Caritas Aargau. «Mit Deutsch unterwegs» Pfarrblatt Aargau Baden-Wettingen. Fachwissen und Freiwillige. Secondhand mit Glamour-Faktor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Caritas Aargau. «Mit Deutsch unterwegs» Pfarrblatt Aargau Baden-Wettingen. Fachwissen und Freiwillige. Secondhand mit Glamour-Faktor"

Transkript

1 30. Jahrgang Nr. 5/6 25. Januar 2015 Sonntag der Caritas Aargau Pfarrblatt Aargau Baden-Wettingen Foto: Roger Wehrli 4 Caritas Aargau «Mit Deutsch unterwegs» 2 Fachwissen und Freiwillige Gedanken zum Caritas-Sonntag 5 Secondhand mit Glamour-Faktor Im Caritas-Markt Baden weht ein frischer Wind 7 Ende und Neuanfang Missioni Cattoliche Italiane im Aargau

2 KOLUMNE von Regula Kuhn-Somm Co-Geschäftsführerin Caritas Aargau Fachwissen und Freiwillige Zum Caritas-Sonntag am 25. Januar 2015 Foto: Felix Wey WELCHER KAFFEE FÜR SIE? «Möchten Sie einen Kaffee?» «Ja, gerne, einen normalen...» Ein normaler Kaffee ist für mich ein Espresso, schwarz, ohne Zucker. Und für Sie? Wie schnell gehe ich davon aus, dass meine Vorlieben und Gewohnheiten auch die Normalität für alle andern darstellen. Ich glaube zu wissen, was normal und damit richtig ist. Doch weiss ich wirklich, wie es einem 16-jährigen Asylsuchenden geht? Ohne seine Familie, nach langer Flucht, im Mehrbettzimmer einer Asylunterkunft, unter unbekannten Erwachsenen aus aller Welt? Kann ich wirklich nachempfinden, wie sich das Leben einer alleinerziehenden Mutter gestaltet, die trotz Erwerbstätigkeit von der Sozialhilfe abhängig ist? Die versucht, den Anforderungen von Beruf und Familie zu genügen und dann hört: «Mami, warum kriege ich kein Velo?» Schnell gewöhnen wir uns an Zustände und Missstände. Schnell entsteht daraus Normalität. Und ohne es wirklich zu wollen, tolerieren wir, dass Menschen unter uns in Armut leben, dass minderjährige Asylsuchende ohne altersentsprechende Unterkunft auf ihren Entscheid warten müssen. Lasse ich mich auf Begegnungen mit den Betroffenen ein, kommen mir die «Normalitäten» anderer näher. Sozialhilfeempfänger, Armutsbetroffene und Asyl suchende werden zu Menschen mit Ängsten, Sorgen, Freuden und Bedürfnissen, die meinen eigenen nicht so fremd sind. Und die Kaffeevariationen werden um ein Vielfaches grösser. «Gemeinsam Begegnungen gestalten» lautet das Motto des Caritas-Sonntags vom 25. Januar Das Hilfswerk rückt den Zusammenhang von Migration und Armut in den Mittelpunkt und ruft dazu auf, soziale Rechte unabhängig von der Herkunft zu stärken. Im Jahr 2010 hat sich Caritas Schweiz mit der Erklärung «Armut halbieren» das Ziel gesetzt, bis 2020 die Zahl der armutsbetroffenen Menschen in der Schweiz zu halbieren. Innerhalb dieser Dekade rückt Caritas jedes Jahr einen anderen Teilaspekt des Themas «Armut» ins Bewusstsein der Bevölkerung. Der diesjährige Schwerpunkt «Migration» bestimmt auch den kommenden Caritas-Sonntag, der jeweils am 4. Sonntag im Jahr von den regionalen Caritas-Organisationen der Deutschschweiz organisiert wird. Für die Pfarreien ist der Sonntag der Caritas Anlass, sich gemeinsam mit dem Hilfswerk zu engagieren gegen Armut, für Integration und Chancengleichheit. JEDER FÜNFTE IST MIGRANT Die Schweiz ist ein Einwanderungsland. Wie Zahlen des Bundesamtes für Migration belegen, stammt jeder fünfte Einwohner aus dem Ausland. Migrantinnen und Migranten leisten fast einen Drittel des gesamten Arbeitsvolumens in der Schweiz. Ein bedeutender Teil der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung gehört der zweiten, ja sogar der dritten Generation an. Rund ein Viertel von ihnen ist hier geboren und mehr als die Hälfte wohnt seit zehn Jahren oder länger in der Schweiz. EINE GEFÄHRDETE GRUPPE Rund 13 Prozent der Menschen in unserem Land leben an der Armutsgrenze. Nach Zahlen des Bundesamts für Statistik sind Personen mit Migrationshintergrund signifikant stärker armutsgefährdet als Schweizerinnen und Schweizer. Der Caritas-Mitarbeiter und Leiter der Fachstelle Diakonie der Aargauer Landeskirche, Markus Schmid, bestätigt den Zusammenhang von Migration und Armut: «Migranten sind eine armutsgefährdete Gruppe.» Menschen, die in die Schweiz einwanderten, vereinten oft mehrere armutsfördernde Risikofaktoren auf sich, erklärt er. Mangelhafte Sprachkenntnisse machen die Arbeitssuche schwierig, Grossfamilien haben Mühe, eine bezahlbare Wohnung zu finden SANS-PAPIERS Zum Sonntag der Caritas Aargau stellt das Hilfswerk eine Liturgiemappe sowie Hintergrundinformationen zum Thema «Migration und Armut» zur Verfügung. «Migrationspolitik bedeutet vor allem, prekäre Lebenssituationen zu verbessern und soziale Rechte, unabhängig von der Herkunft, zu stärken.», schreibt darin Marianne Hochuli, Leiterin Grundlagen bei Caritas Schweiz. Sie fordert erreichbare und bezahlbare Nachholbildungen für Migrantinnen und Migranten mit einem Berufsabschluss, der in der Schweiz nicht anerkannt ist. Auch für die bis zu Sans-Papiers, welche im Niedriglohnbereich in privaten Haushalten arbeiten, fordert Caritas Schweiz beim Vorweisen eines Arbeitsplatzes oder nach einer gewissen Dauer in der Schweiz einen regulären Aufenthaltsstatus. WERTVOLLE FREIWILLIGE Caritas Aargau ist ein eigenständiges katholisches Hilfswerk, welches seine Tätigkeit aus Beiträgen der Landeskirche und der Kirchgemeinden, aus Aufträgen, Beiträgen Dritter, Opfern, Spenden und Legaten finanziert. Die Caritas Aargau unterstützt Armutsbetroffene in unserem Kanton mit Beratung und finanzieller Überbrückungshilfe oder Familien durch Vermittlung von freiwilligen Patinnen und Paten. Caritas Aargau kann auf das Fachwissen ihrer über 30 Mitarbeitenden zählen. Dazu kommen etwa 230 Freiwillige ein Drittel Männer, zwei Drittel Frauen die sich unentgeltlich für die soziale Integration von Menschen einsetzen. Im Durchschnitt leisten diese Freiwilligen 49 Einsatz-Stunden pro Person. Ohne ihre Mitarbeit wäre die breite Hilfe von Caritas Aargau nicht möglich. MARIE-CHRISTINE ANDRES Mehr zur Arbeit der Caritas: 2 Horizonte Fokus 25. Januar 2015

