«Währungs-Explosion» DIE ANLAGEWELT NACH DER SNB-ENTSCHEIDUNG. Focus. Interview. all about investment products. Die 100 Milliarden Überraschung

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1 Januar Jahrgang CHF all about investment products «Währungs-Explosion» DIE ANLAGEWELT NACH DER SNB-ENTSCHEIDUNG Focus Die 100 Milliarden Überraschung Interview Dr. Thomas Liebi, Chefökonom Swisscanto

2 Die aktuelle Marktlage zur Renditeoptimierung nutzen: UBS Barrier Reverse Convertibles mit Coupons bis zu 15,75 %. Sie gehen davon aus, dass sich bestimmte Aktien oder Märkte in nächster Zeit nicht oder nur leicht bewegen werden und suchen darum nach Möglichkeiten zur Renditeoptimierung? UBS hat eigens für Marktsituationen ohne klare Trends eine Palette von Optimierungsprodukten zusammengestellt, die für Sie zur Zeichnung aufliegen. Die ausgewählten Barrier Reverse Convertibles bieten fixe Coupons sowie bedingten Kapitalschutz. Ihre Hausbank nimmt die Zeichnung gerne entgegen. Weitere Produkte, die zur Zeichnung aufliegen, finden Sie auf Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an * oder an Coupon p.a. Kick-In GOALs auf Barriere (indikativ ** ) Währung Valor Laufzeit Zeichnung bis 15,75 % ABB, Nestlé und Transocean % CHF Jahr , Uhr 11,25 % Novartis, Roche und Vertex Pharmaceuticals % CHF (Quanto) Jahr , Uhr 10,50 % Actelion, Basilea und Lonza % CHF Jahr , Uhr 9,00 % Exxon Mobil, Royal Dutch Shell und Total % CHF (Quanto) Jahr , Uhr 7,50 % Adecco, Logitech und Swisscom % CHF Jahr , Uhr 6,50 % ABB, Geberit und Holcim % CHF Jahr , Uhr 5,00 % Nestlé, Novartis und Roche % CHF Jahr , Uhr 5,00 % WTI Crude Oil % CHF Jahr , Uhr ** Die Barrieren sind indikativ und werden bei Zeichnungsschluss definitiv festgelegt. Quelle: UBS AG. Bitte beachten Sie, dass vergangene Wertentwicklungen keine Indikation für künftige Wertentwicklungen sind. Besuchen Sie uns an der Finanz 15 am Stand V.08 ab Diese strukturierten Produkte stellen keine Beteiligung an einer kollektiven Kapitalanlage im Sinne von Art. 7 ff. des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) dar und unterstehen somit nicht der Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Deshalb besteht für den Investor, der in diese Produkte investiert, kein Anlegerschutz nach dem KAG. Dieses Inserat dient ausschliesslich zu Informationszwecken und ist nicht als Angebot, persönliche Empfehlung oder Aufforderung zum Abschluss einer Transaktion auszulegen oder als Anlageberatung anzusehen. Dieses Inserat stellt keinen vereinfachten Prospekt im Sinne von Art. 5 KAG sowie kein Kotierungsinserat im Sinne des Kotierungsreglementes dar. Die massgebende Produktdokumentation kann direkt bei UBS Investment Bank im 24-h-Service unter Tel , Fax oder über an bezogen werden. Diese Emission unterliegt möglicherweise Verkaufsbeschränkungen u.a. für Europa, Hongkong, Singapur, die USA und US-Personen (die Emission unterliegt schweizerischem Recht). Vor dem Eingehen von strukturierten Transaktionen empfiehlt sich eine fachkundige Beratung durch Ihre Hausbank. Die Angaben in diesem Inserat erfolgen ohne Gewähr. UBS Alle Rechte vorbehalten. * Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Gespräche auf den mit * bezeichneten Anschlüssen aufgezeichnet werden können. Bei Ihrem Anruf auf diesen Linien gehen wir davon aus, dass Sie mit dieser Geschäftspraxis einverstanden sind.

