Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren

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1 Jahresbericht Energie Zukunft Schweiz 2012

2 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren 2012 war wie die vorhergehenden Jahre von einer grossen Dynamik von Energiepolitik und Energiewirtschaft geprägt. Die Energielandschaft Schweiz verändert sich - und sie tut es rasch. Für Sie als Energieversorger und Dienstleister im Energiebereich bedeutet das viel Neues: Neue Herausforderungen, aber auch neue Chancen und Möglichkeiten, die sich Ihrem Unternehmen auftun. Ich möchte unseren Trägern und unseren Kundinnen und Kunden danken, dass wir sie auf dem Weg in eine nachhaltigere Energiezukunft begleiten und unterstützen dürfen. Energie Zukunft Schweiz wird auch im 2013 das kompetente Team von Überzeugungstätern bleiben, das sich mit Herzblut für Energieeffizienz und erneuerbare Energien einsetzt. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre unseres Jahresberichts Herzlich, Ihr Aeneas Wanner CEO 2

3 Bereich Neue Energie Mehrere Energieversorger sind 2012 mit Unterstützung von Energie Zukunft Schweiz auf einen grünen Standard umgestiegen oder wurden zur Produktgestaltung und Vertriebsoptimierung beraten. Die Ökostrombörse Schweiz wurde bei drei Energieversorgern implementiert. Im ersten Betriebsjahr wurden auf ihr über 8 Gigawattstunden Solarstrom beschafft. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher der Linie-e stieg auf Personen an. Die Schulmodule waren ebenfalls sehr erfolgreich 216 Schulklassen buchten ein Modul. Stromprodukte Die Energieversorger SWG, a.en (SBO), AEK Energie AG, EWK Herzogenbuchsee AG und Localnet Burgdorf wurden 2012 von Energie Zukunft Schweiz zur Produktgestaltung und zur Vertriebsoptimierung ihrer neuen Stromprodukte beraten. Die Energieversorger SWG, AEK Energie AG, a.en, Localnet, Youtility und EWK Herzogenbuchsee lancieren mit Unterstützung von Energie Zukunft Schweiz per 2013 neue Produkte mit Grünstrom als Standard. Am 11. Mai 2012 hat Energie Zukunft Schweiz die Tagung "Vermarktung Erneuerbare Energie" in Olten durchgeführt. Die Tagung stiess mit fast 50 Teilnehmern auf reges Interesse, das Feedback der anwesenden Fachleute war sehr positiv. Verschiedene Energieversorger (z.b. Stadtwerk Winterthur, EBM, EWL) holten sich an der Tagung Inputs für die Einführung eigener grüner Standardprodukte. Ökostrombörse Schweiz Die Energieversorger WWZ, SWG und AEK Energie AG haben 2012 die Ökostrombörse Schweiz implementiert. Im ersten Betriebsjahr wurden auf ihr mehr als 8 GWh Solarstrom beschafft. Die Verträge mit den Produzenten umfassen den Zeitraum von 2012 bis 2017, der mittlere Preis für Solarstrom-HKN betrug zwischen 4.4 Rappen pro Kilowattstunde (nationale Ausschreibung) und 16.9 Rappen pro Kilowattstunde (lokale Ausschreibung). 3

