Konzeption und Projektbeschreibung. Initiative

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzeption und Projektbeschreibung. Initiative"

Transkript

1 Initiative Konzeption und Projektbeschreibung Eine gemeinsame Initiative des Caritasverbandes für die Diözese Rottenburg-Stuttgart e.v. des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.v. der Arbeitsgemeinschaft der Dienste und Einrichtungen für Erziehungshilfen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (AGE) und der Arbeitsgemeinschaft kath. Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen in der Erzdiözese Freiburg (AGE)

2 Inhaltsangabe 1 Zum Propheten Habakuk Alles, was Recht ist! Zur Idee der Initiative Habakuk Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Rechtliche und fachpolitische Grundlagen Die Caritas: Hilfe und Anwaltschaft Verbandliche und verbandspolitische Grundlagen der Caritas zum anwaltschaftlichen Handeln Rechte haben, Recht bekommen Zur Konzeption der Initiative Habakuk Die Ziele der Initiaive Habakuk Zielgruppen Grundprofil und Umsetzung Die Umsetzungsbausteine Regionale und überregionale Koordinationsressourcen Pat(inn)en Mentor(inn)en Unterstützung durch Rechtsanwälte und Juristen Finanzierungsfragen Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich Informationspolitik und Öffentlichkeitsarbeit Wie informiert die Initiative Habakuk Kinder, Jugendliche, Familien und Multiplikatoren? Was benötigen die Pat(inn)en und Mentor(inn)en? Ein Netzwerk der Solidarität Organisationsformen der Initiative Habakuk Projektträgerschaft Projektbeirat und Schirmherrschaft Projektleitung Die regionalen Projektträger Version 3.0 Stand Seite 1

3 Darum ist das Gesetz ohne Kraft und das Recht setzt sich gar nicht mehr durch. Wer das Recht mit Füßen tritt, geht zugrunde; wer aber mir die Treue hält und das Recht tut, rettet sein Leben. Der Herr macht mich stark, auf ihn ist Verlass. 1 Zum Propheten Habakuk Im Mittelpunkt der Sozialkritik des Propheten Habakuk (6. Jh. v. Chr.) steht die Frage nach Recht und Gerechtigkeit. Habakuk fragt Gott: "Warum lässt du mich die Macht des Bösen erleben und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, erhebt sich Zwietracht und Streit. Darum ist das Gesetz ohne Kraft und das Recht setzt sich gar nicht mehr durch. Die Bösen umstellen den Gerechten und so wird das Recht verdreht." (1,3f.) Seine Ankündigungen von Gottes Gericht sind Ausdruck der Hoffnung, dass Gott selbst für eine gerechte Welt Sorge trägt. Eine Welt, in der den Menschen das, was ihnen als Menschen zusteht, nicht mehr vorenthalten oder genommen werden kann. Im Horizont dieser Sorge Gottes um Recht und Gerechtigkeit steht auch die Initiative Habakuk Rechte haben, Recht bekommen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass es immer mehr Familien, Kinder und Jugendliche gibt, die unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen leiden und nicht in der Lage sind, ihre Rechte einzufordern. In ihrer christlichen Verantwortung stellt sich die Caritas dieser Not. 2 Alles, was Recht ist! Zur Idee der Initiative Habakuk Rechte von Kindern und Jugendlichen spielen in der aktuellen fachpolitischen Diskussion eine große Rolle. Dabei geht es um die Verstärkung des Kinderschutzes, um die Verwirklichung von Kinderrechten, um die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und um die Sicherstellung der gesellschaftlichen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Angesichts zunehmender Kinder- und Familienarmut wird immer mehr über die Leistungsfähigkeit und Ausgestaltung des Sozialstaates diskutiert. Dabei geht es auch um die Sicherstellung der Rechtsansprüche von Kindern, Jugendlichen und Familien, wie sie z.b. im Kinder- und Jugendhilferecht verankert sind. Mit der Novellierung des SGB VIII wurden die Schutzfunktion und das Wächteramt des Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls gestärkt, um die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Jugendhilfe bei der Gewährung erforderlicher Hilfen sicherzustellen. Ein Prinzip rechtsstaatlicher Sicherheit ist das Universalrecht des geltenden Rechts (gleiches Recht für alle). Bestehende Gesetze müssen nach diesem Prinzip für alle Menschen nach gleichen Maßstäben und Prinzipien sach- und bedarfsgerecht angewandt werden. Dies gilt auch für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. In der Praxis gibt es aber zunehmend Problemanzeigen bei der Hilfegewährung, insbesondere in der Auslegung der Rechtsansprüche: der Hilfebedarf nach 27 SGB VIII wird immer häufiger restriktiv ausgelegt, Version 3.0 Stand Seite 2

4 nachrangige Verpflichtungen, z.b. im Bereich der Gesundheitshilfe, werden als Nichtzuständigkeit ausgelegt, entsprechend werden Hilfebedürftige, z.t. ohne Bedarfsprüfung oder Prüfung ihres Rechtsanspruchs, an andere Sozialleistungsträger verwiesen und Streitfälle über Zuständigkeiten ausgelöst, Hilfen oder Standards, z.b. der ambulanten Erziehungshilfen, werden budgetiert oder pauschal abgesenkt, Hilfen für junge Menschen, die im Hilfeplanprozess nach 36 SGB VIII vom fallverantwortlichen Mitarbeiter des Jugendamtes mit den Beteiligten als notwendig erachtet wurden, werden durch Dienstvorgesetzte oder durch eingeschaltete übergeordnete Stellen abgelehnt oder hinausgezögert, Hilfen werden nicht zeitnah oder bedarfsgerecht gewährt und sie werden auf Regeloder Grundleistungen reduziert. Aus der Praxis wird weiter berichtet, dass das Wunsch- und Wahlrecht der Kinder, Jugendlichen und Familien von den Jugendämtern auf die finanzgünstigste Hilfe oder ausgewählte Anbieter eingegrenzt wird. Dabei werden oft kostengünstige ambulante Hilfen bevorzugt, obwohl stationäre Hilfen notwendig wären. Die Jugendämter kommen dabei ihren Informationspflichten, insbesondere in Bezug auf definierte Rechtsansprüche, wie z.b. Wunsch- und Wahlrecht, Angebots- und Leistungspalette des SGB VIII und Beteiligungsmöglichkeiten, nicht oder nicht ausreichend nach. Problemanzeigen und Klärungsbedarf gibt es auch bezüglich der Einrichtungen, Dienste und Beratungsstellen (Leistungserbringer), z.b. bei Beschwerden und Konflikten, bei heimvertraglichen Themen und bei den Leistungsbeziehungen, bei Beteiligungsfragen und Mitwirkungspflichten, bei Fragen der elterlichen Sorge und ggf. auch des Kindesschutzes. Die Caritasverbände der Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg haben zusammen mit den beiden Arbeitsgemeinschaften katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (AGE) deshalb die Initiative Habakuk Rechte haben, Recht bekommen ins Leben gerufen. Habakuk hilft Kindern, Jugendlichen und Familien in Not, ihre Fragen und Probleme bei Verfahren der Erziehungshilfen zu klären und bedarfsgerecht Hilfe zu bekommen. Die Initiative Habakuk hilft wenn junge Menschen und Familien Fragen zur Erziehungshilfe und zu ihren damit verbundenen Rechtsansprüchen haben, wenn Erziehungshilfe notwendig wird und der Hilfebedarf fachlich und rechtlich abgeklärt werden muss, wenn Rechte nicht ausreichend beachtet oder gewährt werden. Die Initiative Habakuk hilft wenn Kinder, Jugendliche oder Eltern während der Hilfeerbringung Probleme mit der Einrichtung oder dem Dienst haben, wenn Leistungserbringer Kinderrechte verletzen, wenn Kinder, Jugendliche oder Familien sich beschweren wollen. Version 3.0 Stand Seite 3

