MES- Systeme in der Praxis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MES- Systeme in der Praxis"

Transkript

1 Regionalkonferenz Zürich Januar 2013 Herzlich willkommen MES- Systeme in der Praxis Ein Standardelement für jede moderne Fertigung? Ihre Referenten: Dipl. Ing. Raphael Podgurski abp Automationssysteme GmbH

2 Vorstellung der Referenten Was sind MES- Systeme Wofür werden Sie eingesetzt Themenplan Vorstellung der abp Was bedeutet MES Ausgangssituation zum Einsatz von MES- Aufgaben und Ziele solcher MES- Systeme Was wird damit erreicht in der Praxis, Ergebnisse aus Praxisbeispielen Grundelemente von MES Lösungen Aufbau solcher Systeme und Integration in bestehende DV und Produktionsumgebungen Wichtige Elemente einer solchen Lösung, Bedeutung und Zusammenhänge, Vermeiden von grundsätzlichen Problemen Planungsschritte und Vorgehensweisen, was ist zu beachten Erweiterungsmöglichkeiten und weitere nutzbare Vorteilseffekte Zusammenfassung / Fazit Aufbau von MES- Systemen Was können MES Systeme leisten Anwendungsbeispiele Zusammenfassung Interessante Zusatznutzen Welchen Nutzen bringen sie

3 Kundenspezifische Software und Hardwaresysteme Für effektivere Produktionsprozesse und Logistiklösungen

4 Beratung Systemplanung Projektmanagement Entwicklung Software Hardware Seminare Schulungen Training Inbetriebnahmen Service / Wartung Produktionsbetreuung Optimierte Logistik- und Produktionsprozesse Intelligente Produktionsassistenzsysteme Beratung, Projektanalyse Projektplanung Pflichtenhefterstellung Schnittstellenabklärungen Installation Inbetriebnahmen Line Monitoring Systeme Schnittstellensteuerungen Produktüberwachungsmodule Rüstüberwachung Prozessverriegelung Sensor / Aktor- Systeme Achssteuerungen MES-Systeme Produktionssteuerung Traceability Prozesssicherung Materiallogistik kundenspezifische SW Produkte und Dienstleistungen Schulungen Seminare Workshops Produktionsbetreuung Hardwareprogramm: Scanner Sensoren Messtechnik I/O- Systeme Labelsysteme RFID- Lösungen

5 Haupteinsatzgebiete unserer Systemlösungen Bauteilfertigung Leiterplattenfertigung Hybrid- und Flachbaugruppenfertigung Montagetechnik Gerätefertigung Maschinenbau Teilefertigung

6 Automotive Bahntechnik Transrapid Kundenportfolio Luftfahrt Raumfahrt Defence & Security Maschinenbau Montagetechnik Schaltgeräte Medizintechnik Kommunikationstechnik Industriecomputer u. andere

7 Europa Amerika Asien Über 600 Installationen in mehr als 20 Ländern der Erde: Afrika

8 Vom reinen ERP- System Zur Traceability Bringt mir nichts, Und der Kunde bezahlt mir den Aufwand nicht

9 Ebene III Unternehmen Planung Leitebene ERP- System Planung, Finanzwesen, Personalwesen, Beschaffung Der typische Fehler, der gemacht wurde: Man hat nur Daten gesammelt und verwaltet! Traceability Sammeln von Daten zu den Fertigungsaufträgen und Produkten (Trace- Recording) Datenerfassung Ebene I Fertigung..nach dem gleichen Strickmuster, nachdem seit Jahrzehnten Qualitätsdaten verwaltet werden Maschinen und Anlagen Industrial Kommunikation Personaleinsatz

10 Ebene III Unternehmen Planung Leitebene ERP- System Planung, Finanzwesen, Personalwesen, Beschaffung Traceability Sammeln von Daten zu den Fertigungsaufträgen und Produkten (Trace- Recording) Datenerfassung Ebene I Fertigung Maschinen und Anlagen Industrial Kommunikation Personaleinsatz

11 Vom reinen ERP- System Zur Traceability Bringt mir nichts, wenn es der Kunde nicht zahlt Unfug! Warum? Die gewonnenen Daten der Traceability ermöglichen eine zeitnahe Nutzung zur - Überwachung, - Steuerung, - Optimierung - Dokumentation aller Arbeits- und Prozessabläufe

12 Vom Rückblicker Qualitätsdatensammler Zum Zuschauer Traceability Nun zum aktiven Fahrdienstleiter MES - Systemlösung

13 Was sind MES- Systeme? MES- Systeme sind mehrschichtig aufgebaute, interaktiv nutzbare Produktions- Managementlösungen für eine zeitnah und prozessnah operierende Produktion. Hauptmerkmal solcher Lösungen ist die kommunikative Anbindung aller verteilten Systeme und Anlagen der vorhandenen Prozesstechnik sowie des eingesetzten Personals (Personalplanung) zur Erreichung einer transparenten Produktion

14 Von der Traceability Rückverfolgbarkeit Produktentstehung Versicherungsleistung Reine Produktbetrachtung! Absicherung Produkthaftung Zum MES (Management Execution Systems) Zeitnahe Abbildung der Produktion Rückverfolgbarkeit Produkte und Produktion Überwachte Abläufe und Prozesse Zeitnahe Abbildung der Qualität Zeitnahe Eingriffs- und Reaktionsmöglichkeiten Absicherung Produkthaftung Absicherung zertifizierte Prozesse mit Dokumentation Traceability inklusive

15 Was soll erreicht werden mit diesen Systemen? Ganzheitliches Management und Produktionssystem Ziel: Das optimale Zusammenspiel von Mensch Maschine Organisation

16 Ebene III Unternehmen Planung Leitebene ERP- System Planung, Finanzwesen, Personalwesen, Beschaffung Traceability Sammeln von Daten zu den Fertigungsaufträgen und Produkten (Trace- Recording) Datenerfassung Ebene I Fertigung Maschinen und Anlagen Industrial Kommunikation Personaleinsatz

17 Ebene III Unternehmen Planung Leitebene ERP- System Planung, Finanzwesen, Personalwesen, Beschaffung MES Ebene II Leitebene Fertigung Informations- Management Betriebsmittel- Management Material- Management Feinplanung Steuerung Qualitäts- Management Personal- Management Manufactoring Execution Systems Datenerfassung und aktiver Eingriff in die Produktionsabläufe Ebene I Fertigung Maschinen und Anlagen Industrial Kommunikation Personaleinsatz

18 Kostenrechnung FiBu + AnBu Lohn + Gehalt Aufbau vernetzter Informationsprozesse CAD E R P Entwicklung Planung Workflow Planung / Organisation / Vernetzung Q M Mes Traceability Steuern, Regeln, Überwachen, Simulieren, Optimieren, Dokumentieren Logistik / Produktion / Prüftechnik / Personal / Material

19 MES Manufactoring Execution Systems Leitebene Feinplanung Auftragsmanagement Produktionssteuerung Produktionsabläufe Materialmanagement MSL- Überwachung Prozessmanagement MDE/ BDE Planung & Steuerung (Logistik) Werkzeug- Management Material- Bestandsführung Gebindeverwaltung (Lagerort) Verfallsdaten Gebinde- Kommissionierung Gesperrte Materialien Rücktrocknung (MSL) Standzeiten (Werkzeuge) Service / Wartung Qualitätssicherung Reparaturverfolgung Prozessverriegelungen Traceability Programm- Management Material- Management Personal- Einsatzplanung Störfall- Management Auftragsfeinplanung Auftrags- und Produktverfolgung Kapazitätsoptimierung

20 Grundfunktionalitäten Materialmanagement Wareneingang Gebinde- Datenerfassung Kennzeichnung (Chargen) Chargenverwaltung Lagerung MSL- Überwachung Verfallsdatumskontrolle Kommissionierung Chargenebene MSL- Zustand Bestandsabhängig Kundenabhängig Verwendbarkeit RoHS - Zustand Fertigung Bestandsführung Lagerortverwaltung MSL- Verwaltung Datumsüberwachung Sperrverwaltung Chargen- Verriegelung Auftragszuordnung LP- Zuordnung Setzplatz- Zuordnung Gerätezuordnung Kundenzuordnung

21 Grundfunktionalitäten Produktionsvorbereitung Rüsten Freigabeoptionen Programme Zentrale Programmverwaltung Vorgabe Programme Vorgabe Prozessparameter Versionsverwaltung Rüstungen Materialien Chargen Werkzeuge Betriebsstoffe Hilfsstoffe Freigabe Programme Rüstung Standzeiten Service Produkte Aufträge Chargen Maschine Prozess

22 Grundfunktionalitäten Produktions- und Produktüberwachung Prozess Einlaufsteuerung Programme Rüstung Standzeiten Service Boards Aufträge Chargen Maschine Prozess Material Prozess Materialien Chargen Standzeit Wartung Parameter Controls Programm Parameter Zeiten SPC- Daten MDE Seriennummern Standzeiten Service /Wartung Rüstung

23 Ziele, die mit MES - Systemen erreicht werden: Auf Realdaten beruhende zeitnahe Transparenz Aktueller Fertigungsstand für jeden Fertigungsauftrag und jedes Einzelprodukt Aktive Lieferterminverfolgung Aktive Bestandsverfolgung und Überwachung Kapazitätsoptimierte Fertigungsplanung und steuerung Optimierung vorhandender Fertigungskapazitäten (Qualität/ Leistung) Reale Wirtschaftsdaten für Investitionsprojekte Umfassende Qualitätsaussagen zu jedem Einzelprodukt Erfüllung rechtlicher Vorschriften ohne großen manuellen Aufwand RoHS, WEEE, Reach u.a. Störfall- Management mit Zieldatenoptimierung Exakte Belegungs- und Auslastungsdaten zu allen Kapazitäten Klare Kenntnis der Kostenstrukturen (Produkt / Produktion /Kapazität)

