A-I-0 Inhaltsübersicht 1

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1 A-I-0 Inhaltsübersicht 1 Abschnitt A: Kirchliches Dienstrecht A.I. Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz A.II. 1. Disziplinarordnung des Bistums Mainz A.II. 2. Ausführungsverordnung über die Bildung einer Geschäftsstelle bei der Disziplinarkammer A.III. 1. Verordnung über die Reisekostenvergütung für die Beamten des Bistums Mainz 1 A.III. 2. Verwaltungsvorschriften zur Ordnung über die Reisekostenvergütung für die Beamten des Bistums Mainz 2 A.IV. A.V. A.VI. Verordnung über den Fahrgeldzuschuss an Beamte des Bistums Mainz Richtlinien über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburtsund Todesfällen an Bedienstete (Laien) im Bistum Mainz und Durchführung der Beihilfenverordnung 3 Verordnung zur Altersteilzeit und zur Versetzung in den Ruhestand nach Vollendung des 60. Lebensjahres von Beamten des Bistums Mainz Hinweis der Redaktion: S. Anhang A, Nr. 1. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A, Nr. 1. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A, Nr. 5.

2 A-I-0 Inhaltsübersicht 2 Abschnitt B: Kirchliches Arbeitsrecht B.I. Allgemeine Regelungen B.I. 1. Erklärung der deutschen Bischöfe zum kirchlichen Dienst B.I. 2. Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse B.II. Arbeitsrechtsregelungsgesetze B.II. 1. Ordnung für die Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechtes im kirchlichen Dienst (Zentral-KODA-Ordnung) B.II. 2. Wahl- und Verfahrensordnung für die Vertreterinnen und Vertreter der Mitarbeiterseite in der Zentral-KODA B.II. 3. Ordnung zur Mitwirkung bei der Gestaltung des Arbeitsvertragsrechts durch eine Kommission für die Diözese Mainz (Bistums-KODA-Ordnung) B.II. 4. Wahlordnung für die Vertreter der Mitarbeiter in der Bistums-KODA (Bistums-KODA-Wahlordnung) B.II. 5. Ordnung der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes B.II. 5. a. Richtlinien für die Inkraftsetzung der Beschlüsse der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes durch die Diözesanbischöfe in der Bundesrepublik Deutschland B.II. 5. b. Wahlordnung - Vertreter der Mitarbeiter (gemäß 4 Abs. 4 der Ordnung der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes) und Wahlordnung - Vertreter der Dienstgeber (gemäß 5 Abs. 3 der Ordnung der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes) B.III. Arbeitsvertragsordnung Bistum Mainz B.III. 1. Regelung der Dienst- und Arbeitsverhältnisse im Bistum Mainz 4 B.III. 2. Wirkung von Zentral-KODA-Beschlüssen B.III. 3. Probezeit 4 Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 2.

3 A-I-0 Inhaltsübersicht 3 B.III. 4. Ordnung für den Arbeitszeitschutz im liturgischen Bereich B.III. 5. Regelung zu 15a BAT und 14a BMT-G II 5 B.III. 6. Feiertagsregelung B.III. 7. Beschäftigungszeit/Dienstzeit B.III. 8. Regelung zu 21 BAT (Ausschlussfrist) 6 B.III. 9. Vergütungsordnung für Gemeindeassistenten, Gemeindeassistentinnen, Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen B.III. 10. Vergütungsordnung für Pastoralpraktikanten, Pastoralpraktikantinnen, Pastoralassistenten, Pastoralassistentinnen, Pastoralreferenten und Pastoralreferentinnen B.III. 11. Lohngruppenregelung für die Tätigkeit in Kirchengemeinden B.III. 12. Bewährungszeit nach der Anlage 1a (Vergütungsordnung) BAT bzw. gemäß 7 (Lohngruppenverzeichnis) des Bezirkstarifvertrages zum BMT-G II B.III. 13. Fälligkeit der Vergütungen und Löhne 7 B.III. 14. Richtlinien über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburtsund Todesfällen und Durchführung der Beihilfenverordnung 8 B.III. 15. Regelung zur Geburtsbeihilfe 9 B.III. 16. Anwendung der Bistums-Richtlinien über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen an Bedienstete (Laien) im Bistum Mainz 10 B.III. 17. Ordnung der Reisekostenvergütung für die Angestellten und Arbeiter im Bistum Mainz 11 B.III. 18. Fahrtkostenzuschuss des Arbeitgebers 12 B.III. 19. Versorgungsordnung Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. S. Anhang A Nr. 5. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. S. Anhang A Nr. 4. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 5. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 1. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift.

