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1 GWO-Projekt - Zukunft selbst gestalten - für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund zwischen 12 bis 27 Jahren Zur Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstentwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

2 Antragsteller: Deutscher Caritasverband e. V. Referat Migration und Integration Karlstr. 40, Freiburg Katharina Schmieder Tel.: 0761 / , Fax.: 0761 / Maßnahmeträger: Maßnahmedurchführung: Standort: Caritas für Schleswig-Holstein e.v. Krusenrotter Weg 37, Kiel Norbert Schmitz Tel.: 0431 / , Fax.: 0431 / Caritas-Migrationsdienst Itzehoe Coriansberg 20, Itzehoe Silvia Leffers Tel.: / , Fax.: / Itzehoe, Kreis Steinburg Easy-Aza:

3 1. Situationsbeschreibung: Itzehoe hat ca Einwohner, davon besitzen etwa Menschen (5 Prozent) einen ausländischen Pass. Menschen mit Migrationshintergrund werden nicht gesondert erfasst, sie werden auf ca. 15 Prozent der Bevölkerung geschätzt. Über 20 Prozent dieser Menschen mit ausländischem Pass sind Jugendliche zwischen Jahren, auch hier können die Werte für Jugendliche mit Migrationshintergrund nur geschätzt werden. Das Zentrum von Itzehoe sowie die Stadtteile Edendorf und Wellenkamp weisen einen besonderen Entwicklungsbedarf auf und sind durch soziale, aber auch ökonomische Schwierigkeiten gekennzeichnet. Hier beträgt der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund fast 50 Prozent. In Itzehoe sowie im Kreis Steinburg gibt es keinen Jugendmigrationsdienst, der gezielte Beratung und Begleitung anbietet, und es gibt keine Programme der Initiative Jugend Stärken. Die Stadt Itzehoe bietet Räumlichkeiten für Jugendliche an und führt seit Jahren ein Projekt Jugend im Stadtteil durch. Die Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind wenig bis gar nicht in diesen Angeboten oder im Jugendparlament der Stadt Itzehoe vertreten. Der Caritas-Migrationsdienst befindet sich im Zentrum der Stadt und ist eingebettet in das katholische Familienzentrum. Die Beratungsstelle versucht für die Jugendlichen mit Migrationshintergrund als Anlaufstelle zu dienen. Ein immer wiederkehrendes Thema in der Beratung ist ihre Perspektivlosigkeit. Sie haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl, sie stellen oft sehr geringe Erwartungen an sich selbst, haben wenig Ziele, wissen nichts mit sich anzufangen. Viele Jugendliche haben große Identitätsprobleme und fühlen sich häufig sowohl von den Eltern als auch von der Gesellschaft nicht verstanden und akzeptiert. Hinzu kommt, dass sie eher selten Kontakt zu einheimischen Jugendlichen aufweisen. Gerade ihr Anteil an der Bevölkerung steigt stetig. Ihre besonderen Ressourcen, wie z.b. Mehrsprachigkeit und erweiterte kulturelle Kenntnisse, sind gerade in Zeiten der Globalisierung, des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels ein wichtiges Gut. Diese Menschen bedürfen jedoch einer besonderen, ganzheitlichen Unterstützung, damit sie zukünftig eine tragende Rolle übernehmen können. Im Kreis Steinburg gibt es seit Jahren sehr gute Initiativen, die sich um die Förderung der Sprache von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund bemühen. So bestehen seit 2005 / 06 DAZ-Zentren. Zwischen der Koordinatorin dieser Zentren und dem Caritas- Migrationsdienst besteht seit Jahren eine enge Zusammenarbeit. Dabei ist aufgefallen, dass allein das Erlernen der deutschen Sprache keine erfolgreiche Integration gewährleistet. Das getrennte Lernen in den DAZ-Klassen kann zu Diskrepanzen zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund führen. Die Kinder und Jugendlichen erfahren früh ihre vermeintlichen Unzulänglichkeiten. Zur Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstentwicklung benötigen