Geschäftsbericht 2008/2009. der Bundestheater-Holding GmbH

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1 Geschäftsbericht 2008/2009 der Bundestheater-Holding GmbH

2 Inhalt Inhalt GESCHÄFTSBERICHT BUNDESTHEATER-HOLDING GMBH (TEIL I) Vorwort Seite 4 Die Holding Struktur Seite 6 Aufgaben Seite 7 Geschäftsführung, Aufsichtsrat Seite 8 Konzerngliederung Seite 9 Gesellschaften Seite 11 Publikumsforum Seite 12 Finanzielle Gebarung Bilanz des Bundestheaterkonzerns Seite 14 Gewinn- & Verlustrechnung Seite 16 Konzernlagebericht Seite 20 Bilanz der Bundestheater-Holding Seite 38 Gewinn- & Verlustrechnung Seite 40 GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH GESCHÄFTSBERICHT WIENER STAATSOPER GMBH GESCHÄFTSBERICHT VOLKSOPER WIEN GMBH GESCHÄFTSBERICHT THEATERSERVICE GMBH GESCHÄFTSBERICHT BUNDESTHEATER-HOLDING GMBH (TEIL II) Projekte im Bundestheaterkonzern Bauprojekte Seite 44 KUNST:WERTE Seite 48 Kartenverkauf Seite 50 Impressum Seite 50 Partner der Österreichischen Bundestheater Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 3

3 Vorwort Vorwort Wer dem Publikum hinterherläuft, sieht doch nur dessen Hinterteil! Auch das wie könnte es anders sein ein Goethe-Zitat, das oft und nicht immer auf diese feine Art bemüht wird. Ja, und Jürgen Flimm geht noch einen polemischen Schritt weiter: Wer dem Publikum nachläuft, hat schon zwei Sachen falsch gemacht erstens sei es schon weg und zweitens wisse man ja gar nicht, wohin es eigentlich läuft. Beide Herren mögen aus ihrer sehr persönlichen Sicht, der des Dichters und der des Regisseurs, wohl Recht haben aus der Sicht eines Theaterleiters liegen sie aber doch falsch! Die Österreichischen Bundestheater und ihre Direktoren wollen ihrem Publikum sicher nicht hinterherlaufen, vielmehr versuchen wir, schlauer zu sein und uns diese so gar nicht sportliche Betätigung zu ersparen. Wir wollen unser Publikum einfach nur 300 Tage im Jahr begeistern, auch herausfordern, an uns binden, so dass es gar nicht auf die Idee kommt, weglaufen zu wollen! Auch für uns sind nämlich die guten alten Zeiten vorbei die Zeit, in der ein Bundestheater-Abonnement selbstverständlicher Bestandteil der bürgerlichen Wiener Erbmasse, in der die Wartezeit für ein Staatsopernabonnement nur schwer zu erleben, in der der Grundsatz Es gibt eh keine Karten mehr die solide Geschäftsgrundlage von Kartenbüros und Hotelportieren war. Werbung? Ich kann mich noch gut an viele Gespräche mit meinem Vorvorgänger erinnern, der immer meinte, wenn Burg und Oper mit Plakaten, Inseraten usw. zu werben begännen, dann glauben ja alle, wir sind schlecht verkauft. Wie radikal sich die Zeiten geändert haben, merken wir heute gerade im Kunstbereich. Ein kaum mehr überschaubares Freizeitangebot zwingt das Theater und daher gerade auch die Bundestheater in einen heftigen, tagtäglichen Konkurrenzkampf, den man viel schneller, als man glaubt, verlieren kann. Umso wichtiger ist es für uns geworden, das Interesse, die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen, es immer und immer wieder zu verführen, unser Publikum zu halten und neues Publikum zu erreichen! Der Lösungsvorschlag des großen Komödianten und Zynikers Karl Valentin ist einfach: Schuld daran nur der Staat. Warum wird kein Theaterzwang eingeführt? Warum ist der Schulzwang eingeführt? Der gute Wille und die Pflicht bringen alles zustande. Gut, das wird wohl nicht und soll auch nicht funktionieren, also konzentrieren wir uns lieber auf das tatsächlich Mögliche! Seit mehreren Jahren bemühen sich die Österreichischen Bundestheater, das berühmte Guckloch im Theatervorhang zu nutzen, um ihr Publikum eingehend zu studieren, seine Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren und darauf nach Möglichkeit einzugehen. Die Folge ist der kontinuierliche Ausbau unserer Besucherbindungsprogramme. Bereits 2003 wurde die bundestheater.at-card eingeführt, die im Zusammenhang mit dem Kauf von Bundestheaterkarten attraktive Vergünstigungen bietet, die aus Anlass der Vergabe der sten bundestheater. at-card im November 2009 noch erweitert wurden. Auch im Bereich customer relationship management (CRM) hat sich einiges getan: Das Burgtheater setzt seit der vergangenen Spielzeit ein hochmodernes CRM-Tool, die Volksoper Wien ein im Haus entwickeltes CRM-System ein, die es ermöglichen, Wünsche und Vorlieben der KundInnen praktisch lückenlos zu dokumentieren, um so auf ihre spezifischen Bedürfnisse im Einzelfall eingehen zu können. Nicht zuletzt dadurch ist es trotz schwierigster Rahmenbedingungen gelungen, die Zahl der Bundestheaterabonnenten konstant und damit den Grundpfeiler der Einnahmen des Bundestheaterkonzerns stabil zu halten. An dieser Stelle gilt mein Dank neuerlich allen Abonnenten des Burg- und Akademietheaters, der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien, ohne die es ganz einfach nicht mehr möglich wäre, den größten Theaterbetrieb der Welt in der von Ihnen allen und darüber hinaus auch international erwarteten Qualität und Quantität aufrechtzuerhalten. Ein herzliches und aufrichtiges Dankeschön! PR, Marketing, Besucherbindung, CRM,, was auch immer das Wichtigste, um unser Publikum zu fesseln, zu begeistern, zu halten, ist und bleibt das Theater, das wir Ihnen zu bieten haben! Und so werden wir Sie weiter durch das Guckloch im Vorhang, der wundervollen Trennung zwischen Sein und Schein, in Wahrheit aber nur scheinbaren Trennung zwischen unserem Publikum und uns, beobachten und studieren, um es das nächste Mal noch besser zu machen! Dr. Georg Springer Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH Vorwort 4 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 5

