Verwendung von Pharmazentral- und Hilfsmittelnummer

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verwendung von Pharmazentral- und Hilfsmittelnummer"

Transkript

1 Verwendung von Pharmazentral- und Hilfsmittelnummer Ist für ein Hilfsmittel eine Pharmazentralnummer vergeben, wird diese auf das Verordnungsblatt eingetragen. Die Pharmazentralnummer wird auf dem Datenträger gespeichert und von der AvP entsprechend übermittelt. Ist ausnahmsweise für ein Hilfsmittel keine Pharmazentralnummer vergeben, wird auf das Verordnungsblatt, die für das Hilfsmittel vergebene zehnstellige Positionsnummer des Hilfsmittelverzeichnisses (Hilfsmittelnummer) eingetragen. AvP übermittelt mit dem Datenträger die entsprechende Hilfsmittelnummer. Für Hilfsmittel, für die weder eine Pharmazentralnummer noch eine Hilfsmittelnummer vergeben ist, wird auf dem Verordnungsblatt das Sonderkennzeichen eingetragen und von AvP mit dem Datenträger übermittelt. Sonder-Pharmazentralnummern * Abgabe von aus Fertigarzneimitteln entnommenen, patientenindividuellen Teilmengen im Rahmen einer Dauermedikation (z.b. Wochenblister) Hilfsmittel, die im Zusammenhang mit einer individuell hergestellten parenteralen Lösung abgegeben werden und für die es weder eine Pharmazentralnummer noch eine 10-stellige Hilfsmittelnummer gibt BTM-Gebühr Die BTM-Gebühr wird im Anschluss an die verordneten Mittel in das Feld Arzneimittelkennzeichen eingetragen. Auf den Aufdruck der BTM-Gebühr kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn durch den Aufdruck der BTM-Gebühr mehr als drei Arzneimittelkennzeichen zu bedrucken sind. Dann wird die BTM-Gebühr nur im Feld Gesamt-Brutto hinzuaddiert Noctu-Gebühr Die Noctu-Gebühr wird im Anschluss an die verordneten Mittel in das Feld Arzneimittelkennzeichen eingetragen. Auf den Aufdruck der Noctu-Gebühr kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn durch den Aufdruck der Noctu-Gebühr mehr als drei Arzneimittelkennzeichen zu bedrucken sind. Dann wird die Noctu-Gebühr nur im Feld Gesamt-Brutto hinzuaddiert. Stand: 09/10 Alle Angaben ohne Gewähr Blatt 1 *) Bei diesen Sonder- ist zur korrekten Abrechnung gegenüber den Kostenträgern der Aufruck einer Transaktions-

2 Nichtverfügbarkeit von rabattbegünstigten oder von importierten Arzneimitteln Die Sonderpharmazentralnummer für die Nichtverfügbarkeit von rabattbegünstigten oder von importierten Arzneimitteln wird vor den verordneten Arzneimitteln in das Feld Arzneimittelkennzeichen eingetragen. Das Feld Taxe wird mit 0 gefüllt. Ins Feld Faktor wird ein dreistelliges Kennzeichen eingetragen, wobei die 1. Stelle Angaben zum ersten abgerechneten Mittel, die 2. Stelle Angaben zum zweiten abgerechneten Mittel, die 3. Stelle Angaben zum dritten abgerechneten Mittel enthält. Die einzelnen Stellen können mit den folgenden Ziffern gefüllt werden: 1 = Abgabe nach Maßgabe des Rahmenvertrages nach 129 SGB V oder leere Verordnungszeile. 2 = Nichtverfügbarkeit eines rabattbegünstigten Arzneimittels oder in Eilfällen oder im Falle von pharmazeutischen Bedenken. In den letzten beiden Fällen mit Angabe einer ausführlichen Begründung auf dem Rezeptblatt. 3 = Nichtverfügbarkeit eines Importarzneimittels 4= Nichtverfügbarkeit eines rabattbegünstigten und eines importierten Arzneimittels Wiederabgabe von Arzneimitteln * Auseinzelung Abrechnung von L-Polamidon-Einzeldosen Abrechnung von Subutex-Einzeldosen Abrechnung von Suboxone-Einzeldosen Abrechnung des Zuschlages bei der Abgabe von Oseltamivir-Zubereitungen * Individuell hergestellte parenterale Lösungen mit Folinaten, die keine weiteren Wirkstoffe enthalten * Individuell hergestellte parenterale Lösungen mit Monoklonalen Antikörpern Erythrozytenkonzentrate ohne Pharmazentralnummer Thrombozytenkonzentrate ohne Pharmazentralnummer Plasmen ohne Pharmazentralnummer Granulozyten ohne Pharmazentralnummer Vollblutkonserven ohne Pharmazentralnummer Leukozytenkonzentrate ohne Pharmazentralnummer Stand: 09/10 Alle Angaben ohne Gewähr Blatt 2 *) Bei diesen Sonder- ist zur korrekten Abrechnung gegenüber den Kostenträgern der Aufruck einer Transaktions-

3 Blutprodukte ohne Pharmazentralnummer, soweit nicht mit den Kennzeichen , , , , oder erfasst Umstellungsgebühr Geräteaustausch Blutzuckermessgerät (vdek) aut idem Ausschluss bei Blutzuckerteststreifen (vdek) Verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Rezepturen Hilfsmittel ohne und Hilfsmittelnummer Verbandmittel/Pflaster ohne Verschreibungspflichtige Homöopathika ohne Bei Stückelung verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu verwenden, sofern nicht genügend Felder für die Bedruckung der einzelnen vorhanden sind. Ins Feld Arzneimittelkennzeichen wird die Sonderpharmazentralnummer eingetragen, ins Feld Faktor wird eine 1 eingetragen und ins Feld Taxe wird der Preis eingetragen, der sich aus der Summe der gestückelten Packungen ergibt Abrechnung von Mietgebühren für Hilfsmittel Methadon-Zubereitung * Zytostatika-Zubereitung * Individuell hergestellte parenterale Ernährungslösungen Einzeln importierte verschreibungspflichtige Arzneimittel ( 73 Absatz 3 AMG) * Individuell hergestellte parenterale antibiotikahaltige Infusionslösungen * Individuell hergestellte parenterale Lösungen mit Schmerzmitteln * Sonstige individuell hergestellte parenterale Lösungen, soweit nicht mit den Sonderkennzeichen , , , oder erfasst * Individuell hergestellte parenterale virustatikahaltige Infusionslösungen Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Nicht verschreibungspflichtige Homöopathika ohne Stand: 09/10 Alle Angaben ohne Gewähr Blatt 3 *) Bei diesen Sonder- ist zur korrekten Abrechnung gegenüber den Kostenträgern der Aufruck einer Transaktions-

