The Premier Event for Business Intelligence and Data Warehousing Education. THE NEW ART AND PRACTICE OF BUSINESS UNINTELLIGENCE

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1 KONFERENZPROGRAMM DW November 2013 Renaissance Hotel, Zürich, Schweiz The Premier Event for Business Intelligence and Data Warehousing Education. In-Depth. Vendor-Neutral. Hands-on. Keynotes: ACTIVE DATA WAREHOUSE DER EIDGENÖSSISCHEN ZOLLVERWALTUNG (EZV) THE NEW ART AND PRACTICE OF BUSINESS UNINTELLIGENCE Roger Oppliger Sektionsleiter Organisation Oberzolldirektion Bern Dr. Barry Devlin 9sight Consulting Founder and Principal WHEN BIG DATA MEETS REALITY WHAT HAS CHANGED ABOUT HOW WE RUN ANALYTICS AT UBS? Pius Braendli UBS Wealth Management Head of the Group MIS & Analytics Peter Mühlemann BIT, Leitung Business Intelligence, DW, Statistik 30 tiefgehende BI-Weiterbildungskurse Praxisbeiträge u.a. von: Zurich, Helsana, UBS, SBB, UCB Pharma, ASTRA, F. Hoffmann-La Roche und weitere Partner: organized by

2 DW2013, Zürich November 2013, Renaissance Hotel, Zürich, Schweiz Willkommen zur DW2013-Konferenz! Im November 2012 wurde die DW-Konferenz erstmalig gemeinsam vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (IWI-HSG) und The Data Warehousing Institute (TDWI) durchgeführt: Eine erfolgreiche Partnerschaft, wie die positiven Rückmeldungen von Teilnehmern, Referierenden, Sponsoren sowie (Mit-)Veranstaltern bestätigen und somit die besten Voraussetzungen für die diesjährige DW-Konferenz am neuen Veranstaltungsort Zürich! Die Mischung der ausgewählten Projektberichte, interaktiven Workshops mit Beratern, Wissenschaft und Anwendern und einer breiten Anbieterpräsenz ist stets das Besondere an den IWI-/TDWI-Veranstaltungen und zeichnet auch die DW2013 aus. Neben der breiten Themenvielfalt von Business Analytics, Datenmanagement, Technologiemanagement und Architekturmanagement bis zu Strategie und Organisation der Informationslogistik lässt das zweitägige Format auch genügend Raum für Networking. Das Team am IWI-HSG freut sich auf die diesjährige DW-Konferenz und hofft, dass sich diese Plattform zu einem festen Bestandteil der Jahresplanung aller Anbieter, Anwender und Forschenden in den Bereichen Business Analytics, Datenmanagement und Informationslogistik etablieren wird. Prof. Dr. Robert Winter, Direktor, Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG), Universität St. Gallen Der TDWI richtet zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen am 11. und 12. November die DW in Zürich aus. Anknüpfend an den großen Erfolg dieses Tagungsformates im letzten Jahr, haben wir für die Teilnehmer erneut ein attraktives und informatives Programm zusammengestellt, das hochaktuelle Themen aus dem Bereich Business Intelligence und Data Warehousing aufgreift und in der erforderlichen Tiefe abdeckt. Neben namhaften Keynote-Sprechern beleuchten dazu kompetente Referenten innovative Trends aus der Anwender- und Beraterpraxis sowie aus laufenden Hochschulprojekten. Das vielschichtige und facettenreiche Programm, welches von einem unabhängigen Fachgremium nach einer Ausschreibung zusammengestellt wurde, garantiert, dass sich für jeden Teilnehmer der Tagung ein Mehrwert einstellt. Dies kann der BI-Neueinsteiger sein, der einen ersten Überblick benötigt, aber auch der Profi, der vor technologischen oder organisatorischen Herausforderungen steht. Ich freue mich auf eine sehr informative Tagung mit der Möglichkeit zum intensiven Gedankenaustausch in Zürich. Veranstalter der DW2013 Konferenz: Veranstaltungsort: SIGS DATACOM GmbH Lindlaustraße 2c, D Troisdorf Renaissance Zürich Hotel Für Ihre Fragen rund um die Konferenz steht Ihnen Sinah Fröhlinger zur Verfügung: Tel: +49 (0) oder CH-8152 Zürich-Glattpark Frühbuchertermin: Wie können Sie sich anmelden? Nutzen Sie den Frühbucher-Vorteil und melden Sie sich bis zum 11. Oktober 2013 an! Per Fax-Anmeldung auf Seite 12: +49 (0) oder Sie nutzen das Online-Registrierungsformular unter Die DW2013 wird unterstützt von: Partner 2 Prof. Dr. Peter Gluchowski, Vorsitzender, TDWI Germany e.v. Thurgauerstrasse Kostenfreies WLAN Vergünstigte Parkgebühren (10 CHF/Tag) Partner & Sponsoren TDWI USA Partner Members Sponsoren

3 Konferenzübersicht Montag, 11. November :00-09:45 Keynote: Roger Oppliger, Oberzolldirektion Bern, Peter Mühlemann, BIT: Active Data Warehouse der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) Track Strategy, Management & Organization Data Management Strategy, Management & Organization SESSION M1 M2 M3 DW :00-11:30 11:30-12:00 Kaffeepause Track Business Analytics & Application Strategy, Management & Organization Data Management SESSION M4 M5 M6 12:00-13:30 13:30-14:45 Mittagspause Track Technologie, Architecture and Tools Strategy, Management & Organization Business Analytics & Application SESSION M7 M8 M9 14:45-16:15 16:15-16:45 Kaffeepause Track Strategy, Management & Organization Strategy, Management & Organization Business Analytics & Application SESSION M10 M11 M12 16:45-18:15 CASE STUDIES 10:00-11:30 11:30-12:00 Kaffeepause Kaffeesatzlesen oder systematische Steuerung? Kennzahlengetriebenes Management von BI- Landschaften Prof. Dr. Stephan Aier, Stefan Bischoff Mit Predictive Analytics Risiken exakt bewerten und Tarife optimal gestalten Prof. Dr. Michael Feindt Business Intelligence goes Big Data: Wie wird ihr Unternehmen reif für Big Data? Klaus-Dieter Schulze, Dr. Carsten Dittmar 1) Das Moderne DW Big Business unintelligence Data und Business Analytics moving beyond BI, als Erfolgsfaktor Analytics and Big Data Marc Schöni, Dr. Barry Devlin Karl-Heinz Sütterlin 2) Modellgetriebene agile BI- Vorgehensweise: Das Erfolgsmodell der neuen DWH-Entwicklung der DAK Gesundheit Konrad Linner, Markus Kabel Zentral BI Services anbieten: Nutzen für Nutzer transparent machen Philipp Hartmann Track Business Analytics & Application Data Management Technologie, Architecture & Tools SESSION T4 T5 T6 Business Analytics using Decision Trees Prof. Dr. Andreas Hilbert Track Technology, Architecture & Tools Business Analytics & Application Technologie, Architecture & Tools SESSION T7 T8 T9 1) Analyse von Applikationslogs und Querylogs: Datenbanken, Hadoop oder Splunk? Dr. Kurt Stockinger 2) Innovative BI-Konzepte und -Technologien für die Steuerung komplexer Unternehmenslandschaften Prof. Dr. Peter Gluchowski NoSQL-Datenbanken: Grundlagen, Klassifikation und Möglichkeiten der Einbindung in BI-Systeme Prof. Dr. Olaf Herden Entwicklung und Umsetzung 1) Data Vault einer geschäftsmodellbasierten BI-Strategie zur effektiven Dr. Thomas Wörmann Eine Agile BI Architektur Unternehmenssteuerung der 2) Manor AG Von der Datenflut zum Prof. Dr. Peter Chamoni, Wissensvorsprung Dominik Imark, Markus Andrea Gabriel, Linden, Dr. Frank Navrade Daniel Burger Der lange Weg zur Reife Ein Reporting Shared Service Center Dr. Ralf Helbig, Rüdiger Schulze, Sebastian Köster 19:00-23:00 Welcome Dinner & Keynote Dr. Barry Devlin, 9sight Consulting: The New Art and Practice of Business unintelligence Mobile BI in der Praxis Thomas Unterbörsch, Jochen Wilms Best Practices der Core Data Warehouse Modellierung Michael Hahne Business und Predictive Analytics Prof. Dr. Carsten Felden, Claudia Koschtial 1) Business Analytics für Finanzdienstleister unter Berücksichtigung der Datenqualität Jürgen Düvel 2) Schaffung einer zukunftsfähigen Grundlage für die Informationsversorgung im Konzern Dr. Dirk Eichhorn, Dirk Knauer 1) Nachhaltigkeitsleistung ermitteln und aufzeigen: Zielgerichtet, BI Tool gestützt. Dirk Morgenroth 2) Was Entscheider wirklich wollen - Erkenntnisse aus der Visual Business Analytics Studie 2013 Andreas Wiener, Dr. Jörn Kohlhammer, Kai-Uwe Stahl 1) Big Data in Big Pharma Erfolgreiche Big Data Analytics Strategieimplementierung im Globalen Konzernumfeld Simon Ulrich 2) Zählen Sie noch oder führen Sie schon? Dr. Elmar Benelli Uhr in der Mittagspause; mehr Details finden Sie ab 1. Oktober 2013 auf Konferenzübersicht Dienstag, 12. November ) Industrie 4.0 Neues Einsatzfeld für Business Intelligence? Ergebnisse einer aktuellen Expertenbefragung und erste Lösungsansätze Prof. Dr. Hans-Georg Kemper, Dr. Heiner Lasi 2) Aufbau eines BI Centers im Bundesamt für Straßen (ASTRA) Bernd Meister 1) Testen in Data Warehouseund Business Intelligence- Projekten Herbert Stauffer 2) Automatisiertes Testing als Erfolgsfaktor für Data Warehousing Petr Beles, Torsten Keil 1) Integration von SAP und Non-SAP-Lösungen: Marktüberblick, Techniken, Möglichkeiten & Probleme Patrick Theobald 2) Schnelles