Tätigkeitsbericht 2004

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1 WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT INFORMATIONS-VERARBEITUNGS-VERSORGUNGSEINHEIT DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTÄT Tätigkeitsbericht IVV der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät 1.1 Struktur der Informationsverarbeitung Die Struktur der Informationsverarbeitung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit ihren drei Kernelementen, dem IV-Lenkungsausschuss, der IV in den Instituten und der eigentlichen Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) hat sich im Jahre 2004 wiederum bestens bewährt. IV-Lenkungsausschuss der Fakultät Der IV-Lenkungsausschuss besteht derzeit aus Prof. Dr. Ahlert, PD Dr. Göcke, Prof. Dr. Kuchen und AD Dr. Reepmeyer. Entscheidungen der Fakultät aus dem Bereich der Informationsverarbeitung wurden durch Diskussionen in diesem Ausschuss vorbereitet. IV in den Instituten Jede Einrichtung der Fakultät verfügt über den EDV-Beauftragten, der für die Belange der IV in den Einrichtungen zuständig ist und der vor allem als Ansprechpartner für die IVV fungiert. In allen Angelegenheiten, in denen die IVV die Fakultät vertritt, z.b. bei WAP-Anträgen oder der Verwaltung von Rechnerbeständen oder Netzzugängen, ist die Koordinationsfunktion der EDV-Beauftragten in beide Richtungen unverzichtbar. Informationsverarbeitungsversorgungseinheit (IVV) der Fakultät Die Unterteilung der IVV in drei Bereiche übergeordnete Aufgaben nimmt die eigentliche IVV der Fakultät wahr, das operative Geschäft wird in der Wirtschaftsinformatik und angrenzenden Einrichtungen eigenverantwortlich durch die Systemgruppe WI erledigt und in allen anderen Bereichen der Fakultät durch die Betriebliche Datenverarbeitung (BDV) hat sich ebenfalls bewährt. 1.2 Betreuung der zentralen Einrichtungen der Fakultät WWW-Auftritt der Fakultät und der Institute Nachdem im Jahre 2003 das neue Erscheinungsbild für den Internetauftritt der Fakultät eingeführt wurde, hat die Fakultät ihren Auftritt inzwischen fast vollständig darauf umgestellt. Lediglich im Bereich BWL gibt es noch Institute, die nicht im neuen Design auftreten; in den Bereichen VWL, WI und ökonomische Bildung sind nur noch Altbestände in alter Form vorhanden und werden nicht mehr umgestellt. Teilweise sind noch Fehler bei der Umsetzung der Design-Vorgaben der Universität zu beseitigen. Im Laufe des Jahres konnte endlich auch das universitätszentrale Content-Management-System Imperia durch das Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) bereit gestellt werden. Um dessen Benutzer unterstützen zu können, nahmen Dr. Kathöfer und zwei Auszubildende an Schulungen teil. Die Einführung für einige Einrichtungen, insbesondere in der Wirtschaftsinformatik, gestaltete

2 2 sich schwierig, da Änderungen an den Systemvorlagen nur durch das ZIV erfolgen können. Auch der Support gestaltete sich durch die doppelten Zuständigkeiten schwieriger als nötig Das Prüfungsamt Die drei Server des Prüfungsamtes Datenbankserver für die Prüfungsamtsdatenbank, WWW- Server für den Internetzugang, Terminalserver für den Zugang der Institute und Lehrstühle wurden von den Mitarbeitern der BDV betreut. Bei der Verwaltung des Datenbanksystems Oracle auf dem Datenbankserver wird auf die große Erfahrung der Mitarbeiter aus der Systemgruppe WI zurückgegriffen. Der tägliche Betrieb wird von den Mitarbeitern des Prüfungsamtes eigenständig organisiert. Mit den drei Servern wird das System FlexNow zur Verwaltung