RAN Leitfaden AP4. RFID Equipment, Aufbau und Betrieb

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RAN Leitfaden AP4. RFID Equipment, Aufbau und Betrieb"

Transkript

1 RAN Leitfaden AP4 RFID Equipment, Aufbau und Betrieb

2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung Aufbau des Leitfadens Motivation Definition der Erfassungsklassen DeFInition der Objektklassen 17 2 Technik RFID Grundlagen Komponenten UHF Reader UHF Antennen Energieübertragung auf den passiven Transponder Maximale Eingangsleistung und Antennengewinn (ETSI) Funknormen (ETSI, FCC (Federal Communications Commission)) Regelungen für UHF Frequenzbereiche in Europa Regelungen für Frequenzbereiche nach EN (Short Range Device) Regelungen für UHF Frequenzbereiche in den USA Verhalten von elektromagnetischen Wellen im UHF Bereich Einfluss von Reflexionen und Interferenzen Reflexionen und Interferenzen Verbesserungsmöglichkeiten der Transponder Erkennung Einfluss von Metallen Einfluss von Flüssigkeiten und nichtmetallischen Stoffen Einfluss von FremdFunkkomponenten Transponder Technischer Aufbau RFID Transponder 27 RAN Leitfaden AP4 Seite 2 von 166

3 2.2.2 Speicheraufbau EPC Gen2 Transponder Daten Standards und Normen Kodierung nach EPCglobal Kodierung nach ISO Auswahlkriterien Bauform und Material Montageort Montageart Umgebungseigenschaften Schreib /Leseeigenschaften Software Phasen der RFID Datenverarbeitung Datenerfassung Datenfilterung Filterung aufgrund der Datenstruktur Filterung von durch Reflexionen verursachten Falschlesungen Datenaggregation Datenweitergabe Zentraler Controller Dezentraler Controller Optionale Datenpufferung 57 3 Objektklassen Objektklasse Frachtträger Objektklasse Ladungsträger (Fracht) Container Großladungsträger (GLT) 61 RAN Leitfaden AP4 Seite 3 von 166

4 3.2.3 Kleinladungsträger (KLT) Sonderladungsträger (SLT) Objektklasse Produkt Fahrzeuge Zulieferobjekt (Teile, Module, Komponenten) 64 4 Erfassungsklassen Erfassungsklasse 1 RFID Gate Definition Bestandteile Mechanischer Aufbau (optional) Linke/Rechte Seitenwange Überbau Zusätzlicher Schaltkasten Anfahrschutz Durchfahrtserkennung Lichtschranken Radar Sensoren Doppler Radarsensoren Infrarotsensoren Kamera Sensoren Varianten der Durchfahrtserkennung Anzeige Elemente Status Anzeige des Gates Akustische Signalmelder Anzeigen von ergänzenden Informationen Anzeige von Informationen im/am Flurfördezeug 83 RAN Leitfaden AP4 Seite 4 von 166

5 Sensoren zur Plausibilitäsprüfung Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 2 Single Readpoint Definition Einsatzbereich Aufbau Readpoint Lesebereiche Physikalische Abgrenzung Anzeige Trigger Lesen/Schreiben Daten Schreiben Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 3 Gabelstapler Definition Aufbau Komponenten Trigger Anforderungen RFID Hardware Allgemeine Anforderungen Vorgaben für RFID Antennen Staplerterminal Triggerung des Lesevorgangs Zu beachtende Normen und Standards IEC bzw. DIN EN Test Fc: Vibration (sinusoidal) IEC bzw. DIN EN Test Ea and guidance: Shock IEC bzw. DIN EN Test Eb and guidance: Bump 96 RAN Leitfaden AP4 Seite 5 von 166

6 4.3.5 Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 4 JIS RFID Gate Definition Praktische Umsetzung: Typischer Anwendungsfälle Prozessschritt Start of Line Schwingsitz /Starrsitz und Lehnenline Prozessschritt Hochzeit an Starrsitz und Schwingsitzline Prozessschritt Verpackungsplätze Komponenten Hardware und Umsetzbarkeit bei verschiedenen Ortungsmethoden Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 5 Mobile Ortung Definition Grundlagen Umsetzung Voraussetzungen Identifikationstechnik Lokalisierungstechnik Kommunikationstechnik Weitere Sensortechnik Signalverarbeitung Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 6 Permanente Ortung Definition Grundlagen Logische Architektur Ebenen Umsetzung Hardware 114 RAN Leitfaden AP4 Seite 6 von 166

7 Software Lokalisierungssoftware Schnittstelle Datenweitergabe Capturing Application Vorgehen IM Projekt Analyse der Situation Konzeption Implementierung Durchführung von Lokalisierungstests Zielstellung Durchführungsbeschreibung Ergebnis Erfassungsklasse 7 RFID Drucker Definition Grundlagen Eigenschaften von RFID Drucker Komponenten eines RFID Druckers Der Aufbau von druckbaren Transpondern Funktionsweise eines RFID Druckers Auswahl des DruckverfahrenS Thermotransfer Druckverfahren Thermodirekt Druckverfahren Druckkopf Nach dem Druck Schnittstellen Druckersysteme 128 RAN Leitfaden AP4 Seite 7 von 166

8 Bestandteile Druckerclient Druckerserver Drucker Druckersystem Architektur Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 8 Handerfassungsgerät Definition Gruppierungen Hardware Software Online offline Online Varianten Online Variante 1a Online Variante 1b Online Variante 1c Online Variante 2a Online Variante 2b Offline Praktische Anforderungen in Form einer Checkliste Bedienung Praktische Anforderungen an die Software Geräteeigenschaften Datenweitergabe Capturing Application Erfassungsklasse 9 Regal Definition 140 RAN Leitfaden AP4 Seite 8 von 166

9 4.9.2 Hardware Datenweitergabe Capturing Application Anhang Abkürzungsverzeichnis Grundlagen: Methoden zur Ortung per Funk Eigenschaften von Ortungssystemen Algorithmen zur Ortung per Funk Methoden zur Ortung Distanzbestimmung Signallaufzeit Winkelbestimung Technologien zur Ortung per Funk Methoden und Technologien zur Ortung ohne Funk Capturing Application Uhrzeitsynchronisation und Zeitstempelung Literaturverzeichnis 165 RAN Leitfaden AP4 Seite 9 von 166

10 ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1: Zirkulare Polarisation Abbildung 2: Exemplarische Feldabstrahlung einer RFID Antenne Abbildung 3: Beispielhafte Verwendung der verschiedenen Komponenten bei einer LKW Ausfahrt. Bulk Lesen der Fahrzeug Transponder (Opel/BIBA) Abbildung 4: UHF Frequenzen in den unterschiedlichen Weltregionen (vgl. Gillert, S.109) Abbildung 5: Kanalbelegung ETSI Abbildung 6: Kanalbelegung FCC Abbildung 7: RFID Transponder Aufbau Abbildung 8: Aufbau Speicherbänke eines EPC Gen2 Transponders (siehe 28 Abbildung 9: Aufbau der Speicherbank 01 eines EPC Gen2 Transponders (siehe 29 Abbildung 10: GS1 Primäridente (siehe 30 Abbildung 11: Aufbau des EPC am Beispiel der Artikelnummer (siehe 31 Abbildung 12: DUNS Codierschema für RTIs (vgl. Verband der Automobilindustrie e.v. (VDA) 2008a) Abbildung 13: Unterscheidungsmerkmale Abbildung 14: Integrierter Transponder Abbildung 15: Transponderdifferenzierung Abbildung 16: Prototypisches Befestigen des Transponders am Aufprallbegrenzer mittels eines doppelseitigen Klebebandes (Opel) Abbildung 17: Übersicht der Montagearten Abbildung 18: Geklebter Transponder (BMW) Abbildung 19: Genieteter Transponder (BMW) Abbildung 20: Ex Schutz Logo Abbildung 21: Umwelteinflüsse Abbildung 22: Unterscheidung ob Speicher notwendig ist (ja/nein) Abbildung 23: Kommunikationsschnittstellen der Erfassungsklasse (InfoBroker) RAN Leitfaden AP4 Seite 10 von 166