3 UMFRAGE RESPEKT UND STETS EIN LÄCHELN Liebe, Nächstenliebe, Fürsorge bedeutet das lateinische Wort «Caritas». Nächstenliebe ist ein ethischer Grundwert des Christentums. Der Sonntag der Caritas ist für Horizonte Anlass für eine Umfrage im Kirchenaargau. Wir wollten von den Menschen wissen, was sie unter Nächstenliebe verstehen und wie sie sich im Alltag für Andere einsetzen. mca Lysiane Salzmann Organistin, Pfarrei St. Sebastian, Wettingen Fotos: mca Nächstenliebe bedeutet für mich, Respekt gegenüber meinen Mitmenschen zu zeigen und die Leute so zu nehmen, wie sie sind. Im Alltag finde ich es wichtig, mir Zeit zu nehmen und anderen zuzuhören. Ganz konkret engagiere ich mich als freiwillige Mitarbeiterin im Claro-Laden in Rheinfelden. Ruth Mayer Wettingen Nächstenliebe heisst für mich, besonders im engsten Kreis, in der Familie, nichts anstehen zu lassen. Schwierige Situationen versuche ich möglichst bald zu klären. Wenn man sich in seinem nächsten Umfeld für Harmonie und Frieden einsetzt, hat das auch Ausstrahlung gegen aussen. Gerne setze ich mich in verschiedenen Gruppen der Pfarrei oder auch anderswo ein und helfe dort, wo es gerade nötig ist. Prof. Dr. Miguel Fernández-Sieber Baden / Wettingen Caritas Liebe, Nächstenliebe ist für mich die beste Investition, in jedem Sinne und in alle Richtungen. Es heisst doch: «Der Geber empfängt mehr als der Beschenkte.» Was man verschenkt, kommt zurück. Ich lebe die Nächstenliebe jeden Tag auf einfache Art: Ich schenke den Menschen, die ich treffe, ein Lächeln. Wenn du ein Problem hast, oder traurig bist, lächle! Margrit Huber Frauengemeinschaft St. Anton, Wettingen Dienst am Nächsten erlebe ich in der Freiwilligenarbeit, etwa bei der Vorstandsarbeit in der Frauengemeinschaft. Ich finde es aber auch wichtig, das Zusammenleben verschiedener Nationen und Religionen zu unterstützen. Ich könnte mir vorstellen, andersgläubige Frauen, zum Beispiel Musliminnen, für einen Vortrag oder Austausch in unsere Gruppe einzuladen. Maria Flamm Pastoralassistentin in Ausbildung, Wettingen und Würenlos Zuerst einmal bedeutet Nächstenliebe für mich, dem Gegenüber in die Augen zu schauen, jemanden als Menschen wahrzunehmen. Danach versuche ich, auf die jeweiligen Bedürfnisse einer Person einzugehen. Es ist diese Haltung, die mich auch an unserem Papst Franziskus beeindruckt: dass er sich auf Augenhöhe der Menschen bewegt. 25. Januar 2015 Aargau Horizonte 3