Time-to- Market durch agile Business Intelligence Uwe Müller 10:00-18:15 Special Workshop zum Thema Financial Services Regulation und darüber hinaus Teradata 1 Risk Management Thomas Kindler Teradata 2 Unified Data Architecture Robert Konzelmann Teradata 3 Securization Teradata 4 Analytics Frank Säuberlich 9:00-09:45 Keynote: Pius Braendli, UBS Wealth Management: When Big Data meets reality What has changed about how we run analytics at UBS? Track Strategy, Management & Organization Technologie, Architecture & Tools Business Analytics & Application SESSION T1 T2 T3 12:00-13:30 13:30-14:45 Mittagspause 14:45-16:15 16:15-16:45 Kaffeepause Track Strategy, Management & Organization Data Management Technologie, Architecture & Tools SESSION T10 T11 T12 16:45-17:30 BI als Transformation: Systematisches Management von Transformationen Prof. Dr. Stephan Aier, Nils Labusch Zentralisierte Pflege von Dimensionsdaten durch Referenzdatenmanagent Joerg Rehr Einblicke in die Analyse- und Reporting-Funktionalitäten von R... und wie man Hilfe findet Dr. Bernd Fellinghauer DW2013, Zürich DW2013, Zürich DW :00-17:30 Themenschwerpunkte: Smarter Analytics Was ist Smarter Analytics? Big Data Business Analytics Teilnehmerhinweise KOSTENFREIES JAHRESABONNEMENT BI-SPEKTRUM Als Teilnehmer der DW2013 erhalten Sie ein kostenfreies Jahresabonnement der Zeitschrift BI-SPEKTRUM. Die Fachzeitschrift BI-SPEKTRUM wendet sich an alle BI- und DW-Verantwortlichen, Partner und Berater, die solche Systeme entwickeln und implementieren. Sie informiert über Trends, liefert Fälle und Lösungen aus der Praxis und präsentiert Meinungen zu aktuellen Themen und Neuigkeiten für die Community. Der Fachbeirat wird geleitet von Prof. Dr. Peter Gluchowski und TDWI USA ist mit Paul Kautza vertreten. Bestellen Sie Ihr kostenfreies Probeexemplar unter Das Printabonnement kostet 68,80 Euro (CH) p.a. Das eabo kostet 45 Euro (weltweit) p.a. BI-SPEKTRUM ist für TDWI-Mitglieder kostenfrei. WELCOME DINNER TDWI und IWI-HSG laden alle Teilnehmer herzlich zum Konferenzdinner am Ende des ersten Konferenztages um 19:00 Uhr im Raum Castel Grande im Renaissance Hotel ein. Beschließen Sie den ersten Konferenztag bei einem 3-Gänge-Menü und nutzen Sie die Gelegenheit zum Networken mit anderen Teilnehmern und den BI-Experten. Wir freuen uns, Ihnen innerhalb des Rahmenprogramms eine Dinner-Keynote von Dr. Barry Devlin: The New Art and Practice of Business unintelligence präsentieren zu können. Werden Sie Mitglied in der XING-Gruppe: Business Intelligence Community powered by: DW TWITTERT! Folgen Sie dem Twitter Account des TDWI: Wir berichten z.b. live von der Konferenz. Twittern Sie mit Sprechern, anderen Teilnehmern, Sponsoren und Ausstellern vorher, während und nach der DW2013 Konferenz. Folgen Sie und verwenden Sie den Hashtag #DW für Ihre Tweets. CASE STUDIES Uhr in der Mittagspause; mehr Details finden Sie ab 1. Oktober 2013 auf

4 KEYNOTE: MONTAG, 11. NOV. 2013, 09:00-09:45 ACTIVE DATA WAREHOUSE DER EIDGENÖSSISCHEN ZOLLVERWALTUNG (EZV) Roger Oppliger Oberzolldirektion Bern Sektionsleiter Organisation Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) muss seit Jahren einen rückläufigen Personalbestand verkraften. Demgegenüber steht aber eine kontinuierliche Steigerung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs. Um für die Wirtschaft die Hürden an der Zollgrenze möglichst klein zu halten und die Abfertigungszeiten zu reduzieren, konzentriert sich die EZV darauf, gezielt risikobehaftete Sendungen zu kontrollieren. Die Grundlage für diese Risikoanalyse bilden die Daten im Data Warehouse der EZV. Roger Oppliger 06/ heute: Oberzolldirektion in Bern, Leitung der Sektion Organisation mit bis zu 22 Mitarbeitenden; Projektoberleitung von Großprojekten 07/ /2008: Oberzolldirektion in Bern, Sektion Organisation; Projektleiter; Leitung von mittleren und großen Projekten im Umfeld der Frachtapplikationen und der frachtnahen Applikationen der EZV. Gesamtprojektleitung des Großprojekts Finanz- und Rechnungswesen III im Bereich von SAP. Peter Mühlemann BIT, Leitung Business Intelligence, Data Warehouse, Statistik BIT, Leitung Wartung & Support Leiter Betrieb Serversysteme (Banken) BIT, Leitung Engineering BA BIT, Leitung Betrieb Serversysteme Leiter Betrieb Server, Storage, BA, DWH (Versicherungen) DEC, Consultant Security (Banken, Versicherungen) EVENING KEYNOTE: MONTAG, 11. NOV. 2013, 19:00-19:30 THE NEW ART AND PRACTICE OF BUSINESS UNINTELLIGENCE Dr. Barry Devlin 9sight Consulting Founder and Principal Big data has topped the hype curve. Analytics is the new rising star. Business and decision making at every level is being reinvented. It s time to look beyond DW/ BI and ask: What is needed to support decision making in the next decade? We see a new biz-tech ecosystem, where business and IT work in symbiosis. A new vision of how information is delivered and how decisions are really made. Business unintelligence a comprehensive approach starting from BI reinvents information, process and people support for future decision making. Dr. Barry Devlin is among the foremost authorities on business insight and big data, and is one of the founders of data warehousing. With over 30 years of IT experience, including 20 years with IBM as a Distinguished Engineer, he is a widely respected analyst, consultant, lecturer and author. His new book Business unintelligence Insight and Innovation beyond Analytics and Big Data is published later this year. Barry is founder and principal of 9sight Consulting. He specializes in the human, organizational and IT implications of deep business insight solutions. KEYNOTE: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 09:00-09:45 WHEN BIG DATA MEETS REALITY WHAT HAS CHANGED ABOUT HOW WE RUN ANALYTICS AT UBS? Pius Braendli UBS Wealth Management Head of the Group MIS & Analytics Peter Mühlemann BIT, Leitung Business Intelligence, DW, Statistik In this keynote, we will examine the following aspects: Big Data technologies as a substitute for Data Warehousing? New ways to ensure business continuity in Data Warehousing Unstructured content as a driver for new insights Pius Braendli serves as Head of the Group MIS & Analytics function at UBS Wealth Management. In this role he is responsible for managing the operation and evolution of a portfolio of data warehouse and reporting solutions that spans a wide range of business functions and divisions. Prior to joining UBS, Mr. Braendli has worked for Raiffeisen International and Credit Suisse, where he was in charge of driving and executing the banks strategic business intelligence and MIS landscape. M1: MONTAG, 11. NOV. 2013, 10:00-11:30 KAFFEESATZLESEN ODER SYSTEMATISCHE STEUERUNG? KENN- ZAHLENGETRIEBENES MANAGEMENT VON BI-LANDSCHAFTEN Prof. Dr. Stephan Aier Universität St. Gallen Assistenzprofessor für Informationsmanagement Stefan Bischoff Universität St. Gallen Wissenschaftlicher Mitarbeiter BI-Systeme sind vielschichtig. Die Perspektiven, Interessen und die Benefits unterschiedlicher Nutzergruppen oder der Nutzer und der Bereitsteller von BI-Lösungen unterscheiden sich oft fundamental. Um den Verantwortlichen einen umfassenden Überblick über das von ihnen gemanagte System zu bieten, müssen Kennzahlensysteme ein balanciertes Spektrum an Perspektiven abdecken. In diesem Workshop werden Kennzahlenperspektiven sowie konkrete Kennzahlen vorgestellt, die für das Management von BI- Systemen herangezogen werden können. Mit den Teilnehmer werden Managementstrategien diskutiert, die auf Basis dieser Kennzahlen umgesetzt werden können, um die Systemlandschaft zu verbessern. Die Anwendbarkeit des Kennzahlensystems wird mit den Teilnehmenden diskutiert. Zielpublikum: Führungskräfte, Projektleiter, BI-Competence Center Voraussetzungen: Überblick über die BI-Landschaft des Unternehmens und Einblick in das BI-Management Prof. Dr. Stephan Aier ist Assistenzprofessor für Informationsmanagement an der Universität St.Gallen und leitet das Kompetenzzentrum Corporate Intelligence (CC CI). Stefan Bischoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen. Er forscht in den Bereichen BI und Führungsinformationssysteme. M2: MONTAG, 11. NOV. 2013, 10:00-11:30 NOSQL-DATENBANKEN: GRUNDLAGEN, KLASSIFIKATION UND MÖGLICHKEITEN DER EINBINDUNG IN BI-SYSTEME Prof. Dr. Olaf Herden Duale Hochschule Baden-Württemberg Professor für Informatik In den letzten Jahren entstand die NoSQL-Bewegung (Not Only SQL), unter der Datenhaltungssysteme zusammengefasst werden, die nicht auf relationaler Technologie