des Prüfungsbetriebes nach der neuen Prüfungsordnung betrieben. Die Hardware lief stabil. Die Server wurden in den neu eingerichteten Serverraum im Keller des Hüfferstiftes umgestellt. Das Sicherheitskonzept für das Prüfungsamt, u.a. ein programmierbarer Router mit Firewallfunktionen, hat auch im Jahre 2004 das Prüfungsamt zuverlässig gegen Hackerangriffe von außen abgeschirmt Das Dekanat Die Arbeitsabläufe im universitätsweiten Vorlesungsverwaltungssystem HIS-LSF werden durch das Dekanat selbstständig organisiert. Lediglich beim Datenexport für andere Systeme wird auf die Unterstützung durch die IVV zurückgegriffen. Das im Vorjahr konzipierte System für ein internetgestütztes Hörsaal-Termin-System zur Hörsaalbelegung wurde in eine Datenbank umgesetzt. Das Dekanat möchte bei seinen Arbeiten mit Dokumenten vom Papier abkommen. Daher wurde auf einem Rechner der BDV ein eigener BSCW-Server für das Dekanat eingerichtet Evaluation Die Aufgaben, die mit der Einführung der Evaluation der Lehrveranstaltungen anfallen, werden von der BDV erledigt. Sie stellt die Formblätter her, beschafft die maschinenlesbaren Belege, verteilt und versendet die Formulare an die Dozenten, nimmt die ausgefüllten Evaluationsbögen zurück, liest alle Bögen im Beleglesersystem ein, überprüft diese automatisch und manuell, korrigiert sie so weit wie möglich, versendet die Einzelergebnisse als Excel-Datei an jeden einzelnen Dozenten, wertet alle Daten eines Semesters statistisch aus, druckt die Ergebnisse farbig aus und veröffentlicht diese durch Aushang bzw. versendet die Dateien an die Dozenten. Die Verfahren zur Verteilung der Evaluationsbögen von der Auswertung über deren Rückgabe bis zur Auswertung haben sich bewährt. Das eingesetzte selbst erstellte System wurde weiter verbessert. Im WS 2003/04 wurden über , im SS 2004 ca Bögen ausgewertet. Die Datenbank enthielt Ende 2004 ca Bögen. Die häufig inhaltlich mangelhaft und mit einer für Maschinen kaum entzifferbaren Schrift ausgefüllten Bögen erschweren die Verarbeitung deutlich, da jeder einzelne dieser fehlerhaften Sätze von BDV-Mitarbeitern manuell zu korrigieren ist, was zu mehrtägigem Korrekturaufwand zwang. Der FB Jura und die Fachschaft Physik nutzen das System der BDV ebenfalls. Das Rektorat hat beschlossen, für eine universitätsweite Evaluation ein zentrales System zu beschaffen. Dr. Reepmeyer und Dr. Kathöfer sowie einige Mitglieder der fakultätsinternen Evaluationskommission nahmen am Auswahlverfahren für dieses System teil. Das ausgewählte System E- vasys wird durch den Evaluationskoordinator des Rektorats und das ZIV betreut. In enger Abstimmung der IVV mit dem zuständigen Prorektor wurden die Erhebungsbögen des alten Systems inhaltlich auf das neue Verfahren umgestellt. Für die Erfassung der Bögen wird nach wie vor die IVV zuständig sein, der vorhandene Arbeitsplatz wurde erweitert. Durch den Rückgriff auf die Erfahrungen der IVV und deren Kenntnisse über die wenig kompatiblen Systeme zur Vorlesungsverwaltung und zur Evaluation konnte der Einsatz des neuen Systems bereits für das Sommersemester

