Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich"

Transkript

1 Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Wintersemester 2014/15 Institut für Romanistik Aufbauseminar Kontrastive Linguistik Seminarleiterin: Frau Nora Wirtz M.A. Referentin: Ksenia Lopuga

2 Gliederung 1. Kontrastive Linguistik (KL) 2. Übersetzung (Üb.)/ Übersetzungstheorie 3. Vergleich KL und Üb. Fazit

3 Einführung Die vergleichende Sprachwissenschaft : 1. untersucht die verschiedenen Beziehungen und Merkmale, die Sprachen miteinander verbinden oder trennen können 2. erforscht den Bau von Sprachen und ihre gesellschaftliche Funktion und Entwicklung Erkenntnis übergreifender Zusammenhänge, allgemeiner Eigenschaften und Wesenszüge der Sprachen, ohne welche eine allgemeine Sprachtheorie undenkbar wäre.

4 Kontrastive Linguistik (KL) reicht in das Gebiet der angewandten Linguistik hinein rein linguistische Beschäftigung mit den Phänomenen eines Vergleichs (Kontakts) von den Sprachen. Ziel eine adäquate Beschreibung aller Fakten für den vergleichenden Sprachen zu liefern hat mit den Sprachen als System zu tun Feststellung von Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten zwischen den Systemen zweier Sprachen im Bereich der Phonologie, der Lexik und der Grammatik synchronichscher Sprachvergleich befasst sich mit Unterschieden und Analogien zwischen Einzelnen Sprachen (d.h. grundsätzlich zwischen Bedeutungssystemen) eine der vergleichenden Sprachen als Bezeichnungssystem ( Weggestaltung ), die anderen Sprachen als Gestaltung derselben Welt durch andere Bedeutungen ist aufs engste mit der Übersetzungswissenschaft (ÜW) verflochten, aber zwischen beiden Disziplinen besteht keine Identität

5 Übersetzung Übersetzen ist für schon identifizierte Bezeichnungen in der Zielsprache (ZS) Bedeutungen finden, die genau diese Bezeichnungen ausdrücken können (Coseriu). Die Übersetzung ist der Prozess der Umwandlung eines Redeprodukts in einer Sprache in ein Redeprodukt in einer anderen Sprache unter Wahrung des unveränderten Inhalts, d.h. der Bedeutung. Übersetzen/Dolmetschen = Übersetzung (Produkt und Prozess) Übersetzung als Prozess - eine sprachliche/zwischensprachliche Transformation eines in einer gegebenen Sprache vorliegenden Textes in einen Text in einer anderen Sprache.

6 Übersetzungstheorie: Gegenstand - die Beschreibung des Übersetzens als Prozess Aufgabe ein Modell des Übersetzungsprozesses zu entwickeln, das mit befriedigender Genauigkeit die wesentlichen Seiten dieses Prozesses abbildet - behandelt nur gesetzmäßige Relationen zwischen Texten

7 INHALT des Textes Sinn der implizite Bezugsrahmen der Einzelaussagen durch außersprachliche Mittel (Kenntnis des Kulturrahmens) durch sprachliche Mittel (durch Situation und Kontext bestimmt) Bedeutung der durch die sprachlichen Oppositionen selbst gegebene Inhalt (Grammatik & Wortschatz) Bezeichnung die außersprachliche Referenz, der Bezug auf die jeweils benannte außersprachliche Wirklichkeit Beispiel: so können Wörter wie it. portare fr. mener, it. portare fr. porter genau das gleiche bezeichnen, sie bedeuten aber nicht das gleiche, da sie jeweils andere Abgrenzungen der Bezeichnungsmöglichkeiten darstellen: PORTARE mener porter

8 Historische Übersetzungstypen Wörtliche Übersetzung die Wiedergabe aller formalen Elemente des Originals Wort für Wort Es kommt immer zur Verzerrung der Zielsprache (ZS), d.h. zu ihrer Unterwerfung unter die Normen der Ausgangssprache (AS) und zu der Entstellung des Sinns Sinngemäße Übersetzung die Wiedergabe des allgemeinen Sinns des Originals im Einklang mit den Normen von der ZS Da er aber die Form des Werks ignoriert, führt er zur Beseitigung der historischen, sozialen, nationalen und individuellen Spezifik des Originals

9 Freie Übersetzung bzw. normative Übersetzung charakteristisch für die künstlerische Prosa und Poesie, die Annäherung an die in der gegebenen Epoche im entsprechenden Land herrschende abstrakte Norm des Schönen Genauigkeit hier nicht die Beziehung zw. Übersetzung und Original, sondern die Beziehung zw. der Übersetzung und dieser abstrakten Norm des Schönen. Das Ziel: das fremdsprachige Werk in das Land und die Epoche des Lesers zu versetzen Adäquate Übersetzung die Wiedergabe des Originals in der Einheit von Inhalt und Form so wie es ist. Das Ziel: den Leser in das Land und die Epoche des Werkes zu versetzten

10 3. Vergleich: Kontrastive Linguistik und Übersetzung KL Feststellung für welche Bezeichnungen die Bedeutung und die Bedeutungen gebraucht werden die Zielsprache auf eine als Bezeichnungssystem angenommene Ausgangssprache zurückzuführen Üb. Suche nach Bedeutungen die für die Bezeichnung und die Bezeichnungen eingesetzt werden dürfen Bezeichnungen der AS auf Bedeutungen der ZS zurückzuführen