5 Die Initiative Habakuk hilft: wenn Entscheidungen der Jugendämter nicht verstanden und akzeptiert werden, wenn Jugendämter in der Bedarfsklärung externe Partner benötigen, wenn Jugendämter Unterstützung gegenüber Dritten, wie z.b. anderen Leistungsträgern, benötigen, wenn zwischen Familie und Jugendamt vermittelt werden muss, wenn Klärungsbedarf zwischen Einrichtungen und Jugendamt besteht. Die Initiative Habakuk hilft durch die Klärung allgemeiner Rechtsfragen im Kontext der Erziehungshilfe, durch ihre politische Arbeit und präventive Ausrichtung, durch ihr allgemeines Engagement im Bereich der Kinderrechte. Habakuk bedeutet im Hebräischen der Umarmer. Der Prophet Habakuk wird von Gott in seiner Verzweiflung angenommen und gestärkt. Im übertragenen Sinne hilft auch die Initiative Habakuk in dem sie Menschen anwaltschaftlich zur Seite steht, sie stärkt und stützt. 3 Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Rechtliche und fachpolitische Grundlagen Im Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz, KJHG) werden, ebenso wie z. B. im SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende), im SGB III (Arbeitsförderung) und im SGB XII (Sozialhilfe), Rechtsansprüche von jungen Menschen und ihren Eltern geregelt. In diesen Gesetzen ist definiert, wie die Behörden die notwendigen Hilfen sach- und bedarfsgerecht zu gewähren haben, um die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern und sie zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu erziehen ( 1 SGB VIII). Der rechtlich verbriefte Leistungsanspruch auf Hilfen zur Erziehung ist auch in Zeiten knapper Kassen fachgerecht einzulösen. Verbunden ist dies mit dem bedingten, aber gleichwohl verpflichtenden Wunsch- und Wahlrecht der Betroffenen. Angesichts einer zunehmend restriktiven Sichtweise von Rechtsansprüchen fordert der 11. Kinder- und Jugendbericht die Einrichtung von Diensten der Verbraucher- bzw. Klientenberatung im Feld der Kinder- und Jugendhilfe. Vor dem Hintergrund spektakulärer Fälle von Kindeswohlgefährdung wurde in der aktuellen Novellierung des SGB VIII der 8a "Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung" neu in das Gesetz aufgenommen und das Wächteramt des Jugendamtes gestärkt. Den Jugendämtern wurde in der Öffentlichkeit vorgeworfen, trotz Kenntnis der Problemlage untätig geblieben zu sein oder eine rechtzeitige und notwendige Risikoabschätzung versäumt zu haben. Die Änderung des 8a Abs. 1 SGB VIII trägt der Subjektstellung des Kindes bzw. Jugendlichen Rechnung und verpflichtet das Jugendamt, grundsätzlich auch das Kind oder den Jugendlichen im Rahmen der Risikoabschätzung und die Eltern im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht zu beteiligen. Version 3.0 Stand Seite 4

6 4 Die Caritas: Hilfe und Anwaltschaft Verbandliche und verbandspolitische Grundlagen der Caritas zum anwaltschaftlichen Handeln Die Caritas in Deutschland versteht sich als Helfer, Anwalt und Solidaritätsstifterin. In diesem Sinne setzt sie sich für Menschen ein, die am Rande der Gesellschaft leben, die in der Öffentlichkeit keine Stimme haben und sich oftmals nicht selbst helfen können. Die Caritas hilft diesen Menschen mit ihren Angeboten und verschafft ihren Nöten und Anliegen Gehör. Die Caritas wirkt gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen entgegen, die zu Benachteiligung von Einzelnen und Familien oder zur Ausgrenzung ganzer gesellschaftlicher Gruppen führen. Als Anwalt macht sie auf negative Entwicklungen aufmerksam und setzt sich für die Benachteiligten solidarisch ein. Die Caritas wirkt solidaritätsstiftend, indem sie Menschen motiviert, für andere Menschen einzutreten und sich für andere zu engagieren. Die Initiative Habakuk Rechte haben, Recht bekommen setzt an diesen Grundsäulen der Caritas an. Durch den Aufbau eines Paten- und Mentorennetzwerkes soll Menschen direkt geholfen werden, ihre Fragen und Anliegen zu klären, ihre berechtigten Ansprüche zu erkennen und durchzusetzen. Der Anspruch anwaltschaftlichen Handelns wird durch Menschen und Personen, die sich bei Habakuk engagieren, konkret umgesetzt. Zudem wird die Initiative Habakuk ihre anwaltschaftliche Funktion präventiv und durch Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmen. Rechte haben und Recht bekommen, so sagen viele Juristen, ist nicht ein und dasselbe. Denn nicht jedem, der Rechte hat, werden sie auch gewährt. Durch die Verbindung direkter Unterstützung, anwaltschaftlichen Engagements und der Solidarität, die die Initiative Habakuk stiftet, sollen berechtigte Ansprüche durchsetzbar gemacht werden. Die Initiative Habakuk ist solidaritätsstiftend. Die Initiative greift auf das Potential, Know-how und Engagement von ehrenamtlichen Pat(inn)en und Mentor(inn)en zurück und fördert gesellschaftliches Engagement. Sie setzt auf Menschen, die ihr bürgerschaftliches Engagement zum Wohl des Nächsten einsetzen und gleichzeitig durch ihr Handeln mit dazu beitragen, dass die demokratischen Grundwerte und das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft auch gelebt und umgesetzt werden. Die Initiative Habakuk ist ein wichtiges Projekt zur Umsetzung des Monitoring-Prozesses zu Kinderrechten im Bereich der Caritas. Die Initiative Habakuk ist ein Beitrag und eine Säule der Befähigungsinitiative Mach dich stark für starke Kinder, einer Kampagne, welche die deutsche Caritas zur besseren Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ins Leben gerufen hat. Die Initiative Habakuk versteht sich als eine Initiative zur Verwirklichung des nationalen Aktionsplans der Bundesregierung für ein kindergerechtes Deutschland und als einen Beitrag der Caritas im Rahmen der National Coalition zur Umsetzung der UN- Kinderrechtskonvention.. Auch der Bundesverband Katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe e.v. (BVkE), Dachverband der Caritas-Erziehungshilfen, setzt sich für Menschen ein, die am Rande der Gesellschaft leben, die öffentlich keine Stimme haben und die sich nicht selbst helfen können. Der BVkE tritt gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen entgegen, die zur Benachteiligung von Einzelnen und Familien oder zur Ausgrenzung gesellschaftlicher Gruppen führen. Er verschafft ihren Nöten und Anliegen Gehör und unterstützt sie bei der Wahrnehmung ihrer Rechte. Deshalb hat der Vorstand des BVkE bereits im Juli 2004 ein Impulspapier zum anwaltschaftlichen Handeln veröffentlicht und seine Mitglieder aufgefordert, sich anwaltschaftlich zu engagieren. Mit der Initiative Habakuk Rechte haben, Recht bekommen werden die Projektträger auch o.g. Anspruch gerecht. Version 3.0 Stand Seite 5