24 Beispiele 1. Optimierung einer bestehenden Linienlösung für mehr Kapazität, geringere Umrüst- und Stillstandszeiten sowie einer flexibleren Nutzung Kleine bis mittlere Stückzahlen je Fertigungsauftrag. 3. Umstellung einer Inselfertigung auf ein flexbles Linien- Fertigungskonzept mit optimiertem Materialfluß und einer neuen material- Logistik und Auftragsplanung und -steuerung 3. Umstellung der Bauteil- Materialversorgung und Verfolgung bis an den Verarbeitungsort unter Berücksichtigung unterschiedlichster Materialzustände, deren Verwendbarkeit (MSL- Zustand und Verfallsdatum), Chargenzuordnung und der Materialdeklarationen. (Losgrößen unabhängige Lösung ab Stückzahl 1 1) 4. Integration eines durchgängigen Informationssystem mit Einzelschrittabsicherung und Verriegelungsfunktion bei fehlenden Daten, nicht erfolgten Arbeitsschritten oder fehlerhaften Zuständen, ausgerichtet auf eine Kleinserienfertigung mit Variantenvielfalt, aber ohne Linienfertigung (Nur Einzelarbeitsplätze)

25 Beispiel 1 Flexibilisierung der Linie, Kapazitätssteigerung und Rückverfolgbarkeit auf Auftragsebene Warenträgerbetrieb 4 Spurbetrieb ohne WT Magazinstation Dampfphase Magazinstation Reinigung 4 track conveyour line Magazinstation Besonderheiten des Projektes: Datenbezug auf Auftragsebene Traceability für jedes Einzelprodukt Keine einzelne Produkt- ID vorhanden Einzelproduktverfolgung in der Linie Mehrere Umlagerungsprozesse in der Linie Chaotische Produktverfolgung Beladung der Linie über 8 Magazinplätze an 2 Stationen Mehr als 20 Fertigungsaufträge gleichzeitig in der Linie

26

27 Umsetzung: Aufbau einer übergeordneten Linienüberwachung mit Steuerungsfunktionalität Anbindung des Linienrechners an die ERP- Software zur Übernahme der Fertigungsauftragsdaten Anbindung an ein Haus- eigenes CAQ - System Implementierung zusätzlicher Hardware Anbindung des Linienrechners an die SPS- Steuerungen der Maschinen- Module Zum Kommunikationsaustausches Aufbau einer exakten Produktverfolgung in der Linie Dokumentation aller Fertigungsdaten je Einzelprodukt und FA Integration eines Fehlerhandlings Ergebnis: Verdoppelung der Linienleistung Einsparung einer weiteren Linie (Investvolumen: Euro )

28 Beispiel II Umstellung einer Inselfertigung auf ein flexibles Linienkonzept Besonderheiten des Projektes: Materialversorgung über eine externe Firma Kleine Losgrößen (1-100) Hohe Varianten- und Produktvielfalt Teilweise sehr komplexe Produkte Sicherheitsrelevante Produkte Sehr hohe Qualitätsansprüche Sehr lange Nachlieferzeiten Ziele des Projektes: Optimierung Materialfluss Reduzierung der Stillstandszeiten durch Umrüstung Verbesserung der Maschinenlaufzeiten Reduzierung Handlingszeiten (Materialbereitstellung) Optimierung Auftragsplanung und -steuerung

29 Ausgangslage Umsetzung: Einführung einer Gebinde orientierten Materialverwaltung Umsetzung eines neuen Logistikkonzeptes in der Kommissionierstufe (Wareneingang) Einführung einer retrograden Lagerführung und Materialverwaltung Einführung einer Gebinde- Bestands- und Aufenthaltsverwaltung Integration einer dynamischen Material Bestands- und Vollständigkeitskontrolle Verbesserung der Auftragsplanung und Optimierung der Auftragsreihenfolgen Einführung einer mehrstufigen Produkt- ID Überwachung Einführung einer Produktverfolgung und Produkt- orientierten Prozessüberwachung

30 Optimierung einer Fertigungslogistik

31

32 Ergebnisse Zielgröße V0 V1 V2 V3 mittlere Durchlaufzeit pro Nutzen (h) 3,02 2,57 2,31 3,17 mittlerer Umlaufbestand ab Lotpastendrucker (Nutzen) 16,99 13,51 10,36 13,73 Rüstaufwand hauptläufig gesamt (h) 138,85 138,85 64,6 13 Zykluszeit (benötigte Zeit für die Fertigung aller Aufträge) 31 Tage, 12:59:49 31 Tage, 12:58:10 31 Tage, 12:46:00 32 Tage, 08:34:33 Zykluszeit bei Auftragsfreigabe zum Start der Simulation 22 Tage, 12:09:59 22 Tage, 12:09:59 22 Tage, 16:24:11 30 Tage, 16:36:03 Hinzu kommen die Ergebnisse der Optimierung der Materiallogistik: Personal- Reduzierung von 6 auf 2 Personen bei gleichzeitiger Reduzierung Der Kommissionierzeiten von bis zu 5 Stunden / FA auf derzeit unter 10 Minuten

33 Tabelle 2: Zielgrößen für Nutzwertanalyse mit Gewichtung Zielgröße Ausprägung Gewichtung Prozesssicherheit hoch 5 Investitionskosten niedrig 4 Output / Durchsatz hoch 4 Flexibilität (vor allem Prozessflexibilität) hoch 3 Maschinenstillstand durch Rüstung niedrig 3 manuelle Transporte niedrig 3 Störanfälligkeit (Maschinenausfälle) niedrig 3 Übersichtlichkeit, Prozessüberwachung, Visualisierung hoch 3 Durchlaufzeit Nutzen niedrig 3 Einfluss auf Arbeitsorganisation / Akzeptanz niedrig / hoch 2 Umlaufbestand niedrig 1 Umbaumöglichkeiten zukünftig, Erweiterungsfähigkeit hoch 1

34 Tabelle 3: Nutzwertanalyse Variante 0 Variante 1 Variante 2 Variante 3 Zielgröße Ausprägung Gewichtung Bewertung Ergebnis Bewertung Ergebnis Bewertung Ergebnis Bewertung Ergebnis Prozesssicherheit hoch 5 0,3 1,5 4,2 21,0 5,8 29,0 7,5 37,5 Investitionskosten niedrig 4 10,0 40,0 6,8 27,2 3,5 14,0 2,6 10,4 Output / Durchsatz hoch 4 7,5 30,0 7,5 30,0 7,0 28,0 0,0 0,0 Flexibilität (v.a. Prozessflexibilität) hoch 3 10,0 30,0 10,0 30,0 7,0 21,0 1,6 4,8 Maschinenstillstand durch Rüstung niedrig 3 0,7 2,1 0,7 2,1 5,7 17,1 9,1 27,3 manuelle Transporte niedrig 3 3,6 10,8 6,5 19,5 6,8 20,4 7,1 21,3 Störanfälligkeit (Maschinenausfälle) niedrig 3 7,7 23,1 9,7 29,1 9,8 29,4 4,4 13,2 Übersichtlichkeit, Prozessüberwachung, Visualisierung hoch 3 0,0 0,0 3,3 9,9 6,7 20,1 10,0 30,0 Durchlaufzeit Nutzen niedrig 3 4,9 14,7 7,1 21,3 8,5 25,5 4,1 12,3 Einfluss auf Arbeitsorganisation / Akzeptanz niedrig / hoch 2 10,0 20,0 10,0 20,0 5,0 10,0 0,0 0,0 Umlaufbestand niedrig 1 3,0 3,0 6,5 6,5 9,6 9,6 6,3 6,3 Umbaumöglichkeiten zukünftig, Erweiterungsfähigkeit hoch 1 9,8 9,8 8,0 8,0 5,1 5,1 2,3 2,3 Summe Bewertung hoch 35,0 67,5 80,3 80,5 55,0 Summe Nutzwerte ohne hoch Investitionskosten 145,0 197,4 215,2 155,0 Summe Nutzwerte mit hoch Investitionskostem 185,0 224,6 229,2 165,4

35 Ergebnisvergleich

36 Neue Linienkonzeption: Wunsch und Wirklichkeit, (ein Zwischenstepp)

37 Tabelle 4: Amortisationszeit Investitionen Layout-Umstellung Amortisationszeitraum Layoutumstellung Variante V0 V1 V2 V3 Kosten gesamt 0, , , ,20 Einsparpotenzial pro Woche 929, , , ,61 Amortisationszeit in Wochen 0,00 16,03 28,14 43,88 Amortisationszeit in Jahren bei 50 Arbeitswochen pro Jahr 0,00 0,32 0,56 0,88

38 Beispiel 3 Realisierung eíner hochflexiblen Fertigung mit verschiedenen Fertigungsaufträgen in der Linie unter Einbeziehung einer weitgehend automatisierten Materialbereitstellung bis an die Fertigungslinie Besonderheiten des Projektes Sehr hoher Anteil an aktiven Bauteiltypen Hohe Variantenvielfalt bei mittleren bis hohen Losgrößen Lange Laufzeiten und Bereitstellungswege Hoher Kommissionieraufwand und Handlingszeiten Stillstandszeiten durch Material- Nachversorgung Wenig Platz in der Fertigung

39 Ziele Nur noch ein zentralisiertes Materiallager (SMT- Fertigung) Kein zusätzliches Vor Ort Lager mehr Optimierung Materialfluß Automatisierte Materialbereitstellung und Buchung Anlieferung der Gebinde bis an die Maschine Materialrücklieferung von der Maschine ins automatische Lager Automatisierte Bestandsüberwachung (Gebindeebene) Kostenreduzierungen in der Fertigung

