Warum wurde Jens Lehmann nach dem Sieg gefeiert:

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1 Die richtige Entscheidung treffen! Warum wurde Jens Lehmann nach dem Sieg gefeiert: Er konnte die richtigen Entscheidungen fällen, weil er die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt hatte

2 Der Spickzettel von Jens Lehmann 1. Riquelme links hoch 2. Crespo langer Anlauf/rechts, kurzer Anlauf links 3. Heinze 6 links flach 4. Ayalya 2 lange warten, langer Anlauf rechts 5. Messi links 6. Aimar 16 lange warten links 7. Rodríquez 18 links

3 Böse Zungen behaupten aber

4 Die Wahrheit über Kennzahlensysteme

5 zu mir! Diplom Wirtschaftsinformatiker Klaus-Oliver Welsow 36 Jahre alt, verheiratet und eine Tochter IT-Berater im QM- und IT-Umfeld seit 1997 Geschäftsführer einer universitätsnahen Unternehmensberatung von Geschäftsführender Gesellschafter der Unger, Welsow & Company seit 2003 Mein Steckenpferd: Prozess-, Qualitäts- und Wissensmanagement

6 Beratung Wir bauen effiziente Prozess-, Qualitäts- und Wissensmanagementsysteme für Sie auf! ORGANISATION IT-Services Wir betreuen Ihre IT- Infrastruktur optimal für Sie! PLATTFORM WERKZEUGE Softwarelösung Wir finden oder entwickeln die richtige Lösung für Sie!

7 im Sinne unserer Kunden Mitarbeiter Anforderung an Qualifizierung Anforderung an Methode Optimale Leistungs -fähigkeit Prozesse Anforderung an Technik IT

8 zu Unger, Welsow & Company Beratungsschwerpunkte Prozess- und IT-Beratung Gründung: 1. Oktober 2003 Gesellschafter: Dipl.-Wirt.-Inf. André Unger Dipl.-Wirt.-Inf. Klaus-Oliver Welsow PAVONE AG Sitz: Paderborn Branchenerfahrung: Automotive Elektronik CallCenter Immobilien & Banken Handel (Einzel- und Großhandel) Dienstleistung

9 von den Anderen Mitarbeiterqualifikationen 10 IBM Certified Professionals 6 Microsoft Certified Professionals 2 ARIS Prozessberater 5 Agresso BM Berater 4 ViFlow Berater 2 TQM Coaches 2 EFQM Assessoren 1 LEP Assessor 1 Akkreditierter IBWF-Berater

10 ist uns das Wichtigste Erfolg durch Vertrauen! Über 90% stufen Unger, Welsow & Company als sehr vertrauenswürdig ein! Sympathisch und überzeugend! Wir sind stolz darauf, seit der Gründung des Unternehmens eine Weiterempfehlungsquote von 100% vorweisen zu können! Solide und anspruchsvoll! Unkomplizierter und pragmatischer Ansatz in der Bewältigung von individuellen Anforderungen Zuverlässigkeit, Höflichkeit, Kundenorientierung und service (Kommentare von Kunden)

11 Die Wahrheit über Berichtssysteme 1. Jeder propagiert: Es gibt nur das eine richtige System! 2. Individualität bleibt unberücksichtigt Unternehmen, Mensch und IT 3. Es wird häufig vergessen: Software ist nur Mittel zum Zweck!

12 Die Wahrheit über Berichtssysteme 1. Jeder propagiert: Es gibt nur das eine richtige System! 2. Individualität bleibt unberücksichtigt Unternehmen, Mensch und IT 3. Es wird häufig vergessen: Software ist nur Mittel zum Zweck! Daher jetzt ein Vortrag ohne einseitige Empfehlung außer einer holen Sie sich immer eine zweite Meinung ein!