4 Deutsch üben mit freiwilligen «Paten» Neues Angebot der Caritas für Anderssprachige Aurélie Payrastre, Caritas- Mitarbeiterin und Initiantin von «Mit Deutsch unterwegs» Foto: Caritas Aargau (zvg) Das neue Projekt «Mit Deutsch unterwegs» schliesst für Migrantinnen und Migranten im Kanton Aargau eine Lücke. Endlich ein Deutschkurs, der es möglich macht, die neue Sprache in konkreten Alltagssituationen zu erfahren und zu üben. Mit dem Erlernen der Landessprache ist es bei uns noch lange nicht getan. Will sich jemand hier integrieren, gilt es, mehrere Bereiche abzudecken. In der Schweiz kommt erschwerend hinzu, dass auf der Strasse alles anders klingt als im Deutschkurs. Ein Frust, denn so kann die neu erlernte Sprache nicht gefestigt werden. NICHT NUR THEORIE Aurélie Payrastre, Leiterin des Patenschaftprojektes «mit mir» und der Fachstelle für Freiwilligenarbeit bei Caritas Aargau, hat in Anlehnung an diese Situation eine neue Unterstützungsidee entwickelt. «Mit Deutsch unterwegs» ist ein Angebot für Migrantinnen und Migranten, die bei Caritas Aargau in der Beratung sind. Es soll das Bedürfnis von Neuzuzügern abdecken, ihr Deutsch zu üben und zu praktizieren. «Tatsache ist, es gibt wenig Deutschkurse in der Schweiz. Und sie sind teuer», so Aurélie Payrastre. «Zudem gewähren sie kaum Einblick in den Schweizer Alltag. Eine Perspektive, mit der «Mit Deutsch unterwegs» punktet. Für dieses Projekt ist ein weiteres Mal die wertvolle Hilfe von Freiwilligen gefragt. Ohne sie würde vieles nicht gehen. Zusammen mit einer Patin oder einem Paten soll Deutsch in Alltagssituationen praktiziert werden, sei es in einem Café, am Bahnhof oder beim Einkaufen. «Die Treffen können verschieden angelegt sein», erklärt Aurélie Payrastre. «Man kann zum Beispiel bei einem gemeinsamen Hobby einhaken. Und wer weiss? Mitunter entsteht dabei die eine oder andere Freundschaft.» AUS EIGENER ERFAHRUNG Aurélie Payrastre weiss selber, wie es ist, in ein Land zu ziehen, dessen Sprache man nicht spricht. Sie ist vor fünf Jahren aus Frankreich in die Schweiz gekommen. «Nebst dem, dass ich selbst Deutsch lernte, begann ich Französisch zu unterrichten. Gleichzeitig engagierte ich mich in diversen Vereinen als Freiwillige und konnte mich so nach und nach vernetzen», erinnert sich Aurélie Payrastre. Bald kam es zu einem Praktikum bei der Organisation «machbar» in Aarau, welche diverse Bildungsprojekte für Anderssprachige in der Schweiz anbietet. Die nächste Station war die Anlaufstelle Integration Aargau (AIA) und dann die Caritas Aargau. «Meine Vernetzung hat Wirkung gezeigt und die Leute in meinem Umfeld haben mir geholfen, mich beruflich zu integrieren», bilanziert Aurélie Payrastre. KARIN SARAFOGLU Deutschsprachige Freiwillige «Mit Deutsch unterwegs» richtet sich an deutschsprachige Freiwillige und Klientinnen und Klienten von Caritas Aargau. Sie treffen sich regelmässig, um Deutsch zu sprechen und sich kulturell auszutauschen. Zeit, Dauer und Ort bestimmen Sie gemeinsam. Haben Sie Lust als Freiwillige/r mitzumachen? Kontakt: Aurélie Payrastre, Fachstelle Freiwilligenarbeit, T , 4 Horizonte Impuls 25. Januar 2015

5 Foto: Karin Sarafoglu Patrick Sandmeier bringt frischen Wind in den Laden. Secondhand-Glamour-Faktor Im Caritas-Markt Baden weht ein frischer Wind Der Caritas-Markt in Baden wird aufgepeppt. Zudem arbeiten neu Freiwillige an der Verkaufsfront. Die neue Ladenleitung scheut keinen Aufwand, um das Lokal attraktiver zu gestalten. Mit Beginn dieses Jahres hat der Verein Lernwerk die operative Führung des Caritas-Marktes Baden an die Caritas Aargau übergeben. Neu teilen sich Patrick Sandmeier und seine Stellvertreterin Edith Knecht die Ladenleitung. Zum neuen Konzept gehört die starke Einbindung von Freiwilligen, die im Laden mitarbeiten. ALLTAGSSORGEN VERGESSEN Patrick Sandmeier sprudelt vor Ideen: «Ich möchte da jetzt ein wenig Glamour reinbringen. Die Schaufenster sollen neue Kunden anziehen, denn im Secondhand-Bereich kann man auch ohne KulturLegi einkaufen.» Der gelernte Lebensmittelverkäufer WEGKOMMEN VOM «LADEN FÜR ARME» hat einen geübten Blick, was die Bedürfnisse der Kunden angeht, und will im Caritas-Markt Baden so einiges ändern. «Ich möchte wegkommen vom Laden für die Armen», erklärt er. Jede Saison wird Edith Knecht ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Schaufenster zum Blickfang machen. Der Laden soll zudem ein neues Erscheinungsbild erhalten, so Patrick Sandmeier. «Er wird heller sein, und zwischen den Regalen soll es ein wenig Luft geben. Ich möchte dem Lokal neues Leben einhauchen. Es soll auch eine Begegnungszone werden, wo die Leute ihre Alltagssorgen einen Moment lang vergessen können.» ERFAHRENE FÜHRUNGSCREW Patrick Sandmeier bringt wertvolle Erfahrungen aus dem Grosshandel mit. Der Vater von zwei Kindern ist im Aargau aufgewachsen und lebt heute mit seiner Familie im Kanton Luzern. Während fünf Jahren hat er einen beruflichen Seitensprung in die Fotografie gemacht, führte 500 freischaffende Fotografen. Die stellvertretende Ladenleiterin Edith Knecht war bereits in Secondhand-Läden tätig. «Sie ist im Gegensatz zu mir eher der ruhige Pol», meint Patrick Sandmeier. ÜBERREGIONALE ZUSAMMENARBEIT Die Umgestaltung der kleinen Ladenfläche erweist sich als Herausforderung, viel Spielraum gibt es da nicht. Die neue Ladenleitung bekommt jedoch tatkräftige Unterstützung. So wird es eine stärkere Zusammenarbeit mit Manuela Robert vom Caritas-Markt Olten und Astrid Bonsaver vom Secondhand-Laden in Aarau geben. Menschen, die sich in einer schwierigen Lage befinden, sollen weiterhin das Gefühl haben, in einem normalen Geschäft einzukaufen. So werden qualitativ gute Produkte, zum Teil auch Markenartikel, zu günstigen Preisen angeboten. KARIN SARAFOGLU IMPRESSUM HERAUSGEBER Röm.-kath. Pfarrblattgemeinschaft Aargau Beat Niederberger (Präsident), Grabenstrasse 57, 4814 Bottenwil, T REDAKTION Aarestrasse 10, 5000 Aarau Andreas C. Müller (Leitung) T Silvia Berger (Agenda/Medien) T/F /91 Anne Burgmer T Marie-Christine Andres Schürch T Für den TEXT IM PFARREITEIL ist das entsprechende Pfarramt zuständig. MITARBEITENDE DIESER NUMMER Regula Karin Sarafoglu, HORIZONTE-ABO Änderungen zu Ihrem Abo melden Sie dem Pfarramt Ihres Wohnortes. Änderungen der ausserkantonalen Abos nimmt die Bürli AG, Döttingen, entgegen. T , 25. Januar 2015 Zoom Horizonte 5