40 Umsetzung: Erstellung einer Materialflussanalyse Erstellung einer Raumplanung Aufbau von 2(4) klimatisierten Räumen (abgehängt) Integration von MSL- Lagerautomaten Installation von Zuführbändern und Paternostersystemen Integration einer Materialsteuerungslösung Anbindung dieser an das vorhandene SAP- System und mit einer Kommunikationsanbindung an die SMT- Bestückungsanlagen Umsetzung als Teillösung im Rahmen eines im Aufbau befindlichen MES- Systems

41 Projektdetails MSL- Lagerautomaten mit Eigenem Handlingssystem zur automatische Gebinde Einlagerung und Auslagerung Paternostersystem zur Materialentnahme am Arbeitsplatz, optional auch zur Rückführung in den Automaten Installationslayout

42 Ergebnisse: Deutlich vereinfachtes Material- Handling Automatisierte Material- Bereitstellung bis an den Arbeitsplatz Automatisierte Material- Nachversorgung Nur noch 1 zentrales Lagersystem Einfachste Materialrücklagerung, direkt über Paternoster Automatische Gebindeverfolgung (Bestand und Aufenthaltsort) Automatisches MSL- Management mit Überwachung Offenzeit und Rücktrocknung, incl. Umlagerungen Zentrale Möglichkeit zur Freigabe / Sperrung von Gebinden / Materialien) incl. Stopp Produktion

43 Beispiel IV Integration eines durchgängigen Sicherungskonzeptes in einer Kleinserienfertigung ohne verkette Produktionssysteme. Ziele: Medizintechnische Absicherung der Produktherstellung Durchgängige Rückverfolgbarkeit der Arbeitsschritte und Komponenten Verriegelung der Arbeitsschritte von der Bauteilanlieferung bis zum Versand Besonderheiten des Projektes: KMU mit 5 Mitarbeitern Spezialprodukte die den medizinischen Vorschriften Unterliegen SMT- Fertigung mit nicht verketteten Maschinen Ansonsten manuelle THT Bestückung und Montage Mehrstufige Prüfschritte und Prüfverfahren der Baugruppen und der Geräte

44 Umsetzung Installation einer Softwarelösung unterhalb des ERP- Systems Anbindung des ERP- Systems und der Maschinen Jeder Arbeitsplatz verfügt über einen Rechner zur Datenerfassung und Anzeige der notwendigen Arbeitsschritte Alle Arbeitsschritte sind gemäß Arbeitsplan gegeneinander verriegelt Einführung von Bauteil- und Gebindekennzeichnungen Einführung von Seriennummern auf allen Baugruppen und Geräten, durchgängig über alle Baustufen An jedem Arbeitsplatz werden die mit Seriennummern versehenen Baugruppen erfasst und die durchgeführten Arbeiten eingegeben Automatische Erstellung von Produktdokumentationen und Versandpapiere mit allen Chargen- und Bauteilkennzeichnungen sowie den zugehörigen Prüfdaten Erfassung und Zuordnung der Versanddaten zur Dokumentation und der Vollständigkeit der Lieferung im Abgleich zur Bestellung

45 MES- Systemlösung vom Wareneingang bis zur Auslieferung Wareneingang Kommissionierung LP- Bestückung Leistungsumfang: - Anbindung ERP -Verriegelung der Prozessstufen - Fertigungsdokumentation für jedes Gerät -Absicherung der Montagestufen -Erstellung der Auslieferungspapiere mit allen Chargenangaben Modulmontage Geräteprüfung Auslieferung

46 Ergebnis: Durchgängiges Chargenmanagement Abgesicherte Prozesse Prozessverriegelung Durchgängige Rückverfolgbarkeit vom Wareneingang bis zum Kunden Keine manuellen Dokumentationserstellungen Automatische Erstellung von Lieferpapieren Paperless Production Refinanzierung der Investition: knapp 8 Monate

47 Jetzt wird es aber Zeit für die

48 Teil 2 Aufbau und Planung von MES- Systemen Grundelemente Aufbau und Integration Planung und Realisierung Ausblick auf weitere Möglichkeiten

49 Kostenrechnung FiBu + AnBu Lohn + Gehalt Aufbau vernetzter Informationsprozesse CAD E R P Entwicklung Planung Workflow Planung / Organisation / Vernetzung Q M Mes Traceability Steuern, Regeln, Überwachen, Simulieren, Optimieren, Dokumentieren Logistik / Produktion / Prüftechnik / Personal / Material

50 Ebene III Unternehmen Planung Leitebene ERP- System Planung, Finanzwesen, Personalwesen, Beschaffung MES Ebene II Leitebene Fertigung Informations- Management Betriebsmittel- Management Material- Management Feinplanung Steuerung Qualitäts- Management Personal- Management Manufactoring Execution Systems Datenerfassung Ebene I Fertigung Maschinen und Anlagen Industrial Kommunikation Personaleinsatz

51 Kommunikation ist alles, wie im richtigen Leben 1. Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches MES- System ist Kommunikation Kommunikationsschnittstellen 2. Kommunikationspartner Informationsträger 3. Informationsverarbeitung und Bewertungsszenarien Master, bei dem alles zusammen läuft

52 Ein kurzer Ausflug in die Kommunikation 1. Kommunikation - Der Schlüssel einer effektiven Fertigung 2. Die Schnittstelle- Was ist das eigentlich? 3. Traum und Wirklichkeit- Die Standard- Schnittstelle 4. Von Schnittstelle zu Schnittstelle- Die nutzbringende Integration 5. Zusammenfassung

53 sie sind spannend aber kein Mysterium

54 Kommunikation- Ein altes Thema der Menschheit Verstehen Sie Sprache?

55 Auch unsere 2. Kommunikationsschnittstelle funktioniert nicht immer problemlos und Häufig nur mit einem guten Interface Verstehen wir uns?

56 Kommunikation kann sehr unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen Sprache Lesen Hören Riechen Fühlen

57 .. und dann kam die Neuzeit Der Computer und mit ihm kamen neue Kommunikationsprobleme aber auch Chancen und Lösungen

58 Plötzlich könnte alles anders werden. Vieles wurde leistungsfähiger..vieles aber auch wesentlich komplexer Nur wenn alles zusammenspielt, kann es Eine erfolgreiche Kommunikation geben (.. und damit ein gutes Betriebsergebnis )

59 So wie wir beim Motor im optimalen Zusammenspiel von verschiedenen Parametern den geringsten Spritverbrauch (Kosten) haben, so erreichen wir auch in der Produktion die geringsten Fertigungskosten und die höchste Beschleunigung hinsichtlich unserer Liefertermine durch eine effektive Kommunikation! Dazu brauchen wir die richtige und verlässliche und ein passendes

60 Grundvoraussetzung für ein interaktives System ist Kommunikation Schnittstellen! Die Standardschnittstelle? Centronics, RS 232, RS 422, RS 485, USB, TCP/IP, I²C, Canbus, 1Draht, 2 Draht- Systeme

61 Eine Schnittstelle ist ein definierter Übergang zwischen Datenübertragungseinrichtungen, Hardwarekomponenten, logischen Softwareeinheiten oder zwischen Menschen und Computern. Schnittstellen werden vielfältigen Anforderungen und Anwendungen gerecht: den elektrischen und physikalischen, den Übertragungsmodi Parallel oder Seriell und den Übertragungsbetriebsarten Halbduplex oder Duplex. Sie eignen sich für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen oder Mehrpunktverbindungen

62 Was macht eine Schnittstelle aus? oder was wir meist davon nur sehen (die Hardware)

63 Die klassischen PC- Schnittstellen (Der physikalische Teil) Centronics, RS 232, RS 422, RS 485, USB, TCP/IP, wem es nicht reicht: es gibt auch noch mehr

64 Parallele Schnittstelle (Centronic) Schnittstellenzirkus Anschluss- Systeme Serielle Schnittstelle USB- Schnittstellen USB: Aktuell über 10 verschiedene Anschlussvarianten sowie 4 verschiedene Übertragungsmodie: Bulk Transfer Isochronus Transfer Interrupt Transfer Control Transfer Null Modem Belegung Seriell Standard oder IEC

65 Industrie- Schnittstellen PC - Schnittstellen Zu jeder Schnittstelle gehört ein Software- Übertragungsprotokoll USB RS 232 RS 422 RS 485 SCSI TTY PCI WLAN Bluetooth Ethernet (BNC) Ethernet (RJ45) Centronic DIE Fire Wire DVI ISA.u.a. und ein Interface, wenn auch noch auf eine andere Schnittstelle gewandelt werden muss 1Draht, 2 Draht- Systeme Die Standardschnittstelle?

66 Schnittstellen bestehen aber nicht nur aus dem Hardwareteil! Komponenten einer Schnittstelle: 1. Die Hardware mit dem spezifischen Anschluss 2. Das zugehörige Übertragungsprotokoll DATA,X Wert (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 DATA,Y Wert (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 DATA,Theta-Wert (Sekunden), ,0.0000, , ,0,4 3. Das Datenprotokoll

67 Schnittstellenprotokolle Parallele Schnittstellen Serielle Schnittstellen Bus- Schnittstellen

68 Ein Beispiel für ein einfaches RS 232 Schnittstellen- Protokoll Funktion Datenrichtung Scanner - PC TxD -> 3 RxD < GND CTS <- 8 RTS -> Übertragungs- Parameter: Baud - 8 Datenbit - NO Parity - 1 Stopbit

69 Schnittstellen bestehen aber nicht nur aus dem Hardwareteil! Zu jeder Schnittstelle gehört ein Software- Übertragungsprotokoll Dazu kommen dann auch noch die zu übermittelnden Daten Den Standard hatten wir schon: Ein neuer Standard: Noch ein Standard: Vielleicht noch einer: Noch einen, den jeder hat: GEM XML die ZVEI- Schnittstelle Die ITAQ- Schnittstelle (ITAQ verzeihe mir) csv

70 Die Übermittlung der eigentlichen Informationen Dateiformate und Datenstrukturen ohne Ende TXT, CSV, diverse Datenbankformate (access, SQL- Server, My SQL, Orakel,u.v.a), XML, Reine Datenstrings, Einzelbits und Bytes, diverse Hersteller spezifische Formate, uv.a.

