WPSlive Ergebnisse TP Daimler. Sehorsch, 01. Oktober 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WPSlive Ergebnisse TP Daimler. Sehorsch, 01. Oktober 2012"

Transkript

1 WPSlive Ergebnisse TP Daimler Sehorsch, 01. Oktober 2012

2 Zielsetzung Daimler als ganzheitlichen Ansatz zur Erhöhung der Wandlungsfähigkeit Erhöhung der Wandlungsfähigkeit in der Montage: - Identifizierung und Beschreibung von Wandlungstreibern - Gestaltung von Wandlungsbefähigern - Validierung und Erprobung der Ergebnisse im realen Umfeld Jahr AP1: Wandlungstreiber und Wandlungsbedarfe AP2: Methoden und Prozesse für WPSlive AP3: Werkzeuge für eine wandlungsfähige Montage AP4: Simulation Kosten- und Liquiditätsmanagement AP5: Entwicklung des Referenzmodells AP6: Validierung und Erprobung im realen Umfeld AP7: Verbreitung und Vermarktung Seite 2

3 Qualifikationszustand Änderung Produktionsprogramm (Stückzahl) und Modellmix (Abtaktung) Themenfelder in WPSlive als ganzheitlichen Ansatz zur Erhöhung der Wandlungsfähigkeit Qualitätsmanagement Planungsprozess und Montageinfrastruktur MDEG inkl. möglicher Stationserweiterung Kosten- und Liqui.-Mgmt. Das Beste oder nichts Monitoringsystem Bedarfsgerechte Qualifizierung Mixed - Model - Line Dashboard Qualimatrix Bausteine Adaptions- Tool für r eine bedarfsgerechte Qualifizierung Prozess- und Qualiindex Systemkompetenz PLS HDEP inkl. möglicher Stationserweiterung Kuka LBR Logistik und Materialbereitst. Mobiler Heber Seite 3

4 Mixed-Model-Line zur Erhöhung der Volumen- und Variantenflexibilität Planungsprozess Geplante Vorhaben: Mixed-Model-Line zur Montage aller Baureihen der NEG (New Engine Generation) auf einer Montagelinie Vorteile für WPSlive: Abfederungen von Volumen- und Variantenschwankungen Möglichkeit zur Montage von Exoten-Motoren, ohne die Effizienz der Renner-Linien zu beeinflussen Montageinfrastruktur für mittelschwere Motoren Montageinfrastruktur für schwere Motoren Entscheidung bzgl. Losgröße: Losgröße 1 oder Batch Untersuchung der unterschiedlichen Montageinhalte der verschiedenen Baureihen Berücksichtigung der unterschiedlichen Betriebsmittel Entwicklung eines Logistikszenarios Kostenkalkulation mit IPRI / IPA Seite 4

5 Identifizierung von Technologien zur Erhöhung der Wandlungsfähigkeit in der Montage Technologietrichter: Verfolgte Ziele durch Technologien: Leichtbauroboter: - Schnelle Anpassung an neue Gegebenheiten Stückzahl- und Variantenflexibilität Reifegrad Mobile Endgeräte RFID Mobile Heber Kanban Wippe Leichtbauroboter Kanban Wippe: - Optimierung Beschaffungszeiten am Band Bedarfsgerechter Materialabruf bei Stückzahlund Variantenflexibilität Mobile Heber: - Ermöglicht beliebige Erweiterung des Logistikbereichs Flexibilität hinsichtlich der Sequenzierfläche RFID: - Aus Prioritätsgründen zur Zeit ausgesetzt Mobile Endgeräte: - Aus Prioritätsgründen zur Zeit ausgesetzt Seite 5

6 Leichtbauroboter in der Zylinderkopf-Vormontage Ziele für WPSlive: Ziel: Steigerung der Wandlungsfähigkeit durch Mensch-Roboter Kooperation und Gewährleistung der Mobilität Leichtbauroboter: Funktion: Dichtungen werden vom MA gesteckt Der Roboter erkennt automatisch welche Hubraumklasse als nächstes bearbeitet wird LBR presst die Dichtungen auf und beölt gleichzeitig die Ventilschäfte von innen Aktuelle Situation: Prozessschritte werden manuell durchgeführt Problematik: Auftretende Qualitätsprobleme durch händisches Nachschlagen der Dichtungen Neue Ideen für die Kraftaufbringung ausarbeiten (Magnet-Konzept) Versuchsumgebung aufbauen und Prozesssicherheit gewährleisten Seite 6

