ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

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1 Fallstudie: Matrix42 IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von Consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen

2 Matrix42 Fallstudie: DRF Luftrettung Informationen zum Kunden Aufgabe der DRF Luftrettung ist es, verunglückten Menschen in Deutschland schnell und effektiv zu helfen bzw. Patienten auf dem schnellsten Weg aus dem Ausland in eine deutsche Klinik zu bringen. Ihr Anspruch ist die bestmögliche Versorgung von Notfall- und Intensivpatienten. Seit 41 Jahren setzt die DRF Luftrettung an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber in der Notfallrettung und für den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Darüber hinaus werden weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durchgeführt. Um dies zu erreichen, arbeitet die DRF Luftrettung mit hohen Qualitätsstandards, sowohl in der Medizin als auch in den Bereichen Flugbetrieb und Technik. Rund 700 Notärzte, 300 Rettungsassistenten, 160 Piloten, 80 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz leisteten sie insgesamt Einsätze. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Anforderungen des Kunden Die DRF Luftrettung entschied, ipads als sogenannte Electronic Flight Bags (EFBs) einzusetzen, um Gewicht und Aktualisierungsaufwand für die in den Ambulanzflugzeugen mitzuführenden Flughandbücher und Dokumente zu reduzieren. Für die Verwaltung und Steuerung der Flight Bags wurde ein zuverlässiges System benötigt, das sämtliche Genehmigungsanforderungen als auch die internen Anforderungen nach Automatisierung und Datensicherheit erfüllt. In einem zweiten Schritt wurde dann auch eine umfassende Lösung für die Verwaltung der Arbeitsplätze gesucht, die sämtliche Aspekte, wie etwa Softwareverteilung, Assetmanagement, Help Desk, Self-Service-Portal sowie Lizenzmanagement abdeckt. Darstellung der Lösung Haben vor der Umstellung auf die Electronic Flight Bags die Unterlagen in Papierform für Mehrgewicht (rund 35 kg), Platzprobleme und Herausforderungen bei Informationsaktualisierungen gesorgt, so wird nun die Vorhaltung der genannten Daten über die mobilen Endgeräte gesteuert. Die Frage, welches System sich am besten für die Steuerung und Verwaltung der Flight Bags eignen würde, wurde im Zuge einer Evaluierung geklärt. Die Experten der DRF Luftrettung

3 prüften mehrere Systeme, darunter die Mobile Device Management-Lösung von Matrix42, die in Zusammenarbeit mit dem Matrix42 Platinum Partner TAP Desktop Solutions realisiert wurde. Zusätzlich entschied sich die DRF Luftrettung, die gesamte Workspace Management-Lösung von Matrix42 einzuführen. Die Umsetzung erforderte Prozessanpassungen sowie mehrwöchige Vorbereitungsarbeiten zum einmaligen Einpflegen von vorhandenen Informationsdaten. Die Gründe: Die DRF Luftrettung nutzte für Standardaufgaben und für den Anwenderservice mehrere Einzellösungen von anderen Herstellern oder eigenprogrammierte Lösungen, die keine umfassende Arbeitsplatzverwaltung ermöglichten. Ein System zur Softwareverteilung war nicht vorhanden, wurde aber benötigt, um das Tagesgeschäft stärker zu automatisieren und Zeit einzusparen. Die damals eingesetzte Software zur Helpdesk-Betreuung entsprach nicht mehr den Anforderungen der DRF Luftrettung, weswegen man eine Gesamtlösung zur umfänglichen Arbeitsplatzverwaltung und Anwenderbetreuung suchte. Matrix42 bietet eine schnittstellenfreie Workspace Management-Lösung, die umfassende Möglichkeiten zur vollautomatisierten Geräte- und Anwendungsverwaltung, zur Kontrolle von Lizenzen, Assets und Verträgen sowie weitreichende Möglichkeiten für Anwenderservices und Reporting bietet. Gemeinsam mit TAP Desktop Solutions wurden bei der Lösungseinführung nicht nur vorhandene Informationsdaten aus den bisherigen Systemen übernommen bzw. eingepflegt, sondern auch bestehende Prozesse beispielsweise im Bereich Support optimiert. Durch die Umstellung auf eine schnittstellenfreie Gesamtlösung konnten relevante Informationen für die IT schneller zugänglich gemacht, interne Arbeitsschritte reduziert und zusätzliche Services für die Anwender angeboten werden. Projekt Highlights Umfassende Übersicht über alle Geräte der Anwender und damit Vorteile bei der Ticketbearbeitung sowie besserer Kostenüberblick Entlastung durch das Self-Service-Portal Hoher Automatisierungsgrad schafft Kosten- und Budgetvorteile Zitate des Kunden zum Projekt Für uns ist es relevant, ein integriertes System zu nutzen. Die Entscheidung für Matrix42 hat sich gelohnt: Weniger Aufwand, finanzielle Einsparungen, besserer Überblick und zufriedenere Anwender und IT-Mitarbeiter. Jetzt haben wir eine umfassende, integrierte und saubere Lösung für alle 363 Anwender an unseren 30 Standorten. Von: Harald Brendel, IT-Leiter bei der DRF Luftrettung

