Whitepaper. Life Cycle Asset. Libra Software GmbH Version 0.1.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Whitepaper. Life Cycle Asset. Libra Software GmbH Version 0.1. www.libra.de"

Transkript

1 Whitepaper Life Cycle Asset Management VERSION

2 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 1. Asset Management im Filialhandel 1.1. Das Filialnetz als Kern - Investitionsobjekt 1.2. Planung und Realisierung 1.3. Kosten der Nutzung 1.4. Liquidität und Cash Flow 2. Libra Software für Investitionsprojekte 2.1. Lebenszyklus eines Investitionsobjekts 2.2. Umbauten und Erweiterungen 2.3. Investitionsprozesse über die gesamte Lebensdauer 3. Systemunterstützung Planungsphase 3.1. Investitionsprogramme 3.2. Projekttemplates zur Strukturierung 3.3. Controlling durch Navigationsmöglichkeiten 3.4. Investitionsantrag 3.5. Investitionsrechnung 3.6. Detailplanung 4. Systemunterstützung Realisierungsphase 4.1. Investitionsrealisierung 4.2. Investitionscontrolling 4.3. Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen 4.4. Teilprojektstruktur schafft Transparenz 5. Nutzungsphase 5.1. Nutzung von Investitionsobjekten 5.2. Systembasierte Einzelmaßnahmen 5.3. Workflow für Anforderungen 5.4. Automatisierte Instandhaltung 6. Ergänzungs- und Erweiterungsinvestitionen 6.1. Eigene Projektstruktur 6.2. Rückführung zur Nutzung Fazit

3 Zusammenfassung Die Investitionsfalle im Asset Management Trotz der strategischen Bedeutung von Investitionen klafft bei den Softwaresystemen, die für die Durchführung investiver Maßnahmen eingesetzt werden, noch immer eine erhebliche Lücke. In vielen Fällen werden produktions- oder kundenauftragsbezogene Systeme eingesetzt, um die operative Beschaffung von Investitionsgütern zu bewältigen, was zwangsläufig zu einem Verlust der Steuerungsfähigkeit durch das Controlling führt Da eine kontinuierliche Investitionstätigkeit zu immer größeren Anlagenbeständen führt, wird zwangsläufig der Zeitpunkt erreicht, ab dem die mit der Nutzung vorhandener Anlagen verbundenen Aufgaben umfangreicher sind als die Aufgaben in der Planung und Realisierung neuer Objekte Systemgestützes Investitionsmanagement Für Unternehmen, die mit der Problematik einer häufigen und umfangreichen Investitionstätigkeit konfrontiert sind, bietet Libra Software ein grundlegend neuentwickeltes Softwaresystem, in dem sich Investitionsmaßnahmen adäquat und mit überschaubarem Aufwand in ihren betriebswirtschaftlichen Erfordernissen durchführen lassen. Libra Software stellt ein System zur Verfügung, das die Aspekte der operativen Ebene und des Controllings zusammenführt und sich mit erheblichem Mehrwert in die bestehende Systemlandschaft des Rechnungswesens einführen lässt. Die traditionelle Anlagenbuchhaltung wird durch Libra zu einer umfassenderen Anlagenwirtschaft aufgewertet. Transparenz über den gesamten Lebenszyklus Mit dem Libra System kann ein umfassendes Asset Management realisiert werden, das nicht nur die Erstbeschaffung, sondern den gesamten Lebenszyklus von Anlagenkomplexen operativ und aus der Perspektive eines Kostenmanagements einschließt. Das System bietet eine Anlagenkostenrechnung, die alle Instandhaltungs- und Bereitschaftskosten der Investitionsobjekte planbar und transparent macht. Da Investitionen wie von der anfänglichen Investitionsrechnung bewertet in der Erwartung erfolgen, dass mit der Nutzung der durch sie geschaffenen Anlagen Erlöse erzielt werden, die irgendwann die Kosten aus Anschaffung und Nutzung übersteigen, bietet Libra Software eine Ergebnisrechnung für die zu Kostenstellen gewordenen Anlagenkomplexe. Diese sowohl periodische als auch den Lebenszyklus berücksichtigende Ergebnisrechnung bietet allen Kostenstellenverantwortlichen eine aktuelle Positionsbestimmung. 3

4 1. Asset Management im Filialhandel Handelsunternehmen stellen selbst keine Produkte her, sie kaufen Vorprodukte ein und verkaufen diese wieder, ohne sie zu veredeln oder zu verändern. Und doch fügen sie dem Vorprodukt einen Mehrwert zu. Ein Werkzeug Set, das in China hergestellt wird, hat an seiner Produktionsstätte einen erheblich geringeren Wert als im Regal eines Baumarkts in Europa. Die spezifische, vom Handel erbrachte Leistung ist es, für Produkte Käufer zu finden und umgekehrt für Interessenten geeignete Produkte, was Transport und Distribution der Waren einschließt. 1.1 Das Filialnetz als Kern Investitionsobjekt Auch wenn der Einzelhandel Waren substanziell nicht verändert, werden für die im Vergleich zum Einstandspreis kostenintensive Distributionsleistung Anlagen benötigt. Diese Anlagen sind in erster Linie das Filialnetz. Kern-Investitionsobjekt des Einzelhandels ist die Filiale. Sie ist Träger einer Vielzahl von Einzelanlagen, bestehend aus Grundstücken, Gebäuden, mobilen Einrichtungsgegenständen und technischer Infrastruktur. 1.2 Planung und Realisierung Filialen werden von den Handelsunternehmen nicht selbst gebaut. Sie werden geplant und müssen vom Aussehen und ihrer Funktionalität her in das typische Erscheinungsbild einer Vertriebslinie passen. Die Eigenleistung beschränkt sich jedoch auf Planung und Koordination; mit dem eigentlichen Bau werden externe Firmen beauftragt. Die projektmäßige Realisierung einer neuen Filiale vollzieht sich danach in einer Vielzahl von Einkaufsvorgängen, an deren Abschluss die Aktivierung des Investitionsobjekts steht. 1.3 Kosten der Nutzung Nutzungskosten sind eine zwangsläufige Folge von Investitionsentscheidungen. Und Nutzungskosten summieren sich sowohl über die Nutzungsdauer hinweg als auch über die Zahl der Objekte weshalb sie im Investitionskalkül entsprechend berücksichtigt werden müssen. Vom Controlling werden daher in einer Veranschlagung der Anlagenkosten nach heutigem Verständnis nicht nur die sich in Abschreibungen materialisierenden Kapitalkosten, d.h. die Anschaffungs- und Herstellkosten des Investitionsobjekts berücksichtigt, sondern alle mit der Nutzung eines Anlagenkomplexes verbundenen Kosten. Diese umfassen nicht nur die periodisch zu planenden Aufwendungen für Inspektionen, Wartung und Instandsetzungen, sondern alle nicht direkt in die Produkte einfließenden Bereitschaftskosten der Anlagen. 1.4 Liquidität und Cash Flow Im Gegensatz zu Abschreibungen sind Instandhaltungs- und Bereitschaftskosten sofort liquiditätswirksam und schmälern den operativen Cashflow, der bei Entscheidungen über Neu-Investitionen und ihre Finanzierung wiederum eine entscheidende Rolle spielt. 4

