Team, bestehend aus PRW, MW, Gesamt-BR, PW, AUS Erstelldatum Juli 2011 Anmerkungen / Änderungen Überarbeitung

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1 ZF Friedrichshafen AG Ind: 00 Organisationsanweisung Seite 1 von 23 Betriebsordnung Stand: Geltungsbereich Standort Auerbach, Standort Wolfsbach Zweck Verhaltensregeln für MitarbeiterInnen, BesucherInnen und Dienstleister Basis Organisationspflichten des Arbeitgebers Prozesseigner Team, bestehend aus PRW, MW, Gesamt-BR, PW, AUS Erstelldatum Juli 2011 Anmerkungen / Änderungen Überarbeitung Wegfall diverser Einzelregelungen, Verweis auf weitergehende ORG- Anweisungen, siehe Anhang Vorwort Mit dieser Betriebsordnung möchten wir die bisherigen Verhaltensgrundsätze für MitarbeiterInnen, BesucherInnen und Dienstleister pragmatisch in einem Regelwerk zusammenfassen. Dieses Regelwerk ist inhaltlich mit dem Betriebsrat abgestimmt und vereint mehrere Organisationsund Verfahrensanweisungen, Betriebsvereinbarungen sowie Einzelregelungen. Die Betriebsordnung gilt für folgende Standorte: Auerbach Wolfsbach Die Betriebsordnung ist unterteilt in Teil A, gültig für alle MitarbeiterInnen des Unternehmens Dieser Teil regelt in erster Linie das Verhalten der MitarbeiterInnen auf dem Werksgelände und beinhaltet auch Mitarbeiterpflichten im Zusammenhang mit Dienstleistern, BesucherInnen und Besuchergruppen. Teil B, gültig für Dienstleister, BesucherInnen und Besuchergruppen Dieser Teil regelt in erster Linie das Verhalten dieses Personenkreises auf dem Werksgelände. Auerbach, den 26. Juli 2011

2 Teil A für MitarbeiterInnen (nur zur internen Verwendung) 1. Allgemeine Regelungen für MitarbeiterInnen 1.1 Werksausweis 1.2 Geländezugang 1.3 Verhalten auf dem Gelände 1.4 Geländezufahrt, Parken 2. Zeiterfassung für MitarbeiterInnen 3. Besondere Regelungen für MitarbeiterInnen 1. Sauberkeit und Ordnung 2. ESD-Bereiche 3. Dienstreisen 4. MitarbeiterInnen anderer ZF-Standorte, BesucherInnen und Dienstleister, Tätigkeiten von Fremdfirmen 5. Betriebsbesichtigungen, Besuchergruppen 6. ESD-Bereiche 7. Kontrollen 8. Informations- und Datenschutz Teil B Regelungen für Dienstleister / BesucherInnen (auch zur externen Verwendung) 9. Allg. Regelungen 10. Anmeldung, Geländezufahrt, Geländezutritt, Parken 11. Tätigkeiten auf dem Werksgelände 12. Schadensfälle 13. Kontrollen Anlagen Anlage 1: Anlage 1a : Anlage 1b : Anlage 2 : Anlage 3 : Anlage 4: Regelungen für Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers Antrag auf befristeten Zugang / Zufahrt für BesucherInnen und Dienstleister Bestätigung über die Einhaltung der Regelungen für Besucher/Dienstleister auf dem Werksgelände Hinweise für Besucher Hinweise für Besuchergruppen Übersicht der vorhandenen Ausweisfunktionen Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 2

3 Teil A MitarbeiterInnen 1 Allgemeine Regelungen 1.1 Mitarbeiter-Werksausweis Generell o Der Werksausweis ist mit Lichtbild versehen und o dient mit den personalisierten Daten zur Identifikation des Mitarbeiters beim Betreten und Verlassen des Geländes und in definierte Sicherheitszonen (Zutrittsleser) bei der An- und Abmeldung am Zeiterfassungssystem bei der Bezahlung im Rahmen der Mitarbeiterverpflegung (Kantine, Automaten) o Der Ausweis ist ordentlich zu behandeln. Bei Verlust / fahrlässiger Beschädigung kann ein Entgelt in Höhe der Ausweiskosten für die Neuerstellung erhoben werden. o Der Verlust des Werksausweises ist umgehend an den Bereich Werkssicherheit oder an das Lohnbüro zu melden o Das Überlassen von Werksausweisen an andere Personen ist strikt untersagt, missbräuchliche Nutzung ist strafbar Erstellung o Die Erstellung des Ausweises erfolgt in terminlicher Absprache mit dem MitarbeiterIn zentral durch das Lohnbüro o Für die auf dem Ausweis hinterlegten Daten gilt das Datenschutzgesetz o Auf die ORG wird hingewiesen (Ein- und Austritt von MitarbeiterInnen) o Für zeitlich befristete MitarbeiterInnen kann auch ein Ausweis ohne Lichtbild mit den Funktionen Zutritt, Zeiterfassung und Catering vom Lohnbüro ausgegeben werden (Kennzeichnung: MA und laufende Nummer, siehe Anlage 4) Tragepflicht o Jeder ZF-MitarbeiterIn ist verpflichtet, seinen Werksausweis sichtbar zu tragen Ausnahme: MitarbeiterInnen, die besondere Arbeitskleidung mit Namen tragen müssen (z.b. Arbeitsmäntel). In diesem Fall ist der Ausweis am Körper mitzuführen Rückgabe o Die Rückgabe des Werksausweises bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgt über das Lohnbüro oder den Pförtner o Auf die ORG wird hingewiesen (Ein- und Austritt von MitarbeiterInnen) 1.2 Betreten / Verlassen des Geländes Der Zutritt/Austritt erfolgt ausschließlich über die dafür vorgesehenen Zugänge (Drehkreuz, Zufahrtsschranken, Gebäudezugang) durch Identifikation mittels Werksausweis Sollte der MitarbeiterIn seinen Werksausweis nicht mitführen, meldet er sich als Besucher beim Pförtner / Anmeldung an bzw. wieder ab. In diesem Fall wird durch die Pforte/Anmeldung ein Besucher-Tagesausweis mit/ohne Sonderfunktionen ausgestellt (für ESD-Zutritt: siehe Nr. 6). Die Zeiterfassung erfolgt in diesem Fall über die jeweiligen Zeitbeauftragten. Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 3