13 Informationsmanagement Management =Ergebnisverantwortung Controller =Ergebnis-Transparenz-Verantwortung Manager DIN Kommentar Information Management by Analyse Operatives Controlling Mitarbeiter Arbeit Ergebnis Führung & Motivation Ziele & Maßnahmen Quelle: Controller Verein e.v

14 Controller s DIN Nachrichten Informationen Daten Daten Basis aus Unternehmen und Umfeld Informationen Unternehmensspezifisch ausgewählt, Ausgewertet und beschrieben Nachrichten Entscheidungsrelevante und/oder führungsrelevant und vergleichend bewertet Quelle: Controller Verein e.v

15 Informationsmanagement Management =Ergebnisverantwortung Controller =Ergebnis-Transparenz-Verantwortung Manager DIN Kommentar Information Management by Analyse Operatives Controlling Mitarbeiter Arbeit Ergebnis Führung & Motivation Ziele & Maßnahmen Quelle: Controller Verein e.v

16 Informationsmanagement Management =Ergebnisverantwortung Controller =Ergebnis-Transparenz-Verantwortung Manager DIN Kommentar Information Management by Analyse Operatives Controlling Mitarbeiter Arbeit Ergebnis Führung & Motivation Ziele & Maßnahmen Quelle: Controller Verein e.v

17 Microsoft Excel Microsoft Excel + Datenbank Reportinglösungen Nächste Generation Qlikview & Co. Individuelle Softwarelösungen

18 Microsoft Excel Die erste Excel Version 1.0 lief 1985 auf dem Macintosh Die aktuelle Microsoft Excel Version ist die 2007er Variante. Die nächst angekündigte Microsoft Excel Version ist die 2010er Variante. Grundzüge von Microsoft Excel Excel ist eine Tabellenkalkulation, d.h. Feldinhalte werden in Zellen eingeteilt und können über die X und Y Koordination angesprochen werden. Excel ist eine dateibasierte Lösung, d.h. Tabellenblätter werden in einer einzelnen Datei auf einem Datenträger abgespeichert. Excel verfügt über einfache Formatierungs- und Formelfunktionen. Excel verfügt über eine eigene Programmiersprache (VBA Visual Basic for Applications) mit der aufwändigere Funktionalitäten entwickelt werden können, wie z.b. eigene Menüpunkte. Ab Excel 2003 besser noch ab Excel 2007 können mit dem Microsoft.NET Framework weitere Funktionen reinprogrammiert werden

19 Microsoft Excel 2007 Grafische Funktionalitäten

20 Stärken & Schwächen Microsoft Excel Einarbeitung für den Controller Stärken Excel ist fast allen bekannt Schwächen Komplexität der Anwendung Schnelle erste Ergebnisse Unendlich komplex Funktionsvielfalt Mehr als nur Reporting Bleibt eine Tabellenkalkulation Softwarekosten Einrichtungskosten Externe Entwicklungskosten Besonderheiten nur eine Office Lizenz nur Client Installation Meist nicht notwendig Aufbereitung von externen Daten (häufige Anwendung) Hohe Fehleranfälligkeit bei auswuchernden Systemen Hohe Komplexität erhöht die Abhängigkeit vom Ersteller Insellösung auf Dateiebene

21 Excel als Insellösung Wer träumt nicht von einer Insel? Jeder IT-Verantwortlicher wenn es um Insellösungen geht! Bis auf wenige Ausnahmen ist eine Insellösung auf jeden Fall zu vermeiden! Ist Excel daher ungeeignet? Mitnichten!

22 Excel mit Datenbanken Die Programmiersprachen VBA und.net Framework ermöglich die Verwendung von Datenbanken. Ambitionierte Endanwender bis hin zum professionellen Softwareentwickler Wie kann ich mir dies vorstellen? Daten liegen in einer Datenbank bspw. Lohnkosten pro Produkt Datenbank - MS Access Datenbank (nicht empfehl.) - MS SQL Server (am einfachsten) - jede offene Datenbank möglich Excel-Datei beinhaltet nur die Programmierung Es existiert nur eine Excel-Datei zum Aufruf des Programms

23 Excel mit Datenbanken Steigflug ist immer aufwändiger als der spätere Gleitflug! Aufwandsersparnis ergibt sich mit Komplexität und Anzahl der Dateien. Hohe Datensicherheit! Praxisbeispiele sehen Sie bei uns! Produktkostenmanagement für einen internationalen Automotive-Zulieferer Einkaufscontrolling für zahlreiche Discounter KeyAccount Managementsystem im Automotive-Bereich und viele mehr Interessante Möglichkeit Kommerzielle und OpenSource Datenbanklösung für Excel- Anwendungssysteme Palo von Jedox

