Baustelle Familie. Die Themen. Teil 5:Familie und ihre Stützen: Warum Gotte und Götti heute noch gefragt sind.

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1 MENSCHEN SERIE NR. 31, 30. JULI 2012 MIGROS-MAGAZIN 18 Baustelle Familie Die Themen Teil 1: Familie und Arbeit: Warum eine Mutter eine eigene Krippe gegründet hat. Und warum der erste Männerbeauftragte der Schweiz die Emanzipation des Mannes fordert. Teil 2: Familie und Freizeit: Weshalb Kinder ihre ganze Freizeit verplanen und wie sich Eltern abgrenzen. Teil 3: Familie und Freunde: Wie sich der Freundeskreis verändert, wenn man Kinder kriegt. Teil 4: Familie und Recht: Gemeinsames Sorgerecht kann das überhaupt gut gehen? Thomas Parziani (vorne) bestand das Götti-Casting von Eveline Voegeli und Heinz Bertschi und ist heute stolzer Pate von Léon. Teil 5:Familie und ihre Stützen: Warum Gotte und Götti heute noch gefragt sind. Teil 6: Familie und Schule: Wie Eltern immer stärker in die Schularbeit eingebunden werden. Teil 7: Familie und Gesellschaft: Uneheliche Kinder heute noch ein Thema?

2 MIGROS-MAGAZIN NR. 31, 30. JULI 2012 MENSCHEN SERIE 19 Götti gesucht Ihr Kind sollte Paten bekommen, die sich Zeit für es nehmen, waren sich die werdenden Eltern EvelineVoegeli und HeinzBertschi aus Lenzburg einig. Eine Gotte warrasch gefunden, nicht aber ein Götti. Kurzerhand gab das Paar ein Zeitungsinserat auf. Erst verhallte das Göttiinserat ohne Echo. Als jedoch die Medien die Suche aufgriffen, meldeten sich zwei Dutzend Anwärter. Wir, ein Aargauer Paar, suchen einen Götti. Ende Oktober ist die Geburt von unserem Sonnenschein.» So lautete die Anzeige, die Eveline Voegeli (42) und Heinz Bertschi (39) aus Lenzburg AG am 1.Oktober 2011 in der «Aargauer Zeitung» und der «NZZ» schalteten. Hier wäre die Geschichte eigentlich bereits zu Ende erzählt, meldete sich doch auf das Inserat erst einmal niemand.«vielleicht meinten die Leser, das Ganze sei ein Jux», rätseln die Sekretärin und der Metallbaukonstrukteur noch heute. Sie sind inzwischen Eltern des acht Monate alten Sonnenscheins namens Léon Julian. Ein Artikel über die Göttisuche brachte das Telefon zum Klingeln Dass bei Léons Geburt am 27. Oktober 2011 dennoch ein Götti zu den ersten Gratulanten gehörte, ist letztlich einer Journalistin zu verdanken. Diese wurde auf besagte Anzeige aufmerksam und kontaktierte die Inserenten.Als dann am 9. Oktober im Aargauer «Der Sonntag» ein Artikel über die ungewöhnliche Göttisuche erschien, hörte im Reihenhaus von Eveline Voegeli und Heinz Bertschi das Telefon nicht mehr auf zu klingeln. «Wir hatten im Artikel unsere Nummer veröffentlicht», erzählen diese, «und lagen noch im Bett, als es losging.» Nachdem auch noch der Lokalfernsehsender Tele M1 auf die Geschichte aufgesprungen war, meldeten sich insgesamt zwei Dutzend Männer, die alle gern den Part des Göttis übernehmen 72 Mitverantwortung für Wohlbefinden und Entwicklung 18 Finanzielle Mitverantwortung 15 Keine Allgemeine Unterstützung bei Problemen Einspringen, wenn den Eltern etwas passiert Freund sein, emotionale Bindung, Beistand Ansprechpartner sein, Vorbildfunktion, Ratschläge Welche Verantwortung sehen Sie gegenüberihrem Patenkind? (in Prozent) Quelle: Forschungsinstitut gfs-zürich für World Vision, Basis: 740 Telefoninterviews, Mehrfachnennungen möglich. Dasein, wenn Eltern Probleme haben, sich streiten

