EFFIZIENZ = Geschäftsbericht. Der aufs Maximum reduzierte Geschäftsbericht der Linz AG 2012.

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1 EFFIZIENZ = linz ag 2012 Geschäftsbericht Der aufs Maximum reduzierte Geschäftsbericht der Linz AG 2012.

2 2 / Allgemeines Allgemeines / 1 inhalt: EFFIZIENZ = alles auf einen blick Stichworte zur effizienteren Nuzung eines Geschäftsberichts. Inhalt Allgemeines 02 Vorwort des Vorstands 03 Konzernlagebericht 04 Organigramm 05 Gesetzliche Organe 06 Dank und Ausblick 10 Holding 16 Managementservice Energie Infrastruktur 52 Service 54 Wasser 55 Abwasser 58 Abfall 59 Hafen 60 Österreichische Donaulager GmbH 61 Bäder 63 Bestattung und Friedhöfe 64 Linien 66 Verkehrsbetrieb 24 Strom 26 Energiemanagement 27 Energieerzeugung 28 Strom Asset-Service 31 Telekom 33 LINZ STROM Netz GmbH 36 LINZ STROM Vertrieb GmbH & Co KG 38 Energieservice 40 Gas/Wärme 42 Gas Asset-Service 43 LINZ GAS Netz GmbH 46 LINZ GAS Vertrieb GmbH & Co KG 48 Wärme Bilanz 71 Gewinn- und Verlustrechnung 72 Konzernbilanz Aktiva 73 Konzernbilanz Passiva 74 Auszug aus dem Konzernanhang 77 Impressum 78 Kontakt

3 10,75 mm Das versorgungsgebiet der LINZ AG Leopoldschlag Tschechien Betreute Gemeinden inkl. linz 116 davon Strom: 82 Abwasser: 41 Erdgas: 30 Abfall: 58 Wärme: 27 Müllentsorgung: 6 Wasser: 22 Linien: 11 Reichenthal Rainbach im Mühlkreis Grünbach Windhaag bei Freistadt Sandl Niederösterreich Stand: 30. September 2012 Oberösterreich St. Martin im Mühlkreis Feldkirchen Herzogsdorf St. Gotthard Walding Oberneukirchen Gramastetten Ottensheim Eidenberg Zwettl an der Rodl Bad Leonfelden Hellmonsödt Kirchschlag Lichtenberg Sonnberg Reichenau im Mühlkreis Schenkenfelden Haibach im Mühlkreis Altenberg Ottenschlag im Mühlkreis Waldburg Hirschbach im Mühlkreis Alberndorf in der Riedmark Neumarkt im Mühlkreis Unterweitersdorf Gallneukirchen Engerwitzdorf Freistadt Kefermarkt Hagenberg im Mühlkreis Wartberg ob der Aist Lasberg Pregarten St. Oswald bei Freistadt Gutau Tragwein Bad Zell Weitersfelden St. Leonhard bei Freistadt Schönau im Mühlkreis Kaltenberg Pierbach Liebenau Unterweißenbach Königswiesen Pabneukirchen St. Georgen am Walde Hinzenbach Eferding Fraham Pupping Scharten- Leppersdorf DONAU Goldwörth Alkoven Oftering Marchtrenk Kirchberg- Thening Wilhering Pasching Hörsching Pucking Puchenau Leonding Traun LINZ Ansfelden Steyregg St. Florian Luftenberg Asten St. Georgen Langenstein Enns ENNS Katsdorf Ried in der Riedmark Schwertberg Holzhausen Ennsdorf Mauthausen St. Pantaleon Baumgartenberg Allerheiligen im Mühlkreis Perg Naarn im Machland Windhaag i. Mühlkreis St. Thomas am Blasenstein Rechberg Münzbach Arbing Mitterkirchen im Machland Klam Bad Kreuzen Saxen Grein Dimbach St. Nikola a. d. D. Waldhausen im Strudengau Thalheim bei Wels Weißkirchen an der Traun Eggendorf im Traunkreis Allhaming Kematen an der Krems Neuhofen an der Krems Piberbach St. Marien Niederneukirchen Hofkirchen im Traunkreis Hargelsberg Kronstorf Niederösterreich Oberösterreich

4 Allgemeines / 3 Konzernlagebericht DI Wolfgang Dopf, MBA Vorstandsdirektor Komm.-Rat Mag. Alois Froschauer Generaldirektor Vorwort des Vorstands Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Jahresbericht steht unter dem Motto Effizienz. Effizienz ist das Verhältnis zwischen einem Nutzen und dem Aufwand, der zu dessen Erreichung notwendig ist. So steht es im Lehrbuch. Wir versuchen, dieses Verhältnis, wo immer es geht, extrem eng zu halten. Hier nur einige wichtige Beispiele aus vielen. Effizienz durch offene Unternehmenspolitik. Unsere Tarifgestaltung ist und bleibt weiterhin transparent. Sie weist einen hohen Sozialanteil aus, den wir aufgrund unserer gesamtgesellschaftlichen Verpflichtungen auch einräumen. Denn auch im Jahr 2012 konnten die Linzerinnen und Linzer im österreichweiten Vergleich aller Landeshauptstädte am günstigsten leben. Effizienz durch gezielten Kundenservice. Wir haben den Energiebedarf von mehr als 100 Leitbetrieben auf Herz und Nieren untersucht. Das Ergebnis ist mehr als interessant: Eine Million Kilowattstunden, das ist der Durchschnittsverbrauch von fast 300 Haushalten, konnte dabei durch Optimierung sofort eingespart werden. Die Investitionen rechneten sich innerhalb kürzester Zeit. Effizienz durch neue Formen der Energiegewinnung. In einer Zeit, in der die fossilen Brennstoffe nicht mehr DI Erich Haider Vorstandsdirektor unbegrenzt zur Verfügung stehen, muss man sich nach anderen effizienten Energiequellen umsehen. Mit einem hochmodernen Reststoff-Heizkraftwerk, wie wir es in Linz 2012 eröffnet haben, werden Hausabfall, Sperrmüll, Industrieabfall und Klärschlamm verwertet. So entsteht Strom für sowie Fernwärme für Haushalte. Unser Dank geht an unsere Mitarbeiter/innen... Zu einem sicheren Kurs durch die wirtschaftlich schwierigen Zeiten, aber auch für das Erreichen der ambitionierten Ziele der nächsten Zukunft, ist das persönliche Engagement jedes/r einzelnen Mitarbeiters/in notwendig. Gleichgültig an welcher Stelle des Unternehmens er oder sie seinen/ ihren Beitrag leistet. Mit effizientem, wirtschaftlichem Denken und Handeln tragen wir alle dazu bei, dass die LINZ AG auch im nächsten Jahr erfolgreich bleibt. Für diesen Einsatz danken wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.... und alle unsere Kund/innen. Der Sinn unserer unternehmerischen Tätigkeit liegt darin, für die Kund/innen da zu sein, sie mit Produkten und Dienstleistungen in höchster Qualität zufriedenzustellen. Unser Dank, liebe/r Kund/in gilt Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns auch im abgelaufenen Jahr entgegengebracht haben. Wir danken Ihnen für das Interesse und freuen uns auf ein effizientes Jahr Wirtschaftliches Umfeld Deutlich weniger Wachstum. Für 2012 wird ein Wachstum des realen BIP von 0,4 Prozent erwartet. Für 2013 aktuell ein Wachstum von 0,5 Prozent. Mit einer Beschleunigung des Wachstums wird erst im Jahr 2014 gerechnet (+1,7 Prozent). Die seit Mitte des Jahres 2012 gestiegene Inflation (2,5 Prozent) wird über den Prognosehorizont 2013 (1,7 Prozent) und 2014 (1,6 Prozent) spürbar zurückgehen. Entwicklung der Eurozone. Der Euroraum steckt in der Rezession. Seit dem vierten Quartal 2011 geht die gesamtwirtschaftliche Produktion aufgrund einer rückläufigen Inlandsnachfrage zurück. Die zukünftigen Perspektiven hängen vom weiteren Krisenmanagement auf europäischer Ebene sowie von der Umsetzung der erforderlichen Strukturreformen und Konsolidierungsmaßnahmen ab. Gedämpfte Konjunktur. Österreich konnte den während der Finanz- und Wirtschaftskrise erlittenen BIP-Rückgang dank hoher Exportnachfrage bislang wieder wettmachen. Doch seit Jahresmitte 2011 kam das Wachstum der österreichischen Wirtschaft nahezu zum Erliegen. Konjunktur-Indikator Österreich wird sich der Budgetsaldo auf 3,0 Prozent des BIP verschlechtern; Grund dafür ist insbesondere ein starker Anstieg der Transfers an (teil-)verstaatlichte Banken. Ein Rückgang dieser Transfers und umfangreiche Konsolidierungsmaßnahmen werden 2013 trotz schwacher Konjunktur zu einer starken Verbesserung des Budgetsaldos auf 2,1 Prozent des BIP führen. Schwächere Investitionen. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen wurde trotz günstiger Innen- und Fremdfinanzierungsbedingungen durch schwache Absatzerwartungen gedämpft. Die schwache Investitionskonjunktur wird sich bis in die erste Jahreshälfte 2013 fortsetzen. Entwicklung der Realeinkommen. Im Jahr 2012 war ein kräftiges Beschäftigungswachstum zu verzeichnen, die schwache Reallohnentwicklung dämpfte jedoch das Wachstum der Haushaltseinkommen, was sich 2013 fortsetzt. Der private Konsum wird daher in den Jahren 2012 und 2013 nur um jeweils rund ein halbes Prozent wachsen. (Quelle: OenB 12.12) LINZ AG Das handelsrechtliche EGT beträgt rund EUR 12,5 Mio. Der Bilanzgewinn liegt bei EUR 4,6 Mio. (Vorjahr EUR 6,3 Mio.) und wird zur Gänze an die Stadt Linz ausgeschüttet. Wesentlichen Einfluss auf den Rückgang des Geschäftsergebnisses 2012 haben Sondereffekte. Trotz der Erträge aus der Betriebsprüfung für die Geschäftsjahre 2007 bis 2010 (vor allem aus der Anpassung von Nutzungsdauern) haben unter anderem die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Energiebereich zu einer Teilwertabschreibung bei den Kraftwerken geführt. Ebenso mussten aufgrund der anhaltend schlechten Kapitalmarktperformance bilanzielle Vorsorgen für Pensionen getroffen werden. Unter Einrechnung dieser Einmaleffekte beläuft sich das operative Ergebnis auf EUR 16,3 Mio: Operatives Ergebnis eur 16,3 Mio. Sondereffekte eur 3,8 Mio. Handelsrechtliches egt eur 12,5 Mio. Das operative Finanzergebnis konnte aufgrund des nach wie vor niedrigen Zinsniveaus um EUR 4,1 Mio. verbessert werden. Die Umsatzrentabilität (EGT/Umsatzerlöse) beträgt 1,8 Prozent (Vorjahr 2,8 Prozent). Die Eigenmittelquote (einschließlich Investitionszuschüsse) veränderte sich um 1,4 Prozent auf 41,3 Prozent. Die Erhöhung der Bilanzsumme um EUR 28,1 Mio. resultiert im Wesentlichen aus den hohen Investitionen, die teilweise über Investitionszuschüsse (zum Beispiel Straßenbahnlinie Harterplateau), aber überwiegend über Fremdmittel finanziert wurden. Von den Investitionen in Höhe von rund EUR 143 Mio. konnten rund EUR 29,1 Mio. aus Investitionszuschüssen und Baukostenbeiträgen sowie rund EUR 2,3 Mio. aus Anlagenverkaufserlösen finanziert werden, während rund EUR 63,8 Mio. aus der Finanzierungstätigkeit und der verbleibende Rest von rund EUR 48 Mio. aus dem operativen Geschäft an Mitteln aufgebracht wurden. Typisch für Versorgungsunternehmen ist die weiterhin hohe Anlagenintensität (ohne Finanzanlagen) von rund 74,0 Prozent (Vorjahr 73,4 Prozent). Der Anstieg der Vorräte resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Gasspeichervorräte. Das Anlagevermögen ist zu rund 93 Prozent (Vorjahr 91 Prozent) langfristig finanziert, da auch die Neuinvestitionen wiederum langfristig finanziert wurden.