24 Stärken & Schwächen Microsoft Excel Stärken Schwächen Einarbeitung für den Controller Excel ist fast allen bekannt Programmierung anspruchsvoll Komplexität der Anwendung Schnelle erste Ergebnisse Unendlich komplex Funktionsvielfalt Mehr als nur Reporting Bleibt eine Tabellenkalkulation Softwarekosten Einrichtungskosten Externe Entwicklungskosten Office Lizenz, evtl. DB-Lizenz Einrichtung Datenbank Einfache Entwicklungen eigenständig Programmierkosten für Datenbank und komplexe Anwendungen Besonderheiten alles ist möglich Individualität fördert Abhängigkeit von Mitarbeitern Schlanke Lösungen möglich Fehlende Fachkenntnisse erhöhen Fehlerquote

25 Excel 2010 Im Sommer kommt Excel 2010!

26 Eine kleine Revolution Neue Gestaltungsmöglichkeiten in Excel Drilldownfunktionen in Pivot Tabellen

27 in 2010 Excel Web App eine webbasierte Excelversion in SharePoint Gleichzeitiges Bearbeiten von Microsoft Excel Tabellen Viele neue, innovative Darstellungsmöglichkeiten Dynamische Grafiken aus Pivottabellen Direkte Verknüpfung mit Datenbanken Einbindung als webbasiertes Reportingtool in SharePoint Verarbeitung von Millionen von Datensätzen auf Knopfdruck

28 Excel als Alternative Kurzes Fazit: 1. Excel entwickelt sich zu einem allumfassenden Berichtssystem 2. Excel integriert sich in SharePoint (Webportallösung) Ein paar interessante Links rund um Office 2010: Offizielle Microsoft Seite inkl. freier Download:

29 Zwischenfazit Microsoft Excel Microsoft Excel + Datenbank Reportinglösungen Nächste Generation Qlikview & Co. Individuelle Softwarelösungen

30 Begrifflichkeiten Business Intelligence Unter BI versteht man die intelligente Auswertung von Geschäftsdaten. Bsp.: Zusammenhänge analysieren, die sich nicht durch ein einfaches Anschauen erklären lassen. (Wetterdaten mit Verkaufserfolgen in Filialen verbinden) Mehr unter: Datawarehouse / Datamart Ein Datawarehouse ist ein zentrales Datenlager, dessen Inhalte meist aus verschiedenen Quellen geliefert werden. (Datamart ist ein Ausschnitt) Bsp.: Datenbank mit Vertriebsdaten aus dem CRM-System, Produktionsdaten aus dem ERP-System Mehr unter: OLAP OLAP steht für Online-Analytics-Processing und ist eine hypothesengestützte Analysemethode. Bsp.: Es werden Abhängigkeitsannahmen getätigt, die durch die Auswertung der Daten bestätigt wird. (Regionale Verkaufsdaten in Verknüpfung zu Vertriebsteams) Mehr unter:

31 Begrifflichkeiten Cube oder OLAP-Würfel Die Daten werden in einem mehrdimensionalen Würfel in Beziehung gebracht, um spätere Auswertungen zu beschleunigen. Bsp.: Anzahl verkaufter Fahrräder in der einer Kalenderwoche in der Filiale München Mehr unter: Dashboards, Cockpit & Scorecards Die visuelle Darstellung einer Kennzahlenübersicht durch verschiedene Elemente, wie Balken, Diagramme, Tachoelementen, etc. meist für Führungskräfte ausgelegt. Bsp.: Darstellung aller finanziellen Kennzahlen Mehr unter: Drill-Down-Technik Drill-Down meint in der Regel das schrittweise Verfeinern durch Anklicken von Informationen. Bsp.: Klick auf Umsatz in Deutschland liefert Umsatz pro Bundesland. Mehr unter: Würfelbeispiel aus Wikipedia Cockpit mit arcplan