11 Die Unterschiede zwischen KL und Üb. in der Praxis KL befasst sich mit der Einzelsprache Üb ist textbedingt, Texte enthalten wiederholte Rede keine sichere anwendbare Methode zur kontrastiven Behandlung der wiederholten Rede! bei Coseriu Üb. ist sprachbezogen. Textbezogenheit betrifft den Sinn/Textinhalt bei Üb. geht es um die Sprachverwendung KL ist nur für funktionelle Sprachen Texte beim Übersetzten enthalten funktionelle Sprachen (Mundarten, Sprachstile etc.) man kann nicht für jede funktionelle Sprache eine getrennte kontrastive Grammatik erstellen z.b. eine neapolitanisch-deutsche KG nicht für die Übersetzung italienischen Texten

12 KL betrifft schon existierende Bezeichnungsentsprechungen Texte haben oft neue Bezeichnungen notwendig beim Üb. neue Bezeichnungsäquivalenzen zu schaffen Texte haben ihre eigenen Traditionen die nicht einfach immer mit der Tradition der entsprechenden Sprachen zusammenfallen. z.b. il était une fois für Märchen KL bzw. KG kann den Sinn nur im Maße geben Üb. nicht nur Bezeichnung, sondern auch den Sinn z.b. wenn die AS und ZS zu radikal verschiedenen Kulturen gehören, sind die Wiederspruche zwischen Bezeichnung und Sinn sehr zahlreich

13 KL & Üb sich ergänzen und profitieren: Übersetzung als Möglichkeit des Vergleichs von Oberflächenstrukturen für KL/KG Übersetzung zeigt wie sich Strukturen und Lexikon entsprechender Inhalte pro Sprache organisieren, wie semantische Strukturen und Lexikalisches zusammenspielen Übersetzung als Zuordnungstechnik zeigt inhaltlich begründete Strukturprinzipien

14 KL kontrastiert nur einzelsprachliche Strukturen ( typologisch ) eine Hilfswissenschaft für Übersetzung KL untersucht die tatsächliche Verwendung der inhaltlichen Strukturen Übersetzung wäre die ständige Quelle und ihre Ergebnisse eine Übersetzungsgrammatik oder ein Übersetzungswörterbuch.

15 Fazit Eine vollständige KL zweier Sprachen: untersucht die Verwendung der Bedeutungen stellt alle Bezeichnungsentsprechungen (z.b. franz. für dt. eigentlich) fest würde einer Übersetzungswissenschaft der beiden Sprachen gleichkommen.

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft 1. Einleitung 2. Gesetzmäßigkeiten in der Übersetzung (Otto Kade) 3. Translation und Translationslinguistik (Gert Jäger) 4. Pragmatische Aspekte

Mehr

Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik

Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik Romanisches Seminar Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik B.A. Französisch B.A. Italienisch B.A. Spanisch B.A. Portugiesisch (Nebenfach) 1 I. Module: Übersicht Modul 1: Modul

Mehr

Bedeutungswandel durch Metapher und Metonymie

Bedeutungswandel durch Metapher und Metonymie Heinrich- Heine- Universität Düsseldorf Sommersemester 2012 Seminar: Wortschatz- formal und inhaltlich (Französisch) Seminarleiterin: Nora Wirtz Referentin: Madelaine Schilken Datum: 24.05.2012 Bedeutungswandel

Mehr

Funktionales Übersetzen: Christiane Nord

Funktionales Übersetzen: Christiane Nord Lehrveranstaltung: Übersetzungswissenschaft Spanisch Leitung: Dr. Carsten Sinner Referentin: Elia Hernández Socas 05.12.07 Funktionales Übersetzen: Christiane Nord NORD, Christiane (1988) Textanalyse und

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Theorien und Modelle I WS 2006/07 Prinzipien- und Parametermodell 1

Theorien und Modelle I WS 2006/07 Prinzipien- und Parametermodell 1 Theorien und Modelle I WS 2006/07 Prinzipien- und Parametermodell 1 Prinzipien- und Parametermodell Für die Generative Grammatik findet sich oft die Bezeichnung Prinzipien- und Parametermodell. Die Bezeichnung

Mehr

Übersetzung und Bearbeitung

Übersetzung und Bearbeitung Sebastian Hirschberg Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2013 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier Übersetzung und Bearbeitung Inhalt: 1. Einleitung 2. Ziel und

Mehr

Deutsche und französische Automobilwerbung im Kulturvergleich

Deutsche und französische Automobilwerbung im Kulturvergleich Deutsche und französische Automobilwerbung im Kulturvergleich Vortrag im Rahmen der Festwoche anlässlich des 20jährigen Bestehens der Westsächsischen Hochschule Zwickau Zwickau, 14. Juni 2012 Prof. Dr.

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch

Polyvalenter Bachelor Lehramt Englisch 04-023-1101 Pflicht Lehrformen Einführung in die englischsprachige Literatur und Kultur 1. Semester Professuren für Britische Literaturwissenschaft und Kulturstudien Großbritanniens jedes Wintersemester

Mehr

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft

Mehr

M. Kienpointner/Lehrveranstaltungen 1982-2015

M. Kienpointner/Lehrveranstaltungen 1982-2015 M. Kienpointner/Lehrveranstaltungen 1982-2015 I. Institut für Sprachwissenschaft (1982-2000) / Institut für Sprachen und Literaturen Bereich Sprachwissenschaft (2000ff.) / Universität Innsbruck SS 1982:

Mehr

B.A. LINGUISTIK. Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig

B.A. LINGUISTIK. Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig B.A. LINGUISTIK Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig WOMIT BESCHÄFTIGT SICH DIE LINGUISTIK? Gegenstand der Linguistik sind anders als bei den Einzel-Philologien nicht die konkreten

