Rückblick und Ausblick

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1 Rückblick und Ausblick Woche 45/2011 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) Kaum Verbesserung im US-Arbeitsmarkt Die amerikanische Arbeitslosenquote ist auf 9,0 Prozent gesunken. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen zum US-Arbeitsmarkt hervor. Im Vormonat waren noch 9,1 Prozent der Amerikaner arbeitslos. Trotzdem ist die leichte Verbesserung kein Grund zur Freude. Insgesamt verharrt die Arbeitslosigkeit auf einem viel zu hohen Niveau, ohne dass sich wirklich eine Entspannung abzeichnet. Die Anzahl der neu geschaffenen Stellen lag nur bei Experten hatten etwas mehr erwartet. Im Einzelnen wurden im Privatsektor Stellen neu geschaffen, während im öffentlichen Dienst Stellen abgebaut wurden. Im Vormonat wurden noch Stellen neu geschaffen. Vor der Finanzkrise 2008 waren in den USA nur halb so viele Menschen arbeitslos, wie US-Arbeitslosenrate seit 1950: es heute der Fall ist. Das der Arbeitsmarkt nicht in Schwung kommt wird auf das zu schwache Wirtschaftswachstum zurückgeführt. Zwar legte das amerikanische BIP im 3. Quartal überraschend um 2,5 Prozent zu. Nötig wäre aber ein dauerhaftes Wachstum mindestens in dieser Höhe. Zudem sorgt die konjunkturelle Unsicherheit dafür, dass die Unternehmen nur zurückhaltend neue Kräfte Quelle: St. Louis Fed einstellen. Die Sparpolitik der Regierung führt gleichzeitig zu einem Stellenabbau im öffentlichen Dienst. Wann reagiert die Notenbank? Anders als die EZB ist das amerikanische Fed auch der Vollbeschäftigung verpflichtet. Vor einem Monat hatte die Zentralbank bereits das sogenannte Twist beschlossen um die Konjunktur zu beleben. Dabei werden im Besitz der Notenbank befindliche kurzfristige in langfristige Wertpapiere getauscht. Viele Experten fordern aber eine Rückkehr zu dem sogenannten Quantitative Easing. Im letzten Programm dieser Art hatte das Fed bis Juni dieses Jahres über den Kauf von Anleihen insgesamt 600 Milliarden Dollar in die Märkte gepumpt. Der Fed-Vorsitzende Bernanke hatte in der vergangenen Woche grundsätzlich die Bereitschaft zu über Twist hinausgehende Konjunkturprogramme bekräftigt, sofern sich die Situation nicht bessert. Sollte die Arbeitslosigkeit weiter stagnieren gehen die meisten Experten daher Anfang 2012 von einem Schritt dieser Art aus. Wochenausblick 4 vom leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 1

