Innovationen im Schwerverkehrsmanagement Erwartete Beiträge zur Problemlösung

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1 Innovationen im Schwerverkehrsmanagement Erwartete Beiträge zur Problemlösung Bernhard Oehry Partner, Leiter Abt. Verkehrstelematik Rapp Trans AG, Basel

2 Innovation woher? Zwei Treiber der Innovation im Management des Schwerverkehrs: Technische Innovation Neue Technologien kommen im Management des Schwerverkehrs zur Anwendung: ITS Intelligent Transport Systems Innovative Prozesse Fokus hier auf internationalem Verkehr Management durch Behörden und Infrastrukturbetreiber Koordinierte Aktivitäten der EU 2

3 Innovation aus zwei Richtungen Regulator/Gesetz Geschäftsprozess Anwendung/Dienst Software System Technologie

4 Übersicht: Entwicklungsgebiete ITS Action Plan der EU Interoperabilität von Mautsystemen, EETS Automatischer Notruf ecall Sichere Rastplätze für LKW Offene Telematikplattform Kapazitätsmanagement im Alpenraum Alpentransitbörse Revision des digitalen Tachographs Neue Funktionalitäten Vision Selbstregulierung Intelligenter Netzzugang 4

5 Inhalt des ITS Aktionsplans vom Dez Einleitung Die politischen Hauptziele bestehen [ ] darin, den Güter- und Personenverkehr umweltverträglicher, effizienter (auch in Bezug auf den Energieeffizienz) und sicherer zu gestalten. Es ist höchste Zeit, dass intelligente Verkehrssysteme eine angemessene Rolle bei der Herbeiführung greifbarer Ergebnisse spielen. Zielsetzung Der Aktionsplan dient dazu, die Einführung intelligenter Verkehrssysteme (IVS) im Strassenverkehr, einschliesslich Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern, zu beschleunigen und zu koordinieren. 5

6 Die 6 Bereiche des ITS Action Plans 1. Optimale Nutzung von Strassen-, Verkehrs- und Reisedaten 2. Kontinuität von IVS-Diensten für das Verkehrs- und Gütermanagement in europäischen Verkehrskorridoren und Ballungsräumen 3. Sicherheit und Gefahrenabwehr im Strassenverkehr 4. Verbindung von Fahrzeug und Verkehrsinfrastruktur 5. Datensicherheit, Datenschutz und Haftungsfragen 6. Europäische Zusammenarbeit und Koordinierung im Bereich intelligenter Verkehrssysteme In allen sechs Bereichen wurden schon Aktivitäten gesetzt 6

7 Vorrangige Bereiche für Aktionen 1. Optimale Nutzung von Straßen-, Verkehrs- und Reisedaten 2010 Bereitstellung EU-weiter Verkehrs- und Reiseinformationen in Echtzeit 2012 Bereitstellung von Straßendaten 2011 Verfügbarkeit präziser öffentlicher Daten für digitale Karten 2012 Mindestuniversaldienste für Verkehrsinformationen Nationale multimodale Haus-zu-Haus Reiseplaner 2. Kontinuität von IVS-Diensten 2011 Spezifikationen zur Kontinuität von IVS Diensten 2010 IVS Dienste für den Güterverkehr (e-fracht) 2010 Multimodale europäische Rahmenarchitektur für IVS 12/14 Interoperabilität elektronischer Mautsysteme (EETS)

8 Vorrangige Bereiche für Aktionen 3. Sicherheit und Gefahrenabwehr im Straßenverkehr Fahrerunterstützungssysteme 2009 Unterstützung der Einführung von e-call 2010 Rechtsrahmen für Mensch-Maschine Schnittstellen 2014 IVS Dienste für ungeschützte Verkehrsteilnehmer 2010 Sichere Rastplätze für LKW und Nutzfahrzeuge 4. Verbindung von Fahrzeug und Verkehrsinfrastruktur 2011 Festlegung einer offenen, fahrzeuginternen Plattform für IVS-Dienste Konzept und Strategie für kooperativer Systeme Spezifikationen für Kommunikation I-I, F-I und F-F Mandat für die Normierung kooperativer Systeme

9 Vorrangige Bereiche für Aktionen 5. Datensicherheit, Datenschutz und Haftungsfragen 2011 Schutz personenbezogener Daten 2011 Haftungsfragen 6. Europäische Zusammenarbeit und Koordinierung 2008 Rechtsgrundlage für eine koordinierte europaweite IVS-Einführung 2011 Instrumentarium zur Unterstützung von Investitionsentscheidungen 2010 Leitlinien für die Förderung von IVS mit Finanzmitteln der EU 2010 IVS-Kooperationsplattform unter Beteiligung von Mitgliedstaaten

