XDCAM-Workflow-Guide. Final Cut Studio 2

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1 Final Cut Studio 2 Final Cut Studio 2 setzt neue Maßstäbe für die HD-Postproduktion. Denn mit seinen integrierten Echtzeit-Tools lassen sich HD-Programme in atemberaubender Qualität erstellen - ein Segen angesichts des allgegenwärtigen Termindrucks! In einem ersten Schritt können Sie mit Final Cut Pro natives Material in beliebigen Formaten bearbeiten: DV, SD, HDV, DVCPRO HD, XDCAM HD, unkomprimiertes HD und das neue Apple Produktionsformat ProRes 422. Dann folgt die Integration von 3D-Motion- Grafik in Echtzeit mit dem Programmmodul Motion. So schnell haben Sie Ihre kreativen Visionen und Animationsideen noch nie verwirklicht! Fehlt noch der Ton: Mit Soundtrack Pro, der einzigen Audioanwendung speziell für HD-Produktionen, können Sie Ihren Soundtrack kreativ gestalten, mischen und bei Bedarf auch reparieren. In einem letzten Schritt können Sie mit Color, dem neuen Tool für professionelle Farbabstufung, die Qualität jeder Produktion weiter verbessern. Compressor erlaubt Ihnen schließlich die Lieferung Ihrer fertiggestellten Produktion in einem beliebigen Format. Final Cut Studio 2 MPEG HD (35/25/18 Mb/s), 50/60i, 25p, 30p, 23.98p 1. Verbindung zu XDCAM Sie können zwei verschiedene XDCAM Professional Disc-Geräte mit Final Cut Pro verwenden: XDCAM-Decks und -Camcorder können via i.link mit aktiviertem File Access Mode (FAM) an Ihren Mac angeschlossen werden. Das externe XDCAM-Laufwerk PDW-U1 kann via USB 2.0 an Ihren Mac angeschlossen werden. Wie andere auswechselbare Datenträger wird auch die Professional Disc nach dem Einlegen vom System angezeigt. 2. Import in Final Cut Pro Wählen Sie den Menüpfad File>Import>Sony XDCAM... um das Import-Fenster der XDCAM-Transfer-Anwendung zu öffnen, die an Ihr fertiggestelltes Final Cut Pro-Projekt angeschlossen wird. Automatisch werden Metadaten von der XDCAM-Disk übertragen und für jeden Clip ein Vorschaubild generiert. Diese Informationen werden im Cachespeicher auf Ihrem Mac abgelegt. Dadurch kann der Inhalt der Disk auch angezeigt werden, wenn keine Verbindung zur Disk besteht. Zudem können Sie auch die Proxy-Version der Clips im Cachespeicher Ihres Macs ablegen. Die Metadaten des Clips beinhalten unter anderem Informationen zu A/V-Format, Bitrate, Anzahl der Audiokanäle.

2 Die XDCAM verfügt über neue Funktionen zur Verbesserung des Workflows: 1. Bildgenaue Vorschau und Erstellen von Subclips mit Proxy-Video 2. Clip-Vorschau und XDCAM-Cliplisten (Sequenzen) 3. Volle Unterstützung der XDCAM-Indexmarken und der Final Cut Pro-Clip-Marker 4. Möglichkeit zur umfassenden Suche nach Metadaten 5. Direkte Vorschau auf das hochqualitative Material der XDCAM-Disk (im Vollbildmodus) 6. Metadaten werden protokolliert und auf die XDCAM-Disk zurückgeschrieben. 7. Erzeugen von ausdruckbaren Shot-Listen 4 Ausgewählte Clips oder Subclips können per Mausklick an das Final Cut Pro-Projekt gesendet werden. Während der Datenübertragung können Sie ungehindert mit dem Schneiden in Final Cut Pro fortfahren. Die übertragenen Clips werden im Hintergrund in den Project Bin abgelegt. Dank Unterstützung beliebiger XDCAM-Dateinamen und Titel-Metadaten erhalten die Clips im Project Bin einfach erkennbare Namen. Hinweis: Einige der Funktionen, die in diesem Dokument beschrieben werden, sind nach der IBC 2007 mit der neuen XDCAM Transfer Software ab Oktober 2007 erhältlich. 6 1, Export zurück auf die Disk Wenn Sie die Bearbeitung einer Sequenz in Final Cut Pro abgeschlossen haben, können Sie den hochauflösenden Inhalt als XDCAM-kompatible MXF-Datei auf Professional Disc-Medien exportieren. Alternativ dazu können Sie die MXF-Datei auch auf einem anderen angeschlossenen Speichergerät ablegen, zum Beispiel auf einem Videoserver. Wählen Sie den Menüpfad File>Export>Sony XDCAM... um das Export- Fenster für die XDCAM-Transfer-Anwendung zu öffnen. Geben Sie hier an, wo Sie die exportierte MXF-Datei ablegen möchten und legen Sie die Einstellungen für den Export fest. Genau wie der Import läuft auch die Übertragung im Hintergrund ab nachdem der Final Cut Pro Ihre Sequenz widergegeben hat, und Sie können mit dem Schneiden fortfahren. Hinweis: Die PDW-U1 Export Funktion wird mit der neuen Version der XDCAM Transfer Software ab Oktober 2007 erhältlich sein. für die USA Apple Computer 1 Infinite Loop Cupertino, CA Tel für Europa European Business Development Tel * "XDCAM Transfer Software" wird von Sony verteilt. Sony Electronics Inc. (U.S.)* Website Sony Europe* Website Informationen zu XDCAM Plug-in Software for Final Cut Pro finden Sie auf den oben genannten Websites. Website MK10346V4OHB07SEP APL

