Entwicklung des USB-Rotary-Sensor-Device und zugehörigem WDF-Treiber von Matthias Rick und Sven Schraps

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung des USB-Rotary-Sensor-Device und zugehörigem WDF-Treiber von Matthias Rick und Sven Schraps"

Transkript

1 Entwicklung des USB-Rotary-Sensor-Device und zugehörigem WDF-Treiber von Matthias Rick und Sven Schraps 22. Januar 2009

2 Inhaltsverzeichnis 1. Die Hardware Der Melexis MLX90316 Drehwinkelgeber Entwicklung des Boards Komponenten Die Leiterplatte als Eagle-Entwurf Die fertige Leiterplatte mit benötigter Bestückung Über die Firmware im Mikrocontroller AT90USB Programmierung des USB-Controllers Die Endpoints im Controller Die Deskriptoren Die Treiberanbindung WDF - Die Windows Driver Foundation Der WDF-Driver-Stack Übersicht KMDF - Kernel Mode Driver Framework UMDF - User Mode Driver Framework Die Entwicklungsumgebung HID - Die Human Interface Device -Class Treiberübersicht Der USBRotary-Treiber Schnellübersicht über Quelltextdatein und deren Funktionen Quelltextdatein Funktionenbeschreibung für drv.cpp Funktionenbeschreibung für hid.cpp Die Headerfiles Quellen und Hilfsmittel Literatur Internetseiten Werkzeuge sonstige Hilfsmittel A. Quelltexte 18 ii

3 1. Die Hardware 1.1. Der Melexis MLX90316 Drehwinkelgeber Basis des USB-Rotary-Sensor-Device ist der Drehwinkelsensor Melexis MLX Dieser befindet sich auf einem Evaluation Board und die aktuellen Drehwinkel können via SPI (Serial Peripheral Interface) von einem Mikrocontroller abgerufen werden. Der MLX90316 verwendet die Triaxis Hall Technologie, welche auf IMCs (Integrated Magnetic Concentrators) basiert. Dank dieser Technologie wird die Entwicklung kleiner, kostengünstiger und dabei hochgenauer kontaktloser Drehwinkelgeber ermöglicht. Abb. 1.1.: Die Ermittlung der Lage des Magnetfeldes geschieht über 4 Hall-Sonden im inneren des Chips. Die Drehwinkelwerte werden dann mit einer Auflösung von 14 Bit über die SPI-Schnittstelle weitergegeben. Es sei darüber hinaus erwähnt, dass der der MLX90316 eine sehr umfangreiche Parameterzahl besitzt, die alle mit einem geeigneten Programmiergerät angepasst werden können. Dieses stand uns zu diesem Projekt nicht zur Verfügung, aber die Standardparameter sind für unsere Anwendung ausreichend Entwicklung des Boards Komponenten Um den Drehwinkelgeber ansprechen zu können, benötigen wir einen Controller, der sowohl ein SPI-Interface hat, als auch einen integrierten USB-Controller, der unsere Daten dann an den PC weiterleitet. Die Wahl fiel auf den Mikrocontroller Atmel AT90USB1287. Für diesen Prozessor wurde dann noch eine Leiterplatte mit EAGLE entworfen, die 1

4 aber nicht ausschließlich für dieses Projekt gedacht ist. Deswegen sind zusätzlich zu den benötigten Komponenten auch noch andere vorgesehen. Wichtig für das USB- Rotary-Device-Projekt sind die USB-Buchse zur Kommunikation mit dem PC, die JTAG- Schnittstelle zum Flashen des Controllers, die SPI-Verbindung zum Drehwinkelgeber, Buttons zur Eingabe und ein Display zur Anzeige von Debug-Ausgaben Die Leiterplatte als Eagle-Entwurf Abb. 1.2.: 2

5 Die fertige Leiterplatte mit benötigter Bestückung Abb. 1.3.: 1.3. Über die Firmware im Mikrocontroller AT90USB Programmierung des USB-Controllers Der Mikrocontroller verfügt über einen integrierten USB-Controller. Dieser unterstützt sowohl Low Speed, als auch Full Speed USB. Wir haben uns für Full Speed USB entschieden und haben somit eine Übertragungsrate von 12Mbit/s zwischen PC und Mikrocontroller. Die Kommunikation zwischen USB-Host-Controller im PC und dem USB-Controller im Device findet über Pipes im Host und zugehörige Endpoints im Device statt. Jeder Endpoint bzw. Pipe kann einen unterschiedlichen Übertragungsmodus haben. Jeder Endpoint gehört zu einem Inferface und jedes Interface gehört zu einer Configuration. Es kann sowohl mehrere Interfaces innerhalb einer Configuration, als auch an sich mehrere Configurations geben. An Übertragungsmodi gibt es prinzipiell 3 Verschiedene: Interrupt Transfer, Bulk Transfer, Isochronous Transfer. Wir haben den Interrupt Transfer gewählt, da unser Gerät nur dann Daten senden soll, wenn eine Änderung der Werte stattfindet. All diese Informationen über die Konfiguration werden beim Einstecken des Gerätes über Deskriptoren an den PC gesand. Dies geht als Control Transfer über den Endpoint 0, welcher für die Konfiguration des Gerätes zuständig ist. Er ist als einziger Endpoint 3

6 bidirektional, wodurch er sowohl Daten empfangen (in der Regel Befehlswörter), als auch Daten senden kann (Deskriptoren). Hier ein Überblick über die Struktur der Deskriptoren: Abb. 1.4.: Die Endpoints im Controller Das USB-Rotary-Sensor-Device benötigt 2 Endpoints. Enpoint 0 zur Übertragung der Deskriptoren und einen In-Endpoint. Die Richtung wird immer vom Host aus betrachtet. Das bedeutet, dass der In-Endpoint Daten vom Mikrocontroller an den Rechner sendet. Zusätzlich haben wir zum Testen auch noch einen Out-Endpoint in Betrieb genommen. Dadurch ergibt sich folgende Konfiguration: Endpoint 0: Type: Default Control Enpoint Mode: Control Transfer Endpoint 1: IN Endpoint Mode: Interrupt Transfer Endpoint 2: OUT Endpoint Mode: Interrupt Transfer Die Deskriptoren Wie bereits bei erwähnt spielen die Deskriptoren eine entscheidende Rolle bei der Initialisierung des Gerätes. Dadurch ist dann im PC-System der PnP(Plug and Play)- Manager von Windows in der Lage das Gerät zu identifizieren und den dazugehörigen Treiber einzubinden, so fern dieser installiert ist. 4

7 Device-Deskriptor blength bdescriptortype bcdusb bdeviceclass bdevicesubclass bdeviceprotocol bmaxpacketsize idvendor idproduct bcddevice imanufacturer iproduct iserialnumber bnumconfigurations 0x12 0x01 0x0110 0x00 0x00 0x00 0x40 0x03EB 0x2020 0x0100 0x00 0x00 0x00 0x01 Configuration Deskriptor blength 0x09 bdescriptortype 0x02 wtotallength 0x0020 bnuminterfaces 0x00 bconfigurationvalue 0x01 iconfiguration 0x01 bmattributes 0x00 bmaxpower 0x80 Interface Deskriptor blength bdescriptortype binterfacenumber balternatesetting bnumendpoints binterfaceclass binterfacesubclass binterfaceprotocol iinterface 0x09 0x04 0x00 0x00 0x02 0x00 0x00 0x01 0x00 Endpoint-1 Deskriptor (IN) blength 0x07 bdescriptortype 0x05 bendpointaddress 0x81 bmattributes 0x03 wmaxpacketsize 0x4000 binterval 0x00 5

8 Endpoint-2 Deskriptor (OUT) blength 0x07 bdescriptortype 0x05 bendpointaddress 0x02 bmattributes 0x00 wmaxpacketsize 0x4000 binterval 0x00 6