4 Die Holding Die Holding Die Struktur der Holding Die Bundestheater-Holding, die im Eigentum der Republik Österreich steht, verwaltet ein jährliches Budget von rund 210 Millionen Euro und beschäftigt insgesamt rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist Alleineigentümerin von drei Tochtergesellschaften der Burgtheater GmbH, der Wiener Staatsoper GmbH, der Volksoper Wien GmbH und Mehrheitseigentümerin (51,1%) der Theaterservice GmbH. Die übrigen 48,9% sind zu gleichen Teilen (jeweils 16,3%) auf die drei Theatergesellschaften Burgtheater GmbH, Wiener Staatsoper GmbH und Volksoper Wien GmbH verteilt. Die Theaterservice GmbH ihrerseits ist zu 100% Eigentümerin der ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH und der ART FOR ART BUKAREST S.R.L. Das künstlerisch und finanziell autonome Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper ist eine den beiden Musiktheatern nachgeordnete ARGE, zu der die bisherigen Ballett-Kompanien der Wiener Staatsoper und Volksoper Wien vereinigt wurden. Als Konzernmutter bietet die Bundestheater-Holding ihren Tochtergesellschaften auch Serviceleistungen, etwa in Rechts- und Steuer-, in Budget- und Finanzfragen, an. Als Konzernspitze erfüllt die Bundestheater-Holding in Abstimmung mit ihren Tochtergesellschaften, also auf konsensualem Wege, die Funktion eines Ansprechpartners gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Organ der Bundestheater-Holding ist schließlich auch ein Publikumsforum, das die Interessen der Besucher der Bühnengesellschaften wahrnehmen soll. Wesentliche Rechtsgrundlagen sind das Bundestheaterorganisationsgesetz (BThOG) und die Errichtungserklärung vom 21. Juni 1999 (Gesellschaftsvertrag). Die Aufgaben der Holding Die Grundsätze der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit sind das Grundprinzip des Handelns der Bundestheater-Holding. Das gilt in erster Linie für die Verwendung der Subvention in der Höhe von 138,645 Mio. (2008/2009), die der Bundestheater-Holding und den Bühnengesellschaften von der Republik Österreich bereitgestellt wird. Diese sogenannte Basisabgeltung ist die finanzielle Grundlage für die Erfüllung des in 2 BThOG gesetzlich festgeschriebenen kulturpolitischen Auftrages. Zu den Hauptaufgaben der Bundestheater-Holding zählen: die strategische Führung der Tochtergesellschaften, das Controlling, die finanzielle Absicherung der Bühnengesellschaften als Voraussetzung für die Erfüllung ihres kulturpolitischen Auftrages, die einheitliche Regelung von Grundsatzfragen des Konzerns und deren Durchsetzung sowie die Verhandlung und der Abschluss von Kollektivverträgen für die Konzernbetriebe. Die Bundestheater-Holding investierte im vergangenen Geschäftsjahr fast 2,7 Mio. in die Instandhaltung der historischen Gebäude (Burgtheater, Akademietheater, Staatsoper und Volksoper). Zusammen mit den einzelnen Etappen eines mehrjährigen Sonderinvestitionsprogramms ergibt das ein jährliches Investitionsvolumen von 4,7 Mio.. Die Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen hohen Grad an Flexibilität voraus. Eine schlanke und effiziente Organisationsstruktur ist daher oberstes Gebot, um allen vom Bundestheaterorganisationsgesetz übertragenen Aufgaben und dem Selbstverständnis aller Konzerngesellschaften als Dienstleistungsunternehmen am besten gerecht werden zu können. 6 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 7

5 Die Holding Die Holding Die Geschäftsführung der Holding Dr. Georg Springer (Geschäftsführer) Mag. Othmar Stoss (Prokurist) Aufsichtsrat Herr RA Dr. Guntram Lins (Vorsitzender) Frau Gen. Dir. VK a.d. Dr. Susanne Riess-Passer (Stellvertreterin des Vorsitzenden) Frau RA Mag. Huberta Gheneff-Fürst Frau BM a.d. Dr. Hilde Hawlicek Herr Präs. Prof. Dr. Hellmuth Matiasek Frau Dr. Anneliese Pokorny Herr SC Dr. Gerhard Steger Herr Dr. Herwart Ankershofen Herr BRV Gerhard Legner (vom Zentralbetriebsrat entsandt) bis Nov Herr BRV Michael Bladerer (vom Zentralbetriebsrat entsandt) ab Nov Herr BRV KS Josef Luftensteiner (vom Zentralbetriebsrat entsandt) Herr BRV Prof. Fritz Peschke (vom Zentralbetriebsrat entsandt) Herr BRV Thomas Ritter (vom Zentralbetriebsrat entsandt) Publikumsforum Alleingesellschafter: BUND Vertreten durch den Eigentümervertreter im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur SC Dr. Michael Franz Die Konzerngliederung der Holding Bundestheater-Holding GmbH Alleineigentümerin der Burgtheater GmbH, der Wiener Staatsoper GmbH, der Volksoper Wien GmbH Mehrheitseigentümerin (51,1%) der Theaterservice GmbH Dr. Georg Springer (Geschäftsführer) Aufsichtsrat Publikumsforum 12 Mitglieder aus dem Kreis der Theaterbesucher Burgtheater GmbH Miteigentümerin (16,3%) der Theaterservice GmbH Klaus Bachler (Direktor) Mag. Silvia Stantejsky (Kaufmännische Geschäftsführerin) Aufsichtsrat Wiener Staatsoper GmbH Miteigentümerin (16,3%) der Theaterservice GmbH Ioan Holender (Direktor) Thomas Platzer (Kaufmännischer Geschäftsführer) Aufsichtsrat ARGE Das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper Gyula Harangozó (Direktor) Mag. Simone Wohinz (Kaufmännische Leiterin) Volksoper Wien GmbH Miteigentümerin (16,3%) der Theaterservice GmbH Robert Meyer (Direktor) Mag. Christoph Ladstätter (Kaufmännischer Geschäftsführer) Aufsichtsrat Theaterservice GmbH Alleineigentümerin der ART for ART Kreativ-Werkstätten GmbH Dr. Josef Kirchberger (Geschäftsführer) Dekorationswerkstätten, Kostümwerkstätten, Kartenvertrieb Gebäude- und Bühnentechnik Aufsichtsrat 8 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 9