3 EDITORIAL 3 INHALT SHORT CUTS 4 Infografiken FOCUS 5 Die 100 Milliarden Überraschung INTERVIEW 8 Dr. Thomas Liebi, Chefökonom Swisscanto PRODUCT NEWS 10 Comeback der Vergessenen HERAUSGEBERIN Derivative Partners AG Splügenstrasse 10, 8002 Zürich Telefon CHEFREDAKTION Martin Raab REDAKTIONSLEITUNG Dieter Haas AUTORENTEAM Andreas Hausheer, Jürgen Kob, Serge Nussbaumer, Martin Plüss ANZEIGEN Nicole Leimgruber DESIGN UND LAYOUT Anna Martens RISIKOHINWEIS/DISCLAIMER Für die Richtigkeit der über payoff verbreiteten Informationen und Ansichten, einschliesslich Informationen und Ansichten von Dritten, wird keine Gewähr geleistet, weder ausdrücklich noch im plizit. Leser, die aufgrund der in diesem Magazin veröffentlichten Inhalte Anlageentscheide fällen, handeln auf eigene Gefahr. Die hier veröffentlichten Informationen begründen keinerlei Haftungsansprüche. Eine Haftung für eventuelle Vermögensschäden, die aufgrund von Hinweisen, Vorschlägen oder Empfehlungen des payoff aufgetreten sind, wird kategorisch ausgeschlossen. Den 15. Januar werden Schweizer Anlegerinnen und Anleger nicht mehr so schnell vergessen. Mit der Aufhebung der Kursuntergrenze von EUR/ CHF 1.20 löste die SNB an den Märkten einen wahren Tsunami aus. Die Welle überrollte nicht nur den Devisenmarkt, sondern auch die Aktienund Zinsmärkte. Kaum ein Stein blieb auf dem andern. Nach gut schweizerischer Manier wurde sofort nach einem Schuldigen gesucht, und dann auch in Person des SNB-Präsidenten Thomas Jordan gefunden. Zu unrecht, wie ich finde. Jordan war einzig der Überbringer der «schlechten» Nachricht, eingebrockt hat ihm die Suppe sein Vorgänger und damals für die Einführung der Kursuntergrenze gefeierte Philipp Hildebrand. Doch wie meist im Leben, einer muss die Zeche irgendwann bezahlen. Natürlich kann man über den Zeitpunkt (während dem Handel), das Datum (vor dem EZB-QE-Entscheid), die Art und Weise (kein Versuch, einen Ausweg via einen Währungskorb zu suchen) oder die Tatsache, dass kaum jemand vorinformiert wurde (was beim IWF gar nicht gut ankam), geteilter Meinung sein. Fakt ist, dass es jemanden brauchte, der hinsteht und dem Treiben ein Ende setzt; und genau dies tat Jordan. Solche Leute sollten wir in der Schweiz mehr haben; Leute die die Probleme selber lösen, anstatt sie dem Nachfolger zu überlassen. Jordan hat seinen Job gemacht, nun liegt es an Ihnen, geschätzte Anlegerinnen und Anleger, das Beste daraus zu machen. Die Aktien sind für Schweizer Investoren wieder günstiger, sowohl im Inland als auch im Ausland. Die höhere Volatilität biete attraktive Chancen bei Renditeoptimierungsprodukten. Und auch für Trader spielt die Musik wieder zum Tanz auf. Eins ist sicher, die Kursuntergrenze kommt nicht wieder zurück. Positionieren Sie sich jetzt richtig, damit der für Sie (zumindest aus der Zukunft betrachtet) zu einem Glückstag wird. Viel Spass beim wieder spannenden Anlegen. Daniel Manser Geschäftsführer payoff die Tage danach, machen Sie was daraus!

4 4 SHORT CUTS Die Auswirkungen des SNB-Entscheids zur Aufhebung des Euro Mindestkurses im Überblick -23.9% YTD Aktienperformance der Credit Suisse. USD Betrag, den der Forex-Broker FXCM per 15. Januar 2015 seinen Kunden schuldet. CHF100 Milliarden Kursverluste der Schweizer Aktien am 15. Januar 2015 in direkter Folge des SNB- Entscheids zur Aufgabe der Devisenuntergrenze zum Euro. SMI vs. VSMI CHF % USD/CHF EUR/CHF und USD/CHF EUR/CHF USD/CHF EUR/CHF (rechte Skala) SMI VSMI (rechte Skala) SMI TOP/FLOPS 2015 SWISSCOM AG-REG -1.4% SWISS RE AG -6.5% NOVARTIS AG-REG -7.2% ZURICH INSURANCE -7.3% ROCHE HLDG-GENUS SYNGENTA AG-REG NESTLE SA-REG GIVAUDAN-REG ADECCO SA-REG SWISS MARKET INDEX GEBERIT AG-REG ACTELION LTD-REG HOLCIM LTD-REG CIE FINANCI-REG UBS GROUP AG SGS SA-REG JULIUS BAER GROU SWATCH GROUP-BR ABB LTD-REG CREDIT SUISS-REG TRANSOCEAN LTD -8.1% -9.5% -9.6% -10.0% -10.7% -10.8% -11.0% -15.2% -16.3% -16.7% -16.7% -18.5% -19.2% -19.9% -20.2% -23.9% -27.7% Kursverlust im Aktien-Portfolio der Pensionskasse des Kantons Solothurn. CHF 100 Millionen % Implizite 60-Tage-Put-Volatilität SWISS MARKET INDEX ABB LTD-REG ADECCO SA-REG ACTELION LTD-REG JULIUS BAER GROU CIE FINANCI-REG CREDIT SUISS-REG GEBERIT AG-REG GIVAUDAN-REG HOLCIM LTD-REG NESTLE SA-REG NOVARTIS AG-REG TRANSOCEAN LTD ROCHE HLDG-GENUS SWISSCOM AG-REG SGS SA-REG SWISS RE AG SYNGENTA AG-REG UBS AG-REG SWATCH GROUP-BR ZURICH INSURANCE Quellen: Bloomberg, Derivative Partners

