Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Baudenbach

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1 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Baudenbach

2 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide, Ölssaaten, Nachprodukte Seminare/Vorträge für Agrarmarktteilnehmer Preissicherung/Warenvermarktung technische und fundamentale Analyse Trading Services KS Agrar Rohstoffbrief/Individuelle Marktanalysen nach Kundenwunsch Internet/Mobile Content KS Agrar Kurs App für Smartphones KS Agrar Video Podcast auf Internetseite

3 Nachrichten, die die Börsenkurse beeinflussen und zwar immer weltweit betrachtet! Angebots- und Nachfragesituation (physisch als auch auf dem Warenterminmarkt) Anbauumfang und Erntemengen (Schätzungen) USDA-Meldungen politische Entscheidungen Wetterkapriolen Tender (offizielle Ausschreibung) Charttechnik

4 Preisentwicklung Weizen

5 Weizen in Mio. Tonnen Welt 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Anfangsbestand 201,24 197,39 196,16 177,76 193,6 211,7 Produktion 649,56 695,77 657,94 715,74 725,1 732,9 Verbrauch 653, ,35 691,78 701,5 714,8 Endbestand 197,39 196,16 174,76 193,6 211,7 227,3 Reichweite EU-28 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Anfangsbestand 16,57 11,93 13,52 10,72 9,8 13,3 Produktion 136,67 138,18 133,85 143,13 156,46 157,2 Verbrauch 122,84 127,23 119,25 117,3 123,50 126,75 Export 23,09 16,73 22,68 32,03 35,40 33,5 Endbestand 11,93 13,52 10,72 9,8 13,3 16,3 Quelle: USDA Nov 15

6 Aktuelle Situation beim Weizen Global: 2. Rekordproduktion innerhalb der EU in Folge Exporte kommen aus Schwarzmeerregion (Ukraine, Russland, Kasachstan) und aus Baltikum (Estland, Lettland, Litauen) auf unsere klassischen Absatzmärkte im Nahen Osten Die USA verliert als Exporteur am Weltmarkt an Relevanz, Exportziel USA niedrigstes seit Anfang der 70er Jahre (bei steigendem Welthandel)

7 Aktuelle Situation beim Weizen Einfluss der USA auf Preisentwicklung sinkt, internationaler Käufermarkt, Preisentwicklung stark abhängig von Nachfrage Verstärkter Einfluss Russlands,Beitritt WTO, zuverlässiger Partner El Nino kein so großes Problem wie befürchtet (Züchtungsfortschritt, höhere Schlagkraft) Letztes Jahr, EU war in zweiter Saisonhälfte stark im Export, weil Russland nicht mehr am Markt war, dies ist aktuell nicht absehbar

8 Aktuelle Situation beim Weizen EU: niedriger Wasserstand Flüsse die Ware fließt nicht ab an die Exporthäfen (Kaub: 55cm, Niedrigwasser ab 140 cm) Exportlizenzen EU aktuell bei 7 Mio. (letzter Jahr 11,5 Mio. to), Exporte aus D und F deutlich hinter Vorjahr USDA hat Exportprognose zuletzt aus EU 28 auf 33,5 Mio. to gesetzt, dies ist logistisch nicht mehr zu bewältigen

9 Aktuelle Situation beim Weizen EU: Silobetreiber in Rouen nehmen keine Ware mehr an, weil die Läger voll sind man kann nicht an Matif verkaufen und andienen Preislich ist die fob gleich wie Schwarzmeer, aber höhere Frachtkosten Handel hat vor Ernte teuer eingekauft Ware kommt nicht an den Markt um Verluste nicht zu realisieren Frankreich hat bessere Qualität als im letzten Jahr, Weltmarkt nicht auf höhere Qualität aus D zum Aufmischen angewiesen

10 Aktuelle Situation beim Weizen Positive Impulse: Euro könnte an Wert gegenüber dem US-Dollar verlieren, mehr Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt Fonds in USA sind short positioniert an CBoT, short covering der Fonds in den USA zum Jahresende möglich, dadurch positiver Effekt an Börsen kurzfristig Aber: Selbst wenn Matif stabil bleiben würde, kommt es zu Druck auf Prämien aufgrund des Überangebotes in D und EU Tendenz mittelfristig schwächer

11 Preisentwicklung Mais

12 Mais in Mio. Tonnen Welt 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Anfangsbestand 146,6 130,1 134,5 132,9 174,9 208,2 Produktion 835,4 888,2 867,9 991,4 1008,8 974,9 Verbrauch 851,9 883,7 864,7 942,3 961,4 975,4 Endbestand 130,1 134,5 137,8 174,9 208,2 211,9 Reichweite in Tagen EU-28 10/11 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Anfangsbestand 5,6 5,2 6,7 5,1 6,9 9,2 Produktion 58,3 68,1 58,9 64,2 75,7 57,8 Import 7,4 6,1 11,4 16,0 8,7 16,0 Verbrauch 64,9 69,50 69,6 76,0 78,0 75,5 Endbestand 5,2 6,7 5,1 6,9 9,2 6,5 Quelle: USDA Nov 15