6 Fernsehen Samstag, 24. Januar Fenster zum Sonntag. Zehn Gebote statt tausend Gesetze. Interpretation der zehn Gebote aus dem Alten Testament für die heutige Zeit. SRF 2, Uhr Wort zum Sonntag. Martin Kuse, reformierter Pfarrer. SRF 1, 20 Uhr Sonntag, 25. Januar Kath. Gottesdienst aus der Pfarrkirche Ebensee in Oberösterreich/Salzkammergut. ZDF, 9.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst. Zur Woche der Einheit der Christen. SRF 1, 11 Uhr Gott und die Welt. Antonias Reise Mein Jahr in Israel. ARD Uhr Radio Samstag, 24. Januar Zwischenhalt: Mit Themen aus Kirche und Religion und den Glocken der Ev.-ref. Kirche in Mettmenstetten, ZH. Radio SRF 1, Uhr Sonntag, 25. Januar Perspektiven. Wie Aramäisches Christentum in der Schweiz überlebt. Radio SRF 2 Kultur, 8.30 Uhr Röm.-kath. Predigt. Li Hangartner, Theologin, Luzern. Radio SRF 2 Kultur, 9.30 Uhr Montag, 26. Januar Saul Friedländer Das versteckte Kind. Saul Friedländer, 1932 in Prag geboren, ist ein wandernder Jude, ein rastloser Mensch, der in vielen Ländern der Welt gelebt hat. Zudem ist er Holocaustüberlebender und ein berühmter Holocaustforscher. Die Dokumentation begleitet ihn auf dem Weg in seine Vergangenheit. 3sat, Uhr Dienstag, 27. Januar Mit dem Mut der Verzweiflung. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz schildert diese Dokumentation das Schicksal von Menschen, die trotz ständiger Todesangst Mut bewiesen, ihre Menschlichkeit bewahrten und sich für andere opferten. ZDF, Uhr Ev.-ref. Predigt. Pfarrer Jürg Rother, Oberägeri. Radio SRF 2 Kultur, 9.45 Uhr Sonntag, 1. Februar Blickpunkt Religion. Aktuelle Informationen aus den Bereichen Religion, Ethik, Theologie und Kirchen. Radio SRF 2 Kultur, 8.05 Uhr Ev.-ref. Gottesdienst aus Zollikerberg, ZH. Radio SRF 2 Kultur, 9.30 Uhr Freitag, 30. Januar Das Jesusrätsel. Fast zwei Milliarden Menschen bekennen sich heute zum Glauben an Jesus Christus. Sie folgen damit dem Leben eines Mannes, von dem die Bibel schreibt, er sei am Kreuz gestorben, um die Menschheit zu erlösen. Heute sind sich die Wissenschaftler einig: Jesus hat wirklich gelebt. Die Dokumentation geht der Frage nach, wer der historische Jesus wirklich war. Eine Spurensuche. 3sat, 12 Uhr Sonntag, 1. Februar Evangelischer Gottesdienst aus der Pauluskirche in Marl. ZDF, 9.30 Uhr Dienstag, 3. Februar Kampf um den Vatikan. Dokumentarfilm (D 2012). Das Zweite Vatikanische Konzil war ein dramatisches Ereignis. Der spätere Papst Benedikt XVI. wirkte als junger Theologe im Hintergrund mit. Seit Antritt seines Pontifikats stellte er die Fragen des Konzils neu und versuchte, die Risse von damals zu kitten und die Kirche auf Kurs zu bringen. Arte, Uhr Mittwoch, 4. Februar stationen. Wasser, das göttliche Element. Die Dokumentation gibt Einblicke in die facettenreiche Welt und Entwicklungsgeschichte der als heilig bezeichneten Quellen und Gewässer. BR, 19 Uhr Donnerstag, 5. Februar Tandem. Kinderheim daheim. Irgendwann hatten Alexander und Sandra die Nase voll. Beide arbeiten als Erzieher in einem Kinderheim in kirchlicher Trägerschaft in der Eifel. Schon lange können sie sich nicht mehr mit den Ansichten ihres Arbeitgebers identifizieren, kündigen schliesslich und gründen daheim ihr eigenes Kinderheim als GmbH. Mittlerweile leben neben den beiden eigenen zwölf weitere Kinder bei ihnen. Dabei wird trotz fünf pädagogischer Mitarbeiter das Konzept Familie gelebt. SWR2, Uhr Liturgie Sonntag, 25. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis (Farbe Grün Lesejahr B). Erste Lesung: Jona 3,1 5.10; Zweite Lesung: 1 Kor 7,29 31; Ev: Mk 1,14 20 Sonntag, 1. Februar 4. Sonntag im Jahreskreis (Farbe Grün Lesejahr B). Erste Lesung: Dtn 18,15 20; Zweite Lesung: 1 Kor 7,32 35; Ev: Mk 1,21 28 FILMTIPP Durak Der Idiot. Wenn im Russischen vom «Idioten» die Rede ist, dann erscheint sofort Dostojewskis grosser Roman vor dem geistigen Auge. «Durak» handelt von einem ehrlichen Handwerker, der einen Sinn für Gerechtigkeit und den Wert des menschlichen Lebens hat. Er entdeckt eines Abends, dass die Bewohner eines baufälligen Wohnblocks in grosser Gefahr sind, weil das Gebäude wegen mangelndem Unterhalt in kürzester Zeit einstürzen kann. Doch niemand kümmert sich darum. Mit aller Kraft versucht Dima ein System korrupter Bürokraten zu durchbrechen. Mit einem grossartigen Schauspielerensemble bringt Juri Bykow die Mechanismen der Korruption an den Tag. Dieser zutiefst ethische Film erhielt in Locarno den Preis der Ökumenischen Jury. chm Foto: 6 Horizonte Medien 25. Januar 2015