5 2. Libra Software für Investitionsprojekte Investitionsmaßnahmen werden in Projekten realisiert. Software-Produkte für Abwicklung und Management von Projekten sind seit Mitte der 90er Jahre in wachsender Zahl verfügbar. Für Investitionsmaßnahmen eignen sich reine Projektsysteme hingegen nur bedingt. Investitionsprojekte folgen einem sehr spezifischen Muster: sie sind auf die Erstellung eines Investitionsobjekts gerichtet, dessen Strukturierung unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung tragen muss und dessen Nutzung über einen langen Zeitraum erfolgt. 2.1 Lebenszyklus eines Investitionsobjekts Dieser Zeitraum der Nutzung, dessen Kosten aus Wartung, Reparaturen und Ersatzinvestition in der Investitionsrechnung zu berücksichtigen sind, ist dabei so ausgedehnt, dass der übliche Projektbegriff für den Investitionsprozess strapaziert wird. Im Lebenszyklus eines Investitionsobjekts lassen sich vier Phasen unterscheiden: die Planung des Objekts, seine Errichtung, Nutzung und zuletzt seine Auflösung. 2.2 Umbauten und Erweiterungen Auch bei abnehmender Neubauaktivität kommt es mit Umbauten oder umfangreichen Erweiterungen immer wieder zu Anpassungen, mit denen nachhaltige und verbesserte Rückflüsse aus der Nutzung der Objekte beabsichtigt werden. Solche umfangreichen Maßnahmen werden wie der ursprüngliche Neubau in Projekten realisiert, in deren Planphase für die Entscheidungsfindung die Einmalkosten der Maßnahme erwarteten höheren Zahlungsrückflüssen und weiteren absatzpolitischen Vorteilen gegenüber gestellt werden. Die in der Folge stattfindenden Beschaffungsprozesse sind in ein Projekt und nicht in die periodische Instandhaltung eingebettet, obwohl das Investitionsobjekt bereits besteht. Auch diese Projektkosten sind als Investitionen zu werten und führen zu entsprechenden Nach- bzw. Neu-Aktivierungen bei den Anlagen des Objekts. 2.3 Investitionsprozesse über die gesamte Lebensdauer In einem weiten Verständnis könnte man den gesamten Investitionsprozess als Projekt bezeichnen. Allerdings liegt es in der üblichen Verwendung des Begriffs näher, unter Projekt nur die Phasen der Planung und Realisierung zu verstehen und den alle Phasen umfassenden Lebenszyklus eines Investitionsobjekts stattdessen den Investitionsprozess zu nennen. Der in der betriebswirtschaftlichen Theorie herausgebildete Begriff des Projektcontrollings findet so nur auf die beiden ersten Phasen Anwendung. Dass es sich bei dem Lebenszyklus um einen Gesamtprozess handelt, ergibt sich aus dem beabsichtigten Fortbestehen der Investitionsobjekte. Die mit der Nutzung verbundenen Instandhaltungsaufwendungen und Betriebskosten sind eine zwangsläufige Folge von Investitionsentscheidungen. 5

6 3. Systemunterstützung Planungsphase 3.1 Investitionsprogramm Das einzelne Investitionsprojekt ist Bestandteil eines umfassenderen Programms, für das üblicherweise ein Budgetrahmen vorgegeben ist. In der Planungsphase konkurrieren die einzelnen Projekte mit unterschiedlicher Gewichtung als Varianten in einem Portfolio, dessen Zusammenstellung bei vorgegebenem Investitionsrahmen auf den größtmöglichen Erfolg abzielt. Jedes Investitionsprojekt beinhaltet die verabschiedeten Budgets in strukturierter Form als Bezugsgrößen, gegen die die tatsächlichen Aufwendungen aus der Realisierungs- und Nutzungsphase laufen. 3.2 Projekttemplates zur Strukturierung Bei einer Verwendung gleicher Strukturen in den einzelnen Investitionsprojekten was in der Libra Anwendung durch Projekttemplates unterstützt wird können die Strukturpunkte auf der Ebene von Investitionsprogrammen analysiert werden. Dabei steht neben der Darstellung der verdichteten Zahlen auf Ebene der Investitionsprogramme parallel eine Online Navigation in der Standard Controlling Hierarchie zur Verfügung. 3.3 Controlling durch Navigationsmöglichkeiten Durch diese Navigationsmöglichkeiten, die kumulierten und in Projektstrukturen aufgefächerten Plan- und Ist-Werte aus allen unter einem Verdichtungspunkt liegenden Investitionsprojekten zu sehen, steht ein finanztechnisches Instrument zur Bewältigung der zwischen den verschiedenen Projekten bestehenden Koordinationsaufgaben zur Verfügung. Denn für das Controlling liegt eine der Herausforderungen in der Vielzahl der sich in unterschiedlichen Phasen befindenden Projekte. Aufgrund der langen Lebensdauer im Instandhaltungscontrolling erhöht sich diese Zahl mit jedem neuen Investitionsobjekt. 3.4 Investitionsantrag Im Investitionsantrag sammeln sich alle Aktivitäten der Planungsphase bis zur Entscheidung. Der einzelne Investitionsantrag bezieht sich auf ein abgrenzbares Investitionsobjekt und kann Teil eines übergreifenden Programms sein. Das Investitionsobjekt ist als ein Komplex zu verstehen, der eine Vielzahl von Teilobjekten umfasst, die in der Projektabrechnung als einzelne Anlagen gebildet werden. Da während der Planung das Objekt in der Realität noch nicht besteht, werden Kosten dieser Phase üblicherweise einer Kostenstelle des operativen Investitionsmanagements zugerechnet, die später über die Projektabrechnung teilweise in die Aktivierung der Anlagen einfließen können. Im System lassen sich Templates für Investitionsobjekte halten, auf die man sich beim Anlegen eines Investitionsantrags beziehen kann 6