4 A-I-0 Inhaltsübersicht 4 B.III. 20. Entgeltumwandlung Zentral-KODA B.III. 21. Ausfüllungsregelungen zur Betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung im Bistum Mainz B.III. 22. Erholungsurlaub B.III. 23. Kürzung des Erholungsurlaubs nach dem Bundeserziehungsgeldgesetz (BErzGG) 13 B.III. 24. Regelung über Sonderurlaub für Mitarbeiter in der Jugendarbeit 14 B.III A und 52B Arbeitsbefreiung B.III. 26. Regelung zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Vereinbarung B.III. 27. Regelung über eine Zuwendung für Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer im kirchlichen Dienst (Weihnachtszuwendung) B.III. 28. Regelung über Urlaubsgeld B.III. 29. Regelung über Vermögenswirksame Leistungen B.III. 30. Ordnung für Fort- und Weiterbildung im Bistum Mainz 15 B.III. 31. Ordnung für die Schlichtungsstelle zur Schlichtung arbeitsrechtlicher Fragen B.III. 32. Empfehlung der Bistums-KODA an die Kommission zur Verwaltung des Mitarbeiterfonds B.III. 33. Mitarbeiterfonds B.III. 34. Einmalzahlung 2005 B.IV. Sonstige Regelungen B.IV. 1. Ausführungsregelungen des Bistums zur Ordnung der Reisekostenvergütung für die Angestellten und Arbeiter im Bistum Mainz (ORKM) 16 B.IV. 2. Ordnung für die Benutzung von Kraftfahrzeugen (Kfz.-Ordnung) im Bistum Mainz und Richtlinien zur Durchführung der Kfz.-Ordnung Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. S. Anhang A Nr. 6. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 8. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 1. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 1.

5 A-I-0 Inhaltsübersicht 5 B.IV. 3. Ausführungsbestimmungen zur Ordnung für Fort- und Weiterbildung 18 B.IV. 4. Dienstordnung für Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre im Bistum Mainz B.IV. 5. Satzung der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands (Kassensatzung KZVK) B.V. Erläuterungen zur Arbeitsvertragsordnung und zu den Sonstigen Regelungen B.V. 1. Zukünftige Formulierung der Arbeitsverträge 19 B.V. 2. Erläuterung zur Änderung des KODA-Beschlusses 'Regelung zur Geburtsbeihilfe' vom B.V. 3. Erläuterungen und Anordnungen zum KODA-Beschluss 'Anwendung der Bistums-Richtlinien über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen an Bedienstete (Laien) im Bistum Mainz 21 B.V. 3. a. Änderungen im Beihilferecht 22 B.V. 3. b. Richtlinien über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburtsund Todesfällen an Bedienstete (Laien) im Bistum Mainz 23 B.V. 3. c. Merkblatt zur Beihilfegewährung des Bistums Mainz 24 B.V. 4. Hinweis zu dem KODA-Beschluss 'Regelung über Sonderurlaub für Mitarbeiter in der Jugendarbeit' 25 B.V. 5. Hinweise zur Kirchlichen Zusatzversorgungskasse 26 B.V. 6. Nebentätigkeit B.VI. Regelungen Deutscher Caritasverband B.VI. 1. Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes (AVR) Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 8. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 2. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. S. Anhang A Nr. 4. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 5. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 5. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 5. Hinweis der Redaktion: S. Anhang A Nr. 5. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift. S. Anhang A Nr. 6. Hinweis der Redaktion: Inoffizielle Überschrift.

6 A-I-0 Inhaltsübersicht 6 B.VI. 2. Verfahrensordnung zur Durchführung des Schlichtungsverfahrens gemäß 22 der Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des Deutschen Caritasverbandes (AVR) B.VII. Mitarbeitervertretungsrecht B.VII. 1. Ordnung für die Mitarbeitervertretungen im Bistum Mainz B.VII. 2. Sonderbestimmungen gemäß 23 MAVO Bistum Mainz für die Mitarbeitervertretung der Pastoralpraktikanten, Pastoralpraktikantinnen, Pastoralassistenten, Pastoralassistentinnen, Pastoralreferenten und Pastoralreferentinnen im Bistum Mainz B.VII. 3. Sonderbestimmungen gemäß 23 MAVO Bistum Mainz für die Mitarbeitervertretung der Gemeindeassistenten, Gemeindeassistentinnen, Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen im Bistum Mainz B.VII. 4. Sonderbestimmungen gemäß 23 MAVO Bistum Mainz für die Sondervertretung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer i. K. B.VII. 5. Sonderbestimmungen gemäß 25 MAVO Bistum Mainz B.VII. 6. Ordnung für das Schlichtungsverfahren nach der Ordnung für die Mitarbeitervertretungen im Bistum Mainz B.VII. 7. Ordnung für die Zentrale Gutachterstelle B.VII. 8. Richtlinien für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen

7 A-I-0 Inhaltsübersicht 7 Abschnitt C: Kirchliche Arbeitsgerichtsbarkeit C.I. C.II. C.III. C.IV. Kirchliche Arbeitsgerichtsordnung -KAGO- Dekret der Deutschen Bischofskonferenz über die Errichtung des Kirchlichen Arbeitsgerichtshofs Gesetz zur Anpassung arbeitsrechtlicher Vorschriften an die Kirchliche Arbeitsgerichtsordnung (KAGO-Anpassungsgesetz - KAGOAnpG -) Dekret über die Errichtung des Kirchlichen Arbeitsgerichtes erster Instanz für die Bistümer Limburg, Mainz, Speyer und Trier

8 A-I-0 Inhaltsübersicht 8 Abschnitt D: Regelungen für den Bereich des Bischöflichen Ordinariates Mainz D.I. Dienstordnung für das Bischöfliche Ordinariat Mainz D.II. Dienstvereinbarungen D.II. 1. Dienstvereinbarung zur Arbeitszeitregelung im Bischöflichen Ordinariat D.II. 2. Dienstvereinbarung zur Regelung der Nutzung eines Kommunikationssystems D.II. 3. Dienstvereinbarung über die Einführung und den Einsatz von EDV-Hardund Software in einem Computernetzwerk des Bischöflichen Ordinariates Mainz Anhang Anhang A

9 Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz 1 A-I Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 2002, Nr. 3, Ziff. 39, S. 17 ff.), geändert aufgrund der Verordnung über die Fälligkeit der Dienstbezüge für die Beamten des Bistums Mainz vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 2005, Nr. 1, Ziff. 3, S. 2), geändert aufgrund der Verordnung über die Zahlungsweise der jährlichen Sonderzuwendung für die Beamten des Bistums Mainz vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 2005, Nr. 1, Ziff. 1, S. 1), geändert aufgrund der Verordnung über die Arbeitszeitverkürzung durch freie Tage für die Beamten des Bistums Mainz vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 2005, Nr. 1, Ziff. 2, S. 1) 1 Geltungsbereich (1) Dieses Statut gilt für die Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten des Bistums Mainz. (2) Die in diesem Gesetz verwendeten Amts- und Funktionsbezeichnungen sowie die sonstigen personenbezogenen Bezeichnungen gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise. 2 Dienstherrnfähigkeit Das Bistum Mainz besitzt als Körperschaft des öffentlichen Rechts das Recht, Beamte zu haben. 3 Oberste Dienstbehörde, Dienstvorgesetzter, Vorgesetzter (1) Dienstbehörde des Kirchenbeamten des Bistums Mainz ist das Bischöfliche Ordinariat, das zugleich die Aufgaben einer Obersten Dienstbehörde wahrnimmt. (2) Dienstvorgesetzter ist, wer für beamtenrechtliche Entscheidungen über die persönlichen Angelegenheiten des ihm nachgeordneten Kirchenbeamten zuständig ist. Vorgesetzter ist, wer einem Kirchenbeamten für seine dienstliche Tätigkeit Weisungen erteilen kann. Wer Dienstvorgesetzter und Vorgesetzter ist, bestimmt sich nach dem Aufbau der kirchlichen Verwaltung. 4 Wesen des Beamtenverhältnisses Der Kirchenbeamte steht zu seinem Dienstherrn in einem öffentlich-rechtlichen Dienstund Treueverhältnis, das in besonderer Weise durch den Auftrag und die Verfasstheit der Kirche geprägt ist (Kirchenbeamtenverhältnis).