13 Aktuelle Situation beim Mais Die globale Maisbilanz wurde erst nachträglich vom USDA erhöht, letztes Jahr globale Ernte über 1 Mrd. to Taktik? Trotz niedrigerer Produktion Bestandsaufbau innerhalb der EU Produktionsrückgang im Vgl. zum Vorjahr von 25%, Verbrauch bleibt hoch höherer Importbedarf von ca. 16 Mio. to Importbedarf Futtergetreide nach China dieses Jahr erhöht, Triticale, Futtergerste, Sorghum etc. Umgehung Einfuhrzoll für Mais EU bekommt Mais aus Ukraine und aus Argentinien (GVO- Ware kann für bestimmte Futtermittel eingesetzt werden) Tendenz analog Weizen

14 Preisentwicklung Ölsaaten

15 Soja / Raps in Tsd. Tonnen Welt 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Anfangsbestand 70,82 53,9,23 56,20 62,8 77,89 Produktion 240,4 228,79 283,14 318,6 321,06 Verbrauch 258,6 261,91 275,53 299,00 312,32 Endbestand 53,9 56,2 62,84 77,49 82,85 Reichweite 77 78, EU-28 11/12 12/13 13/14 14/15 15/16 Anfangsbestand 2,17 3,10 2,48 2,12 2,3 Produktion 19,24 19,63 21,10 24,45 21,55 Import 3,65 3,38 3,50 2,3 2,2 Verbrauch 22,74 23,63 24,90 25,9 24,55 Endbestand 3,10 2,48 2,12 2,3 1,26 Quelle: USDA Nov 15

16 Aktuelle Situation bei Ölsaaten Globale Ölsaatenmärkte geprägt von sehr großer Sojabohnenproduktion Trotz gesteigertem Verbrauch Bestandsaufbau global Relevanz Palmölpreise steigt für Ölsaatenpreise Enorme Produktionssteigerungen in Südamerika in den letzten Jahren (seit 2000 Verdoppelung in Argentinien und Verdreifachung in Brasilien) USA nach wie vor größter Sojaproduzent weltweit, aber verliert an Boden Rapsproduktion global und in EU niedriger als im Vorjahr Engere Bilanz als bei Soja, aber kein Problem Bedarf zu decken Zunehmender Einfluss Sojaproduktion in EU (Donausoja, GVO-frei), ADM Straubing steigt in Verarbeitung ein Tendenz seitwärts bis schwächer

17 Warenströme der Welt Weizen, Mais und Sojabohnen

18 Weizen Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

19 Hauptexporteure /-Importeure Weizen Exporteur Importeur Kanada 20 mio. to. USA 22,1 mio. to. EU-28 33,5 mio. to. Nord-Afrika 28,4 mio. to. Schwarzmeerregion 45,0 mio. to. Mittlerer Osten 30,2 mio. to. Asien 38,8 mio. to. Brasilien 6,5 mio. to. Argentinien 6 mio. to. Australien 18,5 mio. to. Quelle: USDA, 2014/15

20 Mais Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

21 Hauptexporteure /-Importeure Mais Exporteur Importeur USA 44,45 mio. to. EU mio. to. Ukraine 16 mio. to. Südkorea 9,5 mio. to. Japan 15 mio. to. Mexiko 10,5 mio. to. Ägypten 58 mio. to. Süd-Ost Asien 9,2 mio. to. Brasilien 20 mio. to. Argentinien 14 mio. to. Quelle: USDA, 2014/15

22 Sojabohnen Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

23 Hauptexporteure /-Importeure Sojabohnen Exporteur Importeur USA 46,7 mio. to. EU-27 13,7 Mio. to. China 80 mio. to. Japan 2,9 mio. to. Mexiko 4,0 Mio. to. Brasilien 57,0 mio. to. Argentinien 10,7 mio. to. Quelle: USDA, 15

24 Erdöl Warenströme Quelle: KS Agrar GmbH

25 Wie reagieren Praktiker auf schwankende Preise? Was ist ein guter Preis?

26 Vollkostenkalkulation als Grundlage für landwirtschaftliche Vermarktungsstrategien Kostenkalkulation für ex Ernte für einen fränkischen Beispielbetrieb Beispiel-Produkt: Weizen

27 Vollkostenrechnung B-Weizen Kosten bei 75 dt/ha Ertrag Kosten/ha Kosten/to Saatgut 65,00 Düngung, Pflanzenschutz 250,00 Dienstleistungen 8,00 Variable Kosten der Eigenmechanisierung 200,00 Sonstige Kosten (Trocknung, Hagelvers.) 15,00 Lohnanspruch für Arbeit 60,00 Zinsanspruch für UVV 10,00 Flächenpacht 550,00 91,6 Variable Kosten gesamt 1158,00 154,40 Variable Kosten (mit BIP 300 ) 858,00 114,40 Afa (Technik, Gebäude) 170,00 Zinsanspruch AV, Lohnanspr. allg. Arbeit 50,00 Sonstige Kosten (Steuer, Buchführ. etc.) 70,00 Vollkosten 1448,00 192,00 Vollkosten (mit BIP 300 ) 1148,00 154,00

28 Am Exerzierplatz Mannheim Tel. 0621/

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