4 1.3 Verhalten auf dem Gelände Die eingezeichneten Wege und Fußwege sind zu benutzen Auf Kraftverkehr ist Rücksicht zu nehmen (Gabelstapler, LKW, PKW) Abfälle, Zigarettenkippen, Kaugummis etc. sind ordnungsgemäß zu entsorgen Es gilt Fotografier- und Filmverbot. Ausnahmen erteilt ausschließlich der Bereich Marketing / Kommunikation (Ausnahme: Erinnerungsfoto im Eingangsbereich) 1.4. Zufahrt / Parken umliegende Mitarbeiter-Parkplätze (außerhalb der Umzäunung) o Auf diesen Parkplätzen gilt die StVZO o ZF übt das Hausrecht aus und kann bei Verstößen die Zufahrt als Hausfriedensbruch ahnden lassen o Haftung für Schäden an Personen und Fahrzeugen übernimmt ZF lediglich beim Nachweis grober Fahrlässigkeit durch den Geschädigten o Parkplatznutzer haften für die von ihnen verursachten Schäden und sind verpflichtet, Schäden unverzüglich und unabhängig von weiteren Meldepflichten (Polizei, Versicherung) beim Wachdienst / Anmeldung zu melden. Dies gilt insbesondere für Schäden, durch die Umweltgefahren oder Gewässerverunreinigungen verursacht werden können oder bereits verursacht haben o Das Parken erfolgt ausschließlich auf den dafür vorgesehenen / gekennzeichneten Parkbuchten o Für Besucher gekennzeichnete Parkbereiche sind freizuhalten o ZF behält sich in Einzelfällen das Recht vor, den Parkplatz / Teile davon zu sperren Parkplätze in umzäunten Bereichen o Die Vergabe der Zufahrtrechte erfolgt durch den Bereich Personal nach festgelegten Kriterien. Diese Kriterien sind mit dem Betriebsrat abgestimmt. Parkplätze für Personen mit dem Merkmal G sind hierbei berücksichtigt o Zufahrtsrechte für Zweiräder werden nicht erteilt. Hierfür sind die eingerichteten Stellplätze zu nutzen o Die PKW-Zufahrt-Berechtigung wird im Werksausweis hinterlegt o Das Zufahrtsrecht ist persönlich erteilt und kann im Einzelfall bei Vorliegen entsprechender Gründe (z.b. Missbrauch) auch temporär entzogen werden. Das persönliche Zufahrtsrecht gilt auch für Fahrzeuge im Rahmen von Fahrgemeinschaften o Die Zufahrt erfolgt ausschließlich über die vorgesehenen Zufahrten o Auf dem Firmengelände gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20km/h, dem Werksverkehr (LKW, Stapler) ist Vorfahrt zu gewähren o Das Parken (über 3 Minuten) erfolgt ausschließlich auf den dafür vorgesehenen / gekennzeichneten Parkbuchten. Notausgänge, Feuerwehrzu- und durchfahrten sind prinzipiell freizuhalten. o Die für Besucher / Dienstleister gekennzeichneten Parkbereiche sind für diesen Personenkreis freizuhalten o ZF behält sich in Einzelfällen das Recht vor, den Parkplatz / Teile davon zu sperren Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 4

5 o Ausnahmen: ein temporäres Zufahrtrecht kann erteilt werden o bei Vorliegen einzelfallabhängiger Kriterien (z.b. vorübergehende körperliche Einschränkung) in Abstimmung mit dem Bereich Personal o bei kurzzeitigen Versorgungsfahrten der MitarbeiterInnen (Aufenthaltsdauer ist auf 30 Minuten begrenzt) in Abstimmung mit dem Wachdienst o im Rahmen der Rufbereitschaft, sofern dem Wachdienst die Namen, Bereich und Kfz-Kennzeichen vorliegen 2. Zeiterfassung Die Buchung der Zeiten erfolgt über den Werksausweis an dem Terminal, das dem Arbeitsplatz am nächsten liegt o Kommen und Gehen o Private Unterbrechungen mit Ausnahme der regulären Pausen o Dienstreisen, Seminare und Lehrgänge bei einer Abwesenheit von mind. einem Tag Weitergehende Regelungen: siehe Betriebsvereinbarung Einführung eines elektronischen Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsystems 3 besondere Regelungen für MitarbeiterInnen 3.1. Ordnung und Sauberkeit in den Produktionsbereichen Verweis auf ORG Diese ORG-Anweisung gilt für alle Personen, die sich in Bereichen der Produktion aufhalten 3.2 ESD-Bereiche Verweis auf ORG Diese ORG-Anweisung gilt für alle Personen, die sich in ESD-Bereichen der Produktion aufhalten 3.3 Dienstreisen Auslandsdienstreisen in Nicht-EU-Staaten und auf andere Kontinente sind im Vorfeld mit den Bereichen Arbeitssicherheit/Betriebsarzt abzustimmen. Auf die Einhaltung der ORG , die ZF-Dienstreiseordnung und ORG wird verwiesen Andere Dienstreisen und fahrten sind nach der ZF-Dienstreiseordnung und ORG durchzuführen Auf das Arbeitszeitgesetz, ORG (Unfälle mit Firmen Kfz), ORG (Reservierung von Firmen Kfz) und ORG (Einsatz von Privat-Fahrzeugen bei Dienstfahrten) wird hingewiesen Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 5