2 Japan interveniert im Devisenmarkt Interveniert Japan? Mit dieser Frage hatten wir vergangene Woche unsere USD/JPY- Auswertung begonnen. Und bereits in der Nacht zu Montag war es soweit. Nachdem USD/JPY zunächst die Abwärtsbewegung der vergangenen Woche fortsetzte und bis auf ein neues Allzeit-Tief bei 75,54 gefallen war, griff Japan massiv in den Devisenmarkt ein. USD/JPY stieg dadurch innerhalb kurzer Zeit bis zu einem Hoch bei 79,53. Das ist ein Anstieg um mehr als 5 Prozent. EUR/JPY zog in der gleichen Zeit von rund 107 bis auf 111,53 an. Die Intervention war bereits die vierte innerhalb von 13 Monaten. Das japanische Finanzministerium versucht damit die starke Aufwertung der Landeswährung zu stoppen. Erstmals seit 2004 intervenierte man im September Damals im Umfang von rund 2,1 Billionen Yen. Die nächste Maßnahme erfolgte nach der Erdbeben-Katastrophe im März dieses Jahres. Hierfür mussten nur ca. 600 Milliarden Yen investiert werden, da andere Länder sich beteiligten. Doch bereits im August wurde erneut ein Eingriff mit rund 4,6 Billionen Yen nötig. Die jetzige Intervention soll mit rund 7 Billionen Yen ein noch höheres Volumen gehabt haben. Der starke Yen machte sich zuletzt zunehmend in der exportorientierten Wirtschaft des Landes bemerkbar. So mussten mehrere Unternehmen ihre Gewinnprognosen senken. Einige kündigten sogar die Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland an. Nun startete die Regierung einen neuen Versuch diese Entwicklung zu stoppen. Ministerpräsident Noda sagte am Montag vor dem Parlament: Wir haben heute morgen die Währungsintervention begonnen, um jedwede Maßnahme gegen spekulative Bewegungen auszuschöpfen und die Wirtschaft zu schützen. Finanzminister Azumi ergänzte, dass so lange interveniert würde, bis er zufrieden sei. Die Äußerungen der Regierung deuten also darauf hin, dass weitere Interventionen folgen werden. Ob dies aber tatsächlich der Fall ist, bleibt fraglich. Bei den letzten Malen wurde trotz ebenfalls gegenteiliger Ankündigungen nicht weiter interveniert. Jedes Mal verpuffte die Wirkung dann auch bald. Der Yen gewann wieder an Stärke und USD/JPY erreichte einige Zeit später sogar Tiefs noch unter denen der vorangegangenen Intervention. Japan müsste dieses Mal dran bleiben und auf einen neuen Yen-Anstieg sofort reagieren. Dazu wären aber erhebliche finanzielle Mittel nötig. Davor scheint man sich zu scheuen. Als die Schweizerische Nationalbank Anfang September einen Mindestkurs von EUR/CHF festlegte, winkte Japan ab. Das sei angesichts des viel größeren japanischen Marktes kaum möglich. Auch in der vergangenen Woche war im Anschluss von neuen Maßnahmen Japans nichts mehr zu sehen, obwohl die Intervention schon am Montag wieder zum Teil verpuffte. USD/JPY fiel bis rund 78 zurück und bewegte sich im Wochenverlauf seitwärts mit sehr wenig Bewegung. Noch gravierender war die Entwicklung bei EUR/JPY. Zusätzlich belastet von den Sorgen in der Schuldenkrise verlor das Paar fast sämtliche Interventions-Gewinne und schließt wieder zu ähnlichen Kursen wie zur Wocheneröffnung. Insgesamt ist die Situation für USD/JPY und EUR/JPY nicht ganz eindeutig. Beide Paar zeigten in der zweiten Wochenhälfte nur noch wenig Bewegung. Es könnte derzeit durchaus eine Bodenbildung zu sehen sein, welche bald zu steigenden Kursen führt. Ohne weitere leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 2

3 Maßnahmen Japans bestehen aber erhebliche Abwärtsrisiken. Die Zinssenkung der EZB in der vergangenen Woche und die ohnehin extrem lockere Geldpolitik der US-Notenbank sprechen zusätzlich gegen ein Ende des langfristigen Abwärtstrends bei den beiden Paaren. Charttechnische Betrachtung: Für USD/JPY liegt der Tageschart USD/JPY: entscheidende Widerstand bei 80,24. Erst ein Anstieg darüber würde für einen nachhaltigen Trendwechsel und in den kommenden Wochen weiter steigende Kurse sprechen. Ein Anstieg über 79 würde bereits für einen anschließenden Test des Widerstandbereiches sprechen. Nach unten findet USD/JPY Unterstützung bei 77,73 und 77,50. Sollte der Kurs darunter fallen, würde dies bereits für ein Misserfolg der Intervention und wieder in Richtung 76 fallende Kurse sprechen. Für EUR/JPY hat sich die Tageschart EUR/JPY: charttechnische Situation deutlich aufgehellt. Wichtig ist aber, dass sich das Paar nun bald weiter nach oben arbeiten kann. Ein Anstieg über 112 wäre dann ein Kaufsignal mit Zielen bei 118 und 123. Sollte der Kurs allerdings wieder sinken würde sich schon unter 106,50 das Chartbild wieder eintrüben. Spätestens unter 104,70 wäre dann ein Test der psychologisch wichtigen Marke von 100 wahrscheinlich und anschließend sogar weiter in Richtung 90 fallende Kurse. leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 3