4 Bei Stückelung nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu verwenden, sofern nicht genügend Felder für die Bedruckung der einzelnen vorhanden sind. Ins Feld Arzneimittelkennzeichen wird die Sonderpharmazentralnummer eingetragen, ins Feld Faktor wird eine 1 eingetragen und ins Feld Taxe wird der Preis eingetragen, der sich aus der Summe der gestückelten Packungen ergibt Einzeln importierte nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel ( 73 Absatz 3 AMG) Abrechnungsfähige Beschaffungskosten Abrechnung von Verordnungen im Rahmen der künstlichen Befruchtung Die Sonderpharmazentralnummer für die künstliche Befruchtung wird in die erste Verordnungszeile gedruckt. Ins Feld Taxe wird der Betrag 0 gedruckt. Nachfolgend werden die abzurechnenden Arzneimittel mit dem bei der Krankenkassen abzurechnenden Betrag (50% vom in Rechnung gestellten Betrag) aufgedruckt. Das Feld Zuzahlung wird mit 0 aufgefüllt. Die Eigenbeteiligung des Versicherten (50% vom in Rechnung gestellten Betrag) wird nicht auf dem Rezept angegeben. Sonderpharmazentralnummern für den Knappschaftsvertrag Niedersachsen Fallpauschalen Hilfsmittel Fallpauschalen enterale Ernährung Sonderpharmazentralnummern AOK-Vertrag Niedersachsen Enterale Ernährung Monatspauschale Technik Monatspauschale Verbandsstoffe Stand: 09/10 Alle Angaben ohne Gewähr Blatt 4 *) Bei diesen Sonder- ist zur korrekten Abrechnung gegenüber den Kostenträgern der Aufruck einer Transaktions-

5 Sonderpharmazentralnummer Rahmenvertrag über die Einzel-heiten der Versorgung mit Hilfsmitteln nach 127 Abs. 2 SGB V AOK Niedersachsen Monatspauschale Stomaprodukte Sonderpharmazentralnummer r AOK-Vertrag Schleswig-Holstein aufsaugende Inkontinenz Monatspauschale Inkontinenz AOK Schleswig-Holstein Sonderpharmazentralnummer Aufzahlungsvereinbarung Knappschaft Saarbrücken Aufzahlungsvereinbarung Knappschaft Saarbrücken Sonderpharmazentralnummer AOK Brandenburg ergänzende Ver- einbarung zum ALV für das Land Brandenburg zur Abrechnung von in Apotheken hergestellten Zytostatika nach 129 Abs. 5 SGB V applikationsfertige Zubereitung Sonderpharmazentralnummern für Hausapothekenverträge HKK Bremen/Niedersachsen: Medikationsbericht für Patient der besonderen Personengruppe mit Zuordnung zu einem DMP-Erkrankungsbild AOK Brandenburg und IKK Brandenburg und Berlin: Kommunikation mit Hausarzt AOK Brandenburg und IKK Brandenburg und Berlin: Einschreibung Stand: 09/10 Alle Angaben ohne Gewähr Blatt 5 *) Bei diesen Sonder- ist zur korrekten Abrechnung gegenüber den Kostenträgern der Aufruck einer Transaktions-

6 AOK Brandenburg Junior: Einschreibung AOK Brandenburg Junior: Kommunikation mit Hausarzt Erstberatung Qualitäts-Check Blutzuckerselbstmessung Barmer Folgeberatung Qualitäts-Check Blutzuckerselbstmessung Barmer Abrechnung Honorar gemäß Hausapothekenvertrag welchen? HKK Bremen/Niedersachsen: Medikationsbericht für Patient der besonderen Personengruppe ohne Zuordnung zu einem DMP-Erkrankungsbild IKK Mecklenburg-Vorpommern und IKK Schleswig-Holstein: Dienstleistung: Einschreibung mit Medikationscheck IKK Mecklenburg-Vorpommern und IKK Schleswig-Holstein: Dienstleistung: Arzneimitteltagebuch mit komprimiertem Leistungsnachweis IKK Mecklenburg-Vorpommern und IKK Schleswig-Holstein: Honorierte Wirtschaftlichkeit: Vermeidung Doppelmedikation IKK Mecklenburg-Vorpommern und IKK Schleswig-Holstein: Honorierte Wirtschaftlichkeit: Anpassung Packungsgröße IKK Mecklenburg-Vorpommern und IKK Schleswig-Holstein: Honorierte Wirtschaftlichkeit: Auswahl aut idem IKK Mecklenburg-Vorpommern und IKK Schleswig-Holstein: Honorierte Wirtschaftlichkeit: Importauswahl Barmer Serviceapotheke: Medikationsprofil Sonderpharmazentralnummern für Homöopathieverträge Abrechnung Honorar gemäß Integrationsvertrag Homöopathie BKK mhplus Abrechnung Honorar gemäß Integrationsvertrag Homöopathie BKK Energie Abrechnung Honorar gemäß Integrationsvertrag Homöopathie Abrechnung Honorar gemäß Integrationsvertrag Homöopathie IKK Abrechnung Honorar gemäß Integrationsvertrag Homöopathie BKK Deutsche Stand: 09/10 Alle Angaben ohne Gewähr Blatt 6 *) Bei diesen Sonder- ist zur korrekten Abrechnung gegenüber den Kostenträgern der Aufruck einer Transaktions-

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Technische Anlage 1 zur Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 04.11.1994 Stand der Technischen Anlage:

Mehr

Liste der Sonder-PZN:

Liste der Sonder-PZN: Sonder-Pharmazentralnummern 2567484 Erythrozyten-Konzentrate ohne Pharmazentralnummer 2567490 Thrombozyten-Konzentrate ohne Pharmazentralnummer 2567509 Plasmen ohne Pharmazentralnummer 2567515 Granulozyten

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 04..994 Stand der Technischen Anlage: Stand der letzten Technischen

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Technische Anlage 1 zur Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 04.11.1994 Stand der Technischen Anlage:

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 0.11.199 Stand der Technischen Anlage: Stand der letzten Technischen

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 0.11.199 Stand der Technischen Anlage: Stand der letzten Technischen

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 0.11.199 Stand der Technischen Anlage: Stand der letzten Technischen

Mehr

Übersicht zur Abrechnung von Blutzuckerteststreifen

Übersicht zur Abrechnung von Blutzuckerteststreifen Übersicht zur Abrechnung von Blutzuckerteststreifen Primärkassen: AOK, Knappschaft, SVLFG, IKK und BKK: Die Preisberechnung für Blutzuckerteststreifen erfolgt auf Basis: AEK (gem. Lauer-Taxe") zzgl. 7,00

Mehr

Technische Anlage 2. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 2. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 4 der Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß

Mehr

AvP-Kundeninformation. zur Abrechnung von Hilfsmittel-Verordnungen nach spezifizierten Hilfsmittel-Lieferverträgen 302 SGB V ab 01.

