Elektroarbeiten auf Abwasseranlagen verantwortungsbewußt und rechtskonform strukturieren.

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1 IFWW-Fachseminar Fachseminar am in Haltern Elektroarbeiten auf Abwasseranlagen verantwortungsbewußt und rechtskonform strukturieren. Dipl.-Ing. Elmer Schaper Niersverband

2 Überblick 1. Einführung 2. Grundlagen der BetrSichV 3. Auswirkungen der BetrSichV für die Anlagenbetreiber 4. Prüfmanagement für elektrotechnische Anlagen 5. Beauftragung elektrotechnischer Arbeiten 6. Verantwortlichkeiten im Bereich Elektrotechnik 7. Durchführung elektrotechnischer Arbeiten 8. Praktische Konsequenzen

3 1. Einführung Inkraftsetzung der BetrSichV zum Vorurteile: kostet viel Geld, bringt aber nichts zeitaufwendig und überreguliert Betätigungsfeld von Prüfinstituten, Sachverständigen und Juristen betrifft mich als Betreiber nicht notwendiges Übel Schwelbrand in einer Elektroschaltanlage Aber richtig umgesetzt: Erhöhung der Arbeitssicherheit Gewährleistung der Anlagenverfügbarkeit mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Betreiber

4 2. Grundlagen der BetrSichV Status: Rechtsverordnung mit unmittelbarer Durchschlagskraft im Gegensatz zu UVV (versicherungsrechtliche Aspekte) Umsetzung europäischer Vorgaben in dt. Recht: EG-Vertrag Art. 137/138 (Ex-Art. 118 a): Richtlinie mit Mindestvoraussetzungen für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz abgeleitet aus ArbSchG (v ) Neuordnung des staatlichen Arbeitsrechts - Druckgeräte - Aufzugsanlagen - Anlagen im Ex-Bereich - Lageranlagen, Füllstellen, Tankanlagen Überwachungsbedürftige Anlagen

5 3. Auswirkungen der BetrSichV für die Anlagenbetreiber Anwendungsbereich: alle relevanten Arbeitsmittel (Beispiele) Werkzeuge (Bohrmaschinen, Sägen, sonstiges) Geräte (kraftbetätigte Garagentore, Dampfstrahler, PC, u.v.m.) Maschinen (Pumpen, Rechengutpressen usw.) Anlagen (Entwässerungsanlage mit Zentrifugen, Trocknungsanlagen) mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Betreiber, da zielorientierte Vorgaben mit individueller Ausgestaltung - mehr Unsicherheit in der Umsetzung, da (derzeit) kaum konkrete Vorgaben zur Ausführung zentrale Stellung einer Gefährdungsbeurteilung Verpflichtung zur Entwicklung eines durchgängigen Prüfmanagements Erweiterung der Betreiberverantwortung (Beauftragungswesen) Erweiterte Strafrechtliche Konsequenzen bis hin zum Freiheitsentzug

6 4. Prüfmanagement 4.1. Prüfungen der elektrischen Arbeitsmittel gem. 10 BetrSichV Erstprüfungen: vor Erstinbetriebnahme elektrische Geräte ohne Prüfsiegel (VDE-Zeichen, GS-geprüft ) Anlagen, deren Sicherheit von den Montagebedingungen abhängt (Schaltanlagen) nach wesentlichen Änderungen / Erweiterungen nach großen Reparaturen Wiederkehrende Prüfungen in definierten Fristen

7 5. Beauftragung elektrotechnischer Arbeiten 5.1 Rechtliche Grundlagen (1) 7 ArbSchG Übertragung von Aufgaben Bei der Übertragung von Aufgaben auf Beschäftigte hat der Arbeitgeber... zu berücksichtigen, ob die Beschäftigten befähigt sind, die für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz... zu beachtenden Bestimmungen und Maßnahmen einzuhalten. 3 BGV A3 - Grundsätze (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel nur von einer Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft den elektrotechnischen Regeln entsprechend errichtet, geändert und instand gehalten werden....