7 3.5 Investitionsrechnung Im Kontext des Investitionsantrags werden Reihen von Zahlungsströmen aufgestellt, die eine Planung der Realisierungsaufwendungen und Annahmen über Rückflüsse beinhalten. In verschiedenen mathematischen Verfahren können diese Zahlungsreihen bewertet werden und in einer Vorkalkulation zur Entscheidungsfindung herangezogen werden. In der Entscheidungsfindung werden nicht allein die einmaligen Kosten der Projektrealisierung berücksichtigt. Insbesondere muss die spätere Lebenszyklus-Phase der Nutzung antizipiert werden, weil in dieser ständig wiederkehrend fixe und variable Kosten (Bereitschaftsund Leistungskosten) anfallen. Diese Kosten müssen im Investitionskalkül aufgrund der Erfahrungswerte aus dem Instandhaltungscontrolling angemessen Berücksichtigung finden. 3.6 Detailplanung Nach einer grundsätzlichen Entscheidung über das Investitionsprojekt erfolgt die detaillierte Projektplanung als Grundlage für die Beschaffung. Bei verabschiedeten Investitionsvorhaben erfolgt der Auftrag an die eigenen Fachabteilungen, weshalb hier von einem Innenauftrag gesprochen wird. Die Detailplanung leitet den Übergang in die Realisierungsphase ein, in der die Kalkulation als ständig aktualisierte Nachrechnung mit Soll-Ist Vergleichen in Libra systemseitig fortgeführt wird. 4. Systemunterstützung Realisierungsphase 4.1 Investitionsrealisierung Die Umsetzung der Investitionsentscheidung und Errichtung des Investitionsobjekts ist die eigentliche Projektphase im Lebenszyklus des Investitionsprozess. Das Libra System fokussiert dabei weniger die technische Projektierung als die Abwicklung der wirtschaftlichen Vorgänge. Anders als bei reinen Projekten spielt Eigenleistung im Investitionsprozess eine untergeordnete Rolle, da auch die Auftragsgruppen übergreifende Koordination überwiegend extern vergeben wird. Eigenleistung beschränkt sich dann auf eine fachliche Begleitung und Kontrolle durch das Investitionsmanagement. Der wirtschaftliche Beschaffungsprozess in Form von Angebotseinholung und Beauftragung mit Überwachung der Leistungserbringung und Abrechnung gewinnt dagegen an Bedeutung. Die Bezugsgröße für den Beschaffungsprozess sind dabei stets die verabschiedeten Projektbudgets aus dem Investitionsantrag. 4.2 Investitionscontrolling Für das Investitionscontrolling stellt die Überwachung des Mittelverbrauchs in der Realisierungsphase eine der Hauptaufgaben dar. Dabei werden die tatsächlichen Zahlungsströme mit den geplanten Projektbudgets verglichen. In Libra kann dieser Vergleich auf der Ebene von Teilprojekten erfolgen. 7

8 Die Analysefunktionen, mit denen im Drill Down bis auf den einzelnen Vorgang navigiert werden kann, stehen dem Controlling und operativen Investitionsmanagement jederzeit auf aktueller Datenbasis zur Verfügung. Dabei können bereits die sich durch die Beauftragung entwickelnden Obligos verfolgt werden und in ein Liquiditätsmanagement einfließen. Vom Investitionscontrolling werden in der heute als notwendig erachteten Lebenszyklusbetrachtung nicht nur die sich in Abschreibungen und Mieten auswirkenden Anschaffungs- und Herstellkosten die Kapitalkosten berücksichtigt, sondern alle im gesamten Lebenszyklus des Objekts anfallenden Kosten, was insbesondere die Instandhaltungs- und Bereitschaftskosten einschließt. Mit der Planung und Ist-Erhebung der direkt cash-wirksamen Nutzungskosten über ein eingebundenes Beschaffungssystem, wächst dem Investitionscontrolling eine nicht unwichtige Rolle in der Liquiditätssicherung zu. Zumal die Schmälerung des operativen Cashflows durch die Nutzungskosten der vorhandenen Anlagen den Spielraum für eigenfinanzierte Neu-Investitionen auch wieder verengt. 4.3 Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen Investitionsgütereinkauf ist im Einzelhandel schwerpunktmäßig die projektmäßige Errichtung und Ausstattung neuer Filialen. Nach den ursprünglichen Bau- und Einrichtungskosten beginnen mit Nutzungsbeginn neue, wenn auch zunächst geringere Kosten, indem die technischen Einrichtungen einer Filiale turnusmäßigen Inspektionen und Wartungen unterzogen werden. Fixe und variable Bereitschaftskosten wie Versicherungen, Strom, Heizkosten, Reinigung und Sicherheitsdienste kommen hinzu. Im Verlauf ihrer Nutzung müssen irgendwann technische Einrichtungen repariert oder mit Instandsetzungsmaßnahmen erneuert werden. Waren die Anschaffungs- und Herstellkosten einmalig, sind die Instandhaltungs- und Bereitschaftskosten periodisch wiederkehrend. Mit Nutzungsbeginn geht der Investitionsgütereinkauf in eine Beschaffung von Leistungen über, die dem Erhalt des Objekts dienen. Das Investitionsobjekt ist dasselbe, in der Projektphase wird seine ursprüngliche Realisierung beauftragt, in der Nutzungsphase seine Instandhaltung. Aufgrund der langen Nutzungsdauer mutiert der technische Einkauf zwangsläufig zu einer Beschaffung von Instandhaltungsleistungen. Jede Expansionsphase mit zahlreichen Neubauten erreicht irgendwann den Punkt, ab dem die Instandhaltung der vorhandenen Objekte ein größeres Volumen erreicht als die Neubautätigkeit. Aufgrund der Zwangsläufigkeit der Instandhaltungsaufgaben liegt es nahe, bereits während der Neubau-Phase eine ausreichende technische Informationsbasis für die Vergabe von Inspektions- und Wartungsaufträgen aufzubauen. Da Miete eine häufig gewählte Finanzierungsform ist und sich die Bildung von eigenen Anlagen in dieser Konstellation auf betriebsnotwendige Vorrichtungen beschränkt, wird der Aufbau einer technischen Informationsbasis für das Gebäude, aus der sich Wartungsaufträge generieren lassen, in der Projekt-Phase nicht selten vernachlässigt, selbst wenn der Mietvertrag eine Instandhaltung des Gebäudes durch den Mieter vorsieht. 8

9 4.4 Teilprojektstruktur schafft Transparenz Ein verbreitetes Problem in der Nachverfolgung von Investitionen liegt in der Zuordnung von aus der Beschaffung resultierenden Ausgaben zu einem Investitionsobjekt und dessen Teilprojektstruktur. Ohne eine für das Investitionsmanagement geeignete Teilprojektstruktur lässt sich keine Transparenz herstellen. Aufwandskonten und davon abgeleitete Kostenarten, denen auch im Instandhaltungscontrolling für das operative Management wenig Praxisbezug anhaftet, stehen im Kontext von Investitionen nicht einmal im Ansatz zur Verfügung. Das bloße Feststellen von Soll-Ist-Abweichungen auf einer das Investitionsobjekt identifizierenden Kostenstelle gibt keinen Aufschluss über deren Ursachen. Auch können beim Vergleich von Pauschalsummen durch Verschiebungen maßgebliche faktische Abweichungen unbemerkt bleiben. Mit der integrierten Abwicklung der Beschaffungsvorgänge wird in Libra dagegen der Bezug zur Struktur des Investitionsobjekts durchgängig hergestellt. Dadurch kann einerseits bereits in die Obligo-Entwicklung eingegriffen werden. Anderseits wird durch den Rückfluss aller Vorgänge über den FI Connector eine buchungsgenaue Darstellung der Ist Zahlen sichergestellt, was mit den üblichen, nicht vollständig in das Rechnungswesen integrierten Projektsystemen nicht gelingt. 5. Nutzungsphase 5.1 Nutzung von Investitionsobjekten Mit der Nutzungsphase wird das Projektcontrolling im eigentlichen Sinn verlassen und es beginnt das Instandhaltungscontrolling. Während im Errichtungsprojekt Ausgaben fast ausschließlich aktivierungspflichtig sind, münden sie jetzt in einen Mix aus Kosten, Zusatzinvestitionen und Ersatzinvestitionen. Diese Ersatz- und Zusatzinvestitionen die von Erweiterungsinvestitionen klar zu trennen sind sind in der Regel kleineren Umfangs und lösen keine eigenständigen Lebenszyklus-Prozesse aus, sondern gehen im Prozess des unterliegenden Investitionsobjekts auf. 5.2 Systembasierte Einzelmaßnahmen Planung und Budgetierung im Rahmen des Instandhaltungscontrollings erfolgen üblicherweise für den Zeitraum eines Geschäftsjahres und wirken sich sowohl in den Gesamtkosten des Unternehmens als auch in den Gesamtvolumen für Investitionen (in Form von Re-Investitionen) aus. In der Instandhaltungsphase ist es von Vorteil, wenn die mit der Produktion befassten Nutzer der Investitionsobjekte aktiv am Planungsprozess teilnehmen. Die Teilnahme wird in Libra erleichtert, weil sie sich im System auf vorkonfigurierte Einzelmaßnahmen und Planartikel beziehen können. Die Einbeziehung der eigentlichen Nutzer in den Instandhaltungsprozess führt zu einem deutlich verbesserten Ergebnis hinsichtlich Genauigkeit, Kostenminimierung und Effektivität. 9

