Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz"

Transkript

1 Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz Emanuel von Erlach

2 Entwicklungen des Weiterbildungsverhaltens in der Schweiz 1. Weiterbildungsstatistik im Bundesamt für Statistik 2. Definition von Weiterbildung 3. Teilnahme an Weiterbildung Teilnahme an Weiterbildungskursen

3 Die Grundpfeiler der Bildungsstatistik Themen Bildungssystem Vorschule Obligatorische Schule Sekundarstufe II Tertiärstufe Weiterbildung Lernende Abschlüsse Personal Institutionen Finanzierung Erhebung Register- und Administrativdaten bei Kantonen, Behörden und Institutionen Erhebung mittels Surveys 3

4 Datenquellen Weiterbildungsstatistik 1993: Mikrozensus Weiterbildung Seit 1996: Minimale Grundinformationen aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung SAKE 1996, 1999, 2003, 2006, 2009: Vertiefungsmodul Weiterbildung in der SAKE 2011: Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2012: Statistik der Weiterbildung in Betrieben 4

5 Definition von Weiterbildung Die formale Bildung umfasst alle Bildungsgänge der obligatorischen Schule, der Sekundarstufe II und der Tertiärstufe. Die nicht-formale Bildung umfasst die Lernaktivitäten im Rahmen einer Schüler-Lehrer-Beziehung ausserhalb des formalen Bildungssystems. Das informelle Lernen umfasst Aktivitäten, die explizit einem Lernziel dienen, aber ausserhalb einer Lernbeziehung stattfinden. 5

6 6

7 7

8 8

9 9

10 10

11 11

12 12

13 13

14 14

15 15

16 16

17 Fazit Weiterbildung ist in der Schweiz weitverbreitet Die Beteiligung hängt stark vom Erwerbsstatus und dem Bildungsniveau ab Die Teilnahme an Weiterbildungskursen ist im Grossen und Ganzen stabil Beteiligungsmuster an Weiterbildungskursen verändern sich nur marginal 17

18 Weiterführende Informationen Weiterbildungsstatistik im Statistikportal: Themen 15 Bildung und Wissenschaft Weiterbildung 18

19 Weiterführende Informationen (II) Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2011: Daten sind für die Forschung verfügbar Der Hauptbericht MZB2011 wird im Juni erscheinen Statistik der betrieblichen Weiterbildung Veröffentlichung erste Resultate für Herbst 2013 geplant 19

Lebenslanges Lernen in der Schweiz eine statistische Bestandsaufnahme

Lebenslanges Lernen in der Schweiz eine statistische Bestandsaufnahme Lebenslanges Lernen in der Schweiz eine statistische Bestandsaufnahme 28. Januar 2016 17. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz Struktur des Vortrags 1. Bildungsaktivität der Bevölkerung 2. Themen

Mehr

Hohe Bildungsbeteiligung mit Steigerungspotential bei der Zufriedenheit

Hohe Bildungsbeteiligung mit Steigerungspotential bei der Zufriedenheit Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.06.2013, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 0350-1306-50 Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2011

Mehr

Teilnahme an Weiterbildung in der Schweiz Erste Ergebnisse des Moduls «Weiterbildung» der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2006

Teilnahme an Weiterbildung in der Schweiz Erste Ergebnisse des Moduls «Weiterbildung» der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2006 Teilnahme an Weiterbildung in der Schweiz Erste Ergebnisse des Moduls «Weiterbildung» der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2006 Neuchâtel, 2007 Die vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebene

Mehr

Lebenslanges Lernen und Weiterbildung Bestandesaufnahme der internationalen Indikatoren und ausgewählte Resultate

Lebenslanges Lernen und Weiterbildung Bestandesaufnahme der internationalen Indikatoren und ausgewählte Resultate Lebenslanges Lernen und Weiterbildung Bestandesaufnahme der internationalen Indikatoren und ausgewählte Resultate Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Neuchâtel, 2006

Mehr

Bildung und Wissenschaft 1325-1100. Neuchâtel, 2013

Bildung und Wissenschaft 1325-1100. Neuchâtel, 2013 15 Bildung und Wissenschaft 1325-1100 Lebenslanges Lernen in der Schweiz Ergebnisse des Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2011 Neuchâtel, 2013 Die vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebene Reihe

Mehr

Bundesamt für Statistik «Bildungsstatistik im Fokus»

Bundesamt für Statistik «Bildungsstatistik im Fokus» Bundesamt für Statistik «Bildungsstatistik im Fokus» Markus Schwyn, Leiter der Abteilung Bevölkerung und Bildung Aufgaben des BFS Das Bundesamt für Statistik ist die zentrale Statistikstelle des Bundes.

