Gemeinsam mehr bewegen - Caritas und DOG starten Kooperation

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1 Feb/Mär 08 Gemeinsam mehr bewegen - Caritas und DOG starten Kooperation Gemeinsam mit der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) hat der Caritasverband Frankfurt e.v. nun am 26. Februar 2008 die Initiative Gemeinsam mehr bewegen zur Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten offiziell gestartet. Mit der neuen Initiative, die ihren Kinderbetreuungseinrichtungen zusätzliche präventive Angebote für mehr Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sichert, wurde die Caritas Frankfurt auch regionaler Partner der DOG im Rahmen des bundesweiten Modellprojekts Kinder bewegen. Bewegung, Ernährung und Gesundheit sind heute zentrale Themen in der Erziehung unserer Kinder, sagte Caritasdirektor Hartmut Fritz bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne in Unterliederbach. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Deutsche Olympische Gesellschaft als Kooperationspartner zu gewinnen, eine ausgewiesene Expertin in Fragen der Bewegungsförderung für Kinder. Startschuss für die neue Kinder bewegen - Kooperation in Frankfurt mit Martin Woitschell (DOG Frankfurt / Rhein-Main), Kamghe Gaba, Bernhard Nermerisch (DOG Frankfurt / Rhein- Main), Kathrin Hillgärtner von der DOG- Bundesgeschäftsstelle, Caritas-Direktor Hartmut Fritz und der Frankfurter DOG- Vorsitzende Karl Eyerkaufer (v.li.n.re.) Die Caritas wird in ihren Betreuungseinrichtungen regelmäßig Aktivitäten für die Kinder, aber auch für ihre Eltern anbieten. Zusätzlich wird es Fitness-Tage geben, die offen sind für alle Interessierten im Stadtteil. Karl Eyerkaufer, Vorsitzender der DOG Frankfurt/Rhein-Main, betonte: Wir möchten den Kindern spielerisch olympische Werte wie Fairness, Leistungsbereitschaft, Teamgeist und Völkerverständigung vermitteln. Darüber hinaus gehe es darum, sie mit der Faszination Olympia dauerhaft für den Sport und einen gesunden Lebensstil zu begeistern. In den kommenden Monaten wird das DOG- Konzept Kinder bewegen unter anderem mit Kindergartencheck, Fortbildungen für Motorik- Tests, Bewegungs- und Entspannungsangeboten in den Caritas-Kindertagesstätten umgesetzt. Der junge Frankfurter Weltklassesprinter Kamghe Gaba hat die Patenschaft für die Caritas-Initiative übernommen und wird bei Aktionen mit den Kindern dabei sein. Als Fair-Play-Botschafter nach Peking! Unter dem Motto Fair Play veranstaltet die DOG-Jugend ihre Studienreise zu den diesjährigen Olympischen Spielen in Peking für junge ehrenamtlich Engagierte im Alter von 18 bis 27 Jahren. Das Reiseprogramm vom 5. bis 20. August 2008 umfasst neben dem Besuch der olympischen Wettkämpfe auch kulturelle Besichtigungen, Diskussionsrunden mit chinesischen Studenten, Workshops sowie eigene kleine Sportwettkämpfe. Darüber hinaus bietet die DOG-Jugend ein Vorbereitungsseminar im Vorfeld der Studienreise an. Die Studienreise wird von der Deutschen Olympischen Gesellschaft bezuschusst. Der Partnerschaft geht weiter Die Deutsche Olympische Gesellschaft ist in diesem Jahr wieder Partner der Spenden- Initiative Kinder laufen für Kinder. Wir haben das gemeinsame Ziel, Kinder mit Spaß zur Bewegung zu bringen und sie dabei zugleich für soziale Belange zu sensibilisieren, erklärt DOG-Vizepräsident Dr. Christian Tröger. Der Olympiamedaillengewinner im Schwimmen engagiert sich auch persönlich als Pate der Aktion. Am 27. April wird am Münchner Flughafen der Jahresauftakt gefeiert - und die DOG ist selbstverständlich dabei. Bereits zum 6. Mal ruft die Initiative Kinder laufen für Kinder Schulen in ganz Deutschland auf, unter der Schirmherrschaft des Kul- Eigenanteil pro Teilnehmer beträgt 1899 Euro. Darin sind neben den inhaltlichen Programmpunkten auch die Flugreise sowie 14 Hotelübernachtungen mit Frühstück enthalten. Auf Antrag kann die DOG-Jugend für besonders herausragende sportliche Leistungen oder ehrenamtliches Engagement ein zusätzliches Reisestipendium bis zu 200 Euro gewähren. Wer als Fair-Play-Botschafter mit der DOG- Jugend nach Peking reisen möchte, sollte sich sputen, denn die Teilnehmerzahl ist auf 30 beschränkt. Bewerbungsschluss ist der 14. April Siehe auch die beiliegende Ausschreibung oder klick auf tusministeriums Schulläufe zu organisieren und Spenden für Kinder in Not zu sammeln. In diesem Jahr werden mit jedem gelaufenen Kilometer SOS-Kinderdorf-Projekte