10 5.3 Workflow für Anforderungen Die Beschaffung, d. h. die Beauftragung von zu erbringenden Leistungen und die Bestellung von Gütern, ist anders als in der Neu-Errichtungsphase nicht unmittelbar an den Projektbudgets aus dem Investitionsantrag orientiert, sondern wird von Anforderungen ausgelöst, die überwiegend von eben den Nutzern der Investitionsobjekte bei Bedarfsentstehung gestellt werden. Die Anforderungen durchlaufen in Libra einen Workflow, in dem sie genehmigt, abgelehnt oder zurückgestellt werden. Workflow Systeme sind bei großen Teilnehmerkreisen und häufigen Lokationswechseln für die einzelnen Aktivitäten eines Prozesses inzwischen unverzichtbar geworden. Der Steller einer Anforderung verwendet bei der Formulierung wiederum im System vorkonfigurierte Einzelmaßnahmen und Planartikel und bezieht sich auf das aktuelle periodische Budget. Die Anforderung nicht budgetierter Positionen durchläuft den Genehmigungsprozess unter anderen Regeln. In der Endphase wird die Anforderung in eine Bestellung der zuständigen Einkaufsorganisation bzw. Einkäufergruppe überführt. 5.4 Automatisierung der Instandhaltung In Libra kann die technische Struktur eines Investitionsobjekts derart erfasst werden, dass aus dieser technischen Planung die Inspektionen und Wartungen für alle Teilanlagen durch das zentrale Facility Management weitgehend automatisiert angestoßen und abgewickelt werden können. Die Beseitigung von Störfällen wird von den Nutzern des Investitionsobjekts veranlasst. Kleinaufträge aus dem Instandhaltungsbereich können dezentral vergeben werden. 6. Ergänzungs- und Erweiterungsinvestitionen Erweiterungsinvestitionen und Ergänzungen sind als größere Investitionsmaßnahmen zu verstehen, die einen eigenständigen Projektcharakter haben. Anders als Ersatzinvestitionen haben sie eine eigene Planphase, die sich in einem Investitionsantrag manifestiert, der wiederum in ein übergreifendes Investitionsprogramm eingebettet sein kann. Im Retail Bereich könnte dies bspw. ein Modernisierungsprogramm für eine Reihe von Filialen mit einer neuen Marktausrichtung sein. Vom Standpunkt des Projektgedankens handelt es sich bei Ergänzungsinvestitionen wie Umbauten, Teilüberholungen oder Erweiterungen um neue Projekte. 6.1 Eigene Projektstruktur Der Handlungskontext für die Erweiterungen ist ein anderer. Anders als Ersatzinvestitionen, die vom Instandhaltungscontrolling gegen Reparaturen abgewogen werden, ist eine Ergänzungsinvestition eine Option, aber keine zwangsläufige Folge der ursprünglichen Investition. Auch von Seiten des Controllings möchte man die Ausgaben in solchen Projekten getrennt sehen, weil sie gegen eigene Investitionsbudgets laufen. Ihre Besonderheit liegt in dem Umstand, dass ihr Investitionsobjekt bereits besteht. 10

11 6.2 Rückführung zur Nutzung Erweiterungsprojekte überlagern den Lebenszyklus eines bereits bestehenden Investitionsobjekts, das sich noch in der Nutzungsphase befindet. Sie enden mit der Umsetzung und haben keinen vollen Lebenszyklus, sondern sind auf eine Planungsund Realisierungsphase verkürzt. Nach ihrer Beendigung wird die Nutzungsphase des unterliegenden Lebenszyklus fortgesetzt, für dessen periodisches Instandhaltungsbudget es dann erforderlich sein kann, auf durch die Erweiterungsinvestition veränderte Gegebenheiten angepasst werden zu müssen. Fazit Mit Libra steht Ihnen ein System zur Verfügung, das die Aspekte der operativen Ebene und des Controllings zusammenführt und sich mit erheblichen Zugewinnen in die bestehende Systemlandschaft des Rechnungswesens einführen lässt. Mit dem Libra System kann ein umfassendes Asset Management realisiert werden, das nicht nur die Erstbeschaffung, sondern den gesamten Lebenszyklus von Anlagenkomplexen operativ und aus der Perspektive eines Kostenmanagements einschließt. Das System bietet eine Anlagenkostenrechnung, die alle Instandhaltungs- und Bereitschaftskosten der Investitionsobjekte planbar und transparent macht. Investitionen erfolgen in der Erwartung, dass mit der Nutzung der durch sie geschaffenen Anlagen Erlöse erzielt werden, die irgendwann die Kosten aus Anschaffung und Nutzung übersteigen. Libra bietet eine Ergebnisrechnung für die zu Kostenstellen gewordenen Anlagenkomplexe. Diese sowohl periodische als auch den Lebenszyklus berücksichtigende Ergebnisrechnung bietet allen Kostenstellenverantwortlichen eine aktuelle Positionsbestimmung. Libra ist für die operative Ebene ein modernes, webbasiertes Beschaffungssystem, das mit fachbezogenen Bestell-Shops für das interne Procurement unternehmensweit einsetzbar ist. In erster Linie dient es jedoch, die Beschaffungsvorgänge in Projekten und in der Instandhaltung auszuführen. Als Beschaffungssystem ist Libra schneller eingeführt und mit seinem internen Workflowsystem effektiver als reine Einkaufssysteme. Mannheim, den Thomas van Husen Libra Software GmbH Erzbergerstr Mannheim Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0)

LIFE CYCLE ASSET MANAGEMENT

LIFE CYCLE ASSET MANAGEMENT LIFE CYCLE ASSET MANAGEMENT Projekte - Beschaffung - Investitionen Lebenszyklus von Investitionen Libra ist ein System für die Planung, Errichtung und die Bewirtschaftung von Anlagen. Investitionen sind

Mehr

White Paper. Life Cycle Asset. www.libra.de

White Paper. Life Cycle Asset. www.libra.de White Paper Life Cycle Asset Management www.libra.de Inhalt AUFGABEN DES INVESTITIONSCONTROLLINGS... 3 ANFORDERUNGEN AN EIN SYSTEM... 5 INVESTITIONEN IM HANDEL... 7 LIFE CYCLE ASSET MANAGEMENT... 9 OBJEKT-CONTROLLING...