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz 2011

Weiterbildung in der Schweiz 2011 15 Bildung und Wissenschaft 1300-1101 Weiterbildung in der Schweiz 2011 Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2011 Neuchâtel, 2013 Weiterbildung in der Schweiz 2011 Einleitung Die Weiterbildung nimmt in unserer

Mehr

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Statistisches Amt Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2003-2011 Roman Page Analysen & Studien Fragestellung Über die wirtschaftlichen

Mehr

Teilnahme an Weiterbildung in der Schweiz

Teilnahme an Weiterbildung in der Schweiz 15 Bildung und Wissenschaft 843-0900 Teilnahme an Weiterbildung in der Schweiz Erste Ergebnisse des Moduls «Weiterbildung» der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2009 Neuchâtel, 2010 Die vom Bundesamt

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz 2016

Weiterbildung in der Schweiz 2016 15 Bildung und Wissenschaft 1300-1600 Weiterbildung in der Schweiz 2016 Kennzahlen aus dem Mikrozensus Aus- und Weiterbildung Neuchâtel 2017 Herausgeber: Bundesamt für Statistik (BFS) Auskunft: Emanuel

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen

Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen Bildungsausgaben nach Bildungsbereichen In Milliarden Euro, 2010 In Milliarden Euro, 2010 Förderung von Teilnehmenden an Weiterbildung betriebliche Weiterbildung

Mehr

Schmeller Preis 2012. Volkswirtschaftliche Gesellschaft des Kantons Bern. Laudatio durch den Vizepräsidenten: Prof. em. Dr.

Schmeller Preis 2012. Volkswirtschaftliche Gesellschaft des Kantons Bern. Laudatio durch den Vizepräsidenten: Prof. em. Dr. Volkswirtschaftliche Gesellschaft des Kantons Bern Schmeller Preis 2012 a) Für Volkswirtschaftslehre b) Für Betriebswirtschaftslehre Laudatio durch den Vizepräsidenten: Prof. em. Dr. Norbert Thom Bern,

Mehr

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. L 192/16 DE 20.7.2002 VERORDNUNG (EG) Nr. 1313/2002 DER KOMMISSION vom 19. Juli 2002 zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates zur Durchführung einer Stichprobenerhebung über Arbeitskräfte

Mehr

832.104 Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung

832.104 Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL) vom 3. Juli 2002 (Stand am 17. September 2002) Der Schweizerische Bundesrat,

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Kontext. Datenlage. Zum Begriff der Weiterbildung

Kontext. Datenlage. Zum Begriff der Weiterbildung Weiterbildung 266 Kontext Weiterbildung Kontext Weiterbildung ist eine Antwort der hochentwickelten Wissensgesellschaften auf die Herausforderungen einer globalisierten Wirtschaft mit raschem technologischem

Mehr

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 2 Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 3 Klienten/-innen bei Lang-

Mehr

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Bildungslandschaften Schweiz Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Umfassendes Bildungsverständnis Formale Bildung / Non-formale Bildung / Informelle Bildung formal non-formal informell obligatorisch

Mehr

Medienmitteilung. 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-60. Hohe zeitliche Belastung für Eltern

Medienmitteilung. 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-60. Hohe zeitliche Belastung für Eltern Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 26.05.2014, 9:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-60 Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013: Unbezahlte

Mehr

3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet -

3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - Allgemeine Sterbetafel 1871/81 1881/90 1891/1900 1901/10 1910/11 1924/26 1932/34 1949/51 2) 0 Männer 35,58 37,17 40,56 44,82 47,41 55,97 59,86 64,56 Frauen 38,45