10 Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz 2 A-I 5 Aufgaben des Kirchenbeamten Die Berufung in das Kirchenbeamtenverhältnis kann erfolgen zur Wahrnehmung von Aufgaben, die im öffentlichen Dienst in der Regel Beamten übertragen sind oder wenn dies aufgrund eines kirchlichen Amtsverständnisses geboten ist. Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht. 6 Allgemeine Voraussetzungen (1) In das Kirchenbeamtenverhältnis darf nur berufen werden, wer 1. der katholischen Kirche angehört und dessen Gliedschaftsrechte nicht eingeschränkt sind, 2. die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für den Auftrag der Kirche und ihre Ordnung eintritt, 3. die für seine Laufbahn vorgeschriebene oder mangels solcher Vorschriften übliche Vorbildung besitzt (Laufbahnbewerber). (2) In das Kirchenbeamtenverhältnis kann abweichend von Abs. 1 Nr. 3 auch berufen werden, wer die erforderliche Befähigung durch Lebens- und Berufserfahrung innerhalb oder außerhalb des kirchlichen Dienstes erworben hat (anderer Bewerber). (3) In das Kirchenbeamtenverhältnis kann nicht berufen werden, wer sich durch sein Verhalten und in seiner politischen Anschauung gegen die Grundsätze des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland stellt. 7 Auslese Die Auslese der Bewerber ist nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ohne Rücksicht auf Geschlecht, Abstammung, Rasse, politische Anschauungen, Herkunft oder Beziehungen vorzunehmen. Freie oder frei werdende Planstellen sind auszuschreiben; soweit zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen, sind freie oder frei werdende Planstellen, einschließlich solcher mit Vorgesetzten- oder Leitungsaufgaben, auch in Teilzeitform auszuschreiben. Bei den Stellenausschreibungen ist in der Regel die weibliche und männliche Funktions- oder Amtsbezeichnung zu verwenden. Muss eine Stelle unvorhergesehen neu besetzt werden, so kann von der Ausschreibung abgesehen werden. 8 Ernennung zum Kirchenbeamten Die Kirchenbeamten werden vom Diözesanbischof ernannt. 9 Entlassung durch Verwaltungsakt / Ruhen bei Wahl in ein Parlament (1) Der Kirchenbeamte ist zu entlassen, wenn er

11 Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz 3 A-I 1. sich weigert, den vorgeschriebenen Diensteid zu leisten, 2. ohne Genehmigung der obersten Dienstbehörde seinen Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt außerhalb des Geltungsbereiches des Vertrages über die Europäische Union und des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum nimmt, 3. dem Verlangen der obersten Dienstbehörde, seinen Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland zu nehmen nicht Folge leistet, 4. nach Erreichen der Altersgrenze ( 54 Abs. 1 Landesbeamtengesetz Rheinland- Pfalz) berufen worden ist oder 5. dienstunfähig ist und das Kirchenbeamtenverhältnis nicht durch Eintritt in den Ruhestand endet. 56 Abs. 3 Landesbeamtengesetz Rheinland-Pfalz bleibt unberührt. (2) Wird ein Kirchenbeamter in das Europäische Parlament, den Deutschen Bundestag oder in die Volksvertretung eines deutschen Landes gewählt und nimmt er die Wahl an, so ruhen von Beginn des Mandats an seine Rechte und Pflichten aus dem Dienstverhältnis mit Ausnahme der Pflicht zur Amtsverschwiegenheit und des Verbots der Annahme von Belohnungen und Geschenken. Die Rechte und Pflichten des Kirchenbeamten ruhen, bis der Kirchenbeamte nach Beendigung seines Mandats wiederverwendet wird, längstens jedoch bis zur Beendigung des Beamtenverhältnisses. (3) Der Beginn des Besoldungsdienstalters eines Kirchenbeamten, dessen Rechte und Pflichten aus dem Dienstverhältnis gemäß Absatz 2 geruht haben, wird nach den allgemeinen beamten- und besoldungsrechtlichen Regelungen hinausgeschoben. Wird der Kirchenbeamte nach Beendigung seines Mandats nicht wiederverwendet, so wird der Beginn des Besoldungsdienstalters auch um die volle Ruhenszeit nach Beendigung des Mandats hinausgeschoben. 10 Allgemeine und besondere Pflichten, politische Betätigung (1) Der Kirchenbeamte dient der Katholischen Kirche. Er hat seine Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen. Er hat sein gesamtes Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes nach der Glaubens- und Sittenlehre und den übrigen Normen der Katholischen Kirche einzurichten und jederzeit für den Auftrag der Kirche und die Wahrung ihrer Ordnung einzutreten. 63 Abs. 1 Landesbeamtengesetz Rheinland-Pfalz bleibt hiervon unberührt. (2) Die sich aus der Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse vom in der jeweils geltenden Fassung ergebenden Pflichten und Loyalitätsobliegenheiten gelten unbeschadet weitergehender Dienst- und Treuepflichten sowie Loyalitätsobliegenheiten für Kirchenbeamte entsprechend. 11 Diensteid Der Diensteid des Kirchenbeamten lautet: Ich schwöre vor Gott, dass ich meine Amtspflichten treu, gewissenhaft und in Loyalität gegenüber den kirchlichen Autoritäten erfüllen und mein Leben entsprechend den Anforde-