Mehr

2010 I Westernacher I All Rights Reserved I www.westernacher.com. ipm bp die ready-to-control Lösung für Ihr Investitions- und Projektmanagement

2010 I Westernacher I All Rights Reserved I www.westernacher.com. ipm bp die ready-to-control Lösung für Ihr Investitions- und Projektmanagement 2010 I Westernacher I All Rights Reserved I www.westernacher.com ipm bp die ready-to-control Lösung für Ihr Investitions- und Projektmanagement Die Aufgabe Die Verbesserung des ROI (Return on Investment)

Mehr

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse

Mehr

Ihre Einkaufssituation heute?

Ihre Einkaufssituation heute? jb-x srm suite Ihre Einkaufssituation heute? Optimieren Sie Ihren Wertbeitrag des Einkaufs am Unternehmenserfolg! Trotz IT-basierter Unternehmensabläufe erfolgen Beschaffungsvorgänge häufig manuell per

Mehr

Investitionsmanagement mit SAP

Investitionsmanagement mit SAP Jürgen Jandt Ellen Falk-Kalms Investitionsmanagement mit SAP SAP ERP Central Component anwendungsnah - Mit durchgängigem Fallbeispiel und Customizing - Für Studierende und Praktiker V Inhalt 1 Betriebswirtschaftliches

Mehr

Gute Aussichten für die Zukunft.

Gute Aussichten für die Zukunft. Siemens Business Services Gute Aussichten für die Zukunft. Erstellung des Uni-Masters Zu Beginn des Projektes werden sich die Projektteams auf die Erstellung des Uni-Masters konzentrieren. Dieser Master

Mehr

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen?

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen? Seite 1 4.2.5 4.2.5 den Einsatz und die Bei der Erzeugung von Produkten bzw. der Erbringung von Leistungen sind in der Regel Anlagen (wie zum Beispiel Gebäude, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung)

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten

www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten Inhaltsverzeichnis Testfall-Gewinnung bei Triton... 3 Ebenen der Testfall-Definition...

Mehr

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens Investition Allgemein versteht man unter Investition das Anlegen von Geldmitteln in Anlagegüter. In Abgrenzung hierzu bezeichnet man als Finanzierung die Beschaffung von Geldmitteln. Eine Investition ist

Mehr

Einführung des Seneca Controllings bei der eventa AG, Seeshaupt. Copyright Seneca Business Software GmbH

Einführung des Seneca Controllings bei der eventa AG, Seeshaupt. Copyright Seneca Business Software GmbH Einführung des Seneca Controllings bei der eventa AG, Seeshaupt eventa AG - Basisinformationen Die eventa AG entwickelt und finanziert Unternehmen der Technologieund Dienstleistungsbranche eventa AG steht

Mehr

Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand

Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand Dieses Management Summary hat das Anliegen die Einführung eines zentralen Facility Management mit entsprechenden Nutzenpotentialen für Firmen

Mehr

BMeiA. Bau und Liegenschaftsverwaltung; Follow up Überprüfung

BMeiA. Bau und Liegenschaftsverwaltung; Follow up Überprüfung Wirkungsbereich des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten Bau und Liegenschaftsverwaltung; Follow up Überprüfung Das BMaA kam den Empfehlungen des RH nur teilweise nach.

Mehr

Einführung. BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester

Einführung. BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester Einführung BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester Organisatorisches BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Patzig (wolfgang.patzig@hs-magdeburg.de)

Mehr

Transportcontrolling

Transportcontrolling Transportcontrolling Essen, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902 Transportcontrolling.ppt/HMW/17.11.00

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Profil der Controlling-Ausbildung im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier

Profil der Controlling-Ausbildung im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier Profil der Controlling-Ausbildung im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier Bachelor-Studiengänge: Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Bachelor of Arts International Business Bachelor of Science

Mehr

HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management

HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management HSW Forum für Facility Management Outsourcing / Insourcing im Facility Management Dr. Karl Klügel HOCHSCHULE WÄDENSWIL Facility Management Saurer Lastwagen: 1903-2003 2003 ff., Dr. Karl Klügel, HSW FM

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl BWL III: Unternehmensrechnung und Controlling Prof. Dr. Uwe Götze Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Aufgabe 1: Kostenvergleichsrechnung Für ein

Mehr

evidanza AG - CEBIT 2015

evidanza AG - CEBIT 2015 evidanza AG - CEBIT 2015 Planung- komplexe Planungsmodelle und Massendaten evidanza AG Folie 1 Strategiekonforme Steuerung der Werttreiber und Erfolgsfaktoren des Geschäftsmodells evidanza AG Folie 2 Nutzen

Mehr

Instandhaltungsaufgaben

Instandhaltungsaufgaben Instandhaltungsaufgaben Gewährleistung einer hohen technischen Verfügbarkeit Wenig Maschinenausfälle Kurze Instandsetzungszeiten an den Maschinen Geringe Auswirkung von Maschinenstillständen auf den Fertigungsfluss

Mehr

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material SupplyOn, die gemeinsame Supply-Chain- Kollaborationsplattform der Fertigungsindustrie Thomas Bickert 25.11.2014 SupplyOn Business Lunch

Mehr

Intelligent Asset Management Fit mit 55 keine Angst vor alternden Assets. Webinar der BTC AG 22. September 2015

Intelligent Asset Management Fit mit 55 keine Angst vor alternden Assets. Webinar der BTC AG 22. September 2015 Intelligent Asset Management Fit mit 55 keine Angst vor alternden Assets Webinar der BTC AG 22. September 2015 Willkommen zum heutigen Webinar: Intelligent Asset Management Dr. Stefan Reuter Business Development

Mehr

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben!