AvP-Kundeninformation. zur Abrechnung von Hilfsmittel-Verordnungen nach spezifizierten Hilfsmittel-Lieferverträgen 302 SGB V ab 01. AvP-Kundeninformation zur Abrechnung von Hilfsmittel-Verordnungen nach spezifizierten Hilfsmittel-Lieferverträgen 302 SGB V ab 01. März 2010 Inhalt 1. Was muss ich beachten, wenn ich Hilfsmittel beliefern

Mehr

Vergleich 130a SGV V alt vs neu

Vergleich 130a SGV V alt vs neu In der folgenden Gegenüberstellung finden Sie in der linken Spalte den alten Text des 130a SGB V und in der rechten Spalte den neuen Text des 130a SGB V, der ab dem 1.8.2010 in Kraft tritt. Die Änderungen

Mehr

Verordnung Aktuell. Ausstellen einer Verordnung: Muster 16

Verordnung Aktuell. Ausstellen einer Verordnung: Muster 16 istockphoto.com/adventtr Verordnung Aktuell Sonstiges Stand: Eine Information der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns Verordnungsberatung@kvb.de www.kvb.de/verordnungen Ausstellen einer Verordnung: Muster

Mehr

Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V

Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V Stand: 04.11.1994 Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V Zwischen dem AOK-Bundesverband, Bonn-Bad Godesberg, dem Bundesverband der Betriebskrankenkassen,

Mehr

Anwendungsbereich der Verordnung

Anwendungsbereich der Verordnung Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) Vom 14. November 1980 (BGBl. I S. 2147), geändert durch das Gesetzes vom 14. November 2003, Artikel 24 (BGBl. I S. 2190, 2254) und am 26. März 2007 durch Bundesgesetzblatt

Mehr

Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten mit Blutzuckerteststreifen Stand 1. Januar 2018

Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten mit Blutzuckerteststreifen Stand 1. Januar 2018 Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten mit Blutzuckerteststreifen Stand 1. Januar 2018 Techniker Krankenkasse (TK) DAK-Gesundheit Kaufmännische Krankenkasse (KKH) Hanseatische Krankenkasse (HEK)

Mehr

Erläuterungen zu den neuen Regelungen über die Preisbildung für von der Apotheke hergestellte parenterale Lösungen

Erläuterungen zu den neuen Regelungen über die Preisbildung für von der Apotheke hergestellte parenterale Lösungen Seite 1 der Erläuterungen zur Hilfstaxe, gültig ab 01.01.2010 Erläuterungen zu den neuen Regelungen über die Preisbildung für von der Apotheke hergestellte parenterale Lösungen (Neufassung der Anlage 3

Mehr

Elektronisches Arbeitshandbuch

Elektronisches Arbeitshandbuch Elektronisches Arbeitshandbuch Stand: 01.07.2007 Zwischen und der Postbeamtenkrankenkasse, Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen Rechts, nachstehend "PBeaKK" genannt dem Deutschen Apothekerverband e.v.,

Mehr

Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten der BARMER mit Blutzuckerteststreifen

Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten der BARMER mit Blutzuckerteststreifen Vereinbarung zur Versorgung der Versicherten der BARMER mit Blutzuckerteststreifen BARMER, Lichtscheiderstraße 89, 42285 Wuppertal zwischen der nachfolgend BARMER genannt sowie dem Deutschen Apothekerverband

Mehr

Anlage 3 zum Rahmenvertrag vom 01.01.2014. Vergütungsliste gemäß 125 SGB V für die Abrechnung stimm-, sprech-, sprachtherapeutischer Leistungen

Anlage 3 zum Rahmenvertrag vom 01.01.2014. Vergütungsliste gemäß 125 SGB V für die Abrechnung stimm-, sprech-, sprachtherapeutischer Leistungen Anlage 3 zum Rahmenvertrag vom 01.01.2014 Vergütungsliste gemäß 125 SGB V für die Abrechnung stimm-, sprech-, sprachtherapeutischer Leistungen gültig vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 für die Bundesländer

Mehr

Добро пожаловать HERZLICH WILLKOMMEN. Carmen Gonzalez Pressesprecherin

Добро пожаловать HERZLICH WILLKOMMEN. Carmen Gonzalez Pressesprecherin Carmen Gonzalez Pressesprecherin HERZLICH WILLKOMMEN Добро пожаловать Hölderlinstraße 12 70174 Stuttgart T.: (07 11) 2 23 34-0 F.: (07 11) 2 23 34-97 info@apotheker.de www.apotheker.de 1 Carmen Gonzalez

Mehr

Seite 1 Anlage 3 Anlage 3 Teil 1: Preisbildung für parenterale Lösungen gültig ab 01.01.2010 Allgemeine Bestimmungen für die Preisbildung Zu 2 Abs. 2 des Vertrages über die Preisbildung für Stoffe und

Mehr

1 Der Datensatz für die Übermittlung der PZN_Datensätze der Versicherungsunternehmen bzw. Beihilfeträger an ZESAR

1 Der Datensatz für die Übermittlung der PZN_Datensätze der Versicherungsunternehmen bzw. Beihilfeträger an ZESAR (Anla 2 zur Kooperationsvereinbarung) 1 Der Datensatz für die Übermittlung der PZN_Datensätze der Versicherungsunternehmen bzw. Beihilfeträr an ZESAR Nachrichtenkopf Enthält Informationen, die über die

Mehr

1 Verordnung unter ausschließlicher Angabe der N-Bezeichnung ( Normgrößenverordnung )

1 Verordnung unter ausschließlicher Angabe der N-Bezeichnung ( Normgrößenverordnung ) 13 1 Verordnung unter ausschließlicher Angabe der N-Bezeichnung ( Normgrößenverordnung ) 1.1 Rabattarzneimittel mit gleicher N-Bezeichnung sind im Handel Normgrößenverordnung (Verordnung unter N-Bezeichnung):

