Smart-Home-Studie 2013

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1 Ausgewählte Ergebnisse der Smart-Home-Studie 2013 Geschäftsmodelle, Plattformen, Vermarktung In Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM e.v. KOTSCHI CONSULTING Dr. Bernd Kotschi 05. September 2013

2 Fakten zur Smart-Home-Studie 2013 DAS BRANCHENBAROMETER für den Smart-Home- Markt Deutschland sowie Österreich und Schweiz Die 2013er Studie ist bereits die 3. Auflage der jährlichen Smart-Home- Expertenbefragungen von KOTSCHI CONSULTING In Kooperation mit dem BITKOM e.v. Befragt werden ausschließlich im Smart-Home-Markt agierende Unternehmen 435 Unternehmen aus Industrie und Handel gehören zum Smart-Home-Pool Teilnahme von 190 Unternehmen aus acht Branchen in der 2013er Studie Rücklaufquote: 44% Seite 2

3 435 im Smart-Home-Markt agierende Unternehmen aus Industrie und Handel wurden zur Teilnahme aufgefordert 190 Unternehmen haben teilgenommen Phase 1: Qualitative Befragung Explorative Interviews mit 20 TOP Branchenexperten Fragenkomplexe der Expertenstudie Phase 2: Quantitative Befragung Online-Befragung (CAWI) Aufruf: 435 Unternehmen Teilnahme: 190 Unternehmen (Rücklaufquote: 44%) Seite 3

4 Teilnehmerfeld: 53% der Unternehmen sind große, marktbedeutende Unternehmen und Konzerne - Studie involviert Unternehmen aus mehr als acht Branchen Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes 2013 Teilnehmer nach Branchen (Hersteller) Unternehmen nach Anzahl Mitarbeiter Teilnehmer nach Position Telekommunikation 7% 53% Energie 24% 24% 26% Consumer Electronics 10% über bis 50 27% Hausautomation 24% 20% ITK-Unternehmen Medizintechnik 4% 25% 29% 501 bis bis % Sonstige 6% Vorstand/ Geschäftsf./ Inhaber Mittleres Management Angestellte Zusätzliche Befragung von 23 Handelsunternehmen getrennte Auswertung Seite 4

5 Teilnehmerfeld nach Branchen und Unternehmen 2013: 190 im Smart-Home-Markt agierende Unternehmen Telekommunikation (n=11) Energie (n=40) Consumer Electronics (n=16) Logos der teilnehmenden Unternehmen können aus aktuellem Anlass nur in persönlichen Terminen freigegeben werden. Hausautomation (n=40) ITK (n=43) Gesundheit (n=7) Logos der teilnehmenden Unternehmen können aus aktuellem Anlass nur in persönlichen Terminen freigegeben werden. Logos der teilnehmenden Unternehmen können aus aktuellem Anlass nur in persönlichen Terminen freigegeben werden. Sonstige (n=10) Logos der teilnehmenden Unternehmen können aus aktuellem Anlass nur in persönlichen Terminen freigegeben werden. Handel (n=23) Logos der teilnehmenden Unternehmen können aus aktuellem Anlass nur in persönlichen Terminen freigegeben werden. * Weitere Teilnehmer aus Branche ohne Freigabe des Logos Seite 5

6 Für 54% der Unternehmen befindet sich der Smart-Home-Markt noch in einer frühen Marktphase Status quo Auswahl Welche Marktphase? Sättigung Aktuelle Phase Wachstumsphase B Rückgang Einführungsphase Wachstumsphase A Nachlauf N = 167 (Nur Industrie) Grafik: In Anlehnung an Geoffrey Moore Crossing the Chasm, 1995; Seth Godin Idealismus, 2001 Seite 6

7 Massenmarkt mehrheitlich ab 2017 erwartet Kritische Marktphase steht den Akteuren noch bevor Perspektive Massenmarkt Auswahl Wann Massenmarkt? Durchbruch Massenmarkt Sättigung Kritische Phase Wachstumsphase B Rückgang Einführungsphase Wachstumsphase A Nachlauf N = 167 (Nur Industrie) Grafik: In Anlehnung an Geoffrey Moore Crossing the Chasm, 1995; Seth Godin Idealismus, 2001 Seite 7

8 Knapp 40% der Unternehmen verspüren hohen bis sehr hohen Handlungsruck Bewertung Handlungs-/Wettbewerbsdruck für eigenes Unternehmen Auswahl Sehr hoch 10% Sehr gering 6% 23% Gering Hoch 29% Branchenanalyse gibt detaillierten Einblick 32% Unentschieden N = 167 (Nur Industrie) Seite 8

9 Ein Drittel der Unternehmen noch in der Produktentwicklung über 50% der befragten Unternehmen haben bereits Produkte am Markt bzw. testen noch Stand der Marktbearbeitung Auswahl 39% 33% 13% 14% Branchenanalyse gibt detaillierten Einblick 1% Produkte vor Launch bzw. am Markt Testphase gestartet Phase Produktentwicklung Noch keine Konzepte Produkte vom Markt genommen N = 167 (Nur Industrie) Seite 9