7 Kanban Wippe in der Logistik Ziele für WPSlive: Ziel: Verkürzung der Beschaffungszeiten durch bedarfsgerechten Materialabruf (33%-66% Ersparnis) Steigerung der Wandlungsfähigkeit durch bedarfsgerechten Materialabruf bei Stückzahlund Variantenflexibilität Kanban Wippe: Funktion: Einfache Montage der Wippen am Kleinladungsträger-Regal Behälter löst automatisch eine elektronische Nachbestellung aus Aktuelle Situation: Papier Kanbans werden vom Werker geworfen um Materialanlieferung auszulösen Problematik: Kanbankarten werden beschädigt, gehen verloren oder werden unstetig geworfen Entscheidung bzgl. Aufbau eines Versuchsfelds Seite 7

8 Mobiler Heber in der Sequenzierzone Ziele für WPSlive: Ziel: Steigerung der Wandlungsfähigkeit durch beliebige Erweiterbarkeit und Flexibilität hinsichtlich der Sequenzierfläche Mobiler Heber: Funktion: Kran wird individuell an jeweiligen Einsatzort gefahren Kran leistet Unterstützung der Muskelkraft der Mitarbeiter Aktuelle Situation: Zur Zeit ausschließliche Verwendung von fest installierten Krans Problematik: Der Einsatz von installierten Krans ist nur an Stellen möglich, an denen Stahlbau angebracht ist Kostenabschätzung mobiler Heber gegenüber bestehender Technologie Entscheidung bzgl. Aufbau eines Versuchsfelds Seite 8

9 Prozess- und Systemkompetenz als Bereichsübergreifende Qualifizierung Qualifizierung Geplante Vorhaben: Schaffung eines bereichsübergreifenden Bewusstseins und Verständnisses bzgl. des Gesamtprozesses Steigerung des Qualitätsbewusstseins auf der Gesamtebene Intro (5 min) Szenario I (20 min) Szenario II (30 min) Szenario III (30 min) Zeit Outro (5 min) Entscheidung bzgl. der involvierten Bereiche: Logistik, Instandhaltung, Montage, (modular erweiterbar) Detaillierte Ausplanung der drei Szenarien der Prozess- und Systemkompetenz anhand realer Beispiele Evaluation des Nutzens mit IPA Seite 9

Kosten- und Liquiditätsmanagement

Kosten- und Liquiditätsmanagement Kosten- und Liquiditätsmanagement Kosten Betrachtungszeitpunkt t=0 Wandlungsfähige Gestaltung Wandel e Erhöhung laufender Kosten Kosten (z.b. Stückkosten) t=1 Reaktion auf 1. Wandel Zeit Eingliederung

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage POCKET POWER Kanban 3. Auflage 3 Inhalt 0.1 Inhalt Wegweiser 10 1 Einleitung 11 1.1 Der Begriff Kanban 14 1.2 Entstehung von Kanban 16 1.3 Prinzip 17 1.4 Nutzen von Kanban 20 1.5 Gefahren und Grenzen von

Mehr

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Andreas Schreiber Agenda Industrie 4.0 Kurzüberblick Die Bedeutung für die Produktionstechnik Potenziale und Herausforderungen Fazit 1 Umsetzungsempfehlungen

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

Zukunftsthemen betrieblicher Weiterbildung

Zukunftsthemen betrieblicher Weiterbildung Zukunftsthemen betrieblicher Weiterbildung Elektromobilität e.motion bei Volkswagen Stand: 25. April 2012 Abteilung: Volkswagen Coaching GmbH, NL Kassel, Dr. Stefan Kreher Volkswagen Kassel im Überblick

Mehr

Offlineprogrammierung mit RobotExpert

Offlineprogrammierung mit RobotExpert Offlineprogrammierung mit RobotExpert UND ES GEHT DOCH! Offlineprogrammierung schnell und einfach mit RobotExpert. Inhalt Vorstellung Trend Bisheriges Vorgehen Simulation mit RobotExpert Fragen 6. November

Mehr

Frank Klingemann Dr. Till Reuter Geschäftsführer KUKA Systems GmbH Vorstandsvorsitzender KUKA AG. Pressekonferenz AUTOMATICA

Frank Klingemann Dr. Till Reuter Geschäftsführer KUKA Systems GmbH Vorstandsvorsitzender KUKA AG. Pressekonferenz AUTOMATICA Frank Klingemann Dr. Till Reuter Geschäftsführer KUKA Systems GmbH Vorstandsvorsitzender KUKA AG Pressekonferenz AUTOMATICA Pressekonferenz AUTOMATICA 03.06.2014 03.06.2014 07. Mai 2014 Seite 1 www.kuka.com

Mehr

Wertstromdesign Verschwendung beseitigen und nützliche Leistung erhöhen

Wertstromdesign Verschwendung beseitigen und nützliche Leistung erhöhen Wertstromdesign Verschwendung beseitigen und nützliche Leistung erhöhen Was ist Wertstromdesign Unter einen Wertstrom versteht man alle Aktivitäten, (sowohl wertschöpfend, als auch nicht-wertschöpfend),