12 Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz 4 A-I rungen des kirchlichen Dienstes führen werde, so wahr mir Gott helfe. 12 Besondere Dienstvergehen Der Kirchenbeamte begeht auch ein Dienstvergehen, wenn er schuldhaft die ihm obliegenden besonderen Pflichten gem. 10 dieses Statuts verletzt. 13 Beihilfen Die Gewährung von Beihilfen bestimmt sich nach der Verordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen für die Beamten im Bistum Mainz. 14 Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Renten von Kirchlichen Zusatzversorgungskassen Renten und sonstige Ansprüche aus einer zusätzlichen Alters- oder Hinterbliebenenversorgung für Angehörige des Kirchendienstes gelten als Renten i. S. d. 55 Abs. 1 Nr. 2 des Beamtenversorgungsgesetzes. 15 Reisekosten (1) Reisekostenvergütungen der Kirchenbeamten bestimmen sich nach der Verordnung über die Reisekostenvergütung für die Beamten des Bistums Mainz. (2) Für beamtete Lehrkräfte mit Dienstort in Rheinland-Pfalz finden die beamtenrechtlichen Regelungen für die beamteten Lehrkräfte des Landes Rheinland-Pfalz sinngemäß Anwendung, soweit dies nach dem Privatschulgesetz Rheinland-Pfalz geboten ist. 16 Mitwirkung der Bistums-KODA (1) 105 LBG RP findet keine Anwendung. (2) Zu Entwürfen allgemeiner Regelungen dienstrechtlicher Verhältnisse ist die Bistums- KODA zu konsultieren. 17 Rechtstandsregelung Die Vorschriften dieses Statuts finden auch auf die Kirchenbeamten Anwendung, die vor Inkrafttreten dieses Statuts als kirchliche Beamte in den kirchlichen Dienst eingetreten sind.

13 Statut für die Beamtinnen und Beamten im Dienst des Bistums Mainz 5 A-I 18 Fortgeltung von beamtenrechtlichen Regelungen Die bisherigen beamtenrechtlichen Regelungen 1. gestrichen 2. gestrichen 3. gestrichen 4. Verordnung zur Altersteilzeit und zur Versetzung in den Ruhestand nach Vollendung des 60. Lebensjahres von Beamten des Bistums Mainz, 5. Verordnung über den Fahrgeldzuschuss an Beamte des Bistums Mainz gelten fort. 19 Anwendung des Landesbeamtengesetzes Rheinland-Pfalz (1) Soweit dieses Statut keine Regelungen trifft, finden die Bestimmungen des Landesbeamtengesetzes Rheinland-Pfalz sinngemäß Anwendung. (2) Abweichend von Abs. 1 finden keine sinngemäße Anwendung die , , a, 246 und 247 Landesbeamtengesetz Rheinland-Pfalz. 20 Lehrkräfte mit Dienstort in Hessen Für beamtete Lehrkräfte mit Dienstort in Hessen finden die beamtenrechtlichen Regelungen für die beamteten Lehrkräfte des Landes Hessen sinngemäße Anwendung, soweit dies nach dem Hessischen Schulgesetz geboten ist. 21 Rechts- und Verwaltungsvorschriften Der Generalvikar kann zur Durchführung dieses Status Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen. 22 Inkrafttreten Dieses Statut tritt am 15. Februar 2002 in Kraft.