8 5.2 Voraussetzungen für die Beauftragung Die Voraussetzungen müssen für jede Beauftragung individuell geprüft werden. Als Prüfkriterien können folgende Gesichtspunkte gelten: Qualifikation Ausbildung, d. h. als Elektriker, Mechatroniker oder Fachkraft für Abwassertechnik etc. Weiterbildung Fortbildung durch Lehrgänge mit / ohne Prüfung Ersteinweisung an der konkreten (Schalt-)anlage Unterweisung Folgeunterweisung an der konkreten (Schalt-)anlage Eignung nach 7 ArbSchG, 7 BGV A1 Beauftragung durch die weisungsbefugte Person mit den entsprechenden Fach- und Sachkenntnissen

9 6. Verantwortlichkeiten im Bereich Elektrotechnik Unternehmer = Betreiber der Elektroanlagen (z.b. Vorstand / verantwortl. Abteilungsleiter Bestellung Verantwortliche Elektrofachkraft Überwachung Absprache Führung / Kontrolle Kontrolle Anlagenverantwortlicher Werkstatt A Anlagenverantwortlicher Werkstatt B Anlagenverantwortlicher Werkstatt C Absprache Führung Kontrolle Absprache Führung Kontrolle Absprache Führung Kontrolle Arbeitsverantwortliche Arbeitsverantwortliche Arbeitsverantwortliche Betrieb der Elektroanlagen

10 6.1 Verantwortliche Elektrofachkraft (VE): Elektro-Ingenieur VE übernimmt Fach- u. Aufsichtsverantwortung im Zuständigkeitsbereich. Fachverantwortung: Vorgaben zur Verwendung einer sachgerechten Elektroausrüstung (z.b. unternehmensinterne Elektrostandards) Durchführung der Arbeiten nach elektrotechnischen Regeln (z.b. gemäß TRBS, BGV A3, VDE-Vorschriften) Aufsichtsverantwortung: Vorgabe und Kontrolle des Tätigkeitsrahmens im Elektrobereich Durchführung von gesetzlich geforderten Unterweisungen und sachbezogenen Schulungen Beauftragung von Befähigungen für Sondertätigkeiten im Elektrobereich (z.b. als EuP, EqP) VE kann Aufgaben an Anlagenverantwortliche übertragen und überwacht deren Durchführung. VE muss vom Unternehmer schriftlich beauftragt sein!!

11 6.2 Anlagenverantwortlicher Anlagenverantwortlicher ist eine Elektrofachkraft, die benannt ist, die unmittelbare Verantwortung für den Betrieb der elektrischen Anlagen in einem Bereich zu tragen (z.b. ein Elektromeister). Vom Anlagenverantwortlichen kann ein Teil der Verantwortung für abgegrenzte Sachgebiete auch auf andere Personen übertragen werden - Delegationsrecht. Der Anlagenverantwortliche kann Aufgaben an Arbeitsverantwortliche übertragen und überwacht deren Durchführung. Sind dem Anlagenverantwortlichen keine Arbeitsverantwortlichen unterstellt, ist er gleichzeitig Arbeitsverantwortlicher.

12 6.3 Arbeitsverantwortlicher Eine Elektrofachkraft, die benannt ist, die unmittelbare Verantwortung für die Durchführung der Arbeit zu tragen. Die Verantwortung kann teilweise für eingeschränkte Arbeiten auf andere Personen übertragen werden z.b. an: EuP: elektrisch unterwiesene Personen, EqP: elektrisch qualifizierte Personen. Für jede Arbeit muss ein Arbeitsverantwortlicher benannt werden. Der Arbeitsverantwortliche benötigt Sach- und Ortskenntnisse im Arbeitsbereich, um Gefahren erkennen zu können. An der Arbeitsstelle übernimmt er die Aufsichtsfunktion und besitzt gewisse Weisungsrechte.

13 7. Durchführung elektrotechnischer Arbeiten 7.1 Elektrotechnische Qualifikationsniveaus Elektrofachkräfte Elektrotechnisch qualifizierte Personen Elektrotechnisch unterwiesene Personen Elektrotechnische Laien Anforderungen an Ausbildung Umfang der zugelassenen Tätigkeiten

14 7.2 Tätigkeiten / Beauftragungen im Elektrobereich - Positivlisten (1)

15 7.2 Tätigkeiten / Beauftragungen im Elektrobereich - Positivlisten (2)

16 8. Praktische Konsequenzen für Anlagenbetreiber Praktische und formale Umsetzung der BetrSichV und angrenzender Vorgaben (z.b. BG-RL / Normen usw. notwendig! Aufgaben: Entwicklung eines durchgängigen Prüfmanagements für ortsfeste und ortsveränderliche Betriebsmittel Gefährdungsbeurteilungen (Betriebsmittel / Exschutz-Dokumente) regelmäßige Prüfungen Organisatorische Festlegungen für die praktische Arbeit (Beauftragungen / Positivlisten für zugelassene Tätigkeiten) Dokumentation!! Hoher personeller, technischer und finanzieller Aufwand: schrittweise Umsetzung Festlegung von Prioritäten hoher Stellenwert überwachungsbedürftiger Anlagen!