10 Häufigste Gründe für das Scheitern von Markttests und Marktprodukten Launch- Frustration ( Henne-Ei-Problem ) Frustrationspotenzial für Anbieter und Kunden Gründe für Scheitern Auswahl Frustpotenzial Sättigung 60% Marktpotenzial / Zahlungsbereitschaft überschätzt 49% Fehlende Einbindung von Kunden Wachstumsphase B Rückgang 49% Geringe Relevanz / Attraktivität des Produktangebotes Einführungsphase 2011 Wachstumsphase A Nachlauf Zeit 46% Zielgruppe verfehlt; Kundenansprache nicht optimal 39% Technische Probleme der Produktlösung 28% Geschäftsprozesse noch nicht stabil Grafik: In Anlehnung an Geoffrey Moore Crossing the Chasm, 1995; Seth Godin Idealismus, 2001 N = 167 (Nur Industrie) Mehrfachnennungen Seite 10

11 Unternehmen setzen auf HEM und Steuerung Haussysteme Home Security gewinnt im Vergleich zu 2012 an Bedeutung Steuerung von Haushaltsgeräten verliert Relevanz Smart-Home-Produktfelder für die Unternehmen Auswahl Energieeffizienz & -management Steuerung Haussysteme 62% 63% Sicherheit zu Hause (Home Security) 50% Digital Entertainment ITK-, Plattform- und Business Services 34% 31% Branchenanalyse gibt detaillierten Einblick Gesundheit, Prävention, AAL 26% Steuerung Haushaltsgeräte 25% Hohe Mittlere Keine N = 167 (Nur Industrie) Bewertung je Geschäftsfeld/Produktthema Seite 11

12 Komfort & Sicherheit TOP Nutzenargument Einfache Installation & Bedienung gewinnt deutlich im Vergleich zur Vorjahresstudie Auf welches TOP-Nutzenargument, würden Sie um persönlich größte Zielgruppe setzen, um zu größte adressieren? Zielgruppe * zu adressieren? * Auswahl 57% 17% 2 Einfache Installation & Bedienung 1 Steigerung Komfort & Sicherheit 13% 3 Senkung Energiekosten Platz 4: Spiel, Spaß und Begeisterung (7%) Platz 5: Rund-um medizinische Betreuung (3%) Platz 6: Steuerung von unterwegs (3%) N = 167 (Nur Industrie) * Unabhängig vom Produktangebot ihres Unternehmens Seite 12

13 Fünf zentrale Thesen 1 Player outside of the industry gefährden etablierte Marktplayer 2 Roadmaps müssen Kundenbedürfnisse spiegeln 3 Ecosysteme & Plattformkooperationen Intelligente Plattformentscheidungen erfordern Markttransparenz KOTSCHI CONSULTING 360 Smart Home Check 4 Smart-Home-Geschäftsmodelle erfolgskritisch 5 Zugang zum Endkunden entscheidend - Die richtigen Multiplikatoren & Vertriebskanäle adressieren Seite 13

14 Interesse an den ausführlichen Ergebnissen der Smart-Home-Studie 2013 und/oder marktrelevanter Strategie- und Umsetzungsberatung? KOTSCHI CONSULTING unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Strategien, Produktkonzepten und Geschäftsmodellen für den Wachstumsmarkt Smart Home. Als Initiator und Autor der Smart-Home-Studien 2010/11, 2012 und 2013 verfügt KOTSCHI CONSULTING über umfangreiches, branchenübergreifendes Know-how und steht mit über 200 im Smart- Home-Markt agierenden Unternehmen im Austausch. Dr. Bernd Kotschi Telefon Mobil Wir agieren unabhängig und frei von Konzerninteressen und unterstützen in exklusiven Projekten auch bei der Suche geeigneter Plattformpartner Top-Tool für Ihre Investitionsentscheidung: KOTSCHI CONSULTING 360 Smart Home Check KOTSCHI CONSULTING Gustav-Stresemann-Ring 1 D Wiesbaden Copyright: Der vorliegende Bericht und alle enthaltenen Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung, Nachdruck und Weitergabe an Dritte auch auszugsweise sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung und Quellenhinweis gestattet. Diese Studie wurde von KOTSCHI CONSULTING nach bestem Wissen und Gewissen und mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Seite 14

15 Wir sind im Austausch mit über 200 im Smart-Home-Markt agierenden Unternehmen Umfangreiche Themen- & Projekterfahrungen (Telco + Energy + CE) Fundierte Markt- und Anbieterkenntnis (Plattformanbieter, Dienstleister, Kooperationen) Unser USP Ihr Nutzen Exzellentes Smart-Home-Netzwerk (Smart-Home-Studien 2010/11, 2012, 2013) Branchenübergreifendes Know how Erarbeitetes Expertentum und Projektreferenzen Seite 15

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