GLEITENDE UND FLEXIBLE ARBEITSZEIT

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1 Zwischen allen am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs der Dräxlmaier Group Landshuter Str. 100, Vilsbiburg (nachfolgend: "Firmen") und dem Standortbetriebsrat der vorgenannten Firmen (nachfolgend: "SBR") wird folgende Betriebsvereinbarung geschlossen: GLEITENDE UND FLEXIBLE ARBEITSZEIT Präambel: Diese Betriebsvereinbarung soll dem Mitarbeiter ein Maximum an Flexibilität bei der Gestaltung der persönlichen Arbeitszeit im Rahmen der betrieblichen Notwendigkeiten ermöglichen. Unter dem Begriff Mitarbeiter werden sowohl weibliche als auch männliche Personen verstanden. 1 Geltungsbereich Diese Betriebsvereinbarung gilt in allen Teilen: örtlich: für alle am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs (siehe Anhang 1) und alle externen Betriebsteile, die im Zuständigkeitsbereich des SBR Vilsbiburg liegen. persönlich: für alle Arbeitnehmer der Firmen im Sinne des 5 BetrVG einschließlich der Auszubildenden, dualen Studenten und Praktikanten, mit Ausnahme der AT-Angestellten. 2 Wöchentliche Arbeitszeit und Arbeitstage Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,75 Stunden. Die regelmäßigen Wochenarbeitstage sind von Montag bis Freitag. a. Gleitzeit Der Mitarbeiter ist grundsätzlich berechtigt, innerhalb eines täglichen Gleitzeitrahmens von Uhr bis Uhr frei über die Lage und Aufteilung seiner persönlichen Arbeitszeit zu entscheiden. Der Mitarbeiter hat hierbei die betrieblichen Notwendigkeiten zu berücksichtigen. Seite 1 von 9

2 b. Betriebliche Regelarbeitszeit Die wöchentliche betriebliche Regelarbeitszeit ist wie folgt: Montag bis Donnerstag Freitag Uhr bis Uhr, das sind 8,25 Stunden Arbeitszeit und 0,75 Stunden unbezahlte Pause Uhr bis Uhr, das sind 5,75 Stunden Arbeitszeit und 0,25 Stunden unbezahlte Pause Der Mitarbeiter ist gehalten, sich mit der Lage seiner persönlichen Arbeitszeit nach der betrieblichen Regelarbeitszeit zu richten. Stark von der betrieblichen Regelarbeitszeit abweichende persönliche Arbeitszeiten sind nicht zulässig, wenn sie die Funktionsfähigkeit der Abteilung gefährden. Ist dies der Fall, kann der Vorgesetzte in Absprache mit dem SBR die Arbeitszeiten des betroffenen Mitarbeiters festlegen. Die systemtechnische Anwesenheitszeit für Azubis entspricht der betrieblichen Regelarbeitszeit. Besprechungen sollen so geplant werden, dass sie im Rahmen der Regelarbeitszeit stattfinden. c. Referenzarbeitszeit Die Referenzarbeitszeit dient der systemtechnischen Erfassung, um eine einheitliche Behandlung der Wertigkeit von Urlaubstagen, Gleitzeit-, Arbeitszeit- und Dienstreisekontoabbautagen, Kurzarbeit usw. zu gewährleisten. Sie wird im Zeiterfassungssystem von Montag bis Freitag einheitlich mit je 7,75 Stunden berechnet. Für Beschäftigte in Teilzeit gilt die Zeiterfassung entsprechend ihrer arbeitsvertraglichen Regelung. d. Pausenregelung Die Pausenzeiten bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,75 Stunden berechnen sich wie folgt: persönliche Anwesenheitszeit < 4,25 Std. kein Pausenabzug persönliche Anwesenheitszeit ab 4,25 Std. bis 6,75 Std. 0,25 Std. Pausenabzug persönliche Anwesenheitszeit ab 6,75 Std. 0,75 Std. Pausenabzug Pausen Jugendliche Jugendliche im Sinne des Jugendarbeitsschutzgesetzes erhalten gemäß 11 desselben 30 Minuten Pause bei einer Arbeitszeit von mehr als 4 ½ bis 6 Stunden und 60 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden. Diese Mehrpause von 15 Minuten wird der Mittagspause angefügt, so dass diese 45 Minuten beträgt. Seite 2 von 9