3 festgelegt werden. Damit wird das alte System außer Dienst gestellt. Die gesammelten Daten werden die Grundlagen für Diplomarbeiten bilden Identitätsmanagement Um die Synergien einer engeren Zusammenarbeit zwischen BDV und Wirtschaftsinformatik nutzen zu können, gibt es die wesentliche Aufgabe, eine möglichst einheitliche Benutzerverwaltung zu betreiben. Dadurch lassen sich die betroffenen Systeme mit den Benutzerdaten versorgen, und ein Benutzer muss sich nicht für jedes System erneut registrieren lassen. Als Einstieg in mögliche Lösungen wurde von BDV und Wirtschaftsinformatik gemeinsam ein System entwickelt, mit dem sich Benutzer beider Teile der IVV an allen Systemen registrieren lassen können. Dabei stellte sich heraus, dass nicht die technischen, sondern die organisatorischen Probleme am hinderlichsten sind. Auf Universitätsebene wurde mit TIM von IBM ein umfangreiches System zum Identitätsmanagement beschafft. Die IVV ist in allen Arbeitsgruppen, die dieses System mit Leben erfüllen sollen, maßgeblich vertreten. 1.3 Zentrale Aufgaben der IVV Die IVV erarbeitete erneut zwei DFG-Anträge im Rahmen des WAP. Wegen der angespannten Haushaltslage des Landes NRW ist der Fortgang für beide Anträge ungewiss. Beide Anträge sind aber mittlerweile durch das Ministerium bei der DFG zur Begutachtung vorgelegt worden und dort auch positiv begutachtet worden. Der CIP-Antrag, mit dem die Ausstattung der Pools im Juridicum erneuert und ein computergestütztes Prüfungssystem eingeführt werden sollte, wurde trotz seiner Befürwortung durch die DFG vom Ministerium noch nicht genehmigt. Die Fakultät entschloss sich daher zu einer teilweisen Vorfinanzierung. Der IVV-Leiter vertrat die Fakultät in verschiedenen universitätsweiten Gremien, z.b. in der IV- Senatskommission und in verschiedenen Arbeitsgruppen, u.a. zur Zertifizierung der Ausbildung im DV-Bereich. Der stellvertretende IVV-Leiter ist u.a. Mitglied des Rates der wissenschaftlichen Mitarbeiter. Im Dezember trat die IVV für die Fakultät der Microsoft Developer Academic Alliance bei, die es den Studierenden und Wissenschaftlern erlaubt, eine große Zahl von Microsoft-Produkten kostenlos auf ihren dienstlichen und privaten Rechnern zu installieren. Im Frühjahr 2005 wird die dazu notwendige Organisation für die gesamte Fakultät durch die IVV bereitgestellt sein. Die anfallenden Kosten wurden aus dem Etat der IVV getragen. Der Landesrechnungshof prüfte erstmalig Universitäten im Bereich der Datenverarbeitung. Er begann seine Untersuchungen an der Universität Münster, um deren spezielles IV-Versorgungssystem und die IVVen kennen zu lernen. Die Leiter der IVV standen in einem mehrstündigen Interview Rede und Antwort. 2. Betriebliche Datenverarbeitung 2.1 Betreuung der zentralen IV-Einrichtungen der Fakultät Das Fakultätsnetzwerk Das Netzwerk war am 1. Oktober 2004 seit 12 Jahren in Betrieb. Es unterstützt in 14 Gebäuden insgesamt 38 Einrichtungen/Institute mit rund 95 Einzelanwendungen bzw. Programmpaketen an ca. 880 (+18,5 %) am Netzwerk registrierten Geräten. Zu den Hauptarbeitszeiten werden Spitzenbelastungen von bis zu 420 gleichzeitigen Serververbindungen durch Desktoprechner, Notebooks, Netzdrucker und Multifunktionsgeräte registriert.

4 4 Im März wurde ein technisch verbesserter dedizierter WWW-Server in Betrieb genommen, um die Verfügbarkeit des Webangebotes von der des Hauptservers zu entkoppeln. Dabei wurden die vorhandenen Webseiten vom Dateisystem des Hauptservers auf den dedizierten Server verlagert und als W:-Laufwerk für die Benutzer eingebunden. Außerdem wurde der neue NetWare-Server WIWIx6 in Betrieb genommen. Auf diesen Server wurden die kompletten I-Laufwerke, die ursprünglich im Dateisystem des Hauptservers WIWIx integriert waren, verlagert. Dadurch konnte die Kapazität auf bis zu 20 GB je Einrichtung erweitert werden. Gleichzeitig wurden die Quoten der H-Laufwerke auf WIWIx je Anwender auf 250 MB angehoben. Die Mailverwaltung wurde aus dem