4 EUR/USD EUR/USD verlor Anfang der vergangenen Woche auf Grund der neuen Sorgen um Griechenland massiv und fiel um rund 400 Pips bis auf 1,3606. Von dort konnte sich das Paar dann aber in kleinen Schritten erholen und zum Wochenende nahe an 1,38 schließen. Es bestehen für den Euro aber weiter erhebliche Abwärtsrisiken. Ein Fall unter 1,36 könnte eine neue Abwertung mit Zielen bei 1,3143 und später 1,287 einleiten. Auch falls das Paar kurzfristig weiter steigen sollte, würde sich das mittelfristig bearishe Chartbild zunächst nicht ändern. Das wäre erst bei einem Anstieg über 1,40 der Fall. Und sogar erst über 1,425 wäre ein bullishes Szenario bestätigt und weiter steigende Notierungen bis 1,47 und 1,494 wahrscheinlich. Insgesamt gesehen sollte man bei EUR/USD mit langfristigen Positionen vorsichtig sein. Jede neue Entwicklung in der Euro-Krise sorgt für große Bewegungen in dem Paar. Letztendlich kann niemand sicher sagen, ob sich die Situation in den kommenden Wochen entspannt oder weiter eskaliert. Und dies wird ein entscheidender Faktor für die Entwicklung von EUR/USD sein. Tageschart EUR/USD: leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 4

5 GBP/USD Nachdem der Sterling gegenüber dem Dollar von Mitte August bei rund 1,66 bis Mitte September auf rund 1,53 abwertete, ist in den letzten Wochen eine deutliche Erholung zu sehen. Inzwischen liegt GBP/USD wieder über 1,60. Die charttechnische Situation ist langfristig nicht eindeutig. Und auch fundamental scheinen sich die Probleme in Großbritannien mit denen in den USA gegenseitig aufzuwiegen, was eher für eine seitwärts gerichtete Entwicklung hindeutet. Kurzfristig sind zwei Chartbereiche interessant. Nach oben würde ein Anstieg über 1,62 für weiter steigende Notierungen bis rund 1,66 sprechen. Sollte das Paar allerdings unter 1,585 fallen dürfte es anschließend bis 1,56 und 1,53 weiter nach unten gehen. Tageschart GBP/USD: leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 5

6 USD/CHF Wie von uns im vergangenen Wochenausblick erwartet konnte sich USD/CHF von den Verlusten der Vorwoche erholen und in der Spitze bis 0,896 steigen. Sollte nun ein Anstieg über 0,90 gelingen, würde dies für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung sprechen, welche seit Mitte August zu sehen war. Die Ziele würden in diesem Fall bei 0,94 und anschließend der Parität (Kursverhältnis von 1:1) liegen. Wichtig ist, dass das Paar nicht unter 0,855 fällt. Denn in diesem Fall würden weitere Abgaben bis 0,82 und 0,77 drohen. Tageschart USD/CHF: leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 6

7 AUD/USD RBA senkt Leitzinsen In der Nacht zu Dienstag hat die Reserve Bank of Australia (RBA) die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 4,5 Prozent gesenkt. Das war die erste Veränderung seit rund einem Jahr und von Experten so überwiegend erwartet worden. Der Australische Dollar reagierte dennoch und beschleunigte seine schon am Vortag begonnene Abwertung gegenüber dem Dollar und fiel im Tief bis 1,0198. Der Grund dafür liegt aber nicht nur in der Entscheidung der Notenbank. Schließlich war diese keine Überraschung und das Paar konnte trotzdem in den vergangenen Wochen massiv aufwerten. Die Ursache liegt vielmehr in der wieder auflebenden Risikoscheu der Anleger. Die RBA lieferte lediglich einen weiteren Anlass. Zum Wochenschluss liegt AUD/USD wieder nahe an 1,04. Es wird nun spannend. Sollte das Paar unter 1,01 fallen, müsste von weiter sinkenden Notierungen in Richtung des Tiefs von Anfang Oktober bei 0,9385 ausgegangen werden. Nach oben trifft das Paar bei 1,05 und 1,0615 auf Widerstand. Ein Anstieg darüber würde die Situation aufhellen und einen Test des wichtigen Widerstandes bei 1,08 erwarten lassen. Darüber würden die Ziele dann bei 1,10 und 1,12 liegen. Tageschart AUD/USD: leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 7