9 2. Die Treiberanbindung 2.1. WDF - Die Windows Driver Foundation Mit dem Windows Driver Model (WDM) schuf Microsoft vor mehr als zehn Jahren eine gemeinsame Treiberplattform für die damals aktuellen Systeme Windows 98 und später Windows Hiermit war es erstmals möglich, sowohl für die DOS- als auch für die NT-basierten Microsoft-Betriebssysteme ein einheitliches Treiberkonzept für Hardware- Einheiten umzusetzen. Das WDM ermöglicht eine Vereinheitlichung der Treiber für damals noch neue Technologien wie USB und Firewire (IEEE 1394), denn es müssen nicht mehr zwei unterschiedliche Treiberarchitekturen (VxDs, NT Driver Model) berücksichtigt werden, was das Erstellen von Treibern deutlich verbessert und erleichtert. Als wesentliche Kritikpunkte gelten bei WDM-Programmierern, dass der zu erstellende Code für das, was er eigentlich bewirken soll, zu komplex und zu umfangreich erscheint. Insbesondere die Implementierung von Plug&Play- sowie von Stromspar-Mechanismen gilt als ein verhältnismäßig schwieriges und code-aufwendiges Unterfangen, zumal es in den letzten Jahren auf diesem Gebiet mit ACPI einiges an Erweiterungen gegeben hat, die das WDM in seiner ursprünglichen Auslegung noch nicht berücksichtigen konnte. An diesen Punkten setzt die Windows Driver Foundation an, die zum einen leichter zu entwicklende Treiber verspricht und auf der anderen Seite mehr Unterstützung für neuere Devices. WDF bietet ein Grundgerüst an, welches sich beliebig erweitern lässt. Der Basis-Treiber als solches beherrscht bereits Dinge wie Plug and Play und Power Management. Man muss sich nicht zusätzlich um die Zustandsverwaltung kümmern - kann dies aber dennoch durch eingreifen in das Standardverhalten tun. Zudem werden Synchronisationsprobleme durch geeignete Queue-Konzepte weitrechend vermieden, so dass es hier weniger Schwierigkeiten gibt, als dies noch bei WDM der Fall war. Die Windows Driver Foundation bietet Unterstützung für Kernel-Mode-Treiber mit dem sogenannten Kernel Mode Driver Framework (KMDF) und User-Mode-Treiber im User Mode Driver Framework (UMDF) an. WDF stellt zu dem ein neues Konzept in der Treiberentwicklung für Windows vor - Objektorientierung. KMDF Treiber werden in aller Regel in C geschrieben, bieten somit also Akzeptanz für alle bisherigen WDM Entwickler an. UMDF Treiber sind in C++ geschrieben, und bieten somit die volle Kraft der Objektorientierung und COM an. Gerätetreiber können als Kernel-Mode-Treiber mit KMDF für alle Windows Versionen ab Windows 2000 geschrieben werden, wobei hier einige betriebssystemspezifische Restriktionen und eventuell nicht vorhandene Features zu beachten sind. Mit UMDF geschriebenen Treiber können ab Windows XP eingesetzt werden. WDF bietet zudem Tools an, mit den man Treiber verifizieren, testen und debuggen kann, diese Tools sind unter anderem Static Driver Verifier (SDV), PREFast for Drivers (PFD) sowie der DDK 7

10 Kernel-Debugger. Windows Driver Foundation mit ihren 2 Frameworks KMDF und UMDF ist also ein sehr mächtiges Werkzeug um Treiber effizient unter Windows zu entwickeln Der WDF-Driver-Stack Übersicht Abb. 2.1.: KMDF - Kernel Mode Driver Framework Eine Applikation sendet I/O Anfragen an die Win32 API, diese werden von der API an die I/O Routinen des Windows Kernels weitergeleitet. Der I/O Manager des Windows Kernels erstellt aus dieser Anfrage ein I/O request packet (IRP) und leitet dies zu den Zieltreiber, durch Aufrufen des dafür vorgesehenen Entry Points auf, weiter. KMDF verarbeitet diesen Request und kreiert ein WDF request Objekt und ruft, falls notwendig, weitere Callback-Routinen auf und leitet diesen WDF request an darunterliegende Treiber weiter UMDF - User Mode Driver Framework Eine Applikation sendet I/O Anfragen an die Win32 API, diese werden von der API an die I/O Routinen des Windows Kernels weitergeleitet. Der I/O Manager des Windows Kernels erstellt aus dieser Anfrage ein I/O request packet (IRP) und leitet dies zu den Zieltreiber durch Aufrufen des dafür vorgesehenen Entry Points auf, weiter. Ist der aufzurufende Treiber ein User-Mode Treiber, kann dieser nicht direkt, wie bei KMDF aufgerufen werden, da dieser sich überhalb des Kernel Modes befindet und Kernel Mode nicht auf User Mode zurückgreifen kann. Der I/O Manager sendet die IRPs an eine im Kernel Mode befindliche Komponente namens Reflector. Der Reflector ist ein Kernel-Mode WDM Filter Treiber, der den User-Mode Treiber im Kernel-Mode "repräsentiert". Dieser leitet die IRPs weiter zu den User-Mode Driver Host Process. Der Reflector dient als Schnittstelle zwischen User-Mode und Kernel-Mode. 8

11 Der Driver Host Process inkludiert für den User-Mode Treiber COM-Komponenten, welche die Hardware aus dem User-Mode her steuern. Zudem wird durch den Driver Host Process der eigentliche UMDF-Treiber einbezogen. Dieser repräsentiert das User-Mode Device Driver Interface (DDI). UMDF ist eine dynamic-link library (DLL) von "COMstyle" Objekten welche das Management der I/O, Plug and Play, Powermanagerment, sowie Flusssteuerung übernehmen. Das Run-Time Environment sendet I/O Anfragen, lädt den Treiber, erstellt und vernichtet den User-Mode Device Stack, verwaltet die Threads und leitet die Nachrichten vom Reflector zum Driver Manager Die Entwicklungsumgebung Da wir uns beim Schreiben eines KMDF-Treibers im Kern des Betriebssystems befinden, können kleine Änderungen schnell dazu führen, dass das gesamte Betriebssystem nicht mehr funktioniert. Deshalb haben wir unseren Treiber auf einer Virtuellen Maschine entwickelt, bei der wir im Notfall problemlos zu einem noch funktionierenden Zustand zurückkehren können. Des weiteren benötigt man zum Debuggen eigentlich einen zweiten Rechner, der beispielsweise über eine Serielle Schnittstelle mit dem PC, auf dem entwickelt wird, verbunden ist. Dies entfällt in unserem Fall, da wir eine serielle Schnittstelle über eine Named Pipe emulieren. Abb. 2.2.: Zunächst haben wir auf der Virtuellen Maschine Windows XP SP2 installiert. Dies eignet sich als Entwicklungssystem, da man auch nicht zertifizierte Treiber installieren kann. Dies ist bei 64-Bit-Windows-Systemen leider nicht mehr möglich. Des weiteren benötigt man das WinDDK, das sowohl Compiler, als auch SampleTreiber zur Verfügung stellt. Eine graphische Entwicklungsumgebung sucht man da jedoch vergebens. Man kann aber mit ein paar Einstellungen und unter Zuhilfenahme zweier Konfigurations- Dateien auch das Microsoft Visual Studio zum entwicklen von Treibern verwenden. Die Vorteile dabei sind zum einen eine wesentlich komfortablere Umgebung als bei einem reinen Texteditor und man braucht nicht jedes mal die Compile-Befehle in der Dos-Shell einzutippen. Ein sehr hilfreiches Tool um das Entwicklungssystem während der Laufzeit Debuggen zu können ist WinDbg. Dies läuft auf dem Host-PC und liefert zum einen die Ausgaben, die wir über KdPrint() ausgeben und zum anderen kann man damit Bugchecks (oft auch 9

12 als Blue Screens bezeichnet) analysieren HID - Die Human Interface Device -Class Die Human Interface Device -Class ist eine Geräteklasse des USB-Standrads für Computer, welche Geräte beschreibt, mit denen Benutzer direkt interagieren. Meist wird HID bei Geräten wie Tastatur, Maus, Joystick und Grafiktabletts verwendet. Allerdings kann HID auch für weitere Zwecke, wie z. B. Relaiskarten, Steuerungen (Knöpfe und Schalter), Thermometer, Multimeter, Telefonie und viele weitere Einsatzzwecke verwendet werden. Beschränkt wird die Nutzbarkeit unter anderem durch eine geringere Anzahl an Endpunkten und geringe Datenübertragungsrate. Ein HID-Gerätetreiber (hid.dll) ist bei Windows schon vorinstalliert. Wird ein HID- Gerät (während des Betriebs) angeschlossen, wird es meist direkt als Gerätetyp Eingabegeräte (Human Interface Devices) erkannt und wird dann im Gerätemanager angezeigt. Für die Devicespezifischen Daten werden dann zu den Device-, Configuration-, Interfaceund Endpointdeskriptoren auch noch ein HID-Deskriptor und ein HID-Report-Deskriptor übertragen. Somit kann man es sich eigentlich sparen einen Treiber für das Gerät zu schreiben. Wir haben uns dennoch für eine andere Methode entschieden. Wir erkennen das Gerät zunächst als normales USB-Gerät und reichen dann dieses mit den zusätzlichen Informationen (HID-Deskriptor und HID-Report-Deskriptor) an den HID-Gerätetreiber weiter. 10

