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1 Berlin Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Geldanlage bei Inflationsrisiken und politischen Risiken Einsatz von Sachwerten zum Inflationsschutz Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. Werner Nann Studentische Teammitglieder: Thomas Beyer Irina Blum Mirko Fleischer Karina Müller Carlo Richardt

2 FinanceAward 2012 I

3 Inhaltsverzeichnis I. Inhaltsverzeichnis I. Inhaltsverzeichnis I II. Abkürzungsverzeichnis IV III. Abbildungsverzeichnis IV. Tabellenverzeichnis V VI 1 Einleitung Zielsetzung der Arbeit Relevanz des Themas 1 2 Inflation und politische Risiken Begriffsbestimmung Inflation Sachwerte Schutz gegen die Inflation Inflation trifft das Herz des Anlegers Wen berührt die Thematik? Segen und Fluch Historie der Inflation Hyperinflation in Deutschland Inflation in den USA 11 3 Anlageklassen Aktien Begriffsbestimmung und Eigenschaften Marktanteile und Entwicklung Vor- und Nachteile Devisen Begriffsbestimmung und Eigenschaften Marktanteile und Entwicklung Vor- und Nachteile Sicht-, Spar- und Termineinlagen Begriffsbestimmung Eigenschaften, Marktanteile und Marktentwicklung Vor- und Nachteile 23 I

4 Inhaltsverzeichnis 3.4 Renten Begriffsbestimmung und Eigenschaften Anleiheformen Staatsanleihen Unternehmensanleihe Pfandbriefe Vor- und Nachteile Rohstoffe Begriffsbestimmung und Eigenschaften Vor- und Nachteile 27 4 Anlageklassen - Immobilien Immobilien als Wertanlage Mikro- und Makrolage Steuern Immobilienanleihen Begriffsbestimmung Sicherheit durch Diversifikation Risiken von Immobilienanleihen Formen von Immobilienanleihen Politische Auswirkungen auf Anleihen Fazit Anleihen ohne Inflationsschutz Ausgabe von inflationsgesicherten Anleihen Fazit Anleihen mit Inflationsschutz Immobilienaktiengesellschaft Begriffsbestimmung REITs - Real Estate Investment Trust G-REITs German Real Estate Investment Trust Fazit REITs Offene Immobilienfonds Begriffsbestimmung und Eigenschaften Steuern Risiken Immobilienanlagen Projektentwicklung 38 II

5 Inhaltsverzeichnis Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften Liquiditätsrisiken Konzentration von Vermögensanlagen im Ausland Geschlossene Immobilienfonds 39 5 Inflationsschutz durch Sachwerte Portfoliomanagement Begriffsbestimmung Institutionelle Anleger Begriffsbestimmung Immobilien-Anteil am Portfolio Diversifikation Potenziale von Immobilienportfolios Kleinanleger Begriffsbestimmung Verfügbare Geldmittel Anlegerziele Szenarien der Immobilienanlage Konzeptionierung von Immobilien als Kapitalanlage am Beispiel der Hanseatischen Vermögen 50 6 Sachwerte schützen! 52 I. Quellenverzeichnis 53 III

6 Abkürzungsverzeichnis II. Abkürzungsverzeichnis a. a. O. am angegebenen Ort Bd. bzw. ders. Band beziehungsweise derselbe Autor d. h. das heißt ebd. Ebenda f. die angegebene und die folgende Seite ff. Hrsg. hrsg. v. die angegebene und die folgenden Seiten Herausgeber herausgegeben von i. d. R i. d. R. o. O. ohne Ortsangabe o. J. ohne Jahresangabe S. Seite s. siehe sog. sog. u. a. und andere usw. vgl. und so weiter vergleiche z. B. z. B. IV

7 Abbildungsverzeichnis III. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Arten von Aktien 15 Abbildung 2 Das Privatvermögen in Deutschland (Stand: 2009) und (Stand: 2011) 16 Abbildung 3 Handelsanteile der meistgehandelten Währungen Abbildung 4 Verlauf von Euro und Dollar zu einzelnen Vergleichswährungen 20 Abbildung 5 Stuktur des Geldvermögens 22 Abbildung 6 Boston Consulting Group Modell 42 Abbildung 7 Mittelverwendung privater Haushalte 47 V

8 Abkürzungsverzeichnis IV. Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Beispiele für den Preisverfall 10 Tabelle 2 Vergleich von Devisen und Immobilien 21 Tabelle 3 Vergleich von Termineinlagen und Immobilien 24 Tabelle 4 Investmentstile 45 VI