Mehr

Fremdsprachenunterricht in Bayern Positionen der bayerischen Sprachenverbände im GMF

Fremdsprachenunterricht in Bayern Positionen der bayerischen Sprachenverbände im GMF Fremdsprachenunterricht in Bayern Positionen der bayerischen Sprachenverbände im GMF Vielfältiges Sprachenangebot Weltsprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch

Mehr

A2/B1 SK - ANALYSERASTER

A2/B1 SK - ANALYSERASTER A2/B1 SK - ANALYSERASTER (aus der schülereigenen Perspektive) Wiedergabe des Textes Inhalt: Ich habe die Aussagen von allen Schülern wiedergegeben. Ich habe wichtige Aussagen vollständig und richtig wiedergegeben.

Mehr

Studienordnung für den Aufbaustudiengang Deutsch als Fremdsprache in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes

Studienordnung für den Aufbaustudiengang Deutsch als Fremdsprache in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes Studienordnung für den Aufbaustudiengang Deutsch als Fremdsprache in der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes Vom 14. Juli 1993 Die Universität des Saarlandes hat auf Grund des 85 des

Mehr

Dauer Art ECTS- Punkte. Jährlich 2 Semester Pflicht 6 180 Stunden, davon Präsenzstudium: 60 Selbststudium: 120. die Vergabe von Leistungspunkten)

Dauer Art ECTS- Punkte. Jährlich 2 Semester Pflicht 6 180 Stunden, davon Präsenzstudium: 60 Selbststudium: 120. die Vergabe von Leistungspunkten) Englisch Universität Duisburg-Essen Modul I: Business English 1. / 2. Jährlich 2 Pflicht 6 180 Stunden, davon Präsenzstudium: 60 : 120 Teilnahme am Assessment Test BA Kulturwirt Studienleistung, Modulprüfung:

Mehr

Dossier: Funktionales Übersetzen

Dossier: Funktionales Übersetzen Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2013 Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft bei Prof. Dr. Carsten Sinner Johannes Markert Dossier: Funktionales

Mehr

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010 Fertigkeit Übersetzen Christiane Nord, 2010 Einleitung Was ist Übersetzen? Was passiert beim Übersetzen? Was ist Übersetzungskompetenz? Wo begegnet uns Übersetzen? Übersetzungen kommen in den verschiedensten

Mehr

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6 DEUTSCH ERSTSPRACHE 1 Stundendotation G1 G2 G3 G4 G5 G6 Grundlagenfach 4 4 4 4 4 4 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Pflichtfach Weiteres Fach 2 Didaktische Hinweise Voraussetzung zur Erfüllung der

Mehr

Jan Engberg. Hermes, Journal of Linguistics no. 10 1993

Jan Engberg. Hermes, Journal of Linguistics no. 10 1993 Jan Engberg 109 Radegundis Stolze: Hermeneutisches Übersetzen. Linguistische Kategorien des Verstehens und Formulierens beim Übersetzen (= Tübinger Beiträge zur Linguistik, 368). Tübingen: Gunter Narr

Mehr

Universität Leipzig. Wintersemester 1978/79 Intensivkurs Portugiesisch (10 Wochen zu 20 Stunden)

Universität Leipzig. Wintersemester 1978/79 Intensivkurs Portugiesisch (10 Wochen zu 20 Stunden) Universität Leipzig August-Leskien-Institut Fachhochschule Köthen Technische Universität Chemnitz Universität Tübingen Universität München Universität Trier Universität Heidelberg Universität Jena Universität

Mehr

Italienische und französische Reiseberichte des 16. Jahrhunderts und ihre Übersetzungen

Italienische und französische Reiseberichte des 16. Jahrhunderts und ihre Übersetzungen Italienische und französische Reiseberichte des 16. Jahrhunderts und ihre Übersetzungen Über ein vernachlässigtes Kapitel der europäischen Übersetzungsgeschichte Christine Henschel WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT

Mehr

DIE FUNKTION DER ÜBERSETZUNG IM FREMDSPRACHENUNTERRICHT

DIE FUNKTION DER ÜBERSETZUNG IM FREMDSPRACHENUNTERRICHT DIE FUNKTION DER ÜBERSETZUNG IM FREMDSPRACHENUNTERRICHT JANA BICAKOVÁ HEDVIGA SEMANOVÁ Technische Universität Košice, Slowakei 1. Einleitung Die Übersetzung als klassisches Verfahren ist seit langem Bestandteil

Mehr

Die Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule. Inhalt

Die Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule. Inhalt Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2013 Seminar: Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier von Maria

Mehr

Herzlich Willkommen! B.A. Europäische Wirtschaftskommunikation (Orléans/Siegen)

Herzlich Willkommen! B.A. Europäische Wirtschaftskommunikation (Orléans/Siegen) Herzlich Willkommen! B.A. Europäische Wirtschaftskommunikation (Orléans/Siegen) Schlüsselkompetenzen, insbesondere interkulturelle Kompetenz Fremdsprachen Französisch und Englisch Europäische Wirtschaftskommunikation

Mehr

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis Brigitte Horn-Helf Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Verzeichnis der Tabellen 12 Verzeichnis der Schemata 12 Vorwort 13 TEIL

Mehr

QIAN, Minru (Fremdsprachenuniversität Beijing)

QIAN, Minru (Fremdsprachenuniversität Beijing) QIAN, Minru (Fremdsprachenuniversität Beijing) 1 Integration und Interaktion von der Sprachwissenschaft und den Interkulturellen Studien 1. Einleitung (a) Um die Bedeutsamkeit des Vortragsthemas besser