7 Foto: Mirjam Stutz-Limon Ende und Neuanfang Zusammenschluss der italienischsprachigen Missionen von Wohlen und Lenzburg Mit dem Jahreswechsel wurde die letzte Etappe der Umstrukturierungen der Missioni Cattoliche Italiane im Aargau erreicht. Seit rund fünf Jahren arbeiten das Bischofsvikariat St. Urs und die Landeskirche an einer schrittweisen Reduktion der italienischen Missionsgemeinschaften. Wie Bischofsvikar Christoph Sterkman und Kirchenrätin Maria-Pia Scholl-Franchini mehrmals betont haben, erfolgt diese Reduktion von sechs auf vier Missionen aufgrund der finanziellen Situation und des Priestermangels. Immer weniger Priester werden nämlich aus Italien entsandt, um den Dienst in einer Mission zu übernehmen, und es müssen Lösungen gefunden werden, um Vakanzen zu vermeiden. Die erste Veränderung erfolgte im Februar 2011, als die Mission Baden-Wettingen die Region Zurzach von der Mission Windisch übernahm. Zwei Jahre später wurde die Mission Aarau durch das Gebiet der Mission Zofingen und die Region Kulm vergrössert. Am 1. Januar 2015 sind schliesslich die Missionen Wohlen und Lenzburg zu einer neuen, grossen Mission mit Hauptsitz in Wohlen und Stützpunkt in Lenzburg zusammengeschlossen worden. Sie umfasst das Gebiet des Dekanats Freiamt und des Pastoralraumes Region Lenzburg sowie der künftigen Pastoralräume AG 6 (Mellingen) und AG 9 (Rohrdorferberg). All diese Schritte wurden in zahlreichen Sitzungen zwischen dem Bischofsvikariat St. Urs, der Landeskirche und den Verantwortlichen der Missioni vorbereitet. EIN NEUANFANG Die Errichtung der neu gegründeten Mission wurde am 4. Januar in der Herz-Jesu Kirche Lenzburg gefeiert. Bischofsvikar Christoph Sterkman verlas zu Beginn der Eucharistiefeier das bischöfliche Dekret und hiess in seiner Ansprache Luigi Talarico als Missionar der neuen Missionsgemeinschaft und seine Mitarbeitenden willkommen. Don Luigi lebt seit November 2013 in der Schweiz und hat bereits als Missionar der ehemaligen Mission Wohlen gewirkt. Er wird von den pastoralen Mitarbeiterinnen Schwester Cristina Compagno und Schwester Aparecida Jaques von der Kongregation «Sacro Cuore del Verbo Incarnato», den Sekretärinnen Daniela Colafato und Myriam Deppeler und der diakonischen Mitarbeiterin Alfonsina Oftinger unterstützt werden. GEMEINSAMER WEG Am Ende des Gottesdienstes erklärte Maria-Pia Scholl-Franchini in einer kurzen Ansprache, dass diese Feier zugleich ein Ende und einen Neuanfang darstellt, nämlich das Ende des Umstrukturierungsprozesses und den Neuanfang einer grossen Missionsgemeinschaft, die auf der Erfahrung und Lebendigkeit zweier Missionen mit langjähriger Tradition aufbauen kann. «L unione fa la forza» muss das neue Motto lauten, denn nur durch das Zusammenhalten und die gegenseitige Unterstützung können die Hürden, die ein so grosses Missionsgebiet mit sich bringt, überwunden werden. Selbstverständlich soll auch die Zusammenarbeit mit den Pfarreien und den lokalen Kirchgemeinden weitergeführt werden. Dies haben sowohl Don Luigi wie auch Frau Yvonne Rodel, Präsidentin der Kirchenpflege Lenzburg, betont. WEITERE VERÄNDERUNGEN Das Jahr 2015 hat weitere Veränderungen mit sich gebracht: Don Bruno Danelon, langjähriger Missionar von Lenzburg, ist in den Ruhestand getreten und Don Carlo De Stasio wurde neuer Missionar von Winterthur. An seine Stelle als Leiter der Mission Baden-Wettingen tritt P. Martino Bernardi. An alle, die neue Aufgaben übernommen oder einen neuen Lebensabschnitt begonnen haben, gehen die besten Wünsche für die Zukunft und ein herzliches «vergelts Gott» für ihren Dienst. SIMONE PARISE 25. Januar 2015 Contatto Horizonte 7