9 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung der Arbeit Auch im fünften Jahr der Finanzmarktkrise ist das Thema Vermögensschutz das vorherrschende Thema bei den Anlegern. Angesichts der erneut aufbrechenden Finanzmarktkrise und der nachfolgenden Staatsschuldenkrise sowie einer damit verbundenen Bankenrettung haben viele Anleger Angst vor einer drohenden Inflation. 1 Deshalb möchten wir im Rahmen unserer Ausarbeitung verschiedene Sachwertanlagen als Inflationsschutzmöglichkeit vorstellen. In dieser Arbeit wird das Ziel verfolgt, einen Lösungsansatz zu erarbeiten, wie der Anleger sein Vermögen durch den Einsatz von Sachwerten, speziell Immobilien, vor der Inflation schützen kann. Vor diesem Hintergrund gilt es zunächst die Fragen zu klären, wie sich die Inflation im Laufe der Zeit entwickelt hat und wer von der Inflation betroffen ist. Da der Anleger die Wahl zwischen verschiedenen Anlageklassen hat, werden diese Anlageklassen im dritten Kapitel vorgestellt. Dazu zählen u. a. Aktien, Devisen, Renten und Rohstoffe. Dabei werden die wesentlichen Faktoren dargestellt, die die jeweilige Anlageklasse charakterisiert, sowie deren Vor- und Nachteile. Warum Immobilien als wertsichere Anlageklasse gelten, wird gesondert im vierten Kapitel beantwortet. Nach einer ausführlichen Darstellung und Analyse der Anlageklassen werden im fünften Kapitel die Grundsätze für mögliche Anlageportfolios vorgestellt. Dabei werden verschiedene Strategieansätze für institutionelle Investoren und Kleinanleger behandelt. Den Abschluss der Ausarbeitung bildet ein aus diesen Erkenntnissen entwickeltes Konzept zur besseren Absicherung von Anlagekapital. 1.2 Relevanz des Themas Die Schuldenkrise wirkte sich auf die Konjunktur der Euro-Zone aus. Erstmals seit zweieinhalb Jahren ist die Wirtschaftsleistung Ende 2011 wieder geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 % 2, auch wegen des leichten wirtschaftlichen Rückgangs Deutschlands. Somit steht der komplette Euroraum an der 1 Vgl. /QUIR2012/. 2 Vgl. /BELL2012/. 1

10 Grenze zur Rezession. Akut betroffene Mitgliedsstaaten sind z. B. Griechenland, Irland, Portugal und Spanien. Auch für Deutschland, die größte Volkswirtschaft in der Euro-Zone, ging die Wirtschaftsleistung um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr zurück. In Deutschland glauben die meisten Experten, dass sich die Wirtschaft wieder erholt. Dies kann von anderen europäischen Ländern nicht behauptet werden. 3 Die griechische Regierung z. B. verhandelt um weitere Finanzhilfen mit der EU, dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Die sog. Troika fordert von der griechischen Regierung weitere drastische Sparmaßnahmen, damit die nächsten von Griechenland dringend benötigten Gelder fließen können. Griechenland muss bis spätestens 20. März 2012 einen Schuldenbetrag von 14,5 Milliarden zurückzahlen. 4 Damit dies gelingen kann, wird über einen freiwilligen Schuldenschnitt der Gläubiger in Höhe von 50 % verhandelt. Der Ausgang ist ungewiss. 5 Die Schuldenkrise in Europa resultierte aus der Finanzkrise, die ihren Ursprung 2008 in den USA hatte. Griechenland, Irland, Portugal und später auch Italien sind durch die Finanzkrise und deren Auswirkungen mittlerweile hoch verschuldet. Alle Mitglieder des Euroraums tragen dieselben Rechte und Pflichten und haben die daraus resultierenden Konsequenzen zu vertreten. Nacheinander brauchen diese Länder Finanzhilfen, neue Kredite, und die Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder schnüren Hilfsprogramme, um die schwächelnden Ländern zu unterstützen und zu neuer Wirtschaftskraft zu verhelfen. Im Gegenzug erwarten die Gläubiger harte Sparmaßnahmen. Um die Länder zusätzlich zu schützen und das Vertrauen der Gläubiger zurückzugewinnen, erwirbt die EZB Staatsanleihen dieser Länder. Da sich bis Oktober 2011 keine Besserung der Finanzlage in Griechenlandeinstellte, wurde ein Schuldenerlass von 50 % beschlossen. Um in Zukunft diese Probleme weitestgehend auszuschließen, werden in die EU-Verträge nationale Schuldenbremsen aufgenommen. 6 Der Einsatz von Sachwerten zum Inflationsschutz in Zeiten der EU-Schuldenkrise nimmt aufgrund dieser Tatsachen immer mehr an Bedeutung zu. Die Schuldenlast der EU- Staaten steigt. Während in Deutschland die Staatsverschuldung 2010 bei 83,2 % des 3 Vgl. /BELL2012/. 4 Vgl. /BLOO2012/. 5 Vgl. /ZACH2012/. 6 Vgl. /HAND2012/. 2