Mehr

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014

Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Berufsbildung in der Schweiz Enquete: Die Zukunft der dualen Berufsausbildung in Österreich Wien, 10. November 2014 Dr. Therese Steffen Gerber Leiterin Abteilung Bildungszusammenarbeit Staatssekretariat

Mehr

Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 Workshop"Aktiv sein"

Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 WorkshopAktiv sein Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 Workshop"Aktiv sein" 1. Angebote von Benevol Bern 2. Definition der Freiwilligenarbeit 3. Einsatzmöglichkeiten von A bis Z 4. Statistik Schweiz 5. BENEVOL-Standards

Mehr

Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp

Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp Die Schweiz liegt in Forschung und Innovation an der Spitze, die Forschungsförderung muss Schritt halten Nationalrätin Tiana Moser, Glp Parlamentarisches Seminar des Netzwerks FUTURE 11. Januar 2012 Zahlreiche

Mehr

Expertisen zu den konzeptionellen Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Berufliche Bildung und Weiterbildung/ Lebenslanges Lernen

Expertisen zu den konzeptionellen Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Berufliche Bildung und Weiterbildung/ Lebenslanges Lernen Martin Baethge Klaus-Peter Buss Carmen Lanfer (Hrsg.) Expertisen zu den konzeptionellen Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Berufliche Bildung und Weiterbildung/ Lebenslanges Lernen Inhalt

Mehr

Weiterbildungsausgaben in der Schweiz eine Hochrechnung

Weiterbildungsausgaben in der Schweiz eine Hochrechnung Weiterbildungsausgaben in der Schweiz eine Hochrechnung Bis heute gab es in der Schweiz keinerlei Informationen über die Ausgaben im Bereich der Weiterbildung, obwohl die Finanzierung der Weiterbildung

Mehr

HRM-Dossier Ruedi Winkler

HRM-Dossier Ruedi Winkler Nr. 19 HRM-Dossier Ruedi Winkler Kompetenzen sichtbar machen und nutzen Bei der Arbeit erworbene Fähigkeiten entdecken SPEKTRAmedia und jobindex media ag Seite 4 HRM-Dossier Nr. 19 Ruedi Winkler lic. oec.

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Betriebliche Weiterbildung in Deutschland und Europa

Betriebliche Weiterbildung in Deutschland und Europa 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Uwe Grünewald Dick Moraal Gudrun Schönfeld (Hrsg.) Betriebliche Weiterbildung

Mehr

Lehrling, wo bist du?

Lehrling, wo bist du? Lehrling, wo bist du? Das duale Bildungssystem der Schweiz: Formtief oder schon Schwanengesang? Dr. Ursula Renold, Leiterin Forschungsbereich Bildungssysteme, KOF Swiss Economic Institute, ETHZ Übersicht

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

Datengewinnungsstrategie für die Bildungsstatistik: Anforderungen der Wissenschaft

Datengewinnungsstrategie für die Bildungsstatistik: Anforderungen der Wissenschaft Datengewinnungsstrategie für die Bildungsstatistik: Anforderungen der Wissenschaft Eckhard Klieme Sprecher des Konsortiums Bildungsberichterstattung Mitglied im Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten Workshop

Mehr

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems

Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis und ist zentrales Element des schweizerischen Bildungssystems Prof. Dr. Karl Schaufelbühl Institut für Unternehmensführung Hochschule für Wirtschaft FHNW Windisch, im November 2013 Der EMBA (Executive Master in Business Administration) entspricht einem Praxisbedürfnis

Mehr

Aufgrund der demografischen Entwicklung - vor allem in Deutschland werden mittelfristig

Aufgrund der demografischen Entwicklung - vor allem in Deutschland werden mittelfristig SONDERAUSGABE www.denk-doch-mal.de Migranten in D. im August 2011 Migranten in der Weiterbildung, ganz schön selten Von Dick Mooral Einleitung Aufgrund der demografischen Entwicklung - vor allem in Deutschland

Mehr

Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012

Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012 Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012 Herausforderungen 2012-2015: Wechsel und Wandel auf Systemebene Wandel im Wirtschaftsraum Europa Globalisierung, neue Technologien, mehr und neue Fachkräfte

Mehr

Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen

Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Neuchâtel, August 2012 Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen Ergänzende

Mehr

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Folie 0 Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Heinz-Werner Hetmeier, Statistisches Bundesamt Dr. Rainer Wolf, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Dr.