11 Abbildung 24: Prozess der RFID Datenverarbeitung Abbildung 25: Beispiel für Filterung von Fremd RFID Transpondern Abbildung 26: Zentraler Controller im Anlagen Netzwerk Abbildung 27: Zentraler Controller mit eigenem internen Netzwerk Abbildung 28: Dezentraler Controller Abbildung 29: Lokale Datenpufferung bei einem dezentralen Controller Abbildung 30: Flussdiagramm zur lokalen Datenpufferung Abbildung 31: Anordnung der Objektklassen Abbildung 32: Container nach ISO 668 (siehe Wikipedia) Abbildung 33: Metall Gitterbox Abbildung 34: Europalette mit Transponder Abbildung 35: Kunststoff Palette Abbildung 36: KLT ohne Deckel Abbildung 37: Falt KLT Abbildung 38: KLT mit Deckel Abbildung 39: Voll Metall Behälter Komponenten für 3er BMW Abbildung 40: Ladungsträger für Motoren bei BMW Abbildung 41: Sonderladungsträger im CKD Versand (siehe BLG Logistics) Abbildung 42: Gate Aufbau mit einfachem Überbau Abbildung 43: Gate Aufbau mit abschirmenden Überbau Abbildung 44: Aufbau eines RFID Gates mit Seitenwangen (Draufsicht) Abbildung 45: Seitenwange mit Tür zum schnellen Austausch von Komponenten Abbildung 46: Einfacher Überbau ohne HF Abschirmmaßnahmen Abbildung 47: Überbau mit zwei C Profilen und HF Abschirmmaßnahmen Abbildung 48: Schrammboard RAN Leitfaden AP4 Seite 11 von 166

12 Abbildung 49: Beispielhafter Schutz für alle vier Ecken Abbildung 50: Beispielhafter Schutz für zwei Ecken Abbildung 51: Funktionsweise einer Lichtschranke Abbildung 52: Sensoreigenschaften einer Lichtschranke Abbildung 53: Funktionsweise eines Radarsensors Abbildung 54: Funktionsweise eines Infrarotsensors Abbildung 55: Infrarotsensoreigenschaften Abbildung 56: Funktionsweise eines Kamerasensors Abbildung 57: Ungerichtete Durchfahrtserkennung Abbildung 58: Gerichtete Durchfahrtserkennung Abbildung 59: Flussdiagramm einer ungerichteten Durchfahrtserkennung Abbildung 60: Standard Anzeige Abbildung 61: Beispielhafte Anbringungsorte der Antennen Abbildung 62: Draufsicht (in Fahrtrichtung linke Hälfte) Abbildung 63: Staplerterminal Abbildung 64: Staplerterminal als zentrale Verarbeitungseinheit Abbildung 65: Staplerterminal als reine Anzeige Abbildung 66: Beispiel eines Sitzunterbaugestells und eines Lehnengestells Abbildung 67: Beispiel eines Verpackungsgestells Abbildung 68: Beispielausführung des JIS Gates unter Verwendung von UHF Nahfeldantennen Abbildung 69: Beispielausführung der Datenweitergabe Abbildung 70: Phasen der Datenverarbeitung Abbildung 71: Ebenen der logischen Architektur Abbildung 72: Prozess der RFID Ortungs Datenverarbeitung Abbildung 73: Versuchsaufbau RAN Leitfaden AP4 Seite 12 von 166

13 Abbildung 74: RFID Transponder mit zusätzlichem DataMatrix Code Abbildung 75: RFID Etikettendrucker Aufbau (vgl. EPO European Publication Server, o.j.) Abbildung 76: Querschnitt eines RFID Transponders (vgl. Schreiner LogiData, o.j.) Abbildung 77: Thermotransfer Druckermodell (vgl. B&M, o.j.) Abbildung 78: Funktionsweise Thermotransferdrucker (vgl GSK, o.j.) Abbildung 79: Thermodirekt Druckermodell Abbildung 80: Funktionsweise Thermodirektdrucker Abbildung 81: Mögliche Druckerarchitektur Abbildung 82: Komponentenverteilung bei Online Variante 1a Abbildung 83: Komponentenübersicht Online Variante 1b Abbildung 84: Komponentenkonfiguration Online Variante 1c Abbildung 85: Komponentenkonfiguration Online Variante 2a Abbildung 86: Komponentenkonfiguration Online Variante 2b Abbildung 87: Komponentenkonfiguration Offline Abbildung 88: Beispielausführung eines CoO basierten RFID Regals Abbildung 89: Beispielausführung eines AoA basierten RFID Regals Abbildung 90: Beispielausführung eines ToA basierten RFID Regals Abbildung 91: Trilateration Abbildung 92: Radio Map durch Messung des RSSI Abbildung 93: Strahlungsausbreitung im freien Raum Abbildung 94: Time of Arrival (ToA) Abbildung 95: Time Difference of Arrival (TDoA) Abbildung 96: Round Trip Time of Flight (RToF) Abbildung 97: Segmentantenne zur Winkelbestimmung Abbildung 98: Erforderliche Schritte zur Anreicherung von RFID Rohdaten RAN Leitfaden AP4 Seite 13 von 166

14 TABELLENVERZEICHNIS Tabelle 1: Vor und Nachteile der Montagearten Tabelle 2: Umgebungseinflüsse und Belastungen (siehe Gillert, S.163) Tabelle 3: Speicherbank 00 (Kill und Access Passwort) Tabelle 4: Speicherbänke 01 (UII) und 11 (Anwendungsspeicher) Tabelle 5: Farbanordnung gemäß IEC Tabelle 6: Beispiele für den Gabelstapler Triggerprozess Tabelle 7: Objekteigenschaften (Gross & Thiesse 2005) RAN Leitfaden AP4 Seite 14 von 166

15 1 EINLEITUNG Der vorliegende Leitfaden ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Konsortialprojekts RFID based Automotive Network (RAN) entwickelt worden. Ziel dieses Leitfadens ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse im Bereich der Radio Frequency Identification (RFID) Technik sowie Empfehlungen zu deren Einsatz im Rahmen einer Teilnahme am RAN Netzwerk. Inhaltlich basiert der Leitfaden zum einen auf der allgemeinen Fachliteratur, welche im Text als Quellenangabe angegeben ist. Zum anderen basiert der Inhalt auf den Praxiserfahrungen der RAN Partner im Bereich der RFID Technik. Entsprechend der Ausrichtung des RAN Projekts betrachtet dieser Leitfaden die RFID Technik im Ultra High Frequency (UHF) Frequenzbereich unter Verwendung von passiven Transpondern (vgl. GS1 EPC Global 2008). Grund für die Fokussierung des RAN Projekts auf den UHF Frequenzbereich ist, dass sich dieser für die Anwendung in allen Szenarien in den globalen automobilen Supply Chains eignet. Dies liegt vor allem an der variablen Lesereichweite, von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Darüber hinaus sind die Standards für UHF RFID weltweit gültig. Auch hinsichtlich der Codestrukturen gibt es bereits weltweite Standards, wie Electronic Product Code (EPC) oder International Standardization Organisation (ISO). 1.1 AUFBAU DES LEITFADENS Im Folgenden wird der grobe Aufbau des vorliegenden Leitfadens beschrieben. Zu Beginn wird in Kapitel 1.2 die Motivation für die Erstellung dieses Leitfadens geschildert. Im anschließenden Kapitel 1.3 wird der Kern des Leitfadens, die in RAN erarbeiteten Erfassungsklassen, definiert. Nach der Einleitung werden im Kapitel 2 die Grundlagen der RFID Technik erläutert. Hierbei wird in Kapitel 2.1 auf die allgemeinen RFID Grundlagen eingegangen. Diesem Kapitel schließen sich in Kapitel 2.2 die Ausführungen zur Transponder Technik an. Die Anbindung der RFID Systeme an die Informationstechnik (IT) Infrastruktur der Unternehmen wird in Kapitel 2.3 beschrieben. In Kapitel 3 werden die verschiedenen Objektklassen erläutert, welche mit RFID identifiziert werden können. Eine einleitende Definition des Begriffs Objektklassen ist zudem in Kapitel 1.4 zu finden. Die im Kapitel 4 beschriebenen Erfassungsklassen bilden den Kern dieses Dokuments. Zur Einführung in die Erfassungsklassen werden diese in Kapitel 1.3 kurz vorgestellt. Weitergehende Informationen zu Ortungsmethoden, der Anbindung an den im RAN Projekt entwickelten InfoBroker mittels Capturing Application und zur Uhrzeitsynchronisation werden im Kapitel 5.4 erläutert. 1.2 MOTIVATION Mit Hilfe des Leitfadens soll der Leser in die Grundlagen der RFID Technik eingeführt werden. Hierdurch kann er die für ein erfolgreiches Projektmanagement bei der RAN Integration notwendigen Kenntnisse erlangen. Für Personen, welche mit der RFID Implementierung betraut sind, empfiehlt sich darüber hinaus eine tiefergehende Studie der angegebenen Fachliteratur. RAN Leitfaden AP4 Seite 15 von 166