sie weitere Angebote. Um dies zu ermöglichen müssen ebenso die LehrerInnen die Möglichkeiten haben sensibel auf die Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund einzugehen, um spätere Defizite nicht aufkeimen oder so gering wie möglich zu halten. Hier müssen die interkulturellen Kompetenzen der LehrerInnen besonders geschult sein. Mehrsprachigkeit sowie kulturelle Kenntnisse sind bereits heute in vielen kulturellen, beruflichen Bereichen von Vorteil. Den Jugendlichen mit Migrationshintergrund muss ihr spezieller Vorteil immer wieder vor Augen geführt werden um ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Auf der anderen Seite muss den Schulen, den Ausbildungsbetrieben etc. bewusst werden, dass auch sie durch die Förderung bzw. Einstellung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund langfristig einen wichtigen Beitrag für das gemeinsame Leben in dieser Gesellschaft leisten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung und Förderung junger Familien und Mütter, Väter mit Migrationshintergrund. In die Beratungsstelle kommen immer wieder junge Mütter mit kleinen Kindern, die häufig isoliert leben und z.b. aufgrund einer fehlenden

4 Ausbildung kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Darüber hinaus fehlt auch ihnen überwiegend der Kontakt zum sozialen Umfeld. 2. Definition der Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund, im Alter zwischen Jahren. 3. Handlungsfeld Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstentwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. 4. Förderziele 1. Oberziel: Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstentwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Die Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind sich ihrer Vorteile wie Mehrsprachigkeit, Kenntnisse unterschiedlicher Kulturen, bewusst. Sie sind in ihrer Fähigkeit gestärkt, mit unterschiedlichen kulturellen Lebensräumen zurecht zu kommen und sie nehmen aktiv am Leben in der Gesellschaft teil. 1. Unterziel: Stärkung des Verantwortungsbewusstseins für den Integrationsprozess, Stärkung der Eigenverantwortlichkeit für das eigene Leben, Förderung kreativer Fähigkeiten: Die Jugendlichen haben Ziele für ihre Zukunft. Sie arbeiten aktiv daran, diese zu verwirklichen und erweitern ihre Fähigkeiten. 2. Unterziel: Aufbau bzw. Ausweitung eines Netzwerkes: Es besteht ein Netzwerk aller für den Jugendbereich relevanter Akteure, die die besondere Situation der Jugendlichen mit Migrationshintergrund kennen und sich um diese bemühen. Die Beratungsstelle kann Jugendliche an kompetente Partner vermitteln. 3. Unterziel: Stärkung der Identität der Zuwanderer als Teil Deutschlands, Stärkung des Wir-Gefühls in der dt. Gesellschaft: Beruflich und/oder sozial engagierte, erfolgreiche MigrantInnen dienen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund als Vorbild für ihren zukünftigen Weg. Jugendliche mit Migrationshintergrund nehmen an örtlichen Aktivitäten, wie z.b. dem Jugendparlament in Itzehoe teil. 4. Unterziel: Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements: Ehrenamtliche MentorInnen geben ihre eigenen Erfahrungen an die Jugendlichen weiter und unterstützen die Jugendlichen motivierend bei der Erreichung ihrer eigenen Ziele. 5. Unterziel: Verbesserung der gleichberechtigten Teilhabe von Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund: Mädchen und junge Frauen/Mütter gestalten ihr Leben aktiv und selbstständig. Sie haben Ziele für ihre Zukunft und verwirklichen diese selbstbewusst. 5. Indikatoren zu den Zielen: Zu 1. Unterziel: - Jugendliche nehmen die Angebote wie Workshops zum Thema Selbstbewusstsein, Zukunft selbst gestalten, Ausbildungsmöglichkeiten, Loslösen von den Eltern, an.