Mehr

PD Dr. Sybille Große - Lehrveranstaltungen. SoSe 2011 Universität Potsdam. WS 2010/2011 Universität Leipzig. SoSe 2010 Universität Leipzig

PD Dr. Sybille Große - Lehrveranstaltungen. SoSe 2011 Universität Potsdam. WS 2010/2011 Universität Leipzig. SoSe 2010 Universität Leipzig PD Dr. Sybille Große - Lehrveranstaltungen SoSe 2011 Universität Potsdam - sprachwissenschaftliche Vorlesung (Bachelor): Grammatik des Französischen - sprachwissenschaftliche Vorlesung (Bachelor): Grammatik

Mehr

Die Linguistische Perspektive und Äquivalenz

Die Linguistische Perspektive und Äquivalenz Dennis Zahn Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft SS 2013 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Die Linguistische Perspektive und Äquivalenz Übersicht: 1. Einleitung 2. Die linguistische

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 INHALTSVERZEICHNIS AL WADIE VII INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Aktueller Stand der

Mehr

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen Klasse: 10 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen I. Sprechen Themen, die dem Motto der jeweiligen Klassenstufe entsprechen und den Stoff des s vertiefen,

Mehr

Georg-August-Universität Göttingen Modul B.Gesch.650: Paläographie der Frühen Neuzeit

Georg-August-Universität Göttingen Modul B.Gesch.650: Paläographie der Frühen Neuzeit Modul B.Gesch.650 Modul B.Gesch.650: Paläographie der Frühen Neuzeit Die Studierenden kennen die Geschichte der Schriftentwicklung (Buch- und Handschrift) der Frühen Neuzeit und können diese praktisch

Mehr

RUBRIEKSINDELING In.Du. Instituut Duits

RUBRIEKSINDELING In.Du. Instituut Duits RUBRIEKSINDELING In.Du Instituut Duits Februari 2010 A AK ART FT ANTHOLOGIEN, SAMMELWERKE VON TEXTEN ALTERTUMSKUNDE KUNSTGESCHICHTE AUSLÄNDISCHE LITERATUR (Texte) H. Eccl KIRCHENGESCHICHTE / THEOLOGIE

Mehr

MSB M 01. b) Sprachkompetenz in einer weiteren Migrantensprache; 4. Qualifikationsziele des Moduls / zu erwerbende Kompetenzen:

MSB M 01. b) Sprachkompetenz in einer weiteren Migrantensprache; 4. Qualifikationsziele des Moduls / zu erwerbende Kompetenzen: MSB M 01 1. Name des Moduls: Kompetenz in Migrationssprachen 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Prof. Dr. Hansen 3. Inhalte des Moduls: a) Lautliche und grammatische Strukturen von Migrantensprachen in Deutschland

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft Grundlagen der Romanistik (GrR) 15 Einführung in die spanische Sprachwissenschaft Ein Lehr- und Arbeitsbuch Bearbeitet von Wolf Dietrich, Horst Geckeler Neuausgabe 2006. Taschenbuch. 201 S. Paperback ISBN

Mehr

Eingangsformel. 1 Ziel der Prüfung. 2 Umfang der Qualifikation; Gliederung der Prüfung. ÜDolmPrV. Ausfertigungsdatum: 18.05.2004.

Eingangsformel. 1 Ziel der Prüfung. 2 Umfang der Qualifikation; Gliederung der Prüfung. ÜDolmPrV. Ausfertigungsdatum: 18.05.2004. Verordnung über die Prüfungen zu den anerkannten Abschlüssen Geprüfter Übersetzer/ Geprüfte Übersetzerin und Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte Dolmetscherin ÜDolmPrV Ausfertigungsdatum: 18.05.2004 Vollzitat:

Mehr

ENIAC 1945. Genesis der modernen Übersetzungswissenschaft. Genesis der modernen Übersetzungswissenschaft

ENIAC 1945. Genesis der modernen Übersetzungswissenschaft. Genesis der modernen Übersetzungswissenschaft Genesis der modernen ENIAC 1945 nach Kriegsende : bis heute anhaltende Triumphzug der Komputertechnik 1945: ENIAC, erster freiprogrammierbarer Elektronenrechner 1950: UNIVAC, erster privatwirtschaftlich

Mehr

Bezeichnung Variante des Wahlpflicht- oder Anwendungsfachs Abkürzung Gesamtzahl Leistungspunkte (LP)

Bezeichnung Variante des Wahlpflicht- oder Anwendungsfachs Abkürzung Gesamtzahl Leistungspunkte (LP) Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 1 von 20 Beachten Sie: Leitfaden und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft in dem Bachelor-Studiengang Internationales

Mehr

Institut für Germanistik Katholische Universität Lublin Johannes Paul II., Polen

Institut für Germanistik Katholische Universität Lublin Johannes Paul II., Polen Institut für Germanistik Katholische Universität Lublin Johannes Paul II., Polen Studienpläne (Studienjahr 2011/12) für das Erasmus Programm mit -Punkten Mitarbeiter Prof. Dr. Marzena Górecka (Institutsleiter)

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung der Albert-Ludwigs-Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien

Studien- und Prüfungsordnung der Albert-Ludwigs-Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien Vom 24. März 2011 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 42, Nr. 7, S. 25 252) in der Fassung vom 23. Juni 2014 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 45, Nr. 55, S. 216 494) Studien- und Prüfungsordnung der Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Schulinternes Curriculum der Sekundarstufe II, Deutsch Jahrgangsstufen Q1 und Q2 (Abitur 2016)