5 FOCUS 5 Die 100 Milliarden Überraschung Die Anlagewelt ist mit neuen Realitäten konfrontiert. Die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank zur Aufhebung des Mindestkurses gegenüber dem Euro sorgt auch weiterhin für grosse Wellen nicht nur am Schweizer Aktienmarkt. Tausende Anleger mit Hebel- und Anlageprodukten im Portfolio waren vom Markteingriff betroffen. Martin Raab Für Thomas Jordan war die Nacht von 14. auf den 15. Januar nur kurzweilig. Der SNB-Präsident hatte samt Kollegium eine weitreichende Entscheidung gefällt, die am Morgen des 15. Januar nichts geringes auslöste, als einen gewaltigen Orkan im globalen Finanzmarkt. Auslöser war das Ende der künstlichen Währungsuntergrenze des Schweizer Frankens zum Euro. Das etwas in der Luft lag, war in Finanzkreisen schon wage erkennbar. Gerüchte aus London, Zürich und New York zirkulierten um die künftige Zins- und Wechselkurspolitik der Notenbanken. Anfangs war alles noch als ein verwirrendes Puzzle. So war in Marktkreisen bereits am 12. Januar zu hören, dass angeblich der US-Dollar in Abstimmung von FED, SNB und EZB geschwächt werden sollte. Andere orakelten, «dass der SNB bald die Luft ausgeht». Passiert ist einen Tag lang gar nichts. Unglaublich, aber wahr Das Blatt wendet sich jedoch schlagartig. Die nüchterne Medienmitteilung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) am Morgen des 15. Januar riss den gesamten Finanzmarkt aus dem gewohnten Takt. Es geht dabei um Milliardensummen: Die SNB hebt den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro auf. Zugleich senkt sie den Zins für Guthaben auf den Konten um 0,50% auf 0,75%. Das Zielband für den Dreimonats-Libor verschieben die Notenbanker weiter in den negativen Bereich auf 1,25% bis 0,25% von bisher 0,75% bis 0,25%. «Als wir feststellten, dass die Euro-Franken-Untergrenze unterschritten wurde, konnten wir es erst nicht glauben», berichtet Eric Blattmann, Head Public Distribution Financial Products bei der Bank Vontobel. Im eigentlich hektischen Handelsraum herrschte plötzlich Totenstille.

6 6 FOCUS Geschichtsträchtiger Tag Nach wenigen Augenblicken Schockstarre und Atemlosigkeit ging alles ganz schnell. Die Folgen sind drastisch, über alle Anlageklassen hinweg. «Während für Optionen wenig handelbare Preise gestellt wurden, waren die Umsätze in den Aktien mit einem Rekordvolumen von CHF 323 Milliarden deutlich über dem durchschnittlichen 15 Tage Volumen von CHF 64 Milliarden», beobachtete Florian Kübler, Leiter Verkauf Strukturierte Produkte (IHVS) von der Zürcher Kantonalbank. Insgesamt musste der Schweizer Aktienmarkt und die dort aktiven Anleger ein Kurssturz besonderer Dimension erleben. Egal ob Blue-Chip oder KMU, an der Schweizer Börse ist ein hochgerechneter Wert von gut CHF 100 Milliarden vernichtet worden. «Ein Tag für die Geschichtsbücher», ist Florian Stasch, Head Marketing & Sales Exchange Traded Solutions bei der BNP Paribas überzeugt. Leverage macht sich bemerkbar Wenig verwunderlich, dass bei solchen Events die Computerserver diverser Banken, Onlinebroker und Finanzportale schlicht überrannt wurden. Besonders im Fokus standen Strukturierte Produkte. Mit diesen kann in beide Kursrichtungen investiert werden, man spricht von asymmetrischen Auszahlungsprofilen. Die ungewöhnlich starke Kursbewegung riss, einem Tsunami «Die Kursbarrieren wurden binnen weniger Minuten gerissen.» Knock-Out-Warrants, über 330 Mini-Futures und 260 Barrier Reverse Convertibles sowie einigen Bonuszertifkaten binnen weniger Minuten gerissen. Absolute Umsatzrekorde «Die Ankündigungen der SNB waren ein Schock, obwohl es im Vorfeld schon von verschiedenen Seiten Stimmen gegeben hat, dass die Untergrenze fallen werde. Kunden und Investoren wollen jetzt mehr Klarheit gewinnen, was der Schritt der SNB wirklich bedeutet», so Willi Bucher, Head of Structured Distribution bei der Bank Julius Bär. Wer stark in Cash investiert