in Afrika und Kambodscha unterstützt. Das Prinzip der Schulläufe ist einfach: Jeder Schüler sucht sich einen oder mehrere Sponsoren, die pro gelaufenen Kilometer einen selbst gewählten Betrag spenden. Neben dem sozialen Engagement und der Bewegungsförderung ist Integration das zentrale Anliegen von Kinder laufen für Kinder. Mehr zur Spendeninitiative unter Liebe Leserinnen und Leser, Die Olympischen Spiele in Peking werfen ihre Schatten voraus. Und auch bei der Deutschen Olympischen Gesellschaft werden sich die Aktivitäten um das Großereignis drehen. Pünktlich zum Olympiajahr ist unser Handbuch Kinder bewegen zum gleichnamigen Modellprojekt erschienen mit Anregungen, wie mit dem Thema Olympia spielerisch mehr Bewegung in den Kindergarten gebracht werden kann. Am 14. März werden wir in der Münchner Modelleinrichtung das Handbuch erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Darüber hinaus gibt es unser Jugendlager in Peking sowie die Olympic Day Runs in mehreren deutschen Städten und den Schülermalwettbewerb, die wir gemeinsam mit der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) ausrichten. Schließlich läuft unsere große Mitgliederwerbeaktion Faszination Olympia erleben noch bis zum 15. Mai. Jedes neue Mitglied und jeder Werber nimmt an unserer Verlosung von 5x2 VIP-Tickets für die Olympiaqualifikation der deutschen Leichtathleten inkl. Übernachtung und Bahntransfer teil. Mit diesen und weiteren Aktivitäten werden wir mit der Unterstützung unserer engagierten Mitglieder in den Zweigstellen wieder in vielfältiger Weise für die olympische Idee in Deutschland werben. Ihr Harald Denecken Präsident

2 2 Aus Präsidium und Bundesgeschäftsstelle Feb/Mär 08 Hohe Anerkennung für sportliches Lebenswerk Der Präsident der DOG Berlin, Hans-Jürgen Bartsch, wurde am 20. Februar für sein über 30-jähriges Engagement zum Wohle des Berliner Sports mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Bei der feierlichen Zeremonie hob Berlins Innen- und Sportsenator Dr. Ehrhart Körting besonders den übergreifenden Einsatz von Hans- Jürgen Bartsch hervor. Sein Engagement für den Fußball, die Deutsche Olympische Gesellschaft und den Sport allgemein sei, jedes für sich betrachtet, bereits eine hohe Auszeichnung wert gewesen, so Körting bei seiner Laudatio vor hochkarätigen Gästen wie Landessportbundpräsident Peter Hanisch, ISTAF-Meetingchef Gerhard Janetzky und Olympiastützpunktleiter Jochen Zinner. Als engagierter Sportfunktionär war Bartsch unter anderem bereits 1974 Mitbegründer und späterer Vorsitzender der SV Dresdenia. Er hat den Drumbo-Cup der Dresdner Bank, Europas größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen, initiiert und engagierte sich bis 2004 als Vorsitzender für die Betriebsportge- News in Kürze +++ Zu einem ersten Gedankenaustausch kamen am 6. Februar 2008 der neue DOG- Präsident Harald Denecken und Professor Gudrun Doll-Tepper, DOSB-Vizepräsidentin und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Olympischen Akademie (DOA), zusammen. In dem Gespräch, an dem seitens der DOA auch Dr. Andreas Höfer und Achim Bueble teilnahmen, unterstrichen beide Seiten den Wunsch nach einer engen Zusammenarbeit zwischen DOG und DOA, die in Projekten wie dem Olympic Day Run und dem Schülermalwettbewerb bereits besteht und in Zukunft weiter ausgebaut werden soll Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) bewirbt sich mit Hamburg um die Ausrichtung der Sommer-Universiade Die Weltsportspiele der Studierenden werden im Mai 2009 vergeben. Zum Geschäftsführer der Bewerbungsgesellschaft wurde der langjährige Hamburger Hochschulsportleiter und frühere adh-vorstandsvorsitzende, Thomas Beyer, berufen. Zu dessen Aufgaben zählen zunächst unter anderem die Entwicklung des Wirtschaftsplans und die Erstellung der Bewerbungsstrategie Singapur ist Gastgeber der 1. Olympischen Sommer-Jugendspiele Dies gab das Internationale Olympische Komitee am 20. Februar bekannt. Bei der Premiere werden rund Athleten zwischen 14 und 18 Jahren dabei sein. Das Wettkampfprogramm wird alle Sportarten der Olympischen Sommerspielen 2012 umfassen jedoch mit einer begrenzten Zahl von Disziplinen und Wettbewerben. Darüber hinaus sollen die Jugendspiele als Plattform dienen, um jungen Menschen die olympischen Werte und die Bedeu- meinschaft des gleichnamigen Geldinstituts. Außerdem war er Präsidiumsmitglied für Finanzen beim Berliner Landesportbund. Seit 