3 Avid bietet eine konkurrenzlos schnelle und umfassende XDCAM SD/HD-Unterstützung, eng verzahnt mit herausragenden Bearbeitungs-Tools sowie absolut leistungsstarken Workflow-Lösungen für die gesamte Produktion. Avid Schnittsysteme bieten Ihnen die idealen Werkzeuge für schnelles und effizientes Arbeiten - im Außenbereich genauso wie in Schnitträumen: XDCAM-Proxymedien ermöglichen den Import weit schneller als in Echtzeit. Somit können Sie sofort mit Schneiden beginnen, während lediglich das benötigte hochauflösende Material importiert wird. Dadurch kann das Projekt schneller abgeschlossen werden und Sie sparen Zeit und Speicherplatz. Alle XDCAM-Formate in SD und HD bieten native Unterstützung* und können in Echtzeit in einer einzigen Sequenz gemischt und abgespielt werden, sogar zusammen mit Proxymedien und anderen unterstützten SD- oder HD-Videoauflösungen. Und wenn das Programm beendet ist, kann es mit einem einfachen Systembefehl zurück auf die XDCAM-Disk geschrieben werden. Mit Avid Schnittsystemen, die an ein Avid Unity MediaNetwork oder Avid Unity ISIS -System angeschlossen sind, können Cutter, Journalisten und Produzenten sofort und in Echtzeit auf XDCAM-Medien zugreifen. Darüber hinaus können auch Bediener im Einspielraum, Logging-Assistenten und andere Beteiligte auf die XDCAM-Medien zugreifen und sie von ihrem Arbeitsplatz aus kontrollieren oder bearbeiten, ohne dafür ein Schnittsystem zu benötigen. Dank Avid ist XDCAM damit in einen außerordentlich effizienten, vollständigen Workflow integriert, bei dem Zugriff und Kontrolle lückenlos an jedem Punkt möglich sind. Avid NewsCutter -Familie (Version 6.7) Avid Media Composer -Familie (Version 2.7) Avid Symphony Nitris (Version 1.7) Avid Xpress Pro* (Version 5.7) Avid Liquid -Familie (Version 7.2) *IMX-Auflösungen werden von Avid Xpress Pro nicht unterstützt. MPEG IMX (30/40/50 Mb/s) MPEG HD (18/25/35 Mb/s) MPEG-4 Proxymedien i.link Workflow für alle unterstützten Avid Editoren mit File Access Mode Stellen Sie sicher, dass das XDCAM-Gerät auf FAM (File Access Mode) eingestellt ist und via i.link angeschlossen ist. Das Gerät wird im Editor CPU als auswechselbares Laufwerk angezeigt. Workflow zur Bearbeitung von Proxy-Dateien (der Avid Liquid Workflow funktioniert ähnlich) 1. Wählen Sie einen Bin und wählen Sie den Befehl "Import XDCAM Proxy". Damit werden alle Proxymedien von der XDCAM-Disk importiert. 2. Bearbeiten Sie die Medien wie gewohnt auf der Timeline. Andere SD- und HD-Auflösungen können gleichzeitig in Echtzeit bearbeitet und abgespielt werden. 3. Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, wählen Sie den Befehl "Batch Import". Dadurch werden die hochauflösenden XDCAM-Medien von der Disk importiert. Es werden jedoch nur die für die bearbeitete Sequenz benötigten Medien und eine wählbare Dateilänge importiert. Workflow zur Bearbeitung von hochauflösenden Dateien (der Avid Liquid Workflow funktioniert ähnlich) 1. Wählen Sie einen Bin, klicken Sie auf den Befehl "Import" und navigieren Sie zum Clip-Ordner auf der XDCAM-Disk oder ziehen Sie die Mediendateien einfach vom Clip-Ordner auf der XDCAM-Disk in den gewünschten Bin. 2. Bearbeiten Sie die Medien wie gewohnt auf der Timeline. Andere SD- und HD-Auflösungen können gleichzeitig in Echtzeit bearbeitet und abgespielt werden. Workflow zum Zurückschreiben von Daten (Avid Liquid Workflow funktioniert ähnlich, aber nur für SD) 1. Wählen Sie die abgeschlossene Sequenz im Bin. 2. Wählen Sie den Befehl "Export" und wählen Sie die XDCAM-Option. Das bearbeitete Programm wird jetzt auf die XDCAM-Disk zurückgeschrieben.

4 Mit dem Netzwerk verbundener Workflow für Avid NewsCutter, Avid Media Composer und Avid Symphony Nitris mit File Transfer Mode Stellen Sie sicher, dass das XDCAM-Gerät und das Avid Schnittsystem über ein Ethernet-Netzwerk mit einem Avid Unity TransferManager oder einem Avid Interplay Transfer Server verbunden sind. Alternativ können Sie sie auch an den Avid Unity TransferManager oder den Avid Interplay Transfer Server anschließen, der im Standalone-Modus auf dem Avid Schnittsystem läuft. Workflow zum Einspielen (der Import von Proxy und HD wird nur von Avid Interplay Transfer unterstützt) 1. Wählen Sie vom unterstützten Avid Schnittsystem die FTPClipList Utility. 2. Wählen Sie die gewünschten XDCAM-Clips (falls Sie Interplay Transfer nutzen, geben Sie auch an, ob Proxy-Dateien oder hochauflösende Medien erforderlich sind) und ziehen Sie sie in den Bin. Bestätigen Sie, dass die Übertragung der Clips unverzüglich beginnen soll. Die Übertragung beginnt. Falls nötig, kann der Status der Übertragung vom Avid Unity TransferManager aus oder im Avid Interplay Transfer Status-Fenster abgerufen werden. Workflow für den Output Um das fertiggestellte Programm auf einen Avid AirSpeed- oder sonstigen unterstützten Wiedergabeserver zu verschieben, wählen Sie den Befehl "Send to Playback" und wählen Sie das geeignete Gerät aus der Liste der Wiedergabegeräte. Um das fertiggestellte Programm auf ein Gerät zu verschieben, das mit Ethernet verbunden ist, wählen Sie den Befehl "Send To Playback" und wählen Sie das geeignete Wiedergabegerät (ausschließlich Avid Interplay Transfer) von der Liste. Um eine Version des fertiggestellten Programms mit den relevanten Nachrichtentexten auf einen Webserver zu verschieben, nutzen Sie die Funktion "Post To Web" im NRCS-Tool (ausschließlich Avid NewsCutter). Avid Technology Europe Ltd. Pinewood Studios Pinewood Road, Iver Heath Bucks SL0 0NH Vereinigtes Königreich (UK) Tel. +44 (0) Website MK10346V4OHB07SEP AVD