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen

Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Häufig gestellte Fragen zu Rabattverträgen Teil I (zu den Verträgen selbst) Was sind Rabattverträge? Es handelt sich um Verträge, die zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Herstellern geschlossen

Mehr

Ergänzungsvereinbarung zum Arzneiversorgungsvertrag vom 1. August 2013

Ergänzungsvereinbarung zum Arzneiversorgungsvertrag vom 1. August 2013 Ergänzungsvereinbarung zum Arzneiversorgungsvertrag vom 1. August 2013 zwischen dem Verband der Ersatzkassen, (nachfolgend vdek genannt) und dem Deutschen Apothekerverband e.v., (nachfolgend DAV genannt)

Mehr

II. AUSWIRKUNGEN VON REZEPTFEHLERN

II. AUSWIRKUNGEN VON REZEPTFEHLERN II. AUSWIRKUNGEN VON REZEPTFEHLERN 3. ÄNDERUNG VON VERSCHREIBUNGEN DURCH APOTHEKEN 17 Abs. 5 S. 2 ApBetrO: Unklarheiten in der Verschreibung sind vor der Abgabe zu beseitigen 17 Abs. 5 S. 3 ApBetrO: Apotheker

Mehr

Der Weg einer ärztlichen Verordnung. Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln

Der Weg einer ärztlichen Verordnung. Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Der Weg einer ärztlichen Verordnung 1 Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Gang eines Rezepts Arzt Patient/Kunde Apotheke Rechenzentrum Krankenkasse

Mehr

Abgabefristen gemäß Arznei-/Hilfsmittellieferverträgen und BtMVV. Abgabe innerhalb. Abgabe innerhalb. Abgabe innerhalb

Abgabefristen gemäß Arznei-/Hilfsmittellieferverträgen und BtMVV. Abgabe innerhalb. Abgabe innerhalb. Abgabe innerhalb A v P - I n f o Abgabefristen gemäß Arznei-/Hilfsmittellieferverträgen und BtMVV Abgabefrist Betäubungsmittel (Stand: 31.05.2016) Verordnung über Betäubungsmittel (gelb) darf nur innerhalb von 7 Tagen

Mehr

Anlage 3 zum Rahmenvertrag vom 01.01.2014. Vergütungsliste gemäß 125 SGB V für die Abrechnung stimm-, sprech-, sprachtherapeutischer Leistungen

Anlage 3 zum Rahmenvertrag vom 01.01.2014. Vergütungsliste gemäß 125 SGB V für die Abrechnung stimm-, sprech-, sprachtherapeutischer Leistungen Anlage 3 zum Rahmenvertrag vom 01.01.2014 Vergütungsliste gemäß 125 SGB V für die Abrechnung stimm-, sprech-, sprachtherapeutischer Leistungen gültig vom 01.02.2016 bis 31.03.2017 für Niedersachsen zwischen

Mehr

Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung. nach 129 Absatz 2 SGB V

Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung. nach 129 Absatz 2 SGB V Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach 129 Absatz 2 SGB V in der Fassung vom 15. Juni 2012 zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen, Berlin (nachstehend GKV-Spitzenverband genannt)

Mehr

Rabattverträge. Hamburg, 18. September Stefanie Mevissen Leiterin Gesundheitspolitik Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Rabattverträge. Hamburg, 18. September Stefanie Mevissen Leiterin Gesundheitspolitik Sandoz Pharmaceuticals GmbH Rabattverträge Hamburg, 18. September 2007 Stefanie Mevissen Leiterin Sandoz Pharmaceuticals GmbH Rabattverträge: Zahlen & Fakten 7546 Rabattverträge (ifap, Stand 15. September 2007) 200 Krankenkassen

Mehr

FAQs zu den A nderungen im Artikelstamm + V zum

FAQs zu den A nderungen im Artikelstamm + V zum FAQs zu den A nderungen im Artikelstamm + V zum 01.04.2013 Pauschalen Was ist eine Pauschale? In den Hilfsmittelversorgungsverträgen zwischen den Krankenkassen und den Apothekerverbänden sind Verträge

Mehr

Rahmenvertrag nach 131 SGB V

Rahmenvertrag nach 131 SGB V Rahmenvertrag nach 131 SGB V über das bundeseinheitliche Arzneimittelkennzeichen sowie Preis- und Produktinformationen pharmazeutischer Unternehmer vom 14. Mai 2012 zwischen dem Spitzenverband Bund der

Mehr

Einführung der 8-stelligen PZN

Einführung der 8-stelligen PZN Projekt/ Thema Autor Version 1.3.0 Status Titel Einführung der 8-stelligen PZN Letzte Änderung 28.11.2012 13:38:00 Druck Datei: Einführung der 8-stelligen PZN 1 3 0 1 Gliederung 1 GLIEDERUNG... 2 2 GRUNDSÄTZLICHES...

Mehr

Elektronisches Arbeitshandbuch

Elektronisches Arbeitshandbuch Elektronisches Arbeitshandbuch Stand: April 2010 Abgabemengen Welche Menge eines Arzneimittels zu Lasten von gesetzlichen Krankenkassen abgegeben werden darf, ist in 6 des Rahmenvertrages nach 129 SGB

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 0.11.199 Stand der Technischen Anlage: Stand der letzten Technischen

Mehr

Was steht auf einem Rezept?

Was steht auf einem Rezept? Was steht auf einem Rezept? Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Arten von Rezepten: Kassenrezepte (rosa) für Versicherte in der gesetzlichen Krankenkasse, Privatrezepte (blau) für Versicherte

Mehr

ARZNEIVERSORGUNGSVERTRAG (gültig ab 1. April 2016)

ARZNEIVERSORGUNGSVERTRAG (gültig ab 1. April 2016) ARZNEIVERSORGUNGSVERTRAG (gültig ab 1. April 2016) zwischen den nachfolgend benannten Ersatzkassen Techniker Krankenkasse (TK) BARMER GEK DAK-Gesundheit Kaufmännische Krankenkasse (KKH) HEK Hanseatische

Mehr

DeutschesApothekenPortal

DeutschesApothekenPortal DAP Rezept-Check Bevor ein Rezept beliefert und zur Abrechnung gebracht wird, sollte das Apothekenteam einige Formalitäten kontrollieren, um Retaxierungen weitgehend zu vermeiden. Anhand der folgenden

Mehr

Anleitung zur Taxation von Inkontinenzhilfen zu Lasten der AOK Bayern

Anleitung zur Taxation von Inkontinenzhilfen zu Lasten der AOK Bayern Seite 1 von 9 Seit Januar 2010 gilt ein neuer Vertrag der Vertrag des LAV Bayern mit der AOK und weiteren Krankenkassen über die Versorgung mit saugenden Inkontinenzhilfen im häuslichen Bereich. Apotheken,