4 Führung auf der Linie-e (Wärmeverbund Menzingen) Highlight: Die Swisscom und Localnet Burgdorf beauftragten Energie Zukunft Schweiz mit der Beschaffung von HKN (Herkunftsnachweisen). Im Frühjahr 2013 kaufte die Swisscom bei EZS 6 Gigawattstunden Solarstrom- HKN. Die Swisscom verbraucht pro Jahr insgesamt rund 430 GWh Strom (ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen) und ist bestrebt, den Anteil neuer Erneuerbarer Energie im Strombezugs-Portfolio auszubauen. Software für das Portfoliomanagement von Herkunftsnachweisen (HKN) Herkunftsnachweise (HKN) bescheinigen die Herkunft von Strom. Sie können frei gehandelt werden. Ab 1. Januar 2013 müssen alle Stromproduktionsanlagen HKN ausstellen, was je nach Technologie einen beträchtlichen finanziellen Wert generiert. Energie Zukunft Schweiz bietet eine internetbasierte Software an, welche das Beschaffen, Verkaufen und Verwalten von HKN vereinfacht sowie Risikomanagement und Reporting ermöglicht. Linie-e Kraftwerksführungen 2012 wurden zwei Regionen neu durch die Linie-e erschlossen: Die Region Grenchen, wo nun die Trinkwasserversorgung der SWG besichtigt werden kann, und die Region Zug mit drei spannenden neuen Anlagen der WWZ. Im Raum Basel wurde die Trinkwasserversorgung Hard als neue Station in die Linie-e integriert. Zudem begannen die Arbeiten an den neuen Angeboten Linie-e in Spanien (Solarkraftwerk Puerto Errado II), Trinkwasserführung Olten und Modul Energieeffizienz für Primarschulen (Finanzierung der Entwicklung durch den IWB Ökoenergiefonds). 4

5 Ausblick Neue Energie Beratung Biogas-/Erdgasprodukte Die Idee der Einführung eines grünen Standards bei Gasprodukten ist bei der Vorabklärung bei verschiedenen Partnern auf ein positives Echo gestossen. Da ein Green Default alleine mit inländischem Biogas nicht durchführbar ist (Mengen, Preise) wird momentan abgeklärt, wie die Akzeptanz von ausländischen Biogaszertifikaten auf dem Markt ist. Software-Tool EVU-Sim Die jährliche Festlegung der Strompreise und die Produktesegmentierung gehören zu den wichtigsten und komplexesten Geschäften eines Energieversorgungsunternehmens. Dank EVU-Sim können alle dafür relevanten Daten in einer benutzerfreundlichen Umgebung bearbeitet werden. Erstmals liegt eine Lösung vor, welche die simulierten Szenarien und die der Regulierungsbehörde eingereichten Berechnungen in einer Datenbank verfügbar hält. Auswirkungen von Veränderungen in den Grunddaten auf das Ergebnis und die Preise können viel rascher und sicherer als bisher ermittelt werden. 5

6 Bereich Effizienz Energie Zukunft Schweiz organisierte letztes Jahr 31 Informationsanlässe für Gemeinden zu den Themen Energetisch modernisieren, Heizungsersatz und Solarenergie. Bei drei Energieversorgern und dem WWF führte EZS im Herbst 2012 Produktaktionen für Energieeffizienz durch. Bei den Aktionen wurden über LED-Lampen verkauft. Die Energieberatung und Baubegleitung für Wohngebäude wurde aufgrund der grossen Kundennachfrage intensiviert. Das Produkt Energieoptimierung Unternehmen wurde im Verlaufe des Jahres 2012 nach der Rekrutierung von zwei neuen Mitarbeitenden lanciert, erste Pilotprojekte sind bereits umgesetzt worden. Für die IWB (Energieberatungsprodukt 360 -Betrachtung ) und den Kanton Aargau (Datenbank für Energieberater) konnte Energie Zukunft Schweiz im Produktfeld Service und Software interessante Projekte mit massgeschneiderten Lösungen umsetzen. Förderprogramme: Informationsanlässe und Förderung Energieeffizienz Im Jahr 2012 wurden 31 Informationsveranstaltungen zu den Themen Energetische Gebäudemodernisierung, Solarenergie und Heizungsersatz durchgeführt. Durchschnittlich wurden die Veranstaltungen von 110 Personen besucht, insgesamt konnten so rund 3'400 interessierte Hausbesitzer erreicht werden. Das Interesse von Fachpartnern an den Informationsveranstaltungen ist gross wir nehmen an, dass als Folge der Veranstaltungen viele Sanierungsmassnahmen umgesetzt werden. Die Produktaktionen von Energie Zukunft Schweiz wurden ausgebaut. Informationen zu energieeffizienten Produkten werden via Kundenzeitschriften und/oder Unternehmenswebseiten von EVU zum Endkunden gebracht. So wird ein niederschwelliger Zugang zur Bestellung dieser Produkte geschaffen. EZS liefert den Energieversorgern fachliche Betreuung und redaktionelle Inhalte. Produktbeschaffung, Versand, Inkasso und der After-Sales-Service werden durch careware schweiz gmbh 6