4 INTERVIEW mit OLIVER KLÜNTER, MATRIX42 Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der Studie Enterprise Mobility in Deutschland 2014 sprach IDC mit Oliver Klünter, Product Manager Mobile bei Matrix42. IDC: Durch den Mobile First -Ansatz nimmt Enterprise Mobility eine zentrale Rolle in der IT-Strategie eines Unternehmens ein. Was sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Aspekte, die die hohe Bedeutung von mobiler Technologie rechtfertigen? Oliver Klünter: Aus meiner Sicht sind das drei Faktoren. Erstens das Thema Business Mobility. Für viele Mitarbeiter ist es selbstverständlich, berufliche Informationen auf mobilen Geräten zu jeder Zeit an jedem Ort zu erstellen, abzurufen, zu bearbeiten und abzustimmen. Der Mobile First -Ansatz steigert die Produktivität. Zweitens die IT-Consumerization. Die selbstverständliche Nutzung privater und geschäftlicher Daten auf mobilen Endgeräten ist Realität. Die Benutzer erwarten hier den Einsatz moderner Technologie aus dem Consumer- Umfeld zu ihrer Zufriedenheit und Motivation. Und drittens das Thema Data-Security. Die etablierten Mobility-Technologien bieten umfassende Möglichkeiten für den sicheren Zugriff und Schutz von Unternehmensdaten. Zudem erlauben Sie eine saubere Trennung und Behandlung geschäftlicher und privater Daten. IDC: Welche sind typische Herausforderungen, denen Unternehmen bei der Umsetzung von Mobility-Projekten gegenüberstehen? Klünter: Bei der Umsetzung einer Business Mobility Strategie sind verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Der kontrollierte Zugriff auf das mobile Endgerät sowie das Firmennetzwerk muss jederzeit gewährleistet sein, während der Zugriff Unbefugter zu unterbinden ist. Außerdem sollten eine Überwachung der Unternehmensrichtlinien und das gezielte Löschen geschäftlicher Daten möglich sein. Im Bereich Applikationen und Unternehmensdokumente ist die Bereitstellung von und wichtiger Firmenanwendungen sowie der Zugriff auf verschiedenste Dokumente erforderlich. Das gewählte Konzept muss eine strikte Trennung der beruflichen und privaten Daten erreichen. Außerdem ist es wichtig, die Mobilgeräte unbedingt in die bestehende IT-Service- Management-Umgebung und die Geschäftsprozesse des Unternehmens zu integrieren. IDC: Welche Vorgehensweise empfehlen Sie Unternehmen, um die Fachbereiche optimal durch mobile Lösungen zu unterstützen? Klünter Ich empfehle, in sechs Schritten vorzugehen, beginnend mit der Gründung eines Business Mobility Teams, gefolgt von der Analyse der Geschäfts- und Anwenderanforderungen. Danach sollten ein Nutzungskonzept erstellt und ein Management-Tool ausgewählt werden. Darauf folgen die Integration in die Geschäftsprozesse und die Definition der Data- Strategie. Und zum Schluss sollte ein Self-Service etabliert werden. Wer die Einführung mobiler Geräte zu seinen Gunsten nutzen möchte, sollte sich nicht von den Wünschen und Bedürfnissen seiner Mitarbeiter treiben OLIVER KLÜNTER lassen. Vielmehr sollte die Zielsetzung klar sein und sukzessiv eine valide, abteilungsübergreifende Business-Mobility-Strategie umgesetzt werden. Nur dann behält die IT die Kontrolle und kann im Sinne des Unternehmens und gemäß den Richtlinien korrigierend eingreifen.

5 Copyright Hinweis Die externe Veröffentlichung von IDC Information und Daten dies umfasst alle IDC Daten und Aussagen, die für Werbezwecke, Presseerklärungen oder anderweitige Publikation verwendet werden, setzt eine schriftliche Genehmigung des zuständigen IDC Vice Presidents oder des jeweiligen Country-Managers bzw. Geschäftsführers voraus. Ein Entwurf des zu veröffentlichenden Textes muss der Anfrage beigelegt werden. IDC behält sich das Recht vor, eine externe Veröffentlichung der Daten abzulehnen. Für weitere Informationen bezüglich dieser Veröffentlichung kontaktieren Sie bitte: Katja Schmalen, Marketing Director, oder Urheberrecht: IDC, Die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne schriftliche Erlaubnis strengstens untersagt.

6 IDC Central Europe GmbH Hanauer Landstr. 182 D Frankfurt Germany T: F: E:

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