Mehr

Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung

Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung Die logistischen Abläufe und deren Organisation sind ein wesentlicher Bestandteil der Herstellkosten in einer Elektronikfertigung. Eine Optimierung der Fertigungslogistik

Mehr

Industrieroboter Neue Fertigungstechnologien aufgrund roboterbasierter Automatisierung

Industrieroboter Neue Fertigungstechnologien aufgrund roboterbasierter Automatisierung Industrieroboter Neue Fertigungstechnologien aufgrund roboterbasierter Automatisierung 07.05.2014 Dipl.-Ing. Michael Bauer, Sales KUKA Roboter CEE GmbH KUKA Roboter GmbH Sales Michael Bauer 07.05.2014

Mehr

KANBAN - Kosten sparen mit System. ewa die C-Teile-Lösung von WATERMANN

KANBAN - Kosten sparen mit System. ewa die C-Teile-Lösung von WATERMANN KANBAN - Kosten sparen mit System ewa die C-Teile-Lösung von WATERMANN Viel Aufwand mit den Kleinteilen Man nennt sie auch abwertend C-Teile. Niemand gibt sich gerne mit ihnen ab, denn sie - sind nicht

Mehr

Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1

Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VI IX 1 Einleitung 1 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1 1.2 Motivation - Potentiale der Fertigungsplanung 4 1.3 Zielsetzung

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Industrie 4.0 22.07.2014

Industrie 4.0 22.07.2014 Industrie 4.0 Georg Weissmüller 22.07.2014 Senior Consultant Fertigungsindustrie Agenda Überblick Industrie 4.0/Anwendungsfälle Intelligenter Service Augmented Reality Diskussion 2014 SAP AG or an SAP

Mehr

100 % weniger Maschinen Störungen deshalb = 100 % mehr Maschinen Effizienzen

100 % weniger Maschinen Störungen deshalb = 100 % mehr Maschinen Effizienzen neuer, revolutionärer Flaschen Strom als übergeordnetes Linien Automatisierungs System inklusive aller Maschinen für einen gesamten Linien Abschnitt zwischen zwei Maschinen Ihr Projekt: zwei vorhandene

Mehr

Mobile Servicewelten im Maschinenbau

Mobile Servicewelten im Maschinenbau Rainer Bamberger; Anne König, Alexander Pflaum (Hrsg.) Mobile Servicewelten im Maschinenbau VDMA Verlag Ergebnisbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) innerhalb

Mehr

Intelligent optimieren. OPRA Asset Life-Cycle- Management

Intelligent optimieren. OPRA Asset Life-Cycle- Management Intelligent optimieren. OPRA Asset Life-Cycle- Management Effizientes Management und Informationen spielen eine Schlüsselrolle bei der erfolgreichen Optimierung und Umsetzung von Kosten und Service. Das

Mehr

Focus Veco+ Live-Service REMOTE-SERVICE DER NEUEN GENERATION

Focus Veco+ Live-Service REMOTE-SERVICE DER NEUEN GENERATION Focus Veco+ Live-Service REMOTE-SERVICE DER NEUEN GENERATION VECO + LIVE-SERVICE Ganzheitliche ehciltiehznag Lösung steigert tregiets gnusöl Effizienz zneiziffe SERVICE REPORT Conference center VECO +

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Peter Lindlau pol Solutions GmbH www.pol-it.de peter.lindlau@pol-it.de Telefon +49 89 55 26 57-0 Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Das Internet

Mehr

Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit

Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit 1 1 1 Ergebnisfaktor Instandhaltung Eine optimale Instandhaltung kann einen messbaren

Mehr

SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung

SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung Dr. Christian Allmann Audi Electronics Venture Dr. Michael Glaß Universität Erlangen-Nürnberg Seite 1 Motivation Evolution der Komplexität Cloud-/ schwarmorientierte

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Materialfluss und Logistik IML LEAN Warehousing Lean warehousing Lagerprozesse effizient gestalten Die Intralogistik ist ein zentraler Bestandteil der Distributionskette: Nur mit

Mehr

ROM-Kanban-Module und RFID-Lösungen

ROM-Kanban-Module und RFID-Lösungen REYHER Order Management ROM-Kanban-Module und RFID-Lösungen ROM REYHER Order Management Der kleinste Materialengpass, eine fehlende Schraube, kann die Montage zum Stillstand bringen. Daher steht bei ROM

Mehr

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Nürnberg, 03.11.2011 KLAUS PETERSEN Erfolgreiche Führung von Projekten erfordert neben geeigneten Tools und