71 Standardschnittstellen sind sicher wünschenswert aber es gibt sie derzeit nicht Mit der Installation von Systemen von über 80 Herstellern haben wir über 100 Protokolle verarbeitet *P;DATE;TIME;CODE;PRGNAME;BARCODE;SQVELFW;SQVELBK;SQFROM;SQTO;SQFRCFW;SQFRCBK;SQHALTF;PRNVAR;SNAPOFF;SEPWAY;SEPVEL;SLIFT;SLFROM;SLTO;SL DEPTH; #P; ; ;1;EKRA ;-1;25;25;-10;170;55;55;0;4;0;100;0;0;-10;170;100; *A;DATE;TIME;CODE; #A; ; ;0; *O;DATE;TIME;PRGNAME;BARCODE;MQ1u;MQ2u;MQ3u;MQ4u;MQ1o;MQ2o;MQ3o;MQ4o;LQ1u;LQ2u;LQ3u;LQ4u;LQ1o;LQ2o;LQ3o;LQ4o;HM;TIX;TIY1;TIY2;MAXDEV;DISTOL; #O; ; ;EKRA ;-1;100;100;-1;-1;96;89;-1;-1;50;50;-1;-1;50;50;-1;-1;-1;-213;-1556;-1072;579;800; *I;DATE;TIME;CODE;PRGNAME;BARCODE;PICNAME;MINCOV;MAXCOV;AVGCOV;LIMCOV;MINSC;MAXSC;AVGSC;LIMSC; #I; ; ;1;EKRA ;-1; ;100;100;100;50;-100;-100;-100;-100; START,DEK05,DEK05.QCC, DATA,X Wert (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 DATA,Y Wert (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 DATA,Theta-Wert (Sekunden), ,0.0000, , ,0,4 DATA,'Vor' X Fehler (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 DATA,'Vor' Y Fehler (mm),0.0034,0.0000,0.0250, ,0,4 DATA,'Vor' Theta Fehler (arcsec.), ,0.0000, , ,0,4 DATA3,Aperture Blockage 1 (%), ,0.0000, ,0.0000, ,

72 Die Standard- Schnittstelle? Den Standard hatten wir schon: Ein neuer Standard: Noch ein Standard: Vielleicht noch einer: Noch eine, die jeder hat: GEM (vor gut 20Jahren) XML die ZVEI- Schnittstelle Die ITAQ- Schnittstelle (ITAQ verzeihe mir) csv (Excel) Unser Standard: Wir binden seit jeher jede Schnittstelle ein, auch ein Standard? Jedenfalls bislang hoch flexibel und zukunftssicher!

73 Die Standard- Schnittstelle Ein Wildwuchs an Hardware- Schnittstellen Ein Wildwuchs an Übertragungsprotokollen Ein Wildwuchs an Stecksystemen Ein Wildwuchs an Dateninformationen Selbst gleiche Prozesseinheiten liefern völlig unterschiedliche Informationen Es gibt noch einen langen Weg bis zur Standardschnittstelle, Er ist jetzt schon über 25 Jahre lang!

74 Eine im Einsatz befindliche Standard- Schnittstelle Die SMEMA- Schnittstelle 2 Signale: Board Available Machine ready Ein Standard seit vielen Jahren! Übergabekommunikation zwischen 2 Produktionssystemen Austausch von 2 einfachen Signalen (0V und 24 V) Trotz Normung haben wir inzwischen über 12 verschiedene Versionen in der Anwendung: Hardwareanbindung: Unterschiedliche Steckergrößen Verschiedene Steckerbelegungen Diverse Zusatzbelegungen (bis 36 polig) Unterschiedliche Spannungspegel Falsche Stecker

75 Beispiel für ein MES- Kommunikationskonzept ERP- System Datensicherung Backup- System Erforderliche Schnittstellen für: Firmennetzwerk Linienscanner Handscanner Schnittstellenverriegelung MES- Systemrechner MES oder Projekt- Netzwerk Linienleitrechner Einbindung von manuellen Arbeitsplätzen Wareneingang Mag Printer SPI SMT Bestücker SMT Bestücker Mag Reflow Mag Pastenerfassung über Rüstscanner (Linienrechner) MSL- Dry- Tower- Automaten mit Zuführungen Bis an die Maschine SMT- Lager- Terminals Kardex

76 Typische Kommunikationsprobleme, die immer wieder zu finden sind Fehler in den Stammdaten Fehlende Informationen Nichteinhaltung von Datensatzkonventionen Fehlende klare Datenstrukturen Falsche Zeitpunkte der Informationsbereitstellung Netzwerkprobleme (Antwortzeiten, Störungen, etc.) Nicht verwertbare Informationen (z.b. falsche Zeitbezüge, fehlende Bezüge (i.o/ n.i.o)

77 Damit haben wir bereits folgende Grundelemente eines MES- Systems kennengelernt, die notwendige Voraussetzung sind: Ein zentrales übergeordnetes ERP- System Kommunikationsschnittstellen zu Informationspartnern (Maschinen, Prüfanlagen, Linien, Scannern, EDV, etc.) Aussagefähige und gepflegte Datenbestände (Stammdaten, Bestelldaten etc.,) Was noch notwendig ist:

78 Eine eindeutige Ansprechbarkeit aller relevanten Systempartner (Informationslieferanten) Maschinen Prüfsysteme Arbeitsplätze Werkzeuge Produkte Bauelemente Leiterplatten Betriebsstoffe

79 Identifikation Informationsträger generieren Grundelemente eines kommunikativen Produktionsmanagements Gebinderfassung auf Chargenebene Kennzeichnung der Produkte /Leiterplatten mit eindeutigen Seriennummern Kennzeichnung von Werkzeugen Produktsicherung / Plagiatschutz

80 Ein weiterer Baustein sind Steuerungselemente, die einen Produktionseingriff ermöglichen Rüstephase Produktverfolgung mit integrierten (Schreib- ) / Lesesystemen Line Communication zur Produktverfolgung, Liniensteuerung und Verriegelung

81 Funktionsprinzip Prozess- und Linienmanagement Kennzeichnung Drucker Bestücker Ofen Rückwärtige Verriegelung: Manueller Eingriff erforderlich Einlaufverriegelung: Ofenfehler lesen Dokumentation Klärung Fehlerbehebung Freigabe? nein Ja lesen lesen Fehlerbehebung Ofen Dokumentation Boarinfo: Fehler? Board 4711 Board 4712 Systemnetzwerkverbund Linienrechner Hausnetzwerk Montage Manuelle Arbeitsplätze Qualitätssicherung

82 Liniensteuerungen für hochflexible Liniennutzungen

83 Optimierung von Prozessabläufen Aktive Produktionsplanung und Produktionssteuerung für höchste Flexibilität

84 Ein weiterer Baustein ist die Dokumentation der Produktionsdaten und deren Nutzung ArtikelName = "CIF 50-DNM" ArtikelNr = " " Revision = "5" ReferenzNr = "" SWName = "DNM V01.104" Lizenz = "" Seriennr = "38440" PRINTER ="BoxGr,IP_ :" LABELQUANTITY = "1" INSPECTION BEGIN: INSPECTION END: REPAIR BEGIN: REPAIR END: #USER AT #ERRD E SXO EXT 2 PSEUDOFEHLER E SXO EXT 2 PSEUDOFEHLER E SXO EXT 2 PSEUDOFEHLER E SXO EXT 2 PSEUDOFEHLER X SFM S-D-A 2 PSEUDOFEHLER D AM29LV400BT-70EI 2 PSEUDOFEHLER E SXO EXT 2 PSEUDOFEHLER Start,v678998,v Qcc, Data,x wert (mm),0.0046,0.0000,0.0250, ,0,4 Data,y wert (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 Data,theta-wert (sekunden), ,0.0000, , ,0,4 Data,'vor' x fehler (mm),0.0050,0.0000,0.0250, ,0,4 Data,'vor' y fehler (mm), ,0.0000,0.0250, ,0,4 Data,'vor' theta fehler (arcsec.),0.1277,0.0000, , ,0,4 Data3,aperture blockage 1 (%), 15, 0, 50, 0, 30, 6,sitte001~001,bild_8~001, Automatische Datenübernahme Automatische Datenbewertung Automatische Datendokumentation Automatische Prozessverriegelung Aktives Prozessmanagement Aktive Prozesslenkung Auftrags- und Produktverfolgung Automatische Linienüberwachung Entfall unproduktiver Tätigkeiten Papierlose Fertigung Aktuelle SPC, MDE und OEE Informationen

85 Die zentrale Aufgabe des MES- Rechners Koordination des gesamten Informationsverkehrs Datenbeschaffung und Datenverteilung Auswertung und Bewertung der einlaufenden Informationen Berechnung und Optimierung von Fertigungsaufträgen Frühzeitige Warnung und Fehlermeldung Übernahme von Steuerungsfunktionen / Verriegelungsfunktionalitäten Visualisierung der Produktionsdaten und zustände Dokumentation und Rückverfolgbarkeit Erstellung von kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen / Auswertungen Linienrechner ERP MES Maschinenrechner Man. Arbeitsplatz

86 Beispiel für ein MES- Kommunikationskonzept ERP- System Erforderliche Schnittstellen für: Linienscanner Handscanner Datensicherung Backup- System Archiv Firmennetzwerk Schnittstellenverriegelung MES- Systemrechner MES- Dump (Systemrechner)) MES oder Projekt- Netzwerk Linienleitrechner Wareneingang Mag Printer SPI SMT Bestücker SMT Bestücker Mag Reflow Mag MSL- Dry- Tower- Automaten mit Zuführungen bis an die Maschine Einbindung von manuellen Arbeitsplätzen SMT- Lager- Terminals Kardex