5 4 / Allgemeines Organigramm der LINZ AG Energie Dopf Konzernsteuerung Froschauer Infrastruktur Haider Linz Strom GmbH Dopf Eidenberger Linz Gas/ Wärme GmbH Dopf Eidenberger Managementservice Linz GmbH Froschauer Rinner Linz AG Holding Froschauer Linz Service GmbH Haider Leimer Linz Linien GmbH Haider Waldhör Energiemanagement Gas Asset- Service Informationsmanagement Finanzen Wasser Verkehrsbetrieb Energie - erzeugung Wärme Beschaffung Personal Abwasser Vorstand und Geschäftsführung: (1. Reihe v. l.) DI Wolfgang Dopf, MBA; Mag. Alois Froschauer, DI Erich Haider (2. Reihe v. l.) Ing. Friedrich Eidenberger, Mag. a Dr. in Jutta Rinner, MBA; Ing. Mag. Albert Waldhör, DI Alfred Leimer Strom Asset- Service Gas Vertrieb Facility Management Marketing Abfall Gesetzliche Organe Telekom LINZ STROM Netz GmbH LINZ STROM Vertrieb GmbH & Co KG LES Linz-Energie- Service GmbH LINZ GAS Netz GmbH LINZ GAS Vertrieb GmbH & Co KG Kundenservice Baumanagement Die LINZ AG wird als aktive Managementholding mit vier operativen Tochtergesellschaften und einer dienstleistenden Servicegesellschaft geführt. Die Gründung der LINZ AG erfolgte vor allem im Hinblick auf die Liberalisierung der Energiemärkte. Es wurde ein zeitgemäßer, marktorientierter Konzern geschaffen, um durch die Ausschöpfung von Synergiepotenzialen Kosten zu senken und Erträge zu sichern. Zusätzlich ist damit die Grundlage für die Ausrichtung als Multi-Utility-Anbieter geschaffen. Recht Public Relations Interne Revision Hafen Bäder Bestattung und Friedhöfe Donaulager GmbH Stand: 30. September 2012 Gesellschafter Stadtgemeinde Linz als Alleineigentümer Vorstand Mag. Alois Froschauer (Vorsitzender) DI Wolfgang Dopf, MBA DI Erich Haider Aufsichtsrat Bgm. Dr. Franz Dobusch Vorsitzender des Aufsichtsrats Gen.-Dir. Dr. Ludwig Scharinger *) stv. Vorsitzender des Aufsichtsrats DI Dr. Helmut Draxler Mag. Alfred Düsing *) StR Johann Mayr Dr. Josef Peischer *) StR Mag. a Eva Schobesberger Dr. Peter Sonnberger Vbgm. Dr. Erich Watzl StR Detlef Wimmer Vom Betriebsrat entsandt Gerhard Eckert *) Vorsitzender des Betriebsrats der LINZ STROM GmbH DI Gernot Holzleitner Vorsitzender des Betriebsrats der LINZ AG HOLDING/MANAGEMENTSERVICE LINZ GmbH Walter Schlossinger *) Vorsitzender des Betriebsrats der LINZ LINIEN GmbH Manfred Steinmaurer Vorsitzender des Betriebsrats der GAS/WÄRME GmbH Erich Kaiser, BA MA MPA AVM Vorsitzender des Betriebsrats der LINZ SERVICE GmbH *) Mitglieder des Prüfungs- und Arbeitsausschusses

6 6 / Allgemeines Allgemeines / 7 Dank und Ausblick Liebe Linzerinnen, liebe Linzer! Die Lebensqualität einer Stadt hängt sehr stark von der vorhandenen Infrastruktur ab. Das bedeutet, die Bürgerinnen und Bürger müssen sich auf die Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme, auf die Abfallentsorgung und den öffentlichen Verkehr auch tagtäglich verlassen können. Um diese wichtigen Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge kümmert sich die LINZ AG hervorragend. Als Teil der Unternehmensgruppe Stadt Linz lässt sich die LINZ AG von jener großen Idee leiten, die über der gesamten Entwicklung unserer Stadt steht: Nachhaltigkeit. Das ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Menschen auf der einen, der Umwelt und den Ressourcen auf der anderen Seite. Zur Nachhaltigkeit gehört eine angemessene Tarifgestaltung, die auch sozial verträglich ist. Der Vergleich mit den anderen Landeshauptstädten bezüglich der Kosten eines 4-Personen-Haushaltes für Strom, Erdgas/ Fernwärme, Wasser, Abwasser und Abfall zeigt, dass die Linzerinnen und Linzer am günstigsten leben. Zur Nachhaltigkeit gehört eine konsequente Umweltpolitik. In Linz fährt man bio. In der Biogasaufbereitungsanlage wurden rund 1,85 Millionen Kubikmeter (entspricht ca. 20,5 Mio. kwh) Bio-Erdgas erzeugt. Ein Großteil betreibt die LINZ AG LINIEN-Gasbusse. Für den Durchbruch der E-Mobilität ist vor allem eine ausreichende Infrastruktur notwendig. Deshalb sind in Linz bereits 100 öffentliche E-Ladestationen in Betrieb. Und auch die neue Solar-Offensive war ein durchschlagender Erfolg und hat inzwischen zahlreiche Nachahmer gefunden. Zur Nachhaltigkeit gehören klar umrissene Ziele. Im Bereich der Wärmeversorgung ist Linz schon jetzt die Fernwärmehauptstadt Österreichs. Das Ziel bis 2015 ist es, insgesamt Wohnungen mit Fernwärme zu versorgen. Franz Dobusch Zur Nachhaltigkeit gehört ein regionales Konzept. Es ist nicht einzusehen, warum in der modernen globalisierten Welt ausgerechnet benachbarte Gemeinden ein isoliertes Dasein führen sollten. Deshalb wird der Fernwärmeausbau über die Stadt hinaus forciert. Und auch im Verkehr überfährt die LINZ AG erstmals die Stadtgrenze: mit der Straßenbahn-Verlängerung vom Bahnhof nach Leonding. Im Endausbau soll die Straßenbahn bis nach Traun geführt werden. Zur Nachhaltigkeit gehört ein hohes Maß an Autarkie. Mit der Eröffnung des Reststoff-Heizkraftwerks geht ein langjähriges Konzept auf: Linz ist im Bereich der Energieerzeugung autonom, das heißt, im Notfall können alle Linzerinnen und Linzer mit eigener Energie versorgt werden. Als erfolgreiches Unternehmen steht die LINZ AG zu 100 Prozent im öffentlichen Eigentum und gehört zur Gänze der Stadt Linz. Nur so ist eine sichere Versorgung der Kundinnen und Kunden zu günstigen Preisen auch gewährleistet. Nur so kann die hohe Lebensqualität der Linzerinnen und Linzer auch künftig erhalten bleiben. Bürgermeister Franz Dobusch Aufsichtsratsvorsitzender der LINZ AG Sehr geehrte Damen und Herren, wieder ist ein Jahr vergangen und es war eines, mit dem wir zufrieden sein können. Die Bilanzierung. Durch unser ambitioniertes Sparprogramm Stabilisierung 2015 konnten wir das Planziel im operativen Ergebnis um sechs Millionen Euro verbessern. Darüber hinaus hatten einmalige Sondereffekte negativen Einfluss auf dieses Ergebnis. So hat eine Großprüfung dazu geführt, dass die Dauer der Abschreibungen verlängert wurde. Teilwertabschreibungen in den Gaskraftwerken mussten 2012 vorgenommen werden. Die Resultate. Obwohl die Auswirkungen der Krise noch immer spürbar sind, überschreiten wir im Geschäftsjahr 2012 das geplante operative Ergebnis mit 10,241 Millionen Euro um rund 2,3 Millionen Euro. Damit können wir sehr zufrieden sein. Die Ziele. Auch für das laufende Geschäftsjahr 2013 haben wir ambitionierte Ziele. Mit einer Betriebsleistung von 703,737 Millionen Euro planen wir ein Ergebnis von rund 13,1 Millionen Euro. Die Pläne. Für Investitionen sind 106 Millionen Euro vorgesehen. Das ist weniger als in den vorangegangenen Jahren und hat zwei Gründe: Wir wollen uns konsolidieren und die Investitionen aus dem eigenen Cashflow bestreiten. Und die kosten intensiven Großprojekte der letzten Jahre Kraftwerksbau, Modernisierung des Fuhrparks sind alle zufriedenstellend abgeschlossen worden. Der Mitarbeiterstand. Trotz steigender Anforderungen und einer Ausweitung des Portfolios konnte der Personalstand mit Mitarbeiter/innen im Jahresdurchschnitt stabil gehalten werden. Die Leistungen. Hier nur einige der wichtigsten Erfolge aus unserem Geschäftsjahr: Strom: Ein wichtiger Schritt zur Modernisierung wurde Mag. Alois Froschauer mit der Errichtung der leistungsstarken Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD) gesetzt. Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung werden parallel Strom und Fernwärme erzeugt, wobei über 86 % des Brennstoffs effektiv genutzt werden. Grüne Energie: Die Solar-Offensive mit der Aktion Sonne rein war ein durchschlagender Erfolg. Viele Bürger/innen haben sich beteiligt, wir haben alle dafür notwendigen Photovoltaikanlagen errichtet. Fernwärme: Dank intensiver Akquisition war der Erfolg auf Fernwärme umzustellen, besonders groß. Wir konnten ansehnliche Zuwächse verzeichnen: Das Geschäftsjahr wurde mit über fernwärmeversorgten Wohnungen abgeschlossen, das sind in Linz 56 Prozent aller Haushalte. Verkehr: Mit der Lieferung des letzten Cityrunners ist der Fuhrpark zur Gänze erneuert. Wir verfügen damit über den modernsten barrierefreien Fuhrpark Österreichs. Abschließend möchte ich unseren Kund/innen für ihr Vertrauen sowie unseren Mitarbeiter/innen für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Auf ein ebenso erfolgreiches nächstes Geschäftsjahr! Mag. Alois Froschauer Generaldirektor der LINZ AG

7 Konzern: EFFIZIENZ = SYNERGIE Größtmögliche Effizienz erreicht man im LINZ AG-Konzern durch Nutzung möglichst vieler Synergien. Das schlägt sich in deutlicher Kostenreduktion und Ertragssicherung nieder. Und davon profitieren Mensch und Umwelt gleichermaßen.

