MEDIZINTECHNIK SCHWEIZ

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1 MEDIZINTECHNIK SCHWEIZ

2 Schweiz - Medizintechnik Branche kompakt: Schweiz - Medizintechnik (Oktober 2014) Bonn/Zürich (gtai) - Der Markt für Medizintechnik in der Schweiz zeigt sich krisenresistent und weitgehend konjunkturunabhängig. Die Inlandsnachfrage erreichte 2013 umgerechnet rund 6,6 Mrd. Euro. Zukünftig wird der Bedarf an Ausrüstungen - auch durch den demographischen Wandel bedingt - weiter wachsen. Deutsche Hersteller kommen bei den Medizintechnikimporten der Schweiz auf einen Anteil von 25%. Fünf der zehn führenden Hersteller sind Töchter ausländischer Konzerne. Marktentwicklung/-bedarf Trotz einer Einwohnerzahl von lediglich 8 Millionen besteht in der Schweiz ein erheblicher Bedarf an hochwertiger Medizintechnik. Der Marktumfang dürfte 2013 schätzungsweise bei 8,2 Mrd. Schweizer Franken (sfr; rund 6,6 Mrd. Euro; Jahresdurchschnittskurs 2013: 1 Euro = 1,2323 sfr) liegen. Die lokalen Hersteller tragen nur einen geringen Teil zur Deckung der Inlandsnachfrage bei. Nach Angaben des Fachverbandes Fasmed exportieren sie rund 85% ihrer Produktion. Dies führt dazu, dass der Inlandsverbrauch überwiegend durch Importe bedient wird. Der Schweizer Markt für Medizintechnik (in Mrd. sfr; Veränderung in %) Kennziffer Veränderung 2013/11 Produktion *) 12,5 14,0 12 Import 3,5 4,7 34 Export 8,8 10,5 13 Marktvolumen 3) 7,2 8,2 14 *) Schätzung, einschließlich Teile und Komponenten; Import und Export hingegen nur Fertigerzeugnisse Quelle: Medical Cluster, Eidgenössische Zollverwaltung In den kommenden Jahren dürfte die Medizintechniknachfrage in der Schweiz weiter expandieren. Diesen Schluss lassen Umfragen, die zur Jahresmitte 2014 erfolgten, zu. Ein Wachstumstreiber ist die demographische Entwicklung. Bereits 2050 sollen 28% von etwa 8 Mio. Schweizern über 65 Jahre alt sein. Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist der steigende Wohlstand, der eine Ausweitung der Leistungen des Gesundheitssystems zur Folge hat. Zudem ist eine zunehmende Verbreitung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wahrscheinlich. Auch neue Behandlungsmethoden sorgen für zusätzliche Nachfrageimpulse. Die schweizerischen Käufer von Medizintechnik legen besonderen Wert auf innovative Technologien und Produkte, die qualitativ hochwertig und langlebig sind. Allerdings hat auch im eidgenössischen Gesundheitssystem der Druck zur Kosteneinsparung zugenommen. Hauptabnehmer von Medizintechnik sind die knapp 300 schweizerischen Spitäler, von denen etwas mehr als die Hälfte in öffentlicher Trägerschaft ist. Insbesondere die fünf Universitätskrankenhäuser haben einen ausgezeichneten internationalen Ruf und sind sehr gut ausgestattet. Kantonale, städtische und private Krankenhäuser folgen häufig diesen Trendsettern bei der Wahl ihrer Anschaffungen. Germany Trade & Invest 1