Server WIWIx ausgegliedert und auf einem eigenen Mailserver unter Mercury/32 neu in Betrieb genommen. Neben den bisher verfügbaren Protokollen SMTP und POP3 konnte so auch IMAP bereitgestellt werden. Das ermöglichte auch das Angebot einer Mail- Bearbeitung auf dem Server wiwi.uni-muenster.de über eine Web-Schnittstelle, BDV-WebMail. Gleichzeitig wurde in Kooperation mit dem ZIV eine Lösung erarbeitet, die SPAM-Mail für den E- Mail-Client markiert und mit Viren verseuchte nicht mehr zustellt sowie den Anwender darüber benachrichtigt. Damit konnte das Aufkommen an unerwünschten Werbe- und Computerviren-Mails an den Arbeitsplätzen entscheidend zurückgeführt werden. Die BDV führte im April wie im Jahr zuvor eine Anwenderbefragung unter den EDV-Referenten aller betreuten Einrichtungen durch. Im Vergleich zum Vorjahr war eine größere Zufriedenheit mit dem Dienstleistungsangebot und der erreichten Servicequalität zu verzeichnen. Die befragten Anwender konnten jedoch noch eine Reihe von Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen, von denen ein Großteil im Verlauf des Jahres umgesetzt werden konnte. Im Juli wurden alle Server-Anschlüsse im Gebäude Juridicum auf Gigabit-Qualität angehoben. Die Fakultät gab die Ausstattung aller ihrer Gebäude mit FunkLAN in Auftrag und konnte so noch ein Sonderangebot des ZIV nutzen. In Zusammenarbeit mit dem ZIV wurde die Anzahl notwendiger Antennen bestimmt, und deren Standorte wurden festgelegt. Mit der Implementierung wurde inzwischen begonnen. Nach langen Vorbereitungsarbeiten konnte das Novell-eigene Übertragungsprotokoll IPX abgeschaltet und durch den Standard IP ersetzt werden. Im Bereich der BDV sind kaum noch freie IP-Adressen verfügbar, wodurch die Inbetriebnahme von Rechnern hinausgezögert wird. Zusammen mit dem ZIV wurde die Neustrukturierung des Netzwerkes im Bereich der Fakultät in Angriff genommen. Um die Möglichkeiten neuer Technik, z.b. auch zur Vermeidung illegaler Netznutzung, einsetzen zu können, müssen aber umfangreiche Vorarbeiten wie eine neue Kategorisierung aller Rechner und Netzwerkdosen durch die BDV geleistet werden. Als weiterer Service wurde im August das Drucksystem NDPS (Novell Distributed Print Services) bereitgestellt. Damit werden alle Drucktreiber einer Einrichtung auf den Rechner eines Anwenders automatisch installiert, und er kann die Netzdrucker direkt ohne Größenbegrenzung der Druckmenge mit verbesserter Verarbeitungsgeschwindigkeit ansprechen. Außerdem wurde ein SUS-Server in Betrieb genommen, der automatisch Aktualisierungen für die eingesetzten Windows Betriebssysteme steuert. Damit wird das Sicherheitsrisiko durch nicht aktualisierte Systeme herabgesetzt. Die ständig steigende Zahl der Server veranlasste die BDV im November, ein web-basiertes Serverüberwachungssystem einzusetzen. Mit Hilfe der Software NAGIOS werden nun alle Server regelmäßig in kurzen Zeitabständen auf Verfügbarkeit überprüft. So können Systemstörungen und - ausfälle schneller erkannt werden, und die Systemadministratoren werden über oder SMS über Systemstörungen informiert, auch außerhalb der Arbeitszeit. Das Sicherheitskonzept für das Fakultätsnetzwerk wurde überarbeitet, die ergriffenen Maßnahmen wurden in einem eigenen Punkt im Web-Angebot der BDV zusammengefasst. Den Anregungen und Bedenken der Nutzer wurde so weit wie möglich Rechnung getragen. Auf rigide einschränkende Maßnahmen, wie sie häufig in der Praxis anzutreffen sind, wurde bewusst verzichtet, da der