7 5 Rechte haben, Recht bekommen Zur Konzeption der Initiative Habakuk 5.1 Die Ziele der Initiative Habakuk Rechte besitzen ist die eine Sache eine ganz andere Sache aber ist es, sich im Geflecht der Hilfeleistungen rund um die Erziehungshilfe und deren Entscheidungsprozesse zurechtzufinden und Recht zu bekommen. Deshalb verfolgt die Initiative Habakuk folgende Ziele: Aufbau und Betrieb eines Unterstützungsnetzes im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Erschließung und Sicherung von personellen und finanziellen Ressourcen durch die Einrichtung eines Projektes, einer Projektleitung über den Projektzeitraum von 3 Jahren und die fachliche Beratung durch Einrichtungen des Caritasverbandes in Baden- Württemberg. Einrichtung eines Unterstützungsfonds für juristische Hilfen. Aufbau von unabhängigen Klärungs- und Anlaufstellen für leistungsrechtliche Fragen vor und während des Hilfeprozesses mit Blick auf Gesamtverantwortung des Jugendamtes, aber auch mit Blick auf die Leistungsverpflichtungen und Leistungsbeziehungen der betreuenden Einrichtung oder des beratenden Dienstes. 5.2 Zielgruppen Die Initiative Habakuk richtet sich an Familien, die Hilfe und Unterstützung brauchen, sich aber im Dschungel der Rechtsansprüche und Grundlagen nicht auskennen. die das Gefühl haben, dass ihr Hilfebedarf nicht wahrgenommen wird und sie deshalb die für sie notwendige Hilfe nicht oder nicht ausreichend erhalten. die mit Blick auf gewährte Erziehungshilfe Fragen haben oder sich beschweren möchten. Die Initiative Habakuk will Kindern und Jugendlichen helfen, als Individuen mit ihrem Hilfeund Unterstützungsbedarf wahrgenommen und als Träger von Rechten ernst genommen zu werden. Die Initiative Habakuk wendet sich an Menschen, die diese Not sehen und als Pate, Begleiter und Unterstützer Kindern, Jugendlichen und Familien beistehen möchten, an fachkundige Personen, die ihre Rechtskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe in die Initiative einbringen möchten, an Rechtsanwälte und Juristen, die ihre sozialrechtliche Kompetenz in die Initiative einbringen möchten. 5.3 Grundprofil und Umsetzung Das Grundprofil der Initiative Habakuk lässt sich wie folgt zusammenfassen: Mit der Initiative Habakuk wird ein Pat(inn)en- und Mentor(inn)ennetzwerk unabhängiger Personen für die Rechtsbeistandschaft in der Kinder- und Jugendhilfe aufgebaut. Version 3.0 Stand Seite 6

8 Dieses Beratungsnetz umfasst Fachleute der Erziehungs- und Jugendhilfe und sonstige rechtskundige Personen und Rechtsanwälte. Das Beratungsnetz ist regional gegliedert und wird von Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfen, den Diözesan-Caritasverbänden und von fachkundigen Partnern getragen. Das Leistungsspektrum dieses anwaltschaftlichen Beratungsangebotes umfasst: Information und Beratung im Vorfeld und während des Hilfegewährungs- bzw. Hilfeerbringungsprozesses durch ehrenamtliche Pat(inn)en. Unterstützung bei der Durchsetzung von Rechtsansprüchen mit Hilfe einer juristischen Patenschaft. Diese wird vorrangig ehrenamtlich geleistet. Mediation und Klärung von Konflikten und Beschwerden im Hilfeplanverfahren und bei der Leistungserbringung. Die Leistungen von der Initiative Habakuk richten sich an junge Menschen, ihre Familien, an Jugendämter, Einrichtungen, Beratungsstellen und Dienste sowie an andere am Hilfeprozess beteiligte Institutionen. Art, Umfang und Auftrag der Patenschaft wird zwischen den Beteiligten im Einzelfall vereinbart, wobei der Fokus auf den rechtlichen Aspekten der Unterstützung liegt. 5.4 Die Umsetzungsbausteine Regionale und überregionale Koordinationsressourcen Die Initiative Habakuk setzt auf Paten vor Ort, die unterstützt und begleitet werden. Hierfür werden regional wie überregional Ressourcen eingeplant und Verantwortlichkeiten definiert. Zentral wird dies über die Diözesancaritasverbände koordiniert und gesteuert, dezentral über die regionale Struktur der Caritas und ihre Arbeitsgemeinschaften für Erziehungshilfen (AGE s). Auf der regionalen Ebene wird eine enge Kooperation mit anderen Verbänden bzw. ihren Einrichtungen angestrebt. Dies kann durch die lokale Mitträgerschaft, aber auch durch einzelne Personen, die z.b. als Pat(inn)en mitwirken, geschehen Pat(inn)en Die Pat(inn)en beraten Kinder, Jugendliche und Familien persönlich, begleiten sie ggf. zu wichtigen Terminen und versuchen offensiv und konstruktiv Lösungen zu entwickeln. Sie können zum Beispiel bei der Formulierung eines Antrages auf Hilfe zur Erziehung helfen, ein Hilfeplanverfahren rechtlich bewerten, Bescheide auf ihre Korrektheit prüfen oder junge Menschen an der Schnittstelle von zwei Rechtsbereichen (z.b. Schule-Ausbildung) rechtlich begleiten. Sie kennen die gesetzlichen Grundlagen und können Widersprüche mit der Familie vorformulieren. Die Pat(inn)en bestimmen selbst, ob ihr Name über die Initiative Habakuk veröffentlicht wird und in welcher Form sie sich engagieren möchten. Wer Patin oder Pate werden möchte, sollte nachfolgendes Anforderungsprofil erfüllen oder sich aneignen: Zeitbudget von ca Std. pro Fall. Bei jeder Anfrage kann der Pate oder die Patin frei entscheiden, ob ein Fall angenommen wird, Interesse an sozialen Themen bzw. Engagement für Kinder und Familien sowie Interesse an Rechtsfragen bzw. Verwaltungsprozessen, Version 3.0 Stand Seite 7

9 Bereitschaft zum Erwerb von Kenntnissen im SGB VIII sowie der Jugendhilfestrukturen mit ihren Hilfeplanprozessen, Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeit. Die Pat(inn)en werden z.b. in folgenden Personenkreisen gesucht: berufstätige und ehemalige oder sich in Elternzeit befindende Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sozialen Einrichtungen und Diensten, Rechtskundige Personen aus dem Bereich der Verwaltung und des Rechts, Studenten aus den Feldern Sozialwesen und Verwaltung (studienbegleitend oder im Praktikum). Als Basisinformation erhalten alle Pat(inn)enn Materialen und Handreichungen zum SGB VIII, zum Hilfeplanverfahrenund zu den zuständigen Stellen sowie Informationen zum Organisationsmodell der Initiative Habakuk. Dieses Manual kann mit Schulungsmaterialien ergänzt und aktualisiert werden Mentor(inn)en In den Regionen stehen kompetente Mentor(inn)en zur Verfügung. Sie sind die zentralen Ansprechpartner der Pat(inn)en vor Ort. Sie unterstützen sie bei offenen Fragen und stehen ggf. auch kurzfristig telefonisch zur Verfügung. Die Mentor(inn)en bilden ein Kompetenznetzwerk zum Wissenstransfer und zur unterstützenden Fallarbeit. Die Mentor(inn)en begleiten, unterstützen und qualifizieren die Pat(inn)en und koordinieren die Arbeit in der Initiative vor Ort. Als Mentor(inn)en eignen sich Leitungskräfte, kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erziehungshilfen (AGE), Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe oder rechtlich kompetente Personen. Die Mentor(inn)en bestimmen selbst, ob ihr Name veröffentlicht wird oder ob sie sich ohne in der Öffentlichkeit genannt zu sein für die Initiative Habakuk engagieren möchten Unterstützung durch Rechtsanwälte und Juristen Zur Unterstützung der Initiative Habakuk werden auch Rechtsanwälte, z. B. mit Schwerpunkt Sozial- und Familienrecht, angesprochen, die sich i.d.r. ehrenamtlich engagieren. Diese sollen mit ihrer Fachkompetenz begleitend und beratend zur Verfügung stehen und bei besonders schwierigen Fallkonstellationen Paten und Mentoren unterstützen. Eine Beauftragung als Rechtsanwalt in einem Verfahren bleibt davon unberührt. 5.5 Finanzierungsfragen Die Finanzierung der Initiative Habakuk wird über die Projektträger sichergestellt. Sie erfolgt über Eigenmittel der Projektträger und ihrer Mitglieder vor Ort. Die Aktion Mensch fördert die Initiative Habakuk für 3 Jahre. Sind weitere Finanzen für die rechtliche Unterstützung betroffener Kinder, Jugendlicher und Familien notwendig, soll im zweiten Schritt ein Fonds eingerichtet werden, aus dem im Einzelfall entstehende Kosten bezuschusst werden können. Version 3.0 Stand Seite 8