87 Beispiel für ein MES- Kommunikationskonzept ERP- System Erforderliche Schnittstellen für: Linienscanner Handscanner Datensicherung Backup- System Archiv Firmennetzwerk Schnittstellenverriegelung MES- Systemrechner MES- Dump (Systemrechner)) MES oder Projekt- Netzwerk Linienleitrechner Wareneingang Mag Printer SPI SMT Bestücker SMT Bestücker Mag Reflow Mag MSL- Dry- Tower- Automaten mit Zuführungen bis an die Maschine Einbindung von manuellen Arbeitsplätzen SMT- Lager- Terminals Kardex

88 Beispiel für ein MES- Kommunikationskonzept ERP- System Erforderliche Schnittstellen für: Linienscanner Handscanner Datensicherung Backup- System Archiv Firmennetzwerk Schnittstellenverriegelung MES- Systemrechner MES- Dump (Systemrechner)) MES oder Projekt- Netzwerk Linienleitrechner Wareneingang Mag Printer SPI SMT Bestücker SMT Bestücker Mag Reflow Mag MSL- Dry- Tower- Automaten mit Zuführungen bis an die Maschine Einbindung von manuellen Arbeitsplätzen SMT- Lager- Terminals Kardex

89 Beispiel für ein MES- Kommunikationskonzept ERP- System Erforderliche Schnittstellen für: Linienscanner Handscanner Datensicherung Backup- System Archiv Firmennetzwerk Schnittstellenverriegelung MES- Systemrechner MES- Dump (Systemrechner)) MES oder Projekt- Netzwerk Linienleitrechner Wareneingang Mag Printer SPI SMT Bestücker SMT Bestücker Mag Reflow Mag MSL- Dry- Tower- Automaten mit Zuführungen bis an die Maschine Einbindung von manuellen Arbeitsplätzen SMT- Lager- Terminals Kardex

90 Vorgehensweise zur Realisierung solcher Projekte Eine gut fundierte Projektplanung sichert den Erfolg des Projektes! Hier wird der Grundstein gelegt für die sichere Umsetzung und die Einhaltung Der geforderten Ziele Genaue Ziele Definieren Leistungsdaten definieren Produktionsstückzahlen Unternehmerische Strategische Wirtschaftliche Fertigungskosten Verfügbares Invest- Volumen Personal Durchlaufzeiten

91 Vorgehensweise zur Realisierung solcher Projekte Projektumfang abstimmen Unternehmerische Leistungsdaten definieren Strategische Produktionsstückzahlen Fertigungskosten Wirtschaftliche Verfügbares Invest- Volumen Personal Durchlaufzeiten

92 Projektkonzept erstellen Platz und Kapazitätsbedarf festlegen Maschinenpark spezifizieren Budgetkosten ermitteln Grundsätzliche technische Fragen klären Realisierungsstufen definieren Kapazitäts- und Zeitbedarf klären Projektteam planen Vorschiften und Normen berücksichtigen Kundenanforderungen einbringen Machbarkeit ermitteln!

93 Ziele Machbarkeitsstudie Abklärungen Lieferanten Nutzen Sie dafür Fachwissen und die Erfahrung externer Projektpartner Sie sparen Kosten und Zeit Sie ersparen sich viele Fehlerquellen Projektausarbeitung Umsetzung

94

95 Optimierungspotentiale durch verbesserte Produktionsfeinplanung- und Produktionssteuerung Auch für zukünftige Investitionen nutzen Termintreue Daten werden nutzlos,, wenn sie nicht zeitnah Auskunft geben können! Qualität M1 Bestand Durchlaufzeit

96 Sie bekommen sehr detaillierte Datenbestände über Ihre Kapazitäsauslastungen, Systemzustände und Laufzeiten, die Sie nutzen können Gant- Auftragsfeinplanung Kapazitätsdiagramm Für einzelne Arbeitsplätze Tabellarische Belegungsanalyse Liege- und Bearbeitungszeiten

97 Plagiat geschützte Produkte, Baugruppen und Einzelkomponenten Plagiat geschützte Geräte und Leiterplatten In der Automobiltechnik Verwendung eines Mikro- Farbcodes eingebettet in einer transparenten Trägermatrix

98 Einfach einsetzbar und kostengünstiger als eine Produktkennzeichnung Besondere Merkmale: Minimaler Platzbedarf von <1 mm² Geringste Fertigungskosten Minimale Kosten für die Schutzkennzeichnung Einfachste Verarbeitung mit Standard Equipment Offen oder verdeckt applizierbar Auf jedem Produkt / Bauteil einsetzbar In jeder Fertigungsstufe verwendbar Eindeutig zuordenbar zur Produkt- ID

99 Zusammenfassung der Erkenntnisse: MES- Systeme bieten eine große Fülle an Vorteilen: Transparenz zu jedem Zeitpunkt und aktuell verwertbare Informationen Kontinuierliche Überwachung von Prozessen und Abläufen, übergreifend Permanente Optimierungsmöglichkeiten, teilweise Selbstoptimierungen vom System Permanente Kostentransparenz Produkte, Kapazitäten Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Dokumentationspflichten Automatische Erstellung von Produktions- Protokollen für jedes Produkt Umfangreiche Dokumentationen zur Nachweisfähigkeit (Produkte, ges. Anforderungen) Dynamischer Abgleich der Soll- / Ist Produktionsvorgaben Strategische Marktvorteile durch verbesserte Qualitätsstandards, Liefertermintreue und Bestandsführungen sowie zuverlässigere Planungsvorgaben Bereits vorhandene Lean- Production, Kaizen und Kanban- Prinzipien können einbezogen werden und lassen sich optimiert mit geringerem manuellen Aufwand nutzen

100 Optimierung Simulation Produktionsfeinplanung Rechtskonforme Systemlösungen Produkthaftung RoHS, WEEE (Reach) Beratung Planung Pflichtenhefterstellung Produkte und Dienstleistungen abp Eigene Softwarelösungen Prozesssicherung Prozesssteuerung Eigene Hardware zur Prozessabsicherung Danke, Für Ihr Interesse und Das Sie mir Ihre wertvolle Zeit geschenkt haben. Umfangreiches Handelsprogramm Integration aller Fremdsysteme Innovative Lösungen von Ihrem kompetenten Partner

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES - Software für Produktionslinien Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES Software für Produktionslinien Inhalt Rohwedder AG Einführung MES ISA Modell Automationspyramide Schnittstellen zur Steuerungstechnik

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System

Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System Prozessoptimierung in der Produktion heute Lean Production - maximale Effizienz und Produktivität durch das passende Manufacturing Execution System Lean Management sind alle Methoden, die dazu beitragen,

Mehr

L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r. Die Details kennen heißt das Ganze sehen.

L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r. Die Details kennen heißt das Ganze sehen. L o g i s t i k l ö s u n g e n f ü r P r o d u k t i o n u n d L a g e r Beratung Konzeption Realisierung Schulung Service PROBAS-Softwaremodule Die Details kennen heißt das Ganze sehen. Flexibilität

Mehr

BRUNIE ERP.pps. Produktionsplanungs-/ Produktionssteuerungssystem. Produktionsplanung für BRUNIE ERP Systeme. FotoMike1976 - Fotolia.

BRUNIE ERP.pps. Produktionsplanungs-/ Produktionssteuerungssystem. Produktionsplanung für BRUNIE ERP Systeme. FotoMike1976 - Fotolia. Produktionsplanung für BRUNIE ERP Systeme Produktionsplanungs-/ Produktionssteuerungssystem FotoMike1976 - Fotolia.com Produktionsplanung und Steuerung Leistungsmerkmale Stammdaten Fertigungsdaten Produktionsaufträge

Mehr

Noch schneller fertigen mit intelligenter Materiallogistik. Alexander Burgi, ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG

Noch schneller fertigen mit intelligenter Materiallogistik. Alexander Burgi, ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG Noch schneller fertigen mit intelligenter Materiallogistik Alexander Burgi, GmbH & Co. KG Kennen Sie diese Herausforderungen? Rüstaufwände bei der Rüstvorbereitung und in der Produktion minimieren Stillstandzeiten

Mehr

Applikationen für Industrie 4.0 Mit IT Powered Automation zu Industrie 4.0

Applikationen für Industrie 4.0 Mit IT Powered Automation zu Industrie 4.0 Applikationen für Industrie 4.0 Mit IT Powered Automation zu Industrie 4.0 Frank Knafla PHOENIX CONTACT Electronics GmbH & Co.KG PHOENIX CONTACT Überblick Phoenix Contact Gruppe 2012 mehr als 13.000 Mitarbeiter

Mehr

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion Case Study: Limtronik GmbH Mittelständischer Elektronikzulieferer definiert Manufacturing Execution System der itac Software AG als stärkstes Glied in der Prozesskette Mit Manufacturing Execution System

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

beveb best business software...increasing your business

beveb best business software...increasing your business -erp Das -erp System ist nahezu unschlagbar, wenn es um Funktionalität gepaart mit Flexibilität geht. Die volle Integration der einzelnen Module, die konsequente Nutzung der Webtechnologie auf Basis führender

Mehr

RFID steuert Produktion und Logistik

RFID steuert Produktion und Logistik RFID steuert Produktion und Logistik Anwendungsbeispiele bei der Siemens AG Markus Weinländer Siemens AG RFID und 2D-Codes: Automatische Identifikation von Gütern aller Art Seite 2 2012-12-04 M. Weinländer

Mehr

Jungheinrich WMS. Warehouse Management System. Wir machen s einfach.