8 Agenda Bildung Der Elternabend. Di , Uhr, Bullingerhaus, Jurastrasse 13, Aarau. Ziele, Formen, Methoden und Organisation von Elternabenden mit Gregor Schwander, Anmeldung bis Di , T , Zum Valentinstag mit allen Sinnen geniessen. Sa , ab 18 Uhr, Propstei Wislikofen. Ein sinnliches und besinnliches 4-Gänge-Menü «Surprise». Anmeldung bis Fr 6. 2.: T Losed ihr Himmel! Und Ärde los zue Kindern die Bibel erzählen. Di , und , jeweils bis Uhr, Kath. Pfarreizentrum Lenzburg. Der Kurs richtet sich an alle, die gerne biblische Geschichten erzählen. Auskunft/Anmeldung: Aargauischer Katholischer Frauenbund, T Brot, das die Hoffnung nährt. Fr , 9.30 bis Uhr, Propstei Wislikofen. Kommunionspende-Kurs. Leitung: Jürgen Heinze, Theologe. Anmeldung: T Die Fülle des Augenblicks. Fr , Uhr bis Sa , 16 Uhr, Propstei Wislikofen. Kontemplationstage. Leitung: Claudia Nothelfer, Kontemplationslehrerin. Anmeldung: T Sanftes Pilgern auf dem Kapellenweg. So 1. 3., 14 bis 17 Uhr, Treffpunkt: Kath. Pfarreizentrum «Rampart», Frick. Von der Friedhofskapelle Frick zur Kirche Oeschgen. Segensfeier in der Kirche und einfaches Zvieri im Pfarrsaal. Leitung: Bernhard Lindner. Ohne Anmeldung. Als ChristInnen im Koran lesen. Koran im Vergleich. Mo und 9. 3., jeweils bis 21 Uhr, Haus der Landeskirche, Feerstrasse 8, Aarau. Vergleich von Bibel und Koran sowie unterschiedlicher deutscher Koran-Ausgaben. Leitung: Thomas Markus Meier. Anmeldung bis Fr : T Ist Wohlstand unmoralisch? Di, 3. Februar 2015, bis 20 Uhr, anschl. Apéro. Vortrag und Diskussion: Weshalb neigen die Kirchen dazu, Wohlstand und Reichtum gering zu schätzen? Darf der Mensch den Wohlstand guten Gewissens geniessen oder bedeutet Wohlstand das Ende jedes höheren Strebens? Eine Veranstaltung der Paulus-Akademie. Leitung und Moderation: Dr. Béatrice Acklin Zimmermann, Paulus-Akademie Zürich. Referierende: Prof. Volker Reinhardt. Podiumsgäste: Hans-Ulrich Bigler, Dr. Thomas Wallimann. Schreinerei Paul Kleger AG, Ausserdorfstrasse 24, 8052 Zürich. Fr. 25. (inkl. Apéro); Fr. 17. für Mitglieder Gönnerverein, IV-Bezüger und mit KulturLegi. Studierende und Lernende gegen Vorzeigen der Legi gratis. Anmeldung bis Di, 27. Januar 2015, unter oder an Eva Lipp-Zimmermann, Paulus-Akademie Zürich, Carl-Spitteler-Str. 38, 8053 Zürich, T Rituale in der Familie leben. Do 5. 3., bis Uhr, Kirchenzentrum, Schinznach-Dorf. Impulsabend für Eltern und Grosseltern. Leitung: Caroline Küng-Schweizer und Kurt Adler-Sacher. Anmeldung bis Do : Helena Boutellier Kyburz, T Literatur im Gewölbekeller. Fr 6. 3., 18 bis Uhr, Propstei Wislikofen. Horst Hablitz liest Hanns Dieter Hüsch. Anmeldung bis Mi , T Stellen Organist/in. Die Pfarrei Bruder Klaus (Meisterschwanden-Fahrwangen-Seengen) sucht ab sofort oder nach Vereinbarung eine Organistin/einen Organisten. Aufgabe: einmal pro Monat am Sonntag musikalische Begleitung auf der Hauser-Orgel im 10-Uhr-Gottesdienst der Pfarrkirche Meisterschwanden. Auskunft: Christoph Heldner, Pfarreileiter, T Chef Unterhalt ( %). Die Propstei Wislikofen sucht per einen Chef Unterhalt. Aufgaben: Betreuug sämtlicher technischer Installationen, Behebung von Störungen und kleineren Schäden, Unterhaltsund Reparaturarbeiten, Umgebungspflege des grossen Gartens, Notfallpikett in der Nacht u.a. Voraussetzungen: Ausbildung im Bereich Heizung, Sanitär oder Elektrik, handwerkliches Geschick, hohe Eigeninitiative und Engagement, Bereitschaft für Wochenendeinsätze. Auskunft: Anita Kim, Hotelleitung, T Bewerbung: Propstei Wislikofen, Anita Kim, Hotelleitung, 5463 Wislikofen, Weitere Angebote Fastengruppen. In verschiedenen Regionen des Kantons gibt es Fastengruppen. Diese bieten Fastenden wertvolle Unterstützung. Für Kontaktadressen KURZ NOTIERT Foto: Urs Siegenthaler Sonntag der Caritas In der heutigen Zeit konzentriert sich die Aufmerksamkeit oftmals auf globale Probleme und Ereignisse. Doch auch die Not vor unserer Tür hat erschreckende Ausmasse angenommen. Trotz gut ausgebauter Sozialleistungen fallen immer mehr Menschen durch die Maschen des sozialen Netzes. Für dies engagieren sich die regionalen Caritas-Stellen im Aargau mit verschiedenen Angeboten, beispielsweise dem Patenschaftprojekt «mit mir». Doch Caritas-Projekte funktionieren nicht ohne den Einsatz von Freiwilligen. Insofern können auch Sie wirksam helfen. Engagieren Sie sich zusammen mit Caritas Aargau zu Gunsten jener Menschen, die wirklich auf Hilfe angewiesen sind. Ganz gleich, ob Sie als freiwillige «Gotte» oder «Götti» einen Teil Ihrer Zeit einem Kind schenken oder mit Ihrer Spende einer Familie neue Hoffnung geben bei Caritas Aargau engagieren Sie sich für Menschen in Ihrer Nähe. Spendenkonto: Weitere Informationen und genaue Daten wenden Sie sich direkt an das Sekretariat ihrer Pfarrei. Dem Geheimnis auf der Spur. Sa, 7. bis So, 8. Februar 2015, Mattli Antoniushaus, Seminar- und Bildungshaus, Morschach. Eine Gelegenheit, Ihr Kind als Eltern, Grosseltern oder Paten in der Vorbereitung auf seine Erstkommunion zu begleiten. Geniessen Sie einen Tag mit Ihrem Erstkommunionkind zum Verweilen, für Kreatives und Besinnliches. Das Wochenende ergänzt den Religionsunterricht und bereichert die Vorbereitungszeit auf das grosse Fest. Leitung: Christel Kaufmann, freischaffende dipl. Katechetin. Anmeldung auf oder T Horizonte Agenda 25. Januar 2015