2003 ist Hans-Jürgen Bartsch Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin und seit 2004 Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes. Als einer der ersten Gratulanten beglückwünschte DOG-Präsident Harald Denecken Hans-Jürgen Bartsch zu der hohen Auszeichnung. Mit Ihrem Engagement für den Sport und die olympische Idee leisten Sie seit vielen Jahren herausragendes im ehrenamtlichen Dienst für die Gesellschaft, lautete es im Glückwunschschreiben. In der DOG setze Berlin als mitgliederstärkste Zweigstelle besondere Maßstäbe in Sachen Mitgliederwerbung. Darüber hinaus seien erfolgreiche Projekte, wie z.b. die Kinder bewegen in der Kita Emdener Straße und der Olympia hautnah -Talk, richtungweisend für die übrigen 50 DOG-Zweigstellen im gesamten Bundesgebiet, so Denecken. Volker Schubert tung des Sports näher zu bringen und ihnen den Erfahrungsaustausch mit Gleichaltrigen rund um den Globus zu ermöglichen Das Olympische Museum in Lausanne widmet sich seit Februar mit Ausstellungen, Shows, Filmen, Vorführungen, Veranstaltungen und Konferenzen schwerpunktmäßig den Olympischen Spiele 2008 in Peking Ann Kathrin Linsenhoff ist neue Vorsitzende der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Die Olympiasiegerin im Dressurreiten, UNICEF- Botschafterin und langjährige Kuratorin der Sporthilfe trat zum 1. Januar 2008 die Nachfolge von Hans Wilhelm Gäb an. DOG- Präsident Harald Denecken übermittelte Frau Linsenhoff herzliche Glückwünsche Das Deutsche Sport & Olympia Museum in Köln veranstaltet im Rahmen seiner großen Sonderausstellung 2008 Olympia Werte Wettkampf Weltereignis den Kreativwettbewerb Gestalte Dein Olympia für Schüler der 8. bis 12. Klassen. Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 5. Mai Zur Vorbereitung des Olympischen Kongresses im Oktober 2009 im dänischen Kopenhagen bietet das Internationale Olympische Komitee Interessierten auf einer eigenen Website die Möglichkeit, aktuelle olympische Fragen mitzudiskutieren. Die Beteiligung an diesem virtuellen Olympischen Kongress ist bis zum Jahresende 2008 möglich Aus der Bundesgeschäftsstelle Aktuelle Wertung Mit 28 seit dem gewonnenen Neumitgliedern liegt die DOG Berlin in der Zweigstellenwertung der Deutschen Olympischen Gesellschaft in Führung. Auf Rang zwei folgt die DOG Potsdam mit 16 Neumitgliedern. Beide Zweigstellen haben damit die Mindestzahl von 15 Neumitgliedern erreicht, um in die Wertung des Wilhelm-Garbe-Preises zu kommen. Die drittplatzierte DOG Südniedersachsen (10) und alle anderen Zweigstellen der Deutschen Olympischen Gesellschaft haben dafür noch bis zum Zeit. Die drei erstplatzierten Zweigstellen der Jahreswertung werden dann beim Hauptausschuss im Oktober mit Geldpreisen geehrt. Neue Redaktionsadresse Mit dem Ausscheiden der bisherigen Leiterin Kommunikation, Kerstin Henschel, aus der Deutschen Olympischen Gesellschaft ändert sich auch die Redaktionsadresse für den DOG-Newsletter. In Zukunft wird die Bundesgeschäftsstelle in Frankfurt Redaktionssitz sein (Deutsche Olympische Gesellschaft e.v., Otto-Fleck-Schneise 12, Frankfurt, Tel , Fax , Special Olympics neues Mitglied Special Olympics Deutschland e.v. ist neues Mitglied der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. Februar in der Karlsruher Europahalle begrüßte DOG-Präsident Harald Denecken das neue Mitglied mit den Worten Das passt! Schließlich würden die Ziele der Deutschen Olympischen Gesellschaft - die Förderung der olympischen Idee mit Werten wie Leistungsbereitschaft, Fairness, Integration und Völkerverständigung - bei Special Olympics bereits voll umgesetzt. Erwin Görgen, Erster Vizepräsident von Special Olympics Deutschland, hob denn auch hervor, dass die Begeisterung für Sport, die Freude am persönlichen Erfolg und das Gemeinschaftserlebnis bei den Athleten von Special Olympics im Vordergrund stünden. Von der Mitgliedschaft bei der DOG erhofft sich Görgen Unterstützung bei der Integration behinderter Sportler in Sportvereine und allgemeine Sportveranstaltungen. Viele geistig behinderte Sportler lebten in beschützen Wohneinrichtungen und arbeiteten in Behindertenwerkstätten. Der Sport böte hier die beste Gelegenheit, geistig behinderte Menschen mitten in die Gesellschaft zu holen. Denecken versprach in seiner Eigenschaft als DOG-Präsident, hierfür mögliche Türen zu öffnen. Unter gibt es Infos zu den diesjährigen Special Olympics National Games in Karlsruhe.