5 Pro Workshop nehmen ca. 25 Jugendliche teil. Es ist jeweils ein Workshop a 3 Stunden pro Schule geplant, insgesamt werden 4 Schulen teilnehmen. - Jugendliche entwickeln Themen für kreative Gruppenangebote (z.b. Musik, Nähen, Fahrradwerkstatt) und führen diese durch. Die kreativen Gruppenangebote finden 2x wöchentlich für ca. 2h statt. Pro Gruppenangebot nehmen ca. 10 Jugendliche teil. Zu 2. - Transparentes Netzwerk mit allen für die Jugendarbeit wichtigen Bildungsträgern, Organisationen, Verbänden. Durch die Kenntnis der unterschiedlichen Organisationen werden Doppelstrukturen vermieden - Teilnahme an Infoveranstaltungen: 4 Schulen in den Stadtteilen Zentrum, Edendorf und Wellenkamp, 3 Betriebe, 5 Jugendeinrichtungen - Insgesamt werden über das Netzwerk ca. 30 Jugendliche entsprechend ihrer Eignungen und Fähigkeiten vermittelt Zu 3. - Die Vorträge der MigrantInnen in den Schulen werden von den Schulen, aber auch von den SchülerInnen begeistert aufgenommen. Teilnehmerzahl erfolgreicher MigrantInnen: 8 Vortragende - Die Teilnahme und Einbringung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund erhöht sich bei öffentlichen Aktivitäten. Mindestens vier Jugendliche mit Migrationshintergrund sind im Jugendparlament der Stadt vertreten. Einheimische haben Verständnis für die besondere Situation der Zugewanderten. Zu 4. - Ehrenamtliche MentorInnen motivieren und helfen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg in die Zukunft. Während des Projekts werden insgesamt 10 MentorInnen mit und ohne Migrationshintergrund etwa 20 Tandems mit Jugendlichen durchführen. - Ehrenamtliche leiten die von den Jugendlichen geplanten Gruppenangebote Zu 5. - Junge Mädchen, Frauen nehmen an den Planungen und Durchführungen von Workshops und Gruppenangeboten, wie z.b. Nähen, Musik, Zukunft selbst gestalten, aktiv teil. Das Verhältnis männlicher und weiblicher Teilnehmer ist gleich. - Etablierung und Nutzung eines Elterncafes für einheimische und zugewanderte Mütter/Väter. Hier werden Vorträge zu Erziehungsthemen, Persönlichkeitsenwicklung etc. gehalten. Insgesamt nehmen 30 TeilnehmerInnen an den Vorträgen und dem Elterncafe teil, davon 20 mit und 10 ohne Migrationshintergrund 6. Projektinhalte: Zu 1. Es werden Workshops zu Themen wie Selbstbewusstsein, Partizipation, Eigenverantwortlichkeit, Selbstsicherheitstrainings durchgeführt. Gemeinsam mit den Kooperations- und Netzwerkpartnern werden Infos zu verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und gemeinsame Besuche in Betrieben vor Ort vermittelt. Es werden gemeinsame Ausflüge in die Umgebung geplant und organisiert. Gruppenangebote zur Förderung kreativer Fähigkeiten wie Musik, Nähen, Werkstätten werden entwickelt und etabliert. Die Aktivitäten werden gemeinsam mit den Jugendlichen organisiert. So lernen sie Verantwortung zu übernehmen und kleine Projekte zu planen und durchzuführen. Durch eine erfolgreiche Aktion wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Die Projektleitung steht den Jugendlichen zu Einzelgesprächen zur Verfügung. Parallel dazu ist hier Elternarbeit wichtig, damit es nicht zu familiären Spannungen kommt, wenn Jugendliche unabhängig werden, und damit Eltern ihren positiven Einfluss auf die