Schulinternes Curriculum der Sekundarstufe II, Deutsch Jahrgangsstufen Q1 und Q2 (Abitur 2016) Q1.1 Literaturhistorische Orientierung Halbjahresthema: Emanzipation des Individuums-Emanzipation der Gesellschaft 1. Unterrichtsvorhaben: Abitur 2016: Lyrik Gedichte der Romantik und des Expressionismus

Mehr

ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN

ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN Anca MARINESCU 1. Einleitung Die deutsche Sprache verfügt über zahlreiche sprachliche und auch außersprachliche Mittel, mit deren Hilfe der Sprecher zu

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Entwurf: Stand vom 07. August 2012 redaktionelle Überarbeitung nach

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit

Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit Informationssysteme Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit Definitionen: Informationen Informationssysteme

Mehr

Germanistik 2012/2013

Germanistik 2012/2013 Germanistik 2012/2013 Bachelor-Studiengang (Studienplan) I. Studienjahr, I. Semester Konversatorium (K) Modul 1: Hauptfachsprache I 1. Praktischer Deutschunterricht I Ü 150 P 9 Modul 2: Zweite moderne

Mehr

Semester 1.1 1.2 2.1 2.2 total Anzahl Lektionen 5 6 5 + 1 AK 6 22 + 1 AK

Semester 1.1 1.2 2.1 2.2 total Anzahl Lektionen 5 6 5 + 1 AK 6 22 + 1 AK Latein Stundentafel Langgymnasium (Unterstufe) Semester 1.1 1.2 2.1 2.2 total Anzahl Lektionen 5 6 5 + 1 AK 6 22 + 1 AK Stundentafel Kurzgymnasium (Oberstufe) Profil sprachlich musisch math.-naturwiss.

Mehr

Linguistik für Kognitionswissenschaften

Linguistik für Kognitionswissenschaften Linguistik für Kognitionswissenschaften Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung Computerlinguistik Fehlübersetzung von engl. computational linguistics - computationelle Linguistik beinhaltet im weiteren

Mehr

Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH

Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH Lehramtsstudium Realschule: Fach Englisch MODULHANDBUCH Inhaltsverzeichnis Seite Modulstufe A 2 Modulstufe B 9 Modulstufe C 12 Modulstufe D 23 1 Modulstufe A A1 Übung Introduction to English and American

Mehr

Modulhandbuch des Bachelor-Ergänzungsfachs Sprachkompetenz 2. Fremdsprache (2. FS)

Modulhandbuch des Bachelor-Ergänzungsfachs Sprachkompetenz 2. Fremdsprache (2. FS) Philosophische Fakultät II: Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Modulhandbuch des Bachelor-Ergänzungsfachs Sprachkompetenz 2. Fremdsprache (2. FS) Fassung vom 25. Februar 2010 auf Grundlage der

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Nr. 68 vom 4. November 2013 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Änderung der Fachspezifischen Bestimmungen für den Bachelor-Teilstudiengang

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 399 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULE DES SAARLANDES 1979 ausgegeben zu Saarbrücken, 8. Oktober 1979 Nr. 19 400 Studienordnung für Diplomübersetzer und Diplomdolmetscher Vom 27.8.1979 Die Universität

Mehr

Universität Konstanz. Geisteswissenschaftliche Sektion Fachbereich Sprachwissenschaft. Modulhandbuch

Universität Konstanz. Geisteswissenschaftliche Sektion Fachbereich Sprachwissenschaft. Modulhandbuch Universität Konstanz Geisteswissenschaftliche Sektion Fachbereich Sprachwissenschaft Modulhandbuch Masterstudiengang Sprachwissenschaft mit romanistischem Schwerpunkt Stand: Oktober 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung

Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung Geprüfte Übersetzer / Dolmetscher Verordnung über die Prüfung Verordnung über die Prüfungen zu den anerkannten Abschlüssen Geprüfter Übersetzer/Geprüfte Übersetzerin und Geprüfter Dolmetscher/Geprüfte

Mehr

Modulhandbuch. Linguistik

Modulhandbuch. Linguistik Universität Stuttgart Institut für Linguistik Modulhandbuch Bachelor of Arts Linguistik Nebenfach Stand: März 2008 Inhalt 1. Einführung 3 2. Aufbau des Studiums 4 3. Studienplan 5 4. Basismodule 6 5. Kernmodule

Mehr

ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS

ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS Irina Alexeeva ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS Die übersetzerische Kompetenz soll schnell und effizient erworben werden. Unter anderem

Mehr

Wie funktioniert automatisierte Übersetzung? Prof. Josef van Genabith (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz)

Wie funktioniert automatisierte Übersetzung? Prof. Josef van Genabith (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) Wie funktioniert automatisierte Übersetzung? Prof. Josef van Genabith (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) 1 Maschinelle Übersetzung (MÜ) Überblick: Warum MÜ: Datenmenge, Qualität und

Mehr

MODULKATALOG MA ROMANISTIK/FRANZÖSISCH, NF - GRUNDSTUDIUM

MODULKATALOG MA ROMANISTIK/FRANZÖSISCH, NF - GRUNDSTUDIUM Präambel Gemäß 5 Abs. 1 Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) in der Fassung der Neubekanntmachung vom 22. Juni 2005 (GVBI S. 229) i.v. mit 1 Abs. 3 Satz 2 der Rahmenordnung für Prüfungen in einem modularisierten

Mehr

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50)