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli Papst Franziskus lädt uns ein, und wir kommen! Pressbaum reist von 18. bis 31. Juli zum Weltjugendtag 2016 nach Krakau Die Reise Am Dienstag, 19. Juli, verbringen wir einen gemütlichen Badetag in Nova

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Erzbischof Dr. Ludwig Schick. Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen

Erzbischof Dr. Ludwig Schick. Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen Erzbischof Dr. Ludwig Schick Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen Wort an die Pfarrgemeinden des Erzbistums Bamberg zum Familiensonntag 2010 Liebe Schwestern und Brüder! Heute

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Liebe Kinderpfarrblattleser!

Liebe Kinderpfarrblattleser! Liebe Kinderpfarrblattleser! Endlich ist es wieder da, das aktuelle das Kinderpfarrblatt mit unseren Bastel- und Spielnachmittagen, Kinder und Familiengottesdiensten, einer Ministrantenolympiade und Vielem

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Pfarrei Heilig Kreuz Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Heilig Kreuz Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Heilig Kreuz Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Besondere Angebote in der Fastenzeit 2016

Besondere Angebote in der Fastenzeit 2016 PASTORALVERBUND ST. PETER UND PAUL FREIGERICHT HASSELROTH Besondere Angebote in der Fastenzeit 2016 Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Angeboten in der Fastenzeit. Wir freuen uns, wenn Sie diese zur

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Vernetzung der Bereiche, Schwerpunkte (*) und Kompetenzen (+) in Ich bin da 4

Vernetzung der Bereiche, Schwerpunkte (*) und Kompetenzen (+) in Ich bin da 4 Vernetzung der Bereiche, Schwerpunkte (*) und Kompetenzen (+) in Ich bin da 4 Ich, die anderen, 1. Gemeinschaft erleben +beschreiben die Einmaligkeit jedes Menschen mit seinen Fähigkeiten, Möglichkeiten

Mehr

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FAST 60 MILLIONEN AUF DER FLUCHT HERKUNFTSLÄNDER FLÜCHTLINGE KOMMEN aus verschiedenen Gründen: Menschenrechtsverletzungen

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht St. Gallen _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht Caritas Markt Die Idee Auch in der reichen Schweiz leben Menschen mit einem minimalen Einkommen. Sie können sich nur das Notwendigste leisten und

Mehr

Predigt an Weihnachten 2014

Predigt an Weihnachten 2014 Predigt an Weihnachten 2014 Thema: Mach es wie Gott: Werde Mensch! Liebe Schwestern und Brüder, 1. Blick aus dem All Alexander Gerst wurde in diesem Jahr 2014 zu einer bekannten Person. 166 Tage war der

Mehr

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten.