6 Die Holding Die Gesellschaften der Holding Die Bundestheater-Holding GmbH, die zu 100% im Eigentum des Bundes steht, ist Alleineigentümerin der drei Tochtergesellschaften Burgtheater GmbH, Wiener Staatsoper GmbH und Volksoper Wien GmbH sowie Mehrheitseigentümerin (51,1%) der Theaterservice GmbH. Die übrigen 48,9% sind zu gleichen Teilen (jeweils 16,3%) auf die drei Theatergesellschaften Burgtheater GmbH, Wiener Staatsoper GmbH und Volksoper Wien GmbH verteilt. Das künstlerisch und finanziell autonome Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper ist eine den beiden Musiktheatern nachgeordnete ARGE, zu der die bisherigen Ballett-Kompanien der Wiener Staatsoper und Volksoper Wien vereinigt wurden. Die Bühnengesellschaften Burgtheater, Wiener Staatsoper, Volksoper Wien wurden als wirtschaftlich eigenverantwortliche und künstlerisch autonome Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) errichtet. Die Kostüm- und Dekorationswerkstätten, der Kartenvertrieb, die Gebäudeverwaltung sowie die EDV wurden in einer vierten Gesellschaft, der Theaterservice GmbH zusammengefasst, die ihrerseits zu 100% Eigentümerin der ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH und der ART FOR ART BUKAREST S.R.L. ist. Bundestheater-Holding GmbH und Theaterservice GmbH haben jeweils einen Alleingeschäftsführer. Die Geschäftsführungen der Bühnengesellschaften bestehen aus jeweils zwei Geschäftsführern, einem für künstlerische und einem für kaufmännische Angelegenheiten. Die Geschäftsführer der Gesellschaften werden auf eine Dauer bis zu fünf Jahren bestellt. Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

7 Die Holding Das Publikumsforum der Holding Das Bundestheaterorganisationsgesetz sieht ein Publikumsforum mit zwölf Mitgliedern vor, die für eine Funktionsperiode von drei Jahren gewählt werden. Das Publikumsforum hält pro Kalenderjahr und Bühnengesellschaft mindestens zwei Publikumsgespräche ab. Gegenstand der Publikumsgespräche sind insbesondere die Erfüllung des kulturpolitischen Auftrages, Marketing und Kartenvertrieb sowie tatsächliche Organisationsabläufe von Publikumsinteresse. Dem Publikumsforum kommt keine Zuständigkeit in Fragen zu, die in die künstlerische Autonomie der Bühnengesellschaften fallen. Bei der am 14. Oktober 2008 im Burgtheater stattgefundenen Wahl des Publikumsforums (für die Funktionsperiode Dezember 2008 bis Dezember 2011) wurden für alle drei Bühnengesellschaften jeweils vier Mitglieder gewählt. MITGLIEDER DES BURGTHEATERS Dr. Renate Bonhold, Dagobert Glienke, Gerda Lindtner, Mag. Alexandra Sternbach MITGLIEDER DER WIENER STAATSOPER Dr. Ernst Porpaczy, Hedi Ruzicska-Bablik, Dr. Hans Sabaditsch, Mag. Michaela Zahorik MITGLIEDER DER VOLKSOPER WIEN Rudolf Ankerl, Dr. Herwart Ankershofen (Vorsitzender des Publikumsforums), Johann Moser, Dr. Oliver Thomandl 12 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009

8 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Bilanz des Bundestheaterkonzerns für das Geschäftsjahr 2008/2009 Konzernbilanz zum 31. August 2009 Aktiva EUR TEUR Passiva EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Vorteile sowie daraus abgeleitete Lizenzen , II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremdem Grund , technische Anlagen und Maschinen , andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , Produktionen , geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau , , III. Finanzanlagen 1. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens , sonstige Ausleihungen 1.107, , , B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe , unfertige Erzeugnisse 940, fertige Erzeugnisse und Waren , noch nicht abrechenbare Leistungen , geleistete Anzahlungen 132, , II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände , , III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , , A. Eigenkapital I. Stammkapital , II. Kapitalrücklagen nicht gebundene , III. Gewinnrücklagen 1. gesetzliche Rücklage , andere Rücklagen (freie Rücklagen) , , IV. Bilanzgewinn, davon Gewinnvortrag EUR , , (Vorjahr: TEUR 8.211) V. Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung , , B. Unversteuerte Rücklagen Bewertungsreserve auf Grund von Sonderabschreibungen , C. Investitionszuschüsse , D. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Abfertigungen , Steuerrückstellungen , sonstige Rückstellungen , , E. Verbindlichkeiten 1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen , Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , sonstige Verbindlichkeiten, , davon aus Steuern EUR ,36 (Vorjahr: TEUR 1.243), davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR ,10 (Vorjahr: TEUR 1.686) , F. Rechnungsabgrenzungsposten , , Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

9 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2008/ / /08 EUR TEUR 1. Umsatzerlöse , Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie an noch nicht abrechenbaren Leistungen , andere aktivierte Eigenleistungen , sonstige betriebliche Erträge a) Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen ,00 7 b) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen , c) übrige , , Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen a) Materialaufwand , b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , Personalaufwand a) Löhne , b) Gehälter , c) Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen , d) Aufwendungen für Altersversorgung , e) Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge , f) sonstige Sozialaufwendungen , , / /08 EUR TEUR 7. Abschreibungen auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , sonstige betriebliche Aufwendungen a) Steuern, soweit sie nicht unter Z 16 fallen , b) übrige , , Zwischensumme aus Z 1 bis 8 (Betriebsergebnis) , Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 3.920, sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , Erträge aus der Zuschreibung zu Finanzanlagen 68, Zinsen und ähnliche Aufwendungen , Zwischensumme aus Z 10 bis 13 (Finanzergebnis) , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Jahresfehlbetrag/ -überschuss , Auflösung unversteuerter Rücklagen , Jahresverlust/ -gewinn , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , Bilanzgewinn , Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