13 2.5. Treiberübersicht Abb. 2.3.: 11

14 2.6. Der USBRotary-Treiber Schnellübersicht über Quelltextdatein und deren Funktionen Quelltextdatein drv.cpp hid.cpp initialisiert den Treiber und das damit verbundene Device initialisiert Kontexte, Handler, Pipes, Queues usw. stellt I/O Operationen zur Verfügung, damit das Device über seperate Applikation mittels read und write Befehle ansprechbar ist führt D0 Entry/ D0 Exit Funktionen aus bietet einen Continuous Reader an, der ständig neue Daten vom Device holt stellt zudem eine Timerfunktion bereit, die nach bestimmter Zeit HID Input Reports versendet leitet HID-spezifische Informationen des Devices an übergelegene HID-Treiber weiter KDMF kann normal kein HID, daher wird ein HID-Mapper benötigt, der sich als HIDMinitreiber registriert und Vermittler zwischen hid.dll und den KMDF spielt Funktionenbeschreibung für drv.cpp DriverEntry(... ) Einstiegspunkt für den Treiber erzeugt ein Device mit zugehörigem Device Context verknüpft Event-Hander EvtDeviceAdd mit dem Device (für Konfiguration) EvtDeviceAdd(... ) konfiguriert das Device verknüpft das Device mit entsprechenden Event-Handlern (EvtDeviceD0Entry, EvtIoWrite, EvtIoDeviceControl,...) erstellt die benötigten Pipes und konfiguriert diese 12

15 EvtDevicePrepareHardware(... ) initalisiert die USB-Endpoints holt sich Informationen über Device per DeviceDescriptor ruft die Initialisierung für den Continuous Reader auf (ConfigContReaderForInterruptEndPoint) ConfigContReaderForInterruptEndPoint(... ) initialisiert den Continuous Reader für die InterruptInPipe leitet die Verarbeitung aus der InterruptInPipe an ensprechende Funktion (EvtUsbInterruptPipeReadComplete) weiter VOID EvtUsbInterruptPipeReadComplete(... ) zieht Degree- und ButtonState-Information aus dem Buffer und setzt dieses in die Context-Struktur startet den Timer zur weiteren Verarbeitung der Inputinformationen VOID CompleteReadReport(... ) holt sich über das Device die Context-Struktur allokiert Speicher für den "inputreport" inputreport übernimmt die Werte von Degree und ButtonState Request mit inputreport wird weiterversendet EvtDeviceD0Entry(... ) startet den Continuous Reader auf der InterruptInPipe EvtDeviceD0Exit(... ) stoppt den Continuous Reader auf der InterruptInPipe und cancelt I/O- Sendeanfragen VOID EvtIoDeviceControl(... ) übernimmt die Abarbeitung von Kontrollinformationen VOID EvtIoWrite(... ) holt sich den Context aus der Queue allokiert Speicher bereitet die im Context enthaltene Pipe (InterruptOutPipe) für das versenden des Requests vor meldet EvtRequestReadCompletionRoutine an 13

16 sendet den Request VOID EvtRequestReadCompletionRoutine(... ) holt sich Statusinformationen über die Versendung und wertet diese aus sendet den Request an upper-layer Treiber weiter VOID EvtIoRead(... ) holt sich den Context aus der Queue bereitet die im Context enthaltene Pipe (InterruptInPipe) für das versenden des Requests vor meldet EvtRequestReadCompletionRoutine an sendet den Request VOID EvtTimerFunction(... ) holt sich den Context aus dem Timer sendet Context an die CompleteReadReport-Funktion Funktionenbeschreibung für hid.cpp VOID EvtInternalDeviceControl(... ) ruft die entsprechenden HID-Funktionen laut Control-Codes auf GetHidDescriptor(... ) sendet den im Headerfile beschriebenen HID-Deskriptor an entsprechende HID-Treiber GetReportDescriptor(... ) sendet den im Headerfile beschriebenen HID-Report-Deskriptor an entsprechende HID-Treiber GetDeviceAttributes(... ) sendet HID-Geräte-Attribute an oberhalb gelegene HID-Treiber Die Headerfiles drv.h eigene definierte Funktionsrümpfe Strukturen von: Treiber-Kontext, HID-Deskritor, HID-Report-Deskriptor, Input-Report einige Konstanten 14

17 ownhidport.h leicht modifizierte hidport.h aus DDK prototypes.h einige Funktionsrumpf-Prototypen (für Standardtreiber) 15

18 3. Quellen und Hilfsmittel 3.1. Literatur Developing Drivers with the Windows Driver Foundation: Penny Orwick, Guy Smith; Microsoft Press, 2007 Programming the Windows Driver Model, Walter Oney, Microsoft Press, 2002 Atmel AT90USB - Datasheet USB Spezifikation USB - HID Usage Tables - Spezifikation Device Class Definition for Human Interface Devices - Spezifikation Skript der Lehrveranstaltung Windows-Treiber-Programmierung der Fh Lausitz 3.2. Internetseiten Werkzeuge VMWare Microsoft Visual Studio 2008 WinDDK WinDbg 6.10 Sysnucleus USB Trace 16

19 USBlyzer HID-Descriptor-Tool CodeVision AVR-Compiler E-LAB AVRco 3.4. sonstige Hilfsmittel Sample-Treiber des WinDDK

20 A. Quelltexte 18

21 c:\dokumente und Einstellungen\matthias\Desktop\Atmel USB Treiber\WdfDriver\drv.cpp #include "ntddk.h" #include "wdf.h" #include "prototypes.h" #include "hidport.h" #include "drv.h" #include "usbdi.h" #include "wdfusb.h" #include "initguid.h" 1 DriverEntry( IN PDRIVER_OBJECT DriverObject, IN PUNICODE_STRING RegistryPath ) { WDF_DRIVER_CONFIG config; status; KdPrint((DRIVERNAME "DriverEntry\n") WDF_DRIVER_CONFIG_INIT(&config, EvtDeviceAdd status = WdfDriverCreate(DriverObject, RegistryPath, WDF_NO_OBJECT_ATTRIBUTES, &config, WDF_NO_HANDLE KdPrint((DRIVERNAME "WdfDriverCreate failed 0x%x\n", status) EvtDeviceAdd( IN WDFDRIVER Driver, IN PWDFDEVICE_INIT DeviceInit ) { WDF_OBJECT_ATTRIBUTES WDFDEVICE PDEVICE_CONTEXT WDF_PNPPOWER_EVENT_CALLBACKS WDF_TIMER_CONFIG WDFTIMER WDFQUEUE WDF_IO_QUEUE_CONFIG attributes; status; device; pdevcontext; pnppowercallbacks; timerconfig; timerhandle; queue; queueconfig; UNREFERENCED_PARAMETER(Driver PAGED_CODE( KdPrint((DRIVERNAME "EvtDeviceAdd\n") WdfFdoInitSetFilter(DeviceInit WDF_PNPPOWER_EVENT_CALLBACKS_INIT(&pnpPowerCallbacks pnppowercallbacks.evtdevicepreparehardware = EvtDevicePrepareHardware; pnppowercallbacks.evtdeviced0entry = EvtDeviceD0Entry; pnppowercallbacks.evtdeviced0exit = EvtDeviceD0Exit; WdfDeviceInitSetPnpPowerEventCallbacks(DeviceInit, &pnppowercallbacks WDF_OBJECT_ATTRIBUTES_INIT_CONTEXT_TYPE(&attributes, DEVICE_CONTEXT status = WdfDeviceCreate(&DeviceInit, &attributes, &device KdPrint((DRIVERNAME "WdfDeviceCreate failed status: 0x%x\n", status)