10 Rechtsgrundlage: ITS Richtlinie der EU Umsetzung mittels EU-Richtlinie 2010/40/EU (verpflichtende Gesetzgebung) 10

11 Aktion 2.4: European Electronic Toll Service (EETS) Interoperabilität wird zur Notwendigkeit:

12 Interoperabilitätsrichtlinie 2004/52/EC Richtlinie 2004/52/EC vom April 2004 verlangt Interoperabilität der elektronischen Mautsysteme - Definiert einen neuen Dienst: European Electronic Toll Service, EETS - Ein Erfassungsgerät und ein Vertag für alle Systeme - Drei zugelassene Technologien: Lokalisierung mittels Satelliten (GPS bzw. GALILEO) Mobile Kommunikation (GSM/GPRS) Kurzstreckenfunk (DSRC) - Entscheidung 2009/750/EC legt weitere Details fest Einführung für schwere Fahrzeuge (über 3.5t) bis Okt für alle anderen bis Okt. 2014

13 EETS Mid-Term Review Studie über den Stand der Einführung des europäischen elektronischen Mautdienstes (EETS) (Nov Apr. 2011) Befunde: viel wurde schon erreicht, aber der Schwerpunkt sollte nun auf den folgenden grössten Herausforderungen sein 1. Business Case der EETS-Anbieter 2. Technische Spezifikationen/Normen 3. Zertifizierung 13

14 ecall Richtlinie 2010/40/EC: harmonisierte Bereitstellung einer interoperablen EU-weiten ecall-anwendung ecall steht für ein satellitengestütztes, vorzugsweise fest im Fahrzeug installiertes Notrufsystem mit folgenden Fähigkeiten: automatische Auslösung eines Notrufes nach einem schweren Verkehrsunfall manuelle Auslösung über eine zusätzliche Notruftaste in beiden Fällen: automatische Übermittlung der Position des verunfallten Fahrzeuges 14

15 ecall Stand Stand der Entwicklung Normierung (CEN, ETSI, 3GPP) Pilotversuch HeERO (Harmonised ecall pan-european pilot) Vorschlag für gemeinsame Datenprotokolle zwischen Notrufzentralen und Strassenbetreibern von POLIS, Verkehrsministerium NL, ASECAP & CEDR (abgeschlossen Ende 2010, Resultate fliessen in HeERO-Projekt ein) Weitere Projekte (z.b. ecall als Incentive für Benützer, offene ecall Plattform für Mehrwertdienste) Offene Fragen Umsetzung von ecall, evtl. Verpflichtung durch eine Direktive Verknüpfung von ecall mit dem Verkehrsmanagement? Anwendung für Gefahrenguttransporte? Mehrwertdienste für die ecall Plattform? 15

16 Sichere Parkplätze für LKW Fehlende und unsichere LKW-Parkplätze Intelligent Truck Parking als Top Priorität im ITS Action Plan 16

17 Sichere Parkplätze für LKW: Studie ITS Action Plan Task 3.5 (Jan März 2011) Bildung und Aufbau eines Netzwerkes von gesicherten LKW- Parkplätzen in ganz Europa Harmonisierung bestehender Lösungen Erzielung hoher Nutzerakzeptanz Erarbeitung eines Business Case für ein Informations- und Reservierungssystem Folgerungen gemeinsamer Standard zur Darstellung von Informationen und für den Umgang mit Reservierungsanfragen klare Klassifizierung der Parkplätze und -anlagen in Bezug auf Sicherheit und Einrichtungen mehr sichere Parkplätze entlang TEN-T 17

18 Offene fahrzeuginterne Plattform ITS Action Plan Task 4.1 (Jan Dez. 2010) Definierung der Anforderungen für eine offene fahrzeuginterne Plattform, die ein breites Spektrum von aktuellen bestehenden und künftigen IVS-Anwendungen unterstützt Identifikation von Kern-Plattform und Schnittstellen Entwicklung der operativen und vertraglichen Rahmenbedingungen der Systemarchitektur Zwei unterschiedliche Umgebungen Nutzfahrzeuge PKW 18