3 e. Betriebsbereitschaft Jede Abteilung hat an den Freitagen bis Uhr Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Ist es aus betrieblichen Gründen notwendig, darüber hinaus zu bestimmten Zeiten eine Betriebsbereitschaft sicherzustellen, so werden die Arbeitszeiten der betroffenen Mitarbeiter in Abstimmung zwischen dem Vorgesetzten und dem SBR festgelegt. f. Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes Der Mitarbeiter hat bei der Planung seiner persönlichen Arbeitszeit die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes einzuhalten. Die werktägliche Arbeitszeit von maximal zehn Stunden darf nicht überschritten werden. Dies gilt auch für Arbeitszeiten während der Dienstreise vor Ort. Reine Reisezeit auf Dienstreisen gemäß 5 cc ist keine Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes und zählt somit auch nicht zu der 10-Stunden-Grenze. Der Mitarbeiter muss nach letztmaliger Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden einhalten. Beispiel: Arbeitsende Uhr, Arbeitsbeginn am Folgetag daher nicht vor Uhr. g. Beispiel Der Mitarbeiter beginnt um Uhr und arbeitet bis Uhr. Das sind fünf Stunden. Davon sind 4,75 Stunden Arbeitszeit und 0,25 Stunden unbezahlte Pause. Von Uhr bis Uhr erledigt der Mitarbeiter persönliche Angelegenheiten. Um Uhr nimmt er seine Tätigkeit wieder auf und arbeitet bis Uhr. Die erforderlichen 0,50 Stunden Pause werden automatisch vom System erkannt, so dass in Summe an diesem Tag 0,75 Stunden Pause in Abzug gebracht werden. Um 19:15 Uhr sind die maximal erlaubten 10 Stunden persönliche Arbeitszeit erreicht. Ab Uhr hat der Mitarbeiter seine Referenzarbeitszeit erfüllt. Die darüber hinaus geleistete Arbeitszeit von 2,25 Stunden wird 1:1 dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben. Nimmt er seine Tätigkeit um Uhr nicht wieder auf, so bleibt es bei einer Arbeitszeit von 4,75 Stunden, 0,25 Stunden unbezahlter Pause und 3,00 Stunden werden vom Gleitzeitkonto abgezogen. 3 Gleitzeit a. Systematik Zur Erfassung der persönlichen Arbeitszeit wird ein Gleitzeitkonto geführt. Diesem liegt die Referenzarbeitszeit zu Grunde. Arbeitet ein Mitarbeiter aufgrund seiner freien Entscheidung an einem Wochenarbeitstag gemäß 2 mehr als die Referenzarbeitszeit, wird die darüber hinausgehende persönliche Arbeitszeit dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben. Seite 3 von 9

4 Arbeitet der Mitarbeiter weniger als die Referenzarbeitszeit, so wird die entsprechende Differenz vom Gleitzeitkonto abgezogen. Das Gleitzeitkonto hat eine Höchstgrenze von +50 Stunden und eine Untergrenze von -50 Stunden. Zeiten auf dem Gleitzeitkonto, welche am Monatsende +50 Stunden überschreiten, werden ersatzlos gestrichen. Zeiten, welche am Monatsende -50 Stunden unterschreiten, werden dem Mitarbeiter vom Entgelt des laufenden Monats abgezogen. b. Gleitzeitnahme Grundsätzlich kann an jedem Arbeitstag Gleitzeit vom Gleitzeitkonto entnommen werden. Gleitzeit kann stundenweise, tageweise, mehrtägig, wochenweise oder mehrwöchig genommen werden. Bei der Entnahme sind die betrieblichen Notwendigkeiten zu berücksichtigen. Bei stundenweiser Gleitzeitnahme, also Gleitzeitnahme von weniger als 7,75 Stunden, informiert der Mitarbeiter seinen Vorgesetzten rechtzeitig vorher mündlich. Ein Abwesenheitsantrag ist nicht erforderlich. Bei tageweiser Gleitzeitnahme oder mehr ist ein genehmigter Abwesenheitsantrag erforderlich. c. Ausgleichszeitraum Der Mitarbeiter ist verpflichtet, innerhalb eines Ausgleichszeitraums von sechs Monaten sein Gleitzeitkonto mindestens einmal vollständig auszugleichen. Der Ausgleichszeitraum wird bei jedem Ausgleich des Kontos individuell neu berechnet. 4 Arbeitszeitkonto a. Systematik Es wird ein Arbeitszeitkonto geführt. Diesem liegt die Referenzarbeitszeit zu Grunde. Das Arbeitszeitkonto dient betrieblichen Zwecken. Das Arbeitszeitkonto hat eine Höchstgrenze von +150 Stunden und eine Untergrenze von -150 Stunden. b. Aufbau Wird zwischen einer oder allen Firmen und dem SBR für bestimmte Abteilungen oder den gesamten Standort die Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit vereinbart, wird die Differenz zur wöchentlichen Arbeitszeit gem. 2 auf dem Arbeitszeitkonto erfasst. Seite 4 von 9