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Prüfungsfach: Prüfungsdauer: Finanz- und Rechnungswesen inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte

Mehr

e-procurement ein Trend wird erwachsen

e-procurement ein Trend wird erwachsen e-procurement ein Trend wird erwachsen Prof. Dr. Thomas Allweyer Folge 3: Auswahl von e-procurement-anbietern & Handlungsempfehlungen Inhalt e-procurement: Erwartungen und Erfahrungen... 02 Potenzial des

Mehr

Vortrag Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH

Vortrag Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH Neues HGB Fluch oder Segen für das Controlling Dieter Buchdrucker Diplom-Kaufmann Internationaler Bilanzbuchhalter

Mehr

Portfolio W13. PLANTA Portfolio

Portfolio W13. PLANTA Portfolio W13 PLANTA Portfolio 2/12 Unternehmensprofil PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Project Management-Software auf dem europäischen Markt. PLANTA bietet

Mehr

Kostenrechnung. für Microsoft Dynamics NAV

Kostenrechnung. für Microsoft Dynamics NAV Kostenrechnung für Microsoft Dynamics NAV CKL Software GmbH Über uns Experten-Know-How auf dem Gebiet der integrierten Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Die CKL Software GmbH wurde 1997 durch die

Mehr

Knowledge City Einsatz eines Enterprise Portals

Knowledge City Einsatz eines Enterprise Portals the Business to Enterprise Portal Knowledge City Einsatz eines Enterprise Portals World Trade Center - Zürich, 12. April 2002 Seite 1 These Eine integrierte Immobiliengesellschaft kann nur mittels einer

Mehr

Prozessoptimierung mit speedikon FM und SAP

Prozessoptimierung mit speedikon FM und SAP Prozessoptimierung mit speedikon FM und SAP Bensheim, 25. September 2008 RWE Systems AG 25.09.08 SEITE 1 Herzlich willkommen. sagen: > Herr Manfred Köhler RWE Systems AG Facility Management / Büro- und

Mehr

SAFIR. Softwarebranchenlösung. Aufbaufirmen und Errichter

SAFIR. Softwarebranchenlösung. Aufbaufirmen und Errichter SAFIR Softwarebranchenlösung Aufbaufirmen und Errichter für Einleitung und Überblick Projektverwaltung Servicebearbeitung Vertragswesen EuroComConsult GmbH Bürgerstraße. 15 * 47057 Duisburgo Tel: 0203

Mehr

07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER. Die neue Heizung. Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung

07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER. Die neue Heizung. Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung Die neue Heizung 07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER Die neue Heizung Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung im wirtschaftlichen Vergleich liegt der fossile Brennstoff Gas knapp vor den

Mehr

LMS - ganzheitlicher egovernmentprozess von der Bedarfserfassung bis zur Bestandsverwaltung/Inventarisierung

LMS - ganzheitlicher egovernmentprozess von der Bedarfserfassung bis zur Bestandsverwaltung/Inventarisierung LMS - ganzheitlicher egovernmentprozess von der Bedarfserfassung bis zur Bestandsverwaltung/Inventarisierung Mit der Einführung eines zentralen Beschaffungs- und Bestandsverwaltungssystems sollte die Funktionsfähigkeit

Mehr

BEST-IN-CLASS SOFTWARE FÜR OPERATIVE BESCHAFFUNG. Creactives-3SP. (Semantic Self Service Procurement)

BEST-IN-CLASS SOFTWARE FÜR OPERATIVE BESCHAFFUNG. Creactives-3SP. (Semantic Self Service Procurement) BEST-IN-CLASS SOFTWARE FÜR OPERATIVE BESCHAFFUNG Creactives-3SP (Semantic Self Service Procurement) Optimierung Ihrer operativen Beschaffungsprozesse Effiziente und leistungsstarke Beschaffungsprozesse

Mehr

REAL ESTATE MOVE FACHFORUM 24.09.2015 Daniel Geiser. September 2015

REAL ESTATE MOVE FACHFORUM 24.09.2015 Daniel Geiser. September 2015 REAL ESTATE MOVE FACHFORUM 24.09.2015 Daniel Geiser September 2015 UNSERE KERNKOMPETENZEN Strategisches Management Markt- und Unternehmensanalyse Strategie- und Organisationsentwicklung Make or Buy - Entscheidungen

Mehr

Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik Fachhochschulstudium Betriebswirtschaft. Wella AG Nachwuchstraining, Job - Rotation

Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik Fachhochschulstudium Betriebswirtschaft. Wella AG Nachwuchstraining, Job - Rotation Management - Berater Bernd Nuß Diplom Betriebswirt Jahrgang 1948 Ausbildung mit Schwerpunkt kaufmännische und technische Betriebswirtschaft Bankkaufmann Ingenieurschule für Wirtschaft und Betriebstechnik

Mehr

Low Budget Invest, Einkauf, Inventar

Low Budget Invest, Einkauf, Inventar Tour - Inhaltsverzeichnis Low Budget ist das ideale Werkzeug, um Ihren Beschaffungsprozess absolut nachvollziehbar und transparent zu gestalten. Die Direktintegration in Lotus Domino erlaubt eine hochsichere

Mehr

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon Gemeinderat Stadt Opfikon PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon pom+consulting AG Inhalt 2. Ausgangslage / Aufgabenstellung 3. Projektziele 4. Vorgehenskonzept 5. Diskussion, Fragen 2 02.10.2006, pom+consulting

Mehr

Risikomanagement. der Softship AG

Risikomanagement. der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Wesentliche Merkmale des Risikomanagement- und des internen Kontrollsystems Um Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden,

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSLEHRE FACHGEBIET: PRODUKTIONSTHEORIE UND RESSOURCENÖKONOMIK Prof. Dr. Stephan Dabbert Planung und Entscheidung (B 00202) Lösung Aufgabe 7

Mehr

Smart Enterprise Solutions

Smart Enterprise Solutions 23.06.2015 Smart Enterprise Solutions Neue Möglichkeiten durch Kreativität und Technik Smart Enterprise Solutions GmbH Stuttgarter Straße 8 D -75179 Pforzheim T +49 7231 1454647-00 F +49 7231 1454647-99

Mehr

Das Wesentliche im Blick.

Das Wesentliche im Blick. Das Wesentliche im Blick. Unternehmen effektiv steuern mit relevanten Daten im Management Dashboard CP-Cockpit ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Den Blick auf das Wesentliche lenken. Effektiv

Mehr

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by Wege aufzeigen Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen Sponsored by Projektrahmen 2014 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.de

Mehr

Funktionen im Überblick Projektmanagement proalpha Projektmanagement Das proalpha Projektmanagement-Modul ist ein Werkzeug, mit dem alle im Projektbereich anfallenden Aufgaben gelöst werden können. Die

Mehr

Spitäler und Finanzmärkte Beurteilung aus Sicht der Credit Suisse

Spitäler und Finanzmärkte Beurteilung aus Sicht der Credit Suisse H+ Konferenz Rechnungswesen und Controlling 2013 Spitäler und Finanzmärkte Beurteilung aus Sicht der Credit Suisse CREDIT SUISSE AG, Anne Cheseaux, Kompetenzzentrum Healthcare 28.5.2013 Agenda Die Credit

Mehr

Betriebliche Software: Produktdaten-Management

Betriebliche Software: Produktdaten-Management Betriebliche Software: Produktdaten-Management Betriebliche Software: Produktdaten-Management Aufgrund einer großen Anzahl an neuen gesetzlichen Forderungen, die auf die Qualität, Sicherheit oder Umweltverträglichkeit

Mehr

INVEST projects. Besseres Investitionscontrolling mit INVESTprojects

INVEST projects. Besseres Investitionscontrolling mit INVESTprojects Besseres Investitionscontrolling mit Der Investitionsprozess Singuläres Projekt Idee, Planung Bewertung Genehmigung Realisierung Kontrolle 0 Zeit Monate, Jahre Perioden Der Investitionsprozess Singuläres

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS)

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) www.boeckler.de Mai 2011 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) Kapitel 4 Leasing Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse: Informationen