Mehr

Statistische Informationen' rund um das Thema Gender und Bildung von Lehrpersonen

Statistische Informationen' rund um das Thema Gender und Bildung von Lehrpersonen Beiträge zur Lehrerlnnenbildung, 19 (3), 2001 http://www.bzl-online.ch365 t Statistische Informationen' rund um das Thema Gender und Bildung von Lehrpersonen Anna Borkowsky Der Beitrag vermittelt statistische

Mehr

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB

Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz. Anbieter-Statistik 2011. Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Entwicklungen des Weiterbildungsmarkts in der Schweiz Anbieter-Statistik 2011 Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Agenda 1. Beteiligung 2. Das Wichtigste in Kürze - Resultate 3. Entwicklung des Weiterbildungsmarkts

Mehr

Auszubildende mit Migrationshintergrund

Auszubildende mit Migrationshintergrund Wie hoch ist der Anteil der Auszubildenden mit Migrationshintergrund an allen Auszubildenden? Auszubildende mit Migrationshintergrund Die Frage nach dem Anteil der Auszubildenden des dualen Systems mit

Mehr

Stephanie Rammel Jörg Markowitsch

Stephanie Rammel Jörg Markowitsch Stephanie Rammel Jörg Markowitsch Krems/A 1 Formale Erwachsenenbildung in Österreich: Stellenwert und Reformpotential Stephanie Rammel, Jörg Markowitsch 2 Formale EB und LLL-Orientierung 1. Stellenwert

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Ein Bildungspaket gegen Armut Die Position der Caritas zur Rolle der Bildungspolitik in der Armutsprävention

Ein Bildungspaket gegen Armut Die Position der Caritas zur Rolle der Bildungspolitik in der Armutsprävention Ein Bildungspaket gegen Armut Die Position der Caritas zur Rolle der Bildungspolitik in der Armutsprävention Caritas-Positionspapier_Juli 2011 Fehlende Bildung als Armutsrisiko In Kürze: Die Caritas fordert,

Mehr

Berufslehren im Wandel

Berufslehren im Wandel Berufslehren im Wandel "Berufsbildung International Zug" Neue internationale Berufslehren für Zug Bruno Geiger, Projektleiter International, Amt für Berufsbildung Zug Roger Augsburger, Leiter Ausbildungsberatung,

Mehr

Swissuni Qualitätssicherung und Akkreditierung in der universitären Weiterbildung

Swissuni Qualitätssicherung und Akkreditierung in der universitären Weiterbildung Swissuni Universitäre Weiterbildung Schweiz Qualitätssicherung und Akkreditierung in der universitären Weiterbildung 16.9.2015 Besuch Universität Ulm 1 Übersicht 1. Qualitätskonzepte in der universitären

Mehr

Arbeitssituation und Weiterbildungsbedürfnisse von Lehrpersonen für Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)

Arbeitssituation und Weiterbildungsbedürfnisse von Lehrpersonen für Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) COHEP-Tagung Transkultur und Bildung, Fribourg, 16. Juni 2012 Arbeitssituation und Weiterbildungsbedürfnisse von Lehrpersonen für Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) Warum diese Erhebung? Es

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

Schweizer Leader und Top-Leader bevorzugen NZZ-Titel Auszüge aus der aktuellen Studie MA Leader 2011

Schweizer Leader und Top-Leader bevorzugen NZZ-Titel Auszüge aus der aktuellen Studie MA Leader 2011 1 Schweizer und Top- bevorzugen NZZ-Titel Auszüge aus der aktuellen Studie MA 2011 März 2011 MA Schweizerische Führungskräfte-Analyse 2 Methodik Untersuchungsstichprobe Am 15. März 2011 hat die WEMF eine

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung lässt sich nicht nach dem Top Down Prinzip generieren.