basieren. In diesem Seminar werden zunächst die Grenzen relationaler Systeme und die technologischen Grundlagen der NoSQL-Datenbanken vorgestellt. Anschließend wird eine Klassifikation von NoSQL-Datenbanken vorgenommen und typische Vertreter jeder Klasse vorgestellt. Ebenso wird dargelegt, wie sich diese Datenbanken in eine BI-Landschaft integrieren lassen. Den Abschluss bilden eine Zusammenfassung und ein Ausblick. Zielpublikum: IT-Architekten, IT-Leiter, Projektleiter Voraussetzungen: Grundlagenwissen Datenbanken Schwierigkeitsgrad: Anfänger Prof. Dr. Olaf Herden hat 2001 im Themenfeld der Modellierung und des Entwurfs von Data Warehouses promoviert und ist seit 2002 Professor für Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich Datenbanken und Informationssysteme. Regelmäßig angeboten werden von ihm die Vorlesungen Grundlagen von Datenbanken, Implementierung von Datenbanksystemen, Data Warehouse und Data Mining. M3 VORTRAG 1: MONTAG, 11. NOV. 2013, 10:00-10:45 BUSINESS ANALYTICS FÜR FINANZDIENSTLEISTER UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER DATENQUALITÄT Jürgen Düvel Capgemini Schweiz Principal Consultant Inhalt: Business Analytics für Finanzdienstleister unter Berücksichtigung der Datenqualität: Big Quality? Predictive Quality? Business Quality! Jürgen Düvel, Principal Consultant für Business Information Management bei der Capgemini Schweiz. 20 Jahre Berufserfahrung im Umgang mit Informationen. Seit 2010 bei der Capgemini. 4

5 M3 VORTRAG 2: MONTAG, 11. NOV. 2013, 10:45-11:30 SCHAFFUNG EINER ZUKUNFTSFÄHIGEN GRUNDLAGE FÜR DIE INFORMATIONSVERSORGUNG IM KONZERN Dr. Dirk Eichhorn Flughafen München GmbH Leiter Konzernplanung und -controlling Gewachsene, komplexe BI-Landschaften im Konzernumfeld werden durch die heutigen Anforderungen an Managementinformationssysteme vor essentielle Herausforderungen gestellt. Am Beispiel der BI-Strategie und -Roadmap eines der größten Luftverkehrsknoten Europas wird gezeigt, wie durch die Entscheidung für den Neuaufbau einer BI-Landschaft eine zukunftsfähige Grundlage für die Informationsversorgung im Konzern geschaffen wurde - BI wurde neu gedacht. Anhand der neu entwickelten, transparenten und leistungsfähigen BI- Lösung zur Kundenergebnisrechnung erläutert der Vortrag, wie in einem heterogenen, dynamischen Konzernumfeld ganzheitliche und agile Ansätze für BI umgesetzt werden können. Der Vortrag stellt sich zudem der kritischen Diskussion der strategischen Relevanz und der Chancen von BI im Konzernumfeld, vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen rund um Big Data und predective Analytics. Zielpublikum: CFO, CIO, Controller, BI-Verantwortliche Voraussetzungen: keine Dr. Dirk Eichhorn ist Leiter Konzernplanung und -controlling bei der Flughafen München GmbH und darüber hinaus verantwortlich für die fachliche Koordination und Governance sowie das Demand Management für Business Intelligence im Konzern. Dirk Knauer ist Managing Consultant und Strategieberater bei der cundus AG. Er verfügt über mehrjährige internationale Erfahrung als Interimsmanager für BI, Controlling und Post-Merger-Integration, sowie in der Entwicklung von BI- Organisationen und Strategien M4: MONTAG, 11. NOV. 2013, 12:00-13:30 MIT PREDICTIVE ANALYTICS RISIKEN EXAKT BEWERTEN UND TARIFE OPTIMAL GESTALTEN Prof. Dr. Michael Feindt Universität Karlsruhe Institut für experimentelle Kernphysik Dirk Knauer cundus AG Managing Consultant Ganze Abteilungen, zumindest bei den großen Finanzunternehmen, suchen mit mathematisch-statistischen Verfahren Lösungen auf den Gebieten des Risiko- und Schadensmanagements sowie der Simulation. Sie werten den immensen Datenbestand (Big Data) mit zukunftsorientierten Prognosemodellen (Predictive Analytics) aus. Schadenprognose, Risiko- und Kundenanalyse: Für kaum eine andere Branche ist es so wichtig, die Zukunft genau zu kennen. Mit Predictive Analytics Lösungen sind Unternehmen in der Lage, kunden- und risikogerechte Tarife zu ermitteln, weil Sie das Schadenrisiko exakt ermitteln und Ihre Kunden genau kennen. Dazu müssen Daten aus unterschiedlichen internen Quellen sowie externe Einflussfaktoren in Echtzeit ausgewertet werden. Beliebig viele Faktoren können dabei einbezogen werden. Predictive Analytics Software errechnet genau die Eintrittswahrscheinlichkeiten und die Relevanz eines Risikos. Nur auf diese Weise lassen sich gerechte und attraktive Tarife ermitteln und das Schadenrisiko für den Finanzdienstleister senken. Der Ertrag steigt und die Kostenstruktur wird optimiert. Zielpublikum: Fachentscheider, CEO Voraussetzungen: BI Grundlagen, Fortgeschritten Prof. Dr. Michael Feindt ist seit 1997 Professor für Physik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Von 1991 bis 1997 war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am europäischen Kernforschungszentrum CERN tätig. Im Jahr 2008 gründete Prof. Dr. Michael Feindt die Firma Blue Yonder, um Unternehmen in der Nutzung und Auswertung Ihrer Daten zu unterstützen. M5: MONTAG, 11. NOV. 2013, 12:00-13:30 ENTWICKLUNG UND UMSETZUNG EINER GESCHÄFTS- MODELLBASIERTEN BI-STRATEGIE ZUR EFFEKTIVEN UNTERNEHMENSSTEUERUNG DER MANOR AG Prof. Dr. Peter Chamoni cundus AG Vorsitzender des Aufsichtsrates Markus Linden cundus AG BI-Strategieberater Dominik Imark Manor AG Leiter BICC Dr. Frank Navrade cundus AG Bereichsleiter BI-Strategie und Management Der Erfolg eines Unternehmens ist abhängig von der Ausgestaltung seines Geschäftsmodells es ist die Existenzberechtigung eines Unternehmens, die beschreibt, wie ein Unternehmen Wertschöpfung generiert. Im ersten Teil des Vortrags wird auf die wesentlichen Bausteine zur Entwicklung einer BI-Strategie eingegangen. Dabei werden insbesondere die Komponenten eines Geschäftsmodells fokussiert, um das Rahmenwerk zur Ermittlung eines objektiven Informationsbedarfs greifbar zu machen. Im zweiten Teil des Vortrags wird die Umsetzung einer BI-Strategie bei der Manor AG aufgezeigt. Dabei wird das Geschäftsmodell der Manor AG skizziert und die komplexe Prozesslandschaft vorgestellt. Ziel des Vortrags ist es, das Vorgehen und die Herausforderungen bei der Entwicklung und Umsetzung eines BI-Strategieprojekts zu veranschaulichen. Zielpublikum: BI-Professionals, CEO, CFO, CIO, BICC-Verantwortliche, BI- Manager, BI-Projektleiter Voraussetzungen: BI-Fachkenntnisse, Grundwissen Data Warehouse Prof. Dr. Peter Chamoni ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der cundus AG und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Mercator School of Management. Dominik Imark ist Leiter des Business Intelligence Competency Center (BICC) der Manor AG. Markus Linden ist BI-Strategieberater bei der cundus AG, Duisburg. Dr. Frank Navrade ist Leiter des Bereichs BI-Strategie und Management der cundus AG. M6 VORTRAG 1: MONTAG, 11. NOV. 2013, 12:00-12:45 DATA VAULT EINE AGILE BI ARCHITEKTUR Dr. Thomas Wörmann Informationsfabrik GmbH BI-Berater In dem Vortrag werden die Grundbausteine einer Implementierung des Data Vault Modells vorgestellt und ein generatorbasierter Ansatz erläutert. Anhand von Beispielen wird der Einsatz etablierter Werkzeuge zur Modellierung und dem Aufbau von ETL-Strecken gezeigt. Im zweiten Teil wird das Data Vault Modell im Rahmen einer agilen BI-Projektierung diskutiert. Die besonderen Eigenschaften des Modells bzgl. Dekomposition, iterativer Änderungen, automatisierter Tests und der grundsätzlichen Reversibilität der Struktur bilden viele agile Prinzipien auf der technischen Ebene ab. Abschließend werden die Vorteile des agilen Projektansatzes mit dem Data Vault Modell gegenüber klassisch geprägten Projekten zusammenfassend dargestellt. Zielpublikum: Data Warehouse-Spezialisten, Projektleiter, Entscheider Voraussetzungen: BI Grundlagen, Grundkenntnisse DWH Schwierigkeitsgrad: Anfänger Seit mehr als 10 Jahren arbeitet Herr Dr. Wörmann im Projektumfeld von Datenbanktechnologie, Data Warehouse Design und Business Intelligence. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Beratung und Projektleitung für Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Einrichtungen. 5