10 18 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

11 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Konzernlagebericht der Bundestheater-Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2008/ Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage des Konzerns 1.1. Geschäfts- und rechtliche Rahmenbedingungen Die Bundestheater-Holding GmbH steht zu 100% im Eigentum des Bundes und bildet mit ihren Tochtergesellschaften, nämlich der Burgtheater GmbH, Wiener Staatsoper GmbH, Volksoper Wien GmbH und Theaterservice GmbH, den Bundestheaterkonzern. Sie ist Alleingesellschafterin der Tochtergesellschaften mit Ausnahme der Theaterservice GmbH, an der sie einen 51,1%igen Anteil hält. Die verbleibenden 48,9% befinden sich zu je 16,3% im Eigentum der Burgtheater GmbH, der Wiener Staatsoper GmbH und der Volksoper Wien GmbH (Bühnengesellschaften). Die Theaterservice GmbH ist zudem 100%-Eigentümerin zweier Tochtergesellschaften, der ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH sowie der ART FOR ART BUKAREST S.R.L. Die Bundestheater-Holding GmbH ist wie folgt aufgebaut: Sekretariat und Buchhaltung ORGANIGRAMM DER BUNDESTHEATER-HOLDING GMBH Budget und Finanzen Geschäftsführung Stellvertretung Sekretariat Rechnungswesen und Controlling Gremien Marketing Zentrale Angelegenheiten inkl. Rechtsund Pensionsangelegenheiten Amt der Bundestheater Bauangelegenheiten von Burgtheater, Staats- und Volksoper Sekretariat Interne Revision Die Bundestheater-Holding GmbH als bestmögliche Form der Führung der Bundestheater verkörpert die Einheit des Konzerns in wirtschaftlicher und in unternehmenspolitischer Hinsicht, wobei die konsensuale Willensbildung zwischen den Konzerngesellschaften im Mittelpunkt steht. Die wichtigste rechtliche Grundlage für das Handeln der Konzerngesellschaften bildet das Bundestheaterorganisationsgesetz (BThOG), BGBl. I Nr. 108/1998, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2007. Darin ist der kulturpolitische Auftrag der Bühnengesellschaften wie folgt beschrieben: 1. Pflege der klassischen deutschsprachigen und internationalen Theaterkunst und Kultur. 2. Förderung des Zeitgenössischen und innovativer Entwicklungen unter besonderer Berücksichtigung österreichischen Kunstschaffens und dessen Stärkung im internationalen Vergleich. 3. Gestaltung der Spielpläne in die Richtung, dass diese ein innovatives und pluralistisches Angebot in Form und Inhalt sowie auch künstlerisch risikoreiche Produktionen beinhalten und den Aspekt der Kunstvermittlung besonders bei Kindern und Jugendlichen berücksichtigen. 4. Schaffung von Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten für das gesamtösterreichische Publikum auch durch den Einsatz von elektronischen und anderen Massenmedien unter Berücksichtigung neuer medialer Entwicklungen. 5. Internationale Repräsentation österreichischer Bühnenkunst Geschäftsergebnis und Ertragslage¹ Der Bundestheaterkonzern verzeichnete im Geschäftsjahr 2008/2009 ein negatives Jahresergebnis in der Höhe von T (2007/2008: T ), wobei ein großer Verlust durch die Wiener Staatsoper mit einem Jahresergebnis in Höhe von T (2007/2008: T. 616) und die Volksoper Wien mit einem Jahresergebnis von T. 86 (2007/2008: T ) verhindert wurde. Die Bundestheater-Holding GmbH weist für denselben Zeitraum ein leicht negatives Jahresergebnis in Höhe von T. -4 aus (2007/2008: T. -2), das Burgtheater ein leicht negatives Jahresergebnis in Höhe von T. -15 (2007/2008: T. 15) aus. Nachstehende Tabelle zeigt die Entwicklung der Jahresergebnisse der einzelnen Gesellschaften im Vergleich zum Vorjahr: Gesellschaft Jahresergebnis Jahresergebnis 2008/ /2008 in T. in T. Bundestheaterkonzern² Bundestheater-Holding GmbH -4-2 Burgtheater GmbH Wiener Staatsoper GmbH Volksoper Wien GmbH Theaterservice GmbH ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH 5 54 ART FOR ART BUKAREST S.R.L.* * gegründet am ¹ Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen bei der Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Rundungsdifferenzen in Höhe von +/- einer Einheit (T., %) auftreten. ² Das Bundestheaterkonzernergebnis beinhaltet im Rahmen der Konsolidierung nicht die zwischen den einzelnen Gesellschaften des Konzerns erfassten Transaktionen (Aufwands-/Ertragskonsolidierung). Aus diesem Grund kommt es zwischen der Summe der Einzelergebnisse der Konzerngesellschaften und dem Ergebnis des Konzerns zu Abweichungen. 20 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