Mehr

Industrie 4.0 am Beispiel Stahlbau. Peter Zeman

Industrie 4.0 am Beispiel Stahlbau. Peter Zeman Industrie 4.0 am Beispiel Stahlbau Peter Zeman Geschichte des Stahls Die Ägypter verarbeiten bereits vor über 5000 Jahren eisenhaltiges Meteoritengestein 1400 v. Christus verarbeiteten Araber Eisen zu

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN

ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN FED Regionalgruppe Berlin 15. August 2013 hubertus andreae - dreiplus MARKTVERÄNDERUNGEN Hubertus Andreae www.dreiplus-beratung.de 08.2013/ 2 MARKTVERÄNDERUNGEN

Mehr

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting Werte schaffen ohne Verschwendung PULL KVP JIT KANBAN TPM Consulting KVP der kontinuierliche Verbesserungsprozess Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung ist ein eigenständiger Teil der Unternehmensphilosophie.

Mehr

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Heben Sie mit Materna die Potenziale Ihrer SharePoint-Umgebung. Microsoft

Mehr

Effekte von Power-to-Heat-Anlagen auf EE-Abregelung und Must-run-Erzeugung

Effekte von Power-to-Heat-Anlagen auf EE-Abregelung und Must-run-Erzeugung Effekte von Power-to-Heat-Anlagen auf EE-Abregelung und Must-run-Erzeugung Strommarktgruppentreffen Berlin 02.10.2015 Diana Böttger Professur für Energiemanagement und Nachhaltigkeit Institut für Infrastruktur

Mehr

BPM in Mittelstand und Großunternehmen

BPM in Mittelstand und Großunternehmen BPM in Mittelstand und Großunternehmen www.komus.de FH, Fachbereich Betriebswirtschaft Kompetenzzentrum Virtuelle Organisation und Engineering BPM Umfrage am Kompetenzzentrum CCVOE Online-Umfrage Projektarbeit

Mehr

Das mobile Qualitätsmanagement- Werkzeug für

Das mobile Qualitätsmanagement- Werkzeug für Das mobile Qualitätsmanagement- Werkzeug für Groß - und Einzelhandel Lebensmittelproduzenten Lebensmittelhandwerk Gemeinschaftsverpflegung Importeure Food und Nonfood AGU GmbH & Co. Beratungsgesellschaft

Mehr

W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten!

W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten! W2MO - Nutzen Sie das Potential Ihrer Daten! Patricia Rachinger Logivations GmbH www.logivations.com 1 Agenda Logivations und W2MO Big Data in der Logistik Netzwerkanalyse Intralogistik Behälteroptimierung

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Produkt-Info: Logistik Check!

Produkt-Info: Logistik Check! Produkt-Info: der u-ci Logistik Check! BEST PRACTICE LOGISTIK schnell sicher sparsam und spontan Herausforderungen erfordern ständige Anpassung und Optimierung Steigende Kundenanforderungen und ständige

Mehr

Mobile IT Nahtlose Indoor/Outdoor Lokalisierung, Navigation und Informationsdienste

Mobile IT Nahtlose Indoor/Outdoor Lokalisierung, Navigation und Informationsdienste FZI Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe Mobile IT Nahtlose Indoor/Outdoor Lokalisierung, Navigation und Informationsdienste Oliver Bringmann 1 RESEARCH ON YOUR BEHALF Mobile IT in

Mehr

Session 3: Projektvorstellung Transferprojekt it s owl-tt- PROMIMO 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 3: Projektvorstellung Transferprojekt it s owl-tt- PROMIMO 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 3: Projektvorstellung Transferprojekt it s owl-tt- PROMIMO 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation it s owl-tt- PROMIMO Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee

Mehr

Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung

Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung Unsere Referenzen Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart Prozessanalyse und Umsetzung "Interne Logistik/Lagerwirtschaft" Optimierung der internen Abläufe

Mehr

Überblick und Grundlagen IT- Qualitätsmanagement der BMW Group

Überblick und Grundlagen IT- Qualitätsmanagement der BMW Group Seite 1 Überblick und Grundlagen IT- Qualitätsmanagement der BMW Group IT Process Quality Management Leipzig Freude am Fahren Seite 2 BMW : Zahlen und Fakten. Serienproduktion seit 1.3.2005 208 ha Werksgelände

Mehr

Aging Workforce aus Sicht des Unternehmens

Aging Workforce aus Sicht des Unternehmens Online-Texte der Evangelischen Akademie Bad Boll Aging Workforce aus Sicht des Unternehmens Bedeutung und Maßnahmen am Beispiel DaimlerChrysler Andreas Mürdter Ein Beitrag aus der Tagung: 50 plus - und