Jungheinrich WMS. Warehouse Management System. Wir machen s einfach. Jungheinrich WMS. Warehouse Management System. Wir machen s einfach. Materialflussoptimierung ist komplex. Da haben Sie noch ganz schön was vor sich: Kostenoptimierung, Materialflussoptimierung, Durchsatz

Mehr

Traceability Terminal. TraceCube

Traceability Terminal. TraceCube Traceability Terminal TraceCube Steigende Anforderungen in der Elektronik- Industrie bedingen eine Rückverfolgbarkeit Steigende Anforderungen Notwendigkeit der Rückverfolgbarkeit aufgrund gesetzlicher

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Andreas Schreiber Agenda Industrie 4.0 Kurzüberblick Die Bedeutung für die Produktionstechnik Potenziale und Herausforderungen Fazit 1 Umsetzungsempfehlungen

Mehr

Produktion / Support. Zertifizierte Fertigung - Elektronik für den passenden Einsatz. Made in Germany

Produktion / Support. Zertifizierte Fertigung - Elektronik für den passenden Einsatz. Made in Germany Produktion / Support Zertifizierte Fertigung - Elektronik für den passenden Einsatz Made in Germany Die IMM Gruppe bietet Ihnen langjährige Kompetenz als Elektronikdienstleister von der Idee bis zum marktfähigen

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

So lebt B&R Industrie 4.0

So lebt B&R Industrie 4.0 Smart Factory So lebt B&R Industrie 4.0 Was heute unter dem Begriff Industrie 4.0 zusammengefasst wird, lebt der Automatisierungsspezialist B&R seit Jahren in der eigenen Produktion. Die durchgehend vernetzte

Mehr

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Schubert & Salzer Data GmbH Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Historie Entwickelt seit 1990 betriebliche Software für Einkauf, PPS und Vertrieb Ausgliederung in eigene Gesellschaft: Schubert & Salzer Data

Mehr

Schlanke Maschinendatenerfassung für produzierende Unternehmen. Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com)

Schlanke Maschinendatenerfassung für produzierende Unternehmen. Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com) Schlanke Maschinendatenerfassung für produzierende Unternehmen Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com) Reinhard Nowak HTL Steyr 10 Jahre MES für Automotive Industrie FH Wr. Neustadt Div. Startups Gründer

Mehr

Die Anforderungen der Produktion an IT Systeme Lösung durch ERP oder durch MES

Die Anforderungen der Produktion an IT Systeme Lösung durch ERP oder durch MES Die Anforderungen der Produktion an IT Systeme Lösung durch ERP oder durch MES Vorbemerkung Die folgenden Ausführungen haben das Ziel, die ständige Diskussion über die Fähigkeit von ERPSystemen für die

Mehr

Prozessabsicherung durch Traceability in der gesamten Wertschöpfungskette

Prozessabsicherung durch Traceability in der gesamten Wertschöpfungskette Prozessabsicherung durch Traceability in der gesamten Wertschöpfungskette IAA Nutzfahrzeuge Symposium Spezialisierung und Standardisierung - Herausforderung für Zulieferer, Fahrzeug- und Aufbautenhersteller

Mehr

Production Intelligence Von der Datenerfassung zur Prozessoptimierung. Adnan Karabegovic 10.04.2013

Production Intelligence Von der Datenerfassung zur Prozessoptimierung. Adnan Karabegovic 10.04.2013 1 Production Intelligence Von der Datenerfassung zur Prozessoptimierung Adnan Karabegovic 10.04.2013 Agenda 2 - mefro wheels Gruppe - MES bei der mefro wheels - Transparenz in der Fertigung - Production

Mehr

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement 2. Automotive SupplierS Day Business Enablement Erfolge liefern und Erwartungen übertreffen! GDC SCM/SC MES INHALT 1 Motivation und ZielE 2 Flexibilität Kontrollieren und Entwicklung Optimieren 3 T-Systems

Mehr

Klischee & Stanzwerkzeug Management System RFID basiertes Tracking System zur Unterstützung des Werkzeugmanagements

Klischee & Stanzwerkzeug Management System RFID basiertes Tracking System zur Unterstützung des Werkzeugmanagements Prozessoptimierung in der Verpackungsindustrie e von stonegarden Transparenz durch mobile Datenerfassung Optimierter Einsatz von RFID und Barcode Technologie Problemlose Systemintegration durch universelle

Mehr

Built-to-print EMS. Contract Manufacturing. Leiterplattenbestückung. » Initiativentwicklungen. » Produktvalidierung. » Industrialisierung

Built-to-print EMS. Contract Manufacturing. Leiterplattenbestückung. » Initiativentwicklungen. » Produktvalidierung. » Industrialisierung » Initiativentwicklungen» Produktvalidierung» Industrialisierung» Prototypen- und Musterfertigung Kompetenzen im Fokus» Auftragsfertigung» Prüfmittelentwicklungen Built-to-print EMS Contract Manufacturing

Mehr

RFID Perspektiven für den Mittelstand

RFID Perspektiven für den Mittelstand RFID Perspektiven für den Mittelstand Prozeus Kongress Peter Kohnen Siemens AG Sales und Marketing Industrial ID Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved Seite 2 Jan 2011 Peter Kohnen RFID eine bewährte

Mehr

06 Juli 2015. Vortrag: Multifunktionale Industrie 4.0 PCbasierende Steuerungssysteme in Industrie, Sondermaschinenbau und High End Systemen

06 Juli 2015. Vortrag: Multifunktionale Industrie 4.0 PCbasierende Steuerungssysteme in Industrie, Sondermaschinenbau und High End Systemen 06 Juli 2015 Vortrag: Multifunktionale Industrie 4.0 PCbasierende Steuerungssysteme in Industrie, Sondermaschinenbau und High End Systemen Dipl. Ing. (FH) Bernd Wiltschka, db-matik GmbH Unternehmen 2003

Mehr

RFID und 2D-Codes steuern Produktion und Logistik

RFID und 2D-Codes steuern Produktion und Logistik RFID und 2D-Codes steuern Produktion und Logistik Anwendungsbeispiele bei der Siemens AG Markus Weinländer Siemens AG RFID und 2D-Codes: Automatische Identifikation von Gütern aller Art Seite 2 9.12.2010

Mehr

intelligent control of production processes

intelligent control of production processes intelligent control of production processes Konzept zur intelligenten Produktionssteuerung Verwaltung der Ressourcen Material bzw. Energie Equipment Personal Modellierung des Prozesses Physikalische Beziehungen

Mehr

ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU

ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU [ 2 ] Produktiver mit ToolCare 2.0 Das neue Werkzeugmanagementsystem service, der sich rechnet Optimale Qualität, innovative Produkte und ein umfassendes Dienstleistungsangebot

Mehr

Scandienstleistung Web-Archivierung. Digitalisierung Virtuelle Datenräume. Scanshop Vertrieb DMS. ScanDOK GmbH Wienerstraße 120

Scandienstleistung Web-Archivierung. Digitalisierung Virtuelle Datenräume. Scanshop Vertrieb DMS. ScanDOK GmbH Wienerstraße 120 Wir schließen die Lücke zwischen physischen und digitalen Unterlagen Dokumentenmanagement Scandienstleistung Web-Archivierung Archivmanagement Digitalisierung Virtuelle Datenräume XXL Scans & Prints Scanshop

Mehr

solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie

solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie solvtec Informationstechnologie GmbH Bayreuther Straße 6, D-91301 Forchheim solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie Dipl.-Ing.

Mehr

PPS Software CoX System

PPS Software CoX System PPS Software CoX System Rückgrat unseres Verwaltungs- und Produktionsablaufs ist unsere PPS Software CoX System. Das von Mair Elektronik selbst entwickelte und auf spezifischen Anforderungen ausgerichtete

Mehr

Die Lösung für Ihre Werkzeugdatenverwaltung

Die Lösung für Ihre Werkzeugdatenverwaltung Die Lösung für Ihre Werkzeugdatenverwaltung TDM Systems Ko TDM Systems Profis für Werkzeugdatenverwaltung Seit mehr als 20 Jahren entwickelt und vermarktet die TDM Systems GmbH Software zur Organisation

Mehr

- BDE - MDE - Barcode - Transponder - Sensoren -

- BDE - MDE - Barcode - Transponder - Sensoren - Mobile Datenerfassung - WinCeMobileData Ob Lager, Inventur, Bestellungen uvam - unser Softwarepaket WIN CE MOBILE DATA bietet Ihnen passende Lösungen für fast alle Aufgaben der mobilen Datenerfassung.

Mehr

Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion

Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion www.arburg.com Industrie 4.0 Agenda Einführung g Was ist Industrie 4.0 Industrie 4.0 bei ARBURG Industrie 4.0 mit ARBURG Beispiel: Produktion

Mehr

Qualitätssicherung durch Automatisierung mit Barcodes T aceability in Fertigung und Lebenszyklus

Qualitätssicherung durch Automatisierung mit Barcodes T aceability in Fertigung und Lebenszyklus Qualitätssicherung durch Automatisierung mit Barcodes - Traceability in Fertigung und Lebenszyklus Agenda Traceability der strapazierte Begriff Kennzeichnen aber wie? Scanner-Typisierung i Mobile Datenerfassungsgeräte

Mehr

DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager

DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager DC21 WMS im Überblick! Die Merkmale: Abbildung aller relevanten Intralogistik-Prozesse: - Wareneingang - Qualitätssicherung

Mehr

KRONES LPA Line Performance Analyser Verborgenen Sparpotenzialen auf der Spur

KRONES LPA Line Performance Analyser Verborgenen Sparpotenzialen auf der Spur KRONES LPA Line Performance Analyser Verborgenen Sparpotenzialen auf der Spur LPA macht alles sichtbar: Heimliche Kostenfresser, verstecktes Potenzial Wissen Sie immer genau, was Ihre Anlage bewegt oder

Mehr

SIRIUS virtual engineering GmbH

SIRIUS virtual engineering GmbH SIRIUS virtual engineering GmbH EDI Optimierungspotential und Outsourcing für mittelständische SAP Anwender. Eingangsrechnungsprozesse in SAP automatisieren. DMS - Workflow - BPM EDI. Wenn es um Geschäftsprozesse

