Geschäftsmodell und Dienstemarktplatz

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1 Geschäftsmodell und Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein bei CLAAS Christian Schäperkötter - CLAAS CSE; Gudrun Tschirner-Vinke - Atos Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 1 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 1

2 Von der Geschäftsarchitektur zum Dienstemarktplatz Analyse Prozesse, Stakeholder, Nutzenpotential Geschäftsmodell Demons trator Anforde rungen Dienstemarktplatz als Schlüsselinfrastruktur Funktionale und nicht funktionale Anforderungen des Dienstemarktplatzes Schrittweise Umsetzung des Konzepts Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 2 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 2

3 Dimensionen einer marion-lösung Frühzeitige Geschäftsmodellkonzeption als Nachhaltigkeitsmaßnahme. Geschäftsmodell Business Architecture 2025 Technologien für Information, Kommunikation und Sensorik Planungsphilosphie, -systeme Ergebnis: Technische Innovation ist durch eine Gemo-Innovation zu begleiten: marion-features erfordern einen integrierten Kanal zu allen Beteiligten. Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 3 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 3

4 Geschäftsmodelldesign als Ausgangspunkt Business Architecture e 3 value Simulation Governance Rolle der Partner Value Exchange Verrechnung und Austausch Logic and Processes Austausch- und Einbindungsmechanismen Business Models Logic and Values Stakeholder Normen, Werte, Regularien Performance Management System Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 4 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 4

5 Geschäftsprozesse verbinden die Beteiligten Der Dienstemarktplatz dient als Schlüsselressource, um die verschiedenen Dimensionen der marion-lösung zusammenzuführen: Handelnde Personen, Maschinen, Komponenten (Hard- und Software) Prozesse und Workflows. Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 5 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 5

6 marion als Prototyp für integrierte Kanäle marion-features funktionieren nur maschinenübergreifend mit n Mähdreschern und einem Überladefahrzeug. können maschinenunabhängig als eigenständiger Dienst vertrieben werden. erfordern ggf. zusätzliche Hardware auf der Maschine wie bspw. Kommunikation und Anzeigeanforderungen. benötigen ggf. ein Softwareupdate der Maschine wie bspw. eine kontinuierliche Korntankfüllstandsüberwachung. marion-features sind prozess- statt maschinenorientiert. marion-features erfordern den direkten Kanal zum Kunden. marion-features sind prototypisch für zukünftige Anforderungen an Kanäle. Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 6 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 6

7 Definition Der marion-dienstemarktplatz ist... die Sammlung der Anforderungen und Aufbau eines Demonstrators zur Realisierung der notwendigen Geschäftsprozesse in den Phasen Erstauslieferung, Betrieb und End of Life. Der marion-dienstemarktplatz dient dazu die kritischen Punkte der Bereitstellung von Hard- und Softwarekombinationen zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu demonstrieren. Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 7 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 7

8 Status Quo: Distributionsprozess 1. Anfrage stellen 14. Rechnung stellen 15. Maschine nutzen 2. Anfrage bearbeiten 4. Soll-Konfiguration ermitteln 13. Rechnung erstellen 3. Ermittlung ggw. Konfiguration 10. Maschine anfahren 11. Upgrade Maschine 5. Aktivierungscode anfordern 6. Hardware anfordern 12. Aktivierung rückmelden 7. Aktivierungscode generieren 8. Hardware bereitstellen 9. Händlerabrechnung erstellen 16. Neukonfiguration ablegen Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 8 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 8

9 Ich kaufe bereits heute Ersatzteile und Betriebsmittel über die bestehenden online-kanäle Software und Komponenten sollten ebenso über das Internet vertrieben werden. Der Online-Kanal soll im Detail über Softwareprodukte informieren und direkt anbieten. Wir erwarten jedoch, dass die Händler die Produkte trotzdem kennen und betreuen. Der Dienstemarktplatz muss die Ausstattung meiner Maschinen kennen und mir die zu beschaffenen Komponenten sowie den Komplettpreis anzeigen.... Mein Händler soll über meine Beschaffungen informiert werden und soll bei Fragestellungen auskunftsfähig sein. Das sagen die CLAAS-Kunden... Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 9 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 9