10 6 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich Informationspolitik und Öffentlichkeitsarbeit Neben der direkten Kontaktaufnahme zu einzelnen Personen werden über eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit regionale Multiplikatoren in Kirche, Gesundheitswesen, Jugendarbeit und Jugendhilfe über die Initiative Habakuk informiert und zur Unterstützung gewonnen. Die Werbung zielt ebenso auf die Gewinnung von Pat(inn)en und Mentor(inn)en. Die Öffentlichkeitsarbeit wirkt präventiv, aufklärend und unterstützend. Es wird eine eigene Habakuk-Homepage aufgebaut. Diese ist mit den Homepages der Einrichtungen, die mitmachen, verlinkt. 6.1 Wie informiert die Initiative Habakuk? Eine Internetseite auf der Homepage der Initiatoren stellt die zentralen Ansprechpartner auf Diözesan- und Regionalebene und das Projekt mit seinen Leistungen vor. Häufig gestellte Fragen (FAQs) dienen auch als Nachschlagewerk für neue Pat(inn)en. Flyer machen auf die Initiative Habakuk aufmerksam und geben die notwendigen Informationen. Der Flyer liegt aus in Kindergärten, Jugendhäusern, Arztpraxen, Beratungsstellen, Schulen, Polizei, Jugendämtern und anderen Orten, an welchen sich Jugendliche bzw. Eltern aufhalten. Plakate dienen ebenso als Werbeträger. Eine kontinuierliche Pressearbeit informiert die breite Öffentlichkeit mit jährlich mindestens einem Artikel in der regionalen Presse. Zudem kann die Initiative Habakuk in Tages- und Wochenzeitungen auf den regelmäßig erscheinenden Informationsseiten zu regionalen Beratungsstellen aufgenommen werden. 6.2 Was benötigen die Pat(inn)en und Mentor(inn)en? Für die Werbung von Pat(inn)en werden Anschreiben, Mails, Homepages sowie Flyer zum Konzept und Ansatz der Initiative Habakuk genutzt. Die Pat(inn)en werden akkreditiert (Visitenkarten, durch die sie als Pate bzw. Patin ausgewiesen sind). Die Pat(inn)en erhalten die Visitenkarten nach der Teilnahme an einem ersten Informationsgespräch/-abend und entsprechender Einweisung bzw. Schulung. Für die Beratungsarbeit ist ein Manual erstellt. 7 Ein Netzwerk der Solidarität Organisationsformen der Initiative Habakuk 7.1 Projektträgerschaft Die Initiative Habakuk wurde von den Diözesancaritasverbänden Freiburg und Rottenburg-Stuttgart zusammen mit ihren Arbeitsgemeinschaften der katholischen Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (AGE) entwickelt. Sie sind die verantwortlichen Projektträger und nehmen die strategische Steuerung wahr. Sie sichern die Finanzierung und vertreten die Initiative übergreifend nach außen. Weitere Aufgaben sind: Fachliche und konzeptionelle Begleitung und Weiterentwicklung des Projektes Projektmarketing und Öffentlichkeitsarbeit Infomanagement und Wissenstransfer Version 3.0 Stand Seite 9

11 Ggf. Einrichtung und Verwaltung eines Unterstützungsfonds, inklusive Richtlinien für die Inanspruchnahme dieser Ressource im Rahmen der Rechtsberatung (mittelfristig). 7.2 Projektbeirat und Schirmherrschaft Die Projektträger, das Landesjugendamt und weitere externe Partner (z.b. aus dem Hochschulbereich und/oder aus Kirche und Politik) bilden einen Projektbeirat. Dieser berät und begleitet die Projektverantwortlichen fachlich und politisch und repräsentiert das Projekt. Der Beirat gibt Impulse zur Weiterentwicklung und stellt den Wissenstransfer zu den betroffenen Arbeitsbereichen sicher. Eine Schirmherrschaft durch eine bekannte Persönlichkeit wird angestrebt. 7.3 Projektleitung Die operative Projektumsetzung in der Aufbau- und Anschubphase erfolgt über eine(n) Projektleiter(in) mit 50% Anstellungsumfang. Sie wird durch eine Verwaltungsmitarbeiterin mit 30% Anstellungsumfang unterstützt. Die Projektleitung steuert die Projektumsetzung. Sie führt die operativen Geschäfte und koordiniert die regionalen Teilprojekte. Sie erstellt Materialien, Infos etc. und übernimmt weitere Managementaufgaben im Netzwerk. Dazu gehören: Erstellung des Schulungskonzeptes für die Qualifizierung der Mentor(inn)en sowie für die Pat(inn)en, Infomanagement und Kommunikation, Materialerstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungsaufgaben. 7.4 Die regionalen Projektträger Die Verantwortlichen auf regionaler Ebene übernehmen und koordinieren die Initiative Habakuk in ihrer Region. Sie organisieren somit ihr regionales Netzwerk, stellen und werben Mentor(inn)en und machen Öffentlichkeitsarbeit vor Ort. Sie werben Pat(inn)en, informieren über die Zielsetzung der Initiative Habakuk und stellen Kontakte zu Kooperationspartnern her. Sie melden die Pat(inn)en an die Projektleitung (zwecks Akkreditierung) und wirken bei Bedarf an den Qualifizierungsmaßnahmen mit. Sie sind Anlaufstelle für an einer Begleitung interessierte Familien, Kinder und Jugendliche und vermitteln den Kontakt des Paten zu den zu begleitenden Familien, Kindern und Jugendlichen. Die regionalen Partner vor Ort klären, wer für die Koordination und Steuerung der regionalen Initiative die Federführung übernimmt und wie die Finanzierung sichergestellt wird. Version 3.0 Stand Seite 10

12 Mit unserer Initiative Habakuk unterstützen wir die Anliegen der National Coalition zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und leisten einen Beitrag zur Verwirklichung des nationalen Aktionsplans der Bundesregierung für ein kindergerechtes Deutschland. Version 3.0 Stand Seite 11

Initiative. Für r die Rechte junger Menschen

Initiative. Für r die Rechte junger Menschen Initiative Für r die Rechte junger Menschen Grundlage: Gesetzbuch Sozialgesetzbuch I 8 Kinder- und Jugendhilfe Junge Menschen und Personensorgeberechtigte haben im Rahmen dieses Gesetzbuches ein Recht,