6 4 MitarbeiterInnen anderer ZF-Standorte, BesucherInnen und Dienstleister, Tätigkeiten von Fremdfirmen 4.1. Anmeldung / Zutritt / Zufahrt MitarbeiterInnen anderer ZF-Standorte o Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich o Der Zutritt erfolgt über die Pforte/Anmeldung. Ein Besucherausweis wird nicht erstellt, sofern sich der MitarbeiterIn durch seinen ZF-Ausweis legitimieren kann. Sollte dieser Standort-Ausweis nicht mit Lichtbild versehen sein, legitimiert sich der ZF-MitarbeiterIn zusätzlich durch ein amtliches Dokument mit Lichtbild (Ausweis, Führerschein) o Pforte / Anmeldung informieren den zu besuchenden Bereich / MitarbeiterIn über die Ankunft o ZF-MitarbeiterInnen anderer Standorte dürfen sich ohne weitere Maßnahmen im Werksgelände und in Gebäuden bewegen, der Zutritt in besondere Zonen (ESD, Sicherheitszonen) hat gemeinsam mit Standort-MitarbeiterInnen zu erfolgen o Für diesen Personenkreis stehen die Besucherparkplätze zur Verfügung Ausnahmen: Mitglieder der Konzern- und Divisionsleitung erhalten Zufahrtsrechte auf das umzäunte Gelände, sofern deren Besuch rechtzeitig bekannt ist (Abstimmung im Vorfeld mit Werkssicherheit / Pforte) Besucher o BesucherInnen sind möglichst mit Namen, Firma und Datum rechtzeitig (unter Angabe des zu Besuchenden / Telefonnr. / Bereich) an der Pforte anzumelden, damit die Besucherausweise im Vorfeld erstellt werden können und um zeitliche Verzögerungen durch die Anmeldung vor Ort zu vermeiden Es besteht die Möglichkeit, Besucherausweise bis zu 7 Tage auszustellen, wobei die Gültigkeit jeweils am Sonntag endet und ab dem darauffolgenden Montag eine Neuanmeldung zu erfolgen hat die Gültigkeit jeweils am Monatsletzen endet und ab dem darauffolgenden Monat eine Neuanmeldung zu erfolgen hat o Auf die ORG wird hingewiesen (Besucherdatenbank) o Auf die ORG wird hingewiesen (Geheimhaltung) o Der Zutritt erfolgt über die Pforte / Anmeldung. Diesem Personenkreis wird ein Tages-Besucherausweis ohne Sonderfunktionen ausgehändigt (vgl. Nr. 6). o Die Pforte / Anmeldung informieren den zu besuchenden Bereich / MitarbeiterIn über die Ankunft. Das ausgehändigte Besucher-Merkblatt Verhalten auf dem Werkgelände für Besucher (siehe Anlage 2) wird durch den BesucherIn bestätigt (Anlage 1b) o Dieser Personenkreis darf sich nur in Begleitung von Standort-MitarbeiterInnen im Werksgelände und in Gebäuden bewegen o Für diesen Personenkreis stehen die Besucherparkplätze zur Verfügung Ausnahmen: für das Unternehmen wichtige Personen erhalten Zufahrtsrechte auf das umzäunte Gelände, sofern deren Besuch rechtzeitig bekannt ist (Abstimmung im Vorfeld mit Werkssicherheit / Pforte) Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 6

7 o Sofern eine Betriebsbesichtigung vorgesehen ist, gelten die Vorgaben unter Nr. 5 fallweise. Auf die ORG wird verwiesen (Gästebewirtung) Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 7

8 Dienstleister / Fremdfirmen o Dienstleister/Fremdfirmen sind mit Namen, Firma, geplante Tätigkeit, Einfahrtnotwendigkeit und Datum rechtzeitig (unter Angabe des zu Besuchenden / Telefonnr. / Bereich) an der Pforte anzumelden, damit die Dienstleisterscheine im Vorfeld erstellt werden können (siehe auch Nr. 6, für Zutritt in ESD-Bereiche) und um zeitliche Verzögerungen durch die Anmeldung vor Ort zu vermeiden Es besteht die Möglichkeit, Dienstleisterscheine bis zu 7 Tage auszustellen, wobei die Gültigkeit jeweils am Sonntag endet und ab dem darauffolgenden Montag eine Neuanmeldung zu erfolgen hat die Gültigkeit jeweils am Monatsletzen endet und ab dem darauffolgenden Monat eine Neuanmeldung zu erfolgen hat bei einer permanenten (täglichen) Tätigkeit über 3 Monate ein Dienstleisterausweis mit Zufahrtsrechten ausgestellt werden kann (s.u.) o Auf die ORG wird hingewiesen (Geheimhaltung) o Auf die ORG wird hingewiesen (Externe Leistungsvergabe Werk- und Dienstverträge, Arbeitnehmerüberlassung) o Der Zutritt erfolgt über die Pforte / Anmeldung. Diesem Personenkreis wird ein Dienstleisterschein (= Besucherausweis) ohne Sonderfunktionen ausgehändigt. o Eine Zufahrterlaubnis für Kurzzeitparker (bis 30 Minuten) wird durch den Wachdienst nur erteilt, wenn Materialien, Werkzeuge, Arbeitsmittel auf das Gelände verbracht oder abtransportiert werden müssen. Die Abstimmung erfolgt direkt mit dem Wachdienst/ Vermittlung o Pforte / Anmeldung informieren den zu besuchenden Bereich / MitarbeiterIn über die Ankunft, damit der Dienstleister ggf. abgeholt werden kann o Sofern Dauerzufahrtsrechte und/oder zutrittsrechte erteilt werden sollen, hat der jeweilige Bereich dies zusätzlich im Vorfeld mit dem Bereich Werkssicherheit abzustimmen, da zusätzliche Daten im System hinterlegt werden müssen. Die Ausgabe der Dienstleister-Ausweise erfolgt über die Pforte/ Vermittlung. Für diese Ausweise ist ein Pfand von 10 zu hinterlegen. Diese Ausweise sind ohne Lichtbild und mit DL sowie einer laufenden Nummer gekennzeichnet. Der Zutritt ist nur über den Pförtner/Vermittlung möglich Dauerzufahrts-/zutrittsrechte werden nur erteilt, wenn der Dienstleister permanent (ununterbrochen) länger als 3 Monate am Standort tätig ist Falls Zutritt in gesicherte Bereiche erforderlich ist, hat dies der jeweilige Bereich direkt mit dem Application Center HR abzustimmen Tätigkeiten auf dem Werksgelände Der jeweilig beauftragende Bereich entscheidet, inwieweit die Bereiche, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Instandhaltung zur Abstimmung der geplanten Tätigkeiten im Vorfeld einzuschalten sind Das mit Tätigkeiten auf dem Werksgelände beauftragte Unternehmen o ist im Vorfeld durch den beauftragenden Bereich über die erforderlichen Regelungen für Tätigkeiten auf dem Gelände (Anlage 1) in Kenntnis zu setzen, o erklärt beim erstmaligen Zutritt durch Unterschrift die Einhaltung der Vorgaben für sich und seine MitarbeiterInnen sowie ggf. Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 8