5 5 Freiheit der Nutzer in einer Universität Vorrang eingeräumt werden sollte. Die Verantwortung des Einzelnen wird dadurch allerdings zunehmend wichtiger. Vor Jahresende konnten noch zwei leistungsfähige Server und ein SAN (Storage Area Network) mit 3 TB Speicherkapazität beschafft werden. Die Bereitstellung dieser Systeme wird voraussichtlich im 1. Quartal 2005 erfolgen und neben größeren Kapazitäten insbesondere die Ausfallsicherheit des Netzwerkes entscheidend verbessern helfen. Das Softwareangebot wurde regelmäßig überarbeitet und ergänzt, wobei häufig die Wünsche der Benutzer umgesetzt werden konnten. Der Benutzersupport konnte viele Anwender im abgelaufenen Jahr schnell und unkompliziert bei Störungen unterstützen. Besonders die oftmals kurze Reaktionszeit, die Hilfsbereitschaft, Flexibilität und Freundlichkeit sowie der kompetente, persönliche Support der vier Auszubildenden der BDV (Fachinformatiker Systemintegration) wird sehr geschätzt. Weitere Gebäude gelangten in den Zuständigkeitsbereich der BDV. Das Institut für Wirtschaftsund Sozialgeschichte bezog Räume in der Robert-Koch-Straße, und das Institut für Ökonomische Bildung zog zum Schlossplatz um. Die BDV stellte sicher, dass auch in den neuen Räumlichkeiten das Fakultätsnetz zur Verfügung stand Die PC-Pools Die Rechner in den Pools JUR II und III konnten endlich erneuert werden. Die Fakultät finanzierte einen Teil des immer noch nicht genehmigten CIP-Antrages aus dem Jahre 2003 aus eigenen Mitteln vor. Dadurch konnten 60 moderne Arbeitsplätze beschafft werden. Durch die gewählte Rechnerform des Barebones konnte auch die Optik der Poolräume stark verbessert werden. Probleme mit der Geräuschentwicklung konnten nach langen Auseinandersetzungen mit dem Lieferanten schließlich beseitigt werden. Alle Poolräume wurden stark frequentiert, sowohl im freien Betrieb als auch bei Veranstaltungen. Teilweise musste auf die Räume der Wirtschaftsinformatik ausgewichen werden. Da auch die Nutzung in der vorlesungsfreien Zeit zugenommen hat, wurden die Öffnungszeiten dort verlängert. Die für die BDV entwickelte und in den Pools eingesetzte Authentifizierungssoftware Gatekeeper zwingt jeden Benutzer eines Poolrechners zur Identifikation mittels seiner universitätsweiten Kennung. Die Benutzer der Pools bleiben daher nicht mehr anonym; dies schränkt den Missbrauch der Poolrechner stark ein. Diese Software wurde an die veränderte Serversituation im ZIV angepasst. Ab September 2003 ist das Laden von Musik, Videos o.ä. von erkennbar illegalen Quellen mit Strafe bewehrt. Einige Nutzer haben versucht, im scheinbar anonymen Pool trotzdem solche Downloads zu starten. Mit Hilfe der Software Gatekeeper konnten etliche Verursacher dingfest gemacht und zur Verantwortung gezogen werden. Um zu verhindern, dass dennoch illegale Dateien auf den Poolrechnern gespeichert bleiben und so einen Anhaltspunkt für polizeiliche Maßnahmen bilden können, wurde eine Software entwickelt, die automatisch täglich solche Dateien aufspürt, vernichtet und entsprechende Protokolle erzeugt. 2.2 Allgemeine Dienstleistungen für die Fakultät Unterstützung der Fachbereichsbibliothek Die Rechner in der Fachbereichsbibliothek wurden von Mitarbeitern der BDV betreut. Die Netzanschlussmöglichkeiten für mitgebrachte private Notebooks und die Zugangsmöglichkeiten über Wireless LAN wurden von vielen Studierenden genutzt. Die Authentifizierungssoftware Gatekeeper aus den CIP-Pools ist auch auf den Rechnerarbeitsplätzen der Bibliothek installiert und verhindert auch hier deren missbräuchliche Nutzung an den Netzzugängen.