Mehr

ANWENDERBEITRAG ALPHA LASER COMPUTER AIDED WORKS JANUAR 2012. Dokumentation und Qualitätssicherung in der Laserproduktion

ANWENDERBEITRAG ALPHA LASER COMPUTER AIDED WORKS JANUAR 2012. Dokumentation und Qualitätssicherung in der Laserproduktion Dokumentation und Qualitätssicherung in der Laserproduktion Um die Dokumentation und Qualitätssicherung in der Fertigung zu standardisieren, war die Firma ALPHA LASER auf der Suche nach einer passenden

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Industrie 4.0 und der Mittelstand

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Industrie 4.0 und der Mittelstand 24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart Industrie 4.0 und der Mittelstand INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU Industrie 4.0 : Referenzarchitekturmodell

Mehr

KomaxCAO. MES (Manufacturing Execution System) für die kabelverarbeitende Industrie

KomaxCAO. MES (Manufacturing Execution System) für die kabelverarbeitende Industrie KomaxCAO MES (Manufacturing Execution System) für die kabelverarbeitende Industrie Shop Floor TopWin MES KomaxCAO ERP Enterprise Resource Planning CRM, Logistik, Stammdaten, Finanzwesen MES Manufactoring

Mehr

IT und Lagerverwaltung als Voraussetzung für das erfolgreiche Logistikprojekt Referent: Michael Baranowski Geschäftsführer TEAM

IT und Lagerverwaltung als Voraussetzung für das erfolgreiche Logistikprojekt Referent: Michael Baranowski Geschäftsführer TEAM Vortrag im Rahmen des Forums zur LogiMAT 2008 der LOGISTIK HEUTE Generalplanung - Erfolgreiche Methoden zur Realisierung komplexer Logistikzentren IT und Lagerverwaltung als Voraussetzung für das erfolgreiche

Mehr

Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES

Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES Tracking und Tracing des Produktionsprozesses als zentraler Bestandteil eines MES 1. Vorbemerkung Der Grund für die Bedeutung von Traceability-Systemen liegt einmal in den Anforderungen, die in den letzten

Mehr

Intelligentes Behältermanagement aus der Cloud - Transparenz erhöhen, Kosten senken Sven Jänchen, ubigrate GmbH Hamburg, 26.

Intelligentes Behältermanagement aus der Cloud - Transparenz erhöhen, Kosten senken Sven Jänchen, ubigrate GmbH Hamburg, 26. Intelligentes Behältermanagement aus der Cloud - Transparenz erhöhen, Kosten senken Sven Jänchen, ubigrate GmbH Hamburg, 26. Januar 2012 Transparenz in Produktion & Logistik 15+ Mitarbeiter in Dresden,

Mehr

Open Source Geschäftsanwendungen- Eine professionelle Alternative für KMU s? Ja, mit AvERP!

Open Source Geschäftsanwendungen- Eine professionelle Alternative für KMU s? Ja, mit AvERP! Open Source Geschäftsanwendungen- Eine professionelle Alternative für KMU s? Ja, mit AvERP! 1 , Ausbildung: Dipl. Betriebswirt (FH) Seit 14 Jahre tätig im Vertrieb und Einführung von ERP Systemen; seit

Mehr

Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0?

Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0? Industrie 4.0! Intralogistik 4.0? Wie ändern sich die Anforderungen an die Intralogistik unter der Vision Industrie 4.0? Themen: 1 Vision "Industrie 4.0" 2 Wieviel Intralogistik braucht Industrie 4.0?

Mehr

Produktionsplanungscockpit

Produktionsplanungscockpit Die smarte Supply-Chain-Planungslösung für den Mittelstand bringt Transparenz und Zuverlässigkeit in Ihre Produktions-, Beschaffungs- und Vertriebsprozesse und steigert dadurch die Zufriedenheit Ihrer

Mehr

TIOS Control Prozesskontolle Für die Überwachung und Dokumentation von Setzprozessen in der Befestigungstechnik

TIOS Control Prozesskontolle Für die Überwachung und Dokumentation von Setzprozessen in der Befestigungstechnik L TIOS Control Prozesskontolle Für die Überwachung und Dokumentation von Setzprozessen in der Befestigungstechnik TITGEMEYER Werkzeuge 371 TIOS Control erlaubt erstmals eine exakte Überwachung und Dokumentation

Mehr

Electronic Manufacturing Automated Production Planning and Sequence Arbeitsvorbereitung und Steuerung für Elektronik Dienstleister

Electronic Manufacturing Automated Production Planning and Sequence Arbeitsvorbereitung und Steuerung für Elektronik Dienstleister E-MAPPS - E-MAPPS-View Electronic Manufacturing Automated Production Planning and Sequence Arbeitsvorbereitung und Steuerung für Elektronik Dienstleister E-MAPPS ist ein neues umfassendes Programm für

Mehr

Workshop 3 Industrie 4.0 im Mittelstand: Vorteile der Digitalisierung in Finanzwesen, Produktion, Fertigungssimulation und Fabrikautomation

Workshop 3 Industrie 4.0 im Mittelstand: Vorteile der Digitalisierung in Finanzwesen, Produktion, Fertigungssimulation und Fabrikautomation Workshop 3 Industrie 4.0 im Mittelstand: Vorteile der Digitalisierung in Finanzwesen, Produktion, Fertigungssimulation und Fabrikautomation Björn Schuster, Business Development 11. September 2015 N+P Informationssysteme

Mehr

ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren. Effizienz

ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren. Effizienz ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren Effizienz Kosten senken Produktivität steigern Rundum profitabel Optimieren Sie Ihre Fertigung und maximieren Sie Ihren Gewinn: Mit

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

Kompakt lagern, viel bewegen.

Kompakt lagern, viel bewegen. TruStore: Kompakt lagern, viel bewegen. Werkzeugmaschinen / Elektrowerkzeuge Lasertechnik / Elektronik Medizintechnik Das Lager, das mitwächst. Inhalt Das Lager, das mitwächst. 2 Optimieren Sie Ihre Fertigung.

Mehr

APOSTORE. Kommissionierlösungen für die moderne Krankenhausapotheke

APOSTORE. Kommissionierlösungen für die moderne Krankenhausapotheke + APOSTORE Kommissionierlösungen für die moderne Krankenhausapotheke + Die Logistik-Komplettlösung für die Krankenhausapotheke + Schafft Freiräume bei der täglichen Arbeit + Geringe Personalbindung + Hohe

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 INHALT Firma Waldmann im Jahr 2001 Vorgehensweise, Ergebnisse & Kennzahlen Workshop- und Projektbeispiele aus der Produktion

Mehr

Industrial Network Service Center. Das unabhängige Full-Service Angebot für Betreiber, Systemintegratoren und Hersteller

Industrial Network Service Center. Das unabhängige Full-Service Angebot für Betreiber, Systemintegratoren und Hersteller Industrial Network Service Center Das unabhängige Full-Service Angebot für Betreiber, Systemintegratoren und Hersteller Help-Line Sie haben akute Probleme mit Ihrer Anlage oder dem Netzwerk und brauchen

Mehr

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Dr.-Ing. Peter Stephan - Projektleiter im Zukunftsfeld cyberphysische Systeme, Wittenstein AG Dr. Peter Stephan Intern Umfeld Das Zukunftsfeld cyberphysische Systeme

Mehr

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner SEITE INHALT 2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner Unsere Lösungen und deren Vorteile Seit der

Mehr

SAP Extended Warehouse Management

SAP Extended Warehouse Management Die Leidenschaft zur Perfektion SAP Extended Warehouse Management Die SAP-WM-Lösung der nächsten Generation Agenda 1. Entstehungsgeschichte 2. Integration von ERP und EWM 3. Systemdemo 4. Neuerungen des

Mehr

Leistungsbeschreibung Auftrags-/Projektzeiterfassung WinZeit i5

Leistungsbeschreibung Auftrags-/Projektzeiterfassung WinZeit i5 Leistungsbeschreibung Auftrags-/Projektzeiterfassung WinZeit i5 Z e i t i s t G e l d. S o s o l l t e n S i e d i e Z e i t a u c h b e h a n d e l n. Innovation, Kreativität und rasche Handlungsfähigkeit

Mehr

www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch

www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch www.inovis.ch/industrie-pcs Industrie-PCs Full-Size - PICMG - ATX - Rack/Wall-Mount - Kundenspezifisch Warum INOVIS? Wir sind mehr als ein Distributor und begleiten Ihr Projekt. Wir helfen Ihnen beim Design-In,

Mehr

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011.