war, nutzte diese einmalige Chance für Kauforders. «Es gab Neupositionierungen in Aktien, ETFs und Futures, nur teilweise über Strukturierte Produkte», skizziert Bucher die Stimmung seiner Kunden. Mehr Dampf im Kessel erfuhren Emittenten wie BNP Paribas oder Bank Vontobel. «Die Anleger reagierten prompt auf die neue Situation. Die Umsätze und die Anzahl der Trades waren sehr hoch», so Florian Stasch. Offenbar hat es aber auch viele Profis, oder solche, die sich als Profi-Trader sehen, böse erwischt. Speziell wer Devisen handelte stand im Orkantief. Jüngste Wasserstandsmeldung kam heute früh vom führenden Schweizer Onlinebroker Swissquote Bank. Dort hat man angekündigt, CHF 25 Millionen an Rückstellungen bilden zu müssen. Schlimmer traf es Global Brokers in Neuseeland. Im Anschluss an die Entscheidung der SNB war ANZAHL GEKNOCKTER PRODUKTE PRO TAG das gesamte Kapital des Unternehmens aufgefressen die Firma wird per sofort von der neuseeländischen Finanzaufsicht liquidiert. Der grösste FX-Anbieter für Privatanleger in den USA, FXCM, bezifferte die Verluste seiner Kunden auf rund USD 225 Millionen. Vielfältige Kaufchancen Doch wie immer an der Börse, gibt es stets zwei Seiten der Medallie. «Trading-orientierte Investoren können mittels Hebelprodukten von neuen Chancen profitieren, denn in den FX-Markt ist nun Volatilität gekommen. Konservativere Anleger können sich demgegenüber die höheren Volatilitäten am Schweizer «Wir konnten es erst nicht glauben.» Aktienmarkt zunutze machen beispielsweise über bessere Produktkonditionen bei Barrier Reverse Convertible. Möglicherweise bieten sich bei bestimmten Titeln bald gute Einstiegslevel, denn die Kurse könnten überzogen reagieren», ermuntert Eric Blattmann. Die Übertreibungen am Aktienmarkt sind dabei teilweise sehr ausgeprägt. «Einige grosse Schweizer Firmen hängen nur schwach vom Franken ab, haben aber trotzdem stark korrigiert. Nestlé produziert zum Beispiel weltweit mit lokalen Kostenstrukturen und erwirtschaftet nur rund 2% seines Umsatzes in CHF. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei Novartis und Roche», gleich, etliche Notierungen in die Tiefe oder katapultierte andere in luftige Höhen. Etliche Anleger, die routiniert in Hebelprodukte und Futures investieren, wurde mit Shortwetten sehr positiv überrascht. «Innert 10 Minuten hatten einige Trading-Kunden plötzlich mit zunächst zweihunderttausend Franken Depotwert knapp eine Million erreicht», ist von einem Anlageberater zu hören. Doch gab es auch lange Gesichter und rote Köpfe. Nach aktuellen Daten von Derivative Partners wurden am Tag der Abkoppelung zum Euro die relevanten Kursbarrieren von rund 300 1' Mai 2012 Quelle: Derivative Partners Sep Mai 2013 Sep Mai 2014 Sep

7 FOCUS 7 konkretisiert Florian Kübler die aktuellen Kaufchancen. «Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird! Wer jetzt keine Schweizer Qualitätstitel zu Disountpreisen ins Depot nimmt, verpasst die Chance des Jahres», so die klare Meinung eines Wealth Managers einer bekannten Grossbank der anonym bleiben möchte. Lethargie das falsche Rezept Ebenfalls zu beherztem Handeln rät Nicolas Walon, Head Financial Engineering bei der Bank J. Safra Sarasin. «Wir raten daher Anlegern, die derzeit im Geldmarkt aktiv sind, eine Anlage in Renditeoptimierungsprodukten auf Schweizer Basiswerten zu überlegen. Die höhere Volatilität schafft attraktive Chancen», so der Experte. «Es wäre sicher falsch, tatenlos die Märkte zu verfolgen. Im aktuellen Umfeld gilt es bestehende Positionen zu überprüfen und allenfalls taktische Investitionen einzugehen. Beispielsweise könnten sogenannte Optimal Entry Zertifikate dem Anleger in diesem Marktumfeld «Es wäre sicher falsch, tatenlos die Märkte zu verfolgen.» einen Mehrwert bieten.» stimmt Manuel Dürr, Head Public Distribution bei Leonteq Securities in den Chor ein. Auch bieten die erhöhten Volatilitäten interessante Opportunitäten bei Renditeoptimierungsprodukten. «Hier kann durch den Einsatz von europäischen Barrieren das Risiko einer Barriere-Verletzung deutlich reduziert werden», so Derivatexperte Dürr weiter. Lethargie schient jetzt das falsche Rezept. Nun ist es an der Zeit die neuen