8 holding: EFFIZIENZ = ZUSAMMENSPIEL Im Dreieck Unternehmen Mitarbeiter/in Kund/in ist ein stetes Gleichgewicht anzustreben. Was dem einen nützt, nützt dem anderen und umgekehrt. So haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Mitarbeiter/innen mit ihren Ideen noch stärker einzubinden, und die Kund/innen noch intensiver am Marketingprozess teilnehmen zu lassen. Vorstand: DI Wolfgang Dopf, MBA; Mag. Alois Froschauer (Vorsitzender), DI Erich Haider finanzen: Umfassende Betriebsprüfung Personal: Mitarbeiterbefragung marketing: Erweiterte Online-Services recht: Straßenbahnverlängerung Linie 3 und 2. Schienenachse Public Relations: Interne Kommunikation Interne Revision: Weiterentwicklung Risikoorientierte Prüfplanung

9 12 / Konzern Holding Konzern Holding / 13 Umfassende Betriebsprüfung Der Bereich Finanzen ist im abgelaufenen Wirtschaftsjahr durch den Bundesrechnungshof und das Kontrollamt der Stadt Linz in seiner finanzwirtschaftlichen Gebarung geprüft worden. Insbesondere das langfristige Kreditmanagement und die damit verbundenen Zins- und Tilgungsvereinbarungen waren Gegenstand der Prüfungen. Beide Kontrollinstitutionen bestätigten die Sach- und Ordnungsmäßigkeit der im Geschäftsbereich gewählten Verfahren und Instrumente. Darüber hinaus war die LINZ AG im Jahr 2012 Gegenstand der Großbetriebsprüfung des Bundesministeriums für Finanzen. Auch hier wurde die Ordnungsmäßigkeit ihrer Abgabenentrichtung bestätigt, wenngleich nunmehr auch die LINZ AG ihre Nutzungsdauern an die im Österreichvergleich längeren Nutzungsdauern anderer Versorgungsunternehmen anpassen musste. Im Jahresabschluss 2012 war der Bereich Finanzen noch einmal besonders gefordert, da es galt Pensionsvorsorgen vor dem Hintergrund der aktuellen Kapitalmarktentwicklungen neu zu bewerten und in die Bücher aufzunehmen. Auch das wurde geprüft und vom Abschlussprüfer KPMG für ordnungsgemäß befunden. Anzahl der Lehrlinge Auswirkungen Finanz-Prüfung Es wurde eine gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben (GPLA) durchgeführt. Dabei hat das Finanzamt die Kalenderjahre 2005 bis 2010 erstmals elektronisch geprüft. Die Finanzprüfer sind zu dem Schluss gekommen, dass alle Vorteile aus einem Dienstverhältnis einen Sachbezug darstellen, für den Lohnsteuer und teilweise Sozialversicherung zu zahlen ist. Dazu zählen auch die Freifahrt und Leistungen des Cafeteria-Systems. Die LINZ AG hat die nachträglich angefallenen Abgaben (Lohnsteuer, Sozialversicherung) nachbezahlt und auch den Mitarbeiteranteil übernommen. Die Mitarbeiter/innen wurden ausführlich informiert. Bei Inanspruchnahme von Sozialleistungen werden die Abgaben nun automatisch von Lohn und Gehalt abgezogen. Bestes Berufsschulergebnis seit LINZ AG-Bestehen Neuaufnahmen Gesamtstand Bürokauffrau/-mann 5 17 Elektrotechnik 9 36 Elektronik 1 4 Kraftfahrzeugtechnik 1 6 Maschinenbautechnik 0 2 Installations- und Gebäudetechnik 0 1 Karosseriebautechnik 1 1 Speditionskauffrau/-mann 2 9 GESAMT Die LINZ AG bildet 76 Lehrlinge aus. 51 LINZ AG-Lehrlinge absolvierten ihr Schuljahr mit Auszeichnung, weitere neun mit einem guten Erfolg (das sind 77 Prozent aller Lehrlinge) und mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,48. Beim Lehrlingswettbewerb der Wirtschaftskammer OÖ wurden erneut Podestplätze erreicht. Die Lehrlinge freuten sich über zwei zweite Plätze in den Berufsgruppen kaufmännische Berufe und Elektronik sowie einen dritten Platz in der Berufsgruppe Elektrotechnik. Eine Bestätigung für die Lehrlinge und die LINZ AG-Lehrlingsausbildung. Weiterbildungsdaten neu Mit dem Projekt H-37, Weiterbildungsdaten neu, wird ein umfassendes, dezentrales System zur Pflege, Verwaltung und Auswertung aller relevanten Aus- und Weiterbildungsdaten von LINZ AG-Mitarbeiter/innen aufgebaut. Die Daten dienen zur Entwicklung und Festlegung von Ausbildungsszenarien (Bildungsplänen), entsprechend den Anforderungen der zertifizierten Fachbereiche. Das neue System basiert auf dem bisherigen SAP-HR-System. Es ist geplant, das Projekt im August 2013 abzuschließen. Mitarbeiterbefragung Im April 2012 wurde eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Ziel der Befragung war, den aktuellen Stand und etwaiges Verbesserungspotenzial zu eruieren. Der Mitarbeiter/innen Mitarbeiteranzahl im Jahresdurchschnitt Kapazitäten im Jahresdurchschnitt Fragebogen setzte sich aus den vier Bereichen Mitarbeiterwahrnehmung der LINZ AG, Führung, Meine Arbeitssituation und id laufender Verbesserungsprozess zusammen. Rund 52 Prozent aller Mitarbeiter/innen haben die Befragung genutzt und ihre Meinung geäußert. Die hohe Identifikation mit dem Unternehmen, die wertschätzende Zusammenarbeit und die Kundenorientierung waren Zeichen für das gute Miteinander und die positive Unternehmensentwicklung. Die kritischen Rückmeldungen bzgl. Mitarbeiterinformation, Mitarbeitergespräche und id-prozess (KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) verlangten nach Maßnahmen, an deren Umsetzung gearbeitet wird. Dazu gehören z. B. ein monatlicher Newsletter über das aktuelle Geschehen im Unternehmen, verbesserte Informationsweitergabe durch die Bereichsleiter und eine für die Mitarbeiter/innen verständlich formulierte Unternehmensstrategie. Der id-prozess wird ebenfalls vereinfacht und die Mitarbeitergespräche verbessert. Elektronisches Bewerbermanagement Ziel des Elektronischen Bewerbermanagements ist die systemunterstützte Abwicklung von Bewerbungen im Personalverwaltungssystem der LINZ AG inkl. der Möglichkeit zur Bewerbung über die LINZ AG-Homepage