3 MIGROS-MAGAZIN NR. 31, 30. JULI 2012 MENSCHEN SERIE 21 Baustelle Familie wollten «quer durch alle Alterskategorien und jeder Einzelne valabel». Acht potenzielle Paten trafen die unterdessen hochschwangere Eveline Voegeli und Heinz Bertschi schliesslich zum «Götti-Casting». Um nicht den Überblick zu verlieren,habe sie eine Liste angelegt; Eveline Voegeli schmunzelt, wenn sie an die eh schon hektische Zeit kurz vor der Geburt zurückdenkt. Das Rennen machte schliesslich Thomas Parziani (52), Informatik-Ingenieur aus dem benachbarten Rupperswil. «Wir waren uns gleich bei seinem ersten Besuch sympathisch», sagt Eveline Voegeli. «Er erzählte uns, dass er und seine Frau Erica das Kinderkriegen irgendwie immer verpasst hätten und sich daher über ein Patenkind sehr freuen würden.» Nach einem Gegenbesuch bei den Parzianisstandfürdiewerdenden Eltern diskussionslos fest: «Die Suche ist beendet: Thomas wird Léons Götti, die Chemie stimmt.» Das Interview zum Thema lesen Sie auf Ehre und Bürde Auf erklärt Beat Urech (57), Bereichsleiter Pädagogik der reformierten Landeskirche Aargau, was einen guten Paten ausmacht. Familie und Freunde waren bereits vergeben Was aber bringt ein Paar dazu, via Inserat einen Paten für sein Kind zu suchen? «Die Gotte war mit meiner Schwester klar gesetzt», sagt Eveline Voegeli, «beim Götti sahs hingegen schlecht aus, zumal mein Bruder bereits zweifacher Götti und auch die drei Geschwister meines Mannes mehrfach engagiert sind.» Auch im Bekanntenkreis wurden sie nicht fündig: Ein Freund hatte ebenfalls schon zwei Patenkinder, ein anderer würde demnächst ins Ausland ziehen. Heinz Bertschi: «Wir wollten jemanden, der sich Zeit für unseren Sohn nehmen kann und will.» Gemeinsame Erlebnisse seien schliesslich viel wertvoller als beispielsweise Weihnachtsoder Geburtstagsgeschenke. Léons Vater weiss, wovon er spricht: Für seinen eigenen Götti war er das 13. Patenkind, und so hatte dieser nie Zeit für ihn. Haben die beiden sich nie Sorgen gemacht, einer ihnen nicht wirklich vertrauten Person eine solch wichtige Rolle im Leben ihres Kindes anzuvertrauen? Was, wenns auf Dauer nicht «giget» mit dem «Götti aus dem Inserat»? «Eine Garantie gibts auch dann nicht, wenn die Paten aus der Familie oder aus dem Freundeskreis stammen», ist sich Eveline Voegeli sicher. «Jetzt und heute ist das Ganze für eine Situation, in der alle Beteiligten gewinnen: Léon hat einen Götti, der sich wirklich Zeit für ihn nehmen will und bereits vom gemeinsamen Skifahren träumt, der Götti hat das Kind, das er sich schon so lange gewünscht hat, und mein Mann und ich haben mit den Parzianis unseren Freundeskreis erweitert.» Im Moment treffen sich die Voegeli- Bertschis und die Parzianis rund einmal pro Monat.«Mal trinken wir zusammen einen Kafi, mal begleiten sie uns auf einen Spaziergang», erzählt Eveline Voegeli. Und natürlich hat Götti Thomas Léon bei der Taufe Ende Januar stolz auf dem Arm gehalten. Texte: Almut Berger Bilder: Vera Hartmann Baby Léon kam per Storch, sein Götti über ein Inserat ins Haus. SPEERSPITZE Armen Kindern Zeit schenken Im Patenschaftsprojekt «mit mir» vermittelt Caritas freiwillige Paten an Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Freiwillige Paten für Kinder aus armutsbetroffenen Familien: Was Caritas vor rund zehn Jahren mit einigen Freiwilligen und Familien im kleinen Rahmen startete, ist inzwischen zu einem flächendeckenden Patenschaftsnetz herangewachsen. Die Paten verbringen mit dem Kind ein- bis zweimal pro Monat die Freizeit. Die Kinder erhalten so die Chance, mit einem vertrauten Menschen ausserhalb der Familie neue Erfahrungen zu machen. Die freiwilligen Paten wiederum haben die Möglichkeit, an der Entwicklung eines Kindes teilzunehmen. Caritas begleitet Paten und Patenkinder während dreier Jahre. Oft bleiben die Beziehungen aber länger bestehen vermittelten die sieben beteiligten Caritas-Organisationen Aargau, Basel, Bern, Biel, Luzern, St. Gallen,Thurgau und Zürich insgesamt 340 Patenschaften.