11 Bruttoinlandsproduktes lag, waren es in Griechenland 144,9 % 7. Beide Staaten liegen damit über den EU-Konvergenzkriterien von 60 %. Somit steigt die Gefahr eines Staatsbankrottes, der sich wiederum negativ auf den Wert des Geldes auswirkt. In solchen Krisenzeiten gewinnen Sachanlagen an Bedeutung, die unabhängig von Finanz- oder Wirtschaftskrisen einen gewissen Sachwert haben. Neben Edelmetallen wie Gold oder Silber sind das vor allem Immobilien. 7 Vgl. /EURO2010/. 3

12 2 Inflation und politische Risiken 2.1 Begriffsbestimmung Inflation Im Volksmund wird die sog. Teuerungsrate als Inflation bezeichnet. Die Inflation beschreibt innerhalb eines bestimmten Zeitraumes den Anstieg der Kosten, die für die Lebenshaltung anfallen. Dieser Zeitraum ist meist mit einem Jahr bemessen. 8 Daneben gibt es weitere Definitionen. Im Begriff Inflation werden zahlreiche Faktoren berücksichtigt, wie z. B. Ursachen, Folgen, Wirkungen, Tempo und Erwartungen. Dennoch hat sich zu diesem Thema eine Definition durchgesetzt. Sie beschreibt die Erscheinung der Inflation und wird als Symptomdefinition bezeichnet, weil sie sich auf das Symptom der Preissteigerungen konzentriert. 9 Die symptomorientierte Definition der Inflation sagt Folgendes aus: Bei der Inflation geht es nicht um die Steigerung der einzelnen Preise, sondern um die Steigerung des Preisniveaus. Unter dem Preisniveau wird gewichteter Durchschnitt ausgewählter Preise 10 verstanden. Solange das Ansteigen der Preise bei einigen Gütern durch die Preissenkungen bei den anderen begleitet wird und es im Allgemeinen nicht nur steigende, sondern auch sinkende Preise gibt bzw. solange die Preise insgesamt durchschnittlich nicht steigen, spricht man von keiner Inflation. Daneben gibt es viele andere Definitionen des Begriffs Inflation. Sie definieren Inflation als eine wirtschaftliche Situation, in der ein Missverhältnis zwischen der volkswirtschaftlich vorhandenen Geldmenge (Überangebot) und dem Angebot an Waren und Dienstleistungen herrscht. 11 Oder ist die Inflation lediglich eine Zunahme des Verbraucherpreisindex? 12 Ein Prozess der Erweiterung des Geldvolumens in einem Währungsgebiet mit der Folge der Preissteigerung (Geldentwertung) wird ebenfalls als Inflation bezeichnet Vgl. /TAGE2008/. 9 Vgl. /FRIS1980/. S Vgl. /WOLL1996/. S. 519 ff (a) 11 Vgl. /SCHU2006/. 12 Vgl. /KOST2012/. 13 Vgl. /CECU2012b/. 4