10 14 / Konzern Holding Konzern Holding / 15 Durch die Einführung des Bewerbermanagements ist es möglich, intern und extern Bewerbungen einzugeben und ohne Systembruch im Personalverwaltungssystem (SAP-HR) zu verwalten und weiter zu verarbeiten. Dadurch verringert sich der Verwaltungsaufwand für Bewerbungen. Kunde wirbt Kunde Ich bin mehr. Ich bin MEGA. Unter diesem Motto stand die Werbekampagne Kunde wirbt Kunde der LINZ AG LINIEN, die sich über das Geschäftsjahr 2012 erstreckte. Im Mittelpunkt stand die Kommunikation der Vorteile dieses Zeitkartenprodukts für den Fahrgast und der Aufruf, neue Kundinnen und Kunden zu werben. Als Dankeschön wurden die fleißigen Werberinnen und Werber mit Gutscheinen beschenkt, die Neukund/innen profitierten von den Vorteilen der Jahreskarte, einem kostenlosen Zusatzmonat im Netz der LINZ AG LINIEN und dem Neukundenpaket mit vielen attraktiven Extras. Das ambitionierte Ziel, 500 zusätzliche Jahreskartenkundinnen und -kunden innerhalb eines Jahres durch diese Aktion zu lukrieren, wurde übertroffen. Zusätzlich wurden im Geschäftsjahr 2012 insgesamt 520 Prämien an erfolgreiche Neukunden-Werberinnen und -Werber vergeben. Dies entspricht 520 neuen Kundinnen und Kunden. Bis Ende September 2012 konnten in insgesamt drei Wellen 659 neue Jahreskarten-Besitzerinnen und -Besitzer als neue Fahrgäste begrüßt werden. EFA neu Im September 2012 konnten die LINZ AG LINIEN, unterstützt von den Bereichen Marketing (Unternehmenseinheit Online Medien) und Informationsmanagement, die neue elektronische Fahrplanauskunft (EFA) online stellen. Moderner im Erscheinungsbild und kundenfreundlicher in der Benutzung bietet das System Echtzeitdaten, liefert Informationen zu aktuellen Verkehrsbehinderungen inklusive Umleitungen und Schienenersatzverkehr. Zusätzlich steht Handybenutzer/innen eine eigene Oberfläche zur Verfügung, die die mobile Informationsabfrage einfach und schnell ermöglicht. UGL-Intranet Zusätzlich zum bestehenden LINZ AG-Intranet ging am 1. Oktober 2012 die gemeinsame Intranet-Plattform der Unternehmensgruppe Stadt Linz (UGL) online. Die gemeinsame Plattform soll den unternehmensübergreifenden Informationsaustausch und den Vernetzungsgedanken unterstützen. Vorprojekt Intranet neu Auch das LINZ AG-Intranet soll auf neue Beine gestellt werden. Ziel dieses Projekts war es, ein fachliches Konzept für ein neues LINZ AG-Intranet unter dem Motto: Weg von der passiven Informationsplattform hin zum aktiven Mitarbeiterportal zur Unterstützung der täglichen Arbeit zu erstellen, um den Nutzen und die Nutzung des LINZ AG-Intranets zu erhöhen. Anhand einer Mitarbeiterbefragung wurden die Anforderungen an ein neues System festgelegt und um die Ergebnisse einer Potenzialanalyse bereichert. Das neue Intranet wird voraussichtlich ab 2014 zur Verfügung stehen. Entwicklung einer Social Media-Strategie Um ein Unternehmen erfolgreich im Social Web zu positionieren, bedarf es vor allem einer gut durchdachten Social Media Strategie. Daher machte sich die LINZ AG im vergangenen Geschäftsjahr darüber Gedanken, auf welchen Social Media-Kanälen welche Themen, in welcher Form, aufgrund welcher Bedürfnisse am geeignetsten aufbereitet werden sollen. Die Umsetzung wird im Geschäftsjahr 2013 schrittweise erfolgen. Lange Nacht der Forschung Die LINZ AG beteiligte sich bei der Langen Nacht der Forschung 2012 und öffnete die Türen zur Besichtigung der neuen Kraftwerksanlage und Reststoff-Aufbereitungsanlage. Rund 800 Besucher/innen konnten in zwei Durchgängen die neu errichteten Anlagen erforschen. Die moderne Aufbereitung der Reststoffe für die anschließende Verwertung zur Energieerzeugung (Strom und Wärme) faszinierte die Besucher/ innen ebenso, wie die hocheffiziente Kraftwerksanlage im Reststoff-Heizkraftwerk. Mit dieser Attraktion leistete die LINZ AG einen Beitrag zur Langen Nacht der Forschung. Gleichzeitig mit dieser Veranstaltung wurden die Anlagen ihrer Bestimmung übergeben und offiziell eröffnet. Interne Kommunikation verbessert Die Stabstelle Public Relations (PR) hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr verstärkt der internen Kommunikation gewidmet. Gute Kommunikation mit Mitarbeiter/innen ist die Grundlage für einen glaubwürdigen und Vertrauen schaffenden Auftritt sowohl nach innen als auch nach außen. In der neu gestalteten Mitarbeiterzeitung im punkt werden deshalb Mitarbeiter/innen noch mehr ins Licht gerückt, indem zum Beispiel verstärkt Fotos, auf denen Kolleg/innen abgebildet sind, eingesetzt werden. Bei der Themenauswahl wird besonders auf den Nutzen für die Mitarbeiter/innen geachtet. Dies resultiert in einem besseren Verständnis für die Aufgaben der LINZ AG sowie in einer stärkeren Identifikation mit dem Unternehmen. Erfolgreiche Außenkommunikation Im Bereich der externen Kommunikation wurde neben der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fokus auf die Stärkung von persönlichen Kontakten gelegt. Dies wurde unter anderem mit Exklusivgesprächen zwischen Presse und Vorständen bzw. dem Generaldirektor erreicht. Interne Revision inkl. Compliance Die Interne Revision prüfte im Auftrag des Vorstands verschiedene Fachbereiche und Projekte hinsichtlich Zweckmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit. Weitere Prüfschwerpunkte waren das interne Kontrollsystem (IKS), das Risikomanagement und die Einhaltung von Vorschriften und Richtlinien (Compliance). Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Prüfschwerpunkte hinsichtlich Effizienz unter anderem im Bereich Beschaffung und Einkauf, bei der Abwicklung des Fahrscheinverkaufes bei den Linien oder bei der Projektabwicklung Straßenbahn Harter Plateau gesetzt. Darüber hinaus wurden vom Kontrollamt der Stadt Linz der Bereich Bäder und die Finanzgebarung (Derivate) geprüft, in letztere hat auch der Bundesrechnungshof Einsicht genommen.

11 management- Service: EFFIZIENZ = KONZEPT UND STRATEGIE Die moderne Informationstechnologie spielt in den operativen Bereichen der LINZ AG eine immer größere Rolle. Energiehandel und Abfall-Logistik profitieren davon genauso wie Kundenservice und Human Resource Management. Geschäftsführung: Mag. a Dr. in Jutta Rinner, MBA; Mag. Alois Froschauer MANAGEMENTSERVICE LINZ GMBH geschäftsführung Mag. Alois Froschauer Mag. a Dr. in Jutta Rinner, MBA aufsichtsrat DI Wolfgang Dopf, MBA (Vorsitzender) DI Erich Haider (stv. Vorsitzender) Ing. Friedrich Eidenberger DI Alfred Leimer Ing. Mag. Albert Waldhör DI Gernot Holzleitner (Betriebsrat) Hermann Gass (Betriebsrat) Manuela Eder (Betriebsrätin) k u n d e n z e n t r u m Informationsmanagement: Strategisches IT-Konzept Energiehandel Beschaffung: Prozess- und Lagerstandoptimierung Facility Management: Umsetzung Energiesparkonzept Kundenservice: Optimiertes Service in modernem Kundenzentrum Baumanagement: Ausbau LINZ AG-Standorte Organisationsentwicklung: Effiziente Aufbau- und Ablauforganisation

12 18 / Konzern Managementservice Konzern Managementservice / 19 Strategisches IT-Konzept Energiehandel Einer der Schwerpunkte des Informationsmanagements lag auf der Umsetzung eines strategischen IT-Konzepts zur Unterstützung der Geschäftsprozesse des Energiehandels. Das Energieeinsatzoptimierungssystem (EOPT) wurde für die kostenoptimierte Energieerzeugung und -beschaffung auf einem neuen mathematischen Optimierungssystem implementiert. Das Anlagenmodell für die Energieerzeugung der Kraftwerke Mitte und Süd wurde grundlegend überarbeitet und erweitert. Ein Energy Trading and Risk Management System (ETRM-System) für die Abwicklung, Verrechnung und Risikobewertung der Ein- und Verkäufe von Energieprodukten, insbesondere von Strom und Gas, wurde ausgewählt und implementiert. Als Bindeglied für den Datenaustausch zwischen EOPT- und ETRM-System sowie aller weiteren für den Energiehandel erforderlichen Systeme wurde ein Energy Data Warehouse-System (EDWH-System) implementiert. Es dient als zentrale Datendrehscheibe und Datenbank für alle handelsrelevanten Daten. Internet-Planauskunft und Grabungskontrolle Dieses System ermöglicht eine über das Internet abrufbare, automatisierte Planauskunft über alle LINZ AG-Leitungstrassen für Baufirmen und Behörden. Parallel dazu werden die internen Grabungskontrollen in den Netz-Sparten der LINZ AG optimiert. In einer Projektgruppe mit allen Netz-Sparten und dem Call Center unter der Leitung der Unternehmenseinheit Geoinformatik wurden die Anforderungen an das System und die zu optimierenden Prozesse Planauskunft/Grabungskontrolle festgelegt. Der Bereich Informationsmanagement legte Wert auf die Integration in die vorhandene Systemumgebung und die Nutzung dieser. Mit Hilfe der Internet-Planauskunft können die registrierten Baufirmen und Behörden die Auskünfte direkt und selbstständig abrufen. Verbleibende Planauskünfte werden zentral über das Call Center abgewickelt und mit einer Workflow-Lösung wird automatisch die jeweils zuständige Grabungskontrolle in der LINZ AG informiert und dabei die Abwicklung und Dokumentation der Grabungskontrollen unterstützt. Abfall-Logistiksystem Das Abfall-Logistiksystem (ALS) unterstützt, per automatischer Datenübernahme der Waagen, die Erfassung der Abfallströme aller Abfallmaterialien, die in den Anlagen der LINZ AG behandelt oder verwertet werden. Die Wiegedaten werden ins Auftragssystem der Abfallbewegungen übernommen, fakturiert und für die gesetzlich vorgeschriebene Bilanzierung der Abfallströme gespeichert und aggregiert. In der nächsten Ausbaustufe wird die Logistik aller Abfallcontainer und -behälter einbezogen, die Abfalldeponie integriert und die automatische Bilanzierung aller Abfallfraktionen implementiert. Effizienzsteigerung Beschaffung Im Jahre 2002 wurden von der Materialwirtschaft mit 41 Mitarbeiter/innen Lagermaterialien im Wert von rund 12 Mio. Euro verwaltet. Zehn Jahre später waren trotz des in der Materialwirtschaft integrierten Transportwesens mit drei LKW-Fahrern nur mehr 37 Personen beschäftigt, die Materialien im Wert von 16,2 Mio. Euro verwalteten und dabei Materialbewegungen vornahmen. Durch laufende Optimierung konnte mehr Arbeitsleistung mit weniger Personal bewältigt werden. Da auch die Zahl der Mitarbeiter/innen im Einkauf von 15 Personen auf 13 Personen gesunken ist, war eine Effizienzsteigerung erforderlich. Die Zahl der vom Einkauf erstellten Bestellungen schwankte in diesem Zeitraum zwischen minimal und maximal Mit den Abrufen der Fachbereiche zu den vom Einkauf erstellten Rahmenverträgen und diversen Klein- und Sofortbestellungen werden von der LINZ AG bis zu Bestellvorgänge pro Jahr getätigt. Prozess- und Lager standoptimierung Im April 2012 wurde das Projekt Prozess- und Lagerstandoptimierung in der Materialwirtschaft unter der Projektleitung der Unternehmenseinheit Organisationsentwicklung gestartet. Einfachere, standardisierte Arbeitsabläufe entlasten die Mitarbeiter/innen, erhöhen die Dispositionssicherheit und verringern die Lagerbestände und Lagerkosten. Darüber hinaus werden die Materialwirtschaftsprozesse so gestaltet und dokumentiert, dass eine ISO-Zertifizierung möglich wird. Zu diesem Zweck wird auch die Lieferantenbewertung neu aufgesetzt; die erhöhte Transparenz der Termineinhaltung der Lieferanten ist ein wesentlicher Faktor für die Lagerdisposition. Elektronische Beschaffung Im Geschäftsjahr 2012 wurde intensiv daran gearbeitet, ein elektronisches Beschaffungsportal, das den Richtlinien der EU entspricht, einzurichten. Nach Abschluss dieser Arbeiten kann damit ab dem Jahr 2014 der gesamte Ausschreibungsprozess von der Anfrage über die Abgabe verschlüsselter Angebote bis zur Erstellung der Vergabevorschläge im elektronischen Beschaffungsportal bearbeitet werden. Energieeinsparungen mit Schwerpunkt Beleuchtung Der Bereich Facility Management verfolgt das strategische Ziel die Gesamtbewirtschaftungskosten im LINZ AG-Center und auf weiteren Standorten zu senken. In Zusammenarbeit mit dem Technischen Service und der Linz Energieservice GmbH wurde mit der Prüfung und Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen in der Konzernzentrale am Standort Wiener Straße gestartet. Im Focus stand dabei die Effizienzsteigerung der Beleuchtungen in Tiefgaragen, Gängen, Gebäudeübergängen und Außenanlagen bei Bürogebäuden. Während der sechsmonatigen Pilotphase konnten monatlich ca. 17 Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden. Der Schwerpunkt des Energieeffizienzkonzeptes wird nun in einem nächsten Schritt auf die effiziente Nutzung von Wärme- und Kühlenergien am Standort LINZ AG-Center erweitert. Durch die Bündelung des Expertenwissens und die Anlagenkenntnisse vor Ort, unterstützt das Technische Service eine effiziente Anlagennutzung und -betreuung. Optimierung Kundenservice Ein Schwerpunktprojekt war die Neuorganisation der Kundenbetreuung durch die Errichtung des neuen Kundenzentrums und eines neuen LINZ AG LINIEN-Ticketbüros. Südlich vom bestehenden Haupteingang wurde das LINZ AG-Center erweitert und mit dem modernen Kundenzentrum für die Energie- und Servicebereiche der