16 Eine weitere Aufgabe des Leitfadens ist es, Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen RFID Technik zu geben. Dies wird über die dargestellten RAN Erfassungsklassen ermöglicht, welche aufbauend auf den Erfahrungen der Projektpartner im RAN Projekt generiert wurden und Möglichkeiten der RFID Implementierung für die verschiedenen Anwendungsbereiche aufzeigen. Zur Unterstützung bei der Auswahl des richtigen Transponders und dessen Anbringungsort dienen die ausgearbeiteten Objektklassen. 1.3 DEFINITION DER ERFASSUNGSKLASSEN In diesem Kapitel werden die RAN Erfassungsklassen kurz vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Strukturierung von RFID Anwendungen, welche über reine Geräteklassen (RFID Reader) hinausgehend sich an den RFID spezifischen Bedürfnissen der in RAN zugrunde liegenden Use Cases und damit auch weitmöglich an den Bedürfnissen der Automobilbranche orientiert Die verschiedenen Erfassungsklassen können als Entscheidungsgrundlage dienen, um die für den konkreten Anwendungsfall passende RFID Anwendung auszuwählen. Die einzelnen Erfassungsklassen geben auch dem fachfremden Leser die Möglichkeit, die dargestellten RFID Anwendungen zu verstehen und dienen als Informationsgrundlage bei der Umsetzung und dem Einsatz der RFID Anwendung. Nachfolgend ist ein kurzer Überblick über die einzelnen Erfassungsklassen gegeben, sodass auf Basis der individuellen Prozesskenntnis abgeleitet werden kann, welche Erfassungsklassen in Kapitel 4 intensiver betrachtet werden sollten. Folgende Erfassungsklassen stehen zur Verfügung: Erfassungsklasse 1: RFID Gate (Kapitel 4.1) Erfassung von Objekten, welche durch einen abgegrenzten Bereich bewegt werden (z.b. Verladetor) Erfassungsklasse 2: Single Readpoint (Kapitel 4.2) Erfassung genau eines Objektes (z.b. Motorenfertigung) Erfassungsklasse 3: Gabelstapler (Kapitel 4.3) RFID Applikation auf Gabelstapler montiert Erfassungsklasse 4: JIS Gate (Kapitel 4.4) Erfassung von Objekten in einem abgegrenzten Bereich, wobei auch die Position eines einzelnen Objektes ermittelt wird (vgl. RFID Gate) Erfassungsklasse 5: Mobile Ortung (Kapitel 4.5) Erfassung eines Objektes per RFID inkl. Positionsermittlung; die Erfassung findet nur temporär statt Erfassungsklasse 6: Permanente Ortung (Kapitel 4.6) Erfassung eines Objektes per RFID inkl. Positionsermittlung; die Erfassung findet permanent statt Erfassungsklasse 7: RFID Drucker (Kapitel 4.7) Kombination von Drucker und RFID Schreib /Lese Einheit Erfassungsklasse 8: Handerfassungsgerät (Kapitel 4.8) Erfassung eines Objektes per RFID mit einem manuell zu führenden mobilen RFID Erfassungsgerät Erfassungsklasse 9: Regal (Kapitel 4.9) Erfassung von Einlager bzw. Auslagervorgängen an einem mit RFID Technik ausgestatteten Regal Darüber hinaus wird eine Strukturierung möglicher Objektklassen in Kapitel 3 beschrieben. RAN Leitfaden AP4 Seite 16 von 166

17 1.4 DEFINITION DER OBJEKTKLASSEN Unter Objektklassen wird eine Strukturierung von Objekten verstanden, welche zum einen mit RFID Transpondern ausgestattet, mittels der Erfassungsklassen gelesen bzw. beschrieben werden können, und zum anderen im Umfeld von RAN, z.b. für den RAN InfoBroker, von Bedeutung sind. RAN Leitfaden AP4 Seite 17 von 166

18 2 TECHNIK Im folgenden Kapitel wird auf die grundlegenden technischen Grundlagen genauer eingegangen. Ziel ist es vor allem, dem weniger Erfahrenen in komprimierter Weise das Thema RFID näher zu bringen. 2.1 RFID GRUNDLAGEN RFID steht für Radio Frequency Identification, also der Erfassung von Objektdaten mittels der Funktechnologie. Der RFID Reader erzeugt ein hochfrequentes elektromagnetisches Wechselfeld, dem der RFID Transponder ausgesetzt wird. Die von ihm über die Antenne aufgenommene Hochfrequenzenergie wird zum Betreiben des Chips und zum Senden von Daten verwendet. Aktive Transponder verfügen über eine interne Batterie für die Energieversorgung. Halb aktive Transponder hingegen besitzen eine interne Batterie für die Versorgung des Mikrochips. Die Energie für die Kommunikation wird vom Feld entnommen. Der aktivierte Mikrochip im RFID Transponder decodiert die vom Lesegerät gesendeten Befehle. Der Datenaustausch findet durch Lastmodulation des eingestrahlten elektromagnetischen Feldes oder durch gegenphasige Reflexion des vom Lesegerät ausgesendeten Feldes statt. High Frequency (HF) Transponder arbeiten im elektromagnetischen Nahfeld, in dem das Magnetfeld die Energie trägt. UHF Transponder arbeiten zum Übermitteln der Antwort hauptsächlich im elektromagnetischen Fernfeld. Dieses Verfahren nennt man modulierte Rückstreuung (Backscattering). Die Antennen sind meist lineare, gefaltete oder spiralige Dipole. Anmerkung: Man spricht im Allgemeinen vom RFID Reader bzw. RFID Lesegerät. Diese können jedoch in den meisten Fällen auch Daten schreiben KOMPONENTEN UHF READER UHF Reader haben die folgenden Aufgaben: Auslesen bzw. beschreiben des Transponders Deaktivieren des RFID Transponders mit Hilfe eines Kill Befehls Herstellung der Kommunikation zu den angeschlossenen Informationssystemen Ausführen der an das Gerät gesendeten Steuerbefehle UHF Reader gibt es in mobiler und in stationärer Ausführung. Die Entscheidung für eine dieser Varianten wird von mehreren Kriterien beeinflusst. Diese sind, neben dem Bedarf des mobilen ( Leser kommt zum Objekt ) oder stationären Einsatzes ( Objekt kommt zum Leser ), auch Dinge wie die Lesedistanz, die Anzahl der RFID Transponder im Feld, etc. All diese Kriterien haben einen direkten Einfluss auf den zu wählenden Gerätetyp. Um mit dem Lesegerät zu kommunizieren wird eine der zahlreichen Schnittstellen wie z.b. RS 232, RS 422, Local Area Network (LAN) oder USB (Universal Serial Bus) verwendet. RAN Leitfaden AP4 Seite 18 von 166

19 Der UHF Reader muss den länderspezifischen Regularien genügen (vgl. Kapitel 2.1.4), da er sonst nicht eingesetzt werden darf. Die Schutzklasse der auf dem Markt erhältlichen Reader ist sehr unterschiedlich. Es ist daher darauf zu achten, dass er die für den jeweiligen Einsatzzweck geforderte Schutzklasse erfüllt (wichtig vor allem für den Einsatz im Außenbereich). Das gleiche gilt für den Temperaturbereich. Die Sendeleistung des RFID Readers sollte auf ein Minimum beschränkt werden (ohne dass das Leseergebnis negativ beeinflusst wird), um sowohl die Reflexionen als auch die elektromagnetische Strahlung zu minimieren UHF ANTENNEN Bei den UHF Antennen ist darauf zu achten, dass sie für die eingesetzten länderspezifischen Frequenzbereiche geeignet sind. Der Einsatzfrequenzbereich ist im Datenblatt hinterlegt. Es ist weiterhin darauf zu achten, dass diese die für den jeweiligen Einsatzzweck geforderte Schutzklasse besitzen (wichtig vor allem für den Einsatz im Außenbereich). Das gleiche gilt für den Temperaturbereich. Antennen können entweder linear oder zirkular polarisiert aufgebaut sein. Zirkular polarisierte Antennen werden dann eingesetzt, wenn die RFID Transponder in allen Ausrichtungen erfasst werden müssen. Im Gegensatz dazu werden linear polarisierte Antennen eingesetzt, wenn alle zu erfassenden Transponder gleich ausgerichtet sind. Diese haben den Vorteil, dass sie gegenüber den zirkular polarisierten Antennen deutlich weniger anfällig gegenüber Reflexionen sind. Desweitern ist bei optimaler Ausrichtung eine größere Reichweite möglich. In folgender Abbildung ist die zirkulare Polarisation veranschaulicht. Abbildung 1: Zirkulare Polarisation Die Feldabstrahlung einer marktüblichen RFID Antenne zeigt, dass nicht nur in der Vorzugsrichtung Hauptfeld (nach vorne und begrenztem Abstrahlwinkel) Energie abgestrahlt wird. Es wird auch nach hinten und außerhalb des Abstrahlwinkels Nebenfeld Energie abgestrahlt, wie in der folgenden Abbildung zu sehen ist. RAN Leitfaden AP4 Seite 19 von 166