9 für mögliche weitere Sublieferanten / -dienstleister Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 9

10 o Anlage 1 dient gleichzeitig als Checkliste für den Auftraggeber im Unternehmen Der ZF-interne Auftraggeber ist verantwortlich für die Einhaltung der Vorgaben 5. Betriebsbesichtigungen, Besuchergruppen 1. Betriebsbesichtigungen sind o auf das unbedingt Erforderliche zu beschränken o im Vorfeld von der Standortleitung zu genehmigen und mit den Bereichen abzustimmen o erforderlichenfalls in übersichtliche Gruppen aufzuteilen, ggf. sind mehrere StandortmitarbeiterInnen zur Betreuung / Führung erforderlich o Auf die ORG wird hingewiesen (Geheimhaltung) o Auf die ORG wird hingewiesen (Gästebewirtung) 2. Jedem BesucherIn / LeiterIn von Besuchergruppen werden die Verhaltensregeln für BesucherInnen / Besuchergruppen beim Geländezutritt ausgehändigt (Anlage 3), die Einhaltung ist schriftlich zu bestätigen (Anlage 1b) 3. Sofern keine einzelnen Besucherausweise ausgestellt werden (größere Gruppen, Schulklassen), muss dem Wachdienst / Vermittlung vor dem Geländezutritt eine vollständige Teilnehmerliste vorliegen, diese wird der Anlage 1b beigelegt und archiviert. 4. Die Verantwortung für die Besuchergruppe trägt der ZF-MitarbeiterIn, der mit der Betreuung beauftrag ist. Dies gilt vor allem für die Einhaltung des Fotografierverbotes in allen Bereichen (Handy etc). 6. ESD-Bereiche Sofern Besucher, Dienstleister oder MitarbeiterInnen anderer ZF-Standorte zugangsgesicherte ESD Bereiche betreten müssen, ist o dies der Pforte/Anmeldung im Rahmen der Anmeldung mitzuteilen. Für diese Fälle erhält dieser Besucher(kreis) einen Besucherausweis mit der Sonderfunktion ESD und einer entsprechenden Kennzeichnung ESD sowie einer laufenden Nummer. In diesem Fall ist ein Pfand von 10 zu hinterlegen o dieser Besucherkreis durch den zu besuchenden Bereich ESD-mäßig auszustatten und auf die Regelungen für ESD-Bereiche hinzuweisen. eigene ZF-MitarbeiterInnen, die ihren Werksausweis vergessen haben, können zusätzlich zum Besucher-Tagesausweis einen ESD-Ausweis vom Pförtner/Vermittlung erhalten, um an ihren Arbeitsplatz in einem gesicherten ESD-Bereich zu gelangen. Hierfür ist ein Pfand von 10 zu hinterlegen. 7. Kontrollen Die erforderliche Betriebsvereinbarung tritt zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft 8. Informations- und Datenschutz Die erforderlichen Regelungen treten zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 10

11 Ende Teil A Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 11

12 Teil B Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers Anlage 1; Seite 1 / 5 Allgemeine Regelungen Jeder Auftragnehmer ist selbst für die Einhaltung der jeweils gültigen Arbeitsschutzvorschriften zuständig. Die Einhaltung (incl. Benutzung persönlicher Schutzausrüstung) ist Bestandteil eines jeden Auftrages. ZF behält sich vor, Arbeiten bei groben Verstößen zu unterbinden. Dies gilt auch für den Umgang mit Gefahrstoffen. Berechtigten sicherheitstechnischen Anweisungen ist Folge zu leisten Für Arbeiten an Sonn- und Feiertagen ist neben einer Zustimmung durch die jeweils zuständige Behörde der Auftraggeber mindestens 3 Tage vor Beginn der Arbeiten in Kenntnis zu setzen Bei Gefahr für Leib und Leben sowie für die Umwelt kann der Auftraggeber die sofortige Einstellung der Arbeiten anordnen Die eingesetzten MitarbeiterInnen müssen das 18. Lebensjahr überschritten haben. Dies gilt nicht für Personen in der Ausbildung Es besteht absolutes Alkohol- und Drogenverbot. Weder Drogen noch Alkohol dürfen auf das Werksgelände gebracht noch konsumiert werden Rauchen ist nur an bestimmten Stellen erlaubt. In Büros, Produktions- und Lagerbereichen gilt generelles Rauchverbot Die für die jeweilige Tätigkeit erforderlichen Schutzmaßnahmen sind einzuhalten, auf die durchzuführende Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz wird hingewiesen Der Auftragnehmer informiert (auf Aufforderung) den Auftraggeber über Energie- und Leistungsbedarfe an Strom, Wasser, Gas, Druckluft. Ggf. informiert sich der Auftragnehmer im Vorfeld über das Vorhandensein von Versorgungsleitungen und stimmt Sicherheitsmaßnahmen mit dem Auftraggeber ab Die Arbeitsstätte ist abzusichern, Flucht- und Rettungswege sind freizuhalten und die Arbeitsstätte ist sauber zu halten, wie es der Fortgang der Arbeit zulässt. Zum täglichen Arbeitsende ist die Arbeitsstätte sauber und abgesichert zu verlassen (Abfälle: siehe Entsorgung) Die Schaffung zusätzlicher Gefahrenstellen durch die Tätigkeit (Stolper- und Absturzstellen, herabfallende Werkzeuge etc. ) ist zu vermeiden Die für die jeweilige Tätigkeit erforderliche persönliche Schutzausrüstung ist mitzuführen und einzusetzen Sofern bei den geplanten Arbeiten Lärm oder Vibrationen zu erwarten sind, hat sich der Auftragnehmer im Vorfeld mit dem Auftraggeber abzustimmen Es besteht Fotografier- und Filmverbot Es dürfen nur die für den Auftrag notwendigen Bereiche betreten werden Die Ausführung von Tätigkeiten darf erst nach Abstimmung mit dem zugewiesenen ZF-Ansprechpartner begonnen werden. Möglicherweise sind interne Vorarbeiten erforderlich (Abstellen der Brandmeldeanlage, Absperren von Bereichen etc.) Sobald zwei Gewerke gleichzeitig tätig sind, ist ein Sicherheits-Koordinator zu bestellen: dieser wird gestellt von: Auftragnehmer oder ZF; Name:. In jedem Fall haben sich alle Auftragnehmer über erforderliche Sicherheitsmaßnahmen abzustimmen Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 12