12 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Die Umsatzerlöse reduzierten sich leicht in diesem Vergleichszeitraum von T auf T , wobei sich die Umsätze der einzelnen Gesellschaften im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelten: Gesellschaft Umsatzerlöse Umsatzerlöse 2008/ /2008 in T. in T. Bundestheaterkonzern Bundestheater-Holding GmbH Burgtheater GmbH Wiener Staatsoper GmbH Volksoper Wien GmbH Theaterservice GmbH ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH ART FOR ART BUKAREST S.R.L Basisabgeltung Die Basisabgeltung, die der Bund gemäß 7 Abs. 2 BThOG für die Aufwendungen, die den Bühnengesellschaften im Zusammenhang mit der Erfüllung des kulturpolitischen Auftrages und der Bundestheater-Holding GmbH im Zusammenhang mit der Wahrnehmung ihrer Aufgaben (insbes. strategische Führung des Konzerns in Verbindung mit Gesellschaftszuschüssen aufgrund behördlicher Aufträge sowie Instandhaltung der historischen Gebäudesubstanz) entstehen, zu leisten hat, betrug seit der Ausgliederung der Bundestheater aus der öffentlichen Verwaltung mit 1. September 1999 jeweils unverändert 133,645 Mio. pro Geschäftsjahr. Erst mit Wirksamkeit für das Geschäftsjahr 2007/2008, nämlich ab dem Bundes- Finanzjahr 2008 wurde die Basisabgeltung auf 138,645 Mio. und ab dem Bundes-Finanzjahr 2009 auf 142,145 Mio. erhöht. Ertragslage Die Ertragslage des Bundestheaterkonzerns hinsichtlich der Entwicklung des Umsatzes sowie wesentlicher Veränderungen in der Struktur der Aufwendungen und Erträge wird durch folgende Kennzahlen ausgewiesen: 2008/ /2008 in T. in T. Umsatzerlöse Bestandsveränderungen 14-9 aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge Material- und Leistungsaufwand Personalaufwand Abschreibungen sonstige betriebliche Aufwendungen Betriebsergebnis Finanzergebnis Ergebnis der gew. Geschäftstätigkeit (EGT) Ertragsteuern Jahresfehlbetrag / -überschuss Veränderung Rücklagen Jahresverlust / -gewinn Gewinnvortrag Bilanzgewinn Hinzuweisen ist auf die bereits erwähnte Veränderung des Jahresergebnisses von T Jahresgewinn im Geschäftsjahr 2007/2008 auf nunmehr T Jahresverlust im Geschäftsjahr 2008/2009. Behördlicher Auftrag Aus dem ihr zukommenden Anteil an der Basisabgeltung für das Geschäftsjahr 2008/2009 hat die Bundestheater-Holding GmbH aufgrund eines behördlichen Auftrages Instandhaltungskosten für das Burgtheater in der Höhe von T. 600 übernommen und der Burgtheater GmbH die infolge des Gehaltsabschlusses zum 1. September 2008 für das Geschäftsjahr 2008/2009 anfallenden Mehrkosten in der Höhe von T. 318 ersetzt. 22 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

13 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung 1.3. Finanz- und Vermögenslage Finanzlage Die Finanzlage des Bundestheaterkonzerns wird durch nachstehende Kennzahlen hinsichtlich des Finanzmanagements, der Kapitalstruktur und Kapitalausstattung sowie der Liquidität dargestellt: Cash-Flow-Kennzahlen Cash-Flow-Kennzahlen 2008/ /2008 in T. in T. Cash-Flow aus dem Ergebnis Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit 0 0 Free Cash-Flow Veränderung der liquiden Mittel Vermögenslage Die Vermögenslage des Bundestheaterkonzerns hinsichtlich der Höhe und Struktur sowie wesentlicher Veränderungen des Vermögens stellt sich durch nachstehende Kennzahlen wie folgt dar: Komprimierte Bilanz in T. in T. AKTIVA Anlagevermögen Umlaufvermögen Rechnungsabgrenzung Bilanzsumme PASSIVA Eigenkapital unversteuerte Rücklagen Investitionszuschüsse kurzfristige Rückstellungen langfristiges Fremdkapital Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzung Bilanzsumme Kennzahlen Kennzahlen 2008/ /2008 Eigenmittelquote 56,4% 57,5% Eigenmittel in % d. Anlagevermögens 79,3% 85,5% Eigendeckungsgrad 37% 39% Fiktive Schuldentilgungsdauer in Jahren 1,4 1,0 Hinzuweisen ist, dass sich die Reduktion der Eigenmittelquote von 59,4% (2005/2006) über drei Geschäftsjahre auf nunmehr 56,4% (2008/2009) fortgesetzt hat Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (Nachtragsbericht) Gehaltsabschluss für die Geschäftsjahre 2009/2010 und 2010/2011 Am 9. November 2009 fand die entscheidende Verhandlungsrunde über den Gehaltsabschluss der Bundestheaterbediensteten statt, wobei unter äußerst schwierigen Rahmenbedingungen eine Einigung für die Geschäftsjahre 2009/2010 und 2010/2011 erzielt werden konnte. Demnach werden die Monatsbezüge im Geschäftsjahr 2009/2010 um 2,28% und im Geschäftsjahr 2010/2011 entsprechend dem Bundesabschluss um 0,9% zuzüglich 4 erhöht Projekt PEPITO Das im Geschäftsjahr 2005/2006 gestartete Projekt PEPITO (Integrierte Personaleinsatzplanung für alle Bühnengesellschaften) konnte hinsichtlich des Einsatzes für das technische Personal erfolgreich abgeschlossen werden. Was jedoch den künstlerischen Teil anlangt, hat sich herausgestellt, dass dieser Bereich durch unüberbrückbare Softwareprobleme in dieser Art und Weise nicht realisiert werden kann. Alle Investitionen betreffend diesen Projektteil wurden mit Wirksamkeit zum 31. August 2009 zur Gänze vom Anlagevermögen ausgeschieden. Die Verantwortlichkeit hiefür wird derzeit im Einvernehmen mit der Softwarefirma rechtlich geprüft Darüber hinaus sind zum Zeitpunkt der Erstellung des Konzernabschlusses keine Tatsachen festgestellt worden, die die dargestellte Geschäftslage beeinflussen, insbesondere beeinträchtigen könnten. 24 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

14 Finanzielle Gebarung 2. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren 2.1. Arbeitnehmerbelange Der Bundestheaterkonzern beschäftigte im Geschäftsjahr 2008/2009 insgesamt DienstnehmerInnen. MitarbeiterInnen insgesamt 2008/ /2008 Beamte Vertragsbedienstete Angestellte Künstlerisches Personal Technisches Personal Gesamt MitarbeiterInnen je Gesellschaft 2008/ /2008 Bundestheater-Holding Burgtheater Wiener Staatsoper Volksoper Wien Theaterservice ART FOR ART Kreativ-Werkstätten 0 0 ART FOR ART BUKAREST S.R.L. 2 0 Gesamt Sonstige für die Geschäftstätigkeit wichtige, nicht finanzielle Kennzahlen Anzahl der Besucher 2008/ /2008 Burgtheater Wiener Staatsoper Volksoper Wien Gesamt Anzahl der Vorstellungen 2008/ /2008 Burgtheater Wiener Staatsoper Volksoper Wien Anzahl der Neuproduktionen (Anzahl Repertoire) 2008/ /2008 Burgtheater 23 (42) 23 (35) Wiener Staatsoper 7 (57) 8 (57) Volksoper Wien 10 (21) 9 (21) 26 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