3 Schweiz - Medizintechnik Privatkliniken und -praxen repräsentieren laut Branchenkennern nur ungefähr 15 bis 20% der gesamten Medizintechniknachfrage. Sie unterliegen jedoch seltener finanziellen Beschränkungen und können daher eher auch in hochpreisige Ausrüstungen investieren (Stichwort: Gesundheitstourismus). Sowohl öffentliche als auch private Beschaffungsstellen messen neben der Produktqualität auch einem guten After-Sales-Service einen hohen Stellenwert bei. Unbehagen bereitet der Branche die Einführung von sogenannten Fallpauschalen in der schweizerischen Spitalfinanzierung. Seit 2012 werden nicht mehr die effektiven Kosten eines Krankenhausaufenthaltes, sondern Diagnose abhängige Pauschalbeträge vergütet. Dadurch ist ein erhöhter Preisdruck auf dem Medizintechnikmarkt entstanden, da ein Anreiz besteht, möglichst preiswerte Verfahren anzuwenden und wenig neue Technologien zu beschaffen. Um gezielt Kosten zu sparen, schauen Abnehmer stärker auf die Preise und beziehen ihre Produkte über Einkaufsgesellschaften (GPO) beziehungsweise über immer weniger ausgewählte, größere Anbieter. Kleine Hersteller werden damit zu zweitrangigen Zulieferern zurückgestuft. Entscheidend ist auch, dass ein Spital seine Leistungen möglichst aus einer Hand bezieht. Hier bieten sich zunehmend neue Optionen für die Medtech-Hersteller, innovative, ganzheitliche Angebote entlang der (Selbst-)Versorgung bei Krankheiten zu kreieren. Immer mehr gehen auch Produzenten dazu über, ihre Kunden selbst zu verwalten und ihr Produktportfolio zu erweitern, indem sie integrierte Behandlungslösungen offerieren. Eine Analyse der OECD und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2011 kam zu dem Ergebnis, dass die Schweiz über eines der weltweit besten, aber auch der teuersten Gesundheitssysteme verfügt. Neben den hohen Kosten kritisierten die Analysten vor allem den stark regulierten Wettbewerb sowie den hohen Anteil, den Schweizer Patienten aus der eigenen Tasche leisten müssen. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) belief sich 2012 auf 11,5% und steigt tendenziell leicht an. Im Jahr 2000 hatte er lediglich bei 9,9% gelegen. Die obligatorische Krankenversicherung (OKV) mit einem maximalen Selbstbehalt von sfr pro Jahr bietet der gesamten Bevölkerung Zugang zu einer umfangreichen Gesundheitsversorgung. An der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligen sich mit einem Anteil von 61% vor allem die privaten Haushalte (obligatorische und private Krankenversicherung, Eigenleistungen), mit 32% der Staat in Form von direkten Leistungen oder Subventionen sowie die Unternehmen mit 7% durch Zuschüsse zur Krankenversicherung beziehungsweise die Krankenversicherungsbeiträge der Selbständigen. Rahmendaten zum Gesundheitssystem in der Schweiz Rahmendaten zum Gesundheitssystem in der Schweiz Indikator Wert Einwohnerzahl (2014, in Mio.) 8,2 Bevölkerungswachstum (2013, % p.a.) 0,9 Altersstruktur der Bevölkerung Anteil der unter 14-Jährigen (Ende 2013, in %) 13,9 Anteil der über 65-Jährigen (Ende 2013, in %) 16,5 Durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt (2012, Jahre) Männer 80,5 Frauen 84,8 Durchschnittseinkommen (2013, Bruttojahreslohn, Euro) Gesundheitsausgaben pro Kopf (2011, Euro) Branche kompakt

4 Rahmendaten zum Gesundheitssystem in der Schweiz (Forts.) Rahmendaten zum Gesundheitssystem in der Schweiz (Forts.) Indikator Wert Anteil der Gesundheitsausgaben am BIP (2012, in %) 11,5 Ärzte*)/ Einwohner (2012) 210 Zahnärzte/ Einwohner (2012) 52 Krankenhausbetten/ Einwohner (2012) 480 *) ambulante Ärzte Quelle: Bundesamt für Statistik Produktion/Branchenstruktur Die Schweiz ist einer der weltweit führenden Standorte für die Herstellung von Medizintechnik, was vor allem auf der hohen Innovationskraft und der langen Feinmechaniktradition (Uhren) beruht. Laut der Studie Swiss Medical Technology Industry 2014 gibt es 343 Hersteller und 505 Zulieferbetriebe mit fast Beschäftigten. Hinzu kommen etwa 600 Händler und Dienstleister. Von diesen Betrieben hat die Hälfte weniger als zehn Mitarbeiter, nur etwa 30 beschäftigen 250 oder mehr Personen. Die wichtigsten Produktionsgüter des stark exportorientierten Sektors sind Prothesen, Implantate und orthopädische Erzeugnisse. Der Umsatz der schweizerischen Branchenunternehmen (einschließlich Handel) belief sich 2013 auf 14 Mrd. sfr. Trotz der schwierigen weltweiten Rahmenbedingungen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen sich die Firmen krisenresistent. In den Jahren 2009 bis 2012 litten viele Unternehmen unter dem steigenden Wechselkurs des Schweizer Franken. Der Ausblick für 2014 und 2015 ist allerdings äußerst positiv. Brancheninterne Umfragen ergaben für die beiden Jahre Erwartungen hinsichtlich des Umsatzwachstums von jeweils 9 bis 10%. Führende Schweizer Medizintechnikhersteller (Umsatz in Mio. sfr; Veränderung in %) Unternehmen Sparte Mitarbeiter Umsatz Veränderung Internetadresse (Hauptsitz) in der Schweiz ) 2013/12 J&J Medical (USA) Roche Diagnostics (CH) Orthopädie, Chirurgie, Kardiologie In-Vitro- Diagnostik Medtronic (USA) Sonova (CH) Hörgeräte Biotronik (DE) Kardiovaskuläre Erkrankungen, Herzschrittmacher Etwa 700 2) k.a. Herzschrittmacher, vaskuläre Erkrankungen, Wirbelsäule Germany Trade & Invest 3