20 Abbildung 2: Exemplarische Feldabstrahlung einer RFID Antenne Dieses Feld ermöglicht das Lesen von RFID Transpondern im hinteren und seitlichen Bereich der Antenne. Dieser Effekt muss bei der praktischen Verwendung berücksichtigt werden, da auch Transponder außerhalb des Hauptfeldes erfasst werden können. Dieses ist aber nicht immer erwünscht. Abbildung 3: Beispielhafte Verwendung der verschiedenen Komponenten bei einer LKW Ausfahrt. Bulk Lesen der Fahrzeug Transponder (Opel/BIBA) RAN Leitfaden AP4 Seite 20 von 166

21 2.1.2 ENERGIEÜBERTRAGUNG AUF DEN PASSIVEN TRANSPONDER Die Aufnahme der Energie durch den Transponder bzw. die Kommunikation erfolgt üblicherweise mit Hilfe von Dipol Antennen (Far Field). Es kann aber auch mittels Loop Antenne (Near Field) in Form induktiver Kopplung Energie übertragen werden. Bei UHF Transpondern ist häufig eine Kombination vorzufinden, welche beide Technologien ermöglicht. Hierzu sind folgende Unterscheidungsmerkmale zu nennen. Far Field Technologie Zur Unterscheidung von der Near Field Technologie arbeitet die Far Field Technlogie in einem Entfernungsbereich, der größer als die abgestrahlte Wellenlänge des Lesegeräts ist, mittels Dipolantennen. Near Field Technologie Als Near Field Technologie bezeichnet man eine RFID Technologie, die auf induktiver Kopplung beruht und mit einem Leseabstand im Bereich von Zentimetern wirkt. Dies erleichtert die eindeutige Zuordnung von Transponder zum Objekt (beispielsweise bei der Initialisierung von Transpondern). Die Transponderantennen Bauform kann entsprechend klein ausfallen MAXIMALE EINGANGSLEISTUNG UND ANTENNENGEWINN (ETSI) Antennen fallen (in Verbindung mit RFID Readern und anderen funkenden Geräten) unter die Radio & Telekommunikationendeinrichtungs Richtlinie (R&TTE Directive) der EU (1999/5/EG). Eine Folge dieser Tatsache ist, dass verschiedene Normen zur maximalen Ausgangsleistung von Funksystemen (wie z.b. RFID Systeme) eingehalten werden müssen. Für den UHF Bereich ist hier die europäische Norm (EN) ETSI (European Telecommunications Standards Institute) in der jeweils gültigen Fassung von besonderer Bedeutung. Diese sieht je nach Antennen Typ für UHF Systeme unterschiedliche Leistungsgrenzen abhängig vom Antennen Öffnungswinkel vor. Die angegebenen Leistungswerte beziehen sich dabei auf die abgestrahlte Leistung des RFID Systems (Effective Radiated Power (ERP)). Diese ist zum einen abhängig von der abgegebenen Leistung des RFID Readers, von den Verlusten im Kabel sowie vom Antennen Gewinn, da dieser ein Maß dafür ist, wie stark die Antenne die Energie bündelt. RAN Leitfaden AP4 Seite 21 von 166

22 2.1.4 FUNKNORMEN (ETSI, FCC (FEDERAL COMMUNICATIONS COMMISSION)) Der Frequenzbereich ist weltweit nicht einheitlich geregelt. Je nach Region und Land sind verschiedene UHF RFID Frequenzbänder freigegeben. In folgender Abbildung sind freigegebene UHF Frequenzen unterschiedlicher Weltregionen dargestellt. Abbildung 4: UHF Frequenzen in den unterschiedlichen Weltregionen (vgl. Gillert, S.109) Bei der regionsübergreifenden Verwendung von RFID Transpondern muss darauf geachtet werden, dass diese entsprechend dem spezifizierten Einsatz in allen erforderlichen Regionen ausreichend sicher erfasst und soweit erforderlich auch ausreichend beschrieben werden können. Grundsätzlich können aber alle RFID Transponder in allen Regionen erfasst werden. Weltweit agierende Unternehmen müssen die regionalen Funkstandards beachten. Die Nutzung von Radiowellen wird jedoch auf nationaler Ebene geregelt, d.h. Frequenzen, die in einer Region oder einem Land verfügbar sind, stehen unter Umständen in einer anderen Region oder einem Land nicht mehr zur Verfügung. Nicht alle Länder verwenden dieselben Frequenzen. Einzelne nationale Regierungen regulieren zudem die Leistungsgrenzen. RAN Leitfaden AP4 Seite 22 von 166

23 REGELUNGEN FÜR UHF FREQUENZBEREICHE IN EUROPA Im Folgenden werden die wichtigsten Regelungen für das Betreiben von UHF RFID Readern in Europa aufgelistet. Innerhalb des für Europa definierten Frequenzspektrums sind vier exklusive RFID Kanäle definiert. Das Verfahren "Listen Before Talk" muss nicht mehr angewendet werden. Das hat den Vorteil, dass viele RFID Reader zeitgleich betrieben werden können. REGELUNGEN FÜR FREQUENZBEREICHE NACH EN V1.2.1 Festlegungen nach der europäischen Norm EN UHF Band: Megahertz (MHz) Strahlungsleistung: max. 2 Watt (ERP) Kanalbandbreite: 200 khz, Kanalabstand 600 khz Anzahl Kanäle: 4 o 865,7 o 866,3 o 866,9 o 867,5 Abbildung 5: Kanalbelegung ETSI Hinweis: Diese Regelung kann sich ändern, daher wurde hier explizit die ETSI Norm V1.2.1 beschrieben REGELUNGEN FÜR FREQUENZBEREICHE NACH EN (SHORT RANGE DEVICE) EN (SHORT RANGE DEVICE) Frequenzband, zugewiesen: 869,4 869,65 MHz Benutzte Frequenz: 869,50 MHz Sendeleistung max.: 0,5 Watt ERP Duty Cycle (Frequenzbelegungsdauer): 10% (6 min pro Stunde) Für Länder, in denen die RFID Verordnung nach EN noch nicht umgesetzt ist (z.b. afrikanischen Länder), existiert diese Alternative basierend auf der älteren Short Range Device Verordnung. RAN Leitfaden AP4 Seite 23 von 166

24 REGELUNGEN FÜR UHF FREQUENZBEREICHE IN DEN USA FCC UHF Band: MHz Strahlungsleistung: max. 4 Watt (EIRP) Anzahl Kanäle: 50 Frequenzhopping Abbildung 6: Kanalbelegung FCC FREQUENZHOPPING Dieses Verfahren soll verhindern, dass sich Reader gegenseitig beeinflussen. Der Reader wechselt dazu in einer zufälligen oder programmierten Sequenz seinen Sendekanal (FHSS). Bei 50 vorhandenen Kanälen ist die Wahrscheinlichkeit niedrig, dass zwei Reader auf derselben Frequenz arbeiten VERHALTEN VON ELEKTROMAGNETISCHEN WELLEN IM UHF BEREICH EINFLUSS VON REFLEXIONEN UND INTERFERENZEN REFLEXIONEN UND INTERFERENZEN Elektromagnetische Wellen im UHF Bereich verhalten und verbreiten sich ähnlich wie Lichtwellen, d.h. je größer die Entfernung, desto kleiner wird die verbleibende Feldenergie (Freiraumdämpfung). Objekte aus leitfähigen Materialien wie Betondecken, Wände sowie Metallschränke reflektieren elektromagnetische Wellen. Dadurch interferieren hinlaufende und reflektierte Welle miteinander. Aufgrund der Überlagerung von elektromagnetischen Wellen können Interferenzen zu Wellen Verstärkungen führen, was eine erhöhte Lesereichweite zur Folge haben kann. Im ungünstigen Fall können Interferenzen auch zu Wellen Auslöschungen und damit zu Leselöchern führen. Reflexionen können unter Umständen auch vorteilhaft sein, wenn sie bewirken, dass die elektromagnetischen Wellen gewissermaßen um Objekte herumgeführt werden. RAN Leitfaden AP4 Seite 24 von 166

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen )))

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen ))) RFID ))) AZM 2 Technische Aspekte des RFID-Einsatzes in Logistiksystemen ))) 19 Eigenschaften der RFID-Technologie Relevante Faktoren für den Einsatz von RFID-Systemen in der Logistik sind im Wesentlichen