Nachhaltige Qualitätsentwicklung lässt sich nicht nach dem Top Down Prinzip generieren. Schulinterne Qualitätsentwicklung Sek. II Kanton Zürich Umgang mit Q-Defiziten Zürich, 21. Jan. 2009 Hanspeter Maurer Fachstelle Qualitätsentwicklung Fazit nach 5 Jahren Qualitätsmanagement Sek. Stufe

Mehr

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel

Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen im globalen Wandel 13. Münchner Wissenschaftstage Wandel der Gesellschaft Wandel der Welt 16. November 2013 München Lokale und globale Partnerschaften in der Wissensproduktion Die Bedeutung wissenschaftlicher Kooperationen

Mehr

Studiums Positionspapier

Studiums Positionspapier d e r b e r ä t d i e b u n d e s r e g i e r u n g u n d d i e r e g i e r u n g e n d e r l ä n d e r i n f r a g e n d e r i n h a l t l i c h e n u n d s t r u k t u r e l l e n e n t w i c k l u n

Mehr

Determinanten der Bildungsungleichheit

Determinanten der Bildungsungleichheit Raphaela Schlicht Determinanten der Bildungsungleichheit Die Leistungsfähigkeit von Bildungssystemen im Vergleich der deutschen Bundesländer VS VERLAG Vorwort 11 Tabellenverzeichnis 13 Abbildungsverzeichnis

Mehr

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem Potsdam, 10. Mai 2012 Katrin Gutschow Bundesinstitut für Berufsbildung Tel.: 0228

Mehr

Ansätze für eine Neupositionierung des Berufsbildungszentrums Weiterbildung des Kantons Luzern

Ansätze für eine Neupositionierung des Berufsbildungszentrums Weiterbildung des Kantons Luzern Ansätze für eine Neupositionierung des Berufsbildungszentrums Weiterbildung des Kantons Luzern Masterarbeit eingereicht der Universität Bern im Rahmen des Executive Master of Public Administration (MPA)

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care

Nationale Strategie Palliative Care Nationale Strategie Palliative Care 2010 2012 2013 2015 Inhalt 1. Ausgangslage 2. 2010 2012: Umgesetzte Massnahmen 3. 2013 2015: Schwerpunkte 2 1. Ausgangslage Entwicklung der Anzahl Todesfälle in der

Mehr

Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit bei Tiefqualifizierten im Kanton Bern

Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit bei Tiefqualifizierten im Kanton Bern BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN BASS AG KONSUMSTRASSE 20. CH-3007 BERN. TEL +41 (0)31 380 60 80. FAX +41 (0)31 398 33 63 INFO@BUEROBASS.CH. WWW.BUEROBASS.CH Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit

Mehr

Einzigartiges Fächerportfolio

Einzigartiges Fächerportfolio Dies academicus der Universität Luzern 5. November 2015 BEGRÜSSUNGSANSPRACHE Einzigartiges Fächerportfolio Prof. Dr. Paul Richli, Rektor Erfolgreich mit beschränktem Fächerportfolio? Hoch geschätzte Dies-Versammlung

Mehr

Berufslehren im Wandel

Berufslehren im Wandel Berufslehren im Wandel "Berufsbildung International Zug" Neue internationale Berufslehren für Zug Bruno Geiger, Projektleiter International, Amt für Berufsbildung Zug Roger Augsburger, Leiter Ausbildungsberatung,

Mehr

Die SAKE-Tabellen 2004

Die SAKE-Tabellen 2004 Erste Erfahrungen und mögliche Vereinfachungen aus statistischer Sicht 6. Personen-Schaden-Forum 2007, Kongresshaus Zürich J. Schön-Bühlmann, Bundesamt für Statistik Aufbau 1. Erste Erfahrungen mit den

Mehr

Zukünftige Entwicklung der Bevölkerung und der Ausbildung in der Schweiz

Zukünftige Entwicklung der Bevölkerung und der Ausbildung in der Schweiz Zukünftige Entwicklung der Bevölkerung und der Ausbildung in der Schweiz Fabienne Rausa, Jacques Babel, Dr. 15.11.2016, Herbsttagung der Berufsbildung Themen Komponenten der Bevölkerungsentwicklung Grundlegende

Mehr

Gesundheitspolitik. Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor BAG Appenzell, 24. Juni 2010

Gesundheitspolitik. Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor BAG Appenzell, 24. Juni 2010 Gesundheitspolitik und Armut Dr. Stefan Spycher, Vizedirektor BAG Appenzell, Inhaltsverzeichnis Krankheit soll nicht zu Armut führen Krankheit Armut Gesundheitspolitische Stärkung der sozial Schwachen

Mehr

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis?