5 Schweiz - Medizintechnik Führende Schweizer Medizintechnikhersteller (Umsatz in Mio. sfr; Veränderung in %) (Forts.) Unternehmen Sparte (Hauptsitz) Zimmer (USA) B.Braun Spitalzubehör Medical (DE) 1) Gesamtunternehmen; 2) Schätzung Quelle: Swiss Medical Technology Industry Report 2014 Mitarbeiter in der Schweiz Umsatz ) Veränderung Internetadresse 2013/12 Orthopädie ch Mit einem Exportanteil von 85% sind fast alle Unternehmen vom starken Franken tangiert. Für die meisten Firmenist laut Umfragen daher der Preisdruck das größte Problem. Trotzdem ist es in der Branche bislang zu keiner nennenswerten Konsolidierung gekommen. Zwei Drittel der Hersteller und drei Viertel der Zulieferer erwirtschaften weniger als 10 Mio. sfr pro Jahr. Anders sieht es bei den Großbetrieben aus. Nach der Übernahme des führenden Schweizer Unternehmens Synthes durch die US-Firma Johnson & Johnson (J&J) 2012 lenken nun ausländische Mutterkonzerne fünf der zehn größten inländischen Hersteller. Unter den sieben bedeutendsten Produzenten befinden sich zwei Töchter deutscher Unternehmen. Aufgrund der günstigen Standortbedingungen haben sich namhafte internationale Firmen wie etwa Medtronic, Biotronik, Zimmer oder J&J im Land niedergelassen. Ansiedlungen können durch Bürgschaften und Steuererleichterungen staatlich gefördert werden. Die Zusammenarbeit zwischen Bildungsinstitutionen und Wirtschaft wird durch die Förderagentur für Innovation KTI unterstützt. Im Medical Cluster sind 340 Branchenakteure zusammengeschlossen, um ihre Wettbewerbsposition durch Wissens- und Technologietransfer zu stärken. Außenhandel Der schweizerische Medizintechnikimport in den unten aufgeführten Warenpositionen ist kontinuierlich gestiegen und erreichte 2013 den Wert von 3,0 Mrd. Euro. Damit lag die Einfuhr um 7% über der des Vorjahres. Sie war 2012 bereits um fast 8% gestiegen. Deutsche Produkte erreichten 2013 mit 761 Mio. Euro einen Lieferanteil von 25%. Lediglich Firmen aus den USA verkauften mit 32% noch mehr. Wichtige Importgüter aus Deutschland waren insbesondere Röntgenapparate (deutscher Lieferanteil 49%) sowie Orthopädietechnik (18%, USA 44%). Wichtige Lieferanten sind neben den USA und Deutschland die Niederlande und Frankreich. 4 Branche kompakt

6 Einfuhr ausgewählter medizintechnischer Produkte in die Schweiz (in Mio. Euro) SITC Produktgruppe aus Deutschland (2013) Elektrodiagnoseapparate und -geräte Röntgenapparate etc Sterilisierapparate Rollstühle Zahnmedizinische Instrumente; a.n.g Spritzen, Nadeln, Katheter, Kanülen etc Ophthalmologische Instrumente Andere Instrumente, Apparate und Geräte Therapiegeräte, Atmungsgeräte etc Medizinmöbel etc. k.a. k.a. k.a. k.a Orthopädietechnik, Prothesen etc. Summe Quelle: Eurostat Geschäftspraxis Die öffentlichen Krankenhäuser beschaffen Medizintechnik zumeist über Ausschreibungen, die regelmäßig in den Portalen und oder in den lokalen Amtsblättern veröffentlicht werden. Detaillierte Informationen über die Anforderungen beim Medizintechnikhandel finden sich im Leitfaden zur Medizinprodukte-Regulierung beim Schweizerischen Heilmittelinstitut (www.swissmedic.ch). Zollrechtliche Fragen beantwortet die Eidgenössische Zollverwaltung (www.ezv.admin.ch). Auskünfte über Normen geben die Schweizerische Normenvereinigung (www.snv.ch) und Electrosuisse (www.electrosuisse.ch). Größere Probleme bei der Einfuhr von Medizintechnik-Produkten aus Deutschland sind nicht bekannt. Germany Trade & Invest 5

7 Schweiz - Medizintechnik Kontaktanschriften Bezeichnung Internetadresse Anmerkung AHK Schweiz Anlaufstelle für deutsche Unternehmen Exportinitiative Gesundheitswirtschaft Portal der Exportinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Bundesamt für Gesundheit Fachverband Fasmed rund 250 Mitglieder Medical Cluster rund 340 Mitglieder Verband Privatkliniken Schweiz Verband der Schweizer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen Fachmesse für den Gesundheitsmarkt IFAS, Zürich Messe und Kongress World Medtech Forum, Luzern Medtech Switzerland M/B/G - Med Buyers Guide nächste Termine: 21. bis , Oktober 2016 nächster Termin: 15. bis führendes Informationsportal Einkaufsführer für Spitäler, Kliniken, Arztpraxen und Heime 6 Branche kompakt

8 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autor: Axel Simer, Bonn/Zürich Redaktion: Beate Voell Tel.: +49 (0)228/ Ansprechpartner: Roland Lorenz Tel.: +49 (0)228/ Redaktionsschluss: Oktober 2014 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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