15 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Sitzplatzauslastung in % 2008/ /2008 Burgtheater 79,88% 84,38% Wiener Staatsoper 96,53% 97,48% Volksoper Wien 83,30% 85,77% Gastspiele 2008/ /2008 Burgtheater Wiener Staatsoper 3 4 Volksoper Wien Berichte aus dem Geschäftsjahr 2008/ Strategische Führung Neue Bundesregierung Aufgrund der Nationalratswahl vom 28. September 2008 kam es am 23. November 2008 zu einer Koalitionsvereinbarung zwischen der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) und der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Für Angelegenheiten der Österreichischen Bundestheater ist so wie bisher schon das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur unter der Führung von Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied ressortmäßig zuständig. Im Regierungsprogramm für die XXIV. Gesetzgebungsperiode wurde unter Kunst und Kultur, Punkt 7. Bundestheater, Nachstehendes festgehalten: Direktorenbestellung Der bis 31. August 2009 befristete Vertrag des Geschäftsführers der Bundestheater- Holding GmbH Dr. Georg Springer wurde von der Frau Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur bis 31. August 2012 verlängert Kaufmännische Geschäftsführung Staatsoper Der bis 31. August 2010 befristete Vertrag des kaufmännischen Geschäftsführers der Wiener Staatsoper GmbH Thomas Platzer wurde einvernehmlich mit dem designierten Direktor der Wiener Staatsoper GmbH von der Bundestheater-Holding GmbH bis 31. August 2015 verlängert Neuer Ballettdirektor ab 2010 Am 8. Jänner 2009 wurde Manuel Legris zum Direktor des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper ab 2010 bestellt. Der französische Tänzer, er ist Danseur Étoile der Pariser Oper, erhält einen Fünfjahresvertrag, der auch die künstlerische Leitung der Ballettschule der Wiener Staatsoper einschließt. Manuel Legris, geboren in Paris, wurde an der Ballettschule der Pariser Oper ausgebildet. Mit 16 Jahren wurde er ins Corps de Ballet der Pariser Oper aufgenommen. Ein Jahr später avancierte er in den Coryphée-Rang, 1982 zum Sujet. Am 11. Juli 1986 wurde er auf der Bühne der Metropolitan Opera in New York vom damaligen Ballettdirektor der Pariser Oper, Rudolf Nurejew, in den Rang eines Danseur erhoben. An der Wiener Staatsoper ist Manuel Legris oftmals als Gastsolist aufgetreten Verleihung der Ehrenmitgliedschaft 7. Bundestheater Für die Bundestheater als bedeutende Institutionen des Kulturlebens in Österreich und international ist eine Erhöhung der Basisabgeltung entsprechend den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Häuser vorgesehen, um sowohl dem erhöhten Finanzbedarf für den laufenden Betrieb Rechnung zu tragen, als auch die Erhaltung der baulichen Substanz zu sichern. Eine Evaluierung der Bundestheaterorganisation in organisatorischer und struktureller Hinsicht ist vorgesehen. Die Bundesregierung wird insbesondere Initiativen der Bundestheater auch in Kooperation mit privaten Sponsoren im Bereich kulturelle Partizipation und zur Erschließung neuer Besuchergruppen unterstützen. Burgtheater-Direktor Klaus Bachler wurde am 11. März 2009 zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt. Stellvertretend für die Frau Bundesministerin wurde die Urkunde vom Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH überreicht SAP Releasewechsel Im April 2009 kam es zu einem Update (Migration) der Buchhaltungssoftware SAP R/3, Version 4.7 auf ECC 6.0 auf allen Instanzen. Dieser konzernweite Releasewechsel war notwendig geworden, um unter anderem für den SEPA-Zahlungsverkehr (Single Euro Payments Area) gerüstet zu sein. 28 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