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50) Wenn der Künstler in seinem Schaffensprozess keine neue Vision ausbildet, so arbeitet er mechanisch und wiederholt irgendein altes Modell, das wie eine Blaupause in seinem Geist haftet John Dewey (Art

Mehr

Peter Koch / Wulf Oesterreicher. Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch

Peter Koch / Wulf Oesterreicher. Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch Peter Koch / Wulf Oesterreicher Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch Max Niemeyer Verlag Tübingen 1990 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Erklärung der Zeichen und Abkürzungen

Mehr

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch Nicht amtliche Lesefassung der Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch vom 09. Juni 1999 in der Fassung der ersten Änderungssatzung

Mehr

Lehrplan KSW Latein 1

Lehrplan KSW Latein 1 Lehrplan KSW Latein 1 LATEIN 1. Allgemeine Bildungsziele Der Lateinunterricht vermittelt Jugendlichen grundlegende Kenntnisse der lateinischen Sprache und ermöglicht ihnen die Lektüre von lateinischen

Mehr

1. Translatorisch Handeln und interkulturelle Kommunikation

1. Translatorisch Handeln und interkulturelle Kommunikation Translatorisch handeln und interkulturelle Seite -1-1. Translatorisch Handeln und interkulturelle Übersetzen und Dolmetschen dienen dazu, eine Sprachbarriere zwischen einer Ausgangs- und Zielsprache zu

Mehr

B.A.-MODULBESCHREIBUNGEN GERMANISTIK: SPRACH- UND KULTURWISSENSCHAFT. GSp-1.1 MODULNUMMER MODULNAME VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN

B.A.-MODULBESCHREIBUNGEN GERMANISTIK: SPRACH- UND KULTURWISSENSCHAFT. GSp-1.1 MODULNUMMER MODULNAME VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN 1. Studienjahr B.A.-MODULBESCHREIBUNGEN GERMANISTIK: SPRACH- UND KULTURWISSENSCHAFT GSp-1.1 1B-AVS Grundlagen Allgemeine Prof. Dr. Johann Tischler und Vergleichende Sprachwissenschaft Modulbestandteile

Mehr

Was ist ein Compiler?

Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler und worum geht es? Wie ist ein Compiler aufgebaut? Warum beschäftigen wir uns mit Compilerbau? Wie ist die Veranstaltung organisiert? Was interessiert Sie besonders?

Mehr

Ziele und Herausforderungen

Ziele und Herausforderungen Ziele und Herausforderungen Text soll automatisch aus einer Quellsprache in eine Zielsprache übertragen werden Dabei soll die Funktion des Textes erhalten bleiben Es werden sowohl computerlinguistische

Mehr

LEHRPLAN LATEIN. Bildungs- und Lehraufgabe. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule. Beiträge zu den Bildungsbereichen. Sprache und Kommunikation:

LEHRPLAN LATEIN. Bildungs- und Lehraufgabe. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule. Beiträge zu den Bildungsbereichen. Sprache und Kommunikation: LEHRPLAN LATEIN Bildungs- und Lehraufgabe Der Lateinunterricht öffnet den Zugang zur europäischen Sprachenlandschaft: - er führt über den Spracherwerb zum Übersetzen und Interpretieren von Originaltexten

Mehr

Moduhandbuch Cluster III. Dauer Modul 2 Semester. Institut für Kommunikationswissenschaften Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies

Moduhandbuch Cluster III. Dauer Modul 2 Semester. Institut für Kommunikationswissenschaften Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies Modul M1 Einführung in die Sound Studies Modul: Einführung in die Sound Studies M1 360 h 1 Modulbeauftragter Dr. Volkmar Kramarz Semester des Moduls MA Sound Studies Pflicht 1./. Semester Die Studierenden

Mehr

Vorlesungsreihe: Einführung in die Angewandte Sprachwissenschaft

Vorlesungsreihe: Einführung in die Angewandte Sprachwissenschaft 1 Was ist Übersetzen gibt es eine Übersetzungswissenschaft? 2 1.1 Definitionen des Übersetzens 2 1.2 Das Feld der Übersetzungswissenschaft 3 Abb. 1: Teilbereiche des Übersetzungswissenschaft (nach Reiß

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS ANLAGE A: PRÜFUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DIE KERNFÄCHER UND SACHFÄCHER IM RAHMEN DER DIPLOMVORPRÜFUNG

INHALTSVERZEICHNIS ANLAGE A: PRÜFUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DIE KERNFÄCHER UND SACHFÄCHER IM RAHMEN DER DIPLOMVORPRÜFUNG ANLAGEN A und B INHALTSVERZEICHNIS ANLAGE A: PRÜFUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DIE KERNFÄCHER UND SACHFÄCHER IM RAHMEN DER DIPLOMVORPRÜFUNG I. KERNFACH ANGLISTIK 1 1 2. Schriftliche Prüfung 1 3. Mündliche Prüfung

Mehr

www.in-translations.com

www.in-translations.com 1 So finden Sie das richtige Übersetzungsunternehmen 2 Neun Such-Kriterien mit praktischer Checkliste! Sie suchen ein Übersetzungsunternehmen und werden von der Fülle der Suchergebnisse im Internet förmlich

Mehr

EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT

EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT MUHARREM TOSUN Universität Sakarya, Türkei Einleitung Eine der größten Schwierigkeiten, die

Mehr

1. Einleitung. 1.1 Hintergrund. 1.2 Motivation. 1.3 Forschungsansatz - These

1. Einleitung. 1.1 Hintergrund. 1.2 Motivation. 1.3 Forschungsansatz - These 1. Einleitung 1.1 Hintergrund Im Rahmen der Erstellung von Prüfberichten im Kontrollamt der Stadt Wien traten seit dem Jahr 2006 verstärkt Bemühungen auf, diese mithilfe einer einheitlichen und standardisierten

Mehr

Semester: 1.-2. Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Observation réfléchie de la langue 3 2 S P WS 1.-2.