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOGISTIK LEICHT GEMACHT

PRODUKTINFORMATION LOGISTIK LEICHT GEMACHT PRODUKTINFORMATION LOGISTIK LEICHT GEMACHT GEDREHT BESTELLT GELIEFERT. EINFACH BESTELLEN Manuelle Logistikprozesse für C-Teile müssen mit hoher Wirtschaftlichkeit und Sicherheit ausgeführt werden. Dies

Mehr

Autonome in der Intralogistik. Mitglied im

Autonome in der Intralogistik. Mitglied im Autonome in der Intralogistik Mitglied im Helmut Kipp IWL Logistiktag Ulm - 2007 Autonome in der Intralogistik Gliederung Kurzvorstellung der STILL GmbH Autonomer Schubmaststapler FM-X Automatische Schmalgangstapler

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Diplomand (m/w) Innovative Prüfkonzepte für Hydrauliksysteme

Diplomand (m/w) Innovative Prüfkonzepte für Hydrauliksysteme Diplomand (m/w) Innovative Prüfkonzepte für Hydrauliksysteme Zunächst arbeiten Sie sich gründlich in den momentanen Stand der Technik bei HOERBIGER ein Sie eruieren und analysieren aktuelle Prüfmethoden

Mehr

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur...

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur... Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion........................ 1 1.1 Der Status der realen Produktion................................. 1 1.2 Die perfekte Produktion........................................

Mehr

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 TITAN Android Business Framework Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 Inhaltsverzeichnis Situation, Herausforderung und Lösung TITAN als mobile Gesamtlösung Prozessablauf aus Gutachterperspektive

Mehr

Losfertigung vs. Einzelstückfluss

Losfertigung vs. Einzelstückfluss Losfertigung vs. Einzelstückfluss Arbeit mit großen Losgrößen Warteschlangen lange DLZ durch Lager und Puffer Reduzierung der Losgrößen + Erhöhung der Frequenz bringt Arbeit mehr zum Fließen Kontinuierliche

Mehr

Handlingsysteme. Gehen Sie den besseren Weg!

Handlingsysteme. Gehen Sie den besseren Weg! Handlingsysteme Gehen Sie den besseren Weg! Handlingsysteme easy to handle Jahrelange Erfahrung und die intensive Kooperation mit unseren Kunden bei der Produktentwicklung hat in diesem Sektor eine teilweise

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber. 16.03.10! 2004-11 WERK II Datenbank Publishing www.priint.com! 1

DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber. 16.03.10! 2004-11 WERK II Datenbank Publishing www.priint.com! 1 DATENBANK PUBLISHING SWISS PUBLISHING WEEK 2011 von Horst Huber 1 ÜBERSICHT! " Firmenvorstellung! " Definition von Datenbank Publishing / Database Publishing! " Ziele des Database Publishings! " Database

Mehr

Materialflussoptimierung und steuerung durch Simulation bei den Badischen Stahlwerken in Kehl

Materialflussoptimierung und steuerung durch Simulation bei den Badischen Stahlwerken in Kehl Materialflussoptimierung und steuerung durch Simulation bei den Badischen Stahlwerken in Kehl Volker Preiß 19.10.2006 Agenda Übersicht der Badischen Stahlwerke Ziel der Materialflussoptimierung Problematik

Mehr

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011.

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. GEMEINSAM ZU HÖCHSTLEISTUNGEN MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. AGENDA. Organisation. Ausgewählte Schwerpunkte im Produktionssystem. Wertstromorientierung,

Mehr

Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS

Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS PPS Kanban Fertigung Vormontage Endmontage Vertrieb Fertigung Vormontage Endmontage Vertrieb Materialfluss PPS-Informationsfluss Kanban-Informationsfluss Quelle:

Mehr

Benchmarking, Balanced Scorecard

Benchmarking, Balanced Scorecard Vortrag 2 Benchmarking, Balanced Scorecard Dr. Thomas Pütz Fachreferent Logistik Robert Bosch GmbH in Stuttgart Benchmarking (BM): Prinzip Vorgehen Balanced Scorecard (BSC): Prinzip Vorgehen Fazit Benchmarking:

Mehr

BEWEGE...WAS? UNSERE WERTE:

BEWEGE...WAS? UNSERE WERTE: BEWEGE...WAS? bewegewas ist ein von der zeigewie GmbH umfassend, entwickeltes Basiskonzept für die ganzheitliche Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, bis ca. 20 Mitarbeiter. Für größere

Mehr

MEHRWERK. Angebotsmanagement

MEHRWERK. Angebotsmanagement MEHRWERK Angebotsmanagement Zielgruppe Unternehmen in denen Komplexe Angebote im B2B-Bereich in einem internationalen Geschäftsumfeld erstellt werden Angebotssummen sich über mehrere Millionen Euro belaufen