13 Daraus kann man entnehmen, dass der Begriff Inflation folgendes bedeutet: Es ist nichts anders als eine Geldentwertung, die durch Vermehrung der Geldumlaufmenge entsteht. Eine Entwertung des Geldes entsteht, wenn das Verhältnis zwischen Waren und Geld unproportional ist. Das heißt, dass mehr Geldmengen im Umlauf sind als Waren. Die Folge daraus ist, dass die Preise steigen, und die Löhne nicht ausreichen, um den Kaufkonsum zu unterstützen Sachwerte Sachwerte sind ein Synonym für Reproduktionsprodukte bzw. im übertragenen Sinn ein von Geldwertschwankungen unabhängiges und die Inflation im Wert kompensierendes Gut. 14 Der Sachwert einer Immobilie ergibt sich aus dem Bodenwert, dem Gebäudewert und dem Wert der Außenanlagen. 15 Zu den Sachwerten zählen z. B. Aktien, Immobilien und Gold. Ihnen ist gemein, dass der Ertrag oder die Rendite, anders als bei den Geldwerten, nicht im Voraus feststeht. Z. B. wird der Erfolg einer Aktienanlage oder einer Immobilieninvestition im Wesentlichen vom Verkaufspreis bestimmt. Außerdem steigt der Wert von Sachwerten in Zeiten mit relativ hoher Inflation oft stärker als in Zeiten mit niedriger Inflation Schutz gegen die Inflation Schutz gegen die Inflation können Sachen sein, die nicht beliebig vermehrbar sind. Inflationsgeschützte Anleihen z. B. bieten vollumfänglichen Schutz gegen die zum Zeitpunkt des Kaufs erwartete Inflation. Dabei wird entweder der Nominalbetrag in regelmäßigen Abständen an einen Teuerungsindex angepasst oder die Verzinsung wird um die aktuelle Inflationsrate erhöht. 17 Gold mit seinem intrinsischen Wert wird allgemein ein sehr guter, umfassender Inflationsschutz nachgesagt. Die Argumentation weist oft auf Gold als Währung seit Jahren hin. Gold wird als Gegenpol zu Papierwährungen ohne eigentlichen intrinsischen Wert betrachtet. 18 Immobilienbesitzer können Teuerungen mit gewissen Verzögerungen auf die Mieter überwälzen. Deshalb wird auch Investitionen in Immobilien ein guter Schutz gegen Inflation attestiert. Allerdings müssen Investoren bei 14 Vgl. /GABL2004/. 15 Vgl. /CECU2012c/. 16 Vgl. /INVE2012/. 17 Vgl. /WILL2009/. 18 ebd. 5

14 diesem Thema vorsichtig sein. Diese Überlegung zählt sicher für Direktanlagen in Immobilien. Tätigt man Investitionen in kollektive Anlagevehikel (Fonds, Immo-AG, Baskets), kann es sehr schnell Preisverzerrungen und größere Schwankungen geben. 19 Rohstoffe bieten einen mäßigen Schutz gegen Inflation. Man geht davon aus, dass die Preise für Rohstoffe in inflationären Phasen zulegen und u. a. jedem Portfolio beigemischt werden sollten. 20 In der nachfolgenden Ausarbeitung der Arbeit wird noch einmal explizit auf die einzelnen Sachwerte eingegangen. Im dritten und vierten Kapitel werden die Sachwerte wie z. B. Aktien, Renten, Rohstoffe und Immobilien genau bestimmt und deren Vor- und Nachteile zum Thema Schutz aufgezeigt. Im fünften Kapitel wird der Inflationsschutz durch Sachwerte ebenfalls noch einmal aufgegriffen und kurz erläutert. 2.2 Inflation trifft das Herz des Anlegers Wen berührt die Thematik? Das Thema um die Inflation betrifft uns alle, z. B. als Konsument, Sparer, privater Haushalt, Unternehmer aber auch als Kreditnehmer und Kreditgeber. Um sich gut entwickeln zu können, benötigen z. B. die Unternehmen ein günstiges wirtschaftliches Umfeld. Dazu gehört auch eine niedrige und stabile Inflationsrate, denn nur unter dieser Voraussetzung können sie ihre Aktivitäten und Investitionen in Maschinen und Anlagen langfristig planen. Gerade die Investitionsplanung muss bei größeren Unternehmen mitunter für Jahrzehnte im Voraus erfolgen. 21 Aber auch auf Kreditnehmer und -geber nimmt die Inflation Einfluss. Üblicherweise ist der Zinssatz an die Inflationsrate gebunden. Besteht bezüglich der zukünftigen Inflation jedoch Ungewissheit, wollen sich die Kreditgeber oft gegen zukünftige überhöhte Inflationsraten absichern, indem sie den Zinssatz erhöhen oder ihn variabel gestalten ebd. 20 ebd. 21 Vgl. /EURO2012/. 22 ebd. 6