5 Mit der EDIUS Broadcast NLE-Software lassen sich native HD-, HDV-, DV-, unkomprimierte SD-, MPEG2- und MPEG1-Formate schneiden und in Echtzeit verarbeiten. Mit ihrem lückenlosen Echtzeit-Workflow ist EDIUS eine Software für Profis. Sie können damit Videoinhalte in unterschiedlichen Formaten mischen und miteinander austauschen sowie unbegrenzt Video-, Audio- und Effekt-Layer nutzen, wobei die Bildanzeige in Echtzeit und hoher Qualität erfolgt. Dank des gefeierten Canopus HQ-Codec mit variabler Bitrate garantiert EDIUS verbesserte Qualität und Echtzeitperformanz. Zu den Features von EDIUS gehören die Batch-Akquisition aus HDV-Quellen in den Formaten 1080i, 1080p und 720p, hoch entwickelte Audio-Tools und präzise Farbkorrekturregler. So ist eine überlegende Qualität in der Produktion gewährleistet. EDIUS Broadcast MPEG HD (35/25/18 Mb/s) EDIUS- und XDCAM-Workflow Select & Register Stellen Sie sicher, dass eine Verbindung zu i.link oder einem XDCAM FTP-Server besteht und wählen Sie "XDCAM Select" im Menü "Capture". Markieren Sie die Clips, mit denen Sie arbeiten möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie "Register to Bin". Automatische Umwandlung von Proxy-Dateien Nachdem Sie die hochauflösenden Daten importiert haben, wählen Sie "Export" und die hochauflösenden Daten werden automatisch in den finalen Output eingefügt. Bearbeitung mit hochauflösenden Daten Falls Sie über genügend Speicherplatz verfügen, können Sie versuchen, hochauflösende Daten und Proxy-Dateien herunterzuladen. Proxy-Dateien werden innerhalb weniger Minuten kopiert, bei hochauflösenden Dateien dauert der Prozess etwas länger. Während die hochauflösenden Daten im Hintergrund übertragen werden, können Sie weiterhin Proxy-Dateien bearbeiten. Während der Übertragung der Daten verändert sich die Timeline ständig. Bearbeitung mit Proxy-Dateien Für die Bearbeitung mit Proxy-Dateien wählen Sie im Download-Fenster "Register > Proxy Download > Download". Wählen Sie die Dateien, mit denen Sie arbeiten möchten und wählen Sie "Register To Bin". Proxy- Dateien werden in der Vorschau mit einem "P" markiert und können, genau wie das übrige Material, auf der Timeline bearbeitet werden. Automatische Umwandlung von Proxy-Dateien Bearbeiten Sie das gesamte Projekt mit Proxy-Dateien, wählen Sie einen XDCAM HD-Exporter, benennen Sie das Projekt und den Speicherort. Danach erscheint ein Pop-up für den Umgang mit Proxy-Clips. Für Kunden aus den USA: Grass Valley Tel EDIT / Für Kunden aus Europa: Canopus Deutschland Tel Website MK10346V4OHB07SEP CNP

6 Die Schnittsysteme von Dayang sind auf nahtlose Integration mit dem XDCAM-System von Sony ausgelegt, so dass Schnelligkeit und Effizienz beim Schneiden gewährleistet sind. Beide Systeme können per i.link oder Ethernet verbunden werden. Bei der Postproduktion oder Nachrichtenproduktion können Sie vor dem Import Clips durchsuchen und Start- und Endpunkte in die Inhalte einfügen, was den Zeitaufwand beim Import erheblich reduziert. Der Inhalt kann in Form von Proxy-Daten ins Dayang-System importiert werden. Dort kann sofort mit dem vorläufigen Schnitt begonnen und eine erste EDL (Schnittliste) erstellt werden. Diese EDL bildet im Anschluss die Basis für den eigentlichen Schnitt. Am Ende werden die Metadaten wieder auf die XDCAM-Disk geschrieben. Mithilfe der Clip-Liste als Vorlage können dann die hochauflösenden AV-Inhalte präzise geschnitten und damit das gesamte Projekt zu Ende geführt werden. Der Zeitaufwand für den Import der Proxy-Daten sinkt und auf dem Schnittsystem wird weniger Speicherplatz benötigt. Daneben besteht aber auch die Möglichkeit, die hochauflösenden AV-Daten für einen abschließenden Online-Schnitt direkt einzuspielen. Nach dem Schneiden kann der Inhalt als Datei im MXF- oder einem anderen Format auf beliebige Disks exportiert werden, und zwar in Form des Video-Contents plus der Metadaten wie Indexmarken ( Essence Marks ) and Aufnahmemarken ( Shot Marks ). Auf diese Weise ist eine hohe operative Effizienz gewährleistet. Und jetzt unterstützen Dayang Schnittsysteme auch PDW-U1 zum Importieren von niedrigauflösendem Video mit hochauflösendem Audio. *Der eigentliche Workflow ist bei den einzelnen Dayang-Schnittsystemen unterschiedlich. Weitere Informationen erhalten Sie bei Dayang Technology Inc. D 3 -Edit HD-Serie D 3 -Edit 7000-Serie D 3 -Edit 5000-Serie D 3 -Edit 3000-Serie D 3 -Edit 2000-Serie D 3 -Edit 1000-Serie MPEG HD i.link (File Access Mode) - Import von Proxy-Daten 1. Importieren Sie die Proxy-Clips über die i.link-schnittstelle (File Access Mode) in das Dayang-System. Für den Import von Proxy-Daten gibt es folgende Verfahren: Sie können alle Clips angeben oder nur solche, die mit Indexmarken ( Essence Marks ) und Aufnahmemarken ( Shot Marks ) versehen sind, welche von Benutzern an einem XDCAM-Gerät oder einem PC mit PDZ-1-Software eingefügt wurden. Eine Batch-Akquisition wird unterstützt. Die Batch-Liste kann zur weiteren Bearbeitung auf eine Disk exportiert werden. Proxy-Audiodaten können vom 8-kHz-Originalformat ins 48-kHz-Format konvertiert werden, was die Tonqualität verbessert. Metadaten wie Indexmarken ( Essence Marks ) und Aufnahmemarken ( Shot Marks ) können zusammen mit den AV-Daten importiert werden. Das erleichtert die Suche in dem Material, da die Metadaten beim Schneiden als Markierungspunkte dienen. 2. Schneiden Sie die Proxy-Daten. Zum Schneiden der Proxy-Daten stehen im System diverse Schnittfunktionen zur Verfügung, zum Beispiel 2D- und 3D-Effekte, das Einblenden von Untertiteln, Schnell-Compositing, Grafik und Titel. 3. Importieren Sie die hochauflösenden MXF-Dateien zu den Proxy-Daten auf der Timeline. 4. Scheiden Sie das importierte, hochauflösende Material. Zum Schneiden des importierten Materials stehen die Standardschnittfunktionen der Systeme zur Verfügung. 5. Kopieren Sie die so erstellten hochauflösenden Sequenzen auf Professional Disc-Medien, beispielsweise MXF-Dateien im MPEG IMX-, - oder MPEG HD-Format