13 20 / Konzern Managementservice Konzern Managementservice / 21 LINZ AG ausgestattet. Durch die interne Planung der LINZ AG-Haus- und -E-Technik wurde besonderes Augenmerk auf die Gebäudeeffizienz gelegt. Die Kälte- und Heizungsenergie ist vom LINZ AG-Bestandsgebäude realisiert und durch die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten sehr effizient. Mit der Inbetriebnahme konnten die operativen Kundenserviceabteilungen zusammengeführt werden. Damit werden die Kundenbetreuungsqualität und die Arbeitseffizienz weiter gesteigert. Durch den Neubau wurde ein modernes Umfeld für optimale Kundeninformation geschaffen. Die Integration des Kundenzentrums ins LINZ AG-Center ermöglicht weiterführende Informationen und Auskünfte, wenn komplexe Kundenanfragen nicht im ersten Schritt beantwortet werden können. Das neue Kundenzentrum bietet einen barrierefreien Zugang zu den Dienstleistungen der LINZ AG. Hafenverlandung Projektleitung des Baumanagements im Geschäftsjahr 2011 begonnen. Die Hauptarbeiten werden mit Jahresende 2012 beendet. Die Hafenbecken 1 und 2 sind bereits verfüllt. Das Material für die Verlandung (ca Kubikmeter) wird aus dem Bereich Marktau unterhalb des Kraftwerks Ottensheim gewonnen und mit Frachtschiffen in die Hafenbecken transportiert. Im Bereich der Marktau entsteht durch die Materialentnahme eine zusätzliche Wasserfläche von ca. sechs Hektar, welche als Ausgleichsmaßnahme von den Behörden vorgeschrieben wurde. Containerterminal Der bestehende rund m² große Containerterminal Linz liegt im Schnittpunkt wichtiger internationaler Verkehrsströme und bietet optimale Voraussetzungen für die Abwicklung von kombiniertem Verkehr zwischen Wasser, Schiene und Straße. Zur Leistungssteigerung der Anlage wird das Terminalareal auf Die Umsetzung der Hafenverlandung wurde unter der die Verlandungsfläche Hafenbecken 3 erweitert. Die Kundenkontakte im Kundenzentrum GJ 2012 persönlich telefonisch Fax/ Brief Gesamt Vermittlung Durchführung der Arbeiten findet bei laufendem Betrieb des Containerterminals unter der Projektleitung des Baumanagements statt. Neues Reststoff-Heizkraftwerk Die Errichtung eines neuen Reststoff-Heizkraftwerks (RHKW) mit vorgeschalteter Aufbereitungsanlage plante ein Team aus Expert/innen der LINZ STROM GmbH, der LINZ SERVICE GmbH Bereich Abfall und der MANAGEMENTSERVICE LINZ GmbH Bereich Baumanagement. Gemeinsam mit einem externen Planer wurden Unterlagen für die Umweltverträglichkeitsprüfung eingereicht. Der UVP-Bescheid wurde in Rekordzeit von der Behörde ausgestellt. Die Projektkosten wurden mit 145 Mio. Euro budgetiert. Die vom Baumanagement bearbeiteten Bau- und Professionistenleistungen betragen ca. 30,5 Mio. Euro. Das RHKW ist seit Anfang 2012 im Vollbetrieb. Es werden jährlich ca Tonnen Reststoffe und ca Tonnen Klärschlamm verwertet. Das RHKW produziert für Haushalte Fernwärme und für Haushalte Strom. Kältezentrale Friedhofstraße 1A Das Baumanagement wurde von LINZ GAS/WÄRME mit der Einreichplanung, der Ausschreibung der Bauleistungen und Durchführung der Bauaufsicht für die neu zu errichtende Kältezentrale in der Friedhofstraße beauftragt. Sämtliche Planungs- und Ausführungsdetails wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich Anlagentechnik der LINZ GAS/WÄRME durchgeführt. Die Gesamtprojektkosten inkl. Kälteleitungen betragen rund 2,2 Mio. Euro. Die Baukosten für den rund 100 m² großen, zweigeschossigen Zubau betragen rund Euro. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse wurde der Neubau mit Kleinbohrpfählen erschütterungsfrei gegründet, das bestehende Betriebsgebäude mittels Stahlkonstruktion, welche die Lasten der Luftkühler aufnimmt, zur Gänze überspannt. Die Bauabwicklung erfolgte zwischen Mai und Ende September Mit der erzeugten Fernkälte werden das Musiktheater, die Linz.punkt-Objekte in der Böhmerwaldstraße und das zukünftige Hochhaus am Lilo-Areal versorgt. Effiziente Aufbau- und Ablauforganisation Schwerpunkte der internen Unternehmensberatungseinheit Organisationsentwicklung waren im Geschäftsjahr 2012 neben der Begleitung des LINZ AG-Strategieprozesses u. a. die Optimierung der Aufbauorganisation der LINZ LINIEN GmbH, die Neugestaltung der Evaluierungsorganisation der LINZ AG, die Prozess- und Lagerbestandsoptimierung in der Materialwirtschaft, die Optimierung der Vertriebsprozesse im Gasbereich, Analyse von Synergiepotenzialen in den LINZ AG-Werkstätten und der Aufbau eines internen Kontrollsystems bei den SD-Abrechnungen. Ein effizientes Projekt- und Prozessmanagement sowie die nachhaltige Verankerung der Arbeitsergebnisse im Integrierten Managementsystem der LINZ AG, tragen zum Unternehmenserfolg bei.

14 energie: EFFIZIENZ = intelligenz Wenn Linz als einzige österreichische Stadt an einer Studie über nachhaltigen Energiekonsum von Haushalten durch Nutzung intelligenter Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme teilnimmt, ist das ein Zeichen von Fortschrittlichkeit und Innovationsgeist.

15 Strom: EFFIZIENZ = EXISTENZ Strom ist heute eine der elementaren Lebensgrundlagen. Deshalb steht Versorgungssicherheit an erster Stelle. So liegen die Ausfallzeiten der LINZ STROM Netz GmbH mit 30 Minuten weit unter dem europäischen Durchschnitt von 90 Minuten im Jahr. Auch ein Beispiel größtmöglicher Effizienz. Geschäftsführung: DI Wolfgang Dopf, MBA; Ing. Friedrich Eidenberger linz STROM GmbH geschäftsführung DI Wolfgang Dopf, MBA Ing. Friedrich Eidenberger aufsichtsrat Mag. Alois Froschauer (Vorsitzender) DI Erich Haider (stv. Vorsitzender) DI Alfred Leimer Ing. Mag. Albert Waldhör Mag. a Dr. in Jutta Rinner, MBA Gerhard Eckert Günther Saumer Jürgen Steininger Energiemanagement: Neues Handels- und Risikomanagementsystem Energieerzeugung: Reststoff-Heizkraftwerk in Betrieb Strom Asset-Service: Effiziente Netzentwicklung mit Zukunft Telekom: Grünes Rechenzentrum LINZ STROM Netz GmbH: Neue Prozesse erfolgreich harmonisiert LINZ STROM VERTRIEB GMBH: Stromeinsparung durch LED-Lampen-Aktion Linz-Energieservice GmbH: Kompetenz bei Energieeffizienz

16 26 / Energie Strom Energie Strom / 27 Energieerzeugung Energiemanagement Produktion optimieren Die Implementierung des Projekts EOPT Energie- Asset Planungs- und Optimierungssystem für Kraftwerke, Speicher und Energieverträge ist für das Produktivsystem für den täglichen Betrieb der Tages- und Wochenmodelle in Arbeit. Das grundsätzliche Design des Jahresplanungs- und Optimierungsmodells ist angelegt, die Feinabstimmung und deren Implementierung stehen noch bevor. Die abschließenden Meilensteine des neuen EOPT-Systems sind im Jahr 2013 das Design und die Implementierung der Gasmarktoptimierung zur Unterstützung des Gashandels und der Gasspeicherbewirtschaftung. Zentrale Datendrehscheibe Energiemanagement eingreift und diese optimal unterstützen Das Projekt EDWH Energy Data Ware House (zent- wird. rale Datendrehscheibe für Energiemanagement) ist in Betrieb und erfährt die volle Nutzung Zug um Zug mit der Implementierung der hier angeführten parallelen Projekte. Großprojekt Täglich werden User Acceptance Tests für das neue integrierte Handels- und Risikomanagementsystem ETRM (Energy Trading and Risk Management System) durchgeführt, um es just in time zur Implementierung des neuen österreichischen Gasmarktmodells mit in den Vollbetrieb zu überführen. Es ist das größte Projekt und die Basis für die Zukunft, weil es in alle Prozesse des Geschäftsbereichs Schwierige wirtschaftliche Situation für Gaskraftwerke Aufgrund der aktuellen Entwicklungen am Energiemarkt ist die wirtschaftliche Situation der Gaskraftwerke derzeit angespannt. Die Großhandelspreise für Strom sind aufgrund der geförderten Einspeisung von erneuerbaren Energien (z. B. Wind und Solar) relativ stabil auf niedrigem Niveau, andererseits steigt der Gaspreis, insbesondere durch die Ölpreisbindung, deutlich an. Dies führt dazu, dass sich die Stromerzeugung aus Erdgas verteuert und sich die Wirtschaftlichkeit der Gaskraftwerke verschlechtert. Durch den hohen Anteil an Kraft-Wärme-Kopplung in den Gaskraftwerken der LINZ STROM GmbH wird dieser Effekt gemildert, trotzdem wurde der Einsatz der Gaskraftwerke zu Lasten des Fremdstromzukaufs weiter reduziert. Reststoff-Heizkraftwerk im Probebetrieb Die LINZ AG erzeugt mit dem Reststoff-Heizkraftwerk (RHKW) seit 2012 aus heizwertreichen Reststoffen und Klärschlamm umweltfreundlich Fernwärme und Strom. Neben der Biomasseanlage liefert das RHKW einen weiteren wichtigen Beitrag zur Brennstoffdiversifikation. Der Anteil der Fernwärme aus nichtfossilen Brennstoffen steigt damit von ca. 17 Prozent auf zukünftig 40 Prozent. Das RHKW wandelt pro Jahr insgesamt rund Tonnen Reststoffe und rund Tonnen Klärschlamm in Strom und Fernwärme Wärmeerzeugung in GWh um. Damit können Haushalte mit Strom und Haushalte mit Fernwärme versorgt werden. Im Herbst 2011 wurde nach Abschluss der Montagearbeiten und eines mehrmonatigen Inbetriebnahmeprozesses mit dem Probebetrieb begonnen, in welchem die Anlage die uneingeschränkte Betriebstauglichkeit nachweisen musste. Erst nach dem positiven Abschluss des Probebetriebs wurden die Anlagen von der LINZ STROM GmbH übernommen. Im Geschäftsjahr 2012 wurden bis auf Los 1 (Kessel) alle Anlagen von der LINZ STROM GmbH übernommen. Der Probebetrieb von Los 1 konnte noch nicht abgeschlossen werden. Modernisierung der Wasserkraftwerke Zur Erfüllung der Klimaziele leistet die Stromerzeugung aus Wasserkraft einen wichtigen Beitrag. Die LINZ AG betreibt u. a. an der Traun zwei Wasserkraftanlagen, deren Ursprünge bereits in das Jahr 1947 zurückgehen. Die LINZ AG hat vor zwei Jahren ein umfassendes Modernisierungsprogramm für das Wasserkraftwerk Kleinmünchen inkl. der Wehranlage an der Traun gestartet. Nach Abschluss der Revitalisierungsmaßnahmen an der Traunwehr und an der Wehrturbine im Geschäftsjahr 2011, sind die Anlagen wieder auf einem modernen Stand. Sie können vom Fernheizkraftwerk Linz-Mitte ferngesteuert betrieben und überwacht werden. Die Revitalisierungsmaßnahmen wurden 2012 beim Energiemanagement/Istdaten (in GWH) Verkaufte Energiemengen, Summe Konzern intern und extern, physisch und derivativ Istdaten 2010 Istdaten 2011 Istdaten 2012 Strom Wärme Primärenergie Fernheizkraftwerk Linz-Mitte 624,9 413,3 Biomassekraftwerk 166,1 194,6 Reststoff-Heizkraftwerk 156,7 Fernheizkraftwerk Linz-Süd 325,3 349,8 Gesamt 1.116, ,4