6 M6 VORTRAG 2: MONTAG, 11. NOV. 2013, 12:45-13:30 VON DER DATENFLUT ZUM WISSENSVORSPRUNG Andrea Gabriel Daniel Burger Helsana Versicherungen AG Helsana Versicherungen AG Leiterin Fachführung Stv. Leiter Auswertungen & Informationsmanagement Analysen Der Beitrag setzt sich mit den bei Helsana entscheidenden Faktoren und deren Zusammenhängen auseinander, welche aus Daten nutzbares Wissen generieren. Es wird das Zusammenspiel von Organisation und Standardisierung beleuchtet, welches einen positiven Effekt auf den Reifegrad der Informationen hat. Es wird beleuchtet, welchen Stellenwert Standardisierung im Berichtswesen hat und welche Aspekte dieser beinhaltet. Im Zentrum steht der logische Modellierungsansatz zur Abbildung von versicherungsspezifischen Auswertungsobjekten mit IBM Cognos BI. Zielpublikum: BI-Manager, BI-Projektleiter, BI-Reporting Entwickler Voraussetzungen: Grundwissen Data Warehousing, Fachwissen Report Modellierung und Standardisierung chwierigkeitsgrad: Mittel Andrea Gabriel ist seit 2007 bei Helsana und verantwortlich für Governance und Change Management des Data Warehouses als Vertreter der Fachbereiche. Daniel Burger ist seit 2007 bei Helsana als Lösungsarchitekt tätig und koordiniert die technische Entwicklung der Cognos-Auswertungslandschaft. M7: MONTAG, 11. NOV. 2013, 14:45-16:15 BUSINESS INTELLIGENCE GOES BIG DATA: WIE WIRD IHR UNTERNEHMEN REIF FÜR BIG DATA? Klaus-Dieter Schulze Dr. Carsten Dittmar Senior Executive Manager Senior Manager Steria Mummert Consulting Enterprise Information Management In Zeiten des Wandels und mannigfaltiger Anforderungen hinsichtlich großer Datenmengen, komplexer Analysen und Echtzeitintegration von Daten unterschiedlichster Struktur und Herkunft stellt sich die Frage nach erfolgversprechenden und pragmatischen Vorgehensweisen, um auf Basis bestehender Business Intelligence Landschaften den Schritt ins zukunftsträchtige Big Data Zeitalter zu machen. Anhand der Ergebnisse der Europäischen Business Intelligence Maturity Audit (bima )-Studie 2012/13 wird der Status quo von BI und Big Data aus Sicht der Anwendungsunternehmen dargestellt. Konkrete Beispiele für erfolgreiche Big Data Use Cases zeigen den Anwendungsnutzen jenseits des Hypes, verdeutlichen aber auch, dass traditionelle BI-Paradigmen an ihre Grenzen stoßen. Auf dieser Basis erfolgt ein Blick in die Zukunft und das Analytical Ecosystem of the Future wird anhand der charakterisierenden Eigenschaften skizziert. Ziel ist es, Impulse für Ihre nächsten Umsetzungsschritte zu geben, die den nachhaltigen Wert der bereits getätigten und künftigen BI-Investitionen sicherstellen. Zielpublikum: BI-Projektleiter, BI-Manager, Entscheider, CIO Voraussetzung: BI-Fachkenntnisse Klaus-Dieter Schulze ist Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting und leitet die Business Line Enterprise Information Management. Dr. Carsten Dittmar ist Senior Manager und verantwortet das Business Development und Marketing für BI bei Steria Mummert. M8: MONTAG, 11. NOV. 2013, 14:45-16:15 DER LANGE WEG ZUR REIFE EIN REPORTING SHARED SERVICE CENTER Dr. Ralf Helbig Detecon (Schweiz) AG Managing Partner Sebastian Köster Detecon (Schweiz) AG Berater Rüdiger Schulze Detecon (Schweiz) AG Managing Consultant Wer kennt sie nicht, Herausforderungen auf dem Weg zur Exzellenz im Reporting: Mangelnde Akzeptanz in der Gesamtorganisation, technische Performance-Probleme, zu komplexe Anwendungen und Prozesse, unflexible Reaktion auf Kundenanforderungen, ein zu geringer Mehrwert für Nutzer, Unvereinbarkeit von Anforderungen oder die Verwässerung von Kernfunktionalitäten. Anhand eines Praxisbeispiels aus einem DAX-30 Unternehmen wird der Aufbau und die Implementierung eines Reporting Shared Service Centers dargestellt. Der Vortrag erläutert welche Parameter auf dem Weg zu einer exzellenten Reportingorganisation zu gestalten sind, und wie der Reifungsprozess anhand einer phasenspezifischen Balanced Scorecard gesteuert werden kann. Zuletzt steht die Frage: Lohnt sich dieser Aufwand? Zielpublikum: CFO, CIO, BI-Projektleiter, Visionäre, Vorwärtsdenker Voraussetzungen: BI Grundkenntnisse, Grundwissen Data Warehouse Dr. Ralf Helbig verantwortet als Managing Partner den Bereich Travel, Transport & Logistics in der Detecon (Schweiz) AG. Rüdiger Schulze ist Managing Consultant und Mitglied des Führungskreis bei Detecon (Schweiz) AG in Zürich. Er verantwortet dort den Industriebereich Versorgungswirtschaft. Sebastian Köster ist Berater bei der Detecon (Schweiz) AG. Er ist verantwortlich für BI-Technologien. Aktueller Schwerpunkt ist die Konsolidierung von Reporting-Landschaften. M9 VORTRAG 1: MONTAG, 11. NOV. 2013, 14:45-15:30 NACHHALTIGKEITSLEISTUNG ERMITTELN UND AUFZEIGEN: ZIELGERICHTET, BI TOOL GESTÜTZT. Dirk Morgenroth Atos IT Solutions and Services GmbH Senior Consultant Das Themenfeld der Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit dieser Entwicklung rücken auch das Messen, Zusammentragen, Errechnen und die Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistung in das nähere Betrachtungsfeld. Dieser Vortrag führt in das weit verbreitete KPI Framework der Global Reporting Initiative (GRI) ein. Er diskutiert eine adäquate, BI Tool-gestützte Nachhaltigkeitsberichtserstattung und beleuchtet neben relevanten prozessbezogenen Fragestellungen auch typische Projektziele und Herausforderungen in dieser fachlichen Domäne. Zielpublikum: CEO, CIO, CTO, Geschäftsführer, BI-Manager, Sustainability Beauftragte und Stakeholder Voraussetzungen: BI Grundlagen Dirk Morgenroth ist seit 7 Jahren in der Business Intelligence Beratung als Senior Consultant tätig. Er berät Kunden aus unterschiedlichen Branchen entlang des gesamten Lebenszyklus ihrer individuellen BI Lösungen. Engagements in der Teamentwicklung sowie Einsätze als externer Trainer und Lehrbeauftragter ergänzen seine Beratungstätigkeit bei der Atos IT Solutions and Services. 6

7 M9 VORTRAG 2: MONTAG, 11. NOV. 2013, 15:30-16:15 WAS ENTSCHEIDER WIRKLICH WOLLEN ERKENNTNISSE AUS DER VISUAL BUSINESS ANALYTICS STUDIE 2013 M11: MONTAG, 11. NOV. 2013, 16:45-18:15 BUSINESS UNINTELLIGENCE MOVING BEYOND BI, ANALYTICS AND BIG DATA Andreas Wiener BLUEFORTE GmbH Management Consultant Dr. Jörn Kohlhammer Fraunhofer IGD Abteilungsleiter Dr. Barry Devlin 9sight Consulting Founder and Principal Kai-Uwe Stahl BLUEFORTE GmbH Management Consultant Visualisierung gehört derzeit zu den Trendthemen im Business Intelligence Markt. Wie gute Visualisierungen aussehen und was alles möglich ist, zeigt die Session anhand praktischer Beispiele. Zudem stellen die Autoren des Buches Visual Business Analytics - Effektiver Zugang zu Daten und Informationen moderne Ansätze im Information Design, im Dashboarding und in dem Bereich der Visual Analytics vor. Zielpublikum: Ersteller und Empfänger von Reports CIO, CFO, CEO, CMO Geschäftsführer, Manager, Analysten, Consultants Voraussetzungen: BI-Grundlagen Schwierigkeitsgrad: Anfänger Andreas Wiener ist als Management Consultant verantwortlich für das Geschäftsfeld Information Design & Visual Business Intelligence bei der BLUE- FORTE GmbH. Zudem ist er Autor des in 2013 erscheinenden Buches Visual Business Analytics - Effektiver Zugang zu Daten und Informationen. Dr. Jörn Kohlhammer ist Abteilungsleiter für den Bereich Informationsvisualisierung und Visual Analytics am Fraunhofer IGD. Er ist Autor mehrerer Bücher und Fachartikel und ist regelmäßiger Redner auf BI-Veranstaltungen. Kai-Uwe Stahl ist Management Consultant im Geschäftsfeld Information Design & Visual Business Intelligence. Zusätzlich ist er verantwortlich für das abteilungsübergreifende Management Reporting der BLUEFORTE GmbH. M10 VORTRAG 1: MONTAG, 11. NOV. 2013, 16:45-17:30 BUSINESS ANALYTICS Business Analytics Microsoft Schweiz GmbH M10 VORTRAG 2: MONTAG, 11. NOV. 2013, 17:30-18:15 MODELLGETRIEBENE AGILE BI-VORGEHENSWEISE: DAS ERFOLGS- MODELL DER NEUEN DWH-ENTWICKLUNG DER DAK GESUNDHEIT Konrad Linner Solvistas Deutschland GmbH Geschäftsführer, Projektleiter, DWH Architekt Markus Kabel DAK Gesundheit Projektleiter, DWH Architekt Die richtige Architektur und das passende Vorgehensmodell ist der Garant für den Erfolg von BI-Anwendungen und DWH-Systemen. Die richtige Vorgehensweise entscheidet über den Projekterfolg. Daher kombinierte das BICC der DAK verschiedene Ansätze - modellgetriebene, agile, architektur- und fachthemenbezogene DWH-Entwicklung - zu einem Erfolgsmodell für die Neuentwicklung des DWHs. Zielpublikum: BI-Projektleiter, BI-Manager, BI-Architekten Voraussetzungen: DWH Architektur, agiles Vorgehen, DWH Modellierung Schwierigkeitsgrad: Anfänger bis Mittel Konrad Linner ist Eigentümer, Geschäftsführer, Projektleiter, DWH Architekt der Unternehmen Solvistas Österreich und Solvistas Deutschland. Markus Kabel ist Projektleiter der neuen DWH-Entwicklung und darüber hinaus verantwortlich für die Architektur des DWHs der DAK Gesundheit. Business intelligence is changing beyond recognition as a new biz-tech