Mehr

Wir optimieren Ihre Prozesse

Wir optimieren Ihre Prozesse Prozessoptimierung Wir optimieren Ihre Prozesse Es gibt kaum ein Thema, welches so komplex ist und solch hohe qualitative Anforderungen stellt, wie das Thema Verschraubungstechnik. Selbst kleinste Fehler

Mehr

Assion Global Organisation + Datenmanagement System. Modul 2 ALCIS : Assion Logistik Counting + Information System

Assion Global Organisation + Datenmanagement System. Modul 2 ALCIS : Assion Logistik Counting + Information System Material- und Produkt Management Das besteht aus 4 Modulen. Sie unterstützen, optimieren und verwalten die komplexe Logistikkette: Organisation, Prozesssteuerung, Datenfluss und Counting. Modul 1 AGLOS:

Mehr

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik SAP Multiresource Scheduling 1 Referent Orianda Solutions AG Bernhard Huber, Principal Consultant 2 Agenda SAP Multiresource Scheduling Live Demo 3 SAP Multiresource Scheduling - Prozessübersicht SAP MRS

Mehr

Kommissionierung 2020. Logimat 2015 I.N.Vortragsforum Kommissionieren 4.1 Prof. Dr.-Ing. N. Bartneck bartneck@hs-ulm.de

Kommissionierung 2020. Logimat 2015 I.N.Vortragsforum Kommissionieren 4.1 Prof. Dr.-Ing. N. Bartneck bartneck@hs-ulm.de Kommissionierung 2020 Logimat 2015 I.N.Vortragsforum Kommissionieren 4.1 bartneck@hs-ulm.de Logimat 2015 1 4 5 7 Bilder 1 Grenzebach 2 Topsystem 3 Still 4 Grün 5 SSI Schäfer 6 Safelog 7 Gebhardt 8 VDI

Mehr

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Dr.-Ing. Peter Stephan - Projektleiter im Zukunftsfeld cyberphysische Systeme, Wittenstein AG Dr. Peter Stephan Intern Umfeld Das Zukunftsfeld cyberphysische Systeme

Mehr

Handhabung komplexer Güter am Beispiel der Gepäckverladung in Flughäfen. Fraunhofer IPA Roboter in der Intralogistik 23.11.2009

Handhabung komplexer Güter am Beispiel der Gepäckverladung in Flughäfen. Fraunhofer IPA Roboter in der Intralogistik 23.11.2009 Handhabung komplexer Güter am Beispiel der Gepäckverladung in Flughäfen Fraunhofer IPA Roboter in der Intralogistik 23.11.2009 Inhalt Ansätze für die Waren- und Produktionslogistik Gepäckhandhabung: Aufgabe

Mehr

Siemens Medical Solutions

Siemens Medical Solutions Siemens Medical Solutions Status der GSD-Integration und unsere zukünftige Strategie i.s.h.med Anwendertag 3. - 4 Juli 2007, Berlin Copyright Siemens AG 2007. All rights reserved. 1 Copyright Siemens AG

Mehr

MODULARE PROZESSTECHNOLOGIE FÜR MITTLERE SERIEN MIT ANWENDERKONFIGURATION

MODULARE PROZESSTECHNOLOGIE FÜR MITTLERE SERIEN MIT ANWENDERKONFIGURATION MODULARE PROZESSTECHNOLOGIE FÜR MITTLERE SERIEN MIT ANWENDERKONFIGURATION www.catena-machine.com INNOVATION IM WERKZEUGMASCHINENBAU Excellence in simplicity: CATENA bietet eine absolut neuartige Lösung

Mehr

Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik

Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik Session 8: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-inkonzik 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-inkonzik Ergebnisse Resümee und Ausblick it s OWL Clustermanagement

Mehr

Effizienzsicherheit in der Fabrik- und Produktionsplanung. Wir sichern Ihre Wertschöpfung.

Effizienzsicherheit in der Fabrik- und Produktionsplanung. Wir sichern Ihre Wertschöpfung. Effizienzsicherheit in der Fabrik- und Produktionsplanung. Wir sichern Ihre Wertschöpfung. Effizienzsicherheit im Zusammen spiel unserer Experten. Bei IPO.Plan sichert der Dreiklang aus Prozess-Experten,

Mehr

Organisation. Auftaktveranstaltung Hauptstudium. Folien unter www.metacon.de/skript

Organisation. Auftaktveranstaltung Hauptstudium. Folien unter www.metacon.de/skript Auftaktveranstaltung Hauptstudium Folien unter www.metacon.de/skript Bachelor: Kernbereich /Personalmanagement : 1 (A60-2111) 2 (A60-2112) Diplom: Schwerpunktbereich Unternehmensführung : Planung und 1

