Literatur zu Heft 48: Gesundheit (ver)sichern

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1 Literatur zu Heft 48: Gesundheit (ver)sichern Gesundheit versichern setzt Transparenz der Leistungen voraus Klaus Jürgen Preuß; S. 2/3 Preuß KJ, Räbiger J, Sommer JH (Hrsg.). Managed Care, Evaluation und Performace Measurement integrierter Versorgungsmodelle. Stuttgart: Schattauer Verlag; Von Buchhaltern zu Versorgungsmanagern der Aufstieg der Krankenkassen im internationalen Vergleich Jonas Schreyögg, Reinhard Busse; S. 3-5 Busse R. Disease Management Programs in Germany's Statutory Health Insurance System A Gordian Solution to the Adverse Selection of Chronically Ill in Competitive Markets? Health Affairs 2004; 23, Busse R, Schreyögg J, Gericke W. Health Financing Challenges in High Income Countries, forthcoming. HNP Discussion Paper. Washington DC: The World Bank; Den Exter A, Hermans H, Dosljak M, Busse R. Health Care Systems in Transition Netherlands. Copenhagen: European Observatory on Health Care Systems. OECD Health Data Saltman RB, Dubois HFW. Individual incentive schemes in social health insurance systems. Eurohealth 2004; 10, Versicherungsleistungen vs. Versorgungsrealität in Deutschland Ulf Maywald, Wilhelm Kirch; S. 6/7 Keine Literatur. Versicherten- und Patientenperspektive: Eigenverantwortung, Leistungsumfang und Zuzahlungen Klaus-Dieter Kossow, Jochen Trauboth; S. 7/8 Keine Literatur.

2 Die Rehabilitation im Rahmen der Rentenversicherung: Ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung in Deutschland Tim Köhler-Rama; S. 8/9 Göbel D. Die Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Angestelltenversicherung Februar 2005; 52, Klenk T. Die Organisationsreform in der gesetzlichen Rentenversicherung Eine Betrachtung aus politikwissenschaftlicher Perspektive. ZSR 1/2005; 51, Rice T. Stichwort Gesundheitsökonomie - Eine kritische Bestandsaufnahme. Bonn: KompPart Verlagsgesellschaft; Rische H. Neue Wege für die Deutsche Rentenversicherung, Die Angestelltenversicherung Januar 2005; 52, 1-7. Rische H. Rehabilitation und Sozialpolitik. Rede anlässlich des Reha-Forums am 21./ in Berlin. Dokumentation des Forums befindet sich im Druck. Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR). Statistik Rehabilitation des Jahres Band 150. Frankfurt am Main: August Bonusprogramme und Beitragsrückgewähr in der Krankenversicherung Anita B. Pfaff, Bernhard Langer; S. 10/11 Malin E-M. Beitragsrückzahlung eine Option für die GKV. Die BKK 1997; 5, Pfaff M, Busch S. Kostenerstattung, Beitragsrückerstattung, erhöhte Selbstbeteiligung: Wem nutzen und wen belasten kassenspezifische Wahltarife? Arbeit und Sozialpolitik 1997; 11/12, Pfaff AB, Busch S, Rindsfüßer C. Erprobung der Beitragsrückzahlung nach 65 SGB V: Ergebnisse einer Mikrosimulation. DOK 1993; 23-24, Pfaff AB, Busch S, Rindsfüßer C. Kostendämpfung in der gesetzlichen Krankenversicherung: Auswirkungen der Reformgesetzgebung von 1989 und 1993 auf die Versicherten. Frankfurt a M: Unfallversicherung und Anreizsysteme Joseph Kuhn; S. 11/12 Keine Literatur.