10 Marion Szenario: Distributionsprozess 1b. Alternativ: Händleranfrage 12. Maschine nutzen 1a. Online Anfrage 10a. Alternativ: Abrechnung 10b. Abrechnung 6. Aktivierungscode bereitstellen 8. Lizenzaktivierung 2. Aktivierungsauftrag 4. Konfigurationsbestimmung 5. Codegenerierung 7. Hardwarebereitstellung 9. Abrechnung 11. Neukonfiguration sichern 3. Remote acces zu akt. Konfiguration Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 10 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 10

11 Apps auf die Maschine? Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 11 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 11

12 Apps auf die Maschine? Endgeräte Nutzenpotential Bedienung Pricing Integrationstiefe in Prozesse Konfiguration Supporterwartung Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 12 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 12

13 Anforderungen an einen Dienstemarktplatz Alle am Prozess Beteiligte einbeziehen Alle Informationen stehen zur Verfügung Workflows für Service Provider XML Dienst zur Verfügung stellen Lizenzmanagement Dienst / Anforderungen beschreiben </> Usability-optimierte, einheitliche Prozesse für Endkunden Suchen und Buchen Identifizieren und Konfigurieren Ausliefern und in Betrieb nehmen Einfache, sichere und schnelle Installation / Freischaltung direkt auf der Maschine Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 13 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 13

14 Features des Dienstemarktplatzes Softwareschutz Variable Lizenzmodelle Installation auf der Maschine Anzeige kompatibler Dienste Dienstemarkt platz Einbeziehung aller Stakeholder Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 14 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 14

15 Umsetzung des Konzepts 2. Meilenstein 1. Dienst auswählen und zur Buchung vormerken 6. Software / Lizenz bereitstellen Lizenzmanagement 6.a) Download 2. Abgleich Maschinenausstattung und Anforderungen des Dienstes 3. Auswahl der Lizenz für Maschine(n) 4. bei Bedarf Nachrüstung der Maschine beauftragen 7. Installation / Freischaltung 5. Lizenz generieren 8. Rechnung stellen 4.a) ggf. HW/SW nachrüsten Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 15 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 15

16 Umsetzung des Konzepts 3. Meilenstein 1. Dienst auswählen und zur Buchung vormerken 6. Software / Lizenz bereitstellen 9. Maschine nutzen 6.a) Software / Lizenz verteilen Hof-Netz 2. Abgleich Maschinenausstattung und Anforderungen des Dienstes 3. Auswahl der Lizenz für Maschine(n) 4. bei Bedarf Nachrüstung der Maschine beauftragen 7. Installation / Freischaltung 5. Lizenz generieren 8. Rechnung stellen 4.a) ggf. HW/SW nachrüsten Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 16 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 16

17 Lessons Learned und Fazit 1. Kunden fordern, dass marion Features einfach, schnell und sicher aktivierbar sind. 2. Der besonderen Anforderungen der Landwirtschaft ist Rechnung zu tragen. 3. Der Dienstemarktplatz dient als Schlüsselressource für zukünftige Geschäftsprozesse zwischen den Beteiligten. 4. Der Informationsaustausch erfolgt übergreifend zwischen den Komponenten und Systemen eigenen und fremden. 5. Paketbildung und Standardkonfigurationen sind zu definieren, um die Komplexität zu reduzieren. 6. IT-Provider und Hersteller müssen eng miteinander kooperieren, um ein leistungsfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln und umzusetzen. Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 17 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Das Projekt Marion ist eines von 13 Projekten aus dem Technologieprogramm Autonomik: Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ( AUTONOMIK zielt auf eine neue Generation von intelligenten Werkzeugen und Systemen, die eigenständig in der Lage sind, sich zu vernetzen, Situationen zu erkennen, sich wechselnden Einsatzbedingungen anzupassen und mit Nutzern zu interagieren. Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert und vom Projektträger Multimedia im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Köln betreut. Präsentationstitel Veranstaltung Datum Ersteller Seite 18 Geschäftsmodell u. Dienstemarktplatz marion-abschlussmeilenstein C. Schäperkötter, CLAAS; G. Tschirner-Vinke, Atos Seite 18

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