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Jan Béguin, Fachbereich Meliorationen Referenz/Aktenzeichen: 2010-04-01/265

Mehr

Publikationen und Informationsmittel

Publikationen und Informationsmittel Publikationen und Informationsmittel Die Publikationen und Informationsmittel sind, wenn nichts anderes vermerkt, auf www.snb.ch, Publikationen verfügbar. Geschäftsbericht Bericht zur Finanzstabilität

Mehr

Evaluation der obligatorischen Schulen Eine Übersicht zu einigen Ansätzen und Methoden in der Schweiz Daniel V. Moser Léchot CPA

Evaluation der obligatorischen Schulen Eine Übersicht zu einigen Ansätzen und Methoden in der Schweiz Daniel V. Moser Léchot CPA Evaluation der obligatorischen Schulen Eine Übersicht zu einigen Ansätzen und Methoden in der Schweiz Daniel V. Moser Léchot CPA D.V. Moser Léchot 1 Abgrenzungen Schultypus: Obligatorische Schulzeit (Primarschule

Mehr

Bildungsverhalten, individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe Ein Überblick. Stefan Kühne

Bildungsverhalten, individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe Ein Überblick. Stefan Kühne Bildungsverhalten, individuelle Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe Ein Überblick Stefan Kühne Inhalt I. Überblick Gesellschaftliche Teilhabe im Spiegel der nationalen Bildungsberichterstattung

Mehr

Grundsätze Anerkennung/Aufsicht SOG-Bildungsgänge. Grundlagen

Grundsätze Anerkennung/Aufsicht SOG-Bildungsgänge. Grundlagen Bildungsgänge der schulisch organisierten Grundbildung (SOG) in privat- und öffentlichrechtlichen Handels(mittel)schulen; Grundsätze für die Anerkennung und die Aufsicht Grundlagen Bundesgesetz vom 13.

Mehr

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Duisburg, 14. Oktober 2011 Daniel Völk Gliederung 1. Begriffsbestimmung: Duales Studium 2. Studiengänge 3. Studierende

Mehr

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Prof. Dr. Susanne Metzger Pädagogische Hochschule Zürich 0 Umsetzung der Massnahmen durch die PH Zürich

Mehr

Welchen Beitrag können Bildungsgutscheine leisten, dass Lebenslanges Lernen für Einzelne und für Unternehmen zur Selbstverständlichkeit wird?

Welchen Beitrag können Bildungsgutscheine leisten, dass Lebenslanges Lernen für Einzelne und für Unternehmen zur Selbstverständlichkeit wird? Welchen Beitrag können Bildungsgutscheine leisten, dass Lebenslanges Lernen für Einzelne und für Unternehmen zur Selbstverständlichkeit wird? Stefan C. Wolter, Universität Bern, SKBF Themenbuffet Bülach,

Mehr

Keine tiefgreifende Änderung der Arbeitszeitmodelle in den letzten zehn Jahren

Keine tiefgreifende Änderung der Arbeitszeitmodelle in den letzten zehn Jahren Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 25.04.2013, 09:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1303-80 Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2012 Keine

Mehr

Künftige Entwicklung des Bildungsniveaus der Bevölkerung in der Schweiz

Künftige Entwicklung des Bildungsniveaus der Bevölkerung in der Schweiz Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS BFS Aktuell Sperrfrist: DD.MM.JJJJ, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Neuchâtel, März 2009 Künftige Entwicklung des Bildungsniveaus

Mehr

Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich

Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich Mitgliederversammlung KEO, 12. März 2015, Zürich Rechtliche Grundlage für den Bildungsbericht Bundesverfassung Art. 61a: Bund und Kantone sorgen gemeinsam für Qualität und Durchlässigkeit Instrument für