17 28 / Energie Strom Energie Strom / 29 Wasser kraftwerk Kleinmünchen fortgesetzt, um eine langfristige Absicherung der Stromerzeugung aus Wasserkraft zu gewährleisten. Die Planungsund Ausschreibungsarbeiten für das Wasserkraftwerk Kleinmünchen starteten im Geschäftsjahr Darüber hinaus muss gemäß europäischer Netto-Stromerzeugung in GWh Strom Asset-Service Intelligentes Energiemanagement-System Die Ausstattung der Energiekund/innen mit intelligenten Zählern, sogenannten Smart Metern, geht zügig voran. Rund ein Drittel aller Haushalte im Versorgungsgebiet der LINZ STROM Netz GmbH sind bereits mit intelligenten Zählern ausgestattet. Diese werden fern ausgelesen, d. h. es muss niemand mehr vor Ort den Zähler ablesen, die Verbrauchsdaten werden automatisch über eine eigene Datenleitung an den Energieanbieter übertragen. Durch diese weitgehende Automatisierung wird der Ableseprozess effizienter. Zusammen mit dem LINZ STROM-Bereich Telekom schuf das Strom Asset- Service diese Infrastruktur, um die Verbrauchsdaten effizient zu sammeln und für die Abrechnung aufzubereiten. Die Kund/innen können die tagesaktuellen Verbrauchsdaten in einem persönlichen, geschützten Bereich im Internet abrufen und so ihre Energieeffizienz selbst in die Hand nehmen. Zusätzlich entwickelte das Strom Asset- Service mit einem lokalen Technologiepartner ein System, um auch andere Energiezähler für Gas, Wärme und Warmwasser fern auslesen zu können. Es wird künftig Wasserrahmenrichtlinie bis spätestens 2015 bei der Traunwehranlage ein Fischaufstieg errichtet werden, um die Durchgängigkeit für Fischwanderungen herzustellen. Im Geschäftsjahr 2012 wurden die Planungen abgeschlossen und das wasserrechtliche Bewilligungsverfahren abgewickelt Fernheizkraftwerk Linz-Mitte 707,4 412,4 Biomassekraftwerk 50,5 64,0 Reststoff-Heizkraftwerk 67,2 Fernheizkraftwerk Linz-Süd 313,1 290,6 Wasserkraftwerke 56,2 74,5 Gesamt 1.127,2 908,7 möglich sein, auch alle anderen Verbrauchsdaten in das automatisierte Ablesesystem einzubeziehen. Planungseffizienz Instandhaltung Das Stromnetz der LINZ STROM Netz GmbH wächst jedes Jahr um 100 Kilometer Energieleitungen und 30 Trafostationen, damit die Bedürfnisse der Privat-, Gewerbe- und Industriekunden erfüllt werden können. Derzeit stehen für die Stromversorgung 27 Umspannwerke und mehr als Trafostationen zur Verfügung. Um einen möglichst störungsfreien Betrieb der Anlagen zu gewährleisten, müssen sie instand gehalten werden. Eine sehr genaue Planung der Wartungsarbeiten und der zehntausenden Betriebsmittel ist unerlässlich. Nur so können die Instandhaltungsarbeiten kosteneffizient und technisch optimal durchgeführt werden. Die neu entstehende Betriebsmitteldatenbank ist die Basis für umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten. Die Treffsicherheit und Effizienz der Instandhaltungsmaßnahmen wird damit weiter erhöht. Außergewöhnliche Einsätze Das Strom Asset-Service ist bei unterschiedlichsten Projekten tätig und wird von externen Unternehmen als Partner geschätzt. Die Projekte stellen die Mitarbeiter/innen immer wieder vor herausfordernde Aufgaben. Im April 2012 wurde ein 32 Meter langes, rund sechs Meter breites und fast acht Meter hohes Ausflugsschiff mit rund 200 Tonnen Gewicht von Linz an den Moldau stausee transportiert. Der Transport ging quer durch das Versorgungsgebiet der LINZ STROM Netz GmbH. Für die sichere Durchfahrt des Ausflugsschiffes mussten innerhalb kürzester Zeit Stromleitungen angehoben, demontiert und wieder aufgebaut werden. Die Kund/innen wurden zeitgerecht über die geplanten Stromabschaltungen informiert. Das außergewöhnliche Projekt benötigte insgesamt rund 480 Arbeitsstunden für Planung, Montage und Transportbegleitung. Ein anderes herausforderndes Projekt war die Mariazellerbahn. Strom Asset-Service übernahm die Demontagearbeiten der alten Fahrleitung, den Wiederaufbau der Fahrleitung, die Lieferung und Montage von Hochspannungskabeln im Bahnhofsbereich Mariazell. Von der Anfrage bis zum ersten Montageeinsatz standen für Planung und Arbeitsvorbereitung nur zweieinhalb Wochen zur Verfügung. Um den straffen Zeitplan einzuhalten, wurden insgesamt rund 780 Stunden, auch an Wochenenden, gearbeitet. esesh Energieeffizienz zum Angreifen Im Rahmen des Projekts esesh Saving Energy in Social Housing werden die Möglichkeiten im Sozialen Wohnbau zur Energieeinsparung mittels Echtzeit- Energieverbrauchsdaten getestet. Die Teilnehmer/ innen werden über moderne Endgeräte wie iphone oder intelligente Fernseher aktiv über ihren Verbrauch informiert. Damit wird versucht, sie zu energieeffizienten Handlungen zu bewegen. 40 Haushalte sind seit Februar 2012 damit ausgestattet und testen das System ein Jahr lang. Das Projekt wurde im Oktober 2012 in Brüssel den EU-Parlamentariern präsentiert und genießt großes internationales Interesse. Aus sechs verschiedenen europäischen Ländern nehmen 33 Organisationen teil. An zehn Standorten in allen teilnehmenden Ländern wurden Pilotprojekte eingerichtet. Das Projekt läuft noch bis Ende 2013 und wird gemeinsam mit dem Bereich Telekom umgesetzt. Machlanddamm fertiggestellt Die LINZ STROM Netz GmbH war wesentlich am Jahrhundertprojekt Machlanddamm beteiligt. Der Damm zum Schutz der Bewohner/innen erstreckt sich von Mauthausen bis Sarmingstein. Die Bauarbeiten konnten planmäßig mit Mitte 2012 abgeschlossen werden. In Summe wurden 69 Pumpwerke mit einer Gesamtleistung von rund 6,5 Megawatt an das Stromnetz angeschlossen. Diese Pumpwerke sind für Regulierung der Flusszuläufe und des Grundwasserspiegels notwendig. Für die Versorgung dieser Pumpanlagen mit elektrischer Energie waren umfangreiche Netz adaptierungen erforderlich. So waren 21 zum Großteil neu zu errichtende Übergabestationen und zu deren Aufschließung etwa 14 Kilometer 30-Kilovolt-Kabel anlagen notwendig. Die einzelnen Pumpwerke wurden über etwa 19 Kilometer 0,4-Kilovolt-Kabelanlagen versorgt. Gleichzeitig war für Übertragungs- und Steuerungszwecke der Pumpwerkanlagen die Verlegung von etwa 32,5 Kilometern Lichtwellenleiter notwendig. Grüne Energie Die Solar-Offensive der LINZ AG mit der Aktion Sonne rein war ein durchschlagender Erfolg. 200 Bürger/ innen in Linz und Umgebung haben sich am Sonnenkraftwerk der LINZ AG beteiligt. Strom Asset-Service hat im Geschäftsjahr 2012 alle dafür notwendigen Photovoltaikanlagen errichtet. Die Standorte wurden nach einem sinnvollen Energieeinsatz des grünen Stroms ausgewählt und tragen so zur Ökologisierung der Leistungen an den verschiedenen Standorten der LINZ AG bei. Das plakativste Beispiel ist der Betrieb der Kühlhallen im LINZ AG-Hafen. An heißen, sonnigen Sommertagen wird die meiste Energie für Kühlung benötigt. An diesen Tagen liefern die Anlagen auch die größte Strommenge, um die Kühlaggregate zu versorgen. Alle Beteiligten gewinnen durch die Aktion. Die Kund/innen der Anlagen können sicher sein, dass ihre Leistungen von erneuerbarer Energie getragen werden, die Betrei-