6 2.2.2 Schulungen und Seminare, Informationsangebot 6 Fakultätsmitglieder wurden von den Mitarbeitern der BDV mit der Arbeit im Netzwerk und den Möglichkeiten des Fakultätsnetzes in Einzelunterweisungen vertraut gemacht. Die IV-Verantwortlichen der Institute und Lehrstühle wurden über die laufenden Veränderungen und Aufgaben der Rechnerverwaltung unterrichtet. Für neu an die Fakultät kommende Mitarbeiter wurde zusammen mit der Bibliothek eine Kurzeinweisung entwickelt, die die Sekretariate verteilen sollen. Das überarbeitete und zentral bereitgestellte Informationsangebot ergänzt diese persönliche Betreuung. Das BDV-News-System ist insbesondere für intensive Nutzer eine oft genutzte Informationsquelle. Von der BDV wurden in den Computerpools wieder Schulungen zu Datastream organisiert Multimedia Service und Hörsaalausstattung Die Medienausstattung im J 4 wurde weiter modernisiert. Die BDV übernahm hierbei die Koordinationsfunktion. Dabei gab es Probleme mit dem Ersatz für die Overhead-Projektoren. Das für die Technik zuständige Dezernat 4 vereinheitlicht die Bedienung der Hörsaaltechnik mittels sog. Touch-Panels; eine Fernwartung ist nun möglich. Diese Technik ist auch im J 2 installiert. Die BDV erarbeitete eine Bedienungsanleitung und half bei konkreten Problemen, insbesondere bei der Kombination von Laptops mit dem Beamer. Das Smartboard im H1 wurde mit neuer Software ausgestattet. Für die Nutzer dieser Technik wurden Beratungsmöglichkeiten mit dem Lieferanten vereinbart. Der fahrbare Medienwagen mit Videorecorder, DVD-Spieler und Lautsprecherboxen wurde häufiger genutzt. Der Beamer-Ausleihservice wurde rege in Anspruch genommen, es kam gelegentlich zu Engpässen. Von der BDV werden die Multimediageräte gewartet und verwaltet. Die Mitarbeiter der BDV beraten bei der Nutzung der Möglichkeiten dieser Geräte WWW-Service Die meisten Angebote der Einrichtungen der Fakultät im WWW werden inzwischen in Content- Management-Systemen verwaltet. Hierzu stellt die BDV ein eigenes System webedition bereit und unterstützt bei der Nutzung des zentralen Systems Imperia des ZIV. Im Bereich des WWW-Service werden die angestrebten Synergien mit der Wirtschaftsinformatik am deutlichsten. Die in diesem Bereich angebotenen Dienste werden inzwischen auf der Ebene der IVV abgedeckt. Neben dem reinen WWW-Server-Programm (Internet Information Server) stehen weitere Dienste zur Verfügung. Der MySQL-Server bietet Möglichkeiten eine Datenbanksystems, die weit über diejenige des häufig verwendeten und nicht ganz unproblematischen MS-Access hinausgehen. Cold Fusion und PHP ermöglichen die Programmierung dynamischer Web-Angebote mit Zugriffe auf Datenbanken der Institute. Daher wurde der MySQL-Server auf ein leistungsstärkeres Unix-System migriert. Das von der BDV entwickelte System WAS zur Verwaltung von Tutorien und Übungsgruppen wurde fortgeschrieben. Es wird auch von anderen Fachbereichen genutzt Rechnerverwaltung Das von der BDV entwickelte System zur Verwaltung der Rechner in den Instituten, zur Kommunikation mit der BDV, zur Unterstützung der institutsinternen Aufgaben der Rechnerverwaltung und zur Weitergabe von Daten wird zurzeit erweitert und für die Nutzung über das Internet vorbereitet. Dadurch steht es vorübergehend nicht in der gewohnten Funktionalität zur Verfügung. Die Koordination mit dem zentralen Rechnerverwaltungssystem des ZIV wurde durch die Mitarbeiter der BDV in regelmäßigen Kontakten sichergestellt.