3 3 Aus den Landesverbänden und Zweigstellen Feb/Mär 08 Auftakt zur Vortragsreihe zu den Olympischen Spielen in Peking Das Großereignis Olympische Spiele rückt immer näher. Die DOG Südniedersachsen wird mit von der Partie sein, wenn die Athleten in Peking um die Olympiamedaillen kämpfen. Zur besseren Vorbereitung auf das noch unbekannte Land hat die Zweigstelle in Zusammenarbeit mit der Georg-August- Universität Göttingen eine Vortragsreihe ins Leben gerufen. Monatlich hält ein China- Kenner einen Vortrag, um das kulturelle Verständnis zu verbessern und wichtige Fakten zu erläutern. Den Anfang der Vortragsreihe machte der Sportsoziologe Prof. Dr. Helmut Digel, Direktor des Tübinger Instituts für Sportwissenschaft. Chinas Sportsystem ein wichtiger gesellschaftlicher Bereich des modernen China war das Thema seines interessanten Vortrages, das neben Studenten viele Interessierte lockte. Digel beleuchtete Chinas Weg aus der olympischen Isolation bis hin zu der Favoritenrolle bei den kommenden Sommerspielen. Obwohl nur knapp 35 Prozent der Chinesen Sport betreiben, schafft es die Volksrepublik durch ein ausgeklügeltes System, erfolgreiche Hochleistungssportler hervorzubringen. Bereits kleine Kinder ab sechs Jahren trainieren hart in einer der Sportschulen des Landes, um nach einem erfolgreichen Abschluss zu den zwölf Prozent der ehemals Sportler zu gehören, die in eine Provinzmannschaft kommen dürfen. Beweisen sich die Jugendlichen dort ebenfalls, gehören sie zu den , die den Sprung in die Nationalmannschaften geschafft haben. Der Olympia- Kader umfasst derzeit etwa Sportler. Verwunderlich an China sei es, dass 65 Prozent der Chinesen keinen Sport betrieben, es keinen Breitensport oder unabhängige Sportverbände gäbe, der Sport aber ein extrem hohes mediales Interesse erzeuge, so Digel. Es gibt etwa 30 regionale Sportfernsehkanäle, 150 Sportzeitungen und vier große Internetportale. Mit Blick auf die Olympischen Spiele sprach Digel auch das Doping-Problem des internationalen Hochleistungssportes an. Die Volksrepublik habe neben Deutschland das beste Kontrollsystem, die Labore seien technisch auf dem höchsten Niveau. Allerdings sagte Digel auch: Es werden bestimmt hervorragende Spiele, aber wir müssen damit rechnen, dass es auch jetzt wieder Betrüger in Peking geben wird. Marina Daub Das weitere Programm der Göttinger Vortragsreihe gibt es unter Zu stark für Drogen - Startschuss für neues Präventionsprojekt Die Deutsche Olympische Gesellschaft Frankfurt/Rhein-Main, die Bertha Heraeus und Kathinka Platzhoff Stiftung, das Staatliche Schulamt für den Main-Kinzig-Kreis und die Turngemeinde 1837 Hanau e.v. haben gemeinsam das Pilotprojekt Zu stark für Drogen gestartet - mit dem Ziel, mit verschiedenen Bausteinen frühzeitig dem Suchtmittelkonsum von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Nach einer Auftaktveranstaltung zur Sensibilisierung der Mitglieder der Turngemeinde 1837 Hanau e.v. für das Thema am 11. April 2008 sollen die Übungsleiter und Trainer als die entscheidenden Multiplikatoren für die Aufgabe ausgebildet und betreut werden. Sie sollen mit Kindern und Jugendlichen in ihren Mannschaften und Trainingsgruppen den Umgang mit Suchtmitteln thematisieren und feste Regeln vereinbaren, sich aber auch ihrer eigenen Vorbildrolle bewusst werden und sich entsprechend verhalten. Im Verein soll das Leitbild auf den Umgang mit Suchtmitteln überprüft werden und mit dem Vorstand umgesetzt werden. Erste Maßnahmen waren ein Kinderfasching ohne Alkoholausschank für die Eltern und ein Übungsleiteressen. Der zweite separate Baustein, der suchtpräventive Initiativen aufnimmt, sieht eine intensivierte suchtvorbeugende Arbeit in Grund- und weiterführenden Schulen vor. Hier werden durch Fachkräfte von Suchtpräventions- und Drogenberatungsstellen aus Gelnhausen und Hanau Lehrerinnen und Lehrer zum Umgang mit der Thematik geschult, um dann über ein ganzes Schuljahr hinweg gemeinsam mit den externen Fachkräften in einzelnen Schulklassen oder über Schuljahrgänge hinweg zu arbeiten. Regelmäßig werden dazu wöchentliche Einheiten innerhalb des Regelunterrichtes durchgeführt. Dabei stehen Identitätsfindung, Selbstbewusstseinsstärkung, Verhalten