Frieden- christlich wirtschaften. Der Ablauf: Die Texte zum Mitsprechen und singen. Änderungen vorbehalten. Evangelischer Gottesdienst aus der Friedenskirche in Marl am 25.04.2004 im ZDF um 9.30 Uhr Mit Pastor Hartmut Riemenschneider, Dr. Horst Deichmann, ERF Direktor Jürgen Werth, einer Theatergruppe und weiteren

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Nichts kommt ohne Engagement zustande: Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Hier können Sie Vieles Bewirken Gemeinden sind der Dreh- und Angelpunkt des täglichen Lebens. Hier sind wir

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

FERNSEH-TIPPS. für die Zeit von Samstag 3. September bis Sonntag 11. September

FERNSEH-TIPPS. für die Zeit von Samstag 3. September bis Sonntag 11. September FERNSEH-TIPPS für die Zeit von Samstag 3. September bis Sonntag 11. September Datum Uhrzeit Sender Sendung Samstag, 3. September 2011 13:15 3sat Das Großstadtkloster: Benediktinerinnen in München Film

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 05/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 05/20 , 05/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Sprachen Meine Muttersprache ist Spanisch. Ich habe zwei Muttersprachen. Mein Vater spricht Arabisch und meine Mutter Französisch.

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Unsere Anlässe Wie jedes Jahr organisieren die Mütter die Kinderund Frauenanlässe. Um diese tollen Erlebnisse nicht einfach so zu vergessen, haben wir ein paar Fotos

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Albertina September 2012

Albertina September 2012 Albertina September 2012 Newsletter der Katholischen Gemeinde Deutscher Sprache in Paris Rentrée 2012 Die Sommerpause ist zu Ende, die Rentrée steht wieder vor der Tür. Und hoffentlich hatten Sie einen

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt,

Mehr

Sprachkursangebote für Asylsuchende und Flüchtlinge Speyer Sommer/Herbst 2015

Sprachkursangebote für Asylsuchende und Flüchtlinge Speyer Sommer/Herbst 2015 Sprachkursangebote für Asylsuchende und Flüchtlinge Speyer Sommer/Herbst 2015 (Netzwerk Integration Arbeitskreis Sprachförderung Asyl) Stand 06.07.2015 Die Sprachkursangebote orientieren sich am Gemeinsamen

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken. Sinnvolles bewirken

Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken. Sinnvolles bewirken Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken Sinnvolles bewirken halt Inhaltsverzeichnis Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? Was können Sie erwarten? Was wird von Ihnen erwartet? Die wichtigsten

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK

INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF FEBRUAR - MÄRZ 2016 HEILSARMEE RHEINECK INFOBRIEF Februar März 2016 Seite 2 Unser Leitbild unsere Identität? Leitbild Heilsarmee Zentrum Rheintal, Rheineck Gott hat nie aufgehört, dich zu lieben,

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2017

Informationen zur Erstkommunion 2017 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2017 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum. Evangelium Joh 14,1-6

Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum. Evangelium Joh 14,1-6 Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum Evangelium Joh 14,1-6 Lieber Bischof Bernard, liebe Mitbrüder Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, Liebe Festgemeinde. Wohnen ist ein Wort, das den heutigen Festtag

Mehr

Qualifikation Kompetenz

Qualifikation Kompetenz Rhythmik-Fortbildung für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen und Erzieherinnen Rhythmik im Elementarbereich Kurs 111 Mittwoch, 01.06.2016, 19:00 bis 21:30 Uhr Ort: Rhythmikraum, Brunzenberg 8, Frankenhardt

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Maria Muster Hauptstrasse 20 2008 Musterhausen. _ Ihre Einkaufskarte. Günstig und gut. _Caritas-Markt. Günstig und gut.

Maria Muster Hauptstrasse 20 2008 Musterhausen. _ Ihre Einkaufskarte. Günstig und gut. _Caritas-Markt. Günstig und gut. Maria Muster Hauptstrasse 20 2008 Musterhausen _ Ihre Einkaufskarte _Caritas-Markt In Kürze Der Caritas-Markt ist ein Projekt des nationalen Caritas-Netzes. Die Caritas-Märkte in den Regionen werden von

Mehr

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Präsentation zur Pfarrversammlung Alle Fotos der Kirche Heilige Familie von Christoph Seeger Autorin: Gabriele Becker Was ist ein Pastoralkonzept?

Mehr

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1 Christentum Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Ingrid Lorenz Christentum 1 Das Christentum hat heute auf der Welt ungefähr zwei Milliarden Anhänger. Sie nennen

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet.

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet. Presse-Information Gäste sind ein Segen Tage der Begegnung in Heidelberg im Rahmen des 20. Weltjugendtag Vom 16. bis 21. August findet der 20. Weltjugendtag in Köln statt. Angeregt durch Papst Johannes

Mehr

f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie Göbel für die Weltmission - MISSIO (HK) Donnerstag der 30. Woche im Jkrs.

f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie Göbel für die Weltmission - MISSIO (HK) Donnerstag der 30. Woche im Jkrs. Unsere Gottesdienste So. 25.10.2015 Kollekte: Di. 27.10.2015 09.00 Uhr Do. 29.10.2015 18.30 Uhr Weltmissionssonntag / 30. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier f. leb. + verstorbene Angehörige der Familie

Mehr

Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Statements Die Kampagne im Kreis Düren Fürsprecher im O-Ton Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Lesen und schreiben zu können ist fundamentale

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr