in Gesundheitseinrichtungen Telemedizinische Verfahren in der Patientenversorgung 8:00 Uhr 8:45 Uhr 9:30 Uhr Strategische Ausrichtung von Rehaeinrichtungen Versorgungsmanagement 00 ein Blick nach vorn Infektionsmanagement klinische und ökonomische Aspekte für ambulant und stationär 8:00 Uhr 8:45 Uhr 9:30 Uhr Salutogenese und Pathogenese Spannungsfeld von Medizinethik und Ökonomie Emotionaler, empathischer Patientendialog Führungskräfteentwicklung verantwortlich für den Erfolg 8:00 Uhr 8:45 Uhr 9:30 Uhr Schaffung von Mehrwert für Patienten, Ärzte, Entscheidungsund Kostenträger Employer Branding Mitarbeiterorientierung Anforderungen an die medizinische Versorgung und Pflege 0:0 Uhr Pause 0:0 Uhr Pause 0:0 Uhr Pause 0:0 Uhr Pause 0:30 Uhr Herausforderung Führung Management in stürmischen Zeiten 0:30 Uhr IT-Strukturen in Einrichtungen des Gesundheitswesens ändern sich die Anforderungen? 0:30 Uhr Externe Dienstleistung wie viel Unterstützung braucht ein Krankenhaus? 0:30 Uhr Normung, Skalierung, Finanzierung Versorgung 00 :5 Uhr Gemeinsam sind wir stark Praxis-, Klinik- und Prozesskooperationen :5 Uhr Telematik im Gesundheitsmanagement, integrierte Versorgung und Standards für neue Versorgungsformen und -modelle :5 Uhr Management von Wertschöpfungsketten und Prozessen

14 Samstag, 5. April 05 Management trifft Management, Teil II Panel > 8:00 8:40 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 7 Krankenhausfinanzierung Wege und Notwendigkeiten Strategische Ausrichtung von Rehaeinrichtungen Salutogenese und Pathogenese Spannungsfeld von Medizinethik und Ökonomie Schaffung von Mehrwert für Patienten, Ärzte, Entscheidungsund Kostenträger Christian Kuhl Geschäftsführer Krankenhausverbund Barmherzige Brüder Bayern Notwendig ist es vor allem, Klarheit über den Bedarf an Krankenhausleistungen zu haben, heute und in Zukunft. Erst auf dieser Basis ist die Finanzierung zu klären. Dr. Stefan Beyer Geschäftsführer Vital-Kliniken GmbH Die permanenten Änderungen der Einflussfaktoren am Reha-Markt erfordern von den Kliniken eine systematische Durchleuchtung strategischer Chancen und Risiken. Prof. Dr. Dieter Melchart Leiter Kompetenzzentrum Komplementärmedizin/Naturheilkunde TU München Die auf Krankheit und ihre wirtschaftliche Verwertung gerichtete Medizin benötigt eine an Gesundheit und Selbstbefähigung der Menschen orientierte Ergänzung. Alexandra Brylok Referentin Soziales und Projekte Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. Gesundheitsstandort Wohnung ambulant vor stationär ist das wirklich gelebte Realität? Nur eine ganzheitlich politische Betrachtung wird zielführend sein. Prof. Dr. Dr. Günter Niklewski Ärztlicher Direktor Klinikum Nürnberg Medizin muss wieder zum spannenden kognitiven Abenteuer werden wir müssen den Dr. House in jedem Jungassistenten zum Leben erwecken! Prof. Dr. Hans-Jürgen Ebel Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Ebel Fachkliniken GmbH & Co. Anlagen KG Personelle Kontinuität für eine erfolgreiche Rehabilitation ist essentiell. Dies setzt eine adäquate Entlohnung voraus. Hierzu bedarf es angemessener Pflegesätze. Thomas Seifert Geschäftsführer Polar Electro GmbH Deutschland Gesundheitsmanagement ist dann erfolgreich, wenn wir alle aktiv werden! Marie-Luise Creutzburg Senior Manager Market Access ALK-Abelló Arzneimittel GmbH Nach der neuen Allergie-Leitlinie muss jedes Arzneimittel für sich bewertet werden. Was bedeutet das für eine evidenzbasierte Therapie? Stefan Seyler Direktor Deutsche Apotheker- und Ärztebank Von Heilberuflern für Heilberufler zu unserem Selbstverständnis gehört es, wirksame Lösungen für die komplexen Herausforderungen des Gesundheitswesens zu bieten. Dr. Ulrich R. Mauerer Vorsitzender des Vorstands Medical Park AG Rehabilitation stellt einen zentralen Teil im Gesundungsprozess dar Qualitätssicherung kann hier nur durch ein konzertiertes Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen. Dr. Veit Wambach Vorsitzender Agentur deutscher Arztnetze e.v. Nachweisbare Versorgungsqualität, Patientenorientierung und optimale lokale Adaptation sind entscheidend für Ärztenetze und ihre Kooperationspartner, um regionale Disparitäten zu überwinden. PD Dr. Sören Eichhorst Partner McKinsey & Company, Inc. Krankenhäuser lassen hohe Potenziale ungenutzt, da Umsetzungshindernisse bestehen oder der medizinische Bereich nicht ausreichend einbezogen wird.

15 Samstag, 5. April 05 Management trifft Management, Teil II Panel 3 > 8:45 9:5 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 9 Prozessoptimierung durch Hightech-Einsatz in Gesundheitseinrichtungen Versorgungsmanagement 00 ein Blick nach vorn Emotionaler, empathischer Patientendialog Employer Branding Mitarbeiterorientierung Holger Cordes Geschäftsführer Cerner Deutschland GmbH Warum Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit eineiige Zwillinge sind. Xaver Frauenknecht Vorstand Sozialstiftung Bamberg Getragen von der Demografie und dem medizinischen Fortschritt, bietet das Gesundheitssystem vielfältige Chancen. Benötigt wird der Wille zur Veränderung und Innovation. Frank Bialkowski Consultant für die davero gruppe Direct to Patient neue Kommunikationsformen im Patientendialog. Jörg-Tilmann Götzner Geschäftsführer WolfartKlinik Qualität in der stationären Versorgung, die Anforderung in der Zukunft, ist ohne motivierte und qualifizierte Mitarbeiter nicht zu leisten. Dr. Michael Meyer Leitung Health Policy und National Account Management Siemens AG Healthcare Deutschl. Zwischen Hochleistungsforschung und good enough -Medizin: Die industrielle Wertschöpfung findet sich immer stärker im Spannungsfeld unterschiedlichster Anforderungen wieder. Ulrike Simeth Produktbereichsleitung GDEKK Zur Gewährleistung einer hochwertigen Patientenversorgung bedarf es der engagierten, sektorenübergreifenden Zusammenarbeit aller Professionen. Dr. Dirk C. Gratzel Geschäftsführer PSYWARE GmbH Die gesundheitsfördernde Wirkung von Sprache können wir uns mit intelligenten Konzepten und Instrumenten auf allen Ebenen der Kommunikation zunutze machen. Christine Stöhr Leitung Geschäftsbereich Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt ein praxisnahes Format, das Führungskräften aller Ebenen bietet, erfolgreiches Führungsverhalten zu lernen, zu reflektieren und zu vertiefen. Karl Pühringer Präsident Healthcare Solutions Swisslog AG Das Zusammenspiel von effizienter Intralogistik und patientenorientierten Prozessen kann nachhaltig die Personalbelastung verringern und zugleich die Patientensicherheit erhöhen. Prof. Dr. Thomas Wolf Mitglied der Geschäftsleitung Consileon Business Consultancy GmbH Patientenfokus erfordert die Koordination von Diagnose und Therapie über Fachbereichs- und Sektorengrenzen hinweg. Gerald Schreiber Geschäftsführer davero dialog GmbH Mit einem empathischen, wertschätzenden Kundendialog nehmen wir direkt Einfluss auf das Wohlbefinden unserer Gesprächspartner.

16 Samstag, 5. April 05 Management trifft Management, Teil II Panel 4 > 9:30 0:0 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 3 Telemedizinische Verfahren in der Patientenversorgung Infektionsmanagement kli nische und ökonomische Aspekte für ambulant und stationär Führungskräfteentwicklung verantwortlich für den Erfolg Anforderungen an die medizinische Versorgung und Pflege Dr. Manfred W. Elff Vorstand BVMed und GF BIOTRONIK Vertriebs GmbH & Co. KG Home Monitoring der relevanten kardiologischen und Geräte-Parameter ermöglicht bedarfsorientierte und sichere Versorgung herzkranker Patienten. Dr. Frank Dittmar Ärztlicher Direktor Diakonie Krankenhaus Wehrda Die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen sind eine große Herausforderung und erfordern daher ein gemeinsames und innovatives Handeln aller Beteiligten. Simone Hoffmann Direktorin Unternehmenskommunikation und Marketing Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA Ohne Ziel ist auch der Weg egal. Dagmar Lavi Pflegedirektorin Stiftung Hospital zum heiligen Geist, Krankenhaus Nordwest, Hospital zum heiligen Geist, Frankfurt/Main Mit der richtigen Krankenhauskultur und Sozialqualität die Patientenversorgung sichern und dem Fachkräftemangel begegnen. Pfarrer Dr. Mathias Hartmann Abteilungsdirektor Ev.-Luth. Diakoniewerk Neuendettelsau K.d.ö.R. Neben hohen medizinischen und pflegerischen Standards brauchen wir im Gesundheitswesen auch einen hohen ethischen Anspruch. Helge Hussy Leiter Vertrieb und Marketing VANGUARD AG Die moderne, rechtlich abgesicherte Aufbereitung von Kritisch-C-Medizinprodukten ermöglicht Kliniken Budget einsparungen, ohne auf Innovationen verzichten zu müssen. Harald Holzer Geschäftsführer vitaliberty GmbH Durch die Einbindung von E-Health eröffnen sich neue Wege, die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern zu steigern. Was wir brauchen, ist ein Umdenken in den Unternehmen. Andreas Westerfellhaus Präsident Deutscher Pflegerat e. V. Der größte Anteil des Fachkräftemangels in der Pflege ist hausgemacht. So müssen nun unter anderem endlich nachhaltige Reformen der Aus- und Weiterbildung in den Pflegeberufen in den Fokus rücken. Michael K. Landwehr Geschäftsführer KL Nürnberg GmbH Um älteren Menschen auch künftig ein würdiges Dasein zu ermöglichen, benötigen wir frische Ideen, neue Konzepte, mehr Personal und innovative technische Lösungen. Anton J. Schmidt Vorstandsvorsitzender P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft eg Qualitätsmanagement bei der Beschaffung von Sachmitteln ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um bestmögliche Patientenversorgung sicherzustellen. Sascha Coenen Leiter Communication & Branding StepStone Die zielgerichtete Rekrutierung und Bindung von Fachkräften ist im Gesundheitswesen der wichtigste Faktor für Erfolg und Nachhaltigkeit.

17 Samstag, 5. April 05 Management trifft Management, Teil II Panel 5 > 0:30 :0 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 33 Herausforderung Führung Management in stürmischen Zeiten IT-Strukturen in Einrichtungen des Gesundheitswesens ändern sich die Anforderungen? Externe Dienstleistung wie viel Unterstützung braucht ein Krankenhaus? Normung, Skalierung, Finanzierung Versorgung 00 René Lederer Geschäftsführer Credopard GmbH Die Credopard bietet Lösungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Beratung und Personal im Bereich Health Care. Dr. Elke Frank Geschäftsführerin Klinikverbund Südwest Um eine qualitativ hochwertige flächendeckende medizinische Versorgung auch zukünftig garantieren zu können, müssen nachhaltige Konzepte und Strategien entwickelt und umgesetzt werden. Dirk Reddel Geschäftsführer REDCOM Unternehmensberatung im Gesundheitswesen GmbH Das organisationsinterne Vorhalten von innovativen und hochspezialisierten Dienstleistungen ist betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll. Ralph Steidl Geschäftsführer ASTRUM IT GmbH Modellregion zur intersektoralen digitalen Vernetzung für den Austausch von Medikationsplänen Peter Krappmann Vorstand Klinikum Fürth Formen Sie aus Ihren Führungskräften eine Mannschaft! Verständnis der eigenen Rolle, richtige Haltung und gegenseitiges Vertrauen sind spielentscheidende Faktoren. Prof. Dr. Wilken Möller Geschäftsführender Gesellschafter GITG mbh Die IT-Durchdringung und Vernetzung nimmt zu, somit ändern sich auch die Anforderungen. Prof. Dr. Stefan Terkatz Geschäftsführer ADMED GmbH Das Beste aus zwei Welten intelligente und innovative Konzepte steriler Mehrweglösungen im OP bieten erhebliche Potenziale in der Prozesskostenbetrachtung. Carsten Sterly Fachbeirat Gesundheit und Forensik des AKB im Bundeswirtschaftsministerium Akkreditierung und Normung im Gesundheitswesen werden immer unterschätzt. Für Normen im Gesundheitswesen gibt es einen Rechts rahmen, die EU Verordnung 765. Prof. Dr. Christian Schmidt, MPH Vorstandsvorsitzender Universitätsmedizin Rostock Der Krankenhausmarkt entscheidet sich im Wettbewerb um qualifiziertes Personal.

18 Samstag, 5. April 05 Management trifft Management, Teil II Panel 6 > :5 :55 Uhr (Orientierungsplan S. 8) 35 Gemeinsam sind wir stark Praxis-, Klinik- und Prozesskooperationen Telematik im Gesundheitsmanagement, integrierte Versorgung und Standards für neue Versorgungsformen und -modelle Management von Wertschöpfungsketten und Prozessen Gerd Koslowski Kaufmännischer Direktor Klinikum der LMU München Die meisten Menschen sagen, Gesundheit sei das höchste Gut. Dennoch scheint es der deutschen Gesellschaft also uns allen nicht ausreichend wert zu sein. Gunnar Sevecke, MBA Geschäftsführer Finanzen & Strategie Frankfurter Rotkreuz-Krankenhäuser e. V. Management ist Handwerk. Dr. Barbara Amler Prokuristin Curagita Interdisziplinäre Prostata Diagnostik: qualitätsgesichert an 6 deutschlandweiten Kooperationsstandorten mit integrierter DB/gesundheitsökonomischem Nutzen umgesetzt. Dr. Siegfried Jedamzik Geschäftsführer Bayerische TelemedAllianz (BTA) Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sind nicht nur ein Bestandteil unseres alltäglichen Lebens, sie gewinnen auch stetig an Bedeutung für unser Gesundheitssystem. Benjamin Rapp Geschäftsführer Ashfield Healthcare GmbH Unsere Mission ist, dass Patienten die Informationen und die Unterstützung bekommen, die sie benötigen. Dr. Andreas Goepfert Vorstand Anregiomed Wenn wir nicht schnell die Erfahrungen und Erkenntnisse aus anderen Branchen sinnvoll übertragen, wird das deutsche Gesundheitssystem selbst zum Intensivpatienten. Dr. Roman Hipp Geschäftsbereichsleiter Gesundheitswesen Porsche Consulting GmbH Auch unter schwierigen externen Rahmenbedingungen können Krankenhäuser ihre Leistungsfähigkeit selbst nachhaltig steigern. Intelligente Konzepte helfen dabei. Ralf Oberle Geschäftsbereichsleiter apetito consult Individualisierung und Differenzierung sind Mega-Trends in der Speisenversorgung von Kliniken. Dabei verändern sich die Essgewohnheiten und die Zeiten. Finn-Luca Sein Bruder leidet an cerebraler Tetraparese und Kleinhirnhypoplasie und muss intensiv betreut werden. Deshalb hat Finn-Luca gelernt, zurückzustecken. Wir erfüllen ihm einen Herzenswunsch und fördern seinen Besuch eines Gymnasiums.

19 Samstag, 5. April Management trifft Politik, Teil II Round Table 6 > :00 3:5 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) Thema: Ergebnisse der Bund-Länderkommission Dr. Albrecht Kloepfer (Moderation) Leiter des Berliner Büros für gesundheitspolitische Kommunikation Die Bund-Länderkommission muss aufpassen, dass der Föderalismus nicht zum Bremsschuh für die Innovationskraft des deutschen Gesundheitssystems wird. Stefan Grüttner Hessischer Minister für Soziales und Integration Bei zunehmend multimorbiden Patientinnen und Patienten müssen wir die Qualität der sektoren übergreifenden Zusammenarbeit der Gesundheits- und Pflegeberufe verbessern. Prof. Dr. Andreas H. Grün (Moderation) Kongresspräsident Der Auftrag ist selbsterklärend: Gesundheitspolitik ist der Politikbereich mit der Aufgabe, die Gesundheit der Bevölkerung zu fördern. Dr. Georg Nüßlein, MdB Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Die solide Situation unseres Gesundheitssystems bietet heute die Chance, Verbesserungen in der Qualität der Gesundheitsversorgung und Pflege umzusetzen. Dr. Andreas Botzlar. Bundesvorsitzender Marburger Bund, stv. Landesvorsitzender Marburger Bund Bayern, Vorstand Bayerische Landesärztekammer Es gilt: wer zahlt, schafft an. Qualitätsindikatoren sollen die Krankenhausplanung steuern. Unverzichtbar dabei: wer anschaffen will, muss auch zahlen wollen und können. Lothar Riebsamen, MdB Mitglied im Gesundheitsausschuss für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion Es gilt, die gute Qualität unseres Gesundheitssystems zu sichern und weiterzuentwickeln. Die zentrale Rolle hierbei muss die Patientenorientierung spielen.

20 Samstag, 5. April 05 Management trifft Politik, Teil II Round Table 6 > :00 3:30 Uhr > Ballsaal (Orientierungsplan S. 8) Thema: Ergebnisse der Bund-Länderkommission 39 Kordula Schulz-Asche, MdB Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft Bündnis 90/Die Grünen Eine gute medizinische Versorgung muss für jeden Menschen zeitnah und vor Ort möglich sein. Und das unabhängig vom Geldbeutel. Harald Weinberg, MdB Gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE Ich will ein Gesundheitssystem, das niemanden bevorzugt oder benachteiligt und alle auf dem Stand der Wissenschaft behandelt. Wolfgang Zöller Ehem. Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Das Patientenrechtegesetz schafft mehr Rechtssicherheit und Transparenz. Aber es muss weiterentwickelt werden.

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