15 2.2.2 Segen und Fluch Wie im ersten Teil beschrieben, stellt die Inflation eine Geldentwertung dar, die sich durch Kostensteigerung darstellt und vor der man sein Vermögen nur mit gewissen inflationsgeschützten Anlageformen retten kann. Daraus resultiert die Frage, ob es in Zeiten steigender Inflationsraten wirklich nur Verlierer gibt, oder ob sich inmitten des Chaos auch Gewinner der Inflation aufspüren lassen. Auf der Hand liegt, dass alle mit Geldwerten hantierenden Personen die Inflation wohl am meisten zu spüren bekommen. Sei es im Supermarkt, in dem die Milch plötzlich doppelt so viel kostet wie noch im Vorjahr, oder gar im Vormonat, wenn wir uns in einer Hyperinflation befinden oder aber beim Handel mit Anleihen, bei dem die Wertpapiere stetig an Wert verlieren. Ein signifikantes Problem ist im Alltag außerdem der fehlende oder zu langsam von Statten gehende Anstieg der Reallöhne, da die Gewerkschaften nicht schnell genug Lohnerhöhungen durchsetzen können 23. So wird die Inflation für die meisten Menschen noch spürbarer und somit ein Fluch. Sparanlagen oder Anleihen, die über eine längere Zeit geschlossen wurden, sind ebenso eine eher weniger gesegnete Variante, sein Geld zu sichern, da hier wieder der Geldwertverlust im Vordergrund steht. Auch für die Konzerne und deren Aktieninhaber ist die Inflation nur solang ein Segen, solang sie ihre Kosten auf die Käufer abwälzen können 24. Auch für den inländischen Exportmarkt sehen die Inflationszeiten alles andere als rosig aus. Es treten vermehrt Importe anderer Ländern auf, da diese ihre Waren jetzt besser absetzen können, während die inländischen Exporteure ihre Waren im Ausland aufgrund der sich im Ungleichgewicht befindenden Währungen nicht mehr loswerden. Einzig die Schuldner können mit positiver Stimmung der Inflation entgegentreten. Durch die Geldentwertung müssen sie im Endeffekt weniger Geld zurückzahlen als sie dem Gläubiger schulden, da die Schulden nicht angeglichen werden. D. h. dass ich dem Gläubiger nach dem Kauf eines Kühlschrankes für 500 zwar immer noch 500 schulde, der Kühlschrank jedoch inzwischen eventuell 700 aufgrund der Inflation kostet. Den größten Schuldner in einem Land stellt dabei wohl immer der Staat an sich dar, wodurch sich die 23 Vgl. /DERB2012/. 24 Vgl. /HAND2011/. 7

16 Schulden schneller abbauen lassen Historie der Inflation Die Inflation ist keine Besonderheit des 20. oder des 21. Jahrhunderts, sondern ist der Menschheit seit mehreren Jahrhunderten bekannt. Sie kam immer wieder in verschiedenen Zeitabschnitten und in verschieden Formen vor. Bereits im Römischen Reich kannte man Formen der Inflation. Als Grund für den Untergang Roms kennen die meisten die Eroberung durch Vandalen und Barbaren. Einer der wichtigsten Gründe für den Niedergang Roms war aber auch die Inflation. So gab es im römischen Reich im Jahr 27 v. Chr. unter Kaiser Augustus nur reine Gold- und Silbermünzen. Durch zahlreiche Infrastrukturprojekte vermehrte sich die Geldmenge und die Preise verdoppelten sich innerhalb von rund 30 Jahren. Als man dies bemerkte, wurde die Geldmenge wieder eingeschränkt, die folgende Knappheit führte dazu, dass die Staatskasse immer mehr gefüllt wurde. 26 Als der damalige Herrscher von Rom, Tiberius, ermordet wurde, hinterließ er in der Staatskasse 700 Mio. Denari. Mit dem nächsten Kaiser Caligula begann ein langer Abstieg in die Inflation. Reiche Familien wurden enteignet. Er gab das Guthaben aus und führte ein enormes Handelsbilanzdefizit (Importe aus Kolonien) ein. Außerdem beschloss er, die damalige Währung leichter zu machen. Den Geldmünzen wurde mehr Kupfer beigemischt, so dass der Gold- bzw. Silberanteil erheblich sank. Diese Entscheidungen hatten eine massive Folge - Inflation. Die wohlhabenden Familien wanderten daraufhin in entlegene Provinzen aus, um sich den römischen Steuereintreibern zu entziehen. Die alten Münzen konnten somit nicht eingezogen werden, um sie umzuprägen. 27 Das ständige Öffnen der Geldschleusen führte zu einem immer weiteren Ansteigen der Inflation und zu einem weiteren Niedergang der römischen Gesellschaft und Wirtschaft, letztlich zum Untergang des römischen Reiches. 28 Ähnliche Vorgänge wiederholten sich im spanisch-portugiesischen Reich im 16. Jahrhun- 25 Vgl. /DERB2012/. 26 ebd. 27 Vgl. /ERGI2012/. 28 ebd. 8