7 i.link (File Access Mode) - Import von MXF-Dateien 1. Importieren Sie die hochauflösenden MXF-Dateien über die i.link-schnittstelle (File Access Mode) in das Dayang-System. Für den Import von MXF-Dateien gibt es folgende Verfahren: Sie können alle Clips angeben oder nur solche, die mit Indexmarken ( Essence Marks ) und Aufnahmemarken ( Shot Marks ) versehen sind, welche von Benutzern an einem XDCAM-Gerät oder einem PC mit PDZ-1-Software eingefügt wurden. Eine Batch-Akquisition wird unterstützt. Die Batch-Liste kann zur weiteren Bearbeitung auf eine Disk exportiert werden. Proxy-Audiodaten können vom 8-kHz-Originalformat ins 48-kHz-Format konvertiert werden, was die Tonqualität verbessert. Metadaten wie Indexmarken ( Essence Marks ) und Aufnahmemarken ( Shot Marks ) können zusammen mit den AV-Daten importiert werden. Das erleichtert die Suche in dem Material, da die Metadaten beim Schneiden als Markierungspunkte dienen. 2. Schneiden Sie das importierte, hochauflösende Material. Zum Schneiden des hochauflösenden Materials stehen im System diverse Schnittfunktionen zur Verfügung, zum Beispiel 2D- und 3D-Effekte, das Einblenden von Untertiteln, Schnell-Compositing, Grafik und Titel. 3. Kopieren Sie die so erstellten hochauflösenden Sequenzen auf Professional Disc-Medien, beispielsweise MXF-Dateien im MPEG IMX-, - oder MPEG HD-Format Dayang Technology Development Inc. Dayang Building, Zhongguancun Software Park, Haidian District, Beijing, , China Tel Fax Website MK10346V4OHB07SEP DYN

8 Das CleanEdit [Suite] von EVS ist ein komplettes nonlineares News- und Sport-Editing-System. Dank seiner modularen Konzeption kann das System den unterschiedlichsten Workflow-Anforderungen und Newsroom-Umgebungen angepasst werden. Mit den Schnitt-Tools wird Journalisten und Editoren eine intuitive Arbeitsweise geboten. Überdies können Nachrichten praktisch unverzüglich ausgestrahlt werden, da jede Phase des Workflows ohne Rendering auskommt. Über das [CE] MediaImporter-Modul können viele unterschiedliche Dateiarten (Video, Audio oder Grafiken) importiert werden. Des Weiteren ermöglicht dieses Modul die native Integration des Sony XDCAM-Formats. Dank der Asset-Management-Funktionen kann der Anwender Beschreibungen eingeben und eine Kategorie sowie eine Unterkategorie für eine schnelle Katalogisierung in der zentralen Datenbank des CleanEdit auswählen. Die Thumbnail-Navigation und die niedrig auflösenden Proxies beschleunigen und vereinfachen den gesamten Ablauf. Zudem ermöglicht der Media Importer die Zusammenlegung mehrerer XDCAM-Clips und bietet sogar eine transparente, hochwertige Audiodurchsicht des XDCAM- Proxymaterials. Der direkte Austausch von Dateien mit einem XDCAM-Laufwerk ist schnell und einfach. CleanEdit [Suite] Version 2.0 MPEG HD (35/25/18 Mb/s) EVS EVS, Vertrieb und Marketing Tel Fax Website MK10346V4OHB07SEP EVS

9 Die Videoserver von Geevs unterstützen die Akquisition und die Ausstrahlung von Broadcast-Medien in einer Vielzahl von Formaten, einschließlich MPEG2 und DV25. Da die Geevs Geräte das MXF-Format unterstützen, können Dateien von XDCAM einfach per Drag & Drop auf einen Geevs Speicher übertragen werden, wobei die Clip-Informationsdatenbank automatisch aktualisiert wird. Aufgrund der hohen Kompatibilität von Geevs und XDCAM wird aufgezeichnetes Material auf transparente Art und Weise von Geevs erfasst und steht praktisch sofort im Anschluss für den Schnitt oder die Ausstrahlung zur Verfügung. Einfacher könnte Interoperabilität kaum sein! Geevs SD, SDE, MR und MR+ Die Geevs Akquisitions- und Playout-Server lassen sich höchst flexibel in die XDCAM-Lösungen integrieren. 1. Importieren Sie vollauflösende Medien und Proxydaten über eine 1GB-Ethernet-Schnittstelle. 2. Sehen Sie Proxydaten durch und erstellen Sie so Clips. 3. Bearbeiten Sie die Medien mittels der Geevs Clients, einer XDCAM-Schnittlösung eines Drittanbieters, wie z. B. Sony oder Lightworks, oder einer anderen gängigen Schnittanwendung. 4. Exportieren Sie XDCAM-Medien über Standard-Netzwerke, einschließlich 1GB-Ethernet, direkt an den Geevs Playout-Server zur Programmproduktion oder -übertragung. Gee Broadcast Systems Ltd Unit 9 Grafton Way Basingstoke, Hampshire RG22 6HY, UK Tel Fax Website

10 Lightworks Schnittsysteme unterstützen die Akquisition und die Ausstrahlung von Broadcast-Medien in einer Vielzahl von Formaten, einschließlich MPEG2 und DV25. Da Lightworks Schnittsysteme das MXF-Format unterstützen, können Dateien von XDCAM einfach in Lightworks-Projekte importiert werden, wobei die Clip-Informationsdatenbank aktualisiert wird. Aufgrund der hohen Kompatibilität von Lightworks und XDCAM wird aufgezeichnetes Material auf transparente Art und Weise erfasst und steht sofort im Anschluss für den Schnitt zur Verfügung. Softworks und Alacrity Lightworks Schnittsysteme lassen sich höchst flexibel in die XDCAM-Lösungen integrieren und stellen somit eine höchst effiziente Schnittlösung dar. 1. Importieren Sie vollauflösende Medien und Proxydaten über eine 1GB-Ethernet-Schnittstelle. 2. Sehen Sie Proxydaten durch und erstellen Sie so Clips. 3. Bearbeiten Sie Medien mit Softworks oder Alacrity und geben Sie sie in verschiedenen Formaten wie QT, AVI, OMF oder AAF wieder. 4. Exportieren Sie XDCAM-Medien über Standard-Netzwerke, einschließlich 1GB-Ethernet, direkt an das Lightworks Schnittsystem zur Programmproduktion. Lightworks UK Ltd Unit 9 Grafton Way Basingstoke, Hampshire RG22 6HY, UK Tel Fax Website MK10346V4OHB07SEP GEE