Mehr

Weiterbildungsforschung

Weiterbildungsforschung Weiterbildungsforschung Vorlesung im Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Erziehungswissenschaftliches Institut Geschichte der Volkshochschule Drei Wurzeln

Mehr

FAQ neue Volkszählung

FAQ neue Volkszählung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Abteilung Bevölkerungsstudien und Haushaltssurveys FAQ neue Volkszählung Was ist die neue Volkszählung? Bis anhin wurde die Volkszählung

Mehr

MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: ÜBERSICHT ÜBER DIE STATISTISCHEN GRUNDLAGEN ZUR WIRKSAMKEIT DER PRÄMIENVERBILLIGUNG

MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: ÜBERSICHT ÜBER DIE STATISTISCHEN GRUNDLAGEN ZUR WIRKSAMKEIT DER PRÄMIENVERBILLIGUNG I N T E R F A C E MONITORING PRÄMIENVERBILLIGUNG: ÜBERSICHT ÜBER DIE STATISTISCHEN GRUNDLAGEN ZUR WIRKSAMKEIT DER PRÄMIENVERBILLIGUNG Luzern, den 24. November 2006 Andreas Balthasar, Dr. rer. pol. (Projektleitung)

Mehr

Bundesgesetz über die Weiterbildung

Bundesgesetz über die Weiterbildung -311 Bern Bundesgesetz über die Weiterbildung Vorentwurf vom 9. November 2011 Muster-Vernehmlassung Bildungskoalition NGO Februar 2012 Bildungskoalition NGO Die Bildungskoalition NGO ist eine Allianz von

Mehr

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Impressum Amt für Volks- und Mittelschulen Obwalden Telefon 041 666 62 47

Mehr

Studien- und Lebensbedingungen an den Schweizer Hochschulen 2009. Erwerbstätigkeit neben dem Studium bleibt die Regel

Studien- und Lebensbedingungen an den Schweizer Hochschulen 2009. Erwerbstätigkeit neben dem Studium bleibt die Regel Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 2.11.2010, 9:15 www.bfs150jahre.ch 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 050-1011-80 Studien- und Lebensbedingungen

Mehr

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik VBS Landestag Baden-Württemberg Stuttgart, Gliederung Ausgangslage:

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Die dritte europäische Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung CVTS3 (erschienen in 2008) zeigt die Veränderungen zur Studie CVTS2

Mehr

Expertise Weiterbildung

Expertise Weiterbildung Koordinationsstelle für Weiterbildung Karl Weber, Patricia Tremel Expertise Weiterbildung Ein institutioneller Blick Prof. Dr. Karl Weber karl.weber@kwb.unibe.ch Patricia Tremel, M.A. patricia.tremel@kwb.unibe.ch

Mehr

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Folie 1 Ziele und Impulse der europäischen Bildungspolitik Europa auch als Bildungsraum entwickeln

Mehr

Unterscheidung von beruflicher und allgemeiner Weiterbildung in empirischen Erhebungen zur Weiterbildungsteilnahme

Unterscheidung von beruflicher und allgemeiner Weiterbildung in empirischen Erhebungen zur Weiterbildungsteilnahme Bernhard von Rosenbladt Unterscheidung von beruflicher und allgemeiner Weiterbildung in empirischen Erhebungen zur Weiterbildungsteilnahme Repräsentative Erhebungen zur Weiterbildungsteilnahme sind Grundlage

Mehr

Die Verbindung von interner Evaluation an Schulen und externer Schulevaluation

Die Verbindung von interner Evaluation an Schulen und externer Schulevaluation Die Verbindung von interner Evaluation an Schulen und externer Schulevaluation Präsentation der Ergebnisse der Bestandesaufnahme in den Deutschschweizer Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein Präsentation

Mehr

Fortbildung. Umschulung. Weiterbildung im engeren Sinn

Fortbildung. Umschulung. Weiterbildung im engeren Sinn Unterlagen zum Bildungswesen der Schweiz Berufsbildung der Schweiz Hier geht es um den Quartärbereich des Bildungssystems, um die, vom deutschen Bildungsrat 1970 definiert als «Fortsetzung oder Wiederaufnahme