Mehr

Initiative. Für die Rechte junger Menschen

Initiative. Für die Rechte junger Menschen Initiative Für die Rechte junger Menschen Gesellschaftliche und caritative Gründe für die Einführung von Ombuds- und Beschwerdestellen Umsetzung der UN-Kinderrechtekonvention: Kinder als Subjekte mit Rechten

Mehr

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE)

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Landschaftsverband Rheinland Dezernat Schulen und Jugend Landesjugendamt Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Klaus Nörtershäuser (Wesel, 25. Oktober 2007: Hans

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII)

Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) Gerd Steiner Fachbereich Familie und Jugend Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) Wesentliche Neuerungen / Änderungen

Mehr

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen

Empfehlungen. zur. parteilichen Arbeit. mit Mädchen und jungen Frauen Empfehlungen zur parteilichen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen in den über den Landesjugendplan NRW geförderten Angeboten Stand: 03.11.2000 1/12 D:\-hps-\Jugendhilfe\cd_rom_publikationen\material\empfehlungen_maechen_endf.doc

Mehr

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Eine aktuelle Debatte Runde Tische - Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die Sicherung der Rechte junger Menschen auch in

Mehr

Anforderungen des BKiSchG für Tageseinrichtungen und Überblick zum Verfahrensablauf 8a

Anforderungen des BKiSchG für Tageseinrichtungen und Überblick zum Verfahrensablauf 8a Anforderungen des BKiSchG für Tageseinrichtungen und Überblick zum Verfahrensablauf 8a Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen Ziel des BKiSchG ist es die Kooperation im

Mehr

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung - 8a SGB VIII - 1. Zum gesetzlichen Rahmen Zunächst stellt sich die Frage ob und in welcher Art und Weise sich die Neufassung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes

Mehr

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015 Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg Stand 1/2015 Referat Kindertageseinrichtungen Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Inhalt

Mehr

1 Allgemeine Voraussetzungen. 1.1 Familienzentren sind Selbsthilfeinitiativen auf Basis bürgerschaftlichen Engagements, die

1 Allgemeine Voraussetzungen. 1.1 Familienzentren sind Selbsthilfeinitiativen auf Basis bürgerschaftlichen Engagements, die GRUNDSÄTZE ZUR FÖRDERUNG VON FAMILIENZENTREN IN I RHEINLAND--PFALZ Das Land Rheinland-Pfalz fördert aufgrund des 16 Abs. 2 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) in Verbindung mit 17 des Landesgesetzes

Mehr

Kinderschutz im Ehrenamt

Kinderschutz im Ehrenamt Kinderschutz im Ehrenamt Die Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes im Rems-Murr-Kreis Kreisjugendamt, Referat Jugendarbeit 11.09.2015 Inhalte - Allgemeine Informationen - Schutzbedürfnis - Sensibilisierung

Mehr

Allgemeine Leistungsbeschreibung

Allgemeine Leistungsbeschreibung Allgemeine Leistungsbeschreibung Sozialpädagogische Familienhilfe DRK-Kreisverband Freiburg e.v. Dunantstrasse 2 79110 Freiburg Tel. 0761-88508-0 Fax 0761-88508-266 www.drk-freiburg.de info@drk-freiburg.de

Mehr

Das Persönliche Budget in der Jugendhilfe

Das Persönliche Budget in der Jugendhilfe Das Persönliche Budget in der Jugendhilfe Arbeitskreis Leistungen im Rahmen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe LVR Landesjugendamt, Horion Haus Köln, am 06.12.2012 Hinrich Köpcke Jugendamt der Landeshauptstadt

Mehr

Beteiligungskonzepte und Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Fachforum 4

Beteiligungskonzepte und Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Fachforum 4 Beteiligungskonzepte und Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Fachforum 4 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in betriebserlaubnispflichtigen Einrichtungen Partizipation lernen und leben AFET 19.09.2012

Mehr

Herzlich Willkommen. Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Sachsen e.v.

Herzlich Willkommen. Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Sachsen e.v. Herzlich Willkommen Elternrecht und Kindesgrundrechte Verfassungsrechtliche Vorgaben Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG Recht und Pflicht der Eltern zur Pflege und Erziehung des Kindes (Elternrecht) Art. 2 Abs. 1

Mehr

Personalsachbearbeitertagung Mai 2012. Personalsachbearbeitertagung Mai 2012

Personalsachbearbeitertagung Mai 2012. Personalsachbearbeitertagung Mai 2012 Carina Vogel Landeskirchenamt, Referat 72 Mai 2012 1 1. Einleitung und Fragestellung - RDG regelt die Erlaubnis zur Erbringung von Rechtsberatung und stellt bestimmte Anforderungen an die Qualität der

Mehr

Entwicklungslinien in der Jugendhilfe Kinderrechte, Kinderschutz, Inklusion. Vlotho, den 22.01.13

Entwicklungslinien in der Jugendhilfe Kinderrechte, Kinderschutz, Inklusion. Vlotho, den 22.01.13 Entwicklungslinien in der Jugendhilfe Kinderrechte, Kinderschutz, Inklusion Vlotho, den 22.01.13 Entwicklungsstrang Kinderrechte Die UN - Kinderrechtskonvention Grundwerte im Umgang mit Kindern, ihrem

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz im Freistaat Sachsen (aus Sicht des DKSB LV Sachsen) www.kinderschutzbund-sachsen.de

Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz im Freistaat Sachsen (aus Sicht des DKSB LV Sachsen) www.kinderschutzbund-sachsen.de Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz im Freistaat Sachsen (aus Sicht des DKSB LV Sachsen) Prämissen UN-Kinderrechtskonvention = Kinder bis 18 Jahre Kinderschutz nicht nur Intervention auch Prävention

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Ziel meines Inputs ist es, unseren Trägern und Einrichtungen einen ersten Anschub zu geben, damit die praktische Verwirklichung der Rechte von

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Konzept. für ein. Projekt. Förderung rechtlicher Vorsorge. durch. Vorsorgelotsen. Kreis Stormarn

Konzept. für ein. Projekt. Förderung rechtlicher Vorsorge. durch. Vorsorgelotsen. Kreis Stormarn Konzept für ein Projekt Förderung rechtlicher Vorsorge durch Vorsorgelotsen im Kreis Stormarn Projektträger: Betreuungsverein Stormarn e.v. Lübecker Straße 44, 23843 Bad Oldesloe, Telefon 04531-67679 Fax

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Statistisches Bundesamt Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 14.08.2014 Artikelnummer: 5225123137004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Telefon:

Mehr

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt -

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt - 1 - Jugendamt Chancen von Anfang an Einsatz von Familienhebammen durch das Bielefelder Jugendamt Wie alles begann: 2006 Idee Prävention statt Intervention Kinderschutz durch Prävention Chancen von Anfang

Mehr

Vereinbarungen. zum Schutzauftrag der. 01.10.2014 SpOrt Stuttgart

Vereinbarungen. zum Schutzauftrag der. 01.10.2014 SpOrt Stuttgart Vereinbarungen zum Schutzauftrag der Jugendhilfe 01.10.2014 SpOrt Stuttgart Vorgesehener Ablauf Ziele der Vereinbarung Adressaten der Vereinbarung Bestandteile der Vereinbarung Interpretationshilfen zur

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen Projekt Familienpatenschaften Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen 1 Ausgangspunkt Ausgangspunkt des Projektes Familienpatenschaften

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Arbeitshilfen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit

Arbeitshilfen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit SJR Stuttgart e.v. - Kindeswohlgefährdung (F1) Schutzauftrag in der Jugendverbandsarbeit Arbeitshilfen zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit - Grundlagen