3 Wettbewerb und Versorgungssteuerung in der privaten Krankenversicherung Klaus Jacobs; S. 12/13 Cassel D. Wettbewerb in der Gesundheitsversorgung: Funktionsbedingungen, Wirkungsweise und Gestaltungsbedarf. In: Arnold M, Klauber J, Schellschmidt H (Hrsg.). Krankenhaus-Report Stuttgart, New York: Schattauer; Jacobs K. Private Krankenversicherung: Abschied vom alten Zuschnitt? Gesundheit und Gesellschaft 2004; 7, Jacobs K, Schulze S. Systemwettbewerb zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung: Idealbild oder Schimäre? G+G Wissenschaft 2004; 4, Sehlen S. Gesundheitsmanagement in der privaten Krankenversicherung. Bayreuth: P&O Verlag; VVG-Kommission Kommission zur Reform des Versicherungsvertragsrechts. Abschlussbericht vom , abrufbar unter Wettbewerb der Krankenkassen Hanfried H. Andersen, Markus M. Grabka; S. 14/15 Andersen H, Grabka MM, Schwarze J. Wechslerprofile Risikoprofile. Zum relativen Beitragsbedarf der Kassenwechsler Arbeit und Sozialpolitik 2002; Heft 7/8, Göpffarth D. Die Reform des Risikostrukturausgleichs Eine Zwischenbilanz. Technische Universität Berlin. Wirtschaftswissenschaftliche Dokumentation. Diskussionspapier 2004/ Lauterbach KW, Wille E. Modell eines fairen Wettbewerbs durch den Risikostrukturausgleich. Sofortprogramm "Wechselkomponente und solidarische Rückversicherung" unter Berücksichtigung der Morbidität. Februar Schwarze J, Andersen HH. Kassenwechsel in der Gesetzlichen Krankenversicherung: Welche Rolle spielt der Beitragssatz? Schmollers Jahrbuch 2001; 121, Demographische Herausforderung und mögliche Strategien der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland Wolfgang Böcking, Diana Trojanus, Gernot Lenz, Wilhelm Kirch; S. 16/17 Böcking W, Göpfert P, Merker N, Kirch W. The relevance of price in a customer s choice of statutory health insurance providers in Germany. Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften Journal of Public Health 2002; 10,

4 Böcking W, Pittrow D, Kirch W. Die Bedeutung der Filialnetzstruktur der Gesetzlichen Krankenversicherungen für eine kunden- und patienten-orientierte Versorgung. Journal of Public Health 2004; 12, Breyer F. Kapitaldeckungs- vs. Umlageverfahren. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 2000; 1, Bundesministerium für Gesundheit. Statistisches Taschenbuch Gesundheit 2002; 10,12. Busse R, Howorth C. Cost containment in Germay, 20 years experience. In: Mossialos E, Le Grand J. Health Care and Cost Containment in the European Union. Hants; 1999 Henke K-D, Borchardt K, Schreyögg J, Farhauer O. Reformvorschläge zur Finanzierung der Krankenversorgung in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Kapitaldeckung. Berliner Zentrum Public Health Henke K-D, Borchardt K, Schreyögg J, Farhauer O. Eine Systematisierung der Reformvorschläge zur Finanzierung der Krankenversorgung in Deutschland. Journal of Public Health 2004; 12, Jacobs K, Langer B, Pfaff AB, Pfaff M. Bürgerversicherung vs. Kopfpauschale: Alternative Finanzierungsgrundlagen für die gesetzliche Krankenversicherung. Wirtschafts- und sozialpolitisches Forschungs- und Beratungszentrum der Friedrich- Ebert-Stiftung. Bonn: Knappe E, Arnold R. Pauschalprämie in der Krankenversicherung: Ein Weg zu mehr Effizienz und mehr Gerechtigkeit. Gutachten März Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme beim Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Szenario der Kommission zur demografischen und ökonomischen Entwicklung bis zum Jahr Bonn; Lauterbach K. Warum nur eine Bürgerversicherung die Probleme in unserem Gesundheitssystem lösen kann. Soziale Sicherheit 2004; 53, Pittrow D, Böcking W, Kirch W. Determinanten des Kassenwechsels in der Gesetzlichen Krankenversicherung: Welche Bedeutung kommt den Strukturfaktoren der Versicherungen zu? Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 2003; 8, Rürup B. Schwerpunkte der anstehenden Gesundheitsreform. Vortrag Hauptstadtkongress. Berlin: Steingröver D, Böcking W, Kirch W. Auswirkungen des Managements der Leistungsausgaben auf das strategische Zielsystem privater Krankenversicherer in Deutschland. Journal of Public Health 2004; 12, Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Die private Krankenversicherung - Zahlenbericht 2002/2003. Köln: 2003.