4 Migros-Magazin Nr. 31, 30. Juli 2012 Menschen serie: London Sprung ins Olympiaglück Schon als Bub träumte Werner Muff davon, Springreiter zu werden. In fünf Tagen startet er erstmals an den Olympischen Spielen. Seine Frau ist Motivatorin und Kritikerinzugleich. Werner Muff hat im Gut Heimenstein ideale Trainingsbedingungen. Frau Doris organisiert seine vielen Reisen. Am 4. August geht Werner Liebe. Er schielte bereits in der weil sie als einstige Regional- Muffs (38) Bubentraum in Sekundarschule in Beromünster springreiterin viel vom Pferde- Erfüllung: Der Schweizer LU auf die Schülerin in der Paralsport versteht. «Wenn wir am Springreiter startet mit dem lelklasse. «Doch Doris hat mich Montag nach einem Concours ge- zehnjährigen Wallach Kiamon an den Olympischen Spielen. Seine Frau Doris Muff (39) wird seinen Ritt im Londoner Greenwich Park live mitverfolgen. «Ich werde unglaublich nervös keines Blicks gewürdigt», sagt er mit einem Lächeln. Mit seiner Hartnäckigkeit habe er ihr Herz doch noch erobert. Inzwischen sind sie seit 15 Jahren zusammen, seit acht Jahren verheiratet und meinsam den Wettkampf meines Mannes auf Video analysieren, sage ich nicht einfach, er habe den Parcours super absolviert.» Sie ist gleichzeitig Kritikerin und Motivatorin. sein», sagt sie. Ihr Mann weiss, dank Sohn Louis seit April 2004 Vom Bauernsohn über den weshalb: «Es gibt niemanden, der Eltern. mich so gut kennt wie sie. Sie Doris Muff ist für den Schwei- Banklehrling zum Bereiter weiss sofort, ob ich gut drauf bin oder nicht.» Doris ist seine grosse zer Olympiateilnehmer auch deshalb die wichtigste Bezugsperson, Und Doris Muff ist Zeugin der steilen Reitkarriere ihres Mannes. serie: London 2012 sportler und ihre Bezugsperson Vergangene Woche fiel der Startschuss zu den Olympischen Sommerspielen in london. rund um das wichtigste Sportereignis des Jahres 2012 porträtiert das Migros Magazin in einer siebenteiligen Serie Schweizer Athletinnen und Athleten und deren wichtigste Bezugsperson. Teil 7, Schluss der Serie: Springreiter Werner Muff und seine Frau Doris aus Seuzach ZH.