Mehr

Grundlagen der Investitionsrechnung

Grundlagen der Investitionsrechnung Rechnungslegung und Prüfung II Schwerpunktfach Unternehmensprüfung Seminarreihe Unternehmensbewertung Grundlagen der Investitionsrechnung Klaus Wenzel, WP/StB Corporate Finance-/Unternehmensberatung Düsseldorf,

Mehr

Facility Management. 4y Springer. Jens Nävy. Grundlagen Computerunterstützung Systemeinführung Anwendungsbeispiele

Facility Management. 4y Springer. Jens Nävy. Grundlagen Computerunterstützung Systemeinführung Anwendungsbeispiele Jens Nävy Facility Management Grundlagen Computerunterstützung Systemeinführung Anwendungsbeispiele 4., aktualisierte und ergänzte Auflage Mit 132 Abbildungen und 44 Tabellen 4y Springer Inhaltverzeichnis

Mehr

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten:

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten: Projektmanagement und -controlling - Koordination des Projektablaufes sowie der eingebundenen internen und externen Partner - Planung aller Projektaktivitäten (Ressourcen, Termine, Budget, Change Requests)

Mehr

Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning)

Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning) Einsatz der Software SAP ERP (SAP = Systeme, Anwendungen, Produkte; ERP = Enterprise Resource Planning) EBP = Enterprise Buyer Professional; SRM = Supplier Relationship Management) Folgende Module (Modul

Mehr

DAConsulting. Tel. BÇro RÅdermark : 49-6074-922043 Service-Center FlÅrsheim : 49-6145-59450. info@daconsulting.de

DAConsulting. Tel. BÇro RÅdermark : 49-6074-922043 Service-Center FlÅrsheim : 49-6145-59450. info@daconsulting.de Projekt / Budget Planung & Controlling (PPC) Eine Anwendung zur Planung und Budgetierung, der Zuordnung von Kosten und ErlÄsen, sowie dem Controlling von Projekten & Budgets Beschreibung Funktionsumfang

Mehr

Immobilienmanagement (IS-RE)

Immobilienmanagement (IS-RE) Immobilienmanagement (IS-RE) MYSAP.ROLES_S_REM Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Investition und Finanzierung L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben

Mehr

IT-gestütztes Investitionscontrolling. Arno Edinger, SAP Deutschland AG & Co. KG 11/2009

IT-gestütztes Investitionscontrolling. Arno Edinger, SAP Deutschland AG & Co. KG 11/2009 IT-gestütztes Investitionscontrolling Arno Edinger, SAP Deutschland AG & Co. KG 11/2009 Agenda 1. Grundlagen des Investitionscontrollings 2. Abbildung der Investition im SAP ERP 3. Ausprägung des Berichtswesens

Mehr

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH Entwicklung eines SOLL-Konzeptes Kehl Olga 16.05.10 Wie aus der Ist-Analyse ersichtlich wurde, bedarf die Vorgehensweise bei der Abwicklung von Projekten an Verbesserung. Nach der durchgeführten Analyse

Mehr

1 Einführung Controlling

1 Einführung Controlling 1 Einführung Controlling 1.1 Begriffsklärung Der Ursprung des Begriffes Controlling lässt sich aus dem mittelalterlichen Latein herleiten. Dort wurde die Bezeichnung contra rolatus (Gegenrolle) für eine

Mehr

Fragestellung: Wie sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der doppischen Finanz- Software anfallen, bilanziell zu behandeln?

Fragestellung: Wie sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der doppischen Finanz- Software anfallen, bilanziell zu behandeln? Häufig gestellte Fragen Nr. 1.1.04 Thema: Software Fragestellung: Wie sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der doppischen Finanz- Software anfallen, bilanziell zu behandeln? Lösungsansatz:

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

Moderne Technologien im Bereich des technischen und infrastrukturellen Facility Managements

Moderne Technologien im Bereich des technischen und infrastrukturellen Facility Managements Verbundprojekt Technologietransfer Moderne Technologien im Bereich des technischen und infrastrukturellen Facility Managements Projekt wird gefördert durch die Sächsische AufbauBank. Projekt-Nr. 11796/1892

Mehr

3. Das Passivkonto 51 Aufgaben 18 30 61. 4. Die Erfolgsrechnung 75 Aufgaben 31 40 87. 5. Die Verbuchung von Gewinn und Verlust 95 Aufgaben 41 45 103

3. Das Passivkonto 51 Aufgaben 18 30 61. 4. Die Erfolgsrechnung 75 Aufgaben 31 40 87. 5. Die Verbuchung von Gewinn und Verlust 95 Aufgaben 41 45 103 5 Inhaltsverzeichnis 1. Das Rechnungswesen 7 2. Die Verbuchung von Geschäftsfällen mit Aktivkonten und dem Gewinn- und Verlustkontokonto 13 Aufgaben 1 17 33 3. Das Passivkonto 51 Aufgaben 18 30 61 4. Die

Mehr

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden.

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden. 3 Projektmanagement Das Thema Projektmanagement kann man aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angehen. Klar strukturiert mit Netzplänen und Controlling- Methoden oder teamorientiert mit Moderationstechniken

Mehr

Ihre IT ist unser Business.

Ihre IT ist unser Business. Ihre IT ist unser Business. ACP Kostenrechnung ACP Business Solutions Kostenrechnung Die ACP Kostenrechnung bildet alle klassischen Modelle der Kostenstellen-, Kostenträger-und Ergebnisrechnung ab. Die

Mehr

48 IT im Einsatz: Erfahrungen, Erkenntnisse, Wegweiser 02

48 IT im Einsatz: Erfahrungen, Erkenntnisse, Wegweiser 02 48 IT im Einsatz: Erfahrungen, Erkenntnisse, Wegweiser 02 GmbH bietet integrierte Dienstleistungs- und Beratungsleistungen rund um die Immobilie aus einer Hand für alle Nut- genschaften. Mit einer betreuten

Mehr

Pilotprojekt an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg

Pilotprojekt an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Pilotprojekt an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Dezentrales Immobilienmanagement für Hochschulen in NRW Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg 1995 gegründet Ausgleichsmaßnahmen für die Region Bonn Bundesfinanzierung

Mehr

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Wie sich Zahlungsverkehr, Treasury & Co. durch eine SAP-Integration effizienter gestalten lassen Benjamin Scheu Finanz- und Rechnungswesen Gühring KG

Mehr

Krankenhausfinanzierung. http://www.g-drg.de/cms/inek_site_de/kalkulation2/drg-fallpauschalen_17b_khg/kalkulationshandbuch

Krankenhausfinanzierung. http://www.g-drg.de/cms/inek_site_de/kalkulation2/drg-fallpauschalen_17b_khg/kalkulationshandbuch Krankenhausfinanzierung http://www.g-drg.de/cms/inek_site_de/kalkulation2/drg-fallpauschalen_17b_khg/kalkulationshandbuch Duale Krankenhausfinanzierung Seit 1972 teilen sich die Bundesländer und die Gesetzlichen

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

BTC Forum; Asset Management & mobile Lösung

BTC Forum; Asset Management & mobile Lösung BTC Forum; Asset Management & mobile Lösung Wie wir 6.700 km Übertragungsnetze instand halten von Datenmigration, Pilotbetrieb und Know-how-Aufbau zur zeitgleichen Produktivsetzung Pascal Bolliger Leiter

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet

Mehr

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum!