Chancen bewusst zu sondieren. NEUE HEBELPRODUKTE Basiswerte Währung Produkttyp Strike Emittent Laufzeit Symbol Novartis N CHF Long Mini-Future VT Open-end MNOVU Nestlé N CHF KO Put Warrant VT Open-end SONEN Novartis N CHF KO Put Warrant VT Open-end SONBF Nestlé N CHF KO Put Warrant VT Open-end SONEG Holcim N CHF KO Call Warrant VT Open-end SOHON Novartis N CHF KO Call Warrant VT Open-end SONCC ABB N CHF KO Put Warrant VT Open-end SOAAK Holcim N CHF KO Put Warrant VT Open-end SOHOL Transocean Ltd. CHF Long Mini-Future VT Open-end MRIGO SMI CHF Short Mini-Future 8'210 NP SMI007 Transocean Ltd. CHF Long Mini-Future VT Open-end MRIGR Transocean Ltd. CHF KO Put Warrant VT Open-end SORAC Julius Baer Group CHF Short Mini-Future NP NPADTM Actelion Ltd. CHF KO Call Warrant VT Open-end SOATT Transocean Ltd. CHF KO Call Warrant VT Open-end SORIV Transocean Ltd. CHF KO Call Warrant VT Open-end SORAA SMI Index CHF Turbo Call Warrant 7'300 UBS TSMIB SMI Index CHF Turbo Call Warrant 7'500 UBS TSMIA SMI Index CHF Turbo Call Warrant 7'200 UBS TSMIR SMI Index CHF Turbo Call Warrant 7'900 UBS TQSMI SMI Index CHF Turbo Call Warrant 7'700 UBS TSMIC NEUE MULTI BARRIER REVERSE CONVERTIBLES Basiswerte Währung Coupon Barriere Emittent Laufzeit Symbol Chevron/Shell/Schlumberger CHF 11.80% 69.00% LEON LTQEZE Lonza Group/Givaudan/ABB CHF 10.00% 70.00% ZKB ZKB5AP Novartis/RocheGS/Actelion CHF 9.20% 70.00% ZKB ZKB5AO Holcim/Clariant/Syngenta CHF 9.10% 70.00% ZKB ZKB5AN Schlumberger/BP/Anadarko EUR* 8.55% 60.00% UBS KIUBVS RocheGS/Nestlé/Novartis EUR 8.00% 75.00% BAER JMAOF WTI Crude Oil CHF 8.00% 65.00% ZKB ZKB5AR RocheGS/Nestlé/Novartis EUR 6.80% 75.00% LEON LTQIAD FTSE100/S&P500/ESTOXX50 EUR 6.40% 61.00% UBS KIUBVU Nestlé/B.Callebaut/Lindt&S. CHF 5.51% 75.00% VT VONMSX SwissLife/Zurich/Nestlé CHF 5.35% 60.00% BAER JMAOG Swisscom/Roche/Zurich CHF 5.00% 70.00% VT VONMSY Novartis/Swatch/ABB CHF 5.00% 59.00% CS CSIPL Quelle aller Angaben: Derivative Partners

8 8 INTERVIEW «Auf Anleger warten extrem grosse Herausforderungen.» Dr. Thomas Liebi, Chefökonom Swisscanto, über neue Realitäten am Devisenmarkt, Aktien als Alternative und die Zukunft des Schweizer Frankens. Dieter Haas Herr Liebi, waren Sie sehr überrascht über die News der SNB von letzten Donnerstag, dass die CHF-Kursuntergrenze zum Euro aufgehoben wird? Absolut! Ich war wohl auch nicht der einzige, das war natürlich auch die Idee gewesen. So ein Schritt muss überraschend kommen. Dass sie dies nicht vorankünden können ist klar, dennoch hat es mich sehr überrascht, da sie im Dezember mehrere Möglichkeiten gehabt hätten, z. B. bei der normalen Lagebeurteilung, eine Woche danach kam ja bereits die überraschende Ankündigung des Negativzinses. Und ein paar Wochen später wieder die überraschende Meldung von der Aufhebung des Mindestkurses, ohne dass wirklich sehr viel geschehen ist dazwischen. Dr. Thomas Liebi (1973) ist seit April 2011 bei Swisscanto als Chefökonomen tätig. Herr Liebi schloss seine Studien der Rechte und der Volkswirtschaftslehre als lic. iur. und Dr. rer. oec. an der Universität Bern sowie mit dem Master of Science in Economics an der Universitat Pompeu Fabra, Barcelona ab. Ausserdem verfügt er über ein Diplom als Chartered Financial Analyst (CFA). Seine berufliche Karriere führte ihn nach seiner Tätigkeit als Research Assistant am Volkswirtschaftlichen Institut der Universität Bern in den Bereich Strategy und Business Development eines Telekommunikationsunternehmens. Danach war er als Analyst bei einer Privatbank in Zürich und schliesslich als Leiter Investment Research und stv. Leiter Asset Management bei einer öffentlich-rechtlichen Pensionskasse tätig. Aber Sie können sich nicht erklären was der Auslöser war? Was Herr Jordan in der Pressekonferenz mitgeteilt hat, insbesondere die divergierende Geldpolitik der grossen Zentralbanken (US Notenbank und EZB) war nicht wirklich neu. Es war im Dezember bereits bekannt gewesen, dass die EZB voraussichtlich mit einem Staatsanleihen-Kaufprogramm kommen wird. Grund für das Einknicken der SNB war offenbar die Angst vor steigenden Interventionen. Gemäss Hochrechnungen hätte die SNB alleine im Januar für rund 100 Mrd. intervenieren müssen ohne Aussicht auf ein rasches Ende. Trotzdem