22 c:\dokumente und Einstellungen\matthias\Desktop\Atmel USB Treiber\WdfDriver\drv.cpp 2 pdevcontext = GetDeviceContext(device status = WdfDeviceCreateDeviceInterface(device, (LPGUID) &GUID_DEVINTERFACE_USBROTARY, NULL Reference String KdPrint((DRIVERNAME "WdfDeviceCreateDeviceInterface failed status: 0x%x\n", status) WDF_IO_QUEUE_CONFIG ioqueueconfig; WDF_IO_QUEUE_CONFIG_INIT_DEFAULT_QUEUE(&ioQueueConfig, WdfIoQueueDispatchParallel ioqueueconfig.evtiointernaldevicecontrol = EvtInternalDeviceControl; ioqueueconfig.evtiodevicecontrol = EvtIoDeviceControl; ioqueueconfig.evtiowrite = EvtIoWrite; ioqueueconfig.evtioread = EvtIoRead; status = WdfIoQueueCreate(device, &ioqueueconfig, WDF_NO_OBJECT_ATTRIBUTES, &queue KdPrint(("WdfIoQueueCreate failed status: 0x%x\n", status) WDF_IO_QUEUE_CONFIG_INIT(&queueConfig, WdfIoQueueDispatchManual queueconfig.powermanaged = WdfFalse; status = WdfIoQueueCreate(device, &queueconfig, WDF_NO_OBJECT_ATTRIBUTES, &pdevcontext->interruptmsgqueue KdPrint((DRIVERNAME "WdfIoQueueCreate failed status: 0x%x\n", status) WDF_TIMER_CONFIG_INIT( &timerconfig, EvtTimerFunction timerconfig.automaticserialization = FALSE; WDF_OBJECT_ATTRIBUTES_INIT(&attributes attributes.parentobject = device; status = WdfTimerCreate( &timerconfig, &attributes, &timerhandle KdPrint((DRIVERNAME "WdfTimerCreate failed status:0x%x\n", status) pdevcontext->debouncetimer = timerhandle; EvtDevicePrepareHardware( IN WDFDEVICE Device, IN WDFCMRESLIST ResourceList, IN WDFCMRESLIST ResourceListTranslated )

23 c:\dokumente und Einstellungen\matthias\Desktop\Atmel USB Treiber\WdfDriver\drv.cpp { status; PDEVICE_CONTEXT pdevicecontext; WDF_USB_DEVICE_SELECT_CONFIG_PARAMS configparams; UCHAR numberconfiguredpipes; WDF_OBJECT_ATTRIBUTES attributes; PVOID usbdevicedescriptor = NULL; 3 UNREFERENCED_PARAMETER(ResourceList UNREFERENCED_PARAMETER(ResourceListTranslated KdPrint((DRIVERNAME "EvtDevicePrepareHardware\n") pdevicecontext = GetDeviceContext(Device if (pdevicecontext->usbdevice == NULL) { status = WdfUsbTargetDeviceCreate(Device, WDF_NO_OBJECT_ATTRIBUTES, &pdevicecontext->usbdevice KdPrint(("WdfUsbTargetDeviceCreate failed 0x%x\n", status) WDF_USB_DEVICE_SELECT_CONFIG_PARAMS_INIT_SINGLE_INTERFACE(&configParams status = WdfUsbTargetDeviceSelectConfig(pDeviceContext->UsbDevice, WDF_NO_OBJECT_ATTRIBUTES, &configparams if(!nt_success(status)) { KdPrint((DRIVERNAME "WdfUsbTargetDeviceSelectConfig failed status: 0x%x\n", status) pdevicecontext->usbinterface = configparams.types.singleinterface.configuredusbinterface; numberconfiguredpipes = configparams.types.singleinterface.numberconfiguredpipes; KdPrint((DRIVERNAME "Number of Configured Pipes: %d\n", numberconfiguredpipes) KdPrint((DRIVERNAME "WdfMemoryCreate\n") WDF_OBJECT_ATTRIBUTES_INIT(&attributes attributes.parentobject = Device; status = WdfMemoryCreate( &attributes, NonPagedPool, 0, sizeof(usb_device_descriptor), &pdevicecontext->devicedescriptor, &usbdevicedescriptor if(!nt_success(status)) { KdPrint((DRIVERNAME "WdfMemoryCreate for Device Descriptor failed status: 0x%x\n", status) WdfUsbTargetDeviceGetDeviceDescriptor( pdevicecontext->usbdevice, (PUSB_DEVICE_DESCRIPTOR)usbDeviceDescriptor /*KdPrint((DRIVERNAME "UsbTargetDeviceGetInterface\n") WdfUsbTargetDeviceGetInterface(pDeviceContext->UsbDevice, 0 */ KdPrint((DRIVERNAME "Enumerating Pipes for the USB Interface\n") WDFUSBPIPE pipe; WDF_USB_PIPE_INFORMATION pipeinfo; UCHAR index; for(index=0; index < numberconfiguredpipes; index++) {

24 c:\dokumente und Einstellungen\matthias\Desktop\Atmel USB Treiber\WdfDriver\drv.cpp WDF_USB_PIPE_INFORMATION_INIT(&pipeInfo pipe = WdfUsbInterfaceGetConfiguredPipe( pdevicecontext->usbinterface, index, PipeIndex, &pipeinfo WdfUsbTargetPipeSetNoMaximumPacketSizeCheck(pipe if(wdfusbpipetypeinterrupt == pipeinfo.pipetype && WdfUsbTargetPipeIsInEndpoint(pipe)) { KdPrint((DRIVERNAME "Interrupt In Pipe\n") pdevicecontext->interruptinpipe = pipe; if(wdfusbpipetypeinterrupt == pipeinfo.pipetype && WdfUsbTargetPipeIsOutEndpoint(pipe)) { KdPrint((DRIVERNAME "Interrupt Out Pipe\n") pdevicecontext->interruptoutpipe = pipe; Alle Pipes da? if(!(pdevicecontext->interruptinpipe && pdevicecontext->interruptoutpipe)) { status = STATUS_INVALID_DEVICE_STATE; KdPrint((DRIVERNAME "Error: Not all Pipes detected\n") 4 Continuous Reader status = ConfigContReaderForInterruptEndPoint(pDeviceContext ConfigContReaderForInterruptEndPoint( PDEVICE_CONTEXT DeviceContext ) { WDF_USB_CONTINUOUS_READER_CONFIG contreaderconfig; status = STATUS_SUCCESS; PAGED_CODE ( KdPrint((DRIVERNAME "ConfigContReaderForInterruptEndPoint Enter\n") WDF_USB_CONTINUOUS_READER_CONFIG_INIT(&contReaderConfig, EvtUsbInterruptPipeReadComplete, DeviceContext, Context 2 TransferLength status = WdfUsbTargetPipeConfigContinuousReader(DeviceContext->InterruptInPipe, &contreaderconfig KdPrint((DRIVERNAME "ConfigContReaderForInterruptEndPoint failed %x\n", status) KdPrint((DRIVERNAME "ConfigContReaderForInterruptEndPoint Exit, status:0x%x\n", status) VOID EvtUsbInterruptPipeReadComplete( WDFUSBPIPE Pipe, WDFMEMORY Buffer, size_t NumBytesTransferred, WDFCONTEXT Context ) { WDFDEVICE device; PDEVICE_CONTEXT devcontext = (PDEVICE_CONTEXT)Context; PUCHAR Degree = NULL; UCHAR CurrentDegree; UCHAR CurrentButtonState;