13 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers Anlage 1; Seite 2 / 5 Es sind die für die Bereiche jeweiligen internen Regelungen (z.b. Sauberkeitsrichtlinien, Zutritts-verbote oder ESD-Vorschriften) zu beachten. Der Auftragnehmer informiert sich bei seinem ZF-Ansprechpartner über o die bereichsspezifischen Regelungen o Regelungen für Notfälle, weitere Ansprechpartner Der Auftragnehmer macht sich mit den Fluchtwegen, Rettungseinrichtungen und Alarmen im Arbeitsbereich vertraut (Fluchtwegepläne hängen an jedem Gebäudeeingang) Das Berühren von Produkten oder Ingangsetzen von Fertigungs- oder Betriebseinrichtungen ohne Zustimmung des ZF-Ansprechpartners ist verboten Die Benutzung von ZF-Einrichtungen ist nur nach Absprache mit den zuständigen MitarbeiterInnen zulässig. Dies gilt auch für die Benutzung von Gabelstaplern, Kranen, Ameisen, Leitern etc. Träger von Implantaten haben zu berücksichtigen, dass in einigen Bereichen hoch frequente Anlagen betrieben werden (Plasmaanlagen, HF-Schweißanlagen, HF-Messfelder). Diese Bereiche sind in der Regel gekennzeichnet Anmeldung, Zufahrt, Parken Das Betreten des Geländes ist nur über die jeweiligen Zugänge / Zufahrten gestattet Der Auftragnehmer meldet sich beim Pförtner/ Anmeldung an, damit für jeden MitarbeiterIn des Auftragnehmers ein Dienstleisterschein erstellt wird. Diese sind nicht übertragbar und gelten in Verbindung mit einem amtlichen Ausweis Mit Betreten / Befahren des Werksgeländes bestätigt der Auftragnehmer mit Unterschrift die Einhaltung der Anlage 1 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers für sich, seine MitarbeiterInnen und ggf. Subunternehmer Der Dienstleisterschein ist sichtbar für die Dauer des Aufenthaltes zu tragen Die Zufahrt auf das Werksgelände ist beschränkt. Eine Zufahrterlaubnis für Kurzzeitparker (bis 30 Minuten) wird durch den Wachdienst nur erteilt, wenn Materialien, Werkzeuge, Arbeitsmittel auf das Gelände verbracht oder abtransportiert werden müssen Bei Tätigkeiten über 3 Monate können Dauerzutritts- und/oder Dauerzufahrtsrechte über einen Dienstleisterausweis erteilt werden. In diesem Fall ist je Ausweis eine Kaution in Höhe von 10 zu hinterlegen. Die Kaution verfällt bei Verlust oder Beschädigung des Ausweises. Die Beantragung des Ausweises erfolgt im Vorfeld durch den Auftraggeber über den Bereich Werkssicherheit. Die Ausgabe / Kautionshinterlegung erfolgt jeweils bei der Vermittlung Mit der Ein- oder Ausfahrt werden Fahrzeugkontrollen durch den Werksschutz akzeptiert Auf dem Werksgelände gilt die StVZO und eine Höchstgeschwindigkeit von 20km/h auf Personen und andere Verkehrsteilnehmer ist Rücksicht zu nehmen Gabelstapler und rangierende LKW haben Vorrang Fahrzeuge dürfen nur auf den gekennzeichneten oder zugewiesenen Parkplätzen geparkt werden, nicht auf unbefestigtem Grund. Gebäudezufahrten und zugänge, Notausgänge, Feuerwehrzu- oder durchfahrten dürfen nicht verstellt werden Fußgänger benutzen die markierten Wege das Instandsetzen von Fahrzeugen im Freien ist verboten (Ölwechsel oder Öl nachfüllen, Nachtanken, Schlauchwechsel an Hydrauliken etc). Verursachte Verunreinigungen werden dem Verursacher nach Aufwand in Rechnung gestellt vorbehaltlich weiterer rechtlicher Schritte beim Verlassen des Geländes erfolgt eine Abmeldung beim Pförtner / Anmeldung mit. Rückgabe von Ausweis(en) Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 13