17 dert. Durch die Ausbeutung der Gold- und Silberminen, vor allem in Südamerika, und die Verschiffung der Metalle nach Europa, kam es in ganz Europa zu einer massiven Inflation. So haben sich die Preise von 1500 bis 1600 nahezu vervierfacht Hyperinflation in Deutschland Die Hyperinflation ist eine besondere Form der Inflation, bei der sich das Preisniveau sehr rapide erhöht. Eine verbreitete Faustregel besagt, dass ab einer monatlichen Inflationsrate von 50 % von der sog. Hyperinflation die Rede sei. Der Verursacher der (Hyper-)Inflation ist letztlich der Staat. Zur Deckung seiner Ausgaben muss er sich permanent verschulden. Um sich von diesen Schulden zu befreien, lässt er in großen Mengen zusätzliches Geld drucken und macht somit eine Verbreitung von ungedecktem Geld möglich. Damit untergräbt der Staat das Vertrauen in die eigene Währung. 30 Während gewöhnliche Inflationen meist mit ökonomischen Ursachen begründet werden, sind Hyperinflationen darüber hinaus fast immer mit schwerwiegenden Erschütterungen der Volkswirtschaft infolge von Krieg, Bürgerkrieg oder gesellschaftlichen Umbruchsituationen verbunden. Die deutsche Inflation von 1914 bis November 1923 war eine der radikalsten Geldentwertungen. Sie entwickelte sich nach dem Ersten Weltkrieg und fand ihren Höhepunkt im Jahre Bereits nach dem Kriegsende 1918 verlor die Mark offiziell mehr als die Hälfte ihres Wertes. Die eigentliche Ursache der schon ab 1919 beginnenden Hyperinflation war die massive Ausweitung der Geldmenge durch den Staat in den Anfangsjahren der Weimarer Republik, um die Staatsschulden aus der Kriegszeit zu beseitigen. 31 Die Inflation 1923 war eine Spätfolge des Ersten Weltkrieges, eine Blase, die fünf Jahre nach der Kapitulation endgültig platzte. Der Krieg verschlang enorme finanzielle Ressourcen, die er für Waffen, Munition, Soldaten, Verpflegung, Transport und Logistik ausgeben musste. Das alles kostete den Staat Geld, das er nicht besaß. Um den Krieg zu finanzieren, hob er die Goldwährung auf und druckte Milliarden von Geldscheinen und lieh sich außerdem mit Kriegsanleihen riesige Summen bei den Bürgern. Die unvorstellbaren Ma- 29 ebd. 30 Vgl. /PAUL1983/. 31 Vgl. /DEFE2009/ 9

18 terialschlachten des Ersten Weltkriegs forderten nicht nur Millionen von Menschenleben in den Schützengräben, sie bedeuteten auch eine unvorstellbare Kapitalvernichtung in Europa. Geld, das buchstäblich in Rauch aufging. Das Deutsche Reich war davon überzeugt, den Krieg zu gewinnen. Die Zeche des Krieges sollte dann der besiegte Gegner zahlen - eine Rechnung, die allerdings nicht aufging. 32 So stand das Deutsche Reich zu Beginn der 1920er Jahre nicht nur bei den Siegermächten in der Kreide, sondern auch gegenüber der eigenen Bevölkerung. Das Deutsche Reich stand also wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Es musste das kriegsgeschüttelte Land wieder aufrichten, Kriegsanleihen an die eigene Bevölkerung zurückzahlen und Geld für die Reparationsleistungen aufbringen. 33 Den Todesstoß versetzte der Regierung der Kampf ums Ruhrgebiet gegen die französische Besatzung. Die Regierung rief zum passiven Widerstand, zu Sabotage und Streik auf. Im Gegenzug zahlte sie die Löhne an die Streikenden weiter. Die Notenpresse rotierte, der Staat brachte mehr und mehr Geld in Umlauf, das bald immer weniger wert war. Die Preise und Löhne explodierten. Geld war Spielgeld geworden. Wer seinen Lohn nicht gleich nach Erhalt wieder ausgab, konnte sich schon Tage, manchmal Stunden später, kaum mehr etwas davon kaufen. Wer seinen Lohn am Monatsende erhielt, war buchstäblich mittellos. 34 Beispiele für den Preisverfall: Am 9. Juni 1923 kostete in Berlin: 1 Ei Reichsmark 1 Liter Milch Reichsmark 1 Kilo Kartoffeln Reichsmark 1 Straßenbahnfahrt Reichsmark 1 Dollar entsprach Reichsmark Am 2. Dezember 1923 kostete in Berlin: 1 Ei Milliarden Reichsmark 1 Liter Milch Milliarden Reichsmark 1 Kilo Kartoffeln - 90 Milliarden Reichsmark 1 Straßenbahnfahrt - 50 Milliarden Reichsmark 1 Dollar entsprach 4,21 Billionen Reichsmark. 35 Tabelle 1 Beispiele für den Preisverfall 32 ebd. 33 ebd. 34 Vgl. /DEFE2009/ 35 ebd. 10