25 c:\dokumente und Einstellungen\matthias\Desktop\Atmel USB Treiber\WdfDriver\drv.cpp PWORD BufferContent=NULL; BOOLEAN status; WORD Content; 5 UNREFERENCED_PARAMETER(NumBytesTransferred UNREFERENCED_PARAMETER(Pipe KdPrint((DRIVERNAME "EvtUsbInterruptPipeReadComplete Enter\n") BufferContent = (PWORD) WdfMemoryGetBuffer(Buffer, NULL Content = *BufferContent; if(content!=0x0000){ KdPrint((DRIVERNAME "Degree: %X - ButtonState: %X\n", Content, devcontext->currentdegree = (UCHAR)Content; devcontext->currentbuttonstate = (UCHAR) (Content >> 8 KdPrint((DRIVERNAME "Degree: %X\n", devcontext->currentdegree) WdfTimerStart( devcontext->debouncetimer, WDF_REL_TIMEOUT_IN_MS(1) 1ms-Timer VOID CompleteReadReport( WDFDEVICE Device ) { WDFREQUEST status = STATUS_SUCCESS; request; pdevcontext = NULL; PDEVICE_CONTEXT size_t bytesreturned = 0; UCHAR Degree = 0; UCHAR ButtonState = 0; ULONG bytestocopy = 0; PINPUT_REPORT inputreport = NULL; pdevcontext = GetDeviceContext(Device KdPrint((DRIVERNAME "CompleteReadReport\n") status = WdfIoQueueRetrieveNextRequest(pDevContext->InterruptMsgQueue, &request if (NT_SUCCESS(status)) { bytestocopy = sizeof(input_report status = WdfRequestRetrieveOutputBuffer(request, bytestocopy, (PVOID*)&inputReport, &bytesreturned BufferLength KdPrint((DRIVERNAME "WdfRequestRetrieveOutputBuffer failed with status: 0x%x\n ", status) else { Degree = pdevcontext->currentdegree; ButtonState = pdevcontext->currentbuttonstate; if (Degree!=0x00) { KdPrint(("Degree: 0x%X\n", Degree) inputreport->degree=degree; inputreport->button=buttonstate; bytesreturned = bytestocopy; KdPrint((DRIVERNAME "bytesreturned: %d\n", bytesreturned) WdfRequestCompleteWithInformation(request, status, bytesreturned else if (status!= STATUS_NO_MORE_ENTRIES) { KdPrint((DRIVERNAME "WdfIoQueueRetrieveNextRequest status %08x\n", status)

26 c:\dokumente und Einstellungen\matthias\Desktop\Atmel USB Treiber\WdfDriver\drv.cpp return; 6 EvtDeviceD0Entry( IN WDFDEVICE Device, IN WDF_POWER_DEVICE_STATE PreviousState ) { PDEVICE_CONTEXT devcontext = NULL; status = STATUS_SUCCESS; UCHAR commanddata = 0; devcontext = GetDeviceContext(Device WdfIoTargetStart startet den Contineous Reader status = WdfIoTargetStart(WdfUsbTargetPipeGetIoTarget(devContext->InterruptInPipe) KdPrint((DRIVERNAME "EvtDeviceD0Entry Exit, status: 0x%x\n", status) EvtDeviceD0Exit( IN WDFDEVICE Device, IN WDF_POWER_DEVICE_STATE TargetState ) { PDEVICE_CONTEXT devcontext; PAGED_CODE( devcontext = GetDeviceContext(Device WdfIoTargetStop(WdfUsbTargetPipeGetIoTarget( devcontext->interruptinpipe), WdfIoTargetCancelSentIo KdPrint((DRIVERNAME "EvtDeviceD0Exit Exit\n") return STATUS_SUCCESS; VOID EvtIoDeviceControl( IN WDFQUEUE Queue, IN WDFREQUEST Request, IN size_t OutputBufferLength, IN size_t InputBufferLength, IN ULONG IoControlCode ) { KdPrint((DRIVERNAME "EvtIoDeviceControl\n") WDFDEVICE device; PDEVICE_CONTEXT pdevcontext; size_t bytestransferred = 0; status; WDF_USB_CONTROL_SETUP_PACKET controlsetuppacket; WDF_MEMORY_DESCRIPTOR memdesc; WDFMEMORY memory; UNREFERENCED_PARAMETER(InputBufferLength UNREFERENCED_PARAMETER(OutputBufferLength device = WdfIoQueueGetDevice(Queue pdevcontext = GetDeviceContext(device switch(iocontrolcode) { /* case IOCTL_SCANTEST: KdPrint((DRIVERNAME "IOCTLSCANTEST\n") if(inputbufferlength < sizeof(uchar)) { status = STATUS_BUFFER_OVERFLOW;

USB universeller serieller Bus

USB universeller serieller Bus USB universeller serieller Bus - USB ist ein serieller Single-Master-Bus. - USB unterstützt drei Datenübertragungsgeschwindigkeiten: - Low Speed: 1,5 MBit/s - Full-Speed: 12 MBit/s (framepulse 1ms) - High-Speed:

Mehr

Kurze Einführung zu USB

Kurze Einführung zu USB Kurze Einführung zu USB Die Kommunikation über USB soll möglichst einfach dargestellt werden. Die Bibliothek für ATMEL USB AVRs verwendet keine Standardklassen. Sie arbeitet auf der PC Seite mit der freien

Mehr

7 Treiber. Franzis 2000

7 Treiber. Franzis 2000 Ein Kapitel aus dem Buch Messen, Steuern, Regeln mit dem PC von Burkhard Kainka, Franzis-Verlag 2000. Für den privaten Gebrauch freigegeben vom Autor. www.b-kainka.de Franzis 2000 7 Treiber Bei den bisherigen

Mehr

miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit :

miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit : miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit : 4 x MIDI Input Port, 4 LEDs für MIDI In Signale 1 x MIDI Output Port MIDI USB Port, auch für USB Power Adapter Power LED und LOGO LEDs Hochwertiges Aluminium Gehäuse

Mehr

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH USB in Embedded Systemen Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Embedded Development GmbH Engineering and Development System Engineering Hardware/Software Co-Design Embedded Software Entwicklung

Mehr

USB Stack - Design der Systemschnittstelle. Franz Hirschbeck AKBP II, WS 2003/04

USB Stack - Design der Systemschnittstelle. Franz Hirschbeck AKBP II, WS 2003/04 1 1 USB Stack - Design der Systemschnittstelle 2 Überblick 2 Der USB-Standard allgemein Die Implementierung 3 Überblick Der USB-Standard allgemein 3 Ziele Topologie Pipes und Deskriptoren Transfertypen

Mehr

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista Hinweis: Für den Downloader ist momentan keine 64 Bit Version erhältlich. Der Downloader ist nur kompatibel mit 32 Bit Versionen von Windows 7/Vista. Für den Einsatz

Mehr

USB - unbekannter serieller Bus

USB - unbekannter serieller Bus USB - unbekannter serieller Bus eine vereinfachte Einführung in die Funktionsweise des Universal Serial Bus Stefan Schürmans USB - unbekannter serieller Bus (V 1.1), Stefan Schürmans

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub

Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub 1 Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub Softwareupdate-Anleitung // AC Porty L Netzteileinschub HENSEL-VISIT GmbH & Co. KG Robert-Bunsen-Str. 3 D-97076 Würzburg-Lengfeld GERMANY Tel./Phone:

Mehr

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS 3 1. Engineering via free EtherNet/IPTM-Port of a device on Bus from MPx07V10 2. Engineering via optional Industrial-Ethernet-Switch 3. Engineering via

Mehr

Nachdem Sie die Datei (z.b. t330usbflashupdate.exe) heruntergeladen haben, führen Sie bitte einen Doppelklick mit der linken Maustaste darauf aus:

Nachdem Sie die Datei (z.b. t330usbflashupdate.exe) heruntergeladen haben, führen Sie bitte einen Doppelklick mit der linken Maustaste darauf aus: Deutsch 1.0 Vorbereitung für das Firmwareupdate Vergewissern Sie sich, dass Sie den USB-Treiber für Ihr Gerät installiert haben. Diesen können Sie auf unserer Internetseite unter www.testo.de downloaden.

Mehr

MATLAB driver for Spectrum boards

MATLAB driver for Spectrum boards MATLAB driver for Spectrum boards User Manual deutsch/english SPECTRUM SYSTEMENTWICKLUNG MICROELECTRONIC GMBH AHRENSFELDER WEG 13-17 22927 GROSSHANSDORF GERMANY TEL.: +49 (0)4102-6956-0 FAX: +49 (0)4102-6956-66

Mehr

TwinCAT HMI Application

TwinCAT HMI Application New Automation Technology TwinCAT HMI Application 08.05.2010 1 Überblick Einleitung Übersicht Möglichkeiten der Applikation Struktur und Komponenten Komponenten für das Microsoft Visual Studio Anleger

Mehr

Software Developer Kit (SDK) für das SOUNDLIGHT USBDMX-ONE Interface

Software Developer Kit (SDK) für das SOUNDLIGHT USBDMX-ONE Interface Software Developer Kit (SDK) für das SOUNDLIGHT USBDMX-ONE Interface VisualBasic.Net DELPHI (C) SOUNDLIGHT 2010 * ALLE RECHTE VORBEHALTEN * KEIN TEIL DIESER ANLEITUNG DARF OHNE SCHRIFTLICHE ZUSTIMMUNG

Mehr

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren: Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.1, Dezember 2004 12/2004 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB

Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installationshinweise Z501J / Z501K Adapter IrDa USB Installation hints Z501J / Z501K Adapter IrDa USB 1/3.04 (Diese Anleitung ist für die CD geschrieben. Wenn Sie den Treiber vom WEB laden, entpacken

Mehr

iid software tools QuickStartGuide iid USB base RFID driver read installation 13.56 MHz closed coupling RFID

iid software tools QuickStartGuide iid USB base RFID driver read installation 13.56 MHz closed coupling RFID iid software tools QuickStartGuide iid software tools USB base RFID driver read installation write unit 13.56 MHz closed coupling RFID microsensys Jun 2013 Introduction / Einleitung This document describes

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III

Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III Bedienungsanleitung User Manual KAAN SIM III Einführung Introduction Vielen Dank, dass Sie sich für ein KOBIL Smart Card Terminal entschieden haben. Mit dem KOBIL KAAN SIM III haben Sie ein leistungsfähiges

Mehr

microkontrol/kontrol49 System Firmware Update

microkontrol/kontrol49 System Firmware Update microkontrol/kontrol49 System Firmware Update Update Anleitung (für Windows) Dieses Update ist lediglich mit Windows XP kompatibel, versuchen Sie dieses nicht mit Windows 98/ME und 2000 auszuführen. 1.