8 Rückblick auf die vergangene Woche: Paar Eröffnung Hoch Tief Schluss Veränderung in Prozent EUR/USD 1,4142 1,4172 1,3606 1,3789-0,0353-2,50% USD/CHF 0,8625 0,8960 0,8605 0,8845 0,0220 2,55% GBP/USD 1,6119 1,6166 1,5874 1,6031-0,0088-0,55% USD/JPY 75,74 79,53 75,54 78,22 2,48 3,27% EUR/JPY 107,11 111,58 106,45 107,89 0,78 0,73% AUD/USD 1,0679 1,0697 1,0198 1,0374-0,0305-2,86% NZD/USD 0,8192 0,8228 0,7803 0,7933-0,0259-3,16% Rückblick auf den Monat Oktober: Paar Eröffnung Hoch Tief Schluss Veränderung in Prozent EUR/USD 1,3340 1,4247 1,3143 1,3844 0,0504 3,78% USD/CHF 0,9096 0,9315 0,8564 0,8779-0,0317-3,49% GBP/USD 1,5572 1,6166 1,5268 1,6063 0,0491 3,15% USD/JPY 77,13 79,53 75,54 78,27 1,14 1,48% EUR/JPY 102,89 111,58 100,72 108,36 5,47 5,32% AUD/USD 0,9673 1,0753 0,9385 1,0538 0,0865 8,94% NZD/USD 0,7622 0,8243 0,7466 0,8071 0,0449 5,89% leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 8

9 Wichtige Wirtschaftstermine in der kommenden Woche Nachdem in der vergangenen Woche eine ganze Menge wichtiger Termine vorhanden waren, wird es nun aus dieser Sicht etwas ruhiger. Beherrschendes Thema wird weiterhin die Euro-Krise sein. Neben der Entwicklung in Griechenland stehen in Italien wichtige Parlamentsabstimmungen zu Reformvorhaben an. Der Ausgang ist fraglich und sogar ein Sturz von Ministerpräsident Berlusconi möglich. Die Märkte sind zunehmend besorgt. Italien hat nach Griechenland die höchste Verschuldungsrate aller Euro-Länder. Sollte das Euro-Schwergewicht ebenfalls Probleme bekommen sich selbst an den Märkten zu finanzieren, wäre tatsächlich die Euro-Zone insgesamt in Gefahr. Für die GBP-Paare wird die Sitzung der Bank of England (BoE) am Mittwoch wichtig. Vor einem Monat hatte die Notenbank neue Anleihenkäufe im Volumen von 75 Milliarden Pfund beschlossen um die Konjunktur zu stützen. Das hatte viele überrascht. Experten hatten diesen Schritt zwar für möglich gehalten. Dies aber erst bei der jetzigen Sitzung. Zudem war man nur von 50 Milliarden ausgegangen. Viele erwarten nun, dass es nicht bei der Maßnahme bleibt. Das Volumen der Käufe dürfte nochmals erhöht werden. Wahrscheinlich aber erst im kommenden Jahr. Schon jetzt könnten aber dazu Hinweise mitgeteilt werden. Die Wirtschaftstermine der kommenden Woche finden Sie hier klicken Hinweis zum Handel auf dem Devisenmarkt Der Handel auf dem Devisenmarkt bringt nicht nur Chancen, sondern auch Risiken mit sich und Sie sollten nur mit Geldern handeln, bei denen Sie es sich leisten können, sie diesem Risiko auszusetzen. Ihr Risiko wird durch den auf Ihrem Konto verfügbaren Betrag streng begrenzt. Bevor Sie sich dazu entscheiden, in Devisenhandel zu investieren, sollten Sie ihre Investitionsziele, Ihre Erfahrungen und Ihren Risikohunger sorgfältig überdenken. Zur Weiterbildung empfehle ich: Der Forex Trading Club Forex Intensiv Lehrgang Forex Fundamental Lehrgang Gratis Trading Kurs Traden wie die Profis Broker Zufriedenheits GARANTIE und Geld verdienen klicken Wochenausblick 45 vom leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 9

10 Diese Publikation, unsere Signale, Schulungsunterlagen und andere Veröffentlichungen stellen lediglich Informationen da und sind kein Angebot, Werbung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf. Besonders Spekulationen im Foreign Exchange Market (Forex) sollten nur von erfahrenen Anlegern getätigt werden. Keine der hier, auf unserer Website oder in unseren kostenpflichtigen sonstigen Angeboten veröffentlichten Informationen stellen eine Finanzberatung da, noch sollte sie als solche ausgelegt werden. Wir können keinerlei Haftung übernehmen, obwohl alle Informationen selbstverständlich mit größtmöglicher Sorgfalt und nach bestem Gewissen erstellt werden. Wochenausblick 45 vom leicht gekürzte freie Ausgabe Seite 10

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