18 30 / Energie Strom Energie Strom / 31 ber/innen der Anlagen senken Kosten durch Eigenproduktion und die Beteiligten an der Anlage bekommen einen Teil der Erträge ausbezahlt. Weitere Beispiele für Anlagen des Sonnenkraftwerks: Remise Weingartshof: Remisenbetrieb läuft mit erneuerbarer Energie und unterstützt das nachhaltige Verkehrskonzept der LINZ AG LINIEN. Remise Wiener Straße: Green-IT zum Betrieb der Kommunikation des Stromnetzes. Insgesamt wurden zehn Anlagen errichtet, die zwischen 10 Kilowatt peak (kwp) und 70 kwp, insgesamt 375 kwp Spitzenleistung erreichen, das entspricht einer Fläche von m² Modulfläche bzw. ca m² Dachfläche. Die Mitarbeiter/innen der Montagegruppe haben alle technischen Schwierigkeiten, die sich aus der nachträglichen Montage auf den verschiedenen Gebäuden ergaben, mit großem Engagement gemeistert und so einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz der LINZ AG geleistet. Netzeffizienz durch Umgestaltung Strom Asset-Service ist bestrebt, den Anlagenbestand zur Versorgung der Kund/innen so effizient wie möglich einzusetzen und weiterzuentwickeln. Das muss nicht immer in den Neubau eines zusätzlichen Umspannwerks münden, sondern kann in Einzelfällen durch intelligente Netzkonzepte erreicht werden. Ein solches ist für das Verteilnetz im Stadtgebiet Linz im Auftrag der LINZ STROM Netz GmbH entstanden. Im Umspannwerk West bestand ein hoher Instandhaltungsaufwand. Die Erneuerung der elektrischen Ausrüstung war notwendig. Das Netzkonzept zeigte Alternativen zur anstehenden Ersatzinvestition bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgungsqualität auf. Aufgrund der Vorteile wurde die Umsetzung beim Strom Asset-Service beauftragt. Die erste Etappe der Netzentwicklung ist umgesetzt. An sieben Stellen konnte durch Änderung der Leitungsführung das Umspannwerk ausgebunden werden, so dass das alte Umspannwerk außer Betrieb genommen werden konnte und der Innenstadtbereich westlich der Landstraße mit modernen Betriebsmitteln bestmöglich versorgt ist. Großprojekt S10 Bei der Errichtung der S10 von Unterweitersdorf nach Freistadt wurden 2012 in diesem 22,7 Kilometer langen Baustellenbereich 6,9 Kilometer Kabel und Freileitungen um- oder neu gebaut. Um die Baustromversorgung herzustellen, die allgemeine Stromversorgung weiter zu verbessern und den Wirtschaftsraum zu attraktivieren, wurden 21 Netze neu errichtet oder adaptiert. Die Fertigstellung der S10 bis Freistadt ist 2016 geplant. Anspeisung E-Werk Perg Die Region Perg im östlichen Mühlviertel entwickelt sich wirtschaftlich stark weiter. Große Unternehmen siedeln sich an oder bauen ihren Standort aus. Eine Grundlage dafür ist eine sichere Stromversorgung und Spannungsqualität. Dafür sorgt die LINZ STROM Netz GmbH. Das Elektrizitätswerk Perg wird über das Verteilnetz der LINZ STROM Netz GmbH versorgt. Für den Ausbau der Betriebsbaugebiete wurden 3,5 Kilometer Leitungen und Stationen errichtet, um das Wachstum in den nächsten Jahren zu unterstützen. 110-Kilovolt-Montagen Strom Asset-Service ist Partner von Kabelherstellern und Verbindungstechnik-Anbietern bei der Montage von 110-Kilovolt-Energiekabeln. In den vergangenen Jahren wurde ein Team von Spezialisten für Kabelprojekte aufgebaut, die österreichweit gefragt sind. Bei derartigen Projekten kommt es besonders auf Sauberkeit und Genauigkeit bei der Bauausführung an, die oft unter schwierigen Bedingungen in Baugruben stattfindet. Durch die hohen übertragenen Energien führt der kleinste Fehler oder Unsauberkeit sofort zu einem Totalausfall, Zerstörung der Verbindungsteile und zum Ausfall von Produktionsanlagen oder Netzbereichen. Das Spezialistenteam hat für das Zementwerk Mannersdorf in Niederösterreich eine Kabelanlage errichtet. Derzeit ist es in Oberösterreich für die ENERGIE AG mit der Montage von 42 Verbindungsmuffen und Endverschlüssen tätig. Im Jahr 2013 sind weitere Projekte geplant. Telekom Grünes Rechenzentrum Data Center 2 Rechenzentren sind das Rückgrat moderner Unternehmen, wie etwa der LINZ AG und der Unternehmensgruppe Stadt Linz (UGL). Laut einer aktuellen Studie der IDC Digital Universe verdoppelt sich das Datenvolumen alle zwei Jahre. Die Zahl der Server wird sich in den nächsten Jahren verzehnfachen. Ebenso rasant entwickelt sich der damit einhergehende Stromverbrauch. Als verantwortungsvoller ITund Telekommunikations-Dienstleister entschied sich der Bereich Telekom für den Bau eines zweiten ressourcen- und kostensparenden Rechenzentrums. Vor allem IT-Hard- und -Software, Kühlung, Stromversorgung und das Energiebedarfsmanagement stehen im Mittelpunkt der Optimierung. Durch den Einsatz moderner, umweltfreundlicher Geräte und Anlagen spart energieverbrauch das neue Datencenter bis zu 40 Prozent Energie. Den Löwenanteil trägt dabei die Brunnenkühlung. Diese Form der Kälteerzeugung braucht im Vergleich zur Klimatisierung mit herkömmlichen Kompressoren um 72 Prozent weniger Energie, was sich auf das gesamte Datencenter auswirkt. Die IT-Risiken werden auf zwei Standorte verteilt und so wesentlich verringert. Dasselbe gilt für sämtliche energie- bzw. datenrelevante Anbindungen zum Rechenzentrum wie z. B. Stromschienen, Lichtwellenleiter und Transformatoren. Diese werden redundant, d. h. doppelt oder mehrfach und voneinander unabhängig, geführt. Mit einem redundanten unterbrechungsfreien Stromversorgungssystem und einer Netzersatzanlage kann eine ausfallssichere Energie-Versorgung garantiert werden. Brandfrüherkennungs- und automatische Gaslöschanlagen sorgen ebenso für die Sicherheit der Daten, wie ausgeklügelte Videoüberwachungs- und Zutrittssystedurchschnittliches Data center: linz ag data center 2 im endausbau: 760 kw 1300 kw 100 kw Sonstige 30 kw Sonstige 600 kw - IT 400 kw Klima 600 kw - IT 70 kw Klima 200 kw USV 60 kw USV

19 32 / Energie Strom Energie Strom / 33 me. Der Bau wird am Areal des Umspannwerks Linz- Nord stattfinden. Das neue Rechenzentrum soll bis Mitte 2014 fertig sein und die Eigenständigkeit der LINZ AG sichern, eine UGL-weite Synergiepotenzialnutzung durch Standortkonsolidierung ermöglichen sowie Businesskunden eine hochwertige, umweltschonende und kostengünstige Alternative bieten. Next Generation Network (NGN) Das Next Generation Network (NGN) ist ein auf Glasfaser basierendes Netz, für die Übertragung von verschiedenen Diensten. Im Vergleich zu bisherigen, auf Kupfer basierenden Netzen, ist es besonders effizient. Es zeichnet sich durch höchste Geschwindigkeit und Sicherheit aus. Der Anwenderkreis umfasst Behörden, Großunternehmen und Gesundheitseinrichtungen. Effiziente Telekommunikationsdienstleistungen werden besonders für kleine und mittlere Unternehmen immer interessanter. Innerhalb von fünf Jahren konnte der Bereich Telekom die Anzahl dieser Kunden verdreifachen. Mit Ende des Geschäftsjahres 2012 betreut LINZ AG TELEKOM 953 Firmenkunden-Anschlüsse. Schutz kritischer Infrastruktur (PRECYSE) Aufgrund der steigenden Bedeutung einer stabilen und hochverfügbaren Stromversorgung ist sie als kritische Infrastruktur einzustufen. Das Projekt PRECYSE (Prevention, protection and reaction to cyber attacks to critical infrastructures) ist ein Forschungsprogramm aus dem Siebten Rahmenprogramm der Europäischen Kommission und beschäftigt sich mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen gegen Angriffe aus dem Cyberspace. Gemeinsam mit neun europäischen Partnern aus Forschung und Entwicklung, Industrie und dem universitären Umfeld untersucht ein Team der LINZ AG TELEKOM wie bestehende IT-Systeme und die Datennetze kritischer Infrastrukturen besser geschützt werden können und wie auf Cyberangriffe reagiert werden kann. In dem dreijährigen Projekt werden Forschungsergebnisse und Lösungsansätze gemeinsam mit den Kollegen der Energieleitzentrale der LINZ STROM GmbH unter realen Bedingungen validiert und auf Praxistauglichkeit erprobt. Service Management eingeführt Die steigenden Qualitätsanforderungen des externen Marktes machen eine klare und strukturierte Dokumentation der komplexen Zusammenhänge von Telekommunikationsdienstleistungen notwendig. Die aufbereiteten Informationen werden in einem Software-Tool, dem IT Service Management, geführt und gepflegt. Seine Funktionalität wurde in einem dreijährigen Gemeinschaftsprojekt mit der Informations- und Kommunikations-GmbH und dem Informationsmanagement der LINZ AG spezifiziert und nun übergreifend eingesetzt. Durch ähnliche Prozesse im IT-Servicemanagement bei den Projektteilnehmern können Synergien optimal genutzt werden. Über ein Mandanten- und Rechtekonzept werden Informationen und Tickets über Dienste übergreifend weitergegeben bzw. können sie nur von einem einzelnen Bereich betrachtet und bearbeitet werden. Die Informationen sind rasch und umfassend verfügbar. Damit wird der Störungsbehebungsprozess (Incident Process) beschleunigt und die Dokumentation der Störungen vereinfacht. Das Veränderungsmanagement (Planung von Neuanlagen, Up- und Downgrades sowie Wartungsarbeiten) der LINZ AG-Telekommunikationsnetze wird wesentlich erleichtert und unterstützt. Innovativer Dienstleister lagis Effizienzsteigernde Maßnahmen im Umgang mit Kund/ innen bringen Entlastung für die Mitarbeiter/innen und schaffen mehr Zeit für innovationstreibendes Arbeiten. Das kleine, schlagkräftige Team der lagis GmbH setzte als Dienstleister der LINZ AG TELEKOM innovative Produkte um und konnte so die Datensicherheit erhöhen. Um diesen Standard weiter auszubauen, werden von den Mitarbeiter/innen intensive Weiterbildungsprogramme durchlaufen. Mit einem Softwareprojekt wurde ein bestehender Service ersetzt und bereits im ersten Schritt zusätzliche bahnbrechende Anwendungen entwickelt. Die Software kann sowohl für das eigene Netz als auch in Lizenznutzung für Fremdnetze als Auswertungs- und Monitoringtool von Services verwendet werden. Damit wurden Synergieeffekte für die LINZ AG TELEKOM in Form von weiteren Produkten geschaffen, wie z. B. die variable Kundenverrechnung und eine transparente Darstellung der Servicenutzung über eine Weboberfläche. Linz Strom Netz GmbH Digitale Kundenverständigung Entsprechend den AGB kann der Netzbetreiber seine Versorgung mit elektrischer Energie, zur Durchführung betriebsnotwendiger Arbeiten an elektrischen Anlagen, aussetzen. Der Netzkunde muss über diese Arbeiten rechtzeitig verständigt werden. Bisher wurden in der LINZ STROM Netz GmbH vorgedruckte Formulare von den Mitarbeiter/innen manuell ausgefüllt und persönlich als sogenannte Postkastenzettel hinterlegt. Diese sehr zeitaufwändige und auch kostenintensive Verständigungsmethode wurde durch eine wesentlich effizientere, günstigere und vor allem den künftigen Anforderungen des Qualitätsmonitoring entsprechende, Softwarelösung durch Briefsendungen ersetzt. Zu diesem Zweck wurde im Netzinformationssystem (NIS) die Möglichkeit programmiert, die betroffenen Kundenanlagen auf einfache Art zu definieren und die relevanten Kundendaten aus den Systemen über Schnittstellen automatisch einlesen zu können. Somit sind von den Bearbeiter/innen nur mehr die geplanten Freischaltzeiten einzugeben. Die täglichen Verständigungen werden als Serienbriefe vom System zu einem gemeinsamen Druckjob zusammengefasst, an die interne Druckstraße und in Folge auf den Postweg weitergeleitet. Gleichzeitig wird je Kund/in ein entsprechender Eintrag in der zentralen Kundendatenbank SAP-CRM (Customer-Relationship-Management, Kundenbeziehungsmanagement) erstellt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten bereits mehr als Kundenverständigungen in dieser wirtschaftlichen Form abgehandelt werden. Dies spart Zeit und Kosten erheblich ein und ist hinsichtlich Nachweisbarkeit der von der Regulierungsbehörde geforderten Qualitätskriterien ein großer Vorteil. Plan- und Grabungsauskunft per Internet Planende und bauausführende Firmen müssen sich vor Beginn von Grabungen oder sonstigen Bauvorhaben bei Leitungsträgern über Leitungslagen im geplanten Bebauungsbereich nachweislich informieren. Dies können Baufirmen, Planungsbüros, Architekten, Gemeinden etc. und private Personen sein. Die Leitungsträger sind verpflichtet diese sogenannten Planauskünfte zu erteilen, sie dienen auch zum Schutz der eigenen Leitungen vor Beschädigung und zur Wahrung ihrer Zugänglichkeit. Bisher wurden Planauskünfte mit analogen Auszügen oder digitalen pdf-dateien aus dem Planwerk erteilt. Dies ist nicht nur zeit- und kostenaufwändig, sondern stellt auch die erforderliche lückenlose Dokumentation der relevanten Auskunftsinformationen nicht sicher. Mit der neuen Softwarelösung Internet-Planauskunft (IPA) kann der Auskunftssuchende über das Internet Planauskünfte für Planungsund Bauvorhaben einholen. Die per IPA abgegebenen Pläne (pdf-dateien) werden tagesaktuell aus dem NIS der LINZ STROM Netz GmbH erzeugt. Sie wer-