6 Entwicklung der Jugendlichen besser nutzen können. Dies erfolgt in enger Ansprache mit dem Caritas-Migrationsdienst. Zu 2. Über die regelmäßige Teilnahme an den Netzwerken hinaus werden 2 Aufklärungs- und Infoveranstaltungen durchgeführt zum Projekt an sich, zu den Themen Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre besonderen Bedarfe, aber auch ihre Vorteile; sowie Integration in Deutschland lokal gestalten, mit Informationen zur Migrationsarbeit vor Ort. In einzelnen Fällen werden Jugendliche, ihren Wünschen und Begabungen entsprechend, an Netzwerkteilnehmer weitervermittelt. Zu 3. Es werden MigrantInnen über die Beratungsstelle, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke angeworben, die in die Gesellschaft erfolgreich integriert sind, arbeiten und/oder sich im Gemeinwesen engagieren. Diese werden in Absprache mit den Schulen in den Klassen über ihre Erfahrungen in Deutschland berichten. Das Jugendparlament mit seinen Aufgaben und Zielen wird in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Itzehoe vorgestellt. Zu 4. Ehrenamtliche MentorInnen werden angeworben. Hier wird der Schwerpunkt auf die Anwerbung von MentorInnen mit eigenem Migrationshintergrund gelegt, da diese durch ihre eigenen Erfahrungen ein Bindeglied sein können zwischen den Jugendlichen und der Aufnahmegesellschaft. Die MentorInnen werden durch Gespräche in den Räumlichkeiten der Caritas über das Projekt und die Ziele informiert und gemeinsam mit Jugendlichen werden geeignete Patenschaften eingegangen. Durch die Patenschaften sollen die Jugendlichen ganzheitlich unterstützt und gefördert werden. Die Ehrenamtlichen motivieren und begleiten die Jugendlichen bei wichtigen Entscheidungen. Sie setzen sich für die Ziele der Jugendlichen ein und vermitteln bei der Suche nach Praktika, Weiterbildung etc. Die Ehrenamtlichen leiten die Gruppenangebote. Während der Patenschaft werden sie von der Projektleitung begleitet und unterstützt Zu 5. Junge Mädchen, Frauen werden über die Schulen und die Beratungsstelle motiviert an der Gestaltung von Gruppenangeboten aktiv mitzuwirken. Ihre Eltern werden mit einbezogen um sie für die Ziele der Mädchen und jungen Frauen zu begeistern. Ergebnisse aus den Gruppenangeboten wie z.b. Nähen, Musizieren, werden auf Veranstaltungen vorgestellt. Junge Mütter, Familien werden über die Beratungsstelle, die Kita im Familienzentrum und Öffentlichkeitsarbeit auf die Entstehung des Elterncafes aufmerksam gemacht. Im Elterncafe finden kleinere Aktionen statt, wie z.b. Infonachmittage über das Bildungssystem in Deutschland, Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung, kleine Workshops zum Thema Selbstverwirklichung, gemeinsames Kochen, Basteln. 7. Projektverlauf und -methoden Das Projektziel Stärkung der Selbstentwicklung und des Selbstbewusstseins beinhaltet Aktivitäten mit Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, spezifische Maßnahmen für Jugendliche mit Migrationshintergrund und Aktivitäten mit Akteuren der Aufnahmegesellschaft. In den ersten drei Monaten wird eine intensive Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Das Projekt wird in den bereits bestehenden Netzwerken, Kooperationen und über die örtlichen Zeitungen bekannt gemacht. Die Internetseite der Bildungsagentur Steinburg wird dabei als zentrale Informations-Plattform genutzt. Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden gezielt in den Schulen angesprochen und über das Projekt informiert. In dieser ersten Phase wird eine Infoveranstaltung für alle bereits bestehenden Netzwerke durchgeführt um die Netzwerkpartner zu sensibilisieren.