11 Sony XDCAM HD Workflow mit Grass Valley Aurora Edit und Aurora Ingest mit RMI Aurora Edit ist eine kostengünstige, konfigurierbare Schnittlösung, die Sie Ihren Bedürfnissen anpassen können: führen Sie einfache Schnittarbeiten aus oder nutzen Sie die umfassenden Effektfunktionen. Aurora Edit ist eine formatunabhängige Schnittlösung. Dank eingebautem Transkoder für unterschiedliche Medienformate und zur Konvertierung von Bildformaten können Sie SD- und HD-Material bearbeiten. Aurora Edit gewährleistet nahtlose Verarbeitung - unabhängig von Medium und Projekt. Aurora Edit ist mit XDCAM HD kompatibel und ermöglicht so eine direkte Vorschau von hoch- oder niedrigauflösendem Inhalt. Sobald die XDCAM HD-Medien auf der Aurora Edit-Timeline bearbeitet werden, sind sie geschützt. Dadurch können die XDCAM HD-Medien problemlos entfernt und wiederverwendet werden. Zudem gibt es verschiedene Bulk Ingest Optionen, darunter auch automatisches RMI. In Aurora Edit Bins werden XDCAM HD-Dateien im nativen Format angezeigt. Somit stimmt ihr Workflow mit konventionellen Quellen überein. Im XDCAM HD-Menü gibt es zwei Betriebsmodi: AV/C - behandelt XDCAM HD wie ein konventionelles schnelles Banddeck - funktioniert nur im DV-Modus - MPEG-Medien müssen im Bin Source-Modus bearbeitet werden. Bin Source (FAM)-Modus - XDCAM HD generiert MPEG-HD-Medien, die in MXF integriert sind und in Master Clip-Dateien umgewandelt werden. Diese können dann im Bin Trimmer oder Bin Viewer angezeigt werden - wählen Sie zwischen DV- oder MPEG-Modus. Hinweis: XDCAM HD Firmware-Version 1.60 oder höher erforderlich Grass Valley Aurora Edit MPEG HD (35/25/18 Mb/s) Workflow - 1. Außenaufnahmen mit XDCAM HD Medien können direkt mit einer Aurora Edit-FireWire-Schnittstelle verwendet werden. Das XDCAM HD-Gerät wird als Festplattenlaufwerk erkannt und in Aurora Edit als Bin Source behandelt. Diese speziellen Bins zeigen Clips von XDCAM HD-Medien als Master Clips an. 2. Das Material kann somit direkt vom Laufwerk im Bin Trimmer, in der Media View und in der Bin Source der Timeline angezeigt werden. Start- und Endpunkte können, genau wie andere Quellen, ausgewählt und auf der Timeline abgelegt werden. Dateien erscheinen in nativen Aurora Edit Bins. 3. Auf der Timeline bearbeitete Medien werden automatisch geschützt und im gemeinsam nutzbaren Speicher abgelegt. Dadurch können XDCAM HD-Medien sicher entfernt und wiederverwendet werden. 4. Die Funktion "Record to Timeline" ist ebenfalls unterstützt. Sie ermöglicht Preroll und Postroll der XDCAM HD-Quelle. Mit dem Import sind die Medien auch nach dem Bearbeiten noch geschützt. 5. Der Nutzer hat sofortigen und direkten Zugang zu hoch- und niedrigauflösenden Medien. Hochauflösendes Material wird mit der Aufnahme auf die Timeline im System gespeichert. Durch das Entfernen der XDCAM HD-Medien wird ihre Sequenz also nicht ungültig. Dieser Import findet während der Auswahl der Medien statt, um die Vorhersagbarkeit zu maximieren, wenn ein fertiggestellter Beitrag ausgestrahlt wird und um den Workflow mit anderen Arten von Quellmaterial konsistent zu halten.

12 Sony XDCAM HD und Grass Valley Aurora Edit...wie Band-auf-Timeline-Editing. Sony XDCAM HD und Grass Valley Aurora Ingest mit RMI Von der Außenaufnahme Von der Außenaufnahme IEEE 1394-Schnittstelle AV/C-Protokoll für eine banddeckähnliche Steuerung SBP2-Protokoll für Dateiordner/Bin Source (virtuelles Diskettenlaufwerk) Grass Valley Aurora Edit File Access Modus (FAM) Grass Valley Aurora Ingest mit Removable Media Interface (RMI) Grass Valley Aurora Edit & Aurora Ingest - RMI von Thomson Aurora Ingest - RMI Grass Valley Aurora Ingest - RMI ist eine Anwendung von Thomson mit der Sie gleichzeitig Dateien von mehreren Datenträgern importieren können. So funktioniert Aurora Ingest - RMI Nachdem Sie Aurora Ingest - RMI konfiguriert und den auswechselbaren Datenträger angeschlossen haben, ist RMI einsatzbereit. Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie RMI nutzen möchten: 1. Stellen Sie sicher, dass der auswechselbare Datenträger angeschlossen ist, und dass sich Medien darauf befinden. 2. Select Programs Aurora 6.1 Aurora Ingest - RMI. Die Option für auswechselbare Datenträger erscheint automatisch. 3. Um die Clips auszuwählen, die Sie importieren möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben den gewünschten Clips.