32 Auswahl von Reporting Lösungen (1/2) MicroStrategy (http://www.microstrategy.de/) Mehr als Installationen / amerikanisches Unternehmen arcplan (http://www.arcplan.com/deutsch/home.cfm ) Mehr als Installationen / deutsches Unternehmen / Besonderheit: Excel-Modul Siron von Tonbeller (http://www.tonbeller.de) Mehr als Kunden / deutsches Unternehmen / Beratungsunternehmen Board (http://www.board.com) Mehr als Kunden / Schweizer Unternehmen MIK-BIS (http://www.mik.info) Mehr als Kunden / deutsches Unternehmen / auch Beratungsunternehmen CP Corporate Planning (http://www.corporate-planning.com/) Mehr als Kunden / deutsches Unternehmen / mittelstandsorientiert Prevero (http://www.prevero.de) Mehr als 100 Kunden / deutsches Unternehmen / Besonderheit: Excel Modul / Bieten individuelle Softwareentwicklung cubeware (http://www.cubeware.de) deutsches Unternehmen DeltaMaster von Bissantz (http://www.bissantz.de/produkte/) Deutsches Unternehmen / interessante Unternehmensphilosophie Querdenker

33 Auswahl von Reporting Lösungen (2/2) LucaNET (http://www.lucanet.com/de/software/uebersicht.html) Deutsches Unternehmen / Branchenlösungen und Mittelstandslösung Winterheller (http://www.winterheller.de/) Mehr als Kunden / Österreicher Unternehmen / Beratungs- und Softwareunternehmen SAS (http://www.sas.com) mehr als Einsatzorte / Weltweit größter unabhängiger Anbieter für BI-Lösungen SPSS (http://www.spss.de) Ursprung in der Analyse von Marktforschungsdaten Pentaho (http://www.pentaho.com) OpenSource Lösung Alternative zu den kommerziellen Lösungen Die vier Großen mit eigenen Datenbanksystemen: Microsoft (verschiedene Lösungen z.t. kostenlos integriert im MS SQL Server) Cognos von IBM (http://www-01.ibm.com/software/de/data/cognos/) Internationaler Konzern / sehr komplexe Gesamtlösung / mehrere eigene Datenbanksysteme Oracle und SAP (tendenziell nicht für KMUs) ausgenommen: Crystal Reports von SAP => schlanke Berichtslösung (auch Einzeplatz) Mehr finden Sie auf unsere Wiki-On-A-Stick

34 Wer nicht fragt bleibt dumm! Folgende Fragen sollten Sie sich stellen: Zielstellung definieren Was möchte ich erreichen? (Berichtssystem für ausgewählte Prozesse oder ganzheitliches Berichtssystem) Eigene Team einschätzen Mit welcher Komplexität kommen meine Mitarbeiter zu Recht? (Controller, Sachbearbeiter, IT-Verantwortlichen, Führungskräfte) Bestehende Infrastruktur Welche Lösungen passen zu meinem System? (Schnittstellen zu bestehenden Datenbanksystemen) Branchenreferenzen Welche Referenzbeispiele aus meiner Branche sind vorhanden? (Der Wettbewerb ist hoch daher wird mit namentlichen Referenzen nicht gegeizt!) Partner von Stammlieferanten Mit welchen Lösungen arbeitet bspw. mein ERP-Lieferant? (Vorbereitete Reportinglösungen der Hersteller anfragen!) Individualitätsgrad Stabiles System oder häufige Änderungen im Geschäftsmodell? (Standardberichte wie Finanzkennzahlen oder bspw. Prozesskennzahlen aus dem Entwicklungsbereich)

35 Tipps bei der Auswahl Folgende Tipps sollten Sie beherzigen: Nicht durch die Referenzenschlacht beeindrucken lassen! Demoversionen und Demofilme anschauen / Webcasts besuchen Komplexitätsgrade anschauen Fragen Sie Geschäftspartner oder holen Sie sich eine neutrale Instanz dazu. Investition realistisch bewerten Softwarekosten Einarbeitungskosten für den Controller Einarbeitungskosten für die Leser Berichtserstellungskosten

36 Weitere unabhängige Informationen BARC GmbH aus Würzburg (http://www.barc.de/) Regelmäßige Tagungen und Workshops zu BI-Tools Regelmäßige Studien zu BI-Lösungen Kommerzielles Unternehmen Einnahmen durch die einzelnen Softwarehersteller Institut für Business Intelligence (http://www.i-bi.de/) Transferzentrum der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung in Stuttgart Große Marktforschungsprojekte rund um BI-Lösungen Verschiedene Kongresse zum Thema BI Lünendonk Marktfoschungsinstitut für den IT-Markt Liste der TOP10 Anbieter unter