9 INTERVIEW 9 war der Zeitpunkt der Ankündigung eher ungewöhnlich. Es wurde nicht einmal der Abend oder das Wochenende abgewartet. Die Ankündigung kam direkt am Donnerstagmorgen um Uhr, während alle Märkte offen waren. Stichwort «Quantitative Easing» der EZB. Was erwarten Sie hier für einen Entscheid? Die EZB hat sich ja selber in die Lage gebracht, handeln zu müssen. Eine Umentscheidung wäre fatal. Herr Draghi meinte ja er möchte die Bilanz aufblähen, und er hat nicht widersprochen, als von einer Billion Euro die Rede war. Dies ist das, was man in etwa erwarten kann. Er wird vermutlich keine fixe Zahl nennen, sondern eher den Ablauf des Mechanismus erklären. Man kann sich ausrechnen, dass etwas zwischen 500 Mrd. und 1 Bio. kommen wird, natürlich verteilt über eine gewisse Zeitspanne. Was würde das für Auswirkungen auf den EUR/CHF haben? Wenn dies so kommen sollte, wäre es das, was der Markt erwartet. Natürlich kann es noch zu kurzfristiger Volatilität kommen, bis sich das Gleichgewicht wieder eingependelt hat. Danach sollte aber der Aufwärtsdruck auf den Schweizer Franken tendenziell eher nachlassen. Wie gesagt, er hat schon sehr viel vorweggenommen. Angenommen der EUR/CHF pendelt sich um die Parität ein. Was hätte das für Folgen für den Schweizer Aktienmarkt? Der Schweizer Markt ist teuer. Nach dieser Korrektur natürlich weniger teuer, aber es ist noch immer kein günstiger Markt und mit einem EUR/CHF Kurs von 1:1 ist die aktuelle Ausgangssituation für viele Schweizer Unternehmen schlechter geworden. Umgekehrt sehen wir aber, dass sich die Weltwirtschaft langsam erholt, selbst die Eurozone. Die USA erfreuen sich sowieso guter Gesundheit. Das ist natürlich auch wieder positiv für Schweizer Unternehmen und entsprechend sollte sich der Schweizer Markt auch wieder fangen. Aus heutiger Sicht, welche Assetklasse ist am interessantesten? Ganz klar Aktien. Die Zinsen sind noch mehr gesunken als man es je erwartet hätte und selbst beim 10-jährigen Zins sind wir im negativen Bereich, im Vergleich dazu sind die Aktien günstiger geworden, zumindest aus Schweizer Perspektive, und dies auch im Ausland. Stichwort Zinsen ein 10-Jahres- SWAP im negativen Bereich, das wird für institutionelle Anleger zu einer riesigen Herausforderung, wie werden sie dies meistern können. Das ist eine extrem grosse Herausforderung. Durch den zusätzlichen Kursgewinn bei Obligationen in den letzten Wochen konnte man ein wenig Reserve schaffen, aber mit dem Blick in die Zukunft bleibt es dennoch ganz klar eine Herausforderung. Einziges Mittel, entweder man geht in noch längere Laufzeiten, was auch gefährlich sein kann oder man muss mehr Risiken auf sich nehmen. Auch eine Erhöhung der Aktienquoten muss ins Auge gefasst werden. Dies ist etwas, was ein institutioneller Anleger mit einem langen Anlagehorizont durchaus machen kann. Es gibt auch hier defensivere Strategien mit attraktiven Dividendenrenditen, welche teilweise bei 3-4% und mehr liegen. Andere Alternativen gibt es kaum, ausser vielleicht Immobilien oder wie Hedge Funds bzw. Private Equity. Werden Immobilien nun noch attraktiver? Ganz klar, diese sind nun noch attraktiver geworden. Hier herrscht stets ein relatives Abwägen, da Immobilien in der Schweiz auch nicht mehr günstig sind, aber durch die Negativzinsen sind sie wieder attraktiver geworden. Noch kurz zur Deflation die wird in diesem Jahr in der Schweiz mit Bestimmtheit Fakt. Was denken Sie, wie viel Deflation werden wir heuer haben? Wir haben bereits mehrere deflationäre Faktoren, wie z.b. den stark gesunkenen Ölpreis, dieser alleine hat bereits dazu geführt, dass die Teuerung in den negativen Bereichgesunken ist. Und nun mit dem Frankenschock ist ein Minus von 1% absolut möglich. Und was meinen Sie zum fairen Wert des Schweizerfrankens? Gemäss Kaufkraftparität würde der faire Wert bei ca bis 1.30 liegen. Die Untergrenze von 1.20 machte daher grundsätzlich durchaus Sinn. Diesen langfristig fundierten Wert werden wir aber für eine lange Zeit nicht mehr sehen. Der EURCHF- Kurs dürfte sich wohl eher bei etwa 1.10 einpendeln. Herzlichen Dank für das Interview.