20 34 / Energie Strom Energie Strom / 35 entwicklung der netzlänge (in km) Hochspannung Kabel Niederspannung Kabel Hochspannung Freileitung Niederspannung Freileitung den mit den erforderlichen Zusatzinformationen bzgl. Sicherheit der Versorgungsleitungen bei Bauführungen in deren Bereich, an den Anfragenden (Link zum Download der Dokumente) weitergegeben. Die abgegebenen Daten stehen der LINZ STROM Netz GmbH zur weiteren Bearbeitung (z. B. Grabungskontrolle, Analysen) in der IPA zur Verfügung. Um Datenmissbrauch und fehlerhafte Interpretationen zu vermeiden, werden mit den jeweiligen Nutzer/innen entsprechend angepasste Nutzungsvereinbarungen getroffen. Die neue IPA ist ein wirtschaftliches und effizienzsteigerndes Instrument zur Erteilung rechtssicherer Leitungsauskünfte im Versorgungsgebiet der LINZ Strom Netz GmbH. Vereinfachung energierechtlicher Bewilligungsverfahren Gemäß oö. Starkstromwegerecht sind die Errichtung, Inbetriebnahme und wesentliche Änderungen oder Erweiterungen von Leitungen und Anlagen mit einer Betriebsspannung größer als Volt bewilligungspflichtig. Dafür sind von der LINZ STROM Netz GmbH entsprechende und umfangreiche Einreichungsunterlagen an die oö. Energiebehörde zu erstellen bzw. zu übermitteln. Um eine elektrizitätsrechtliche Bau- und Betriebsbewilligung zu erlangen, war bisher für jedes Projekt eine mündliche Verhandlung vor Ort erforderlich, was mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden war. Durch die vielen Projekte der oö. Netzbetreiber und die begrenzt verfügbaren Verhandlungstermine der Behörde dauerten die Verfahren sehr lange. Zur Vereinfachung von Verfahren für Anlagen bis Volt optimierte die LINZ STROM Netz GmbH gemeinsam mit der oö. Energiebehörde die Abwicklung. Ziel war, durch möglichst vereinfachte Verfahren Kosten- und Aufwand zu senken. Das Ergebnis ist eine Verfahrensabstufung in Form von bewilligungsfreien Änderungen (im Rahmen einer bereits bewilligten Leitungsanlage), ein vereinfachtes Verfahren (ohne mündliche Verhandlung) und wie bisher Verfahren mit mündlicher Verhandlung. Umgesetzt werden muss noch die künftige Abwicklung des Überprüfungsverfahrens auf elektronischer Basis. Angedacht ist, den Schriftverkehr und sämtliche Einreichunterlagen in digitaler Form an die Energiebehörde zu übermitteln. Die Behörde wickelt dann die Geschäftseingänge elektronisch ab und der Bescheid wird elektronisch zugestellt. Dafür ist noch eine Dokumentenplattform einzurichten. Neuer Außenauftritt der Netzgesellschaften Die LINZ GAS Netz GmbH und die LINZ STROM Netz GmbH sind gesetzlich verpflichtet ihre Eigenständigkeit gegenüber der LINZ AG klar darzustellen. Seit Oktober 2011 wurden deshalb folgende Vorgaben umgesetzt: Die LINZ GAS Netz GmbH und die LINZ STROM Netz GmbH haben neue Logos für ihren Außenauftritt, neue - und Internetadres- sen (www.linz-gasnetz.at und sowie neue Telefonnummern (0732/3403-DW). Stromverbrauch wird sichtbar Alle Kund/innen der LINZ STROM Netz GmbH, die bereits über einen elektronischen Zähler (Smart Meter) verfügen, können die neue Verbrauchsdateninformation auf der Webseite der LINZ STROM Netz GmbH nutzen. Ihnen steht damit auf Knopfdruck eine tagesaktuelle Information über ihren Stromverbrauch zur Verfügung. Einzige Voraussetzung für die Nutzung ist eine einmalige kostenlose Registrierung im Serviceportal der LINZ STROM Netz-Webseite und die Anmeldung zur Verbrauchsdateninformation. Ab dem Folgetag der Anmeldung werden jeweils die Tagesverbrauchswerte angezeigt und stehen zum Download zur Verfügung. Höhere Netzausnutzung bei angeschlossenen PV-Anlagen Die zunehmende Anzahl an Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sorgt für umweltfreundlichen Strom, stellt aber die Stromnetze auf die Probe. Die LINZ STROM Netz GmbH erforscht im Rahmen des Projekts DG Demonet Smart LV Grid, wie die Netze geplant werden müssen, um möglichst viele PV- Anlagen in das bestehende Netz integrieren zu können. An einem Feldtest nehmen 13 Hauseigentümer mit PV-Anlagen teil. Diese nutzen den Großteil des erzeugten Stromes selbst und speisen den Rest ins Ortsnetz ein. Sie erklärten sich vertraglich bereit, dass die LINZ STROM Netz bis März 2014 im Netz Versuche durchführen darf. Das Land OÖ fördert dafür die Hauseigentümer/innen mit einer 60-prozentigen Rückerstattung des Anlagen-Kaufpreises in der Höhe von insgesamt Euro. In den Häusern werden intelligente Zähler (Smart Meter) installiert, die verschiedenste Informationen, z. B. Einspeisemenge oder Spannungsüberschreitungen, an die LINZ STROM Netz GmbH liefern. Mit einem eigens entworfenen Analysetool kann festgestellt werden, wie viele dezentrale Erzeuger ins Stromnetz einspeisen können, bevor das Maximum erreicht und ein Netzausbau notwendig ist. Die Tests sollen zeigen, ob das entwickelte Analysetool die Wirklichkeit abbildet. Außerdem wurden Wechselrichter installiert, die es ermöglichen, die dezentralen Einspeiser zu regeln. Durch intelligente Planung und lokale Regeltechnik sollen mehr dezentrale Energieerzeuger als bisher ins Netz integriert werden können, bevor es ausgebaut werden muss. Denn ein Netzausbau ist immer mit hohen Kosten verbunden. Dadurch soll sowohl für die betroffenen Kund/innen als auf für die LINZ STROM Netz GmbH die technisch und wirtschaftlich beste Lösung gefunden werden. Neuer Anmeldeablauf für geplante Erzeugungsanlagen Seit Juli 2012 werden die Förderanträge für Photovoltaikanlagen über ein neues Web-Portal des Landes Oberösterreich abgewickelt. Diese Anträge werden nach einer Prüfung durch das Land direkt an die betroffenen Netzbetreiber weitergeleitet. Dadurch ersparen sich die Antragsteller/innen die bislang notwendige doppelte Beantragung beim Land und beim Netzbetreiber. Diese Änderungen werden von der LINZ STROM Netz GmbH prinzipiell begrüßt. Allerdings erfolgte die Information über die geplanten Änderungen durch das Land OÖ nur wenige Wochen vor der geplanten Inbetriebnahme. Für eine effiziente Abwicklung des Prozesses für die Neuerrichtung von Photovoltaikanlagen war eine umfangreiche Anpassung der Systeme der LINZ STROM Netz GmbH erforderlich. Effizienter Prozess bei der Beurteilung einer geplanten Erzeugungsanlage Im Prozessablauf für den Anschluss einer neuen Erzeugungsanlage war es bisher erforderlich, dass jede Anlage in einem gesonderten Schritt von der LINZ STROM Netz GmbH beurteilt werden musste. Im NIS wurde nun ein Planungs-App eingeführt, welches dem Projektverantwortlichen im Strom Asset- Service erlaubt, für den überwiegenden Anteil der geplanten dezentralen Erzeugungsanlagen diese Beurteilung in einem Prozessschritt bei der Anschlussplanung durchzuführen.

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