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.0, September 2003 09/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Installation und Start der Software AQ2sp Installation and Start of the software AQ2sp

Installation und Start der Software AQ2sp Installation and Start of the software AQ2sp Installation and Start of the software Abhängig von Ihrer WINDOWS-Version benötigen Sie Administrator-Rechte zur Installation dieser Software. Geeignet für folgende WINDOWS-Versionen: Windows 98 SE Windows

Mehr

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU!

FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! FOR ENGLISCH VERSION PLEASE SCROLL FORWARD SOME PAGES. THANK YOU! HELPLINE GAMMA-SCOUT ODER : WIE BEKOMME ICH MEIN GERÄT ZUM LAUFEN? Sie haben sich für ein Strahlungsmessgerät mit PC-Anschluss entschieden.

Mehr

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2

A20_PCI. ARCNET Controller Karte für PCI Bus. Gerätebeschreibung. 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 A20_PCI ARCNET Controller Karte für PCI Bus Gerätebeschreibung 2003 TK Systemtechnik GmbH Nr. TK-04-037-F-1.2 Angaben zur Version Dokument-Nr. Beschreibung Datum TK-04-037-F-1.0 Ausgabe 1 17.04.2001 TK-04-037-F-1.1

Mehr

Bedienungsanleitung User Manual. PCMCIA Reader B1

Bedienungsanleitung User Manual. PCMCIA Reader B1 Bedienungsanleitung User Manual PCMCIA Reader B1 Einführung Introduction Vielen Dank, dass Sie sich für ein KOBIL Smart Card Terminal entschieden haben. Mit dem KOBIL PCMCIA Reader B1 haben Sie ein leistungsfähiges

Mehr

v i r t u A L C O M P o r t s

v i r t u A L C O M P o r t s v i r t u A L C O M P o r t s (HO720 / HO730) Installieren und Einstellen Installation and Settings Deutsch / English Installieren und Einstellen des virtuellen COM Ports (HO720 / HO730) Einleitung Laden

Mehr

www.heimetli.ch Heimetli Software AG HSWModule ... Senden und Empfangen von SMS-Meldungen mit einem GSM-Modul Version 1.01 5.

www.heimetli.ch Heimetli Software AG HSWModule ... Senden und Empfangen von SMS-Meldungen mit einem GSM-Modul Version 1.01 5. www.heimetli.ch. Heimetli Software AG HSWModule........ Senden und Empfangen von SMS-Meldungen mit einem GSM-Modul Version 1.01 5. August 2005 Inhaltsverzeichnis Was ist HSWModule?... 1 Installation...

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TU3-SA 1.01

Anleitung zur Schnellinstallation TU3-SA 1.01 Anleitung zur Schnellinstallation TU3-SA 1.01 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation der Hardware 2 3. Zugriff auf die Festplatten des TU3-SA 4 Troubleshooting 5 Version 02.15.2011

Mehr

D i g i t a l l a b o r

D i g i t a l l a b o r Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. A. Ditzinger / Dipl.-Inform. (FH) O. Gniot Prof. Dr. N. Link / Dipl.-Ing. J. Krastel D i g i t a

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen

Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen Kurzanleitung um Transponder mit einem scemtec TT Reader und der Software UniDemo zu lesen QuickStart Guide to read a transponder with a scemtec TT reader and software UniDemo Voraussetzung: - PC mit der

Mehr

RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT. Expansion 111829

RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT. Expansion 111829 RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT Expansion 111829 1. Introduction equip RS-232 Serial Express Card works with various types of RS-232 serial devices including modems, switches, PDAs, label printers, bar

Mehr

Availability Manager Overview

Availability Manager Overview DECUS Symposium 2007 Availability Manager Overview Günter Kriebel Senior Consultant OpenVMS guenter.kriebel@hp.com GET CONNECTED People. Training. Technology. 2006 Hewlett-Packard Development Company,

Mehr

150Mbps Micro Wireless N USB Adapter

150Mbps Micro Wireless N USB Adapter 150Mbps Micro Wireless N USB Adapter TEW-648UBM ŸAnleitung zur Schnellinstallation (1) ŸTroubleshooting (6) 1.11 1. Bevor Sie anfangen Packungsinhalt ŸTEW-648UBM ŸCD-ROM (Dienstprogramm & Bedienungsanleitung)

Mehr

Fakultät für Informatik. Bachelor-Arbeit. Entwicklung eines Windows Treibers für die Nintendo Wii Remote. Vorgelegt an der SRH Hochschule Heidelberg

Fakultät für Informatik. Bachelor-Arbeit. Entwicklung eines Windows Treibers für die Nintendo Wii Remote. Vorgelegt an der SRH Hochschule Heidelberg Fakultät für Informatik Bachelor-Arbeit Entwicklung eines Windows Treibers für die Nintendo Wii Remote Vorgelegt an der SRH Hochschule Heidelberg bei Prof. Dr. Daniel Görlich und Nick Prühs zur Erlangung

Mehr

KOBIL SecOVID Token III Manual

KOBIL SecOVID Token III Manual KOBIL SecOVID Token III Manual Einführung Vielen Dank, dass Sie sich für das KOBIL SecOVID Token entschieden haben. Mit dem SecOVID Token haben Sie ein handliches, einfach zu bedienendes Gerät zur universellen

Mehr

Programmierung eines GIMP-Plugin

Programmierung eines GIMP-Plugin Programmierung eines GIMP-Plugin Was ist GIMP? GNU Image Manipulation Program Bildbearbeitungssoftware Bildkonvertierer Open Source Erweiterbar durch Plugins Mögliche Programmiersprachen für Plugin-Entwicklung

Mehr

11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii

11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii 11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii Sie lernen anhand aufeinander aufbauender Übungen, welche Möglichkeiten ein Echtzeitbetriebssystem wie das ucosii bietet und wie sich damit MC-Applikationen realisieren

Mehr

PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren)

PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren) Schnellinformation PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren) In dieser Publikation sind Informationen aus verfügbaren PLC - und SLC -Dokumentationen zusammengestellt, um die Kommunikation

Mehr

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen.

Aber genau deshalb möchte ich Ihre Aufmehrsamkeit darauf lenken und Sie dazu animieren, der Eventualität durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen. NetWorker - Allgemein Tip 618, Seite 1/5 Das Desaster Recovery (mmrecov) ist evtl. nicht mehr möglich, wenn der Boostrap Save Set auf einem AFTD Volume auf einem (Data Domain) CIFS Share gespeichert ist!