5 Dem Arbeitszeitkonto wird geleistete Mehrarbeit gutgeschrieben. Hierbei handelt es sich um Arbeitszeit, welche die Referenzarbeitszeit überschreitet und die vom Arbeitgeber angeordnet und vom SBR genehmigt wurde. An Dienstreisetagen gelten die gesonderten Regelungen unter den 5 und 6. In allen Fällen gelten die Mitbestimmungsrechte des SBR. Die Mitarbeiter sind mit einer Ankündigungsfrist von einer Woche zu informieren. c. Mehrarbeitszuschläge Überschreitet ein Mitarbeiter infolge Mehrarbeit in einer Woche die Arbeitszeit von 38,75 Stunden, so erhält er ab der 40. Wochenstunde einen Mehrarbeitszuschlag in Höhe von 25% in Zeit, welcher ebenfalls dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben wird. Wird die Zustimmung zu geplanter Mehrarbeit drei Arbeitstage oder weniger vor Beginn beim SBR beantragt, erhält der Mitarbeiter einen zusätzlichen Mehrarbeitszuschlag von 25% in Geld für die ersten drei Arbeitstage der Mehrarbeit. Der Mehrarbeitszuschlag wird mit der nächsten Abrechnung ausbezahlt. Die 3-Tages-Frist beginnt am ersten Arbeitstag nach Stellung des Mehrarbeitsantrages, soweit dieser bis spätestens zum Ende der Regelarbeitszeit gestellt wurde. Erfolgt eine Antragstellung nach Ende der Regelarbeitszeit, so beginnt die 3-Tages-Frist am zweiten Arbeitstag nach Stellung des Mehrarbeitsantrages. d. Abbau Wird zwischen einer oder allen Firmen und dem SBR für bestimmte Abteilungen oder den gesamten Standort die Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit vereinbart, wird die Differenz zur wöchentlichen Arbeitszeit gem. 2 vom Arbeitszeitkonto entnommen. Der Abbau von Stunden auf dem Arbeitszeitkonto kann durch den Vorgesetzten angeordnet werden oder durch Entnahme seitens des Mitarbeiters erfolgen. Das Arbeitszeitkonto kann stundenweise, tageweise, mehrtägig, wochenweise oder mehrwöchig abgebaut werden. Für die Entnahme durch den Mitarbeiter ist ein genehmigter Abwesenheitsantrag erforderlich. In allen Fällen gelten die Mitbestimmungsrechte des SBR. Der Abbau von Arbeitszeitkonto auf Veranlassung durch den Vorgesetzten muss mit einer Ankündigungsfrist von 3 Arbeitstagen erfolgen. e. Ausgleichszeitraum Der Vorgesetzte ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Mitarbeiter innerhalb eines Ausgleichszeitraums von zwölf Monaten sein Arbeitszeitkonto mindestens einmal vollständig ausgleicht. Seite 5 von 9