Mehr

Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung 2008

Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung 2008 Umfang, Kosten und Trends der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung 2008 Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung Nürnberg, 22. Juni 2010 Christian Hollmann 1 Motivation

Mehr

Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung

Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung WARUM ES SICH LOHNT, IN FRÜHE FÖRDERUNG ZU INVESTIEREN Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung Argumentarium zuhanden der Programmstädte Primokiz Februar 2014 Frühe Förderung

Mehr

www.statistik.at Der Arbeitskostenindex R. Fiedler/K. Horvath S T A T I S T I K A U S T R I A 1

www.statistik.at Der Arbeitskostenindex R. Fiedler/K. Horvath S T A T I S T I K A U S T R I A 1 Der Arbeitskostenindex als arbeitsmarkt- und währungspolitischer Konjunkturindikator R. Fiedler/K. Horvath www.statistik.at S T A T I S T I K A U S T R I A 1 AKI: Geschichte, Hintergrund, Definition Der

Mehr

Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland

Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland Carsten Goerge Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland LIT Inhaltsverzeichnis VII 0 Einleitung 1 1 Bildungstheorien und Intention der Arbeit 8 1.1 Die bildungstheoretische

Mehr

DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU

DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU Ansatzpunkte für die Wirtschaftsförderung Standortmanagement Stadt- und Regionalentwicklung Bevölkerungs- und Beschäftigungsprognosen Bildungsökonomie Strukturpolitik

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung

Verordnung über die Weiterbildung Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBF weiterbildung@sbfi.admin.ch Bern, 9. September 05 Verordnung über die Weiterbildung Sehr geehrte Damen und Herren Gerne nimmt Travail.Suisse,

Mehr

Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitskräfte Aktuelle Befunde für Lübeck und Schleswig- Holstein

Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitskräfte Aktuelle Befunde für Lübeck und Schleswig- Holstein Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitskräfte Aktuelle Befunde für Lübeck und Schleswig- Holstein Bildungsträgerkonferenz Agentur für Arbeit Lübeck, 17.03.2015 Prof. Dr. Annekatrin Niebuhr IAB Nord Motivation

Mehr

Übergänge und Verläufe auf der Sekundarstufe II

Übergänge und Verläufe auf der Sekundarstufe II Übergänge und Verläufe auf der Sekundarstufe II Dr. Francesco Laganà / BFS Neuchâtel, 15.09.2016 Schweizer Tage der öffentlichen Statistik Inhalt Ziel der Studien Methoden und Definitionen Ergebnisse:

Mehr

Perspektiven öffentlicher Förderung von Weiterbildung

Perspektiven öffentlicher Förderung von Weiterbildung KARL WEBER, PATRICIA TREMEL Arbeitsbericht 37 Perspektiven öffentlicher Förderung von Weiterbildung Zentrum für universitäre Weiterbildung Perspektiven öffentlicher Förderung von Weiterbildung Vorwort

Mehr

Erdbebensicherheit aus rechtlicher Sicht Konsequenzen auf Planung und Kosten

Erdbebensicherheit aus rechtlicher Sicht Konsequenzen auf Planung und Kosten Erdbebensicherheit aus rechtlicher Sicht Konsequenzen auf Planung und Kosten Dr. Sibylle Schnyder, CMS von Erlach Henrici AG 12. November 2013, Lunchgespräch KUB Inhalt Einleitung Versicherung von Erdbebenschäden

Mehr

FAKTEN UND ZAHLEN BERUFSBILDUNG IN DER SCHWEIZ

FAKTEN UND ZAHLEN BERUFSBILDUNG IN DER SCHWEIZ FAKTEN UND ZAHLEN BERUFSBILDUNG IN DER SCHWEIZ 2014 Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt INHALT Die Berufsbildung im Überblick 3 Das Berufsbildungssystem der Schweiz 4

Mehr

«Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée»

«Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée» «Bildung im Netz vernetzte Bildung»: Zugänge für die Schweiz «Éducation en réseau éducation connectée» SFIB Fachtagung 2015, Bern, 26.08.2015 Nelly Buchser, Joris Felder, Karl Wimmer Bildung im Netz vernetzte

Mehr