10 10 PRODUCT NEWS AURUM Tracker-Zertifikat der UBS auf den NYSE Arca Gold Bugs PR Index Comeback der Vergessenen Goldminenaktien lösen sich allmählich aus dem Tal der Tränen, in welches sie im September 2011 gestürzt waren. Der SNB- Entscheid macht Gold als Beimischung wieder attraktiv. Preis/Leistung: Schwach Preis/Leistung: Gut Preis/Leistung: Sehr gut Chancen/Risiko: Hoch Chancen/Risiko: Hoch Chancen/Risiko: Hoch Dieter Haas Das lateinische Sprichwort («morituri te salutant» - «Die Todgeweihten grüssen Dich») versinnbildlicht sehr gut das Geschehen rund um Gold und Goldminenaktien in den letzten Wochen. Nach der 44-monatigen Talfahrt, die kurz nach der Einführung des EUR/CHF Mindestkurses von 1.20 einsetzte, gibt es seit Jahresanfang Licht am Ende des Tunnels. Seit der Lösung des Euro-Pegs hat «bisherige Kurserholung der Chancen/Risiko: Sehr hoch Goldminenaktien steckt erst in den Kinderschuhen.» sich die Erholung verstärkt. Es gibt Experten, die mutmassen, dass ein Zusammenhang besteht zwischen der Goldbaisse und der Einführung des Euro-Pegs. Eine These, die sich aber nur schwer beweisen lässt. Die bisherige Kurserholung des Edelmetalls sowie der meisten Goldminenaktien steckt erst in den Kinderschuhen und lässt viel Spielraum nach oben zu. Der lange Zeit geprügelte Sektor befindet sich bewertungsmässig auf einem historisch tiefen Niveau, ganz im Gegensatz zum Gesamtmarkt S&P 500. Empfehlenswerte Anlageprodukte auf Goldminen An der SIX Structured Products tummeln sich einige vielversprechende Kaufkandidaten. In Frage kommen in erster Linie endlos laufende Tracker-Zertifikate auf den NYSE Arca Gold Bugs Index (HUI). Dazu zählen HUIOE (USD) und AURUM (USD). Eine Alternative zu den zwei genannten Produkten ist das ebenfalls auf dem HUI basierende Bonus-Zertifikat PERHUI. Es wurde Ende März 2013 emittiert und weist eine Laufzeit bis auf. Wegen des Preiszerfalls des NYSE Arca Gold Bugs Index kam es zu einer Barriereverletzung, wodurch das Bonuslevel bei USD nicht mehr gültig ist. Die Kursentwicklung von PERHUI bis zum Verfall orientiert sich daher 1:1 am Basiswert analog den genannten Tracker- Zertifikaten. Gepoolte Anlagen risikoärmer als einzelne Titel Chancen/Risiko: Sehr hoch Eine Partizipation über eine breitgefächerte Auswahl an Goldminentitel ist der risikoärmste Weg, um sich an der zukünftigen Kursentwicklung der Branche zu beteiligen. Stock-Picking sollte erfahrenen Anleger vorbehalten werden. Wer sich daran wagt, muss sich intensiv mit der betreffenden Gesellschaft auseinandersetzen. Dabei spielen Faktoren wie die Produktionskosten, die Preis/Leistung: Gut zukünftigen Produktionsmengen sowie die geografische Diversifikation der Produktionsstätten eine zentrale Rolle. Diese haben neben der Goldpreisentwicklung entscheidenden Einfluss auf die Kursentwicklung Chancen/Risiko: Sehr hoch der Minenaktien. Nach den jüngsten Kursavancen scheint die Trendwende geschafft. Auf der Suche nach lukrativen Ideen bietet der Markteinstieg über den Erwerb von Partizipationsprodukten auf den NYSE Arca Gold Bugs wie HUIOE, AURUM oder PER- HUI umgangssprachlich ausgedrückt eine gemähte Wiese. Nach dem Abschluss der gegenwärtigen Hausse dürfte es im zweiten Quartal zu einer kurzen Konsolidierung oder einer kleinen Korrektur kommen. Das böte nochmals günstige Einstiegschancen. Spätestens im Juli 2015 sollten interessierte Anleger an Bord gehen. Symbol Valor AURUM Produkttyp Tracker-Zertifikat Preis/Leistung: Schwach Preis/Leistung: Gut Preis/Leistung: Sehr gut NYSE Arca Gold Bugs Basiswert PR Index PAYOFF FACTBOX Emittent Rating (S&P) UBS A Chancen/Risiko: Sehr hoch Ausstattung Laufzeit Open-end Ratio 1:1 Quanto Nein COSI Nein Kennzahlen Ø Spread 5Tg Spread Availability Kurs Brief ( ) Handelsplatz % ,69% 100,00% USD SIX SP HUI Arca Gold Bugs PR Index AURUM Tracker NYSE Arca Gold BUGS PR Index payoff- Einschätzung Comeback der Realwerte Historisch günstige Branchenbewertung Wechselkursrisiko USD/CHF Quelle: Bloomberg