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! schafft frei raum hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! hfm Hälg Facility Management AG bietet Ihnen kompetente Unterstützung mit professionellen Dienstleistungen im gesamten Facility Management.

Mehr

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer Option Analysis of Plattform Decisions Raeed Mayrhofer Softwareplattform ist ein Bündel von Funktionen, das das Ausführen von Applikationen ermöglicht bildet gemeinsam mit Hardware und Know-how die IT-Infrastruktur

Mehr

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer

SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer SWOT Controlling konzentriertes Wissen für weitblickende Unternehmer Das SWOT Controlling-System wurde als ganzheitliches und durchgängiges Datenbanksystem für Controlling im Unternehmen gemeinsam mit

Mehr

Finanzierung von Stallbauten Vernünftig gestalten, Langfristig handeln

Finanzierung von Stallbauten Vernünftig gestalten, Langfristig handeln Finanzierung von Stallbauten Vernünftig gestalten, Langfristig handeln Konsolidierung in der Landwirtschaft Landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland und ihre Nutzfläche Betriebe 700.000 600.000 500.000

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg WILLKOMMEN bei DATEV Von der Inventarisierung zur Bilanzierung Torsten Kehler, DATEV eg Die DATEV eg in Zahlen Gründung: 1966 Hauptsitz: Nürnberg weitere Standorte: 26 Informationszentren regional verteilt

Mehr

Prozesskostenrechnung in der Westfälischen Wilhelms-Bank

Prozesskostenrechnung in der Westfälischen Wilhelms-Bank Prozesskostenrechnung in der Westfälischen Wilhelms-Bank I. Der Fall Die Westfälische Wilhelms-Bank (WWB), die im Kreditgeschäft tätig ist, steht aufgrund der jüngsten Finanzkrise und des daraus resultierenden

Mehr

2 Herausforderungen für den Personalbereich

2 Herausforderungen für den Personalbereich 2 Herausforderungen für den Personalbereich 2.1 Der Personalbereich als Business-Partner Die Personalabteilungen in den Unternehmen müssen in verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung ganz unterschiedliche

Mehr

LANDESHAUPTSTADT. Kapitel IX. Symposium zur Zukunft der Rhein-Main-Hallen. Finanzierungsmodelle Rhein-Main-Hallen Wiesbaden. www.wiesbaden.

LANDESHAUPTSTADT. Kapitel IX. Symposium zur Zukunft der Rhein-Main-Hallen. Finanzierungsmodelle Rhein-Main-Hallen Wiesbaden. www.wiesbaden. LANDESHAUPTSTADT Kapitel IX Symposium zur Zukunft der Rhein-Main-Hallen Finanzierungsmodelle Rhein-Main-Hallen Wiesbaden www.wiesbaden.de Symposium zur Zukunft der Rhein-Main-Hallen Finanzierungsmodelle

Mehr

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau Marktsituation im Garten- und Landschaftsbau Der Garten- und Landschaftsbau ist eine aktive und innovative Branche und immer auf der Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen. In den letzten fünf

Mehr

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System)

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Aufbaustudium Generalist A. Betriebswirtschaftslehre (Stand 31.10.2009) Prüfung: eine Klausur aus dem Bereich A Gewicht

Mehr

COMOS Enterprise Server

COMOS Enterprise Server COMOS Enterprise Server White Paper Weltweite Anwendungsvernetzung mit serviceorientierter Architektur August 2010 Zusammenfassung Interoperabilität ist heutzutage für die effiziente Planung und den Betrieb

Mehr

Grundlagen der Projektarbeit

Grundlagen der Projektarbeit Lerninhalte ❶ ❷ ❸ ❹ ❺ ❻ Ziele und Aufgaben des s Beteiligte des s Aufstellung der IS-Architektur (Überblick) Projektplanung Projektentwicklung Projektorganisation Lerninhalte L1 i Ziele und Aufgaben des

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Rechnungswesen. Diamant/3 IQ

Rechnungswesen. Diamant/3 IQ Rechnungswesen Diamant/3 IQ Diamant/3 IQ ist die Rechnungswesen- und Controlling-Lösung für Unternehmen, die mehr erwarten als Bilanz und BWA. Die nahtlose Integration von Vivendi und Diamant garantiert

Mehr

VOM PROJEKT BIS ZUR BEAUFTRAGUNG

VOM PROJEKT BIS ZUR BEAUFTRAGUNG Beschaffung von Leistungen VOM PROJEKT BIS ZUR BEAUFTRAGUNG Version 3 www.libra.de Inhaltsverzeichnis... PROJEKT... 2 LEISTUNGSKATALOG... 2 FESTPREISLISTEN IN RAHMENVERTRÄGEN... 3 LEISTUNGSVERZEICHNIS

Mehr

real estate real service

real estate real service real estate real service Unsere Stärken Ihr Erfolg RECON ist ein Consulting und Management Dienstleister im Bereich Real Estate mit Hauptsitz in Berlin. Wir betreuen Immobilien und Immobilienbestände unterschiedlicher

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Instandhaltungscontrolling

Instandhaltungscontrolling D. Kalaitzis(Hrsg.) Instandhaltungscontrolling Führungs- und Steuerungssystem erfolgreicher Instandhaltung 3. vollständig überarbeitete Auflage 2004 TÜV-Verlag Inhaltsverzeichnis Potentiale und aktuelle

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Enterprise Application Integration

Enterprise Application Integration Enterprise Application Integration Titel des Lernmoduls: Enterprise Application Integration Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 2.2.1.3.4 Zum Inhalt: Dieses Modul befasst sich mit

Mehr

Implizite Optionen als Risiken adäquat bewerten

Implizite Optionen als Risiken adäquat bewerten Kreditinstitute verzeichnen eine stetig wachsende Anzahl von impliziten Optionen. Dabei handelt es sich um Kundengeschäfte mit willentlich und bereits zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses vereinbarten

Mehr

Investitionscontrolling

Investitionscontrolling Internationaler Controller Verein e.v. Investitionscontrolling 2.0 Planung und Realisierung von Investitionen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele Fokusthema 2014 Facharbeitskreis Green Controlling

Mehr

Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP

Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP Integrierte Lösung für die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in SAP Management Summary Mit der Standardlösung d.3 und dem Standard SAP- Workflow- Template maxflow steht Ihnen eine Komplettlösung zur

Mehr

Star Facility. Dienstleistungsangebote

Star Facility. Dienstleistungsangebote Star Facility Dienstleistungsangebote Wir sind Alle Gesellschaften und Divisions sind nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Facility Management Dienstleistungsangebot Star Facility Objekt-/ Flächenmanagement

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel E Einzelprojekt und Projektlandschaft Inhaltsverzeichnis 1 E1 Programm- und Multiprojektmanagement...

Mehr