14 A-II-1 Disziplinarordnung für das Bistum Mainz 1 Disziplinarordnung für das Bistum Mainz vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 2005, Nr. 13) 1. Abschnitt - Allgemeine Vorschriften 1 - Persönlicher Geltungsbereich (1) Diese Ordnung gilt für die Beamten und Ruhestandsbeamten, auf die das Statut für die Beamten und Beamtinnen im Dienst des Bistums Mainz Anwendung findet. Frühere Beamte, die einen unwiderruflich bewilligten Unterhaltsbeitrag nach den Bestimmungen des Beamtenversorgungsgesetzes beziehen, gelten bis zum Ende dieses Bezuges als Ruhestandsbeamte, ihre Bezüge als Ruhegehalt. Die Bestimmungen dieser Ordnung über Beamte gelten auch für Ruhestandsbeamte, soweit sie nicht ihrer Natur nach nur auf Beamte anwendbar sind. (2) Die in diesem Gesetz verwendeten Amts- und Funktionsbezeichnungen sowie die sonstigen personenbezogenen Bezeichnungen gelten für Frauen und Männer in gleicher Weise. 2 - Sachlicher Geltungsbereich (1) Dieses Gesetz findet Anwendung auf die 1. von Kirchenbeamten während ihres Beamtenverhältnisses begangenen Dienstvergehen und 2. von Ruhestandsbeamten a) während ihres Beamtenverhältnisses begangenen Dienstvergehen und b) nach Eintritt in den Ruhestand begangenen als Dienstvergehen geltenden Handlungen. Die Bestimmungen dieser Ordnung über Dienstvergehen gelten auch für als Dienstvergehen geltende Handlungen, soweit sie nicht ihrer Natur nach nur auf Dienstvergehen anwendbar sind. (2) Bei Kirchenbeamten und Ruhestandsbeamten, die früher in einem anderen Dienstverhältnis als Kirchenbeamte gestanden haben, findet diese Ordnung auch wegen solcher Dienstvergehen Anwendung, die sie in dem früheren Dienstverhältnis oder als Versorgungsberechtigte aus einem solchen Dienstverhältnis begangen haben; auch bei den aus einem solchen Dienstverhältnis Ausgeschiedenen und Entlassenen gelten die im Statut für die Beamten und Beamtinnen im Dienst des Bistums Mainz bezeichneten Handlungen als Dienstvergehen. 3 Anwendung des Landesdisziplinargesetzes Rheinland-Pfalz und des Landesbeamtengesetzes Rheinland-Pfalz

15 A-II-1 Disziplinarordnung für das Bistum Mainz 2 (1) Soweit diese Ordnung keine Regelung trifft, finden die Bestimmungen des Landesdisziplinargesetzes Rheinland-Pfalz sinngemäß Anwendung. (2) Keine Anwendung finden die 42 Abs. 1 S. 2, 48 52, 53 56, 57 Abs.2, 59, des Landesdisziplinargesetzes Rheinland-Pfalz. 2. Abschnitt Vorverfahren 4 Widerspruchsverfahren Die Disziplinarverfügung erlässt der Generalvikar als oberste Dienstbehörde. Ein Widerspruchsverfahren findet nicht statt. Der Beamte kann gegen die Disziplinarverfügung vor dem Verwaltungsgericht Klage erheben. 5 Erhebung der Disziplinarklage Wird das Disziplinarverfahren nicht durch Einstellung oder durch Erlass einer Disziplinarverfügung abgeschlossen, ist vor der Disziplinarkammer Disziplinarklage mit dem Ziel der Zurückstufung, der Entfernung aus dem Dienst oder der Aberkennung des Ruhegehalts zu erheben. 3. Abschnitt Disziplinargerichtsbarkeit 6 Zuständigkeit, Unabhängigkeit (1) Die Disziplinargerichtsbarkeit wird für alle Beamten, für die diese Ordnung gilt, von der Disziplinarkammer im ersten Rechtszug und im Disziplinarsenat des Bistums als Berufungsinstanz ausgeübt. Diese entscheiden in allen gerichtlichen Verfahren nach dieser Ordnung. Eine weitere Instanz ist nicht gegeben. (2) Die Disziplinarkammer und der Disziplinarsenat sind unabhängig und nur dem Recht unterworfen. Ihre Mitglieder üben ihr Amt in richterlicher Unabhängigkeit aus. (3) Die Disziplinarkammer und der Disziplinarsenat bilden das Disziplinargericht. Der Präsident des Disziplinarsenats ist Präsident des Disziplinargerichts. 7 Disziplinarkammer (1) Die Disziplinarkammer entscheidet in der Besetzung von drei Richtern und zwei Beamtenbeisitzern als ehrenamtlichen Richtern. Bei Beschlüssen außerhalb der mündlichen Verhandlung und bei Gerichtsbescheiden wirken die Beamtenbeisitzer nicht mit.