7 2.2.6 Rücknahme und Verwertung von Altgeräten 7 Der Service zur Verwertung von Altgeräten wurde intensiv genutzt. Die BDV nimmt DV-Geräte aus den Instituten und Lehrstühlen an, die dort nicht mehr benötigt werden. Diese Geräte werden in der BDV überprüft und danach als gesamtes Gerät oder in Einzelteilen weiter verwendet. Dabei haben zunächst die Einrichtungen der Fakultät Zugriff auf die Altgeräte. Anschließend werden andere Einrichtungen der Universität bedient, wobei die Tauschbörse des Rektorats genutzt wird. Einige Institute konnten hierdurch ihre Engpässe in der Rechnerversorgung überbrücken. Danach ist eine Weitergabe gegen geringes Entgelt an Dritte möglich. Geräte, die wegen Defektes oder ihres Alters nicht mehr weiter vermittelt werden können, werden zerlegt und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Universität fachgerecht entsorgt. Die buchhalterischen Aufgaben werden ebenfalls erledigt. Dieses Verfahren der BDV ist vom zentralen Einkauf der WWU offiziell anerkannt. 2.3 Personalia Der von der BDV verfolgte Ansatz, in jedem Lehrjahr einen Auszubildenden zu beschäftigen, hat sich sehr bewährt. Die Azubis durchlaufen in ihrer Lehrzeit mehrere Stationen und lösen sich bei den Tätigkeiten in der Benutzerbetreuung und im Administratorbereich ab, wenn sie hinreichend viel von ihren Vorgängern gelernt haben. Zum 1. August 2004 wurde Henning Lockenkötter als neuer Auszubildender eingestellt. Die erfahreneren Azubis Lars Bartschat, Michael Surkau und Kirsten Amft arbeiteten ihn rasch in seine Aufgaben in der Benutzerbetreuung ein die erste Ausbildungsstation. Inzwischen erledigt er diese Arbeit sehr zufrieden stellend, und die älteren Azubis können in der Systemadministration und Projektarbeit ausgebildet werden. Stefan Becker-Jostes hat im Juli 2004 seine Ausbildung erfolgreich beendet. Mit einem Werkvertrag beendete er das von ihm begonnene NDPS-Projekt bis zum September Im Dezember 2004 wurde erneut ein Auszubildender ausgewählt, der zum 1. August 2005 seine Ausbildung beginnen wird. 3. Systemgruppe Wirtschaftsinformatik 3.1 Netzwerk Den Computernutzern in der Wirtschaftsinformatik wurde mit dem Instituts-Netzwerk auch im Jahr 2004 ein zuverlässiges Werkzeug zur Verfügung gestellt. Software und Hardware wurden, soweit nötig, aktualisiert. Größere Veränderungen waren für den Benutzer nicht sichtbar, sondern spielten sich eher hinter den Kulissen ab. Verbessert wurden mit allen Maßnahmen insbesondere die Zuverlässigkeit und die Sicherheit aller Komponenten des Netzwerkes. Das Netzwerk auf Basis mehrerer Windows 2003 Server wird von den Institutsmitarbeitern (Professoren, Mitarbeiter, Sekretariate, Hilfskräfte) sowie von den Studierenden (Wirtschaftsinformatik, teilw. auch Informatik, BWL/VWL) genutzt. Jeder Benutzer wird mit Speicherplatz und dem Zugriff auf die benötigten Programme versorgt. Eine zentrale Aufgabe der Systemgruppe ist der Support der Anwender an ihrem Arbeitsplatz. Sorgen macht weiterhin die Klimatisierung des Serverraums. Aufgrund des mäßig warmen Sommers war zwar kein Totalausfall des Netzwerkes zu beklagen, doch sind Maßnahmen zur Verbesserung der Situation immer noch dringend überfällig. Das Sicherheitskonzept des Instituts hat sich ausgesprochen überzeugend bewährt. Der zentrale Firewall-Rechner wurde in Absprache mit dem ZIV auf ein Standard-Linux-System (Red Hat Enterprise Linux) umgestellt. Eine Kommunikation nach außen ist nur noch auf speziell frei geschalteten Ports möglich. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass auf den Arbeitsstationen stets die neues-