16 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Doppelbudget für die Jahre 2009 und 2010 Am 29. Mai 2009 wurde im Parlament ein Doppelbudget für die Jahre 2009 und 2010 beschlossen. Für die Bundestheater bedeutet dieser Beschluss eine Erhöhung der Basisabgeltung ab dem Finanzjahr 2009 auf nunmehr 142,145 Mio., was gegenüber der früheren Basisabgeltung von 138,645 Mio. einem Plus von 2,52% entspricht Evaluierung der Bundestheater Im Zuge der Evaluierung des Bundestheaterkonzerns hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur im März 2009 die Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte GmbH mit der rechtlichen Beurteilung der Strukturen des Bundestheaterkonzerns und im Mai 2009 die Wirtschaftsprüfungskanzlei Ernst & Young mit einer Effizienzanalyse der Bundestheater-Holding GmbH und der Theaterservice GmbH beauftragt. Ein Ergebnis dieser Analysen lag zum Ende des Geschäftsjahres noch nicht vor Kollektives Arbeitsrecht Nachstehende Betriebsvereinbarungen (BV) und Kollektivverträge (KV) wurden im Geschäftsjahr 2008/2009 abgeschlossen: Burgtheater GmbH: BV für die Dienstnehmer des technischen Personals des Burgtheaters, die der Arbeitsgruppe Portiere angehören, sofern in einem Zusatz zum Dienstvertrag ein individuell verhandelter Monatsbezug vereinbart wurde BV betreffend die Einführung gleitender Arbeitszeit für Angestellte, Beamte, Vertragsbedienstete im Profit Center Dekorationswerkstätten BV betreffend die Einführung gleitender Arbeitszeit für Dienstnehmer, die dem Kollektivvertrag für das technische Personal (KVTP) 1972 und dem Kollektivvertrag für das technische Personal (KVTP) 1999 unterliegen und der Entlohnungsgruppe B bzw. B1 der Arbeitsgruppe Bildhauer im Profit Center Dekorationswerkstätten angehören Kollektivverträge: Im Hinblick auf die Veränderung der arbeits- und besoldungsrechtlichen Bestimmungen für die Mitglieder des Volksopernorchesters wurde der Kollektivvertrag für das nicht darstellende künstlerische Personal im Gesamtbereich der Österreichischen Bundestheater neu gefasst und mit Wirksamkeit vom 1. September 2009 in dieser veränderten Fassung in Kraft gesetzt Bauangelegenheiten Die Bauprojekte der Bundestheater-Holding GmbH im Geschäftsjahr 2008/2009, insbesondere die Generalsanierung diverser Meisterzimmer und Garderoben samt Nassgruppen in der Wiener Staatsoper, die Fortsetzung der Generalsanierung des 1. und 2. Pausenbuffets der Volksoper Wien, die Sanierung der Stufenanlage des Burgtheaters auf der Ringseite, die Fortsetzung der Blechdachsanierung des Burgtheaters sowie die Instandsetzung der Außenfassade des Akademietheaters, konnten plangemäß und ohne Kostenüberschreitung durchgeführt werden. Wiener Staatsoper GmbH und Volksoper Wien GmbH: BV, mit der für Tänzer/innen, auf die der Bundestheater-Kollektivvertrag Anwendung findet und die nicht dem Bundestheaterpensionsgesetz unterliegen, die Teilnahme an der Offenen Arbeitsstiftung Wien ermöglicht werden soll Theaterservice GmbH: BV betreffend die Abgeltung von im Zusammenhang mit dem Opernball erbrachten Mehrleistungen für Dienstnehmer, die den Arbeitsgruppen Schuhmacher, Elektro- und Klimazentrale, Schwachstrom, Feuerwehr, Servicedienst der Theaterservice GmbH angehören BV betreffend die Einführung gleitender Arbeitszeit für Angestellte, Beamte, Vertragsbedienstete im Profit Center Facility Office 30 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

17 Finanzielle Gebarung 4. Risikoberichterstattung 4.1. Allgemeine Beschreibung der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten, denen der Konzern ausgesetzt ist Bisherige Entwicklung Die Basisabgeltung der Österreichischen Bundestheater beträgt nunmehr, erstmals mit Wirksamkeit für das Geschäftsjahr 2009/2010, 142,145 Mio.. Trotzdem darf in diesem Zusammenhang neuerlich nicht übersehen werden, dass die Personalkosten im Geschäftsjahr 2008/ ,8 Mio. betragen haben und damit um rund 13,7 Mio. über der erhöhten Basisabgeltung liegen. Da die Personalkosten rund zwei Drittel des Gesamtaufwands der Österreichischen Bundestheater ausmachen, sind sie der zentrale Schlüssel künftiger Kostenentwicklungen. Während die von der Bundestheater-Holding GmbH aufgrund ihrer Kollektivvertragsfähigkeit jährlich zu verhandelnden generellen Gehaltserhöhungen der Bundestheaterbediensteten bis zur Ausgliederung stets an die Bezugsabschlüsse des öffentlichen Dienstes angepasst wurden, konnte die Bundestheater-Holding GmbH seit der Ausgliederung in harten, jedoch bis heute noch vom Verständnis der Arbeitnehmerseite getragenen Verhandlungen äußerst maßvolle Gehaltserhöhungen, die praktisch immer unter den Gehaltsabschlüssen des öffentlichen Dienstes lagen, abschließen. Dennoch haben sich dadurch die Bezüge der Bundestheaterbediensteten ausgehend von einem Durchschnittsbezug von 2.500,00 aufgrund genereller Bezugserhöhungen bis einschließlich des Geschäftsjahres 2008/2009 in einem Ausmaß von 18,5% erhöht. Rechnet man zu den generellen Bezugserhöhungen den durch kollektivvertraglich vorgesehene, seinerzeit aus dem öffentlichen Dienst abgeleitete Biennalvorrückungen entstehenden Struktureffekt von 1% pro Jahr, so sind die Bezüge seit der Ausgliederung gar um rund 27,5% gestiegen. Die tatsächliche Entwicklung der Personalkosten seit der Ausgliederung zeigt jedoch, dass diese Kosten aufgrund zahlreicher, von der Bundestheater-Holding betriebener Maßnahmen tatsächlich nicht um die erwähnten 27,5%, sondern nur um 9,6% (!) gestiegen sind. Eine Steigerung, der auch das sei hier ausdrücklich betont in demselben Zeitraum eine kumulierte Inflationsrate von 18,5% gegenüber steht (siehe die nachstehende Tabelle). 32 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

18 Finanzielle Gebarung Personalkostenentwicklung der Österreichischen Bundestheater 1999/ / / / / / / / / /09 Pers.kost. in T Pers.kost. in % 100,0% 100,9% 101,0% 100,4% 99,0% 102,2% 105,1% 104,9% 108,7% 109,6% Inflation kumuliert 100,0% 102,2% 104,2% 105,5% 107,8% 110,1% 112,1% 114,0% 118,1% 118,5% Basisabgeltung Basisabgeltung gegenüber Pers.kost Finanzielle Gebarung MitarbeiterInnen der Bundestheater Mitarb. 1999/ / / / / / / / / /09 Konzern n Holding: 14 n Burgtheater: 596 n Staatsoper: 940 n Volksoper: 525 n THSG: Personalkosten Konzern 1999/ / / / / / / / / /09 118,1% 118,5% 120 % 114,0% 115 % 110,1% 109,6% 107,8% 112,1% 108,7% 110 % 102,2% 104,2% 105,5% 105,1% 105 % 100,0% 102,2% 104,9% 100 % 100,0% 100,9% 101,0% 100,4% 99,0% 95 % 90 % Personalkosten in Prozent Inflation kumuliert Budget in Mio. Basisabgeltung Umsatzerlöse Sponsoring Sonstiges Personalkosten 138,6 58,9 5,6 17,9 155, Personalkosten Basisabgeltung Konzern 1999/ / / / / / / / / / Budget Personalkosten n Personalkosten n Sonstiges n Sponsoring n Umsatzerlöse n Basisabgeltung Personalkosten in T. Basisabgeltung in T. 34 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