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dipl.-Ing. Elmer Schaper Niersverband Am Niersverband Viersen Tel.: Fax:

18 4.1. Prüfungen für elektrische Arbeitsmittel gem. 10 BetrSichV (2) Festlegung der Prüffristen Grundlage: Gefährdungsbeurteilung keine starren Vorgaben individuelle Festlegung Kriterien: Art / Zweck des Arbeitsmittels Alter / Zustand Zertifikate / Dokumentation Übereinstimmung der Schutzart mit Anwendung Allgemeine Eignung für Einsatzzweck regelmäßige spezifische Unterweisungen der MA Häufigkeit der Nutzung Arbeitsumgebung (Betrieb / Baustelle) Gefährdungsklasse (hoch / mittel / gering) geräteindividuelle Prüffristen

19 4.1. Prüfungen für elektrische Arbeitsmittel gem. 10 BetrSichV (3) Weitere Kriterien für Prüffristen Vorgaben der Feuerversicherer insbesondere für elektrische Installationen Voraussetzungen für Prüfmanagement vollständige Inventarisierung der ortsfesten elektrischen Installationen (Schaltanlagen, EMSR, PLT) meist vorhanden (Anlagenkennzeichnungssystem AKZ) vollständige Inventarisierung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel ( Elektrogeräte ) meist noch nicht vorhanden (Inventarisierung aller Betriebsmittel) Beispiel: Inventarisierung Prüffristermittlung Dokumentation zentrale Instandhaltungssoftware / Datenbank

20 Exkurs: Inventarisierung / Prüffristermittlung von Betriebsmitteln I. Arten von Betriebsmitteln / Gerätegruppe Arbeitshilfsmittel Aufzüge Bürogeräte Druckbehälter Datenverarbeitung Fahrzeuge Haushaltsgeräte Krane/Hebezeuge Laborgeräte Leitern u. Tritte Lagerung wassergefährdender Stoffe... Kabeltrommel Ladegerät Verlängerungskabel Montageleuchten mobil Netzteile Lastenaufzug... Personenaufzüge Anrufbeantworter Aktenvernichter Elektrischer Brieföffner Diktiergerät Heizgerät...

21 II. Inventarisierungssystem ortsveränderlicher Betriebsmittel Beispiel: Niersverband Stelle 1+2: Ort Stelle 3+4: Betriebsmittelgruppe Stelle 5+6: Betriebsmittel Stelle 7-10: lfd. Nummer ZV WZ BO 0001 Zentrale Viersen Werkzeug Bohr-Schrauber Laufende Nummer

22 III. Prüffristermittlung Abschätzung des Gefährdungspotentials: gering mittel hoch Prüfintervalle in Abhängigkeit vom Gefährdungspotential und Einsatzbereich: Gefährdungspotential Gering Mittel Hoch Einsatzbereich Innen Außen 4 a 2 a 2 a 1 a 1 a 0,5 a

23 IV. Prüfung Erstellung eines Prüfprogramms mit einer Datenbank BST Abteilung Aufstellort: Geräte Inventarnummer SAP-Ident-Nr Seriennummer: ZV Viersen AE Zi 255 Kaffeemaschine ZVHGKM0003 S ZV Viersen AE Zi 255 Wasserkocher ZVHGWKP007 S GX A ZV Viersen AE Zi 257 Wasserkocher ZVHGWKP008 ZV Viersen AE Zi 257 Wasserkocher ZVHGWK ZV Viersen AV Zi 002 Bohrschrauber, Akku- ZVWZBO0001 J Kaufdatum Preis Gefährdungsklasse1 Gefährdungspotential Prüfintervall Erstprüfung Prüfstelle Prüfer Folgeprüfung1 1 Gering befähigte Person Mittel befähigte Person Mittel befähigte Person Mittel befähigte Person ,95 3 Mittel befähigte Person

24 V. Dokumentation Stamm- und Arbeitsblatt

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