Semester: 1.-2. Kürzel Titel CP SWS Form P/WP Turnus Sem. A Observation réfléchie de la langue 3 2 S P WS 1.-2. http://www.phkarlsruhe.de/typo3/inc/mdh.druck.php?uid=556 Grundlagen der Fachwissenschaften T. Bidon (unter Vorbehalt) 2FraFW1 CP: 10 Arbeitsaufwand: 300 Std. 1.2. Die Studierenden sind mit den grundlegenden

Mehr

Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November

Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November Das ewige Dilemma zwischen Fachwissen und Sprach-/ Kommunikationswissen, ein Praxisbericht aus CBS (dem Unterricht im Fach

Mehr

Studienverlauf Internationaler Master-Studiengang (Double Degree) Interkulturelle Germanistik Deutschland - China

Studienverlauf Internationaler Master-Studiengang (Double Degree) Interkulturelle Germanistik Deutschland - China Studienverlauf Internationaler Master-Studiengang (Double Degree) Interkulturelle Germanistik Deutschland - China Göttinger Studierende in Göttingen und Nanjing Module SWS / C Personal Module/Veranstaltungen

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät. B13: Französische Sprache, Literatur und Kultur

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät. B13: Französische Sprache, Literatur und Kultur Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät B13: Französische Sprache, Literatur und Kultur Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche,

Mehr

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964)

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) Artikel 1 Der Denkmalbegriff umfasst sowohl das einzelne Denkmal als auch

Mehr

Mel čuk: Lexikalische Funktionen. Hauptseminar Komplexe Lexeme Dozent Stefan Langer Referentin Alla Shashkina WiSe 07/ 08 CIS LMU München

Mel čuk: Lexikalische Funktionen. Hauptseminar Komplexe Lexeme Dozent Stefan Langer Referentin Alla Shashkina WiSe 07/ 08 CIS LMU München Mel čuk: Lexikalische Funktionen Hauptseminar Komplexe Lexeme Dozent Stefan Langer Referentin Alla Shashkina WiSe 07/ 08 CIS LMU München Inhalt: Einige Fakten über Igor Mel čuk Lexikalische Funktion: Konzept,

Mehr

MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE

MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE UNIVERZA V ljubljani karl-franzens-universität GRAZ MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE (SLOWENISCH-DEUTSCH- ENGLISCH) MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE Das Masterstudium Übersetzen (Slowenisch-Deutsch-Englisch)

Mehr

DIE LINGUISTIK ALS WERKZEUG EINES FREMDSPRACHENLEHRERS UND EINES ÜBERSETZERS

DIE LINGUISTIK ALS WERKZEUG EINES FREMDSPRACHENLEHRERS UND EINES ÜBERSETZERS DIE LINGUISTIK ALS WERKZEUG EINES FREMDSPRACHENLEHRERS UND EINES ÜBERSETZERS Şaban KÖKTÜRK *, Fayika GÖKTEPE ** ABSTRAKT Die Linguistik ist das bedeutendste Werkzeug für diejenigen, die sich egal auf welche

Mehr

POS-ID Modul/Unit/Leistung CP Ja Nein Note

POS-ID Modul/Unit/Leistung CP Ja Nein Note Sprachnachweise Kleines Latinum Englisch (B2 CEF) weitere moderne europäische Fremdsprache (B1 CEF) 601040 Ergänzungsmodul 1: Alte Geschichte (großes 601011 Vorlesung: griechische oder römische Geschichte

Mehr

Funktionales Übersetzen

Funktionales Übersetzen Dossier: Tilo Stellmacher Sommersemester 2013 Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie, Universität Leipzig Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten

Mehr

Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C Mathe I od. Info I. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Recht WD III 6 C 6 C WD II 6 C

Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C Mathe I od. Info I. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Recht WD III 6 C 6 C WD II 6 C Wirtschaft-Kernstudium- Bachelor (180 C) Master (120 C) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester BWL I BWL II BWL III Wahlpflicht

Mehr

Griechisch. 1. B.A. Griechische Philologie

Griechisch. 1. B.A. Griechische Philologie skommentar des Seminars für Klassische Philologie im WiSe 2014 / 2015 für die Fächer Griechische Philologie Lateinische Philologie Fachdidaktik der Alten Sprachen herausgegeben vom Seminar für Klassische

Mehr

Transformationen der Rhetorik

Transformationen der Rhetorik Dietmar Till Transformationen der Rhetorik Untersuchungen zum Wandel der Rhetoriktheorie im 17. und 18. Jahrhundert Max Niemeyer Verlag Tubingen 2004 Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 TfciL I: GEGENWARTIGE

Mehr

A259414. Johannes Högner. Private Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur -

A259414. Johannes Högner. Private Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur - A Johannes Högner Private Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur - Eine theoretische Analyse und empirische Untersuchung anhand von Fallstudien A259414 Seite IV Inhaltsübersicht 1 Einleitung 1 1.1

Mehr

Die diasystematische Variation: diatopische, diastratische, diaphasische usw. Variation; Die Architektur der Sprache (v.a.