7 Erfolgreiches Format: Die EZS-Informationsveranstaltungen übernommen. Bisher wurden vier Kampagnen mit LED-Lampen mit IWB, ebl und a.en sowie mit dem WWF durchgeführt. Dabei wurden über 13'000 LED-Lampen verkauft, was eine Energieeinsparung von ca. 0.5 GWh/Jahr bedeutet. Energieberatung und Baubegleitung Das Produkt Baubegleitung (Unterstützung Bauherr nach der Erstellung von Gebäudeanalyse und Vorgehensplan) entspricht einem starken Kundenbedürfnis. Die Energieversorger a.en, IWB und AEK Energie AG führen das Konzept und die Prozesse des Produktes bei sich ein. Service und Software für Energieberater Die IWB hat mit Unterstützung von Energie Zukunft Schweiz ein neues Energieberatungsangebot (360 - Betrachtung und fokussierter Massnahmenplan) erarbeitet. EZS unterstützte die IWB bei der Gestaltung und der Einbettung des Produkts in die Angebotspalette sowie bei der Prozessoptimierung. Die Software "ImmOpti" für die Gebäudemodernisierung wird von allen EZS-Trägern mit eigener Energieberatung weiterhin genutzt. Das Software-Update für Mehrfamilienhäuser fand grossen Anklang. Der Kanton Aargau (Energiefachstelle) bestellte eine auf der bestehenden Web-Datenbank von EZS aufgebaute, massgeschneiderte CRM-Lösung für die Verwaltung der vom Kanton geförderten Energieberatungen. Ab April 2013 werden akkreditierte Energieberater im Kanton Aargau mit dieser Datenbank arbeiten. 7

8 Qualitätssicherung thermische Solaranlagen Bei der Qualitätssicherung von thermischen Solaranlagen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel- Landschaft im Auftrag der kantonalen Energiefachstellen zeigte sich, dass die Mängelquote und damit auch das Verbesserungspotential bei solchen Anlagen relativ hoch sind. Aufgrund dieser Erfahrungen darf Energie Zukunft Schweiz auch im Jahr 2013 Stichproben bei thermischen Solaranlagen in diesen beiden Kantonen durchführen. Oft wird bei den Kontrollen der jeweilige Installateur unmittelbar aufgeboten, um die Mängel zu beheben. Damit ist eine Wirkung der Kontrolle garantiert. Das Bundesamt für Energie möchte Qualitätskontrollen von Solaranlagen verstärkt umsetzen und fördern Energie Zukunft Schweiz liegt mit ihrem Angebot ganz auf der Linie des Bundes. Ausblick Effizienz Förderanträge ProKilowatt Im Rahmen der Wettbewerblichen Ausschreibungen des Bundes ( ProKilowatt ) wurden im Februar 2013 drei Förderanträge mit den jeweiligen Förderobjekten LED-Lampen, Wärmepumpen-Boiler und effiziente Umwälzpumpen eingereicht. Das beantragte Fördervolumen liegt bei allen drei Anträgen bei etwa einer halben Million Franken. Entschieden über Annahme oder Ablehnung der Anträge wird bis Ende Juni. Profitieren von der finanziellen Förderung werden die Kunden unserer Partner. 8