Mehr

Qualifizierung zum Business Analyst

Qualifizierung zum Business Analyst Qualifizierung zum Business Analyst Brückenbauer für Business- und IT-Organisation Informationsveranstaltung 34. Meeting der Local Group Hamburg Des PMI Frankfurt Chapter e. V. Dr. Bernhard Schröer Partner

Mehr

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Dr. Reinhard Ploss Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies AG Wien, 3. April 2014 Degree of complexity Industrielle Kompetenz: Europa

Mehr

Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische Gebäudeausrüstung

Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische Gebäudeausrüstung DFG-Schwerpunktprogramm 1103 Vernetzt-kooperative Planungsprozesse im Konstruktiven Ingenieurbau Transferprojekt Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische

Mehr

Forschungsprojekt ArKoS

Forschungsprojekt ArKoS Forschungsprojekt ArKoS Saarbrücken, 2005 Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. A.-W. Scheer Ansprechpartner: Dominik Vanderhaeghen www.arkos.info Architektur Kollaborativer

Mehr

OPRA. Instandhaltung Asset Lifecycle Management aus der Praxis, für die Praxis!

OPRA. Instandhaltung Asset Lifecycle Management aus der Praxis, für die Praxis! OPRA Instandhaltung Asset Lifecycle Management aus der Praxis, für die Praxis! Instandhaltung Asset Lifecycle Management Effizienz ist der Erfolgsfaktor Die großen Herausforderungen für Hersteller und

Mehr

bioworks TM Lösungsbeispiele zur Automatisierung statistischer Verfahren in der Pharmaindustrie

bioworks TM Lösungsbeispiele zur Automatisierung statistischer Verfahren in der Pharmaindustrie bioworks TM Lösungsbeispiele zur Automatisierung statistischer Verfahren in der Pharmaindustrie Carlos Parés-Salvador Claudia Tückmantel INFORMATION WORKS INFORMATION WORKS Rolshover Str. 45 Rolshover

Mehr

Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden

Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden IBM 360 Grad-Sicht auf den Kunden: Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden Sven Fessler, sven.fessler@de.ibm.com Solution Architect, IBM Germany Business Analytics & Optimization Das Spektrum

Mehr

Die Lösung für Ihre Werkzeugdatenverwaltung

Die Lösung für Ihre Werkzeugdatenverwaltung Die Lösung für Ihre Werkzeugdatenverwaltung TDM Systems Ko TDM Systems Profis für Werkzeugdatenverwaltung Seit mehr als 20 Jahren entwickelt und vermarktet die TDM Systems GmbH Software zur Organisation

Mehr

Forum 3 Logistik und Transport bereits mitten drin in der vierten industriellen Revolution?

Forum 3 Logistik und Transport bereits mitten drin in der vierten industriellen Revolution? Aktuelle Tendenzen der Digitalisierung und betriebliche Regelungsansätze Forum 3 Logistik und Transport bereits mitten drin in der vierten industriellen Revolution? Thomas Michler Melanie Sandmann TBS

Mehr

Matrix (Vorschlag) zum systematischen Vorgehen zur Optimierung von Beständen

Matrix (Vorschlag) zum systematischen Vorgehen zur Optimierung von Beständen Matrix (Vorschlag) zum systematischen Vorgehen zur Optimierung von Beständen Einflußfaktoren auf die Bestände Maßnahmen zur Bestandsoptimierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Datenqualität

Mehr

Management der variantenreichen Produktion

Management der variantenreichen Produktion Expertenforum Industrie 4.0 Management der variantenreichen Produktion siemens.com/ident Seite 2 Seite 3 Kondratieff-Zyklen Was kommt als Nächstes? 1. Kondratieff (1780-1830) Dampfmaschine, Textilindustrie

Mehr

Unternehmenspräsentation SPB. focussed on your success

Unternehmenspräsentation SPB. focussed on your success Unternehmenspräsentation SPB focussed on your success Anzahl Kunden/ Mitarbeiter 1. Wer sind wir? Facts & Figures Gründungsjahr: 2010 Gründer: Christof Stolze Mitarbeiter: 14 Standort: Stuttgart Kunden:

Mehr

Gühring TM Werkzeugautomat

Gühring TM Werkzeugautomat automatisierte Werkzeugverwaltung 24 Stunden kontrollierte Werkzeugverfügbarkeit permanentes Reporting sämtlicher Bewegungsdaten automatisierte Bestellabwicklung Tool Management in seiner besten Form Der