16 A-II-1 Disziplinarordnung für das Bistum Mainz 3 (2) Die Mitglieder der Disziplinarkammer werden vom Bischof für eine Amtszeit von 4 Jahren berufen. Erneute Berufung ist zulässig. Scheidet ein Mitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, so wird ein Nachfolger für den Rest der Amtszeit bestellt. (3) Die Berufung der Beamtenbeisitzer erfolgt nach Konsultation des Vorstandes der diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen. (4) Für die Übertragung des Disziplinarverfahrens auf den Einzelrichter gilt 6 VwGO entsprechend. 8 Disziplinarrichter (1) Die Richter müssen die Befähigung zum Richteramt gemäß 5 Abs. 1 DRiG besitzen. Die Beisitzer müssen Beamte sein. Einer der Beisitzer soll dem Verwaltungszweig und möglichst auch der Laufbahngruppe des Beamten angehören, gegen den sich das Disziplinarverfahren richtet. (2) Zum Mitglied der Disziplinarkammer kann nur berufen werden, wer katholisch und im Besitz der vollen kirchlichen Rechte ist und die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für das kirchliche Gemeinwohl eintritt. Er soll mit dem Dienst- und Amtrecht der Kirche vertraut sein. 9 Amtsenthebung der ehrenamtlichen Richter (1) Ein ehrenamtlicher Richter ist seines Amtes zu entheben, wenn 1. er eine der für seine Ernennung erforderlichen Eigenschaften verliert oder Umstände eintreten oder nachträglich bekannt werden, die einer Ernennung nach 8 entgegenstehen, 2. er im Strafverfahren rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden ist oder 3. im Disziplinarverfahren gegen ihn unanfechtbar eine Disziplinarmaßnahme, mit Ausnahme eines Verweises, verhängt worden ist. (2) Die Entscheidung trifft der Bischof nach Anhörung des Beteiligten. Sie ist unanfechtbar. (3) Beantragt der ehrenamtliche Richter selbst die Entbindung von seinem Amt, so trifft die Entscheidung der Generalvikar. (4) Ein Beamtenbeisitzer, gegen den Disziplinarklage oder wegen einer vorsätzlich begangenen Straftat die öffentliche Klage erhoben oder der Erlass eines Strafbefehls beantragt oder dem nach 69 Abs. 1 LBG die Führung seiner Dienstgeschäfte verboten worden ist, ist während dieser Verfahren oder der Dauer des Verbots zur Ausübung seines Amts nicht heranzuziehen. 10 Entlassung aus dem Dienstverhältnis

17 A-II-1 Disziplinarordnung für das Bistum Mainz 4 (1) Ein Richter ist zu entlassen, wenn 1. er aus der Katholischen Kirche austritt, 2. er die vollen kirchlichen Rechte verliert, 3. er in ein öffentlich-rechtliches Dienst- oder Amtsverhältnis zu einem anderen kirchlichen Dienstherrn tritt, sofern nicht anderes bestimmt ist, oder 4. er seine Entlassung schriftlich verlangt. Der Bischof kann im Fall der Nr. 3 im Einvernehmen mit dem neuen Dienstherrn und mit Zustimmung des Richters die Fortdauer des Richterverhältnisses neben dem neuen Dienst- oder Amtsverhältnis anordnen. Im Fall der Nr. 4 ist eine Entlassung nur außerhalb eines schwebenden Verfahrens möglich. (2) Die Entscheidung trifft der Bischof nach Anhörung des Beteiligten. Sie ist unanfechtbar. (3) Wird gegen einen Richter durch Urteil eines deutschen Gerichts erkannt auf 1. Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr wegen einer vorsätzlichen Tat, 2. Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter oder 3. Verwirkung eines Grundrechts gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes. so endet das Richterverhältnis mit der Rechtskraft dieses Urteils, ohne dass es einer weiteren Entscheidung bedarf. 11 Disziplinarsenat Für den Disziplinarsenat gelten die 7 10 entsprechend. 12 Geschäftsstelle Für die Disziplinarkammer und den Disziplinarsenat wird eine gemeinsame Geschäftsstelle eingerichtet. Die Leitung der Geschäftsstelle obliegt dem Vorsitzenden der Disziplinarkammer. Das Nähere wird durch die Geschäftsordnung bestimmt. 13 Geschäftsverteilung Über die Geschäftsverteilung und die Heranziehung der Mitglieder zu den Sitzungen entscheiden der Senatpräsident und der Vorsitzende der Disziplinarkammer zu Beginn eines Geschäftsjahres jeweils für ihre Instanz.