Mehr

Referentenentwurf zur 15. AMG Novelle Konsequenzen für Zytostatika herstellende Apotheken

Referentenentwurf zur 15. AMG Novelle Konsequenzen für Zytostatika herstellende Apotheken Konsequenzen für Zytostatika herstellende Apotheken Gespräche zur Gesundheitspolitik Hamburg, 24. Januar 2009 Hotel Louis C. Jacob Programm (I) 10:00 Uhr Oliver Tamimi: Begrüßung g 10:15 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Elektronisches Arbeitshandbuch

Elektronisches Arbeitshandbuch Elektronisches Arbeitshandbuch Stand: Juli 2008 Die folgenden Seiten enthalten eine Zusammenstellung über die Preisbildung bei den Kostenträgern, zu denen vertragliche Beziehungen bestehen. Soweit für

Mehr

226 Berlin, 15. Juli Abrechnung von Zubereitungen (insbesondere aus Zytostatika)

226 Berlin, 15. Juli Abrechnung von Zubereitungen (insbesondere aus Zytostatika) 226 Berlin, 15. Juli 2009 Abrechnung von Zubereitungen (insbesondere aus Zytostatika) Preisvorschriften für die Abrechnung von Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln Ärztinnen und Ärzte können patientenindividuelle

Mehr

VERSTÖß ÖßE E GEGEN DAS WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT II. 1. VERTIEFUNG: ABGABE DES PREISGÜNSTIGSTEN ARZNEIMITTELS RETAX-KOMPROMISS PRAKTISCHES PROBLEM

VERSTÖß ÖßE E GEGEN DAS WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT II. 1. VERTIEFUNG: ABGABE DES PREISGÜNSTIGSTEN ARZNEIMITTELS RETAX-KOMPROMISS PRAKTISCHES PROBLEM II. VERSTÖß ÖßE E GEGEN DAS WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT 1. VERTIEFUNG: ABGABE DES PREISGÜNSTIGSTEN ARZNEIMITTELS RETAX-KOMPROMISS Trotz Abgabefehler besteht ein Vergütungsanspruch, wenn Wirtschaftlichkeitsgebot

Mehr

Allgemeine Bestimmungen für die Preisbildung

Allgemeine Bestimmungen für die Preisbildung Seite 1 Anlage 3 Preisbildung für parenterale Lösungen Änderungsfassung mit Stand 1. Oktober 2015 Anlage 3 Teil 1: Allgemeine Bestimmungen für die Preisbildung Zu 2 Abs. 2 des Vertrages über die Preisbildung

Mehr

K O M M E N T A R zu den Arzneimittelliefer- und Hilfsmittellieferverträgen mit den Primärkassen wirksam ab 1. Oktober 2006

K O M M E N T A R zu den Arzneimittelliefer- und Hilfsmittellieferverträgen mit den Primärkassen wirksam ab 1. Oktober 2006 K O M M E N T A R zu den Arzneimittelliefer- und Hilfsmittellieferverträgen mit den Primärkassen wirksam ab 1. Oktober 2006 I. Allgemeines Der bisher einheitliche Arznei- und Hilfsmittelliefervertrag mit

Mehr

ARZNEIVERSORGUNGSVERTRAG

ARZNEIVERSORGUNGSVERTRAG ARZNEIVERSORGUNGSVERTRAG Zwischen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.v. (DGUV), Berlin der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) als Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft

Mehr

Wichtige Informationen zur Abrechnung von Hilfsmittelverordnungen nach 302 SGB V

Wichtige Informationen zur Abrechnung von Hilfsmittelverordnungen nach 302 SGB V Wichtige Informationen zur Abrechnung von Hilfsmittelverordnungen nach 302 SGB V (Stand 30. November 2015) Seit dem Jahre 2010 gibt es zunehmend Hilfsmittelversorgungsverträge, die eine Abrechnung nach

Mehr

In IXOS stellen Sie im Modul A+V Hilfsmittelvertragsdatenbank ein, welchen Verträgen und Pauschalen Sie beigetreten sind.

In IXOS stellen Sie im Modul A+V Hilfsmittelvertragsdatenbank ein, welchen Verträgen und Pauschalen Sie beigetreten sind. Die A+V Hilfsmittelvertragsdatenbank, Teil 1 Bei der Abgabe von Hilfsmitteln ist ein breites Wissen rund um die Verträge und Lieferbedingungen gefragt, um schnell die richtigen Artikel abgeben und Retaxationen

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 04.11.1994 Stand der Technischen Anlage: 23.05.2014 Stand der

Mehr

Rahmenvereinbarung zum Strukturfonds 2015 (Verbände der Krankenkassen) Rahmenvereinbarung zum Strukturfonds nach 105 Abs. 1a SGB V für das Jahr 2015

Rahmenvereinbarung zum Strukturfonds 2015 (Verbände der Krankenkassen) Rahmenvereinbarung zum Strukturfonds nach 105 Abs. 1a SGB V für das Jahr 2015 (Verbände Krankenkassen) 1/5 Strukturfonds nach 105 Abs. 1a SGB V für das Jahr 2015 zwischen Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg () sowie AOK Nordost - Die Gesundheitskasse (handelnd als Landesverband)

Mehr

Vereinbarung zur Anwendung der europäischen Krankenversicherungskarte vom 1. Juli 2004

Vereinbarung zur Anwendung der europäischen Krankenversicherungskarte vom 1. Juli 2004 Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K. d. ö. R., Berlin einerseits und der GKV-Spitzenverband, K. d. ö. R., Berlin, andererseits Vereinbarung zur Anwendung der europäischen Krankenversicherungskarte

Mehr

FAQ häufig gestellte Fragen

FAQ häufig gestellte Fragen FAQ häufig gestellte Fragen 1. Was sind Generika? Ein Generikum (Plural Generika) wird häufig auch als Nachahmerprodukt bezeichnet. Es ist quasi die Kopie eines Original-Arzneimittels, dessen Patentschutz

Mehr

Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland

Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland Offenes Forum Homecare vom 12. bis 14. Februar 2008 auf der Altenpflege + ProPflege, Hannover Grundlagen der Homecare- Versorgung in Deutschland Jana Künstner Leiterin Referat Homecare Bundesverband Medizintechnologie

Mehr

Fragen-Antworten-Katalog für Apotheken in Sachsen und Thüringen Stand:

Fragen-Antworten-Katalog für Apotheken in Sachsen und Thüringen Stand: 1. Darf das Hilfsmittel/Produkt XY durch eine Apotheke abgegeben werden? Eine Apotheke darf alle Hilfsmittel abgeben, die im Hilfsmittelversorgungsvertrag in den Anlagen 1 bis 3 sowie 8 geregelt sind,

Mehr

2. Änderungsvereinbarung zum. Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung. nach 129 Absatz 2 SGB V

2. Änderungsvereinbarung zum. Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung. nach 129 Absatz 2 SGB V 2. Änderungsvereinbarung zum Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach 129 Absatz 2 SGB V vom 30. September 2016 zwischen dem GKV-Spitzenverband, Berlin und dem Deutschen Apothekerverband e. V.