7 Danach (4. 6. Monat) werden gemeinsam mit den Jugendlichen Workshops in den Schulen veranstaltet. Somit wird eine hohe Zahl an Jugendlichen angesprochen um ein möglichst umfassendes Bild ihrer Interessen und Bedarfe zu erfassen. Dies bildet die Grundlage, auf der gemeinsam mit den Jugendlichen spätere Aktivitäten und Gruppenangebote organisiert und umsetzt werden. Die Workshops werden im Laufe des ersten Jahres entsprechend mit Beiträgen aktiver, erfolgreicher MigrantInnen in den Schulen abgerundet. Ab dem 7. Projektmonat werden MentorInnen angeworben und geschult, die dann in Zusammenarbeit mit der Projektleitung gezielt eingesetzt werden. Die Projektleitung ist auch für deren Begleitung zuständig. Ab dem 10. Monat wird für junge Mütter/Väter mit Kindern ein Elterncafe im Familienzentrum etabliert. Langfristig wird den Jugendlichen ebenso ein Raum im Familienzentrum zur Verfügung gestellt, der als Treffpunkt genutzt werden kann. Veranstaltungen für Jugendliche und junge Familien sind über den Zeitraum des ganzen Projekts geplant. Im zweiten Jahr werden die Aktivitäten fortgesetzt. Auf einer weiteren Infoveranstaltung gegen Ende des zweiten Jahres wird in den Netzwerken auf Veränderungen durch das Projekt und während des Projektablaufs hingewiesen, Zwischenergebnisse vorgestellt und über weitere Maßnahmen aufgeklärt. Die letzten drei Monate des Projekts werden für den Abschluss, die Auswertung, Evaluation und die Berichterstellung benötigt. 8. Aussagen zu Perspektiven und Nachhaltigkeit des Vorhabens sowie gegebenenfalls Begründung für Beispielhaftigkeit, Modellcharakter und/oder Innovationskraft des Vorhabens Die Nachhaltigkeit des Projekts ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, da es keinen Jugendmigrationsdienst in Itzehoe und im Kreis gibt. Wir gewähren diese durch folgende Maßnahmen: Zum einen beleben wir die außerschulischen Freizeitmöglichkeiten in der Stadt durch die Etablierung von Aktivitäten und die Bereitstellung von Räumlichkeiten auch nach Ende des Projekts. Die Jugendlichen erfahren dadurch eine besondere Aufmerksamkeit, die ihnen eine Präsenz in der Gesellschaft bietet. Die Jugendlichen mit Migrationshintergrund haben im Laufe des Projekts das Gemeinwesen vor Ort kennen gelernt und die Möglichkeit erhalten, sich aktiv zu beteiligen. Der Anteil Jugendlicher mit Migrationshintergrund wird sich im Jugendparlament der Stadt Itzehoe langfristig erhöhen. Sie fühlen sich aufgenommen in der Stadt und setzen ihre Ziele und Wünsche selbstbewusst um. Das Elterncafe hat sich im Zentrum Itzehoes etabliert und ist fester Anlaufpunkt im Stadtteil. Durch den Erfahrungsaustausch der jungen Mütter / Väter mit und ohne Migrationshintergrund wird das Gemeinsame gefördert. Sie motivieren sich gegenseitig und unterstützen sich bei der Umsetzung ihrer Ziele. Die MentorInnen für die Jugendlichen mit Migrationshintergrund begleiten diese auch nach Ende des Projekts. Sie bestärken und unterstützen die Jugendlichen auf dem Weg in die Erwachsenenwelt und motivieren sie dabei, an ihren Zielen festzuhalten. Nach Projektende werden die Patenschaften gemeinsam mit den SprachpatInnen vom Caritas-Migrationsdienst weiter begleitet. Die Integration in bestehende Netzwerke mit einer entsprechenden Implementierung der Migrationsproblematik wird während des Projektes aufgebaut und gefestigt, so dass die Projektinhalte auch nach Projektende ihre Wichtigkeit behalten. Durch die sich resultierende interkulturelle Öffnung soll langfristig eine Sensibilisierung der Gesellschaft auf verschiedensten Ebenen gelingen und aufrechterhalten bleiben. Dies zu gewährleisten bemüht sich der Antragsteller, indem Maßnahmen aus dem Projekt nach Ablauf durch öffentliche Mittel weiterfinanziert werden.

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