18 A-II-1 Disziplinarordnung für das Bistum Mainz 5 4. Abschnitt Disziplinarverfahren 14 Hauptverhandlung (1) Die Hauptverhandlung vor der Disziplinarkammer ist nicht öffentlich. Der Generalvikar oder von ihm ermächtigte Personen sowie die Vorgesetzten des Beamten oder von ihm beauftragte Beamte können der Verhandlung beiwohnen. Der Vorsitzende kann andere Personen zulassen, wenn ein Beamter auf Grund besonderer Umstände ihrer Hilfe bedarf. (2) Auf Antrag des Beamten ist die Öffentlichkeit herzustellen. (3) Im Übrigen bleibt 69 LDG unberührt 15 Entscheidung über die Zuständigkeit Die Disziplinarkammer entscheidet abschließend darüber, ob ihre Zuständigkeit gegeben ist. Die Entscheidung ist unanfechtbar. 16 Rechtskraft Das Urteil des Disziplinarsenats wird mit seiner Verkündung rechtskräftig. 17 Begnadigung Der Bischof übt das Begnadigungsrecht in Disziplinarsachen nach dieser Ordnung aus. Er kann die Ausübung anderen Stellen übertragen. 5. Abschnitt Schlussvorschriften 18 Verwaltungsvorschriften Der Generalvikar kann zur Durchführung dieser Disziplinarordnung Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen. 19 Inkrafttreten (1) Diese Disziplinarordnung tritt am in Kraft. (2) Gleichzeitig tritt die Disziplinarordnung des Bistums Mainz vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 1977, Nr. 9, Ziff. 129, S. 53 ff.) zuletzt geändert mit Wirkung vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 1999, Nr. 12, Ziff. 166, S. 105 ff.) außer Kraft.

19 A-II-2 Ausführungsverordnung über die Bildung einer Geschäftsstelle bei der Disziplinarkammer 1 Ausführungsverordnung über die Bildung einer Geschäftsstelle bei der Disziplinarkammer vom (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Mainz 1979, Nr. 5, Ziff. 55, S. 32) Auf Grund des 17 in Verbindung mit 10 der Disziplinarordnung des Bistums Mainz vom 1. Juli 1977 (Kirchliches Amtsblatt Nr. 9/1977, Ziff. 129) werden folgende Ausführungsbestimmungen erlassen: 1 (1) Die Geschäftsstelle wird mit einem Urkundsbeamten und erforderlichen weiteren Mitarbeitern besetzt. Sie werden von dem Generalvikar berufen. (2) Der Urkundsbeamte ist Leiter der Geschäftsstelle; einen weiteren Mitarbeiter benennt der Generalvikar zu dessen Vertreter. (3) Der Urkundsbeamte soll die Prüfung für den gehobenen Dienst in der Verwaltung abgelegt oder eine gleichwertige Ausbildung erworben haben. (4) Die Berufung kann auch nebenamtlich oder als Nebenbeschäftigung erfolgen. 2 (1) Der Leiter und die Bediensteten der Geschäftsstelle unterstehen in dieser Eigenschaft dem Vorsitzenden der Disziplinarkammer. (2) Die näheren Bestimmungen über den Geschäftsgang trifft der Vorsitzende der Kammer, soweit nicht allgemeine Vorschriften durch den Generalvikar erlassen werden. (3) Die Verwahrung des Schriftgutes obliegt dem Urkundsbeamten. Ist eine Angelegenheit abgeschlossen, so übergibt er die Akten geordnet der Registratur des Bischöflichen Ordinariates. (4) Auszahlungen erfolgen durch die Bistumskasse Mainz, nachdem der Vorsitzende die sachliche Richtigkeit festgestellt und der Leiter der Bischöflichen Kanzlei den Betrag angewiesen hat. 3 Die Führung der Sitzungsniederschrift kann der Vorsitzende einem weiteren Mitarbeiter übertragen, der hierzu von ihm besonders verpflichtet wird.

20 A-II-2 Ausführungsverordnung über die Bildung einer Geschäftsstelle bei der Disziplinarkammer 2 4 Die erforderlichen Räume und sachlichen Hilfsmittel stellt auf Anforderung des Vorsitzenden die Bischöfliche Kanzlei zur Verfügung. 5 Die Postanschrift der Geschäftsstelle lautet: Disziplinargericht des Bistums Mainz Geschäftsstelle Postfach 1560 Bischofsplatz Mainz

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