37 Stärken & Schwächen klassischen BI-Systemen Einarbeitung für den Controller Komplexität der Anwendung Funktionsvielfalt Softwarekosten Einrichtungskosten Externe Entwicklungskosten Besonderheiten Stärken Spezialisten für Reporting OLAP-Cubes In der Regel keine Anpassungskosten Schwächen Meist unbekannte Umgebung In der Regel sehr komplex z.t. nicht unerhebliche Lizenzkosten Unterschiede im Detail von Produkt zu Produkt. Client- und z.t. Serverinstallation Aufbau eines Datawarehouses Unterstützung bei der Erstellung von komplexen Berichten kann teuer werden

38 Zwischenfazit Microsoft Excel Microsoft Excel + Datenbank Reportinglösungen Nächste Generation Qlikview & Co. Individuelle Softwarelösungen

39 Zwei Sonderlinge QlikView ist die meist verkaufteste BI-Lösung der letzten Jahre Mehr Kunden / mehr als User / in mehr als 90 Ländern Was ist so besonders an QlikView? Kein OLAP-Cube als Basis sondern ein patentiertes Datenbankmodell Extrem schnell Philosophie: Drill-Down in Perfektion Vom Einzelunternehmen bis zum internationalen Konzern im Einsatz Ein absolutes Muss bei einem Auswahlverfahren, aber auch aufgrund der hohen Funktionsvielfalt bei der Erstellung von Berichten nicht mehr so einfach, wie es einmal war!

40 Zwei Sonderlinge Link: QlikView stellt zahlreiche Online-Beispiele zur Verfügung. Hinweis zum Ausprobieren: Wenn Sie mit der Maus über ein Diagramm fahren, können Sie mit der linken Maustaste einen Rahmen ziehen. Es wird eine Selektion auf die sich im Rahmen befindlichen Elemte vorgenommen und alle Charts unmittelbar angepasst

41 Zwei beachtenswerte Sonderlinge Manchmal liegt das Einfache so nah! Die Paderborner Firma scoreworx Software hat ein Berichtssystem Scoreboard entwickelt. Was ist so besonderes am Scoreboard? Datawarehouse kann leicht über Schnittstellen gefüllt werden Manuelle Eingabe für Kennzahlen möglich Primär als gehostete Lösung (Mietlösung auf Monatsbasis) Wichtigste: Maßnahmenmanagement Maßnahmen aus Berichten heraus generieren Maßnahmenverfolgung (kleinere Workflows) Für wen ist das Scoreboard interessant? Produkt für den Mittelstand (Preis, Konzept, Bedienbarkeit) [ohne IT] Unternehmen mit einem KVP o.ä

42 Zwei beachtenswerte Sonderlinge Einfache schlanke Lösung!

43 Zwischenfazit Microsoft Excel Microsoft Excel + Datenbank Reportinglösungen Nächste Generation Qlikview & Co. Individuelle Softwarelösungen

44 Individuallösungen Was haben Individuallösungen mit Reporting zu tun? Management Informationssysteme können individuell mit jeder Programmiersprache entwickelt werden, z.b. mit Java, Microsoft.NET Framework etc. Aufwand (explizit Kosten) und Qualität können doch niemals mit einer Standardlösung wettbewerbsfähig sein! Gründe für die Reduzierung des Aufwands Softwarehäuser mit individuellen Programmierarbeiten verfügen über eine große Anzahl von Modulen, die wieder verwendet werden können, bspw. eine Benutzerverwaltung Bei einer Individualprogrammierung konzentriert man sich auf die gestellten Anforderungen Zusätzliche Frameworks ( kommerzielle Module ) senken die Entwicklungskosten Es entstehen in der Regel keine Lizenzkosten. Es entstehen keinerlei Update- und Wartungskosten (alle späteren Investitionen werden direkt in gewünschte Funktionen umgesetzt) Kein Aufwand für die interne Berichtserstellung