Mehr

Weiterbildung im Kinderschutz Curriculum Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung Kooperation in Krise und Konflikt

Weiterbildung im Kinderschutz Curriculum Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung Kooperation in Krise und Konflikt Weiterbildung im Kinderschutz Curriculum Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung Kooperation in Krise und Konflikt München 2012 BBerufsbegleitende Weiterbildung Beratende Fallkoordination bei

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation Solmsstraße 18, 60486 Frankfurt am Main Telefon (069) 60 50 18-0, Telefax (069) 60 50 18-29 Gemeinsame Empfehlung nach 13 Abs. 2 Nr. 10 SGB IX über die Zusammenarbeit

Mehr

PROJEKT FAMILIENHEBAMMEN ALS BESTANDTEIL DES REGIONALEN NETZWERKS FRÜHE HILFEN IM LANDKREIS BIBERACH

PROJEKT FAMILIENHEBAMMEN ALS BESTANDTEIL DES REGIONALEN NETZWERKS FRÜHE HILFEN IM LANDKREIS BIBERACH Thementag II am 9.Juli 2014 in Gültstein: Familienhebammen und Familiengesundheitskinderkrankenpflegerinnen PROJEKT FAMILIENHEBAMMEN ALS BESTANDTEIL DES REGIONALEN NETZWERKS FRÜHE HILFEN IM LANDKREIS BIBERACH

Mehr

Zwischen der Stadt Kempten (Allgäu) - Stadtjugendamt - vertreten durch Herrn Thomas Reuß (Jugendamtsleiter) im folgenden Jugendamt.

Zwischen der Stadt Kempten (Allgäu) - Stadtjugendamt - vertreten durch Herrn Thomas Reuß (Jugendamtsleiter) im folgenden Jugendamt. Zwischen der Stadt Kempten (Allgäu) - Stadtjugendamt - vertreten durch Herrn Thomas Reuß (Jugendamtsleiter) im folgenden Jugendamt und dem - Bezeichnung des Trägers - im folgenden Träger wird zur Sicherstellung

Mehr

Arbeitshilfe. Kinderschutz in Einrichtungen. DER PARITÄTISCHE HAMBURG www.paritaet-hamburg.de

Arbeitshilfe. Kinderschutz in Einrichtungen. DER PARITÄTISCHE HAMBURG www.paritaet-hamburg.de Arbeitshilfe Kinderschutz in Einrichtungen DER PARITÄTISCHE HAMBURG www.paritaet-hamburg.de IMPRESSUM BESTELLADRESSE Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.v. Wandsbeker Chaussee 8 22089 Hamburg

Mehr

Datenschutz, Strafrecht und Kooperation ein Widerspruch?

Datenschutz, Strafrecht und Kooperation ein Widerspruch? Datenschutz, Strafrecht und Kooperation ein Widerspruch? Gelingende Kooperation im Kinderschutz Fachtagung des JA Mannheim Dr. Thomas Meysen Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF)

Mehr

Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit Gemeinsam auf den Weg machen. Kreis Rendsburg-Eckernförde Fachbereich Jugend und Familie

Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit Gemeinsam auf den Weg machen. Kreis Rendsburg-Eckernförde Fachbereich Jugend und Familie Kinderschutz in der Kinder- und Jugendarbeit Gemeinsam auf den Weg machen Warum sitzen wir heute hier? Im Rahmen der Novellierung des SGB VIII (KICK) zum 01.10.2005 wurde der 8a SGB VIII neu eingeführt.

Mehr

Ombuds- und Beschwerdestelle in der Kinder- und Jugendhilfe Das Beispiel der Initiative Habakuk

Ombuds- und Beschwerdestelle in der Kinder- und Jugendhilfe Das Beispiel der Initiative Habakuk Ombuds- und Beschwerdestelle in der Kinder- und Jugendhilfe Das Beispiel der Initiative Habakuk Der Grundgedanke des ombudsschaftlichen Handelns für Menschen in Not ist für die Caritas nicht neu. Sie versteht

Mehr

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung Stadt Ludwigsburg info@kifa.de www.kifa.de

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung Stadt Ludwigsburg info@kifa.de www.kifa.de Programm KiFa Konzeption Programm KiFa Stadt Ludwigsburg Übersicht Übersicht Vorstellung des Programms Kifa... 3 KiFa Konzeption... 5 Kontakt... 8 2 Vorstellung des Programms KiFa KiFa (Kinder- und Familienbildung)

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz

Bundeskinderschutzgesetz Bundeskinderschutzgesetz Der Inhalt in Kürze 1 Stand: 06.03.2012 Eckpfeiler des Bundeskinderschutzgesetzes Aktiver Kinderschutz durch Frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke Aktiver Kinderschutz durch

Mehr

Aufbau der Frühen Hilfen

Aufbau der Frühen Hilfen Ein Überblick Aufbau der Frühen Hilfen Start 2006 Auftrag Jugendhilfeausschuss: Entwicklung eines Konzeptes zur Gefahrenabwehr Frühwarnsystem Hintergrund: Situationsbericht Obere Sieg aktuell bekannt gewordenen

Mehr

Guter Start Clearing -/ Koordinierungsstelle Niedrigschwelliges freiwilliges Angebot im Bereich Frühe Hilfen

Guter Start Clearing -/ Koordinierungsstelle Niedrigschwelliges freiwilliges Angebot im Bereich Frühe Hilfen Kurzprofil f. Stadt Coesfeld Name des Projektes: Guter Start Clearing -/ Koordinierungsstelle Niedrigschwelliges freiwilliges Angebot im Bereich Frühe Hilfen Geschichte, Entstehung des Projektes: Anfang

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Copyright 2002 Dr. Rolf Ebeling. Case Management in der Sozialen Arbeit im Fokus des Dienstleistungsgedanken im KJHG

Copyright 2002 Dr. Rolf Ebeling. Case Management in der Sozialen Arbeit im Fokus des Dienstleistungsgedanken im KJHG Copyright 2002 Dr. Rolf Ebeling Case Management in der Sozialen Arbeit im Fokus des Dienstleistungsgedanken im KJHG Dr. Rolf Ebeling 2 Case Management: Konzept in der Sozialen Arbeit Case Management ist

Mehr

Zentraler Akteur und Kooperationspartner

Zentraler Akteur und Kooperationspartner Kinder- und Jugendhilfe - Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz Bernd Holthusen Deutsches Jugendinstitut Fachgruppe Angebote und Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz: Seit 1. Januar 2012 in Kraft

Bundeskinderschutzgesetz: Seit 1. Januar 2012 in Kraft Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG) Bundeskinderschutzgesetz: Seit 1. Januar 2012 in Kraft Die insoweit erfahrene Fachkraft Bedeutung/Aufgaben/Rolle/Anforderungen

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Pädagogische Situationen und das Recht

Pädagogische Situationen und das Recht Pädagogische Situationen und das Recht Rechtsanwalt Prof. Dr. Knut Hinrichs, Bochum/Hamburg Evangelische Fachhochschule R-W-L, Bochum EREV-Forum 32-2005: Schule und Erziehungshilfen Erprobte Konzepte 10.11.2005

Mehr

Integration und Inklusion behinderter (Klein-)Kinder und ihrer Familien ein neues Thema für die Kinder- und Jugendhilfe?