Mehr

Information zur medizinischen und pharmazeutischen Versorgung von Flüchtlingen

Information zur medizinischen und pharmazeutischen Versorgung von Flüchtlingen Information zur medizinischen und pharmazeutischen Versorgung von Flüchtlingen Generelle Differenzierung der Aufenthaltsdauer Aufenthalt in Deutschland< 15 Monate Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)

Mehr

zwischen sowie den Ersatzkassen

zwischen sowie den Ersatzkassen Ergänzungsvereinbarung zum Rahmenvertrag nach 75 Abs. 1 SGB XI für die Freie und Hansestadt Hamburg zur teilstationären Pflege (Tages- und Nachtpflege) vom 25.09.1997 zwischen der AOK Rheinland/Hamburg

Mehr

Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) Stand Mai 2017

Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) Stand Mai 2017 Hilfstaxe für Apotheken AMPreisV 2009 Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) Stand Mai 2017 Auf Grund des 78 des Arzneimittelgesetzes vom 24. August 1976 (BGBl. I S. 2445, 2448) wird im Einvernehmen mit

Mehr

Retaxationen. Aktuelle Entwicklungen. Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln

Retaxationen. Aktuelle Entwicklungen. Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Retaxationen Aktuelle Entwicklungen 1 Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Rechtsnatur des Vergütungsanspruchs Rechtsprechung des Bundessozialgerichts

Mehr

Vereinbarung über Vergütungssätze für stimm-, sprech- und sprachtherapeutische Leistungen in Hessen. vom 23. März 2015

Vereinbarung über Vergütungssätze für stimm-, sprech- und sprachtherapeutische Leistungen in Hessen. vom 23. März 2015 Anlage 1 zum Rahmenvertrag vom 23. März 2015 über die Versorgung Berechtigter der Versicherungsträger mit Leistungen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie in Hessen Vereinbarung über Vergütungssätze für

Mehr

Vertrag. zwischen dem. BERLINER APOTHEKER-VEREIN Apotheker-Verband Berlin (BAV) e.v. - im Folgenden BAV genannt - und

Vertrag. zwischen dem. BERLINER APOTHEKER-VEREIN Apotheker-Verband Berlin (BAV) e.v. - im Folgenden BAV genannt - und Vertrag zwischen dem BERLINER APOTHEKER-VEREIN Apotheker-Verband Berlin (BAV) e.v. - im Folgenden BAV genannt - und dem Land Berlin, vertreten durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales Turmstraße

Mehr

Hilfsmittelversorgungsvertrag zwischen DAV / LAV und BARMER GEK (TK) ÜBERBLICK ÜBER DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN

Hilfsmittelversorgungsvertrag zwischen DAV / LAV und BARMER GEK (TK) ÜBERBLICK ÜBER DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Hilfsmittelversorgungsvertrag zwischen DAV / LAV und BARMER GEK (TK) ÜBERBLICK ÜBER DIE WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN INHALT DES VERTRAGES Der Vertrag regelt die Versorgung von Versicherten der BARMER GEK und

Mehr

Technische Anlage 2. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 2. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Technische Anlage 2 zur Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu 4 Abs. 4) Vertragsstand: 04.11.1994 Stand der Anlage: 07.12.1994 Stand der

Mehr

ARZNEIMITTELVEREINBARUNG

ARZNEIMITTELVEREINBARUNG Arzneimittelvereinbarung für das Jahr 2016... Seite 1 von 7 ARZNEIMITTELVEREINBARUNG gemäß 84 Abs. 1 SGB V über das Ausgabenvolumen, die Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitsziele sowie Kriterien für Sofortmaßnahmen

Mehr

Homecare. Therapie koordination aller ambulanten Leistungen zur Erhaltung der Lebensqualität schwerkranker Menschen

Homecare. Therapie koordination aller ambulanten Leistungen zur Erhaltung der Lebensqualität schwerkranker Menschen Homecare Therapie koordination aller ambulanten Leistungen zur Erhaltung der Lebensqualität schwerkranker Menschen Was ist Homecare von Medipolis Intensiv? Homecare ist die ambulante Therapie koordination

Mehr

Übersichtsschema Arbeitshilfen. Allgemeine Rezeptprüfung

Übersichtsschema Arbeitshilfen. Allgemeine Rezeptprüfung 1 Inhalt Vorwort Inhalt Abkürzungsverzeichnis Einführung Rezeptformalien prüfen Richtiger Umgang mit Rabattverträgen Nichtabgabe eines Rabattarzneimittels Rezeptbelieferung ohne Rabattvertrag Arzneimittel

Mehr

Berufsübergreifende Kooperationen Drehpunkt Apotheke

Berufsübergreifende Kooperationen Drehpunkt Apotheke Berufsübergreifende Kooperationen Drehpunkt Apotheke Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Übersicht I. Kooperationen im Gesundheitswesen II.