5 MENSCHEN SERIE: LONDON 2012 NR. 31, 30. JULI 2012 MIGROS-MAGAZIN 24 Bild: Keystone Werner Muff wuchs als zweitältestes von vier Kindern in einer Bauernfamilie in Gunzwil LU auf. Dort unternahm er auf einem 24-jährigen Kavalleriepferd seine ersten Reitversuche und wollte unbedingt Springreiter werden. Doch vorher entschied er sich auf Wunsch der Eltern für eine Banklehre in der Nachbargemeinde Beromünster. Als Bankangestellter arbeitete er jedoch nie. Nach der Lehre setzte er auf seine Leidenschaft und bildete sich als Bereiter weiter, unter anderem bei Exspringreiter Thomas Fuchs. In dieser Zeit feierte er seinen ersten Grand-Prix-Sieg. Nach dem Gang durch den Dreck endlich den Lohn einfahren Anzeige «Kiamons Stärke ist sein Löwenherz. Er fürchtet sich vor nichts; ein leistungsbereites Powerpferd.» Werner Muff über sein bestes Pferd. Im Jahr 2000 wagte er den Schritt in die Selbständigkeit. Es folgten für ihn und seine Frau, die als Pferdepflegerin arbeitete, harte Zeiten. «Wir fuhren durch die Nächte nach Italien, wo ich an Springkonkurrenzen teilnahm. Wenn wir den Aufwand gerechnet hätten, hätte die Bilanz desaströs ausgesehen.» Es gehöre eben dazu, durch den Dreck zu gehen und danach wieder aufzustehen. «Aber irgendwann wird gute Arbeit belohnt», sagt er in seinem Luzerner Dialekt. Tatsächlich: Heute lebt die dreiköpfige Familie hoch über der Gemeinde Seuzach bei Winterthur als Mieter im Gut Heimenstein umgeben von Weizen-, Mais-, Raps- und Sonnenblumenfeldern, Rebbergen, Wald sowie Trainingsplätzen. Im Stall stehen zwölf Springpferde, die alle dem Nationalmannschaftsmitglied Muff gehören. Die Pferde verschlingen in gut einem Monat rund zwei Tonnen Frischfutter, was fast 2000 Franken kostet. Drei Mitarbeitende unterstützen das Ehepaar im Betrieb. Die Familie lebt vom Kauf und Verkauf von Rennpferden sowie vom Reitunterricht. Doris Muff kümmert sich um den Haushalt sowie die Buchhaltung und die Organisation von Flügen und Anmeldungen an Springturniere. Das beste Pferd im Stall ist Olympiateilnehmer Kiamon. Muff hat ihn bei einem Pferdezüchter in Hessen gekauft und reitet den Brandenburger Fuchswallach seit zwei Jahren nur noch an grossen Wettbewerben. «Seine Stärke ist sein Löwenherz. Er fürchtet sich vor nichts. Kiamon ist ein leistungsbereites, athletisches Powerpferd, das eine enorme Grundkraft besitzt.» Kiamon sei für das sportliche Megaereignis «brutal bereit» und realisiere aufgrund des veränderten Trainings, dass es bald um sehr viel geht. «Brutal bereit» ist auch der Reiter, obwohl ihn noch vor wenigen Tagen Schmerzen in den Adduktoren plagten. Seit Kurzem kann Werner Muff jedoch wieder schmerzfrei reiten. Sein Ziel: «Ich möchte eine Mannschaftsmedaille. Der Parcours wird für Pferd und Reiter technisch sehr anforderungsreich sein. Wir müssen an unsere Grenzen gehen.» Die Schweizer Mannschaft fliegt am 31. Juli nach London. Am gleichen Tag wird Kiamon auf dem Landweg über den Kanal von Calais nach Dover gefahren, und drei Tage später fliegt Doris Muff ab. Bleiben Pferd und Reiter verletzungsfrei, wird sie ihren Mann und Kiamon mindestens dreimal im Einsatz sehen: Zuerst im Qualifikationsspringen und danach im ersten und zweiten Umgang des Nationenpreises. «Reiten ist einfacher als zuschauen. Ich lebe intensiv mit und kann nur die Daumen drücken, dass die Stangen oben bleiben», sagt sie. Text: Reto E. Wild Bild: Gerry Nitsch Alle im Migros-Magazin erschienenen Sportlerporträts und mehr Infos zur Olympia-Serie finden Sie unter: Tanken SieSonne. Immer aktuelle Angebote. Preise in CHF pro Person bei 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Flughafen-/ Sicherheitstaxen und aktuelle Treibstoffzuschläge. Kinderermässigung: 20% 2 12Jahre(exkl.Taxen/Treibstoffzuschlag). 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