Mehr

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien

Basis Informationen zu RFID. Trends und Technologien Basis Informationen zu RFID Trends und Technologien Automatische Identifikationssysteme BARCODE System RF-ID Radio Frequency Identification OCR Character Recognition Systems AUTO-ID CHIP-Cards Non Contact-less

Mehr

Theoretische Grundlagen der RFID-Technologie

Theoretische Grundlagen der RFID-Technologie Theoretische Grundlagen der RFID-Technologie Agenda Allgemeine Einführung Motivation für den Einsatz Historie Woher kommt die Technologie Wesentliche Entwicklungen Das RFID System Allgemein Transponder

Mehr

PRINTESS 4, 5 und 6 Thermo-Transfer-Etikettendrucker mit automatischer Applikationseinheit

PRINTESS 4, 5 und 6 Thermo-Transfer-Etikettendrucker mit automatischer Applikationseinheit PRINTESS 4, 5 und 6 Thermo-Transfer-Etikettendrucker mit automatischer Applikationseinheit Beschreibung Der PRINTESS ist ein kompakter und zuverlässiger Thermo-Transfer-Drucker für die Echt-Zeit-Beschriftung

Mehr

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN RFID radio-frequency identification Schwerpunkt NFC near field communication Entwerfen Spezial SS2012 digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN technische universität graz Betreuer:

Mehr

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS RAKO EAS & RFID SOLUTIONS RFID Etiketten 2.0: Aufbruch zu neuen Formen und Applikationen 1969 gegründet von Ralph Koopmann Unternehmenssitz in Witzhave bei Hamburg > 80 Druckmaschinen > 1.400 Mitarbeiter

Mehr

Seminar "Smart Environments" SS2004. RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative

Seminar Smart Environments SS2004. RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative Seminar "Smart Environments" SS2004 RFID Anwendungen und Auto-ID Center Initiative Roland Schuler rschuler@student.ethz.ch 01.0004000.000001.0F0169DC0 1 Agenda Einführung RFID Anwendungen Auto-ID Center

Mehr

Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID

Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID Maintenance 2015 Stuttgart Eindeutige und dauerhafte Betriebsmittelkennzeichnung mittels RFID Simon Arch, Marketing & Sales Director AEG ID Einsatzgebiete RFID Anforderungen an die Betriebsmittelkennzeichnung

Mehr

RFID in der Waren- und Transportlogistik - vollautomatische Erfassung von bewegten Gütern per RFID. 1 100% Identification Solution 2015

RFID in der Waren- und Transportlogistik - vollautomatische Erfassung von bewegten Gütern per RFID. 1 100% Identification Solution 2015 RFID in der Waren- und Transportlogistik - vollautomatische Erfassung von bewegten Gütern per RFID 1 Index 2 Index 1 2 3 4 5 UHF RFID Grundlagen UHF RFID Status Quo in der Logistik Anforderungen von Industrie

Mehr

RFID-Middleware DIRF-Link

RFID-Middleware DIRF-Link . RFID-Middleware DIRF-Link 2. Innovationsforum Software Saxony 18.04.2008 Tannenstraße 2 01099 Dresden Tel.: +49 (351) 82665-0 Tel.: +49 (351) 82665-50 E-Mail: info@dresden-informatik.de www.dresden-informatik.de

Mehr

Ausweiskarten und Schlüsselanhänger

Ausweiskarten und Schlüsselanhänger primion security solutions Um unterschiedliche Kunden- und Marktbedürfnisse individuell umsetzen zu können, bieten wir Ihnen eine umfangreiche Auswahl an Ausweiskarten und Schlüsselanhängern unterschiedlicher

Mehr

-- RFID -- Die Technologie

-- RFID -- Die Technologie -- RFID -- Die Technologie Florian Geisler TE2A Januar 2010 Inhalt Inhalt...2 Radio Frequency-Identification...3 Die Technik...3 Baugröße & Bauformen...4 Energieversorgung...4 1. Passive RFID-Transponder...5

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

RFID (Radio Frequency Identification)

RFID (Radio Frequency Identification) Einleitung VP Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Präsentation Universität Salzburg 26. Januar 2006 Inhalt Einleitung 1 Einleitung 2 3 4 5 Motivation Einleitung Motivation Was ist RFID? Geschichte Generelles

Mehr

Anwendungen. Eberle GmbH 2010. www.fe-tronic.de

Anwendungen. Eberle GmbH 2010. www.fe-tronic.de Anwendungen RFID www.fe-tronic.de Anwendungsbeispiele für RFID RFID ist zukünftig für jedes Unternehmen unerlässlich. Die Web-Software FEtronic für RFID Anwendungen ermöglicht die Teilnahme am dynamischem

Mehr

Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft

Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft Barcode, QR-Code oder RFID Speichermedien der Zukunft für das Stückgutgeschäft 4. DVZ Symposium Stückgut; 27. November ; Hamburg Peter Schenk; Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co KG Barcode, QR-Code,

Mehr

OBID RFID by FEIG ELECTRONIC. RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF

OBID RFID by FEIG ELECTRONIC. RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF OBID RFID by FEIG ELECTRONIC RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF RFID Reader Technologies: OBID i-scan HF / UHF RFID-Lesegeräte von der Nr. 1 FEIG ELECTRONIC ist der Spezialist für Steuerungselektronik,

Mehr

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS

RAKO EAS & RFID SOLUTIONS easyfairs 2012 Hamburg RFID-Etiketten 2.0: Aufbruch zu neuen Formen und Applikationen RAKO EAS & RFID SOLUTIONS A. RAKO GRUPPE A. RAKO GRUPPE 1969 gegründet von Ralph Koopmann Unternehmenssitz in Witzhave

Mehr

RFID - Technologie: Funktion und Einsatz

RFID - Technologie: Funktion und Einsatz RFID - Technologie: Funktion und Einsatz Dr.-Ing. Michael Camp, e-mail: camp@ieee.org Fachgebiet Hochfrequenz- Technik und Funksysteme Appelstraße 9 A D-3167 Hannover www.hft.uni-hannover.de Smart Devices

Mehr

Prozesse globalisieren. Integration vereinfachen. Datenflüsse bündeln. F190 RFID-UHF-Schreib-/Lesekopf

Prozesse globalisieren. Integration vereinfachen. Datenflüsse bündeln. F190 RFID-UHF-Schreib-/Lesekopf Prozesse globalisieren. Integration vereinfachen. Datenflüsse bündeln. F190 RFID-UHF-Schreib-/Lesekopf 2 Maximale Performance für den weltweiten Einsatz RFID-Technologie, die Grenzen sprengt: Global agierende

Mehr

Wireless LAN. nach IEEE 802.11

Wireless LAN. nach IEEE 802.11 Wireless LAN nach IEEE 802.11 Entstanden im Rahmen der Vorlesung LNWN II im Sommersemester 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 WIRELESS LAN NACH DEM IEEE 802.11 STANDARD 3 1.1 IEEE 802.11 3 1.2 IEEE 802.11B 3 1.3

Mehr

Mobile Softwaresysteme -Auto ID & Smartphones in der Logistik-

Mobile Softwaresysteme -Auto ID & Smartphones in der Logistik- Mobile Softwaresysteme -Auto ID & Smartphones in der Logistik- avado Projects GmbH 3. Südbrandenburger ebusiness-tag (23.09.2014) Auto-ID-Techniken SINN & ZWECK: Wir wollen im 21. Jahrhundert (verflixt

Mehr

Gläserne Kunden und der Metro Future Store

Gläserne Kunden und der Metro Future Store Future 06.06.2007 Inhalt Nutzung Future Aufbau Frequenzen/Reichweite Kosten der -Tags Einsatzgebiete Nutzung Future Aufbau Frequenzen/Reichweite Kosten der -Tags Einsatzgebiete Nutzung Future Aufbau Frequenzen/Reichweite

Mehr

RFID-Lösungen für den Mittelstand. Andreas Robbers RFID - Competence Center

RFID-Lösungen für den Mittelstand. Andreas Robbers RFID - Competence Center RFID-Lösungen für den Mittelstand Andreas Robbers RFID - Competence Center Inhalt 1. Das Unternehmen Klumpp Informatik 2. Anforderungen des Handels 3. Der Gesamtprozess mit RFID im Handel 4. Grundlagen

Mehr

Tracking & Tracing von Mehrwegbehältern auf der Basis von Image Codes

Tracking & Tracing von Mehrwegbehältern auf der Basis von Image Codes Intelligente Transportverpackung Tracking & Tracing von Mehrwegbehältern auf der Basis von Image Codes Wolfgang Orgeldinger Mitglied des Vorstandes Chief Operating Officer Ifco Systems N.V. Überblick Ifco