11 Floored Floater mit Referenzanleihe in Zeichnung Attraktive Mindestcoupons im Negativzinsumfeld 100% Rückzahlung, abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Referenzschuldners Investment Grade Rating der Referenzschuldner (S&P-Rating BBB oder besser) Vontobel Emittenrisiko durch COSI - Pfandbesicherung abgesichert Kreditrisikoprämien in CHF vereinnahmen, die über den CHF-Bondmarkt nicht zugänglich sind Floored Floater mit Referenzanleihe Zeichnungsschluss , Uhr MEZ Valor Referenzanleihe/S&P Rating Bedingter Kapitalschutz Minimum Coupon p.a. 1 Referenzzins Rückzahlung Vale Overseas Ltd. 2 /A 100% 1.300% CHF 3M-LIBOR Vale Overseas Ltd. 2 /A 100% 2.000% EUR 3M-EURIBOR Vale Overseas Ltd. 2 /A 100% 3.250% USD 3M-LIBOR Zeichnungsschluss , Uhr MEZ Valor Referenzanleihe/S&P Rating Bedingter Kapitalschutz Minimum Coupon p.a. 1 Referenzzins Rückzahlung Noble Corp. 3 /BBB 100% 2.625% CHF 3M-LIBOR Freeport-McMoRan 4 /BBB 100% 1.625% CHF 3M-LIBOR Alcoa 5 /BBB 100% 0.850% CHF 3M-LIBOR Noble Corp. 3 /BBB 100% 3.375% EUR 3M-EURIBOR Freeport-McMoRan 4 /BBB 100% 2.375% EUR 3M-EURIBOR Alcoa 5 /BBB 100% 1.450% EUR 3M-EURIBOR COSI Pfandbesichertes Zertifikat Referenzschuldner SVSP-Bezeichnung Referenzschuldner-Zertifikat mit bedingtem Kapitalschutz (1410) Kategorie Anlageprodukte mit Referenzschuldner COSI Collateral Secured Instruments Investor Protection engineered by SIX Emittentin Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai; Garantin Vontobel Holding AG, Zürich. Emissionspreis 100%, Nennwert CHF/EUR/USD 1000, Liberierung resp Listing an der SIX Swiss Exchange beantragt. 1) Angaben sind indikativ und werden am resp fixiert. 2) USD 4.375% Vale Overseas Ltd ) USD 4.9% Noble Corp ) USD 3.55% Freeport-McMoRan ) USD 5.87% Alcoa Die Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben sowie weitere Informationen finden Sie unter Vontobel Holding AG (Moody s A3) Bank Vontobel AG (Moody s A2) Telefon Leistung schafft Vertrauen Diese Publikation dient lediglich der Information und richtet sich ausdrücklich nicht an Personen, deren Nationalität oder Wohnsitz den Zugang zu solchen Informationen aufgrund der geltenden Gesetzgebung verbieten. Sie stellt kein Kotierungsinserat, keinen Emissionsprospekt gem. Art. 652a OR bzw OR und keinen vereinfachten Prospekt gem. Art. 5 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) dar und ist weder als Offerte oder Einladung zur Offertstellung noch als Empfehlung zum Erwerb von Finanzprodukten zu verstehen. Die rechtlich massgebliche Produktdokumentation (Kotierungsprospekt) besteht aus dem definitiven Termsheet mit den Final Terms und dem bei der SIX Swiss Exchange registrierten Emissionsprogramm. Diese sowie die Broschüre «Besondere Risiken im Effektenhandel» können unter oder bei der Bank Vontobel AG, Financial Products, Bleicherweg 21, CH-8022 Zürich, kostenlos bezogen werden. Derivative Produkte sind keine kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des KAG und daher nicht der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA unterstellt. Anlagen in Derivative Produkte unterliegen dem Ausfallrisiko des Emittenten/Garantiegebers und weiteren spezifischen Risiken, wobei ein möglicher Verlust auf den bezahlten Kaufpreis beschränkt ist. Vor dem Eingehen von Derivatgeschäften sollten Anleger die Produktdokumentation lesen, ausserdem empfiehlt sich eine fachkundige Beratung. Die Angaben in dieser Publikation erfolgen ohne Gewähr. Für Fragen zu unseren Produkten stehen wir Ihnen gerne unter Telefon +41 (0) zur Verfügung. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Gespräche auf diesen Linien aufgezeichnet werden. Bank Vontobel AG. Alle Rechte vorbehalten. Zürich, 22. Januar 2015.

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