19 Offene fahrzeuginterne Plattform Eine Plattform ist nicht nur eine technische Box... aber beinhaltet auch: Business-Architektur Geschäftsmodell Koordination und Führung Zertifizierungs-Regime organisatorische Aspekte Security Business & Service Provision Applications Processing Environment Data & Communication Sensors & Interfaces Governance Die Vision Das Auto als Telematik-Umfeld oder fahrzeuginterne plug-and-play-konnektivität regulatorische Dienste unterstützen die Transport-Produktivität Sicherheitsanwendungen integriert im Fahrzeug 19

20 Entwicklung des Verkehrsmanagements an den Alpenübergängen Verkehrszunahme mit Staufolgen am Gotthard 2001 Brand im Gotthardtunnel Verkehrszunahme mit Stau- und Umweltfolgen am Brenner Einbahnverkehr auf S. Bernardino-Route Brand im Mt. Blanc Tunnel Einbahnverkehr im Gotthardtunnel Kontingentierung Mt. Blanc und Fréjus Tropfenzählersystem Gotthard-Route Reservationssystem? Alpentransitbörse?

21 Prognose alpenquerender Güterverkehr 1000 LKW/Jahr Erhöhung auf 40t- Limite 1'800 1'600 Verkehrsentwicklung ohne Massnahmen 1'400 1'200 1' Entwicklung mit Massnahmen Limite Verlagerungsgesetz 650, Differenz 400,000 Einführung LSVA Erhöhung auf 34t- Limite Erhöhung der LSVA Abgabe Ursprünglich geplante Eröffnung des Gotthard Basistunnels LSVA: Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe

22 Idee und Forschung zur Alpentransitbörse Postulat von Nationalrat Fabio Pedrina an den Bundesrat im Dezember 2001: Idee einer sogenannten Alpentransitbörse zur Versteigerung einer bestimmten Anzahl Transitfahrten über die schweizerischen Alpen. Ziele einer Alpentransitbörse Vermeidung von Staus Höhere Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit des Alpentransits für Transportunternehmen Volkswirtschaftlich effiziente Zuteilung der Kapazitäten Höhere Transparenz bei der Zuteilung der Kapazitäten Anreize zu besserer Planung und Logistik

23 Information und Handel Alpentransitbörsen- Informationen: Wechseltextanzeigen und Internet Handelsplatform (Internet) für den täglichen Handel mit Transitrechten Schwerverkehr

24 Verkaufsstellen und On-Board Units (OBU) Verkaufsstelle für Erstbenützer der Alpentransitachsen: Registrierung der Fahrzeuge und Verkauf des Fahrzeuggeräts Die Passage ist nur mit einem Fahrzeuggerät möglich Die Identifikation der Fahrzeuge erfolgt mittels DSRC- Kommunikation Elektronische Deklaration von Ausnahmefahrzeugen (z.b. lokaler Verkehr) möglich

25 Stand Alpentransitbörse Güterverkehrsverlagerungsgesetz (GVVG) vom 19. Dezember 2008 (ersetzt das Verkehrsverlagerungsgesetz): Am Verlagerungsziel von Fahrten pro Jahr wird festgehalten; Einführung zwei Jahre nach Eröffnung des Gotthard- Basistunnels. (Art.3) voraussichtlich 2019 Der Bundesrat kann völkerrechtliche Verträge über eine mit dem Ausland abgestimmte Alpentransitbörse abschliessen. Für die Umsetzung unterbreitet er der Bundesversammlung eine Botschaft mit einem Gesetzesentwurf. (Art.6, Abs.1) An der Alpentransitbörse werden Rechte für alpenquerende Fahrten schwerer Güterverkehrsfahrzeuge (Durchfahrtsrechte) auf nichtdiskriminierende Weise und nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen versteigert. (Art.6, Abs.3) Der Bundesrat legt die Zahl der Durchfahrtsrechte pro Jahr fest. Er richtet sich dabei nach dem Verlagerungsziel. (Art.6, Abs.5)

26 Revision des digitalen Tachographen Der Tachograph ist seit 1986 verpflichtend Er zeichnet Fahr- und Ruhezeiten auf Ursprünglich auf Papier, seit 2006 elektronisch Kontrollen werden stichprobenhaft durch Anhalten durchgeführt Sehr geringe Kontrolldichte Stärke des Tachographen: - ist verpflichtend in allen schweren Fahrzeugen - ist in europaweite Gesetzgebung eingebunden