9 Bereich Know-how Im Mai 2012 führte Energie Zukunft Schweiz bereits zum zweiten Mal den New Energy Partnering Congress (neu: New Energy Investor Summit) durch. Fast 100 Teilnehmer aus ganz Europa haben sich in mehr als 260 Einzelgesprächen ausgetauscht. Am Anlass trafen renommierte Projektentwickler wie E.ON, wpd, Dong Energy, Global Wind Power oder Nur Energie auf Energieversorger wie Axpo, EKZ, EGL, ewz, CKW oder WWZ. Der New Energy Investor Summit wird am 21./22. Mai 2013 zum dritten Mal durchgeführt werden. Kernelement des New Energy Partnering Congress sind die halbstündigen Meetings ( Speed-Datings ). Der Event bringt so Top-Manager finanzstarker Investoren und führender Projektentwickler im Bereich europäische Wind- & Solaranlagen zusammen und ermöglicht ihnen, effizient Geschäfte auf den Weg zu bringen. Es wurden insgesamt mehr als 260 derartiger Gespräche à 30 Minuten durchgeführt. Das Teilnehmerfeedback war sehr positiv. Die Akquisition von Sponsoren und Teilnehmern stellte Energie Zukunft Schweiz im 2012 allerdings vor grosse Herausforderungen, da die verstärkte Bündelung der Investoren (Partnerwerke), der kaum vorhandene Markt im Bereich Geothermie sowie die Tatsache, dass drei wichtige Solarmärkte (Spanien, Italien, Deutschland) wegen dem Stopp der Einspeisevergütungen praktisch zum Erliegen gekommen sind, deutlich zu spüren waren. Der Ausblick für das Jahr 2013 ist aber erfreulicherweise wieder deutlich positiver. Ausblick Know-how Dezentrale Produktion und Netzplanung Nach dem staatlich geförderten Boom von erneuerbaren Energien in den umliegenden Staaten erwarten wir - getrieben durch das baldige Erreichen der Netzparität - einen raschen Ausbau der dezentralen Stromproduktion, vor allem beim Solarstrom. Eine Arbeitsgruppe soll dazu den Wissensaustausch und die Lösungsfindung fördern sowie neue Geschäftsfelder sondieren. 9

10 Neue Produkte 2012 Energieoptimierung Unternehmen Im Verlaufe des Jahres 2012 wurde ein Energieberatungsangebot für Unternehmen mit mittlerem Energiebedarf zusammengestellt. Mit der Komplettierung unseres Teams durch Márton Varga (Dipl. Umweltnaturwissenschafter ETH) und Bernd Sitzmann (Dipl. Maschineningenieur) konnten wir unsere Kompetenzen in diesem Bereich stark erweitern. Studien Für den deutschen Windprojektentwickler wpd durfte EZS die Studie Schweizer Elektrizitätsmarkt und Investitionen in europäische Windenergieanlagen erstellen. Beratung und Entwicklung Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) Am 20. März 2012 wurde von Energie Zukunft Schweiz unter der Schirmherrschaft des GVM eine erfolgreiche Tagung zum Thema Wärme-Kraft-Kopplung in Olten durchgeführt. Es nahmen rund 60 Personen an der Tagung teil. Der GVM wurde zudem zu verschiedenen (politischen, wirtschaftlichen und technischen) Aspekten von Wärme-Kraft-Kopplung beraten. Ziel des GVM ist es, die Rahmenbedingungen für WKK auf Bundesebene zu verbessern. 10

11 Danke! Im Namen des Teams von Energie Zukunft Schweiz danken wir unseren Trägern und unseren Kundinnen und Kunden für ihr wertvolles Engagement für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz! Basel, im April 2013 Die Geschäftsleitung Aeneas Wanner Peter Räber Georg Meier Unsere Träger: Bilder: istockphoto (S.1, 3, 5), fotolia (S. 8), EZS (S. 2, 4, 6, 7, 9, 10, 11) 11

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