Integration und Inklusion behinderter (Klein-)Kinder und ihrer Familien ein neues Thema für die Kinder- und Jugendhilfe? Integration und Inklusion behinderter (Klein-)Kinder und ihrer Familien ein neues Thema für die Kinder- und Jugendhilfe? Perspektiven des 13. Kinder- und Jugendberichts Fachtagung Interdisziplinäre Frühförderung

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Leitbild Ferienpass-Städte

Leitbild Ferienpass-Städte Leitbild Ferienpass-Städte Stand: 3. Dezember 2013 FVFS Fachverband Ferienpass - Städte Der FVFS ist ein Zusammenschluss deutscher und österreichischer Fachkräfte, der überwiegend in Kommunen Ferienprogramme

Mehr

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten Organisatorische Modelle der unabhängigen Pflegeberatung Dimensionen der Pflegeberatung gemäß 7a SGB XI Information und Aufklärung zu Leistungsrechtlichen Ansprüchen

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Textausgaben zum Sozialrecht 5. Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen

Textausgaben zum Sozialrecht 5. Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen Textausgaben zum Sozialrecht 5 Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen SGB IX mit anderen Gesetzen und Verordnungen 1. Auflage 2013 im Übrigen gilt 33 des Ersten Buches. 3 Den besonderen

Mehr

Die Kinder- und Jugendhilfe: Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz

Die Kinder- und Jugendhilfe: Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz Die Kinder- und Jugendhilfe: Zentraler Akteur und Kooperationspartner in der Prävention von Delinquenz Dr. Sabrina Hoops hoops@dji.de www.dji.de/jugendkriminalitaet Kriminalprävention im Kindes- und Jugendalter

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Positionspapier beschlossen auf der 116. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter vom 14. bis 16. Mai 2014 in Mainz

Mehr

Kinderschutz bei häuslicher Gewalt in Frankfurt am Main

Kinderschutz bei häuslicher Gewalt in Frankfurt am Main Kinderschutz bei häuslicher Gewalt in Frankfurt am Main - Fachtag am 03. Juli 2013 - Jugend- und Sozialamt Stadt Frankfurt am Main Daniela Geyer 51.51 Grundsatz Kinder- und Jugendhilfe Jugend- und Sozialamt,

Mehr

Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid.

Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid. Richtlinie der Stadt Plauen zur Kindertagespflege (Richtlinie Kindertagespflege) Vom 17.12.2009 Geändert durch Beschluss des Sozialausschusses vom 18.04.2013 2 1 Gesetzliche und sonstige Grundlagen Sozialgesetzbuch

Mehr

Geschäftsbereich Familie, Soziales, Gesundheit. Fachdienst - Wirtschaftliche Jugendhilfe/ Sozialpädagogische Hilfen

Geschäftsbereich Familie, Soziales, Gesundheit. Fachdienst - Wirtschaftliche Jugendhilfe/ Sozialpädagogische Hilfen Geschäftsbereich Familie, Soziales, Gesundheit Fachdienst - Wirtschaftliche Jugendhilfe/ Sozialpädagogische Hilfen 1 1 Trägervereinbarungen 8 a, 72 a SGB VIII Tagesordnung 1. Begrüßung und Einführung in

Mehr

Richtlinien für die Anerkennung von Trägern der freien Jugendhilfe nach 75 SGB VIII - Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) - im Lande Bremen

Richtlinien für die Anerkennung von Trägern der freien Jugendhilfe nach 75 SGB VIII - Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) - im Lande Bremen Richtlinien für die Anerkennung von Trägern der freien Jugendhilfe nach 75 SGB VIII - Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) - im Lande Bremen Vom 5. September 1994 1. Geltungsbereich Die nachfolgenden Bestimmungen

Mehr

Prozessordnung Öffentlichkeitsarbeit

Prozessordnung Öffentlichkeitsarbeit Prozessordnung Öffentlichkeitsarbeit Gliederung: 0 Grundlagen... 2 1 Zielsetzung... 2 2 Leitbilder der Öffentlichkeitsarbeit... 2 3 Corporate Design... 3 4 Mittel der Öffentlichkeitsarbeit... 3 5 Internet...

Mehr

Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung. München 3. November 2014

Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung. München 3. November 2014 Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung München 3. November 2014 Impulse für die Entwicklung o Runde Tische Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft ( 8a SGB VIII)

Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft ( 8a SGB VIII) Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft ( 8a SGB VIII) Zeitplan: 1. Seminarblock 23.02. 24.02.2010 Bad Urach 2. Seminarblock 10.03. 11.03.2010 Stuttgart 3. Seminarblock 14.06. 15.06.2010 Stuttgart Beginn:

Mehr

Starke Kinder im Sport! Training mit Verantwortung

Starke Kinder im Sport! Training mit Verantwortung Starke Kinder im Sport! Training mit Verantwortung Ein Kooperationsprojekt der Deutschen Sportjugend, der Sportjugend Sachsen und dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Sachsen Agenda Was wollen

Mehr

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim

Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim Konzeption Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim 1. Leitbild Der Ökumenische Kinder- und Jugendhospizdienst steht mit der freien Wohlfahrtspflege von Diakonie und Caritas in dem

Mehr

Vereinbarung. zum Schutzauftrag der Jugendhilfe

Vereinbarung. zum Schutzauftrag der Jugendhilfe (Mustervereinbarung des Landkreises Ludwigburg mit freien Trägern der Jugendhilfe, z.b. Kindertageseinrichtung nach 22a SGB VIII- außer Träger von Erziehungshilfeleistungen) Vereinbarung zum Schutzauftrag

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Konzeption. Ambulantes Betreutes Wohnen nach SGB XII

Konzeption. Ambulantes Betreutes Wohnen nach SGB XII Konzeption Ambulantes Betreutes Wohnen nach SGB XII 01. September 2005 Vorwort Werte e.v. als eigenständiger Verein ist aus den Praxiserfahrungen der Arbeitsgemeinschaft für Wohngruppen und sozialpädagogische

Mehr

Leitlinien. zur Organisation der Bürgermentoren mit den Trägern

Leitlinien. zur Organisation der Bürgermentoren mit den Trägern Ost-Württemberg Leitlinien zur Organisation der Bürgermentoren mit den n -Verband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.v. mit seiner Region Ost-Württemberg und (im Folgenden ) Sollten sich in der Zukunft

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 8 d) Fachbereich Jugendwohlfahrt Die öffentliche Jugendwohlfahrt dient dem Ziel, die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Minderjährigen als Mitglied der menschlichen

Mehr

die Landesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg

die Landesarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg Fraktionen des Deutschen Bundestages Bundesministerium für Gesundheit Bundesministerium für Arbeit und Soziales Geschäftsstelle der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) Mitglieder des Bundestages

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Theophanu ggmbh Konzeption der Schulsozialarbeit Berlin im Oktober 2012

Theophanu ggmbh Konzeption der Schulsozialarbeit Berlin im Oktober 2012 Theophanu ggmbh Konzeption der Schulsozialarbeit Berlin im Oktober 2012 Theophanu ggmbh Konzeption der Schulsozialarbeit 1. Einführung 2. Ziele und Zielgruppen Den Nächsten annehmen, sehen, hören, und

Mehr

Regelhafter Ausbau Frühe Hilfen aus Sicht des Landes Sachsen-Anhalt

Regelhafter Ausbau Frühe Hilfen aus Sicht des Landes Sachsen-Anhalt Regelhafter Ausbau Frühe Hilfen aus Sicht des Landes Sachsen-Anhalt 18. Kongress Armut und Gesundheit Berlin, 7. März 2013 Ilona Oesterhaus Marcel E. Christoph Landeskoordinierungsstelle im Zentrum Frühe

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz und die Auswirkungen auf Dienste und Einrichtungen der Erziehungshilfe

Bundeskinderschutzgesetz und die Auswirkungen auf Dienste und Einrichtungen der Erziehungshilfe Bundeskinderschutzgesetz und die Auswirkungen auf Dienste und Einrichtungen der Erziehungshilfe - ein Überblick - 1 Artikelgesetz (BGBl 2011, Teil I, Nr. 70 vom 28.12.2011, S. 2975 ff.) Art. 1 KKG Art.