45 Individuallösungen Aufwand (explizit Kosten) und Qualität können doch niemals mit einer Standardlösung wettbewerbsfähig sein! Qualität der Anwendung (abhängig vom Dienstleister) Kommerzielle, fertige Reportingelemente können integriert werden Alle Listen und visuelle Auswertung entsprechen exakt den Anforderungen Genau wie bei den Standardlösungen holen sie einen Spezialisten an Bord Wichtig: Nutzen Sie ein Lasten- / Pflichtenheft zumindest einen Anforderungskatalog Wann kommt eine Individuallösung überhaupt in Frage? 1. Sie wollen ein fertiges, stabiles Berichtssystem. 2. Sie wollen keine eigenen Berichte erstellen. 3. Die Nutzeranzahl und dadurch die Lizenzkosten sind sehr hoch. Das wichtigste Argument 4. Sie möchte funktionale Erweiterungen im System, wie z.b. nachgelagerte Kalkulationsaufgaben, Simulation, Integration von bestehenden Anwendungen, etc

46 Praxisbeispiele Cash & Carry Market (Großhandel) Warenwirtschaftssystem auf IBM I5 Aufgabe: Ganzheitliches Managementinformationssystem Hersteller bietet ein MIS und DW auf Cognos Basis Alternative: Individuelles MIS mit MS.NET Entscheidung für die Individuallösung 1. Gesamtkosten (Lizenz, Installation, Anpassung, Wartung) 2. Komplexität der Cognos Anwendung 3. Integrationsmöglichkeiten bspw. Produktkatalogdaten

47 Praxisbeispiele Spiel- & Sportwarengroßhandel ERP-System von Sage / KHK Aufgabe: Liquidititätsmanagement & Containersteuerung Hersteller bietet Standardberichte Alternative: Inidividuelles MIS mit MS. NET Entscheidung für Individuallösung 1. Exakte Anforderungen seitens Bank & Gesellschafter 2. Aufwändige Formelumsetzung 3. Schnittstellen z.b. zum Containermanagement

48 Stärken & Schwächen klassischen BI-Systemen Einarbeitung für den Controller Komplexität der Anwendung Funktionsvielfalt Softwarekosten Einrichtungskosten Externe Entwicklungskosten Besonderheiten Stärken Nicht notwendig Wie beauftragt Alles ist möglich Keine Lizenzkosten In der Regel sehr einfache Installationen Funktionale Integration Maßgeschneiderte Lösung Schwächen Kostentreiber! Detaillierter Anforderungskatalog im Vorfeld notwendig! Erweiterungen können nicht eigenständig durchgeführt werden => Abhängigkeit vom Dienstleister

49 Fazit

50 Zusammenfassung MS Excel / Individuallösung Exakte Umsetzung der Anforderungen Geringe Einarbeitungszeit Integrationsfähigkeit Zusätzliche Funktionen Individualität Standardlösungen Spezialwissen in der Standardlösung vorhanden Hohe Flexibilität Komplexe Systeme mit OLAP-Cubes etc. möglich Entwicklungskosten strikt kontrollieren Abhängigkeit von einem Dienstleister Eigenanpassungen nur schwer möglich Standardisierung Software- und Updatekosten z.t. sehr hoch Hoher Einarbeitungsaufwand für komplexe Berichte Systeme werden von Version zu Version komplexer

51 Nochmals zum Anfang! 1. Jeder propagiert: Es gibt nur das eine richtige System! Holen Sie sich immer eine zweite Meinung ein! 2. Individualität bleibt unberücksichtigt Unternehmen, Mensch und IT 3. Es wird häufig vergessen: Software ist nur Mittel zum Zweck! Daher jetzt ein Vortrag ohne einseitige Empfehlung außer einer holen Sie sich immer eine zweite Meinung ein!

52 Unser MEiM-Special Wiki-On-A-Stick Stand C12 Neben Sie an unserer MEiM Blitzumfrage teil und Sie erhalten als kleines Danke schön unser Wiki-On- A-Stick! Bitte ausfüllen!

53 Haben Sie noch Fragen?

54 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Besuchen Sie uns auf unserem Stand C21! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß auf unserer Kongressmesse!

55 Unger, Welsow & Company GmbH Klaus-Oliver Welsow Stadtlanfert 7 Geschäftsführer Paderborn Telefon: +49 (0)

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