13 4. Klicken Sie auf das "Transfer" Symbol. Während der Übertragung erscheinen die Informationen zum Clip rot hinterlegt, und es wird angezeigt, zu wie viel Prozent die Medien bereits übertragen worden sind. Nach der Übertragung des Clips erscheinen die Informationen zum Clip grün hinterlegt. Aurora Ingest erlaubt es dem Nutzer, "gute" und "schlechte" Aufnahmen in der Aurora Ingest RMI-Anwendung zu unterscheiden. Aurora Edit Mit Grass Valley Aurora Edit von Thomson können Sie Dateien von Sony XDCAM Professional Discs (SD und HD) importieren und nutzen. Bei der Vorschau nutzen XDCAM HD-Dateien immer niedrigauflösende Proxy-Daten. Mit SD-Dateien können Sie zwischen Proxy-Daten oder hochauflösenden Medien wählen. Aurora Edit unterstützt Aufnahmen im XDCAM-Format. Aurora Edit erkennt zudem XDCAM-Clips mit einzigartigen Benennungen und zeigt den neuen Namen an. Um XDCAM-Dateien in Aurora Edit zu importieren, gehen Sie wie folgt vor: 1. Stellen Sie sicher, dass die richtigen Medienlaufwerke auf Aurora Edit installiert sind. Die Laufwerke befinden sich auf der Aurora Suite CD-ROM. 2. Legen Sie den auswechselbaren XDCAM-Datenträger ins Laufwerk ein. 3. In Aurora Edit, wählen Sie View Removable Media Bin. 4. Wenn Sie Proxies für eine schnellere Vorschau im Vornherein im Cachespeicher ablegen möchten, klicken Sie "Cache All Proxies". Andernfalls werden die Proxy-Dateien beim Öffnen der jeweiligen Datei angelegt. Nachdem die Dateien im Cachespeicher abgelegt werden, wird der Status aktualisiert und ein gelbes Dreieck erscheint in der "Thumbnail View" oder in der Statusleiste der "Details View". 5. Die Dateien können auf folgende Arten in Aurora Edit importiert werden: - Doppelklicken Sie auf eine Datei, um Sie im Trimmer zu öffnen, markieren Sie Start- und Endpunkte, um die gewünschten Aufnahmen auszuwählen und erstellen Sie einen Subclip oder kopieren Sie die Ausschnitte auf die Timeline. - Ziehen Sie den Clip ins Vorschaufenster der Timeline oder der Source Tools. Die Aufnahme wird zu einer Clip-Quelle und kann zum Markieren von Clips verwendet werden. - Ziehen Sie einen oder mehrere Clips in den Aurora Edit Bin. - Um alle Clips des auswechselbaren Datenträgers als eine einzige lange Datei zu sehen, klicken Sie "View as Tape" auf der Menüleiste "Removable Bin", bearbeiten Sie die Datei wie gewünscht und importieren Sie sie dann. Bearbeiten von XDCAM-Proxy-Dateien Aurora Edit unterstützt jetzt auch die Proxy Preview. Damit kann XDCAM HD-Material vor dem Import in der Voransicht angezeigt werden. Diese Funktion ermöglicht eine schnellere Vorschau auf XDCAM-Medien und unterstützt die Funktion "View as Tape". Setup Für XDCAM HD-Material werden immer Proxy-Dateien importiert und in der Voransicht gezeigt. Für XDCAM-Material können für die Voransicht Proxyoder hochauflösende Dateien genutzt werden. Dies kann in dem Menü unter "Tools > Options" auf der Registerkarte "General" eingestellt werden.

14 Proxy-Dateien im Cachespeicher ablegen Wenn XDCAM-Clips vor dem Import geöffnet werden, müssen ihre Proxy-Daten im Zwischenspeicher abgelegt werden (bei SD nur, wenn das Kontrollkästchen "use proxy media" aktiviert ist). Dies kann automatisch oder manuell geschehen. Die Proxy-Daten werden im gemeinsam genutzten Verzeichnis abgelegt. Somit stehen Proxy-Medien, die auf ein Aurora Edit-System importiert wurden, auch Editoren an anderen Schnittgeräten zur Verfügung. Dazu muss lediglich die Diskette in das jeweilige Schnittgerät eingelegt werden. Somit beansprucht der Import von Proxy-Dateien deutlich weniger Zeit. Nachdem der Clip im Zwischenspeicher abgelegt wurde, ist in der "Thumbnail View" ein gelber Kreis zu sehen, und in der Statusleiste der "Details View" erscheint das Wort "cached". View as Tape Dank der XDCAM-Proxy-Daten steht Ihnen nun die Option "View as Tape" für "Removable Media" zur Verfügung. "View as Tape" kombiniert alle Clips auf einer XDCAM- oder XDCAM HD-Disk zu einem virtuellen Clip. Somit können Sie gleichzeitig die Vorteile auswechselbarer Datenträger (Vorschaubilder für einzelne Clips, einfaches Aufrufen einzelner Clips, usw.) und die Vorteile vom Schneiden auf Band (Scrub/Shuttle-Funktion zum Bearbeiten ganzer Stücke als Vorbereitung zum Schneiden) nutzen. Grass Valley 400 Providence Mine Road Nevada City, CA Tel Fax Website MK10346V4OHB07SEP GVG

15 Mit XDCAM kann das VelocityNX -Schnittsystem die Nachrichtenerstellung deutlich, denn Aufnahmen werden direkt von einer XDCAM-Kamera auf einen NEXIO -Server übertragen und nicht auf herkömmliche Art und Weise in Echtzeit eingespielt. Material, das während einer Außenaufnahme auf einer XDCAM Professional Disc aufgezeichnet wurde, kann von einem Camcorder oder Deck aus über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle auf einen gemeinsam genutzten Speicher übertragen werden. Durch die Nutzung einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle können mehrere Broadcast-Geräte von Harris über Ihre IT-Infrastruktur ein einziges XDCAM-Gerät verwenden. Anders als bei Lösungen anderer Hersteller ist hier Ihre XDCAM-Einheit nicht an ein einzelnes Gerät gebunden, was sich kostensenkend auswirkt. Auf die XDCAM-Dateien kann über einen VelocityNX-Editor praktisch sofort zugegriffen werden selbst dann, wenn die Aufnahmen noch übertragen werden. So können Nachrichten schnellstmöglich fertiggestellt werden. Dank der NEXIO-Servertechnologie können gleichzeitig von allen Geräten aus Clips angesehen und bearbeitet werden, ohne dass ein Datentransfer erforderlich ist. So können Anwender Material von allen Quellen (einschließlich XDCAM) ansehen, während es noch übertragen bzw. eingespielt wird. Nur wenige Sekunden nach Fertigstellung des Schnitts kann das bearbeitete Material dann ausgestrahlt werden so kann die Akquisitionszeit von Nachrichtenmeldungen praktisch halbiert werden. Velocity NX version 1.0 MPEG HD (35/25/18 Mb/s) XDCAM HD/SD-Clips müssen nicht sofort importiert werden. Sie können in niedriger Auflösung durchgesehen und bearbeitet werden, bevor die Übertragung in hoher Auflösung stattfindet. a. Wählen Sie im GUI unter "View" den "XDCAM Viewer". b. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle. c. Geben Sie die FTP-Adresse der XDCAM an, auf die Sie zugreifen möchten d. Wählen Sie den Proxy-Modus. e. Stellen Sie die Verbindung zur XDCAM-Disk her und fügen Sie Proxy-Clips zur Galerie hinzu. f. Bearbeiten Sie die Proxy-Clips genau wie Clips in voller Auflösung. g. Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, werden hochauflösende Teile des Schnitts von der XDCAM-Disk hochgeladen. h. Gehen Sie zurück zur XDCAM-Disk und wählen Sie "EXPORT to XDCAM". Dadurch wird der Clip wieder auf die XDCAM-Disk geschrieben. Harris kann auf vier verschiedene Arten auf XDCAM zugreifen: a. Gigabit Ethernet FTP Dateimodus. Dabei wird das Deck als FTP-Adresse angegeben. b. IEEE1394 Laufwerkmodus. Dabei erscheint die XDCAM als externes Laufwerk (z.b.: F:/) c. IEEE1394 Basisband-Einspielung d. SDI/RS422 Basisband-Einspielung Harris Corporation Broadcast Communications Division NEXIO Servers Tel Website MK10346V4OHB07SEP HRS