19 Mit Schubkarren rückten Straßenbahnfahrgäste an, um eine Fahrkarte, die stolze 150 Milliarden Mark kostete, zu kaufen, denn anders hätten sie die Geldscheinbündel kaum transportieren können. Die Bündel wurden als Heizmaterial zweckentfremdet, die Rückseite als Schmierpapier benutzt. Die Inflation geriet zum deutschen Trauma. Über Nacht waren alle oft vom Munde abgesparten Rücklagen weggeschmolzen, die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat waren wertlos. Es war also die deutsche Bevölkerung, die die Lasten und Schulden des Ersten Weltkriegs schließlich bezahlte. Saniert waren dagegen die Schuldner. Wer sich etwa 1921 für ein Haus oder anderweitigen Grundbesitz verschuldet hatte, der war über Nacht seine Schulden los. Gemäß dem Grundsatz "Mark = Mark" konnten Kredite, die bei einem stabilen Kurs aufgenommen worden waren, mit entwerteter Währung zurückgezahlt werden. Auch der Staat profitierte von der starken Geldentwertung. Als Reichskanzler Stresemann im November 1923 die Notenpresse schließlich anhielt und den Währungsschnitt verkündete, waren die immensen Schulden, die der Staat bei seinen Bürgern hatte, nur noch 16,4 Pfennige Wert. 36 Am 15. November 1923 wurde die neue Währung Rentenmark, ab Oktober 1924 schließlich die Reichsmark, eingeführt. Die alte Währung wurde abgeschafft. Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der Inflation überdachten die Alliierten ihre Politik gegenüber dem Deutschen Reich. Sie erkannten, dass nur ein wirtschaftlich erstarkendes, gesundes Deutschland umfassende Reparationszahlungen leisten konnte. Besonders durch die Hilfe der Amerikaner konnte die neue Währung stabilisiert werden. Der Amerikaner Charles Dawes entwickelte eine Art Marshallplan der Weimarer Zeit. Mitte der 20er Jahre erholte sich die Wirtschaft. Deutschland war wieder zahlungsfähig. Die Menschen - krisengeschüttelt und politikverdrossen - suchten Trost und Ablenkung. Startsignal für die berühmten Goldenen Zwanziger Jahre, schlagartig standen nun Glamour und Unterhaltung hoch im Kurs. 37, Inflation in den USA Die Welt hatte den Ersten Weltkrieg hinter sich und vor allem Deutschland, der Kriegsverlierer, hatte mit der relativ schnell eintretenden Hyperinflation zu kämpfen. Die USA dagegen standen auch nach dem Kriegsende durch Waffen- und Rüstungslieferungen 36 Vgl. /FRAN2011/. S Vgl. /FRAN2011/. S Vgl. /DEFE2009/ 11