Mehr

3. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens und Fachpersonal 3.1. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens können vor allem sein:

3. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens und Fachpersonal 3.1. Leistungserbringer des Betreuten Wohnens können vor allem sein: Richtlinie des Neckar-Odenwald-Kreises über die Durchführung betreuter Wohnformen für volljährige behinderte Menschen (BWB) in der Fassung vom 01.12.2012 Diese Richtlinie dient zur Konkretisierung der

Mehr

Baden. Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Referat Erziehungshilfe

Baden. Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe. Referat Erziehungshilfe Baden Kinderrechte und Kinderschutz Selbstverpflichtungserklärung der (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe Referat Erziehungshilfe 02 Selbstverpflichtungserklärung Vorwort Vorwort Liebe Eltern, Familien

Mehr

Kindeswohlgefährdung

Kindeswohlgefährdung Kindeswohlgefährdung Was ist Kindeswohl? Kinder haben Grundbedürfnisse. Werden diese befriedigt, ist ihr Überleben und ihre gesunde Entwicklung also ihr Wohl gesichert. Physiologische Bedürfnisse Bedürfnis

Mehr

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 Inhalt Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 1 Grundlagen des Sozialrechts 15 1.1 Der Begriff des Sozialrechts.................................. 15 1.2 Sozialschutz als Grundrecht.................................

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013

Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013 Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013 Kirstin Lietz, Dipl. Sozialpädagogin (BA) Die Aufgaben der insoweit erfahrenen

Mehr

Ergebnisse von Gefährdungseinschätzungsprozessen im Jugendamt ausgewählte Analysen der amtlichen 8a-Statistik

Ergebnisse von Gefährdungseinschätzungsprozessen im Jugendamt ausgewählte Analysen der amtlichen 8a-Statistik Ergebnisse von Gefährdungseinschätzungsprozessen im Jugendamt ausgewählte Analysen der amtlichen 8a-Statistik Workshop im Rahmen der NZFH-Tagung Kinderschutz Handeln mit Risiko Berlin, 27.03.2014, Gudula

Mehr

Konzeption. Erziehungsstellen

Konzeption. Erziehungsstellen Konzeption Erziehungsstellen Stand: Januar 2006 pro juventa gemeinnützige Jugendhilfegesellschaft Theodor-Heuss-Str. 19/13, 72762 Reutlingen Te.: 07121 / 9249-0, Fax: 07121 / 9249-39 info@pro-juventa.de,

Mehr

Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen:

Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen: Wir leben in einer Zeit großer wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen: Bei offenen Grenzen entstehen neue Regionen und wachsende Märkte. Die Globalisierung mit all ihren positiven und negativen

Mehr

Sonderaufwendungen im Rahmen des SGB VIII für vollstationäre Hilfen

Sonderaufwendungen im Rahmen des SGB VIII für vollstationäre Hilfen KVJS Postfach 10 60 22, 70049 Stuttgart Landkreise und Stadtkreise Jugendämter in Baden-Württemberg Kreisangehörige Städte mit Jugendämtern in Baden-Württemberg Einrichtungen der Erziehungshilfe in Baden-Württemberg

Mehr

KiPaLe Kinderpatenschaften in Leipzig

KiPaLe Kinderpatenschaften in Leipzig Gemeinsam gegen Armut in Leipzig KiPaLe Kinderpatenschaften in Leipzig Katja Meier Internationaler Bund, Leipzig Forum am 25.06.2010 im Rahmen des Europäischen Jahres gegen soziale Ausgrenzung und Armut,

Mehr

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2 Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

PATENPROJEKT IN REMSCHEID

PATENPROJEKT IN REMSCHEID PATENPROJEKT IN REMSCHEID WAS IST DAS PATENPROJEKT? Im Patenprojekt werden junge Menschen von erfahrenen ehrenamtlichen Patinnen und Paten beim Übergang von der Schule in den Beruf begleitet. Hierbei arbeiten

Mehr

Budgetassistenz und Betreuung

Budgetassistenz und Betreuung Gliederung: Ausgangslage für die rechtliche Betreuung Ausgangslage beim Persönlichen Budget Vor- und Nachteile beim Persönlichen Budget / Knackpunkte Umsetzungsmöglichkeiten Ausgangslage bei der rechtlichen

Mehr

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung info@kifa.de www.kifa.de

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung info@kifa.de www.kifa.de Programm KiFa Konzeption Programm KiFa Übersicht Übersicht Vorstellung des Programms KiFa... 3 KiFa Konzeption... 5 Kontakt... 10 2 Vorstellung des Programms KiFa KiFa (Kinder- und Familienbildung) KiFa

Mehr

Kommentierung der Vorschläge zur Umstrukturierung

Kommentierung der Vorschläge zur Umstrukturierung Kommentierung der Vorschläge zur Umstrukturierung der Jugendhilfe Karin Böllert Fachtag der AG 8 Soziale Arbeit 13.04.12. Ausgangssituation Wiedergewinnung kommunalpolitischer Handlungsfähigkeit zur Ausgestaltung

Mehr

SeMtsverwaltung für Bildung, tugend und Wis~nschaft _ Bernh~rd-Wei6-Str. 6. D-10178 Berlin www.berlin.de/senlbjw

SeMtsverwaltung für Bildung, tugend und Wis~nschaft _ Bernh~rd-Wei6-Str. 6. D-10178 Berlin www.berlin.de/senlbjw Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Bernhard-Weiß-Str. 6 10178 Berlin-Mitte m + @ Alexanderplatz SeMtsverwaltung für Bildung, tugend und Wis~nschaft _ Bernh~rd-Wei6-Str. 6. D-10178 Berlin

Mehr

Satzung des Landkreises Harburg über die Förderung der Kindertagespflege. und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege beschlossen

Satzung des Landkreises Harburg über die Förderung der Kindertagespflege. und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege beschlossen Satzung des Landkreises Harburg über die Förderung der Kindertagespflege und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 26.09.2011 die Satzung über

Mehr

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung Universität Siegen SoSe 2010 Dipl.-Soz.päd. Hans Günther Mischke Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung - - Sozialrechtlicher SGB I, SGB X, SGB VIII Strafrechtlicher Strafgesetzbuch (StGB) Zivilrechtlicher

Mehr

Sozialpädagogische Diagnostik. im interdisziplinären Kontext

Sozialpädagogische Diagnostik. im interdisziplinären Kontext Kooperativer Kinderschutz Sozialpädagogische Diagnostik im interdisziplinären Kontext Britta Discher Erfahrungen und Erkenntnisse Fehler Kooperativer im Kinderschutz In der Kinderschutzpraxis stehen sich

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) - update

Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) - update VCP Bundeszentrale. Wichernweg 3. 34121 Kassel An die Landesbüros des VCP Bundesleitung z.k. Bundesrat z.k. Verband Christlicher Pfadfinderinnen Bundeszentrale Gunnar Czimczik Generalsekretär Tel.: +49

Mehr

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Einführung Netzwerk Früher Hilfen 8a SGB VIII Netzwerk Herzlich Willkommen im Leben Prävention Matthias Müller Katja Berger Janine Gaster

Mehr