5 Wille E. Reformoptionen der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Gesundheit und Gesellschaft, G+G Wissenschaft, Das Wissenschaftsforum in Gesundheit und Gesellschaft 2002; 2, Die Pflegeversicherung war von Anfang an nur eine Teilversicherung Jutta Räbiger; S. 17/18 BMGS (Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung). Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme Bericht der Kommission (2004), als pdf-datei unter Zugriff am Rotgang H. Reformoptionen zur Finanzierung der Pflegesicherung. informationsdienst altersfragen 2005; Heft 02, März/April 2005, S Sulmann D. Tesch-Römer C. Schritte zu einer `Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen`. informationsdienst altersfragen 2005; Heft 02, März/April 2005, S Die elektronische Gesundheitskarte Martin Staemmler; S Informationen zur egk: Dierks C. Gesundheitstelematik und Recht. Medizinrecht.de GmbH; ISBN ; Grätzel von Grätz P. Vernetzte Medizin. Heise Telepolis; ISBN ; Hempel V, Jäckel A, Reum L. Telemedizinführer Deutschland 2005 Elektronische Gesundheitskarte Minerva Verlag; ISBN ; Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich was spricht dafür? Jürgen Wasem, Stefan Greß, Daniela Freyer; Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Lehrstuhl für Medizinmanagement, Essen, Tel.: 0201/ , Fax: 0201/ S. 20/21 Reschke P, Sehlen S, Schiffhorst G, Schräder W, Lauterbach K, Wasem J. Klassifikationsmodelle für Versicherte im Risikostrukturausgleich. Endbericht. Untersuchung zur Auswahl geeigneter Gruppenbildungen, Gewichtungsfaktoren und Klassifikationsmerkmale für einen direkt morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Endbericht. Download unter:

6 Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich was spricht dagegen? Friedrich Wilhelm Schwartz; S Ärztezeitung, Grobe Th, Dörning H, Schwartz FW. GEK-Gesundheitsreport 2003: Charakterisierung von Hochnutzern im Gesundheitssystem präventive Potentiale. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse. Bd. 24. Schwäbisch Gmünd: Schwartz FW et al, Neubauer G et al. Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG)/Institut für Gesundheitsökonomik (IfG): Morbiditätsorientierte Klassifikationsmodelle im internationalen Vergleich Gutachten zu morbiditätsorientierten Vergütungssystemen oder Ausgleichsverfahren. Oktober Stuttgarter Zeitung, Literatur zum PH-Info-Teil Die Bologna-Reform hat dem Master Public Health einiges zu bieten Jutta Räbiger; S. 27/28 Bund-Länder-Kommission (BLK) für Bildungsplanung und Forschungsförderung: Perspektiven für die duale Bildung im tertiären Bereich. Materialien Heft 110 o.j. Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Bologna-Reader. Texte und Hilfestellungen zur Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses an deutschen Hochschulen. Beiträge zur Hochschulpolitik 8/2004. KMK (Kultusministerkonferenz). Anrechung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium. Beschluss vom KMK. Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Beschluss vom KMK. Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen. Beschluß vom Links:

7 Vergleichende Gesundheitssystemforschung Das dänische Gesundheitssystem zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung Susanne Hartung; S. 29 Braun B, Calnan M, Groenewegen P, Van der Schee E, Schnee M. Zeitlicher und internationaler Vergleich des Vertrauens in Akteure, Institutionen und Eigenschaften des Gesundheitswesens. In: Böcken J, Braun B, Schnee M (Hrsg.). Gesundheitsmonitor Die ambulante Versorgung aus Sicht von Bevölkerung und Ärzteschaft. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung; Wendt C. Krankenversicherung oder Gesundheitsversorgung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag; Tabakindustrie und Gesundheitsforschung Statement der Redaktion des Public Health Forum; S. 30/31 Balbach ED, Barbeau EM, Manteufel V, Pan J. Political coalitions for mutual advantage: the case of the tobacco institute s labor management committee. Am J Public Health 2005;95: Roemer R, Taylor A, Lariviere J. Origins of the WHO Framework Convention on Tobacco Control. Am J Public Health 2005;95: Sung HY, Hu TW, Ong M, Keeler TE, Sheu ML. A major state tobacco tax increase, the master settlement agreement, and cigarette consumption: the California experience. Am J Public Health 2005;95: Weltgesundheitsorganisation: World Health Report 2002: Reducing Risks, Promoting Healthy Life. WHO, Geneva 2002.

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