16 IMC Technologies hat den XDCAM-Workflow optimiert, und zwar im Hinblick auf Flexibilität ebenso wie auf Schnelligkeit. Als Benutzer kann man auswählen, was genau vom XDCAM-Gerät heruntergeladen werden soll und ob man beim nativen MXF-Format bleiben oder das Material einem Rewrapping oder einer Transkodierung unterziehen möchte. Der Zugriff auf mehrere XDCAM-Geräte gleichzeitig wird unterstützt. Hat man erst einmal seine Wahl getroffen, läuft alles weitere im Hintergrund ab. Man kann also unverzüglich mit der Benennung von Szenen oder dem Sub-Clipping beginnen. Außerdem kann man beim Schnitt wahlweise mit Proxy- oder mit hochauflösenden Dateien arbeiten. Remote Producer (RP), Media Producer (MP), Newsmaker (N1) und Media Manager (M2). MPEG HD (35/25/18 Mb/s) Alle Incite-Schnittsysteme (RP, MP und N1) enthalten Media Manager (M2), mit dem das Material auf Disks bzw. in Projekten verwaltet werden kann. M2 gibt es auch als eigenständiges Produkt. Vorgehensweise im nativen MXF-Modus 1. Laden Sie das Material in M2 mit der Funktion Connect to XDCAM per Ethernet oder i.link (FAM) herunter. 2. Die Clip-Metadaten, die Proxy-Dateien und schließlich die hochauflösenden Dateien werden automatisch im Hintergrund heruntergeladen. 3. Auf Wunsch kann der Benutzer aber auch nur die Proxy-Dateien herunterladen und erst später die hochauflösenden Dateien hinzunehmen. 4. Die Clips stehen in M2 sofort zur Verwaltung bereit. Metadaten können hinzugefügt und Namen geändert werden. 5. Sowie die Proxy-Dateien zur Verfügung stehen, kann man in M2 mit dem Logging bzw. in RP/MP/N1 mit dem Schnitt beginnen. 6. Sind die hochauflösenden Dateien heruntergeladen, kann man in M2 oder RP/MP/N1 in den hochauflösenden Modus umschalten. Die Arbeit kann transparent wahlweise in einem der beiden Modi ausgeführt werden. Vorgehensweise im AVI/WAV-Modus 1. Laden Sie das Material in M2 mit der Funktion Connect to XDCAM per Ethernet oder i.link (FAM) herunter. 2. Wählen Sie eine Vorlage für das Rewrapping von MXF in AVI/WAV. 3. Die Clip-Metadaten, gegebenenfalls die Proxy-Dateien und schließlich die hochauflösenden Dateien werden im Hintergrund heruntergeladen und die Konvertierung beginnt. 4. Die Clips stehen in M2 sofort zur Verwaltung bereit. Metadaten können hinzugefügt und Namen geändert werden. 5. Die konvertierten Clips können weiterverarbeitet werden, sobald sie erzeugt wurden, und wachsen dynamisch im Lauf der Konvertierung. 6. Auch hier kann man zwischen Proxy- und hochauflösendem Material umschalten. Arbeiten mit XDCAM-Material auf anderen nonlinearen Schnittsystemen 1. Laden Sie das Material in M2 (eigenständige Version) mit der Funktion Connect to XDCAM per Ethernet oder i.link (FAM) herunter. 2. Wählen Sie entweder das native MXF, eine Vorlage für das Rewrapping von MXF (z.b. in AVI/WAV oder QT), oder eine Vorlage für die Konvertierung in ein anderes Format (z.b. XDCAM IMX in bei AVI/WAV). 3. Sämtliche Clip-Metadaten werden automatisch im Hintergrund heruntergeladen. Dann beginnt das Herunterladen der ausgewählten Dateien (Proxy oder hochauflösend), gefolgt von der Konvertierung, wie in Schritt 2 festgelegt. 4. Die konvertierten Dateien werden im gleichzeitigen Lese- und Schreibmodus (Read-While-Writing) geschrieben. So wachsen sie dynamisch und man kann jederzeit darauf zugreifen. IMC Technologies Inc. 30, rue des Voisins 1205 Geneva, Switzerland Tel Fax Website MK10346V4OHB07SEP IMC

17 Die Matrox Axio-Editing-Plattformen ermöglichen zusammen mit Adobe Premiere Pro das native Editing von standardmäßigen OP-1A MXF-Dateien, die mit Sony XDCAM- und XDCAM HD-Geräten erfasst wurden., MPEG IMX und MPEG HD werden unterstützt. Benutzer der Matrox Axio können native XDCAM- und XDCAM HD MXF-Dateien in ihre Editingsysteme übertragen und sie dort mit einer Vielzahl von anderen nativen HD- und SD-Medien und AVI-Dateien auf einer HD- und SD-Timeline mischen. Dieser reibungslose Workflow und die Interoperatibilität machen ineffizientes, zeitaufwändiges Transkodieren und Effektrendering von Dateien und Codecs überflüssig. Dies vereinfacht auch die Integration mit verschiedenen Broadcast-Ausrüstungen und rationalisiert die Dateiverwaltung in vernetzten Umgebungen, indem eine erneute Dateikomprimierung für die Übereinstimmung mit Timeline-Formaten überflüssig wird. Matrox Axio LE 3.0 Matrox Axio HD 3.0 Matrox Axio SD 3.0 MPEG HD (35/25/18 Mb/s) Workflow-Schritte: 1. Übertragung der vollauflösenden nativen XDCAM- und XDCAM HD MXF-Dateien über Ethernet oder FireWire in das Matrox Axio- Editingsystem.