14 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers Anlage 1; Seite 3 / 5 Baustellen Die Einrichtung von Arbeits- und Baustellen, das Aufstellen von Bauzäunen, Baracken, Maschinen, Materiallager und die Festlegung von Verkehrswegen auf der Baustelle sowie das Absperren erfolgt ausschließlich im Einvernehmen mit der Standort-Instandhaltung oder dem beauftragten Sicherheits- Koordinator Enge Räume (Kessel, Kanäle, Schächte) dürfen nur in Abstimmung mit der Standort-Instandhaltung betreten werden Maschinen, Werkzeuge und Einrichtungen Es sind nur zugelassene und geeignete Arbeits- und Betriebsmittel (Werkzeuge, Geräte) bestimmungsgemäß einzusetzen Die Arbeits- und Betriebsmittel sind gewartet und entsprechend der Betriebssicherheits-Verordnung oder anderer Vorschriften geprüft. Die Prüfung obliegt dem Auftragnehmer Werkzeuge des Auftragnehmers sind als solche zu kennzeichnen Lade- und Löschvorgänge mit wassergefährdenden Stoffen Das Verbringen von Druckgasen in Flaschen und Gefahrstoffen darf nur nach Zustimmung durch den Auftraggeber erfolgen oder explizit beauftragt sein das Be- und Entladen von Fahrzeugen mit o. g Stoffen ist nur im Beisein oder nach Abstimmung mit ZF- MitarbeiterInnen zulässig das Lagern von flüssigen und pastösen Stoffen ohne Auffangwanne im Freien ist verboten das Lagern von Abfällen aller Art im Freien ist verboten (z.b. Leerbehälter) das Umfüllen von Flüssigkeiten im Freien ist nur auf Auffangwannen zulässig für die Anlieferung und Abholung sind die jeweiligen Gefahrgut-Vorschriften einzuhalten, ebenso wie Vorschriften über Ladungssicherheit Einsatz und Verarbeiten von wassergefährdenden / brennbaren Stoffen / Gefahrstoffen Der Einsatz fluorierter Chlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und chlorierter Kohlenwasserstoffe (CKW) ist generell untersagt Der Einsatz explosionsgefährlicher, brandfördernder, hochentzündlicher, giftiger, sehr giftiger, krebserregender, fortpflanzungsgefährdender und erbgutverändernder Stoffe ist verboten Zum Schutz der Produkte dürfen Cyanacrylathaltige Kleber ( Sekundenkleber ), Essigsäure vernetzende Silikone ( Bausilikon ), Isopropylalkohol (Reiniger, Lösemittel) nur in Abstimmung mit der jeweiligen Bereichsleitung am Einsatzort verwendet werden Für jedes eingesetzte Medium (Farben, Bodenharze, etc) ist ein gültiges Sicherheitsdatenblatt mitzuführen. ZF behält sich vor, den Einsatz der Stoffe zu überprüfen und ggf. zu untersagen. Die Erstellung der erforderlichen Betriebsanweisung und Mitarbeiterunterweisung obliegt dem Auftragnehmer Die Einhaltung von Luftgrenzwerten bei der Verarbeitung von Gefahrstoffen ist durch den Auftragnehmer sicherzustellen, nachzuweisen und zu dokumentieren. Sofern durch Grenzwert-Überschreitungen Gesundheitsgefahren für Personen bestehen, sind die Arbeiten umgehend zu beenden, die für Arbeitssicherheit zuständigen MitarbeiterInnen des Auftraggebers in Kenntnis zu setzen und der Bereich ggf. zu räumen. Auf den Einsatz von Schutzausrüstung für den Umgang mit Gefahrenstoffen wird hingewiesen Die Lagerung hat im Originalgebinde zu erfolgen Die Entsorgung nicht mehr gebrauchter Medien (und deren Behälter) hat entsprechend den gesetzlichen Regelungen zu erfolgen (siehe Entsorgung ), ein Ausgießen in Kanalisationen, Bodenabläufe oder ins Gelände ist verboten Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 14

15 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers Anlage 1; Seite 4 / 5 Feuerarbeiten (Schweißen, Flexen) Für alle Schweiß-, Löt- und Flexarbeiten ist ein Schweiß-Erlaubnisschein erforderlich. Dieser wird vom Bereich Instandhaltung für die Dauer der Arbeiten ausgestellt. Die darin festgelegten Schutzmaßnahmen sind zwingend einzuhalten Kosten für den Einsatz der Feuerwehr durch ausgelöste Feueralarme werden dem Verursacher gemäß Aufwand in Rechnung gestellt Der Bereich, in dem die Arbeiten durchgeführt werden, muss weiträumig von brennbaren Materialien frei geräumt werden (Funkenflug!) Es gelten die jeweiligen Unfallverhütungs- und sonstigen Arbeitsschutzvorschriften, auch im Hinblick auf den Umgang mit Gasflaschen (Sicherung, Öl- und Fettfreiheit etc.) Schweiß- und Flexarbeiten müssen immer mit der höchst möglichen Sorgfalt durchgeführt werden. Dies gilt besonders für die Kontrolle nach Beendigung der Tätigkeiten Während Arbeitsunterbrechungen (Pausen etc.) sind Gasflaschen abzudrehen Gerüste und oder Hubbühnen / Autokrane Gerüste und oder Hubbühnen / Autokrane sind erst nach Abstimmung mit der Standort-Instandhaltung einzusetzen, für derartige Einrichtungen sind Prüfbuch / Aufbauanleitung mitzuführen Die Einrichtungen müssen entsprechend sachkundig / sachverständig geprüft sein Der Betrieb von Autokranen und Bühnen im Außenbereich muss immer mit der Standort-Instandhaltung abgestimmt sein. Hierbei ist eine Absperrung der Verkehrswege einzuplanen Elektroarbeiten Die Betriebssicherheits-Verordnung, die Vorschriften und Regeln der Berufsgenossenschaft sowie die jeweils gültigen VDE-Bestimmungen sind als Bestandteil des Auftrages grundsätzlich einzuhalten Erste Hilfe für die Dauer des Auftrages soll mindestens ein in Erster Hilfe ausgebildeten MitarbeiterInnen anwesend sein. Kann diese Forderung im Einzelfall nicht erfüllt werden, stehen in allen Bereichen des Auftraggebers gut ausgebildete Ersthelfer zur Verfügung Ein Erste-Hilfe-Kasten ist für die Dauer der Tätigkeiten mitzuführen Krankenwagen / Notarzt können über die Pforte / Vermittlung / Ersthelfer angefordert werden Auf weitergehende Regelungen bei Arbeits- und Wegeunfällen wird hingewiesen Schadensfälle Schadensfälle sind umgehend an den Auftraggeber / ZF-Ansprechpartner/ Sicherheitskoordinator zu melden Bei Notfällen ist der Auftragnehmer verpflichtet, den Anweisungen der Werkssicherheit, des ZF- Einsatzleiters oder des Einsatzleiters der Feuerwehr unverzüglich nachzukommen. Im Brandfall Sollten trotz aller Maßnahmen Schadensereignisse auftreten, ist umgehend mit der Begrenzung des Schadensausmaßes zu beginnen: Feueralarm auslösen (Feuermelder) oder Pforte / Vermittlung informieren gefährdete Personen warnen und auffordern, den Bereich zu verlassen Explosions- oder Brand fördernde Materialen aus dem gefährdeten Bereich entfernen (z.b. Gasflaschen, Lösemittel, Farben), sofern noch möglich Bis Hilfe eintrifft versuchen, den Brand mittels Feuerlöscher / C-Schlauch, Löschdecke etc. zu bekämpfen Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 15