8 8 ten Betriebssystem-Updates und Virenscanner verfügbar sind. Erfolgreiche Angriffe auf das Netz oder ein ernsthafter Virenbefall wurden damit verhindert. Als weitere Sicherheitsmaßnahme wurden die Netzwerkdrucker und die Pool-PCs in eigene Netzwerkbereiche verschoben. Eine weitere Segmentierung ist vorgesehen, sobald die Netzinfrastruktur verbessert ist und technische Probleme gemeinsam mit dem ZIV ausgeräumt sind. Eine Reihe von Serverdiensten werden inzwischen auf Linux-Servern bereitgestellt, so etwa die neue Oracle-Version 10g. Die darauf aufbauende Oracle Collaboration Suite, die den Exchange Server ersetzen und die Dienste erweitern könnte, wurde ausgiebig getestet, im derzeitigen Entwicklungsstand aber für noch nicht einsetzbar gehalten. Um die Vielzahl der für die zentralen Dienste wie auch für Projekte notwendigen Server hardwaremäßig zu reduzieren, wird verstärkt VMware zur Bereitstellung virtueller Server verwendet. Dies ermöglicht einerseits eine verbesserte Ausnutzung der Hardware-Ressourcen, führt andererseits aber auch zu einer Steigerung der Betriebssicherheit. Es ist nicht mehr notwendig, verschiedene Dienste, die sich gegenseitig beeinträchtigen könnten, auf einer Maschine laufen zu lassen. Darüber hinaus ist es möglich, virtuelle Maschinen bei Hardwareausfällen auf einem anderen Server umgehend wieder in Betrieb zu nehmen. Die Bereitstellung von virtuellen Servern für Projekte wurde von den Lehrstühlen eifrig genutzt. Ein Beispiel, das auf virtuellen Servern basiert und viel Aufwand von Seiten der Systemgruppe erforderte, ist das integrierte Echtzeit-Kommunikationssystem HiPath von Siemens, das in einem Projekt des Lehrstuhls für WI und IOS zum Einsatz kommt. Zum Jahresende waren sechs VMware-Server mit etwa 30 virtuellen Maschinen im Einsatz. Der Zugriff auf spezielle Software wird mit Terminalservern ermöglicht. Um eine gleichmäßige Auslastung zu erreichen, geschieht der Zugang über die selbst erstellte Software Der Einsatz von Citrix-Servern hat sich damit erübrigt. Die Sicherung der inzwischen enorm angewachsenen Datenmengen erfolgt in erster Linie über das TSM-System des ZIV, dessen Kapazität deutlich erweitert wurde. Zusätzlich werden bestimmte Daten auf ein externes RAID-System gesichert, das im Serverraum im Juridicum aufgebaut wurde. Da keine Mittel eines HBFG-Programms zugewiesen wurden, konnten nur wenige Hardware- Beschaffungen erfolgen. Zur Aufrechterhaltung der Dienstqualität sollte auch zukünftig auf einen kontinuierlichen Mittelzufluss zur regelmäßigen Ersatzbeschaffung geachtet werden. 3.2 PC-Pools Die zwei PC-Pool-Räume mit 35 bzw. 15 Arbeitsplätzen wurden für Lehrveranstaltungen und zur Einzelarbeit verwendet. Die Nutzung des großen Pools (mit Videodidact-Anlage und Beamer) für Veranstaltungen wurde ausgeweitet. Die sonstige Auslastung war weiterhin gut; Engpässe traten nicht auf. Recherche-Arbeitsplätze in der Institutsbibliothek runden das Angebot ab. Als weiterer Zugang zum Netz wurde von den Studierenden oft auf das FunkLAN zugegriffen. Eine Erweiterung der Kapazität im Institutsgebäude sowie eine Ausweitung auf die Hörsäle auf dem Leonardo-Campus wurde beantragt. 3.3 Organisation Die Betreuung der Abteilung Haushaltswissenschaft und ihre Didaktik wurde mit Jahresbeginn offiziell aufgenommen. Die Systemgruppe WI betreut damit derzeit die drei Einheiten Wirtschaftsinformatik, Unternehmensgründung und Haushaltswissenschaft. Bereit gestellt werden jeweils sämtliche Netzdienste, darüber hinaus wird Support beim Anwender geleistet.

9 9 3.4 Personalia Mit Zbigniew Wojdat konnte der zweite Auszubildende zum Fachinformatiker (Fachrichtung Systemintegration) im Sommer seine Ausbildung am Institut erfolgreich beenden. Sein Abschlussprojekt war die Umsetzung der vorhandenen Webdienste auf einen Apache-Webserver. Als Nachfolger begann zum 1. August 2004 David Lehmeyer. Die Systemgruppe WI betreut damit weiterhin drei Auszubildende, die insbesondere im First-Level-Support und für kleine Projekte eingesetzt werden. Für das folgende Jahr wurde kurz vor Jahresende eine weitere Auszubildende ausgewählt.

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