19 Finanzielle Gebarung Zukünftige Erfordernisse/Risiken Der im Konzernlagebericht des Geschäftsjahres 2007/2008 prognostizierte Nachfragemangel nach Produkten der Bundestheater ist nicht so, wie ursprünglich befürchtet in abgeschwächter Form eines relativ kurzen Nachfrageknicks eingetreten. Darüber hinaus haben sich durch die seit Herbst 2008 innerhalb kürzester Zeit drastisch gesunkenen Leitzinsen auch die Zinserträge der Bundestheater-Holding GmbH und ihrer Tochtergesellschaften außerordentlich stark nämlich bis zu 40% (!) reduziert: Zinserträge T. 984 (2007/2008: T ). Damit ist es in Summe zu dem im letztjährigen Konzernlagebericht angesprochenen Ertragsrückgang gekommen: Umsatzerlöse: T (2007/2008: T ), sonstige betriebliche Erträge: T (2007/2008: T ). Die nunmehrige weitere Erhöhung der Basisabgeltung auf insgesamt 142,145 Mio. ab dem Finanzjahr 2009 bedeutet somit eine Milderung der angespannten finanziellen Situation des Bundestheaterkonzerns, wobei keine Erhöhung der Basisabgeltung die Konzerngesellschaften ihrer Pflicht entbindet, auch weiterhin auf höchstem Niveau Kosten einzusparen. Insgesamt wird das Geschäftsjahr 2009/2010 für die Bundestheater wieder eine Herausforderung werden, da die Auswirkungen der Finanzkrise noch nicht überwunden sind und es abzuwarten bleibt, ob der aufgrund der staatlichen Konjunkturhilfen nunmehr zögernd einsetzende Aufschwung sich zu festigen und in einen dauerhaften Aufschwung überzugehen vermag Finanzinstrumente Gemäß 243 Abs. 3 Z 5 UGB (Verwendung von Finanzinstrumenten) verfügt die Bundestheater-Holding GmbH ausschließlich über originäre Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Kassenbestände und Forderungen, wobei ein etwaiges Ausfallrisiko als äußerst gering einzustufen ist. Ab dem Kalenderjahr 2009 wurde die Basisabgeltung um 3,5 Mio. auf 142,145 Mio. erhöht. Hinsichtlich der Höhe der aufzuteilenden Basisabgeltung ist anzumerken, dass aufgrund des vorgesehenen Erhöhungsbetrages von 3,5 Mio. ab dem Kalenderjahr 2009 für das Geschäftsjahr 2009/2010 ein Betrag von 142,145 Mio. zuzüglich 3,5 Mio. aus dem Kalenderjahr 2010, somit einmalig insgesamt ein Betrag von 145,645 Mio. zur Verfügung steht. Die einvernehmlich mit den Bühnengesellschaften erzielte Budgetaufteilung sieht im Geschäftsjahr 2009/2010 daher wie folgt aus: Bundestheater-Holding GmbH ,00 Burgtheater GmbH ,00 Wiener Staatsoper GmbH ,00 Volksoper Wien GmbH ,00 Der Anteil der Bundestheater-Holding GmbH an der Basisabgeltung erhöht sich somit auf 4,629%, der des Burgtheaters bleibt gleich bei 33,126%, der der Wiener Staatsoper beträgt nunmehr 35,350% und der der Volksoper Wien erhöht sich auf 26,894%. Dem Bundestheaterkonzern wird es gelingen, im Geschäftsjahr 2009/2010 nochmals ausgeglichen zu bilanzieren. Dies jedoch nur deshalb, weil dem Konzern für dieses Geschäftsjahr und nur für dieses Geschäftsjahr wie eingangs ausgeführt eine Basisabgeltung in der Gesamthöhe von 145,645 Mio. zur Verfügung steht. Wie es jedoch den Bühnengesellschaften in den darauf folgenden Geschäftsjahren, trotz aller durchgeführten und weiter durchzuführenden Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen, möglich sein soll, den bestehenden kulturpolitischen Auftrag im bisherigen vom Bundestheaterorganisationsgesetz abstrakt vorgesehenen sowie von Eigentümer und Publikum konkret erwarteten und geforderten Ausmaß sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht weiterhin zu erfüllen, erscheint aus heutiger Sicht noch in keiner Weise gesichert. Wien, am 17. Dezember Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens (Prognosebericht) Auch im Geschäftsjahr 2008/2009 dem 10. Geschäftsjahr seit der Ausgliederung konnte der Bundestheaterkonzern das hohe künstlerische Niveau der Bundestheater durch sparsame und wirtschaftliche Gebarung sowie durch die erfolgreiche Umsetzung laufender und umfassender Rationalisierungsmaßnahmen im Personalund Sachbereich aufrechterhalten. Dr. Georg Springer Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH 36 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

20 Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Bilanz der Bundestheater-Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2008/2009 Bilanz zum 31. August 2009 Aktiva EUR TEUR Passiva EUR TEUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 3.622,00 4 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremdem Grund , andere Anlagen, Betriebsund Geschäftsausstattung , geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 0, , III. Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen , , B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen , sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände , , II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , , A. Eigenkapital I. Stammkapital , II. Kapitalrücklagen nicht gebundene , III. Bilanzgewinn, davon Gewinnvortrag EUR 7.892, ,64 8 (Vorjahr: TEUR 10) , B. Investitionszuschüsse ,00 78 C. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Abfertigungen 5.289, Steuerrückstellungen 0, sonstige Rückstellungen , , D. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.562, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen , sonstige Verbindlichkeiten, 9.238,95 24 davon aus Steuern EUR 563,46 (Vorjahr: TEUR 1), davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 6.761,97 (Vorjahr: TEUR 7) , E. Rechnungsabgrenzungsposten 6.591, , Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/2009 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2008/

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