16 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers Anlage 1; Seite 5 / 5 Notfälle mit wassergefährdenden Stoffen Anlage / Fahrzeug abstellen, um weiteren Austritt von Flüssigkeiten zu unterbinden austretende Flüssigkeiten auffangen (Behältnisse, Aufsaugtücher etc.) sofort einen ZF-MitarbeiterIn, die Standort-Instandhaltung oder die Pforte / Vermittlung informieren Gullis und Abläufe der Kanalisation durch geeignete Maßnahmen absperren. In Abstimmung mit ZF wird der Leckagebereich mittels Flüssigkeitsbindemittel gereinigt Entsorgung Die Entsorgung von Abfällen (Bauschutt, Leerbehälter, Restfarben und lösemittel, alte Teppiche etc) hat gemäß den gesetzlichen Regelungen zu erfolgen. Verstöße ziehen (u.u. strafrechtliche) Konsequenzen nach sich. Daher: Der Auftragnehmer stimmt sich im Vorfeld über ggf. erforderliche Abfallbeseitigung mit dem zuständigen ZF-Ansprechpartner oder mit den MitarbeiterInnen des Abfallwirtschaftzentrums ab. Die Benutzung von ZF-eigenen Abfallbehältern ist mit dem Auftraggeber abzustimmen Abfälle sind nur in entsprechend zugelassenen Behältnissen zu lagern. Ab- und Zwischenlagerungen im Freien sind generell verboten. Das Vermischen von Abfällen ist verboten Der Auftragnehmer hat die Regelungen des Abfall-Transportrechts zu beachten, v.a. wenn Abfälle wieder mitgenommen werden Ungerechtfertigt zurückgelassene Abfälle werden dem Auftragnehmer nach Aufwand in Rechnung gestellt vorbehaltlich weiterer rechtlicher Schritte Schutz der MitarbeiterInnen Die MitarbeiterInnen des Auftragnehmers sind auf Basis des Arbeitsschutzgesetzes in Verbindung mit den jeweils erforderlichen Gefährdungsbeurteilungen über Gefahren und Schutzmaßnahmen regelmäßig zu unterweisen. Diese Pflicht obliegt dem Auftragnehmer. Auf die Einhaltung weiterer gesetzlicher Regelungen (Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz, Arbeitszeit, Sozialgesetzgebung etc.) wird hingewiesen Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 16

17 Antrag auf befristeten Zugang / Zufahrt für BesucherInnen und Dienstleister Anlage 1a Seite 1 / 1 Auftraggeber (ZF-Bereich) Beantragender Bereich: ; Name des ZF-Ansprechpartners: Beantragung einer befristeten Zutrittserlaubnis befristeten Zufahrtserlaubnis für Namen des MitarbeiterInnen: für die Zeit vom Begründung: bis permanente Tätigkeit über 3 Monate; permanente An- und Ablieferung Sonstige Gründe Anlage 1 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers wurde dem BesucherIn / Dienstleister im Vorfeld übermittelt Der Ausweis wird mit Zutrittsrechten in folgende gesicherte Bereiche ausgestattet: Antrag weitergeleitet an AUS am AUS Dem Antrag wird stattgegeben, Freigabe und Ausweis an Pforte/Vermittlung weitergeleitet am Daten sind hinterlegt für Ausweis DL Pforte / Vermittlung befristete Zutrittserlaubnis befristete Zufahrtserlaubnis wurden ausgegeben Pfand für den Ausweis wurde hinterlegt Daten des Dienstleisters wurden geprüft Kennzeichen des DienstleisterFahrzeuges: Anlage 1 Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers wurden durch Unterschrift akzeptiert und liegen vor Bemerkungen: Datum und Unterschrift Pforte/Wachdienst/Vermittlung Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 17

18 Bestätigung über die Einhaltung der Regelungen für Besucher/Dienstleister auf dem Werksgelände Anlage 1b; Seite 1 / 1 Hiermit bestätige ich als Auftragnehmer der ZF Friedrichshafen AG die Regelungen für Tätigkeiten von Fremdfirmen / Dienstleistern auf dem Gelände des Auftraggebers erhalten zu haben und einzuhalten die Besucherausweise / Dauerausweise gegen Missbrauch zu verwahren, nicht auf andere Personen zu übertragen und nach Ablauf des Tätigkeit / Gültigkeit zurückzugeben BesucherIn der ZF Friedrichshafen AG die Hinweise für BesucherInnen einzuhalten die Besucherausweise / Dauerausweise gegen Missbrauch zu verwahren, nicht auf andere Personen zu übertragen und nach Ablauf des Besuches / Gültigkeit zurückzugeben Verantwortlicher für eine Besuchergruppe im Rahmen einer Betriebsbesichtigung der ZF Friedrichshafen AG die mir / uns ausgehändigten Hinweise für Besuchergruppen einzuhalten, speziell das Fotografier- und Filmverbot den Weisungen der ZF-Ansprechpartner Folge zu leisten eine Teilnehmerliste liegt vor (Anlage) Name: Institution / Firma: Ort / Datum Unterschrift Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 18