Mehr

Hinweise zur Notfallversorgung

Hinweise zur Notfallversorgung INNUNG FÜR ORTHOPÄDIE-TECHNIK NORD INNUNG FÜR ORTHOPÄDIE-TECHNIK NIEDERSACHSEN/BREMEN LANDESINNUNG FÜR ORTHOPÄDIE-TECHNIK SACHSEN-ANHALT KÖRPERSCHAFTEN DES ÖFFENTLICHEN RECHTS Bei Schuldts Stift 3 20355

Mehr

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V

Technische Anlage 1. zur Vereinbarung. über die Übermittlung von Daten. im Rahmen der Arzneimittelabrechnung. gemäß 300 SGB V Vereinbarung über die Übermittlung von Daten im Rahmen der Arzneimittelabrechnung gemäß 300 SGB V (zu Abs. 3 und 6 Abs. 3) Vertragsstand: 0.11.199 Stand der Technischen Anlage: Stand der letzten Technischen

Mehr

ARZNEIMITTELVEREINBARUNG

ARZNEIMITTELVEREINBARUNG Arzneimittelvereinbarung für das Jahr 2015... Seite 1 von 6 ARZNEIMITTELVEREINBARUNG gemäß 84 Abs. 1 SGB V über das Ausgabenvolumen, die Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitsziele sowie Kriterien für Sofortmaßnahmen

Mehr

Vertrag. zur Abgeltung von Sachkosten bei ambulanten Katarakt-Operationen. 1 Gegenstand

Vertrag. zur Abgeltung von Sachkosten bei ambulanten Katarakt-Operationen. 1 Gegenstand Vertrag zur Abgeltung von Sachkosten bei ambulanten Katarakt-Operationen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin und dem Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Siegburg sowie dem AEV -

Mehr

Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick

Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick Prozentuale Zuzahlung Gundsätzlich wird künftig bei allen Leistungen eine Zuzahlung von

Mehr

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.v.)

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.v.) Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Onkologische Pharmazie (DGOP e.v.) zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes und anderer Vorschriften (15. AMG Novelle) vom

Mehr

Seite 1. Pharmazeutische Bedenken. Betäubungsmittel aut idem und Rabattverträge

Seite 1. Pharmazeutische Bedenken. Betäubungsmittel aut idem und Rabattverträge Seite 1 Pharmazeutische Bedenken Betäubungsmittel aut idem und Rabattverträge Nina Griese, Ralf Goebel und Martin Schulz, Berlin / Für die Apothekenpraxis ist im Zusammenhang mit rabattbegünstigten Betäubungsmitteln

Mehr

Primärkassen: Abgabefristen gemäß Arznei-/Hilfsmittellieferverträgen

Primärkassen: Abgabefristen gemäß Arznei-/Hilfsmittellieferverträgen Primärkassen: Abgabefristen gemäß Arznei-/Hilfsmittellieferverträgen Baden-Württemberg ALV (Stand: 01.04.2005) 3 Abs. 8 Arzneilieferungsvertrag i.v.m. 3 Abs. 1 Rahmenvertrag nach 129 SGB V Einspruchsentscheidungsfrist:

Mehr

Arzneimittelpreise für Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln nach der 15. AMG-Novelle, insbesondere für parenterale Zubereitungen in der Onkologie

Arzneimittelpreise für Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln nach der 15. AMG-Novelle, insbesondere für parenterale Zubereitungen in der Onkologie 24. Januar 2010 Arzneimittelpreise für Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln nach der 15. AMG-Novelle, insbesondere für parenterale Zubereitungen in der Onkologie Die rechtlichen Rahmenbedingungen zu den

Mehr

Vergütung DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 LKK: Diabetologisch qualifizierter Hausarzt

Vergütung DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 LKK: Diabetologisch qualifizierter Hausarzt Vergütungsübersicht DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie Vergütung DMP Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 LKK: Diabetologisch qualifizierter Hausarzt Dokumentationspauschalen koordinierende DMP-Ärzte

Mehr

Arzneimittel Rezeptprüfung, Beratung und Regress

Arzneimittel Rezeptprüfung, Beratung und Regress Arzneimittel Rezeptprüfung, Beratung und Regress Ergänzbares Handbuch für Krankenkassen, Ärzte, Apotheker und Arzneimittelhersteller Von Dr. Werner Gerdelmann Diplom-Kaufmann Birger Rostalski Apotheker

Mehr

Versorgungsvertrag gemäß 72 SGB XI über Leistungen der vollstationären Pflege

Versorgungsvertrag gemäß 72 SGB XI über Leistungen der vollstationären Pflege Versorgungsvertrag gemäß 72 SGB XI über Leistungen der vollstationären Pflege zwischen der vollstationären Pflegeeinrichtung (nachstehend Pflegeeinrichtung genannt) Muster-Pflegeheim Muster-Straße 00 00000

Mehr

Vergütungsvereinbarung gemäß 89 SGB XI für Leistungen bei häuslicher Pflege

Vergütungsvereinbarung gemäß 89 SGB XI für Leistungen bei häuslicher Pflege Vergütungsvereinbarung gemäß 89 SGB XI für Leistungen bei häuslicher Pflege zwischen der Pflegekasse bei der AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse, dem BKK-Landesverband NORDWEST, zugleich für die

Mehr

Merkblatt AK-Asyl über Krankenkassen (AOK)- Zuzahlung und Befreiungsmöglichkeit

Merkblatt AK-Asyl über Krankenkassen (AOK)- Zuzahlung und Befreiungsmöglichkeit Merkblatt AK-Asyl über Krankenkassen (AOK)- Zuzahlung und Befreiungsmöglichkeit Stand 22.07.2015 Befreiung von Zuzahlungen Jeder Versicherter zahlt zunächst 2 Prozent seiner jährlichen Bruttoeinnahmen

Mehr

1. Änderungsvereinbarung zum Rahmenvertrag zur Durchführung von Krankenfahrten - Techniker Krankenkasse (TK) - BARMER GEK - Kaufmännische Krankenkasse - KKH - HEK Hanseatische Krankenkasse - Handelskrankenkasse

Mehr

Sjögren- Betroffene Fragen - Experten Antworten. Die OTC- Liste. (Im Internet einzusehen unter: : www.g-ba.de)

Sjögren- Betroffene Fragen - Experten Antworten. Die OTC- Liste. (Im Internet einzusehen unter: : www.g-ba.de) Sjögren- Betroffene Fragen - Experten Antworten Die OTC- Liste (Im Internet einzusehen unter: : www.g-ba.de) Allgemeine Informationen zur OTC- Liste Die Abkürzung OTC kommt aus dem Englischen und bedeutet:

Mehr

Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV)

Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) AMPreisV Ausfertigungsdatum: 14.11.1980 Vollzitat: "Arzneimittelpreisverordnung vom 14. November 1980 (BGBl. I S. 2147), die zuletzt durch Artikel 2b des Gesetzes

Mehr

Vertrag Nr. : 176. Anlage 5.15.2. Preisvereinbarung für die Versorgung im Bereich der aufsaugenden Inkontinenz

Vertrag Nr. : 176. Anlage 5.15.2. Preisvereinbarung für die Versorgung im Bereich der aufsaugenden Inkontinenz Anlage 5.15.2 vereinbarung für die Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzhilfen zum Rahmenvertrag Hilfsmittel vom Vertrag Nr. : 176 Anlage 5.15.2 vereinbarung für die Versorgung im Bereich der aufsaugenden