27 Tachograph: Gesetzlicher Rahmen Social legislation Tachograph law Technical Specification National laws Council Regulation (EEC) No 3820/85 Driving and rest times replaced by Council Regulation (EEC) No 3821/85 Recording equipment in road transport amending Council Regulation (EEC) No 3821/85 Annex 1 (Analogue tachograph ) Workshop approval Company - /Roadside Checks Card Issuing and Replacement Data Download and Archiving Penal regulations Regulation (EC) No 561/2006 of the European Parliament and of the Council Harmonisation of social legislation, driving times, breaks and rest periods for drivers Released 03/2006 Council Regulation (EC) No 2135/98 Released 09/1998 Commission Regulation (EC) No 1360/2002 Adapting to technical progress Council Regulation (EEC) No 3821/85 on equipment in road transport Commission Regulation (EC) No 1360/2002 Annex 1B (Digital tachograph ) Released 08/2002 Driving and rest times Technical standards of vehicles Released 08/2002

28 Revision der Tachographen-Gesetzgebung Der technische Annex zum digitalen Tachograph wird derzeit revidiert: Neue Funktion der Lokalisierung (GPS/GALILEO) - Um den Fahrtanfang automatisch festzulegen - Nicht um die Distanz-/Geschwindigkeitsmessung zu kontrollieren Neue Funktion der Fernauslesbarkeit - Auslesbar von der Strassenseite mittels Kurzstreckenfunk (DSRC) - Erhöht die Kontrolleffizienz deutlich Offene Schnittstellen zu anderen Anwendungen - Tachograph soll alle Daten nach aussen zur Verfügung stellen - Kann so zum Kern einer ITS Plattform werden

29 Selbstregulierung mit Intelligent Access Ein Konzept aus Australien: Hintergrund - Neue Herausforderungen im Management des Schwerverkehrs - Zunehmende Regulierungen - Aufwändige Überwachung bei abnehmender Personalausstattung Grundidee - Das Gewerbe überwacht sich selbst - Netzzugangzugang für bestimmte Transporte wird nur gestattet, wenn ein Dienstleister den Transport auf Einhaltung der Regeln überwacht - Bezahlung durch den Nutzer statt durch die Allgemeinheit

30 Intelligenter Zugang Gewerbe sucht um Intelligenten Zugang an Welche Fahrzeuge, wo, wann? Behörde prüft und genehmigt unter Auflagen Strecken, Zeiten, Geschwindigkeit Telematische Überwachung Service Provider implementiert Überwachung Einbau einer zertifizierten Telematik-Box Laufende Überwachung des Fahrzeugs bezüglich Auflagen Meldung jedes abweichenden Verhaltens Fahrzeug Strom / Zündung Service Provider Behörden GPS IAP Box

31 Institutionelles Modell Dienstleister Abweichungsmeldung Zertifizierung Auditierung Prüfstelle Entgelt Überwachungund weitere Dienste Behörde Bewilligung Korrektes Verhalten, Gebühr Gewerbe

32 Beispiel für eine Abweichung

33 Grundsätze Laufende Überwachung der Fahrt - Ort - Zeit - Geschwindigkeit Privater Betrieb und Finanzierung - Die Telematik-Dienstleistung wird durch Private erbracht - Das Gewerbe finanziert Bewilligung, Dienstleister und Prüfstelle Zertifizierung und Auditierung - Staatliche Prüfstelle zertifiziert Geräte und prüft Dienstleister Datenschutz - Behörden erhalten nur Daten zu abweichendem Verhalten

34 Flexibilität Flexible Bewilligungen von einer einzelnen Fahrt eines Fahrzeugs Umsetzen eines Krans bis zu allen Fahrten eines Fahrzeugtyps Spezielle Fahrzeugkonfigurationen am gesamten Netz Viele Anwendungen denkbar Anwendung wird im Hintergrundsystem festgelegt: Gefahrgut-Transporte Tiertransporte Sondertransporte Gigaliner : Überwachung der Route Alpentransitbörse Road-Pricing (EETS funktioniert schon so!) Schulbusse...

35 Wohin geht der Weg? Technologische Möglichkeiten von ITS eröffnen neue Möglichkeiten Infrastrukturbetreiber und Politik überlegen/erforschen neue Management-Massnahmen - im ITS Action Plan: EETS, ecall, sichere Rastplätze, offene ITS Plattformen - Alpentransitbörse - Revision des digitalen Tachographs Umsetzung hinkt den Möglichkeiten weit hinterher Müssen alle Management-Massnahmen immer regulatorisch sein? Kann der Schwerverkehr nicht auch selbst Verantwortung übernehmen?

36 Vielen Dank! Bernhard Oehry Tel.: +41 (0) Fax.: +41 (0) Mail: Web:

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