in gruppendynamischen Prozessen im Mittelpunkt, um die Schüler zu gestärkten Persönlichkeiten reifen zu lassen, zu stark für Drogen. Koordiniert und begleitetet wird dieser Teil des Projektes durch die Fachberatung im Staatlichen Schulamt Hanau. Im Pilotprojekt sollen zunächst Erfahrungen über die Umsetzbarkeit und die Wirkung der Programme gesammelt werden. Danach ist eine noch engere Verknüpfung der Aktivitäten in Schulen und Sportvereinen geplant. Außerdem soll das Programm auf den gesamten Main-Kinzig-Kreis ausgeweitet werden. Erfolgreiches Vater-Kinder-Abenteuercamp Bereits seit Sommer 2006 ist Kurt Bendlin, Weltrekordler und olympischer Bronzemedaillengewinner im Zehnkampf, im Auftrag der DOG Hochstift Paderborn Pate des Städtischen Kindergartens Paderborn-Wewer. Im Rahmen des Projekts Kinder bewegen besucht er seine Schützlinge regelmäßig zu gemeinsamen Bewegungsstunden, wobei er ein besonderes Talent hat, die Kinder zu begeistern. Das erste Vater-Kinder- Abenteuercamp hat die Zweigstellenvorsitzende Margit Budde nun zum Anlass genommen, die Patenschafts-Urkunde zu überreichen. Für diese besondere Veranstaltung hatte Kurt Bendlin mehr als 40 Väter mit über 65 Kindern in seinen großen Garten eingeladen. Das Areal ist ein Outdoor-Paradies mit einem Riesen-Tipi-Zelt, urigen Holzbänken, Germanenfeuer, Seilen, Klettermöglichkeiten und großem Spielgelände - genau das Richtige also für muntere Kindergartenkinder und ihre Vä- Kurt Bendlin mit seinen Patenkindern ter. Viele Sportgeräte standen zur Verfügung. Es wurde Fußball, Fangen und Hockey gespielt und ein großes Lagerfeuer angezündet. Der Management- und Teamtrainer Kurt Bendlin verstand es hervorragend, die Truppe zu bewegen und zu beschäftigen. Natürlich gab es auch ein uriges Picknick für alle. Mit dem Projekt Kinder bewegen möchte die Deutsche Olympische Gesellschaft dazu beitragen, nachhaltig die Bedingungen im Kindergarten zu verbessern, Kinder, Eltern und Erzieher dauerhaft für den Sport zu begeistern und zugleich die Olympischen Werte wie Fairness, Leistungsbereitschaft, Teamgeist und Völkerverständigung spielerisch zu vermitteln. Mit der Unterstützung aktiver und erfolgreicher Sportler, die den Kindern Vorbild sein können und sie motivieren, so Margit Budde. Davon ist auch Petra Hensel, langjährige Leiterin des Städtischen Kindergartens in Paderborn-Wewer überzeugt, die die Arbeit Kurt Bendlins mit den Kindern als positive Bereichung empfindet. Auf jeden Fall sind alle Beteiligten bereits jetzt voller Vorfreude auf das nächste Vater- Kinder-Abenteuercamp.

4 4 Feb/Mär 08 Aus den Landesverbänden und Zweigstellen Kinder in Bewegung Die Technischen Werke Ludwigshafen AG (TWL) und die Bezirksgruppe Pfalz der Deutschen Olympischen Gesellschaft haben ein gemeinsames Projekt für mehr Bewegung der Kinder in Ludwigshafen gestartet. Als erste Einrichtung erhielt der Kindergarten Arche Noah ein komplettes Bewegungspaket mit Wirbelwichteln, Bobby-Cars und Rollbrettern sowie einem neuen Dreirad. Die Spiel- und Bewegungsgeräte wurden durch Dr. Alois Bierl, Vorstandsmitglied der DOG Pfalz, sowie Cindy Werner und Tanja Hoffmann von den TWL übergeben. Die beiden Jugendauszubildendenvertreterinnen vertraten den Energieversorger bei der kleinen Feier. Die TWL engagiert sich seit vielen Jahren und in vielen Bereichen für junge Menschen in unser Stadt, sagte Cindy Werner. So fördert sie die Stadtranderholung, die Schultheaterwoche und viele andere Projekte bis hin zu Ausbildungsplätzen, die sie weit über den eigenen Bedarf hinaus anbietet. Wir finden es ganz toll, dass wir heute anstelle des Vorstands hier sind und als Botschafter der TWL die Spende überreichen dürfen. Erfolgreiche Arbeit wird 2008 fortgesetzt Die Deutsche Olympische Gesellschaft hat sich die Bewegung von Kindern auf die Fahnen geschrieben Doch ohne finanzielle Unterstützung von Dritten ist unsere Aufgabe nicht zu bewältigen. Ich freue mich darum sehr, dass wir in der TWL einen Partner gefunden haben, der sich wie wir stark in einer sozialen Verantwortung fühlt, betonte Dr. Alois Bierl. TWL und DOG planen, nach und nach alle Kindergärten in Ludwigshafen mit Sport- und Spielgeräten auszurüsten. Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, der jedoch häufig verloren geht. Unser gemeinsames Ziel ist, die Kinder in ihrer Mobilität zu unterstützen, damit sie sich die Freude an der Bewegung erhalten", erläuterte Dr. Alois Bierl den gemeinsamen Gedanken. In die Initiative einfließen werden die Erfahrungen der DOG Pfalz, die im Rahmen des DOG-Modellprojekts "Kinder bewegen" bereits über drei Jahre lang den Ludwigshafener Kindergarten "Wolfsgrube" bei der Entwicklung von einer normalen in eine bewegungsfreundliche Einrichtung begleitet und unterstützt hat. Olympiameilen sammeln! Mit Blick auf die kommenden Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking haben die Deutsche Olympische Gesellschaft Zwickau und die Regionalzeitung Freie Presse eine gemeinsame Mitmach-Aktion gestartet, die möglichst viele Menschen der Region regelmäßig in Bewegung bringen soll. Seit dem 1. Dezember 2007 können Freizeit-, Gelegenheits-, aber auch die bislang Nichtsportler allein, mit Freunden, Kollegen, dem Verein, der Schulklasse oder in Familie bei verschiedenen Mitmachangeboten in der Region O- lympiameilen sammeln. Neben dem zusätzlichen Bewegungsprogramm, das das körperliche und seelische Wohlbefinden steigert, gibt es auch noch etwas zu gewinnen. Und so funktioniert es: die Teilnehmer sammeln auf einem Coupon, der bei den Partnern angefordert werden kann, Olympiameilen. Für jede Teilnahme an einer breitensportlichen Aktivität aus dem Mitmachprogramm (anzufordern bei der DOG Zwickau, gibt es einen Stempel auf den Coupon. Unter allen Teilnehmern, die acht Stempel gesammelt und bis zum 31. Juli an die DOG Zwickau gesandt haben, werden schließlich Sachpreise verlost. Die Deutsche Olympische Gesellschaft, Zweigstelle Odenwald hat dieser Tage über ihre vorgesehenen Aktivitäten für das Jahr 2008 beraten. Demnach wird sie ihre Patenschaften für Kindergärten im Odenwaldkreis erweitern. Angesichts der großen Zahl übergewichtiger Kinder in Deutschland gebe es hier weiterhin dringenden Handlungsbedarf, um bleibenden Schäden schon im Kindergartenalter vorzubeugen, so der Zweigstellenvorsitzende Hubert Hey. Bereits am 25. Februar fand ein Informationsnachmittag der DOG mit Erzieherinnen der Patenkindergärten im evangelischen Gemeindehaus in Michelstadt statt. Genau so wichtig nehme die DOG auch die Integration ausländischer (vor allem türkischer) Jugendlicher in die Gesellschaft. Dieses Thema gewinne angesichts der jüngsten Ereignisse immer mehr an Bedeutung. Die Sportvereine könnten hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten, um eine drohende Parallelgesellschaft vermeiden zu helfen, ist sich der Kreisgruppenvorsitzende sicher. Im vergangenen Jahr habe die DOG-Kreisgruppe in Zell erstmals ein Fußballspiel zwischen deutschen und türkischen Jugendlichen mit anschließendem gemeinsamen Gedankenaustausch organisiert. Diese sportliche Begegnung soll auch in diesem Jahr stattfinden. Weiterhin plant die Jugendgruppe gemeinsam mit jungen Sportlerinnen und Sportlern einen Kegelabend zum besseren Kennenlernen des talentierten Sportnachwuchses untereinander. Ebenso soll der olympische Gedanke stärker in den Mittelpunkt der Aktivitäten der DOG- Kreisgruppe gestellt werden. Dafür sollen intensivere Kontakten mit den Schulen im Odenwaldkreis gesucht werden. Ziel sei es Schülerolympiaden oder andere Wettbewerbe durchzuführen. Erste aussichtsreiche Gespräche mit dem Gymnasium in Michelstadt hat der Vorstandsbeauftragte der DOG- Kreisgruppe, Manfred Kirschner, schon geführt. Der DOG-Vorstand will auch mit den Städten und Gemeinden sprechen, um für die olympische Idee zu werben und gemeinsame Aktivitäten, etwa einen Tag der Bewegung für jung und alt zu vereinbaren. Wieder durchgeführt werden soll die Aktion Junge Könner brauchen Gönner, die im vergangenen Jahr besonders erfolgreich war, wie Hey berichtete. So hätten über 40 Sponsoren rund Euro gespendet und damit seien 27 Nachwuchstalente gefördert worden. Preisträger der Förderaktion Junge Könner brauchen Gönner 2007 Foto: Gerd Waßner Abschließend gab Hey bekannt, dass er nach 19 Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit bei der DOG-Jahreshauptversammlung Anfang April nicht mehr als