Mehr

Technische Dokumentation

Technische Dokumentation Technische Dokumentation für metratec PulsarMX UHF RFID-Reader Stand: Mai 2015 Version: 1.1 Technische Dokumentation metratec PulsarMX Seite 1 von 14 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise/Sicherheitshinweise...3

Mehr

Elektromagnetische Wellen

Elektromagnetische Wellen 4-1 Elektromagnetische Wellen Träger der Information entstehen durch Wechselströme zeitliche Verlauf gleicht einer Sinuskurve. Strom Zeit 4-2 Amplitude Höhe der Schwingung Maximum des Stroms oder der Spannung

Mehr

Parking Control mit dem Long Range Reader des AE-Handsfree-ZTK Systems Drei Wege führen ins Ziel:

Parking Control mit dem Long Range Reader des AE-Handsfree-ZTK Systems Drei Wege führen ins Ziel: Vielseitiges Zutrittskontrollsystem AE-Handsfree-ZTK Das Zutrittskontrollsystem AE-Handsfree-ZTK ist ein komplettes System und besteht aus einem Long Range Reader, einer Türsteuerzentrale, einem Desktop

Mehr

32-Bit Microcontroller based, passive and intelligent UHF RFID Gen2 Tag. Zürcher Fachhochschule

32-Bit Microcontroller based, passive and intelligent UHF RFID Gen2 Tag. Zürcher Fachhochschule 32-Bit Microcontroller based, passive and intelligent UHF RFID Gen2 Tag Inhalt Vorgeschichte Was wurde erreicht Hardware Energy Micro Microcontroller µctag Plattform EPC Gen2 Tag Standard Protokoll-Vorgaben

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

Jörg Sandlöhken Consulting und Risk-Management Projektleiter RFID in der REWE GROUP

Jörg Sandlöhken Consulting und Risk-Management Projektleiter RFID in der REWE GROUP Jörg Sandlöhken Consulting und Risk-Management Projektleiter RFID in der März 2006 RFID -> die bessere Alternative?! RFID allein macht nicht glücklich Agenda 1 2 3 4 5 6 7 8 Die REWE Group Grund und Ziele

Mehr

SIMATIC Sensors RFID-Systeme SIMATIC RF610T

SIMATIC Sensors RFID-Systeme SIMATIC RF610T SIMATIC Sensors RFID-Systeme Betriebsanleitung (kompakt) Merkmale Der ist passiv und wartungsfrei. Es arbeitet auf Basis der UHF Class 1 Gen 2-Technologie und dient zum Speichern des "Electronic Product

Mehr

RFID Media Access. Roland Schneider. Betreuer: Christian Flörkemeier. SS 2003 RFID Media Access 1

RFID Media Access. Roland Schneider. Betreuer: Christian Flörkemeier. SS 2003 RFID Media Access 1 RFID Media Access Roland Schneider Betreuer: Christian Flörkemeier SS 2003 RFID Media Access 1 Überblick! RFID-Technologie! Mehrfachzugriffsverfahren (Media Access)! Bekannte Ansätze! Verfahren für RFID-Systeme!

Mehr

Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien

Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien Stefan Klumpp, Humboldt-Universität zu Berlin Informatik in Bildung und Gesellschaft klumpp@hu-berlin.net À la carte Installation im

Mehr

Bosch IMDS Dateneingabe Leitfaden Version 3, 2011/08/29 Änderungen zur Vorgängerversion sind grau markiert.

Bosch IMDS Dateneingabe Leitfaden Version 3, 2011/08/29 Änderungen zur Vorgängerversion sind grau markiert. Bosch IMDS Dateneingabe Leitfaden Version 3, 2011/08/29 Änderungen zur Vorgängerversion sind grau markiert. In diesem Dokument werden die Bosch Dateneingabe Leitlinien beschrieben, inklusive 1. einer generelle

Mehr

Mobiler Datensammler WTZ.MB

Mobiler Datensammler WTZ.MB Funkempfänger für alle Q walk-by Messgeräte Das System Q walk-by ermöglicht die drahtlose Zählerauslesung. Dabei ist es nicht notwendig, Privat- oder Geschäftsräume zu betreten. Speziell an das System

Mehr

WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73

WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73 WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73 3GPP-Sendermessungen an Basisstationen und Modulen mit dem Signalanalysator R&S FSQ und den Spektrumanalysatoren R&S FSU und R&S FSP Erweiterung der Analysator-Familien

Mehr

Grundlagen zum RFID-Einsatz in der Automobilindustrie. Mit der vorliegenden unverbindlichen VDA-Empfehlung werden folgende Zielsetzungen verbunden:

Grundlagen zum RFID-Einsatz in der Automobilindustrie. Mit der vorliegenden unverbindlichen VDA-Empfehlung werden folgende Zielsetzungen verbunden: VDA Grundlagen zum RFID-Einsatz in der Automobilindustrie 5500 Mit der vorliegenden unverbindlichen VDA-Empfehlung werden folgende Zielsetzungen verbunden: Standardisierung von technischen Anforderungen

Mehr

Angewandte RFID-Technologie im Museum Berliner Herbsttreffen zur Museumsdokumentation 18. Oktober 2006

Angewandte RFID-Technologie im Museum Berliner Herbsttreffen zur Museumsdokumentation 18. Oktober 2006 Angewandte RFID-Technologie im Museum Berliner Herbsttreffen zur Museumsdokumentation 18. Oktober 2006 Bert Degenhart Drenth Geschäftsführer Adlib Information Systems BV bdd@adlibsoft.com RFID-Geschichte

Mehr

Richtlinie und Erklärung des Herstellers Elektromagnetische Emissionen und Störfestigkeit

Richtlinie und Erklärung des Herstellers Elektromagnetische Emissionen und Störfestigkeit Richtlinie und Erklärung des Herstellers Elektromagnetische Emissionen und Störfestigkeit Seite S8 und S8 Serie II / VPAP Serie III 1 3 S9 Serie 4 6 VPAP Tx 7 9 Richtlinie und Erklärung des Herstellers

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Qou vadis RFID 28. Novemver 2006 Malte Stalinski Siemens Enterprise Healthcare Solutions What does the Location Tracking solution offer?

Mehr

Sicherung von Gefahrguttransporten durch RFID- Datenbank-Gefahrgut-Information (SIGRID)

Sicherung von Gefahrguttransporten durch RFID- Datenbank-Gefahrgut-Information (SIGRID) [Quelle: BMVBS] Sicherung von Gefahrguttransporten durch RFID- Tags mit Sensorfunktionalität und integrierter Datenbank-Gefahrgut-Information (SIGRID) Alexander Pettelkau, Dr. Thomas Goedecke, Dr. Matthias

Mehr

Das Portfolio von GS1

Das Portfolio von GS1 Track and Trace JA - aber standardisiert GS1 der Standard zum Erfolg Alexander Peterlik GS1 auf einen Blick GS1 ist eine Notfor-Profit Organisation die Standards für die Identifikation von Waren und Dienstleistungen

Mehr

Sensoren für die bedarfsgerechte Kennzeichnung von Windenergieanlagen. Autor: Dr.-Ing. Günter Prokoph WORK Microwave GmbH, Holzkirchen, CTO

Sensoren für die bedarfsgerechte Kennzeichnung von Windenergieanlagen. Autor: Dr.-Ing. Günter Prokoph WORK Microwave GmbH, Holzkirchen, CTO Sensoren für die bedarfsgerechte Kennzeichnung von Windenergieanlagen Autor: Dr.-Ing. Günter Prokoph WORK Microwave GmbH, Holzkirchen, CTO Inhalt: Einleitung/Ausgangssituation Vorschriften und Randbedingungen

Mehr

RFID in der klinischen Prüfmusterlogistik

RFID in der klinischen Prüfmusterlogistik Veranstaltung am 29. März 2006 im Innocel Marie-Curie-Str. 8 RFID: mit Transpondern Geschäftsprozesse beschleunigen Vortrag: RFID in der klinischen Prüfmusterlogistik Frieder M. Mayer-Wambeck CEO, Managing

Mehr

Virtual Roundtable RFID Radio Frequency Identification

Virtual Roundtable RFID Radio Frequency Identification Virtual Roundtable: RFID Radio Frequency Identification Vorstellung des Gesprächspartners Teilnehmer: Georg Raabe Frank Knutzen Organisation: Hewlett-Packard GmbH Kurzeinführung in das Thema: Der Einsatz

Mehr

Von der Ohrmarke ins Regal ein Standard RFID (Radiofrequenz Identifikation) Technologien der Zukunft als Kundenservice

Von der Ohrmarke ins Regal ein Standard RFID (Radiofrequenz Identifikation) Technologien der Zukunft als Kundenservice Von der Ohrmarke ins Regal ein Standard RFID (Radiofrequenz Identifikation) Technologien der Zukunft als Kundenservice Eisenstadt, 20081125 Alexander Meißl Alexander Peterlik GS1 in a nutshell The global

Mehr

Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005. Prof. Dr. Michael ten Hompel. Fraunhofer IML. Das Internet der Dinge.

Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005. Prof. Dr. Michael ten Hompel. Fraunhofer IML. Das Internet der Dinge. Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005 Prof. Dr. Michael ten Hompel Fraunhofer IML Page 2 1 Fraunhofer IML 1981 gegründet 178 Mitarbeiter, ca. 250 Studenten ca. 17 Mio. Umsatz ca. 60%

Mehr

Neue Technologien in der Praxis

Neue Technologien in der Praxis Neue Technologien in der Praxis Alexander Zahn Head of Sales DESKO GmbH VERSCHIEDENSTE TECHNOLOGIEN ibeacon Technik: Bluetooth Anwendung: zb POS, Passenger Flow Control, Passenger Information RFID & NFC

Mehr

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM Technische Daten GSM-Modem Type: Bestellnummer: Gewicht: Spannungsversorgung: Leistungsaufnahme: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Relative Luftfeuchtigkeit:

Mehr

Fertigungstest von Geräten und

Fertigungstest von Geräten und Fertigungstest von Geräten und Funkmodulen enabled by EnOcean Thomas Rieder PROBARE know.how@probare.biz INHALT EnOcean Technologie Einige Grundlagen Dolphin ASIC Energieautark und zweiwegefähig PRO900/910

Mehr

Handbuch Zeiterfassungsterminal

Handbuch Zeiterfassungsterminal Stand: Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 1.1 Typografie 1.2 Einleitung 2.0 Systemaufbau und Tastaturzuordnung 4.0 Zeiterfassungsterminal 5.1 Anschluss 5.2 Inbetriebnahme Zeiterfassungsterminal

Mehr

Use Cases REQEDIT CLIENT. Mai 2014. DER INNOVATIVE TOOLHERSTELLER www.reqteam.com

Use Cases REQEDIT CLIENT. Mai 2014. DER INNOVATIVE TOOLHERSTELLER www.reqteam.com Use Cases REQEDIT CLIENT Mai 2014 Übersicht 1. Einführung Anforderungsmanagement 2. Einführung Anforderungsmanagementtools und Austauschformate 3. Warum ReqEdit? 4. Use Cases - kleinere und mittlere Unternehmen

Mehr

Funk Schnittstellenbeschreibungen

Funk Schnittstellenbeschreibungen FSB-LP Funk Schnittstellenbeschreibungen Personenruf Ausgabe: 24.03.2014 H I N W E I S Die vorliegenden Fassungen der FSB-LP wurden entsprechend Artikel 4.1 der Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlamentes

Mehr

RFID Lösungen Fragebogen über Ihr RFID Projekt

RFID Lösungen Fragebogen über Ihr RFID Projekt RFID Lösungen Fragebogen über Ihr RFID Projekt 1. Firma: Straße: Postleitzahl: Stadt: Land: Telefon: Bereich: 2. Kontakt Name: Vorname: Funktion: Durchwahl: Mobiltelefon: E-Mail: 3. In welchem Land wird

Mehr

Der RFID Rollout in der METRO Group

Der RFID Rollout in der METRO Group Der RFID Rollout in der METRO Group Matthias Robeck Strategy, Architecture and Standards MGI METRO Group Information Technology GmbH München, 20. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis 2 Die METRO Group Future Store

Mehr

Maus optisch Funk 2.4 GHz mit Autolink ID0030/ID0031

Maus optisch Funk 2.4 GHz mit Autolink ID0030/ID0031 Maus optisch Funk 2.4 GHz mit Autolink ID0030/ID0031 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise 1. Stellen

Mehr

Anwendungshinweis. CAN Gateway-Modul 750-658. Verwendung der Bibliothek WagoLib_CAN_Gateway_02.lib. A500680 Deutsch Version 1.1.0

Anwendungshinweis. CAN Gateway-Modul 750-658. Verwendung der Bibliothek WagoLib_CAN_Gateway_02.lib. A500680 Deutsch Version 1.1.0 CAN Gateway-Modul 750-658 Verwendung der Bibliothek WagoLib_CAN_Gateway_02.lib Deutsch Version 1.1.0 Impressum Copyright 2013 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

Wireless N 300Mbps Access Point

Wireless N 300Mbps Access Point Wireless N 300Mbps Access Point WL0053 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Einführung 3.0 Inbetriebnahme 4.0 Netzwerk Konfiguration 5.0 CE Erklärung 1.0 Sicherheitshinweise

Mehr

RFID im Handel. Gesellschaft für Informatik Regionalgruppe Köln. Köln, 26. August 2008

RFID im Handel. Gesellschaft für Informatik Regionalgruppe Köln. Köln, 26. August 2008 Gesellschaft für Informatik Regionalgruppe Köln Köln, 26. August 2008 Antonia Voerste Head of Communications & Public Affairs MGI METRO Group Information Technology METRO Group Motor des technologischen

Mehr

BeoLab 3. Bedienungsanleitung

BeoLab 3. Bedienungsanleitung BeoLab 3 Bedienungsanleitung Für Zugang zu den Zulassungsetiketten nehmen Sie die obere Abdeckung des BeoLab 3 ab. HINWEIS! Längere Benutzung bei hoher Lautstärke kann Gehörschäden verursachen. Acoustic

Mehr

ParkingManagementSystem. Videobasiertes ParkraumManagementSystem INNENBEREICH und AUSSENBEREICH Beschreibung

ParkingManagementSystem. Videobasiertes ParkraumManagementSystem INNENBEREICH und AUSSENBEREICH Beschreibung ParkingManagementSystem Videobasiertes ParkraumManagementSystem INNENBEREICH und AUSSENBEREICH Beschreibung Stand 2014 Videobasierendes Parkraum Management System INNENBEREICH und AUSSENBEREICH STEUERUNG

Mehr

DICTATOR Türschließer "DIREKT"

DICTATOR Türschließer DIREKT DICTATOR Türschließer "DIREKT" Der Türschließer für Zugangstüren in Zaunanlagen Der DICTATOR Türschließer DIREKT ist die preiswerte Lösung, um Zugangstüren in Zaunanlagen, z.b. zu Kindergärten, Schulen,

Mehr

Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich

Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich Kennzeichnung von Gutscheinen im GS1 System in Österreich Dokumentation auf Basis der Ergebnisse des Arbeitskreises EAN auf Gutscheinen 2004 Copyright GS1 Austria 1. EINLEITUNG...3 1.1 Definition Gutschein...3

Mehr

PROGRAMMIEREINHEIT INSTALLATIONSANLEITUNG

PROGRAMMIEREINHEIT INSTALLATIONSANLEITUNG PROGRAMMIEREINHEIT INSTALLATIONSANLEITUNG Link_Programmer.indd I 08.10.2010 13:57:4 Link_Programmer.indd II 08.10.2010 13:57:4 INHALTSVERZEICHNIS Beschreibung...2 Installation...2 Gebrauch...3 Sicherheitshinweise...4

Mehr

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U

2-fach Binäreingang, UP Typ: 6963 U Der 2-fach Binäreingang dient zur Abfrage von 230V-Kontakten und kann in in handelsübliche UP-Dosen oder Feuchtraum-Abzweigdosen eingesetzt werden. Ebenso ermöglicht das Gerät die problemlose Integration

Mehr

Generieren von Nodelock Lizenzen. Hilfe für www.intergraph.com/sgi/license

Generieren von Nodelock Lizenzen. Hilfe für www.intergraph.com/sgi/license Generieren von Nodelock Lizenzen Hilfe für www.intergraph.com/sgi/license SG&I Lizenzen April 2010 2010 Intergraph SG&I Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses Dokuments ist urheberrechtlich

Mehr

Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard

Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard Data Analysis and Simulation of Auto-ID enabled Food Supply Chains based on EPCIS Standard Rui Wang Technical University of Munich 15. Aug. 2011 fml Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof.

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS

Mehr

PRESS RELEASE. Sennheiser 1800 MHz: Mit Sicherheit kein Lückenbüßer

PRESS RELEASE. Sennheiser 1800 MHz: Mit Sicherheit kein Lückenbüßer Sennheiser 1800 MHz: Mit Sicherheit kein Lückenbüßer Hannover/Frankfurt, 10. April 2013 Die Wellen schlugen hoch im Herbst 2012, als ein neues Smartphone präsentiert wurde, das laut allgemeiner Darstellung

Mehr

L-Leiter Art.-Nr.: FUS 22 UP. Bedienungsanleitung Funk-Universalsender L-Leiter

L-Leiter Art.-Nr.: FUS 22 UP. Bedienungsanleitung Funk-Universalsender L-Leiter Funk-Management Bedienungsanleitung Funk-Universalsender Universalsender Funktion Der Funk-Universalsender dient der Erweiterung einer bestehenden Installation durch drahtlose Übertragung von 230 V-Schaltbefehlen.