Die diasystematische Variation: diatopische, diastratische, diaphasische usw. Variation; Die Architektur der Sprache (v.a. Andrea Knaak Seminar: Spezialprobleme des Übersetzens SP-DE-SP Sommersemester 2010 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier: Die diasystematische Variation: diatopische, diastratische, diaphasische usw.

Mehr

Kontrastive Linguistik und Übersetzung

Kontrastive Linguistik und Übersetzung Kontrastive Linguistik und Übersetzung SS 2015 15.04.2014 DIE KONTRASTIVE LINGUISTIK UND IHRE URSPRÜNGE IN DER SPRACHWISSENSCHAFT Coseriu: die historische Sprache = Gefüge von Sprachtradi8onen, ein historisch

Mehr

CLS Conference Geschäftsbericht 13.1.2011 Effizientes Project Management & Produktionstools Christine Gerber, Business Development Manager

CLS Conference Geschäftsbericht 13.1.2011 Effizientes Project Management & Produktionstools Christine Gerber, Business Development Manager CLS Conference Geschäftsbericht 13.1.2011 Effizientes Project Management & Produktionstools Christine Gerber, Business Development Manager Nestlé Annual Report - Übersicht Volumen 4 Hauptteile Seitenzahl:

Mehr

Verfügbare Deutsche Korpora (gesprochene und geschriebene Texte)

Verfügbare Deutsche Korpora (gesprochene und geschriebene Texte) Verfügbare Deutsche Korpora (gesprochene und geschriebene Texte) Chatkorpus von Michael Beißwenger http://www.linse.uni-due.de/tl_files/pdfs/publikationen-rezensionen/chatkorpus_beisswenger_2013.pdf Hamburg

Mehr

Modul LP benotet/ unbenotet Pflichtmodule. Spanische Literaturwissenschaft Ib 6 benotet. Spanische Sprachwissenschaft Ib 6 benotet

Modul LP benotet/ unbenotet Pflichtmodule. Spanische Literaturwissenschaft Ib 6 benotet. Spanische Sprachwissenschaft Ib 6 benotet Anlage 4.8: Zweitfach Spanisch Modulübersicht Modul benotet/ unbenotet Pflichtmodule Spanische Literaturwissenschaft Ia benotet Spanische Sprachwissenschaft Ia benotet Grundlagenmodul Kultur und Sprachpraxis

Mehr

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Bildungsstandards für die Klassen 9 und 10 1. Sprechen Praktische Rhetorik - Redebeiträge liefern und eine Rede gestalten ; : Erzählende Texteparabolische Texte untersuchen.

Mehr

BILDUNG IST VIELFALT. Willkommen HERZLICH WILLKOMMEN. BG/BRG Ried

BILDUNG IST VIELFALT. Willkommen HERZLICH WILLKOMMEN. BG/BRG Ried BILDUNG IST VIELFALT Willkommen HERZLICH WILLKOMMEN Was Sie heute erwartet: Allgemeine Informationen über die Wahl Spezielle Informationen über die Sprachen Zusätzliche Informationen bei Bedarf Unsere

Mehr

Dauer Art ECTS- Punkte. von Leistungspunkten) Studienleistung, Mdl. Prüfung (30 Min.) Qualifikationsziele

Dauer Art ECTS- Punkte. von Leistungspunkten) Studienleistung, Mdl. Prüfung (30 Min.) Qualifikationsziele Englisch Universität Duisburg-Essen Ein-Fach Master Kulturwirt, Vertiefung Englisch, Spezialisierung Culture and Literature Mastermodul Literary Studies 1./. Jährlich Pflicht / Wahlpflicht 10 300 Stunden,

Mehr

Germanistisches Seminar Romanisches Seminar Seminar für Anglistik. Herzlich Willkommen! B.A. Sprache und Kommunikation

Germanistisches Seminar Romanisches Seminar Seminar für Anglistik. Herzlich Willkommen! B.A. Sprache und Kommunikation Germanistisches Seminar Romanisches Seminar Seminar für Anglistik Herzlich Willkommen! B.A. Sprache und Kommunikation Sprache als System Sprache im Kopf Sprachliches Handeln Sprache und Kommunikation Sprache

Mehr

0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4

0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4 Inhaltsverzeichnis Vorwort...xi Abkürzungsverzeichnis...xiii Abbildungsverzeichnis...xiv Tabellenverzeichnis... xv 0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4 2 DAS ABSTRACT ALS FACHTEXTSORTE...

Mehr

Georg-August-Universität Göttingen Modul B.It.301: Studienrelevanter Auslandsaufenthalt

Georg-August-Universität Göttingen Modul B.It.301: Studienrelevanter Auslandsaufenthalt Modul B.It.301 Modul B.It.301: Studienrelevanter Auslandsaufenthalt Vertiefung und Erprobung der erworbenen Kenntnisse über Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur des Ziellandes/der Zielregion während

Mehr

Bachelorstudium Slawistik (650)

Bachelorstudium Slawistik (650) Sommersemester 2012 09.03.2012 Seite 1 Bachelorstudium Slawistik (650) LV-Nr. LV-Titel LV-Leiter Typ Sem. ECTS Anrechenbarkeit Bachelor 2009 weitere Anrechenbarkeit Anmerkungen PFLICHTMODULE A. Kompetenzbereich

Mehr

AAT deutsch Oktober 2015 AAT.deutsch

AAT deutsch Oktober 2015 AAT.deutsch AAT deutsch Art & Architecture Thesaurus - AAT ist ein kontrolliertes und strukturiertes Vokabular (entsprechend der ISO-Definition für einen Thesaurus) - er ist polyhierarchisch, d.h. ein Begriff kann

Mehr