Vorsitzender kandidieren werde, jedoch weiterhin mit Rat und Tat dabei bleiben werde. Mit Johann Weyrich (Vielbrunn), dem früheren Bürgermeister von Bad König, stellte er seinen designierten Nachfolger vor. Gerd Waßner Patenschaften auf die Spitze getrieben Seit nunmehr fünf Jahren unterstützt die Deutsche Olympische Gesellschaft, Kreisgruppe Reutlingen mit ihrem Patenschaftsprogramm junge Sportler. Die Patenkinder gehören der Leichtathletik-Abteilung des VfL Pfullingen und der Fecht-Abteilung der TSG Reutlingen an. Betreut werden sie von den DOG- Vorstandsmitgliedern Arno Leis und Uwe Weber. Die finanzielle Unterstützung leistet die Kreissparkasse Reutlingen. Im Rahmen der Patenschaft findet einmal jährlich eine gemeinsame Veranstaltung aller Patenkinder statt besuchten die Leichtathleten aus Pfullingen das Fechtteam der TSG. Arno Leis und Uwe Weber betätigten sich als Nikoläuse und überbrachten neben Grüßen auch kleine Überraschungen der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Dann ging es los! Nach dem Aufwärmen zeigten die Gastgeber zuerst verschiedene Fechtpositionen und Reaktionsübungen, die ihre Gäste vom VfL geschickt nachvollzogen. Danach durften die Nachwuchsritter in Schutzanzüge schlüpfen, die Masken aufsetzen und das Florett in die Hand nehmen. Diese neue Sportart bereitete den jungen Leichtathleten riesigen Spaß. Begeistert lieferten sie sich gegenseitig Gefechte und Revanchen und gingen am Ende alle als Siegerinnen und Sieger von der Planche. Der Gegenbesuch bei den Leichtathleten wird noch in diesen Jahr stattfinden. Man darf auf den Mannschaftskampf zwischen Leichtathleten und Fechtern gespannt sein! Mechthild Juny

5 5 Feb/Mär 08 Vermischtes Termine März / April Vortragsreihe zu Peking 2008 der Universität Göttingen und der DOG Südniedersachsen Im dritten von 7 geplanten Vorträgen spricht Jürgen Thierack, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Deutsche Sektion, spricht zum Thema "Zur Lage der Menschenrechte in China" Fair-Play-Preis-Vergabe der DOG Berlin beim Drumbo Cup Beim größten europäischen Hallenfußballturniers für Grundschulen, veranstaltet von der Dresdner Bank, werden die jeweils fairste Mädchenund Jungenmannschaft geehrt Kinder bewegen -Präsentation in München DOG und O 2 stellen das Handbuch Kinder bewegen mit den Zwischenergebnissen des gleichnamigen Modellprojekts vor Sitzung des DOG-Präsidiums Kongress Fitte Kinder mit Symposium in Augsburg Cottbus würdigt großartige Leistungen im Sport Am 18. Januar war es wieder so weit. Die Stadt Cottbus zollte ihren erfolgreichen Sportlern, aber auch den unzähligen ehrenamtlichen Triebfedern und Helfern des Sports Dank und Anerkennung für ihre Leistungen im Sportjahr Gemeinsam hatten die Stadtverwaltung Cottbus, die Sparkasse Spree- Neiße, der Stadtsportbund Cottbus e.v., die Deutsche Olympische Gesellschaft, Stadtgruppe Cottbus, die Lausitzer Rundschau und Antenne Brandenburg wieder zur traditionellen Sportlerehrung geladen und mehr als 300 Gäste waren gekommen. In seinem Grußwort stellte Oberbürgermeister Frank Szymanski insbesondere das Engagement der ehrenamtlichen Helfer heraus. Es macht Spaß, Oberbürgermeister einer Sportstadt wie Cottbus zu sein, erklärte er. Und Vorstandsmitglied Thomas Heinze versicherte, dass sich die Sparkasse Spree-Neiße auch künftig als Förderer des Sports engagieren werde. Als Sportler des Jahres wurden Radsportlerin Luise Keller, Triathlet Marcel Heinig und die Basketball-Hochschul-Auswahl ausgezeichnet. Mit Luise Keller gewann nach Trixi Worrack im vergangenen Jahr bei den Sportlerinnen erneut eine Radsportlerin. Die gebürtige Thüringerin wurde im vergangenen Jahr überraschend Deutsche Meisterin im Straßenren- nen. Bei den Männern setzte sich Marcel Heinig durch, der 2007 Mannschaftsweltmeister im Triple-Ultra-Triathlon (dreifacher Ironman) und Vierter in der Einzelwertung wurde. Bei den Mannschaften fiel die Wahl auf die Basketball-Hochschul-Auswahl, die den Pokal des Allgemeinen Deutschen Hochschulsports erfolgreich verteidigen konnte. Neben den Spitzenathleten erhielten auch verdiente Ehrenamtliche Ehrungen der Deutschen Olympischen Gesellschaft, die von Günter Jentsch, dem Geschäftsführer