ecosystem develops. Predictive and operational analytics forces operational and informational systems to combine in a coherent IT environment for all business activities. Big data despite the hype introduces new types of information that transform how businesses interact with the external world. Collaborative working changes how organisations function and how people innovate. These factors drive a new and very different approach to BI that I call Business unintelligence. This session covers: Business drivers and results of the biz-tech ecosystem Modern conceptual and logical architectures for information, process and people Positioning of all forms of business analytics and big data A roadmap from today s BI to tomorrow s business insight and innovation Target Audience: BI architects and managers Prerequisites: BI / data warehousing knowledge and experience Level: Advanced Dr. Barry Devlin is founder and principal of 9sight Consulting. He specializes in the human, organizational and IT implications of deep business insight solutions. M12 VORTRAG 1: MONTAG, 11. NOV. 2013, 16:45-17:30 BIG DATA IN BIG PHARMA ERFOLGREICHE BIG DATA ANALYTICS STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG IM GLOBALEN KONZERNUMFELD Simon Ulrich F. Hoffmann-La Roche Ltd. Head of Business Intelligence & Master Data Management Wer hat nicht bereits von Big Data gehört?! Sei es im Zusammenhang mit der NSA Affäre, Internetgiganten wie Google oder dem trendigen Real World Data -Analytics. Doch was ist Big Data wie lassen sich neue Technologien & Services, die in diesem Umfeld zur Marktreife gebracht werden, erfolgreich in Geschäftsprozesse eines nicht-it Großkonzerns integrieren? Der Vortrag stellt dar, auf welche kritischen Erfolgsfaktoren es ankommt und wie die Roche Pharma Informatik der Herausforderung begegnet Big Data -Analytics als globalen Service erfolgreich zu machen. Zielpublikum: BI-Manager, Architekten, Entscheider/CIOs Voraussetzungen: Grundlegendes IT Verständnis Simon Ulrich leitet das globale Business Intelligence & Master Data Management Team der Roche Pharma Division. In dieser Rolle ist er für Strategie, Organisation und Solution Delivery verantwortlich. Er beschäftigt sich seit 10 Jahren intensiv mit Business Intelligence und ist seit einem Jahr bei Roche für die Entwicklung und Umsetzung der Big Data IT Strategie zuständig. M12 VORTRAG 2: MONTAG, 11. NOV. 2013, 17:30-18:15 ZÄHLEN SIE NOCH ODER FÜHREN SIE SCHON? Dr. Elmar Benelli Staatssekretariat für Wirtschaft - SECO Leiter DWH Arbeitsmarktstatistik Das DWH der Arbeitsmarktstatistik enthält heute neben der klassischen Statistik Anwendungen zur Steuerung und Führung, die von den Anspruchsgruppen auf vielfältigen Wegen erreicht werden können. Mit welchen organisatorischen und technischen Maßnahmen können wir die heterogenen Anforderungen der Benutzergruppen (Kantone, Arbeitslosenkassen, Öffentlichkeit) erfüllen und damit einen Beitrag zu einer raschen Wiedereingliederung der Stellensuchenden und einem effizienten Mitteleinsatz in der Arbeitslosenversicherung leisten. Zielpublikum: BI-Manager, Entscheider Voraussetzungen: Keine Dr. Elmar Benelli hat seit 1999 das DWH der Arbeitsmarktstatistik im SECO aufgebaut und von einem Statistiktool zu einer Reporting- und Steuerungsplattform erweitert. Er hat zusätzlich Regenwald gerettet durch den Ersatz von Papiertabellen mit Web- und mobilen Technologien. 7

8 T1: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 10:00-11:30 ZENTRAL BI SERVICES ANBIETEN: NUTZEN FÜR NUTZER TRANSPARENT MACHEN Philipp Hartmann Schweizerische Bundesbahnen SBB Teamleiter SAP BW Die Informationspyramide stellt den Bedarf eines Unternehmens an Business Intelligence in verschiedener Ausprägung dar. Es ist wichtig, diese Pyramide und EDW für die Stakeholder fassbar zu machen. In einer Diskussion wollen wir als BI Community ein mögliches Data Ware-«House» und ein Cluster von aktuellen Herausforderungen entwerfen. Um den Nutzern Nutzen zeigen zu können und in der zentralisierten Organisation Skalen zu realisieren, hat sich SBB entschlossen, BI-Services zu definieren. Erfolgsfaktoren sind die organisationale Verankerung und die «BI Grundversorgung»; letztere wollen wir im Plenum beurteilen. Abschließend sollen Ziele, Nutzen und Key Findings des Changeprozesses bei SBB zusammengefasst werden, der zum Ziel hatte, BI zentral anzubieten. Wichtigstes Ziel war und ist, BI besser zu steuern und die BI Community als Business Partner mit Mehrwert zu etablieren. Zielpublikum: BI-Managende seitens IT und Business Voraussetzungen: Interesse an BI, BI-Change-Manager Philipp Hartmann ist Teamleiter SAP BW bei SBB und dort verantwortlich für BI im Bereich Finanzen und die Erarbeitung übergreifender BI-Methoden. Davor war er als Leiter BI im SBB-Personenverkehr (domänenübergreifend), im Controlling und seitens IT mit BI-Themen befasst. T2: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 10:00-11:30 MOBILE BI IN DER PRAXIS Thomas Unterbörsch UCB Pharma GmbH Manager Global IT Clinical Product Development & BI Systems Jochen Wilms OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Business Development & Innovation Mobile BI war zunächst ein Trend mit hoher Aufmerksamkeit! Inzwischen hat Mobile BI, dank des mobile Hypes in vielen Organisationen den Sprung auf das mobile Endgerät erfolgreich absolviert. Was sind die Treiber für diese Änderung? Es wird Zeit, die Prognosen von damals, aktuellen Erkenntnissen gegenüberzustellen. Das Pharmaunternehmen UCB erläutert dies anhand seines Mobile BI Projektes und geht auf Einstiegsszenario, Projektumfang, Erfahrungen, Wertbeitrag der IT, Projekt Feedback und auf die anstehenden Herausforderungen ein. Ergänzend dazu erläutert OPITZ CONSULTING typische Projektskizzen und Einsatzszenarien, die wiedergewonnene Rolle der IT als Enabler, Herausforderungen hinter den gestiegenen Anwenderansprüchen, sowie Tücken hinter den tw. noch jungen Mobile-BI-Anwendungen. Der Vortrag enthält kleinere Beispiele und Demos. Zielpublikum: BI-Projektleiter, (Lösungs-)Architekten, Anforderer aus Fachabteilungen, IT-Entscheider Voraussetzungen: BI Grundlagen, Grundlagen Mobile Technologien Schwierigkeitsgrad: Anfänger Thomas Unterbörsch arbeitet bei UCB Pharma GmbH als Manager Global IT Clinical Product Development & BI Systems und ist verantwortlich für BI/Business Objects. Er verantwortet dort IT Projekte mit Fokus auf BI, IT-Services (ITIL) und Mobile BI. Jochen Wilms arbeitet bei Opitz Consulting, im Bereich Business Development & Innovation. Als langjähriger Berater in BI Projekten liegt seine Passion in der benutzerfreundlichen BI, die sich für ihn neben der technischen auch in der methodischen und organisatorischen Ausprägung zeigt. T3 VORTRAG 1: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 10:00-10:45 INDUSTRIE 4.0 NEUES EINSATZFELD FÜR BUSINESS INTELLIGENCE? ERGEBNISSE EINER AKTUELLEN EXPERTENBEFRAGUNG UND ERSTE LÖSUNGSANSÄTZE Prof. Dr. Hans-Georg Kemper Dr. Heiner Lasi Universität Stuttgart Universität Stuttgart Inhaber des Lehrstuhls ABWL Akademischer Rat am und Wirtschaftsinformatik I Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I Zukunftsweisende Konzepte für industrielle Unternehmen wie die Digitale Fabrik, die Smart Factory oder Industrie 4.0 bedingen eine leistungsfähige Entscheidungsunterstützung im technischen und betriebswirtschaftlichen Kontext. In der Präsentation werden Erkenntnisse einer aktuellen Interviewreihe der Universität Stuttgart über nutzenstiftende BI-Einsatzszenarien im Produktentwicklungs- und Produktionsbereich industrieller Unternehmen vorgestellt sowie relevante BI-Architekturen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Zielpublikum: CIO, BICC-Leiter, Entscheider in produzierenden Unternehmen Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger Prof. Dr. Hans-Georg Kemper ist Inhaber des Lehrstuhls ABWL und Wirtschaftsinformatik I an der Universität Stuttgart. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Entwicklung und Implementierung von Informations- und Kommunikationssystemen für Führungskräfte. Dr. Heiner Lasi ist akademischer Rat am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I an der Universität Stuttgart. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich von Informations- und Kommunikationssystemen in Industriebetrieben. T3 VORTRAG 2: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 10:45-11:30 AUFBAU EINES BI CENTERS IM BUNDESAMT FÜR STRASSEN (ASTRA) Bernd Meister Gesamtverantwortlicher DWH ASTRA Bundesamt für Straßen Vor ca. 5 Jahren wurden erste Aufträge erteilt, ein DWH im Bundesamt für Straßen aufzubauen. Dabei standen die IT-Entwicklung der ETL-Strecken, der Data Marts und der BI-Berichte im Vordergrund. Um, basierend auf diesen Grundlagen, weitere Kundenanforderungen zu entwickeln und vor allem das DWH zu betreiben, ist eine nachhaltige Organisation unentbehrlich. In meinem Vortrag beschreibe ich die Schritte, die wir in den letzten 3 Jahren unternommen haben, um eine funktionierendes BI-Center aufzubauen, sowie die dabei auftretenden Herausforderungen. Zielpublikum: BI-Manager, CIOs Voraussetzungen: Keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger/Mittel Bernd Meister: Studium der Informatik in Saarbrücken/Metz ( ) Aufbau eines BI-Centers bei der Swisscom Mobile ( ) Fachlicher Verantwortlicher für das EDWH in der PostFinance ( ) Gesamtverantwortlicher des DWH beim ASTRA (seit August 2010) T4: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 12:00-13:30 BUSINESS ANALYTICS USING DECISION TREES Prof. Dr. Andreas Hilbert TU Dresden Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik Der Vortrag widmet sich der in der betrieblichen Praxis äußerst häufig auftretenden Problematik der Vorhersage von Zielgrößen auf Basis vorhandener Daten (Predictive Modeling) und der Lösung solcher Probleme mit Entscheidungsbäumen. Als Beispiele sind hier etwa die Vorhersage (oder Prognose) der Kündigungswahrscheinlichkeiten von TelCo-Kunden vor Ablauf ihrer Verträge (CHURN-Analysis), die Vorhersage (oder Prognose) der Betrugswahrscheinlichkeit von Online-Kunden (FRAUD-Detection) oder einfach nur die Klassifikation von (Neu-)Kunden zu Kundenklassen zu nennen. Folgerichtig werden in diesem Vortrag zunächst die Grundlagen des Predicting Modeling sowie des Data Mining erläutert, um dann speziell das Vorgehen und diverse Entscheidungsbaumverfahren zur Analyse entsprechender Fragestellungen praxisorientiert zu behandeln. 8

9 Zielpublikum: BI-Projektleiter, Entscheider ( Was geht mit Entscheidungsbäumen ), Data-Miner, Data Scientists Voraussetzungen: Grundwissen in Statistik, Multivariaten Analyseverfahren, Data Mining oder Predictive Modeling Prof. Dr. Andreas Hilbert ist Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik, insb. Business Intelligence an der TU Dresden. Er ist als Dozent und Unternehmensberater in den Bereichen Marktforschung, statistische Datenanalyse, Data Mining und Datenmodellentwicklung tätig. T5: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 12:00-13:30 BEST PRACTICES DER CORE DATA WAREHOUSE MODELLIERUNG Michael Hahne TDWI Fellow Hahne Consulting GmbH Geschäftsführender Gesellschafter Die Vorteile eines zentralen Core Data Warehouse mit dem Ziel der Bereitstellung eines abgestimmten, harmonisierten integrierten Datenbestands geeigneter Granularität zur Versorgung dispositiver Anwendungen haben mittlerweile zu einer weiten Verbreitung in Unternehmen geführt. Die Diskussion insbesondere über die seitens der Data Warehouse Evangelisten Kimball und Inmon propagierten Architektur-Ansätze polarisieren und haben doch gemeinsam, dass viele Projekte unter dem Aspekt des Change Managements und der beständigen und zunehmend agileren Veränderung von Anforderungen und Lösungen ihre Probleme offenbaren. Im Kurs werden die vielfältigen Möglichkeiten von Star Schema und 3NF Modellen bis hin zu neueren Data Vault und Anchor Modelling Ansätzen intensiv gegeneinander abgewogen sowie die Grundprinzipen und deren Eignung für spezifische Aufgaben des Data Warehousing innerhalb einer BI Architektur dargestellt und gegenübergestellt. Zielpublikum: BI-Projektleiter, BI-Architekten, BI-Entwickler Voraussetzungen: Grundlagen Data Warehousing und Datenmodellierung Michael Hahne, TDWI Fellow, ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hahne Consulting GmbH, einem auf Business Intelligence Architektur und Strategie spezialisierten Beratungsunternehmen. Darüber hinaus hat er sieben Jahre als Geschäftsbereichsleiter und CTO bei der cundus AG, einem auf Business Intelligence fokussierten IT-Dienstleistungsunternehmen, gearbeitet. Er hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Implementierung und Optimierung von Data Warehouse Lösungen. T6 VORTRAG 1: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 12:00-12:45 TESTEN IN DATA WAREHOUSE- UND BUSINESS INTELLIGENCE-PROJEKTEN Herbert Stauffer Axpo Informatik AG Senior Projektleiter und BI Architekt Was sind die Unterschiede beim Testen von analytischen Systemen gegenüber normalen Applikationen? Diese Frage und weitere Schwerpunkte aus dem gleichnamigen Buch der TDWI-Reihe werden beantwortet. Der Vortrag hat folgende Schwerpunkte: Grundlagen des Testens Vorstellen eines generischen Referenzmodells fürs Testing, das sich für alle Projektarten eignet Nutzen von datengetriebenen Testcases Einführung in agile Testmethoden, jenseits von SCRUM. Überblick über einige Testmanagement-Tools und Testtechniken für den Einsatz in KMU s oder Departementlösung. Der Schwerpunkt ist der schnelle Einsatz einer kostengünstigen Lösung. Der Inhalt wird praxisnah durch verschiedene Beispiele vermittelt. Anwendungstipps können direkt in eigenen Projekten angewandt werden. Der Vortrag schließt mit einer Übersicht von vermeidbaren Testmanagement-Fehlern ab. Zielpublikum: Projektleiter, Business Analysten, IT Professionals Voraussetzungen: Grundkenntnisse in BI / DW Schwierigkeitsgrad: Anfänger Herbert Stauffer ist Projektleiter, Systemarchitekt und Dozent für Business Intelligence und Data Warehousing. Er ist Co-Leiter des TDWI-Roundtables in Zürich seit Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systemarchitektur und Datenmodelle, sowie qualitative Themen, wie Datenqualität und Testing. T6 VORTRAG 2: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 12:45 13:30 AUTOMATISIERTES TESTING ALS ERFOLGSFAKTOR FÜR DATA WAREHOUSING Petr Beles Torsten Keil 2150 GmbH Ventum Consulting Senior Consultant Mitglied der Geschäftsleitung Kürzere Release-Zyklen stellen DWH und BI Teams vor neue Herausforderungen. Wie kann man unter Zeitdruck hohe Qualität garantieren? In der Softwareentwicklung gehört automatisiertes Testen längst zum Alltag. Welche Konzepte lassen sich auf die BI Welt übertragen? In diesem Vortrag möchten wir Ihnen Praxisansätze vorstellen, die Sie direkt in ihren BI-Projekten anwenden können. Wir zeigen Ihnen Methoden und einfache Werkzeuge, um mit Hilfe von automatisierten Tests konstant hohe Qualität zu liefern. Ein besonderes Augenmerk richten wir im diesjährigen Vortrag auf die Fragestellungen: welche Testfälle sind sinnvoll und welche Tools bewähren sich im Alltag. Zielpublikum: BI-Manager & BI-Entwickler und Entscheider Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Business Intelligence / Data Warehousing. Erfahrungen aus dem Projektalltag. Petr Beles verfügt über langjährige Erfahrung aus Data Warehouse Projekten im Telko- und Finanz-Umfeld. Aktuell ist er in verschiedenen Projekten zuständige für die Weiterentwicklung von automatisiertem Testen im ETL Umfeld. Torsten Keil ist Mitglied der Geschäftsleitung von Ventum Consulting und betreut den Geschäftsbereich Business Intelligence. T7 VORTRAG 1: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 14:45-15:30 ANALYSE VON APPLIKATIONSLOGS UND QUERYLOGS: DATENBANKEN, HADOOP ODER SPLUNK? Dr. Kurt Stockinger Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Dozent Applikationen und Datenbanken generieren Logfiles, deren Inhalte wichtige Aussagen über Zugriffsmuster enthalten. So kann ermittelt werden, welche Produkte am häufigsten abgefragt werden oder welche Kundentrends sich abzeichnen. In diesem Vortrag beleuchten wir zunächst die Problematik anhand von praktischen Use Cases. Danach zeigen wir, wie sich die Probleme mit einem herkömmlichen Datenbankansatz, mit Hadoop und mit Splunk lösen lassen. Dr. Kurt Stockinger ist Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Er beschäftigt sich mit Data Science, Business Intelligence, Data Warehousing und Cloud Computing. Zuvor arbeitete er in der Credit Suisse in Zürich und forschte am Lawrence Berkeley National Laboratory in Berkeley, Kalifornien und am CERN. Kurt Stockinger promovierte in Informatik an der Universität Wien unter Leitung der Datenbankgruppe vom CERN. T7 VORTRAG 2: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 15:30 16:15 INNOVATIVE BI-KONZEPTE UND -TECHNOLOGIEN FÜR DIE STEUERUNG KOMPLEXER UNTERNEHMENSLANDSCHAFTEN Prof. Dr. Peter Gluchowski TU Chemnitz Leiter Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Als eine der größten Herausforderungen für die Business Intelligence der Zukunft gilt, einerseits eine verbesserte Professionalisierung und Transparenz der Lösungen zu erreichen und gleichzeitig andererseits eine größerer Flexibilität und Agilität für den Anwender zu gewährleisten. Der Vortrag greift in diesem Kontext aktuelle Konzepte und Technologien der Business Intelligence auf und prüft diese hinsichtlich der jeweiligen Auswirkungen. Betrachtet werden dazu die aktuellen Trends im BI-Be- 9