Mehr

Optimierung des Transientverhaltens von mobilen Arbeitsmaschinen

Optimierung des Transientverhaltens von mobilen Arbeitsmaschinen Optimierung des Transientverhaltens von mobilen Arbeitsmaschinen VDI-Konferenz Motorenentwicklung im Nutzfahrzeug, Stuttgart, Juni 2012 Lars Henning, Peter Eckert, René Gegusch, Jörn Seebode, Tobias Töpfer

Mehr

Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC

Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC AGENDA Industrie 4.0 vs. Logistik 4.0 Revolution oder Evolution? Logistik 4.0 Funktionsbereiche Quo Vadis Logistik? 2 INDUSTRIE 4.0 VS. LOGISTIK

Mehr

Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation

Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation Unternehmen & Technologie Logistik Cluster Logistik Cluster Niederösterreich Wertstromanalyse in Kooperation ecoplus. Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich Partner der ecoplus Cluster Niederösterreich

Mehr

KANBAN - Kosten sparen mit System. ewa die C-Teile-Lösung von WATERMANN

KANBAN - Kosten sparen mit System. ewa die C-Teile-Lösung von WATERMANN KANBAN - Kosten sparen mit System ewa die C-Teile-Lösung von WATERMANN Viel Aufwand mit den Kleinteilen Man nennt sie auch abwertend C-Teile. Niemand gibt sich gerne mit ihnen ab, denn sie - sind nicht

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Simulation - das richtige Werkzeug für die Planung logistischer Prozesse!

Simulation - das richtige Werkzeug für die Planung logistischer Prozesse! - das richtige Werkzeug für die Planung logistischer Prozesse! Hand out Lunch&Learn am 11. Februar 2011 planung in der Prozessindustrie Neben den verfahrenstechnischen Ansätzen zur Optimierung einer Fertigung

Mehr

Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. bietet sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen

Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. bietet sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Ihre Firma! «Zusätzlich zu den Originalfunktionen hat uns io-services ermöglicht, doppelt erfasste Daten

Mehr

M2M Kommunikation in zellularen Mobilfunknetzen

M2M Kommunikation in zellularen Mobilfunknetzen M2M Kommunikation in zellularen Mobilfunknetzen Jens Mückenheim 16. ITG-Fachtagung Mobilkommunikation, Osnabrück 2011 19/05/11 Seite 1 Agenda Motivation M2M über Mobilfunk Einfluss der Mobilfunkumgebung

Mehr

Über uns. Was bedeutet der Name traloco?

Über uns. Was bedeutet der Name traloco? Schnell- Leser Über uns Wir über uns: Wir sind Berater mit langjähriger Erfahrung auf dem nationalen und internationalen Markt und haben bei renommierten Consulting- Firmen erfolgreich Projekte für große

Mehr

Think logistics! Logistikwissen als Basis für erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen.

Think logistics! Logistikwissen als Basis für erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen. Think logistics! Logistikwissen als Basis für erfolgreiche unternehmerische Entscheidungen. Zukunft: Das Potenzial in unseren Köpfen von heute. Beratung Planung Management Die Zukunft eines Unternehmens

Mehr

Bildungsstätten-Symposium 2015

Bildungsstätten-Symposium 2015 qq eworkbau Wie kann BIM in der Ausbildung angewendet werden? q Bildungsstätten-Symposium 2015 24.09.2015, München Jens Bille, HPI Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und

Mehr

Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-mesqa 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-mesqa 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session 4: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-mesqa 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-mesqa Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Kompetenzen und Lernergebnisse für den Studiengang Produktion und Automation Production & Automation

Kompetenzen und Lernergebnisse für den Studiengang Produktion und Automation Production & Automation Kompetenzen und Lernergebnisse für den Studiengang Produktion und Automation Production & Automation PAB, (Bachelor, international) Planung, Erstellung und Betrieb moderner Fertigungslinien oder auch ganzer

Mehr

Innovationslabor für multimediale und interaktive Kommunikation.

Innovationslabor für multimediale und interaktive Kommunikation. Innovationslabor für multimediale und interaktive Kommunikation. Weg von kostspieligen Trips auf schöne Inseln. Rein in eine einzigartige Welt! Vertriebsgerichtete Kommunikation und Interaktion als ganzheitliche

Mehr

Sie wollen Ladehilfsmittel und Lagerplätze automatisch erkennen? Mit unseren Auto-ID-Lösungen sparen Sie wertvolle Zeit.

Sie wollen Ladehilfsmittel und Lagerplätze automatisch erkennen? Mit unseren Auto-ID-Lösungen sparen Sie wertvolle Zeit. Sie wollen Ladehilfsmittel und Lagerplätze automatisch erkennen? Mit unseren Auto-ID-Lösungen sparen Sie wertvolle Zeit. 1 Sie suchen effiziente Identifikationsstrategien für Ihr Lager? Wir bieten Ihnen

Mehr