6 f. Ampelregelung Für das Arbeitszeitkonto gilt folgende Ampelregelung: Grün: - 150, ,99 h Gelb: + 80, ,99 h Rot: + 130, ,00 h Die disziplinarischen Vorgesetzten, das Personalwesen und der SBR erhalten einmal wöchentlich eine Auswertung der Zeitkonten. Geht die Ampel auf gelb, geht eine Meldung an den nächst höheren Vorgesetzten. Der Vorgesetzte hat geeignete Maßnahmen zur Rückführung des Kontos in den grünen Bereich zu treffen. Geht die Ampel auf rot, geht die Meldung zusätzlich an den jeweiligen Hauptbereichsleiter, an das zuständige Personalreferat sowie an den SBR. Auch hier sind geeignete Maßnahmen zur Rückführung des Kontos in den grünen Bereich zu treffen. Solange sich die Ampel auf rot befindet, dürfen Dienstreisen nicht mehr genehmigt werden. In Ausnahmefällen (Gefahr erheblicher wirtschaftlicher Schäden) kann mit dem SBR eine gesonderte Regelung getroffen werden. 5 Dienstreisen a. Begriffsdefinitionen aa. Dienstreise Eine Dienstreise liegt vor, wenn sich der Mitarbeiter auf Veranlassung der Firma außerhalb seines regelmäßigen Tätigkeitsorts aufhält, gleich ob er hierbei arbeitet (bb) oder nur reist (cc) oder sich in einer auswärtigen Unterkunft aufhält. bb. Arbeitszeit Arbeitszeit ist Zeit, in der der Mitarbeiter seine arbeitsvertraglich bestimmte Arbeitsleistung erbringt oder in der er im Auftrag des Arbeitgebers beansprucht ist (beispielsweise durch Führen eines Kfz). cc. Reine Reisezeit Reine Reisezeit ist Zeit, in der der Mitarbeiter sich auf arbeitgeberseitige Veranlassung außerhalb seines regelmäßigen Tätigkeitsorts fortbewegt, ohne gleichzeitig Arbeitszeit (bb) zu erbringen (z. B. ruhend als Beifahrer, im Flugzeug oder im Zug). dd. Reisetag Ein Reisetag liegt vor, wenn der Mitarbeiter an diesem Tag auf Veranlassung des Arbeitgebers seinen Aufenthaltsort ändert, egal ob einmal oder mehrmals. Seite 6 von 9

7 b. Vergütung auf Dienstreise Vergütet wird Arbeitszeit (bb) und reine Reisezeit (cc). c. Mehrarbeit auf Dienstreisen Liegt ein genehmigter Dienstreiseantrag vor, so ist damit Mehrarbeit, welche während der Dienstreise vor Ort geleistet wird, automatisch seitens des SBR genehmigt. 6 Dienstreisekonto a. Systematik Es wird ein Dienstreisekonto geführt, von dem die Azubis und alle zu Ausbildungszwecken Beschäftigten ausgenommen sind. Das Dienstreisekonto hat eine Höchstgrenze von +100 Stunden und eine Untergrenze von 0 Stunden. Ein negativer Bereich existiert nicht. Überschreiten die Reise- und Arbeitszeiten, die der Mitarbeiter an einem Reisetag leistet, zusammen die Referenzarbeitszeit, so wird der darüber hinausgehende Teil 1:1 dem Dienstreisekonto gutgeschrieben. Die Gesamthöhe berücksichtigungsfähiger Reise- und Arbeitszeiten an einem Kalendertag beträgt 18 Stunden. Darüber hinaus geleistete Zeiten werden nicht vergütet. Liegt die Dauer von Reise- und Arbeitszeit an einem Reisetag unter der Referenzarbeitszeit, so wird die Differenz zur Referenzarbeitszeit vom Gleitzeitkonto abgezogen. Für Mehrarbeit, welche bei mehrtägigen Dienstreisen außerhalb der Reisetage geleistet wird, gelten die Regelungen für Mehrarbeit unter 4. b. Quartalsweiser Abbau Das Dienstreisekonto wird jeweils zum Quartalsende auf 0 gesetzt. Soweit möglich, soll ein eventuelles Zeitguthaben auf dem Dienstreisekonto innerhalb des jeweiligen Quartals durch Freizeit ausgeglichen werden. Ist dies nicht möglich, wird das zum Quartalsende bestehende Zeitguthaben zuerst mit einem eventuell bestehenden negativen Gleitzeitkontostand, dann mit einem eventuell bestehenden negativen Arbeitszeitkontostand verrechnet. Ergibt sich dann noch ein positiver Dienstreisekontostand, werden diese Stunden automatisch mit der Entgeltabrechnung des laufenden Monats ausbezahlt. Seite 7 von 9