10 reich wie Mobile und Agile BI, Operational und Cloud BI, Self Service BI, Big Data, aber auch organisatorische Themen wie BI Governance und Dokumentation. Zielpublikum: BI-Manager und -Entscheider, CIOs Voraussetzungen: BI Grundwissen Prof. Dr. Peter Gluchowski leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung und Anwendungssysteme, an der Technischen Universität in Chemnitz und konzentriert sich dort mit seinen Forschungsaktivitäten auf das Themengebiet Business Intelligence. Er beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit Fragestellungen, die den praktischen Aufbau dispositiver bzw. analytischer Systeme zur Entscheidungsunterstützung betreffen. Seine Erfahrungen aus unterschiedlichsten Praxisprojekten sind in zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Themenkreis dokumentiert. T8: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 14:45 16:15 BUSINESS UND PREDICTIVE ANALYTICS Prof. Dr. Carsten Felden TU Bergakademie Freiberg Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik Claudia Koschtial TU Bergakademie Freiberg Wissenschaftliche Mitarbeiterin Schwerpunktthemen für das Management sind die Problemkreise Budget, kundenorientierte Produktentwicklung, Prozesseffektivität, zukunftsorientierte Investitionen. Hier findet letztlich in der Anwendung ein Zusammenspiel vom Online Analytical Processing (OLAP) mit dem Knowledge Discovery in Databases (KDD) statt, was sich unter dem Begriff der Business Analytics, mit dem Aspekt der Zukunftsorientierung unter dem Begriff der Predictive Analytics subsummieren lässt. Aufbauend auf der Problemstellung ist es das Ziel des Workshops, die Komplexität einer Analytics Lösung aufzuzeigen und dabei insbesondere das Verständnis für die Anwendung des KDD und dabei im Engeren des Data Mining vorzustellen. Dies wird im Rahmen der Veranstaltung mit den Teilnehmern praktisch diskutiert umso die damit verbundenen Potenziale aufzuzeigen. Zielpublikum: BI-Projektleiter, BI-Manager, Datenanalysten Voraussetzungen: Grundlegendes Verständnis über Data Warehousing, OLAP und Statistik. Schwierigkeitsgrad: Anfänger Prof. Dr. Carsten Felden ist Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der TU Bergakademie Freiberg (Sachsen) und vertritt in der Lehre die Themen der Wirtschaftsinformatik mit dem Fokus auf die Business Analytics als Ausprägung der Business Intelligence (BI). Claudia Koschtial, Dipl.-Wirt.-Inf., leitet das Cluster E-Business des E-Science- Netzwerkes an der TU Bergakademie Freiberg am Institut für Wirtschaftsinformatik. T9 VORTRAG 1: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 14:45 15:30 INTEGRATION VON SAP UND NON-SAP-LÖSUNGEN: MARKT- ÜBERBLICK, TECHNIKEN, MÖGLICHKEITEN & PROBLEME Patrick Theobald Theobald Software GmbH Geschäftsführer SAP ist aus vielen Unternehmen, egal ob Mittelstand oder Konzern, kaum noch wegzudenken. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Notwendigkeit, Daten aus einem SAP-System auszulesen und in Non-SAP-Systemen zu lagern und weiterzuverarbeiten. In dieser Session werden Hintergründe, Motivation und Ziele einer solchen Verwertung von SAP-Daten außerhalb der SAP-Welt in Zusammenhang mit den damit verbundenen politischen, technischen und strategischen Überlegungen aufgezeigt. Zielpublikum: Software/BI-Architekten, BI-Projektleiter, BI-Manager, Entscheider, CIO Voraussetzungen: keine Schwierigkeitsgrad: Anfänger Patrick Theobald ist Fachbuchautor und Geschäftsführer der Theobald Software GmbH, Stuttgart. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Schnittstellen für die nahtlose Integration von Microsoft-Produkten und SAP- Lösungen gehört er zusammen mit seinem Team zu den Experten in diesem Bereich. T9 VORTRAG 2: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 15:30 16:15 SCHNELLES TIME-TO-MARKET DURCH AGILE BUSINESS INTELLIGENCE Uwe Müller Information-Works Senior Manager Anforderungen an die Agilität von Unternehmen und unterstützende Infrastrukturen steigen stetig und beeinflussen auch stark die unterstützenden BI Systeme. Ziel ist stets, Anforderungen des Fachbereiches schneller zu erfüllen, als dies mit herkömmlichen Verfahren möglich erscheint. Neben den Methoden im Rahmen von Projekten und der Weiterentwicklung der BI Anwendungen, sind infrastrukturelle, organisatorische und strategische Faktoren in die Betrachtung mit einzubeziehen. Im Vortrag werden die Einflussfaktoren agiler BI und deren Spielarten diskutiert und mit Praxisbeispielen erläutert. Zielpublikum: Führungskräfte und IT Koordinatoren aus Controlling, Finanzen, Marketing Führungskräfte und Mitarbeiter aus EDV und Informationsmanagement Projektleiter und Projektmitarbeiter von Data Warehouse und Business Intelligence Projekten Voraussetzungen: Grundlagen in: BI Architektur, BI Organisation, BI Projektmanagement Uwe Müller arbeitet seit 1989 in IT Projekten. Anfang 2001 spezialisierte sich Herr Müller auf Data Warehousing und Business Intelligence. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt in der Durchführung von Großprojekten auf Basis von Festpreisen. Der Fokus der Anwendungen lag im Bereich Performance Management und Regulatorischem Reporting T10: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 16:45-17:30 BI ALS TRANSFORMATION: SYSTEMATISCHES MANAGEMENT VON TRANSFORMATIONEN Prof. Dr. Stephan Aier Universität St. Gallen Assistenzprofessor für Informationsmanagement Transformationen sind fundamentale Veränderungen in Unternehmen, die nicht nur lokal in einzelnen Abteilungen, sondern unternehmensweite Wirkung haben. Oft sind Einführung oder Umbau unternehmensweiter BI solche Transformationen. Im Vortrag werden die spezifischen Herausforderungen von Transformationen vorgestellt sowie Ansätze gezeigt, um diese zielgerichtet zu managen. Dabei liegt der Fokus auf dem ganzheitlichen Management sowie der Integration von verschiedenen Fachdisziplinen über die IT hinaus. Zielpublikum: BI-Projektleiter, CIO Voraussetzungen: IT-Management-Kenntnisse Nils Labusch Universität St. Gallen Wissenschaftlicher Mitarbeiter Prof. Dr. Stephan Aier ist Assistenzprofessor für Informationsmanagement an der Universität St.Gallen und leitet das Kompetenzzentrum Corporate Intelligence (CC CI). Das CC CI erarbeitet zusammen mit Unternehmenspartnern Konzepte und Methoden für die Führungsunterstützung in strategischen Transformationen. Nils Labusch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen. Er befasst er sich mit Themenstellungen rund um Unternehmensarchitektur und -transformation. NUTZEN SIE DEN EARLY BIRD VORTEIL und melden Sie sich bis zum 11. Oktober 2013 an! Sie sind noch kein TDWI Vereinsmitglied? Profitieren Sie als Mitglied von interessanten Konditionen für die DW-Konferenz. 10