der DOG Cottbus, vorgenommen wurden. Mit der Plakette für besondere Leistungen im Sport und für die olympische Idee wurden Siegfried Elle (LC Cottbus), Andreas Ziebe (Boxclub Cottbus), Klaus-Dieter Thode (Ringerclub Cottbus), Petra Petrov (Polizeisportverein Cottbus 90) und Rico Witschas (Basketballclub White Devils Cottbus), ausgezeichnet. Die DOG-Ehrenurkunde erhielten Kerstin Kießling (SC Cottbus Turnen, Turnverein Cottbus 1861), Annemarie Winter (Tanzsportclub Lausitz Cottbus), Elke Lubitz (Sport- und Gesundheitszentrum) sowie Manfred Noack (ESV Lok RAW Cottbus). Mit Discomusik und Showeinlagen klang der stimmungsvolle Abend für den Sport erst sehr spät in der Nacht aus Jahrestagung der DOG Odenwald Glückwünsche Die Deutsche Olympische Gesellschaft übermittelt nachträglich herzliche Glückwünsche an Ehrenmitglied Werner Henke und Lothar Deutsch, Vorsitzender der DOG Karlsruhe, zum 80., Professor Manfred Lämmer, stellv. Vorsitzender der DOG Köln/Leverkusen, und Fritz Kölling, Geschäftsführer der DOG Bielefeld, zum 65., DOG-Vizepräsidentin Petra Reußner zum 40. sowie André Stelzner, Mitglied des DOG-Ausschusses Jugend/Junge Erwachsene, zum 30. Geburtstag. Allen Jubilaren herzlichen Glückwunsch! Impressum Herausgeber: Deutsche Olympische Gesellschaft e.v. Otto-Fleck-Schneise Frankfurt Tel Fax Vertretungsberechtigte: Harald Denecken, Präsident Joachim Ebener, Vizepräsident Redaktion: Kerstin Henschel LVV Karl-Liebknecht-Straße Leipzig Tel Fax Deutsche Olympische Gesellschaft Zwischen Olympiasiegern und Weltmeistern Jahr für Jahr freuen sich die Olympiasieger, Welt- und Europameister der Region auf diesen Tag und kommen immer wieder gerne zum Sportlertreff der Volksbank Rhein-Ruhr. In diesem Jahr waren rund 70 Sportler der Einladung der Genossenschaftsbank und der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Zweigstelle Niederrhein, gefolgt. Vorstandsmitglied Hermann-Josef Kanders begrüßte unter anderem Oberbürgermeister Adolf Sauerland, DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper, den Präsidenten des Internationalen Verbandes für Modernen Fünfkampf, Dr. Klaus Schormann, namhafte Vertreter des Duisburger Sports und natürlich die Hauptpersonen des Abende: Olympiasieger und Weltmeister aus den verschiedensten Sportarten. Kanders hob in seiner Begrüßung die enge Verflechtung von Sport und Wirtschaft in der heutigen Zeit hervor. Er betonte, dass die Volksbank Rhein-Ruhr sich ihrer Verpflichtung zur Förderung des heimischen Sports mehr als bewusst sei. Der Sportlertreff, so Kanders, sei eine wichtige Begegnungsmöglichkeit für Sportler mehrerer Generationen. Paul Hoffmann, Vorsitzender der Deutschen Olympischen Gesellschaft, Zweigstelle Niederrhein, bestätigte in seinem Grußwort die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Sport und Wirtschaft und wünschte der Volksbank dabei,,einen langen Atem". Sportler und Gäste nutzten den Abend, um ausgiebig Erinnerungen auszutauschen. Leistung und Fair Play zahlten sich aus Jahr für Jahr organisiert die nordrheinwestfälische Stadt Langenfeld, langjährige Mitgliedskommune in der Deutschen Olympischen Gesellschaft, ein Fußballturnier der Grundschulen, das von den Stadtwerken Langenfeld gesponsert wird. Diesmal fand das Turnier in der großen Sporthalle des Konrad Adenauer Gymnasiums. Dem besten Team winkte neben einem Pokal auch ein Geldpreis für schulische Aktivitäten. Und auch für die besten Fans sowie für die fairste Mannschaft des Turniers gab es Preise zu gewinnen. Um den Fair-Play-Gedanken weiter zu verbreiten, hatte die Deutsche Olympische Gesellschaft die Veranstaltung mit Fair-Play-Materialien wie Pins, Stickern und Aufnähern unterstützt. Nach packenden Spielen der sieben Grundschulmannschaften setzten sich am Ende die Nachwuchskicker der Martinus-Schule durch. Die besten Zuschauer hatte die Don Bosco Schule und der Fair-Play-Preis ging an die Schule am Götscher Weg. In beiden Fällen war es keine leichte Entscheidung für die Jury, denn alle Zuschauer zeigten sich begeistert und alle beteiligten Teams zeichneten sich durch große Fairness aus. Insgesamt also ein in jeder Hinsicht erfolgreiches Turnier.

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