Mehr

Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008

Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung. Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008 Standardisierung von Prozessen in Wirtschaft und Verwaltung Sven Dienelt Initiative D21 27. November 2008 Das Profil von GS1 Germany Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum zur Optimierung von unternehmensübergreifenden

Mehr

Produktübersicht Mobile Identifikationssysteme

Produktübersicht Mobile Identifikationssysteme Produktübersicht Mobile Identifikationssysteme Für Barcodes, 2D-Codes und RFID PRODUKTINFORMATION Scanner für die mobile Identifikation. Variabel im Einsatz, perfekt beim Identifizieren. Überall dort wo

Mehr

Sach-Nr 13.28-07. 1. Aufgabe. 2. Funktion und Aufbau. 3. Ausführungen. 3.2 WIDENT/P für 8 Positionen (Öffner)

Sach-Nr 13.28-07. 1. Aufgabe. 2. Funktion und Aufbau. 3. Ausführungen. 3.2 WIDENT/P für 8 Positionen (Öffner) 3.2 für 8 Positionen (Öffner) zur Detektierung von acht verschiedenen Codes mit acht Ausgängen (Öffner). 3.3 für 15 Positionen (Binärcode) zur Detektierung von 15 verschiedenen Codes mit vier binär codierten

Mehr

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Darko Rozic Lehrstuhl für Messtechnik Universität Wuppertal Einführung Seit der Einführung des Global System for Mobile Communications (GSM) um 1990

Mehr

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen

Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Artikel eindeutig mit Barcodes identifizieren und verfolgen Einführung Um die Vielfalt an Anforderungen zu erfüllen haben wir drei verschiedene Varianten zur Erfassung von Barcodes implementiert. Die drei

Mehr

Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012

Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012 Berührungslose Datenerfassung easyident-usb Stickreader Firmware Version: 0115 Art. Nr. FS-0012 easyident-usb Stickreader ist eine berührungslose Datenerfassung mit Transponder Technologie. Das Lesemodul

Mehr

Konfigurationsanleitung Ubiquiti Nanostation (M)2 bzw. Bullet (M)2(HP) für HAMNET Zugang am OE2XZR Gaisberg

Konfigurationsanleitung Ubiquiti Nanostation (M)2 bzw. Bullet (M)2(HP) für HAMNET Zugang am OE2XZR Gaisberg Einleitung Die Nanostation (M)2 bzw. der Bullet (M)2 aus dem Hause Ubiquiti sind die wohl einfachste Lösung um Zugang zum HAMNET zu erhalten. Direkte Sicht zum Accesspoint (AP) immer vorausgesetzt. Technische

Mehr

Wirelss LAN, alle wissen, dass es nicht sicher ist, alle wollen es, was nun?

Wirelss LAN, alle wissen, dass es nicht sicher ist, alle wollen es, was nun? Wirelss LAN, alle wissen, dass es nicht sicher ist, alle wollen es, was nun? Dipl.-Math. Wilfried Gericke IT-Verantwortlicher Wireless LAN, alle wissen, dass es nicht sicher ist, alle wollen es, was nun?

Mehr

Erfassungsbogen / Angebotsanforderung für Baugruppen, Geräte oder Systeme zur Funkübertragung

Erfassungsbogen / Angebotsanforderung für Baugruppen, Geräte oder Systeme zur Funkübertragung Erfassungsbogen / Angebotsanforderung für Baugruppen, Geräte oder Systeme zur Funkübertragung Dieses Formblatt dient zur systematischen Erfassung der Anforderungen an ein neu zu entwickelndes oder bereit

Mehr

IEC 80001 - Anwendung des Risiko Managements für IT-Netzwerke mit medizischen Geräten

IEC 80001 - Anwendung des Risiko Managements für IT-Netzwerke mit medizischen Geräten IEC 80001 - Anwendung des Risiko Managements für IT-Netzwerke mit medizischen Geräten Application of Risk Management for IT-networks incorporating Medical Devices Copyright Siemens AG 2008. All rights

Mehr

BT OBD 327. Bluetooth OBD Interface. Technische Dokumentation

BT OBD 327. Bluetooth OBD Interface. Technische Dokumentation Bluetooth OBD Interface by Technische Dokumentation Dieses Dokument wurde sorgfältig überprüft. Die APOS GmbH Embedded Systems behält sich das Recht vor, Änderungen an allen hier beschriebenen Produkten

Mehr

Referat von Sonja Trotter Klasse: E2IT1 Datum Jan. 2003. Subnetting

Referat von Sonja Trotter Klasse: E2IT1 Datum Jan. 2003. Subnetting Referat von Sonja Trotter Klasse: E2IT1 Datum Jan. 2003 Subnetting Einleitung Thema dieser Ausarbeitung ist Subnetting Ganz zu Beginn werden die zum Verständnis der Ausführung notwendigen Fachbegriffe

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

R&S ATCMC16 Air Traffic Control Multikoppler Aktive 16-fach-VHF/UHFSignalverteilung

R&S ATCMC16 Air Traffic Control Multikoppler Aktive 16-fach-VHF/UHFSignalverteilung ATCMC16_bro_de_5214-0382-11.indd 1 Produktbroschüre 03.00 Sichere Kommunikation Air Traffic Control Multikoppler Aktive 16-fach-VHF/UHFSignalverteilung 22.08.2013 13:28:28 Air Traffic Control Multikoppler

Mehr

USB-DMX STAGE-PROFI MK3. Bedienungsanleitung

USB-DMX STAGE-PROFI MK3. Bedienungsanleitung USB-DMX STAGE-PROFI MK3 Bedienungsanleitung USB-DMX STAGE-PROFI MK3 2 Beschreibung Das USB-DMX STAGE-PROFI MK3 Interface ist für die raue Bühnenumgebung ausgelegt. Untergebracht in einem Aluminiumgehäuse

Mehr

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Potenziale der Nutzung von für BI-Anwendungen Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Kurzportrait GS1 - Jeder kennt sie die GTIN (Global Trade Item Number)

Mehr

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN

Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN 1 Germany Empfehlung für die technische Kommunikation von Produktänderungen im GDSN Version 1.0 Stand Mai 2014 I I I Global Standards. Make Business Efficient. Zielsetzung des Dokuments Ziel der vorliegenden

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy

Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy Große Systeme, große Lösungen, große Anforderungen an Interoperabilität und Konformität - Die Anstrengungen in den BMWi/BMU-Förderprogrammen E-Energy und IKT für Elektromobilität Informatik 2011, FOCUS.ICT

Mehr

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie 21. September 2012 Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie Mag. Helga Tieben, MLS GS1 HealthCare Day 2012 19. September 2012 Verband der pharmazeutischen Industrie

Mehr

RSDM-Lock: Die perfekte Zutrittslösung

RSDM-Lock: Die perfekte Zutrittslösung RSDM-Lock: Die perfekte Zutrittslösung RSDM-Lock verwandelt Ihren mechanischen Schließzylinder in ein voll betriebsbereites Zutrittssystem. Der RFID-Leser, komplett integriert im Schließzylinder, ließt

Mehr

<Zulässigkeit des Betriebs sog. Signal- Jammer (GSM, UMTS, W-LAN etc.)> Jacobs University Bremen ggmbh November 2008 1. Geplantes Vorhaben Die JUB plant, auf technischem Wege Betrugsmöglichkeiten von Stundenten

Mehr

1 DORMA Deutschland GmbH

1 DORMA Deutschland GmbH www.ausschreiben.de - 1-24.06.2015 1 DORMA Deutschland GmbH Herstellerinformation DORMA Deutschland GmbH DORMA Platz 1 58256 Ennepetal Deutschland Telefon +49 (0)2333793 0 Fax 004923337934950 architekten@dorma.com

Mehr

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln...

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... 5 1 EINFÜHRUNG Diese Zusatzanleitung

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

RFID und Barcode im Kommissionierprozess

RFID und Barcode im Kommissionierprozess Sebastian Klimonczyk RFID und Barcode im Kommissionierprozess Diplomica Verlag Sebastian Klimonczyk RFID und Barcode im Kommissionierprozess ISBN: 978-3-8366-3423-6 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH,

Mehr

Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz

Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz Anforderungen der Richtlinie 2004/40/EG Gesetzliche Grundlagen EMF EU Richtlinie Veröffentlichung der RL 2004/40/EG vom 29.04.2004 Berichtigung der RL 2004/40/EG

Mehr