Mehr

Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden

Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden Anweisung zur Aktualisierung der Sonden-Firmware bei SONO-Sonden 1. Erforderliche Hilfsmittel 2. Installation des SM-USB 3. Installation Infineon MemTool3 4. Installation TrimeTool 5. Installation SONO-Config

Mehr

Worx Landroid - Software Update

Worx Landroid - Software Update Worx Landroid - Software Update WORX Landroid Software Update für Anwender 30.04.2015 Website: www.worxlandroid.com Direct Direkter Link Link for auf the Update: Update: https://www.worxlandroid.com/en/software-update

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 1.1 Hinweis für MSB A Benutzer...1 2 Virtueller

Mehr

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger-

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger- Fachreferat EFI -BIOS Nachfolger- Kurzerläuterung Übersicht EFI - Geschichte Aufbau und Vorteile Grafische Veranschaulichung Was passiert beim direkten einschalten eines Computers? Wie kommt die Intelligenz

Mehr

USB-Stick (USB-Stick größer 4G. Es ist eine größere Partition notwendig als die eines 4GB Rohlings, der mit NTFS formatiert wurde)

USB-Stick (USB-Stick größer 4G. Es ist eine größere Partition notwendig als die eines 4GB Rohlings, der mit NTFS formatiert wurde) Colorfly i106 Q1 System-Installations-Tutorial Hinweise vor der Installation / Hit for preparation: 准 备 事 项 : 外 接 键 盘 ( 配 套 的 磁 吸 式 键 盘 USB 键 盘 通 过 OTG 插 发 射 器 的 无 线 键 盘 都 可 ); U 盘 ( 大 于 4G 的 空 白 U 盘,

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

OpenCL Implementierung von OpenCV Funktionen

OpenCL Implementierung von OpenCV Funktionen Multi-Core Architectures and Programming OpenCL Implementierung von OpenCV Funktionen julian.mueller@e-technik.stud.uni-erlangen.de Hardware/Software Co-Design August 18, 2011 1 Table of content 1 OpenCL

Mehr

USB-AVR-Programmer (USB-AVR-Mini, AVRISP mk II-Clone)

USB-AVR-Programmer (USB-AVR-Mini, AVRISP mk II-Clone) USB-AVR-Programmer (USB-AVR-Mini, AVRISP mk II-Clone) Gerhard Schmidt, Kastanienallee 20, D-64289 Darmstadt, http://www.avr-asm-tutorial.net Seite 2 Inhalt Beschreibung Installation Bedienung Umprogrammieren

Mehr

4.) Geben Sie im Feld Adresse die IP Adresse des TDC Controllers ein. Die Standard Adresse lautet 192.168.1.50.

4.) Geben Sie im Feld Adresse die IP Adresse des TDC Controllers ein. Die Standard Adresse lautet 192.168.1.50. Netzwerk: 1.) Kopieren Sie die Datei C30remote.exe von der Installations CD auf ihre Festplatte. 2.) Starten Sie die Datei C30remote.exe auf ihrer Festplatte. 3.) Wählen Sie aus dem Menü Verbindung den

Mehr

oscan ein präemptives Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem

oscan ein präemptives Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem ein präemptives Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem 2011. Vector Informatik GmbH. All rights reserved. Any distribution or copying is subject to prior written approval by Vector. V0.9 2011-10-12 Management

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

Entwurf und Inbetriebnahme einer Entwicklungsplatine für PIC-Controller mit USB-Schnittstelle

Entwurf und Inbetriebnahme einer Entwicklungsplatine für PIC-Controller mit USB-Schnittstelle Entwurf und Inbetriebnahme einer Entwicklungsplatine für PIC-Controller mit USB-Schnittstelle STUDIENARBEIT für das 5. Studiensemester an der Berufsakademie Lörrach Studiengang Elektrotechnik von Boris

Mehr

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch

BLK-2000. Quick Installation Guide. English. Deutsch BLK-2000 Quick Installation Guide English Deutsch This guide covers only the most common situations. All detail information is described in the user s manual. English BLK-2000 Quick Installation Guide

Mehr

RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät

RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät Betriebsanleitung RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät ä 2 Operating Instructions RS232 Connection, RXU10 Setting up an RS232 connection

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

Description of version PASO MD2

Description of version PASO MD2 Deutscher Text folgt nach dem englischen Text ----------------------------------------------------------------------- English text Description of version PASO MD2 Version 2.1.0.2 (25.11.2015) - Error with

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

USB ZU SERIELL KONVERTER

USB ZU SERIELL KONVERTER USB ZU SERIELL KONVERTER Bedienungsanleitung (DA-70155-1) Index: A. Windows Treiber B. MAC Treiber C. Linux Treiber A. Windows Triber 1. Produkteigenschaften 2. Systemvoraussetzungen 3. Treiberinstallation

Mehr

Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik. Präsentation der Diplomarbeit. zum Thema

Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik. Präsentation der Diplomarbeit. zum Thema Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik Präsentation der Diplomarbeit zum Thema Kommunikation von Linux-Applikationen mit generischer Hardware über das USB-Subsystem, praktisch realisiert am Beispiel

Mehr

1A05 64-bit Adressierung unter Alpha OpenVMS

1A05 64-bit Adressierung unter Alpha OpenVMS 1A05 64-bit Adressierung unter Alpha OpenVMS Mit Compaq C und Compaq C++ www.swg-gmbh.de IT-Symposium 20.04.2004, 1A05 Seite 1 64 Bit Adressierung Raymund Grägel SWG GmbH, Sandhausen OpenVMS seit 1980,

Mehr

Lösung zu Praktikum 1 -Programmierung eines Java Card Applets-

Lösung zu Praktikum 1 -Programmierung eines Java Card Applets- Lösung zu Praktikum 1 -Programmierung eines Java Card Applets- Björn Wontora, Holger Plett, Christian Linke, Karsten Reineck, Sven Siek, Andreas Kupfer Phasen beim Cardlet Entwurf 1. Funktionen des Applets

Mehr

Wozu dient ein Logikanalysator?

Wozu dient ein Logikanalysator? Wozu dient ein Logikanalysator? Beispiel: Microcontroller Microcontroller kommen vor in Haushaltsgeräten (Waschmaschine,...) in Fahrzeugen (ABS, Motorsteuerung, Radio,...) in Computern (Tastatur, Festplatte,

Mehr

SOUND LINK ANALYSIS SOFTWARE BEDIENUNGSANLEITUNG USER MANUAL. Für weiteren Gebrauch aufbewahren! Keep this manual for future needs!

SOUND LINK ANALYSIS SOFTWARE BEDIENUNGSANLEITUNG USER MANUAL. Für weiteren Gebrauch aufbewahren! Keep this manual for future needs! BEDIENUNGSANLEITUNG USER MANUAL SOUND LINK ANALYSIS SOFTWARE Für weiteren Gebrauch aufbewahren! Keep this manual for future needs! Copyright Nachdruck verboten! Reproduction prohibited! Inhaltsverzeichnis/

Mehr

USB 3.0 INTERNAL CARD READER 3.5. Bedienungsanleitung

USB 3.0 INTERNAL CARD READER 3.5. Bedienungsanleitung USB 3.0 INTERNAL CARD READER 3.5 128580 Bedienungsanleitung WICHTIGE INFORMATIONEN Bevor Sie den Card Reader verwenden, lesen Sie bitte die nachfolgenden Informationen. 1. Bei einigen Betriebssystemen

Mehr

E asyline by Hama GmbH & Co KG Postfach 80 86651 Monheim/Germany Tel. +49 (0)9091/502-0 Fax +49 (0)9091/502-274 hama@hama.de www.hama.

E asyline by Hama GmbH & Co KG Postfach 80 86651 Monheim/Germany Tel. +49 (0)9091/502-0 Fax +49 (0)9091/502-274 hama@hama.de www.hama. 00021023-06.06 E asyline by Hama GmbH & Co KG Postfach 80 86651 Monheim/Germany Tel. +49 (0)9091/502-0 Fax +49 (0)9091/502-274 hama@hama.de www.hama.de PC-Webcam»EL-350« l Bedienungsanleitung PC-KAMERA

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

AK Medientechnologien Hello World. Josef Kolbitsch josef.kolbitsch@tugraz.at http://businesssolutions.tugraz.at/

AK Medientechnologien Hello World. Josef Kolbitsch josef.kolbitsch@tugraz.at http://businesssolutions.tugraz.at/ AK Medientechnologien Hello World Josef Kolbitsch josef.kolbitsch@tugraz.at http://businesssolutions.tugraz.at/ Übersicht Demo-Applikation: Hello World Rückblick auf einzelne Schritte Entwicklungswerkzeuge

Mehr

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe Cameraserver mini commissioning Page 1 Cameraserver - commissioning Contents 1. Plug IN... 3 2. Turn ON... 3 3. Network configuration... 4 4. Client-Installation... 6 4.1 Desktop Client... 6 4.2 Silverlight