Mehr

Informationen zu Kostenträger-IKs der Knappschaft. zur. Regelung der Datenübermittlung nach 302 SGB V

Informationen zu Kostenträger-IKs der Knappschaft. zur. Regelung der Datenübermittlung nach 302 SGB V Informationen zu Kostenträger-IKs der zur Regelung der Datenübermittlung nach 302 SGB V -Clearingstelle im Dezernat I.5.5 Seite 1 clea_info_001_info Kostenträger-IK_302_201207 ALLGEMEINE HINWEISE ZUR KOSTENTRÄGERDATEI

Mehr

Mehr Lebensqualität, weniger Schmerzen

Mehr Lebensqualität, weniger Schmerzen Mehr Lebensqualität, weniger Schmerzen Nutzen und Wirksamkeit orthopädischer Einlagen Repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von eurocom e. V. Das finden Patienten: Hohe

Mehr

Vereinbarung gemäß 84, 85 und 87 SGB XI zur Vergütung von Leistungen der vollstationären Pflege

Vereinbarung gemäß 84, 85 und 87 SGB XI zur Vergütung von Leistungen der vollstationären Pflege Vereinbarung gemäß 84, 85 und 87 SGB XI zur Vergütung von Leistungen der vollstationären Pflege Zwischen dem Träger TRÄGER STRASSE ORT und Pflegekasse bei der AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen

Mehr

Fragen und Antworten zum Anforderungskatalog nach 73 Abs. 8 SGB V für Verordnungssoftware/Arzneimitteldatenbanken

Fragen und Antworten zum Anforderungskatalog nach 73 Abs. 8 SGB V für Verordnungssoftware/Arzneimitteldatenbanken Fragen und Antworten zum Anforderungskatalog nach 73 Abs. 8 SGB V für Verordnungssoftware/Arzneimitteldatenbanken Bezug Frage Antwort Einleitung Wie ist die Aussage, dass Rabattvertragsangaben Der Arzt

Mehr

Heilmittelvereinbarung nach 845GB V für das Jahr 2016

Heilmittelvereinbarung nach 845GB V für das Jahr 2016 VEREINBARUNG Die KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG HESSEN und die AOK - DIE GESUNDHEITSKASSE IN HESSEN der BKK LANDESVERBAND SÜD, Regionaldirektion Hessen die IKK CLASSIC die SOZIALVERSICHERUNG für LANDWIRTSCHAFT,

Mehr

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln

Marktentwicklung: Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung bei Fertigarzneimitteln Faktenblatt Thema: Arzneimittelmarkt Ausgaben Arzneimittel (Quelle: Amtliche Statistik KV 45) 2014: 33,3 Mrd. Euro 2013: 30,4 Mrd. Euro 2012: 29,6 Mrd. Euro 2011: 29,2 Mrd. Euro Ausgaben für Arzneimittel

Mehr

Vereinbarung über die Vergütung der stationären vertragsärztlichen Tätigkeit (belegärztliche Behandlung) ab 01.01.2009

Vereinbarung über die Vergütung der stationären vertragsärztlichen Tätigkeit (belegärztliche Behandlung) ab 01.01.2009 Vereinbarung über die Vergütung der stationären vertragsärztlichen Tätigkeit (belegärztliche Behandlung) ab 01.01.2009 zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen und den Landesverbänden der Krankenkassen

Mehr

Vereinbarung über die Erhebung von Entgelten im Rettungsdienst gemäß 15 des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes. Zwischen.

Vereinbarung über die Erhebung von Entgelten im Rettungsdienst gemäß 15 des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes. Zwischen. Region Hannover Vertragsnummer: 41 07 110 Vereinbarung über die Erhebung von Entgelten im Rettungsdienst gemäß 15 des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes Zwischen der Region Hannover Aufgabenträgerin

Mehr

Retaxation. Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln

Retaxation. Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Retaxation 1 Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Übersicht Übersicht Grundlagen zur Abrechnung von Arzneimitteln in der GKV Retaxation: rechtlicher

Mehr

Vereinbarung über die Verordnung von Sprechstundenbedarf

Vereinbarung über die Verordnung von Sprechstundenbedarf Vereinbarung über die Verordnung von Sprechstundenbedarf zwischen der Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) Schwachhauser Heerstr. 26-28, 28209 Bremen der AOK Bremen/Bremerhaven Bgm.-Smidt-Str. 95,

Mehr

EKOVO Hilfsmittel. Der elektronische Kostenvoranschlag bei Nutzung der Onlinegeschäftsstelle für Leistungserbringer www.aok24.de

EKOVO Hilfsmittel. Der elektronische Kostenvoranschlag bei Nutzung der Onlinegeschäftsstelle für Leistungserbringer www.aok24.de EKOVO Hilfsmittel Der elektronische Kostenvoranschlag bei Nutzung der Onlinegeschäftsstelle für Leistungserbringer www.aok24.de Kontaktdaten der Anlegen eines neuen Kostenvoranschlages 1. Angaben im Register

Mehr

PharmaHelp Compounder. Automatisierte Zytostatika Herstellung Benutzerfreundlich Wirtschaftlich Sicher

PharmaHelp Compounder. Automatisierte Zytostatika Herstellung Benutzerfreundlich Wirtschaftlich Sicher Automatisierte Zytostatika Herstellung Benutzerfreundlich Wirtschaftlich Sicher Automatisierte Zytostatika Herstellung Entwickelt von Experten nach den speziellen Anforderungen von Apothekern an die Automatisierung

Mehr

Vereinbarung über die ärztliche Verordnung von Sprechstundenbedarf (SSB-Vereinbarung)

Vereinbarung über die ärztliche Verordnung von Sprechstundenbedarf (SSB-Vereinbarung) Vereinbarung über die ärztliche Verordnung von Sprechstundenbedarf (SSB-Vereinbarung) zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg und der AOK Sachsen-Anhalt

Mehr

Ausgabe April SPECTRUMK ARZNEIMITTEL MAGAZIN. In dieser Ausgabe: Fokus Bedienquote

Ausgabe April SPECTRUMK ARZNEIMITTEL MAGAZIN. In dieser Ausgabe: Fokus Bedienquote Ausgabe April 2016 www.samm-aktuell.de SPECTRUMK ARZNEIMITTEL MAGAZIN In dieser Ausgabe: Fokus Bedienquote EDITORIAL Liebe Leserinnen, liebe Leser, Generika-Ausschreibungen sind seit vielen Jahren eine

Mehr