20 während des Krieges wirtschaftlich gut da. Der immense technische Fortschritt und die neu geschaffenen Handelswege ließen die Landeseinnahmen immer weiter steigen. Das Vertrauen der Menschen in den Aktienmarkt wuchs mehr und mehr. Es verbreitete sich der Glaube, dass man auch ohne zu arbeiten, Geld verdienen konnte. Aber nicht nur Aktien erfreuten sich immer mehr an Beliebtheit, auch in Grundstücke und Immobilien wurde verstärkt investiert. Besonders Florida stand im Mittelpunkt des Interesses, und es wurden massenhaft Baugrundstücke verkauft. Zumeist mit einer zehn%igen Option. Diese Optionen wurden später nicht mehr nur von Bauwilligen, sondern auch von Spekulanten, erworben, die mit großen Gewinnen rechneten, indem sie diese Optionsrechte noch teurer verkauften. 39 Hier trifft man auf eine Parallele der heutigen Zeit: Eine Vielzahl von Marktteilnehmern glauben an ein stetiges Wachstum der Marktwerte ihrer Immobilien, ohne dass sie sich näher mit den realen Umständen beschäftigen. Dieser Glaube und das damit verbundene Handeln lässt eine Immobilienblase entstehen. 40 So kam es 1926 auch in Florida recht schnell zu einem Abriss der zahlungsbereiten Käuferschaft für die inzwischen horrenden Immobilienpreise. Im Oktober 1926 kam es zu einer schrecklichen Naturkatastrophe. Zwei Hurrikans bahnten sich ihren Weg durch Miami. Vorbei war der Glaube an ein blühendes Florida, und es kam zum Platzen der Immobilienblase. Trotz dieser Umstände veränderte sich der Optimismus der Amerikaner nicht. 41 Der Aktienboom ging trotz Floridakrise seinen gewohnten Gang. Die Aktienkurve stieg kontinuierlich an und wo Mitte der 1920er Jahre noch ein Bezug zur wachsenden Wirtschaftskraft war, ging dieser zunehmend verloren. Trotz alledem investierten die Amerikaner weiter. Das Zauberwort hieß Investmenttrusts. Im August 1929 erreichten die vergebenen Kredite eine Rekordhoch von 8,5 Millionen Dollar. Das war mehr als die gesamte Bargeldmenge, die zu dieser Zeit in Amerika im Umlauf war. Plötzlich kam es zu einem Einfall der Kurse. Die Menschen ergriff die Panik und sie verkauften einen Großteil der erworbenen Aktien. Am 24. Oktober 1929, heute auch als schwarze Donnerstag 39 Vgl. /RIßE2011/. S ebd. 41 ebd. 12

21 bekannt, sank der Leitindex in weniger als einer Woche um fast ein Drittel. 42 Doch nicht allein dieser Faktor führte zur Inflation. Hinzu kam eine Überproduktion von Agrargütern, Holz, Rohstoffen, Autos und anderen technischen Geräten. Die Preise hierfür brachen um fast 60 % ein. Auch in den Banken schlug die Krise relativ schnell durch. Ab 1930 wurden inländische und ausländische Kredite fast gar nicht mehr erteilt, da die Banken zu oft auf ihren Darlehen sitzen blieben. Um das verlorene inländische Geld auszugleichen, wurde das Geld in Europa abgezogen. Ein Teufelskreis, der die Nationen immer mehr in die Weltwirtschaftskrise riss, entstand. 43 Von 1929 bis 1933 stieg die Arbeitslosigkeit in den USA von 1,6 auf 12,1 Millionen Menschen. Die Löhne fielen um 60 %. Es dauerte bis 1942, bis sich Amerika von seinen Schulden erholte und wieder wachsen konnte. 44 Inzwischen kann man ohne Zweifel sagen, dass die heutige Immobilien- und Finanzkrise ihren Ursprung in den USA hat und das Land selbst davon auch am stärksten getroffen hat. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 6,4 % im ersten Quartal 2009 gegenüber dem vorhergehenden. Das gab es seit 1929 nicht mehr. Auch heute sieht es nicht viel besser aus. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich die Arbeitslosigkeit des Landes näher anschaut. Seit 2007 sind 6,5 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen und jeden Monat kommen Arbeitslose hinzu. Das Problem dabei ist folgendes: 70 % des Bruttoinlandprodukts sind vom Konsum der eigenen Bevölkerung abhängig, d. h. je mehr Arbeitslose es gibt, desto geringer ist die Kaufkraft und desto größer ist der Ausfall in den Staatskassen. 45 Wenn man die Verschuldung Amerikas betrachtet, kommt man zu keinem guten Ergebnis. In den 1980er Jahren lag sie noch bei gut 160 %, inzwischen ist sie 2007 auf 373 % angestiegen (1929 lag sie bei 260 %) Millionen Dollar hat allein der amerikanische Staat in direkter Reaktion auf die Fi- 42 Vgl. /RIßE2011/. S ebd. 44 ebd. 45 Vgl. /RIßE2011/. S Vgl. /RIßE2011/. S

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