Mehr

EMCO Installationsanleitung Installation instructions

EMCO Installationsanleitung Installation instructions EMCO Installationsanleitung Installation instructions Installationsanleitung Installation instructions Digitalanzeige digital display C40, FB450 L, FB600 L, EM 14D/17D/20D Ausgabe Edition A 2009-12 Deutsch...2

Mehr

Connecting Android. Externe Hardware mit dem grünen Roboter verbinden. Alexander Dahmen Dominik Helleberg

Connecting Android. Externe Hardware mit dem grünen Roboter verbinden. Alexander Dahmen Dominik Helleberg Connecting Android Externe Hardware mit dem grünen Roboter verbinden Alexander Dahmen Dominik Helleberg Speaker Dominik Helleberg Mobile Development Android / Embedded Tools http://dominik-helleberg.de/+

Mehr

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise

SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise Benutzeranweisungen SmartClass Firmware-Update Vorgehensweise 2008.01 (V 1.x.x) Deutsch Please direct all enquiries to your local JDSU sales company. The addresses can be found at: www.jdsu.com/tm-contacts

Mehr

Handbuch USB Treiber-Installation

Handbuch USB Treiber-Installation Handbuch USB Treiber-Installation W&T Release 1.0 02/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir

Mehr

Modellgestütztes Software Engineering. Versuch 5. Wintersemester 2015

Modellgestütztes Software Engineering. Versuch 5. Wintersemester 2015 Modellgestütztes Software Engineering Versuch 5 Wintersemester 2015 Version 7.0.1, 16. Dezember 2015 Inhalt 1 OOP IN C... 3 1.1 UMSETZUNG IN RAPHSODY (RIC)... 3 2 DIE ENTWICKLUNGSUMGEBUNG... 5 2.1 HARDWARE

Mehr

1 Native C Code in C# Umgebung mit Visual Studio 2010

1 Native C Code in C# Umgebung mit Visual Studio 2010 1 Native C Code in C# Umgebung mit Visual Studio 2010 29.07.2013 1.1 Ziel Ein Embedded C Code soll innerhalb einer C# Umgebung lauf- und debuggfähig sein. Der C# Anteil stellt dem Embedded C Code einen

Mehr

Gliederung. Übersicht Beispiel: USB-HID Maus Beispiel: USB-HID Keyboard

Gliederung. Übersicht Beispiel: USB-HID Maus Beispiel: USB-HID Keyboard Gliederung 1 Einleitung 2 USB-HID Maus USB-HID Keyboard 3 USB-HID Composite Joystick USB Vendor-Specific (GPIOs) 4 Fragen Basteln mit USB chf@fritzc.com Präsentation auf dem LinuxTag am 23.05.2013 in Berlin.

Mehr

check_cisco_voice Dokumentation

check_cisco_voice Dokumentation check_cisco_voice Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitung...2 2. Verwendung...3 2.1 Usage / Parameter...3 2.2 Modi...5 2.2.1 Lern-Modus...5 2.2.2 Interface-Modus...6 2.2.3 Gesamtstatus...8 2.2.4

Mehr

B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation. Anleitung zur Schnellinstallation. Seite 1 von 12

B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation. Anleitung zur Schnellinstallation. Seite 1 von 12 Anleitung zur Schnellinstallation Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation BK300 Anleitung zur Schnellinstalltion.. 3 Pocket PC / Microsoft Smartphone.. 4 Systemanforderungen....

Mehr

https://portal.microsoftonline.com

https://portal.microsoftonline.com Sie haben nun Office über Office365 bezogen. Ihr Account wird in Kürze in dem Office365 Portal angelegt. Anschließend können Sie, wie unten beschrieben, die Software beziehen. Congratulations, you have

Mehr

Erster Schritt Vom Herunterladen bis zum Programmieren

Erster Schritt Vom Herunterladen bis zum Programmieren Erster Schritt Vom Herunterladen bis zum Programmieren Revision vom 27.07.2012 Verzeichnis 1. Einleitung 3 2. Herunterladen 4 3. Installation 5 4. Atmel Studio 6 6 4.1. Neues Projekt 7 4.2. Hinzufügen

Mehr

USB Starter 1/85 Prof. Dr.-Ing, Hermann

USB Starter 1/85 Prof. Dr.-Ing, Hermann 1 Gerätemodell... 5 1.1 Übersicht... 5 1.2 Beschreibungshierarchie... 6 1.3 Device Descriptor... 8 1.3.1 bdeviceclass, bdevicesubclass, bdeviceprotocol... 9 1.3.2 idvendor, idproduct, bcddevice... 9 1.3.3

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Dokumentation zu Pocket NeuroNet

Dokumentation zu Pocket NeuroNet Dokumentation zu Pocket NeuroNet Das Projekt Pocket NeuroNet wurde in Rahmen einer Belegarbeit in Neuroinformationsverarbeitung entwickelt. Das Projekt besteht aus zwei Komponenten: 1. portieren NeuroNet

Mehr

Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 mail@ta.co.

Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 mail@ta.co. Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)2862 53635 mail@ta.co.at USB-Treiber Vers. 2.2 USB - Treiber Inhaltsverzeichnis Allgemeines...

Mehr

SanStore: Kurzanleitung / SanStore: Quick reference guide

SanStore: Kurzanleitung / SanStore: Quick reference guide SanStore Rekorder der Serie MM, MMX, HM und HMX Datenwiedergabe und Backup Datenwiedergabe 1. Drücken Sie die Time Search-Taste auf der Fernbedienung. Hinweis: Falls Sie nach einem Administrator-Passwort

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Getting Started with TRM416/816 System Beispiel: TRM816 Open Frame mit RFID an COM2

Inhaltsverzeichnis. Getting Started with TRM416/816 System Beispiel: TRM816 Open Frame mit RFID an COM2 Getting Started with TRM416/816 System Beispiel: TRM816 Open Frame mit RFID an COM2 Inhaltsverzeichnis Schritt 1 Open Frame: Kabel anschließen - siehe Foto!...2 Schritt 1 Gehäusesystem: Kabel anschliessen...3

Mehr

2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1

2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1 2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 1 NetX - Einführung 2008 Jiri Spale, Programmierung in eingebetteten Systemen 2 NetX is... a highly integrated network controller with a new system

Mehr

ALL1681 Wireless 802.11g Powerline Router Quick Installation Guide

ALL1681 Wireless 802.11g Powerline Router Quick Installation Guide ALL1681 Wireless 802.11g Powerline Router Quick Installation Guide 1 SET ALL1681 Upon you receive your wireless Router, please check that the following contents are packaged: - Powerline Wireless Router

Mehr

Cleware USB Geräte mit Linux

Cleware USB Geräte mit Linux Cleware USB Geräte mit Linux Version 3.1.3 21.05.2005 Cleware GmbH Nedderend 3 24876 Hollingstedt Deutschland www.cleware.de 1. Allgemeines Alle Cleware-Geräte lassen sich auch unter SuSE Linux 8.0 (Kernel

Mehr

Einführung in Javadoc

Einführung in Javadoc Einführung in Javadoc Johannes Rinn http://java.sun.com/j2se/javadoc Was ist Javadoc? Javadoc ist ein Werkzeug, dass eine standardisierte Dokumentation für die Programmiersprache Java unterstützt. Vorteil:

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

1. Double click on the Actisys USB icon Found on Floppy A:\

1. Double click on the Actisys USB icon Found on Floppy A:\ WARNING:- Make sure that the ACTISYS FIR-USB adapter is not plugged in before installing this Software. ACHTUNG:- Den ACTISYS FIR-USB-Adapter KEINESFALLS vor der Installation der Software anschließen!

Mehr

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 SYSTEMRESOURCEN - PROGRAMM DOWNLOAD - Ab der Betriebssystemversion 2.05 haben die C-Control Units M-2.0 und Station 2.0 die Möglichkeit das Anwenderprogramm von einem

Mehr

Dynamische Plug-ins mit Eclipse 3. Martin Lippert (martin.lippert@it-agile.de, www.it-agile.de) Tammo Freese (freese@acm.org)

Dynamische Plug-ins mit Eclipse 3. Martin Lippert (martin.lippert@it-agile.de, www.it-agile.de) Tammo Freese (freese@acm.org) Dynamische Plug-ins mit Eclipse 3 Martin Lippert (martin.lippert@it-agile.de, www.it-agile.de) Tammo Freese (freese@acm.org) Überblick Die Ausgangslage Dynamische Plug-ins Warum? Eclipse 3 Die OSGi-basierte

Mehr