18 2. Multilayer-Editing von Videos und Grafiken mit der Echtzeit-Engine der Matrox Axio; Mischung von MPEG IMX-, - und MPEG HD-Material mit anderen nativen HD- und SD-Medien und AVI-Dateien auf jeder HD- oder SD-Timeline. 3. Anwendung von Echtzeiteffekten wie Farbkorrektur, Chroma/Luma-Keying, Geschwindigkeitsänderungen, Blur/Glow/Soft-Fokus, 3D DVE mit weichen Kanten und realistischen Schatten sowie vieles mehr. 4. Exportieren Sie Ihre HD- oder SD-Timeline von Adobe Premiere in eine XDCAM- oder XDCAM HD-kompatible Datei. 5. (Optional) Echtzeit-Playout Ihres Projektes von der Axio-Timeline direkt an XDCAM oder XDCAM HD über SDI. Matrox Electronic Systems Ltd St. Regis Blvd Dorval, Quebec Canada, H9P 2T4 Tel. +(800) (North America) +(514) (Worldwide) Fax +(514) Website MK10346V4OHB07SEP MTR

19 Die nonlinearen Schnittsysteme von Newauto HIMALAYA können an zahlreiche unterschiedliche Geräte angeschlossen werden, z.b. an XDCAM-Einheiten von Sony. MXF-Dateien in XDCAM können ohne Umwandlung in ein nonlineares System für das Bearbeiten von nativem Material importiert werden. Die bearbeiteten Dateien können dann zurück auf die XDCAM-Disk geschrieben werden und via i.link- oder Ethernet-Schnittstellen hinauf- und heruntergeladen werden. Das nonlineare System unterstützt die interoperable Bearbeitung von hoch- und niedrigauflösenden Dateien. HIMALAYA X3000, HIMALAYA A1500, HIMALAYA A1200, HIMALAYA A1000XS, HIMALAYA A1000XH, HIMALAYA A1000EX, HIMALAYA A1000SP, HIMALAYA A1000, HIMALAYA MOBILE i.link (File Access Modus) / Ethernet 1. Importieren Sie niedrigauflösende MXF-Dateien mit der Schnittstelle zum Importieren von XDCAM-Dateien. 2. Bearbeiten Sie die niedrigauflösenden Dateien und erstellen Sie die Sequenz. 3. Importieren Sie hochauflösendes Material gemäss der bearbeiteten Sequenz mit der Funktion für automatisches Wiederherstellen. 4. Bearbeiten Sie die hochauflösende Sequenz nun im Detail. 5. Die fertiggestellte Sequenz kann im MXF-Format auf XDCAM zurückgeschrieben werden. 6. Die hochauflösenden MXF-Dateien können auch direkt importiert und bearbeitet werden, um die endgültige Sequenz herzustellen. Dabei fällt das Bearbeiten von niedrigauflösendem Material und das Wiederherstellen weg. i.link (AV/C) 1. Erfassen Sie DV-Material vom XDCAM-Gerät via i.link Interface. 2. Bearbeiten Sie die DV-Dateien und stellen Sie die Sequenz her. 3. Die fertiggestellte Sequenz kann via i.link Interface auf das XDCAM-Gerät geschrieben werden. Newauto Silicon Valley Video-technology CO.,LTD Floor7,Beijing Silicon Valley Computer Plaza No,1,Xicaochang,Haidian District,Beijing Tel Fax Postleitzahl Website MK10346V4OHB07SEP NAT

20 Mit Sony XDCAM und Systemen von Quantel lassen sich optimale Produktions-Workflows realisieren. Die Schnelligkeit und Flexibilität der XDCAM-Schnittstelle von Quantel beeindrucken: Beispielsweise ist ein Direktzugriff auf Essence- und Metadaten möglich. Dieser Direktzugriff, kombiniert mit der Benutzerfreundlichkeit der progressiven Quantel-Bearbeitungsschnittstelle, hat den operativen Workflow erheblich beschleunigt. Quantel arbeitet seit jeher eng mit führenden Unternehmen - wie zum Beispiel Sony - zusammen und ist dieser Tradition nun auch im Zusammenhang mit Sony XDCAM HD treu geblieben. Folgende Quantel-Produkte sind mit der XDCAM-Familie von Sony kompatibel: sq Cut, sq Edit, sq Edit Plus, Paintbox, eq, iq, Newsbox, sq und Picturebox sq. Alle diese Produkte arbeiten in Standard Definition, High Definition und bei Bedarf auch in beiden Formaten. sq Cut, sq Edit, sq Edit Plus, Version 2.1oder höher sq, Newsbox, Version 2.1 oder höher Paintbox, Paintbox gq, Version 2.1 oder höher eq, iq, Version 3.5 oder höher MPEG HD in Entwicklung sq - Workflow bei einer Netzwerkverbindung: 1. Die XDCAM-Proxy-Clips werden über die Netzwerkverbindung in den sq-editor importiert. 2 Mithilfe von Funktionen in den Quantel-Anwendungen können Segmente aus den Proxy-Dateien ausgewählt werden. 3. Nach der Auswahl der Proxy-Dateien werden mithilfe der automatischen Importfunktion die hochauflösenden Dateien importiert, und zwar in den Editor, in sq/newsbox oder in beides. 4. Die Inhalte stehen unverzüglich allen Benutzern am sq- oder Newsbox-Serversystem zur Verfügung - also nicht etwa nur in dem Editor, von dem aus sie ausgewählt wurden. sq - Workflow bei einer i.link-schnittstelle (File Access Mode): 1. Die Proxy-Clips auf der XDCAM-Disk können über die i.link-verbindung direkt angezeigt werden. 2. In der Quantel-Anwendung werden die gewünschten Clips oder Dateien ausgewählt. 3. Die Inhalte werden in voller Auflösung und mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit in den Editor und/oder die angeschlossenen sq-/newsbox-server übertragen. 4. Die Inhalte stehen unverzüglich allen Benutzern am sq- oder Newsbox-Serversystem zur Verfügung - also nicht etwa nur in dem Editor, von dem aus sie ausgewählt wurden. Vorgehensweise bei Paintbox, eq, iq und sq Edit bzw. sq Edit Plus ohne Serververbindung: 1. Die Proxy-Clips werden über die Netzwerkverbindung in den Editor importiert. 2. Mithilfe der Schnittfunktionen in den Quantel-Anwendungen können Segmente aus den Proxy-Daten ausgewählt werden. 3. Die hochauflösenden Dateien werden mithilfe der automatischen Importfunktion direkt in den lokalen Speicher des betreffenden Geräts importiert. 4. Damit stehen die Inhalte zusammen mit allen anderen Materialien, die sich bereits auf den Systemen befinden, zum Schnitt bereit. Vorgehensweise bei Paintbox, eq, iq, sq Edit und sq Edit Plus mit i.link-schnittstelle (File Access Mode): 1. Die Proxy-Clips auf der XDCAM-Disk können über die i.link-verbindung direkt angezeigt werden. 2. Die gewünschten Clips oder Dateien werden ausgewählt. 3. Die Inhalte werden in voller Auflösung und mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit in den Editor übertragen. 4. Damit stehen die Inhalte zusammen mit allen anderen Materialien, die sich bereits auf den Systemen befinden, zum Schnitt bereit.

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