8 c. Freie Tage nach ein- bzw. mehrwöchigen Dienstreisen Dauert eine Dienstreise eine volle Arbeitswoche gemäß 2 und wurde während der Dienstreise ein Guthaben auf dem Dienstreisekonto bzw. Arbeitszeitkonto aufgebaut, so nimmt der Mitarbeiter in der darauffolgenden Woche einen ganzen Tag frei. Die hierfür erforderlichen Arbeitsstunden werden dem Dienstreisekonto entnommen. Reicht das Guthaben auf dem Dienstreisekonto hierfür nicht aus, wird die restliche Zeit dem Arbeitszeitkonto entnommen. In diesem Fall kann auf Wunsch des Mitarbeiters anstelle des Arbeitszeitkontos auch eine Entnahme aus dem Gleitzeitkonto erfolgen. Dauert die Dienstreise mehrere volle Arbeitswochen, so erhöht sich die Anzahl der zu nehmenden freien Tage für jede volle Woche um jeweils einen Tag. Der Abbauzeitraum verlängert sich für jeden zusätzlichen freien Tag um eine weitere Woche, d. h. bei z. B. zwei freien Tagen sind diese innerhalb der auf die Dienstreise folgenden zwei Wochen abzubauen, bei drei freien Tagen innerhalb von drei Wochen etc. Dasselbe gilt bei gestaffelten Dienstreisen (mehrere direkt hintereinander erfolgende ein- oder mehrwöchige Dienstreisen). Zusammen mit dem Dienstreiseantrag ist ein Abwesenheitsantrag bezüglich der zu nehmenden freien Tage zu stellen. Der Abwesenheitsantrag ist vom Vorgesetzten zusammen mit dem Dienstreiseantrag zu genehmigen. Ist während der Dienstreise kein Guthaben auf dem Dienstreisekonto bzw. Arbeitszeitkonto aufgebaut worden, kann der Mitarbeiter selbst entscheiden, ob er den freien Tag bzw. die freien Tage in Anspruch nehmen will oder nicht. d. Zeiterfassung auf Dienstreise Wird die Dienstreise vom regulären Tätigkeitsort des Mitarbeiters angetreten, erfasst dieser dienstlich geht und dienstlich kommt an der Zeiterfassungsstation am regulären Tätigkeitsort. Führt die Dienstreise den Mitarbeiter an einen anderen Standort der Dräxlmaier Group, ist an den dortigen Zeiterfassungsstationen nichts zu registrieren. Wird die Dienstreise von zu Hause angetreten oder endet dort, sind die Dienstreisezeiten entsprechend der jeweiligen Regelungen zu erfassen. Gleiches gilt für die Arbeitszeiten während einer Dienstreise außerhalb der Reisetage. 7 Fehlzeiten Ganztägige Fehlzeiten, für die ein Vergütungsanspruch besteht (z.b. Urlaub, Krankheit usw.) werden mit der Referenzarbeitszeit des Mitarbeiters erfasst. Ein Auf- oder Abbau des Arbeitszeit-, Gleitzeit oder Dienstreisekontos findet nicht statt. Arztbesuche sind grundsätzlich in die arbeitsfreie Zeit zu legen. 8 Zahlungsfähigkeit / Tod Bei Zahlungsunfähigkeit der Firmen oder bei Tod des Mitarbeiters wandelt sich das Zeitguthaben automatisch in einen Abgeltungsanspruch um. Seite 8 von 9

9 9 Beendigung des Arbeitsverhältnisses Bei betriebsbedingter Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber werden alle bei Ende des Arbeitsverhältnisses bestehenden Minusstunden gestrichen und alle Plusstunden - gleich auf welchem Zeitkonto - ausbezahlt. In allen anderen Fällen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses werden alle bei Ende des Arbeitsverhältnisses bestehenden Minusstunden - gleich auf welchem Zeitkonto - vom Gehalt abgezogen und alle Plusstunden ausbezahlt. Die Möglichkeit des Ausgleichs eines negativen Arbeitszeitkontos während der Kündigungsfrist wird durch den Arbeitgeber eingeräumt. Sollte dies nicht möglich sein, kann ein Lohnabzug bis zur Pfändungsfreigrenze erfolgen. 10 Information Den Mitarbeitern wird monatlich mit dem Zeitnachweis der Stand ihrer Zeitkonten mitgeteilt. Die Mitarbeiter können den Stand ihres Gleitzeit-, Arbeitszeit- und Dienstreisekontos außerdem täglich an den Zeiterfassungsgeräten und ggf. im SAP ESS/MSS abrufen. 11 Entfall bisheriger Regelungen zur Arbeitszeit Die bisherige Betriebsvereinbarung Gleitende und flexible Arbeitszeit vom wird von dieser Betriebsvereinbarung abgelöst. 12 Inkrafttreten, Kündigung, Nachwirkung Diese Betriebsvereinbarung tritt mit Unterzeichnung in Kraft und kann mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende gekündigt werden. Bis zum Abschluss einer neuen Vereinbarung wirkt diese Vereinbarung nach. Seite 9 von 9

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