19 Hinweise für Besucher Anlage 2, Seite 1 / 1 Herzlich Willkommen bei der ZF Friedrichshafen AG an den Standorten Auerbach oder Wolfsbach. Wir möchten, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in unserem Unternehmen sicher fühlen. Wir haben sehr viel getan, um Sie vor allen denkbaren Schadensereignissen zu bewahren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie mit einigen Verhaltensregeln vertraut machen möchten. Verhalten in Gebäuden und auf dem Gelände Bitte tragen Sie während Ihres Aufenthaltes Ihren Besucherausweis Bitte beachten Sie die für die Bereiche jeweiligen internen Regelungen (z.b. Sauberkeitsrichtlinien, Zutrittsverbote oder ESD-Vorschriften). Ihr ZF-Ansprechpartner informiert Sie gern über die bereichsspezifischen Regelungen Rauchen ist nur an bestimmten Stellen erlaubt, in Büros, Produktions- und Lagerbereichen gilt generelles Rauchverbot Bitte beachten Sie, das Fotografier- und Videoverbot im Gelände. Ausnahme: Erinnerungsfoto im Eingangsbereich. Alle anderen Aufnahmen sind nur in Abstimmung mit dem Bereich MC (Marketing / Communications) zulässig Berühren Sie bitten keine Produkte, setzen Sie keine Fertigungseinrichtungen ohne Zustimmung Ihres ZF-Gesprächspartners in Gang Beachten Sie bitte als Träger von Implantaten, dass in einigen Bereichen hoch frequente Anlagen betrieben werden (Plasmaanlagen, HF-Schweißanlagen, HF-Messfelder). Diese Bereiche sind in der Regel gekennzeichnet Achten Sie bitte auf Gabelstapler und LKW, gewähren Sie ihnen Vorfahrt Benutzen Sie als Fußgänger bitte die markierten Wege Erste Hilfe Sollten Sie sich während Ihres Aufenthaltes verletzen, stehen Ihnen in allen Bereichen gut ausgebildete Ersthelfer zur Verfügung Sollte dennoch ein Krankenwagen / Notarzt erforderlich sein, kann dieser über die Pforte oder Vermittlung angefordert werden Bitte informieren Sie nach einem Arbeits- oder Wegeunfall auch die für Sie zuständige Berufsgenossenschaft oder die hierfür zuständige Funktion in Ihrem Haus Im Brandfall Bei Notfällen betätigen Sie bitte die Feuermelder Informieren Sie ggf. sofort einen ZF-MitarbeiterIn, der dann die weiteren Schritte einleitet und beginnen Sie ggf. mit der Brandbekämpfung Verlassen Sie (mit Ihrem ZF-Ansprechpartner) das Gebäude über die ausgewiesenen Fluchtwege Suchen Sie umgehend die festgelegten Sammelpunkte auf und warten Sie auf weitere Anweisungen / Informationen Die wichtigsten Rufnummern sowie einen Lageplan des Standortes finden Sie auf der Rückseite Ihres Besucherausweises Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 19

20 Hinweise für Besucher(gruppen) im Rahmen von Betriebsbesichtigungen Anlage 3, Seite 1 / 1 Herzlich Willkommen bei der ZF Friedrichshafen AG an den Standorten Auerbach oder Wolfsbach. Wir möchten, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes in unserem Unternehmen sicher fühlen. Wir haben sehr viel getan, um Sie vor allen denkbaren Schadensereignissen zu bewahren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie mit einigen Verhaltensregeln vertraut machen möchten. Verhalten in Gebäuden und auf dem Gelände Bitte Beachten Sie das prinzipielle Fotografier- und Filmverbot (Ausnahme: Erinnerungsfoto im Eingangsbereich) sowie das Rauchverbot in Gebäuden tragen Sie die Schutzmäntel geschlossen, legen Sie vor Betreten der Produktionsbereiche beide ESD-Bänder am Fußgelenk an führen Sie eine Leitwertprüfung durch In den Fertigungsbereichen bleiben Sie bitte in den festgelegten Gruppen zusammen übertreten Sie bitte keine Bodenmarkierungen berühren Sie bitten keine Produkte oder Fertigungseinrichtungen lenken Sie bitte unsere KollegInnen nicht von der Arbeit ab. Beachten Sie bitte als Träger von Implantaten, dass in einigen Bereichen hoch frequente Anlagen betrieben werden (Plasmaanlagen, HF-Schweißanlagen, HF-Messfelder). Diese Bereiche sind in der Regel gekennzeichnet, ggf. fragen Sie Ihnen ZF-Ansprechpartner vor der Betriebsbesichtigung Auf dem Gelände Achten Sie bitte auf Gabelstapler und LKW, gewähren Sie ihnen ggf. Vorrang Benutzen Sie als Fußgänger bitte die markierten Wege Erste Hilfe Sollten Sie sich während Ihres Aufenthaltes verletzen, stehen Ihnen in allen Bereichen gut ausgebildete Ersthelfer zur Verfügung Sollte dennoch ein Krankenwagen / Notarzt erforderlich sein, kann dieser über die Pforte oder Vermittlung angefordert werden Bitte informieren Sie nach einem Arbeits- oder Wegeunfall auch die für Sie zuständige Berufsgenossenschaft oder die hierfür zuständige Funktion in Ihrem Haus Im Brandfall Bei Notfällen betätigen Sie bitte die Feuermelder Informieren Sie ggf. sofort einen ZF-MitarbeiterIn, der dann die weiteren Schritte einleitet und beginnen Sie ggf. mit der Brandbekämpfung Verlassen Sie (mit Ihrem ZF-Ansprechpartner) das Gebäude über die ausgewiesenen Fluchtwege Suchen Sie umgehend die festgelegten Sammelpunkte auf und warten Sie auf weitere Anweisungen / Informationen Die wichtigsten Rufnummern sowie einen Lageplan des Standortes finden Sie auf der Rückseite Ihres Besucherausweises Betriebsordnung ZF AG, Standorte Auerbach / Bayreuth - Erstellt: Juli 2011, index 00 Seite 20

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