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. GEMEINSAM ZU HÖCHSTLEISTUNGEN MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. AGENDA. Organisation. Ausgewählte Schwerpunkte im Produktionssystem. Wertstromorientierung,

Mehr

Matrix (Vorschlag) zum systematischen Vorgehen zur Optimierung von Beständen

Matrix (Vorschlag) zum systematischen Vorgehen zur Optimierung von Beständen Matrix (Vorschlag) zum systematischen Vorgehen zur Optimierung von Beständen Einflußfaktoren auf die Bestände Maßnahmen zur Bestandsoptimierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Datenqualität

Mehr

HEYFRA groß genug für große Aufgaben, klein genug für höchste Flexibilität! Unsere Branchenschwerpunkte:

HEYFRA groß genug für große Aufgaben, klein genug für höchste Flexibilität! Unsere Branchenschwerpunkte: - Masterminds of electronics. Sie sind auf der Suche nach einem zuverlässigen Elektronik-Dienstleister? Mit der Erfahrung aus über 15 Jahren bietet die HEYFRA AG High-Level-Quality made in Germany. Als

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Agenda. ADICOM Software Suite ( MES ) ADICOM F-IT Integration Gateway SAP. ADICOM Betriebs-/Maschinendatenerfassung

Agenda. ADICOM Software Suite ( MES ) ADICOM F-IT Integration Gateway SAP. ADICOM Betriebs-/Maschinendatenerfassung Agenda ADICOM Software Suite ( MES ) ADICOM F-IT Integration Gateway SAP ADICOM Betriebs-/Maschinendatenerfassung ADICOM Monitoring, Reporting und Auswertungen Live - Präsentation 02.11.2006 / Seite 1

Mehr

AGiONE. AGiONE V3. SCM Modul. (RECOS Supply Chain Management Modul) 2015 AGiONE GmbH

AGiONE. AGiONE V3. SCM Modul. (RECOS Supply Chain Management Modul) 2015 AGiONE GmbH V3 SCM Modul (RECOS Supply Chain Management Modul) 1 Module: Wareneingang per Scanterminal automatischer Lagereingang per Scanterminal und Bandsteuerung mit ADAM Modul automatische Verladung mit Staplerterminal,

Mehr

Matthes & Anthuber Solution Consulting. B2B-Dienstleistungen aus einer Hand

Matthes & Anthuber Solution Consulting. B2B-Dienstleistungen aus einer Hand Matthes & Anthuber Solution Consulting B2B-Dienstleistungen aus einer Hand Komplettlösungen Die Matthes & Anthuber Solution Consulting GmbH bietet im Rahmen ihres Businessto-Business-Angebots (B2B) ein

Mehr

DC21 Warehouse-Management-System. Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager WAREHOUSE-MANAGEMENT

DC21 Warehouse-Management-System. Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager WAREHOUSE-MANAGEMENT DC21 Warehouse-Management-System Die intelligente Softwarelösung für ihr Lager WAREHOUSE-MANAGEMENT DC21: Lagerverwaltung und Materialfluss-Steuerung Die einfache Antwort auf komplexe Prozesse DC21 ist

Mehr

Intralogistik und Optimierungspotenziale in der

Intralogistik und Optimierungspotenziale in der Intralogistik und Optimierungspotenziale in der Supply-Chain ESKAPE Identifikationstechnik AG Hager PapPrint Open House 04.09.2009 1 ESKAPE im Überblick Gründung: 28.08.1998 Firmierung: ESKAPE Identifikationstechnik

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

Internet der Dinge in der industriellen Produktion Mögliche Szenarien

Internet der Dinge in der industriellen Produktion Mögliche Szenarien Internet der Dinge in der industriellen Produktion Mögliche Szenarien Lasse Klingbeil HSG-IMIT Dr. Lasse Klingbeil / November 2009 / Folie 1 Szenarien Szenario 1: Überwachung der Maschinen/Umgebung: Lifecycle

Mehr

TRADITION UND MODERNE

TRADITION UND MODERNE TRADITION UND MODERNE Seit mehr als 20 Jahren fertigen wir elektronische Baugruppen und Systeme: Was zunächst einmal als reine Handbestückung begann, ist heute zu einer High-Speed-Produk- tion mit höchster

Mehr

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen:

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen: MOBILE WAREHOUSE: ist eine von Bluetech Systems entwickelte kostengünstige Middleware zur Anbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten an die verschiedensten ERP Systeme, und beinhaltet alle Funktionen

Mehr

Automation and Drives. Component based Automation. Neu bei TIA: Component based Automation

Automation and Drives. Component based Automation. Neu bei TIA: Component based Automation and Drives Neu bei TIA: Component based and Drives A&D AS SM 5, 07/2002 2 Der Wandel in der stechnologie Steuerungs-Plattformen PLC PC PLC Intelligent Field Devices PC PLC 1990 2000 2010 and Drives Kommunikation

Mehr

Professional Services. Full Service für Ihre Automation. We automate your success.

Professional Services. Full Service für Ihre Automation. We automate your success. Professional Services Full Service für Ihre Automation We automate your success. Professional Services Überblick Was wir leisten Ganzheitlich Projektorientiert Die Professional Services der Jetter AG umfassen

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung III Integrierte Produktionsplanung... 2 III.1 Monolithische Modelle in der Produktionsplanung... 2 III.2 Produktionsplanung in der Praxis...

Mehr

lösungsgeschäft Kontakt Tel.: 06032 / 8091-0. E-Mail: wir@etimark.de www.etimark.de

lösungsgeschäft Kontakt Tel.: 06032 / 8091-0. E-Mail: wir@etimark.de www.etimark.de lösungsgeschäft Kontakt Tel.: 06032 / 8091-0. E-Mail: wir@etimark.de inhalt 03 Lösungsgeschäft 04 Etikettengestaltungssoftware 05 Betriebliche Anwendungssysteme 06 Beratung/Projektabwicklung 07 Technischer

Mehr

Seit 1979 Softwarefür. ElEktrohandwErk ElEktrotEchnik anlagenbau. Allesaus einerhand

Seit 1979 Softwarefür. ElEktrohandwErk ElEktrotEchnik anlagenbau. Allesaus einerhand Seit 1979 Softwarefür ElEktrohandwErk ElEktrotEchnik anlagenbau Allesaus einerhand die Meistersoftwarefür dasha MOS aik ist ein flexibles und modulares kaufmännisches Baukastensystem, das sich optimal

Mehr

Prozessoptimierung dank active closed-loop Traceability. Highend-MES-Lösung von itac Software AG bei Automobilzulieferer Preh im produktiven Einsatz

Prozessoptimierung dank active closed-loop Traceability. Highend-MES-Lösung von itac Software AG bei Automobilzulieferer Preh im produktiven Einsatz Prozessoptimierung dank active closed-loop Traceability Highend-MES-Lösung von itac Software AG bei Automobilzulieferer Preh im produktiven Einsatz Dernbach, 22. Oktober 2007 Der Automobilzulieferer Preh

Mehr

Welcome to PHOENIX CONTACT

Welcome to PHOENIX CONTACT Welcome to PHOENIX CONTACT Zukunftsforum Automation&Robotik Inspiring Innovations- Trends und Entwicklungen aktiv mitgestalten Roland Bent Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH & Co. KG PHOENIX CONTACT

Mehr

IAS Mobile Datenerfassung zur Sage Office Line

IAS Mobile Datenerfassung zur Sage Office Line INNOVATIONSPREIS-IT BEST OF 2014 MOBILE Mehr Effizienz für Ihr Lager! IAS Mobile Datenerfassung zur Sage Office Line Implementierung an nur einem Tag! Mobile Datenerfassung für Lager und Produktion! Die

Mehr

Kundenlösungen. Custom IS. Kundenlösungen

Kundenlösungen. Custom IS. Kundenlösungen 1 Custom IS Custom IS GmbH & Co. KG Querstraße 8/10, 31224 Peine fon: +49 (0)5171 79 02 030 fax: +49 (0)5171 79 02 029 www.custom-is.de E-Mail: info@custom-is.de 2 Projekt-Details Nachfolgende Blätter

Mehr

Von der Planung bis zur Fertigung intelligent verwalten Der Auftrags- und Rezepturmanager

Von der Planung bis zur Fertigung intelligent verwalten Der Auftrags- und Rezepturmanager Von der Planung bis zur Fertigung intelligent verwalten Der Auftrags- und Rezepturmanager Die sichere Brücke zwischen Planung und Produktion Flexible Produktionen sind ausschlaggebend, um auf die wechselnden

Mehr

Online Performance Monitor

Online Performance Monitor Online Performance Monitor Prozessvisualisierung online OPM Flyer V2.1 2010 GIGASET COMMUNICATIONS Online Performance Monitor Gigaset KPIs live in der Bocholter Produktion Prozessvisualisierung für SMT,

Mehr

Leiter Engineering & Entwicklung. 26. Mai 2009

Leiter Engineering & Entwicklung. 26. Mai 2009 Retrofitting for Business Continuity Dr. Andreas Koll Leiter Engineering & Entwicklung Mettler & Fuchs AG 26. Mai 2009 1 Agenda Problembeschreibung typische Kundenziele Anlagen in der Wertschöpfungskette:

Mehr

CD FORMS Kurzbeschreibung: CD PROCESS CD WAREHOUSE. Was genau steckt hinter CD CONNECT: CD CONNECT besteht aus drei Modulen:

CD FORMS Kurzbeschreibung: CD PROCESS CD WAREHOUSE. Was genau steckt hinter CD CONNECT: CD CONNECT besteht aus drei Modulen: speed up your business... Prozesse optimieren, Kosten senken. CD CONNECT unterstützt Sie dabei! Was genau steckt hinter CD CONNECT: CD CONNECT besteht aus drei Modulen: CD FORMS Kurzbeschreibung: In CD

Mehr

Ihr Partner für zukunftsorientierte Lösungen. BESTÜCKUNGSSYSTEM ROYONIC 712

Ihr Partner für zukunftsorientierte Lösungen. BESTÜCKUNGSSYSTEM ROYONIC 712 Ihr Partner für zukunftsorientierte Lösungen. BESTÜCKUNGSSYSTEM ROYONIC 712 Das Bestückungssystem 712 konzipiert für alle THT Bestückungsaufgaben. Steuerung / Antrieb Die Royonic Bestückungsplätze haben

Mehr

DEA2 / sql. Fertigungsmanagementsystem: MES-Software mit Köpfchen! new-frontiers.de. Transparenz Produktionssicherheit Liefertreue

DEA2 / sql. Fertigungsmanagementsystem: MES-Software mit Köpfchen! new-frontiers.de. Transparenz Produktionssicherheit Liefertreue DEA2 / sql Fertigungsmanagementsystem: MES-Software mit Köpfchen! Transparenz Produktionssicherheit Liefertreue new-frontiers.de Damit Ihre Produktion sicher läuft. Transparenz Produktionssicherheit Liefertreue

Mehr

Presse-Information Seite: 1 / 5

Presse-Information Seite: 1 / 5 Seite: 1 / 5 Weidmüller gibt Antworten zu Industrie 4.0 während der Hannover Messe auf seinem Messestand in Halle 11, Stand B 60 vom 08.04.2013 bis 12.04.2013. Weidmüller Industrie 4.0 Weiterdenken für

Mehr