11 T11: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 16:45 17:30 ZENTRALISIERTE PFLEGE VON DIMENSIONSDATEN DURCH REFERENZDATENMANAGEMENT Joerg Rehr IBM Deutschland GmbH Principal - Master Data Management Das typische Unternehmen führt heute oft mehr als nur ein Data Warehouse und Mart sowie entsprechende Analytics Umgebungen. Eine konsistente Pflege der dort benötigten Dimensionsdaten stellt eine besondere Herausforderung dar. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Vorteilen, welche die Einführung eines zentralen Referenzdatenmanagements mit sich bringt. Es wird diskutiert, wie ein solches zentrales System sowohl für die Pflege von Dimensionsdaten als auch die typischen Anwendungsfälle, Versorgung und Harmonisierung, verwendet werden kann. Zielpublikum: Project Manager, Enterprise Architekten, Business Architekten, Fachanwender, Datawarehouse und BI Spezialisten Voraussetzungen: Grundlagenkenntnisse MDM, Grundwissen DWH/BI Joerg Rehr ist zertifizierter Architekt für Informations-Architekturen sowie MDM Business Architekt und ist aktuell in der Rolle des Prinzipal verantwortlich für Stammdatenimplementierungen und hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der strategischen Anwendung neuer, innovativer Technologien über eine Vielzahl unterschiedlicher Industrien T12: DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 16:45 17:30 EINBLICKE IN DIE ANALYSE- UND REPORTING- FUNKTIONALITÄTEN VON R... UND WIE MAN HILFE FINDET Dr. Bernd Fellinghauer D ONE Solutions Consultant Das Open-Source Statistikprogramm R erfreut sich seit einigen Jahren stark wachsender Beliebtheit. Neben der einfachen Erweiterbarkeit, ist insbesondere die Palette an bereits bestehenden Funktionen eine große Stärke. Dieser Vortrag verfolgt zwei Ziele. Einerseits wird ein breites Spektrum an Analyse- und Reportingverfahren in R vorgestellt, z.b. die Analyse und Visualisierung von Zeitreihen, das Speichern und Auswerten von Twitter-Daten und die Erstellung interaktiver Web-Reports. Andererseits wird auf die facettenreichen Nachschlagewerke und die zahlreichen Online-Portale eingegangen, welche R Einsteigern und Programmierern die Arbeit deutlich erleichtern. Zielpublikum: Teilnehmer, die sich für die Beantwortung analytischer Fragestellungen und Reporting-Lösungen mittels R interessieren (oder einen Einblick gewinnen möchten). Voraussetzungen: Ein grundsätzliches Verständnis von Statistik ist hilfreich, aber nicht erforderlich. Schwierigkeitsgrad: Mittel Bernd Fellinghauer doktorierte 2012 in Statistik an der ETH in Zürich über die Identifikation von Integrations-Barrieren für Personen mit einer Behinderung mittels Data Mining in großen Datensätzen wie dem World Health Survey. Aktuell unterstützt Bernd einen weltweit tätigen Detailhändler bei der IT Remediation mit dem Ziel einer einheitlichen SAP Lösung. Bernd ist seit 2013 bei D ONE Solutions. CASE STUDIES jeweils am Montag und Dienstag in der Mittagspause Montag, 11. Nov. 2013, 14:00-14:30 DEPLOYMENT FÜR DATENINTEGRATIONSAPPLIKATIONEN AUF BASIS VON INFORMATICA POWERCENTER Dieter Radler, COO, InfoDyn AG Montag, 11. Nov. 2013, 14:00-14:30 CASE STUDY: AB INITIO SOFTWARE Dienstag, 12. Nov. 2013, 14:00-14:30 CASE STUDY: TABLEAU SOFTWARE DW2013 MONTAG, 11. NOV. 2013, 10:00-18:15 Das Thema Regulation innerhalb Financial Services ist in aller Munde. Was ist nötig um den künftigen Vorschriften gerecht zu werden? Welche Möglichkeiten entstehen in Zukunft? Diejenigen, welche den Wert ihrer Informationen kennen und ausschöpfen sowie gleichermassen die Richtlinien einhalten, werden die Zukunft im Umfeld ständiger Konkurrenz am erfolgreichsten meistern. Mittels fortgeschrittener Analysemethoden können vor dem Hintergrund von Kosten-Management und Optimierungen vielschichtige und wegweisende Erkenntnisse gewonnen werden. Im Special Workshop zum Thema Financial Services Regulation und darüber hinaus werden in vier spannenden Experten-Vorträgen Möglichkeiten, Technologien, Prozesse, Methoden und deren Nutzen aufgezeigt. Teradata 1 RISK MANAGEMENT Thomas Kindler Senior Industry Consultant, Teradata Schweiz Teradata 2 UNIFIED DATA ARCHITECTURE Robert Konzelmann, Senior Solution Architect, Teradata Schweiz Teradata 3 SECURIZATION Protegrity Teradata 4 ANALYTICS Frank Säuberlich, Director Advanced Analytics, Teradata International DW2013 DIENSTAG, 12. NOV. 2013, 10:00-17:30 SMARTER ANALYTICS WAS IST SMARTER ANALYTICS? Unterschiedliche Sensoren, IT-Systeme von Firmen oder Statusmeldungen über soziale Netzwerke generieren riesige Datenmengen als Zahlen, Texte, Bilder und Videos. Um daraus Nutzen ziehen zu können, müssen sie analysiert und aufbereitet werden. Anschließend kann man Geschäftsprozesse effizienter gestalten oder schneller auf wirtschaftliche Veränderungen reagieren. Hier setzt Smarter Analytics an, um Chancen und Risiken im Business kontrollierbarer zu machen. BIG DATA 2,5 Trillionen Bytes das ist die tägliche Menge an Daten, die weltweit produziert werden. Dabei sind ihre Quellen so vielfältig wie die Daten selbst: vom GPS-Signal eines Mobiltelefons über Bilder und Beiträge in sozialen Netzwerken bis hin zu Datensätzen von Kauftransaktionen oder Wettersensoren. Diese riesigen Datenmengen auch Big Data genannt sind mehr als nur ein Verwaltungsproblem. Sie sind regelrechte Fundgruben für Erkenntnisse, mit denen Sie Ihre Geschäftsabläufe entscheidend verbessern können. Mit Big Data entdecken Sie innovative Lösungsansätze, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. BUSINESS ANALYTICS Studien zeigen, dass Unternehmen, die die Möglichkeiten der Analyse nutzen, Ihren Mitbewerbern die entscheidende Nasenlänge voraus bleiben. Diejenigen mit einem hohen Analysequotienten, d. h. einer analyseorientierten Kultur im gesamten Unternehmen, erzielen durchschnittlich dreimal bessere Ergebnisse. Mithilfe der Geschäftsanalyse kann Ihr Unternehmen unterschwellige Trends und Muster erkennen, um Ereignisse vorherzusehen und zu beeinflussen sowie die Ergebnisse zu verbessern. Sie können nicht nur den Umsatz steigern und die Kosten kontrollieren, sondern auch Risiken erkennen, die Ihre Pläne beeinträchtigen könnten und zeitaufwendige Korrekturen nötig machen würden. Mehr Details finden Sie ab unter: 11

12 DW NOVEMBER 2013 KONFERENZ, RENAISSANCE HOTEL, ZÜRICH, SCHWEIZ ANMELDEFORMULAR BITTE FAXEN AN: +49 (0) TREFFEN SIE IHRE KURSAUSWAHL Zeit Montag, 11. November :00 09:45 o Keynote DW :00 11:30 o M1 o M2 o M3 o Teradata 1 12:00 13:30 o M4 o M5 o M6 o Teradata 2 14:45 16:15 o M7 o M8 o M9 o Teradata 3 16:45 18:15 o M10 o M11 o M12 o Teradata 4 ab 19:00 Vorname und Nachname o Welcome Dinner & Keynote Dienstag, 12. November :00 09:45 o Keynote DW :00 11:30 o T1 o T2 o T3 o IBM 12:00 13:30 o T4 o T5 o T6 14:45 16:15 o T7 o T8 o T9 16:45 17:30 o T10 o T11 o T12 Vorteilspreis für TDWI-Mitglieder! Wie werden Sie Mitglied? Konferenzpreise* Frühbucherpreise / Early Bird bis 11. Oktober 2013 Package TDWI-Mitglied Nicht-Mitglied m 2 Tage CHF CHF m 1 Tag CHF 890 CHF Konferenzpreise* Registrierung ab 12. Oktober 2013 Package TDWI-Mitglied Nicht-Mitglied m 2 Tage CHF CHF m 1 Tag CHF 990 CHF * Alle Preise beinhalten den Zugang zu allen Kursen und Sonderveranstaltungen, die Kursunterlagen*, eine Konferenztasche, Mittagessen, Kaffeepausen und BIS-Abonnement sowie die Teilnahme am Welcome Dinner. (Eine MwSt. wird nicht anfallen, die Rechnungsstellung erfolgt in CHF) * Die Kursunterlagen der gebuchten Tage sind auf einem USB-Stick, soweit vom Sprecher zur Verfügung gestellt. ZAHLUNGSWEISE m Rechnung bitte an meine Firma Bitte belasten Sie meine Kreditkarte: m Visa m Eurocard/MasterCard m American Express Karteninhaber Firma Kartennummer Gültig bis Abteilung Position Straße PLZ / Ort Telefon Telefax (Bitte deutlich schreiben! Wir informieren Sie mit Last-Minute- s über wichtige Details zu der Konferenz) Datum / Unterschrift HOTELINFORMATION Sonderpreisvereinbarung für die DW2013-Teilnehmer im Renaissance Zürich Hotel, Thurgauerstrasse 101, 8152 Zürich-Glattpark, Schweiz: Hotelzimmer für Teilnehmer: Deluxe Standard Zimmer CHF 240 Der angegebene Zimmerpreis versteht sich pro Zimmer und Nacht und beinhaltet die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 3,8%, sowie den Zutritt zu den Erholungseinrichtungen mit Fitnessbereich. Die City Tax von derzeit CHF 2.50 pro Person und Nacht wird separat verrechnet. Das Amerikanische Frühstücksbuffet können Sie für CHF pro Person und Tag einnehmen. Bitte buchen Sie Ihr Zimmer selbst bis zum unter Berücksichtigung des Gruppencodes: SIKSIKA per Telefon +41 (0) , per Fax unter +41 (0) oder im Internet unter AGB und Erklärung zum Datenschutz Mit dieser Anmeldung akzeptiere ich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der SIGS DATACOM GmbH. Die AGB für Konferenz- und Seminarteilnehmer habe ich vorab unter gelesen. Ich stimme zu, dass SIGS DATACOM GmbH mich per über folgende Veranstaltungen und Angebote informieren darf: Konferenzen und Seminare zu Business Intelligence und Datawarehousing o Nein, das möchte ich nicht. Fachinformationen und kostenfreie Artikel der Zeitschrift BI-Spektrum o Nein, das möchte ich nicht. Newsletter zu Business Intelligence und Datawarehousing o Nein, das möchte ich nicht. Darüber hinaus stimme ich zu, dass ich in unregelmäßigen Abständen über Produkte und Dienstleistungen von Partnerunternehmen der SIGS DATACOM GmbH per informiert werde. o Nein, das möchte ich nicht. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann. Dies kann ich sowohl elektronisch als auch per Brief an die SIGS DATACOM GmbH, Lindlaustraße 2c, Troisdorf, veranlassen. Online Anmeldung: Veranstalter: SIGS DATACOM GmbH Lindlaustrasse 2c D Troisdorf Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) I

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